Im Dreiertest: Das neue THERMAL sensitiv Hyaluron-Serum

Egal ob der Wirkstoff Hyaluron, das Thema Feuchtigkeit oder die Vorliebe für leichte Texturen:  Es gibt viele Gründe, sich für das neue THERMAL sensitiv Hyaluron-Serum von SPEICK zu begeistern. Ida, Julia und Jenny haben das Multitalent unabhängig voneinander getestet und tatsächlich auch ganz unterschiedliche Vorzüge für sich entdeckt. Gerade mit Blick auf den nahenden Sommer kommt man um dieses Must-Have beinahe nicht herum. Warum? Das lest Ihr am besten selbst – oder Ihr probiert es aus…

Idas Frischekick

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Das Produkt

Als ob Speick Naturkosmetik geahnt hätte, dass ich seit einiger Zeit im Hyaluron-Fieber bin, wurde auf der Vivaness im Februar das neue Hyaluron-Serum präsentiert, das die Thermal Sensitiv Serie erweitert. Hyaluronsäure ist ein toller Wirkstoff, der vor allem in Sachen Feuchtigkeitsversorgung der Haut in der Naturkosmetik viel zu bieten hat. Die hier verwendete Hyaluronsäure ist pflanzlichen Ursprungs, genauer gesagt wird sie aus Mais hergestellt. Nach Popcorn riecht das vegane Serum aber nicht – stattdessen wird meine Nase sanft von dem mir so vertrauten, fruchtig-frischen Duft umhüllt, den die Thermal Sensitiv Serie kennzeichnet und den ich mit Sommer, Sonne und guter Laune verbinde. Thermalwasser aus Schlangenbad, das besonders reich an Kieselsäure ist, bildet zusammen mit Aloe Vera Gel die Basis des Serums.

So habe ich getestet

Seren sind für mich fester Bestandteil meiner täglichen Gesichtspflegeroutine – sowohl morgens als auch abends. Deshalb nutze ich das Hyaluron-Serum von Speick Naturkosmetik in erster Linie als Schritt nach Reinigung und Tonisierung, ehe ich anschließend meine Tages- oder Nachtpflege (Creme oder Öl) auftrage. Eine ca. erbsengroße Menge ist dabei vollkommen ausreichend, um nicht nur das Gesicht, sondern auch noch Hals und Dekolleté zu verwöhnen. Ich mag die geschmeidige Textur, mit der das Serum geradezu über die Haut gleitet, während der Duft fröhliche Stimmung verbreitet. Die Augenpartie lasse ich beim Auftragen aus, auf den Augenbrauen nutze ich das Serum, wenn es morgens besonders schnell gehen soll, allerdings gleich als eine Art Styling-Gel – sehr praktisch! Nach dem Auftragen kann ich ohne Umschweife mit der Tages- oder Nachtpflege weitermachen, denn das Serum zieht in Nullkommanichts ein und hinterlässt keinen klebrigen Film auf der Haut. Im Sommer kann ich mir bei sehr hohen Temperaturen gut vorstellen, dass das Serum als alleinige Pflege schon ausreicht und nicht unbedingt noch eine Creme notwendig ist, zumal das enthaltene Aloe Vera Gel kurzfristig für einen leichten, angenehmen Kühleffekt auf der Haut sorgt.

Gerade im Übergang vom Winter zum Frühling ist das Serum für meine Haut ideal, um Trockenheit zu bekämpfen. Den ausgelobten „Soforteffekt“ kann ich in der Tat auch feststellen – prall und frisch sieht die Haut direkt nach der Anwendung aus (und fühlt sich auch so an). Übrigens, wenn ihr wie ich zu trockenen Handrücken neigt, dann versucht es doch mal damit: eine winzig kleine Menge des Hyaluron-Serums, auf beiden Handrücken verteilt, ist entweder allein schon ausreichend für zarte Hände oder bietet auch eine feuchtigkeitsspendende Grundlage für das Auftragen von Handcreme.

Mein Fazit

Das Speick Thermal Sensitiv Hyaluron-Serum ist für mich der ideale Frühlingsbegleiter – leichte Wirkstoff-Pflege mit sofortigem Frischekick-Effekt. Es lässt sich problemlos in die bestehende Pflegeroutine integrieren und wird mich dank seiner hohen Ergiebigkeit noch eine ganze Weile begleiten, ehe ich mich im Herbst wieder in den cremig-kuscheligen Duft des Speick Natural Face Intensivpflege Serums hülle.

