Verwöhnmomente für gepflegte Hände

Geht es euch auch so, dass ihr Gesicht und Körper genüsslich verwöhnt, aber bestimmte Körperpartien manchmal vernachlässigt? Bei mir ist das mit meinen Händen hin und wieder der Fall, dabei leisten sie doch jeden Tag so viel – und schon Heinrich Heine wusste: „Eine schöne Hand ziert den ganzen Menschen.“

Grund genug, sich regelmäßig ganz bewusst kleine Auszeiten zu gönnen, die nicht nur fleißigen Händen gut tun, sondern auch beim Abschalten helfen – und sei es nur für ein paar Augenblicke. Hier kommen einige Ideen und Tipps für kleine handschmeichelnde Verwöhnrituale:

Wohltuendes Handbad

Handbäder gehören zu den Klassikern der Hand- und Nagelpflege. Wenn die Finger gemütlich in wohltemperiertem, warmem Wasser entspannen, kommen auch die Gedanken schnell zur Ruhe. Ich gebe dazu einige Pumpstöße Öl ins Wasser, um die Haut zu pflegen. Das Speick natural Aktiv Körperöl macht sich nicht nur für die Körperpflege gut, sondern funktioniert auch als Zusatz für mein Handbad. Der frische, fein-herbe Duft hilft mir beim Abschalten und das zarte Hautgefühl nach der Anwendung ist einfach nur herrlich! Meine Hände tupfe ich nach dem Bad nur vorsichtig trocken und massiere das Öl, das auf der Haut zurückbleibt, sanft ein.

Mein Tipp: Ein Löffel Milch, Sahne oder Honig sorgt als Badezusatz für eine Extraportion Pflege.

Unkomplizierte Nagelpflege

Das Speick natural Aktiv Körperöl eignet sich nicht nur als Badezusatz, sondern auch für die gezielte Pflege der Nagelpartie. Ein Tropfen pro Hand genügt mir dabei völlig. Ich massiere das Öl gezielt nach dem Händewaschen auf Nägeln und Nagelbett ein. Verbinden lässt sich das natürlich auch mit einem vorhergehenden Handbad wie oben beschrieben. Dann lässt sich auch die Nagelhaut auch ganz einfach mit einem entsprechenden Stäbchen vorsichtig zurückschieben.

Mein Tipp: So eine schnelle Nagelpflege zwischendurch ist auch eine schnelle Alternative zu transparentem Nagellack, da die Nägel sofort neuen Glanz erhalten (auch wenn der Effekt natürlich nur vorübergehend ist).

Reichhaltige Handpackung

Wenn ich mir eine richtige Verwöhnauszeit gönnen will, nach der meine Hände top gepflegt sind, dann ist es Zeit für eine Handpackung! Dazu trage ich die Handcreme meiner Wahl dick auf Finger, Fingerzwischenräume sowie Handinnen- und -außenseite auf. Danach dürfen die Hände in einen Waschlappen schlüpfen  – wer mag, kann auch einen Handschuh verwenden – und dort für ca. 15 Minuten ruhen. Wärme verstärkt die wohltuende Wirkung, also genieße ich währenddessen beispielsweise die angenehme Frühjahrssonne auf dem Balkon. Ihr werdet staunen, wie viel Creme tatsächlich in die Haut einzieht, selbst wenn ihr sie richtig dick aufgetragen habt! Cremereste massiere ich einfach ein. Mein Favorit für dieses Pflegeritual ist aktuell die Nährende Hand- und Nagelpflege aus der Thermal Sensitiv-Serie.

Mein Tipp: Wenn ihr die Hände nacheinander „verpackt“, dann habt ihr die andere Hand jeweils noch frei  – zum Beispiel, um die Fernbedienung zu nutzen, falls ihr es euch auf der Couch mit eurer Lieblingsserie gemütlich gemacht habt.

Kombinierte Gesichts- und Handpflege

Klar, im Alltag ist nicht immer ausreichend Zeit, um die Handpflege genüsslich zu zelebrieren, oft muss es einfach auch nur schnell gehen. Eine gute Gelegenheit, sich den Händen dennoch liebevoll zu widmen, ist die tägliche Gesichtspflege. Wenn ihr von eurem liebsten Serum oder der Tages- bzw. Nachtcreme versehentlich zu viel erwischt habt, dann verwöhnt doch damit nicht nur Hals und Dekolleté, sondern auch einfach eure Hände mit ein paar kräftigen, bewussten massierenden Bewegungen.

Mein Tipp: Das Thermal sensitiv Hyaluron-Serum ist ein toller Frischekick für die Hände – entweder solo aufgetragen oder in Kombination mit einer (Hand-)Creme!

