After Sun Pflege für die Haare

Viel Sonne, viel Feuchtigkeit. Dass diese Kombi für unsere Haut unverzichtbar ist, muss man niemandem mehr erklären. Darüber hinaus brauchen auch unser Haare  dringend Zuwendung nach der Sonne, ganz besonders in den Spitzen. Und auch die Kopfhaut kann von UV-Strahlung in Mitleidenschaft gezogen werden. Zum Glück bietet das Sortiment von Speick Naturkosmetik passende Produkte als After Sun Pflege für die Haare. (M)ein perfektes Trio stelle ich euch vor.

So angenehm ihre Strahlen sind: In allen Jahreszeiten kann ich der Sonne mehr abgewinnen, als im Sommer. Von lauen Nächten und kühlen Temperaturen am Morgen abgesehen, ist es mir schlicht und ergreifend zu heiß. Beziehe ich dann noch das Risiko von Sonnenbrand mit ein, genieße ich die warme Jahreshälfte lieber im Schatten. Meine Haut verwöhne ich täglich nach dem Duschen mit Aloe-vera-haltigen Produkten. Das sorgt für Hydration und beseitigt leichte Entzündungen, wenn ich doch mal zu intensiv dem Sonnenlicht ausgesetzt war… Aber was ist eigentlich mit meinen Haaren? Lockdownbedingt sind sie im letzten Jahr ganz schön gewachsen. Spitzen schneiden, war dringend nötig. Und damit das angenehme Haargefühl nun erhalten bleibt, ist Pflege angesagt. Fangen wir am besten ganz oben an:

Speick Pure Shampoo

Wer von euch einen Scheitel trägt, hat es sicher schon einmal erlebt: Gereizte Kopfhaut durch zu viel Sonne. Das kann wirklich schmerzhaft sein… Aber auch der Kontakt mit Chlor- oder Salzwasser ist zusammen mit UV-Strahlung nicht gerade der Schongang für die Ansätze. Hier ist die milde Reinigung ein Muss! Das Speick Pure Shampoo reinigt mit milden, pflanzlichen Tensiden. Es pflegt Haare und Kopfhaut ohne Parfümöle und Farbstoffe. Pflanzliche Wirk- und Pflegestoffe – speziell für sensible Kopfhaut – versorgen die Haare mit wichtigen Nährstoffen und unterstützen die Regeneration der Haarstruktur. Hier ist Zuckerrüben-Extrakt einer meiner Lieblinge: Er spendet wertvolle Feuchtigkeit, Darüber hinaus glättet der Wirkstoff die Haarstruktur, was unschönem Frizz vorbeugt. Weizenproteine machen das Haar weich, geschmeidig und leicht kämmbar. 

Speick Natural Aktiv Hair Conditioner

Damit die Längen eine Zusatzpflege bekommen, ist für mich der Speick Natural Aktiv Hair Conditioner unverzichtbar. Schwarzer Hafer- und Zuckerrübenextrakt hydrieren das Haar und versorgen es gleichzeitig mit Nährstoffen. Das Haar wird gestärkt und die Haarstruktur nachhaltig verbessert. Das Sonnen-Plus: Fair Trade Arganöl, das den Glanz verbessert und mein  Haar weich und geschmeidig macht. Man kann den Conditioner nach dem Einwirken ausspülen – für eine Intensivwirkung kann er übrigens  auch im (Sommer)Haar verbleiben.

Speick Sun After Sun Lotion

Für die Haarspitzen habe ich noch einen Extra-Tipp für euch, den auch viele Kolleginnen schon für sich entdeckt haben: Die Speick Sun After Sun Lotion als Anti-Spliss-Pflege. Mit 80% Bio-Aloe vera-Gel ist die leichte Formulierung prädestiniert für den Einsatz zur Haar-Regeneration. Neben der Wüstenlilie sind auch Zuckerrüben-Extrakt und pflanzliches Glyzerin enthalten, dazu Vitamin E und schützendes Ectoin. Das Cremefluid ist trotz seiner Rohstoffvielfalt leicht genug, um das Haar nicht strähnig erscheinen zu lassen. Ich verwende für  meine schulterlangen Haare etwa eine haselnussgroße Portion, die ich in die feuchten Spitzen gebe. Die Reste verreibe ich in den Händen und streiche damit über fliegende Härchen an den Ansätzen.

Probiert die After-Sun-Tricks fürs Haar unbedingt aus und genießt den verbleibenden Sommer.

Eure Jenny

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Gesichtsreinigung leicht gemacht mit 4 Seifen, Made by Speick

Gut gereinigt ist halb gepflegt – das gilt insbesondere am Abend, wenn Make-up, Umwelteinflüsse und Co. ihre Spuren auf der Haut hinterlassen haben. Seifen bieten eine komfortable Möglichkeit zur Gesichtsreinigung. Gleich vier Seifen im Sortiment von SPEICK Naturkosmetik sind dafür bestens geeignet und vereinen die grundsätzlichen Vorteile von Seifen mit der Möglichkeit, die Pflege ganz individuell auf das eigene Hautbild abzustimmen.

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2×2 Vorteile von Seifen

Seifen bringen gegenüber anderen Produkten einige Vorteile mit sich – insbesondere folgende:

Seifen sind ressourcenschonende Raumwunder

In vielerlei Hinsicht sind Seifen als ressourcenschonend zu bewerten. Das fängt bei der Produktion an, da die Seifenherstellung kaum Abfall verursacht, und endet bei der minimalistischen Verpackung, die weder Tuben noch Flaschen erfordert. Als kleine, kompakte und handliche Produkte sind sie außerdem sowohl im Badezimmer als auch im Reisegepäck echte Raumwunder.

Seifen sind hygienische Allrounder

Mit ihrem basischen pH-Wert unterstützen Seifen das Milieu der Haut, in dem unerwünschten Keimen das Leben schwergemacht wird. Die Voraussetzung dafür ist allerdings, dass Seifenstücke zwischen der Anwendung gut trocknen können, z. B. in einer passenden Seifenschale. Mit ihren vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten ermöglichen Seifen außerdem eine flexible, multifunktionale Pflegeausstattung von Kopf bis Fuß – und klar, zum Händewaschen sind sie ja sowieso geeignet. Selbst zur Pinselreinigung eignen sich manche Seifen bestens.

Die passende Gesichtsseife, Made by Speick, finden

Wenn eine Seife zur Gesichtsreinigung verwendet werden soll, ist es wichtig, die passende Seife zu verwenden, die die optimale Kombination aus Reinigung und Rückfettung bietet. Im Sortiment von SPEICK Naturkosmetik steht mit den vier Seifen, Made by Speick für jedes Hautbild die passende Seife zur Auswahl. Alle vier Seifen haben gemeinsam, dass sie die Haut nicht nur gründlich reinigen, sondern dank passender verseifter Pflanzenöle und einer speziellen Wachscreme schon während der Reinigung pflegen. Außerdem sind alle vier vegan, d. h. die zur Verseifung verwendeten Öle und Fette sind rein pflanzlich und es wird auf tierische Pflegekomponenten wie Milch oder Honig sowie tierische Farbstoffe (insbesondere Karmin) verzichtet.

