ALKOHOL: MIT ODER OHNE?

Ein gutes Glas Wein oder ein heißer Amaretto können verlockend sein – ansonsten könnte ich gut und gern auf Alkohol verzichten. Zumindest bei den Drinks…

In Sachen Kosmetik gehe ich dem Rohstoff hingegen nicht aus dem Weg, schließlich bringt er nützliche Eigenschaften mit. Trotzdem gibt es viele Vorurteile gegenüber Alkohol und auch im Tiegel ist er nicht jedermanns Sache. Zeit für eine Gegenüberstellung.

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Genuss in Maßen: Das gilt für alkoholische Getränke ebenso, wie für den Rohstoff in Kosmetik (Foto: unsplash)

Alkohol trocknet aus – immer?

Das wohl häufigste Vorurteil gegenüber Hochprozentigem. Ist da was dran? Leider ja… Sensibelchen mit einem sehr trockenen, empfindlichen Teint sollten Alkohol wegen seiner Fettlösekraft tatsächlich nur in Maßen an ihre Haut lassen. Aber: Es kommt immer auf die Art der Verwendung an. Bei Cremes oder Bodylotions verfliegt ein Großteil des Alkohols bereits beim Auftragen – ohne von der Haut aufgenommen zu werden. Chemische Konservierungsmittel hingegen, setzten ihre bakterizide Wirkung auf der Haut fort – ein NoGo, wenn man die natürliche Barrierefunktion bewahren will. Synthetische Haltbarmacher wie Parabene dringen zudem in den Körper ein und wirken dort wie Hormone. Risiken, die mit Alkohol konservierte Kosmetik nicht birgt.

Bei Tonics, Gesichtswässern und After Shaves hingegen, sollten Mimosen ein wenig Acht geben: Sie enthalten einen höheren Anteil Alkohol und können bei empfindlicher Haut zu viel Talg entfernen. Hier bleibt ja immernoch die Wahl, auf Produkte ohne den Rohstoff zu setzen.

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Nicht nur für sensible Haut: Bei der Reinigung ist der Verzicht auf Alkohol oftmals besser.

 

Alkohol konserviert und ist Duftstoffträger

Wo wir vorhin schon beim Thema Konservierung waren, kommen wir gleich zu einem großen Vorteil des Rohstoffes: Es gibt neben Alkohol kaum eine natürliche Substanz, die so wirksam gegen Bakterien ist. Kein Wunder, dass er so häufig in Naturkosmetik steckt. Schon eine Konzentration von um die 10 Prozent schützt cremige Rezepturen zuverlässig vor dem Verderb. (Wegen ihres hohen Wasseranteils sind diese nämlich deutlich keimanfälliger als Öle). In Deos hält Alkohol außerdem Bakterien in Schach, die für Geruchsbildung verantwortlich sind. In Tonics und Rasierwässern verhindert er die Entstehung von Entzündungen. Nicht zuletzt brauchen Düfte eine Basis aus Alkohol: Erst wenn er auf der Haut verdunstet, werden die fein schnuppernden Moleküle frei gesetzt.

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In Deodorants hat Alkohol definitiv seine Daseinsberechtigung. Aber auch hier geht es ohne.

Bio oder nicht?

Gerade bei Naturkosmetik erscheint eine Frage spannend: Ist Bio-Alkohol eigentlich besser als konventioneller? Ja! Es gibt nämlich deutliche Qualitätsunterschiede: Alkohol, der zum Trinken geeignet ist, ist verhältnismäßig teuer. Konventionelle Kosmetikhersteller setzen deshalb in vielen Fällen eine vergällte Variante ein, die durch den Zusatz von Phthalaten ungenießbar gemacht wurde. Das ist deutlich günstiger – aber auch gefährlich:  Die chemischen Weichmacher sind sowohl fett- als auch wasserlöslich. Werden sie über die Haut aufgenommen, gelangen ins Blut und können bei häufigem Kontakt krank machen.

In grüner Pflege sind Phthalate hingegen tabu. Stattdessen wird Bio-Alkohol verwendet, der oftmals Lebensmittelqualität hat. Falls er doch vergällt wird, geschieht dies durch den Zusatz ätherischer Öle. Das verlängert einerseits die Haltbarkeit und verleiht obendrein einen wunderbaren Duft.

Arbeit im Untergrund

Auch wenn man dieses Einsatzgebiet oft gar nicht im Kopf hat, wirkt Alkohol oft schon vor der eigentlichen Herstellung an der Entstehung von Rezepturen mit: Er ist nämlich ein exzellenter Helfer bei der Extraktion von naturkosmetischen Rohstoffen: Da er sehr gut Fett lösen kann, eignet er sich perfekt, um Pflanzen wasserunlösliche Wirkstoffe zu entlocken. Der Undercover-Einsatz erfolgt meist mit der Herstellung eines wässrig-alkoholischen Auszugs. Ohne ihn bliebe uns so manch pflanzlicher Schatz schlichtweg verborgen…

Es gibt eben Dinge, die deutlich besser sind, als ihr Ruf…

Eure Jenny

 

 

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Die häufigsten Fragen rund um SPEICK Naturkosmetik – Teil 1: Verpackungen

KosmetiknutzerInnen sind heute kritischer und informierter denn je. Sie möchten immer häufiger genau wissen, was in einem Produkt steht, wie es sich mit dem Umweltschutz verträgt und ob es nicht Optimierungspotenziale gibt. Auch die Konsumenten von SPEICK Naturkosmetik sind wissbegierig und schauen gern genauer hin. Daher möchten wir hier auf dem Blog die Gelegenheit nutzen, um Fragen zu beantworten, die immer wieder rund um SPEICK Naturkosmetik auftauchen. Den Anfang macht dabei das vielseitige und komplexe Thema der Verpackungen.

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Warum sind nicht alle Speick-Produkte in Glas verpackt?

Bei der Beantwortung dieser Frage zeigt sich direkt, dass viele Faktoren die Suche nach der geeigneten Verpackung beeinflussen. Glas erscheint auf den ersten Blick oft die bessere Alternative zu Plastik zu sein. Wirft man einen Blick auf die Gesamt-CO2-Bilanz, ist das jedoch nicht zwingend der Fall, denn Glas ist vergleichsweise schwer, muss für den Versand noch zusätzlich bruchsicher verpackt werden und sorgt für hohe Transportkosten.

Außerdem bringt Glas im Badezimmer natürlich auch immer ein Sicherheitsrisiko mit sich – niemand möchte schließlich Scherben in der Dusche, im Waschbecken oder auf den Fliesen haben. Manche Produkte ließen sich in Glas auch einfach gar nicht realisieren, oder sind euch z. B. schon einmal Deosticks in einer Glasverpackung begegnet?

Warum ist der Deostick nicht in einer Papierhülse?

Apropos Deostick: hier kommt immer wieder die Frage auf, wieso die Sticks sich nicht in einer Papierhülse befindet, wo diese doch derzeit zunehmend beliebt sind? Hier sind es ebenfalls verschiedene Faktoren, die Speick vor Herausforderungen stellt – von der Abfüllung bis zur Anwendung. Die flüssige Deomasse wird heiß in die entsprechende Hülse gegossen. Damit diese nicht ausläuft, muss sie natürlich dicht sein. Das ist bei Papphülsen ein Problem. Zudem kann Pappe  die Deostickmasse aufsaugen, wenn sie innen nicht (in der Regel mit Plastik) beschichtet sind. So ein Materialverbund, z. B. aus Plastik und Pappe, lässt sich dann aber wiederum nicht so einfach entsorgen, da man die Materialien nicht mehr trennen kann.

