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Das Speick Sommerrätsel 2021

Es ist wieder soweit: Sommerzeit ist Rätselzeit hier auf dem SPEICKblog! Wie in jedem Jahr gilt es auch diesmal, 11 Begriffe aus dem Speick-Kosmos zu erraten. Die Antworten verstecken sich in den Blogbeiträgen der letzten 12 Monate.

Auf dem folgenden Bild seht ihr das Kreuzworträtsel, darunter stehen die Fragen. Leerzeichen, Bindestriche etc. sind in den Lösungswörtern nicht enthalten. Umlaute (ä, ö, ü) werden ganz normal als solche verwendet.

  1. So nennt das Marketing-Team von Speick Naturkosmetik liebevoll die Bade- und Duschseifen, Made by Speick.
  2. Sie ist der „Neuzugang“ im Marketing-Team von Speick Naturkosmetik – gesucht ist der Vorname. (Tipp: In Ihrem Portrait findet ihr auch die Antwort auf die erste Frage.)
  3. Was braucht man, damit aus Fetten beim Sieden Seife wird? (Tipp: es hat nichts mit Brezeln zu tun, auch wenn der Begriff es vielleicht vermuten lässt.)
  4. Dieser Inhaltsstoff im Speick Pure Shampoo macht das Haar schön geschmeidig und sorgt für eine gute Kämmbarkeit.
  5. Von dieser Insel stammt die Heilkreide, die in der White Soap, Made by Speick, enthalten ist.
  6. Die Abkürzung PAO steht für Period after …?
  7. Aus dieser Pflanze wird ein Extrakt gewonnen, der u. a. zur Schweißregulierung beitragen soll und daher bspw. im Speick Pure Deo Stick Verwendung findet.
  8. Dieser Beauty Trend, den Julia mit Hilfe der Arztseife Sensitive ausprobiert hat, setzt die Brauenpartie in Szene. (Zwei Wörter)
  9. Dieses fette Pflanzenöl schmilzt bei Kontakt mit Körperwärme und ist wegen seiner leicht kühlenden Wirkung besonders im Sommer beliebt – außerdem duftet es köstlich.
  10. Dieses ätherische Öl sorgt für den angenehmen Duft der Original Arzt Handhygiene, Made by Speick. (Tipp: Ein Blick in die INCI-Liste hilft, denn es ist NICHT Lavendel gesucht.)
  11. Dieses Produkt aus der Speick Natural Aktiv-Serie lässt sich sowohl nach dem Haarewaschen als auch als Haarkur oder Haarmaske verwenden. (Zwei Wörter)
  12. Aus dem Kurort Schlangenbad im Taunus stammt dieser „Rohstoff“, der unverzichtbar für eine gesamte Produktlinie im Speick-Sortiment ist.

Die Auflösung folgt demnächst!

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Viel Spaß beim Rätseln wünscht euch

Eure Ida

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Gesichtsreinigung leicht gemacht mit 4 Seifen, Made by Speick

Gut gereinigt ist halb gepflegt – das gilt insbesondere am Abend, wenn Make-up, Umwelteinflüsse und Co. ihre Spuren auf der Haut hinterlassen haben. Seifen bieten eine komfortable Möglichkeit zur Gesichtsreinigung. Gleich vier Seifen im Sortiment von SPEICK Naturkosmetik sind dafür bestens geeignet und vereinen die grundsätzlichen Vorteile von Seifen mit der Möglichkeit, die Pflege ganz individuell auf das eigene Hautbild abzustimmen.

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2×2 Vorteile von Seifen

Seifen bringen gegenüber anderen Produkten einige Vorteile mit sich – insbesondere folgende:

Seifen sind ressourcenschonende Raumwunder

In vielerlei Hinsicht sind Seifen als ressourcenschonend zu bewerten. Das fängt bei der Produktion an, da die Seifenherstellung kaum Abfall verursacht, und endet bei der minimalistischen Verpackung, die weder Tuben noch Flaschen erfordert. Als kleine, kompakte und handliche Produkte sind sie außerdem sowohl im Badezimmer als auch im Reisegepäck echte Raumwunder.

Seifen sind hygienische Allrounder

Mit ihrem basischen pH-Wert unterstützen Seifen das Milieu der Haut, in dem unerwünschten Keimen das Leben schwergemacht wird. Die Voraussetzung dafür ist allerdings, dass Seifenstücke zwischen der Anwendung gut trocknen können, z. B. in einer passenden Seifenschale. Mit ihren vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten ermöglichen Seifen außerdem eine flexible, multifunktionale Pflegeausstattung von Kopf bis Fuß – und klar, zum Händewaschen sind sie ja sowieso geeignet. Selbst zur Pinselreinigung eignen sich manche Seifen bestens.

Die passende Gesichtsseife, Made by Speick, finden

Wenn eine Seife zur Gesichtsreinigung verwendet werden soll, ist es wichtig, die passende Seife zu verwenden, die die optimale Kombination aus Reinigung und Rückfettung bietet. Im Sortiment von SPEICK Naturkosmetik steht mit den vier Seifen, Made by Speick für jedes Hautbild die passende Seife zur Auswahl. Alle vier Seifen haben gemeinsam, dass sie die Haut nicht nur gründlich reinigen, sondern dank passender verseifter Pflanzenöle und einer speziellen Wachscreme schon während der Reinigung pflegen. Außerdem sind alle vier vegan, d. h. die zur Verseifung verwendeten Öle und Fette sind rein pflanzlich und es wird auf tierische Pflegekomponenten wie Milch oder Honig sowie tierische Farbstoffe (insbesondere Karmin) verzichtet.

Zusätzliche Rohstoffe in den Seifen-Rezepturen sorgen dafür, dass der individuelle Hautzustand gezielt gepflegt werden kann. Nach diesem Ansatz habt ihr bei den vier bunten Gesichts- und Körperseifen, Made by Speick folgende Auswahl:

Die Red Soap mit roter Heilerde

Reife oder trockene Haut freut sich über Unterstützung bei der Regeneration. Die leicht floral duftende Red Soap hat zu diesem Zweck rote Heilerde im Gepäck, die reich an Mineralstoffen und Spurenelementen ist. Die rote Farbe stammt nicht etwa von zugesetzten Farbstoffen, sondern von den Eisenoxiden, die natürlicherweise in roter Heilerde enthalten sind.

