Santastisch! Festliche Geschenkideen für Ihn

Viele stecken so langsam im Weihnachtstrubel. Zumindest beginnt dieser aktuell mit Wohnungsdeko basteln, Plätzchenbacken und der Geschenkesuche. Dabei haben wir es noch entspannt, wenn man bedenkt, was Santa Claus jetzt alles zu tun hat. Gehen wir mal davon aus, es gibt ihn: Womit könnte man ihm unterm Baum wohl eine Freude machen? Hier kommen einige santastische Ideen aus dem Speick Naturkosmetik Sortiment, die sicher auch anderen Männern ein Fest sind!

Das Speick Natural Aktiv Körperöl

Das durchwärmende Körperöl ist genau richtig in Polarnächten, nach langen Schlittentouren oder Winterspaziergängen. Zudem ist es besonders vielseitig: Als klassisches Körperöl, zur Massage, nach Sport und Sauna, als Zusatz für Voll- oder Fußbäder, als Basiszutat für ein DIY-Peeling… sogar als Bartöl ist die goldene Rezeptur einsetzbar. Ideal, um dünn besiedelte Männerbadezimmer um ein wirklich talentiertes Produkt zu ergänzen. In der transparenten Glasflasche und im neuen Look wirkt der neu belebte Klassiker zudem besonders schick und modern.

Der Speick Men Rasierschaum

Wenn nach den Feiertagen der Rauschebart glatter Haut weichen soll, ist der Speick Men Rasierschaum in edlem Royalblau die perfekte Wahl. Auch um die Kontur in Form zu halten, ist das Nassrasur-Talent absolut empfehlenswert. Seine sahnige Textur auf Seifenbasis sorgt mit cremenden Wachsen für ein sanftes Gleiten der Klinge. Aloe vera und weitere Pflegehelden hinterlassen die Haut herrlich gepflegt. Was will man(n) mehr von einem Rasurprodukt?

Die Red Soap made by Speick

Festliches Rot ist genau richtig als Kontrast zu üppigem Tannengrün. Im Inneren des Schächtelchens verbirgt sich ein kompaktes Seifenstück für die Gesichts- und Körperreinigung. Die Rezeptur der Red Soap verbindet wertvolle Pflanzenöle mit roter Tonerde, die ihre Farbe durch den Gehalt an Eisenoxid erhält. Diese Zutat sorgt für tiefenwirksame Reinigung und regt gleichzeitig die Regeneration der Haut an. Ideal, um die letzten Spuren vom Weihnachtsstress einfach abzuwaschen…

Eure Jenny

Durch den Herbst und in den Winter mit dem Speick Natural Aktiv Körperöl

Viele von euch haben uns gefragt, wann das Speick Natural Aktiv Körperöl wieder verfügbar sein wird. Auch wir haben diesem Moment entgegengefiebert und freuen uns sehr. Das Körperöl ist nach einer kurzen Sommerpause jetzt wieder im Handel erhältlich.

Zur aktuell kalten Jahreszeit haben wir für euch ein paar Rituale zusammengestellt, wie ihr das Körperöl anwenden könnt. Denn gerade im Winter ist die Haut durch die kalte und trockene Luft draußen und die trockene Heizungsluft im Innern besonders für eine Extraportion Pflege dankbar.

Das Körperöl durchwärmt, hält die Haut elastisch und pflegt sie reichhaltig mit den wertvollen Wirkstoffen der Natur. Dabei enthält es wie jedes Speick-Produkt den einzigartigen Extrakt der hochalpinen Speick-Pflanze aus kontrolliert biologischer Wildsammlung (kbW).

Anwendungstipp Nr 1: Nach dem Duschen und Baden

Besonders gut lässt sich das Speick Natural Aktiv Körperöl nach dem Duschen oder Baden auf die noch feuchte Haut auftragen und sanft einmassieren. Die Haut vor dem Auftragen nicht abtrocknen. Die so entstehende Wasser-Öl-Emulsion kann leichter in die Haut einziehen und bewahrt deren Feuchtigkeit. Wenn ihr das Gefühl habt, dass eure Haut nun doch zu ölig ist, einfach nochmal kurz mit warmem Wasser abbrausen und anschließend abtrocknen. Das samtig-glatte Hautgefühl danach ist einfach wundervoll.

Anwendungstipp Nr 2: Der perfekte Pflege-Booster

Um eurer Bodylotion einen extra Feuchtigkeits-Boost zu verleihen, gebt einfach ein paar Tropfen in der Handfläche zur Bodylotion dazu, vermischt Lotion und Öl kurz in den Handflächen und tragt sie dann auf die Haut auf. Was für ein schöner gepflegter Wohlfühlstart in den Tag oder Wohlfühlmoment vor dem Schlafengehen.

