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Gesichtsreinigung leicht gemacht mit 4 Seifen, Made by Speick

Gut gereinigt ist halb gepflegt – das gilt insbesondere am Abend, wenn Make-up, Umwelteinflüsse und Co. ihre Spuren auf der Haut hinterlassen haben. Seifen bieten eine komfortable Möglichkeit zur Gesichtsreinigung. Gleich vier Seifen im Sortiment von SPEICK Naturkosmetik sind dafür bestens geeignet und vereinen die grundsätzlichen Vorteile von Seifen mit der Möglichkeit, die Pflege ganz individuell auf das eigene Hautbild abzustimmen.

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2×2 Vorteile von Seifen

Seifen bringen gegenüber anderen Produkten einige Vorteile mit sich – insbesondere folgende:

Seifen sind ressourcenschonende Raumwunder

In vielerlei Hinsicht sind Seifen als ressourcenschonend zu bewerten. Das fängt bei der Produktion an, da die Seifenherstellung kaum Abfall verursacht, und endet bei der minimalistischen Verpackung, die weder Tuben noch Flaschen erfordert. Als kleine, kompakte und handliche Produkte sind sie außerdem sowohl im Badezimmer als auch im Reisegepäck echte Raumwunder.

Seifen sind hygienische Allrounder

Mit ihrem basischen pH-Wert unterstützen Seifen das Milieu der Haut, in dem unerwünschten Keimen das Leben schwergemacht wird. Die Voraussetzung dafür ist allerdings, dass Seifenstücke zwischen der Anwendung gut trocknen können, z. B. in einer passenden Seifenschale. Mit ihren vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten ermöglichen Seifen außerdem eine flexible, multifunktionale Pflegeausstattung von Kopf bis Fuß – und klar, zum Händewaschen sind sie ja sowieso geeignet. Selbst zur Pinselreinigung eignen sich manche Seifen bestens.

Die passende Gesichtsseife, Made by Speick, finden

Wenn eine Seife zur Gesichtsreinigung verwendet werden soll, ist es wichtig, die passende Seife zu verwenden, die die optimale Kombination aus Reinigung und Rückfettung bietet. Im Sortiment von SPEICK Naturkosmetik steht mit den vier Seifen, Made by Speick für jedes Hautbild die passende Seife zur Auswahl. Alle vier Seifen haben gemeinsam, dass sie die Haut nicht nur gründlich reinigen, sondern dank passender verseifter Pflanzenöle und einer speziellen Wachscreme schon während der Reinigung pflegen. Außerdem sind alle vier vegan, d. h. die zur Verseifung verwendeten Öle und Fette sind rein pflanzlich und es wird auf tierische Pflegekomponenten wie Milch oder Honig sowie tierische Farbstoffe (insbesondere Karmin) verzichtet.

Zusätzliche Rohstoffe in den Seifen-Rezepturen sorgen dafür, dass der individuelle Hautzustand gezielt gepflegt werden kann. Nach diesem Ansatz habt ihr bei den vier bunten Gesichts- und Körperseifen, Made by Speick folgende Auswahl:

Die Red Soap mit roter Heilerde

Reife oder trockene Haut freut sich über Unterstützung bei der Regeneration. Die leicht floral duftende Red Soap hat zu diesem Zweck rote Heilerde im Gepäck, die reich an Mineralstoffen und Spurenelementen ist. Die rote Farbe stammt nicht etwa von zugesetzten Farbstoffen, sondern von den Eisenoxiden, die natürlicherweise in roter Heilerde enthalten sind.

Die Green Soap mit marokkanischer Lavaerde

Ghassoul, auch als marokkanische Lavaerde bekannt, macht die Green Soap zu einer Wohltat für schnell fettende Haut, denn das grüne Tonmineral entfernt Schmutzpartikel und überschüssigen Talg porentief. Gleichzeitig wird die Haut aber vor dem Austrocknen geschützt. Der frische Duft der Seife unterstützt das Reinigungsgefühl auch olfaktorisch.

Die Black Soap mit Aktivkohle

Aktivkohle liegt voll im Trend und es wirkt für mich immer ein bisschen wie Magie, dass diese Seife die Haut so gründlich reinigt! Das Geheimnis der Aktivkohle liegt darin, dass sie aufgrund ihrer großen Oberfläche kleinste Teilchen (z. B. Bakterien) binden kann. Davon profitiert insbesondere entzündliche Haut, die bspw. zu Akne neigt, aber auch fettige Haut wird mit der Black Soap sanft geklärt. In Sachen Antipollution ist sie ebenfalls eine gute Wahl. Der Duft der Seife ist krautig-frisch.