Zusätzliche Rohstoffe in den Seifen-Rezepturen sorgen dafür, dass der individuelle Hautzustand gezielt gepflegt werden kann. Nach diesem Ansatz habt ihr bei den vier bunten Gesichts- und Körperseifen, Made by Speick folgende Auswahl:

Die Red Soap mit roter Heilerde

Reife oder trockene Haut freut sich über Unterstützung bei der Regeneration. Die leicht floral duftende Red Soap hat zu diesem Zweck rote Heilerde im Gepäck, die reich an Mineralstoffen und Spurenelementen ist. Die rote Farbe stammt nicht etwa von zugesetzten Farbstoffen, sondern von den Eisenoxiden, die natürlicherweise in roter Heilerde enthalten sind.

Die Green Soap mit marokkanischer Lavaerde

Ghassoul, auch als marokkanische Lavaerde bekannt, macht die Green Soap zu einer Wohltat für schnell fettende Haut, denn das grüne Tonmineral entfernt Schmutzpartikel und überschüssigen Talg porentief. Gleichzeitig wird die Haut aber vor dem Austrocknen geschützt. Der frische Duft der Seife unterstützt das Reinigungsgefühl auch olfaktorisch.

Die Black Soap mit Aktivkohle

Aktivkohle liegt voll im Trend und es wirkt für mich immer ein bisschen wie Magie, dass diese Seife die Haut so gründlich reinigt! Das Geheimnis der Aktivkohle liegt darin, dass sie aufgrund ihrer großen Oberfläche kleinste Teilchen (z. B. Bakterien) binden kann. Davon profitiert insbesondere entzündliche Haut, die bspw. zu Akne neigt, aber auch fettige Haut wird mit der Black Soap sanft geklärt. In Sachen Antipollution ist sie ebenfalls eine gute Wahl. Der Duft der Seife ist krautig-frisch.

Die White Soap mit Rügener Heilkreide

Mit Heilkreide von der Insel Rügen ist in der White Soap ein einheimischer Rohstoff der Star. Mit ihrer reinigenden, aber gleichzeitig sanften Wirkung, ist sie insbesondere für sensible oder zu Rötungen neigender Haut sehr gut geeignet. Empfindliche Nasen werden außerdem von dem cremigen Duft sanft umspielt.

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How to: Gesichtsreinigung mit Seife leicht gemacht

Die Verwendung von Seife als erster Schritt in der Gesichtspflege ist denkbar einfach:

  1. Das Gesicht wird mit lauwarmem Wasser befeuchtet.
  2. Die Seife wird in der Hand mit Wasser aufgeschäumt.
  3. Der Schaum wird sanft im Gesicht verteilt und ohne Druck einmassiert. Wichtig: Augen und Mund geschlossen halten. Bei Sonnenschutz oder stärkerem Makeup hat sich die Verwendung eines Waschhandschuhs bewährt.
  4. Den Schaum mit lauwarmem Wasser abspülen. Wer mag, nimmt ein Schwämmchen oder einen Lappen zur Hilfe, im Grunde genügt aber das bloße Abspülen mit den Händen.
  5. Danach folgt, wenn gewünscht, die Tages- oder Abendpflege.

Pro-Tipp #1: Double Cleansing mit Seife und dem Mizellenwasser von Speick

Wenn ich geschminkt bin, setze ich bei der Gesichtsreinigung auf das asiatisch inspirierte Double Cleansing. Dabei nutze ich im ersten Schritt das Speick Thermal Sensitiv Mizellenwasser, um insbesondere das Augen Makeup sanft, aber gründlich zu entfernen. Danach folgt der zweite Reinigungsschritt mit der passenden Gesichtsseife. Das Ergebnis ist blitzeblanke Haut, die perfekt für die Nachtpflege vorbereitet ist.

Pro-Tipp #2: Seife restlos aufbrauchen inkl. Spaßfaktor mit Seifensäckchen

Wie sich der Spaßfaktor im Bad mit einem Seifensäckchen erhöhen lässt, hat Julia ausführlich erläutert. So könnt ihr die Seife eurer Wahl nicht nur üppig aufschäumen, sondern kleinere Seifenstückchen auch ganz unkompliziert restlos aufbrauchen. So macht Nachhaltigkeit doppelt Spaß!

Schwarz, weiß, grün oder rot? Ihr habt die Wahl!

Eure Ida

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Drei sommerliche Körperpflegeroutinen mit SPEICK Naturkosmetik

Nun hat er kalendarisch offiziell begonnen: der Sommer. Spätestens jetzt ist es Zeit für luftig-leichte Pflege, Durstlöscher für die Haut und sommerliche Düfte. Drei verschiedene Körperpflegeroutinen stehen heute im Fokus, die für jeden Lifestyle die passenden Produkte bereithalten:

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Für Puristen: zuverlässige Basics

Wer es in der Körperpflege gern puristisch mag, kann im Sommer auf zuverlässige Basics setzen. Neben Sonnenschutz (je nach Hauttyp und Bedarf) sind es vor allem Deo und eine leichte Feuchtigkeitspflege, die die sommerliche Basisausstattung ausmachen. Der Speick Pure Deo Stick ist dabei Teil meiner persönlichen Sommer-Essentials. Er ist unbeduftet und konkurriert so weder mit duften Pflegeprodukten noch mit den feinen Düften, die uns in der Natur derzeit umgeben. Die zentrale Eigenschaft des Deo Sticks ist, dass er der Bildung von Gerüchen in den Achseln nicht nur vorbeugen, sondern diese auch  neutralisieren kann – und das sogar mit Langzeitwirkung.

Für die Versorgung der Haut mit Feuchtigkeit ist  in meiner puristischen Ausstattung die Speick Organic 3.0 Body Lotion verantwortlich. Sie kommt in einer smarten Verpackung daher, die kreislauffähig ist und nur einen geringen ökologischen Fußabdruck hinterlässt. Die federleichte Textur zieht superschnell auf der Haut ein und bringt trotzdem das nötige Maß an Pflege mit – perfekt am Morgen, wenn die Pflegeroutine wenig Zeit in Anspruch nehmen soll. Die Sinne kommen dabei trotzdem auf ihre Kosten, denn der sommerlich-fruchtige Duft schmeichelt der Nase sehr.

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Für Outdoor-Fans: aktiviert von Kopf bis Fuß

Wenn ihr im Sommer das Outdoor-Leben in vollen Zügen genießt, freut sich die Haut über eine Extraportion Pflege. Gerade die Füße nehmen zusätzliche Aufmerksamkeit dankend an. Dafür eignet sich der Speick Natural Aktiv Fußbalsam ideal – zum Beispiel nach einer ausgedehnten Tour in Wanderschuhen oder nach der Gartenarbeit. Ich begrenze die Anwendung dabei nicht nur auf die Füße, sondern creme und massiere auch gern die Unterschenkel damit ein, denn Rosskastanien- und Rosmarienextrakt kurbeln die Durchblutung an und entlasten so schwere Beine. Die feuchtigkeitsspendende und hautberuhigende Wirkung des Fußbalsams sorgt dafür, dass strapazierte Füße rundum gepflegt und geschützt werden. Julia hat den Balsam sogar fest in ihre Abendroutine integriert.

