SCHAUM AUS DEM TIEGEL: DIE SPEICK MEN ACTIVE RASIERSEIFE

Die perfekte Nassrasur? Hier hat jeder Mann ganz eigene Anforderungen. Schon die Wahl von Hobel, Klinge und Pinsel ist individuell und auch die verwendeten Produkte müssen zum bevorzugten Rasurritual passen – somit fallen die Ergebnisse unserer Tester im Hinblick auf die Speick Men Active Rasierseife ganz unterschiedlich aus. Heute lässt Hagen Weber Euch an seinem Rasur-Experiment mit SPEICK teilhaben.

Mein Setup:

Rasierhobel: Mühle R41
Rasierklingen: Astra Superior Platinum
Rasiermesser: Koorat 8/8 derb
Rasierpinsel: Mühle Classic Silvertip Fibre
Rasierseife: Speick Men Active Rasierseife im Tiegel
After Shave: Speick Men After Shave Lotion

Prozedur:

Mehr oder weniger das volle Programm wie hier beschrieben.

Ich hatte mich vorab nach Rasierseifen ohne kritische Inhaltsstoffe erkundigt. Neben Speick Men Active gibt es da gar nicht so viele Alternativen. Darum bin ich recht froh, dass ich die Gelegenheit bekam, ein Exemplar zu testen.

Der erste Eindruck:

Die Rasierseife kommt in einem handlichen Plastiktiegel daher. Sobald ich den Deckel aufgeschraubt hatte, kam mir eine absolut überzeugende zitrische Duftwolke entgegen. Bei solchen Düften ist es meist ein schmaler Grad hin zur Assoziation mit WC-Steinen. Diese kam jedoch in keinster Weise auf.

Rasur Hagen Weber 1

Ich empfand die Qualität des Duftes als hochwertig und entsprechend freute ich mich schon auf die Anwendung der Rasierseife. Zusätzlich zur Zitrone kann man den typischen krautigen Speick-Geruch wahrnehmen, eine gelungene Kombination.

Eine haptische Prüfung der Rasierseifen-Konsistenz vermittelte mir das Gefühl von weichem Gummi, also eine sehr weiche Textur.

Schaum:

Die bevorzugte Methode mein Gesicht einzuschäumen, ist es eigentlich, nach reichlich heißem Wasser die Rasierseife über die Stoppeln zu reiben und danach den Abrieb mit gewässertem Rasierpinsel einige Minuten aufzuschäumen. Dies ging erst mal nicht, da sich die RS nicht aus dem Tiegel lösen lies.

Der Tiegel hat jedoch noch einen hinreichend hohen Rand, um den Schaum direkt im Tiegel zu erzeugen. Dies gelang mir leider nicht auf Anhieb. Meist war der Schaum zu dünn und nach der Aufnahme von mehr Seife gleich wieder zu dick. Irgendwann hat es dann gepasst.

Nach einigen Rasuren konnte ich die Seife aus dem Tiegel nehmen und direkt im Gesicht anwenden. Hier machte sich die weiche Konsistenz bemerkbar und ich hatte gleich zu viel Seife im Gesicht, was zu einem sehr festen Schaum führte. Aber bei vorsichtigem Auftragen hatte ich die richtige Rasierseifen-Menge schnell gefunden. Der Schaum im Gesicht gelang mir auf Anhieb besser, wenn auch immer noch nicht perfekt. Hier muss ich noch mit der Wassermenge experimentieren. Das ist aber Jammern auf hohem Niveau.

Einweichwirkung:

Der Schaum macht die Stoppeln spürbar weicher und behält dabei weitgehend seine Konsistenz. Hier hat die Rasierseife meine Erwartungen erfüllt.

Gleiteigenschaft:

Mein Hobel glitt sehr leicht ohne Druck und ohne Probleme über die Haut. Jedoch ließ der Gleitfilm schnell nach und nochmaliges einpinseln war angesagt. Damit ist mehrmaliges Gleiten über dieselbe Stelle nicht unproblematisch – aber dies sollte man ja sowieso vermeiden.

Die Gleiteigenschaft liegt für mich im Mittelfeld. Vielleicht lag das aber auch daran, dass mir immer noch nicht der perfekte Schaum gelungen ist.

Pflegewirkung:

Ich konnte keinerlei Hautrötungen oder andere Auffälligkeiten feststellen. Meine Haut fühlte sich nach jeder Rasur angenehm erfrischt, entspannt und sauber an. Das Speick Men After Shave reihte sich danach natürlich wunderbar harmonisch ein.

Rasur Hagen Weber 2

Preis/Leistung:

Durch die weiche Konsistenz verbraucht sich die Rasierseife schneller als gewohnt. Jedoch werde ich die Rasierseife noch lange nutzen können: Wenn man den Tiegel nach der Rasur nicht zu lange offen stehen lässt trocknet die Seife auch nicht aus und hält lange bei gleichbleibender Qualität.

Zusammenfassung:

Ich genieße es, mich mit der Rasierseife von Speick Men Active zu rasieren. Die Naturkosmetik mit tollem, frischen Duft und guten Hautpflegeeigenschaften kann bei angemessenem Preis überzeugen. Nur die Schaumerzeugung und die Gleiteigenschaft könnten für mich persönlich noch etwas besser sein.

Hagen Weber
Der Autor gehört zu den Mitgliedern des Nassrasur-Forums

Weitere Blogs zum Thema Rasur lest Ihr hier:

Die Rückkehr zum Rasierhobel

Speick Men Active Rasierseife

Nassrasur mit Speick Men Active

 

Speick Men Intensiv Creme überzeugt mit Bestnote bei ÖKO-TEST

Für die aktuelle ÖKO-TEST Ausgabe März 2020 haben die Test-Redakteure 20 Männer-Gesichtscremes aus dem Bereich der konventionellen und Naturkosmetik genau unter die Lupe genommen. Dabei wurde geprüft, ob die Produkte problematische Konservierungsstoffe, allergieauslösende Duftstoffe oder weitere Schadstoffe enthalten, die bedenklich für die Gesichtspflege gereizter oder empfindlicher Männerhaut sind. Das Testergebnis für die Speick Men Intensiv Creme: sehr gut!

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Optimale Pflege für die Bedürfnisse der Männerhaut

Obwohl die männliche Gesichtshaut meistens dicker und fettiger als die Gesichtshaut gleichaltriger Frauen ist, reagiert sie durch Rasieren oder scheuernde Hemdkrägen häufig auch gereizter und empfindlich. Abhilfe schafft die vitalisierende Aufbau-Pflege der Speick Men Intensivcreme: Sie wurde speziell für die empfindliche Männerhaut entwickelt und sorgt mit Bio-Shea-Butter, Bio-Rosmarin-Extrakt und Bio-Aloe vera-Gel aus kontrolliert biologischem Anbau für das Plus an Schutz vor schädlichen Umwelteinflüssen und eine optimale Feuchtigkeitsversorgung. Abgerundet wird die Formulierung durch den einzigartigen Extrakt der hochalpinen Speick-Pflanze aus kontrolliert biologischer Wildsammlung.

Sonnenschutz als bester Anti-Aging-Schutz

ÖKO-TEST empfiehlt den Männern abschließend die Verwendung von Sonnenschutz – ganz egal, wie intensiv oder weniger intensiv „Mann“ seine Gesichtshaut pflegt. Insbesondere zwischen April und September, vor allem aber auch im Gebirge und auf dem Wasser sollte die Männerhaut ausreichend vor UV-Strahlung geschützt werden. Unser Tipp dafür: Die zu 100% natürlichen und mineralischen Sonnenschutzprodukte von Speick SUN mit LSF 20, 30 und 50+, die die Haut zuverlässig und ganz ohne den Einsatz bedenklicher Inhaltsstoffe vor UVA- und UVB-Strahlung schützen.