Die White Soap mit Rügener Heilkreide

Mit Heilkreide von der Insel Rügen ist in der White Soap ein einheimischer Rohstoff der Star. Mit ihrer reinigenden, aber gleichzeitig sanften Wirkung, ist sie insbesondere für sensible oder zu Rötungen neigender Haut sehr gut geeignet. Empfindliche Nasen werden außerdem von dem cremigen Duft sanft umspielt.

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How to: Gesichtsreinigung mit Seife leicht gemacht

Die Verwendung von Seife als erster Schritt in der Gesichtspflege ist denkbar einfach:

  1. Das Gesicht wird mit lauwarmem Wasser befeuchtet.
  2. Die Seife wird in der Hand mit Wasser aufgeschäumt.
  3. Der Schaum wird sanft im Gesicht verteilt und ohne Druck einmassiert. Wichtig: Augen und Mund geschlossen halten. Bei Sonnenschutz oder stärkerem Makeup hat sich die Verwendung eines Waschhandschuhs bewährt.
  4. Den Schaum mit lauwarmem Wasser abspülen. Wer mag, nimmt ein Schwämmchen oder einen Lappen zur Hilfe, im Grunde genügt aber das bloße Abspülen mit den Händen.
  5. Danach folgt, wenn gewünscht, die Tages- oder Abendpflege.

Pro-Tipp #1: Double Cleansing mit Seife und dem Mizellenwasser von Speick

Wenn ich geschminkt bin, setze ich bei der Gesichtsreinigung auf das asiatisch inspirierte Double Cleansing. Dabei nutze ich im ersten Schritt das Speick Thermal Sensitiv Mizellenwasser, um insbesondere das Augen Makeup sanft, aber gründlich zu entfernen. Danach folgt der zweite Reinigungsschritt mit der passenden Gesichtsseife. Das Ergebnis ist blitzeblanke Haut, die perfekt für die Nachtpflege vorbereitet ist.

Pro-Tipp #2: Seife restlos aufbrauchen inkl. Spaßfaktor mit Seifensäckchen

Wie sich der Spaßfaktor im Bad mit einem Seifensäckchen erhöhen lässt, hat Julia ausführlich erläutert. So könnt ihr die Seife eurer Wahl nicht nur üppig aufschäumen, sondern kleinere Seifenstückchen auch ganz unkompliziert restlos aufbrauchen. So macht Nachhaltigkeit doppelt Spaß!

Schwarz, weiß, grün oder rot? Ihr habt die Wahl!

Eure Ida

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Zitrusglück hoch 4: Seifen mit Bergamotte, Grapefruit, Orange und Co.

Kaum eine andere Pflanzenart verströmt so viele positive Vibes wie die verschiedenen Zitrusbäume es tun. Leuchtend strahlende Früchte, spritzige Aromen und kulinarische Vielfalt – damit sorgen Zitrone, Grapefruit, Orange und Co. für gute Laune und ein sonniges Gemüt. Das macht die natürlichen Aromen der Zitrusfrüchte auch für die Naturkosmetik interessant.

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“Das Land, wo die Zitronen blühen” – diese poetische Beschreibung Italiens lässt die Heimat der Zitrusbäume im europäischen Süden vermuten. Tatsächlich stammen sie aber aus Ostasien, wo sie seit tausenden Jahren kultiviert werden. Der lateinische Name der Orange, Citrus sinensis, verweist bspw. auf China als Herkunftsland.

Die Gattung der Zitruspflanzen gehört zur Pflanzenfamilie der Rautengewächse und umfasst verschiedene Arten, die sich gern untereinander kreuzen und so neue Arten hervorbringen. Sie alle fühlen sich in warm-heißen, subtropischen bis tropischen Gebieten besonders wohl und bringen dort nach der Blütezeit ihre Standorte mit farbigen, geradezu sonnig anmutenden Früchten zum Strahlen. In der äußeren Haut der Schale befinden sich die Öldrüsen, in denen die aromatischen Stoffe der Früchte stecken. Durch die Kaltpressung der Fruchtschalen (seltener auch durch deren Destillation) werden ätherische Zitrusöle, sog. Agrumenöle, gewonnen. Im Vergleich zu anderen ätherischen Ölen, wie bspw. Rose oder Jasmin, ist der Ertrag dabei relativ hoch. So werden bspw. für 1 Liter ätherisches Orangenöl lediglich 200 kg Zitronenschalen benötigt.

