Hinter den Kulissen von Speickshop.de

Wer sich die Produkte von SPEICK Naturkosmetik ins Badezimmer holen möchte, hat dafür viele Möglichkeiten – vom klassischen Drogeriemarkt über gut sortierte Bioläden bis hin zu verschiedenen Online-Händlern (oder vielleicht heute auch der Blick in den Nikolausstiefel?). Unter Speickshop.de findet ihr das gesamte Speick-Sortiment, das in die ganze Welt seinen Weg findet. Im Interview lernt ihr die beiden Inhaber, Jana und Alexander Heigold, und ihre Arbeit rund um Speickshop.de näher kennen.

Jana und Alexander Heigold, Inhaber von Speickshop.de

Liebe Jana, lieber Alexander, stellt euch doch unseren Lesern kurz mit jeweils fünf Worten vor.

Jana: Familie, Garten, Kaffee, Kunst, Fotografie

Alex: Familie, Fotografie, Informationstechnologie, Kaffee, Bio

Ihr seid seit 2010 Inhaber von Speickshop.de und versendet SPEICK-Produkte in die ganze Welt. Wie kam es dazu?

Diese Frage bekommen wir sehr häufig gestellt. Wir haben 2009 eine Überlegung gestartet. wie wir „nebenher“ ein kleines Geschäft eröffnen könnten. Kurz vor der Vivaness 2010 ist uns eingefallen, dass Alex’ Vater seit mehreren Jahrzehnten Speick-Fan ist. Wir haben uns die Produkte näher angesehen und kamen zum Entschluss, dass diese traditionellen, sehr hochwertigen Produkte im Internet einen Platz benötigen „wo man sie alle bekommen kann“. Also fragten wir Alex’ Papa, ob er, da er sowieso jährlich auf der Biofach/Vivaness zu Gast ist,  mal bei Herrn Teuffel anklopfen kann, wie er zu einem „reinen“ Speick Naturkosmetik Onlineshop steht. In unserem jugendlichen Leichtsinn und voller Hoffnung haben wir schon vorher die Domain speickshop.de reserviert. Herr Teuffel zeigte sich positiv gegenüber unserer Idee und nickte das Projekt telefonisch mit uns ab. Seit März/April 2010 beliefern wir also mehrere tausend Kunden jedes Jahr mit Speick-Produkten auf dem gesamten Globus.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei euch aus? Welche Aspekte mögt ihr an eurer Arbeit ganz besonders?

Einen Onlineshop zu führen ist eine sehr komplexe Tätigkeit. Wir geben euch daher einen Überblick eines durchschnittlichen Arbeitstages von uns beiden.

Zu allererst läuft die Kaffeemaschine ;-). Dann geht Alex gegen 7 Uhr aus dem Haus. Er ist nämlich hauptberuflich als IT Systemadministrator bei einem Unternehmen angestellt. Seit dem 14.10. diesen Jahres bestimmt unsere Tochter, wann Jana mit dem Versorgen des Onlineshops beginnt. Meistens jedoch werden am Vormittag die Aufträge gedruckt, Zahlungen abgeglichen und neue Ware bei Speick bestellt. Am Nachmittag werden schon die Produkte für die Aufträge bereit gelegt und die Pakete gepackt. Diese müssen bis 15 Uhr für den DHL-LKW bereit stehen. Während der eigentlichen Arbeit – das Paketepacken – trudeln von Irene, Alex’ Mama, die telefonischen Bestellungen per Fax ein. Diese werden von Hand in unserem System erfasst, sodass sie auch pünktlich das Haus verlassen können. Und schon kommt um 15 Uhr der DHL-LKW und nimmt die Pakete für das DHL Versandzentrum mit.

Am Abend, nach Alex’ Hauptjob, werden die Kundenanfragen, die nicht direkt eine laufende Bestellung betreffen, beantwortet und versorgt. Daher kann es hier hin und wieder zu sehr späten Uhrzeiten kommen – was für uns nicht als negativ angesehen wird; wir beantworten diese Emails immer mit Freude und meist miteinander.

Ja, eigentlich war das ein grober Überblick unseres durchschnittlichen Tages. Dinge wie Marketing, Steuerberater und sonstige Behörden würde ich jetzt einmal als Sonderfälle einstufen. 😀

Welches sind die größten Herausforderungen dabei, die SPEICK-Produkte an den Mann bzw. die Frau zu bringen?

Die größte Herausforderung ist tatsächlich das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und diese für unseren Onlineshop zu begeistern. Alleine durch die offene Art und Weise, wie wir den Onlineshop gestaltet haben, holen wir schon 95% der Kunden ohne weitere Hilfe direkt über den Shop ab. Es gibt hin und wieder die Meldung, dass Kunden mit unserem Onlineshop nicht klar kommen. Für uns nicht besonders verwunderlich, es gibt tausende unterschiedliche Onlineshops im Internet. Obwohl diese Rückmeldungen Ausnahmen sind, tun wir alles dafür, dass der Onlineshop benutzerfreundlich bleibt und verbessert wird. Die Kunden sind es gewohnt, teilweise bei anderen großen Versandhäuser zu bestellen. Neben diesen Shops am Markt zu stehen ist nicht einfach, jedoch möglich. Wir punkten sicherlich nicht mit Speick Produkten zu Dumpingpreisen oder Versandkostenfrei ab dem ersten Euro, sondern wir achten auf einen persönlichen Kundenservice, nachhaltigen Versand und faire Arbeitsbedingungen für uns selbst. Unsere Kunden finden zu uns weitestgehend über Google, denn hier schalten wir fleißig Werbung mit dem Suchwort „Speick“. Auch der Hersteller unseres Produktsortiments SPEICK Naturkosmetik ist im Bereich Marketing sehr professionell vertreten und aktiv – dies hilft uns natürlich auch unheimlich.