Um morgens erfrischt und vitalisiert in einen sommerlichen Outdoor-Tag zu starten, ist die Speick Natural Aktiv Body Lotion das Mittel meiner Wahl. Sie zieht ebenfalls fix ein, belebt aber mit ihrem krautig-zitrisch-herben Duft die Sinne. Dank Bio-Aloe vera und Zuckerrübenextrakt ist die Haut ideal mit Feuchtigkeit versorgt und kann so den Einflüssen von warmem Sommerwind trotzen.

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Für Home Spa-Genießer: Wellness-Einheiten von Kopf bis Fuß

Achtsame Wellness-Einheiten müssen sich nicht ausschließlich auf die Wintermonate beschränken. Auch im Sommer sind kleinere Auszeiten mit einem wohltuenden Pflegeprogramm eine Wohltat. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Verwöhnprogramm für Hände und Füße in 3 Schritten? Ihr könnt mit einem erfrischenden Fußbad und einem Peeling starten und findet dafür hier zwei Rezepte. Die Hand- und Nagelpflege aus der Speick Thermal Sensitiv Serie ist zur anschließenden Pflege am Abend einer meiner Favoriten, da ihr Duftprofil bei mir sofort den Entspannungsmodus aktiviert. Praktischerweise nutze ich sie dabei sowohl für die Hand  als auch  Fußpflege.

Die Speick Thermal Sensitiv Body Lotion unterstützt den Wellness-Modus von Kopf bis Fuß und holt olfaktorisch den Sommer auf die Haut. Diese Body Lotion ist die passende Wahl für ein samtig-weiches Hautgefühl und ein wohliges rundum Gefühl – ganz ohne sich im Sommer in eine warme Decke kuscheln zu müssen. Algenextrakt und Thermalwasser aus Bad Schlangenbad sorgen dabei nicht nur für Regeneration und Beruhigung nach dem Sonnenbaden, sondern unterstützen auch die Feuchtigkeit und die Elastizität der Haut. Die Body Lotion liefert so Wellness-Feeling mit Mehrwert.

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Puristisch, aktivierend oder rundum verwöhnend – ihr habt mit den verschiedenen Produkten aus dem Sortiment von SPEICK Naturkosmetik die Wahl!

Einen fröhlichen Start in den Sommer wünscht euch
Eure Ida

Was genau bedeutet das PAO Zeichen?

Gesehen habt Ihr die Grafik mit dem geöffneten Cremetopf auf euren Kosmetikartikeln bestimmt schon einmal. Und euch vielleicht oft gefragt, was dieses Symbol eigentlich genau bedeutet. Als das PAO Symbol durch die EU-Kosmetik Verordnung beschlossen wurde und dann auf den Kosmetikprodukten auftauchte, war es für mich lange ein Rätsel, was das eigentlich genau ist.

Haltbarkeit bei kosmetischen Produkten

Bei den Lebensmitteln kennen wir die geläufige Bezeichnung: Mindestens haltbar bis Datum XY. Da kosmetische Produkte in der Haltbarkeit anderen Bedingungen als Lebensmittel unterliegen, die Regulierungen jedoch genauso streng sind, gibt es hier das PAO Symbol.  

Dieses Symbol gilt für alle kosmetischen Produkte, die eine Mindesthaltbarkeit von mehr als 30 Monaten vorweisen können. Das bedeutet, dass die Produkte ab Herstellung gesetzlich vorgeschrieben mindestens 30 Monate haltbar sein müssen. Für Produkte, die eine kürzere Haltbarkeit haben, ist ein Mindesthaltbarkeitsdatum anzugeben, welches das genaue Datum des Ablaufs und damit das Ende der garantierten Funktionsfähigkeit und Verwendbarkeit des Produktes angibt.

Das PAO Symbol im Detail

Produkte, die mindestens 30 Monate haltbar sind, benötigen eine Chargennummer und ein PAO. Ausgeschrieben lautet PAO: Period After Opening und gibt die Haltbarkeit und damit die unbedenkliche Verwendungsdauer (bei sachgemäßer Aufbewahrung) nach dem Öffnen eines Produktes an. Wenn Ihr zum Beispiel ein kosmetisches Produkt mit dem geöffneten Cremetopf Symbol und 9M darin abgebildet besitzt, könnt Ihr dieses Produkt 9 Monate nach dem Öffnen ohne Bedenken nutzen. Das M steht dabei für Monate.

Und wie ist das bei den Speick Naturkosmetik Produkten?

Alle unsere Produkte sind mit einer Chargennummer gekennzeichnet, sind damit eindeutig rückverfolgbar und haben eine garantierte Haltbarkeit von mindestens 30 Monaten nach der Herstellung. Die Ermittlung der Haltbarkeit erfolgt durch viele Testungen und muss genauestens dokumentiert und belegt werden. Der Zeitraum der Verwendungsdauer nach dem Öffnen variiert und ist abhängig von der Zusammensetzung jedes einzelnen Produktes und dessen Verpackung. So haben beispielsweise alkoholische Wässer oder fast wasserfreie alkalische Seifenstücke eine längere PAO als beispielsweise eine Creme oder Lotion. Diese sind aufgrund der Zusammensetzung sensibler und nicht ganz so lange haltbar. Die Festlegung der PAO muss also die Komplexität der kosmetischen Mittel sowie die normale und angemessene vorhersehbare Anwendung durch die Verbraucherinnen und Verbraucher berücksichtigen.

In der Regel sind die meisten Produkte jedoch länger haltbar als angegeben. Die Angabe der Haltbarkeit nach dem Öffnen soll dem Verbraucher helfen, den Zeitraum (einer gesundheitlich unbedenklichen Anwendung) besser zu beurteilen.

Ein kleiner Tipp: Wir bei Speick Naturkosmetik empfehlen, mit einem dünnen, wasserfesten Stift das Datum der Erstöffnung auf dem Produkt zu notieren. So könnt Ihr ganz leicht ausrechnen, ob der Inhalt nach wie vor unbedenklich in der Anwendung ist.

Und was ist  die Chargencodierung genau?

Hinter der Chargennummer sind alle produktrelevanten Daten verborgen, die es bei einer Kundenanfrage ermöglichen, alle Herstellungsprozesse und Ausstattungsteile bis hin zu jeder einzelnen Charge eines eingesetzten Rohstoffes zu verfolgen.

Die Chargennummer ist also ein gesetzlich vorgeschriebener, verschlüsselter Code zur Chargenrückverfolgung. Bei vielen unserer Produkte ist diese Charge 4-stellig und lässt sich, einmal gewusst wie, ganz leicht lesen: Die letzten beiden Ziffern entsprechen dem umgedrehten Produktionsjahr, also bspw. 91 steht für 2019 oder 12 steht für 2021. Die ersten beiden Ziffern kennzeichnen die fortlaufende Produktion. Die Charge 0712 wäre also die siebte Produktion des Produktes im Jahr 2021, die Charge 1591 die 15. Produktion in 2019.