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Zitrusdüfte zählen zu den beliebtesten Duftnoten – und das über alle Altersklassen hinweg. Der warm-süßliche Duft von ätherischem Orangenöl ist dabei einer der populärsten bei großen und kleinen Nasen, aber auch die spritzig-klare Zitrone oder die herb-fruchtige Grapefruit sind sehr beliebt. In der Aromatherapie werden sie unter anderem für ihre stimmungsaufhellende und geistig klärende, vitalisierende Wirkung geschätzt. Außerdem lassen sich Zitrusöle sehr vielseitig kombinieren und bereichern so nahezu jede natürliche Duftmischung.

Eine besondere Stellung innerhalb der Agrumenöle nimmt die Bergamotte ein, deren ätherisches Öl sich von seiner Zusammensetzung her stark von anderen Zitrusölen unterscheidet und eher ätherischem Lavendel-Öl ähnelt. Wer also auf der Suche nach Entspannung ist, findet im Bergamotteöl eine herb-spritzige Alternative zum Lavendel. Und Liebhaber*innen von Earl Grey wissen das unverkennbare Bergamotte-Aroma ohnehin zu schätzen.

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In Seifen verwendet, sorgen ätherische Zitrusöle bzw. -extrakte für fröhliche Gute-Laune-Düfte. Gleich im Doppelpack ist die volle Zitruspower bspw. in den Bionatur Soap Bars Carpe Diem (mit Grapefruit und Limette) sowie Vitality (mit Zitrone und Orange) zu finden. Die Carpe Diem-Variante zählte in 2020 zu den Bestsellern aus dem SPEICK Naturkosmetik-Sortiment – kein Wunder bei diesem fröhlich-spritzigen Duft, der Inspiration, Energie und Optimismus verströmt.

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Wer es puristischer mag, wird bei den Soap Bars Hair + Body fündig. Hier geben einzelne Zitrusnoten den Ton bzw. Duft an! Gemeinsam haben alle drei dieser Soap Bars, dass sie sich mit ihrem üppigen, sahnig-cremigen Schaum sowohl zum Haare waschen als auch ganz klassisch zur Körperreinigung eignen. Ich empfehle dabei Zitrone für einen schwungvollen und geistig klaren Start in den Tag, Bergamotte zur wohligen Entspannung und Ausgleich am Abend und Blutorange für behagliches Wohlbefinden an trüben Tagen.

Eure Ida

Frühlings-Reset mit Basenbädern

Der Frühling läutet jedes Jahr aufs Neue die Zeit des Frühjahrsputzes ein – und das nicht nur in Wohnung, Haus und Garten! Viele schwören darauf, den Körper nach den gemütlichen Wintermonaten einer Detox-Kur zu unterziehen und wieder in Schwung zu bringen. Auch wenn ich persönlich nichts von einseitigen Diäten und Bikinifigur-Versprechen halte, gibt es einen Trend, dem ich beim Thema Detox immer wieder gerne folge: das Basenfasten.

Warum Basenfasten?

Meine persönliche Geschichte hat mich durch eine chronische Nebenhöhlenentzündung zum Basenfasten gebracht. Regelmäßig hatte ich mit richtig heftigen und langwierigen Krankheitsverläufen zu tun, die mich zeitweise regelrecht außer Gefecht gesetzt haben. Sowohl im Sommer als auch im Winter. Die üblichen Medikamente konnten den Verlauf zwar lindern, aber so richtig losgeworden bin ich die Entzündung auch nach vier bis fünf Wochen nicht. Über den Blog von Justine bin ich dann 2017 auf ihren Erfahrungsbericht zum Basenfasten gestoßen und habe es für mich ausprobiert. Mit großem Erfolg, denn die hartnäckigen Beschwerden waren nach wenigen Tagen weg.