Nachhaltigkeit wird bei SPEICK Naturkosmetik groß geschrieben (ich habe erst kürzlich in einem Blogbeitrag Einblicke in die CSR bei SPEICK gegeben). Inwiefern spielt Nachhaltigkeit bei euch eine Rolle?

Für uns ist es selbstverständlich, diese Maßnahmen zu ergreifen. Wir versenden ausschließlich per DHL GoGreen (soweit seitens DHL die Möglichkeit besteht), bringen unsere Kartonagen zu einer Fabrik, wo diese zu Pappen weiterverarbeitet werden und nutzen ausschließlich Füllmaterial, das entweder aus Maisstärke besteht oder wir von Lieferanten erhalten haben. Sogar unser Klebeband ist aus Papier und der Kleber hierfür aus Kartoffelstärke.

Was sind eure persönlichen Lieblingsprodukte von SPEICK?

Alex: Speick Men Duschgel für Haare und Körper, Speick Natural Aktiv Shampoo Regeneration und Pflege und Speick Men Deo Spray.

Jana: Speick Natural Deo Spray, Speick Thermal Sensitiv getönte Tagescreme dunkel und das Speick Natural Shampoo Glanz & Volumen.

Zu guter Letzt: Was waren eure Highlights 2017 im Speickshop und worauf freut ihr euch schon jetzt für das kommende Jahr?

Wir freuen uns über jeden Auftrag – jedoch war das Highlight 2017, dass wir besonders viele Bestellungen Übersee verschicken durften. So haben wir Speick-Fans z.B. in Hong Kong, Australien, Laos, USA oder in Kanada begeistern können.

Im nächsten Jahr freuen wir uns ganz besonders auf die Vivaness im Februar und auf eventuelle, neue Produkte von SPEICK Naturkosmetik. In 2020 feiern wir schon unser zehnjähriges Bestehen – hier möchten wir schon nächstes Jahr überlegen, wie wir dieses feiern können.

VIelen Dank für die Einblicke hinter die Kulissen von Speickshop.de, Jana und Alexander!

Bis bald,

Eure Ida

Nikolaus-Lieblinge – was von Speick in den Stiefel gehört

Nur noch eine Woche, dann heißt es Stiefel putzen und warten… Für alle, die ihr Glück lieber selbst in die Hand nehmen oder die sogar mit dem Befüllen einer ganzen Stiefelschar beauftragt sind, haben Julia, Ida und Jenny ihre Nikolaus-Lieblinge zusammengestellt.

Wer sagt eigentlich, dass unbedingt Schokolade hinein gehört? Die Alternative sind herrlich duftende, pflegende Produkte aus 100% Naturzutaten und dafür 0% Kalorien. Viel Spaß beim Entdecken!

Julia: Das packe ich in meinen Nikolaus-Stiefel

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In Großbritannien gibt es die Tradition des „Christmas Stocking“: An Weihnachten hängt man einen Socken auf, den der Weihnachtsmann dann nachts mit Geschenken füllt. Kleinere Geschenke, die den Socken befüllen, werden dabei als „Stocking Fillers“ bezeichnet – und genau solche Kleinigkeiten verschenken wir in Deutschland am Nikolaustag. Ich packe in diesem Jahr folgende drei Produkte in den Stiefel:

Schutz und Pflege im Pocket-Format

Die Aktiv Lippenpflege von Speick Natural, die auf Sonnenblumenöl und Bienenwachs basiert und ausgewogen ölig-wachsig ist. So bietet der Lippenpflegestift sowohl Pflege als auch Schutz; die  enthaltene Linolsäure und Linolensäure reparieren die Hautbarriere. Gerade jetzt im Winter verwende ich die Lippenpflege außerdem für die Pflege meiner trockenen Nagelhaut, sie ist also multifunktional einsetzbar!

Duftendes Wiedersehen

Sieht nicht nur wunderschön weihnachtlich aus, sondern duftet auch herrlich nach Tannenbaum: Ich habe mich sehr gefreut, dass die limitierte Seifentanne von Made by Speick auch dieses Jahr wieder neu aufgelegt wurde! Sie wird mich durch den Advent begleiten.

Eisblauer Pflege-Hero

In einer kleinen eisblauen Tube steckt die Nährende Hand- und Nagelpflege von Speick Thermal Sensitiv und passt damit auch bestens in den Nikolausstiefel hinein! Mit kieselsäurehaltigem Thermalwasser und der Braunalge versorgt die zart blumig duftende Handcreme die Haut mit Mineralien, Antioxidantien und Feuchtigkeit. Die Textur zieht gut ein und klebt nicht, sie bildet einen zarten schützenden Film – und eignet sich ebenfalls gut für die Nagelhautpflege.