Jetzt kommen PAO und Chargennummer in Zukunft hoffentlich leichter für euch daher? Wenn klar ist, was welches Zeichen bedeutet und, wie es zu lesen ist, ist es eigentlich ganz einfach und auch sehr praktisch, finde ich. Ganz viel Freude weiterhin beim Öffnen, Beschriften und Benutzen eurer Kosmetikprodukte.

Eure Sara

Speick Naturkosmetik Handpflege Fußpflege

Speick Naturkosmetik auf meinem Nachtkästchen

Seit vielen Jahren pflege ich ein Ritual, wenn ich abends ins Bett gehe: Ich creme erst meine Füße ein, dann kommen die Hände dran. Sobald der Fussbalsam und die Handpflege eingezogen sind, mache ich das Licht aus um zu schlafen. Auf meinem Nachtkästchen stehen deswegen – ich bin schließlich Beautybloggerin – so einige Hand- und Fußcremes. Zu meinen Favoriten gehören der Speick Natural Aktiv Fussbalsam und die Speick Thermal Sensitiv Hand- und Nagelpflege.

Speick Naturkosmetik Handpflege Fußpflege

Speick Natural Aktiv Fussbalsam

Kennen- und schätzengelernt habe ich den Speick Natural Aktiv Fussbalsam durch Jenny: Sie liebt diesen schon seit langem und hat hier auf dem Blog immer wieder darüber geschrieben. Ganz zurecht, wie ich finde!

Die Formulierung mit Bio-Sojaöl ist für meine Füße genau richtig: Der Fussbalsam ist reichhaltig, zieht aber trotzdem zügig ein. Dazu duftet er schön spritzig-erfrischend. Auszüge der Rosskastanie und des Rosmarins regen die Durchblutung an, Hopfen wirkt antibakteriell und mindert damit die Entstehung von unliebsamen Gerüchen. Gleichzeitig wird die Haut mit Zuckerrübenextrakt befeuchtet und mit Sanddornbeeren beruhigt. Selbstverständlich darf auch der einzigartige Speick-Extrakt nicht fehlen, der mich an eine schöne Bergwanderung in Kärnten erinnert: Dort wächst der Speick und wird in kontrolliert biologischer Wildsammlung gesammelt. Mehr zu diesem Pflänzchen gibt es auf der Speick-Homepage zu lesen.

Ich creme meine trockene Haut an den Füßen sorgfältig mit dem Fussbalsam ein und massiere sie dabei ein bisschen: Mit warmen Füßen kann man schließlich besser einschlafen. Plus: Meine Füße sind durch die tägliche Pflegeeinheit immer sandalenfein.

Speick Thermal Sensitiv Nährende Hand- und Nagelpflege

Anschließend kommen meine Hände dran: Die Speick Thermal Sensitiv Nährende Hand- und Nagelpflege eignet sich ebenfalls für eine kleine abendliche Handmassage. Sobald die Handcreme gut eingezogen ist, bleibt auf der Haut ein schützender, aber nicht fettiger Film zurück – fast wie eine Handmaske über Nacht!

Wie auch die anderen Produkte der Serie Thermal Sensitiv basiert die zart fruchtig-frisch duftende Hand- und Nagelpflege auf Thermalwasser aus Schlangenbad im Taunus, das viel Kieselsäure enthält.  Bio-Sojaöl und Bio-Kameliensamenöl pflegen die Haut, die Hautbarriere wird mit einem Wirkkomplex aus Linolsäure und Linolensäure gestärkt. Für Feuchtigkeit sorgen das Bio-Aloe vera Gel sowie der Braunalgen-Extrakt, der die Haut revitalisiert.

Mein abendliches Ritual beim Zubettgehen dauert nur wenige Minuten, trotzdem entspannt mich meine tägliche Pflege-Routine. Und meine Füße und Hände danken es mir ebenfalls.  

Eure Julia

Im Dreiertest: Unsere Sommer Must-Haves

Die ersten heißen Tage haben wir schon hinter uns und nun kommt unaufhaltsam der Sommer. Wir genießen die Zeit im Freien bis in die Abendstunden hinein. Damit wir bei Hitze nicht nur einen kühlen Kopf bewahren, dürfen ein paar Beauty-Helfer nicht fehlen…

Julia, Ida und Jenny stellen im Dreiertest ihre Favoriten vor, die für Sommerhaut unverzichtbar sind.

Die Speick SUN After Sun Lotion: Julias Sommerbegleiter

Das Produkt:

Die Speick SUN After Sun Lotion in der hellblauen Tube ist im Sommer eines meiner liebsten Beauty-Produkte. Das hat gleich mehrere Gründe – und die Inhaltsstoffe sind einer davon: Die After Sun Lotion basiert zu 80% auf Bio-Aloe vera Gel, das hydratisierend, kühlend und entzündungshemmend auf der Haut wirkt. Dazu kommt der Wirkstoff Ectoin, der einen Zellschutz bietet und ebenfalls für Feuchtigkeit in der Haut sorgt. Die Hautbarriere wird mit dem von Speick entwickelten Komplex mit den essentiellen Fettsäuren Linolsäure und Linolensäure gestärkt. In der von Cosmos zertifizierten Formulierung wird auf Alkohol oder ätherische Öle verzichtet. Dank der Fruchtextrakte aus Aprikose, Apfel, Kokos, Kaffee, Tonkabohne und Vanille duftet die Lotion trotzdem zart sommerlich.

So habe ich getestet:

Für mich ist die Speick SUN After Sun Lotion im Sommer täglich im Einsatz. Und das liegt nicht daran, dass ich ständig in der Sonne liege. Stattdessen verwende ich die After Sun Lotion nach dem Duschen als leichte und zart duftende Bodylotion. Die cremig-gelige Textur zieht ruckzuck ein und spendet meiner Haut Feuchtigkeit ohne einen klebrigen Film zu hinterlassen. Auch im Gesicht macht sich die After Sun Lotion gut: Ich trage sie wie ein befeuchtendes Serum unter einer Gesichtscreme oder unter der Sonnencreme auf. Selbstverständlich darf sie auch nach einem sonnigen Tag am Badesee als klassisches After Sun meine Haut beruhigen und pflegen.

Mein Fazit:

Für mich stimmt bei der Speick SUN After Sun Lotion einfach alles, sonst wäre sie ja auch nicht mein Sommer-Favorit 😊 : Angefangen von den feuchtigkeitsspendenden, entzündungshemmenden und schützenden Inhaltsstoffen über die angenehm leichte Textur bis hin zum sommerlichen Duft aus Fruchtextrakten – plus die multifunktionalen Einsatzmöglichkeiten. Der Sommer kann kommen…

Speick Pure Deo Stick: Idas Langzeitliebling mit Langzeitwirkung

Sommerzeit ist Draußenzeit: Wanderungen, Ausflüge, Gartenarbeit, Grillpartys, … In den wärmeren Monaten locken mich viele Aktivitäten ins Freie. Auf zwei Dinge möchte ich dabei auf keinen Fall verzichten: zuverlässigen Sonnenschutz und wirksames Deo.

