Für alle Wetter gecremt

In diesem Jahr macht der April seinem Ruf wirklich alle Ehre: Von sonnig-warmen Tagen über Sturmböen und Regenwetter bis hin zu Schnee und Kälte wechselt die Witterung fröhlich. Wer sich länger im Freien aufhalten möchte oder seine Wege zu Fuß oder mit dem Rad zurücklegt, darf kleidungstechnisch die Kunst des Zwiebellooks perfektionieren. Und auch in Sachen Pflege ist Vielfalt gefragt. Diese Favoriten aus dem Speick-Sortiment sind jetzt die perfekte Wahl.

Unverzichtbar: UV-Schutz

Bei wechselhaften Bedingungen ist die Sonne natürlich ein besonders willkommener Gast. Kaum zeigt sie sich, wollen wir die wärmenden Strahlen auch wirklich auskosten. Das kann allerdings gefährlich für unsere Haut werden. UV-Schutz ist Pflicht! Je nach Hauttyp sollte mindestens ein mittleres Level (LSF 20) erfüllt sein, wer schnell zu viel Sonne bekommt, nimmt am besten einen hohen Schutzfaktor (LSF 30 oder mehr). Schließlich ist Sonnenbrand das Letzte, womit wir in den Frühling starten wollen… Ob es eine Creme oder eine leichte Lotion sein soll, ist dabei Geschmackssache. Mein aktueller Liebling ist die Speick Sun Sonnenmilch mit LSF 30.

Erste Hilfe: After Sun Lotion

Ein bisschen zu viel Farbe auf Wangen, Nasenrücken oder Dekolleté kommt wirklich schnell zustande. Wer den Sonnenschutz vergessen oder die Wärme ganz spontan genossen hat, wird an Rötungen nicht vorbeikommen. Wirksame Erste Hilfe liefert die Speick Sun After Sun Lotion. Mit satten 80% Bio-Aloe vera-Gel in Kombination mit Zuckerrübenextrakt und Ectoin bringt sie den Feuchtigkeitshaushalt wieder in Balance und regeneriert gestresste Haut. Ihr Repair-Effekt hilft übrigens nicht nur nach zu viel Sonne – mehr dazu später…

Balance, Schutz und Regeneration

Die aktuellen Wetterkapriolen können den Teint ganz schön aus dem Gleichgewicht bringen. Mein Liebling für das Gesicht ist bei meiner sensiblen, zu Trockenheit neigenden Haut deshalb die Speick Thermal Sensitiv Regulierende Nachtcreme: Konzentrierter Algenextrakt, Bio-Sheabutter, Bio-Kamelienöl und Bio-Aloe vera-Gel sorgen für das richtige Verhältnis von Feuchtigkeit und Lipiden. Selbstverständlich kommt sie klassisch als Overnight-Treatment zum Einsatz – wie über die Wintermonate verwende ich sie aber auch jetzt noch gern als Schutz, wenn es windig oder kalt draußen ist. In den letzten Wochen hatten wir tatsächlich nochmal Minusgrade und Schnee bis ins Flachland! Für den Einsatz bei Spaziergängen und die Zeit bei meinen Pferden, war die Creme perfekt. Nur in den Bergen habe ich für besseren Wetterschutz eine Variante mit Bienenwachs gewählt. Leider hat mich selbst dieses Schutzschild kürzlich im Stich gelassen, als ich in exponierter Lage ziemlich Wind abbekommen habe. Zurück zuhause war der erste Impuls, die Haut mit Lipiden zu versorgen. Allerdings habe ich mich dann an den Wirkstoff Ectoin erinnert, der in der Speick After Sun Lotion zum Einsatz kommt: Er ist ein Multitalent, was extreme Bedingungen betrifft. Ectoin wirkt nicht nur regenerierend bei geschädigter Haut, sondern sein  Schutz reicht  von Schäden durch Umwelteiflüsse wie der UV Strahlung bis hin zum Schutz vor Schäden durch Umweltverschmutzung. Ich habe die Regenerationswirkung von Ectoin also spontan auf der von Wind und Minusgraden geröteten Gesichtshaut ausprobiert, einmal nachmittags, einmal abends. Vor dem Zubettgehen habe ich die Thermal Sensitiv Nachtcreme zusätzlich angewendet.  Am nächsten Morgen keine Spur mehr von Spannungsgefühlen oder Irritationen. Für mich sind die beiden Pflegeprodukte damit wirklich unverzichtbar.

Nachdem die Handschuh-Saison eigentlich offiziell beendet ist, sind die Hände der Witterung nun wieder schutzlos ausgesetzt. Das hinterlässt Spuren. Die Speick Thermal Sensitiv Nährende Hand- und Nagelpflege sorgt mit ihrer reichhaltigen Textur für eine intensive Pflege. Bio-Aloe vera-Gel darf auch hier nicht fehlen, ebenso Algenextrakt und Bio-Kamelienöl. Die Rezeptur spendet aber nicht nur Feuchtigkeit und reguliert die Hautbalance, sie sorgt auch für einen präventiven, natürlichen Lichtschutz – damit die Hände unser Alter nicht verraten…

Egal bei welchem (April-)Wetter: Es kommt definitiv nicht nur auf die richtige Kleidung an, sondern auch auf die passende Pflege!

Eure Jenny

Frühlings-Reset mit Basenbädern

Der Frühling läutet jedes Jahr aufs Neue die Zeit des Frühjahrsputzes ein – und das nicht nur in Wohnung, Haus und Garten! Viele schwören darauf, den Körper nach den gemütlichen Wintermonaten einer Detox-Kur zu unterziehen und wieder in Schwung zu bringen. Auch wenn ich persönlich nichts von einseitigen Diäten und Bikinifigur-Versprechen halte, gibt es einen Trend, dem ich beim Thema Detox immer wieder gerne folge: das Basenfasten.

Warum Basenfasten?

Meine persönliche Geschichte hat mich durch eine chronische Nebenhöhlenentzündung zum Basenfasten gebracht. Regelmäßig hatte ich mit richtig heftigen und langwierigen Krankheitsverläufen zu tun, die mich zeitweise regelrecht außer Gefecht gesetzt haben. Sowohl im Sommer als auch im Winter. Die üblichen Medikamente konnten den Verlauf zwar lindern, aber so richtig losgeworden bin ich die Entzündung auch nach vier bis fünf Wochen nicht. Über den Blog von Justine bin ich dann 2017 auf ihren Erfahrungsbericht zum Basenfasten gestoßen und habe es für mich ausprobiert. Mit großem Erfolg, denn die hartnäckigen Beschwerden waren nach wenigen Tagen weg.

Natürliche Entsäuerung für mehr Energie

Zufall? Nein! Seither habe ich immer mal wieder kürzere Basenkuren von 5-7 Tagen eingelegt, wenn ich gemerkt habe, dass mein Körper an der ein oder anderen Stelle überfordert ist. Sei es durch eine falsche und einseitige Ernährung oder durch zu viel Stress. Das kann schnell zu einer Übersäuerung des Körpers führen und einem entsprechenden Ungleichgewicht des Säure-Basen-Haushalts. Leider ist es so: Meine Motivation ist zu Beginn einer solchen Basenkur am Anfang sehr niedrig, weil eine solche Kur immer auch mit Verzicht und einer Umstellung der liebgewonnen Muster wie den Süßigkeiten zwischendurch oder dem dritten Espresso am Nachmittag einhergeht. Am Ende sind es aber genau die Muster, die ich durchbrechen will, um meinem Körper mal wieder den nötigen Reset zu gönnen und neue Energie zu gewinnen.

