Drei sommerliche Anwendungsideen mit dem Aktiv Sauna-Aufguss-Konzentrat von SPEICK

Es gibt im Sortiment von SPEICK Naturkosmetik ein paar Produkte, die sind so richtige Hidden Champion – also Produkte, die einem erst auf den zweiten Blick auffallen, dann aber umso mehr zu gefallen wissen. Das Sauna-Aufguss Konzentrat aus der Natural Aktiv-Serie ist für mich persönlich so ein Produkt. Denn obwohl ich daheim keine Sauna habe (wobei, bei den derzeitigen Temperaturen fühlt es sich hier im Dachgeschoss manchmal fast danach an), lässt sich das Aufgusskonzentrat dennoch ganz vielfältig einsetzen, da es sich dabei um eine reine Mischung natürlicher ätherischer Öle (plus Speick-Extrakt) handelt.

Den Duft des Konzentrats empfinde ich als ausgesprochen sommerlich: fruchtig, aber mit einer Speick-typischen krautig-frischen Komponente, weckt es sanft die Lebensgeister und erheitert das Gemüt. Hier kommen drei Anwendungsideen für euch, die ohne viel Aufwand umzusetzen sind und Speick-Sommer-Feeling pur versprechen:

Für Puristen: Anwendung in der Duftlampe

Die einfachste Art, das Aufgusskonzentrat auch ohne Sauna zu genießen, ist die Anwendung in der Duftlampe. Dazu gebt ihr 1-3 Tropfen aus der Flasche (je nach Raumgröße) direkt in die mit Wasser gefüllte Duftlampe. Schon bald erfüllt das fröhlich-frische Aroma den Raum. Die Anwendung im Aromavernebler ist ebenfalls möglich.

Auf die Beine kommen: erfrischendes Fußbad

Wenn ihr nicht nur eure Sinne, sondern auch eure Füße erfrischen wollt, dann ist ein herrlich sommerliches Fußbad im Handumdrehen selbst gemacht: zunächst füllt ihr eine große Schüssel oder Fußwanne mit nicht zu kaltem Wasser (eine Temperatur von ca. 20 Grad ist optimal). Danach mischt ihr zwei Esslöffel Sahne mit 2-3 Tropfen des Sauna-Aufguss-Konzentrats pro Wasserliter (also z. B. 10-15 Tropfen bei 5 Litern Wasser) und  gebt diese Mischung in das Wasser. Auch etwas Honig ist zusätzlich als Pflegemittel für samtig-weiche Füße geeignet. Wenn ihr eine vegane Variante bevorzugt, könnt ihr anstelle von Sahne und Honig normales Kochsalz verwenden. Dann heißt es: Füße rein und entspannen! Anschließend die Füße nochmal kurz mit klarem Wasser abspülen, abtrocknen, fertig.

Für Schwung und glatte Haut: vitalisierendes Peeling

An heißen Sommertagen kann ein vitalisierendes Peeling dabei helfen, den Kreislauf in Schwung zu bringen – als Nebeneffekt sorgt es außerdem für glatte Haut. Ihr benötigt dazu neben dem Sauna-Aufguss-Konzentrat lediglich drei weitere Zutaten:

  • 60 Gramm feines Meersalz (optional zusätzlich ca. 1 EL grobes Meersalz für einen etwas stärkeren Peelingeffekt)
  • 15 Gramm Kaisernatron
  • 40 Gramm Kokosöl
  • Optional: ca. einen halben TL getrocknete Kräuter, zum Beispiel Rosmarin oder Lemongrass

Mit den Mengenangaben könnt ihr gern etwas experimentieren – je nachdem, welche Konsistenz ihr bei eurem Peeling bevorzugt. Ihr seid Kaffeetrinker? Dann könnt ihr für einen zusätzlich belebenden Effekt etwas Kaffeesatz in das Peeling mischen.

Jetzt im Sommer ist das Kokosöl dank der höheren Temperaturen oft ohnehin schon geschmolzen – ist das nicht der Fall, stellt es einfach kurz in die Sonne oder erwärmt es im Wasserbad, bis es flüssig ist. Wenn ihr kein feines Meersalz daheim habt, könnt ihr auch grobes Salz verwenden, das ihr mörsert. Vermengt dann Kokosöl, Meersalz und Natron miteinander und gebt anschließend 5-10 Tropfen des Sauna-Aufguss-Konzentrats dazu. Füllt die gründlich umgerührte Mischung anschließend in ein Gefäß (sehr gut eignen sich Gläser mit Schraubverschluss) – oder wendet es direkt unter der Dusche an. Mein Tipp: wenn ihr das Peeling nach dem Fußbad verwendet, werden die Füße besonders geschmeidig.

Frohes Mischen wünsche ich euch!

Eure Ida

Multifunktional: Das Mizellenwasser von Speick Thermal Sensitiv

Als ich im April zusammen mit den anderen Bloggerinnen des Speick-Blogs zu Gast bei Speick in Leinfelden-Echterdingen war, war für mich klar: Im Speick-Shop vor Ort muss ich unbedingt meinen Vorrat an Mizellenwasser aufstocken – denn es gehört definitiv zu meinen Lieblingsprodukten von Speick!

Was Mizellen genau sind, das könnt ihr hier auf dem Blog in diesem Post nachlesen. Hier wird es heute um die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten dieses multifunktionalen Wunderwassers gehen, das bei mir von morgens bis abends zum Einsatz kommt.

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Zum Abnehmen des Augen-Makeups

Zuerst die klassische Anwendung: Mizellenwasser wurde für die schonende Reinigung des Gesichts erfunden. Oft greife ich zum Mizellenwasser von Speick Thermal Sensitiv, um abends mein Augen-Makeup abzunehmen – als ersten Schritt der Reinigung. Ich gebe dafür einfach ein bisschen davon auf einen Wattepad und streiche damit sanft über meine Lider oder über das Gesicht. Da kein Alkohol in dem Mizellenwasser enthalten ist, brennt es nicht in den Augen und löst meine Wimperntusche reibungslos (im buchstäblichen Sinn!). Danach reinige ich mit einer Gesichtsmilch nach, die ich dann mit lauwarmem Wasser abspüle.

Für die Nachreinigung

Eine andere Möglichkeit ist es, das Mizellenwasser als Abschluss der abendlichen Reinigung zu verwenden. Nach dem Abspülen der Reinigungsmilch oder des Reinigungsschaums geht man mit einem mit Mizellenwasser getränkten Wattepad nochmals über das Gesicht. So werden letzte Rückstände des Makeups gelöst und die Haut gleichzeitig gepflegt.