Das Produkt:

Mein Langzeit-Favorit für frische Achseln ist seit mehreren Jahren der Speick Pure Deo Stick. Frischer Schweiß riecht nicht. Damit das auch über Stunden so bleibt, setzt Speick Naturkosmetik im Pure Deo Stick auf das Bio-Wirkprinzip, bei dem der enzymatische Abbau des Schweißes durch Salbeiextrakt verhindert wird. Der Clou des Sticks ist aber, dass er zusätzlich in der Lage ist, bereits entstandenen Schweißgeruch zu neutralisieren. Der enthaltene Zinkkomplex sorgt dabei für die gewünschte Langzeitwirkung. Die Rezeptur ist alkoholfrei und so auch für sensible Haut geeignet.

So habe ich getestet:


Der Speick Pure Deo-Stick ist inzwischen schon seit mehreren Jahren täglich bei mir im Einsatz. Ich nutze ihn morgens nach dem Duschen, an schweißtreibenden Tagen aber auch gern mal zwischendurch. Auf frisch rasierter Haut vertrage ich den Deo Stick ohne Irritationen. Besonders angenehm finde ich die geschmeidig-gelige, aber unklebrige und vor allem nicht zu flüssige Textur – für mich ein besonderes Plus im Vergleich zu Deo Sprays oder Roll-Ons. Durch seinen neutralen Duft lässt der Stick Freiraum für andere dufte Pflege-Komponenten wie Bodylotion oder auch Parfum.

Mein Fazit:

Mit dem Speick Pure Deo Stick im Badezimmer kann der Sommer gern allmählich kommen! Ich fühle mich damit für sportliche Outdoor-Aktivitäten und heiße Tage bestens gewappnet und habe das nächste Exemplar schon griffbereit im Schrank stehen.

Der Speick Natural Aktiv Fußbalsam: Jennys Cool Down für die Füße

Das Produkt:

Er ist für mich ein echter Klassiker: Der Speick Natural Aktiv Fußbalsam. Er ist schon sehr lange im Sortiment und vor allem unter Wanderfreunden beliebt. Doch die zertifizierte Rezeptur kann mehr, als nur müde Füße nach Bergtouren zu pflegen. Der reichhaltige, schnell einziehende Balsam bietet ein regelrechtes Rundum-Verwöhnprogramm. Sportler schätzen vor allem Rosskastanien- und Rosmarinextrakt, welche die Durchblutung anregen und schwere Beine beleben. Aber auch der antimikrobielle Hopfenextrakt überzeugt alle, die mit geschlossenem Schuhwerk unterwegs sind: Er optimiert das Fußklima, wirkt unterstützend zur Vorbeugung von Fußpilz und desodoriert. Für alle anderen, die sowohl entspannte, aber auch schöne Füße möchten, sorgen  Bio-Sojaöl und Vitamin F für Hydration, während Zuckerrüben- und Sanddornbeerenextrakt hautberuhigend und heilungsunterstützend wirken. Trockene Zonen und rissige Hautstellen gehören damit der Vergangenheit an. Außerdem steckt natürlich der Extrakt der hochalpinen Speick-Pflanze aus kontrolliert biologischer Wildsammlung (kbW) in der spritzig hellgrünen Tube.

So habe ich getestet:

Während wir unsere Hände immer fleißig cremen, rücken die Füße eigentlich nur in den Sommermonaten in den Fokus – dann kommt die Sandalensaison und die bodenständigen Begleiter sollen vorzeigbar sein. Dabei tragen sie uns das ganze Jahr über zuverlässig und hätten durchaus mehr Aufmerksamkeit verdient. Ich nehme mich da nicht aus, wobei ich den Balsam nach meinen Wanderungen und Schneeschuhtouren auch über den Winter gern verwende. Aber jetzt, nachdem auch ich das offene Schuhwerk wieder im Einsatz habe, gehören Pediküre, sommerlicher Nagellack und der Speick Natural Aktiv Fußbalsam zum regelmäßigen Basis-Programm. Zudem hat mein Freund kürzlich die Vorzüge einer ausgiebigen Fußmassage für sich entdeckt und auch da zeigt der Balsam seine Talente: Eine tolle Kombination aus Pflege, Durchblutung und Frische. Psst: Mittlerweile steht bei mir immer eine Tube neben dem Bett und ich verwöhne meine Füße vor dem Schlafengehen gern mit einer dünnen Schicht. Dann lasse ich die Füße einfach unter der Decke hervorblitzen und vom Fußende baumeln, während ich einschlafe – bis ich mich in kühleren Nächten wieder einkuscheln möchte, ist der Balsam eingezogen und bei lauen Temperaturen bekomme ich so den perfekten Cool-Down.

Mein Fazit:

Der Speick Natural Aktiv Fußbalsam ist nicht zu unterschätzen, denn obwohl Fußpflege nicht als „sexy“ gilt, so haben gepflegte Füße durchaus ihren Reiz und ohne sind diese in Sandalen eigentlich NoGos. Wenn zur idealen Hautpflege dann noch ein angenehm erholtes, frisches Gefühl hinzukommt, hat man flugs ein echtes Lieblingsprodukt, auf das man rund ums Jahr nicht mehr verzichten möchte. Mit 75 ml Füllmenge hat die Tube eine praktische Größe, die auch unterwegs oder im Nachtschränkchen prima einen Platz findet. Probiert den Balsam unbedingt aus. Aber Vorsicht: Suchtpotential!

Eure Julia, Ida und Jenny

Stay fresh: Wie Deos richtig wirken können

Bloß nicht ins Schwitzen kommen – das gilt für stressige Situationen ebenso, wie für heiße Sommertage. Aber mal abgesehen vom Geruch: Ist Schwitzen wirklich schlecht? Wir sind zusammen mit Susanne Gans, Laborleitung bei Speick Naturkosmetik, quasi „immer der Nase nach“ gegangen und haben uns vielen Facetten rund um Schweißbildung und Deodorants gewidmet. Hier erfahrt ihr Wissenswertes zum Thema Wirkprinzip, Rohstoffe und Rezepturen.

Was ist eigentlich Schweiß?

Das Sekret wird nahezu am ganzen Körper von unseren Schweißdrüsen abgesondert. Allerdings ist seine Zusammensetzung nicht überall die gleiche. Die ekkrinen Schweißdrüsen produzieren eine geruchlose Form, die fast komplett aus Wasser und Salzen besteht. Ihre Funktion ist die Kühlung – ein effektiver Mechanismus unserer hauseigenen Klimaanlage.

Problematischer sind da die apokrinen Drüsen in den behaarten Körperregionen. Der milchige Schweiß, der hier zutage tritt, enthält auch Proteine, Lipide und Pheromone. Zwar ist hier grundsätzlich das Entsenden von Gerüchen, genauer von Sexuallockstoffen vorprogrammiert – der unangenehme Geruch jedoch, kommt erst mit dem Abbau langkettiger Fettsäuren zustande, welcher mithilfe von Bakterien erfolgt. Unsere Ernährung, Gesundheit und bestimmte hormonelle Veränderungen können beeinflussen, wie unser Schweiß riecht.