Auch unsere Bloggerin, Julia freut sich sehr, dass das Körperöl wieder da ist: „Das Speick Natural Aktiv Körperöl verwende ich besonders gern im Winter nach dem Baden. Der Duft erinnert mich an Bergwanderungen im Herbst.“ Julia hat ebenfalls einen ausführlichen Artikel zur Oil-in-Lotion Methode geschrieben.

Anwendungstipp Nr 3: Badezusatz Deluxe

Das Speick Natural Aktiv Körperöl könnt ihr auch ganz entspannt für ein herbstliches Baderitual als Badeöl verwenden. Dafür gebt ihr ca. 10 bis 15 Spritzer in das einlaufende Badewasser und verwirbelt dieses. Dann das Bad genießen und anschließend gebadet und gleichzeitig gepflegt in den Bademantel schlüpfen.

Eine gemütliche Herbstzeit für euch.

Eure Sara

Kolumne: Anti-Aging – ohne mich!

Mehrmals täglich halte ich mich in meinem Bad auf. Im Badschrank, aber auch rund um das Waschbecken stehen all die schönen Beauty-Produkte, die ich verwende. Wahrscheinlich nehme ich die Aufschriften nicht immer bewusst, aber meist eben doch unbewusst wahr. Alltagsgegenstände prägen das Unterbewusstsein und beeinflussen damit indirekt meine Gedanken. Kosmetikprodukte, die mit dem Begriff ‚Anti-Aging‘ werben, mag ich deswegen seit vielen Jahren nicht mehr so gern.

Weshalb ich Anti-Aging nicht mag

Bereits der erste Teil des Wortes ‚Anti-Aging‘ sorgt bei mir für negative Stimmung. In meinem Bad möchte ich etwas für mein Wohlbefinden machen und nicht gegen etwas kämpfen. Gegen das Älterwerden bin ich schon gleich gar nicht, denn ich schätze mein Alter durchaus. Selbstverständlich sieht meine Haut nicht mehr so aus wie mit 20 Jahren, dafür hat sich aber auch einiges in meinen Kopf getan, auf was ich nicht mehr verzichten möchte.

Ein diskriminierender Begriff

Das einflussreiche amerikanische Beauty-Magazin „Allure“ hat den Begriff ‚Anti-Aging‘ seit 2017 aus dem Heft verbannt. Grund dafür ist, dass ‚Anti-Aging‘ gleich in mehrerlei Hinsicht diskriminierend ist. Damit wird suggeriert, dass die Attraktivität von Frauen von ihrer Jugendlichkeit abhängt – bei Männern ist das viel weniger oft der Fall, sie können älter und zugleich begehrenswert sein. ‚Anti-Aging‘ setzt außerdem ältere Menschen sozial herab und unterstützt damit, dass in der Werbung ausschließlich junge Menschen als Vorbilder zu sehen sind. Nicht bedacht wird dabei, dass Älterwerden ein Privileg ist – und warum sollten wir dann nicht auch entsprechend aussehen dürfen?

Kosmetik ohne Anti-Aging

Selbstverständlich möchte ich mich jetzt und auch später wohl in meiner Haut fühlen. Ich wünsche mir jedoch dringend eine neue und weniger oberflächliche Definition von Schönheit, die nicht nur mit junger Haut zu tun hat. Meine Haut braucht nicht faltenfrei, straff oder glatt zu sein, aber sie soll – altersgemäß – trotzdem auf ihre Art gut aussehen. Ich schätze deswegen Kosmetikmarken, die auf den Begriff ‚Anti-Aging‘ verzichten.

Es ist eine positive Entwicklung, dass mittlerweile einige Kosmetikmarken das Konzept ‚Anti-Aging‘ hinterfragen und auf das Wort verzichten. Manche Firmen weichen dabei z.B. auf ‚Pro-Aging‘ aus, was immerhin schon etwas weniger negativ klingt. Trendforschungsinstitute gehen übrigens davon aus, dass es in Zukunft nicht mehr um ‚Anti-Aging‘, sondern viel mehr um ‚Well-Aging‘ gehen wird. Das Älterwerden soll dabei mit Wohlbefinden und Gesundheit verbunden werden.