Griffbereite Pflege

Ich habe es mir mittlerweile zur Gewohnheit gemacht, meine Hände mindestens einmal am Tag einzucremen. Bei manchen Produkten gilt bei mir: aus den Augen, aus dem Sinn. Also habe ich immer eine Tube Handcreme präsent neben dem Laptop stehen. Wenn ich die Cremetube in Sichtweite habe, greife ich automatisch viel häufiger zu ihr. Die Speick natural Handcreme ist dafür beispielsweise gut geeignet, weil sie den Händen Feuchtigkeit und Pflege spendet, aber schnell einzieht, ohne einen fettigen Film zu hinterlassen, so dass ich schon wenige Augenblicke nach dem Eincremen direkt wieder in die Tasten hauen kann.

Mein Tipp: Das bewusste, kräftige Kneten der Hände während des Eincremens ist eine gute Gelegenheit, um die Gedanken bei der Arbeit am PC wieder neu in Schwung zu bringen.

Was ist euer liebstes „Handschmeichler“-Ritual?

Eure Ida

Ich packe meinen Koffer…

Endlich Urlaubszeit. Egal, ob weite Ferne oder nahe gelegenes Erholungsparadies: Ohne Koffer geht es (meist) nicht und vor dem Entspannen, ist erstmal Packen angesagt. Neben Strandutensilien, Fotoapparat und dem Lieblingsbuch gehört natürlich auch Kosmetik ins Gepäck. Wie viel oder wenig liegt ganz im persönlichen Ermessen – welche Stücke für sie unbedingt ins Beautycase müssen, verraten Caterina und Sylvia aus dem Speick-Insights-Team und Julia von Beautyjagd. Los geht’s!

Caterina: Speick auf Vorrat

Ich packe meine Koffer für 14 Tage Süditalien (Kalabrien) und nehme mit….

….  Auf jeden Fall die Speick Seife. Alleine schon, um meinen Vorrat vor Ort aufzufüllen.
Ohne – geht gar nicht!
Sie gibt mir – von Kopf bis Fuß –  beim Duschen die Frische, die ich bei 40°C im Schatten brauche, um gut in den Tag zu starten. Sie reinigt meine Haut vom Meersalz und macht mich frisch für den Abend.

… meinen Speick Natural Aktiv Deo Roll-on. Wie die Seife – ein MUSS.
Nach dem Duschen kommt eigentlich nur wirklich mein Speick Natural Aktiv Deo Roll-on in Aktion und – der Tag kann Speick gepflegt starten.

Vom Roll-on nehme ich meistens 2-3 Flaschen mit. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass sie sich auflösen oder verdampfen… sind immer so schnell leer.
Oder vielleicht liegt es doch an meinem Mann… er benutzt ihn auch.

… mein Speick Natural Aktiv Deo Spray. Frisch duftend kann der Abend kommen. Aufgrund der hohen Temperaturen tagsüber, kommt ein Deo Spray für mich erst abends in Frage.

…meinen Speick Natural Aktiv Fußbalsam….Füße damit eincremen, Socken an und dann ab ins Bett. Das gibt schöne weiche Füße am Morgen. Startklar für Sand, Strand und Meer. Auch hier steigt der Bedarf auf 2 Tuben.

Ach ja, mein Mann nimmt für sich das Speick Men Duschgel und das Speick Men Eau de Toilette mit. Mehr braucht er nicht um glücklich zu sein.

Der Urlaub kann kommen, der Vorrat an Speick Pflegeprodukte dafür ist schon gepackt.
Damit wir nie darauf verzichten müssen, lasse ich immer einen kleinen Vorrat vor Ort. Schließlich fahren wir so oft es geht dorthin, wo meine Wurzeln sind….in Bella Calabria am Ionischen Meer…

Ich kommeeeeeeeee……….

Kalabrien

Sylvia: Urlaub mit den Basics

Nicht ohne mein Speick Natural Aktiv Shampoo Regeneration und Pflege

speick-natural-aktiv-shampoo-regeneration-pflege-200mlAuf dieses Shampoo kann ich im Urlaub nicht verzichten. Beim Duschgel bin ich schon flexibler. Da darf es an sehr heißen Tagen auch gerne mal das erfrischende herb-würzige Speick Men Duschgel sein oder bei gemäßigten Temperaturen das Duschgel aus der Speick Natural Aktiv– oder Speick Thermal Sensitiv-Serie. Aber, beim Shampoo mache ich keine Kompromisse mehr. Seit wir es im Sortiment haben, bin ich so begeistert davon, dass mich kein anderes mehr in Versuchung bringen konnte.

Mein „Lieblings-Shampoo“ steht einem konventionellen Produkt in nichts nach – meine Haare fallen leicht und locker, lassen sich sehr gut föhnen und sehen sehr gesund aus … so, wie man es sich wünscht.

Julia: praktische Begleiter

Eines der wichtigsten Kosmetikprodukte ist für mich eine Reinigung für das Gesicht. Die Sanfte Reinigungsmilch aus der Thermal Sensitiv Linie finde ich besonders praktisch: Sie ist in einer nicht zu großen Tube verpackt und lässt sich problemlos ohne Bruchgefahr mitnehmen. Ich verwende die Reinigungsmilch mit der leichten Textur morgens und abends, weil sie meine Haut nicht austrocknet (sie kommt ohne klassische Tenside aus).