Als Gesichtswasser

Stichwort Pflege: In Korea sind befeuchtende Gesichtswasser sehr beliebt. Wenn man sich die Rezeptur des Mizellenwassers von Speick Thermal Sensitiv näher ansieht, dann entdeckt man sofort die Ähnlichkeit mit einem solchen hautpflegenden Gesichtswasser ohne Alkohol. Gerade wenn eure Haut viel Feuchtigkeit benötigt, wird sie von diesem sanften Gesichtswasser profitieren: Aloe Vera, Glycerin, eine Braunalge und der Zuckerrübenextrakt sorgen effektiv für Feuchtigkeit in der Haut. Einfach nach der Reinigung und vor einer Creme bzw. einem Öl auftragen.

Reinigen ohne Wasser

In Frankreich sind Mizellenwasser deswegen so beliebt, weil man sie unbedingt nicht mit Wasser abspülen muss. Gerade im Backstage-Bereich von Modeschauen, wo Visagisten oft keinen Zugang zu Wasser haben, hat sich Mizellenwasser zum Abschminken bewährt. Falls ihr also mal unterwegs seid und kein Wasser habt – kein Problem, das Abschminken und die Reinigung gelingen damit auch ohne Nachspülen mit Wasser!

Leichte Feuchtigkeitspflege

In Korea ist die „7 Skin Method“ beliebt – damit ist gemeint, dass man mehrere (bis zu sieben) Schichten eines hydratisierenden Gesichtswassers schrittweise sanft in die Haut presst. Die Haut ist danach so gut durchfeuchtet, dass ich in der Nacht kaum mehr eine weitere Pflege benötige. Funktioniert auch schon mit 2 Schichten! Neben befeuchtenden Inhaltsstoffen wirken im Speick Mizellenwasser der Schilfrohrextrakt und ein chinesischer Heilpilz entzündungshemmend und antioxidativ.

Am Morgen

Ein schneller Tipp zum Schluss: Auch morgens ist das Mizellenwasser bereits in Hochform. Einfach mit einem mit Mizellenwasser getränkten Wattepad über das Gesicht gehen – und schon ist die Haut von den Hautausscheidungen der Nacht befreit.

So, jetzt wünsche ich euch viel Spaß mit dem multifunktionalen Mizellenwasser von Speick Thermal Sensitiv – probiert es unbedingt mal aus!

Eure Julia

6 Fakten über die Arztseife von SPEICK

Die feste Arztseife made by SPEICK  stand schon länger auf meiner persönlichen Liste der Speick-Produkte, die ich unbedingt einmal testen wollte. Da traf es sich gut, dass sie gerade frisch durch die Produktionsanlage ratterte, als Jenny, Julia und ich kürzlich im Speick-Werk zu Besuch waren. Ich konnte nicht nur ein noch warmes Seifenstück vom Fließband stibitzen, sondern mir auch die anderen beiden Varianten der Arztseife noch aus dem Speick-Shop mit nach Hause nehmen. Immer wieder bin ich erstaunt, wie spannend ein so minimalistisches Produkt wie Seife ist. Hier kommen 6 Fakten über die Arztseife von Speick:

1. Fest oder flüssig – ihr habt die Wahl

Die Arztseife made by Speick gibt es in drei verschiedenen Varianten: ihr könnt grundsätzlich zwischen zwei festen und der flüssigen Arztseife wählen. Die beiden festen Pflanzenöl-Arztseifen kommen als klassisches Seifenstück daher und basieren auf verseiftem Palm-, Kokos-, und Olivenöl. Sie unterscheiden sich zum einen hinsichtlich ihrer Farbgebung und der Beduftung. Die rot-weiß verpackte Arztseife ist weiß und verströmt einen dezenten zitrisch-krautigen Duft. Die blau-weiß verpackte Arztseife Sensitive ist hingegen unbeduftet, etwas dunkler als ihre rot-weiße Schwester (das seht ihr etwas weiter unten auf dem nächsten Foto) und von Cosmos als Naturkosmetik zertifiziert. Sie enthält außerdem pflegendes Buttermilchpulver. Wer es gern flüssig mag, kann die Arztseife auch in der Flasche mit praktischem Pumpspender benutzen. Diese hat im Gegensatz zu den festen Seifen keinen basischen ph-Wert, sondern ist hautneutral, wie mir Susanne aus dem Speick-Labor erklärt hat.

2. Nicht nur für Ärzte geeignet

Der Name „Arztseife“ kommt nicht von ungefähr – Ärzte gehören ja zu den Berufsgruppen, für die häufiges Händewaschen aus hygienischen Gründen besonders wichtig ist. Und tatsächlich wird die Arztseife von Speick – insbesondere in der flüssigen Form – häufig in Arztpraxen verwendet. In öffentlichen Gebäuden, zu denen auch Krankenhäuser zählen, ist die Verwendung von Seifenstücken nicht erlaubt, so dass ihr die festen Arztseifen dort nicht finden werdet. Selbstverständlich ist die Arztseife, egal ob fest oder flüssig, auch für den Gebrauch im heimischen Badezimmer geeignet.

3. Besonders hohe Pflegewirkung

In erster Linie soll eine Seife natürlich vor allem eins tun: die Hände reinigen. Und das tut die Arztseife zweifelsohne! Insbesondere bei häufigem Händewaschen ist zusätzlich die Pflegewirkung einer Seife von Bedeutung, um trockenen Händen vorzubeugen. Bei der Herstellung der festen Arztseife von Speick wird dreimal so viel Rückfettungscreme (bestehend aus pflanzlichen Wachsen und Bienenwachs) eingesetzt wie bei der Herstellung normaler Seifen! Entsprechend hoch ist die Pflegewirkung bei der Anwendung. Die Arztseife Sensitive ist dabei mein Favorit, da sich meine Hände nach dem Waschen richtig schön gepflegt anfühlen! Die hautpflegenden Eigenschaften entstehen in der flüssigen Arztseife wiederum durch spezielle feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe, Panthenol beruhigt die Haut außerdem.

4. Jede Arztseife ist ein (Seifen-)Stück Nachhaltigkeit

Es ist weiter oben schon angeklungen: Wenn ihr einen Blick auf die Inhaltsstoffe der beiden festen Arztseifen werft, lest ihr an erster Stelle „Sodium Palmate“ – verseiftes Palmöl. Selbstverständlich beweist Speick hier einmal mehr nachhaltiges Engagement, denn verwendet wird dafür ausschließlich nachhaltiges Palmöl nach FONAP-Maßstäben. Mehr dazu könnt ihr hier im Interview mit Gudrun erfahren.