Papphülsen lassen sich bei Deosticks außerdem nicht so komfortabel handhaben wie die Plastikhülsen. Hülsen aus Pappe können bisher nicht mit einem Drehmechanismus ausgestattet werden, bei dem die Stickmasse sich gleichmäßig nach oben „schraubt“, sondern der Boden der Hülse muss nach oben gedrückt werden. Der Stick selbst muss dann wiederum immer wieder mit den Fingern nach unten zurück geschoben werden. Viele Konsumenten wünschen sich aber gerade bei einem Alltagsprodukt wie Deo, dass es schnell, einfach und sauber zu handhaben ist. Deshalb setzt Speick bei den Deosticks auf eine Hülse aus Kunststoff.

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Was ist Bio-PE? Was ist daran besser als an „normalem“ Plastik?

Und damit sind wir auch schon beim nächsten Thema: der Sache mit dem Bio-Polyethylen. Dabei handelt es sich um einen Kunststoff, der aus nachhaltig angebautem Zuckerrohr – also einem nachwachsenden Rohstoff – hergestellt wird. Damit unterscheidet er sich schon einmal grundlegend von Kunststoffen, die auf Erdöl basieren. Im Vergleich zu „normalem“ PE verursacht Bio-PE weniger CO2 bei der Herstellung. Das Zuckerrohr selbst trägt über die Fotosynthese dazu bei, dass CO2 aus der Atmosphäre gebunden wird.

Die Verpackungen der Organic 3.0 Produkte bestehen komplett aus Bio-PE, ebenso wie die Flaschen des Speick Men Duschgels, des Natural Deo Dusch und des Natural Duschgel Sensitive. In Verpackungen anderer Produkte, wie bspw. den Sonnencremes und vielen weiteren in Tuben verpackten Produkten, ist ein sehr hoher Anteil an Bio-PE enthalten.

Wäre es nicht sinnvoller, recycelte Plastikverpackungen zu benutzen?

Die Vorstellung hat etwas fast schon romantisches: Müll wird aus dem Meer gefischt oder an den Küsten gesammelt, wiederaufbereitet und schließlich als neue Tube, Flasche oder Tiegel weiterverwendet. Ganz so einfach ist es jedoch nicht, da im Zuge der Sicherheitsbewertung immer abgeschätzt werden muss, inwiefern Schadstoffe aus dem Material, dessen Ursprung man ja nicht kennt, in das abgefüllte Produkt übergehen können – Migrationsrisiko nennt sich das.

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Warum sind einzelne Speick-Seifen in Folie eingepackt?

Auf den ersten Blick erscheint ein Produkt wie Seife ja geradezu prädestiniert dafür zu sein, gar nicht oder nur in einem dünnen Pappkarton verpackt zu werden. An sich ist das auch möglich, solange bestimmte Pflichtangaben mit Hilfe eines Etiketts auf der Seife aufgebracht werden. Dazu zählen u. a. Angaben zu den INCI, dem Gewicht und dem Hersteller.

Hinzu kommt die Herausforderung bei der Verwendung ätherischer Öle (mehr zum Thema der natürlichen Duftstoffe erfahrt ihr hier). Ätherische Öle sind von Natur aus flüchtige Substanzen, sodass eine geeignete Verpackung auch dafür sorgt, dass die Seife, wenn sie bei euch zuhause landet, noch genauso gut duftet wie zum Zeitpunkt der Herstellung.  Bei Speick findet ihr im Sortiment sowohl unverpackte Seifen als auch solche in FSC-zertifizierten Kartons. Lediglich die Melos-Seifen sind in Folie verpackt. Und diese besteht wiederum aus Holzcellulose und ist kompostierbar.

Warum gibt es nicht noch mehr Produkte, die unverpackt sind?

Die Frage lässt sich relativ einfach beantworten: flüssige Produkte benötigen eine Primärverpackung. Im Unverpacktladen ist das der Kanister, aus dem sie abgefüllt werden. Im Sortiment von Speick ist es hingegen die Tube oder Flasche. Die Verwendung bestimmter Rohstoffe und auch die Art der Herstellung ermöglichen es an vielen Stellen nicht, einfach aus einem flüssigen ein festes Produkt zu machen (zum Beispiel festes Shampoo anstelle von Flüssigshampoo), um auf eine Primärverpackung verzichten zu können.

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Ihr seht, die Frage nach der idealen Verpackung ist keine einfache – viele Faktoren spielen dabei eine Rolle. Mehr zu diesem komplexen Thema könnt ihr auch in diesem Beitrag erfahren. Speick hält in jedem Fall immer die Augen und Ohren offen auf der Suche nach den bestmöglichen Lösungen, die euch als Konsumenten zufriedenstellen und gleichzeitig zur ganzheitlich nachhaltigen Philosophie von Speick passen – insbesondere in Hinblick auf die Umwelt.

Eure Ida

Back to the roots: Die Rückkehr zum Rasierhobel

Irgendwann in der Vergangenheit wurde mein Rasierhobel durch einen Systemrasierer ersetzt. Doch die Zylinder mit Rasierschaum und die immer teurer werdenden Systemklingen machten meinen Sohn und mich irgendwann nachdenklich. Sollten wir beide uns nicht doch wieder einen altbekannten Hobel zulegen und zum Seifenaufschläger werden? Nach einem Besuch in der örtlichen Drogerie haben wir uns entschieden, den Schritt zu wagen. Blieb nur noch die Frage nach der richtigen Rasierseife offen…

Eine nützliche Informationsquelle war das Nassrasur-Forum. Welcher Hobel und welche Klinge sind die richtigen für mich? Welche Seife ist verträglich, gut in der Handhabung und gut verfügbar? Hier bekamen wir Antworten.

Mein Weg zur Speick Men Active Rasierseife

Vor einiger Zeit gab es dort einen Post im Memberbereich: Es wurden Tester für die Speick Rasierseife gesucht. Schon länger liebäugelte ich damit, mir im örtlichen Drogeriemarkt einen Tiegel mitzunehmen. Ich ließ es aber, da noch ca. 1 kg Rasierseife unterschiedlichster Hersteller im Schrank lagerten, und die Kosmetik meiner Frau deswegen umziehen musste. Das was Stress! Deshalb bin ich etwas vorsichtig beim Neukauf… Doch nun konnte ich nicht anders –  fix eine Mail geschrieben und auch fix eine nette, positive Antwort erhalten. Einen Tag später kam schon ein Paket mit einem Tiegel Speick Men Active Rasierseife an.

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Im Test

Erst einmal den Barcode durch CodeCheck geschickt: erfreulich gut! Jetzt aber den Tiegel aufgemacht: Cremige Konsistenz, leichter Citrusgeruch, sehr angenehm, nicht künstlich.

Pinsel eingesetzt und Seife aufgenommen, ohne Problem. Dann mit den Dachshaarpinsel einen sehr cremigen Schaum im Tiegel erzeugt in erfreulich kurzer Zeit. Auch mit dem synthetischen Pinsel war die Schaumbildung die gleiche. Zum Test 5 Minuten stehen gelassen. Immer noch schön cremig, fällt nicht zusammen, ganz leichte Bläschenbildung.