Und warum erzähle ich davon auf dem SPEICKblog?

Eine Basenkur geht immer einher mit bestimmten Regeln, an die man sich halten sollte. Das ist zum Einen die rein basische Ernährung, bei der auf säurehaltige Lebensmittel verzichtet wird. Zum Anderen aber auch die Entgiftung des Körpers durch basische Bäder. So sollten bspw. während einer siebentägigen Kur zwei basische Fußbäder und zwei basische Vollbäder gemacht werden. Dafür könnt ihr spezielle Basenpulver verwenden oder auch einfach unsere Seifen aus dem Speick Naturkosmetik Sortiment.

Unsere Basenheldin: Die Seife

Alle unsere Seifen besitzen einen basischen pH-Wert. Sie reinigen die Haut besonders mild und unterstützen sie in ihren natürlichen Funktionen. Durch den basischen pH-Wert quillt die Haut auf und kann so mit der aufgenommenen Feuchtigkeit auch die Inhaltsstoffe der Seife besser aufnehmen. Eine gehaltvoll pflegende Wachscreme, die in all unseren Seifen enthalten ist, sorgt dafür, dass die Haut schon bei der Reinigung mit cremenden Inhaltsstoffen versorgt wird. Somit kann der Feuchtigkeitsgehalt der Haut nachweislich schon bei der Reinigung erhöht werden. Gleichzeitig kann eine basische Seife die Haut unterstützen, überflüssige Säuren von der Haut zu waschen. Das ist vor allem beim Detox wichtig. Der Vorteil der basischen Seifen? Durch das Aufquellen der Haut glättet sich die Hautoberfläche und lässt sich besser reinigen – im Gegensatz zu sauren Tensiden, die die Haut nicht quellen lassen. Den für eine gesunde Haut wichtigen Hydrolipidmantel wäscht man übrigens sowohl mit basischen als auch sauren Hautreinigungsprodukten ab, an diesem haftet nämlich der Schmutz. Das ist aber nicht weiter schlimm, da eine intakte Haut diesen Hydro-Lipidmantel von sich aus wieder aufbaut. Bei der Verwendung von basischen Reinigungsmitteln entsteht der neue Hydro-Lipidmantel beispielsweise schon, sobald die Quellung der Haut zurück geht. Damit bieten unsere Seifen eine optimale Ergänzung zur basischen Ernährung, entfalten aber natürlich auch abseits einer Basenkur ihre einzigartigen Reinigungs- und Pflegewirkungen.

Für welche Seife ihr euch entscheidet, bleibt ganz euch überlassen. Mein Favorit für ein entspannendes Basenbad sind unsere Wellnessseifen, die White Soap oder die Bionatur Soap Bar Hair + Body Blutorange – je nachdem, in welcher Duftstimmung ich gerade bin. Ein basisches Fußbad empfiehlt sich übrigens auch fernab von einer Basenkur als kleine Wohltat für den Körper. Also schnappt euch euren Seifenliebling und probiert es einfach mal aus!

Viel Spaß beim wohltuenden Basenbaden und bis zum nächsten Mal,

eure Ina

Im Dreiertest: Unsere Frühlings Must-Haves

Endlich Frühling! Habt Ihr auch so sehnsüchtig darauf gewartet? Nach trüben Tagen und Kälte kommen uns das zarte Licht, die Farben und Wärme gerade recht. Höchste Zeit auch unsere Frühlings Must-Haves wieder aus dem Schränkchen zu holen. Es darf leicht, feuchtigkeitsspendend und frisch werden…

Ida, Jenny und Julia stellen im Dreiertest ihre Favoriten vor, die für die Bloggerinnen derzeit unverzichtbar sind. Neugierig?

Idas federleichter Feuchtigkeitskick: Speick Thermal Sensitiv Hyaluron-Serum

Das Produkt:

Wenn es um das Speick Thermal Sensitiv Hyaluron-Serum geht, kann ich klar sagen: Ich bin ein Fan der ersten Stunde. Seit dieses Serum im Frühjahr 2017 im Sortiment von Speick Naturkosmetik aufgetaucht ist, nutze ich es gern. Das liegt nicht nur am fruchtig-fröhlichen, aber gleichzeitig dezenten Signature-Duft, den alle Speick Thermal Sensitiv-Produkte mit sich bringen, sondern auch an der angenehm leichten, unklebrigen Textur. Meine sensible, durstige Haut freut sich außerdem über die Kombination aus Aloe Vera, Hyaluronsäure, Braunalgen-Extrakt, Glycerin sowie das Thermalwasser aus Schlangenbad im Taunus. Das enthaltene Ectoin unterstützt diese Wirkung außerdem, indem es die Hautbarriere stärkt und Juckreiz, Rötungen und Trockenheit mindert.  Außerdem wirkt es wie eine Art Blue Light-Filter – perfekt für lange Arbeitstage am Schreibtisch!

So habe ich getestet:

Besonders in den Frühlings- und Sommermonaten sind Seren ein unverzichtbarer Bestandteil meiner Pflegeroutine, sodass ich das Speick Thermal Sensitiv Hyaluron-Serum aktuell täglich verwende. Momentan nutze ich es, um nach dem Winter den Anteil an Feuchtigkeit in meiner Tages- und Nachtpflege wieder zu erhöhen. Im Sommer kommt es dann gern auch wieder als Solokünstler oder im Duett mit Sonnencreme zum Einsatz. Für die Pflege von Gesicht, Hals und Dekolletee ist gerade einmal eine erbsengroße Menge nötig, die sich mit dem Pumpspender sehr gezielt entnehmen lässt. Ich verteile das Serum mit sanften kreisenden Bewegungen auf der Haut, rund um die Augenpartie klopfe ich es vorsichtig und ohne Druck ein. Das Serum zieht schnell ein und klebt angenehmerweise auf meiner Haut gar nicht, sondern hinterlässt ein durchfeuchtetes, frisches und aufgepolstertes Gefühl. Morgens folgt bei mir danach eine entsprechende Tagespflege in Form von Creme oder Öl, abends bildet das Serum meistens den Abschluss meiner Pflegeroutine.

Ein Geheimtipp: Wenn ihr eure Augenbrauen gerne mit Gel in Form bringt, dann könnt ihr auch dafür das Serum nutzen!

Fazit:

Das Speick Thermal Sensitiv Hyaluron-Serum macht mir ordentlich Lust auf frühlingsleichte Pflege und wärmere Tage! Als Pflege-Booster schätze ich es für pralle, mit Feuchtigkeit versorgte Haut sehr. Besonders mag ich, dass sich das Serum so flexibel in die bestehende Pflegeroutine integrieren lässt und ich damit einen fließenden Übergang von eher lipidreicherer Pflege im Winter hin zu feuchtigkeitsbetonter Pflege im Sommer schaffen kann.