Als After Sun-Pflege verwende ich unterwegs gern die Organic 3.0 Body Lotion, sie ist schön feuchtigkeitsspendend, sogar etwas kühlend und fühlt sich angenehm leicht auf der Haut an. Mehr dazu habe ich bereits in diesem fast schwärmerischen Blogpost geschrieben. Hier stimmen innere und äußere Werte perfekt überein!

Am liebsten laufe ich im Sommer mit Sandalen herum, meine Füße müssen deswegen extra viel gepflegt werden. Dafür ist der Natural Aktiv Fußbalsam dabei, er hat eine cremig-reichhaltige Textur, ohne zugleich pastig oder zu fettig zu sein. Eine kleine Fußmassage damit am Abend ist herrlich und hilft meiner trockenen Fußhaut, sich zu regenerieren. Den Duft würde ich als spritzig-frisch beschreiben, erst nach einer Weile nehme ich dann auch ein bisschen den krautigen Speick-Duft wahr – der mich an die Speik-Alm in Kärnten erinnert.

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Welche Produkte dürfen bei Euch im Urlaub nicht fehlen? Schöne Ferien wünschen Caterina, Sylvia und Julia.

Speick Naturkosmetik Organic 3.0 Body Lotion

5 Gründe für die Organic 3.0 Body Lotion von Speick Naturkosmetik

Auf der Vivaness habe ich die neue Organic 3.0 Body Lotion von Speick Naturkosmetik zum ersten Mal kennengelernt. Aus dem ersten kurzen Blind Date ergab sich dann eine bislang andauernde Liebesgeschichte. Weshalb ich die Organic 3.0 Body Lotion so gern mag:

Speick Naturkosmetik Organic 3.0 Body Lotion

1. Ich schaue immer zuerst auf die inneren Werte, das heißt in diesem Fall die INCI-Deklaration der Organic 3.0 Body Lotion: So schön übersichtlich, es sind gerade mal 11 Inhaltsstoffe gelistet! Energetisiertes Wasser und Bio-Sonnenblumenöl werden in der Body Lotion zu einer Emulsion verbunden. Natürlich kommt auch der Speick-Extrakt darin vor, Palmöl ist dagegen nicht mit an Bord, vegan ist die Rezeptur dazu. Selbstverständlich ist die Body Lotion von Cosmos zertifiziert. Check!

2. Was ist wichtiger bei einer Bodylotion als das Hautgefühl – richtig, nichts! Die Textur der Organic 3.0 Body Lotion ist der Hammer und hat mich komplett überrascht: Sie ist leicht, fast wie eine Gelcreme. Dazu bildet die Bodylotion keinerlei (und ich meine wirklich keinerlei) Streifen beim Verteilen auf der Haut. Sie muss nicht lang einmassiert werden und zieht sofort ein. Perfekt für morgens, wenn es sehr schnell gehen muss. Auch auf so was kommt es ja in einer Partnerschaft an 😉 . Die Haut wird trotz der Leichtigkeit sehr gut gepflegt, dem Sonnenblumenöl sei dank. Besonders gefällt mir dieses feuchte, „dewy“ (sorry für den englischen Ausdruck, er trifft es am besten) Gefühl auf der Haut, wenn ich die Body Lotion auftrage.

3. Natürlich achte auch ich nicht nur auf die inneren Werte, sondern auch auf die Optik. Ok, ich habe vielleicht schon stylishere Exemplare als die Organic 3.0 Body Lotion gesehen, aber der Flakon fasst sich schön an und liegt gut in der Hand. Das beste: Er besteht zu 100% aus nachwachsenden Rohstoffen (Zuckerrohr, wie süß 😉 ) – und hat dafür auch schon mal einen Verpackungs-Preis gewonnen, den Sustainable Packaging Award in Paris. Oho!

4. Liebe geht durch die Nase: Wer bitte könnte etwas gegen fruchtigen Orangenduft einwenden, der psychisch aufmuntert und anregt… Natürlich eine rein rhetorische Frage! Nicht umsonst gehört ätherisches Orangenöl zu den beliebtesten Düften. Dazu fördert Orangenöl den Lymphfluss und wirkt entstauend, wie passend für eine Body Lotion.

5. Tja, und was passiert, wenn wir uns doch mal trennen, weil ich die Organic 3.0 Body Lotion schließlich aufgebraucht habe? Wie gut, dass sie insgesamt kreislauffähig ist und einen geringen ökologischen Fußabdruck hinterlässt – also keinen Ärger im Nachhinein macht. Tja, diese Beziehung hat definitiv Zukunft!

Begehrt ist mein Favorit übrigens nicht nur bei mir: Auf der Vivaness erhielt die Organic 3.0 Body Lotion von Speick Naturkosmetik den Best New Product Award 2017.