Julias Kombi-Tipp

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Das Produkt

Seitdem ich mich mit koreanischen Hautpflege-Ritualen beschäftigte, ist das Thema Feuchtigkeit der Haut stärker in den Mittelpunkt meiner Pflege gerückt – in Korea gilt eine pralle, fast feucht aussehende Haut als besonders schön. Da passt es natürlich bestens, dass Speick Naturkosmetik ein neues Hyaluron-Serum in der Thermal Sensitiv-Linie lanciert hat! Es ist in einem Flakon mit Pumpspender verpackt, damit das Serum möglichst wenig mit Luft in Berührung kommt und nicht verunreinigt werden kann (besonders wichtig bei feuchtigkeitsbetonten Produkten!). Im Serum sind neben mineralreichem Thermalwasser vor allem Hydratisierer wie Aloe Vera, Glycerin und selbstverständlich die namensgebende pflanzliche Hyaluronsäure enthalten. Dazu kommen weitere unterstützende Stoffe: die Aminosäure Ectoin erhöht  ebenfalls die Feuchtigkeit der Haut, der Braunalgenextrakt regt die Bildung der hauteigenen Hyaluronsäure an und Pectin hilft, den Abbau der Hyaluronsäure zu reduzieren. Das hört sich alles ganz schön vielsprechend und nach einer durchdachten Formulierung an!

So habe ich getestet

Gerade in der wärmeren Jahreszeit mag ich Produkte sehr, die die Feuchtigkeit der Haut boosten – im kalten Winter setze ich mehr auf lipidhaltige Produkte wie Öle oder reichhaltige Cremes. Als ich neulich für knapp zwei Wochen in Kalifornien unterwegs war, durfte das Hyaluron-Serum Thermal sensitiv von Speick Naturkosmetik gleich mit, denn dort hatte es bereits frühsommerliche Temperaturen. Das Serum trage ich nach der morgendlichen Reinigung über einem Hydrolat bzw. Gesichtswasser auf, ich nehme davon ungefähr 1-2 Pumpstöße und verteile es auf meinem Gesicht. Die so aufgetragene Feuchtigkeit schließe ich dann mit einem Gesichtsöl oder einer Sonnencreme (Kalifornien liegt ganz schön weit im Süden!) ein. Das Serum duftet für meine Nase übrigens dezent fruchtig.

Mein Fazit

Die Haut fühlt sich mit dem Serum schön glatt an, das ist wirklich faszinierend! Dank der wasserbindenen Eigenschaften polstert die Hyaluronsäure die Haut auf, ein Effekt, den ich gern mag. Etwas weniger mag ich das ganz leichte Spannungsgefühl, wenn man das Serum solo aufträgt (also ohne eine nachfolgende Creme, das habe ich abends gelegentlich gemacht) – wobei genau diese filmbildenden Eigenschaften der Serums für den leicht straffenden Sofort-Effekt verantwortlich sind, der auch Fältchen kaschieren kann. Für mich ein super Kombi-Produkt, um der Haut unter meinem Gesichtsöl oder einer Sonnencreme noch einen Schuss Feuchtigkeit zu verpassen!

Jennys neue Augenpflege

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Das Produkt

Neben dem neuen Mizellenwasser war das THERMAL sensitiv Hyaluron-Serum für mich persönlich DIE Speick-Neuheit der Vivaness 2017. Als Verfechter leichter Texturen war ich besonders gespannt darauf. Und ich wurde nicht enttäuscht. Mit Thermalwasser, Aloe Vera, pflanzlichem Glycerin und der namensgebenden Hyaluronsäure hält die Rezeptur nämlich vor allem eines bereit: Feuchtigkeit pur! Der praktische Airless-Spender bietet mit 15 ml Inhalt auf den ersten Blick eine ideale Reisegröße – aber das kompakte Format täuscht und das ergiebige Serum reicht auch im heimischen Badezimmer eine ganze Weile. Für mich verspricht es das ideale Sommerprodukt zu werden und gleichzeitig eine lange Suche zu beenden…

So habe ich getestet

Nachdem die Wetterkapriolen der letzten Wochen mich noch davon abhalten, meine Haut pflegetechnisch auf Sommer umzustellen, habe ich das Serum als Ergänzung zu meiner Tagespflege getestet. Nach der Reinigung auf die noch leicht feuchte Haut aufgetragen, erzeugt das Serum sofort Frische mit WOW-Effekt. Es wirkt leicht kühlend, verteilt sich leicht und zieht schnell ein. Das Hautgefühl ist glatt und prall. Während ich die Wangenpartie anschließend noch mit meiner gewohnten Creme versorge, beschließe ich spontan die Augenpflege weg zu lassen und stattdessen das Serum zur Pflege der sensiblen Zone rund um die Lider zu verwenden. Hier kommt der Frische-Effekt noch deutlicher zur Geltung und macht richtig wach. Vor allem die dünne Haut unterhalb der Augen, die bei mir durch die tägliche Verwendung von Concealer schnell austrocknet, scheint die leichte Textur regelrecht aufzusaugen. Definitiv genau, was sie braucht!