Die Green Soap mit marokkanischer Lavaerde

Ghassoul, auch als marokkanische Lavaerde bekannt, macht die Green Soap zu einer Wohltat für schnell fettende Haut, denn das grüne Tonmineral entfernt Schmutzpartikel und überschüssigen Talg porentief. Gleichzeitig wird die Haut aber vor dem Austrocknen geschützt. Der frische Duft der Seife unterstützt das Reinigungsgefühl auch olfaktorisch.

Die Black Soap mit Aktivkohle

Aktivkohle liegt voll im Trend und es wirkt für mich immer ein bisschen wie Magie, dass diese Seife die Haut so gründlich reinigt! Das Geheimnis der Aktivkohle liegt darin, dass sie aufgrund ihrer großen Oberfläche kleinste Teilchen (z. B. Bakterien) binden kann. Davon profitiert insbesondere entzündliche Haut, die bspw. zu Akne neigt, aber auch fettige Haut wird mit der Black Soap sanft geklärt. In Sachen Antipollution ist sie ebenfalls eine gute Wahl. Der Duft der Seife ist krautig-frisch.

Die White Soap mit Rügener Heilkreide

Mit Heilkreide von der Insel Rügen ist in der White Soap ein einheimischer Rohstoff der Star. Mit ihrer reinigenden, aber gleichzeitig sanften Wirkung, ist sie insbesondere für sensible oder zu Rötungen neigender Haut sehr gut geeignet. Empfindliche Nasen werden außerdem von dem cremigen Duft sanft umspielt.

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How to: Gesichtsreinigung mit Seife leicht gemacht

Die Verwendung von Seife als erster Schritt in der Gesichtspflege ist denkbar einfach:

  1. Das Gesicht wird mit lauwarmem Wasser befeuchtet.
  2. Die Seife wird in der Hand mit Wasser aufgeschäumt.
  3. Der Schaum wird sanft im Gesicht verteilt und ohne Druck einmassiert. Wichtig: Augen und Mund geschlossen halten. Bei Sonnenschutz oder stärkerem Makeup hat sich die Verwendung eines Waschhandschuhs bewährt.
  4. Den Schaum mit lauwarmem Wasser abspülen. Wer mag, nimmt ein Schwämmchen oder einen Lappen zur Hilfe, im Grunde genügt aber das bloße Abspülen mit den Händen.
  5. Danach folgt, wenn gewünscht, die Tages- oder Abendpflege.

Pro-Tipp #1: Double Cleansing mit Seife und dem Mizellenwasser von Speick

Wenn ich geschminkt bin, setze ich bei der Gesichtsreinigung auf das asiatisch inspirierte Double Cleansing. Dabei nutze ich im ersten Schritt das Speick Thermal Sensitiv Mizellenwasser, um insbesondere das Augen Makeup sanft, aber gründlich zu entfernen. Danach folgt der zweite Reinigungsschritt mit der passenden Gesichtsseife. Das Ergebnis ist blitzeblanke Haut, die perfekt für die Nachtpflege vorbereitet ist.

Pro-Tipp #2: Seife restlos aufbrauchen inkl. Spaßfaktor mit Seifensäckchen

Wie sich der Spaßfaktor im Bad mit einem Seifensäckchen erhöhen lässt, hat Julia ausführlich erläutert. So könnt ihr die Seife eurer Wahl nicht nur üppig aufschäumen, sondern kleinere Seifenstückchen auch ganz unkompliziert restlos aufbrauchen. So macht Nachhaltigkeit doppelt Spaß!

Schwarz, weiß, grün oder rot? Ihr habt die Wahl!

Eure Ida

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Drei sommerliche Körperpflegeroutinen mit SPEICK Naturkosmetik

Nun hat er kalendarisch offiziell begonnen: der Sommer. Spätestens jetzt ist es Zeit für luftig-leichte Pflege, Durstlöscher für die Haut und sommerliche Düfte. Drei verschiedene Körperpflegeroutinen stehen heute im Fokus, die für jeden Lifestyle die passenden Produkte bereithalten:

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Für Puristen: zuverlässige Basics

Wer es in der Körperpflege gern puristisch mag, kann im Sommer auf zuverlässige Basics setzen. Neben Sonnenschutz (je nach Hauttyp und Bedarf) sind es vor allem Deo und eine leichte Feuchtigkeitspflege, die die sommerliche Basisausstattung ausmachen. Der Speick Pure Deo Stick ist dabei Teil meiner persönlichen Sommer-Essentials. Er ist unbeduftet und konkurriert so weder mit duften Pflegeprodukten noch mit den feinen Düften, die uns in der Natur derzeit umgeben. Die zentrale Eigenschaft des Deo Sticks ist, dass er der Bildung von Gerüchen in den Achseln nicht nur vorbeugen, sondern diese auch  neutralisieren kann – und das sogar mit Langzeitwirkung.

Für die Versorgung der Haut mit Feuchtigkeit ist  in meiner puristischen Ausstattung die Speick Organic 3.0 Body Lotion verantwortlich. Sie kommt in einer smarten Verpackung daher, die kreislauffähig ist und nur einen geringen ökologischen Fußabdruck hinterlässt. Die federleichte Textur zieht superschnell auf der Haut ein und bringt trotzdem das nötige Maß an Pflege mit – perfekt am Morgen, wenn die Pflegeroutine wenig Zeit in Anspruch nehmen soll. Die Sinne kommen dabei trotzdem auf ihre Kosten, denn der sommerlich-fruchtige Duft schmeichelt der Nase sehr.

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Für Outdoor-Fans: aktiviert von Kopf bis Fuß

Wenn ihr im Sommer das Outdoor-Leben in vollen Zügen genießt, freut sich die Haut über eine Extraportion Pflege. Gerade die Füße nehmen zusätzliche Aufmerksamkeit dankend an. Dafür eignet sich der Speick Natural Aktiv Fußbalsam ideal – zum Beispiel nach einer ausgedehnten Tour in Wanderschuhen oder nach der Gartenarbeit. Ich begrenze die Anwendung dabei nicht nur auf die Füße, sondern creme und massiere auch gern die Unterschenkel damit ein, denn Rosskastanien- und Rosmarienextrakt kurbeln die Durchblutung an und entlasten so schwere Beine. Die feuchtigkeitsspendende und hautberuhigende Wirkung des Fußbalsams sorgt dafür, dass strapazierte Füße rundum gepflegt und geschützt werden. Julia hat den Balsam sogar fest in ihre Abendroutine integriert.