Eure (ein bisschen schwärmerische 😉 ) Julia

Überschäumend: Tenside bei Speick

Egal ob bei der Haarpflege, beim Duschgel oder der klassischen Handseife: Ohne Schaum geht gar nichts! Zumindest sagt uns das die Gewohnheit. Denn obwohl für einen gründlichen Reinigungseffekt keine Unmengen der wolkenartigen Textur von Nöten sind, möchten viele Verbraucher nicht darauf verzichten. Über eine Sache sollten wir uns im Klaren sein: Schaum ist nicht gleich Schaum. Tenside, können sowohl aus Naturzutaten, als auch aus Chemie hergestellt werden. Und das ist keine so saubere Sache…

Was sind eigentlich Tenside – und was die Unterschiede?

Zunächst zur Grundfunktion der überschäumenden Gesellen: Tenside fungieren als Schaumbildner und lösen was Wasser allein nicht schafft: Sie beseitigen zuverlässig Talg, Schmutz und Schweiß. Das funktioniert dank zweier unterschiedlicher Molekülenden: Eine Seite ist wasserliebend, die andere bindet Fett.

Konventionelle Produkte, arbeiten beispielsweise mit Polyethylenglykolen (PEGs) und ihren Verwandten, zu denen unter anderem Sodium Laureth Sulfat gehört. Ihre Waschkraft ist enorm, das muss man ihnen lassen. Aber leider ist diese gleich so stark, dass sie die Hornschicht aufquellen lassen und mehr Talg von unserer Hautoberfläche entfernen, als gut ist. Es kommt zum Auswaschungseffekt, die Haut verliert ihre natürliche Barrierefunktion, trocknet zunehmend aus und wird durchlässiger für Schadstoffe. Das braucht wirklich niemand

Zum Glück gibt es deutlich mildere Alternativen: In Naturkosmetik wirken Reinigungssubstanzen, die zum Beispiel aus Zucker oder Kokosfett hergestellt werden. Diese Tenside sind sanft zur Haut und belasten auch unser Wasser nicht. Sie haben lediglich den Ruf weniger Schaum zu bilden als ihre chemischen Verwandten. Aber selbst das ist eine Frage der Rezeptur. Darüber habe ich mit Alice Geiger aus dem Speick-Labor gesprochen:

Welche Tenside kommen bei Speick zum Einsatz und warum?

„Die Auswahl der Tenside, die in der Naturkosmetik zugelassen sind, ist sehr begrenzt. Zudem sollen die Tenside viele Ansprüche erfüllen. Sie müssen natürlich sein, sollen eine hohe Reinigungskraft sowie ein gutes Schaumbildungsvermögen besitzen, sie sollen besonders hautmild sein und natürlich sehr gut biologisch abbaubar. Aus diesem Grund setzen wir in unseren Duschbädern und Shampoos eine Kombination aus einem Kokostensid (Kokossulfat), einem Alkylpolyglucosid (Zuckertensid) und einem Acylglutamat ein.

Kokossulfate besitzen aufgrund ihrer anionischen Ladung, welche die Schmutzabstoßung beim Waschvorgang begünstigt, eine sehr gute Reinigungskraft und ein sehr gutes Schaumbildungsvermögen. In Kombination mit einem nichtionischen APG (Alkylpolyglucosid), welches sich durch seine sehr gute Hautverträglichkeit und biologische Abbaubarkeit auszeichnet, gelingt es die Vorteile der beiden Tensidfamilien zu kombinieren.

Zusätzlich verwenden wir ein Acylglutamat. Diese gelten unter den waschaktiven Anionentensiden als die mildesten und hautfreundlichsten. Sie besitzen den Vorteil, dass sie in Tensidmischungen aufgrund ihrer eigenen Affinität zum Haut- und Haarkeratin verhindern, dass diese auf die Haut anhaften und dadurch die Haut austrocknen oder irritieren. Gleichzeitig bewirken sie ein weiches und gepflegtes Hautgefühl“, verrät Alice.

Letztere finde ich besonders spanndend, denn was Sahne, Milchschaum und Eischnee vormachen, kopieren die Acylglutamate, oder „waschaktiven Aminosäuren“ quasi: Proteine und Fett bilden beim Aufschlagen nämlich mikrofeine Kügelchen, die entstehende Luftbläschen umschließen. Das Ergebnis: fein-cremiger Schaum wie aus dem Bilderbuch – und das zu 100 Prozent natürlich!

„Wir setzen Acylglutamate aufgrund dieser positiven Eigenschaften in allen unseren zertifizierten Duschbädern und Shampoos ein. Sie sind aufgrund ihrer Aminosäurestruktur nicht nur besonders mild zur Haut, durch die Affinität zum Haarkeratin wird auch die Nasskämmbarkeit der Haare verbessert.

Ein weiterer Vorteil ist die sehr gute biologische Abbaubarkeit des Tensides sowie die Eigenschaft, den sehr feinen und kleinblasigen Schaum zu bilden.“

Alice und ihre Kolleginnen aus dem Speick-Labor verstehen eben genau, was einem guten Produkt buchstäblich das Schaumkrönchen aufsetzt und es perfekt macht. Das Team ist sogar noch einen Schritt weiter gegangen:

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Das Optimum in Sachen Nachhaltigkeit und Tenside: Das Organic 3.0 Duschgel

„In unserem neuen Duschgel Speick Organic 3.0, welches auf einem minimalistischen und nachhaltigem Konzept beruht, verwenden wir palmölfreies Acylglutamat (Disodium/Sodium Cocoyl Glutamate) als alleinigen Waschrohstoff. Der Waschrohstoff wird hierbei aus Kokosöl und Weizen gewonnen“, verrät Alice den neuesten Coup.