Speick Naturkosmetik für jedes Alter

Bei Speick Naturkosmetik war ‚Anti-Aging‘ noch nie ein Thema, weswegen sich dieses Wort auch nicht auf den Verpackungen findet. Die Produkte sind so konzipiert, dass sie Hautbedürfnisse bedienen, die in jedem Alter auftreten können: Trockene Haut betrifft beispielsweise nicht nur ältere Menschen, sondern ist ein Hautzustand, der auch in jüngeren Jahren auftritt. Manche reifere Haut freut sich hingegen über eine leichte Pflege, wenn sie mehr Feuchtigkeit als Lipide benötigt.

Für ein schönes Älterwerden steht für mich das Thema Selbstakzeptanz an erster Stelle, neben einer ganzen Portion Herzensbildung und geistiger Horizonterweiterung. Eine gepflegte Haut und Freude am Thema Beauty sind mir ebenfalls wichtig – mit Kosmetikprodukten, die mir nicht das Älterwerden verleiden wollen.

Zum Schluss noch ein Tipp: Was Schönheit für Speick Naturkosmetik bedeutet, kann man in diesem Radiointerview anhören.

Eure Julia

Trend: Waterless Beauty

In den letzten Jahren ist Wasser als wertvolle Ressource verstärkt in den Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt: Die trockenen Sommer in Europa und die weltweiten Waldbrände lassen viele Menschen das vorher für selbstverständlich genommene Wasser als kostbares Gut betrachten. Auch Unternehmen achten zunehmend nicht nur auf ihren CO2-Verbrauch, sondern ebenfalls auf ihren „Wasserfußabdruck“. Das Zukunftsthema Wasser spiegelt sich also nicht ohne Grund auch in den Beauty-Trends wider.

Was man unter „Waterless Beauty“ versteht

Schon seit einigen Jahren trendet der Begriff „Waterless Beauty“. Manchmal werden damit Kosmetikprodukte bezeichnet, die nicht auf Wasser (INCI: „Aqua“), sondern auf Pflanzenwasser oder Aloe Vera-Saft basieren. Meist werden darunter jedoch feste oder pulvrige Kosmetikprodukte verstanden, die ohne Flüssigkeit formuliert sind. In Bioläden oder Drogeriemärkten finden sich mittlerweile eine ganze Reihe an festen Deodorants oder festen Duschgels in den Regalen, die auf Wasser in der Formulierung verzichten. Neben fester Kosmetik wie Shampoos zählen zur wasserfreien Kosmetik auch pure Öle oder Ölmischungen.

Vorteile von wasserloser Kosmetik – und auch die Grenzen

Die Vorteile von wasserfreier Kosmetik liegen auf der Hand: Da Wasser oft einen hohen Anteil in der Formulierung eines Kosmetikprodukts hat, wird Gewicht und damit beim Transport CO2 gespart. Auch die Verpackung eines festen Kosmetikstücks kann reduziert werden, oftmals ist dabei kein Kunststoff mehr notwendig. Und last but not least: In der Formulierung kann auf viele Konservierungsstoffe verzichtet werden.  

In einigen Punkten stößt wasserlose Kosmetik allerdings auch an ihre Grenzen. Während man ein festes Shampoo oder ein Seifenstück ganz einfach transportieren kann, sieht das bei einer festen Bodybutter oder festen Handcreme schon etwas anders aus: Solche Produkte können bei höheren Temperaturen schmelzen, im Sommer benötigen sie dann letztlich doch eine aufwändigere Verpackung – niemand möchte schließlich eine verflüssigte Handcreme in der Handtasche mitnehmen. Nicht jeder Hautzustand benötigt außerdem eine große Portion Lipide, sondern wünscht sich eher einen leichteren Feuchtigkeitsboost.

Wasserlose Kosmetik von Speick Naturkosmetik

Bei Speick Naturkosmetik finden sich im Sortiment einige wasserlose Produkte, die in ihrer festen Form sinnvoll und damit auch nachhaltig sind:

  • Seifenstücke sind die Beauty-Klassiker der wasserlosen Kosmetik: Nicht nur zum Duschen, auch zum Baden kann man die Wellness Soaps von Made by Speick verwenden. Mit ihrer runden großen Form liegen sie beim Waschen und Duschen gut in der Hand.
  • Ein weiterer Favorit von mir ist der der Speick Pure Deo Stick: Die Formulierung enthält zwar einen minimalen Anteil Wasser (wie Seifen übrigens auch), kommt aber in Form eines festen Sticks daher. Für die desodorierende Wirkung sorgen ein Zinkkomplex und Bio-Salbeiextrakt. Der Deo Stick hat mich bereits durch lange Messetage begleitet!
  • Für die Haare nehme ich gern das Speick Natural Aktiv Feste Shampoo. Eine saure Rinse nach der Haarwäsche wird nicht benötigt, da es sich um ein wasserloses Shampoo und nicht um eine Haarseife handelt.
  • Für die Reise und zum Mitnehmen ist die kompakte Speick Men Rasierseife in Form eines Sticks besonders praktisch – nicht nur für Männer.
  • Wasserfrei sind auch der Speick Men Active Deo Stick, der Speick Original Deo Stick sowie der Speick Men Deo Stick.
  • Das Speick Natural Aktiv Körperöl kommt selbstverständlich ebenfalls ohne Wasser in der Formulierung aus.