Mein Fazit

Für mich die ideale Augenpflege, die sofort für Frische sorgt und ein unglaublich straffes Hautgefühl hinterlässt. Ich bin gespannt auf die Langzeit-Wirkung bei regelmäßiger Anwendung, denn rein vom Gefühl her finde ich meine Haut schon jetzt irgendwie glatter…

Außerdem ist das Serum natürlich ein tolles, feuchtigkeitsspendendes Upgrade für eine lipidhaltige Gesichtspflege. Während der Sommermonate könnte ich es mir auch mal solo als Nachtpflege vorstellen und vor allem als wirksames After-Sun-Produkt: Die kühlende Wirkung und der hohe Anteil an Aloe Vera verwöhnen sonnenstrapazierte Haut ganz hervorragend. Auch als Basispflege unter der Sonnencreme (wie schon von Julia beschrieben) funktioniert das THERMAL sensitiv Hyaluron-Serum ganz wunderbar. Definitiv ein neuer Liebling, den ganzen Sommer lang und darüber hinaus ❤

Was schätzt Ihr am neuen THERMAL sensitiv Hyaluron-Serum? Habt Ihr schon getestet?

Eure Ida, Julia & Jenny

Be veggy – vegane Kosmetik bei SPEICK

Vegane Produkte sind im Trend. Ganz egal, ob bei den Lebensmitteln, in der Mode und nicht zuletzt in Sachen Beauty. Kein Wunder also, dass man überall immer mehr von den Produkten findet, die völlig auf tierische und von Tieren produzierte Zutaten verzichten. Auch bei SPEICK Naturkosmetik ist die Auswahl riesig: Auf etwa 90% aller Seifen, Cremes, Shampoos & Co. ist mittlerweile deutlich die Aufschrift VEGAN zu lesen. Hier erfahrt Ihr welche Produkte das genau sind, welche Rolle vegan in Sachen Entwicklung spielt und warum es nicht alles ist bei der Kaufentscheidung.

Eigentlich eine tolle Sache, die vegane Kosmetik. Ganz gemäß der Philosophie einer veganen Lebensweise wird hierbei komplett auf Inhaltsstoffe verzichtet, die in irgendeiner Weise von Tieren stammen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um produzierte Stoffe wie Milch oder Honig handelt, oder ob sie vom Tier direkt stammen.

Gezielt vegan?

Immer mehr Menschen entscheiden sich für die vegane Variante ihrer Pflegeprodukte, Hersteller und Handel reagieren mit einer wachsenden Auswahl in ihren Sortimenten. Aber geschieht das wirklich gezielt? Oder eher aus Zufall? Oder ist uns die Vielfalt veganer Produkte vor der großen Trendwelle schlichtweg nicht aufgefallen?

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Bei SPEICK Naturkosmetik hat man in Sachen vegane Produkte praktisch die Qual der Wahl: Etwa 90% des Sortiments verzichtet auf tierische Rohstoffe. Das ist allerdings kein Ergebnis einer neuen Ausrichtung des Unternehmens, sondern hat sich so ergeben. Denn die meisten Produkte sind aus Sicht der Entwickler deshalb vegan, weil sie eben genau so perfekt sind. Optimale Ergebnisse gehen immer vor, ebenso der Freiraum bei der Zusammenstellung einer Rezeptur und die damit verbundene Kreativität bei der Entwicklung. Ist Zugunsten der Konsistenz, Wirkweise und Performance die Verwendung von Bienenwachs, Honig oder Buttermilch notwendig, wird auch nicht darauf verzichtet. Schließlich bietet die Range seit vielen Jahren – auch ganz ohne den Trend – eine breite Auswahl veganer Alternativen.

Schwarz auf weiß

Die deutliche Aufschrift VEGAN als Kennzeichnung empfinden Verbraucher dabei oft als wichtiges Merkmal der Glaubwürdigkeit – selbst wenn eine Rezeptur anhand der INCI Liste auch ohne den prominenten Aufdruck geprüft werden könnte. Vielleicht brauchen viele es einfach „schwarz auf weiß“. SPEICK Naturkosmetik bietet deshalb auch im Downloadbereich seiner Website eine Übersicht an, die alle veganen Produkte auflistet. Ein toller Service für alle, die bei ihrer Auswahl ganz sicher sein möchten.

 

Vegan vs natürlich

Beim Einkauf veganer Produkte heißt es in jedem Fall Augen auf! Denn über eines sollte sich jeder im Klaren sein:

Vegan bedeutet nicht automatisch auch natürlich! Es gibt eine Vielzahl veganer Produkte, bei denen es sich um konventionelle Kosmetik handelt und nicht nur zu 100% auf tierische Rohstoffe, sondern auch 100% auf Natur verzichten…

Fakt ist: Echte Naturkosmetik verwendet generell keine Bestandteile, die von toten Wirbeltieren stammen, lediglich wenige von Tieren produzierte Stoffe sind zugelassen. Chemische Bestandteile, synthetische Farb- und Konservierungsstoffe und Rohstoffe auf Mineralölbasis sind ebenfalls tabu. Wer also auf zertifizierte Produkte, zum Beispiel mit dem COSMOS-Prüfsiegel, setzt, die zusätzlich als vegan gekennzeichnet sind, bekommt Natur pur ganz ohne tierische Zusätze.

Meiner Meinung nach passt dieser Ansatz deutlich besser zum ganzheitlich veganen Lebensstil – pro Tier und pro Natur. Wer will schon halbe Sachen?