 

Ida: Drei Lieblinge für den Stiefel

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Für besinnliche Stunden: die Speick Duftkerze

Was wäre die Adventszeit nur ohne Licht und Kerzenschein! Wenn sich dann noch der wohltuende Duft der Speick-Pflanze dazu gesellt, ist Entspannung am Adventssonntag (und bei der langen Brenndauer praktisch den ganzen Winter über) fast schon garantiert. Also wandert die Speick Duftkerze umgehend in den Nikolausstiefel. Das schlichte Design der Kerze macht sie übrigens aus meiner Sicht zu einem Allrounder in Sachen Geschenke – für die Mama, die beste Freundin, den Lieblingskollegen, die netten Nachbarn…

Für zarte Haut im Winter: Ein Stück Seifenglück

Seife ist für mich persönlich immer eine schöne Geschenkidee. Die „Seifenglück-Stücke“ made by  SPEICK sind schon allein optisch ein Highlight – und damit spart man sich die Geschenkverpackung, die ja doch so oft am Ende nur unnötiger Abfall ist. Julia, Jenny und ich haben von unseren Favoriten ja bereits hier auf dem Blog geschwärmt. Die Variante mit pflegendem Macadiamianussöl  ist noch immer mein Favorit, ich mag den zarten, cremig-süßlichen, leicht nussigen Duft sehr. Von der pflegenden Wirkung profitiert Heizungsluft- und Kälte-strapazierte Haut jetzt im Winter besonders und der üppige Schaum sorgt ganz nebenbei für gute Laune bei der Anwendung.

Für den Kaufmannsladen: die SPEICK Natural Gästeseife

Als junge Mama freue ich mich schon sehr darauf, irgendwann mit meinem Sohn den Kaufmannsladen zu eröffnen. Bis dahin ist es zwar noch ein Weilchen hin, aber Kinder in der Familie und der Bekanntschaft freuen sich dafür schon jetzt über die Erweiterung ihrer Ausstattung. Die SPEICK Natural Seife im Kleinformat ist dafür bestens geeignet, oder was meint ihr? Ich mochte ja solche „Zwergenversionen“ von Originalprodukten als Kind selbst sehr gern! Bunte Verpackung, duftendes Produkt (das dann natürlich auch gern ins Badezimmer weiterwandern darf), farbiges Seifenstück mit Prägung – dieses Schätzchen kann der Nikolaus selbst in den kleinsten Kinderstiefel füllen.

 

Jenny: Krautig-frische Stiefelschätzchen

Nikolaus Speick Jenny

Gegen müde Winterfüße

Klarer Fall, was für mich in den Stiefel gehört: Bei den vielen Terminen im Dezember muss unbedingt der Speick natural Aktiv Fußbalsam hinein. Der entspannt müde Füße, die vom Christkindlmarkt, Weihnachtsshopping und Co. strapaziert sind. Besonders angenehm: Rosskastanien- und Rosmarin-Extrakt regen die Durchblutung an und beleben schwere Beine. Das Fußklima wird dank Hopfen auch in schweren, warm gefütterten Schuhen optimiert und desodoriert sogar mild – sehr praktisch, wenn man unverhofft aus den Stiefeln schlüpfen muss, weil es spontan einen Punsch bei der besten Freundin gibt.

Für einen geschmeidigen Bart

Für meinen Freund kommt der Natural Aktiv Hair Conditioner hinein, denn der bändigt auch wunderbar seinen ganzjährig wachsenden Nikolausbart. Was viele nicht wissen: Als Intensivpflege verwendet, muss der Conditioner nämlich nicht ausgespült werden. Dieses Leave-in macht nicht nur herrlich weich, sondern kommt dank des krautig-frischen Duftes auch bei Männern wunderbar an.

Tannenwipfel fürs Badezimmer

Zu guter Letzt muss es eine der Speick-Motivseifen sein – die sorgt in Bad und Gäste-WC nämlich gleichzeitig für einen weihnachtlichen Look und noch dazu für einen zarten Duft. In diesem Jahr soll es – wie bei Julia – die Tanne sein. Beinahe zu schade, um sie zu benutzen…

Und welche Speick-Produkte sind Eure Nikolaus-Lieblinge?
Ida, Julia und Jenny

Clean Labelling: glutenfrei, laktosefrei, vegan

Fachchinesisch kann ganz schön lästig sein. Zwar müssen die Inhaltsstoffe von Kosmetik gesetzmäßig auf der Verpackung deklariert werden, aber durchschaubar sind die Auflistungen dennoch nur bedingt. Wer kennt schon die INCI-Sprache genau? Insbesondere, wenn man auf bestimmte Stoffe verzichten will, heißt es oft mühsam nachschlagen. Bei wunschgemäß veganen, glutenfreien oder laktosefreien Rezepturen, freut man sich über deutliche Hinweise vom Hersteller. Dieses Clean Labelling findet man zum Beispiel bei Speick Naturkosmetik.

In der EU müssen alle Inhaltsstoffe eines Kosmetikproduktes vollständig angegeben werden, und zwar nach festgelegten Richtlinien in einer Fachsprache aus Englisch und Latein. Mit dieser INCI-Liste (International Nomenclature of Cosmetic Ingredients), kann man viel über ein Produkt erfahren – wenn man sie versteht.

Klare Ansage

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Clean Labelling schafft ein Stück weit Abhilfe: Dank der deutlichen Kennzeichnung mittels Label oder Aufschrift können wir vegane, laktose- oder glutenfreie Produkte auf den ersten Blick erkennen, ohne die INCI zu durchforsten und übersetzen zu müssen. Dabei geht es nicht darum, dass tierische Rohstoffe, Milchzucker und Gluten grundsätzlich vermieden werden sollten, sondern es jenen Menschen, die eben genau darauf besonderen Wert legen, leichter zu machen.