Eure Julia

Speick-Naturkosmetik-Düfte-Wellness-Seele

Wie Düfte auf die Seele wirken

Sicher habt ihr eine der folgenden Situationen auch schon erlebt:

  • Der Duft eines ofenwarmen Kuchens erinnert euch an Nachmittage in der Kindheit bei den Großeltern.
  • Der erste Morgen, an dem es draußen nach Frühling riecht, stimmt euch froh und optimistisch.
  • Ihr lauft an jemandem vorbei, dessen Parfum euch an eure erste große Liebe erinnert.
  • Der Duft einer bestimmten Pflanze erinnert euch an eine ganz besondere Urlaubsreise.

Unser Geruchssinn ist ein wahres Wunderwerk, der uns oft viel stärker prägt, als uns im Alltag in einer stark visuell geprägten Welt häufig bewusst ist. Allen anderen Sinnesreizen können wir uns in irgendeiner Form entziehen – wir können wegschauen, uns die Ohren zuhalten, Berührungen vermeiden. Aber Düften und Gerüchen können wir (bei einem intakten Geruchssinn) kaum ausweichen: wer atmet, der riecht.

Düfte wirken unmittelbar

Auch die Wirkweise von Düften ist eine besondere im Bereich der Sinnesreizverarbeitung. Während akustische, optische und haptische Reize zunächst in der Großhirnrinde im Gehirn verarbeitet werden müssen, hat unser Riechsinn einen direkten Draht zum limbischen System, der Hauptzentrale unserer Emotionen. Daher ist es wenig verwunderlich, dass bestimmte Düfte oder Gerüche bei uns unmittelbar wohlige oder ungute Gefühle hervorrufen – und das teilweise, bevor wir überhaupt erkennen, um welchen Duft es sich dabei genau handelt.

So funktioniert unser Riechsinn

Wenn wir einatmen, treffen die Duftmoleküle auf die Riechschleimhaut, die sich im oberen Teil der Nase befindet. Dort werden sie, vereinfacht gesagt, nach einem Schlüssel-Schloss-Prinzip erkannt und in ein elektrisches Signal umgewandelt, das über den Riechkolben nach nur Bruchteilen einer Sekunde im limbischen System ankommt. Auch über die Haut finden Duftmoleküle ihren Weg in den Körper und schwirren nach einiger Zeit durch Lymph- und Blutbahn. Über die Atemluft wird ein Großteil wieder ausgeschieden, ein Teil wird außerdem verstoffwechselt.

Über das limbische System können Düfte, die wir als angenehm empfinden, sich auch positiv auf unser vegetatives Nervensystem auswirken: die Atmung vertieft sich, Puls und Blutdruck senken sich, der Pegel an Stresshormonen sinkt und die Produktion von Glückshormonen wird gefördert. Kurzum: Was wir gut riechen können, tut uns in der Regel auch seelisch gut. Die sogenannte Duftakzeptanz spielt dabei eine wichtige Rolle. So kann bspw. der Duft von Kuhdung gedanklich so sehr mit Urlaub auf dem Land verbunden sein, dass er als angenehm empfunden wird. Wer hingegen den Duft von Lavendelöl mit Omas Mottenkugeln assoziiert und nicht so positive Erinnerungen daran hat, wird von den entspannenden Inhaltsstoffen des Lavendels sehr wahrscheinlich nicht profitieren.

Sinnliche Seelenschmeichler mit wohlduftender Naturkosmetik

Wir sind also gut beraten, uns – in wohldosierter Form – mit Düften zu umgeben, die unserer Nase schmeicheln, und diese in unseren Alltag ganz bewusst zu integrieren. Kosmetik bietet dabei natürlich die ideale Gelegenheit, um morgens und abends kurz innezuhalten, den feinen Duft von Serum, Creme, Körperlotion und Co. zu genießen und dieses Gefühl mit in den Tagesbeginn oder -ausklang zu nehmen.