Bevor wir uns den Deodorants widmen, fassen wir einmal kurz zusammen:

Frischer Schweiß riecht nicht: Erst wenn er länger auf der Haut verbleibt und bakterielle Abbauprozesse einsetzen, „müffelt“ es. Körperhygiene ist demnach der wichtigste Schlüssel gegen unangenehme Geruchsattacken. Auch die Zufuhr von Sauerstoff hemmt eine Geruchsbildung. Luftige Kleidung und die Rasur des Achselbereichs können sich  positiv auswirken.

Was machen Sprays, Roll-ons und Co.?

Wie ihr euch anhand der Vorbetrachtungen vorstellen könnt, setzen Deos jeder Art genau dort an, wo Geruch entsteht. Konventionelle Desodorierung erfolgt zum Beispiel in der Regel durch antimikrobielle Stoffe. Das ist zwar wirksam, der Einsatz von keimtötenden Zusätzen beeinflusst aber die gesunde Hautflora und kann damit Auswirkungen auf die Verträglichkeit haben. Reizungen und Allergien sind nicht ungewöhnlich und einige Stoffe stehen sogar im Verdacht, krebserregend zu sein.

Zum Glück hält die Natur Alternativen bereit:

Der Wirkstoff Zitronensäureester (Triethyl Citrate) ist eine Verbindung aus pflanzlichem Alkohol und natürlicher Zitronensäure und gehört zur Gruppe der Enzyminhibitoren. Diese sollen verhindern, dass die Enzyme, die den Schweiß zersetzen und damit den Geruch verursachen, aktiv werden. Die Bakterien, von denen diese Enzyme gebildet werden, bleiben unbeschädigt. Es darf also weiter geschwitzt werden –  aber ohne Geruchsbelästigung.

Der Duftstoff Farnesol lässt Kosmetika nicht nur leicht nach Maiglöckchen riechen, er hemmt auch schweißzersetzende Bakterien. Polyglyceryl-3 Caprylate soll verhindern, dass sich Bakterien in der feuchten Umgebung der Haut ungehemmt vermehren. Gemäß Studien wirkt der Stoff genauso gut wie das umstrittene Triclosan.

Da gibt es also durchaus Möglichkeiten. Welche Wirkstoffe sind die Anti-Geruchs-Helden in den Speick-Deos und was können sie?

Susanne Gans: Wir verwenden immer ein Bio-Wirkprinzip. Es basiert darauf, dass frischer Schweiß eigentlich nicht riecht, sondern nur seine enzymatischen Abbauprodukte. Durch den Einsatz von Pflanzenextrakten wird dieser enzymatische Abbau verhindert. Kein Abbau bedeutet keine Geruchsbildung. Da die Enzyme nicht zerstört werden, sondern nur in der Wirkung inhibiert werden, ist das eine besonders hautfreundliche Methode.

Wir  versuchen mit Hilfe von Salbeiextrakt die Poren auf natürliche Weise zu verengen, um die Schweißabgabe zu regulieren. Weniger Schweiß bedeutet weniger Abbau.

Alle unsere zertifizierten Deodorants enthalten zudem ein Bio-Ferment das die schlecht riechenden Abbauprodukte (wie z.B. geruchsbildende Säuren) neutralisiert und sich dadurch geruchlose Verbindungen bilden. Das verlängert die Wirkung.

Bei unserem Speick Pure Deo Stick wird zusätzlich ein Zinkkomplex eingesetzt, der wie ein Schwamm die unangenehmen Schweißabbaugerüche einsaugen kann. Daraus ergibt sich  eine effektive Langzeitwirkung.

Auch Alkohol desinfiziert, hält also die Bakterien in Schach und findet sich deshalb in vielen Deos. Aber gerade diese Zutat wird öfter diskutiert. Susanne, was meinst du? Ist Alkohol in Deos nützlich? Notwendig? Oder sagst du generell „Finger weg“?

Susanne Gans: Alkohol desinfiziert und wirkt antibakteriell. Er trägt entscheidend dazu bei, dass Deos auch funktionieren, da er die Deo-Wirkung verstärkt. Natürlich geht es auch ohne Alkohol. Dann brauche ich aber ein anderes Konzept und muss die desinfizierende Wirkung durch andere Inhaltsstoffe generieren. Wir haben einen Roll-on ohne Alkohol, der mit Anissäure arbeitet.

Grundsätzlich kommt es nicht nur auf die einzelnen Inhaltsstoffe an, sondern auch auf das Gesamtkonzept. Oft wird Alkohol wegen seiner austrocknenden Wirkung negativ beurteilt. Deshalb kommt es vor allem darauf an wie der Alkohol verarbeitet wird. Hochkonzentriert im Spray braucht man eine Feinstvernebelung und Feuchthaltefaktoren. In Deo Sticks ist der Alkohol gebunden und kommt so nicht mehr als reiner Alkohol auf die Haut.

Da wären wir auch schon bei den verschiedenen Formen: Roll-on, Stick oder Spray: Was wirkt bei wem am besten – oder ist es nur eine Frage der Vorliebe?

Susanne Gans: Die Vorliebe spielt natürlich eine entscheidende Rolle. Unserer Erfahrung nach ist das individuelle Wirkempfinden nicht objektiv messbar. Rein theoretisch scheinen die Deo-Sprays etwas besser zu wirken als die Roll-on Typen. Das liegt sicher an dem höheren Alkoholgehalt, der die Deo-Wirkung unterstützt.

Unsere Deo-Sticks sind nicht sauer, sondern basisch. Auch Sie haben das Bio-Wirkprinzip, also die Verhinderung des enzymatischen Abbaus des Schweißes durch Pflanzenextrakte, aber durch die Base (der Deo Stick ist eigentlich ein Seifengel) können auch die unangenehm riechenden Fettsäuren die beim Schweißabbau entstehen, neutralisiert werden – auch duftmäßig.

Unser Speick Pure Deo Stick ist für besonders schwierige Fälle. Er wirkt etwas anders, denn der eingesetzte Zinkkomplex kann zusätzlich die schlechten Geruchsmoleküle einsaugen, wie ein Schwamm und so neutralisieren. Das steigert die Langzeitwirkung und funktioniert noch besser als das ansonsten eingesetzte Bio-Ferment, das sich an unangenehme Geruchsmoleküle bindet und diese so neutralisiert.

Kommen wir am Ende noch zu einem anderen Thema: Schwitzen Männer eigentlich anders? Oder ist hier nur ein herberer Duft gefragt?

Susanne Gans: Das ist ein wenig umstritten: Eine australische Studie zeigt, dass die Schweißmenge offenbar nicht vom Geschlecht abhängt. Frauen können demnach genauso viel Schweiß wie Männer produzieren. Wissenschaftler der University of Wollongong (UOW) stellen vielmehr einen Zusammenhang zwischen Schweißmenge und Körpergröße eines Menschen her.