Eure Jenny

 

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Hallo Frühling! 5 Tipps für frische Frühlingspflege

Endlich! Die Tage werden wieder länger, die Luft langsam wärmer und die Natur erwacht in ihrer vollen Schönheit. Also ist es an der Zeit,  auch die Pflegerituale an den Frühlingsbeginn anzupassen, denn der Übergang vom Winter zum Frühjahr bringt einige Veränderungen in meiner Gesichts- und Körperpflege mit sich. Hier kommen deshalb 5 Tipps für die frische Frühlingspflege für euch, vielleicht habt ihr Lust, den ein oder anderen davon einmal auszuprobieren:

Tipp Nr. 1: Feuchtigkeitskick am Morgen

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Sobald die Temperaturen allmählich nach oben klettern, verändern sich meine Pflegebedürfnisse. Meine Haut benötigt nun tagsüber wieder zunehmend Feuchtigkeit und weniger Fett. Deshalb weiß ich feuchtigkeitsspendende Produkte als Zwischenschritt zwischen Reinigung und Pflege aktuell wieder sehr zu schätzen.

Mein Tipp: Seren eignen sich bestens als Feuchtigkeitslieferanten für die Haut! Das neue Speick Thermal Sensitiv Hyaluron-Serum liefert mit rein pflanzlicher Hyaluronsäure (mehr dazu erfahrt ihr in diesem Beitrag von Jenny) einen hervorragenden Feuchtigkeitskick, der fahle Haut sofort praller und frischer aussehen lässt. Julia, Jenny und ich sind ganz begeistert von diesem neuen Sortimentszuwachs, deshalb werden wir euch von unseren bisherigen Erfahrungen damit bald noch ausführlich berichten.

Tipp Nr. 2: Intensivpflege nach Bedarf am Abend

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Die ersten Wochen im Übergang vom Winter zum Frühjahr sind für meine Haut immer etwas schwierig – meistens kämpfe ich zu dieser Zeit einige Tage mit trockenen, teilweise schuppigen Hautstellen, die dann doch noch nach etwas intensiverer Pflege verlangen, ehe ich auf feuchtigkeitsbetonte Pflege umstelle. Vor allem abends gönne ich mir dann gern eine Portion Extrapflege in Form einer reichhaltigeren Gesichtsmaske.

Mein Tipp: Die Speick Natural Face Intensivpflege Creme Rich ist speziell für trockene und strapazierte Haut gedacht und eignet sich nicht nur als reichhaltige Tagespflege, sondern lässt sich auch wunderbar als aufbauende Maske zweckentfremden. Ich trage die Creme dazu nach der Reinigung sehr großzügig auf Gesicht und Hals auf und lasse sie für mindestens 20 Minuten einziehen. Reste lassen sich danach entweder mit einem Wattepad abnehmen oder sanft in die Haut einmassieren. Die reichhaltige Creme hinterlässt keinen speckigen Glanz, sondern vor allem ein herrlich samtiges, genährtes Hautgefühl. Am liebsten ist mir die Anwendung vor dem Schlafengehen, dann kann die Creme über Nacht ihren Zauber verrichten – und am nächsten Tag folgt dann im Rahmen meiner Morgenroutine der Feuchtigkeitskick (siehe Tipp Nummer 1).

Tipp Nr. 3: Ein Hauch Farbe für Blassnasen

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Ich gehöre ja von Natur aus zu den Blassnasen und bin dementsprechend in der ersten Jahreshälfte besonders hellhäutig. Ein Hauch Farbe kommt mir da gerade recht, um die Winterblässe zu vertreiben und frühlingsfrisch auszusehen.

Mein Tipp: Falls ihr auf klassische Foundation oder Makeup verzichten möchtet, aber dennoch ein bisschen Farbe im Gesicht zu schätzen wisst, dann könnte die Getönte Tagescreme aus der Thermal Sensitiv-Serie für euch genau das Richtige sein. Sie kombiniert eine leichte Tagespflege mit einer dezenten Tönung  und ist in zwei verschiedenen Nuancen erhältlich. Außerdem leistet sie auf natürliche Weise einen Beitrag zum Sonnenschutz – ganz ohne synthetische Sonnenschutzfilter.

Tipp Nr. 4: Frühjahrsmüdigkeit einfach wegduschen

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Im Winter mag ich morgens unter der Dusche vor allem cremige und eher ölige Texturen auf der Haut, die mich so richtig schön einhüllen. Ab dem Frühjahr darf es dann gerne wieder etwas leichter und geliger werden – wenn dann das passende Produkt noch mit einem frischen Duft daherkommt, starte ich selbst nach der Zeitumstellung munter in den Tag.

Mein Tipp: Vitalisierende Duschgel-Produkte findet ihr einige im Speick-Sortiment! Mein Favorit ist derzeit das Erfrischende Duschgel aus der Thermal Sensitiv-Serie (ihr merkt schon – das ist meine liebste Produktserie von Speick), das nicht nur mit seiner dezent grünen Farbe, sondern vor allem mit seiner leichten Gel-Textur und seinem fruchtig-frischen Duft für gute Laune am Morgen sorgt.

