Grüne Weihnachten: Geschenke in letzter Minute

Weihnachten steht eigentlich in jedem Jahr schneller vor der Tür als ich es vorher gedacht hatte. War nicht gerade noch November? Und habe ich nicht gerade erst die erste Kerze des Adventskranzes angezündet? In meiner Erinnerung zog sich die Vorweihnachtszeit als Kind viel zu lange hin, als Erwachsene ist es genau anders herum: Die Wochen im letzten Monat des Jahres flitzen nur so an mir vorbei. Und auch mit guter Planung fehlen mir dann öfter kurz vor Weihnachten einige Geschenke. Hier kommen also drei Ideen, um Geschwistern, Freundinnen und Freunden, Eltern, Verwandten und Bekannten eine kleine Freude zu machen.   

Weihnachtsgeschenke Speick Naturkosmetik

Speick Natural Aktiv Körperöl

Juhu, das Speick Natural Aktiv Körperöl ist wieder zurück! Insbesondere in der kalten Jahreszeit kann man es multifunktional verwenden: Ganz klassisch als Körperöl nach dem Duschen oder Baden, aber auch um eine Bodylotion reichhaltiger zu machen oder für die Bartpflege. Der besondere, krautige Duft ist unisex und damit für Menschen jeglichen Geschlechts geeignet. Das Körperöl auf Basis von Sojaöl und Jojobaöl zieht schnell ein und liegt nicht schwer auf der Haut. Also ich würde mich darüber freuen, wenn das Speick Naturkosmetik Körperöl unter meinem Weihnachtsbaum liegen würde… 😊

Speick Natural Aktiv Hand- und Nagelbalsam

Ich kenne niemanden, der im Winter keine Handpflege benötigen würde. Deswegen ist der Speick Natural Aktiv Hand- und Nagelbalsam mein Tipp für eine kleine Aufmerksamkeit für Kolleginnen und Kollegen. Auf dem Schreibtisch, im Auto oder in der Tasche macht sich der Hand- und Nagelbalsam bestens. Er pflegt nicht nur die Hände, sondern zieht auch schnell ein, so dass die Hände fix wieder einsatzbereit sind. Besonders schön finde ich den zitrisch-aromatischend Duft nach Litsea Kubeba, der beim Eincremen der Hände auch den Kopf wieder frei und mich damit munter macht.

Made by Speick Pflanzenöl Seifentanne

Seit Jahren ist die Made by Speick Pflanzenöl Seifentanne eine meiner liebsten Seifen für die Weihnachtszeit: Der kleine grüne Weihnachtsbaum sieht nicht nur hübsch aus, sondern duftet auch nach weihnachtlichen Tannennadeln. Beim Händewaschen mit der grünen Seife muss ich unwillkürlich an einen verschneiten Winterwald denken. Dank der in der Seife enthaltenen rückfettenden Wachscreme werden die Hände beim Waschen nicht ausgetrocknet und sogar gepflegt. Mein Tipp: Ich hänge die Seifentanne an einen kleinen Tannenzweig, wenn ich die Seife verschenke. Selbstverständlich habe ich auch ein Exemplar für mich selbst reserviert!

Viel Freude beim Schenken!

Eure Julia

Kolumne: Anti-Aging – ohne mich!

Mehrmals täglich halte ich mich in meinem Bad auf. Im Badschrank, aber auch rund um das Waschbecken stehen all die schönen Beauty-Produkte, die ich verwende. Wahrscheinlich nehme ich die Aufschriften nicht immer bewusst, aber meist eben doch unbewusst wahr. Alltagsgegenstände prägen das Unterbewusstsein und beeinflussen damit indirekt meine Gedanken. Kosmetikprodukte, die mit dem Begriff ‚Anti-Aging‘ werben, mag ich deswegen seit vielen Jahren nicht mehr so gern.

Weshalb ich Anti-Aging nicht mag

Bereits der erste Teil des Wortes ‚Anti-Aging‘ sorgt bei mir für negative Stimmung. In meinem Bad möchte ich etwas für mein Wohlbefinden machen und nicht gegen etwas kämpfen. Gegen das Älterwerden bin ich schon gleich gar nicht, denn ich schätze mein Alter durchaus. Selbstverständlich sieht meine Haut nicht mehr so aus wie mit 20 Jahren, dafür hat sich aber auch einiges in meinen Kopf getan, auf was ich nicht mehr verzichten möchte.