Um morgens erfrischt und vitalisiert in einen sommerlichen Outdoor-Tag zu starten, ist die Speick Natural Aktiv Body Lotion das Mittel meiner Wahl. Sie zieht ebenfalls fix ein, belebt aber mit ihrem krautig-zitrisch-herben Duft die Sinne. Dank Bio-Aloe vera und Zuckerrübenextrakt ist die Haut ideal mit Feuchtigkeit versorgt und kann so den Einflüssen von warmem Sommerwind trotzen.

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Für Home Spa-Genießer: Wellness-Einheiten von Kopf bis Fuß

Achtsame Wellness-Einheiten müssen sich nicht ausschließlich auf die Wintermonate beschränken. Auch im Sommer sind kleinere Auszeiten mit einem wohltuenden Pflegeprogramm eine Wohltat. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Verwöhnprogramm für Hände und Füße in 3 Schritten? Ihr könnt mit einem erfrischenden Fußbad und einem Peeling starten und findet dafür hier zwei Rezepte. Die Hand- und Nagelpflege aus der Speick Thermal Sensitiv Serie ist zur anschließenden Pflege am Abend einer meiner Favoriten, da ihr Duftprofil bei mir sofort den Entspannungsmodus aktiviert. Praktischerweise nutze ich sie dabei sowohl für die Hand  als auch  Fußpflege.

Die Speick Thermal Sensitiv Body Lotion unterstützt den Wellness-Modus von Kopf bis Fuß und holt olfaktorisch den Sommer auf die Haut. Diese Body Lotion ist die passende Wahl für ein samtig-weiches Hautgefühl und ein wohliges rundum Gefühl – ganz ohne sich im Sommer in eine warme Decke kuscheln zu müssen. Algenextrakt und Thermalwasser aus Bad Schlangenbad sorgen dabei nicht nur für Regeneration und Beruhigung nach dem Sonnenbaden, sondern unterstützen auch die Feuchtigkeit und die Elastizität der Haut. Die Body Lotion liefert so Wellness-Feeling mit Mehrwert.

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Puristisch, aktivierend oder rundum verwöhnend – ihr habt mit den verschiedenen Produkten aus dem Sortiment von SPEICK Naturkosmetik die Wahl!

Einen fröhlichen Start in den Sommer wünscht euch
Eure Ida

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Zitrusglück hoch 4: Seifen mit Bergamotte, Grapefruit, Orange und Co.

Kaum eine andere Pflanzenart verströmt so viele positive Vibes wie die verschiedenen Zitrusbäume es tun. Leuchtend strahlende Früchte, spritzige Aromen und kulinarische Vielfalt – damit sorgen Zitrone, Grapefruit, Orange und Co. für gute Laune und ein sonniges Gemüt. Das macht die natürlichen Aromen der Zitrusfrüchte auch für die Naturkosmetik interessant.

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“Das Land, wo die Zitronen blühen” – diese poetische Beschreibung Italiens lässt die Heimat der Zitrusbäume im europäischen Süden vermuten. Tatsächlich stammen sie aber aus Ostasien, wo sie seit tausenden Jahren kultiviert werden. Der lateinische Name der Orange, Citrus sinensis, verweist bspw. auf China als Herkunftsland.

Die Gattung der Zitruspflanzen gehört zur Pflanzenfamilie der Rautengewächse und umfasst verschiedene Arten, die sich gern untereinander kreuzen und so neue Arten hervorbringen. Sie alle fühlen sich in warm-heißen, subtropischen bis tropischen Gebieten besonders wohl und bringen dort nach der Blütezeit ihre Standorte mit farbigen, geradezu sonnig anmutenden Früchten zum Strahlen. In der äußeren Haut der Schale befinden sich die Öldrüsen, in denen die aromatischen Stoffe der Früchte stecken. Durch die Kaltpressung der Fruchtschalen (seltener auch durch deren Destillation) werden ätherische Zitrusöle, sog. Agrumenöle, gewonnen. Im Vergleich zu anderen ätherischen Ölen, wie bspw. Rose oder Jasmin, ist der Ertrag dabei relativ hoch. So werden bspw. für 1 Liter ätherisches Orangenöl lediglich 200 kg Zitronenschalen benötigt.

speick naturkosmetik zitrusduft

Zitrusdüfte zählen zu den beliebtesten Duftnoten – und das über alle Altersklassen hinweg. Der warm-süßliche Duft von ätherischem Orangenöl ist dabei einer der populärsten bei großen und kleinen Nasen, aber auch die spritzig-klare Zitrone oder die herb-fruchtige Grapefruit sind sehr beliebt. In der Aromatherapie werden sie unter anderem für ihre stimmungsaufhellende und geistig klärende, vitalisierende Wirkung geschätzt. Außerdem lassen sich Zitrusöle sehr vielseitig kombinieren und bereichern so nahezu jede natürliche Duftmischung.

Eine besondere Stellung innerhalb der Agrumenöle nimmt die Bergamotte ein, deren ätherisches Öl sich von seiner Zusammensetzung her stark von anderen Zitrusölen unterscheidet und eher ätherischem Lavendel-Öl ähnelt. Wer also auf der Suche nach Entspannung ist, findet im Bergamotteöl eine herb-spritzige Alternative zum Lavendel. Und Liebhaber*innen von Earl Grey wissen das unverkennbare Bergamotte-Aroma ohnehin zu schätzen.

speick naturkosmetik soap bar carpe diem vitality

In Seifen verwendet, sorgen ätherische Zitrusöle bzw. -extrakte für fröhliche Gute-Laune-Düfte. Gleich im Doppelpack ist die volle Zitruspower bspw. in den Bionatur Soap Bars Carpe Diem (mit Grapefruit und Limette) sowie Vitality (mit Zitrone und Orange) zu finden. Die Carpe Diem-Variante zählte in 2020 zu den Bestsellern aus dem SPEICK Naturkosmetik-Sortiment – kein Wunder bei diesem fröhlich-spritzigen Duft, der Inspiration, Energie und Optimismus verströmt.

speick naturkosmetik hair and body soap bars

Wer es puristischer mag, wird bei den Soap Bars Hair + Body fündig. Hier geben einzelne Zitrusnoten den Ton bzw. Duft an! Gemeinsam haben alle drei dieser Soap Bars, dass sie sich mit ihrem üppigen, sahnig-cremigen Schaum sowohl zum Haare waschen als auch ganz klassisch zur Körperreinigung eignen. Ich empfehle dabei Zitrone für einen schwungvollen und geistig klaren Start in den Tag, Bergamotte zur wohligen Entspannung und Ausgleich am Abend und Blutorange für behagliches Wohlbefinden an trüben Tagen.