Und was ist die traditionellste Schaum-Version bei Speick?

Pflanzenölseifen sind sozusagen die älteste Form von Tensiden. Wir stellen unsere Pflanzenölseifen heute noch traditionell durch die Verseifung von Lauge mit wertvollen Pflanzenölen her. Bei der Verseifung mit Natronlauge entstehen feste Seifenstücke, die einen pH-Wert im alkalischen Bereich besitzen. Im Gegensatz hierzu liegt der pH-Wert unserer flüssigen Formulierungen im pH hautneutralen Bereich“, so Alice.

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Die Jubiläumsedition der legendären Speick-Seife (Foto: Ida König)

Ganz schön kompliziert klingt das für mich als Laien – vor allem das mit den unterschiedlichen Ladungen. Macht es denn für mich in der Anwendung einen Unterschied, welche Ladung „mein“ Tensid hat und welchen pH-Wert? Oder kann ich meine Lieblings-Speick-Seife eigentlich für alles verwenden?

Dazu holt Alice noch ein wenig aus: „Seifen sind Salze der einzelnen Fettsäuren. Sie liegen in wässriger Lösung als negativ geladene Fettsäureteilchen (Seifenanionen) vor, so dass Seifen zu den anionischen Tensiden gehört. Vorsicht gilt bei stark kalkhaltigem Wasser. Hier können die Seifenanionen zusammen mit den Calcium- (bzw. Magnesium) Ionen des Wassers unlösliche Kalkseifen bilden, die ein stumpfes Gefühl auf Haut und Haar hinter lassen. Leider sind Seifen aufgrund ihres basisches pH-Wertes zur Haarwäsche ungeeignet. Durch den hohen pH-Wert öffnet sich die Schuppenschicht, das Haar quillt auf, lässt sich schlecht kämmen und ist nicht mehr vor Austrocknung und negativen Umwelteinflüssen geschützt.

Ansonsten ist echte Seife eine tolle Alternative zu allen flüssigen Zubereitungen. Sie ist nicht nur äußerst sparsam in der Anwendung, sie kommt auch mit wenig Verpackung aus und gilt als das am leichtesten abbaubare Tensid.“

Ein paar Einschränkungen sollte man also machen. Für alle schäumenden Naturkosmetikprodukte gilt außerdem: Immer gut mit viel Wasser aufschäumen, dann wird es auch richtig fluffig. Wie bei konventionellen Schaumschlägern gilt laut Alice aber auch hier:

„Im Anschluss zur Körper- oder Haarwäsche immer gründlich mit viel Wasser nachspülen, damit keine Produktreste auf der Haut oder im Haar verbleiben.“

Jetzt habe ich richtig Lust auf ein ausgiebiges Schaumbad. Mal sehen, welches Stück Seifenglück heute mit darf…

Eure Jenny

 

 

Speick Naturkosmetik: Wasser ist nicht gleich Wasser

Wasser ist der Hauptinhaltsstoff vieler Kosmetikprodukte, aber auch der Körper und die Haut des Menschen bestehen zu großen Teilen aus Wasser. Gesunde Haut ist gut durchfeuchtet, elastisch und mit einer intakten Hautschutzbarriere ausgestattet, wozu auch eine Hautcreme beitragen kann: In Kombination mit feuchtigkeitsbindenden Wirkstoffen erhöht das Wasser in Kosmetik messbar die Hautfeuchtigkeit. Und genau deswegen lohnt es sich durchaus, mal einen genaueren Blick auf den nur vorgeblich so simplen Inhaltsstoff zu werfen.

Früher habe ich herzlich über die Wasser-Bar im Untergeschoss des hippen Departmentstores Colette in Paris gelacht. Ich dachte, dass Wasser doch einfach Wasser sei und wunderte mich darüber, dass in der Bar über 80 verschiedene Mineralwasser angeboten werden. Tja, ich hatte mich getäuscht! Denn im Grunde weiß man ja, dass Wasser hart (z.B. das Leitungswasser in Nürnberg) oder weich (z.B. Regenwasser) sein kann und sich hinsichtlich seines Kalkgehalts unterscheidet. Abgesehen davon haben auch Mineralwässer unterschiedliche Zusammensetzungen und schmecken nicht alle gleich, wie ich mittlerweile weiß.

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Aber es gibt noch mehr Punkte, weshalb Wasser auch in Kosmetikprodukten nicht gleich Wasser ist – wie ich im interessanten Gespräch mit Susanne Gans, Leiterin des Labors von Speick Naturkosmetik erfahren konnte.