Ein diskriminierender Begriff

Das einflussreiche amerikanische Beauty-Magazin „Allure“ hat den Begriff ‚Anti-Aging‘ seit 2017 aus dem Heft verbannt. Grund dafür ist, dass ‚Anti-Aging‘ gleich in mehrerlei Hinsicht diskriminierend ist. Damit wird suggeriert, dass die Attraktivität von Frauen von ihrer Jugendlichkeit abhängt – bei Männern ist das viel weniger oft der Fall, sie können älter und zugleich begehrenswert sein. ‚Anti-Aging‘ setzt außerdem ältere Menschen sozial herab und unterstützt damit, dass in der Werbung ausschließlich junge Menschen als Vorbilder zu sehen sind. Nicht bedacht wird dabei, dass Älterwerden ein Privileg ist – und warum sollten wir dann nicht auch entsprechend aussehen dürfen?

Kosmetik ohne Anti-Aging

Selbstverständlich möchte ich mich jetzt und auch später wohl in meiner Haut fühlen. Ich wünsche mir jedoch dringend eine neue und weniger oberflächliche Definition von Schönheit, die nicht nur mit junger Haut zu tun hat. Meine Haut braucht nicht faltenfrei, straff oder glatt zu sein, aber sie soll – altersgemäß – trotzdem auf ihre Art gut aussehen. Ich schätze deswegen Kosmetikmarken, die auf den Begriff ‚Anti-Aging‘ verzichten.

Es ist eine positive Entwicklung, dass mittlerweile einige Kosmetikmarken das Konzept ‚Anti-Aging‘ hinterfragen und auf das Wort verzichten. Manche Firmen weichen dabei z.B. auf ‚Pro-Aging‘ aus, was immerhin schon etwas weniger negativ klingt. Trendforschungsinstitute gehen übrigens davon aus, dass es in Zukunft nicht mehr um ‚Anti-Aging‘, sondern viel mehr um ‚Well-Aging‘ gehen wird. Das Älterwerden soll dabei mit Wohlbefinden und Gesundheit verbunden werden.

Speick Naturkosmetik für jedes Alter

Bei Speick Naturkosmetik war ‚Anti-Aging‘ noch nie ein Thema, weswegen sich dieses Wort auch nicht auf den Verpackungen findet. Die Produkte sind so konzipiert, dass sie Hautbedürfnisse bedienen, die in jedem Alter auftreten können: Trockene Haut betrifft beispielsweise nicht nur ältere Menschen, sondern ist ein Hautzustand, der auch in jüngeren Jahren auftritt. Manche reifere Haut freut sich hingegen über eine leichte Pflege, wenn sie mehr Feuchtigkeit als Lipide benötigt.

Für ein schönes Älterwerden steht für mich das Thema Selbstakzeptanz an erster Stelle, neben einer ganzen Portion Herzensbildung und geistiger Horizonterweiterung. Eine gepflegte Haut und Freude am Thema Beauty sind mir ebenfalls wichtig – mit Kosmetikprodukten, die mir nicht das Älterwerden verleiden wollen.

Zum Schluss noch ein Tipp: Was Schönheit für Speick Naturkosmetik bedeutet, kann man in diesem Radiointerview anhören.

Eure Julia

Trend: Waterless Beauty

In den letzten Jahren ist Wasser als wertvolle Ressource verstärkt in den Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt: Die trockenen Sommer in Europa und die weltweiten Waldbrände lassen viele Menschen das vorher für selbstverständlich genommene Wasser als kostbares Gut betrachten. Auch Unternehmen achten zunehmend nicht nur auf ihren CO2-Verbrauch, sondern ebenfalls auf ihren „Wasserfußabdruck“. Das Zukunftsthema Wasser spiegelt sich also nicht ohne Grund auch in den Beauty-Trends wider.

Was man unter „Waterless Beauty“ versteht

Schon seit einigen Jahren trendet der Begriff „Waterless Beauty“. Manchmal werden damit Kosmetikprodukte bezeichnet, die nicht auf Wasser (INCI: „Aqua“), sondern auf Pflanzenwasser oder Aloe Vera-Saft basieren. Meist werden darunter jedoch feste oder pulvrige Kosmetikprodukte verstanden, die ohne Flüssigkeit formuliert sind. In Bioläden oder Drogeriemärkten finden sich mittlerweile eine ganze Reihe an festen Deodorants oder festen Duschgels in den Regalen, die auf Wasser in der Formulierung verzichten. Neben fester Kosmetik wie Shampoos zählen zur wasserfreien Kosmetik auch pure Öle oder Ölmischungen.

Vorteile von wasserloser Kosmetik – und auch die Grenzen

Die Vorteile von wasserfreier Kosmetik liegen auf der Hand: Da Wasser oft einen hohen Anteil in der Formulierung eines Kosmetikprodukts hat, wird Gewicht und damit beim Transport CO2 gespart. Auch die Verpackung eines festen Kosmetikstücks kann reduziert werden, oftmals ist dabei kein Kunststoff mehr notwendig. Und last but not least: In der Formulierung kann auf viele Konservierungsstoffe verzichtet werden.  