Jennys Balancepflege aus der Speick Thermal Sensitiv Serie: Das Mizellenwasser und die Tagescreme

Die Produkte:

Es gibt Dinge, zu denen kehrt man immer wieder zurück… Auch wenn mein Job eine gewisse „Untreue“ gegenüber Kosmetikprodukten beinhaltet, kann ich mir meinen Beauty-Alltag ohne bestimmte Basics gar nicht mehr vorstellen. Das Speick Thermal Sensitiv Mizellenwasser gehört zweifellos dazu und ist ein ganzjähriger Gast in meinem Badezimmer. Weshalb? Weil es so easy anzuwenden ist, so effektiv und so verträglich. Selbstverständlich überzeugt es mit seinen inneren Werten, insbesondere mit Aloe vera und dem Speick Reparaturkomplex aus Vitamin F, Zuckerrüben- und Schilfrohr-Extrakt, sowie pflanzlichem Glycerin. Aber das Mizellenwasser punktet auch damit, dass es auf Alkohol verzichtet. Die sanfte Thermal Sensitiv Schützende Tagescreme ist ebenfalls ein Dauergast bei mir – tauscht ihren Platz aber über die Wintermonate mit der Nachtcreme, die ich dann auch tagsüber verwende. Auch hier steht die Aloe vera auf meiner Inci-Topliste, gefolgt von Sheabutter und Kamelienöl – alle drei in Bioqualität.

So habe ich getestet:

Wie ihr dem oberen Teil schon entnehmen könnt, habe ich die beiden Pflegehelden wirklich regelmäßig im Einsatz und tatsächlich nicht nur für diesen Test angewendet. Und sie haben mich überzeugt. Es wird leider noch immer viel zu oft vergessen, wie wichtig die Reinigung in Sachen Beauty ist. Ein strahlender Teint ist ohne ein gründliches Cleansing nahezu unmöglich – immer wieder werden Unreinheiten auftreten, vielleicht sogar Reizungen und Rötungen. Demgegenüber steht ein „Zuviel“ an Tensiden, welche die Haut auch aus dem Gleichgewicht bringen können. Für einen (ganzjährig) frühlingsfrischen Teint braucht es meiner Meinung nach deshalb ein mildes, aber gründliches Reinigungsprodukt, das leicht über die Haut gleitet und alles mitnimmt, was entfernt werden soll – den Hydro-Lipidmantel aber nicht angreift. Auf einem Watte-oder Baumwollpad angewendet, erfüllt das Mizellenwasser diese Wünsche mit Bravour. Und auf den sauberen, Dank Aloe vera und Zuckerrübenextrakt sogar schon befeuchteten Teint trage ich dann sparsam die schützende Tagescreme auf. Sie befüllt meine Hautdepots mit der richtigen Menge an Fetten, um ihren Feuchtigkeitshaushalt bewahren zu können und schenkt das wunderbar geschmeidige Gefühl, das ich von den Speick-Produkten gewohnt bin. Das enthaltene Kamelien-Öl ist außerdem eine schützende Anti-Pollution-Zutat, die ihre Wirkung gerade jetzt, wo wir wieder mehr Zeit im Freien verbringen, entfalten kann. Beide Produkte sind übrigens eine tolle Ergänzung zum Thermal Sensitiv Hyaluron Serum, das Euch Ida weiter oben als ihren Liebling vorgestellt hat.

Fazit:

Für mich zwei perfekte Basis-Produkte für die Pflegeroutine im Frühjahr. Gerade für die Umstellung auf den Sommer, wo Eure Haut vielleicht nur mit dem Serum zufrieden ist, bietet sich die Tagescreme an. Ein eher trockener Hautzustand wird die Creme auch über die heiße Jahreszeit hinweg dankbar annehmen. Und die Reinigung mit dem Mizellenwasser ist ohnehin ganzjährig zu empfehlen. Wer zusätzlich gern das „Wasser-und-Schaum-Gefühl“ hätte, kann auf Double Cleansing setzen und sein Ritual mit dem Speick Thermal Sensitiv Reinigungsschaum oder einer der Gesichtsseifen ergänzen.

Julias frischer Frühlingsduft: Duschgel und Bodylotion aus der Speick Natural Aktiv Serie

Die Produkte:

Den Frühling begrüße ich am liebsten mit frischen Düften. Während ich mich im Winter gern in warme und würzige Düfte hülle, starte ich mit aufmunternden und zitrischen Duftnoten in die kommende Jahreszeit. Das Speick Natural Aktiv Duschgel und die Speick Natural Aktiv Body Lotion ergänzen sich dabei perfekt: Meine Nase empfindet das Duschgel als fruchtig-frisch, die Body Lotion duftet schön frisch und etwas würzig nach Litsea Cubeba.
Auch die Inhaltsstoffe der beiden Produkte können sich sehen lassen, sie sind vegan und von Cosmos zertifiziert. Das Duschgel reinigt Haut und Haar mit einer Tensid-Mischung auf pflanzlicher Basis. Befeuchtende und rückfettende Wirkstoffe sorgen dafür, dass die Haut dabei nicht ausgetrocknet wird. Weizenproteine stärken das Haar. Die Body Lotion versorgt die Haut sowohl mit Ölen als auch mit einer Portion Feuchtigkeit. 

So habe ich getestet:

Ohne Bodylotion geht es bei mir nicht. Nach jeder Dusche braucht meine eher trockene Körperhaut eine Pflege – das war bei mir schon immer so. Auch deswegen mag ich es, wenn Duschgel und Bodylotion olfaktorisch gut zusammenpassen. Das Speick Natural Aktiv Duschgel lässt sich gleichmäßig auf der Körperhaut verteilen und schäumt cremig auf. Nach dem Abspülen mit warmem Wasser und dem Abtrocknen kommt die Speick Natural Aktiv Body Lotion an die Reihe. Sie zieht schnell ein und klebt nicht, so dass ich keine Wartezeit vor dem Anziehen einplanen muss. Und der Duft nach Litsea Kubeba macht mir sofort gute Laune! Ein bisschen hält sich der Duft auch auf meiner Haut, die mit der Body Lotion zart gepflegt wird.

Fazit:

Schon die die knallig-grünen Farben der Verpackungen von Speick Natural Aktiv machen mir Lust auf Frühling. Das Duschgel und die Body Lotion reinigen und pflegen die Haut – mein liebstes Frühlings-Duo, das zitrisch-frisch und aufmunternd duftet und mich an den kommenden Sommer denken lässt.

Eure Ida, Jenny & Julia

Speick Naturkosmetik: What’s in my bag?

Zugegeben: Ich finde es spannend, in die Handtaschen anderer Menschen zu gucken. Welche Kosmetikprodukte tragen sie mit sich herum, was ist unterwegs unverzichtbar? Ich stelle euch heute den aktuellen Inhalt meiner Handtasche vor – so wie man das seit einigen Jahren auf Blogs macht!

Speick Natural Aktiv Lippenpflege

Ohne Geldbeutel, Smartphone und ein Notizbuch gehe ich nicht aus dem Haus. Ebenso wichtig ist für mich eine Lippenpflege, denn meine Lippen sind nicht gerade pflegeleicht und brauchen zwischendurch immer wieder Schutz. Dafür habe ich die neue Speick Natural Aktiv Lippenpflege eingepackt, die mit einer Kombination aus Bio-Kokosöl, Bio-Jojobaöl und Bio-Sheabutter die Lippen schützt. Der Stift mit seiner ausgewogenen ölig-wachsigen Textur lässt sich geschmeidig auftragen und bietet sogar etwas Glanz auf den Lippen. Die Formulierung kommt ohne Palmöl aus und ist vegan. Jenny hat hier schon ausführlich über die zart süßlich duftende Lippenpflege geschrieben.