Produktdetails im Überblick:

speick-men-intensiv-creme-50mlSpeick Men Intensiv Creme, 50 ml. „sehr gut“-Bewertung in ÖKO-TEST März 2020.

SPEICK Männerpflege: 100% frei von Farb- und synthetischen Konservierungsstoffen, Silikonen, Parabenen und Mineralölen. Gluten- und laktosefrei. Dermatologisch allergologisch getestet.

Erhältlich ist die Speick Men Intensiv Creme z.B. auf speickshop.de oder im gut sortierten Drogerie-, Bio- und Naturkosmetik-Fachhandel.

Jetzt wird’s bunt: die drei neuen Gesichts- und Körperseifen made by Speick

Das Revival von Seifen erfreut sich noch immer zunehmender Beliebtheit: einfach in der Anwendung, platzsparend, ressourcenschonend, praktisch für unterwegs, … es gibt viele Gründe, Seifen zu mögen. Im letzten Jahr hat das ohnehin schon umfangreiche Seifen-Sortiment von SPEICK Naturkosmetik mit der Black Soap Zuwachs bekommen. Kürzlich hat die Gesichts- und Körperseife mit der spektakulären schwarzen Farbe drei bunte Freunde gewonnen: die Green Soap, Red Soap und White Soap, die ebenfalls made by Speick sind.

Mit der Black Soap haben die drei Neuzugänge einiges gemeinsam:

Reinigung und basische Pflege für jeden Tag

Die Gesichts- und Körperseifen eignen sich ideal für den täglichen Gebrauch – zum Händewaschen, für die Gesichtsreinigung oder auch zum Duschen. Das Schöne daran: die Haut wird nicht nur gründlich gereinigt, sondern dank der verseiften Öle und der speziellen Wachscreme auch gleich noch gut gepflegt. Das macht sich schon allein an dem üppigen, äußerst cremigen Schaum bemerkbar, den die Seifen bei der Anwendung im Zusammenspiel mit Wasser bilden. Herrlich! Enthalten ist bspw. unter anderem Palmöl aus nachhaltigem Anbau, aber auch Kokos- und Olivenöl ist in den Seifen als Basis zu finden.

Vegan und glutenfrei

Die drei neuen Seifen gehören ebenso wie die Black Soap zu den Produkten im SPEICK-Sortiment, die vegan sind. Es sind also ausschließlich nicht-tierische Bestandteile enthalten. Das gilt für die Öle und Fette (ohne Rindertalg) ebenso wie für die pflegenden Komponenten (ohne Honig oder Milch) und auch die Farbstoffe (ohne Karmin). Die Seifen sind außerdem glutenfrei.

Zertifizierte Naturkosmetik

Alle vier Gesichts- und Körperseifen sind von COSMOS als Naturkosmetik zertifiziert. Synthetische Duft-, Farb- oder Konservierungsstoffe findet ihr also in den Seifen ebenso wenig wie Mineralöle oder deren Abkömmlinge.

Umweltfreundliche Verpackungen

Optisch sind die Seifen bereits im verpackten Zustand echte Schmuckstücke in ihren farbenfrohen FSC-zertifizierten Umkartons ganz ohne Plastik! Die grafischen Muster wirken modern  und elegant zugleich. Kein Wunder, dass Julia bspw. die rote Seife zu Weihnachten verschenkt hat – bei den kleinen Schmuckstücken ist keine zusätzliche Geschenkverpackung notwendig.

Und worin unterscheiden sich die Seifen nun? Das Geheimnis der drei Seifen ist ein „tiefgründiges“ in Form verschiedener Heilerden. Diese zählen sozusagen zu den Urgesteinen unter den Naturkosmetik-Rohstoffen, denn sie sind aus den Gesteinen der Eiszeit durch Bewegung der Gletscher und Verwitterungsprozesse entstanden. Das Abbaugebiet einer Heilerde prägt ihre Zusammensetzung, die wiederum ihre Reinigungskraft, die Farbe etc. beeinflusst. Die Namen der drei neuen SPEICK-Seifen geben bereits Auskunft über die enthaltenen Heilerden:

Green Soap

Wenn ihr es mit schnell fettender Haut zu tun habt, dann lohnt sich ein Blick auf die Green Soap. Sie enthält Marokkanische Lavaerde, die euch vielleicht auch unter dem Namen Ghassoul geläufig ist. Dieses Tonmineral ist schon seit vielen Jahrhunderten als Inhaltsstoff für die Reinigung und Pflege von Kopf bis Fuß beliebt – nicht nur in Nordafrika, sondern bspw. auch in Frankreich. Die Lavaerde sorgt für eine porentiefe Reinigung, da sie überschüssigen Talg und Schmutzpartikel quasi magisch anzieht und so mit der Seife ein starkes Duo ergibt, während die pflegenden Komponenten in der Green Soap (die übrigens unaufdringlich frisch riecht) dafür sorgen, dass die Haut nicht austrocknet.

Red Soap

Rote Heilerde ist der Star der Red Soap. Die rote Farbe entsteht hier durch den hohen Anteil an Eisenoxiden, die Heilerde ist außerdem reich an Mineralstoffen und Spurenelementen und regt die Regenerationsprozesse der Haut an. Entsprechend ist die Red Soap dann zu empfehlen, wenn ihr bspw. reife oder trockene Haut habt. Die Seife duftet ganz zart floral und cremig.

White Soap

In der White Soap setzt SPEICK Naturkosmetik auf einen einheimischen Inhaltsstoff: Heilkreide von der Insel Rügen. Sie enthält keine Eisenoxide und ist entsprechend hell. Auch sie reinigt die Haut, ist dabei aber gleichzeitig sanft. Für Sensibelchen ist die White Soap daher mit ihrem cremigen, dezenten Duft besonders gut geeignet.

Und wie wendet man die Seifen nun zur Gesichtsreinigung an?

Seife ist zur Reinigung des Gesichts supereinfach anzuwenden. Ich gehe dabei wie folgt vor:

  1. Das Gesicht mit angenehm warmem (aber nicht heißem!) Wasser befeuchten.
  2. Die Seife der Wahl ebenfalls gut befeuchten und zwischen den Handflächen aufschäumen.
  3. Das Seifenstück beiseitelegen und den Schaum gleichmäßig mit kreisenden Bewegungen sanft (d. h. ohne großen Druck oder wildes Gerubbel) auf dem Gesicht verteilen. Dabei die Augenpartie entweder aussparen oder die Augen seeehr fest geschlossen halten.
  4. Anschließend den Schaum mit warmem Wasser gründlich abspülen.
  5. Das Gesicht abtrocknen – fertig!

Meinen Favoriten unter den nun insgesamt vier farbenfrohen Gesichts- und Körperseifen made by Speick verrate ich euch dann gern ein andermal!

Eure Ida

Neu: Soap Bar Hair + Body von Speick Naturkosmetik

Vorhang auf – denn es gibt Neuheiten von Speick zu entdecken! Vor ein paar Wochen wurden gleich vier neue Soap Bars Hair + Body lanciert, die nicht nur herrlich duften, sondern dank ihrer abgerundeten ovalen Form auch gut in der Hand liegen.

Doch von vorne: Als mich das Päckchen von Speick mit den neuen Seifenstücken erreichte, freute ich mich gleich über den schönen Duft, der mir entgegenkam. Die vier Soap Bars Hair + Body unterscheiden sich durch ihre fröhlichen Farben, vor allem aber durch ihre Düfte: Zur Auswahl stehen Zitrone, Blutorange, Kokos und Bergamotte (die Zitrusfrucht, die auch dem Earl Grey-Tee ihr typisches Aroma verleiht). Alle vier Duftkompositionen sind rein natürlich und bestehen aus ätherischen Ölen.