In einigen Punkten stößt wasserlose Kosmetik allerdings auch an ihre Grenzen. Während man ein festes Shampoo oder ein Seifenstück ganz einfach transportieren kann, sieht das bei einer festen Bodybutter oder festen Handcreme schon etwas anders aus: Solche Produkte können bei höheren Temperaturen schmelzen, im Sommer benötigen sie dann letztlich doch eine aufwändigere Verpackung – niemand möchte schließlich eine verflüssigte Handcreme in der Handtasche mitnehmen. Nicht jeder Hautzustand benötigt außerdem eine große Portion Lipide, sondern wünscht sich eher einen leichteren Feuchtigkeitsboost.

Wasserlose Kosmetik von Speick Naturkosmetik

Bei Speick Naturkosmetik finden sich im Sortiment einige wasserlose Produkte, die in ihrer festen Form sinnvoll und damit auch nachhaltig sind:

  • Seifenstücke sind die Beauty-Klassiker der wasserlosen Kosmetik: Nicht nur zum Duschen, auch zum Baden kann man die Wellness Soaps von Made by Speick verwenden. Mit ihrer runden großen Form liegen sie beim Waschen und Duschen gut in der Hand.
  • Ein weiterer Favorit von mir ist der der Speick Pure Deo Stick: Die Formulierung enthält zwar einen minimalen Anteil Wasser (wie Seifen übrigens auch), kommt aber in Form eines festen Sticks daher. Für die desodorierende Wirkung sorgen ein Zinkkomplex und Bio-Salbeiextrakt. Der Deo Stick hat mich bereits durch lange Messetage begleitet!
  • Für die Haare nehme ich gern das Speick Natural Aktiv Feste Shampoo. Eine saure Rinse nach der Haarwäsche wird nicht benötigt, da es sich um ein wasserloses Shampoo und nicht um eine Haarseife handelt.
  • Für die Reise und zum Mitnehmen ist die kompakte Speick Men Rasierseife in Form eines Sticks besonders praktisch – nicht nur für Männer.
  • Wasserfrei sind auch der Speick Men Active Deo Stick, der Speick Original Deo Stick sowie der Speick Men Deo Stick.
  • Das Speick Natural Aktiv Körperöl kommt selbstverständlich ebenfalls ohne Wasser in der Formulierung aus.

Eure Julia

Wirkstoff-Power: Vitamin E bei Speick Naturkosmetik

Vitamin E ist für mich ein Muss in der Hautpflege. Das starke Antioxidans schützt die Haut vor freien Radikalen. In der Liste der Inhaltsstoffe auf einem Kosmetikprodukt lässt sich das Vitamin ganz einfach unter der Bezeichnung ‚Tocopherol‘ ausfindig machen. Bei der Speick Thermal Sensitiv Nachtcreme ist das beispielsweise der Fall.

Doch ganz so einfach ist es dann doch nicht: Tocopherole gibt es in unterschiedlichen Formen wie z.B. Alpha-Tocopherol oder Gamma-Tocopherol. Ich habe im Labor von Speick Naturkosmetik nachgefragt, welches Vitamin E denn nun eigentlich in den Produkten zum Einsatz kommt, wie es gewonnen wird und wie es wirkt.

Ein Mix an Tocopherolen

Bei Speick Naturkosmetik wird eine Mischung an unterschiedlichen Tocopherolen eingesetzt. Susanne Gans vom Speick Labor erklärt, dass isolierte Tocopherol-Typen wie z.B. Alpha-Tocopherol in zertifizierter Naturkosmetik nicht erlaubt sind. Der verwendete Mix in den Produkten von Speick Naturkosmetik setzt sich aus Alpha-, Beta-, Gamma- und Delta-Tocopherolen zusammen. Gelöst ist er in Sonnenblumenöl, denn bei Vitamin E handelt es sich um ein lipidlösliches Vitamin.

Gewonnen wird das von Speick Naturkosmetik verwendete Vitamin E aus der Sojabohne. Selbstverständlich ist es frei von gentechnisch veränderten Organismen und wurde nicht mit deren Hilfe hergestellt – auch das ist eine Voraussetzung für zertifizierte Naturkosmetik.

Vitamin E schützt zweifach

Als starkes Antioxidans schützt Vitamin E die Haut vor Schädigungen durch freie Radikale. Außerdem hilft es, den Feuchtigkeitsgehalt der Haut zu bewahren und stärkt die Hautbarriere. Kein Wunder, dass Vitamin E als Klassiker unter den hautpflegenden Wirkstoffen gilt.