Original Arzt Handhygiene

Seit der Pandemie gehöre auch ich zu den Menschen, die immer ein Handdesinfektionsmittel mit dabei haben. Nach dem Einkaufen oder der Fahrt mit der Straßenbahn ist die Made by Speick Original Arzt Handhygiene dran: Ich gebe einfach ein bisschen der flüssigen Handreinigung in meine Handflächen und verreibe sie sorgfältig. Der zu 70% enthaltene Alkohol sorgt für die antivirale Wirkung. Glycerin, ein Zuckerkomplex und Calendula haben befeuchtende und beruhigende Eigenschaften. Toll finde ich, dass die Original Arzt Handhygiene weder klebt noch sich unangenehm auf der Haut anfühlt. Das findet auch Ida, die sich mit dem nach Lavendel duftenden Produkt in diesem Beitrag bereits beschäftigt hat.

Speick Natural Aktiv Hand- und Nagelbalsam

Wer sich oft die Hände wäscht, braucht mehr Handcreme. Mein Verbrauch an Handpflege hat sich im vergangenen Jahr sicher mehr als verdoppelt. Der Speick Natural Aktiv Hand- und Nagelbalsam hat den Vorteil, dass er unterwegs schnell einzieht. Trotzdem pflegt er gut; dank Vitamin F, Bio-Kamelienöl und Fair Trade Arganöl bleibt auf der Haut ein zarter, jedoch nicht fettiger Film zurück. Was ich auch noch mag: Der Balsam duftet zitrisch nach Litsea Cubeba – ein bisschen aufmunternde Aromatherapie für zwischendurch.

Speick Pure Deo Stick

Bin ich den ganzen Tag unterwegs, packe ich vorsichthalber meist ein Deodorant ein. Manchmal komme ich stärker in Stress, als ich es vorhergesehen habe. In solchen Situationen ist der Speick Pure Deo Stick sehr praktisch, denn er bindet auch Gerüche, die bereits entstanden sind. Dank der gelig-festen Textur lässt er sich ganz fix zwischendurch auftragen. Für die desodorierende Wirkung sind ein Zinkkomplex und Bio-Salbei-Extrakt verantwortlich. In diesem Dreiertest haben Jenny, Ida und ich den Speick Pure Deo Stick bereits unter die Lupe genommen.

Speick Sun Sonnencreme LSF 30

Ab März und April wird die Sonne spürbar intensiver. Vorsichtshalber nehme ich deswegen in meiner Handtasche die Speick Sun Sun Cream LSF 30 mit: Ein bisschen Sonnenschutz im Gesicht nachtragen oder auf den Armen, das schadet auch bei einer sonnigen Mittagspause oder beim längeren Spaziergang im Frühling nicht. Die Sonnencreme mit 60ml eignet sich dank ihrer nicht zu großen Tube als täglicher Begleiter in der Handtasche. Als UV-Filter kommt darin Zinkoxid ohne Nanotechnologie zum Einsatz, dazu hat das Labor von Speick antioxidative Wirkstoffe gepackt, die für einen Zellschutz sorgen. Auf meiner aktuell eher hellen Haut weißelt die Sonnencreme kaum, wenn ich sie ein bisschen einmassiere.

So sieht es also in meiner Handtasche aus – nach der Pandemie darf dann auch wieder ein Lippenstift dazu kommen!

Eure Julia

Männerkosmetik – Rasur und Pflege mit Valentin Teuffel

Für die Bart- und Gesichtspflege gibt es heute ein viel breiteres Angebot als noch vor ein paar Jahren. Nassrasur mit Rasiermesser, Rasierhobel, Shavette (Wechselklingenmesser) oder Systemrasierer. Auch die Trockenrasur mit einem elektrischen Rasierer ist eine Option. Ich habe mich auf zwei Varianten festgelegt: Rasur mit dem Hobel oder dem Messer. Die Rasur und die anschließende tägliche Bart- und Gesichtspflege ist meine ganz persönliche Morgenroutine.  

Rasur mit Hobel und Messer

Da am Morgen die Zeit im Alltag nicht so ausreichend vorhanden ist wie im Urlaub oder am Wochenende, ist hier die Rasur mit dem Hobel für mich ideal. Auch möchte ich vermeiden, den Kolleg:innen mit bepflastertem Gesicht gegenüber zu sitzen. Denn die Rasur mit dem Messer benötigt Zeit und Ruhe, sonst hat man sich auch mal schnell in die Haut geschnitten.

Die Rasur mit dem Hobel ist immer eine Nassrasur. Hierzu benutze ich am liebsten die Speick Men Rasiercreme oder die Speick Men Active Rasierseife. Die Rasiercreme schäume ich dabei mit einem Rasierpinsel direkt im Gesicht auf. An der Rasiercreme mag ich besonders, dass diese eine wirklich ideale Schaumbildung hat und gleichzeitig hautmild sowie pflegend ist.

Die Rasierseife im Tiegel ist ideal für eine besonders komfortable Anwendung – diese schäume ich mit dem Rasierpinsel direkt im Tiegel auf. Der Duft ist hier etwas feiner als bei unserer klassischen Speick Men Rasiercreme. Und die Rasierseife ist sehr sparsam im Verbrauch.

Auch die Rasur mit dem Messer ist eine Nassrasur. Um Verletzungen zu vermeiden, ziehe ich die Gesichtshaut oberhalb oder unterhalb der Schaumgrenze, je nachdem wo ich gerade rasiere, ein bisschen straff. Damit das Messer ideal über die Haut gleitet, ist der Ansatzwinkel des Messers zur Haut entscheidend. Bei ca. 35°-45° erziele ich das beste Ergebnis. Hier hat jeder so seine persönlichen Tricks.

Die Pflege nach der Rasur

Als Aftershave nehme ich unseren geliebten Klassiker, ohne den meine Rasur-Routine wirklich nur halb so schön ist: Die Speick Men After Shave Lotion!

Zuerst säubere ich mein Gesicht großzügig mit kaltem Wasser von Schaum und Haarstoppeln, gebe anschließend eine gute Portion Aftershave in die Hand und verteile dieses dann auf der frisch rasierten Haut. Wunderbar!

Und die Rasur auf Reisen?

Auf Reisen nehme ich unsere Speick Men Rasierseife in Stückform mit. Diese schäume ich dann direkt im Gesicht auf: Gesicht nass machen, Seife in kreisenden Bewegungen über die Bartstoppeln „reiben“ und mit nassem Pinsel aufschäumen, rasieren, After Shave Lotion auftragen – fertig.

Abschließend gebe ich gerne noch einen Tipp mit auf den Weg: Wenn der Bart nach ein paar Tagen anfängt zu jucken, nutze ich die Speick Sun After Sun Lotion. Die Haut wird so ideal mit viel Feuchtigkeit versorgt – Jucken ade!