Ob aus Überzeugung oder wegen Allergien und Unverträglichkeiten: Gründe für den Verzicht gibt es viele. Und anstelle ihn auf die Ernährung zu beschränken, wird daraus oft eine komplette Lebensweise, die unter anderem eben auch die Kosmetik mit einbezieht.

Megatrend vegane Kosmetik

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Den veganen Beauty-Trend haben wir im Blog schon einmal näher unter die Lupe genommen. Bei Laktose und Gluten zeichnet sich nun eine ähnliche Entwicklung ab: Genau wie auf tierische Rohstoffe, wird auf die beiden Zutaten gerne verzichtet.

Laktose: Die Milch macht‘s

Warum steckt Laktose eigentlich in Pflegeprodukten? Sie wird Kosmetik zugesetzt, da sie herausragende, pflegende Eigenschaften besitzt. Zum Beispiel enthält sie Feuchtigkeit spendende Proteine und einen hohen Anteil leistungsstarker Anti-Aging-Wirkstoffe. Milcheiweiß besteht zudem aus vielen verschiedenen Aminosäuren, die für ihre hautschützende Wirkung bekannt sind.

Und wo liegt das Problem? Eine Laktoseintoleranz bedeutet, dass der Körper keinen Milchzucker verträgt. Oft kommt es zu Verdauungsstörungen in Verbindung mit Bauchschmerzen, Magenkrämpfen, Durchfall und Völlegefühl. Der Körper kann über die Nahrung aufgenommenen Milchzucker schlichtweg nicht verarbeiten.

Eine Spur genügt: Gluten

Bei einer Glutenunverträglichkeit, im Fachjargon Zöliakie, führt das in den üblichen Getreidesorten Weizen, Dinkel, Roggen, Hafer und Gerste enthaltene Klebereiweiß Gluten häufig zu Durchfall. Im Gegensatz zur Laktose, bei der bestimmte Mengen nötig sind, um Reaktionen auszulösen, machen schon kleinste Spuren davon Patienten zu schaffen. Glutenhaltige Bestandteile von Kosmetik sind zum Beispiel Weizenkleie-Extrakt, stärkendes Weizenprotein und pflegendes Weizenkeimöl.

Ist Verdauung auch Hautsache?

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In der Regel kommen Inhaltsstoffe über Kosmetik nicht ins Verdauungssystem und können so auch keine Beschwerden verursachen. Außer, sie gelangen über den Mund in den Magen-Darm-Trakt. Bei Erwachsenen können insbesondere Gesichtscremes, Gesichts-Reinigungsprodukte und vor allem Lippenpflege ein Risiko darstellen. Eltern mit erkrankten Kindern sollten selbst bei Badezusätzen und anderen Hautcremes vorsichtig sein – hier wird einfach viel schneller mal ein Produkt in den Mund genommen.

Ein gewisses Risiko bei Unverträglichkeiten besteht also. Hinzu kommt der psychologische Aspekt und der persönliche Anspruch aus den verschiedensten Gründen grundsätzlich gluten- oder laktosefrei zu leben. Speick Naturkosmetik unterstützt mit Clean Labelling diese Philosophie.

Für Gudrun Leibbrand aus dem Marketing eine klare Sache:

„Wir haben den Anspruch, alle so umfassend wie nur möglich zu informieren. Und dann gehört der Hinweis einfach mit auf die Packung bzw. in die Kommunikation. Das wiederum hat etwas mit der Wertschätzung der Konsumenten zu tun. Und das ist auch ein Teilchen unseres Mottos ‚ganzheitlich nachhaltig‚“.

Die Kennzeichnung hat also durchaus ihre Berechtigung, auch wenn zwischen der Verdauung und der Anwendung auf der Haut kein unmittelbarer Zusammenhang besteht.

Darüber hinaus ist übrigens auch der Hinweis „dermatologisch allergologisch getestet“ auf den Speick-Produkten zu finden und natürlich das Label für kontrollierte Naturkosmetik (COSMOS). Sicherheit auf einen Blick und Vertrauen aus gutem Grund sind für mich nicht umsonst Attribute, die ich mit Speick verbinde.

Eure Jenny

 

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Gelebte Nachhaltigkeit: CSR bei SPEICK Naturkosmetik

Naturkosmetik zu nutzen, heißt für mich nicht nur, auf bestimmte Inhaltsstoffe zu verzichten, sondern Unternehmen zu unterstützen, die sich über ihre Produkte hinaus für Umwelt, Gesellschaft und Soziales engagieren. Die unternehmerische gesellschaftliche Verantwortung wird als Corporate Social Responsibility (kurz CSR) bezeichnet. Gemeint sind damit alle Aktivitäten, die auf freiwilliger Basis über gesetzliche Vorgaben hinausgehen und dazu dienen, Nachhaltigkeit praktisch umzusetzen – und zwar in allen drei Nachhaltigkeits-Dimensionen: Ökologie, Ökonomie und Soziales.

Auch bei SPEICK Naturkosmetik ist CSR fest in der Unternehmenskultur verankert, und das im Prinzip schon seit der Unternehmensgründung, auch wenn der CSR-Begriff als solcher 1928 noch nicht in Gebrauch war. Der Gründer Walter Rau legte von Anfang an Wert darauf, das Familien-Unternehmen fair, verantwortungsbewusst und ganzheitlich zu führen. Daran hat sich auch heute in der dritten Generation der Unternehmensführung nichts geändert. Doch wie sieht „gelebte Nachhaltigkeit“ in der Praxis konkret aus? Schauen wir uns dazu vier Bereiche beispielhaft an.