Tipp Nr. 5: Glättendes Peeling im Nu selber machen

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Auch meine Haut am Körper neigt im Winter sehr zu Trockenheit, so dass ich sie im Frühjahr gern sanft wieder auf „Hochglanz“ bringe. Ein mildes Peeling eignet sich gut, um Trockenheitsschüppchen zu entfernen und die Haut optimal auf die anschließende Pflege vorzubereiten.

Mein Tipp: Ein Peeling, das ihr direkt unter der Dusche anwenden könnt, ist superschnell selbst gemacht! Ich mische dazu das Erfrischende Duschgel (siehe Tipp Nr. 4) mit ein, zwei Pumphüben des Natural Aktiv-Körperöls (das haben Julia, Jenny und ich euch hier schon näher vorgestellt) und einem Peelingmittel meiner Wahl. Fein gemahlenes Salz eignet sich genauso gut wie Zucker. Wer sich morgens einen zusätzlichen Wachmacher wünscht, kann auch Kaffeesatz verwenden, der die Durchblutung der Haut durch das enthaltene Koffein sanft anregt und aktivierend wirkt. Wenn es besonders schnell gehen soll, dann mische ich alle Zutaten nach Gefühl direkt unter der Dusche in den Handflächen und trage das Peeling mit sanft kreisenden Bewegungen direkt auf die trockenen Hautpartien auf, ehe ich es abspüle. So habe ich alles in einem: Peeling, Reinigung und Pflege.

Wie macht ihr eure Haut fit für den Frühling?

Eure Ida

 

Speick-Story „in the box“

Habt Ihr schon mal eine Umverpackung z.B. einer edlen, im besten Falle fairen Schokolade in Bio-Qualität vorsichtig auseinander genommen, weil Ihr entdeckt habt, dass da innen irgendetwas eingedruckt ist? Und kennt Ihr auch dieses Überraschungsgefühl? …..weil Stories geschrieben stehen zur Qualität und/oder der Herkunft dieser ganz speziellen Schokolade? So ging es mir bereits des Öfteren.

Von der Schokolade zur Kosmetik

Da dachten wir uns hier im Marketing: Das machen wir jetzt auf unsere ganz besondere Art für unsere Faltschachtel-Verpackungen. Und schwupps: gedacht, getan. Unsere große, fast 90-jährige Speick-Story lesbar auf ein Minimum an Platz im Inneren der Faltschachtel zu bringen, war schon eine ziemlich große Herausforderung. Aber wie man sieht – es ist gelungen! Und es sieht sooo schööön aus. Und die minimalistisch stilisierte Speick-Pflanze daneben unterstreicht perfekt die kleine Story, die übrigens in verschiedenen Varianten in den Schächtelchen zu finden ist. Neugierig? So sieht sie zum Beispiel beim beliebten SPEICK Natural Aktiv Körperöl aus:

Dem Speick auf der Spur – die Story

„In der Botanik kennt man ihn als Valeriana celtica. „Valere“ ist lateinisch und bedeutet „gesund erhalten“, während „celtica“ für die keltische Herkunft, heute die alpinen Kärntner Nockberge, steht. Der Speick entspannt, ohne müde zu machen, und belebt Seele, Körper und Geist. Bereits seit Jahrtausenden gewinnt man das wertvolle Speick-Öl durch sanfte Extraktion aus der ganzen Pflanze.

Im Ägypten des Jahres 500 v. Chr. aromatisierte man die Bäder mit Speick und pflegte sich anschließend mit dem kostbaren Öl. Jahrhundertelang wurden über Venedig täglich mehrere Tonnen Speick in alle Welt exportiert. Schon im 19. Jahrhundert n.Chr. setzte man die Heilpflanze medizinisch ein. Die Pflanze wurde inzwischen mit Gold aufgewogen und extra besteuert.

Bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der Speick in die Türkei, nach Syrien und Marokko oder den Sudan geliefert. 1936 befürchtete man seine Ausrottung und stellte ihn unter Naturschutz. Damit verlor der Speick schlagartig seine wirtschaftliche Bedeutung und geriet in Vergessenheit.

Alle Speick-Produkte enthalten – weltweit exklusiv – den einzigartigen Speick-Extrakt, der seit 2003 als kontrolliert biologische Wildsammlung (kbW) zertifiziert ist. Der Speick wird noch heute von Hand geerntet. Für die Kärntner Almbauernfamilien mit Erntelizenz ist die Speick-Ernte ein wichtiger Zusatzverdienst.“

Wertschätzung und Geschichte als Mehrwerte

Wir finden, dass das auch eine besondere Wertschätzung für die Verpackung, den tollen Karton, der aus Wiederaufforstung kommt (FSC), und zum Schluss für’s ganze Produkt ist. Beim neuen THERMALsensitiv Hyaluron Serum sieht der Blick in die Faltschachtel übrigens so aus:

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Naturkosmetik ist so etwas Feines, Edles und Besonderes – schon allein in seinen Inhalten. Da sind wir der Meinung, das muss die Verpackung für unsere Speick-Produkte widerspiegeln, und wenn sie noch so minimalistisch ist. Und wenn ich als Konsumentin dann noch etwas über eines meiner Lieblingsprodukte lerne, dann ist das doch perfekt.