Die Auswahl passender Düfte kann uns dabei einen mentalen Stupser geben: morgens können wir bspw. zu aktivierenden Duftkompositionen mit krautig-zitrischen Noten wie in der Speick Natural Aktiv Body Lotion greifen, am Abend in entspannende Aromen wie in der Wellness Soap mit Lavendel und Bergamotte eintauchen und uns tagsüber mental vielleicht ein, zwei Spritzer eines erfrischenden Eau de Cologne stärken. Oder wir holen uns täglich eine Portion Kindheitszauber zurück, wenn wir die Speick Original Seife am Waschbecken nutzen, die schon die Eltern oder Großeltern geschätzt haben.

Düfte bieten nahezu grenzenlose Möglichkeiten, unseren Alltag auf einfache Weise sinnlicher zu gestalten – und die Hautpflege wird so auch zum Seelenschmeichler.

Eure Ida

Vitamin F: Der unterschätzte Hautschmeichler

Vitamine sind wahre Alleskönner, die auf den gesamten Organismus positiv wirken. Auch in Sachen Beauty bringen sie einige Talente mit. Während Vitamin C und E sich hier bereits einen Namen gemacht haben, gehört Vitamin F (noch) zu den unterschätzten Hautschmeichlern. In vielen Produkten von Speick Naturkosmetik findet der Wirkstoff allerdings Einsatz. Hier erfahrt ihr mehr…

Vitamin(ex)kur(s)

Unser Körper braucht Vitamine. Aber was steckt eigentlich hinter der Bezeichnung? Vitamine sind organische Verbindungen, die für das Leben (lateinisch: „vita“) in kleinsten Mengen essenziell sind, also vom Körper nicht oder nur unzureichend gebildet werden. Im Grunde also echte Mangelware, wenn man sie nicht von außen zuführt. Ursprünglich glaubte man, dass alle Vitamine aus Aminen bestehen – daher stammt der Wortbestandteil „amin“. Dies ist jedoch nicht korrekt. Jedes Vitamin muss deshalb ganz für sich allein betrachtet werden. Julia hat hier erst kürzlich das Vitamin E für euch unter die Lupe genommen.

Vitamin F im Fokus

Was genau bezeichnet eigentlich Vitamin F? Im Prinzip ist es ein Dachbegriff für bestimmte Fettsäuren, die der Körper nicht selbst herstellen kann. Zu den wichtigsten gehören die mehrfach ungesättigten Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die vorrangig in pflanzlichen Ölen zu finden sind.

Vitamin F zählt genau genommen zu den Grundbausteinen unserer Haut. Seine Lipide haben deshalb die Eigenschaft, den natürlichen Schutzmantel zu pflegen und stärken. Eine intakte Hautbarriere wiederum beugt dem Eindringen von Schadstoffen vor und wirkt so dem Potential von Entzündungen entgegen. Außerdem schützt sie vor dem Verlust von Feuchtigkeit und damit vor Transepidermalem Wasserverlust.

Der Hautschmeichler schützt den Teint besonders im Winter vor dem Austrocknen. Haut, die zu wenig Vitamin F bekommt, kann schnell trocken, stumpf und schuppig werden.

Positive Außenwirkung

Wie bei allen Wirkstoffen ist auch bei den Vitaminen die Frage: Wie gelangen sie am besten ans Ziel? Das intensiv pflegende Vitamin F entfaltet schon an der Hautoberfläche seine „Smooth-Wirkung“. Das bietet wiederum den Vorteil, dass Vitamin F selbst in Rinse-Of-Produkten, wie Duschgel und Seifen einen Effekt entfalten kann, obwohl diese wieder abgespült werden. Das schützt die Haut fühlbar vor dem Austrocknen. In Cremes und Lotionen sorgt die Zutat für eine Extraportion Feuchtigkeit. Der Wirkstoff punktet darüber hinaus mit entzündungshemmenden Eigenschaften und pflegt super sanft, so dass selbst sensible Haut prima damit zurechtkommt.

Bei so vielen Möglichkeiten bietet die Zutat tatsächlich „Pflege aus dem ff“…

Eure Jenny

DIY Seifenschale

Kennt ihr das auch? Alle reden von Seifenstücken und wie schön diese in den jeweiligen Badezimmern und Waschstationen aussehen? Da denke ich: Juhu, so ein schönes buntes Farb-Seifen-Spiel möchte auch ich in meinem Badezimmer. Gedacht, gekauft.