  1. Rohstoffgewinnung: achtsam und fair

Die gesellschaftliche Verantwortung von SPEICK erstreckt sich über die gesamte Produktions- und Lieferkette, an deren Anfang die Gewinnung von Rohstoffen steht. Am Beispiel der Speick-Pflanze im UNESCO Biosphärenpark Nockberge wird zweifelsohne deutlich, wie achtsame und faire Rohstoffgewinnung aussehen kann: Die kleine, unter Naturschutz stehende Pflanze wird jedes Jahr behutsam von ausgewählten Almbauern per Hand geerntet. Wirtschaftliches Handeln und Umweltschutz gehen hier Hand in Hand: Die Familien der Bauern sind finanziell abgesichert, während gleichzeitig ein Beitrag dazu geleistet wird, die Biodiversität in den Nockbergen zu sichern. Fairer Handel spielt auch beim Einkauf weiterer Rohstoffe eine Rolle, wie ihr bereits im Interview mit Susanne Gans erfahren konntet.

  1. Verpackungen: ökologisch sinnvoll

Nicht nur die Frage nach der Gewinnung von Rohstoffen und den Herstellungsprozessen der Produkte ist relevant, wenn es um Nachhaltigkeit geht, sondern auch die Verpackungen sind entscheidend. Gudrun hat bereits Einblicke in dieses Thema gegeben. Mit der Serie Organic 3.0 setzt SPEICK Naturkosmetik neue Maßstäbe für umweltbewusste Packmittel von Kosmetika. Bio-Polyethylen aus nachwachsendem Zuckerrohr bietet eine sinnvolle Alternative zu gängigen Verpackungen. Pressrückstände, die bei der Herstellung des Bio-PE anfallen, werden genutzt, um Ökostrom zu erzeugen – dieser kann dann wiederum für die Herstellung des Bio-PE direkt genutzt werden. Ein ausgeklügeltes, zukunftsweisendes System!

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  1. Mitarbeiterführung: Kollegialität und Wertschätzung

Ganz klar: der „Faktor Mensch“ ist ein ganz entscheidender, wenn es um nachhaltiges und gesellschaftlich verantwortungsvolles Handeln geht. Dass es bei SPEICK besonders stark „menschelt“, sieht man unter anderem an der Mitarbeiterfluktuation, die gegen Null tendiert – wer das Unternehmen verlässt, tut das in der Regel, um in Elternzeit oder in den Ruhestand zu gehen. Die Grundsteine, die Walter Rau für eine wertschätzende Mitarbeiterführung legte – u. a. bereits 1952 durch eine Arbeitnehmervertretung – sind bis heute präsent: tariflich geregelte Verträge und ein Betriebsrat sind in einem vergleichsweise kleinen Unternehmen wie SPEICK Naturkosmetik nicht selbstverständlich.

  1. Preis- und Produktpolitik: Langfristigkeit anstelle kurzlebiger Erfolge

SPEICK Naturkosmetik setzt auf Langfristigkeit. Das spiegelt sich nicht nur in langfristigen Partnerschaften mit den Almbauern in den Nockbergen wider, sondern wird auch am Sortiment deutlich: Produkte existieren langfristig, schnelllebige Limited Editions sucht man vergeblich. Die Speick Natural Seife habe ich im Wandel der Zeit bereits etwas genauer unter die Lupe genommen. Eine faire Gestaltung der Preise ist ebenfalls ein Anliegen von SPEICK Naturkosmetik, um die Produkte im Mittelpreissegment möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen.

Ihr seht, CSR und Nachhaltigkeit haben bei SPEICK Naturkosmetik viele unterschiedliche Facetten und ziehen sich wie ein roter Faden durch alle Unternehmensaktivitäten. Bereits mehrfach wurde das Engagement von SPEICK durch Auszeichnungen gewürdigt, unter anderem den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2013 und den CSR-Preis der Bundesregierung 2014.

Bis bald,

Eure Ida

 

Speick Thermal Sensitiv

Welche Gesichtscreme von Speick Naturkosmetik passt zu mir?

Eine meiner liebsten Aufgaben als Beautybloggerin ist es, mir die Hautpflege-Konzepte von Kosmetikfirmen genauer anzusehen. Was macht die jeweilige Linie aus, welche Produkte gibt es zur Auswahl und was unterscheidet sie eigentlich voneinander? Speick Naturkosmetik bietet zwei Gesichtspflege-Linien an, die insgesamt sechs Gesichtscremes umfassen, wow! Und genau die möchte ich heute mal genauer vorstellen.

Für alle Gesichtscremes von Speick Naturkosmetik gilt: Im Mittelpunkt steht die Unterstützung der Hautschutzbarriere. Die Haut soll so nicht zu viel Feuchtigkeit verlieren und gleichzeitig keine unerwünschten Stoffe eindringen lassen, um Hautreaktionen zu verhindern. Nur dann ist sie gut durchfeuchtet und glatt, nicht schuppig oder trocken – und sieht schön aus.