Euer Valentin Teuffel

Scalp Care: Pflege für die Kopfhaut

Eigentlich seltsam: Für unsere Haut gibt es unzählige Produkte zur Auswahl. Wenn es aber um die Pflege unserer Kopfhaut geht, ist das Angebot rar. Dabei wünschen wir uns alle schönes, kräftiges Haar – und das beginnt nun mal bei der Wurzel. Die gesamte Shampoo-Kollektion von Speick Naturkosmetik ist aufgrund der milden Formulierungen sanft zur Kopfhaut. Und einige Rezepturen eignen sich sogar besonders für einen „sensitive Scalp“. Welche das sind und was Ihr als Extra-Treatment anwenden könnt, erfahrt Ihr hier.

Woran erkennt man, dass die Kopfhaut aus dem Gleichgewicht geraten ist? Ganz genau: Am Zustand unserer Haare. Wenn sie dünn und kraftlos erscheinen, glanzlos sind oder gar ausfallen, sind das genauso Indikatoren für Probleme an der Wurzel, wie ein fettender Ansatz und das Auftreten von Schuppen. Es ist auch kein Wunder… Denn egal, ob wir zu scharfe Tenside verwenden, Silikone und Mikroplastik in den INCIs unserer Pflegeprodukte heimisch sind, oder wir unser Haar mit Colorationen & Co. chemisch behandeln: All das belastet die Kopfhaut enorm.

Back to Nature

Was Ihr tun könnt? Zunächst einmal die Haarpflege auf Naturprodukte umstellen. Damit kommen Haut und Haar von Haus aus mit weniger Reizstoffen in Verbindung. Milde Waschsubstanzen machen selbst das tägliche schamponieren unproblematisch. Hinzu kommen Pflegestoffe, die ein Austrocknen verhindern.

Wie eingangs erwähnt, sind alle Shampoos von Speick Naturkosmetik schonend zur Kopfhaut. Allerdings gibt es zwei (eigentlich drei) Lieblinge, die ich Euch zur Pflege und Stärkung besonders ans Herz legen möchte:

Pures Pflege-Vergnügen

Das Speick Pure Shampoo pflegt Haare und Kopfhaut ohne Parfümöle und Farbstoffe. Pflanzliche Wirk- und Pflegestoffe – speziell für sensible Kopfhaut – versorgen mit wichtigen Nährstoffen und unterstützen die Regeneration der Haarstruktur: Zuckerrübenextrakt spendet Feuchtigkeit und glättet. Wie es sich für ein gutes Shampoo gehört, sind natürlich auch Zutaten wie Weizenproteine enthalten, die das Haar weich, geschmeidig und leicht kämmbar machen. Verzichten müssen Sensibelchen also auf nichts. Nicht einmal auf einen tollen Duft. Denn für den sorgt Speick Naturkosmetik bei dieser Rezeptur mit rein natürlichen und supermilden Fruchtextrakten.

Koffein-Kick

Meine zweite Empfehlung ist das Speick Natural Aktiv Shampoo mit natürlichem Koffein. Es ist als klassisches Shampoo in der Tube erhältlich und auch als Festes Shampoo in kompakter, wasserfreier Form. Bei beiden sorgen milde Waschsubstanzen für reichhaltigen Schaum und reinigen besonders sanft. Zuckerrübenextrakt als natürlicher Feuchtigkeitsspender verhindert die Austrocknung der Haare. Für Geschmeidigkeit und Glanz ist Fair Trade Bio-Arganöl im Einsatz. Die Rezepturen der Koffein-Shampoos stärken und schützen geschwächtes Haar und verbessern die Haarstruktur. Die Wachmacher-Zutat soll unter anderem dafür sorgen, dass die Zellen besonders gut mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden, ist aber auch für die Aktivierung der Haarwurzeln zuständig. Koffein hat zudem den Ruf, dass auch andere Wirkstoffe in Kombination damit effektiver wirken können und soll Haar-Wachstums-Faktoren stimulieren. Viele Talente, die für die Shampoos mit natürlichem Koffein sprechen.

Scalp-Care Add-ons

Die richtige Basis-Pflege ist das A und O. Darüber hinaus solltet Ihr natürlich auch beim Färben und Stylen möglichst auf Natur setzen – genau wie beim Bürsten. Bürsten? Richtig gelesen. Achtet auf schonende Materialien: Während Metall und Kunststoffe die Haare strapazieren, ist Holz die bessere und auch nachhaltigere Alternative. Wenn es für Euch nicht vegan sein muss, sind auch Wildschweinborsten eine gute Investition: Ihre Struktur ähnelt dem menschlichen Haar. Die Borsten lösen Ablagerungen auf der Kopfhaut sanft, nehmen Fette auf und reinigen, ohne den natürlichen Säureschutzmantel anzugreifen. Auch bei der Holz-Variante werden Haut und Haar geschont. Durch Bürsten generell bekommt die Kopfhaut eine bessere Versorgung mit Sauerstoff. Es dürfen also gern die sprichwörtlichen 100 Striche am Tag sein…

Wie unser Teint, freut sich die Kopfhaut zudem über Extra-Treatments. Masken mit verschiedenen Tonerden und Face-Care-Feuchtigkeitssprays können durchaus auch auf den Ansätzen angewendet werden. Bei ersterem solltet Ihr nur die Längen und Spitzen aussparen und die Einwirkzeit auf knapp 10 Minuten beschränken, um das Auswaschen zu erleichtern.

Eure Jenny

speick naturkosmetik duftstoffe ida koenig fuer speick

Duftstoffe in Kosmetikprodukten: Fragen und Antworten

Kosmetik zu verwenden ist ein durch und durch sinnliches Erlebnis. Selbstverständlich spielt das Thema Duft dabei eine zentrale Rolle. Doch wie kommt der Duft überhaupt in die Flasche? Welche Informationen sind dabei auf der INCI-Liste zu finden? Und kann ein Produkt auch ohne Duftstoffe ein Nasenschmeichler sein? Hier gibt es die Antworten auf diese und weitere Fragen:

speick naturkosmetik duftstoffe ida koenig fuer speick

Wie kommt der Duft in ein Kosmetikprodukt?

Duftstoffe, die in Kosmetikprodukten verwendet werden, können vielfältiger Natur sein: es kann sich zunächst einmal um ein naturreines ätherisches Öl handeln, das direkt aus der Pflanze gewonnen wird – so werden zum Beispiel die Fruchtschalen von Orangen kaltgepresst, um ätherisches Orangenöl zu gewinnen. Darüber hinaus werden auch naturidentische Duftstoffe verwendet, die synthetisch erzeugt werden, aber chemisch ihren “Vorbildern” aus der Natur gleichen. Zu guter Letzt gibt es noch synthetische Duftstoffe, die so in der Natur nicht zu finden sind.

Der Begriff “Parfum” bzw. “Fragrance” in der INCI-Liste sagt zunächst einmal nur aus, dass sich in der Rezeptur eines Produkts Duftstoffe befinden. Ob diese von einem ätherischen Öl stammen, naturidentisch oder synthetisch sind, geht daraus allerdings nicht hervor. Um den Konsument*innen die größtmögliche Transparenz zu bieten, ergänzen Naturkosmetikhersteller wie Speick daher gern Informationen wie „Komposition ätherischer Öle“ oder „Bestandteil natürlicher ätherischer Öle“. Damit wird ersichtlich, dass es sich um natürliche Duftstoffe handelt.