Das Ergebnis: Die kleineren Probanden gaben die Hitze ihres Körpers vorrangig über die Haut ab, die eher größeren durchs Schwitzen – und zwar unabhängig davon, ob es sich um Frauen oder Männer handelte. Nur weniger als fünf Prozent der Unterschiede des Hitzeverlustes seien laut Taylor auf das Geschlecht zurückzuführen.

Eine Studie aus dem Jahr 2010 der Osaka International University in Japan konstatiert eindeutige Unterschiede. Männer schwitzen demnach tatsächlich mehr als Frauen. Eine US-Studie der National Strength and Conditioning Association bestätigt das. Bei der wissenschaftlichen Untersuchung kam heraus, dass Frauen beim Sport im Schnitt 0,57 Liter Schweiß pro Stunde verlieren. Bei den Männern waren es 1,2 Liter. Somit war die Schwitzrate bei den Männern höher.

Gleichgültig was nun die Wissenschaft sagt: Männer und Frauen schwitzen, um die Körpertemperatur zu regeln. Der unangenehme Schweißgeruch entsteht beim Abbau des apokrinen Schweißes, also des Schweißes der Duftdrüsen. Und hier gibt es sehr wohl Unterschiede, die in erster Linie auch hormonell gesteuert werden.

Demnach kommt es bei beiden Geschlechtern vorrangig darauf an, dass das Deo wirkt, was wir mit unserem Bio-Wirkprinzip gut hin bekommen. Wichtig ist dabei immer der Duft, denn der darf nicht mit dem Schweiß abgebaut werden und muss dem Benutzer gefallen. Aber auch duftfreie Deos wie unser Speick Pure Deo Stick funktionieren.

Vielen Dank, liebe Susanne!

Wir können uns also ganz nach unseren Vorlieben für Deo-Form und Duft entscheiden. Ich für meinen Teil, bin nun neugierig geworden, tatsächlich mal die verschiedenen Varianten zu testen.

Eure Jenny

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Zitrusglück hoch 4: Seifen mit Bergamotte, Grapefruit, Orange und Co.

Kaum eine andere Pflanzenart verströmt so viele positive Vibes wie die verschiedenen Zitrusbäume es tun. Leuchtend strahlende Früchte, spritzige Aromen und kulinarische Vielfalt – damit sorgen Zitrone, Grapefruit, Orange und Co. für gute Laune und ein sonniges Gemüt. Das macht die natürlichen Aromen der Zitrusfrüchte auch für die Naturkosmetik interessant.

speick naturkosmetik zitrusseifen

“Das Land, wo die Zitronen blühen” – diese poetische Beschreibung Italiens lässt die Heimat der Zitrusbäume im europäischen Süden vermuten. Tatsächlich stammen sie aber aus Ostasien, wo sie seit tausenden Jahren kultiviert werden. Der lateinische Name der Orange, Citrus sinensis, verweist bspw. auf China als Herkunftsland.

Die Gattung der Zitruspflanzen gehört zur Pflanzenfamilie der Rautengewächse und umfasst verschiedene Arten, die sich gern untereinander kreuzen und so neue Arten hervorbringen. Sie alle fühlen sich in warm-heißen, subtropischen bis tropischen Gebieten besonders wohl und bringen dort nach der Blütezeit ihre Standorte mit farbigen, geradezu sonnig anmutenden Früchten zum Strahlen. In der äußeren Haut der Schale befinden sich die Öldrüsen, in denen die aromatischen Stoffe der Früchte stecken. Durch die Kaltpressung der Fruchtschalen (seltener auch durch deren Destillation) werden ätherische Zitrusöle, sog. Agrumenöle, gewonnen. Im Vergleich zu anderen ätherischen Ölen, wie bspw. Rose oder Jasmin, ist der Ertrag dabei relativ hoch. So werden bspw. für 1 Liter ätherisches Orangenöl lediglich 200 kg Zitronenschalen benötigt.

speick naturkosmetik zitrusduft

Zitrusdüfte zählen zu den beliebtesten Duftnoten – und das über alle Altersklassen hinweg. Der warm-süßliche Duft von ätherischem Orangenöl ist dabei einer der populärsten bei großen und kleinen Nasen, aber auch die spritzig-klare Zitrone oder die herb-fruchtige Grapefruit sind sehr beliebt. In der Aromatherapie werden sie unter anderem für ihre stimmungsaufhellende und geistig klärende, vitalisierende Wirkung geschätzt. Außerdem lassen sich Zitrusöle sehr vielseitig kombinieren und bereichern so nahezu jede natürliche Duftmischung.

Eine besondere Stellung innerhalb der Agrumenöle nimmt die Bergamotte ein, deren ätherisches Öl sich von seiner Zusammensetzung her stark von anderen Zitrusölen unterscheidet und eher ätherischem Lavendel-Öl ähnelt. Wer also auf der Suche nach Entspannung ist, findet im Bergamotteöl eine herb-spritzige Alternative zum Lavendel. Und Liebhaber*innen von Earl Grey wissen das unverkennbare Bergamotte-Aroma ohnehin zu schätzen.

speick naturkosmetik soap bar carpe diem vitality

In Seifen verwendet, sorgen ätherische Zitrusöle bzw. -extrakte für fröhliche Gute-Laune-Düfte. Gleich im Doppelpack ist die volle Zitruspower bspw. in den Bionatur Soap Bars Carpe Diem (mit Grapefruit und Limette) sowie Vitality (mit Zitrone und Orange) zu finden. Die Carpe Diem-Variante zählte in 2020 zu den Bestsellern aus dem SPEICK Naturkosmetik-Sortiment – kein Wunder bei diesem fröhlich-spritzigen Duft, der Inspiration, Energie und Optimismus verströmt.

speick naturkosmetik hair and body soap bars

Wer es puristischer mag, wird bei den Soap Bars Hair + Body fündig. Hier geben einzelne Zitrusnoten den Ton bzw. Duft an! Gemeinsam haben alle drei dieser Soap Bars, dass sie sich mit ihrem üppigen, sahnig-cremigen Schaum sowohl zum Haare waschen als auch ganz klassisch zur Körperreinigung eignen. Ich empfehle dabei Zitrone für einen schwungvollen und geistig klaren Start in den Tag, Bergamotte zur wohligen Entspannung und Ausgleich am Abend und Blutorange für behagliches Wohlbefinden an trüben Tagen.

Eure Ida

Beauty-Trend: Soap Brows mit der Arztseife Sensitive, Made by Speick

Schon seit einiger Zeit – und nicht erst seit der Pandemie und der damit verbundenen Maskenpflicht – stehen beim Make-up die Augenbrauen im Fokus: Junge Frauen stylen sich üppige, volle Augenbrauen, die deutliche Akzente im Gesicht setzen.

Beauty-Tipps auf Instagram und TikTok führten dann zu einem neuen Trend, den ‚Soap Brows‘. Damit ist gemeint, die Augenbrauen mit einem Stück Seife statt einem speziellen Augenbrauenprodukt in Form zu bringen. Auch störrische Augenbrauen können auf diese Weise gebändigt werden. Insgesamt wirken die Brauen mit der Brow Soap dichter als mit einem normalen Augenbrauengel, außerdem hält das Styling länger. Selbstverständlich ‚musste‘ ich diesen Trend ausprobieren!