Zugleich wird mit Vitamin E auch die Formulierung der Creme stabilisiert und vor oxidativen Prozessen geschützt. Die enthaltenen pflanzlichen Öle bleiben damit länger frisch. Vitamin E sollte übrigens nicht überdosiert werden, eine größere Menge bedeutet nicht unbedingt eine höhere Wirksamkeit. Um die antioxidative Wirkung des Vitamins zu optimieren, wird es bei Speick Naturkosmetik mit einem Rosmarinextrakt kombiniert.

Speick Thermal Sensitiv Nachtcreme

Vitamin E in der Speick Thermal Sensitiv Nachtcreme

Nachdem wir nun so viel über Vitamin E erfahren haben, widme ich mich nun noch der praktischen Anwendung: In der Speick Thermal Sensitiv Nachtcreme lässt sich in der Mitte der INCI-Deklaration das Vitamin E (Tocopherol) finden, der erwähnte antioxidative Rosmarinextrakt wird ebenfalls gelistet.

Selbstverständlich sind das nicht die einzigen Wirkstoffe in der Nachtcreme: Sie basiert auf kieselsäurereichem Thermalwasser und enthält einen feuchtigkeitsspendenden, beruhigenden Extrakt aus der Braunalge. Die Hautbarriere wird nicht nur mit Vitamin E, sondern auch mit der Kombination aus Linolsäure und Linolensäure gestärkt. Diese essentiellen Fettsäuren werden übrigens auch als Vitamin F bezeichnet, doch davon mehr im nächsten Monat hier auf dem Blog.

Und wie macht sich die Speick Thermal Sensitiv Nachtcreme auf meiner Haut? Die Textur ist reichhaltig und fühlt sich schützend an. Zugleich spendet die dezent fruchtig duftende Nachtcreme Feuchtigkeit und lässt meine Haut nicht glänzend bzw. fettig aussehen. Ich empfehle die Speick Thermal Sensitiv Nachtcreme insbesondere für trockene Hautzustände, die Lipide benötigen. Mit meiner tendenziell eher trockenen Haut verwende ich die Nachtcreme bei winterlichen Temperaturen gern als einhüllende Tagespflege – die auch dank des enthaltenen Vitamin E meine Hautbarriere schützt.  

Eure Julia

Speick Natural Aktiv Hair Conditioner multifunktional: Fünf Mal im Einsatz

Es gibt Kosmetikprodukte, die ich sehr gerne multifunktional einsetze. Eines davon ist der Speick Natural Aktiv Hair Conditioner. Bei mir steht er immer im Bad, denn er macht sich nicht nur als klassische Haarspülung gut – aber auch!   

Was im Speick Natural Aktiv Hair Conditioner steckt

Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Speick Natural Aktiv Hair Conditioners sind den ausgewählten Inhaltsstoffen und der durchdachten Formulierung zu verdanken: Mit pflegenden Konditionern, Arganöl, Weizenprotein und schwarzem Hafer wird das Haar genährt und gestärkt. Selbstverständlich ist der Hair Conditioner von Cosmos als Naturkosmetik zertifiziert und vegan.

Und nun stelle ich euch vor, wofür ich den Speick Natural Aktiv Hair Conditioner verwende:

No 1: Speick Natural Aktiv Hair Conditioner als klassische Haarspülung

Da meine Haare mittlerweile etwas länger geworden sind, benötige ich nach der Haarwäsche eine Spülung. Dazu verteile ich den Speick Natural Aktiv Hair Conditioner in den trockenen Spitzen meiner Haare und lasse die Spülung für ca. drei Minuten einwirken. Anschließend spüle ich alles mit lauwarmem Wasser aus. Tipp: Den Conditioner nicht zu lange ausspülen, um die pflegende Wirkung nicht zu vermindern. Meine Haare lassen sich so deutlich besser durchkämmen und fühlen sich gepflegter als ohne Spülung an.

No 2: Speick Natural Aktiv Hair Conditioner als CoWash

Über die Anwendung des Speick Natural Aktiv Hair Conditioners als CoWash habe ich vor einigen Jahren bereits einen Beitrag hier auf dem Blog verfasst. Als CoWash bezeichnet man das Waschen der Haare mit einem Conditioner statt mit einem Shampoo. In den USA ist diese Methode sehr beliebt, von der insbesondere lockiges und trockenes Haar profitiert.

Ich verteile dafür den cremig-flüssigen Speick Natural Aktiv Hair Conditioner vom Ansatz bis in die Spitzen meiner nassen Haare und massiere ihn ein bisschen ein. Nach ein paar Minuten wasche ich den Conditioner dann wieder sorgfältig aus. Meine Haare fühlen sich danach sauber (aber nicht „quietschig“) und zugleich gepflegt an. Ich verwende den Conditioner ca. ein bis zwei Mal im Monat als CoWash – immer dann, wenn ich das Gefühl habe, dass meine Haare eine extra Portion Pflege benötigen.