Die Rezeptur der Soap Bars Hair + Body

Die Basis für die Soap Bars bilden verseifte pflanzliche Öle. Dafür wurden RSPO-zertifiziertes Palmöl aus nachhaltigem Anbau sowie Kokos- und Olivenöl zu einer Seife gesiedet – eine traditionelle Rezeptur von Speick. Das natürlicherweise enthaltene Glycerin bleibt bei der Herstellung erhalten und wirkt befeuchtend auf Haut und Haar. Außerdem sind Weizenproteine und eine spezielle Wachscreme für die verbesserte Kämmbarkeit und Pflege der Haare verantwortlich. Die Rezeptur ist von Cosmos zertifiziert und vegan.

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Wie man die Speick Soap Bars Hair + Body anwendet

Die neuen Soap Bars sind sowohl für die Reinigung des Körpers als auch der Haare geeignet: Ein multifunktionales Produkt, das gleich mehrere Einsatzgebiete haben kann. Die Soap Bars ersetzen damit Handseife, Duschgel und auch das Shampoo – was nicht nur auf Reisen sehr praktisch ist. Minimalisten können sich darüber freuen, mehr Platz im Bad zu haben!

Bei einer klassischen Dusche gehe ich so vor: Ich mache meine Haare und damit auch meine Körperhaut nass. Anschließend nehme ich den Soap Bar Hair + Body und reibe ihn zwischen meinen feuchten Handflächen, bis die Seife etwas aufschäumt. Mit den Händen fahre ich dann über meine Haare, so entsteht ein cremiger Schaum, den ich ein bisschen in die Haare einmassiere. Selbstverständlich kann man auch mit dem Seifenstück direkt über das Haar streichen, allerdings erwische ich dann öfter mal etwas zu viel vom Produkt. Spätestens beim zweiten Wasch-Durchgang (den ich bei Naturkosmetik-Shampoos immer empfehle) entsteht ein üppiger Schaum. Damit reinige ich dann gleich meinen Körper – wie mit einem Duschschaum, der dazu noch angenehm fruchtig duftet. Zum Schluss spüle ich alles gründlich mit warmem Wasser ab.

Da ich kurzes und pflegeleichtes Haar habe, benötige ich danach keine sauere Rinse. Ich empfehle sie jedoch für längere, trockene Haare: Auf 800ml Wasser kommt hierfür ein Esslöffel Essig. Diese Spülung bringt nach der basischen Reinigung wieder Glanz ins Haar. Muss man sie nicht ausspülen, der zarte Essigduft verfliegt nach wenigen Minuten. Genauso gut kann man übrigens auch den Speick Natural Aktiv Hair Conditioner verwenden. Zum Vergleich: Nach meinem Empfinden wirkt die Haarseife von Speick stärker pflegend als die neuen Soap Bars.

Zero Waste und CO2

Es liegt auf der Hand, weshalb sich Seifenstücke und feste Shampoos seit einiger Zeit wieder großer Beliebtheit erfreuen: Sie müssen nicht in Kunststoff verpackt werden, die Soap Bars Hair + Body kommen ganz „nackt“ und unverpackt daher – Stichwort Zero Waste. Außerdem muss kein unnötiges Wasser transportiert werden, denn man nimmt es einfach aus der Wasserleitung vor Ort dazu. Das schont Ressourcen und mindert den CO2-Austoß!

Und nun dürft ihr im Laden schnuppern, welcher der Speick Soap Bars Hair + Body eurer Nase am besten gefällt 😊 Ich mag die Variante mit Blutorange sehr, die saftig-süß duftet.

IM DREIERTEST: UNSERE GESCHENKEHIGHLIGHTS

Hand aufs Herz: Wer von Euch hat schon alle Geschenke? Jedes Jahr beginnt die Suche aufs Neue. Dabei sind es meist nicht die großen Präsente, die uns Kopfzerbrechen bereiten, sondern vielmehr die Kleinigkeiten: Eine Füllung für den Stiefel, ein Mitbringsel zum Advents-Brunch, eine Aufmerksamkeit für die beste Freundin…

Jenny, Ida und Julia haben sechs kleine Lieblinge aus dem Speick-Sortiment ausgewählt, die allesamt für überschäumende Freude sorgen.

Jenny: Wie wird Weihnachten – weiß oder grün?

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Das Produkt: Mit der Black Soap hat Speick ja bereits eine Trendseife kreiert. Nun hat die Linie Zuwachs bekommen… Und weil (Tannen)Grün und (Schnee)Weiß so perfekt in die Winterzeit passen, habe ich mir die neue Green Soap und die neue White Soap für unser Geschenkespecial ausgesucht. Die beiden stecken wie ihre dunkle Verwandtschaft in schick designten Schächtelchen aus FSC-Karton.

Bei  beiden Produkten handelt es sich um reine Pflanzenöl-Seifen, die mit besonderen Zutaten veredelt wurden: In der Green Soap ist Marokkanische Lavaerde enthalten, in der White Soap Rügener Heilkreide.

Während die grüne Kreation auf porentiefe Reinigung setzt und sich vor allem für die schnell fettende, unreine Haut eignet, ist die schneeweiße Seife auf eine besonders sanfte Reinigung bedacht. Sie soll auch das Hautbild verfeinern und zur Regeneration beitragen.

So habe ich getestet: Obwohl beide Produkte zur Gesichts- und Körperreinigung geeignet sind, wende ich sie nur für das Gesicht an. Die White Soap wird mein täglicher Begleiter für strahlende Haut. Die Green Soap schätze ich vor allem bei den schneller fettenden Partien wie Stirn und Nase. Sie ist meine Wahl, wenn ich meinen Teint ausgleichen möchte. Bei ihr gefällt mir auch der Duft besonders gut – frisch und wirklich „grün“. Die White Soap duftet eher neutral und dezent.

Beide bilden einen sahnigen Schaum und hinterlassen ein sauberes Hautgefühl, ohne den Teint auszutrocknen. Die White Soap bietet sogar ein „wie gecremt“-Feeling. Herrlich!

Fazit: Neben der schwarzen Rezeptur mit Aktivkohle sind mit grüner Lavaerde und Heilkreide nun weitere tolle Rohstoffe für die Reinigung bei Speick verfügbar. (Und dazu gibt es noch die Red Soap mit roter Heilerde, die Julia weiter unten gleich vorstellt) Die neuen Seifen bieten -jede für sich – etwas Besonderes. Gerade das macht sie zu ganz individuellen, nachhaltigen Geschenkideen.

Obwohl ich mich bislang noch immer eher schrittweise an Produkte wie festes Shampoo, feste Body Butter und diverse Soap Bars annähere, haben mich diese feinen Stücke durchaus überzeugt. Vor allem die White Soap mit ihrem pflegenden Finish wird künftig mein THERMAL sensitiv Mizellenwasser unterstützen…

Ida: Tannenglück und Winterfreude

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Die Produkte: „Ein Tännlein schlief zur Winternacht tief in des Waldes Ruh‘…“ So beginnt eines meiner liebsten Weihnachtslieder. Und was könnte dazu besser passen als ein kleiner Tannenbaum in Seifenform? Das Tännlein ist Made by Speick, kommt in grünem Nadelkleid daher und duftet herrlich krautig-waldig inklusive der unverkennbaren Speick-Note. Der Seifenbaum ist vegan und basiert auf verseiften Pflanzenölen – das dabei verwendete Palmöl stammt aus nachhaltigem Anbau. Der Duft und auch die schöne grüne Farbe sind rein natürlichen Ursprungs, synthetische Duft- und Farbstoffe werden dabei nicht verwendet. Verpackt ist die Seifentanne in einer Hülle aus Cellophan.

Und auch wenn Seife richtig gut in einem Nikolausstiefel passt (und noch mehr weihnachtliches Potenzial hat – dazu gleich mehr), geht es auch noch eine Nummer platzsparender: die 25 ml Mini-Größe des Speick Organic 3.0 Duschgels passt garantiert in jeden noch so kleinen Schuh! Enthalten ist darin natürlich dasselbe Produkt wie in der „ausgewachsenen großen Schwester“ mit 200 ml Inhalt. Das Duschgel ist vegan, palmölfrei und schont dank kreislauffähiger Textur und einer Verpackung aus nachwachsenden Rohstoffen unsere Umwelt. Mit seinem fröhlichen Gute-Laune-Duft ist es fast schon ein Garant für einen schwungvollen Start in den Tag – und das ist ja bei dieser Jahreszeit nicht unerheblich.