5. Arztseife  – ein vielseitiges Multitalent

Dass Seife im Badezimmer so eine Art Alleskönner ist, ist ja nichts Neues. Auch die (feste) Arztseife muss nicht zwingend auf dem Waschbeckenrand platziert werden, sondern darf gern auch mit unter die Dusche wandern. Für die Körperreinigung ist sie nämlich ebenso geeignet wie zum Händewaschen. Sogar zur Gesichtsreinigung könnt ihr sie benutzen! Bei meinen Recherchen habe ich in vielen Hautpflege-Foren von begeisterten Anwendern gelesen, die ihre Problemhaut dank der Anwendung der Arztseife wieder ins Lot bringen konnten. Susanne hat mir bestätigt, dass sowohl Personen mit Akne als auch mit trockener, schuppiger Haut von der Anwendung begeistert sind.

6. Zählt zu den Bestsellern von Speick

Anwendung von Kopf bis Fuß, überdurchschnittliche Pflegewirkung, Inhaltsstoffe, die zum Teil aus nachhaltigem Anbau stammen, Eignung für eine breite Anwendergruppe – kein Wunder, dass die Arztseifen von Speick so beliebt sind! Die Arztseife Sensitive gehört zu den Bestsellern von Speick, aber das wisst ihr ja spätestens seit Julias Beitrag ohnehin schon.

Ich persönlich habe mich dabei ertappt, wie ich im Alltag inzwischen häufiger zur festen Arztseife als bspw. zur Sanddorn-Orangen-Seife mit ihrem fruchtig-fröhlichen Duft greife. Der bemerkenswert cremig-pflegende Schaum und die rückfettende Wirkung der Arztseife gefallen mir ausgesprochen gut. Übrigens, falls ihr genau hinseht, fällt euch vielleicht auf, dass meine flüssige Arztseife am Boden mit einem Pflaster, nun ja, verarztet wurde. Das ist ein guter Tipp, falls euer Waschbeckenrand etwas uneben oder rutschig ist – so bleibt die Flasche an Ort und Stelle.

Eure Ida

Die Top 4-Bestseller von Speick

Na, wolltet ihr immer schon mal wissen, welche Produkte von Speick am beliebtesten sind? Ich finde es immer sehr spannend zu erfahren, welche Produkte sich am besten verkaufen – denn oft lerne ich dadurch Produkte kennen, denen ich vorher – zu Unrecht – keine Beachtung geschenkt habe.

Und genau so war es auch jetzt! Als ich bei Speick nach den vier Bestsellern fragte, führten mehrere Produkte die Liste an, die ich noch nicht ausprobiert hatte. Ratet also mit, welche Produkte die Top 4 bei Speick bilden! Es geht los mit Platz 4…

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Platz 4: Speick Natural Deo Dusch

Einmal das Speick Natural Deo Dusch aufschrauben und schnuppern – und schon taucht man olfaktorisch in die Welt von Speick ein! Das goldorange Duschgel mit einer Kombi aus einem gut reinigendem und einem sanfteren Tensid kann man nicht nur für den Körper, sondern auch für die Haare verwenden. Ich kann mir gut vorstellen, dass es genau wegen dieser 2in1-Funktion auch bei vielen Männern beliebt ist. Der naturidentische Duft bleibt nach dem Duschen noch eine ganze Weile auf der Haut haften, für den leichten Deo-Effekt ist Salbei in der Rezeptur enthalten.

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Platz 3: Original Arztseife Sensitive

Auf Platz 3 liegt die Original Arztseife Sensitive – und das ohne jegliches Marketing, wie mir Gudrun Leibbrand vom Produktmanagement von Speick erklärte. Verseifte pflanzliche Öle bilden die Basis der von Cosmos zertifizierten Seife, dazu kommen pflegendes Buttermilchpulver (Milchsäure ist feuchtigkeitsbindend) sowie eine rückfettende Wachs-Mischung. Farbstoffe oder Duftstoffe sind nicht enthalten, da die Seife für Menschen gedacht ist, die empfindliche Haut haben oder sich aus beruflichen Gründen oft die Hände waschen müssen (daher auch der Name Arztseife). So duftet die weiße Arztseife Sensitive einfach etwas seifig, beim Waschen damit bildet sie einen cremigen zarten Schaum. Könnte glatt ein neues Lieblingsstück von mir werden!

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Platz 2: Speick Natural Deo Stick

Bühne frei für die Silbermedaille! Platz 2 nimmt der Speick Natural Deo Stick ein – und liegt sogar auf der Überholspur, denn er hat in der letzten Zeit das Deo Dusch nach hinten verdrängt. Der Stick dürfte eines der ersten Produkte gewesen sein, das ich zu Beginn meines Bloggerlebens von Speick ausprobiert habe. Ich war damals auf der Suche nach einem natürlichen Deo und landete so bei diesem Deo Stick. Selbstverständlich enthält er keine Aluminiumsalze, sondern setzt auf die Wirkung von Salbei und Lavendel. Von der Wirkung war ich damals sofort angetan, allerdings war der durchaus intensive krautige Duft nicht so meines. Dafür verwendet mein Bruder den grünen Deo Stick seitdem ständig, und das bedeutet einiges, denn arbeitet als Winzer körperlich und da muss ein Deo einiges leisten. Übrigens brennt das Deo auch auf rasierter Haut nicht. Ich kann also gut verstehen, weshalb der Speick Natural Deo Stick so abhebt 🙂 .

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Platz 1: Speick Natural Seife

Trommelwirbel!! Platz Nummer eins übernimmt die Speick Natural Seife, die ich als Kultstück bezeichnen würde. Sie ist der Dauerbrenner der Beststellerliste und wird keineswegs nur von älteren Menschen gekauft, wie man vielleicht vermuten könnte. Der typische herb-krautige naturidentische Speickduft in Kombination mit der lachsroten Farbe macht die Seife zum Liebhaberstück und Alltagshelden – so steht es auch auf dem Papier, mit dem die Speick Seife eingewickelt ist. Sie wurde vor 90 Jahren lanciert und enthält neben verseiften Ölen eine pflegende Wachscreme, so dass die Seife nicht austrocknend wirkt.