Natürliche Entsäuerung für mehr Energie

Zufall? Nein! Seither habe ich immer mal wieder kürzere Basenkuren von 5-7 Tagen eingelegt, wenn ich gemerkt habe, dass mein Körper an der ein oder anderen Stelle überfordert ist. Sei es durch eine falsche und einseitige Ernährung oder durch zu viel Stress. Das kann schnell zu einer Übersäuerung des Körpers führen und einem entsprechenden Ungleichgewicht des Säure-Basen-Haushalts. Leider ist es so: Meine Motivation ist zu Beginn einer solchen Basenkur am Anfang sehr niedrig, weil eine solche Kur immer auch mit Verzicht und einer Umstellung der liebgewonnen Muster wie den Süßigkeiten zwischendurch oder dem dritten Espresso am Nachmittag einhergeht. Am Ende sind es aber genau die Muster, die ich durchbrechen will, um meinem Körper mal wieder den nötigen Reset zu gönnen und neue Energie zu gewinnen.

Und warum erzähle ich davon auf dem SPEICKblog?

Eine Basenkur geht immer einher mit bestimmten Regeln, an die man sich halten sollte. Das ist zum Einen die rein basische Ernährung, bei der auf säurehaltige Lebensmittel verzichtet wird. Zum Anderen aber auch die Entgiftung des Körpers durch basische Bäder. So sollten bspw. während einer siebentägigen Kur zwei basische Fußbäder und zwei basische Vollbäder gemacht werden. Dafür könnt ihr spezielle Basenpulver verwenden oder auch einfach unsere Seifen aus dem Speick Naturkosmetik Sortiment.

Unsere Basenheldin: Die Seife

Alle unsere Seifen besitzen einen basischen pH-Wert. Sie reinigen die Haut besonders mild und unterstützen sie in ihren natürlichen Funktionen. Durch den basischen pH-Wert quillt die Haut auf und kann so mit der aufgenommenen Feuchtigkeit auch die Inhaltsstoffe der Seife besser aufnehmen. Eine gehaltvoll pflegende Wachscreme, die in all unseren Seifen enthalten ist, sorgt dafür, dass die Haut schon bei der Reinigung mit cremenden Inhaltsstoffen versorgt wird. Somit kann der Feuchtigkeitsgehalt der Haut nachweislich schon bei der Reinigung erhöht werden. Gleichzeitig kann eine basische Seife die Haut unterstützen, überflüssige Säuren von der Haut zu waschen. Das ist vor allem beim Detox wichtig. Der Vorteil der basischen Seifen? Durch das Aufquellen der Haut glättet sich die Hautoberfläche und lässt sich besser reinigen – im Gegensatz zu sauren Tensiden, die die Haut nicht quellen lassen. Den für eine gesunde Haut wichtigen Hydrolipidmantel wäscht man übrigens sowohl mit basischen als auch sauren Hautreinigungsprodukten ab, an diesem haftet nämlich der Schmutz. Das ist aber nicht weiter schlimm, da eine intakte Haut diesen Hydro-Lipidmantel von sich aus wieder aufbaut. Bei der Verwendung von basischen Reinigungsmitteln entsteht der neue Hydro-Lipidmantel beispielsweise schon, sobald die Quellung der Haut zurück geht. Damit bieten unsere Seifen eine optimale Ergänzung zur basischen Ernährung, entfalten aber natürlich auch abseits einer Basenkur ihre einzigartigen Reinigungs- und Pflegewirkungen.

Für welche Seife ihr euch entscheidet, bleibt ganz euch überlassen. Mein Favorit für ein entspannendes Basenbad sind unsere Wellnessseifen, die White Soap oder die Bionatur Soap Bar Hair + Body Blutorange – je nachdem, in welcher Duftstimmung ich gerade bin. Ein basisches Fußbad empfiehlt sich übrigens auch fernab von einer Basenkur als kleine Wohltat für den Körper. Also schnappt euch euren Seifenliebling und probiert es einfach mal aus!

Viel Spaß beim wohltuenden Basenbaden und bis zum nächsten Mal,

eure Ina

Ein Seifen-Blumenstrauß von Made by Speick

In diesem Jahr freue ich mich noch mehr als sonst auf den Frühling. Endlich wieder mehr frische Luft, endlich mal wieder grüne und blühende Natur sehen – und riechen! Da ich viel Zeit zu Hause und im Homeoffice verbringe, mache ich es mir dort mit frischen Blumen möglichst schön.

Und wie wäre es mit floralen Düften im Bad? Blumige Düfte verkürzen mir auch dort das Warten auf den Frühling.

Ich habe bei Speick gestöbert und bin dabei auf einen Blumenstrauß an floral bedufteten Seifen gestoßen:

  • An Lavendelfelder in Südfrankreich erinnert mich der Duft der Melos Lavendel Seife. Das eingesetzte ätherische Lavandin-Öl wirkt dazu entspannend sowie ausgleichend.
  • An blühende Heckenrosen bei sommerlichen Spaziergängen in meiner fränkischen Heimat lässt mich die frisch-rosig duftenden Melos Wildrose Seife denken.