Eure Ida

Oil là là: fette Pflanzenöle als kostbare Kosmetikrohstoffe

Hochwertige Rohstoffe haben eine lange Tradition in der Herstellung von Naturkosmetikprodukten. Dazu zählen zweifelsohne auch die fetten Pflanzenöle, die (zusammen mit Wasser) die Grundlage von Emulsionen und damit von verschiedensten Arten von Cremes und Lotionen bilden. Auch für die Seifenherstellung sind pflanzliche Fette eine wichtige Basis. Ich nehme euch heute mit in die Welt der Pflanzenöle, die als Powerpakete einiges in Sachen Skincare zu bieten haben und zu den Helden der Naturkosmetik gehören.

Kokosöl: Sommerflair mit kühlender Wirkung

Unter den Pflanzenölen ist sicherlich Kokosöl dasjenige, das am meisten sommerliche Vibes vermittelt. Mit seinem niedrigen Schmelzpunkt von ca. 20-25 Grad Celsius wird es bereits durch die Körperwärme flüssig und legt sich wie ein leicht kühlendes Seidentuch über die Haut. Gleichzeitig duftet es in der unraffinierten Form umwerfend gut nach Kokosnüssen, aus deren getrocknetem Fruchtfleisch es gewonnen wird.

Kokosöl lässt sich nicht nur für pflegende Produkte nutzen, sondern ist auch als Rohstoff zur Seifensiederei interessant. So findet ihr es bspw. im Sortiment von Speick Naturkosmetik in der Wellness Soap Milch & Honig oder der Speick Organic 3.0 Seife. Dabei wird es gern mit anderen Pflanzenölen wie zum Beispiel Olivenöl kombiniert.

Arganöl: Ziegenglück mit Berber-Tradition

Arganbäume sind in Ländern wie Marokko beheimatet, in denen das Klima heiß und trocken ist. Erkennen kann man die Bäume unter anderem daran, dass gern Ziegen auf ihnen herumklettern, um Blätter und Fruchtschalen zu fressen. Aus den Argannüssen lässt sich kostbares Arganöl, das “Gold aus Marokko”, gewinnen. Das ist ein aufwendiger Prozess, bei dem die Nüsse zunächst von Hand aus ihrer Schale befreit werden, ehe sie gepresst werden können. Traditionellerweise werden diese Tätigkeiten von Berber-Frauen verrichtet und es gibt verschiedene Fairtrade-Projekte, in denen Fraueninitiativen finanziell und mit entsprechender Ausstattung unterstützt werden. Auch Speick Naturkosmetik bezieht das Bio-Arganöl aus einem Fairtrade-Projekt – hier erfahrt ihr mehr darüber.

Mit seinen regenerierenden und hautelastizitätsfördernden Eigenschaften ist Arganöl insbesondere für die Pflege von barrieregestörter und trockener Haut oder zur Haarpflege interessant. So findet ihr es bspw. in der Haarseife von Speick Naturkosmetik oder dem Speick Natural Aktiv Shampoo Glanz & Volumen sowie dem zugehörigen Conditioner.

Kameliensamenöl: Rising Star mit Anti-Pollution-Power

Kameliensamenöl zählt zu den fetten Pflanzenölen, die bei uns noch vergleichsweise unbekannt sind, auch wenn die zarten Blüten literarisch bereits im 19. Jahrhundert als Inspiration dienten, wie Alexandre Dumas mit seinem Roman “Die Kameliendame” aus dem Jahr 1848 zeigt. Global betrachtet sieht das anders aus, denn insbesondere in Japan hat die Kamelie eine jahrhundertelange Tradition in der Haut- und Haarpflege. Das ist wenig verwunderlich, denn die Kamelie ist In den Ländern Ostasiens keine Exotin, sondern zählt dort zu den heimischen Pflanzen.

In Europa erhält Kameliensamenöl nicht zuletzt aufgrund seiner Anti-Pollution-Wirkung zunehmende Aufmerksamkeit in der Beauty-Welt. Es kann bis in die tieferen Hautschichten eindringen und den transepidermalen Wasserverlust reduzieren – ein großes Plus für trockene, feuchtigkeitsarme Haut. Doch nicht nur das, Kameliensamenöl mildert außerdem Irritationen und bewahrt die Haut vor oxidativem Stress. Ein echter Anti-Pollution-Star also! Zu finden ist Bio-Kameliensamenöl bspw. in der Speick Themal Sensitiv Nachtcreme sowie in der Schützenden Bodylotion.

Neben den Klassikern wie Mandel- und Jojobaöl hält die Welt der fetten Pflanzenöle viele kostbare Schätze bereit. Spannend finde ich dabei besonders, welche regionalen Traditionen mit den Pflanzen verbunden sind – und wie vielfältig die Pflegewirkung von Ölen ist.

Eure Ida

speick naturkosmetik duftstoffe ida koenig fuer speick

Duftstoffe in Kosmetikprodukten: Fragen und Antworten

Kosmetik zu verwenden ist ein durch und durch sinnliches Erlebnis. Selbstverständlich spielt das Thema Duft dabei eine zentrale Rolle. Doch wie kommt der Duft überhaupt in die Flasche? Welche Informationen sind dabei auf der INCI-Liste zu finden? Und kann ein Produkt auch ohne Duftstoffe ein Nasenschmeichler sein? Hier gibt es die Antworten auf diese und weitere Fragen:

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Wie kommt der Duft in ein Kosmetikprodukt?

Duftstoffe, die in Kosmetikprodukten verwendet werden, können vielfältiger Natur sein: es kann sich zunächst einmal um ein naturreines ätherisches Öl handeln, das direkt aus der Pflanze gewonnen wird – so werden zum Beispiel die Fruchtschalen von Orangen kaltgepresst, um ätherisches Orangenöl zu gewinnen. Darüber hinaus werden auch naturidentische Duftstoffe verwendet, die synthetisch erzeugt werden, aber chemisch ihren “Vorbildern” aus der Natur gleichen. Zu guter Letzt gibt es noch synthetische Duftstoffe, die so in der Natur nicht zu finden sind.

Der Begriff “Parfum” bzw. “Fragrance” in der INCI-Liste sagt zunächst einmal nur aus, dass sich in der Rezeptur eines Produkts Duftstoffe befinden. Ob diese von einem ätherischen Öl stammen, naturidentisch oder synthetisch sind, geht daraus allerdings nicht hervor. Um den Konsument*innen die größtmögliche Transparenz zu bieten, ergänzen Naturkosmetikhersteller wie Speick daher gern Informationen wie „Komposition ätherischer Öle“ oder „Bestandteil natürlicher ätherischer Öle“. Damit wird ersichtlich, dass es sich um natürliche Duftstoffe handelt.