So habe ich getestet: Ganz ehrlich, das Seifentännchen möchte ich am liebsten eigentlich gar nicht testen, sondern mich einfach nur an der schönen Optik und dem feinen Duft erfreuen. Das geht bspw. super, wenn man die Seife als Weihnachtsdekoration verwendet – hier seht ihr, wie das aussehen kann. Nun habe ich für euch aber doch mal den Gang ans Waschbecken gewagt. Die Seife schäumt sofort fein cremig auf und hinterlässt nach dem Waschen gepflegte, keinesfalls ausgetrocknete oder spannende Hände. Das Tännlein darf also ab sofort bis zum Weihnachtsfest bei täglicher Benutzung noch ein bisschen schrumpfen und Weihnachtsfeeling im Badezimmer verströmen.

Das Organic 3.0 Duschgel lässt sich ganz vielseitig verwenden: die Kleingröße ist natürlich nichts für den täglichen Gebrauch daheim, dafür macht sie sich gut, um zum einen mit dem Produkt als solches vertraut zu werden; zum anderen nimmt sie kaum Platz im Gepäck ein und ist daher der ideale Reisebegleiter für den weihnachtlichen Besuch bei der Familie, einen Städtetrip über Silvester oder die letzte Dienstreise vor dem Jahresausklang. Ich habe das Fläschchen aktuell als Handseifen-Ersatz für unterwegs in der Handtasche, dafür lässt es sich auch super zweckentfremden! Wenn die Flasche geleert ist, muss sie keinesfalls entsorgt werden, sondern kann auf vielfältige Weise weitergenutzt werden, bspw. im Kaufmannsladen oder zum Abfüllen der nächsten Reiseration des großen Duschgels.

Fazit: Wenn ihr noch kleine Stiefelfüller aus dem Speick-Sortiment sucht – für die Mama, den Bruder, die Kollegen im Büro oder andere Lieblingsmenschen – dann sind das Seifentännlein und das Organic 3.0 Duschgel in der Mini-Größe meine Tipps in diesem Jahr. Sie sind nicht nur niedlich anzusehen, sondern lassen sich multifunktional einsetzen, verursachen wenig Müll und zaubern nebenbei noch ein Lächeln auf die Lippen.

Julia: Weihnachten wird Rot!

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Das Produkt: Ich verschenke gerne Seifen zu Weihnachten. Das klingt vielleicht ein bisschen altmodisch, aber Seifenstücke liegen seit einiger Zeit ja wieder ganz im Trend. Der Retrocharme und die Zero Waste-Bewegung reichen sich hier die Hand. Deswegen habe ich für Weihnachten die neue Red Soap Heilerde und den Soap Bar Hair + Body Blutorange aus dem Sortiment von Speick ausgewählt: Schon die rote Farbe der beiden Seifen macht einen festlichen Eindruck! Richtig schmuck sieht der Umkarton der Red Soap aus, eine Schleife reicht hier als Geschenkverpackung aus. Die rote Heilerde darin unterstützt die reinigende Wirkung der Seife und regt zugleich die Hautregeneration an. Sehr schön in der Hand liegt der ovale Soap Bar Blutorange. Dank dem enthaltenen pflegenden Weizenprotein kann er auch für die Haare verwendet werden. Sowohl die Red Soap als auch der Soap Bar werden aus verseiften pflanzlichen Ölen hergestellt und sind von Cosmos zertifiziert.

So habe ich getestet: Ich mag Seifenstücke auch deswegen so gern, weil sie multifunktional einsetzbar sind. Und das nicht nur im Bad! Schön duftende Seifen landen bei mir auch im Kleiderschrank als Wäscheduft. Ich lege sie einfach zwischen Pullover oder die Unterwäsche, sie sorgen dann für eine zarte Beduftung der Kleidung. Die Red Soap duftet für meine Nase zart-cremig und floral, der Soap Bar Blutorange nach der namensgebenden Orange, also fruchtig-süß (aber nicht aufdringlich). Im Bad macht sich die Red Soap gut für die Handwäsche und sogar auch im Gesicht. Sie reinigt mit einem cremigen Schaum, meine Haut spannt danach nicht. Wie ein festes Duschgel habe ich den Soap Bar verwendet. Als es besonders schnell gehen musste, habe ich ihn auch für meine kurzen und unkomplizierten Haare als gut schäumendes Shampoo genommen. Bei gefärbtem oder sehr trockenem, spröden Haar empfehle ich danach jedoch noch eine saure Essigspülung (und ein vorsichtiges Herantasten ans Thema Haarseife).

Mein Fazit: Weihnachten wird eindeutig rot bei mir 🙂 ! Für mich verbinden die beiden neuen roten Seifenstücke von Speick Nachhaltigkeit, Tradition, sinnlichen Duft und eine multifunktionale Anwendung – da ist doch garantiert für jeden was dabei.

 

Im Dreiertest: Unsere Herbstlieblinge

Die bunteste Saison des Jahres ist da! Die Natur zeigt sich in neuen Farben und es wird wieder heimelig-gemütlich in den eigenen vier Wänden. Die Temperaturunterschiede zwischen drinnen und draußen sind allerdings eine beginnende Herausforderung für die Haut. Bei und nach Herbstspaziergängen muss unbedingt eine reichhaltige Pflege her…

Julia, Ida und Jenny stellen im Dreiertest ganz unterschiedliche Produkte vor, die sie jetzt besonders gerne mögen. Zeit für Schutz, Entspannung und Gemütlichkeit!

 

Julia: Speick Thermal Sensitiv Nachtcreme

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Das Produkt: Eigentlich liebe ich den Sommer – aber der Herbst hat auch seine guten Seiten: Endlich sind die Nächte wieder länger und kühler. Das bedeutet, dass ich besser schlafe und auch wieder mehr Lust auf meine Pflegerituale am Abend habe. Der Wechsel der Jahreszeiten und auch die Heizungsluft machen meine Haut außerdem pflegebedürftiger. Deswegen greife ich nun abends gern zur Speick Thermal Sensitiv Regulierenden Nachtcreme. Sie unterstützt die Hautschutzbarriere, wirkt entzündungshemmend und bewahrt die Feuchtigkeit mit einem Wirkkomplex aus Zuckerrübenextrakt, Linolsäure und Linolensäure sowie Schilfrohrextrakt und Kiefernschwamm (über diesen trendy Wirkstoff habe ich erst neulich hier auf dem Blog geschrieben). Beruhigend wirkt in der Nachtcreme das Thermalwasser aus Schlangenbad im Taunus, das reich an Kieselsäure ist. Dazu kommt eine Braunalge aus der Bretagne, die die Hyaluronsäure-Produktion sowie Collagen-Synthese in der Haut anregt.

So habe ich getestet: Ende September habe ich noch ein bisschen Sonne in Südfrankreich getankt. Meiner Seele hat das auf jeden Fall gut getan, allerdings fühlte sich meine Haut dadurch etwas trockener an. Nach meiner Rückkehr sanken die Temperaturen hier in Deutschland gleich Anfang Oktober stark, so dass ich bereits die Heizung anstellen musste. Meine Haut war also deutlich trockener als sonst im Herbst. Jeden Abend habe ich deshalb die Thermal Sensitiv Regulierende Nachtcreme auf meine gereinigte und auch befeuchtete Haut aufgetragen. Eine dünne Schicht reicht mir dabei vollkommen aus! Die Creme duftet – wie auch die anderen Cremes aus der Speick Thermal Sensitiv-Linie – etwas blumig bis fruchtig, aber schön dezent.

