In Milch und Honig baden

Einige traditionelle Schönheitsmittel überdauern alle Zeiten: Schon die ägyptische Herrscherin Kleopatra soll vor über 2000 Jahren in Milch und Honig gebadet haben. Ihr Beautygeheimnis steckt auch in der Wellness Soap Milch & Honig von Made by Speick: In der Dusch+Badeseife sind Buttermilch und Honig enthalten, um die Haut beim Waschen zu pflegen.

Aber wie wirken Milch und Honig eigentlich auf der Haut? Buttermilch zeichnet sich durch einen hohen Gehalt an Milchsäure aus, die für Feuchtigkeit in der Haut sorgt. Außerdem darf sich die Haut über Proteine, Vitamine und Mineralien der Buttermilch freuen. Mineralstoffe, Vitamine und Aminosäuren sind auch im Bienenhonig enthalten, dazu haben Antioxidantien entzündungshemmende Eigenschaften. Das althergebrachte Schönheitsbad mit Milch und Honig hat also durchaus seinen Sinn!  

Was in der Wellness Soap Milch &Honig von Made by Speick steckt

Die Wellness Soap Milch & Honig besteht aus verseiftem Kokosöl, Palmöl und Olivenöl. Das RSPO-zertifizierte Palmöl stammt – wie immer bei Speick – aus nachhaltigem Anbau. Die Rezeptur wird von einer pflegenden Wachscreme ergänzt, die rückfettend wirkt und den Hautschutzmantel stärkt. So trocknet die Haut beim Waschen nicht aus. Buttermilch und Honig beruhigen und bewahren die Feuchtigkeit der Haut.  

Mit der Seife baden

Wie man die Wellness Soap Milch & Honig unter der Dusche anwendet, muss ich wahrscheinlich nicht weiter erklären. Das große runde Seifenstück liegt sehr gut in der Hand! Aber auch in der Badewanne macht sich die feste Seife gut: Manche raspeln ein bisschen davon ab und lösen die Seifenflocken im Badewasser auf. Ich mache es mir noch unkomplizierter und habe einfach meinen Körper in der Badewanne eingeseift. Dabei entsteht ein cremiger Schaum auf der Haut. Die Wellness Soap Milch & Honig duftet übrigens cremig-süß und ein bisschen nach Orange. Ob Kleopatras Schönheitsbad wohl auch so gut gerochen hat?

Noch ein kleiner Tipp zum Schluss: Die Wellness Soaps von Made by Speick sind in einem Umkarton verpackt, sie machen sich auch wunderbar als Weihnachtsgeschenk. Neben der Sorte Milch & Honig gibt es noch Sanddorn&Orange, Wildrose&Granatapfel, Lavendel&Bergamotte und Olive&Lemongras – für jede Nase gibt es den passenden Duft!

Ich wünsche euch eine schöne Weihnachtszeit und freue mich schon auf 2021 😊

Eure Julia

Die beliebtesten Speick-Produkte in 2020

Was für ein turbulentes Jahr, das sich langsam dem Ende entgegen neigt. Ich nehme mir im Dezember gern Zeit, um das Jahr in all seinen Facetten nochmal bewusst zu reflektieren. Und ja, auch so vermeintlich kleine Dinge wie Veränderungen im Badezimmerschrank können durchaus Aufschluss darüber geben, was in diesem Jahr so los war und sich verändert hat! In meinem Bad haben sich z. B. neue Seifen einen Stammplatz erobert. Daher war ich neugierig, zu erfahren, wie es bei anderen im Badezimmer aussieht und habe bei Speick Naturkosmetik nachgeforscht, welche Produkte 2020 besonders beliebt waren und welche Geschichten sie uns vielleicht zu erzählen haben.

Hier kommen sie, eure diesjährigen Favoriten aus dem SPEICK-Sortiment:

Haarseife

Welches Jahr hat sich besser dafür geeignet, um haarige Experimente zu wagen? Ich habe bspw. in diesem Jahr meinen Pixie Cut fast auf Schulterlänge herauswachsen lassen und dank Home-Office waren die Übergangslängen halbwegs gut zu ertragen. Vielleicht habt ihr euch in diesem Jahr auch an Neues gewagt und habt die Haarseife made by Speick anstelle von Flüssig-Shampoo ausprobiert (oder wart vorher schon Fans), sodass sie unter den Speick-Sternchen von 2020 zu finden ist.

Bionatur Soap Bar Carpe Diem

Manchmal reicht schon ein feiner Duft, um uns den Trubel des Alltags zwischenzeitlich vergessen zu lassen.  Und genau diesen spritzig-fröhlichen, sonnigen Duft nach Grapefruit und Limette hat die Bionatur Soap Bar „Carpe Diem“ im Gepäck – gepaart mit zartem Pastellgelb und ihrer organischen Form ist sie ein echter Gute-Laune-Garant.   

Speick Original Deo Stick

Outdoor-Aktivitäten waren wohl selten flächendeckend in allen Jahreszeiten so populär wie in diesem Jahr. Es wurde viel spaziert, gewalkt, gewandert, geklettert oder Rad gefahren. Da kommt ein zuverlässiger Begleiter, der für Frische unter den Achseln sorgt, gerade recht. Ich persönlich habe von Januar bis Dezember auf den Speick Pure Deo Stick gesetzt und bin begeistert und zufrieden, wie gut dieser schützt und gleichzeitig pflegt. Der Original Deo Stick war bei Speick-Fans sogar noch beliebter. Rein optisch ist er für mich auf jeden Fall auch ein Highlight, ich mag das neue Design des Sticks sehr.

Arztseife und Arztseife Sensitive

Als die Idee zu diesem Blogbeitrag entstanden ist, habe ich selbst gerätselt, welche Produkte von Speick Naturkosmetik wohl in diesem Jahr besonders beliebt gewesen sein könnten. Ich war mir sofort sicher, dass die beiden Arztseifen als Seifenstücke auf jeden Fall unter den Bestsellern sein würden – und tatsächlich läuft ihnen nur ein einziges Produkt den Rang ab. Kein Wunder, denn Handhygiene war selten so präsent wie in den letzten Monaten. Ich selbst bin seit Langem ein großer Fan der Arztseife – insbesondere der Sensitive-Variante – und habe in diesem Jahr neben der Handhygiene auch noch eine weitere tolle Anwendungsmöglichkeit entdeckt. Darüber erzähle ich euch dann aber gern im nächsten Jahr mehr.

Nun kommen wir aber zum Sieger: das ist 2020 das beliebteste Produkt im Sortiment von Speick Naturkosmetik:

Speick Original Seife

Na, das kommt jetzt wenig überraschend, oder? Ich finde es so großartig, dass das Produkt, mit dem die Geschichte von Speick Naturkosmetik begonnen hat, auch nach über 90 Jahren noch das Beliebteste ist. Die lachsfarbene Speick Original Seife steht für mich für Beständigkeit und Tradition, aber auch für Minimalismus und die Reduktion auf das Wesentliche.