Wasser aus dem Bodensee

Ich war überrascht darüber, dass in den Produkten von Speick gleich drei unterschiedliche Wasserarten im Einsatz sind. Da ist zuerst das Wasser aus dem Bodensee, das eine sehr gute Grundqualität hat und in den meisten Produkten von Speick Naturkosmetik enthalten ist. Es wird mittels einer Art Filterung mit Druck (Fachbegriff Umkehrosmose, ein physikalisches Verfahren) von störenden Inhaltsstoffen wie z.B. Kalk befreit. Übrigens ist Wasser in Kosmetik nicht nur für die Feuchtigkeit zuständig, sondern oft auch ein Lösungsmittel für die pflanzliche Extrakte.

Thermalwasser aus Schlangenbad

Die Thermal Sensitiv-Reihe von Speick Naturkosmetik basiert auf dem weichen Wasser aus Schlangenbad. Das Thermalwasser aus dem Taunus stammt aus einem Wildbad mit einer Warmwasser-Quelle (davon gibt es in Deutschland gar nicht so viele). Es ist besonders reich an Kieselsäure, da es durch einen sechzig Meter tief liegenden Quartzstollen fließt, das Wasser wird dort mit 40 mg/l Kieselsäure angereichert. Kieselsäure besteht zu 94 Prozent aus Siliziumdioxid, einem Spurenelement, das für den Stoffwechsel der Zellen notwendig ist. Im Bindegewebe sorgt Silizium für Festigkeit und Elastizität, es ermöglicht den Eiweißkörpern, Wasser zu binden. So unterstützt das Thermalwasser aus Schlangenbad die Wirkung der Pflanzenextrakte in den Produkten der Speick Thermal Sensitiv-Linie und wirkt dazu beruhigend und entzündungshemmend auf der Haut.

Energetisiertes Wasser

Wasser Nummer 3 bei Speick Naturkosmetik: In den beiden Produkten der Organic 3.0-Serie ist energetisiertes Wasser enthalten. Dafür wird vor der Produktion des Duschgels Organic 3.0 und der Body Lotion Organic 3.0 das oben bereits erwähnte Bodenseewasser verwirbelt. Auch außerhalb der Kosmetikbranche, etwa bei der Renaturierung von Flüssen, wird dieses Prinzip schon lange eingesetzt. Dass sich die Struktur des Wassers durch die Verwirbelung verändert, kann man mit Kristallbildern nachweisen (auch Speick hat Kristallbilder vom eigenen Wasser gemacht): Die Moleküle sind anders angeordnet und zudem deutlich kleiner. Auch die biophysikalische Energie des verwirbelten Wassers ist dann messbar höher, Feuchtigkeit und Wirkstoffe sollen dadurch zusätzlich besser und tiefer in die Haut geschleust werden. Je länger ich mich für diesen Blogpost mit dem Thema Verwirbelung und damit Energetisierung von Wasser beschäftigt habe, umso spannender fand ich es – ein Bereich, zu dem es meiner Meinung nach zukünftig noch richtig viel zu erforschen gibt.

Ich werde dem Wasser in der Kosmetik also zukünftig doch etwas mehr Beachtung schenken, ihr auch?

Eure Julia

Fair gehandelte Rohstoffe bei Speick Naturkosmetik

Am 13.05. ist World Fair Trade Day – dieser Tag wird weltweit zum Anlass genommen, um darauf aufmerksam zu machen, wie fairer Handel dazu beiträgt, Armut, Ausbeutung und die Auswirkungen des Klimawandels zu bekämpfen. Auch in der Kosmetik spielt Fair Trade eine Rolle, insbesondere in der Gewinnung von Rohstoffen. In der Firmenphilosophie von Speick Naturkosmetik ist der faire Umgang mit den Partnern und Lieferanten fest verankert – wie das in der Praxis konkret aussieht, erfahrt ihr im Interview mit Susanne Gans, Leiterin des Labors bei Speick Naturkosmetik:

Susanne Gans, Laborleiterin bei Speick Naturkosmetik

Susanne Gans, Laborleiterin bei Speick Naturkosmetik

Fair Trade zertifizierte Inhaltsstoffe begegnen wir in mehreren Produkten von Speick Naturkosmetik. Doch was genau bedeutet das eigentlich: fair gehandelt? Und warum ist das Thema im Bereich der Kosmetik-Rohstoffe überhaupt von Bedeutung?

Fairer Umgang ist in allen Lebensbereichen wichtig, mit Partnern, mit Mitmenschen, mit Lieferanten oder auch mit Kunden. Im Prinzip sind die Extrakte, die wir einsetzen, auch Lebensmittel. Damit unterscheidet sich auch die Kosmetik bei ihren Fair Trade Projekten nicht von denen der Lebensmittelindustrie. Unsere Fair Trade Rohstoffe stammen aus Gebieten, die in der Regel benachteiligt sind. So ist es wichtig, dass man einen Rohstoff vom Anbau über den Handel bis hin zum Endverbraucher unter fairen Bedingungen produziert und handelt. Fairer Umgang hat für uns auch etwas mit Nachhaltigkeit zu tun, da man sich auf die wirklich notwendigen Bedürfnisse konzentriert.