Was hat es mit Begriffen wie Limonen, Linalool oder Geraniol in der INCI-Liste auf sich?

Liegen bestimmte Inhaltsstoffe von Duftstoffen, die als potenziell allergieauslösend gelten, über einem gesetzlich definierten Grenzwert, müssen sie explizit in der INCI-Deklaration aufgeführt werden. Das ist insbesondere für Duftstoff-Allergiker*innen wichtig.

Zu den insgesamt 26 deklarationspflichtigen Duftstoff-Molekülen zählen unter anderem Limonen, Linalool und Geraniol. Sie alle sind natürlicher Bestandteil von ätherischen Ölen, die bis zu mehrere hunderte verschiedene Moleküle enthalten können. Tatsächlich lassen sich einzelne Moleküle auch synthetisch im Labor nachbauen, das gesamte ätherische Öl hingegen in der Regel nicht. So sagt z. B. die Deklaration “Limonen” folglich nichts darüber aus, ob in dem Produkt naturreines ätherisches Orangen-Öl als Ganzes steckt oder ein synthetischer Duftstoff-Mix, in dem Limonen als “nachgebautes” Molekül enthalten ist.

Wellness Soap Olive Lemongras made by Speick Ida Koenig fuer Speick

Kann ich als Konsument*in trotzdem erkennen, ob in einem Produkt natürliche oder synthetische Duftstoffe stecken?

Wie so häufig, hilft es auch hier, nach Naturkosmetik-Siegeln Ausschau zu halten. Die Standards für zertifizierte Naturkosmetik erlauben keine synthetischen Duftstoffe.

Oft lohnt sich hier auch ein zusätzlicher Blick auf die INCI-Deklaration. So ist beispielsweise bei der Wellness Soap Made by Speick mit Olive und Lemongrass zu lesen: “Cymbopogon Schoenanthus (Lemongras) Oil”. Hier stammt das feine Lemongrass-Aroma also vom ätherischen Öl. Dieses enthält unter anderem Citral, Citronellol, Limonene und Linalool, so dass diese auch noch einmal separat am Ende der INCI-Liste zu finden sind.

speick after shave lotion ida koenig fuer speick

Sind Produkte, die ätherische Öle enthalten, auch für sensible Haut geeignet?

Das Thema Hautverträglichkeit von ätherischen Ölen und synthetischen Duftstoffen ist komplex. In Studien wird häufig die Hautreaktion auf einzelne Inhaltsstoffe getestet, die wiederum auch in ätherischen Ölen vorkommen. Dabei kann jedoch nicht berücksichtigt werden, dass ätherische Öle komplexe Vielstoffgemische sind, deren Moleküle unerwünschte Wirkungen anderer Moleküle puffern können. Das ätherische Öl ist in seiner Wirkung stets mehr als die Summe seiner Teile.

Fakt ist, dass bestimmte ätherische Öle die Haut aber stärker reizen können als andere, sodass eine entsprechende Verdünnung sinnvoll und notwendig ist, so wie sie in Kosmetikprodukten gesetzlich ohnehin vorgeschrieben ist. Wer auf einen Duftstoff aber tatsächlich allergisch reagiert, sollte diesen selbstverständlich meiden.

Werden ätherische Öle in Kosmetikprodukten nur zu Duftzwecken eingesetzt?

Auf sensorischer Ebene tun ätherische Öle natürlich genau dies: sie verleihen Cremes, Duschgelen, Lotionen, Shampoos und Co. einen spezifischen Duft. Im Gegensatz zu synthetischen Duftstoffen haben ätherische Öle aber darüber hinaus auch Eigenschaften, die sie zusätzlich interessant machen, zum Beispiel aufgrund ihrer wundheilenden, antibakteriellen, hautregenerierenden oder regulierenden Wirkung. Außerdem wirken sie auch auf die Psyche, da die Duftmoleküle einen direkten Draht zum limbischen System haben und so auch die Ausschüttung von Neurotransmittern und unser vegetatives Nervensystem beeinflussen.

speick pure duschgel ida koenig fuer speick

Gibt es Produkte ohne Duftstoffe, die trotzdem der Nase schmeicheln?

Um diese Frage zu beantworten, reicht es aus, einmal am Speick Pure Duschgel oder Speick After Sun Lotion zu schnuppern – fruchtige Aromen, die an reife Äpfel, Fruchtcocktails und Sommerpartys erinnern, steigen dabei sofort in die Nase. Diese Aromen stammen aber weder von ätherischen Ölen noch von synthetischen Duftstoffen. Stattdessen bringen hier Fruchtextrakte Duft ins Spiel. Diese sind in der INCI-Deklaration auch entsprechend als “Extract” deklariert.

speick thermal sensitiv hyaluron serum

Zum Schluss verrate ich euch noch, welches Duftprofil aus dem Speick-Sortiment meiner Nase am meisten schmeichelt: ich bin seit langer Zeit ein großer Fan der Speick Thermal Sensitiv Serie – die Produkte haben bei mir mit ihrem fruchtig-frischen Duft ganz klar die Nase vorn.

Eure Ida

Ein Seifen-Blumenstrauß von Made by Speick

In diesem Jahr freue ich mich noch mehr als sonst auf den Frühling. Endlich wieder mehr frische Luft, endlich mal wieder grüne und blühende Natur sehen – und riechen! Da ich viel Zeit zu Hause und im Homeoffice verbringe, mache ich es mir dort mit frischen Blumen möglichst schön.

Und wie wäre es mit floralen Düften im Bad? Blumige Düfte verkürzen mir auch dort das Warten auf den Frühling.

Ich habe bei Speick gestöbert und bin dabei auf einen Blumenstrauß an floral bedufteten Seifen gestoßen:

  • An Lavendelfelder in Südfrankreich erinnert mich der Duft der Melos Lavendel Seife. Das eingesetzte ätherische Lavandin-Öl wirkt dazu entspannend sowie ausgleichend.
  • An blühende Heckenrosen bei sommerlichen Spaziergängen in meiner fränkischen Heimat lässt mich die frisch-rosig duftenden Melos Wildrose Seife denken.

Alle Melos-Seifen von Made by Speick basieren auf verseiften pflanzlichen Ölen und enthalten eine rückfettende Wachscreme, die die Haut beim Waschen vor Feuchtigkeitsverlust schützt. Besonders schön: der feine, cremige Schaum, der in Verbindung mit Wasser entsteht.

  • Wenn die Magnolienbäume blühen, dann ist der Frühling wirklich da! Frisch-blumig und sehr frühlingshaft duftet die rosa Bade- und Dusch-Seife Magnolie, die Magnolienextrakt enthält.
  • Wer – so wie ich – den Duft von blühenden Fliederbüschen liebt, dem sei die lila Bade- und Dusch-Seife Flieder ans Herz gelegt: Auch nach dem Waschen haftet der zarte Duft noch ein wenig auf der Haut und verbreitet frühsommerliche Gefühle.

Die Bade- und Duschseifen von Made by Speick sind unverpackt, das spart unnötige Verpackungsmaterialen. Dank ihrer runden, großen Form liegen sie beim Baden und Duschen – aber auch beim Händewaschen – sehr gut in der Hand.