Sind euch solche hübschen und besonderen Verpackungen mit Inneneindruck auch schon aufgefallen?

Viele herzliche Grüße von Gudrun aus dem Marketing

 

Zuwachs in meinem Badezimmer

In meinem Badezimmer sind zwei neue Produkte eingezogen, die sich optimal ergänzen und mir wundervolle Dienste erweisen – besonders wenn ich von einem langen und anstrengenden Tag nach Hause komme und das Gefühl auf der Haut verspüre, dass Abgase, Schmutz und Staub vom Tag sich dick auf dieser abgelagert haben. Egal wie müde ich heim komme, das Abschminken muss bei mir immer sein. Doch manchmal darf es schnell und dennoch sehr gründlich passieren und am besten noch mit einer extra Portion Feuchtigkeit, um am nächsten Tag wieder einen gesunden, strahlenden Teint im Spiegel zu sehen.

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An solchen Tagen verwende ich gerne das SPEICK THERMALsensitiv Mizellenwasser. Es lässt sich ganz einfach mit einem Wattepad auftragen und entfernt sanft und gründlich mein Make-Up. Das Tolle daran: Ein Nachspülen mit klarem Wasser ist nicht mehr erforderlich und meine Haut fühlt sich dennoch optimal gereinigt und gepflegt an.

Da sich die Haut bei trockener Raumluft über eine extra Portion Feuchtigkeit freut, nehme ich mir die Zeit und trage im Anschluss  noch etwas vom neuen SPEICK THERMALsenitiv HYALURON-SERUM auf, vor allen um die Augenpartie. Danach sieht meine Haut schon wieder ganz anders aus. Der wundervolle Feuchtigkeitsnachschub ist sofort zu spüren und zu sehen.

Die Produkte sind beide glutenfrei und vegan und tragen das COSMOS-Siegel.

Damit meine Füße auch noch etwas Entspannung haben, schenke ich ihnen noch eine kleine Massage mit dem Massage-Igel. Schließlich haben sie mich ja gut durch meinen ganzen Tag gebracht. Dazu lege ich einfach den Ball unter meine Fußsohlen und lasse ihn im Sitzen oder Stehen etwas kreisen. Herrlich…

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So, nun sagen meine Haut und meine Füße DANKE!

Liebste Grüße
Eure Petra (wiesenglueck.blogspot.de)

 

Was nachhaltige Produktentwicklung ausmacht

Bevor ich mit dem Bloggen begonnen habe, war ich als Produktmanagerin in einer großen Firma beschäftigt und durfte mich dabei oft mit der Entwicklung neuer Produkte befassen. Um Nachhaltigkeit ging es dabei nie (um Kosmetik allerdings auch nicht) – aber ich habe eine Leidenschaft dafür entwickelt, so einen Entstehungsprozess zu koordinieren. Als Naturkosmetik-Bloggerin bin ich jetzt natürlich um so neugieriger, wie ein Naturkosmetik-Produkt entsteht und wie das Thema Nachhaltigkeit bei Speick in den Produktentwicklungsprozess integriert ist.

Am Anfang eines jeden Produkts steht eine Idee, erklärt mir Anke Boy aus dem Produktmarketing von Speick Naturkosmetik bei unserem ausführlichen Gespräch. Diese Inspiration kann aus dem Bereich der Marktbeobachtung kommen, von den Mitarbeitern aus dem Labor von einer Tagung mitgebracht werden, ein Wunsch von Händlern und dem Vertrieb sein oder aber auch von Kunden stammen, denen ein spezielles Produkt im Sortiment von Speick Naturkosmetik fehlt. Schon an dieser Stelle wird abgewogen, ob die Neuheit zur Marke Speick passt, auch hinsichtlich des Themas Nachhaltigkeit.

Die Bio-Rezeptur

Übersteht die Idee mehrere Diskussionsrunden mit Marketing, Vertrieb, Labor, Controlling, Einkauf und der Leitung von Speick Naturkosmetik, dann bekommt das Labor einen Entwicklungsauftrag und es kann los gehen! Seit 2001 werden dort Produkte ausgetüftelt, die den Vorgaben vom Naturkosmetik-Siegel BDIH bzw. neu Cosmos entsprechen. Speick Naturkosmetik war sogar Gründungsmitglied des BDIH und setzte damit ein eindeutiges Zeichen für nachhaltige Kosmetik. Das Siegel schreibt übrigens auch Details vor, z.B. mit welchen Mitteln die Maschinen in der Produktion gereinigt werden dürfen! Die Entwicklungsdauer von Produkten ist übrigens unterschiedlich: Manche Sachen brauchen nur ein Jahr, an manchen anderen Produkten – wie dem Duschgel Organic 3.0 – wird bis zu drei Jahre bei Speick Naturkosmetik herumgefeilt.