Mein Fazit: Die Nachtcreme hat eine reichhaltige Textur und schützt die Haut mit einem zartem Film vor Feuchtigkeitsverlust. Auf meiner tendenziell eher trockenen und auch nicht mehr ganz jungen Haut zieht sie gut ein und hinterlässt ein gepflegtes Gefühl. Die Creme bietet meiner Haut nicht nur Lipide (mit Sonnenblumenöl, Sheabutter und Kameliensamenöl), sondern auch Feuchtigkeit mit Aloe Vera und Glycerin. Ein wohliges Gefühl, so eingehüllt und gut geschützt abends ins Bett zu sinken. Im Winter – wenn meine Haut noch trockener als jetzt ist – kann ich mir gut vorstellen, die Creme auch als Tagespflege einzusetzen.

 

Ida : Speick Natural Aktiv Körperöl

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Das Produkt: Die Sommerhitze ist nun endgültig vorbei, das heißt für mich: die Sandalen werden in den Herbst-/Winterschlaf geschickt und stattdessen schnüre ich endlich wieder öfter die Wanderschuhe! In meiner Grundausstattung für eine Wohlfühl-Auszeit nach dem Wandern darf ein Produkt auf keinen Fall fehlen – das Speick Natural Aktiv Körperöl. Mit seiner Basis aus Jojoba- und Sojaöl macht es strapazierte Füße wieder samtig-weich.  Dazu wärmt und verwöhnt es auch die gesamte Körpermuskulatur. Der feine, krautig-frische Duft sorgt außerdem für ein heiteres Gemüt, während der enthaltene Speick-Extrakt für Entspannung sorgt. Das Öl ist übrigens vegan.

So habe ich getestet: Verwenden lässt das Speick Natural Aktiv Körperöl sich auf vielfältige Weise. Von Kopf bis Fuß trage ich es am liebsten auf, wenn die Haut noch leicht feucht ist – also direkt nach dem Duschen. Dank des komfortablen Pumpspenders lässt das Öl sich dabei kleckerfrei und bedarsfgerecht dosieren. Wenn es eine etwas „fußbetontere“ Home Spa-Einheit sein soll, dann macht das Körperöl sich gleich in dreifacher Hinsicht gut: Zunächst gönne ich mir ein warmes Fußbad, bei dem ich das Körperöl als Badezusatz verwende. Anschließend nutze ich das Öl in Kombination mit feinem Meersalz oder Rohrzucker für ein Fußpeeling. Danach massiere ich die Füße wiederum gern noch mit wenigen Öl-Tropfen zusätzlich ein und lasse diese einen Moment einziehen, ehe ich in warme Kuschelsocken schlüpfe und die Beine hochlege. Und wenn ich mal so richtig abtauchen möchte, dann eignet sich das Natural Aktiv Körperöl auch für selbstgemachte Badebomben.

Mein Fazit: Das Speick Natural Aktiv Körperöl macht sich grundsätzlich das ganze Jahr über toll, aber in den kühleren Monaten mag ich es als mein persönliches „Wanderöl“ am liebsten. Mit seiner pflegenden, aber schnell einziehenden Textur, dem ausgewogenen und dezenten Duft und dem einzigartigen Speick-Extrakt passt es perfekt in eine entspannende und gleichzeitig erfrischend Pflege- und Wohlfühl-Routine nach sportlichen Aktivitäten jeglicher Art.

 

Jenny: Speick Kerze im Glas

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Das Produkt: Herbstzeit ist für mich Kuschelzeit. Es gibt doch nichts schöneres, als nach ausgedehnten Spaziergängen oder Waldbaden unterm bunten Blätterdach aus der frischen Luft heim zu kehren. Die wohlige Wärme auf der Couch genieße ich dann mit meinen beiden Hunden bei einem heißen Kakao und Kerzenlicht. Genau richtig für die Speick Kerze… Sie besteht aus reinem Rapswachs in Kombination mit dem typisch-krautigen Duft, natürlich ohne Zusatzstoffe. Es gibt sie in verschiedenen Varianten, die exklusiv in der SPEICKwelt Stuttgart , im Werksverkauf, und online im Speickshop erhältlich sind. Mein Favorit: Die Duftkerze im Original Weckglas. Sie kommt ganz traditionell mit Metallbügeln, Gummiband und Glasdeckel. Das sieht nicht nur schick aus, sondern bewahrt auch ihr Aroma. Das natürliche Wachs in herbstlichem Rot verströmt schon beim Öffnen den unvergleichbaren Speick-Duft. Spätestens wenn man den Docht entzündet, verbreitet sich der zarte Dunst im ganzen Raum.

So habe ich getestet: Deckel abheben, anzünden und genießen – so einfach gewinnt man Wohlfühlzeit mit Speick. Bei mir brennt die Kerze gern während ich mir ein Bad gönne, beim Lesen (oder Hörbuch lauschen) im Wohnzimmer oder auch als Teil eines herbstlichen Arrangements auf dem Küchentisch.

Mein Fazit: Das perfekte Produkt, wenn man auch abseits kosmetischer Anwendungen das Speick-Aroma genießen möchte. Dank der hübschen Aufmachungen, eignet sie sich auch prima als Geschenk und zum Dekorieren. Letztes Jahr habe ich zum Beispiel den Advent mit 4er Kombinationen erhellt. Fast schade, dass man dieses Lieblingsstück nicht überall bekommt…

Einen herrlichen Herbst wünschen

Julia, Ida und Jenny

Nassrasur mit Speick Men Active

Seit Mitte der 80iger Jahre rasiere ich mich nun – von ein paar kleineren Unterbrechungen abgesehen – mit Rasierpinsel und -seife. Wenn bei einer Unterhaltung unter Männern das Gespräch darauf kommt, dauert es meist nicht lang, bis die Frage nach der „besten Rasierseife“ gestellt wird.

Um es kurz zu machen: Die „beste Rasierseife“ gibt es nicht. Zu unterschiedlich sind die Geschmäcker, die Haut und der Bartwuchs. Sicher: Es gibt, in Kupferkesseln handgesiedete Rasierseifen, die aus teuren Rohstoffen hergestellt, exklusive Ergebnisse liefern. Da kostet das edle 100-g-Stück dann auch mal schnell über € 25,-. Erschwerend kommt dazu, dass diese Luxus-Seifen selten im stationären Handel zu finden sind. Man überweist das Geld, oft zuzüglich der Versandkosten, im Voraus. Muss sich überraschen lassen, ob der Duft letztendlich wirklich so begeistert, wie die Produktbeschreibung erhoffen ließ. Im schlimmsten Fall kommt es zu Unverträglichkeiten oder allergischen Reaktionen.

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Letztendlich spielt, außer dem Preis, auch die Verfügbarkeit eine große Rolle. Und da kommt die Speick Men Active Seife ins Spiel. Es gibt sie mittlerweile auch in einigen Drogeriemärkten. Dort ist sie – mit knapp unter € 10,-/150g – für ein Naturkosmetikprodukt erfreulich preiswert.

Die Seife wird mit jedem Rasierpinsel problemlos zu dichtem, sahnigem Schaum. Wer sich bisher „nur“ mit Dosenschaum rasiert hat, kann auch mit Men Active Rasiercreme zum „Schaumschläger“ werden. Sie ist, gerade für ungeübte, noch einfacher aufzuschäumen. Das Gleiten ist, egal ob Seife oder Creme, hervorragend: Die Haut wird optimal vor der Klinge geschützt. Die bleibt auch recht lange scharf, da das Barthaar vor der Rasur gut aufgeweicht wird. Kommen wir zum Duft. Der Geruch der Speick-Pflanze, die den Produkten der Walter Rau GmbH den Namen gab, ist sicher nicht jedermanns Sache. Dieser ist zwar auch in der Men-Active-Serie wahrnehmbar, wird jedoch von einem fruchtig-herben Zitrusduft angenehm überlagert. Man(n) riecht nicht parfümiert, sondern frisch.