Nach Vorbereitung des Gesichtes, den Schaum aufgetragen und ca 2-3 Minuten gewartet. Der Schaum war immer noch sehr sahnig. Nun den Hobel angesetzt: Er gleitet problemlos über das Gesicht, auch bei den bekannten Problemzonen keine Schwierigkeiten. Die Stoppeln werden sanft abgetrennt und nach nur einem Durchgang hat man ein sehr gutes Ergebnis. Da noch Seife im Tiegel war, entschied ich mich trotzdem für einen zweiten Durchgang gegen den Strich. Klasse weich wie ein Kinderpopo!

Der Citrusgeruch ist bei der Rasur präsent, verfliegt aber recht schnell, ich finde das gut. Im Sommer ist für mich Citrus sehr angenehm. Es traten keine kleinen Schnitte auf, auch keine Reizung der Haut , sehr angenehm!

Die Seife wurde mehrmalig benutzt und das Ergebnis war immer das gleiche. Auch die Ergiebigkeit scheint hoch zu sein und der 150g Tiegel recht lange zu halten.

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Zusammenfassung

Eine sehr ergiebige und preiswerte Seife bei ausgesuchten Inhaltsstoffen. Die sollte Mann ausprobieren. Dazu ist sie noch sehr gut erhältlich in vielen Drogeriemärkten. Das ist aus meiner Sicht nachhaltiger, da kein separater Versand nötig ist. Die anderen Rasurprodukte von Speick unterscheiden sich in der Beduftung und leicht in der Zusammensetzung.

Nun muss ich ohnehin noch mal schauen: 150g kann ich nicht im Flieger mitnehmen. Den Rasierstick mit 50g habe ich in meinem Drogeriemarkt nicht gefunden und es gibt den nicht mit Citrus. Mal sehen wie der ist, wenn er mir in die Finger kommt…

Wenn ich jetzt noch einen Wunsch frei hätte: Rasierseife von Speick mit feiner Mandelnote und eine mit Eukalyptus mit leicht kühlender Wirkung…

Peter B.

 

CLEAN BEAUTY: EIN SAUBERER TREND?

Seid Ihr echte Trendscouts oder bekommt Ihr Modeerscheinungen eher am Rande mit? Selbst wenn ich mich nicht berufsbedingt mit News aus der Kosmetikwelt beschäftigen würde, hätte ich dieses Jahr vermutlich ein Thema nicht verpasst: Clean Beauty. Denn „saubere Schönheit“ ist in aller Munde. Toll! Bei genauerem Hinsehen aber, entdeckt man schnell schwarze Schafe, die sich – nur um up-to-Date zu sein – eine weiße Weste überziehen möchten. Und das kann man ihnen nicht mal vorwerfen: Clean Beauty ist nämlich kein geschützter Begriff.

Irgendwie kommt mir das Ganze bekannt vor… Ja richtig! Auch der Begriff Naturkosmetik ist nicht geschützt. Und Green Washing funktioniert ganz ähnlich. Nur, dass es verlässliche Siegel gibt, die Naturkosmetik zweifelsfrei als solche ausweisen. Bei Clean Beauty existiert so etwas nicht. Warum das so schwierig ist, verrate ich Euch gern:

Was ist eigentlich „clean“?

Insgesamt geht es um den Verzicht auf kritische Inhaltsstoffedas kann rein natürlich bedeuten, aber auch nachhaltig, vegan oder reizfrei. Im Grunde hat jeder eine ganz eigene Vorstellung, was „clean“ für ihn bedeutet. Für Verbraucher wichtig sind daher Transparenz und Authentizität. Und ein kritischer Blick auf viele Details.

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Die pure Reinheit: Clean Beauty. Foto: pixabay

Oberste Prämisse bei Clean Beauty: Sie ist frei von Giftstoffen. Nun werdet Ihr denken, das setzt man bei Pflegeprodukten eigentlich voraus. Allerdings lässt die EU-Kosmetikverordnung bis heute zweifelhafte Rohstoffe zu, deren umstrittene Effekte erst ab einer gewissen Konzentration auftreten, nicht ausreichend erforscht sind oder einfach gewohnheitsgemäß in konventionellen Rezepturen eingesetzt werden. Mit ähnlichen Argumenten wirbt „Free from“-Kosmetik, die jedoch nicht unbedingt auf alle fragwürdigen Stoffe verzichtet, nur weil sie einige benennt…Um die INCI-Liste kommt man also kaum herum, es sei denn, man verwendet zertifizierte Naturkosmetik, die zum Beispiel das COSMOS-Siegel trägt.

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Ein wichtiger Aspekt ist auch die Nachhaltigkeit: Umweltfreundliche Verpackungen oder Zero Waste sind dabei nur das Eine. Neben der Hülle müssen auch Faktoren wie Anbau und Verarbeitung der Rohstoffe berücksichtigt werden. Wie breit dieses Feld ist und wie genau das bei Speick aussieht, hat Euch Ida erst kürzlich im Detail verraten.

Tierversuche sind für Clean Beauty ein NoGo. Für viele Trend-Anhänger sollte eine Rezeptur außerdem vegan sein, um sie als komplett tier(leid)frei bezeichnen zu können. Wieder andere sehen selbst seltene Pflanzen kritisch. Wie verhält es sich denn da mit dem Speickkraut? Die kleine Heilpflanze ist eine botanische Rarität. Alle SPEICK-Produkte enthalten weltweit exklusiv den wertvollen Extrakt des wild wachsenden, hochalpinen Speicks aus dem UNESCO Biosphärenpark Nockberge in Kärnten, der in kontrolliert biologische Wildsammlung geerntet wird. Und das ist wichtig: Durch die schonende Ernte und den Wechsel der Flächen fördert man den Wuchs der Pflanzen und trägt zu Ihrem Erhalt bei. Definitiv clean und nachhaltig!

 

Auch reizfreie Produkte gehören zur sauberen Pflege: Demnach haben Alkohol, Konservierungsstoffe oder ätherische Öle bei strenger Definition nichts in cleanen Rezepturen verloren. Denn sie, können die Haut reizen, unter Umständen das Allergiepotential erhöhen und zu Reaktionen führen. Wenn man Clean Beauty mit reizfreier Pflege gleich setzen möchte, bleiben allerdings nur wenige Produkte übrig. Bei Speick fällt zu Beispiel der Pure Deo Stick in diese Kategorie.

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Nun solltet Ihr Euch einfach mal fragen: Was bedeutet Clean Beauty für Euch? Oder macht Ihr Euch die Mühe erst gar nicht und hakt Trend als schlichtes Marketing ab?

Im Grunde hättet Ihr Recht – aber die Vielfalt und der generelle Anspruch, saubere Kosmetik zu nutzen, dürften sowohl bei Anwendern, als auch Herstellern für ein stärkeres Bewusstsein sorgen. Der Anspruch „cleaner“ zu sein, als die anderen, könnte in der Branche durchaus etwas bewegen…

Und es gibt sie, die Unternehmen, die schon von Beginn an Transparenz und Authentizität leben. Clean Beauty hin oder her: Ein „reines Gewissen“ könnt Ihr beim Kauf der Speick-Produkte definitiv haben

Eure Jenny

Ganzheitlich nachhaltig: was heißt das eigentlich bei Speick?