Die Rezeptur der Speick Original Seife ist bis heute unverändert, das Design hat jedoch im Laufe der Jahrzehnte einen bunten Wandel  hinter sich – und auch in diesem Jahr hat die Verpackung der Seife einen neuen Look bekommen: klar, zeitlos, schlicht und sehr ästhetisch. Ich finde es klasse, dass die Speick-Pflanze, die so eine lange Tradition hat, nun (wieder) so prominent auf allen Produkten zu finden ist. Und dass so ein echter Klassiker offensichtlich auch nach fast einem Jahrhundert nicht aus der Mode kommt, freut mich sehr.

Nun bleibt mir nur noch, euch ein frohes Weihnachtsfest im kleinen Kreise und einen guten, hoffnungsvollen Jahreswechsel zu wünschen!

Bis 2021,

Eure Ida

SEIFENLIEBE ZUM FEST: SCHÄUMENDE GESCHENKEHIGHLIGHTS

It’s the most wonderful time of the year… Die Weihnachtszeit bleibt immer besonders – und gerade in einem Jahr wie 2020 sollten wir uns das keinesfalls nehmen lassen. Alte Werte, Traditionen und Menschen, die uns wichtig sind, sollten in diesen Tagen klar in den Fokus rücken. Für mich bedeutet das auch, kleine Aufmerksamkeiten an meine Lieben zu verteilen. Die feinen Seifen made by Speick sind dafür eine schöne Idee, haben tolle Inhaltsstoffe und kommunizieren ganz nebenbei die herzliche Botschaft „Pass auf dich auf“…

Besondere Zutaten

Zwei meiner Favoriten rund ums Jahr sind die White Soap und die Green Soap. Beides sind reine Pflanzenöl-Seifen, die mit besonderen Zutaten veredelt wurden: In der Green Soap ist Marokkanische Lavaerde enthalten, in der White Soap Rügener Heilkreide. Gerade jetzt, wo Reisen fast unmöglich geworden ist, bringen sie geografische Besonderheiten ins heimische Badezimmer – wie Souvenirs aus dem längst herbeigesehnten Urlaub.

Während die Green Soap auf porentiefe Reinigung abzielt und sich vor allem für die schnell fettende, unreine Haut eignet, ist die schneeweiße Seife auf eine besonders sanfte Reinigung bedacht. Sie soll zudem das Hautbild verfeinern und zur Regeneration beitragen. Beide Produkte sind für Gesicht und Körper geeignet und bieten neben ihren Mehrwerten natürlich auch Hygiene pur, wie es sich für eine Seife gehört.

Übrigens gibt es daneben auch die Red Soap in festlichem Rot zu entdecken und die Black Soap als harmlose Alternative zum gefürchteten Kohlestück im Stiefel…

Besondere Formen

Für noch mehr Winterfeeling und Tannengrün sorgt die passende Motivseife: Die Tanne Made by Speick duftet mit ihren krautigen Nuancen fast ein wenig wie Wald. Das Tännchen ist vegan und basiert auf verseiften Pflanzenölen, darunter Palmöl aus nachhaltigem Anbau. Duft und Farbe sind selbstverständlich natürlichen Ursprungs, synthetische Duft- und Farbstoffe werden dabei nicht verwendet.

Verwandtschaft zum Tännlein kann der Seifenstern nicht leugnen. Auch er gehört zu den weihnachtlichen Motivseifen aus dem Speick-Sortiment. Das golden funkelnde Stückchen macht sich besonders gut im Gästebad oder kann wie seine schäumenden Kollegen im Nikolausstiefel platziert, bei Kakao-Dates verschenkt oder per Post verschickt werden.

Psst: Wer einem besonders lieben Menschen Seifenglück schenken möchte, findet auch einen Seifenengel im Speick-Sortiment.

Ich für meinen Teil, kann insbesondere dem Tännlein nicht widerstehen und werde es wohl auch in meine festliche Deko integrieren – als kleiner, duftender Winterwald auf dem Fensterbrett…

Eure Jenny

Im Dreiertest: Slow Beauty

Jetzt aber mal langsam…Dass wir im Alltag einen Gang zurückschalten, macht die aktuelle Zeit in vielen Lebensbereichen erforderlich. Aber auch davon abgesehen sollte Achtsamkeit ganz bewusst mehr in den Fokus rücken. Beim Trend Slow Beauty geht es um Rituale für die Schönheit und das Wohlbefinden, um kleine Dinge – aber auch um große Auswirkungen, die nicht nur uns selbst, sondern auch unsere Erde betreffen. Julia, Ida und Jenny verraten ihre persönlichen Entschleuniger aus dem Speick-Sortiment.

Julia: Nachtcreme +Serum als Gesichtsmaske

Die Ausgangssituation: Es ist November, die Nächte werden länger, die Pandemie macht alles nicht besser… Geht es nur mir so, dass ich mich manchmal am liebsten in meine Höhle zu einem Winterschlaf zurückziehen würde? Da das leider nicht möglich ist, mache ich es mir gern zu Hause im Schlafanzug gemütlich. Auch im Bad lasse ich mir mehr Zeit als sonst und widme mich meinem liebsten Slow Beauty-Ritual: eine Gesichtsmaske aufzulegen. Gerade bei trockener Heizungsluft freut sich meine Haut über die nächtliche Extra-Pflege.

So habe ich es mir schön gemacht: Und die muss gar nicht kompliziert sein! Ich mische mir einfach eine Feuchtigkeitsmaske aus der Speick Thermal Sensitiv Regulierenden Nachtpflege und dem Speick Thermal Sensitiv Hyaluron-Serum. Dafür nehme ich etwa zwei Pumpstöße des Serums und vermische sie in der Handfläche mit einer etwa haselnussgroßen Portion der Nachtcreme. Das Serum mit Aloe Vera, Glycerin und Hyaluronsäure ist bei dieser DIY-Maske für die Feuchtigkeit zuständig. Die Nachtcreme hat eine reichhaltige Textur und unterstützt mit Linolsäure und Linolensäure die Hautbarriere. Wer keine trockene Haut hat, kann einfach den Anteil des Serums erhöhen und weniger Creme zur Maske geben. Ich trage den Mix in einer großzügigen Schicht auf meinem Gesicht auf, die Augen- und Mundpartie spare ich dabei aus. Nach einer entspannenden Einwirkzeit von ungefähr 15 Minuten tupfe ich die Reste mit einem Kosmetiktuch ab. Manchmal ist meine Haut so trocken, dass sie fast die gesamte Maske aufgenommen hat. So kann ich die Maske über Nacht auf der Haut belassen – als Overnight Treatment!