Wer angesichts der Kunststoffdose, in der sie geliefert wird, Bedenken hat: Nicht jedes Behältnis aus Plastik muss gleich auf den Müll wandern, wenn das Produkt, in dem es geliefert wurde, aufgebraucht ist. Die Speick-Seifendose ist mit ihrem Schraubdeckel für viele Anwendungen im Haushalt jahrelang weiter verwendbar.

Was ich mir jetzt noch von Speick wünsche? Ganz einfach: Auch die anderen Produkte der Men-Active-Serie, wie die After Shave Lotion, das Duschgel, das Haarshampoo oder die Deos sollten vor Ort im Drogeriemarkt erhältlich sein. Und als Tourenradfahrer, der oft mehrere Tage hintereinander stundenlang im Sattel schwitzt: eine gute Sitzcreme.

Robert Hill

Der Autor gehört zu den Mitgliedern des Nassrasur-Forums 

Im Dreiertest: Der Speick Pure Deo Stick

Ohne Aluminiumsalze. Ohne Parfüm. Ohne Alkohol. Dafür mit purer Natur und selbstverständlich mit der hochalpinen Speick-Pflanze. Clean Beauty at its best. DAS ist der Speick Pure Deo Stick! Schon seit der Vivaness 2019 vergrößert er seine Fangemeinde zunehmend. Julia, Jenny und Ida haben das neueste Mitglied der Speick-Deo-Familie während der vergangenen Monate ausgiebig getestet.

 

Julia

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Das Produkt:

Seit ich den Speick Pure Deo Stick im Februar auf der Vivaness entdeckt habe, hat er sich einen festen Platz in meinem Badezimmer erobert. Das Stichwort ‚Pure‘ im Produktnamen ist hier Programm, denn der von Cosmos zertifizierte Deo Stick enthält weder Aluminiumsalze noch Alkohol und auch keine Duftstoffe. Deswegen duftet er einfach etwas zart cremig; wenn ich ganz genau schnüffle, dann vielleicht auch etwas krautig. Das könnte glatt der im Deo enthaltene Salbeiblatt-Extrakt sein, der eine antimikrobielle Wirkung hat und auch die Schweißbildung etwas reduzieren soll. Als Hauptwirkstoff gegen unangenehmen Schweißgeruch ist im Deo Zinkricinoleat im Einsatz. Das Zinksalz der Ricinolsäure neutralisiert Gerüche, selbst wenn sie bereits entstanden sind. Die Textur des Sticks ist gelig-fest.

So habe ich getestet:

Den ersten Test hat der Speick Pure Deo Stick gleich im Februar auf der Vivaness überstanden – mit Bravour! Einen langen und stressigen Messetag fühlte ich mich frisch. Aber das war ja im kalten Februar…. Im Mai, Juni und Juli wurde es deutlich wärmer, es gab ja nun schon einige sehr heiße Tage. Ich war gespannt, wie der Pure Deo Stick sich jetzt schlagen würde! Während meiner Testphase habe ich bemerkt, dass es wichtig ist, den Deo Stick sorgfältig (am besten nicht auf feuchter Haut) und nicht zu sparsam aufzutragen. Also lieber ein bis zweimal mehr damit über die Achsel fahren! Vielleicht macht ihr das sowieso, aber ich bin morgens wohl manchmal etwas zu hektisch gewesen. Denn dann klappt es auch an warmen Tagen mit dem guten Schutz des Deo Sticks: Die beiden Wirkstoffe haften dank des (nicht spürbaren) Films gut auf der Haut. Das Deo fühlt sich auch nicht klebrig an, so dass man sich direkt nach dem Auftragen anziehen kann.

Mein Fazit:

An warmen Tagen lässt mich der Pure Deo Stick von morgens bis abends nicht im Stich, wenn ich ihn wie oben beschrieben in ein bis zwei Schichten aufgetragen habe. Etwas weniger Durchhaltevermögen zeigt er bei mir an superheißen Tagen über 30 Grad, da muss ich am späteren Nachmittag nachlegen (was aber auch unterwegs dank der praktischen Stiftform problemlos klappt).  Besonders toll finde ich die gute Verträglichkeit, meine Achseln lieben den Pure Deo Stick!

 

Jenny

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Das Produkt:

Clean Beauty ist Trend. Die besonders sanfte Pflege, die (je nach Definition) auf umstrittene Inhaltsstoffe, reizende und tierische Bestandteile verzichtet, ist aus Frauenmagazinen, von Instagram und Co. momentan nicht weg zu denken. Wer Speick kennt, weiß dass er im Zusammenhang mit den Produkten ein Modewort wie „clean“ selten zu lesen bekommen wird. UND dass sie die hoch gesteckten Ansprüche des Sauber-Trends trotzdem mehr als erfüllen… So verzichtet der Speick Pure Deo Stick als echte Naturkosmetik nicht nur auf synthetische Rohstoffe jeder Art, sondern auch auf Aluminiumsalze, Parfüm und Alkohol. Die Rezeptur ist außerdem dermatologisch allergologisch getestet und vegan. Gegen Schweißbildung und Gerüche wirken Salbei und Zink. Cleaner es geht wirklich nicht…

So habe ich getestet:

Ganz klassisch habe ich den Stick morgens in meine Pflegeroutine eingebaut und ihn vor dem Ankleiden in einer Auf- und Abwärtsbewegung dünn aufgetragen. Er versprüht sofort angenehme Frische und ist im täglichen Einsatz. Besonders angenehm: Man spürt ihn nicht – kein typischer Deo-Film unter der Achsel. Selbst nach der Rasur kann er ohne Brennen direkt aufgetragen werden, aber wen wundert es, bei all dem Verzicht. Bei Pure ist der Name eben Programm – für mich der Gentleman unter den Deo-Sticks. Man kann sich immer auf ihn verlassen und bei Bedarf kann man den charmanten Begleiter easy nachlegen.

Mein Fazit:

Wenn mich natürliche Deos in der Vergangenheit überrascht haben, kamen sie aus dem Hause Speick. Und auch dieses Mal war es nicht anders. Der Pure Deo Stick wirkt zuverlässig im Alltag, muss nur bei Höchstleistungen oder an sehr heißen Tagen nachgelegt werden. Ich liebe die handliche, bruchsichere Verpackung, sowohl daheim bei Fliesenboden, als auch unterwegs (alternativen Papierhüllen misstraue ich einfach, wenn sie in der Tasche mal gequetscht werden oder nach einigen Anwendungen/Transporten strapaziert sind – und Glas ist bei Deos leider auch eher unpraktisch…) Und die ausgesuchten Inhaltsstoffe, lassen mich als Sensibelchen Luftsprünge machen!

 

Ida

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Das Produkt: 

Naturkosmetik-Produkte, die ohne Alkohol und ohne Duftstoffe formuliert sind, erfreuen sich zunehmender Beliebtheit – und das nicht nur bei Allergikern. Und so hat SPEICK einen Deostick entwickelt, der sensiblen Achseln schmeichelt: den Pure Deo Stick. Er ist aber nicht nur sanft zur Haut, sondern soll dank Zinkricinoleat und Salbei-Extrakt auch vor unangenehmer Geruchsbildung schützen. Antioxidative und entzündungshemmende Inhaltsstoffe hat er auch gleich noch im Gepäck, darunter den trendigen Kiefernschwamm-Extrakt.