Entsprechend sind die Gesichtscremes von Speick konzipiert: Sie alle bieten Feuchthaltefaktoren (Natural Moisturizing Factor im Fachjargon), unterstützen den Lipidmantel der Haut und wirken außerdem Entzündungen entgegen. Dafür sorgt ein Wirkkomplex, den Speick entwickelt hat:

  • Zuckerrübenextrakt (Beta Vulgaris) klingt vielleicht nicht so sexy, bringt aber zuverlässig Feuchtigkeit in die Haut.
  • Linolsäure und Linolensäure (auch als Vitamin F bezeichnet) sind körperverwandte Fettsäuren, die die Hautbarriere reparieren. Sie schützen vor Feuchtigkeitsverlust und stärken den Lipidfilm der Haut.
  • Entzündungshemmend wirkt dann der Schilfrohrextrakt (Phragmites Kharka), zusammen mit einem antioxidativ wirksamen chinesischen Heilpilz (Poria Cocos), dem Kiefernschwamm (liegt ganz im Trend!).

Was macht nun den Unterschied zwischen den beiden Produktlinien Speick Natural Face Intensivpflege und Thermal Sensitiv aus? Werfen wir mal einen Blick auf die insgesamt sechs Gesichtscremes!

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Speick Natural Face Intensivpflege: Q10

In der Speick Natural Face-Linie werden drei Intensivpflege Gesichtscremes angeboten, die sich vor allem hinsichtlich ihrer Reichhaltigkeit unterscheiden: Creme Light, Creme Medium und Creme Rich. Sie alle enthalten den biotechnologisch, analog dem hauteigenen Q10 hergestellten Wirkstoff. Dieses Coenzym wird grundsätzlich im Körper selbst produziert (und teilweise über die Nahrung aufgenommen), allerdings nimmt die körpereigene Q10-Produktion mit den Jahren ab. Q10 (oder Ubichinon) würde ich schon fast als einen Klassiker unter den kosmetischen Inhaltsstoffen bezeichnen, der sich durchgesetzt hat – aus Gründen: Er ist essentiell für die Zellerneuerung und stimuliert die Zellregeneration. Dazu ist er ein Antioxant und wirkt gegen freie Radikale.

Alle drei Cremes der Speick Natural Face Intensivpflege enthalten Sojaöl, Aloe Vera und Avocadoöl, um neben dem oben bereits beschriebenen Hautbarriere-Wirkkomplex ein ausgewogenes Verhältnis von Lipiden und Feuchtigkeit zu bieten.

Jenny hat sich hier auf dem Blog schon einmal ausführlich mit den drei unterschiedlichen Texturen der Gesichtscremes der Intensivpflege beschäftigt, ich möchte deswegen hier unbedingt auf ihren Blogpost verweisen.

  • Die Gesichtscreme Light hat eine relativ leichte Textur, die sich gut verteilen lässt und die Haut erfrischt. Dank des Wirkkomplexes ist die Creme Light aber mehr als ein bloßes Feuchtigkeitsfluid und bietet auch normaler Haut oder Mischhaut dank eines ganz zarten und unfettigen Films Schutz. Sie zieht gut ein und glänzt nicht auf der Haut.
  • Die Gesichtscreme Medium ist spürbar schützender, sie enthält einen höheren Anteil an Sojaöl und Cupuacubutter. Ich würde sie für trockene Haut empfehlen, sie passt jetzt im späteren Herbst zu meiner tendenziell eher trockenen Mischhaut.
  • Die Gesichtscreme Rich heißt so, wie sie ist: Die Textur ist fast balmig, es handelt sich dabei um eine reichhaltige Wasser in Öl-Emulsion. In Kombination mit Bienenwachs schützt sie trockene und sehr trockene Haut. Eine ideale Schutzcreme auch bei eisigen Temperaturen! Oder aber punktuell abgewandt auf besonders rauen Hautstellen. Nicht zu viel davon nehmen, sie ist sehr ergiebig.

Ein Wort noch zum charakteristischen Duft der drei Gesichtscremes: Für meine Nase duftet die Natural Face Intensivpflege typisch nach Speick, also krautig-frisch, aber insgesamt doch dezent.

Speick Thermal Sensitiv

Speick Thermal Sensitiv: Thermalwasser und Alge

In den vier Cremes der Linie von Speick Thermal Sensitiv stehen zwei Inhaltsstoffe im Mittelpunkt, die die Haut beruhigen sollen: Thermalwasser und Alge. Das Thermalwasser in den Cremes kommt aus Schlangenbad im Taunus, es ist reich an Mineralien – und insbesondere an Kieselsäure. Kieselsäure besteht zu 94 Prozent aus Siliziumdioxid, einem Spurenelement, das für den Stoffwechsel der Zellen notwendig ist. Über Wasser in Kosmetik habe ich bereits einmal hier in meinem Blogpost geschrieben.

Dazu ist in den Thermal Sensitiv-Cremes eine Braunalge aus der Bretagne vertreten, die als Flügeltang bzw. Riementang bezeichnet wird (Alaria Esculenta Extract). Sie wirkt antioxidativ und stimuliert die hauteigene Hyaluronsäure-Produktion sowie Collagen-Synthese, hat dazu ein hohes Wasserspeichervermögen – da sind wir wieder bei der Feuchthaltung der Haut. So sollen Festigkeit und Straffung der Haut gefördert werden.

Für einen ausgeglichenen Mix aus Lipiden und Feuchtigkeit sorgen in den Cremes weiter Aloe Vera, Sheabutter und Kameliensamenöl; als Basisöle sind Sonnenblumenöl oder Sojaöl dabei. Die (alkoholischen) Pflanzenextrakte konservieren zusätzlich die Creme, um empfindliche Haut nicht mit weiteren Konservierungsstoffen zu belasten – der Alkoholgehalt ist aber trotzdem niedrig!