Vielleicht habt ihr nun auch Lust auf blumige Düfte in eurem Bad bekommen 😊

Eure Julia

Kunststoff trifft Nachhaltigkeit

Was haben unsere Speick Original Flüssigseife und unsere Speick Natural Aktiv Lippenpflege gemeinsam? Beide enthalten den einzigartigen Extrakt der hochalpinen Speick-Pflanze aus kontrolliert biologischer Wildsammlung. Korrekt! Auch richtig ist: Beide Produkte teilen sich in Sachen Verpackung eine Besonderheit – das verwendete Plastik ist recycelt. Und um das Thema Verpackung, soll es hier nun auch gehen. Hierfür erstmal einen Schritt zurück: Verpackungen üben grundsätzlich eine Vielzahl von Funktionen aus. Dazu gehören neben weiteren Anforderungen die Schutz-, Lager-, Transport- und Informationsfunktion…

Die Schutzfunktion kann man sich ganz gut vorstellen. Klar, der Inhalt muss vor mechanischen und klimatischen Einwirkungen wie z.B. Feuchtigkeit geschützt werden. Die Informationsfunktion betrifft die Kennzeichnung von Verpackungen, dazu gehören neben Pflichtangaben, die die Kosmetik-Verordnung vorgibt, auch z.B. Barcodes.

Und last but not least ist immer die Verwendungsfunktion zu bedenken, die nicht nur den Zeitraum der Verwendung des Produkts an sich, sondern auch eine möglichst umweltschonende Entsorgung umfasst.

Schön aussehen soll eine Verpackung natürlich auch – zumal, wenn es um hochwertige Naturkosmetik geht. Und besonders wichtig ist uns bei Speick Naturkosmetik:  Jedes Produkt soll dabei so nachhaltig wie möglich sein. So viel zur Theorie.

In der Praxis versuchen wir seit jeher unserem Grundsatz treu zu bleiben: „So viel wie nötig, so wenig wie möglich.“

Zero Waste, Less Waste und die Notwendigkeit von Verpackungen

Wo immer möglich versuchen wir, Verpackungsmüll ganz zu vermeiden. Bei festen Produkten, wie unseren neuen, festen Shampoos oder unseren Seifenstücken, bieten wir bereits viele Produkte unverpackt oder mit Papierbanderole an.

Bei flüssigen Produkten wie unseren Duschgels, Shampoos oder Deos kann auf die Verpackung nicht so einfach verzichtet werden.

Glas setzten wir dabei als Packmittel sehr bedacht ein – zum einen, weil es ein Sicherheitsrisiko mit sich bringt (Duschgel in der Glasfalsche ist sicherlich keine gute Idee, wenn es in der Dusche hinfällt und zersplittert) und zum anderen, weil die Gesamt-CO2-Bilanz von Glas nicht zwingendermaßen nachhaltig ist. Glas kann zwar gut recycelt werden, bei seiner Herstellung wird jedoch sehr viel CO2 ausgestoßen und auch das Transportgewicht ist schwer, was für weiteren CO2-Ausstoß sorgt.

Ganz nach dem Motto, „der Weg ist das Ziel“ gehen wir beim Thema Kunststoff vor. Denn: Um das Einsetzen von Kunststoffen kommen wir nicht herum, solange wir nicht nur feste Produkte anbieten wollen und Glas eben keine umfassende Alternative ist.

Und in Sachen Kunststoffverpackungen besteht aus unserer Sicht akuter Handlungsbedarf, da die deutschen Verbraucher laut Erhebungen des Umweltbundesamtes so viel Verpackungsmüll wie nie produzieren.

So nicht: Mogelpackungen

Dabei sind im Handel immer mehr Verpackungen zu finden, die von außen den Anschein einer umweltfreundlichen Papierverpackung erwecken. Tatsächlich ist dieses Papier dann in sehr vielen Fällen mit einer Barriere aus Kunststoff beschichtet, um den Inhalt zu schützen. Man nennt solche Verpackungen Verbundverpackungen – und diese haben einen riesigen Nachteil: Sie sind echte Mogelpackungen. Aufgrund dieser Verbundbeschichtungen sind die Verpackungen nicht mehr zu trennen und mithin in vielen Fällen nicht mehr recyclebar. Also Restmüll.

Wir setzten darauf, mit unvermeidbarem Kunststoff richtig und vernünftig umzugehen. Also keine Verbundverpackungen, sondern nur solche Kunststoffverpackungen in den Markt zu bringen, die vollständig recycelt werden können.

Plastik mal anders: Basisstoff Zuckerrohr

Seit 2016 setzen wir Schritt für Schritt immer mehr BIO PE (biomassebasiertes Polyethylen) ein, wenn es um Produkte in Kunststoffverpackungen geht, so z.B. um unsere Duschgels – sowohl in der BIO PE-Tube als auch in der BIO PE-Flasche. Dabei handelt es sich um einen Kunststoff, der aus nachhaltig angebautem Zuckerrohr – also einem nachwachsenden Rohstoff – hergestellt wird. Damit unterscheidet er sich grundlegend von Kunststoffen, die auf Erdöl basieren. Im Vergleich zu „normalem“ PE verursacht BIO PE weniger CO2 bei der Herstellung. Das Zuckerrohr selbst trägt über die Fotosynthese dazu bei, dass CO2 aus der Atmosphäre gebunden wird.

PE, und damit auch BIO PE, hat einige Vorteile gegenüber anderen Kunststoffen – sowohl in der Herstellung als auch im Recycling. PE-Verpackungen sind umweltfreundlich, grundwasser- und bodenneutral. Bei Entsorgung im gelben Sack kann PE heutzutage mehrheitlich maschinell aussortiert und recycelt werden. Während viele andere Kunststoffe durch die thermische Belastung bei der Aufarbeitung stark abbauen, lässt sich PE sogar mehrfach ohne nennenswerte Schädigung recyceln.

Recycling bei Herstellung und Verwertung

Im Zuge des Relaunchs unseres Verpackungsdesigns sind wir bei unserer Speick Original Flüssigseife und unserer Speick Natural Lippenpflege einen alternativen Weg gegangen: Beide Verpackungen bestehen aus recyceltem Kunststoff. Ganz konkret bestehen beim Lippenpflegestift die Stift-Kappe und der Stift-Fuß zu 80% aus recyceltem Kunststoff. Bei der Flüssigseife besteht die Flasche zu 100% aus recyceltem Kunststoff. Warum so genau? Weil es leider nicht einfacher geht. Das Etikett und das Dispenser-Steigrohr sind aus PE, der Dosierkopf ist aus PP. Diese Komponenten sind aufgrund der Materialanforderungen derzeit nicht anders darstellbar – wichtig ist, dass alle Bestandteile ganz einfach trennbar sind, sich das Etikett vollständig ablösen lässt, und damit allesamt im Recyclingabfall entsorgt und recycelt werden können. Gleiches gilt für den Lippenpflege-Stift, dessen Blister-Kärtchen aus FSC-zertifiziertem Papier besteht, welches im Altpapier entsorgt  werden kann.

Reinheit um jeden Preis?