Mein Fazit: Am nächsten Morgen wasche ich mein Gesicht. Die Haut fühlt sich gut versorgt und beruhigt an, die Regulierende Nachtcreme hat die Feuchtigkeit des Serums mit ihrem zarten Film in der Haut bewahrt. Inhaltsstoffe wie das Thermalwasser aus Schlangenbad oder der Kiefernschwamm- und Schilfrohrextrakt beruhigen meine bei kalten Temperaturen öfter mal gerötete Haut. Und nicht zu vergessen: So ein entschleunigter Beauty-Abend tut auch meiner Seele gut!

Ida: Speick meets Ayurveda

Die Ausgangssituation: Herbstzeit ist Ölzeit – zumindest bei mir. Körperöle sind aus meiner Pflegeroutine insbesondere in den kalten Monaten nicht wegzudenken. Zum einen freut meine trockene Haut sich über die Extraportion Lipide, zum anderen hat das achtsame Einölen für mich auch viel mit Seelenpflege zu tun – und so hülle ich mich im Herbst und im Winter in ein Gefühl von Kraft, Wärme und Geborgenheit. 

So habe ich es mir schön gemacht: Auf die Frage, wann man am besten Körperöl verwendet, lautet die Antwort in aller Regel: nach dem Baden oder Duschen, wenn die Haut noch leicht feucht ist. Wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, orientiere ich mich aber eher an einem ayurvedischen Pflegeritual und massiere eine recht großzügige Menge Öl VOR dem Duschen mit kraftvollen, dynamischen Bewegungen  in die trockene Haut ein. Damit ich dabei auch in den Genuss von feinem Speick-Duft komme, nehme ich 1 Esslöffel eines neutralen Pflanzenöls (z. B. Mandelöl) und gebe einen einzelnen Tropfen des Speick Natural Aktiv Sauna Aufguss Konzentrats hinein, das ich ohnehin gern zweckentfremde. Diese Mischung wird dann wie oben beschrieben genüsslich einmassiert. Bei Bedarf wiederhole ich diese Schritte solange, bis sich meine Haut angenehm „gesättigt“ anfühlt. Dann heißt es: 10 bis 15 Minuten warten, bevor ich dusche. Danach massiere ich die Haut nochmal mit trockenen Händen etwas nach und trockne mich wie gewohnt ab. Das Hautgefühl ist herrlich! Weich, genährt, gepflegt, umhüllt. 

Mein Fazit: Das schnelle Einölen nach dem Duschen hat eine ganz andere Qualität als das bewusste Zeitnehmen für eine achtsame Körperpflege, die mich wieder buchstäblich in Kontakt mit mir selbst bringt, mir dabei hilft, Körper und Geist morgens in Schwung zu bringen und gleichzeitig auch noch intensiv die Haut pflegt. In Kombination mit dem krautig-fruchtigen Aroma des Speick Natural Aktiv Sauna Aufguss Konzentrats verjage ich so nur allzu gern den Winterblues. 

Jenny: Entspannung trifft Nachhaltigkeit

Die Ausgangssituation: Was für ein Jahr! Neben all den Veränderungen in der Welt hat sich auch bei mir privat einiges getan. Ich wusste Zeit und Freiräume immer schon zu schätzen, nutze und schaffe sie mir seit ein paar Monaten aber auch ganz bewusst. Vor allem Me-Time steht dabei im Vordergrund, ganz egal ob ich sie in der Natur, auf dem Sofa oder im Badezimmer verbringe. Auch wenn ich gerne aktiv bin, ist ein regelmäßiger Slow-Down absolut notwendig – nur so lässt sich die Balance wahren. Deshalb gehören für mich Wanderausrüstung, ein gutes Buch UND Wohlfühlkosmetik zu meinem unverzichtbaren Equipment.

So habe ich es mir schön gemacht: Jeder Tag ist anders. Aber egal, wie lang der (Arbeits-)Tag war, am Abend muss Entspannung sein. Dieser Teil beginnt für mich mit dem Duschen: Wasser an und abschalten. Ein frisches Duschgel wie das Organic 3.0 von Speick Naturkosmetik weckt die Lebensgeister und nimmt die Müdigkeit. Das Duschgel kann aber noch mehr: Das minimalistische Produkt verbindet eine palmölfreie Rezeptur mit leichter Bioabbaubarkeit, einer kreislauffähigen Textur und Verpackung aus nachwachsenden Rohstoffen. Das entschleunigt nicht nur meine Seele, sondern hilft auch der Umwelt beim Entspannen. Ein weiteres Slow-Beauty-Highlight ist meine Thermal Sensitiv Regulierende Nachtcreme. Sie gehört, insbesondere in den Wintermonaten, untrennbar in mein abendliches Pflegeritual und hüllt den Teint sanft ein mit reichhaltiger Sheabutter und Kamelienöl. Das Hautgefühl danach ist „cozy“, „hygge“ oder schlichtweg „gemütlich“ und begleitet mich zusammen mit Lesestoff auf die Couch.

Mein Fazit: Wie genau Ihr „Slow-Beauty“ auch für Euch definieren mögt: Genießt die Zeit für Eure Schönheit doch mal ganz bewusst und spürt, welche Produkte Euch besonders gut tun – und vielleicht sogar positive Auswirkungen auf die Umwelt haben. Fühlt sich das nicht viel besser an, als sich nur schnell einzucremen und sofort ins nächste Alltagsabenteuer zu stürzen? Falls es Euch schwer fällt, dem Ganzen tatsächlich Raum zu geben, versucht es mit einer Tasse Tee: Eine Tassenlänge gehört (am besten abends) ganz Euch und Eurem Beauty-Ritual…


MASSGESCHNEIDERT: GESICHTSPFLEGE MIT SPEICK THERMAL SENSITIV

Es gibt viele Varianten „von der Stange“ – aber gerade bei der Gesichtspflege sind maßgeschneiderte Lösungen gefragt. Je nach Hauttyp und -Zustand, Tages- oder Jahreszeit braucht der Teint andere Zutaten und Formulierungen. Mal benötigt er mehr Feuchtigkeit, mal mehr Fett. Die Speick Thermal Sensitiv Gesichtspflege bietet mit nur drei Produkten ganz verschiedene Möglichkeiten zur optimalen Kombination. Probiert es einfach mal aus…

Tagespflege, Nachtpflege, Serum. Punkt. Was auf den ersten Blick „nur“ nach Basics aussieht, hat es in sich. Werfen wir zunächst einen Blick auf die Zutaten, die Speick Naturkosmetik in seinem überaus vielseitigen Trio einsetzt:

Speick Thermal Sensitiv Tagescreme

In der schützenden Tagescreme steckt die Kraft des Thermalwassers aus Schlangenbad. Außerdem enthält die zarte Textur konzentrierten Algen-Extrakt zur Regulierung der Hautbalance, feuchtigkeitsspendendes Bio-Aloe vera-Gel, reichhaltige Bio-Sheabutter und schützendes Bio-Kamelienöl.