Der Begriff der Nachhaltigkeit ist aus dem Wirtschafts-Vokabular wohl in keinem Unternehmen mehr wegzudenken. Bei Speick ist Nachhaltigkeit das Fundament für unternehmerisches Handeln. Diese ganzheitliche Unternehmensphilosophie wurde in den letzten Jahren mehrfach honoriert, unter anderem mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis und dem CSR-Preis der Bundesregierung. Doch was genau heißt es eigentlich in der Praxis, wenn ein Unternehmen „ganzheitlich nachhaltig“ ist?  Lasst uns gemeinsam einen Blick auf unterschiedliche Bereiche werfen:

Die Produkte

Beginnen wir mit dem Offensichtlichsten: als nachhaltig agierendes Unternehmen setzt Speick auf „grüne“ Produkte. Das heißt zum einen, dass auf bedenkliche und umweltkritische Inhaltsstoffe wie Mikroplastik, Erdöl-basierte Inhaltsstoffe oder Silikone verzichtet wird und stattdessen die Helden der Naturkosmetik die Basis der Produkte bilden. Speick setzt sich dabei bewusst selbst hohe Standards, die auch über gesetzliche Mindestanforderungen hinausgehen. Am Beispiel von Palmöl konntet ihr über dieses Thema bereits mehr erfahren. Es heißt zum anderen auch, dass Produkte möglichst ressourcenschonend hergestellt werden, bspw. in Hinblick auf den Wasserverbrauch bei der Produktion.

Neben dem Inhalt der Produkte spielen natürlich auch Verpackungen eine entscheidende Rolle, wenn es um Nachhaltigkeit geht. Speick ist immer auf der Suche nach ressourcenschonenden, intelligenten und kreislauffähigen Verpackungslösungen – die Organic 3.0 Serie ist ein großartiges Beispiel dafür. In diesem Beitrag wurde das überaus komplexe Thema der Verpackungen näher beleuchtet.

Speick setzt dabei im gesamten Prozess übrigens auf Regionalität – vom Einkauf der Rohstoffe bis hin zu Lieferanten und Partnern, bspw. Druckereien.

Der „grüne“ Unternehmenssitz

Nachhaltigkeit endet selbstverständlich nicht an der Firmeneingangstür: auch der Unternehmenssitz von Speick in Leinfelden-Echterdingen gestaltet sich nachhaltig – sichtbar bspw. am E-Auto, das die Mitarbeiter vor Ort nutzen können, dem Bio-Kaffee und der Versorgung mit Bio-Obst und -Gemüse oder der Photovoltaik-Anlage. Unsichtbar, aber mindestens genauso wichtig sind u. a. die Versorgung mit Öko-Strom und Bio-Gas und die Zusammenarbeit mit einem sozial-ökologischen Partner für die Bankgeschäfte.

Dass Forschung & Entwicklung, Produktion und Logistik zentral an einem Standort vereint sind, sorgt außerdem für kurze Wege, die die Ressourcen zusätzlich schonen.

Der Fokus auf Langlebigkeit

Gut Ding will Weile haben, heißt es in einem Sprichwort. Den Fokus auf Langfristigkeit anstelle schneller, kurzlebiger Erfolge zu setzen, ist unweigerlich mit Nachhaltigkeit verbunden. Deshalb entwickelt Speick Produkte, die lange im Sortiment verweilen (die  beliebte lachsrote Seife gibt es immerhin schon seit über 90 Jahren, auch wenn ihr Design sich im Laufe der Zeit gewandelt hat) und so zu echten Liebhaberstücken werden können.

Auch die zwischenmenschlichen (Geschäfts-)Beziehungen sind auf lange Sicht ausgerichtet: zu den Alm-Bauern in den Nockbergen, wo der Speick wächst und geerntet wird, bestehen langjährige Partnerschaften, gleiches gilt für Lieferanten, Agenturen und andere Dienstleister. Unser Redaktions-Team rund um den Blog hat nun auch schon im 4. Jahr Bestand.

Langfristig zu denken bedeutet dabei gleichzeitig, vorausschauend zu planen: so wird bspw. der Generationswechsel bzw. die Nachfolge innerhalb des Familienunternehmens  bei Speick über Jahre hinweg vorbereitet. Valentin Teuffel, Sohn von Wikhart Teuffel,  ist vor knapp 2 Jahren mit in das Unternehmen eingestiegen – im Interview bekommt ihr einen Einblick in sein Schaffen.

Das faire Miteinander

„Mensch bleiben und sich weiterentwickeln können.“ Nach diesem Credo führt Gründerenkel Wikhart Teuffel Speick als Unternehmen und führt damit den Grundsatz der Wertschätzung der Mitarbeiter weiter, dem bereits Firmen-Gründer Walter Rau eine hohe Bedeutung beigemessen hat.

Diese Wertschätzung spiegelt sich nicht nur in der geringen Fluktuation innerhalb der Belegschaft wider, sondern wird auch anhand der Partnerschaften außerhalb der eigenen vier Unternehmenswände deutlich. So stammen bspw. viele der Rohstoffe aus Fair Trade-Projekten, ein außergewöhnliches Beispiel für eine besondere Art von fairem, regionalem Handel ist dabei ohne Zweifel die Gewinnung der Speick-Pflanzen in den Nockbergen. Über die Corporate Social Responsibility von Speick gibt es an dieser Stelle noch mehr zu erfahren.

Der direkte Draht zu den Kunden

Der wertschätzende Kontakt auf Augenhöhe zu den Kunden liegt Speick besonders am Herzen: die Kommunikation erfolgt  deshalb in allen Bereichen vom Kundenservice über die sozialen Medien bis hin zum Blog individuell (d. h. beispielsweise ohne Serienbriefe). Speick ist es außerdem wichtig, möglichst transparent zu sein. So erhaltet ihr bspw. wichtige Informationen auf den Produkten und Verpackungen – schaut zum Thema Clean Labelling gern mal in diesen Beitrag rein. Auf dem Blog habt ihr außerdem die Möglichkeit, Einblicke hinter die geheimen Türen von Forschung und Entwicklung zu bekommen.

Speick auf Hand

Ihr seht, ganzheitliche Nachhaltigkeit umfasst viele Aspekte bei Speick – im Großen und im Kleinen.

Eure Ida

Asiatische Kiefer

Ganz im Trend: Kiefernschwamm-Extrakt bei Speick

Habt ihr schon mal von Heil- oder Vitalpilzen gehört? Sie liegen insbesondere in Asien, aber auch in den USA ganz im Trend – nicht nur als Nahrungsergänzungsmittel, sondern auch in Beauty-Produkten.

Pilze wie Cordiceps oder Chaga sind in Asien heiß begehrt und werden dort hoch geschätzt: In schicken Malls in Hongkong habe ich Geschäfte gesehen, die ausgewählte, getrocknete Heilpilze für viel Geld verkaufen. Sie kommen seit langem in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) zum Einsatz.

Asiatische Kiefer

Als Susanne Gans, Leiterin der Forschung & Entwicklung von Speick, sich für den Kiefernschwamm-Extrakt begeisterte, war der Trend noch längst nicht hier in  Deutschland angekommen: Bereits seit 2011 setzt sie mit ihrem Team den Pilz in Kombination mit dem Schilfrohr-Extrakt in den Produkten von Speick ein – von der Wirkung war und ist sie überzeugt. Zusammen mit einem hydratisierenden Extrakt aus der Zuckerrübe und Vitamin F hat sie damit einen Wirkkomplex kreiert, der die Hautschutzbarriere repariert und unterstützt (hier habe ich bereits mehr darüber geschrieben).