  • Die Schützende Tagescreme würde ich von der Reichhaltigkeit in etwa mit der Textur der Creme Medium aus der Natural Face Intensivpflege vergleichen: Wenn man wenig davon nimmt, passt sie auch zu normaler Haut oder Mischhaut. Sie bildet einen zarten, aber unfettigen und unklebrigen Film auf der Haut. Trotzdem ist sie durchaus schützend, also kein Fluid!
  • Die Regulierende Nachtcreme ist deutlich reichhaltiger. Sie wirkt gut schützend und kann nicht nur als Nachtpflege, sondern bei trockener Haut auch als Tagespflege eingesetzt werden.
  • Die getönte Tagescreme ist in zwei Nuancen erhältlich: Beige hell und Beige dunkel (letztere für deutlich gebräuntere Haut). Die leichte Deckkraft gleicht den Teint aus, das Finish ist seidig-matt. Die Textur würde ich als relativ leicht beschreiben, so dass ich an meinen trockenen Wangen gerade an kälteren Tagen noch etwas Unterstützung mit der schützenden Tagespflege gebrauchen kann.

Der Duft der vier Thermal Sensitiv Cremes ist blumig und etwas fruchtig – ich glaube, dass der dezente Duft von vielen Nasen sehr angenehm empfunden werden müsste.

Das Wichtigste zum Schluss: Natürlich ist der harmonisierend wirkende Speick-Extrakt in allen Produkten enthalten 🙂 ! Von der Ernte konntet ihr hier auf dem Blog vor einigen Wochen lesen.

So, ich hoffe, ich konnte euch etwas Orientierung im umfassenden Gesichtscreme-Sortiment von Speick bieten. Besonders schön finde ich, dass man alle Cremes je nach Bedarf flexibel einsetzen kann – als Tagespflege, als Nachtpflege, im Winter oder Sommer. Was ist euer Favorit? Und kanntet ihr die Unterschiede zwischen den sechs Gesichtscremes?

Eure Julia

3er Test: Speick Natural Aktiv Deo Roll-on ohne Alkohol

Ein Deo-Test im Herbst? Der war anlässlich der wunderbar milden Temperaturen der vergangenen Wochen durchaus angebracht. Außerdem haben Julia, Ida und Jenny dafür ein wirklich brandheißes Produkt auf ihre Schreibtische bekommen: Den neuen Natural aktiv Deo Roll-on ohne Alkohol.

Auf Aluminiumsalze, Parabene und synthetische Zusätze verzichten die Speick-Produkte ja von Haus aus. Die neue, extra milde Rezeptur enthält zudem nichts Hochprozentiges und ist auch noch komplett vegan. Sogar eine Langzeitwirkung soll sie haben und mit ihrem zitronig-krautigen Duft den ganzen Tag frisch halten.

Ob das gelingt? Das lest ihr in unseren Erfahrungsberichten.

 

Julia: Die sanfte Alternative

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Das Produkt: Ein zertifiziertes Deo Roll-on ohne Alkohol, juhu! Diese Neuentwicklung von Speick wollte ich unbedingt sofort testen, denn das bisherige „normale“ Aktiv Deo Roll-On mit Langzeitwirkung gehört zu meinen Favoriten. Als Hauptwirkstoff ist in diesem neuen Deodorant ein Zitronensäureester an Bord, dieser blockiert die schweißzersetzenden Bakterien auf der Haut und verhindert so Müffelei. Auch die Kombination aus Lactylmilchsäureester und Natriumsalz wirkt antimikrobiell. Maisstärke sorgt für ein gewisses Trockenheitsgefühl unter den Achseln, Salbei ist leicht adstringierend (zieht also die Poren etwas zusammen). Für meine Nase duftet das alkoholfreie Deo Roll-On schön zitronig und frisch. Natürlich kommen alle Deos von Speick ohne Aluminiumsalze aus!

So habe ich getestet:  Herbstliche Temperaturen mit maximal 20 Grad, lange Tage am Schreibtisch, aber auch einige Reisen (z.B. nach Wien) mit Sprints zum Bahnhof durfte das Deo Roll-On mitmachen.

Mein Fazit:  Morgens das Deo Roll-On ohne Alkohol auftragen und am Abend noch immer ein richtiges Frischegefühl haben, das hat bei mir leider an schweißtreibenderen und stressigen Tagen nicht funktioniert. Da musste ich dann nachmittags doch nachlegen! Dafür schlug sich das neue Deo Roll-On bestens nach der Rasur, die Haut brannte nicht und fühlte sich damit sogar gepflegt an! Mein Tipp für alle, die Deodorants mit Natron oder Alkohol nicht vertragen und öfter mal gereizte Haut nach der Rasur haben.

 

Ida: Rock & Roll im Badezimmer!

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Das Produkt: Als Gudrun und Anke uns vor einigen Wochen verraten haben, dass ein Deo Roll-On ohne Alkohol in das SPEICK-Sortiment  einziehen wird, habe ich innerlich vor Freude in die Hände geklatscht. Meine Haut ist ein Sensibelchen und die frisch rasierten Achseln reagieren auf Alkohol etwas übellaunig. Das ist einer der Gründe, weshalb ich in letzter Zeit eher zum Deostick als zum klassischen Roll-On gegriffen habe. Nun also ein neuer Versuch. Absolut erwähnenswert finde ich den Duft des Deos. Im ersten Moment musste ich an Melisse denken: frisch, belebend, leicht krautig, kombiniert mit einem Hauch Zitrus. Der Duft gefällt mir so gut, dass mein geliebter Thermal Sensitiv-Stick echte Konkurrenz bekommt.