Hättet ihr gedacht, dass diese Produkte die Besteller von Speick sind? Welche Produkte hättet ihr vorne vermutet?

Eure Julia

Hautschutz oder digitale Diät – was hilft gegen blaues Licht?

UV-Schutz ist wichtig. Das hat mittlerweile wirklich jeder verstanden. Dabei setzen wir uns täglich über viele Stunden hinweg einem anderen Licht aus, welches die Hautalterung ebenfalls negativ beeinflusst: Die Rede ist von sogenanntem Bluelight, wie es Smartphone, Tablet, Laptop und PC ausstrahlen. Das blaue Licht soll die Augen schädigen und den Schlaf-wach-Rhythmus durcheinanderbringen. Laut Dermatologen kann es außerdem bis tief in die Haut eindringen und oxidativen Stress verursachen. Um Knitterfältchen und dem sogenannten „Digital Aging“ vorzubeugen, hilft nur abschalten – oder die richtige Pflege. Susanne Gans aus dem Speick Labor hat mir verraten, was wirkt.

Wir kommen beinahe nicht drum herum: Viel zu sehr ist unser Leben im Job und auch privat von der digitalen Welt geprägt. Wir arbeiten am Bildschirm, nutzen Smartphone und Tablet für diverse Dinge des Alltags, schauen Filme auf modernen LED TVs und machen mit Leuchtstoffröhren die Nacht zum Tag. Blaues Licht ist also allgegenwärtig. Und selbst, wenn wir unsere digitalen Helfer mal bei Seite legen: Auch im Tageslicht kommt das blaue Licht vor. Offiziell wird es als HEV-Licht (High Energy Visible Light) bezeichnet und macht etwa 50 Prozent unseres Sonnenlichts aus. Den Rest teilen sich die bekannten und teils gefürchteten Strahlen von UV‑A und UV‑B (fünf Prozent) sowie das Infrarotlicht (45 Prozent).

Blaues Risiko

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Allgegenwärtig: Digitale Helfer (Foto: pixabay)

Bluelight verursacht zwar keinen Sonnenbrand oder die Entstehung von Hautkrebs, fördert aber wie die UV‑A‑Strahlung vorzeitige Hautalterung und die Entstehung von Pigmentflecken. Und: Es dringt offenbar noch tiefer in die Haut ein und bildet regelrechte Mengen an freien Radikalen. Diese wiederum zerstören Kollagen und Elastin, was der Haut einen Teil ihrer Elastizität nimmt. Und das blaue Licht schwächt sogar die natürliche Barriere der Haut – sie wird so anfälliger für äußere Einflüsse.

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Bei Vielen kommen sie sogar mit ins Bett: Smartphone und Tablet (Foto: pixabay)

Ein Stück weit kann unsere Haut sich selbst helfen und ist mit entsprechenden Schutzmechanismen ausgerüstet. Auch eine gesunde Ernährung, die reich an Antioxidantien ist, kann unterstützen, um den Teint wirksam zu schützen. Trotzdem ist es vor allem die richtige Pflege, die unser größtes Organ gegen Bluelight unter die Arme greift…

Susanne, was braucht die Haut, wenn wir nicht dauerhaft die Möglichkeit haben, eine „digitale Diät“ einzulegen?

Wir haben hierfür zum Beispiel als Rohstoff Ectoin in unserem Speick Thermal Sensitiv Hyaluron Serum. Das Serum ist ein Multitalent, unter anderem mit effektivem Zellschutz vor UVA/UVB, IR-A – und Bluelight.

Klar habe ich den Wirkstoff schon in der INCI entdeckt, weiß aber ehrlich gesagt so gar nicht, was sich eigentlich hinter Ectoin verbirgt…

Holomonas Elongata, genannt Ectoin, ist eines der kleinsten und ältesten Mikroorganismen.

Ectoin ist ein Aminosäurederivat gebildet von Mikroorganismen zum Überlebensselbstschutz in lebensfeindlicher Umgebung (Salzseen, heiße Quellen, Wüsten). Entdeckt wurde es schon1985, hergestellt wird es durch patentierte Bio-Fermentation in Deutschland.

Dieser Extremolyt ist ein Universaltalent, zu dem es unendlich vielen Studien gibt. Gegen Placebo konnte zum Beispiel belegt werden:

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  • 100 % STOP von UV induzierter Hautschädigung
  • 100 % Schutz und Stärkung des Haut Immunsystems
  • Globaler Zellschutz „ Anti – Photoaging & Anti – Pollution“
  • Faltenreduzierung bis 40 % (nach 4 Wochen)
  • 200 % Feuchtigkeitssteigerung mit Langzeiteffekt (7 Tage)
  • Verringerung der Hautrauigkeit 52 %, 82 % mehr Elastizität (nach 4 Wochen)
  • Reparatur der Hautbarriere (TEWL Reduzierung 24 %) (nach 9 Tagen)
  • Entzündungshemmend, Reizungslinderung (Rötung – 38 %)
  • besser als „Hydrocortison“ (4 Wochen)
  • Schutz vor Hautalterung & DNA Schädigungen
  • Schutz vor UVA/UVB, IR-A und sichtbarem (blauem) Licht

 

Im Bild ein Auszug aus der Studie zu Bluelight:

Studie Blue light

Ectoin kann blaues Licht um über 90% reduzieren! Du kannst also auch mit einem nicht ganz so schlechten Gewissen regelmäßig dein Smartphone nutzen.

Danke, liebe Susanne! Auch wenn ich tatsächlich versuche, die Technik privat so gut es geht ruhen zu lassen, komme ich nicht ganz dran vorbei. Allein beruflich sind es täglich mindestens 4 Stunden, die ich am PC verbringe. Und „verknittern“ möchte ich dabei ja nun auch nicht unbedingt…

Darüber hinaus kann Ectoin wirklich mit einer beachtlichen Liste punkten. Und es ist ja nicht mal der einzige Wirkstoff, den das Serum mitbringt. Zusammen mit Hyaluron und Co. ist die Haut damit wirklich perfekt gegen Umwelteinflüsse und Hautalterung geschützt. Julia, Ida und ich waren im Dreiertest auf jeden Fall begeistert!

Hättet Ihr gewusst, dass Bluelight so allgegenwärtig und tiefenwirksam ist? Wie geht Ihr den blauen Strahlen aus dem Weg oder schützt Euch und Eure Haut davor?

Eure Jenny

 

 

 

Zeit für … einen Tag im Grünen!