Und ja, die bunten Seifenstücke von Speick Naturkosmetik kreieren auch in meinem Badezimmer eine fröhliche Stimmung und der Duft ist wunderbar erfrischend. Nach ein paar Mal waschen bildet sich, wie bei jeder Seife, Rückstände in der Seifenschale bzw. auf dem Waschtisch und die Seife rutscht ungebeten ins Waschbecken. Das geht so natürlich nicht.

Damit die Seifen nach der Benutzung gut trocknen können, zeige ich Euch heute, wie ihr ohne großen Aufwand und Kosten eine eigene Seifenschale selbst kreieren könnt:

Dazu benötigt ihr

  • Einen Unterteller oder eine kleine Schale
  • Mehrere Gummibänder (mindestens 3 Millimeter breit)

Step 1

Im ersten Schritt spannt ihr ca. 5 Gummibänder horizontal auf den Teller oder die Schale Eurer Wahl.

Step 2

Im zweiten Schritt wiederholt ihr diesen Vorgang mit wieder ca. 5 Gummibändern in vertikaler Richtung.

Und schon ist die selbstgemachte Seifenschale mit Abtropffunktion fertig. Eine Freude für jede Seifenstück-Nutzerin und jeden Seifenstück-Nutzer und die Seife.

Je nach Größe haben sogar zwei Seifenstücke auf der neuen Schale Platz.

Eure Sara

Wirkstoff-Power: Vitamin E bei Speick Naturkosmetik

Vitamin E ist für mich ein Muss in der Hautpflege. Das starke Antioxidans schützt die Haut vor freien Radikalen. In der Liste der Inhaltsstoffe auf einem Kosmetikprodukt lässt sich das Vitamin ganz einfach unter der Bezeichnung ‚Tocopherol‘ ausfindig machen. Bei der Speick Thermal Sensitiv Nachtcreme ist das beispielsweise der Fall.

Doch ganz so einfach ist es dann doch nicht: Tocopherole gibt es in unterschiedlichen Formen wie z.B. Alpha-Tocopherol oder Gamma-Tocopherol. Ich habe im Labor von Speick Naturkosmetik nachgefragt, welches Vitamin E denn nun eigentlich in den Produkten zum Einsatz kommt, wie es gewonnen wird und wie es wirkt.

Ein Mix an Tocopherolen

Bei Speick Naturkosmetik wird eine Mischung an unterschiedlichen Tocopherolen eingesetzt. Susanne Gans vom Speick Labor erklärt, dass isolierte Tocopherol-Typen wie z.B. Alpha-Tocopherol in zertifizierter Naturkosmetik nicht erlaubt sind. Der verwendete Mix in den Produkten von Speick Naturkosmetik setzt sich aus Alpha-, Beta-, Gamma- und Delta-Tocopherolen zusammen. Gelöst ist er in Sonnenblumenöl, denn bei Vitamin E handelt es sich um ein lipidlösliches Vitamin.

Gewonnen wird das von Speick Naturkosmetik verwendete Vitamin E aus der Sojabohne. Selbstverständlich ist es frei von gentechnisch veränderten Organismen und wurde nicht mit deren Hilfe hergestellt – auch das ist eine Voraussetzung für zertifizierte Naturkosmetik.

Vitamin E schützt zweifach

Als starkes Antioxidans schützt Vitamin E die Haut vor Schädigungen durch freie Radikale. Außerdem hilft es, den Feuchtigkeitsgehalt der Haut zu bewahren und stärkt die Hautbarriere. Kein Wunder, dass Vitamin E als Klassiker unter den hautpflegenden Wirkstoffen gilt.

Zugleich wird mit Vitamin E auch die Formulierung der Creme stabilisiert und vor oxidativen Prozessen geschützt. Die enthaltenen pflanzlichen Öle bleiben damit länger frisch. Vitamin E sollte übrigens nicht überdosiert werden, eine größere Menge bedeutet nicht unbedingt eine höhere Wirksamkeit. Um die antioxidative Wirkung des Vitamins zu optimieren, wird es bei Speick Naturkosmetik mit einem Rosmarinextrakt kombiniert.

Speick Thermal Sensitiv Nachtcreme

Vitamin E in der Speick Thermal Sensitiv Nachtcreme

Nachdem wir nun so viel über Vitamin E erfahren haben, widme ich mich nun noch der praktischen Anwendung: In der Speick Thermal Sensitiv Nachtcreme lässt sich in der Mitte der INCI-Deklaration das Vitamin E (Tocopherol) finden, der erwähnte antioxidative Rosmarinextrakt wird ebenfalls gelistet.