No 3: Speick Natural Aktiv Hair Conditioner als PreWash

Wer unter Frizz im Haar leidet, der kann den Speick Natural Aktiv Hair Conditioner auch als PreWash anwenden. Diese pflegende „Vorwäsche“ sorgt dafür, dass dem Haar bei der anschließenden Wäsche nicht zu viel Feuchtigkeit verloren geht und die Haare vor den Tensiden des Shampoos geschützt werden. Und so funktioniert das: Einfach den Conditioner im trockenen Haar verteilen und eine Stunde – oder mehr – einwirken lassen. Dann unter der Dusche wie gewohnt das Haar mit Shampoo waschen und alles ausspülen. Ich habe den Eindruck, dass der Conditioner auf diese Weise noch mehr Pflege als bei einer klassischen Spülung bietet.  

No 4: Speick Natural Aktiv Hair Conditioner als Haarmaske

Für eine besonders intensive Wirkung kann man den Speick Natural Aktiv Hair Conditioner als Haarmaske verwenden. Man belässt den Conditioner hierfür im Haar und spült ihn nicht aus. Schon eine kleine Menge genügt und sorgt für mehr Griff bzw. Definition im Haar. Zugleich haben die pflegenden Wirkstoffe im Conditioner mehr Zeit, sich mit dem Haarschaft zu verbinden.

No 5: Speick Natural Aktiv Hair Conditioner als Rasiercreme

Auch bei der Entfernung von Körperbehaarung ist der Speick Natural Aktiv Hair Conditioner einsetzbar: Wenn ich kein Rasiergel im Bad stehen habe, greife ich einfach zum Conditioner. Ich verteile ihn auf meinen Beinen, die cremige Textur schützt meine Haut vor den Klingen des Rasierers und lässt sie besser gleiten.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren meiner Tipps mit dem Speick Natural Aktiv Hair Conditioner!

Eure Julia

Speick Original Seife

Die Speick Original Seife: Eine Beauty-Ikone

In meiner Beauty-Bibliothek habe ich das Buch ‚Pretty Iconic‘ von der britischen Journalistin Sali Hughes immer griffbereit. In ihrem Werk hat sie über 200 Kosmetik-Produkte zusammengestellt, die sie für ikonisch hält. Viele davon sind weltberühmte Klassiker, wie z.B. die Nivea Creme in der blauen Dose oder das Parfum No 5 von Chanel.

Besonders spannend finde ich die von ihr als „nostalgische Ikonen“ bezeichneten Produkte, die es oft schon seit 100 Jahren gibt. Bei der Auswahl der Produkte bemerkt man allerdings, dass die Autorin aus Großbritannien stammt. Denn während es English Lavender von Yardley oder die Bronnley Fruit Soaps ins Buch geschafft haben, vermisse ich an dieser Stelle die Speick Original Seife.

Speick Original Seife

Beauty-Ikone aus Deutschland

In Deutschland zähle ich die Speick Original Seife zu den Kosmetik-Produkten, die ich unbedingt als Beauty-Ikone bezeichnen würde. Entwickelt wurde die Speick Original Seife 1928 vom Unternehmensgründer Walter Rau, also vor über 90 Jahren. Im Mittelpunkt stand von Anfang der hochalpine und einzigartige Speick-Extrakt, dem nachgesagt wird, dass er zugleich anregend und entspannend wirken kann. Der herb-krautige Duft ist unverwechselbar, ebenso wie die lachsrote Farbe des Seifenstücks.

Damals wie heute wird die Speick Original Seife im klassischen Kessel-Siedeverfahren hergestellt, wofür Fette mit Lauge verseift werden. Eine pflegende Wachscreme mit Honig und Bienenwachs sowie Glycerin sorgen dafür, dass die Körperhaut und die Hände beim Waschen nicht ausgetrocknet werden.

Ich bin mir sicher, dass viele Leser*innen sich an die Speick Original Seife am Waschbecken ihrer Großeltern erinnern können. Doch auch heute noch ist die Seife der absolute Bestseller des Familienunternehmens Speick Naturkosmetik und flächendeckend in fast allen Drogeriemärkten erhältlich. Nicht nur ältere Menschen schätzen die Speick Original Seife, die – so steht es auf der Verpackung – ein Liebhaberstück und Alltagsheld zugleich ist. Und ganz sicher ist die Speick Original Seife außerdem ein renommierter Kosmetik-Klassiker und damit für mich eine Beauty-Ikone!