Wenn schon am frühen Morgen zwischen den Vorhängen die Sonne in unser Schlafzimmer blitzt, uns die Vögel mit einem fröhlichen Morgenkonzert wecken, dann ist genau der richtige Tag, Zeit in freier Natur zu verbringen. Die Seele baumeln lassen, den Gedankten nachhängen und den Bienen zuschauen, wie sie von Blume zu Blume fliegen. Den Duft von frischgemähtem Gras einatmen und den weichen Boden im Wald unter seinen Füßen spüren.

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Vor allem am Wochenende ist solch eine Auszeit ein Geschenk der Natur. Der Körper wird mit frischem Sauerstoff aufgetankt, erhält Bewegung und Entspannung zugleich. Der Kopf wird wieder klarer und die Gedanken und bevorstehenden Aufgaben sortiert. Der Stress lässt nach und die innere Batterie wird aufgeladen.

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Selbstverständlich wollen wir bei unseren Natur-Aktivitäten auch frisch bleiben, ohne dass es groß auffällt, wenn wir etwas ins Schwitzen geraten. Aktuell verwende ich den SPEICK Natural Aktiv Deo Roll-on. Er hat mir schon in der kalten Jahreszeit sehr gute Dienste geleistet, als die Räume zum Teil stark beheizt wurden und es mir manchmal mit dicker Kleidung zu warm wurde. Auch jetzt, wenn ich vermehrt in der warmen Sonne aktiv bin, bringt er mich sicher durch den Tag.

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Ich finde es sehr schön, das der Roll-on ohne Alkohol und Aluminiumsalze auskommt. Ebenfalls wird auf synthetische Duft, Farb- und Konservierungsstoffe, Silikone, Parabene und Rohstoffe auf Mineralbasis verzichtet. Er ist glutenfrei und vegan.

Seinen leicht frischen und etwas würzigen Duft finde ich sehr angenehm. Ein Deo, das mich sicher durch den Tag bringt. Ob in meiner Zeit in der Natur oder in meinem Alltag.

Liebste Grüße

Petra

Blog: wiesenglueck.blogspot.de
Instagram: wiesenglueck

 

Zu Besuch bei Speick: Ida, Julia und Jenny auf Tour

Trotz Entfernung immer in Kontakt: Auch wenn Telefon, E-Mail und Co. heute fast alles möglich machen, ist es immer wieder schön, wenn das ganze Blog Team mal persönlich zusammentrifft. Und wenn die Location dann noch das Zuhause von Speick Naturkosmetik ist, heißt es nicht nur Austauschen, Ideen schmieden und Lachen, sondern auch hinter die Kulissen schauen – und sogar selber rühren. Ende April haben Julia, Ida und Jenny die Reise nach Leinfelden angetreten und einen tollen Tag zusammen verbracht. Hier erfahrt ihr, was sie beim Rundgang alles entdeckt haben und welche Ideen dabei für den Speickblog entstanden sind. Neugierig?

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Zu sechst „unter der Haube“: Idas Eindrücke vom Rundgang

Schon seit langem habe ich mich darauf gefreut, das Speick-Blog-Team endlich einmal wieder live zu sehen, anstatt Emails auszutauschen oder zu telefonieren. Also auf nach Leinfelden! Die Freude über das Wiedersehen mit Anke und Gudrun von SPEICK und meinen Blogger-Kolleginnen Julia und Jenny ist groß. Geschäftsführer Wikhart Teuffel heißt uns nicht nur persönlich willkommen, sondern stellt uns außerdem seinen Sohn Valentin Teuffel vor, der ebenfalls zum SPEICK-Team gehört und mit uns gemeinsam den Tag verbringt. Zu sechst starten wir mit einem Rundgang. Ausstaffiert mit Schutzkittel, Haube und Schuhüberziehern geht es ins lichtdurchflutete Labor, in das wir allerdings nur einen kurzen Blick werfen. Anke und Gudrun tuscheln vor sich hin, denn hier wartet später wohl noch eine Überraschung auf uns – wir sind gespannt!

Weiter geht es in die Produktionshallen, in denen heute allerdings Ruhe herrscht: Wir sehen die riesigen Behälter, in denen die beliebten Cremes, Duschgele, Deos etc. hergestellt werden, erfahren, wo der Alkohol lagert (vergällt, deshalb nicht für spontane After-Work-Partys geeignet) und wo die Rasiercreme noch mehrere Wochen ruhen darf. Und überall liegt der wohltuende Speick-Duft in der Luft!

Ein Stockwerk höher geht es deutlich geschäftiger zu, hier rattert gerade das SPEICK Natural Deo Dusch über das Fließband und wird abgefüllt, etikettiert und kartonweise verpackt.

Auch nebenan ist die Produktion in vollem Gange, wir können den Weg der Arztseife nachvollziehen – von den großen Säcken voller Seifenspäne über die Presse für die Seifennudeln bis hin zum Fließband, auf dem die Seifenstränge entlangrattern, ehe sie stückweise in ihre finale Form gebracht und maschinell verpackt werden. Ganz ohne Handarbeit geht es aber auch hier nicht – die Kartons werden von Hand geschlossen und gestapelt.

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In der angrenzenden Lagerhalle wird mir einmal mehr die Größe und Vielfalt des SPEICK-Sortiments bewusst und Valentin Teuffel, Gudrun und Anke plaudern ein bisschen aus dem Nähkästchen der SPEICK-Geschichte: Wusstet ihr zum Beispiel, dass es mal eine Serie mit Produkten für Babys gab? Und kennt von euch noch jemand die SPEICK Woman Produkte?

Mit dem Speick-Duft in der Nase verlassen wir kurzzeitig das Firmengelände und machen uns auf den Weg zur Eselsmühle im Siebenmühlental. Wir haben Glück, denn das Wetter meint es ausgesprochen gut mit uns, so dass wir auf der Terrasse der Mühlenstube bei Sonnenschein und Fliederduft feinstes Schwäbisches Essen in Bio-Qualität genießen können, während wir die letzten Monate und Blogbeiträge Revue passieren lassen und gemeinsam Ideen schmieden – denn bald bricht schon unser drittes gemeinsames Blogjahr an!