Alle Melos-Seifen von Made by Speick basieren auf verseiften pflanzlichen Ölen und enthalten eine rückfettende Wachscreme, die die Haut beim Waschen vor Feuchtigkeitsverlust schützt. Besonders schön: der feine, cremige Schaum, der in Verbindung mit Wasser entsteht.

  • Wenn die Magnolienbäume blühen, dann ist der Frühling wirklich da! Frisch-blumig und sehr frühlingshaft duftet die rosa Bade- und Dusch-Seife Magnolie, die Magnolienextrakt enthält.
  • Wer – so wie ich – den Duft von blühenden Fliederbüschen liebt, dem sei die lila Bade- und Dusch-Seife Flieder ans Herz gelegt: Auch nach dem Waschen haftet der zarte Duft noch ein wenig auf der Haut und verbreitet frühsommerliche Gefühle.

Die Bade- und Duschseifen von Made by Speick sind unverpackt, das spart unnötige Verpackungsmaterialen. Dank ihrer runden, großen Form liegen sie beim Baden und Duschen – aber auch beim Händewaschen – sehr gut in der Hand.

Vielleicht habt ihr nun auch Lust auf blumige Düfte in eurem Bad bekommen 😊

Eure Julia

Auf die Pinsel – schäumen – sauber!

Während draußen vor dem Fenster Schneeflocken wie weiße Federn durch die Luft tanzen, meldet sich bei mir das schlechte Gewissen. Eigentlich müsste ich nämlich dringend mal wieder meine Make-Up-Pinsel reinigen und bisher zählte das nicht unbedingt zu meinen Lieblingsaufgaben. Mir ist aber bewusst, wie wichtig das regelmäßige Reinigen der Pinsel ist und wenn ich es dann mal mache, finde ich es sogar tiefenentspannend. Also habe ich mich vom reinen, weißen Schnee inspirieren und mal wieder so richtig die Pinsel schwingen lassen – in unserer Made by Speick Arztseife Sensitive!

Hidden Talent – die Arztseife Sensitive als Beauty-Tool

Wenngleich es zahlreiche spezielle Brush Cleanser, Reinigungssprays etc. auf dem Markt gibt, die sich ganz allein der Pinselreinigung verschrieben haben, bleibe ich bei meinem liebsten Allrounder für diese Zwecke: der Arztseife Sensitive, Made by Speick. Die hautschonende Pflanzenölseife, mild und pflegend mit reinem Bienenwachs und Buttermilchpulver, ist nicht nur zum häufigen Händewaschen hervorragend geeignet. Auch meine Pinsel freuen sich über die extramilde Reinigung, die dazu auch noch ganz easy von der Hand geht.

So funktioniert‘s am besten:

Schnappt euch eure Pinsel, feuchtet die Pinselhaare gut an und schäumt mit dem nassen Pinsel das feste Stück Arztseife auf. Nun könnt ihr den Pinsel in eurer Handinnenfläche oder mit einem speziellen Reinigungspad für eure Pinsel so richtig schön aufschäumen. Ihr könnt die Pinsel sanft kreiseln lassen, vor- und zurückstreichen und zwischendurch immer mal wieder auswaschen. Sobald nur noch klares Wasser beim Abwaschen kommt, ist der Pinsel sauber. Ist das Wasser noch nicht ganz klar, wiederholt ihr den Vorgang einfach und schäumt noch einmal etwas Seife mit auf. Wichtig: Sobald die Pinsel sauber sind, legt sie flach auf ein trockenes Handtuch, damit sie schonend trocknen können. Ihr könnt die Pinselhaare auch immer mal wieder in Form bringen, indem ihr sie leicht zusammendrückt oder in einer ultradünnen Schicht Toilettenpapier (das ihr in die einzelnen Lagen trennt) einwickelt.

Erfolgserlebnis garantiert

Für mich ist es mit dem Pinselreinigen wie mit dem Putzen allgemein: Ich muss mich immer ganz schön aufraffen, sobald ich aber dran bin, macht es mir Spaß. Vor allem, wenn ich das saubere Endresultat sehe. Im Falle der sauberen Pinsel macht es dann nicht nur wieder viel mehr Spaß, die Pinsel zu verwenden, sondern auch eure Haut wird es euch danken. Sowohl im Gesicht, als auch an den Händen – die profitieren bei der Pinselreinigung nämlich auch gleich von der stark rückfettenden Wirkung der Arztseife Sensitive mit.