Eure Julia

Speick Naturkosmetik Handpflege Fußpflege

Speick Naturkosmetik auf meinem Nachtkästchen

Seit vielen Jahren pflege ich ein Ritual, wenn ich abends ins Bett gehe: Ich creme erst meine Füße ein, dann kommen die Hände dran. Sobald der Fussbalsam und die Handpflege eingezogen sind, mache ich das Licht aus um zu schlafen. Auf meinem Nachtkästchen stehen deswegen – ich bin schließlich Beautybloggerin – so einige Hand- und Fußcremes. Zu meinen Favoriten gehören der Speick Natural Aktiv Fussbalsam und die Speick Thermal Sensitiv Hand- und Nagelpflege.

Speick Naturkosmetik Handpflege Fußpflege

Speick Natural Aktiv Fussbalsam

Kennen- und schätzengelernt habe ich den Speick Natural Aktiv Fussbalsam durch Jenny: Sie liebt diesen schon seit langem und hat hier auf dem Blog immer wieder darüber geschrieben. Ganz zurecht, wie ich finde!

Die Formulierung mit Bio-Sojaöl ist für meine Füße genau richtig: Der Fussbalsam ist reichhaltig, zieht aber trotzdem zügig ein. Dazu duftet er schön spritzig-erfrischend. Auszüge der Rosskastanie und des Rosmarins regen die Durchblutung an, Hopfen wirkt antibakteriell und mindert damit die Entstehung von unliebsamen Gerüchen. Gleichzeitig wird die Haut mit Zuckerrübenextrakt befeuchtet und mit Sanddornbeeren beruhigt. Selbstverständlich darf auch der einzigartige Speick-Extrakt nicht fehlen, der mich an eine schöne Bergwanderung in Kärnten erinnert: Dort wächst der Speick und wird in kontrolliert biologischer Wildsammlung gesammelt. Mehr zu diesem Pflänzchen gibt es auf der Speick-Homepage zu lesen.

Ich creme meine trockene Haut an den Füßen sorgfältig mit dem Fussbalsam ein und massiere sie dabei ein bisschen: Mit warmen Füßen kann man schließlich besser einschlafen. Plus: Meine Füße sind durch die tägliche Pflegeeinheit immer sandalenfein.

Speick Thermal Sensitiv Nährende Hand- und Nagelpflege

Anschließend kommen meine Hände dran: Die Speick Thermal Sensitiv Nährende Hand- und Nagelpflege eignet sich ebenfalls für eine kleine abendliche Handmassage. Sobald die Handcreme gut eingezogen ist, bleibt auf der Haut ein schützender, aber nicht fettiger Film zurück – fast wie eine Handmaske über Nacht!

Wie auch die anderen Produkte der Serie Thermal Sensitiv basiert die zart fruchtig-frisch duftende Hand- und Nagelpflege auf Thermalwasser aus Schlangenbad im Taunus, das viel Kieselsäure enthält.  Bio-Sojaöl und Bio-Kameliensamenöl pflegen die Haut, die Hautbarriere wird mit einem Wirkkomplex aus Linolsäure und Linolensäure gestärkt. Für Feuchtigkeit sorgen das Bio-Aloe vera Gel sowie der Braunalgen-Extrakt, der die Haut revitalisiert.

Mein abendliches Ritual beim Zubettgehen dauert nur wenige Minuten, trotzdem entspannt mich meine tägliche Pflege-Routine. Und meine Füße und Hände danken es mir ebenfalls.  

Eure Julia

Beauty-Trend: Soap Brows mit der Arztseife Sensitive, Made by Speick

Schon seit einiger Zeit – und nicht erst seit der Pandemie und der damit verbundenen Maskenpflicht – stehen beim Make-up die Augenbrauen im Fokus: Junge Frauen stylen sich üppige, volle Augenbrauen, die deutliche Akzente im Gesicht setzen.

Beauty-Tipps auf Instagram und TikTok führten dann zu einem neuen Trend, den ‚Soap Brows‘. Damit ist gemeint, die Augenbrauen mit einem Stück Seife statt einem speziellen Augenbrauenprodukt in Form zu bringen. Auch störrische Augenbrauen können auf diese Weise gebändigt werden. Insgesamt wirken die Brauen mit der Brow Soap dichter als mit einem normalen Augenbrauengel, außerdem hält das Styling länger. Selbstverständlich ‚musste‘ ich diesen Trend ausprobieren!

Wie Soap Brows funktionieren

Es ist ganz einfach: Benötigt werden für die Soap Brows lediglich ein sauberes Mascara-Bürstchen (gibt es günstig im Drogeriemarkt zu kaufen) sowie ein Stück Seife. Ich verwende dafür am liebsten die Arztseife Sensitive, Made by Speick ohne Duftstoffe.

Im ersten Schritt feuchte ich die Seife etwas an und schäume sie mit dem Bürstchen etwas auf. Dann bürste ich anschließend die Härchen meiner Brauen in die gewünschte Richtung, also meist erst nach oben und dann nach außen. Ein paar Sekunden warten, bis die Seife in den Brauen getrocknet ist – fertig!