Im Rührfieber: Mit Julia im Labor

Nach der Führung durch das Speick-Werk und dem Mittagessen dürfen wir dann selbst ran. Im Labor hat Lena für uns eine Überraschung vorbereitet: Jeder darf sein eigenes Lieblingsduschgel herstellen! Auf dem Tisch stehen schon die Duschgelbasis und sieben verschiedene Düfte bereit. Bevor wir loslegen, schlüpfen wir alle wieder in weiße Kittel. Und dann schuppern wir erst mal alle an den Duftfläschchen; für jeden Geschmack ist etwas dabei. Ich entscheide mich für Duft Nummer zwei, ein frisch-krautiger Duft, der gut zum kommenden Sommer passt.

Mithilfe einer Waage gießen wir vorsichtig 300gr in ein Glasbehältnis. Mit einer Pipette geben wir dann die Parfümmischung dazu, die sich aus rein ätherischen Ölen zusammensetzt. Nun wird alles mit einem Glasstab verrührt. Spannend: Manche Parfümmischungen sorgen dafür, dass sich die Textur des Duschgels ein bisschen verändert! Solche Feinheiten aus dem Labor finde ich immer besonders spannend. Schließlich füllen wir das Duschgel in einen Duschgelflakon, der zum krönenden Abschluss noch mit einem individuellen Aufkleber versehen wird (auf dem Foto könnt ihr unseren fertigen Produkte sehen).

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Da ich mit dem Zug angereist bin, muss ich unser Treffen pünktlich verlassen. Ohne einen Besuch des Speick-Shops kann ich aber nicht gehen! Dort gibt es das vollständige Sortiment von Speick zu entdecken – es duftet dort wie im ganzen Gebäude von Speick ganz herrlich nach den Speick-Produkten. Mitgenommen habe ich mir aus dem Shop eines meiner Lieblingsprodukte, das Mizellenwasser. Und dann muss ich mich schon von allen verabschieden und hoffe, dass wir uns bald wiedersehen!

Jennys Kuriositätenkabinett

Auch ich konnte natürlich nicht umhin, neben meinem ganz persönlichen Duschgel (parfümiert mit Sanddorn-Orangen-Duft) ein paar Lieblinge aus dem Speick-Shop mit nach Hause zu nehmen. Shampoo und Conditioner müssen mit! Ansonsten habe ich jede Menge Eindrücke, Notizen und Ideen im Gepäck…

Kurios fand ich zum Beispiel, dass die Speick Rasiercreme mit einem Teigrührgerät verarbeitet wird. Ein wenig wie in der Bäckerei schaut das aus – aber höchst professionell. Beim Mischen im Labor habe ich gelernt, dass bei gleicher Rezeptur bereits die Wahl des Parfümöls einen großen Einfluss auf die Viskosität haben kann. Auch interessant: Der Alkohol wird bei Speick zum Beispiel mit Lavendelextrakt vergällt, so bleibt der Rohstoff natürlich, obwohl er Zusätze bekommt. Und: Es gibt praktisch keinen Papiermüll. Denn alles, was an Kartonagen und Co. wiederverwendet werden kann, wird es auch.

Zukunftsmusik

In Sachen Themenplanung werden wir ein paar Dinge rund um das Jubiläum „90 Jahre Speick“ für Euch vorbereiten und auch unser Blog feiert bald seinen immerhin zweiten Jahrestag. Ihr dürft gespannt sein!

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Natürlich werden wir uns künftig weiter eng mit den Speick Insights austauschen und den Kreis vielleicht sogar erweitern: Wir haben beschlossen, auch das Vertriebsteam mal zu Wort kommen zu lassen, zum Beispiel was das neue Elektroauto betrifft, mit dem die Geschäfte besucht werden. Mit Susanne und Lena aus dem Labor geben wir Euch demnächst ein paar Einblicke in die Konservierung von Naturkosmetik. Und: Wir überlegen, den Speickblog hier und da mit Bewegtbildern zum Leben zu erwecken. Hättet Ihr Lust auf kurze Videos? Oder gibt es Themen, die Ihr bislang vermisst?

Euer hochmotiviertes Team, noch voll mit Eindrücken von diesem grandiosen Besuch

Ida, Julia und Jenny

 

 

Auf den letzten Drücker – Restentleerbarkeit bei Speick

Der Alptraum schlechthin: Es ist Wochenende, die Lieblingscreme geht zur Neige und man hat vergessen Ersatz einzukaufen. So ging es mir vor ein paar Wochen mit meiner SPEICK Natural Intensivpflege… Was mich aber tatsächlich noch über ein paar Tage hinweg rettete, war die enorm gute Restentleerbarkeit der Alu-Tube. Buchstäblich bis zum letzten Tropfen presste ich meine Creme Rich aus den letzten Winkeln heraus. Klar war ich froh, dass es klappte. In Gedanken an meinen Beitrag zu den verschwiegenen Geheimnissen bei Speick Naturkosmetik ratterte es aber in meinem Kopf. Ob das Zufall sein konnte, oder wieder einmal Bestandteil der nachhaltigen Philosophie des Unternehmens ist?

Zurück am Schreibtisch schrieb ich gleich an Anke aus dem Speick Insights Team. Wahrscheinlich musste sie Lachen über meine Frage… Und Ihr ahnt es bereits: Nichts ist Zufall:

Anke Boy: „Die Restentleerbarkeit von Packmitteln wird bei uns auf „Herz und Nieren“ geprüft – klar, ist ja nicht nachhaltig, wenn die Hälfte in der Packung verbleibt.“

Eigentlich logisch. Aber hoch interessant, was da noch so dahinter steckt. Anke verwies mich an die Spezialistinnen im Labor und so hatte ich wieder einmal das Vergnügen, die liebe Susanne zu löchern:

Bevor wir zu den tollen Tuben kommen – was ist eigentlich mit dem Klassiker: Cremes im Tiegel?

Susanne Gans: „Tiegel gibt es bei uns überhaupt nicht, und zwar aus hygienischen Gründen. Auch wenn sie in Glas einige Vorteile bei der Produktstabilität durch Lagerung und bei der Entleerbarkeit hätten. Bei Naturkosmetik wird auf Konservierungsstoffe möglichst verzichtet und ist viel anfälliger als konventionelle Kosmetikprodukte. Leider bringt man mit jeder Entnahme neue Keime in das Produkt und das kann die Haltbarkeit natürlich drastisch verkürzen. So kann eine noch so gute Creme schlecht und unbrauchbar werden. Alles was mit möglichst wenig Haut in Berührung kommt, hat so den Vorzug.“

Zum Glück gibt es Alternativen. Besonders beliebt sind hygienische Spender. Wie schaut es da in Sachen Entleerbarkeit aus?

Spender

Body Oil, Reinigungsschaum und Serum in verschiedenen Spender-Varianten.