Was der Kiefernschwamm ist

Als Kiefernschwamm oder auch als Indischer Brotpilz wird der Pilz Poria Cocos bezeichnet, der auf Chinesisch dem Namen Fu-Ling trägt. Er wächst im asiatischen Raum unter Kiefernbäumen und muss wie ein Trüffel aus der Erde ausgegraben werden. Manchmal heißt der Kiefernschwamm auch Kokospilz, denn er sieht aus wie eine kleine Kokosnuss. Der Poria cocos enthält z.B. Polysaccharide, verschiedene Triterpene und viele Spurenelemente. In der TCM wird er zur Stimulierung des Immunsystems oder zur Entwässerung verwendet – aber auch bei Hautproblemen.

Was der Kiefernschwamm-Extrakt kann

In Kosmetik kann der Poria Cocos beruhigend, antioxidativ, entzündungshemmend und befeuchtend wirken. Susanne Gans aus dem Labor bei Speick beschrieb mir, dass die bei Speick eingesetzte Kombination aus Kiefernschwamm und Schilfrohr die Haut vor negativen Einflüssen wie Entzündungen oder Photosensibilität schützt: Juckreiz wird auf diese Weise gelindert, Rötungen werden reduziert und die Zellen widerstandsfähiger gegen UV-Strahlung gemacht. Spannend finde ich auch, dass diese von Speick eingesetzte Wirksstoffkombination aus Kiefernschwamm und Schilfrohr um 50% besser gegen Hautrötungen als Provitamin B5 (z.B. in der Bepanthen-Salbe zu finden) wirken soll. Außerdem wird mit dem Komplex die Barrierefunktion der Haut gestärkt.

Wo der Kiefernschwamm drin steckt

Und in welchen Produkten von Speick ist der Kiefernschwamm nun zu finden? Z.B. in den neuen Sonnenschutz-Produkten Speick Sun, aber auch in den Produkten der Speick Thermal Sensitive-Serie oder in der Speick Natural Activ Bodylotion oder Speick Natural Activ Hand- und Nagelbalsam sowie in der Speick Men Active Intensiv Creme oder der Speick Men Active Bodylotion.

Eure Julia

Teil 2: Wie dafür gemacht – Produkte zweckentfremdet

Könnt ihr euch noch an den schönen Beitrag von Jenny, Ida und Julia erinnern, in dem sie euch ihre Lieblings-Speick-Produkte mit Multifunktions-Garantie vorgestellt haben? Heute gehen wir in eine neue Runde, dieses Mal mit Tipps von uns Mitarbeitern bei Speick Naturkosmetik. Anke, Valentin und Ina aus dem Marketing stellen Euch heute ihre Favoriten vor, die Ihr guten Gewissens auch abseits der ausgelobten Anwendungshinweise verwenden könnt.

  1. Speick Natural Aktiv Körperöl

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Los geht’s mit unserem Natural Aktiv Körperöl, das schon im letzten Beitrag als wohlduftender Badezusatz von Julia vorgestellt wurde. Heute möchten wir uns anderen Einsatzgebieten widmen und wir verraten schon jetzt: Es wird haarig!

Bei Anke und mir hat sich das Natural Aktiv Körperöl zum festen Bestandteil unserer Körperpflege etabliert und wird vor allem nach dem Duschen auf die noch feuchte Haut aufgetragen. Anschließend wird man nicht nur vom wunderbaren Duft des Öls umgeben, sondern darüber hinaus noch mit streichelzarter Haut belohnt. Tipp: Verwendet das Öl auf der noch nassen oder feuchten Haut, dann kann es auch wirklich gut einziehen! Nicht nur hier kann das Natural Aktiv Körperöl punkten, sondern auch bei unseren Haaren. Probiert doch einmal, eine kleine Menge des Öls in eure Haarspitzen einzuarbeiten. Am besten gleich nach der Dusche, wenn die Haare noch feucht sind. Ihr werdet sehen, eure Haare werden mit Feuchtigkeit versorgt und bedanken sich mit einem gesunden Glanz!

Unser Kollege Valentin hingegen schwört auf das Natural Aktiv Körperöl als Bartpflege. Tatsächlich werden wir immer wieder gefragt, ob wir denn nicht auch ein Bartöl für die Männer anbieten können. Derzeit gibt es ein solches Produkt nicht in unserem Sortiment, unser Körperöl kommt hier aber gerne zur Hilfe. Ähnlich der Anwendung in unseren kurzen und langen Frauen-Mähnen sorgen schon ein paar Tropfen des Natural Aktiv Körperöls für samtig weiches Barthaar, das gesund und gepflegt aussieht.

  1. Speick Natural Aktiv Conditioner

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Wer sich noch nicht wirklich an Öl herantraut oder dieses nicht extra kaufen möchte, aber einen Speick Natural Aktiv Conditioner zuhause stehen hat, kann sich auch hier über die Doppelwirkung freuen. Der Conditioner eignet sich wunderbar als glättende Intensivpflege für Barthaar und kann gering dosiert als Leave-In-Produkt (also ohne Auswaschen) auf den Bart aufgetragen werden.

A propos Leave-In: Das gleiche gilt natürlich auch für die Anwendung auf dem Kopf! Wusstet ihr, dass der Speick Natural Aktiv Conditioner als Intensiv-Kur verwendet werden kann? Die klassische Haarkur-Wirkung erreicht ihr, wenn ihr das Produkt in die Haare einmassiert, mind. 10 Minuten einwirken lasst und erst dann ausspült. Was viele sicherlich nicht wissen: Ihr könnt den Conditioner auch nach dem Waschen ins handtuchtrockene Haar einmassieren, ohne ihn auszuspülen. Der Conditioner pflegt eure Haare, ohne sie zu beschweren und sorgt für seidig glänzendes, gepflegtes Haar! Unsere ehemalige Kollegin Gudrun schwört auf die Pflegewirkung dieser Intensiv-Anwendung!

  1. Made by Speick Haarseife

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Wir bleiben bei den Haaren, widmen uns aber jetzt den Einsatzgebieten unserer Haarseife. Geht es um Haarseife, gehen die Meinungen unserer Verbraucher weit auseinander. Die einen lieben sie, die anderen kommen nicht mit ihr klar. Um ehrlich zu sein, geht es auch uns bei Speick Naturkosmetik so. Viele Kolleginnen und Kollegen schwören mittlerweile auf unsere kleine aber feine Haarseife und lassen nichts anderes mehr an ihr Haar. Meine Haare wollen sich aber nach wie vor nicht so wirklich mit ihr anfreunden. Schade, denn die Inhaltsstoffe rund um das enthaltene, pflegende Arganöl hatten mich schon längst überzeugt. Zweckentfremdet ist die Haarseife seither mein Lieblingsprodukt zum Rasieren: Der sahnige Schaum ermöglicht eine glatte Rasur und meine Haut wird durch die wertvollen Öle der Pflanzenölseife wunderbar gepflegt. Am besten funktioniert die Anwendung mit einem Seifensäckchen, dann schäumt es nämlich besonders schön. Positiver Nebeneffekt: Die Durchblutung wird angeregt und die Beine angenehm massiert, leichter Peeling-Effekt inklusive.