Extras: Sie wirkt mattierend und enthält einen präventiven, natürlichen Lichtschutz. Die Creme bringt außerdem Anti-Pollution-Eigenschaften mit.

Speick Thermal Sensitiv Regulierende Nachtcreme

Thermalwasser direkt aus der Quelle in Schlangenbad ist natürlich auch in der passenden Nachtpflege enthalten. Die verwöhnende Textur mit hochaktivem Wirkstoffkomplex bringt auch sonst dieselben Pflegehelden mit, wie die Tagescreme: Algenextrakt, Bio-Aloe vera-Gel, Bio-Sheabutter und Bio-Kamelienöl – lediglich in anderen Konzentrationen. Die reichhaltige Creme reguliert die Haut und sorgt für ein wohliges Feeling.

Extras: Die Rezeptur ist ideal auch als reichhaltige Tagescreme geeignet.  Hier sind der natürliche Lichtschutz und die Wirksamkeit gegen Umwelteinflüsse große Pluspunkte. Sogar als Maske kann die Nachtcreme angewendet werden.

Speick Thermal Sensitiv Hyaluron-Serum

Wie ich das Serum liebe! Wie sein Name schon verrät, enthält die seidige Textur effektiv feuchtpflegende, rein pflanzliche Hyaluronsäure, dazu  wie seine cremigen Kollegen Thermalwasser, Algenextrakt und Bio-Aloe vera-Gel. Wie es sich für ein Produkt dieser Kategorie gehört, ist die Formulierung hoch konzentriert. Seine Rezeptur unterstützt die Haut aktiv dabei, ihre Feuchtigkeitsdepots aufzufüllen und revitalisiert sofort.

Extras: Hier steckt hautschützendes, stabilsierendes Ectoin mit Repair-Effect drin. Diese Zutat haben wir Euch schon in einem eigenen Beitrag ausführlich vorgestellt. Das für mich wichtigste Argument für Ectoin ist im digitalen Zeitalter zweifellos seine Wirkung gegen Blue Light. Das Serum ist zudem mein Favorit für die Pflege der Augenpartie.

Gut kombiniert

In welcher Kombination man das Trio anwendet, ist dabei individuell. Hier findet Ihr einige Möglichkeiten zur Anregung.

Der Klassiker: Tagespflege + Nachtpflege

In dieser Kombination werden die Pflegeprodukte üblicherweise angewendet: Tagsüber die zarte Tagescreme abends kombiniert mit der reichhaltigeren Nachtcreme. Bei Bedarf kann mal mehr, mal weniger Creme verwendet werden, um die Bedürfnisse der Haut nach Lipiden optimal zu erfüllen. Die Tagespflege kann dabei auch in dünnen (!) Schichten gelayert werden.

Den Tag zur Nacht machen

Wem diese Kombination nicht reicht, kann bei sehr trockener Haut und zum Beispiel in der kalten Jahreshälfte die Nachtcreme auch tagsüber verwenden. Hier wird der Teint reichhaltig gepflegt, zart und schützend eingehüllt, ohne unter einer okklusiven Schicht zu verschwinden.

Das gewisse Extra

Wer möchte, kann die Tages- und/oder Nachtpflege auch mit dem Serum kombinieren. Die leichte Formulierung wird dazu immer als erster Step aufgetragen und sollte kurz einwirken, bevor die jeweilige Creme darüber kommt. Das Serum liefert ein Extra an Feuchtigkeit und ist eigentlich ein Must-Have für alle, die ihre Haut vor lichtbedingter, vorzeitiger Hautalterung durch PC, Smartphone und Co. schützen möchten. Denn ganz ehrlich: Die Technik begleitet uns oft vom Frühstück, über den Arbeitstag bis zum Schlafengehen…

Feuchtigkeit pur

Das Serum kann aber nicht nur als Zusatzpflege eingesetzt werden, sondern auch als Solitär: Wer im Sommer nur eine sehr leichte Pflege für den Tag verwenden möchte, kann unter Umständen auf die Tagescreme gänzlich verzichten. Auch als fettfreie Nachtpflege ist die feine Formulierung ideal. Perfekt also, um (ab und an oder über einen längeren Zeitraum) auf Creme-Helden zu verzichten.

Habt ihr eure Lieblingskombi schon gefunden? Ich bin tatsächlich nicht festgelegt, was meine Gesichtspflege-Routine betrifft und höre gern auf meine Haut. Mit diesen drei Produkten habe ich auf jeden Fall immer die passenden Zutaten für meinen persönlichen Wohlfühl-Mix im Haus.

Eure Jenny

Dem Speick auf der Spur: kleine Pflanze mit großer Tradition

Man kann von Glück reden, dass Walter Rau gemeinsam mit seinem Schwager auf die traditionsreiche Heil- und Duftpflanze des Speick gestoßen ist und sie zum Star seiner Seifen gemacht hat – sonst würden wir heute wohl kaum in den Genuss des umfangreichen und vielseitigen SPEICK-Sortiments kommen. Ich habe die Speick-Pflanze und ihre Geschichte etwas genauer unter die Lupe genommen und zeige euch heute, mit welchen Eigenschaften sich der Speick beschreiben lässt:

Unscheinbar

Wenn wir an Heil- und Duftpflanzen denken, kommen uns vielleicht leuchtende Lavendelfelder in der Provence, üppige Rosenstauden oder stattliche Zedern in den Sinn. Eine kleine, unscheinbare Pflanze wie der Speick ist sicher nicht unsere erste Assoziation. Der Speick ist optisch unspektakulär und beinahe zu übersehen: lediglich 5 bis 15 cm wächst er in die Höhe und fällt mit seinen glatten Blättern und seinen zurückhaltenden, blass-gelben bzw. weißlichen Blüten kaum auf.  Auch Wildtiere scheinen am Speick kein besonderes Interesse zu haben.

Verwandt und verschwägert

Botanisch gesehen gehört der Speick – valeriana celtica – zu den Baldriangewächsen und teilt sich damit die Pflanzenfamilie mit Vertretern wie eben dem Echten Baldrian, aber bspw. auch mit der Narde (nardostachys jatamansi), die in Indien beheimatet ist. Bis der Arzt Dioskorides dem Speick erstmals den Namen nardus celtica gegeben hat, mit dem er von anderen Baldrianarten zu unterscheiden war, konnte sich hinter dem Namen Speick so ziemlich alles verbergen. Spicus, Spica, nardus, …  bei all diesen Bezeichnungen ist nicht eindeutig zu ermitteln, ob es sich um den uns vertrauten Speick, um eine andere Baldrian-Art oder den duften Speicklavendel handelt. Das gilt auch für biblische Bezüge, in denen von der Verwendung von Narde zur Salbung von Jesus durch Maria Magdalena die Rede ist: Indische Narde oder Echter Speick? Wir werden es vermutlich nie genau erfahren.