Was hat es mit Begriffen wie Limonen, Linalool oder Geraniol in der INCI-Liste auf sich?

Liegen bestimmte Inhaltsstoffe von Duftstoffen, die als potenziell allergieauslösend gelten, über einem gesetzlich definierten Grenzwert, müssen sie explizit in der INCI-Deklaration aufgeführt werden. Das ist insbesondere für Duftstoff-Allergiker*innen wichtig.

Zu den insgesamt 26 deklarationspflichtigen Duftstoff-Molekülen zählen unter anderem Limonen, Linalool und Geraniol. Sie alle sind natürlicher Bestandteil von ätherischen Ölen, die bis zu mehrere hunderte verschiedene Moleküle enthalten können. Tatsächlich lassen sich einzelne Moleküle auch synthetisch im Labor nachbauen, das gesamte ätherische Öl hingegen in der Regel nicht. So sagt z. B. die Deklaration “Limonen” folglich nichts darüber aus, ob in dem Produkt naturreines ätherisches Orangen-Öl als Ganzes steckt oder ein synthetischer Duftstoff-Mix, in dem Limonen als “nachgebautes” Molekül enthalten ist.

Wellness Soap Olive Lemongras made by Speick Ida Koenig fuer Speick

Kann ich als Konsument*in trotzdem erkennen, ob in einem Produkt natürliche oder synthetische Duftstoffe stecken?

Wie so häufig, hilft es auch hier, nach Naturkosmetik-Siegeln Ausschau zu halten. Die Standards für zertifizierte Naturkosmetik erlauben keine synthetischen Duftstoffe.

Oft lohnt sich hier auch ein zusätzlicher Blick auf die INCI-Deklaration. So ist beispielsweise bei der Wellness Soap Made by Speick mit Olive und Lemongrass zu lesen: “Cymbopogon Schoenanthus (Lemongras) Oil”. Hier stammt das feine Lemongrass-Aroma also vom ätherischen Öl. Dieses enthält unter anderem Citral, Citronellol, Limonene und Linalool, so dass diese auch noch einmal separat am Ende der INCI-Liste zu finden sind.

speick after shave lotion ida koenig fuer speick

Sind Produkte, die ätherische Öle enthalten, auch für sensible Haut geeignet?

Das Thema Hautverträglichkeit von ätherischen Ölen und synthetischen Duftstoffen ist komplex. In Studien wird häufig die Hautreaktion auf einzelne Inhaltsstoffe getestet, die wiederum auch in ätherischen Ölen vorkommen. Dabei kann jedoch nicht berücksichtigt werden, dass ätherische Öle komplexe Vielstoffgemische sind, deren Moleküle unerwünschte Wirkungen anderer Moleküle puffern können. Das ätherische Öl ist in seiner Wirkung stets mehr als die Summe seiner Teile.

Fakt ist, dass bestimmte ätherische Öle die Haut aber stärker reizen können als andere, sodass eine entsprechende Verdünnung sinnvoll und notwendig ist, so wie sie in Kosmetikprodukten gesetzlich ohnehin vorgeschrieben ist. Wer auf einen Duftstoff aber tatsächlich allergisch reagiert, sollte diesen selbstverständlich meiden.

Werden ätherische Öle in Kosmetikprodukten nur zu Duftzwecken eingesetzt?

Auf sensorischer Ebene tun ätherische Öle natürlich genau dies: sie verleihen Cremes, Duschgelen, Lotionen, Shampoos und Co. einen spezifischen Duft. Im Gegensatz zu synthetischen Duftstoffen haben ätherische Öle aber darüber hinaus auch Eigenschaften, die sie zusätzlich interessant machen, zum Beispiel aufgrund ihrer wundheilenden, antibakteriellen, hautregenerierenden oder regulierenden Wirkung. Außerdem wirken sie auch auf die Psyche, da die Duftmoleküle einen direkten Draht zum limbischen System haben und so auch die Ausschüttung von Neurotransmittern und unser vegetatives Nervensystem beeinflussen.

speick pure duschgel ida koenig fuer speick

Gibt es Produkte ohne Duftstoffe, die trotzdem der Nase schmeicheln?

Um diese Frage zu beantworten, reicht es aus, einmal am Speick Pure Duschgel oder Speick After Sun Lotion zu schnuppern – fruchtige Aromen, die an reife Äpfel, Fruchtcocktails und Sommerpartys erinnern, steigen dabei sofort in die Nase. Diese Aromen stammen aber weder von ätherischen Ölen noch von synthetischen Duftstoffen. Stattdessen bringen hier Fruchtextrakte Duft ins Spiel. Diese sind in der INCI-Deklaration auch entsprechend als “Extract” deklariert.

speick thermal sensitiv hyaluron serum

Zum Schluss verrate ich euch noch, welches Duftprofil aus dem Speick-Sortiment meiner Nase am meisten schmeichelt: ich bin seit langer Zeit ein großer Fan der Speick Thermal Sensitiv Serie – die Produkte haben bei mir mit ihrem fruchtig-frischen Duft ganz klar die Nase vorn.

Eure Ida

Speick Naturkosmetik Zukunft Trends

Wie sieht die Naturkosmetik der Zukunft aus?

Back to nature – dieses Motto ist schon lange kein Trend mehr, sondern eine längerfristige Entwicklung in verschiedenen Lebensbereichen. Naturkosmetik ist ein Wachstumsmarkt und sowohl die Nachfrage nach natürlichen Produkten als auch das entsprechende Angebot steigt. Doch was zeichnet die Naturkosmetik der Zukunft eigentlich aus?

Sie lässt sich mit folgenden Worten beschreiben: 

Speick Naturkosmetik Trendprodukte

1. natürlich und technologisch smart

Auf natürliche Inhaltsstoffe zu setzen, heißt nicht, dass wir unsere Cremes selbst rühren müssen oder dass die Rezepturen nicht über Öle, Wasser und gewöhnliche Emulgatoren hinausgehen. Stattdessen wächst das Angebot an neuen High-Tech-Inhaltsstoffen aus dem Labor, die naturbasiert sind und bspw. in Sachen Pflege oder auch Best Aging punkten können. So zum Beispiel der trendige Kiefernschwamm-Extrakt, den Julia näher unter die Lupe genommen hat.  Durch moderne Verfahren wird es auch ermöglicht, einige Inhaltsstoffe tierischen Ursprungs durch vegane Varianten zu ersetzen. Am Beispiel von Hyaluronsäure hat Jenny das bereits näher beleuchtet. Produkte wie das Speick Thermal Sensitiv Mizellenwasser zeigen, dass sich Naturkosmetik-Produkte nicht länger hinter ihren konventionellen Pendants verstecken müssen.