Susanne Gans: „Besonders gut und quasi vollständig kann der Reinigungsschaum mit der Pumpe entleert werden. Auch beim Körperöl bleibt beinahe nichts übrig (maximal 0,8 ml). Die kleine Restmenge man aber wenn man aufschraubt ebenfalls einfach heraus bekommen. Den Serum Spender mag ich persönlich gerne, da man hier sehr gut auch kleine Mengen dosieren kann und der Inhalt durch den Pumpmechanismus gut vor Keimen geschützt ist. Die Entleerbarkeit ist auch sehr gut, da durch Unterdruck ein Zweitboden angezogen wird und alles Serum in den Spender gedrückt wird, wie von Zauberhand…“

Sichtstreifen

Der praktische Sichtstreifen gibt Einblick, wie viel noch in der Hülle steckt.

Was auch prima klappt: Auf die Tube drücken. Hab ich selbst erfolgreich ausprobiert.

Tube Metall

Die Alutuben – echte Helden in Sachen Entleerbarkeit.

Susanne Gans: „Das kommt darauf an. Die Alutubenentleerung ist gut, aber abhängig von der Entleerungstechnik. Besonders gut und fast vollständig lassen sich die Alutuben entleeren, wenn man diese aufwickelt. Mit unseren PE Tuben hatten wir da schon mehr Probleme: Wir wollten die schulterlosen Verschlüsse nehmen, um Verschlussmaterial zu sparen. Das hat aber der Restentleerbarkeit geschadet: Durch Stabilisierungsstege innen blieb viel Medium in der Tube zurück. Nun haben wir Tuben mit aufgeprellten Verschlüssen ohne Stege, in denen fast jedes Medium gut nach unten läuft und auch nahezu alles entnommen werden kann. Der Trick dabei ist, die Tube auf dem Kopf stehend zu lagern.“

Tube Plastik

Die PE Tube mit transluzenter Hülle und Verschluss ohne Steg.

Fazit: Auch auf die Technik kommt es an

Die clevere Verpackung ist also das eine. Oft ist es aber auch eine Frage der Technik, ob der Verwender alles heraus bekommt. Restentleerbarkeit hat demnach eine gewisse Individualität. Danke, liebe Susanne, für die Einblicke in Eure Verpackungskonzepte!

Damit es nicht – wie bei mir – auf den letzten Drücker zum Einkaufen geht, helfen transluzente Verpackungen dabei zu sehen, wie viel noch an Inhalt enthalten ist. Und auch an einer Alutube erkennt man deutlich, wenn ihr Inhalt zur Neige geht. Grundsätzlich habe ich meine Lieblingsprodukte (bis auf dieses Mal) eh immer auf Vorrat zuhause. Höchste Zeit, den wieder aufzustocken…

Eure Jenny

 

Gesichter 2018 – Schön. Voller Lebenskraft.

Bereits seit 2008 verfolgen wir nachhaltig den Weg, authentische Menschen für unsere eigene Bildwelt zu fotografieren. Nach mehreren Fotoshootings in unserer Region Stuttgart haben wir uns dieses Mal den Herzenswunsch erfüllt, in der Heimat unserer Speick-Pflanze, im UNESCO Biosphärenpark Nockberge zu fotografieren. Der Windebensee an der Nockalmstraße hatte als Location fast alles zu bieten, was wir uns gewünscht hatten. Eine Neuerung: Christel und Stefan haben wir aus dem Bestandsteam mitgenommen. Dazugekommen sind Franzi und ein weiterer Stefan, die beide etwas jünger sind. So möchten wir den Generationentransfer unserer Marke Speick transportieren. Alle vier sind wunderbare Charaktermenschen.

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Wie immer, sind unsere Protagonisten nachhaltig gekleidet – dieses Mal mit Kleidung der Marken Eyd (eydclothing.com) und Vaude (vaude.com/de). Es ist immer wieder eine schöne Erfahrung, auch in solchen Bereichen mit Partnern zusammen zu arbeiten, die unsere nachhaltigen Grundsätze teilen. Mit vielen wunderbaren Kleidungsstücken ausgestattet, haben wir arbeitsreiche und fröhliche – zusammen mit unserem höchst kreativen Fotografen, der Stylistin und den beiden unverzichtbaren Kolleginnen aus unserer Partneragentur – vier Tage in der Speick-Heimat verbracht. Erholen konnten wir uns jeden Abend in unserem Partnerhotel vor Ort, dem Superior Refugium Kirchheimerhof, Bad Kleinkirchheim. Einer der schönsten Wellnessbereiche und die exklusive Küche haben uns alle täglich neu beflügelt.

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Warum machen wir das?

Wir möchten rund um das Thema „Zertifizierte Naturkosmetik“ ganzheitlich nachhaltig agieren. Und unsere Fotoshootings folgen der logischen Konsequenz daraus. Unsere Protagonisten sind jedes Mal mit viel Herzblut und Einsatz dabei. Das macht bei aller Arbeit auch wirklich Spaß. Unsere Marke Speick wird glaubwürdig unterstrichen, und jedes unserer Fotos sagt aus: Schön. Voller Lebenskraft.

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Die neue Bildwelt präsentieren wir rechtzeitig zu unserem 90-jährigem Firmenjubiläum 2018. Wie findet Ihr die Aufnahmen?

Eure Gudrun & Anke

PS: Wenn Ihr möchtet, schnuppert doch auch in die kurzen Bewegtbilder hinein – wir hatten jede Menge Spaß, wie man sieht 🙂

Von den Alpen bis zum Amazonas: Inhaltsstoffe aus aller Welt bei SPEICK

Während ich im Winter ja eher „sesshaft“ bin, weckt der Frühling jedes Jahr aufs Neue die Reiselust in mir. Heute möchte ich mit euch virtuell auf Reisen gehen – wir machen eine Tour um den (halben) Globus und erkunden dabei nah und fern ganz nebenbei einige Inhaltsstoffe, die in den Produkten von SPEICK Naturkosmetik stecken. Koffer gepackt? Dann geht’s jetzt los:

Speick aus den Nockbergen

Wir starten ganz in der Nähe und machen uns auf den Weg nach Österreich, genauer gesagt in den Biosphärenpark Nockberge in Kärnten. Saftige grüne Wiesen bedecken die sanft geschwungenen Hügel, dunkle Tannen spenden Schatten und in der Ferne hören wir die Kuhglocken fröhlich läuten. Unscheinbar, aber für geschulte Augen nicht zu übersehen, finden wir sie schließlich: die Speick-Pflanzen. Jedes Jahr ernten die Almbauern dank exklusiver Sondergenehmigung hier im Naturschutzgebiet in mühevoller, aufwendiger Handarbeit die anspruchsvollen Pflänzchen, ehe diese für circa 3 Wochen im Schober getrocknet werden und schließlich als Grundlage für den wertvollen Speick-Extrakt dienen. Mehr über den Alltag als Speick-Bauer erfahrt ihr im Alm-Geflüster. Der Extrakt der Speick-Pflanze steckt selbstverständlich in jedem Produkt von SPEICK Naturkosmetik und wirkt zugleich anregend (auf das vegetative Nervensystem) und beruhigend (auf das zentrale Nervensystem). Wacher Geist in entspanntem Körper; eine gute Kombination, wenn ihr mich fragt.