Über diese beiden Neuheiten innerhalb unseres Sortiments freuen wir uns sehr. Denn für uns als kleineres Unternehmen – oder sehr kleines Unternehmen im Vergleich zu den Großkonzernen der Kosmetikindustrie – ist es trotz aller Visionen und bei aller Anstrengung nicht immer ganz einfach, von uns gewünschte Schritte zu realisieren. Rezyklat-Kunststoffe, die den extrem strengen Qualitäts-Vorgaben der Kosmetik-Verordnung, entsprechend Lebensmittelqualität, in Sachen Reinheit erfüllen (man kann hier tatsächlich einen losen Vergleich zum Bier-Reinheitsgebot ziehen J), sind auf dem Beschaffungsmarkt für uns als kleines Unternehmen sehr schwer zu bekommen.

Bei allen Bemühungen auch zahlreicher anderer Unternehmen, gerade aus der Naturkosmetik-Branche, nutzen – mit Blick auf die ganze Kosmetikindustrie – zahlreiche Hersteller immer noch lieber „virgin plastics“, also neuen Kunststoff, der kein recyceltes Material beinhaltet. Das hat auch etwas mit dem Preis zu tun. Neukunststoff ist leider ebenso billig wie das Rohöl, aus dem er gefertigt wird, und leicht zu beschaffen. Und leider bestimmt hier die Nachfrage (nach günstigem Neukunststoff) das Angebot.

Wie findet Ihr unsere neue Speick Original Flüssigseife und unsere Speick Natural Aktiv Lippenpflege?

Abgesehen von der Verpackungsqualität hat sich ja auch das Erscheinungsbild, wie im Blog schon kurz angedeutet, verändert. Das Design ist noch reduzierter und prägnanter geworden. Zudem hat das rote Markensignal ein neues, visuelles Erkennungszeichen erhalten: die einzigartige Speick-Pflanze! Und hier sind wir wieder bei der zweiten Gemeinsamkeit der beiden Produkte angelangt.

Eure Anke

Speick Naturkosmetik Zukunft Trends

Wie sieht die Naturkosmetik der Zukunft aus?

Back to nature – dieses Motto ist schon lange kein Trend mehr, sondern eine längerfristige Entwicklung in verschiedenen Lebensbereichen. Naturkosmetik ist ein Wachstumsmarkt und sowohl die Nachfrage nach natürlichen Produkten als auch das entsprechende Angebot steigt. Doch was zeichnet die Naturkosmetik der Zukunft eigentlich aus?

Sie lässt sich mit folgenden Worten beschreiben: 

Speick Naturkosmetik Trendprodukte

1. natürlich und technologisch smart

Auf natürliche Inhaltsstoffe zu setzen, heißt nicht, dass wir unsere Cremes selbst rühren müssen oder dass die Rezepturen nicht über Öle, Wasser und gewöhnliche Emulgatoren hinausgehen. Stattdessen wächst das Angebot an neuen High-Tech-Inhaltsstoffen aus dem Labor, die naturbasiert sind und bspw. in Sachen Pflege oder auch Best Aging punkten können. So zum Beispiel der trendige Kiefernschwamm-Extrakt, den Julia näher unter die Lupe genommen hat.  Durch moderne Verfahren wird es auch ermöglicht, einige Inhaltsstoffe tierischen Ursprungs durch vegane Varianten zu ersetzen. Am Beispiel von Hyaluronsäure hat Jenny das bereits näher beleuchtet. Produkte wie das Speick Thermal Sensitiv Mizellenwasser zeigen, dass sich Naturkosmetik-Produkte nicht länger hinter ihren konventionellen Pendants verstecken müssen.

2. sinnlich von außen und innen

Pappige Texturen, schwere Cremes oder eindimensionale Düfte nehmen Kosmetik-Nutzer*innen schon längst nicht mehr hin. Stattdessen sind sinnliche Pflegeerlebnisse gefragt, die über den reinen Zweck der Hautreinigung oder -pflege hinausgehen und während der Anwendung auch unserer Seele guttun. Das kann über eine hautschmeichelnde Textur genauso funktionieren wie über einen ansprechenden Duft. Dabei ist auch die Verpackung nicht zu vernachlässigen, denn das Auge pflegt schließlich mit und eine haptisch interessante Tube oder eine außergewöhnliche Seifenform (wie z. B. bei der Black Soap und den anderen drei Gesichts- und Körperseifen) unterstützen das Pflegevergnügen. 

Speick Naturkosmetik Trends

3. transparent und authentisch

Konsument*innen wollten heute mehr denn je wissen, was in ihren Tuben und Tiegeln steckt. Informationen sind in Zeiten des Internets einfach zugänglich zu machen und unternehmerische Transparenz ist dabei Trumpf. Wo kommen die Inhaltsstoffe her? Wie und unter welchen sozialen Bedingungen werden sie angebaut, geerntet und verarbeitet? Wie gestaltet sich die Handelskette? Die transparente und vor allem authentische Beantwortung diese Fragen wird zunehmend wichtiger. Konsument*innen sind dabei zunehmend auch sensibilisiert und informiert, wenn es darum geht, echte Naturkosmetik von Greenwashing-Angeboten zu unterscheiden. 

4. ressourcenschonend und umweltfreundlich

Produkte, die einen geringen ökologischen Fußabdruck haben, sind zukunftsweisend. Das bezieht sich auf verschiedene Aspekte: biologisch abbaubare Inhaltsstoffe, ein geringer Wasser- und Energieverbrauch bei der Herstellung und smarte Verpackungen spielen dabei genauso eine Rolle wie der schonende Umgang mit Flora und Fauna. Wie das geht, zeigen bspw. die Sonnenschutz-Produkte aus der Speick Sun-Serie mit ihrer riff- und korallenfreundlichen Rezeptur und einer Tube, die zu einem Großteil aus nachwachsenden Rohstoffen besteht, die Organic 3.0 Serie oder auch die festen Shampoos aus der Natural Aktiv-Linie, die in Sachen Verpackung allein mit einer Papier-Banderole auskommen. Auch regionale Inhaltsstoffe spielen dabei eine Rolle – so wie bspw. der einzigartige Speick-Extrakt aus den Kärntner Nockbergen, Thermalwasser aus Schlangenbad oder Rügener Heilkreide. 

Speick Naturkosmetik Trend Seife

5. minimalistisch und multifunktional

Täglich sind wir einer Flut an Informationen, News und Angeboten ausgesetzt. Da ist es wenig verwunderlich, dass viele Menschen sich danach sehnen, im Alltag daheim bestimmte Bereiche eher reduziert anzugehen. Im Kosmetikbereich sind Slow Beauty und Skinimalismus dabei die Schlagworte. Produkte, die mehrere Pflegebedürfnisse erfüllen, platzsparend sind und in der Anwendung wenig Zeit und Aufwand erfordern, werden auch zukünftig im Trend liegen. Viele Speick-Produkte sind echte Multitalente: die White Soap eignet sich z. B. für die Reinigung von Körper und Gesicht, mit der Arztseife lassen sich nicht nur die Hände, sondern auch Makeup-Pinsel waschen und das Thermal Sensitiv Mizellenwasser vereint Reinigung und Pflege in einem Schritt. 

Speick Naturkosmetik Zukunft Trends

Subsummieren lassen sich diese Eigenschaften unter nachhaltiger, authentischer Naturkosmetik, die gut für uns und unsere Erde ist und dabei gleichzeitig keine Wünsche hinsichtlich der Performance offenlässt. 

Eure Ida