So habe ich getestet: Härtetests im Sinne von Sport und Co. musste der neue Natural Aktiv Deo Roll-On bei mir noch nicht bestehen, sondern sich vor allem im Alltag beweisen. Den Sensibelchen-Test hat er dabei mit Bravour bestanden: kein Brennen, keine Rötungen. Nach dem Auftragen ist das Gefühl unter den Achseln auch nicht zu feucht, sodass ich mich recht schnell danach anziehen kann.

Mein Fazit:  Und die Wirkung? Nun, die besten Deo-Tests sind die, bei denen man im Laufe des Tages ganz vergessen hat, dass man überhaupt ein Deo testet. Soll heißen: ich fühle mich mit dem neuen Natural Aktiv Deo Roll-On den ganzen Tag über gut erfrischt und zuverlässig vor Geruch geschützt. Von nun an gibt es also wieder öfter „Rock & Roll“ im Badezimmer!

 

Jenny: Mein neues „Verlasspferd“

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Das Produkt: Alkoholfrei ist immer gut. Während ich eine Cranberry-Schorle jedem Cocktail vorziehen würde, greife ich auch bei Kosmetik gern zu Alternativen ohne Hochprozentiges. Manchmal kommt man aber nicht drum herum, sollte man meinen. Gerade bei Deos heißt es oft Kompromisse machen – entweder man verzichtet auf bestimmte Rohstoffe, oder auf Wirksamkeit. Der neue Roll-on von Speick beweist das Gegenteil und punktet mit einer neuartigen Mischung aus talentierten natürlichen Wirkstoffen: Den Zitronensäureester mit antibakterieller Wirkung steigt schon beim ersten Schnuppern angenehm frisch in die Nase. Verstärkung bekommt dieser unter anderem von Natriumsalz. Mein persönlicher Held der sanften Mischung: Salbei. Wunderbar herb und ein echter Nasenschmeichler – er unterbindet unangenehme Gerüche.

So habe ich getestet:  Morgens raus zur Stallarbeit, danach Frühstück mit dem Besuch und ran an den Schreibtisch, immer ein wenig unter Strom… Zuverlässiger Deoschutz, also quasi ein „Verlasspferd“, ist da unverzichtbar. Macht der Gewohnheit, läuft bei mir die Morgenrunde immer doppelt: Nach dem Aufstehen wird das Gesicht gereinigt und eingecremt, Deo aufgetragen. Nach etwa 3 Stunden im Stall wiederhole ich das Ganze, bevor ich zu den „Indoor-Aktivitäten“ im Home Office übergehe. Genau so habe ich den Deo Roll-on ohne Alkohol ebenfalls benutzt

Mein Fazit:  Der alkoholfreie Roll-on hat mich überzeugt! Trotz warmer Tage mit viel Sonne und der Notwendigkeit die Kleidung im Zwiebellook nach und nach abzulegen, hat die milde Rezeptur zu jeder Zeit gehalten, was sie verspricht. Sehr empfehlenswert auch für sensible Haut.

Wie findet Ihr das neue alkoholfreie Deo?
Eure Julia, Ida und Jenny.

 

 

 

 

Green Product Award 2017 für Speick Organic 3.0

„How do we live tomorrow?” – dieser Frage widmete sich der Green Product Award 2017. Rund 500 Projekte und Produkte aus 25 Ländern haben sich in 14 Kategorien für die begehrte Auszeichnung beworben. Unter den Gewinnern: Duschgel und Bodylotion aus der beliebten Speick Organic 3.0 Serie. Die Produkte überzeugten in der Kategorie „Professionals – Consumer Goods“.

Die internationale Auszeichnung wurde am 20.10.2017 im Rahmen der Designers’ Open in Leipzig verliehen. Wir freuen uns über diese Anerkennung! Damit wurde unser gelungenes Konzept nun bereits zum dritten Mal  international prämiert.

Im Juli hatten wir es bereits angekündigt, nun halten wir ihn endlich in den Händen: Am vergangenen Freitag nahmen wir den Green Product Award 2017  in Leipzig entgegen. Einfach großartig!

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v.l.n.r. Anke Boy (Speick Naturkosmetik, Nils Bader, Green Product Award,
Gudrun Leibbrand, Speick Naturkosmetik)
Copyright: Green Product Award / white lobster

Für das zukunftsweisende Speick Organic 3.0 Duschgel und die Body Lotion gilt:

Produkt und Verpackung sind zu 100 % aus nachwachsenden Rohstoffen, 100 % palmölfrei, minimalistisches, umweltfreundliches Konzept bei gleichzeitig höchster Qualität. Kreislauffähige Textur zum Schutz unserer natürlichen Ressourcen, Verwendung von energetisiertem Wasser zur Belebung der Produkte, mit harmonisierendem Speick-Extrakt aus kontrolliert biologischer Wildsammlung, gluten- und laktosefrei, vegan, biologisch leicht abbaubar.

Wenn das keine schlagenden Argumente sind…
Wer noch mehr gute Gründe für Organic 3.0 möchte, findet sie in Julias Blog.

Eure Anke und Gudrun