Ausgewählte Rohstoffe

Auch den Einkauf der Rohstoffe gestaltet man bei Speick Naturkosmetik möglichst nachhaltig: Man setzt auf langfristige Partnerschaften, auf die sich beide Seiten verlassen können. Ich finde schön, dass dabei über den rein ökologischen Aspekt der Nachhaltigkeit hinausgegangen wird: Dank dieser gewachsenen Beziehungen wird z.B. im Falle eines Falles auch mal eine Sonderschicht beim Lieferanten für Speick eingelegt! Selbstverständlich schlägt sich das auch in der hohen Qualität der Rohstoffe nieder (die von Speick Naturkosmetik bei jedem Wareneingang kontrolliert wird). Außerdem engagiert sich Speick Naturkosmetik z.B. bei der Organisation FONAP für ein nachhaltig produziertes Palmöl und bezieht für die Seifen ausschließlich zertifiziertes Palmöl (mehr dazu im Blogpost von Speick Insights).

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Nachhaltige Verpackungen

Kosmetik besteht ja nicht nur aus Inhaltsstoffen, sondern auch aus Verpackung! Vor vier Jahren habe ich einen Post über die schulterlose Tube auf meinem Blog geschrieben, die damals von Speick Naturkosmetik verwendet wurde – sie kam ohne den separaten Verschluss aus und war deutlich leichter. Leider hat sie sich auf dem Markt nicht durchgesetzt und wurde vom Hersteller wieder eingestellt. Vom Siegel Cosmos gibt es zum Thema umweltverträgliche Verpackung ebenfalls Vorschriften. Mit der Verpackung des Duschgels und der Bodylotion Organic 3.0, die aus 100% nachwachsenden Rohstoffen hergestellt wird, übertrifft Speick Naturkosmetik die Vorgaben von Cosmos – eine Innovation, bei der Speick Naturkosmetik Pionier ist und die sich hoffentlich durchsetzen wird. Natürlich ist so eine Verpackung teurer als üblichen PET-Tuben oder Flakons…

In die nachhaltige Gestaltung des Packmittels spielen noch so viele andere „Kleinigkeiten“ hinein: Der Umkarton besteht bei Speick Naturkosmetik aus FSC-Papier, das regional hergestellt und bedruckt wird (und nicht von Asien nach Deutschland transportiert werden muss). Umweltschädliche Ozonlacke oder Farben mit Mineralölen beim Bedrucken der Verpackung kommen für Speick Naturkosmetik nicht in Frage.

Vertrieb und Kommunikation mit Bewusstsein

Nachhaltigkeit zeigt sich für Speick Naturkosmetik auch im Handel: Die Produkte werden bei ausgewählten Partnern vertrieben, bei Preiskämpfen in Discountern macht man nicht mit. Auch nach China werden die Produkte nicht verkauft, so lange dafür Tierversuche durchgeführt werden könnten.

Bei der Auswahl der Werbepartner unterstützt man bewusst die Medien, deren ökologische Ausrichtung zu Speick Naturkosmetik passt. Die Plakate für Werbekampagnen werden übrigens klimaneutral gedruckt! Und selbstverständlich wird das Thema Nachhaltigkeit von Speick Naturkosmetik auch in der Kommunikation bei Facebook – oder eben auf diesem Blog – immer wieder aufgegriffen.

Wenn bei Speick Naturkosmetik also ein neues Produkt wie das Mizellenwasser oder das neue Hyaluronserum lanciert wird, dann haben sich die Mitarbeiter der Firma schon viele Monate vorher Gedanken darum gemacht, wie es möglichst nachhaltig sein kann. Und auf der Vivaness werden die Sachen dann endlich präsentiert, wenn alles gut gelaufen ist!

Eure Julia

 

Hyaluron: Multitalent und Einzelkämpfer?

Es gibt Dinge, an denen kommt man einfach nicht vorbei. Beim Blick ins Kosmetikregal gehört Hyaluronsäure zweifellos dazu – denn der Anti Aging Wirkstoff findet in Bio Beauty, als auch konventioneller Pflege häufig und gern Verwendung. Kaum ein anderer kann so viel Wasser speichern, zugleich an der Oberfläche, als auch in der Tiefe wirken und ist noch dazu so erschwinglich. Aber Hyaluron ist nicht gleich Hyaluron… Ich habe mich ein wenig mit der heiß geliebten Zutat beschäftigt.

Man ertappt sich beim Einkauf gern selbst dabei, im Zweifel das Produkt zu wählen, das Hyaluron bereits prominent im Namen trägt. Kein Wunder: Der Wirkstoff gehört zu den am besten etablierten, sein Effekt wurde bereits vielfach in Studien erforscht. Kurz: Man weiß einfach, was man an ihm hat. Und selbst, wer sich gern auf alternative Rezepturen einlässt und Produkt-Innovationen ausprobiert, schwört lieber auf eine Kombination aus neuem und bewährtem Rohstoff. Aber wie wurde Hyaluronsäure eigentlich so populär?