Selbstverständlich sind das nicht die einzigen Wirkstoffe in der Nachtcreme: Sie basiert auf kieselsäurereichem Thermalwasser und enthält einen feuchtigkeitsspendenden, beruhigenden Extrakt aus der Braunalge. Die Hautbarriere wird nicht nur mit Vitamin E, sondern auch mit der Kombination aus Linolsäure und Linolensäure gestärkt. Diese essentiellen Fettsäuren werden übrigens auch als Vitamin F bezeichnet, doch davon mehr im nächsten Monat hier auf dem Blog.

Und wie macht sich die Speick Thermal Sensitiv Nachtcreme auf meiner Haut? Die Textur ist reichhaltig und fühlt sich schützend an. Zugleich spendet die dezent fruchtig duftende Nachtcreme Feuchtigkeit und lässt meine Haut nicht glänzend bzw. fettig aussehen. Ich empfehle die Speick Thermal Sensitiv Nachtcreme insbesondere für trockene Hautzustände, die Lipide benötigen. Mit meiner tendenziell eher trockenen Haut verwende ich die Nachtcreme bei winterlichen Temperaturen gern als einhüllende Tagespflege – die auch dank des enthaltenen Vitamin E meine Hautbarriere schützt.  

Eure Julia

Unisex-Lieblinge: Diese Speick-Produkte liebt einfach jede(r)

Auch wenn das Sortiment von Speick Naturkosmetik mit Men und Men Active zwei eigene Linien für die Männerhaut bietet, ist die Markenausrichtung insgesamt Unisex. Egal ob männlich, weiblich oder divers: Hier wird wirklich jede(r) fündig. Ich stelle heute drei Produkte vor, die für mich zur Kategorie „Everybodies Darling“ gehören. Neugierig?

Nummer 1: Der Speick Men Rasierschaum

Wie auf Wolken gelingt die Rasur mit dem fluffig-reichhaltigen Rasierschaum in der nachtblauen Flasche. Seine natürlichen Inhaltsstoffe und cremenden Wachse pflegen nicht nur Männerhaut sanft bei der Rasur. Denn was für Bartstoppeln und das Gesicht  funktioniert, lässt sich auch prima für Beine, Achselbereich und Bikinizone adaptieren. Aloe Vera beruhigt die Haut und spendet Feuchtigkeit, so dass Hautirritationen vorgebeugt wird. Und die kann wirklich niemand brauchen… Weizenproteine glätten zudem die Haut und hinterlassen sie so geschmeidig, wie es sich jede(r) nach der Rasur wünscht.

Nummer 2: Der Speick Natural Aktiv Hair Conditioner

Einmal ausprobiert, möchte niemand mehr auf dieses wunderbare Haarprodukt verzichten: Die kompakte Tube sorgt für die optimale Pflege nach der Haarwäsche. Schwarzer Hafer- und Zuckerrübenextrakt dringen in die Schuppenschicht der Haarstruktur, versorgen mit Feuchtigkeit und wichtigen Nährstoffen. Wer langes Haar hat, wird die optimale Kämmbarkeit besonders schätzen. Klassisch angewendet, fungiert der Conditioner als Haarspülung – aber auch als Leave-in oder Co-Wash beweist die Rezeptur Talent. Die guten Gleiteigenschaften machen sie sogar als Rasurprodukt geeignet. Und selbst für die Bartpflege ist der Conditioner ein Geheimtipp. Einen kleinen Überblick dazu hat Julia bereits in diesem Beitrag gegeben.

Nummer 3: Das Speick Thermal Sensitiv Hyaluron Serum

Ob im Duett mit einer Creme oder solo, ob zur Augenpflege oder fürs Dekolleté: Das Hyaluron Serum ist unfassbar vielseitig. Die seidige Textur mit hochaktivem Wirkstoffkomplex enthält effektiv feuchtpflegende, rein pflanzliche Hyaluronsäure, konzentrierten Algenextrakt zur Regulierung der Hautbalance und hautberuhigendes Bio-Aloe vera-Gel. Allein diese 3er Kombination ist bereits großartig und macht die Rezeptur prädestiniert für verschiedenste Anwendungen. Sie eignet sich dann, wenn die Haut gerade wenig braucht oder als Extra, wenn der Teint mehr Aufmerksamkeit benötigt. In unserer digital geprägten Welt ist außerdem der Rohstoff Ectoin von großer Bedeutung. Der Schutzpatron mit Repair-Effect wirkt effektiv gegen BlueLight, welchem wir uns vor allem bei der Bildschirmnutzung aussetzen. Und das machen wir doch mittlerweile (fast) alle? Wer viel draußen ist, profitiert außerdem vom Anti-Pollution-Effekt des Serums.