Hier noch ein paar Tipps, damit die Soap Brows gelingen: Bei Gebrauch sollte die Seife weder zu nass noch zu trocken sein. So verhindert man, dass sich Stückchen der Seife lösen und sich weiße Rückstände in den Augenbrauen bilden. Ich nehme meist erst nur ein bisschen Seife mit dem Bürstchen auf und prüfe den Halt meiner Augenbrauen, bevor ich bei Bedarf eine weitere Schicht auflege. Wer mag, kann kleine Lücken mit einem Augenbrauenpuder oder -stift auffüllen.

Vorteil dieser ungewöhnlichen Methode, die Augenbrauen in Form zu bringen, ist es, dass die Härchen nicht starr und hart werden. Trotzdem bleiben sie an ihrem Platz, wasserfest sind die Soap Brows jedoch nicht. Übrigens kann man mit dieser Methode auch die feinen und öfter mal abstehenden Härchen am Haaransatz zähmen.

Wie praktisch und multifunktional Seifenstücke sind, kann man in diesem Blogpost von Ina nachlesen.

Viel Spaß beim Ausprobieren der Soap Brows!

Eure Julia

Speick SUN LSF 30

Für den Frühling: Speick SUN Sonnencreme LSF 30

Jedes Jahr im Frühjahr mache ich mir spätestens ab März Gedanken um Sonnenschutz mit einem höheren Lichtschutzfaktor: Zu dieser Zeit ist meine Haut besonders lichtempfindlich, denn die Sonne macht sich hier im Winter rar und die UV B-Strahlung ist entsprechend gering. Sobald die Temperaturen steigen, drängt es mich wieder mehr hinaus. Die UV-Strahlung in den Frühlingsmonaten sollte man nicht unterschätzen, weswegen für mich dann ein stärkerer Sonnenschutz besonders wichtig wird.

Weshalb Sonnenschutz im Frühling so wichtig ist

Ein paar kurze und knackige Infos zum Sonnenschutz vorweg: Sonnencremes mit dem UVA-Zeichen im Kreis bieten Schutz vor UV A- und UV B-Strahlung, verfügen also über einen Breitbandfilter. UV A-Strahlung ist für die Hautalterung verantwortlich und dringt tief in die Haut ein. UV B-Strahlung erreicht die Oberhaut und kann Sonnenbrand auslösen. In zertifizierter Naturkosmetik sind die beiden mineralischen Sonnenschutzfilter Titandioxid und Zinkoxid zugelassen, synthetische Sonnenschutzfilter sind nicht erlaubt.

Gerade im Frühling setze ich auf einen hohen Lichtschutz mit mindestens LSF 30. Außerdem achte ich darauf, auch wirklich ausreichend Sonnencreme zu verwenden. Um den vollen Lichtschutzfaktor zu erzielen, müssen 2mg Sonnencreme pro cm² auf der Haut aufgetragen werden: Auf meinem Gesicht sind das dann etwas mehr als ein halber Teelöffel. Außerdem achte ich bei der Auswahl einer Sonnencreme darauf, dass sie auch Antioxidantien enthält. Diese binden freie Radikale und sorgen für einen optimalen Zellschutz.

Speick SUN LSF 30

Für lange Spaziergänge: Speick SUN Sonnencreme LSF 30

Wenn die Zeit der längeren Spaziergänge in der Sonne gekommen ist oder ich auch mal wieder einen Nachmittag auf der Parkbank verbringe, greife ich für mein Gesicht zur Speick SUN Sonnencreme LSF 30. Im Gesicht verwende ich darunter ein klein bisschen vom feuchtigkeitsspendenden Speick Thermal Sensitiv Hyaluron Serum. Die Sonnencreme lässt sich gut verteilen und ich trage sie in kleinen Portionen und in mehreren Schichten auf meinem Gesicht auf, um gut geschützt zu sein. Mit dieser Auftragetechnik lässt sich auch das Weißeln miniminieren. Auf meiner momentan sowieso eher hellen Haut sieht man die Sonnencreme kaum, wenn ich sie sorgfältig einmassiere.

In der Speick SUN Sonnencreme LSF 30 schützt der mineralische UV-Filter Zinkoxid vor UV-Strahlung. Übrigens enthält die Sonnencreme keine Duftstoffe, dafür eine gute Portion an pflanzlichen antioxidativen Wirkstoffen. Sehr praktisch finde ich die Verpackung: Die Tube mit 60ml Inhalt lässt sich problemlos in meiner Handtasche mitnehmen, so dass ich sie bei Bedarf auch unterwegs nochmals auftragen kann – was ich z.B. auf den Armen mache, wenn ich draußen kurzärmelige Blusen oder T-Shirts trage.