Fakt ist: der Echte Speick hat seine Wurzeln bzw. seine Heimat in den Alpen. Im Alpenraum sind jedoch bspw. auch Blauer Speick (Klebrige Primel), Gelber Speick (Grafenblume) oder Weißer Speick (eine Schafgarben-Art) bekannt. Sie alle meinen jedoch nicht den Echten Speick, der in den SPEICK-Produkten steckt.

Aromatisch

Alljährlich heißt es vor Mariä Himmelfahrt: Warten auf den Speick! Geerntet werden die Pflanzen in einem engen Zeitfenster zwischen Mitte August und Mitte September, wenn die kleinen Blätter bereits eine gelbliche Färbung zeigen. Dann verströmen die Pflanzen charakteristischen, warm-würzigen Speick-Duft. Später wird aus den getrockneten Pflanzen der aromatische Speick-Extrakt gewonnen, den wir in den SPEICK-Produkten finden.

Widerstandsfähig

Der Speick wächst in den Kärtner Bergen in der Region der Nockberge oberhalb der Baumgrenze auf einer Höhe ab ca. 1800 Meter. Dort ist er dem rauen Bergklima ausgesetzt und trotzt mühelos Temperaturschwankungen, Wind, Regen und Schnee. Was der Speick jedoch in jedem Fall braucht, ist ein kalkarmer Boden. Das ist vermutlich der Grund dafür, warum er in den südlichen Alpen nicht zu finden ist. Auf Kalkgestein wächst dafür ein Verwandter des Speicks: der sog. Felsen-Baldrian, valeriana saxatilis.  

Nah und fern begehrt

Wer meint, dass der Speick nur in Kärnten oder der Steiermark über Jahrhunderte hinweg bleibt war, der irrt. Der Speick war so ein begehrtes und wertvolles Handelsgut, dass die Stadt Judenburg in den Ostalpen sich 1460 sogar zeitweilig das alleinige Handelsrecht an der Pflanze sicherte. Von diesem Handelsmonopol aus fanden die getrockneten Pflanzen über große Handelsplätze wie Venedig ihren Weg bis in den Orient – und das tonnenweise.

Vielseitig eingesetzt

Doch wozu wurde die Speick-Pflanze überhaupt so umfangreich genutzt? In Arzneibüchern vom Altertum bis zum Mittelalter ist der Speick als Heilmittel zu finden, bspw. als Bestandteil des berühmten Theriak, einem mittelalterlichen Universal-Heilmittel. Auch zum Aromatisieren von magenstärkenden Weinen (bspw. zusammen mit Gewürzen wie Muskat, Kardamom und Pfeffer) oder als Zusatz für leberentlastende Essige wird er erwähnt. Darüber hinaus diente er auch als Schutzpflanze und wurde daher bspw. in den Rauhnächten als Räucherwerk verwendet. Als Badezusatz war er vor allem in fernen Ländern beliebt – selbst Kleopatra soll ihn zu diesem Zweck geschätzt haben. Als Seifenzusatz war der Speick in früheren Jahrhunderten ebenfalls bereits bekannt.

Ausgebeutet und geschützt

Der jahrhundertelange „Speick-Hype“ hat dazu beführt, dass die natürlichen Speick-Bestände bis ins 20. Jahrhundert hinein stark zurückgegangen sind. 1936 wurde der Speick glücklicherweise unter Naturschutz gestellt und heute besitzt Speick Naturkosmetik eine Sondergenehmigung für die kontrolliert biologische Wildsammlung in den Nockbergen. Einen Einblick in die jährliche Speick-Ernte bekommt ihr hier auf dem Blog im Alm-Geflüster. Dabei wird der Speick von den Almbauern per Hand schonend geerntet, so dass der Wuchs der Pflanzen angeregt wird. Auf diese Weise bleibt der Speick uns hoffentlich auch noch in den nächsten Jahrhunderten erhalten.

Eure Ida

Fünf Body Lotions von Speick Naturkosmetik für jeden Hauttyp

Ich gehöre zu den Menschen, die täglich eine Body Lotion verwenden. Das ist schon immer so, denn meine trockene Körperhaut ist ganz schön pflegebedürftig. Aber es ist nicht nur die reine Pflicht, die meinen Verbrauch an Körperpflege-Produkten ankurbelt: Ich mag das morgendliche Beauty-Ritual, mit einem schönen Duft auf der Haut in den Tag zu starten.

Je nach Jahreszeit und Hautzustand verwende ich unterschiedliche Körperlotionen: Im Winter bevorzuge ich beispielsweise reichhaltigere Texturen als bei wärmeren Temperaturen. Außerdem muss es morgens bei mir schneller als abends gehen, weshalb die Body Lotion am Morgen ruckzuck einziehen sollte.

Falls ihr euch nun fragt, welche Body Lotion aus dem Sortiment von Speick Naturkosmetik eigentlich zu euch passt, dann lest einfach hier weiter!

Welche Speick Naturkosmetik Body Lotion zu meinem Hauttyp passt

Nummer 1: „Meine Haut braucht viel Feuchtigkeit.“

Nach meinem Liebesbrief lässt es sich kaum mehr verheimlichen: Die Speick Organic 3.0 Body Lotion ist einer meiner Favoriten. Die minimalistische Rezeptur versorgt meine Haut mit ausgewogenen Anteilen an Feuchtigkeit und Lipiden – und zieht schnell ein, ohne einen klebrigen Film zu hinterlassen. Meine Nase mag außerdem den fruchtig-würzigen Duft sehr. Für alle mit feuchtigkeitsarmer Haut.

Nummer 2: „Morgens wünsche ich mir einen belebenden Frischekick.“

Falls ihr morgens eher langsam in die Gänge kommt, dann lege ich euch die Speick Natural Aktiv Body Lotion ans Herz. Den Namen Natural Aktiv trägt sie nicht umsonst, „Hallo wach“ wäre vielleicht eine Alternative 😊 : Die Pflegemilch duftet zitrisch-frisch und anregend nach Litsea Kubeba. Praktisch: Sie zieht auch auf normaler Haut blitzschnell ein und ist damit eine ideale Basispflege mit Aloe Vera für die ganze Familie. Für normale Haut bis leicht trockene Haut.

Nummer 3: „Im Herbst braucht meine Haut mehr Schutz.“

Die Speick Thermal Sensitiv Body Lotion empfehle ich allen, die ihre trockene Körperhaut mit einem reichhaltigeren Schutz versorgen möchten. Trotzdem kommt auch hier der Anwendungskomfort nicht zu kurz: Die Body Lotion lässt sich leicht verteilen und zieht gut ein, Sheabutter und Vitamin F stärken die Hautbarriere. Ein zarter, aber nicht klebriger Film schützt die Haut vor Feuchtigkeitsverlust. Der blumig-fruchtige Duft der Thermal Sensitiv Body Lotion macht das Eincremen zu einem kleinen Wellness-Moment. Für trockene Haut.