Was ist grundsätzlich der Unterschied zwischen Fair Trade- und Bio-Inhaltsstoffen – und wo haben die beiden Bereiche möglicherweise Schnittstellen?

Meist sind Fair Trade Rohstoffe nicht Bio-zertifiziert. Für eine Fair Trade oder Bio Zertifizierung und die Erfüllung aller Vorgaben braucht man eine gute Organisation und auch Geld für die Zertifizierung. Auch wenn viele Fair Trade Rohstoffe unter Bio-Bedingungen geerntet und weiter verwertet werden (z. B. Früchte aus Wildsammlung), ist eine Zertifizierung für die meist kleinen Kooperativen nicht möglich. Wiederum kann man Bio-Kriterien beim Anbau erfüllen (z. B. kontrolliert biologischer Anbau), aber das hat nichts mit den Regularien  von Fair Trade zu tun, sondern mehr mit den Anbaubedingungen selbst. Alles, was nicht in den Statuten steht, ist erlaubt.

Fair gehandelte Argannüsse aus Marokko

Nach Fair Trade zertifiziert sind in den Produkten von Speick Naturkosmetik das verwendete Bio-Arganöl und Bio-Aloe Vera. Kannst du uns am Beispiel des Arganöls kurz erläutern, wie sich der Fair Trade Gedanke bei der Gewinnung des Arganöls konkret widerspiegelt?

Unser Arganöl kommt aus Marokko. Unseren Lieferanten habe ich auf der Vivaness kennen gelernt. Er studierte in Paris und nachdem sein Vater verstorben war, hatte er die Verantwortung für seine Mutter und seine Schwestern, die in Marokko als Frauen keine Arbeit hatten. So hat er seine privaten Räume und sein Grund und Boden genutzt, um die Früchte der wilden Arganbäume sammeln zu lassen. Er hat Maschinen angeschafft und lässt nun die Frauen aus der Gegend hier den gesamten Wertschöpfungsablauf selbstständig bearbeiten. Er hat auch investiert und dieses Arganöl Fair Trade zertifizieren lassen. Alles erfolgt ohne diese unbarmherzige Ausbeutung der Bevölkerung und dem gnadenlosen Streben nach Gewinn. Das ist tatsächlich fairer Handel, denn er erfolgt selbstlos aus Verantwortungsbewusstsein für die notleidenden Mitmenschen, ganz ohne Eigeninteresse. Da die Früchte aus unberührten Gebieten gesammelt werden, war hierbei auch eine Organic Zertifizierung möglich. Immer neue Früchte werden nun gesammelt und unter den gleichen Bedingungen verwertet. Wir zahlen hier zwar etwas mehr für das Arganöl, als es ansonsten zu bekommen wäre, aber wir unterstützen gerne diese bitterarmen Frauen, die in Marokko von der Ausweglosigkeit endlich eine Aufgabe und ein Auskommen gefunden haben.

Im Lebensmittelbereich sieht man häufig das Transfair-Logo auf fair gehandelten Produkten. Auch in der Kosmetikindustrie begegnen einem Fair Trade-zertifizierte Produkte inzwischen. Warum verzichtet Speick Naturkosmetik auf diese Zertifizierung bzw. welche Hürden gibt es dabei?

Fair Trade Logos in der Kosmetikindustrie sind eher die Ausnahme, vielleicht weil es sehr schwierig ist, verkauft man nicht reines Arganöl, diesen fairen Umgang mit allen Partnern nachzuweisen. Wir behandeln alle unsere Partner fair, vom Rohstofflieferanten über die Mitarbeiter bis zum Handelspartner. Das ist unsere Firmenphilosophie, die wir nicht durch ein Zeichen zur Schau stellen müssen. Mit all unser offenen Kommunikation wollen wir, dass unsere Kunden Speick als nachhaltige faire Marke wahrnehmen. Fair Trade muss gelebt werden, allerdings nicht durch das Abhaken von starren zu erfüllenden Statuten. Fair zu sein hat viel mehr Facetten. Bislang haben uns unsere Kunden auch nicht auf dieses eher seltene Siegel angesprochen.

Der Anbau und die Ernte der Speick-Pflanzen in Kärnten sind auf ihre Weise auch eine Art Fair Trade Projekt. Inwiefern unterstützt Speick Naturkosmetik die Speick-Bauern in den Nockbergen?

Die Speick Pflanzen werden von Bauern geerntet, deren Höfen zu den höchstgelegenen Almen in Kärnten zählen. Gerade diese Bauern in dieser abgeschiedenen Alpenregion tun sich schwer bei der Bewirtschaftung ihrer Höfe. Die Milchwirtschaft ist oft nicht besonders ertragreich. Viele kleine Höfe werden somit aufgegeben. Das Sammeln von Speick ist keine leichte Arbeit – die Bauern stechen jedes einzelne Speick-Pflänzchen auf ihren Almen im Naturschutzgebiet von Hand aus, bevor sie zum Hof getragen und im Schober einige Wochen getrocknet werden. Diese Arbeit ist anstrengend und zeitaufwändig und wird von uns entsprechend fair bezahlt. Durch eine gute Bezahlung helfen wir den Bauern, ihren Wirtschaftsbetrieb aufrecht zu erhalten. Wir schätzen auch den engen familiären Kontakt. Der Speick wurde kbA zertifiziert und der Chef holt jedes Jahr persönlich die Ernte ab.