2. sinnlich von außen und innen

Pappige Texturen, schwere Cremes oder eindimensionale Düfte nehmen Kosmetik-Nutzer*innen schon längst nicht mehr hin. Stattdessen sind sinnliche Pflegeerlebnisse gefragt, die über den reinen Zweck der Hautreinigung oder -pflege hinausgehen und während der Anwendung auch unserer Seele guttun. Das kann über eine hautschmeichelnde Textur genauso funktionieren wie über einen ansprechenden Duft. Dabei ist auch die Verpackung nicht zu vernachlässigen, denn das Auge pflegt schließlich mit und eine haptisch interessante Tube oder eine außergewöhnliche Seifenform (wie z. B. bei der Black Soap und den anderen drei Gesichts- und Körperseifen) unterstützen das Pflegevergnügen. 

Speick Naturkosmetik Trends

3. transparent und authentisch

Konsument*innen wollten heute mehr denn je wissen, was in ihren Tuben und Tiegeln steckt. Informationen sind in Zeiten des Internets einfach zugänglich zu machen und unternehmerische Transparenz ist dabei Trumpf. Wo kommen die Inhaltsstoffe her? Wie und unter welchen sozialen Bedingungen werden sie angebaut, geerntet und verarbeitet? Wie gestaltet sich die Handelskette? Die transparente und vor allem authentische Beantwortung diese Fragen wird zunehmend wichtiger. Konsument*innen sind dabei zunehmend auch sensibilisiert und informiert, wenn es darum geht, echte Naturkosmetik von Greenwashing-Angeboten zu unterscheiden. 

4. ressourcenschonend und umweltfreundlich

Produkte, die einen geringen ökologischen Fußabdruck haben, sind zukunftsweisend. Das bezieht sich auf verschiedene Aspekte: biologisch abbaubare Inhaltsstoffe, ein geringer Wasser- und Energieverbrauch bei der Herstellung und smarte Verpackungen spielen dabei genauso eine Rolle wie der schonende Umgang mit Flora und Fauna. Wie das geht, zeigen bspw. die Sonnenschutz-Produkte aus der Speick Sun-Serie mit ihrer riff- und korallenfreundlichen Rezeptur und einer Tube, die zu einem Großteil aus nachwachsenden Rohstoffen besteht, die Organic 3.0 Serie oder auch die festen Shampoos aus der Natural Aktiv-Linie, die in Sachen Verpackung allein mit einer Papier-Banderole auskommen. Auch regionale Inhaltsstoffe spielen dabei eine Rolle – so wie bspw. der einzigartige Speick-Extrakt aus den Kärntner Nockbergen, Thermalwasser aus Schlangenbad oder Rügener Heilkreide. 

Speick Naturkosmetik Trend Seife

5. minimalistisch und multifunktional

Täglich sind wir einer Flut an Informationen, News und Angeboten ausgesetzt. Da ist es wenig verwunderlich, dass viele Menschen sich danach sehnen, im Alltag daheim bestimmte Bereiche eher reduziert anzugehen. Im Kosmetikbereich sind Slow Beauty und Skinimalismus dabei die Schlagworte. Produkte, die mehrere Pflegebedürfnisse erfüllen, platzsparend sind und in der Anwendung wenig Zeit und Aufwand erfordern, werden auch zukünftig im Trend liegen. Viele Speick-Produkte sind echte Multitalente: die White Soap eignet sich z. B. für die Reinigung von Körper und Gesicht, mit der Arztseife lassen sich nicht nur die Hände, sondern auch Makeup-Pinsel waschen und das Thermal Sensitiv Mizellenwasser vereint Reinigung und Pflege in einem Schritt. 

Speick Naturkosmetik Zukunft Trends

Subsummieren lassen sich diese Eigenschaften unter nachhaltiger, authentischer Naturkosmetik, die gut für uns und unsere Erde ist und dabei gleichzeitig keine Wünsche hinsichtlich der Performance offenlässt. 

Eure Ida

Die Honig-Seife in Wabenform, made by Speick: ästhetischer Pflegeklassiker

Wenn ich an Pflegeklassiker aus dem Sortiment von Speick Naturkosmetik denke, fallen mir natürlich zuerst Produkte wie die Speick Original Seife ein. Dabei umfasst insbesondere die Auswahl an Seifen noch einige andere Schätze, die es zu entdecken gilt. Dazu gehört auch die Honig-Seife in Wabenform, made by Speick, die bereits seit 1997 auf dem Markt ist.  

Seifen mit Bienenhonig als Inhaltsstoff mit antibakterieller, entzündungshemmender, wundheilungsfördernder und pflegender Wirkung findet ihr bei Speick Naturkosmetik gleich mehrfach – Julia stellte zum Beispiel erst kürzlich vor, wie es sich mit der Melos Honig-Seife in Milch und Honig baden lässt. Die Seife in Form einer Honigwabe, in der mittig eine Biene thront, ist aber rein optisch definitiv ein Highlight, finde ich. Dank ihrer glatten Kanten und der symmetrischen Form lässt sie sich aufrecht im Bad platzieren und kann so im Prinzip auch als Designobjekt dienen.  

Gedacht ist sie aber natürlich nicht nur zum Anschauen, sondern auch zum Anwenden. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten, die auch über das klassische Händewaschen hinausgehen. So lässt sich die Honig-Wabenseife bspw. wie folgt verwenden:  

  • Für die Gesichtsreinigung: Dafür fahrt ihr nicht mit der kompletten Seife über die Haut, sondern schäumt sie zwischen den Händen auf und verwendet anschließend den Schaum. Für noch mehr Schaumspaß kann dabei ein Seifensäckchen sorgen, mehr dazu erfahrt ihr in Julias Beitrag.  
  • Für die Körperreinigung: Zu diesem Zweck darf die kleine Biene mit unter die Dusche schwirren und dort besonders pflegebedürftige Haut verwöhnen.  
  • Für die Rasur: Ob die Seife auch für die Gesichtsrasur geeignet ist, kann ich euch natürlich nicht aus eigener Erfahrung berichten, aber einen Versuch wäre es sicher wert. Als Ersatz für Rasierschaum macht sie sich unter den Achseln jedenfalls prima.  