So habe ich getestet

Vorgestellt wurde Jenny, Julia und mir der Pure Deo Stick auf der Vivaness. Testen wollte ich ihn eigentlich erst daheim, denn auf schweißtreibenden Messebesuchen setze ich lieber auf bereits Bewährtes – sicher ist sicher. Am zweiten Messetag war ich morgens allerdings scheinbar noch etwas verschlafen, denn auf dem Weg in die Messehallen fiel mir auf, dass ich glatt vergessen hatte, zum Deo zu greifen. Daher war mein erstes Ziel an diesem Tag erneut der SPEICK-Stand, an dem ich Ina mit dem Worten: „Ina, ich brauche dringend deine Hilfe!“ aufgeregt begrüßte. So konnte ich den geruchsneutralen Pure Deo Stick gleich einem ersten Härtetest unterziehen – und siehe da: ich war selbst am Abend noch frisch, von Schweißgeruch keine Spur. Ein vielversprechender Start für unseren Dreiertest!

Binnen weniger Wochen hat sich der Stick zu meinem Alltagsbegleiter entwickelt, inzwischen habe ich schon das zweite oder dritte Exemplar in Gebrauch. Er funktioniert bei mir sehr zuverlässig – und das auch beim Sport und an heißen Sommertagen. Ich fahre mit dem gelig-festen Stick zwei- bis dreimal über die trockenen Achseln, der Stick fühlt sich dabei auf der Haut ein wenig kühl an. Gerade jetzt im Sommer empfinde ich das als sehr angenehm. Die Anwendung auf frisch rasierter Haut ist kein Problem. Manchmal lege ich nachmittags noch einmal nach, an Tagen ohne besonders schweißtreibende Aktivitäten bzw. Temperaturen ist das im Prinzip jedoch nicht nötig.

Mein Fazit:

So sehr ich auch auf Düfte in der Körperpflege stehe: der Pure Deo Stick ist in kürzester Zeit zu einem meiner Lieblingsprodukte von SPEICK geworden. Zuverlässig schützt er mich vor Geruchsbildung und ist dabei sanft zur Haut. Wenn ich mein Beautygepäck für den nahenden Sommerurlaub packe, landet der Deostick daher auf jeden Fall mit im Koffer.

 

Speick SUN After Sun Lotion

Die After Sun Lotion von Speick SUN

Ich finde, dass die neue After Sun Lotion von Speick Naturkosmetik im Trubel um den neuen Sonnenschutz nicht zu kurz kommen sollte – denn auch sie hat es definitiv in sich! Fünf Gründe (mindestens) machen die After Sun Lotion in meinen Augen zu einem besonderen Produkt:

Speick SUN After Sun Lotion

  1. Die After Sun Lotion besteht zu 80% aus Bio-Aloe Vera Gel, sie basiert also nicht auf Wasser. Die kühlenden, wundheilenden und auch entzündungshemmenden Eigenschaften der Aloe Vera haben hier ihren großen Auftritt! Aloe Vera spendet dazu jede Menge Feuchtigkeit, die der Haut nach einem Sommertag fehlt. Es fühlt sich sehr angenehm an, wenn die Spannungsgefühle auf der Haut nachlassen.
  2. Gerade bei einem Sonnenbrand (sollte ja eigentlich mit dem passenden Sonnenschutz nicht vorkommen 😉 ) oder wenn die Haut gerötet ist, braucht die Haut Unterstützung bei den körpereigenen Reparaturarbeiten. Hier kommt der Power-Wirkstoff Ectoin ins Spiel: Der Mikroorganismus wird durch Bio-Fermentation hergestellt, das Aminosäurederivat schützt die Zellen vor UV-Schäden und der damit verbundenen Hautalterung. Ectoin sorgt außerdem für eine höhere Feuchtigkeit in der Haut und wirkt intensiv gegen Entzündungen – denn Sonnenbrand ist eine Entzündungsreaktion des Körpers.
  3. Speick hat nicht nur bei den Sonnencremes, sondern auch in der After Sun Lotion auf ätherische Öle verzichtet. So wird die Haut im ‚angespannten‘ Zustand nicht weiter gereizt (ist frei von Allergenen). Doch die Lotion riecht durchaus angenehm und nicht etwa langweilig neutral: Extrakte aus Aprikosen, Vanille, Kaffee, Apfel, Kokos und Tonkabohne lassen die After Sun Lotion dezent und natürlich sommerlich duften. Ich mag den Duft richtig gern, so dass ich die After Sun Lotion auch schon einfach so als Bodylotion verwendet habe.
  4. Überrascht hat mich, wie glatt sich die Haut nach dem Eincremen mit der After Sun Lotion anfühlt: Die gelige Textur sorgt für ein sehr geschmeidiges Hautgefühl. Hatte ich irgendwie nicht erwartet von einer so leichten Lotion, die blitzschnell einzieht 🙂 .
  5. Und auch die Hautbarriere wird mit der After Sun Lotion gestärkt: Die Haut kann damit Feuchtigkeit besser bewahren und wird auf diese Weise vor Hautreaktionen geschützt. Wie auch schon bei den Gesichtscremes von Speick kommt hier der spezielle, von Speick entwickelte Wirkkomplex zum Einsatz: Die essentiellen Fettsäuren Linolsäure und Linolensäure sorgen für eine intakte Hautbarriere, Zuckerrübenextrakt erhöht die Feuchtigkeit und Schilfrohrextrakt beruhigt die Haut.

Mein Extra-Tipp: Ich habe die After Sun Lotion nicht nur auf dem Körper, sondern auch im Gesicht verwendet. Geht bei mir sogar als hydratisierendes und beruhigendes Serum durch, wenn ich darüber z.B. ein Gesichtsöl oder auch ein Sonnencreme auftrage.

Viel Spaß beim Ausprobieren wünsche ich euch!

Eure Julia

Im Dreiertest: Die Speick Sun Sonnenpflege

Let the Sun shine! Am besten jeden Tag, wenn es nach Julia, Jenny und Ida geht. Die Drei haben nämlich das Sortiment von SPEICK Sun für sich entdeckt und in den ersten Frühlingsstrahlen für Euch ausprobiert: Die Sonnencremes mit LSF 30 und 50, sowie die Sonnenmilch LSF 20 und die passende After Sun Lotion waren im Rennen. Und obwohl die komplette Range bei den Bloggerinnen auf Begeisterung stieß, hat ein heimlicher Favorit am meisten gepunktet…

Julia

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Das Produkt: Ich war sehr gespannt, als ich den neuen Sonnenschutz von Speick SUN auf der Naturkosmetik-Messe Vivaness im Februar das erste Mal getestet habe. Denn ich weiß, dass es nicht einfach ist, einen natürlichen Sonnenschutz zu formulieren, der keine dicke, weiße Paste ist. Drei unterschiedliche Sonnenschutz-Produkte bietet Speick SUN nun an: eine Sonnenmilch LSF 20, eine Sonnencreme LSF 30 und eine Sonnencreme LSF 50+. Ich habe zur Sonnencreme mit LSF 30 gegriffen, da ich eine hell bis mittlere Hautfarbe habe. Als UV-Filter kommt darin Zinkoxid ohne Nanopartikel zum Einsatz. Zusätzlich wirken Oryzanol aus Reiskeimöl sowie ein Komplex aus Schwarznessel, Granatapfel und Buschpflaumenextrakt antioxidativ bzw. sorgen für den Zellschutz. So ist die Haut gut vor UV A-  und UV B-Strahlung geschützt. Auf Duftstoffe hat Speick verzichtet, weil manche davon phototoxisch wirken können. Und wasserfest ist die Sonnencreme dazu – wie auch biologisch abbaubar, Korallenriffe werden damit nicht geschädigt. Mehr Infos zum Thema UV-Filter habe ich bereits in diesem Blogpost zusammengestellt.