Für mich sind diese Produkte echte Unisex-Lieblinge, die jede(r) ausprobieren sollte. Es lohnt sich definitiv!

Eure Jenny

Der Arzt Handbalsam: intensive Pflege für sensible und strapazierte Hände

Eine meiner Favoriten aus dem Sortiment von Speick Naturkosmetik ist die Arztserie, Made by Speick. Sei es die Arztseife für das tägliche Händewaschen, die Sensitiv-Variante für die Pinselreinigung oder die Arzt Handhygiene für unterwegs. Nun wird die Serie durch ein weiteres smartes Produkt vervollständigt, das den Bedürfnissen strapazierter und empfindlicher Hände gerecht wird: den Arzt Handbalsam. Seine inneren und äußeren Werte nehmen wir nun unter die Lupe.

Die Verpackung:

Der Arzt Handbalsam ist in einer 75ml-Tube verpackt, die sich einfach, aber sicher öffnen und verschließen lässt. Die Tube selbst besteht dabei zu knapp 90% aus Bio-PE aus nachhaltig angebautem Zuckerrohr. Die Verschlusskappe ist wiederum aus Polypropylen gefertigt. Wer es mit dem Recycling erst nimmt, trennt daher beim Entsorgen die Kappe von der Tube, ehe beides im gelben Sack entsorgt wird.

Der Duft:

Während die Arzt Handhygiene mit feinem Lavendelduft daherkommt, bietet der Arzt Handbalsam mit zarten Zitrusnoten einen duften Frischekick und verströmt Gute-Laune-Feeling. Gerade tagsüber ist der Handbalsam daher für meine Nase ein willkommener Helfer, um sanft aktiviert durch den Tag zu kommen.

Die Textur und das Hautgefühl nach der Anwendung:

Idealerweise zeichnet sich eine intensiv pflegende Handpflege durch folgende Eigenschaften aus: sie pflegt reichhaltig, zieht dabei aber schnell ein und hinterlässt keinen fettigen Film auf der Haut. An all diese Punkte könnt ihr beim Arzt Handbalsam gedanklich ein Häkchen setzen. Das macht den Balsam zu einem tollen Begleiter für den Alltag, wenn es schnell gehen muss!

Die Inhaltsstoffe:

Zuerst ist einmal festzustellen, dass eine ganze Reihe an Inhaltsstoffen NICHT im Arzt Handbalsam zu finden ist. Dazu zählen insbesondere Parabene, Silikone, Mineralöl und seine Derivate sowie synthetische Duft- oder Farbstoffe. Als zertifiziertes Naturkosmetik-Produkt ist im Balsam selbstverständlich auch kein Mikroplastik enthalten. Außerdem kommt die Rezeptur des Balsams ohne Inhaltsstoffe tierischen Ursprungs aus und ist damit vegan.

Der Handbalsam punktet mit Aloe vera-Gel in Bio-Qualität sowie Vitamin F für eine intensive Versorgung der Haut mit Feuchtigkeit. Pflegende Lipide sind dank Bio-Sheabutter, Bio-Mandelöl und wertvollem Bio-Arganöl enthalten. Das angenehme, seidig-zarte Hautgefühl nach der Anwendung wird durch Haferextrakt unterstützt. Ringelblumenextrakt fördert wiederum die regenerierende Wirkung.

Die Anwendungsmöglichkeiten:

In erster Linie ist der Arzt Handbalsam natürlich dafür gedacht, die Hände damit bei Bedarf einzucremen, ohne dass viel Zeit dafür beansprucht wird. Ihr könnt euch damit aber auch eine Mini-Auszeit im Alltag gönnen und eine Handpackung machen. Cremt damit eure Hände sehr großzügig rundherum (auch zwischen den Fingern) mit dem Handbalsam ein und lasst sie anschließend in Waschlappen schlüpfen – alternativ bieten sich auch Wellness-Handschuhe an. Gönnt euch nun 15 Minuten, in denen eure Hände (und damit bspw. auch das Smartphone oder die Computer-Tastatur) ruhen dürfen. Anschließend könnt ihr Reste des Balsams, die nicht in die Haut eingezogen sind, einfach noch einmassieren und euch danach über kuschelweiche Haut freuen. Das funktioniert übrigens auch an den Füßen ganz wunderbar.

Seife – Handhygiene – Handbalsam: Mit diesem starken Trio aus der Arztserie, Made by Speick, gehen Reinigung und Pflege ab sofort wunderbar Hand in Hand.

Eure Ida