Nummer 4: „Ich mag leichte Körperpflege und herbe, nicht zu intensive Düfte.“

Unkompliziert, ganz natürlich und ein bisschen herb, so würde ich die Speick Men Active Body Lotion beschreiben. Klar, sie ist eigentlich für Männer gedacht, aber für meine Nase geht der moderne Duft in Richtung „Unisex“. Die Körperlotion hat eine leichte, fast gelige Textur und versorgt die Haut nicht nur mit einer Portion Feuchtigkeit, sondern kühlt sie sogar ein bisschen – ein erfrischender Effekt. Für normale bis fettige Haut.

Nummer 5: „Ich trage den klassischen Speick-Duft gern auf meiner Haut.“

Die Speick Original Body Lotion ist in meinen Augen ein Chamäleon, denn sie kann multifunktional eingesetzt werden: Sie duftet typisch nach Speick und pflegt bzw. beruhigt zugleich die Haut mit Aloe Vera und Panthenol. Ich kenne Männer, die diese Bodylotion als After Shave bzw. als ultraleichte Gesichtspflege nach dem Rasieren auftragen. Für alle, die den Speick-Duft lieben.

Eure Julia

Handreinigung to go: die Speick Original Arzt Handhygiene

Wenn ihr mich nach meiner liebsten festen Seife für das tägliche Händewaschen fragen würdet, würde meine Antwort ohne zu überlegen lauten: die Speick Arztseife. Insbesondere die Sensitive Variante ist seit Jahren mein klarer Favorit, erst kürzlich habe ich auch auf dem Blog wieder von ihr geschwärmt. Nun haben die beiden festen Arztseifen neben der Arztseife im Pumpspender noch eine weitere flüssige Schwester bekommen: die Original Arzt Handhygiene. Ich habe sie für euch genauer unter die Lupe genommen:

Ein Blick auf die äußeren Werte…

Zunächst einmal fällt auf, dass die Handhygiene von Speick in einer formschönen, handschmeichelnden Flasche daherkommt, die ein bisschen an eine Miniaturausgabe des Mizellenwassers erinnert. Hübsch, wie ich finde! Ein weiteres Design-Plus: Der Kippdeckel lässt sich auch mit einer Hand einfach bedienen und verschließt die Flasche fest und auslaufsicher.

…und auf die inneren.

Für eine optimale antibakterielle Wirkung benötigt ein Handhygieneprodukt einen Alkohol-Anteil von mindestens 70%. Und genau in dieser Menge ist in der flüssigen Speick Handreinigung Alkohol enthalten. Damit die Haut nicht austrocknet, sind pflegende Komponenten mit von der Partie. Da haben wir Glycerin, aber auch einen patentierten Zuckerkomplex, der gemeinsam mit biologischem Ringelblumenextrakt ebenfalls pflegend wirkt und die Haut vor dem Austrocknen bewahrt. Das Schöne dabei ist, dass die Arzt Handhygiene wie ein Desinfektionsmittel schützt, die Haut dabei aber optimal pflegt.

Überraschungen bei Duft und Haptik

Bei der ersten Anwendung der Handhygiene haben mich drei Dinge überrascht:

Zum einen der Duft – angenehme Lavendelaromen waren es, die mir ganz unerwartet in die Nase gestiegen sind. Genau genommen handelt es sich dabei um Lavandin, d. h. eine Kreuzung aus echtem Lavendel und Speick-Lavendel. Das ätherische Öl des Lavandin unterstützt die antibakterielle Wirkung und sorgt eben gleichzeitig auch noch für einen feinen Duft.

Zum anderen war ich erstaunt über die flüssige Textur der Handhygiene. Wer lesen kann, ist hier klar im Vorteil, denn auf dem Frontetikett steht genau das: „Flüssige Handreinigung“. Es ist daher wenig verwunderlich, dass sich kein dickflüssiges Gel in der Flasche befindet.

Die dritte positive Überraschung hängt mit der Textur unmittelbar zusammen. Die Flüssigkeit wird von der Haut in Sekundenschnelle absorbiert. Es bleibt überhaupt kein pappiges oder klebriges Hautgefühl zurück. Beim Verreiben bilden sich auch keine  unangenehmen Röllchen auf der Haut. Meine Hände sind sofort wieder trocken und fühlen sich sauber und gepflegt an. Da hat das Speick-Labor erfolgreich an einer großartigen, anwenderfreundlichen Formulierung getüftelt!

Die richtige Anwendung: schnell und einfach

Normalerweise bin ich ja bei Kosmetikprodukten der festen Überzeugung, dass weniger mehr ist. Bei einem Produkt, das zur Handreinigung unterwegs gedacht ist, gilt das nur bedingt. Ihr solltet eure Hände natürlich nicht in der Flüssigkeit baden, aber mehr als ein, zwei kleine Tropfen dürfen es für eine entsprechende Reinigungswirkung schon sein. Die Anwendung erfolgt auf trockener Haut. Verreibt die Flüssigkeit gründlich auf der Innen- und Außenfläche der Hände und auch in den Zwischenräumen der Finger.

Raumwunder

Hätte ich den Inhalt der Flasche schätzen müssen, hätte ich gesagt: 50 bis 75 ml. Tatsächlich enthält die Arzt Handhygiene aber 100 ml. Nach Anbruch ist das Produkt 36 Monate verwendbar. So lange werde ich eine Flasche aber sicher nicht in Gebrauch haben, denn die Speick Original Arzt Handhygiene hat ab sofort ihren festen Platz in meiner Handtasche. Ein weiteres Exemplar parke ich in der Mittelkonsole meines Autos, um bspw. nach dem Einkaufen meine Hände zu reinigen.

Perfektes Handpflege-Duo

Die Arztseife ist und bleibt mein Speick-Liebling, wenn es um saubere Hände geht, die auch trotz häufiger Reinigung nicht austrocknen. Für unterwegs ist die flüssige Handhygiene das ideale Pendant, um auch zwischendurch die Hände mit einer pflegenden Reinigung zu säubern.

Eure Ida

Tipps gegen trockenes und strapaziertes Haar im Winter

Gerade zur kälteren Jahreszeit benötigen unsere Haare eine andere und reichhaltigere Pflege. Dies liegt daran, dass die Haare durch die äußeren Einflüsse wie beispielsweise Kälte und Heizungsluft stark beansprucht werden.