So habe ich getestet: Ich habe die Sonnencreme LSF 30 in den letzten Wochen im Gesicht verwendet, denn Sonne gab es ja schon genug! Badesee-Wetter war es allerdings noch nicht, da werde ich dann wahrscheinlich zur Sonnenmilch LSF 20 greifen. Jetzt aber zur Textur und zum Anwendungskomfort der Sonnencreme LSF 30: Da es sich bei der Sonnencreme um eine Öl-in-Wasser-Emulsion und nicht um eine wasserfreie Formulierung handelt, lässt sie sich gut verteilen und fühlt sich nicht pastig oder zu fettig auf der Haut an. Ich massiere die Creme leicht ein, auf meiner hell bis mittleren Haut ist das Weißeln nach einer halben Minute  fast verschwunden, ich sehe also nicht gespenstisch aus – auch nicht, wenn die Haut nass wird. Im Gesicht trage ich darunter ein feuchtigkeitsspendendes Serum wie z.B. das Speick Thermal Sensitiv Hyaluron Serum, denn eine weitere Gesichtscreme wäre mir zu viel der Pflege. Die Sonnencreme klebt nicht, auch das ist ein großer Pluspunkt.

Mein Fazit: Danke Speick! Ich freue mich wirklich sehr über diesen mineralischen Sonnenschutz. Im Gesicht habe ich eine tendenziell eher trockene Mischhaut und empfinde die Sonnencreme auch im täglichen Gebrauch als angenehm. Vielleicht könnte Speick für die ganz heißen Tage noch ein Sonnenfluid mit LSF 30 herausbringen 🙂 ?

 

 

Jenny

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Das Produkt: Wenn das keine Besonderheit ist: Nach 90 Jahren Unternehmensgeschichte hat sich Speick erstmals an Sonnenpflege gewagt… Rein natürlich sind die Rezepturen, mineralischer Lichtschutz macht sie zum Beschützer vor UV-Strahlung. Und das Beste: sie weißeln NULL! So wie Julia bin ich bereits seit der Messe im Februar hellauf begeistert von den Kreationen im gelben Mäntelchen. Von LSF 20 als Lotion, über 30 bis LSF 50 (beide als Creme) lässt das Sonnen-Sortiment von SPEICK keine Wünsche offen. Und als ob das nicht schon genug Grund für helle Freude wär, gibt es auch noch die passende After Sun Lotion in zartem himmelblau.

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Allein für das Verpackungsdesign liebe ich die neue Serie: Modern und stylisch präsentieren sich die vier Produkte, können ohne sich zu verstecken mit an den Strand und sogar aufs Urlaubsfoto. Was drin steckt begeistert ebenso: Zinkoxid liefert den UV-Schutz, gepflegt wird mit pflanzlichen Ölen und Extrakten. Nicht enthalten sind hingegen umstrittene Nano-Teilchen, Parfüme und alles, was Gewässern schaden könnte – schließlich ist Sonnenpflege ein typischer Bade-Begleiter.

So habe ich getestet: In den sonnigen Süden hat es mich noch nicht gezogen und für den heimischen Bergsee war es bisher schlichtweg zu kühl – daher kam die leichte Lotion mit LSF 20 bisher nur zum Test auf dem Handrücken zum Einsatz. Ihre Schwester mit LSF 30 hingegen hat auf der Terrasse bereits mehrfach bewiesen, dass sie der (Frühlings-)Sonne gewachsen ist. Die Konsistenz ist super angenehm zum Auftragen im Gesicht, schützt zuverlässig sogar noch ungebräunte Haut. Wenn man nicht exzessiv sonnenbaden möchte, photosensible oder frisch gepeelte Haut hat, reicht diese Variante aus meiner Sicht absolut aus. Ich persönlich mit meiner eher empfindlichen Haut bis trockenen Haut und mittlerer Tönung bin mit der 30er Variante absolut zufrieden. Darunter hatte ich die Speick Thermal Sensitiv  Schützende Tagescreme im Einsatz.

Mein Freund hatte beim Auftragen ein wenig Probleme, was an seinem dichten Vollbart und dessen unwegsamen Randgebieten lag. Hier gestaltete sich das Verteilen etwas schwierig und man merkte, dass er sonst so gut wie gar nicht cremt. Für ihn war (auch dank des sehr dunklen Grundtons) tatsächlich die leichte LSF 20 Lotion auch im Gesicht ausreichend und überzeugte in der Anwendung.

Die LSF 50 hätte ich mir gewünscht, als ich vor einigen Jahren in der Hitze Ägyptens auf Tempeltour war oder auch im alpinen Gelände…Für extreme Einsätze wie gemacht – oder aber für Kinderhaut.

Mein Fazit: Das Sonnensortiment von SPEICK bietet für jeden Anlass das richtige Produkt. Unkompliziert im Auftrag und in praktischer Größe kann man die gelben Tuben auch prima mitnehmen. Die blaue mit der After-Sun Lotion wartet hingegen im Badezimmer (oder wahlweise im Kühlschrank) auf ihren Einsatz nach einem ereignisreichen, sonnigen (Urlaubs-)Tag…

 

Ida

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Das Produkt: Die neuen Sonnenschutz-Produkte von SPEICK haben schon bei der offiziellen Präsentation auf der Naturkosmetik-Messe Vivaness im Februar mächtig für Furore gesorgt und den Best New Product-Award abgeräumt. Die Sonnencreme mit LSF 30 ist Teil der SUN Serie, die in sommerlich-frischem Design daherkommt. Der Lichtschutzfaktor 30 wird mit Zinkoxid, also einem rein mineralischen UV-Filter, erreicht. Verarbeitete Öle pflegen die Haut, Glycerin spendet gemeinsam mit dem Dreamteam aus Zuckerrübenextrakt, Schilfrohr-Extrakt und Vitamin F Feuchtigkeit. Antioxidantien sind auch mit an Bord. Für Details schaut gern in diesen Beitrag von Julia rein, sie hat den Sonnenschutz bereits näher unter die Lupe genommen.

So habe ich getestet: Seit die Sonne sich ab Mitte März häufiger blicken ließ, habe ich die Speick Sun Sonnencreme mit LSF 30 morgens verwendet. Dabei habe ich verschiedene Varianten probiert:

  • Variante 1: direkter Auftrag auf gereinigter, tonisierter Haut
  • Variante 2: Auftrag auf gereinigter, tonisierter Haut nach der Anwendung von Gesichtsserum
  • Variante 3: Auftrag auf gereinigter, tonisierter Haut nach der Anwendung von Gesichtsserum und Tagespflege.

Grundsätzlich funktionieren alle Varianten. Auf meinen sehr empfindlichen und trockenen Wangen merke ich allerdings, dass der hohe Anteil an Zinkoxid punktuell zu trockenen Stellen führt, wenn ich die Sonnencreme konsequent täglich verwende. Deshalb hat sich Variante 3 für mich als bisher beste Anwendungsform erwiesen. Selbst über meiner gewohnten Tagespflege wirkt der Sonnenschutz nicht fettig oder klebrig, sondern sorgt lediglich für einen leichten Glow, ohne schwer auf der Haut zu liegen.

Bei hochsommerlichen Temperaturen, wenn meine Haut eher unproblematisch ist, könnte sogar ein feuchtigkeitsspendendes Serum darunter ausreichen. An den frühsommerlich warmen Tagen habe ich die Sonnencreme auch am gesamten Körper verwendet. Im Gegensatz zu meinen trockenen Wangen empfinde ich die Pflegewirkung an Oberkörper, Armen und Beinen als absolut ausreichend. Die geruchsneutrale Creme lässt sich mühelos verteilen, zieht rasch ein und sorgt für ein gepflegtes, samtiges Hautgefühl.

Mein Fazit: Ich kann voll und ganz verstehen, warum die neue Sonnenpflege-Serie von SPEICK schon auf der Vivaness so schnell zum Publikumsliebling geworden ist: Anwendungskomfort, zuverlässiger Schutz, ansprechendes Design und eine ausgeklügelte Rezeptur sind einfach eine Deluxe-Kombination, wenn es um natürlichen Sonnenschutz geht. SPEICK hat diese Aufgabe mit Bravour gemeistert!

Die SPEICK Sun Sonnenpflege hat auf jeden Fall drei neue Fans… – Julia, Jenny und Ida.