Feste Seifen im Beauty-Alltag

Natürlich eignen sich zur Pinselreinigung auch alle anderen Seifen aus unserem Sortiment und ihr könnt sie zu noch viel mehr Zwecken verwenden. Die Designerin Johanna Riplinger verwendet unsere Speick Original Seife zur schonenden Reinigung ihrer wunderschönen Seidenschals und –masken. Ebenso könnt ihr die Seifen mit einem Augenbrauenbürstchen als unkomplizierte Brauenpomade verwenden, die eure Augenbrauen in Form hält. Und natürlich lassen sich all unsere Seifen auch ganz allgemein zur Reinigung der sensiblen Gesichts- und Körperhaut verwenden. Probiert es doch mal aus!

Fröhliches Schäumen und bis bald,

eure Ina

Die Honig-Seife in Wabenform, made by Speick: ästhetischer Pflegeklassiker

Wenn ich an Pflegeklassiker aus dem Sortiment von Speick Naturkosmetik denke, fallen mir natürlich zuerst Produkte wie die Speick Original Seife ein. Dabei umfasst insbesondere die Auswahl an Seifen noch einige andere Schätze, die es zu entdecken gilt. Dazu gehört auch die Honig-Seife in Wabenform, made by Speick, die bereits seit 1997 auf dem Markt ist.  

Seifen mit Bienenhonig als Inhaltsstoff mit antibakterieller, entzündungshemmender, wundheilungsfördernder und pflegender Wirkung findet ihr bei Speick Naturkosmetik gleich mehrfach – Julia stellte zum Beispiel erst kürzlich vor, wie es sich mit der Melos Honig-Seife in Milch und Honig baden lässt. Die Seife in Form einer Honigwabe, in der mittig eine Biene thront, ist aber rein optisch definitiv ein Highlight, finde ich. Dank ihrer glatten Kanten und der symmetrischen Form lässt sie sich aufrecht im Bad platzieren und kann so im Prinzip auch als Designobjekt dienen.  

Gedacht ist sie aber natürlich nicht nur zum Anschauen, sondern auch zum Anwenden. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten, die auch über das klassische Händewaschen hinausgehen. So lässt sich die Honig-Wabenseife bspw. wie folgt verwenden:  

  • Für die Gesichtsreinigung: Dafür fahrt ihr nicht mit der kompletten Seife über die Haut, sondern schäumt sie zwischen den Händen auf und verwendet anschließend den Schaum. Für noch mehr Schaumspaß kann dabei ein Seifensäckchen sorgen, mehr dazu erfahrt ihr in Julias Beitrag.  
  • Für die Körperreinigung: Zu diesem Zweck darf die kleine Biene mit unter die Dusche schwirren und dort besonders pflegebedürftige Haut verwöhnen.  
  • Für die Rasur: Ob die Seife auch für die Gesichtsrasur geeignet ist, kann ich euch natürlich nicht aus eigener Erfahrung berichten, aber einen Versuch wäre es sicher wert. Als Ersatz für Rasierschaum macht sie sich unter den Achseln jedenfalls prima.  

Die Form der Seifen-Honigwabe ist nicht nur hübsch anzusehen, sondern hat auch bei der Anwendung den Vorteil, dass sie sehr gut in der Hand liegt. Dadurch macht das Aufschäumen doppelt Spaß. Der Schaum, der auch schon bei niedrigeren Wassertemperaturen schnell und üppig entsteht, ist sehr cremig und fühlt sich pflegend an. Kein Wunder, denn neben echtem Bienenhonig stecken in dieser Seife auch Bienenwachs sowie eine pflegende Wachscreme und feuchtigkeitsspendendes Glycerin. Die Basis bilden verseifte Pflanzenöle: Kokosöl, RSPO-nachhaltig zertifiziertes Palmöl und hochwertiges Olivenöl. Die honigartige Farbe erhält die Seife durch Carotinoide – dem Farbstoff, den wir von Möhren kennen. Dieser passt zum warmen, cremigen Duft, einer Komposition mit ätherischen Ölen.  