Die Form der Seifen-Honigwabe ist nicht nur hübsch anzusehen, sondern hat auch bei der Anwendung den Vorteil, dass sie sehr gut in der Hand liegt. Dadurch macht das Aufschäumen doppelt Spaß. Der Schaum, der auch schon bei niedrigeren Wassertemperaturen schnell und üppig entsteht, ist sehr cremig und fühlt sich pflegend an. Kein Wunder, denn neben echtem Bienenhonig stecken in dieser Seife auch Bienenwachs sowie eine pflegende Wachscreme und feuchtigkeitsspendendes Glycerin. Die Basis bilden verseifte Pflanzenöle: Kokosöl, RSPO-nachhaltig zertifiziertes Palmöl und hochwertiges Olivenöl. Die honigartige Farbe erhält die Seife durch Carotinoide – dem Farbstoff, den wir von Möhren kennen. Dieser passt zum warmen, cremigen Duft, einer Komposition mit ätherischen Ölen.  

Auch in Sachen Verpackung kann die Honigseife in Wabenform sich sehen lassen: sie ist lediglich mit einem kleinen Etikett versehen, auf dem die gesetzlich verpflichtenden Informationen wie Inhaltsstoffe, Artikelnummer und Angaben zur Haltbarkeit zu finden sind. Davon abgesehen kommt sie gänzlich unverpackt daher – ein weiteres Plus für alle, die in diesem Jahr ressourcenschonende Beauty-Vorsätze haben oder auf der Suche nach einem schönen und gleichzeitig nachhaltigen Geschenk sind.  

Nachdem im letzten Jahr die Arztseife bei mir der Dauergast am Waschbeckenrand war, wird die Honig-Wabenseife in 2021 Abwechslung ins Badezimmer bringen und mit ihrer Kombination aus ästhetischer Aufmachung, cremig-verwöhnendem Schaum, pflegenden Inhaltsstoffen und dezentem Wohlfühl-Duft für ein multisensuales Pflegevergnügen sorgen.  

Eure Ida

Die beliebtesten Speick-Produkte in 2020

Was für ein turbulentes Jahr, das sich langsam dem Ende entgegen neigt. Ich nehme mir im Dezember gern Zeit, um das Jahr in all seinen Facetten nochmal bewusst zu reflektieren. Und ja, auch so vermeintlich kleine Dinge wie Veränderungen im Badezimmerschrank können durchaus Aufschluss darüber geben, was in diesem Jahr so los war und sich verändert hat! In meinem Bad haben sich z. B. neue Seifen einen Stammplatz erobert. Daher war ich neugierig, zu erfahren, wie es bei anderen im Badezimmer aussieht und habe bei Speick Naturkosmetik nachgeforscht, welche Produkte 2020 besonders beliebt waren und welche Geschichten sie uns vielleicht zu erzählen haben.

Hier kommen sie, eure diesjährigen Favoriten aus dem SPEICK-Sortiment:

Haarseife

Welches Jahr hat sich besser dafür geeignet, um haarige Experimente zu wagen? Ich habe bspw. in diesem Jahr meinen Pixie Cut fast auf Schulterlänge herauswachsen lassen und dank Home-Office waren die Übergangslängen halbwegs gut zu ertragen. Vielleicht habt ihr euch in diesem Jahr auch an Neues gewagt und habt die Haarseife made by Speick anstelle von Flüssig-Shampoo ausprobiert (oder wart vorher schon Fans), sodass sie unter den Speick-Sternchen von 2020 zu finden ist.

Bionatur Soap Bar Carpe Diem

Manchmal reicht schon ein feiner Duft, um uns den Trubel des Alltags zwischenzeitlich vergessen zu lassen.  Und genau diesen spritzig-fröhlichen, sonnigen Duft nach Grapefruit und Limette hat die Bionatur Soap Bar „Carpe Diem“ im Gepäck – gepaart mit zartem Pastellgelb und ihrer organischen Form ist sie ein echter Gute-Laune-Garant.   

Speick Original Deo Stick

Outdoor-Aktivitäten waren wohl selten flächendeckend in allen Jahreszeiten so populär wie in diesem Jahr. Es wurde viel spaziert, gewalkt, gewandert, geklettert oder Rad gefahren. Da kommt ein zuverlässiger Begleiter, der für Frische unter den Achseln sorgt, gerade recht. Ich persönlich habe von Januar bis Dezember auf den Speick Pure Deo Stick gesetzt und bin begeistert und zufrieden, wie gut dieser schützt und gleichzeitig pflegt. Der Original Deo Stick war bei Speick-Fans sogar noch beliebter. Rein optisch ist er für mich auf jeden Fall auch ein Highlight, ich mag das neue Design des Sticks sehr.

Arztseife und Arztseife Sensitive

Als die Idee zu diesem Blogbeitrag entstanden ist, habe ich selbst gerätselt, welche Produkte von Speick Naturkosmetik wohl in diesem Jahr besonders beliebt gewesen sein könnten. Ich war mir sofort sicher, dass die beiden Arztseifen als Seifenstücke auf jeden Fall unter den Bestsellern sein würden – und tatsächlich läuft ihnen nur ein einziges Produkt den Rang ab. Kein Wunder, denn Handhygiene war selten so präsent wie in den letzten Monaten. Ich selbst bin seit Langem ein großer Fan der Arztseife – insbesondere der Sensitive-Variante – und habe in diesem Jahr neben der Handhygiene auch noch eine weitere tolle Anwendungsmöglichkeit entdeckt. Darüber erzähle ich euch dann aber gern im nächsten Jahr mehr.

Nun kommen wir aber zum Sieger: das ist 2020 das beliebteste Produkt im Sortiment von Speick Naturkosmetik:

Speick Original Seife

Na, das kommt jetzt wenig überraschend, oder? Ich finde es so großartig, dass das Produkt, mit dem die Geschichte von Speick Naturkosmetik begonnen hat, auch nach über 90 Jahren noch das Beliebteste ist. Die lachsfarbene Speick Original Seife steht für mich für Beständigkeit und Tradition, aber auch für Minimalismus und die Reduktion auf das Wesentliche.

Die Rezeptur der Speick Original Seife ist bis heute unverändert, das Design hat jedoch im Laufe der Jahrzehnte einen bunten Wandel  hinter sich – und auch in diesem Jahr hat die Verpackung der Seife einen neuen Look bekommen: klar, zeitlos, schlicht und sehr ästhetisch. Ich finde es klasse, dass die Speick-Pflanze, die so eine lange Tradition hat, nun (wieder) so prominent auf allen Produkten zu finden ist. Und dass so ein echter Klassiker offensichtlich auch nach fast einem Jahrhundert nicht aus der Mode kommt, freut mich sehr.