  1. Speick SUN After Sun Lotion
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Foto: Isa und Rebecca Planck

Unser diesjähriger Shootingstar ist die Speick SUN After Sun Lotion. In Kombination mit unseren Sonnenschutzprodukten bringt sie unsere Haut sicher und gepflegt durch den Sommer. Dank 80% Bio-Aloe vera-Anteil ist die Lotion super feuchtigkeitsspendend, besonders nach einem langen Tag in der Sonne. Daher liebe ich es, die After Sun Lotion als Feuchtigkeits-Boost auf die frisch gereinigte Haut aufzutragen. Durch den enthaltenen Power-Wirkstoff Ectoin wird die Haut vor UV-Schäden, Zeichen der Hautalterung oder auch blauem Licht (z.B. vom Computerbildschirm) geschützt. Im Sommer reicht mir die After Sun Lotion als alleinige Gesichtspflege, optimal vorbereitet durch unser Thermal Sensitiv Mizellenwasser. Meine Haut dankt es mir mit einem frischen und strahlenden Teint, der nicht nur den langen Fahrradtouren unter freiem Himmel zu verdanken ist!

  1. Speick Natural Aktiv Lippenpflege

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Last but not least: Ein heißer Tipp unserer lieben Jenny! Nicht nur unsere Lippen werden mit der Speick Natural Aktiv Lippenpflege sanft gepflegt. Bei trockener Nagelhaut spendet der kleine, praktische Lippenpflegestift schnelle Abhilfe und lässt sich dank der Form problemlos auftragen – auch unterwegs. Vor allem im Winter sollte unser kleiner Helfer für Lippen und Nägel also in keiner Tasche fehlen!

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Das sind also unsere Favoriten im Alltag, aber sicherlich haben wir noch längst nicht alle Anwendungsmöglichkeiten ausgeschöpft. Vielleicht habt ihr ja noch Ideen, wofür unsere Speick Produkte außerhalb ihrer eigentlichen Aufgaben geeignet sind? Schickt uns doch gerne eine Mail an info@speick.de oder teilt eure Erfahrungen auf Facebook oder Instagram mit uns. Wir sind gespannt!

Eure Ina & das Speick-Team

 

SHE’S GOT THE LOOK: DIE SPEICK SUN SONNENPFLEGE

Auch wenn vor allem die inneren Werte zählen – eine schicke Verpackung gehört einfach dazu. Gerade bei Kosmetik greifen wir erst dann zum Schnuppern, Testen oder Kaufen ins Regal, wenn eine schöne Hülle unsere Aufmerksamkeit erregt hat. Klar möchten wir eine Marke daran wiedererkennen. Aber eine Verpackung darf und soll sich durchaus aus der Menge abheben. Mit dem Design der SPEICK SUN Sonnenpflege ist der Traditionsmarke ein kleiner Geniestreich gelungen: Ihr Look ist so speziell wie ihr Inhalt.

Dass die Entstehung der SPEICK SUN Produkte nicht über Nacht gelang, ist kein Geheimnis. Qualität braucht schließlich Zeit. Und wer auf Perfektion setzt, muss einfach Geduld haben: Sechs Jahre von der Idee bis zur Marktreife – erst dann passte wirklich alles. Die Details zur Produkt-Story hat uns Gudrun bereits ausführlich in einem eigenen Beitrag verraten. Das Ergebnis: Ein mineralischer Lichtschutz, der mit konventionellen Sonnenschutzcremes in Sachen Wirksamkeit und Komfort mithalten kann. Wie genau das funktioniert, konntet Ihr bereits hier auf dem Blog bei Julia lesen. Und ausprobiert haben wir die Cremes, die Lotion und die After Sun Pflege natürlich auch schon im Dreiertest

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Ein ganz eigenes Outfit: SPEICK SUN

Was mich von Anfang an begeistert hat, war tatsächlich das Design. Da wusste ich noch gar nicht, wie toll der Inhalt ist! Die Kartonagen aus FSC-zertifiziertem Papier und die Tuben aus Bio-PE strahlen in sonnigem Gelb und himmlischem Blau. Irgendwie machen sie Lust auf Urlaub, Traumwetter und Sommer… „Typisch SPEICK“ sind sie definitiv nicht – es fehlt das klassische Rot als Key-Farbe und auch Nuancen von Grün sucht man beim SUN-Packaging vergebens. Wie es dazu kam, weiß Ina aus dem Team Marketing und Produktmanagement:

Ina, welche Vorgaben habt Ihr gemacht und wie kam es zur „freien Gestaltung“ fernab vom üblichen Look?

Tatsächlich haben wir unsere Vorgaben recht offen gelassen, damit unsere Agentur ganz frei gestalten kann. Neben den Entwürfen im klassischen Speick-Look haben wir gezielt auch Varianten eingefordert, die von unserem üblichen Design abweichen. Die große Herausforderung war definitiv, eine Gestaltung zu schaffen, die auf den ersten Blick nach Sonnenschutz aussieht und dennoch eine Ähnlichkeit zu unseren Speick-Produkten aufweist. Unsere Agentur hat sich bei der finalen Gestaltung von einer Produktserie inspirieren lassen, die wir so bereits für SPA-Bereiche in der Hotellerie geschaffen hatten. Das dafür verwendete Design hat uns und unseren Kunden so gut gefallen, dass wir uns hiervon stark für unsere Sonnenschutzprodukte haben inspirieren lassen. Vom ersten Entwurf bis zur finalen Gestaltung mussten wir aber noch ziemlich viele Anpassungen vornehmen: Angefangen von den zahlreichen Pflichtangaben bei Sonnenschutzprodukten, die auf der Tube aufgedruckt sein müssen, über den auf der Tube deutlich schwierigeren Gelb-Weiß-Kontrast als auf Papier, bis hin zur Überlegung, welche Labels wir platztechnisch integrieren wollen und können (z.B. coral reef friendly, Bio-PE-Material, vegan, etc.). Schriftfarben mussten geändert werden, Labels wurden hinzugefügt, Auslobungen aufgrund der Platzprobleme auf den Tuben immer wieder hin und her geschoben. Rückblickend können wir sagen, dass dieses Projekt mit Sicherheit das herausforderndste Gestaltungsprojekt in unserem Sortiment ist!

 

Absolut gelungen, finde ich. Aber sind alle anderen auch so begeistert? Wie kommt das Design denn beim Handel und den Endkunden an?

Zum Glück hat sich bestätigt, was wir gehofft hatten: Das Design wurde durchweg positiv vom Handel und den Verbrauchern aufgenommen und hat uns viel Lob eingebracht. Die Vivaness Fachmesse in Nürnberg, auf der wir die Produkte erstmals im Februar 2019 vorgestellt haben, war ein guter Gradmesser für die Reaktionen des Handels und der Verbraucher. „Frisch“, „modern“ und „einfach schön“ sind die wohl am häufigsten genannten Schlagworte für die Reaktionen auf das neue Design. Und auch wir finden die Gestaltung unserer Speick SUN Produkte einfach nur wahnsinnig schön! Natürlich gab es aber auch konstruktives Feedback, aufgrund dessen wir Optimierungen bei Nachdrucken vorgenommen haben. So zum Beispiel die Schriftfarbe auf der Rückseite der Tuben, die anfangs noch in Weiß gehalten war und dadurch zu einer schlechten Lesbarkeit geführt hat. Nachdem wir vermehrt Nachfragen zum Material unserer Tuben erhalten hatten, haben wir ein Label hinzugefügt, das auf den Bio-PE-Anteil unserer Tuben hinweist. Darauf hatten wir zu Beginn aus Platzgründen verzichtet, haben aber schnell gemerkt, dass die Verwendung von Plastiktuben aus nachwachsenden Rohstoffen für unsere Verbraucher sehr wichtig und kaufentscheidend sein kann. Ebenso gab es noch zahlreiche Feinanpassungen bei unserer Druckerei, die alles gegeben hat, unsere Tuben so sauber und schön wie möglich zu bedrucken! Am Ende ist ein solches Projekt immer auch ein Lernprozess für alle Seiten, bei dem wir jetzt sagen können, dass wir vieles von Beginn an richtig gemacht haben und einiges zum Besseren korrigiert haben.