Auch in Sachen Verpackung kann die Honigseife in Wabenform sich sehen lassen: sie ist lediglich mit einem kleinen Etikett versehen, auf dem die gesetzlich verpflichtenden Informationen wie Inhaltsstoffe, Artikelnummer und Angaben zur Haltbarkeit zu finden sind. Davon abgesehen kommt sie gänzlich unverpackt daher – ein weiteres Plus für alle, die in diesem Jahr ressourcenschonende Beauty-Vorsätze haben oder auf der Suche nach einem schönen und gleichzeitig nachhaltigen Geschenk sind.  

Nachdem im letzten Jahr die Arztseife bei mir der Dauergast am Waschbeckenrand war, wird die Honig-Wabenseife in 2021 Abwechslung ins Badezimmer bringen und mit ihrer Kombination aus ästhetischer Aufmachung, cremig-verwöhnendem Schaum, pflegenden Inhaltsstoffen und dezentem Wohlfühl-Duft für ein multisensuales Pflegevergnügen sorgen.  

Eure Ida

Schaumschlagen mit dem Seifensäckchen

Wisst ihr eigentlich, wie praktisch Seifensäckchen sind? In Bioläden und Drogeriemärkten findet man sie meist in den Regalen, die sich dem Thema Wellness widmen. Dort habe ich sie allerdings nie groß beachtet. Erst auf einer Reise nach Japan bin ich auf Seifensäckchen aufmerksam geworden.

Schaumnetze in Japan

Seifensäckchen werden in Japan – auf Englisch übersetzt – als „Foaming Net“ beschrieben, also als ein Netz für Schaumschlägereien. Selbstverständlich habe ich dieses Accessoire für Seifen damals sofort ausprobiert. Die japanischen Schaumnetze sehen etwas anders als die deutschen Seifensäckchen aus: Man kann sie als ein feines Netz aus Kunststoff beschreiben, das jedoch keine Öffnung hat. Mit einer Seife reibt man einfach über das angefeuchtete Netz und schäumt sie so auf.

Ich war erstaunt, was für ein üppiger Schaum sich bei der Verwendung von einer Seife und einem dieser Netze bildet. In Japan werden diese „Foaming Nets“ meist für das Aufschäumen einer Gesichtsseife genutzt. Der damit erzeugte Schaum wird dann mit den Fingern auf dem Gesicht zur Reinigung verteilt. Man verwendet das Netz also nicht direkt auf der Haut, sondern nur dafür, um Schaum zu schlagen.

Wie man ein klassisches Seifensäckchen anwendet

Klassische Seifensäckchen, die man in Europa kaufen kann, funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip. Allerdings bestehen sie meist aus Sisal, einem natürlichen Material. Man legt die Seife in das Säckchen, feuchtet es ordentlich an und reibt es dann zwischen den Händen. Mit dem entstandenen Schaum, der aus dem Säckchen hervortritt, kann man dann den Körper, Haare oder auch das Gesicht reinigen.

Wer mag, kann die Seife sogar im aufgehängten Seifensäckchen aufbewahren. Wichtig ist, dass der Raum gut belüftet ist, so dass Säckchen und Seifenstück schnell trocknen können. Manche verwenden das Seifensäckchen übrigens auch als eine Art Peeling und gehen direkt damit über die Körperhaut. Es ist also multifunktional anzuwenden!

Clever auch für die Umwelt

Seifensäckchen haben gleich mehrere Vorteile: Man kann selbst kleine Seifenstücke noch weiterverwenden, die nicht mehr gut in der Hand liegen würden. Außerdem habe ich den Eindruck, dass man damit insgesamt weniger Seife benötigt, weil sie sich dank des Schaums besser auf der Haut verteilen lässt. Das ist schonend für den Geldbeutel, aber auch für die Umwelt.

Ich verwende das Seifensäckchen gerade zusammen mit der Made by Speick White Soap für meine Gesichtsreinigung – die japanische Inspiration lässt grüßen. Genauso gut kann man aber auch jede Körper- und Badeseife von Speick Naturkosmetik oder die neuen festen Shampoos der Serie Speick Natural Aktiv in das Seifensäckchen stecken, sie schäumen sogar besonders gut auf.

Viel Spaß mit der Schaumschlägerei!

Eure Julia

In Milch und Honig baden

Einige traditionelle Schönheitsmittel überdauern alle Zeiten: Schon die ägyptische Herrscherin Kleopatra soll vor über 2000 Jahren in Milch und Honig gebadet haben. Ihr Beautygeheimnis steckt auch in der Wellness Soap Milch & Honig von Made by Speick: In der Dusch+Badeseife sind Buttermilch und Honig enthalten, um die Haut beim Waschen zu pflegen.