Damit wir trockenes, strapaziertes Haar, Spliss sowie trockene Kopfhaut in den Herbst- und Wintermonaten vermeiden, liefere ich nun einige Pflegetipps sowie hilfreiche und pflegende Haarprodukte. So bleibt das Haar auch in der kalten Jahreszeit geschmeidig weich, glänzend und vor allem gesund.

Pflegetipps für die Kopfhaut

Bevor ich nun näher auf die Haarpflege eingehe, möchte ich zuerst ein Augenmerk auf die Kopfhaut legen. Trockene und gereizte Kopfhaut ist nämlich nicht nur unangenehm, sondern nimmt ebenfalls einen Einfluss auf die Gesundheit unserer Haare.

Toner bei trockener Kopfhaut


Bei trockener Kopfhaut fehlt vor allem eins: Feuchtigkeit. Die fehlende Feuchtigkeit kann man schnell und einfach durch die Verwendung eines Toners hinzufügen, da dieser für einen sofortigen Frische- und Feuchtigkeits-Kick sorgt.

Die Anwendung ist wirklich simpel. Den Toner einfach großzügig auf die Kopfhaut sprühen, einziehen lassen und das war es auch schon. Besonders gut eignet sich hierfür übrigens das Speick Thermal Sensitiv Tonic.

Der Kopfhaut wird mit reinem Thermalwasser und konzentriertem Algenextrakt pure Feuchtigkeit gespendet, enthaltenes Zuckerrüben-Extrakt schützt die Haut und der feine Duft erfrischt und belebt.

Tipp für noch mehr Wirkkraft: Sprüh die Kopfhaut vor der Kopfhautmassage mit dem Speick Thermal Sensitiv Tonic ein. So können die nachfolgenden Produkte (z. B. Öl, Shampoo oder Kur) und deren Wirkstoffe noch besser in die Kopfhaut einziehen.

Kopfhautmassage

Eine weitere effektive Methode gegen trockene Kopfhaut ist eine Kopfhautmassage. Ein zusätzlicher Pluspunkt ist, dass eine Massage super angenehm ist, für eine kleine Auszeit im Alltag sorgt und so Einfluss auf das allgemeine Wohlbefinden nehmen kann. Sozusagen eine Win-Win-Situation.

Bei der Kopfhautmassage kannst du entweder ein Shampoo, eine Haarkur oder auch ein Öl mit kreisenden Bewegungen auf der Kopfhaut verteilen. Übe mit den Fingerspitzen einen sanften Druck aus, sodass es sich entspannend und angenehm anfühlt.

Bei einer Kopfhautmassage wird die Durchblutung gefördert und zudem die Produktion von natürlichen Ölen und Fetten angeregt. Hierdurch wird die bestehende Trockenheit und Gereiztheit deutlich abgemildert, das Spannungsgefühl verschwindet und auch die Haare profitieren durch mehr Glanz und Geschmeidigkeit. 

Lauwarmes Wasser

In den kälteren Monaten des Jahres neigen wir häufig dazu, die Wassertemperatur beim Duschen oder Baden zu erhöhen. Dies mag sich für uns zwar wunderbar anfühlen, ist für unsere Kopfhaut und Haare jedoch weniger gut. Dies liegt daran, dass die Haare von zu heißem Wasser geschädigt und ausgetrocknet werden.
Daher sollten wir unsere Haare stattdessen lieber mit lauwarmen Wasser waschen.

Haarpflege im Herbst und Winter

Ab sofort also kein zu heißes Wasser beim Haarewaschen, um unsere Haare und die Kopfhaut zu schonen. Allerdings sollten wir dies nicht nur beim Waschen der Haare beherzigen, sondern auch beim Föhnen, Glätten oder bei der Verwendung von anderen Haar-Styling-Tools.

Es gilt also: Zu hohe Temperaturen schädigen das Haar.

Alternativ kann man die Haare lieber schonend über Nacht trocknen lassen oder beim Styling zumindest ein Hitzeschutzspray verwenden.


Bei Haarpflegeprodukten sollten wir zudem milde Formulierungen verwenden, die Feuchtigkeit spenden, regenerierend wirken und reizarm sind. Deshalb kommen wir nun auch zu meinen liebsten vier Haarpflegeprodukten von Speick Naturkosmetik.


Meine vier liebsten Haarpflegeprodukte von Speick Naturkosmetik für die kalte Jahreszeit

1. Speick Pure Shampoo: Sensible Kopfhaut & Regeneration


Das Speick Pure Shampoo versorgt die Haare mit wichtigen Nährstoffen, welche die Regeneration der Haarstruktur unterstützen. Zudem wurde das Shampoo speziell für sensible Kopfhaut konzipiert.

Enthaltenes Zuckerrüben-Extrakt spendet pure Feuchtigkeit und glättet die Haarstruktur. Weizenprotein sorgt für weiches und geschmeidiges Haar sowie eine leichte Kämmbarkeit. Das einzigartige Extrakt der Speick-Pflanze sorgt für eine milde Pflege und eine sanfte Haarwäsche.

Bei juckender, gereizter und trockener Kopfhaut sowie trockenem, glanzlosem Haar ist dieses Shampoo wirklich super gut geeignet. Hinzu kommt, dass das Shampoo als »Best New Product« auf der Vivaness 2020 ausgezeichnet wurde.

2. Made by Speick Haarseife: Bei erster Trockenheit


Die silikonfreie Haarseife, Made by Speick, reinigt das Haar mild und verwöhnt es mit hochwertigen Pflanzenölen und ätherischen Ölen. Hierdurch erhält die Haarseife einen leckeren dezenten Duft. Das enthaltene Arganöl kräftigt und pflegt das Haar und sorgt für eine leichte Kämmbarkeit.

Die Haarseife eignet sich perfekt, wenn sich erste Anzeichen von Trockenheit bemerkbar machen.

3. Speick Natural Aktiv Shampoo Balance & Frische: Trockenheit & Regeneration


Das Speick Natural Aktiv Shampoo Balance & Frische reinigt sanft mit milden Waschsubstanzen und Zuckerrüben-Extrakt schützt als natürlicher Feuchtigkeitsspender vorm Austrocknen. Als weiterer Power-Wirkstoff sorgt Arganöl für spürbar weiches Haar, pflegt die Kopfhaut und sorgt für eine bessere Kämmbarkeit.


Die enthaltenen ätherischen Öle sorgen zudem für einen grandiosen Duft. Außerdem ist das Shampoo pH-neutral, vegan und hervorragend für die tägliche Anwendung geeignet.

4. Speick Natural Aktiv Hair Conditioner: 3-in-1 Produkt für gesundes Haar

Der Speick Natural Aktiv Hair Conditioner und das Speick Natural Aktiv Shampoo sind perfekt aufeinander abgestimmt. Schwarzer Hafer und Zuckerrüben-Extrakt dringen tief in die Haarstruktur ein, spenden natürliche Feuchtigkeit, essenzielle Nährstoffe und stärken das Haar.