Aktuelles_Sun_skaliert

Könnt Ihr Euch vorstellen, Neuprodukte spezieller Serien künftig genau so mutig zu verpacken? Steht ggf. in absehbarer Zeit sogar insgesamt ein Relaunch bevor?

Wir müssten lügen, wenn wir behaupten würden, dass die Gestaltung nicht auch ein Test für uns gewesen wäre, wie Handel und Verbraucher auf ein solches Layout reagieren. Daher ist jegliches Feedback für uns enorm wichtig und wir freuen uns, so viel positive Resonanz auf die „mutige“ Gestaltung unserer Sonnenschutzprodukte erhalten zu haben. Sicherlich werden wir das auch für zukünftige Designanpassungen berücksichtigen und schauen, wie sich Gestaltungselemente auf unsere bestehenden Produkte übertragen lassen. Insofern können wir auch nicht ausschließen, dass in absehbarer Zeit ein Relaunch unserer Produkte ansteht. Zum jetzigen Zeitpunkt sind wir jedoch noch ganz am Anfang dieser Überlegungen und werden sicherlich auch noch einige Zeit dafür benötigen – immerhin haben wir eine Produktvielfalt von über 130 Produkten, die bei einem solchen Relaunch alle überarbeitet werden müssten. Das ist für ein kleines Unternehmen, wie wir es sind, eine ziemlich große Herausforderung, der wir uns aber sicherlich gerne stellen werden!

Wie schön! Auch wenn mir – gerade bei der THERMAL Serie –  das bisherige Design-Konzept ebenfalls zusagt, bin ich sehr gespannt, wie Neuprodukte und Sortiment künftig gestaltet werden. Experimentierfreude und Geschmack hat SPEICK mit dem Design der SUN Produkte definitiv bewiesen.

Eure Jenny

Auflösung des SPEICK-Sommerrätsels 2019

Habt ihr euch schon am Speick-Sommerrätsel versucht? 12 Begriffe rund um das Unternehmen und seine Produkte gilt es zu erraten – als Preis winken Ruhm und Ehre. 🙂 Falls ihr auch noch miträtseln möchtet, findet ihr hier die Fragen. Und für alle Wissbegierigen kommen nun die Antworten. Neben dem ausgefüllten Kreuzworträtsel findet ihr jeweils auch noch einige Erläuterungen zu den gesuchten Begriffen.

 

1. Dieser mineralische UV-Schutzfilter steckt in den Sonnencremes der SPEICK Sun Serie.

Das war eine leichte Frage für den Einstieg, oder? Die Auswahl an mineralischen Lichtschutzfiltern ist schließlich sehr überschaubar. SPEICK verwendet in den Sonnenschutzprodukten Zinkoxid. Es fungiert wie eine Art Mini-Spiegel auf der Haut, indem es die UV-Strahlung reflektiert. Auch das sichtbare Licht wird teilweise reflektiert, so entsteht der bekannte „Weißeleffekt“. Ob man mit dem neuen Sonnenschutz von SPEICK wie ein weißes Gespenst aussieht? Glücklicherweise nicht! Wie begeistert Jenny, Julia und ich von der Sun Serie sind, könnt ihr hier nachlesen.

2. Die Thermal Sensitiv Serie von SPEICK enthält – der Name verrät es bereits – Thermalwasser. Gesucht wird hier der Inhaltsstoff, mit dem das Wasser angereichert wird und das u. a. die Elastizität des Bindegewebes unterstützt.

Thermalwasser aus einer Warmwasser-Quelle in Schlangenbad steckt in den Produkten der Speick Thermal Sensitiv Serie. Bevor es letztendlich in unseren Badezimmern landet, fließt es durch einen Quarzstollen in 60 Meter Tiefe. Dort wird es mit Kieselsäure angereichert, deren Hauptbestandteil Siliziumdioxid ist. Es unterstützt den Zellstoffwechsel und fördert das Bindegewebe. In Kombination mit Hyaluronsäure und Co. ein echter Power-Wirkstoff für die Haut!

3. Diese Pflanze liefert die kosmetische „Zutat“, auf der die After Sun Lotion von SPEICK basiert.

Lotionen basieren ja normalerweise gern auf Wasser. In der After Sun Lotion kommt stattdessen Aloe Vera Gel aus Bio-Anbau als Grundlage daher – 80% der Lotion bestehen daraus. Gerade für die Pflege der Haut nach dem Sonnenbaden ist Aloe Vera sehr gut geeignet, da ihr Gel sich auf der Haut angenehm kühl anfühlt. Gleichzeitig beruhigt es die Haut und spendet intensiv Feuchtigkeit. Vier weitere Gründe, die die After Sun Lotion zu etwas Besonderem machen, hat Julia mit euch geteilt.

Foto-Credit: Isa und Rebecca Planck

4. So heißt der Kosmetik-Trend, bei dem es darum geht, die Haut vor Umweltbelastungen wie Feinstaub und Luftverschmutzung mit geeigneten Produkten zu schützen.

Wenn man sich mit Kosmetik-Trends beschäftigt, führt an Anti-Pollution derzeit kein Weg vorbei. Interessanterweise hat SPEICK schon längst Produkte im Sortiment, die mit verschiedenen Inhaltsstoffen die Haut vor schädlichen Umwelteinflüssen schützen. Ectoin schützt bspw. vor blauem Licht, während Kameliensamenöl antioxidativ wirkt. Jenny ist diesem Thema an dieser Stelle ausführlich nachgegangen.

5. Gesucht wird hier ein Adjektiv, das Produkte bezeichnet, die keine Inhaltsstoffe tierischen Ursprungs enthalten.

Inhaltsstoffe, die tierischen Ursprungs sind, gibt es einige: Honig, Propolis, Karmin, … Sind all diese Inhaltsstoffe nicht enthalten, ist ein Produkt vegan. Manchmal ist das auf den ersten Blick gar nicht so einfach in den INCI zu erkennen. Und dann gibt es auch noch irreführende Inhaltsstoffe wie zum Beispiel Milchsäure, die trotz ihres Namens vegan ist. Alle veganen SPEICK-Produkte sind auf ihrer Verpackung explizit als solche mit einem großen Schriftzug gekennzeichnet und so einfach zu erkennen.

6. Dieser Inhaltsstoff sorgt für die spektakuläre dunkle Farbe der Black Soap made by Speick.

Aktivkohle liegt voll im Trend. In der Black Soap von Speick geht sie mit Tensiden Hand in Hand und unterstützt deren Reinigungswirkung. Jenny hat mit Susanne ein spannendes Interview darüber geführt, wie Aktivkohle genau funktioniert (Spoiler: nein, nicht wie ein Schwamm), was bei der Herstellung zu beachten ist und wie man sie am besten anwendet.