Nun bleibt mir nur noch, euch ein frohes Weihnachtsfest im kleinen Kreise und einen guten, hoffnungsvollen Jahreswechsel zu wünschen!

Bis 2021,

Eure Ida

Dem Speick auf der Spur: kleine Pflanze mit großer Tradition

Man kann von Glück reden, dass Walter Rau gemeinsam mit seinem Schwager auf die traditionsreiche Heil- und Duftpflanze des Speick gestoßen ist und sie zum Star seiner Seifen gemacht hat – sonst würden wir heute wohl kaum in den Genuss des umfangreichen und vielseitigen SPEICK-Sortiments kommen. Ich habe die Speick-Pflanze und ihre Geschichte etwas genauer unter die Lupe genommen und zeige euch heute, mit welchen Eigenschaften sich der Speick beschreiben lässt:

Unscheinbar

Wenn wir an Heil- und Duftpflanzen denken, kommen uns vielleicht leuchtende Lavendelfelder in der Provence, üppige Rosenstauden oder stattliche Zedern in den Sinn. Eine kleine, unscheinbare Pflanze wie der Speick ist sicher nicht unsere erste Assoziation. Der Speick ist optisch unspektakulär und beinahe zu übersehen: lediglich 5 bis 15 cm wächst er in die Höhe und fällt mit seinen glatten Blättern und seinen zurückhaltenden, blass-gelben bzw. weißlichen Blüten kaum auf.  Auch Wildtiere scheinen am Speick kein besonderes Interesse zu haben.

Verwandt und verschwägert

Botanisch gesehen gehört der Speick – valeriana celtica – zu den Baldriangewächsen und teilt sich damit die Pflanzenfamilie mit Vertretern wie eben dem Echten Baldrian, aber bspw. auch mit der Narde (nardostachys jatamansi), die in Indien beheimatet ist. Bis der Arzt Dioskorides dem Speick erstmals den Namen nardus celtica gegeben hat, mit dem er von anderen Baldrianarten zu unterscheiden war, konnte sich hinter dem Namen Speick so ziemlich alles verbergen. Spicus, Spica, nardus, …  bei all diesen Bezeichnungen ist nicht eindeutig zu ermitteln, ob es sich um den uns vertrauten Speick, um eine andere Baldrian-Art oder den duften Speicklavendel handelt. Das gilt auch für biblische Bezüge, in denen von der Verwendung von Narde zur Salbung von Jesus durch Maria Magdalena die Rede ist: Indische Narde oder Echter Speick? Wir werden es vermutlich nie genau erfahren.

Fakt ist: der Echte Speick hat seine Wurzeln bzw. seine Heimat in den Alpen. Im Alpenraum sind jedoch bspw. auch Blauer Speick (Klebrige Primel), Gelber Speick (Grafenblume) oder Weißer Speick (eine Schafgarben-Art) bekannt. Sie alle meinen jedoch nicht den Echten Speick, der in den SPEICK-Produkten steckt.

Aromatisch

Alljährlich heißt es vor Mariä Himmelfahrt: Warten auf den Speick! Geerntet werden die Pflanzen in einem engen Zeitfenster zwischen Mitte August und Mitte September, wenn die kleinen Blätter bereits eine gelbliche Färbung zeigen. Dann verströmen die Pflanzen charakteristischen, warm-würzigen Speick-Duft. Später wird aus den getrockneten Pflanzen der aromatische Speick-Extrakt gewonnen, den wir in den SPEICK-Produkten finden.

Widerstandsfähig

Der Speick wächst in den Kärtner Bergen in der Region der Nockberge oberhalb der Baumgrenze auf einer Höhe ab ca. 1800 Meter. Dort ist er dem rauen Bergklima ausgesetzt und trotzt mühelos Temperaturschwankungen, Wind, Regen und Schnee. Was der Speick jedoch in jedem Fall braucht, ist ein kalkarmer Boden. Das ist vermutlich der Grund dafür, warum er in den südlichen Alpen nicht zu finden ist. Auf Kalkgestein wächst dafür ein Verwandter des Speicks: der sog. Felsen-Baldrian, valeriana saxatilis.  

Nah und fern begehrt

Wer meint, dass der Speick nur in Kärnten oder der Steiermark über Jahrhunderte hinweg bleibt war, der irrt. Der Speick war so ein begehrtes und wertvolles Handelsgut, dass die Stadt Judenburg in den Ostalpen sich 1460 sogar zeitweilig das alleinige Handelsrecht an der Pflanze sicherte. Von diesem Handelsmonopol aus fanden die getrockneten Pflanzen über große Handelsplätze wie Venedig ihren Weg bis in den Orient – und das tonnenweise.

Vielseitig eingesetzt

Doch wozu wurde die Speick-Pflanze überhaupt so umfangreich genutzt? In Arzneibüchern vom Altertum bis zum Mittelalter ist der Speick als Heilmittel zu finden, bspw. als Bestandteil des berühmten Theriak, einem mittelalterlichen Universal-Heilmittel. Auch zum Aromatisieren von magenstärkenden Weinen (bspw. zusammen mit Gewürzen wie Muskat, Kardamom und Pfeffer) oder als Zusatz für leberentlastende Essige wird er erwähnt. Darüber hinaus diente er auch als Schutzpflanze und wurde daher bspw. in den Rauhnächten als Räucherwerk verwendet. Als Badezusatz war er vor allem in fernen Ländern beliebt – selbst Kleopatra soll ihn zu diesem Zweck geschätzt haben. Als Seifenzusatz war der Speick in früheren Jahrhunderten ebenfalls bereits bekannt.

Ausgebeutet und geschützt

Der jahrhundertelange „Speick-Hype“ hat dazu beführt, dass die natürlichen Speick-Bestände bis ins 20. Jahrhundert hinein stark zurückgegangen sind. 1936 wurde der Speick glücklicherweise unter Naturschutz gestellt und heute besitzt Speick Naturkosmetik eine Sondergenehmigung für die kontrolliert biologische Wildsammlung in den Nockbergen. Einen Einblick in die jährliche Speick-Ernte bekommt ihr hier auf dem Blog im Alm-Geflüster. Dabei wird der Speick von den Almbauern per Hand schonend geerntet, so dass der Wuchs der Pflanzen angeregt wird. Auf diese Weise bleibt der Speick uns hoffentlich auch noch in den nächsten Jahrhunderten erhalten.

Eure Ida