Algen aus der Bretagne

Weiter geht unsere Tour, wir reisen von den Bergen ans Meer – in die Bretagne an die Atlantikküste! Schroffe Felsen zeugen von der Kraft der Naturgewalten, Wellen tosen und eine steife Brise umweht erfrischend unsere Nasen. Es riecht nach Salz, Fisch und Algen. Dort finden wir sie also: die bretonische Braunalge. Algen sind in der Kosmetikbranche längst kein Geheimtipp mehr. Sie sind wahre Powerpakete, denn sie stecken voller Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und Antioxidantien. Konzentrierter Algenextrakt ist Bestandteil der Thermal Sensitiv Serie von SPEICK. Er wirkt regulierend, bewahrt die Haut vor Feuchtigkeitsverlust, stimuliert die Kollagensynthese und trägt zum Schutz vor negativen Umwelteinflüssen, wie bspw. freien Radikalen, bei. Ein echtes Hautpflege-Multitalent! So sehr ich persönlich das Aroma von Meeresluft mag, bin ich dennoch froh, dass die Thermal Sensitiv Reihe nicht nach Algen riecht, sondern sehr angenehm fruchtig-fröhlich duftet! Nicht zuletzt deshalb mag ich die Produkte im Sommer so gern – auch Jenny hat dort ihre Sommerfreunde gefunden.

Arganöl aus Marokko

Wir lassen Europa hinter uns und machen uns auf den Weg nach Afrika. Erster Halt: Marokko. Nein, wir stürzen uns nicht ins pulsierende Stadtleben in Marrakesch, es zieht uns stattdessen in den Südwesten des Landes. Rotbraun leuchtet die Erde, an den Wegesrändern warten Kakteen darauf, endlich wieder ihre Wasserspeicher füllen zu können, freilaufende Hühner gackern um die Wette. Und dann glauben wir, unseren Augen nicht trauen zu können: Sind das wirklich Ziegen, die dort in den Bäumen umherklettern? Ja, tatsächlich! Sie lassen sich gerade Blätter und Fruchtschalen von Arganbäumen schmecken. Die Kerne der Früchte sind auch Gegenstand unseres Interesses, denn sie sind die Grundlage für das kostbare Arganöl. Aufwendig ist das „Gold aus Marokko“ in der Herstellung, die traditionell in anstrengender, aufwendiger Handarbeit durch Berber-Frauen erfolgt. SPEICK bezieht sein Bio-Arganöl aus einem Fairtrade-Projekt, das Frauen in Marokko eine berufliche und wirtschaftliche Perspektive bietet – Susanne aus dem Speick-Labor hat in diesem Beitrag bereits detaillierte Einblicke in das Projekt gegeben. Arganöl ist ein wahrer Hautschmeichler – vor allem trockene, reife und barrieregestörte Haut profitiert von seiner antioxidativen, lindernden und kräftigenden Wirkung. Das kostbare Öl findet ihr bei SPEICK beispielsweise als Seifenglück, in der Haarseife oder in den Natural Aktiv Shampoos.

Baobab aus Burkina Faso

Unsere Reise führt uns in Afrika etwas weiter südlich, wir landen in Burkina Faso. In den endlosen Landschaften der Savanne bewundern wir einmal mehr die Stärke der Natur – in scheinbar kargen Gebieten erheben sich majestätisch Bäume mit äußerst massiven, dicken Stämmen und kräftigen, aber eher kurzen Ästen, die wie Wurzeln anmuten. Imposant! Das ist er: der Baobab-Baum, auch als Afrikanischer Affenbrotbaum oder Baum des Lebens bekannt. Ebenfalls aus einem Fairtrade-Projekt stammt der Baobab-Extrakt, den SPEICK in seinen Rezepturen verwendet. Gewonnen wird er aus den Blättern und Früchten des Baobab-Baums. Der Extrakt wirkt antioxidativ, pflegt und beruhigt die Haut und versorgt sie mit Feuchtigkeit, Mineralien und Vitaminen. Diese Wirkung macht SPEICK sich in der Natural Face Serie zu Nutze.

Guarana aus Amazonien

Für unsere letzte Reisestation müssen wir noch einige Kilometer zurücklegen, denn wir beenden unsere Tour in Südamerika im Amazonasbecken. Exotische Vogelstimmen schmeicheln unseren Ohren, üppiges Grün belebt die Sinne. Und da sehen wir sie: eine Kletterpflanze, die sich mehrere Meter bis in schwindelerregende Höhen emporhangelt – Guarana. Saftig grüne Blätter hat sie und ihre roten Früchte sehen ein bisschen witzig aus, denn wenn sie sich öffnen, scheint es, als würden kleine Augen uns anstarren. Guarana ist ein Koffeinkraftpaket, das die fünffache Menge an Koffein im Vergleich zu Kaffeebohnen (die ihr oben stellvertretend auf dem Foto seht) beinhaltet. Guarana-Extrakt ist im Kosmetikbereich häufig in Shampoos zu finden, so auch im Speick Natural Aktiv Shampoo – Julia hat es kürzlich näher unter die Lupe genommen – und im Speick Men Active Shampoo. Geschwächtes Haar profitiert von der durchblutungsfördernden Wirkung des enthaltenen Koffeins, das zu einer verbesserten Durchblutung und Nährstoffaufnahme der Haarwurzeln beitragen soll. Auf dass die Haare bald wieder so in die Höhe sprießen wie die Guarana-Lianen!

Hier endet unser Ausflug in die Welt der SPEICK-Inhaltsstoffe; ich hoffe, ihr hattet Spaß an unserer virtuellen Tour!

Eure Ida