Vom tierischen Rohstoff zur veganen Zutat

Entdeckt wurde das Polysaccarid (Mehrfachzucker) im Jahr 1934 im Glaskörper eines Rinderauges. Bereits hier kam seine enorme Wasserspeicherfähigkeit zutage: Der Glaskörper besteht aus 98 % Wasser, das an nur 2 % Hyaluronsäure gebunden ist. Gleichzeitig ist Hyaluronsäure ein wichtiger Bestandteil des Bindegewebes sowie des natürlichen Feuchthaltefaktors der Haut und übernimmt eine tragende Rolle bei der Zellteilung und dem Zellwachstum. Leider leeren sich mit der Zeit unsere natürlichen Hyaluron-Depots und die Spannkraft der Haut lässt nach. Schon ab Mitte 20 produziert unser Körper immer weniger davon. Da liegt es nahe, den Wirkstoff von außen zuzuführen.

Schon seit den 1980ern ist Gesichtspflege mit Hyaluron am Markt. Die damals neue Zutat erzielte von Beginn an sichtbare Ergebnisse und erzielte Straffungs-Effekte, die frau sich einiges kosten lassen musste. Die Quelle der zu diesem Zeitpunkt noch ausschließlich tierischen (!) Hyaluronsäure waren Hahnenkämme und – dank ihrer Entdeckungsgeschichte – Augen. Die Anwendung rief jedoch häufig Allergien hervor und die Molekülgröße sorgte für die Bildung eines Films an der Hautoberfläche, der sich im Laufe des Tages flockig ablöste. So fand man schnell einen Weg, den wirksamen Rohstoff zu optimieren und ihn günstig synthetisch zu produzieren. Er findet bis heute in konventioneller Kosmetik Verwendung.

Was wir in zertifizierter Naturkosmetik finden, ist jedoch weder tierischen Ursprungs, noch im Chemielabor erzeugt: Mittels Fermentation lässt sich mit der Hilfe von Mikroorganismen botanisches, veganes Hyaluron aus Getreide, Hefe oder bestimmten Pilzen erzeugen. Im neuen Thermal sensitiv Hyaluron-Serum von SPEICK wird zum Beispiel eine Hyaluronsäure aus Mais verwendet.

Die Macht der Moleküle

Doch nicht allein der Ausgangsstoff ist entscheidend. Man unterscheidet verschiedene Spektren von Hyaluronsäure anhand ihrer Moleküle:

Hochmolekulare Hyaluronsäure bildet Filme und wirkt feuchtpflegend in der Haut auf Grund seiner extrem guten Wasserspeicherfähigkeit. Sie verhindert auch den Wasserverlust an der Hautoberfläche, mildert Fältchen und erzeugt ein weiches, glattes Gefühl. Viele Produkte setzen ausschließlich diese Form von Hyaluron ein und werben mit Sofort-Effekten, die jedoch nach kurzer Zeit wieder verschwinden. Nicht gerade zielführend…

Hier kommt die „kleine Schwester“ ins Spiel: Niedermolekulare Hyaluronsäure kann besser in die Haut eindringen und das Zellwachstum unterstützen. Sie sorgt quasi für „Tiefen-Hydration“ und ein nachhaltiges Ergebnis.

Es macht also immer Sinn, auf unterschiedliche Formen und ihre synergetische Wirkung zu setzen. Und noch auf einiges mehr zu achten.

Teamwork: Die Kombi macht’s…

Auch wenn Hyaluronsäure vieles kann, ist sie in Kombination noch besser. Eine Rezeptur aus verschiedenen pflanzlichen Rohstoffen, zum Beispiel Feuchtigkeitsspendern, Antioxidantien und Vitaminen, ist deshalb die ideale Ergänzung. Bei SPEICK findet neben Thermalwasser, Aloe Vera Gel, Glycerin, Vitamin F und verschiedenen Extrakten auch die neue Zutat Ectoin Einsatz im neuen Hyaluron-Serum. Dieses „Stress- Schutzmolekül“ stärkt Mikroorganismen und Pflanzen die unter extremen Bedingungen leben, zum Beispiel in Salzseen, heißen Quellen, ewigem Eis oder Wüsten. Als Zutat in Kosmetik schützt Ectoin effektiv vor äußeren und inneren Faktoren der Hautalterung und vor Zellschädigung.

Das neue Serum verbindet also Hautschutz und die Reparatur der Hautbarriere mit Anti Aging und einem sofortigen Lifting-Effekt. Hyaluronsäure ist dabei zwar der Hauptwirkstoff, könnte aber ganz allein nie so effizient sein, wie die Rezeptur in Summe…

Mein Fazit:

Beim Stöbern im Kosmetikregal lohnt sich also immernoch der Blick aufs „Kleingedruckte“. Handelt es sich um pflanzliche Hyaluronsäure? (Konventionelle Produkte setzen sowohl tierische, synthetische, als auch pflanzliche Hyaluronsäure ein. Hier geben nur Naturkosmetiksiegel wie COSMOS absolute Sicherheit.) Welche Molekülgröße findet Einsatz? (Das findet man meist nur durch Nachfrage beim Hersteller heraus.) Und wie wird der Wirkstoff kombiniert? (Ein Blick in die INCI oder Produktbeschreibung gibt Aufschluss.)

Eure Jenny