Wie Soap Brows funktionieren

Es ist ganz einfach: Benötigt werden für die Soap Brows lediglich ein sauberes Mascara-Bürstchen (gibt es günstig im Drogeriemarkt zu kaufen) sowie ein Stück Seife. Ich verwende dafür am liebsten die Arztseife Sensitive, Made by Speick ohne Duftstoffe.

Im ersten Schritt feuchte ich die Seife etwas an und schäume sie mit dem Bürstchen etwas auf. Dann bürste ich anschließend die Härchen meiner Brauen in die gewünschte Richtung, also meist erst nach oben und dann nach außen. Ein paar Sekunden warten, bis die Seife in den Brauen getrocknet ist – fertig!

Hier noch ein paar Tipps, damit die Soap Brows gelingen: Bei Gebrauch sollte die Seife weder zu nass noch zu trocken sein. So verhindert man, dass sich Stückchen der Seife lösen und sich weiße Rückstände in den Augenbrauen bilden. Ich nehme meist erst nur ein bisschen Seife mit dem Bürstchen auf und prüfe den Halt meiner Augenbrauen, bevor ich bei Bedarf eine weitere Schicht auflege. Wer mag, kann kleine Lücken mit einem Augenbrauenpuder oder -stift auffüllen.

Vorteil dieser ungewöhnlichen Methode, die Augenbrauen in Form zu bringen, ist es, dass die Härchen nicht starr und hart werden. Trotzdem bleiben sie an ihrem Platz, wasserfest sind die Soap Brows jedoch nicht. Übrigens kann man mit dieser Methode auch die feinen und öfter mal abstehenden Härchen am Haaransatz zähmen.

Wie praktisch und multifunktional Seifenstücke sind, kann man in diesem Blogpost von Ina nachlesen.

Viel Spaß beim Ausprobieren der Soap Brows!

Eure Julia

Nur ein Trend? Vegane Produkte im Speick Naturkosmetik Sortiment

Stay calm and go vegan! Eine vegane Ernährung, ein veganer Lebensstil, vegane Kleidung, vegane Naturkosmetik – immer häufiger begegnen wir im Alltag veganen Produkten, die längst nicht mehr nur für Veganer:innen an sich interessant sind. Auch das Sortiment von Speick Naturkosmetik beinhaltet zu 90% vegane Produkte, und das nicht erst, seitdem „vegan“ zu so einem Trendthema geworden ist.

Für mich ist das Thema besonders spannend, immerhin ernähre ich mich seit 2015 überwiegend vegan und achte auch in allen anderen Bereichen auf möglichst vegane Produkte. Hier auf dem SPEICKblog hat sich Jenny bereits 2017 mit dem veganen Sortiment beschäftigt. Eigentlich hat sich seither gar nicht so viel geändert, aber eines schon: Eure Fragen zu veganen Produkten in unserem Sortiment, alleine schon die Häufigkeit dieser Fragen. Also möchten wir uns heute mal wieder dem veganen Sortiment widmen, mit allem, was dazugehört!

Was bedeutet eigentlich vegan?

Über 90% der Produkte des Speick Naturkosmetik-Sortiments sind vegan – hier verzichten wir also komplett auf tierische Bestandteile in Rezeptur und Verpackung. Die veganen Produkte unseres Sortiments sind durch einen „VEGAN“-Schriftzug auf der Vorderseite der Produkte gekennzeichnet. Manchmal befindet sich diese Kennzeichnung auch auf der Seite oder Rückseite eines Produktes – je nachdem, wie viel Platz auf dem Etikett, der Tube oder der Faltschachtel vorhanden ist. Auf unserer Website lassen sich die Produkte nach „Vegan“ filtern, ebenso bieten wir eine Übersicht aller veganen Produkte als PDF-Übersicht zum Download an.

Warum überhaupt vegan?

Vegane Produkte verzichten auf tierische Bestandteile und das ist ganz klar gut für die Tiere und unsere Umwelt. Daher befürworten wir grundsätzlich vegane Rezepturen und versuchen auch bei all unseren Neuprodukten immer erst, eine vegane Formulierung zu kreieren. In manchen Fällen macht es allerdings Sinn, von dieser Regel abzuweichen – einfach aufgrund der jahrzehntelang geschätzten und in vielen Fällen durch andere Inhaltsstoffe nicht zu erreichenden Eigenschaften von bspw. Bienenwachs, Honig oder Buttermilch. Werden diese Inhaltsstoffe bei uns eingesetzt, achten wir selbstverständlich auf eine nachhaltige Gewinnung dieser Rohstoffe.

Im Zeichen des Tierwohls

Die nachhaltige Gewinnung der tierischen Inhaltsstoffe in den einigen wenigen Produkten unseres Sortiments steht für uns an erster Stelle – auch im Sinne des Tierwohls. Speick Naturkosmetik hat seit der Unternehmensgründung im Jahr 1928 Tierversuche weder durchgeführt noch in Auftrag gegeben. Was für uns schon von Anbeginn selbstverständlich war, ist seit 2004 auch EU-weit verboten. Seit 2009 dürfen außerdem in der EU keine Kosmetika mehr vermarktet werden, die an Tieren getestet worden sind.

Global betrachtet gilt jedoch: andere Länder, andere Sitten. So müssen beispielsweise Kosmetikprodukte, die in China stationär verkauft werden, an Tieren getestet sein. Aus diesem Grund exportiert Speick Naturkosmetik keine Produkte in Regionen, in denen Tierversuche die Voraussetzung für die Einfuhr sind.

Hautpflege mit gutem Gewissen

Eigentlich ist es egal, welches Produkt aus unserem Sortiment ihr euch schnappt – ihr könnt es mit gutem Gewissen verwenden und euch und der Umwelt etwas Gutes tun. Vor allem geht das aber mit den veganen Produkten, da ihr hier auf sämtliche tierische Inhaltsstoffe verzichtet. Wie wäre es also mit einem doppelt entspannenden Bad mit unserer Wellness Soap Dusch- und Badeseife Lavendel Bergamotte? Oder dem genauso entspannenden Dufterlebnis beim Händewaschen mit unserer Melos Pflanzenölseife Lavendel?

Probiert es doch mal aus und genießt die vegane Auswahl im Speick Naturkosmetik Sortiment! Meine aktuellen Favoriten sind übrigens das Speick Pure Duschgel und Shampoo mit rein veganer Rezeptur und Verpackung, die durch eine besonders hautmilde, parfümfreie Wirkstoffformel bestechen. Eine reine Wohltat für meine trockene, empfindliche (Kopf-)Haut!

Um die Anfangsfrage schlussendlich noch einmal ganz konkret zu beantworten: Sind die veganen Produkte bei Speick Naturkosmetik also nur ein Trend? Nein, ganz bestimmt nicht. Die Vielfalt unseres veganen Sortiments wird uns genauso wie die letzten Jahrzehnte sicher auch noch die nächsten Jahrzehnte begleiten. Trend hin oder her!

Bis bald,

eure Ina