Besonders an dem Conditioner ist, dass ein Produkt gleich drei verschiedene Anwendungsmöglichkeiten bietet:

1. Nach der Haarwäsche – im Haar verteilen, kurz einwirken lassen und ausspülen.

2. Conditioner als Haarkur – im Haar verteilen, circa 10 Minuten einwirken lassen und anschließend ausspülen.

3. Conditioner als Haarmaske – im Haar verteilen und im Anschluss nicht ausspülen.


3 Lebensmittel und Nährstoffe für gesundes Haar

Allerdings können wir unsere Haare nicht nur von außen mit Haarpflegeprodukten, sondern auch von innen heraus unterstützen. Grundlage hierfür sind eine gesunde Ernährung und bestimmte Lebensmittel und Nährstoffe, die Einfluss auf unsere Haarpracht nehmen können.

Leinsamen

Leinsamen stecken voller wertvoller Omega-3-Fettsäuren, welche das Haar von innen heraus kräftigen. Du kannst Leinsamen wunderbar in die Mahlzeiten integrieren, zum Beispiel als Topping beim Salat, sie pur verzehren oder auch ein Leinsamenöl verwenden.

Feigen

Ein wichtiger Nährstoff in Feigen ist Eisen, welches das Haarwachstum ankurbeln kann. Übrigens können schon zwei Feigen pro Tag den täglichen Bedarf decken.

Beeren

Beeren stecken nur so voller Vitamin C. Dies stärkt einerseits das Immunsystem, aber sorgt ebenfalls dafür, dass der Körper Eisen besser aufnehmen kann. Zudem fördert Vitamin C die Durchblutung der Kopfhaut und schützt vor freien Radikalen.

Mit diesen Tipps kannst du deinen Haaren und der Kopfhaut nun eine extra Portion Pflege schenken, Wohlfühlmomente kreieren und es dir gut gehen lassen.

Liebste Grüße,
Elisa

Umstieg auf Naturkosmetik #Gesichtspflege

Kommen wir heute mal zur Königsdisziplin: Dem Umstieg auf Naturkosmetik im Bereich der Gesichtspflege. Nachdem dieser bei der Körperpflege wirklich jedem gelingen dürfte und auch bei Deo, Sonnencreme und Duft mit ein paar Tipps definitiv zu meistern ist, ist es im Bereich der Reinigung und Pflege für die Gesichtshaut deutlich komplizierter. Oder doch nicht?

Von Inhaltsstoffen und Hauttypen

Grundsätzlich benötigt jede Haut zunächst eine Reinigung und anschließend eine passende Pflege – dazu weiter unten mehr. Der Umstieg auf Naturkosmetik im Bereich Gesichtspflege kann zunächst etwas tricky sein, da auf bestimmte Stoffe, die in konventioneller Kosmetik zum Einsatz kommen, verzichtet wird. In Naturkosmetik kommen zum Beispiel keine Silikone vor, die oberflächlich für glatte Haut sorgen. Auch auf Mineralöle wird verzichtet, die Feuchtigkeit in der Haut einschließen können und somit besonders trockener Haut zugute kommen. Menschen mit empfindlicher Haut müssen auch bei Naturkosmetik auf die Zusammensetzung achten, da diese nicht automatisch für jeden verträglich ist. So können beispielsweise Duftstoffe und Alkohol zu Irritationen führen. In Naturkosmetik finden nämlich gerne ätherische Öle zur Beduftung und
Alkohol zum Konservieren Einsatz, auf die sensible Haut reagieren können. Deshalb lohnt sich auch hier ein Blick auf die Inhaltsstoffe (Inci-Liste).

In der Regel wird übrigens in die fünf folgenden Hauttypen unterschieden, die unterschiedliche Bedürfe haben:

• Normale Haut
• Fettige Haut
• Trockene Haut
• Mischhaut
• Sensible Haut


Natürliche Reinigung & Pflege des Gesichts mit Naturkosmetik

Speick Naturkosmetik bietet in der Thermal Sensitiv Serie einige Gesichtspflegeprodukte an, die prinzipiell für jeden Hauttyp geeignet sind. Wie bei jeder Gesichtspflegeroutine – ob konventionell oder natürlich – steht am Anfang immer eine gründliche und zugleich sanfte Gesichtsreinigung. Wer Make-Up oder Sonnenschutz trägt, für den ist eine zweifache Gesichtsreinigung sehr gut geeignet. Wie dieses Double Cleansing gelingen kann, erfahrt ihr hier.

Anschließend ist ein Toner ideal, um letzte Schmutz-Partikel zu entfernen und den ph-Wert der Haut wieder auszugleichen. Danach ist Feuchtigkeit gefragt – und das sowohl bei trockener als auch bei fettiger Haut. Das leichte Serum von Speick Naturkosmetik mit Hyaluronsäure und Thermalwasser ist hierfür ein toller Allrounder. Die Feuchtigkeit will anschließend noch in der Haut eingeschlossen werden. Das gelingt sowohl mit der schützenden Tagescreme als auch mit der regulierenden Nachtcreme von Speick Naturkosmetik. Wer diesen Effekt noch verstärken möchte, kann der Creme etwas pflanzliches Öl oder Fett untermischen – zum Beispiel pures Avocadoöl oder Sheabutter.

Die Steps für eine Basis-Gesichtspflegeroutine auf einen Blick

  1. Gesichtsreinigung
  2. Optional: erneute Gesichtsreinigung
  3. Toner
  4. Serum
  5. Creme

Tipp: Die Haut solltet nach der Gesichtsreinigung nicht gerötet sein, spannen oder jucken!

Umstieg auf natürliche Gesichtspflege lohnt sich doppelt

Der Umstieg auf Naturkosmetik auch und gerade im Bereich der Gesichtspflege und -reinigung lohnt sich gleich doppelt: Zum einen führt ihr eurem Körper keine potentiell schädlichen Inhaltsstoffe mehr zu, die unter anderem im Verdacht stehen, hormonell wirksam zu sein. Zum anderen tut ihr gleichzeitig der Natur etwas Gutes, wenn ihr auf Mikroplastik und Co. verzichtet. Speick Naturkosmetik bietet hierfür mit seinen Gesichtspflegeprodukten eine unkomplizierte Pflegeserie an, mit der auch ihr den Einstieg ausprobieren könnt. Noch ein Tipp zum Schluss:
Wenn die Umstellung eurer Gesichtspflege nicht auf Anhieb oder im Gesamten funktioniert, verzweifelt bitte nicht sofort und gebt der vielfältigen Welt der Naturkosmetik noch eine weitere Chance.

Viele weiterführende Informationen rund um eine natürliche Gesichtspflege findet ihr außerdem auf meinem Blog Elisabeth Green. Schaut gerne vorbei!