7. Nach diesem internationalen Standard sind die Naturkosmetik-Produkte von SPEICK zertifiziert.

Wirft man einen Blick auf die Umverpackung von Naturkosmetik, kann man manchmal leicht den Überblick verlieren: verschiedene Siegel und Symbole reihen sich munter aneinander und geben den Konsumenten Auskunft über Eigenschaften des Produkts. Siegel, die „echte“ Naturkosmetik kennzeichnen, gibt es einige. Auf den Speick-Produkten seht ihr die Zertifizierung von Cosmos (Cosmos Natural bzw. Cosmos Organic).  Verschiedene Zertifizierer, darunter bspw. BDIH und Ecocert, haben diesen international gültigen Standard geschaffen. Er ersetzt nicht die etablierten Siegel, sondern gibt Auskunft über übergreifend verbindliche Mindeststandards.

8. Diese Weltanschauung, die auf Rudolf Steiner zurückgeht, vertrat auch Walter Rau.

Der Name Rudolf Steiner ist unweigerlich mit dem Begriff der Anthroposophie verknüpft, schließlich gilt er als „Vater“ dieser Weltanschauung. Sie hat viele Bereiche geprägt – von der Medizin über die Wirtschaft bis zur Kunst – und ist auch heute noch präsent, bspw. in Form von Waldorfschulen, biologisch-dynamischer Landwirtschaft bis hin zu namhaften, etablierten Naturkosmetik-Unternehmen wie SPEICK, die sich auf ihre anthroposophischen Wurzeln berufen.

9. So heißt die Laborleiterin bei SPEICK, die sich von unserem Redaktionsteam jederzeit mit Geduld und Fachkompetenz Löcher in den Bauch fragen lässt – gesucht ist ihr Vorname.

Oben habe ich es ja bereits verraten: Susanne Gans leitet das Labor bei SPEICK. Wenn ihr mehr über sie erfahren wollt, dann schaut doch mal in ihr Portrait rein. Auf dem Blog steht sie uns gern Rede und Antwort, wenn wir mal wieder INCI-Fachfragen haben und teilt mit uns gern ihr detailliertes Fachwissen – danke dafür!

lindos kamillen kinder seife

10. Diesen Namen trägt nicht nur ein Ort auf der griechischen Insel Rhodos, sondern auch eine Serie für Kinder und Babys, die Walter Rau in den 1950ern entwickelt hat.

Walter Rau war ausgesprochen reisefreudig. So führte ihn sein Weg unter anderem bis nach Griechenland, genauer gesagt nach Lindos, einen Ort auf der Insel Rhodos. Nach diesem Ort ist die mehrteilige Pflegeserie für Babys und Kinder benannt, in deren Zentrum die Wirkung der Kamille steht und in der natürlich auch eine Seife nicht fehlen darf. Mehr darüber erfahrt ihr in diesem Beitrag.

11. In diesem Ortsteil von Stuttgart fand die Seifen-Produktion von SPEICK  1928 ihren Anfang im Feinseifenwerk.

In Möhringen befindet sich die Wiege von SPEICK, denn dort hat Walter Rau 1928 das Feinseifenwerk gegründet. Alles begann mit der bekannten Seife, die mit ihrer lachsroten Farbe und ihrem charakteristischen, krautig-feinen Duft bis heute zu den beliebtesten Produkten von SPEICK zählt. Wie sie damals aussah und wie sie sich im Laufe der Zeit gewandelt hat, könnt ihr hier nachvollziehen. 1968 sind Produktion und Versand schließlich nach Leinfelden-Echterdingen umgezogen, seit 2008 hat das Unternehmen dort komplett seinen Sitz. Jenny, Julia und ich waren im letzten Jahr vor Ort zu Besuch.

12. Letztes Jahr hat SPEICK das große Jubiläum mit einer Sonderausstellung im StadtPalais Stuttgart gefeiert. Doch wie viele Jahre hatte SPEICK 2018 eigentlich „auf dem Buckel“? (Zahl als Wort geschrieben)

Die Anfänge von SPEICK reichen nicht 60, nicht 70 und auch nicht 80, sondern nun schon über 90 Jahre zurück! Walter Rau war Visionär genug, um bei der Gründung des Feinseifenwerks zu erkennen, dass das Produkt Seife viel mehr kann,  als nur Flecken als Kleidung zu entfernen oder Hände zu reinigen. Er stellte die Wirkung für die Körperpflege in den Mittelpunkt und verhalf so der Seife auf die Sprünge beim Siegeszug in die Badezimmer.

Ich hoffe, ihr hattet Spaß beim Mitraten!

Eure Ida

Das Speick-Sommerrätsel 2019

Einen sonnigen Sommergruß sende ich euch aus dem Urlaub! Ich verbringe gerade ein paar Tage am Ostsee-Strand und habe dabei sowohl Bücher als auch Rätsel im Gepäck. Ferienzeit ist bei mir Rätselzeit – und ihr habt die Möglichkeit, auch in diesem Jahr wieder die Köpfe rund um SPEICK rauchen zu lassen.

Auf dem folgenden Bild seht ihr das Kreuzworträtsel, das es zu lösen gilt. Leerzeichen, Bindestriche etc. sind in den Lösungswörtern nicht enthalten. Umlaute (ä, ö, ü) werden ganz normal als solche verwendet.

  1. Dieser mineralische UV-Schutzfilter steckt in den Sonnencremes der SPEICK Sun Serie.
  2. Die Thermal Sensitiv Serie von SPEICK enthält – der Name verrät es bereits – Thermalwasser. Gesucht wird hier der Inhaltsstoff, mit dem das Wasser angereichert wird und das u. a. die Elastizität des Bindegewebes unterstützt.
  3. Diese Pflanze liefert die kosmetische „Zutat“, auf der die After Sun Lotion von SPEICK basiert.
  4. So heißt der Kosmetik-Trend, bei dem es darum geht, die Haut vor Umweltbelastungen wie Feinstaub und Luftverschmutzung mit geeigneten Produkten zu schützen.
  5. Gesucht wird hier ein Adjektiv, das Produkte bezeichnet, die keine Inhaltsstoffe tierischen Ursprungs enthalten.
  6. Dieser Inhaltsstoff sorgt für die spektakuläre dunkle Farbe der Black Soap made by Speick.
  7. Nach diesem internationalen Standard sind die Naturkosmetik-Produkte von SPEICK zertifiziert.
  8. Diese Weltanschauung, die auf Rudolf Steiner zurückgeht, vertrat auch Walter Rau.
  9. So heißt die Laborleiterin bei SPEICK, die sich von unserem Redaktionsteam jederzeit mit Geduld und Fachkompetenz Löcher in den Bauch fragen lässt – gesucht ist ihr Vorname.
  10. Diesen Namen trägt nicht nur ein Ort auf der griechischen Insel Rhodos, sondern auch eine Serie für Kinder und Babys, die Walter Rau in den 1950ern entwickelt hat.
  11. In diesem Ortsteil von Stuttgart fand die Seifen-Produktion von SPEICK  1928 ihren Anfang im Feinseifenwerk.
  12. Letztes Jahr hat SPEICK das große Jubiläum mit einer Sonderausstellung im StadtPalais Stuttgart gefeiert. Doch wie viele Jahre hatte SPEICK 2018 eigentlich „auf dem Buckel“? (Zahl als Wort geschrieben)

Die ausführliche Lösung mit Hintergrundinformationen teile ich in meinem nächsten Beitrag im August mit euch – ihr habt also genügend Zeit, auf dem Blog nach Hinweisen zur Lösung zu stöbern.

Speick Sommerrätsel Verlosung

Viel Spaß und bis dahin einen schönen Sommer!

Eure Ida