Nun darf der Frühling schön sonnig und warm werden, ich freue mich bereits sehr auf noch mehr blühende Bäume und die grüner werdende Natur.

Eure Julia

Speick Naturkosmetik: What’s in my bag?

Zugegeben: Ich finde es spannend, in die Handtaschen anderer Menschen zu gucken. Welche Kosmetikprodukte tragen sie mit sich herum, was ist unterwegs unverzichtbar? Ich stelle euch heute den aktuellen Inhalt meiner Handtasche vor – so wie man das seit einigen Jahren auf Blogs macht!

Speick Natural Aktiv Lippenpflege

Ohne Geldbeutel, Smartphone und ein Notizbuch gehe ich nicht aus dem Haus. Ebenso wichtig ist für mich eine Lippenpflege, denn meine Lippen sind nicht gerade pflegeleicht und brauchen zwischendurch immer wieder Schutz. Dafür habe ich die neue Speick Natural Aktiv Lippenpflege eingepackt, die mit einer Kombination aus Bio-Kokosöl, Bio-Jojobaöl und Bio-Sheabutter die Lippen schützt. Der Stift mit seiner ausgewogenen ölig-wachsigen Textur lässt sich geschmeidig auftragen und bietet sogar etwas Glanz auf den Lippen. Die Formulierung kommt ohne Palmöl aus und ist vegan. Jenny hat hier schon ausführlich über die zart süßlich duftende Lippenpflege geschrieben.

Original Arzt Handhygiene

Seit der Pandemie gehöre auch ich zu den Menschen, die immer ein Handdesinfektionsmittel mit dabei haben. Nach dem Einkaufen oder der Fahrt mit der Straßenbahn ist die Made by Speick Original Arzt Handhygiene dran: Ich gebe einfach ein bisschen der flüssigen Handreinigung in meine Handflächen und verreibe sie sorgfältig. Der zu 70% enthaltene Alkohol sorgt für die antivirale Wirkung. Glycerin, ein Zuckerkomplex und Calendula haben befeuchtende und beruhigende Eigenschaften. Toll finde ich, dass die Original Arzt Handhygiene weder klebt noch sich unangenehm auf der Haut anfühlt. Das findet auch Ida, die sich mit dem nach Lavendel duftenden Produkt in diesem Beitrag bereits beschäftigt hat.

Speick Natural Aktiv Hand- und Nagelbalsam

Wer sich oft die Hände wäscht, braucht mehr Handcreme. Mein Verbrauch an Handpflege hat sich im vergangenen Jahr sicher mehr als verdoppelt. Der Speick Natural Aktiv Hand- und Nagelbalsam hat den Vorteil, dass er unterwegs schnell einzieht. Trotzdem pflegt er gut; dank Vitamin F, Bio-Kamelienöl und Fair Trade Arganöl bleibt auf der Haut ein zarter, jedoch nicht fettiger Film zurück. Was ich auch noch mag: Der Balsam duftet zitrisch nach Litsea Cubeba – ein bisschen aufmunternde Aromatherapie für zwischendurch.

Speick Pure Deo Stick

Bin ich den ganzen Tag unterwegs, packe ich vorsichthalber meist ein Deodorant ein. Manchmal komme ich stärker in Stress, als ich es vorhergesehen habe. In solchen Situationen ist der Speick Pure Deo Stick sehr praktisch, denn er bindet auch Gerüche, die bereits entstanden sind. Dank der gelig-festen Textur lässt er sich ganz fix zwischendurch auftragen. Für die desodorierende Wirkung sind ein Zinkkomplex und Bio-Salbei-Extrakt verantwortlich. In diesem Dreiertest haben Jenny, Ida und ich den Speick Pure Deo Stick bereits unter die Lupe genommen.

Speick Sun Sonnencreme LSF 30

Ab März und April wird die Sonne spürbar intensiver. Vorsichtshalber nehme ich deswegen in meiner Handtasche die Speick Sun Sun Cream LSF 30 mit: Ein bisschen Sonnenschutz im Gesicht nachtragen oder auf den Armen, das schadet auch bei einer sonnigen Mittagspause oder beim längeren Spaziergang im Frühling nicht. Die Sonnencreme mit 60ml eignet sich dank ihrer nicht zu großen Tube als täglicher Begleiter in der Handtasche. Als UV-Filter kommt darin Zinkoxid ohne Nanotechnologie zum Einsatz, dazu hat das Labor von Speick antioxidative Wirkstoffe gepackt, die für einen Zellschutz sorgen. Auf meiner aktuell eher hellen Haut weißelt die Sonnencreme kaum, wenn ich sie ein bisschen einmassiere.

So sieht es also in meiner Handtasche aus – nach der Pandemie darf dann auch wieder ein Lippenstift dazu kommen!

Eure Julia