Vielen Dank für die interessanten Einblicke rund um die fair gehandelten Rohstoffe bei Speick Naturkosmetik, Susanne!

Eure Ida

Day & Night: Meine Pflegerituale

Ein normaler Morgen: Nach einer 3/4 Stunde Kaffee kochen, Kaffee trinken, Katze füttern und Zeitung lesen bin ich langsam so weit, das Wasser im Bad nicht mehr zu fürchten. Nach der Frischmacher-Dusche kommt die allmorgendliche Gesichtspflege. Dies läuft bei mir tatsächlich immer nach dem gleichen Ritual ab: Als erstes kommt nach meiner Gesichtsreinigung mit Seife (momentan die schöne Öl-Seife, Sorte „Mohn“), das Speick Thermal Sensitiv Tonic zur Nachreinigung und als kleiner zusätzlicher Frischeimpuls an die Reihe. Nach dem Einklopfen des Speick Natural Face Serums Q10 mit allen zehn Fingerkuppen auf Gesicht, Hals und Dekolleté trage ich eine dünne Schicht der Speick Natural Face Creme Medium (auch mit Q10) als Unterlage auf. Und zwischen Herbst und Frühjahr trage ich gleich danach noch die schöne Speick Thermal Sensitiv Getönte Tagescreme – in meinem Fall Farbton dunkel – hinterher auf. Wenn ich meine, etwas mehr Farbe zu benötigen, schließe ich mit mineralischem Kompakt-Puder (gerade Benecos) und Rouge (Living Nature) das Pflege-Ritual für mein Gesicht endgültig ab.

Warum „Getönte Tagescreme“ und nicht Make-up, Foundation oder andere Produkte? Da meine sensible Haut mir jeden Fauxpas sofort heimzahlt, passe ich darauf ab, meine Haut atmen zu lassen und nicht abzudichten. Hier ist die getönte Tagescreme einfach absoluter Favorit. Sie gibt mir einen Hauch von Farbe, egalisiert meine Haut und lässt den natürlichen Teint strahlen. Lediglich natürliche Mineralpigmente sorgen für diesen Extra-Service. Wenn meine Gesichtshaut im Sommer von der Sonne schon einen Hauch Farbe erhält, verzichte ich auf diese Extra-Portion des kleinen Pflege-Luxus. Aber nur dann und wirklich ausschließlich im Sommer.

Jetzt, nachdem die dunklen Winter- und Vorfrühlingstage endlich, endlich vorbei sind, finde ich diesen kleinen zusätzlichen Farbeffekt durch die getönte Tagescreme superschön, da ich dadurch schon die Ahnung bekomme, wie mein Teint im Sommer durch den natürlichen Sonneneinfall erstrahlt. Und das ist am frühen Morgen Freude pur.

Übrigens: Die Speick Thermal Sensitiv Getönte Tagescreme hat auch einen kleinen präventiven Lichtschutz. Allerdings ersetzt dieser nicht eine echte Sonnencreme fürs Gesicht.

Und das Schönste: Mein Teint sieht wirklich vollkommen natürlich aus. Ich kann nur sagen: einfach mal ausprobieren. Es lohnt sich.

Und noch ein Plus: Es bilden sich niemals Farbflecken über den gesamten Tag an sensiblen Stellen. Auch das ist mir extrem wichtig.

Am Abend bin ich weitaus fauler als morgens. Und deshalb weiß ich das wunderbare neue Speick Thermal Sensitiv Mizellenwasser sehr, sehr zu schätzen. Mit einem doppelten, gut getränkten, aber nicht tropfendem Wattepad schaffe ich es tatsächlich, mein Gesicht komplett zu reinigen. Das allerbeste ist hierbei, dass ich auch meine wasserlösliche Wimperntusche easy damit abreinigen kann, ohne meine Augen traktieren zu müssen. Das Mizellenwasser löst die Mascara problemlos. Und – kaum zu glauben: Das Mizellenwasser enthält tatsächlich so viel Pflege, dass meine Gesichtshaut absolut nicht spannt nach dem Trocknen.  Im Gegenteil: Ich empfinde sogar noch einen kleinen extra Frischekick am Abend. Ich trage nichts weiter für die Nacht auf und lasse meine Haut atmen bis zum nächsten Morgen.

Und am nächsten Morgen starte ich das gleiche Ritual. Und am nächsten Morgen wieder …

Das ist mein kleiner Erfahrungsbericht für Euch.

Wie sehen denn bei Euch solche kleinen Pflege-Rituale aus?

Es grüßt Euch Gudrun aus dem Marketing.