Aber wie wirken Milch und Honig eigentlich auf der Haut? Buttermilch zeichnet sich durch einen hohen Gehalt an Milchsäure aus, die für Feuchtigkeit in der Haut sorgt. Außerdem darf sich die Haut über Proteine, Vitamine und Mineralien der Buttermilch freuen. Mineralstoffe, Vitamine und Aminosäuren sind auch im Bienenhonig enthalten, dazu haben Antioxidantien entzündungshemmende Eigenschaften. Das althergebrachte Schönheitsbad mit Milch und Honig hat also durchaus seinen Sinn!  

Was in der Wellness Soap Milch &Honig von Made by Speick steckt

Die Wellness Soap Milch & Honig besteht aus verseiftem Kokosöl, Palmöl und Olivenöl. Das RSPO-zertifizierte Palmöl stammt – wie immer bei Speick – aus nachhaltigem Anbau. Die Rezeptur wird von einer pflegenden Wachscreme ergänzt, die rückfettend wirkt und den Hautschutzmantel stärkt. So trocknet die Haut beim Waschen nicht aus. Buttermilch und Honig beruhigen und bewahren die Feuchtigkeit der Haut.  

Mit der Seife baden

Wie man die Wellness Soap Milch & Honig unter der Dusche anwendet, muss ich wahrscheinlich nicht weiter erklären. Das große runde Seifenstück liegt sehr gut in der Hand! Aber auch in der Badewanne macht sich die feste Seife gut: Manche raspeln ein bisschen davon ab und lösen die Seifenflocken im Badewasser auf. Ich mache es mir noch unkomplizierter und habe einfach meinen Körper in der Badewanne eingeseift. Dabei entsteht ein cremiger Schaum auf der Haut. Die Wellness Soap Milch & Honig duftet übrigens cremig-süß und ein bisschen nach Orange. Ob Kleopatras Schönheitsbad wohl auch so gut gerochen hat?

Noch ein kleiner Tipp zum Schluss: Die Wellness Soaps von Made by Speick sind in einem Umkarton verpackt, sie machen sich auch wunderbar als Weihnachtsgeschenk. Neben der Sorte Milch & Honig gibt es noch Sanddorn&Orange, Wildrose&Granatapfel, Lavendel&Bergamotte und Olive&Lemongras – für jede Nase gibt es den passenden Duft!

Ich wünsche euch eine schöne Weihnachtszeit und freue mich schon auf 2021 😊

Eure Julia

SEIFENLIEBE ZUM FEST: SCHÄUMENDE GESCHENKEHIGHLIGHTS

It’s the most wonderful time of the year… Die Weihnachtszeit bleibt immer besonders – und gerade in einem Jahr wie 2020 sollten wir uns das keinesfalls nehmen lassen. Alte Werte, Traditionen und Menschen, die uns wichtig sind, sollten in diesen Tagen klar in den Fokus rücken. Für mich bedeutet das auch, kleine Aufmerksamkeiten an meine Lieben zu verteilen. Die feinen Seifen made by Speick sind dafür eine schöne Idee, haben tolle Inhaltsstoffe und kommunizieren ganz nebenbei die herzliche Botschaft „Pass auf dich auf“…

Besondere Zutaten

Zwei meiner Favoriten rund ums Jahr sind die White Soap und die Green Soap. Beides sind reine Pflanzenöl-Seifen, die mit besonderen Zutaten veredelt wurden: In der Green Soap ist Marokkanische Lavaerde enthalten, in der White Soap Rügener Heilkreide. Gerade jetzt, wo Reisen fast unmöglich geworden ist, bringen sie geografische Besonderheiten ins heimische Badezimmer – wie Souvenirs aus dem längst herbeigesehnten Urlaub.

Während die Green Soap auf porentiefe Reinigung abzielt und sich vor allem für die schnell fettende, unreine Haut eignet, ist die schneeweiße Seife auf eine besonders sanfte Reinigung bedacht. Sie soll zudem das Hautbild verfeinern und zur Regeneration beitragen. Beide Produkte sind für Gesicht und Körper geeignet und bieten neben ihren Mehrwerten natürlich auch Hygiene pur, wie es sich für eine Seife gehört.

Übrigens gibt es daneben auch die Red Soap in festlichem Rot zu entdecken und die Black Soap als harmlose Alternative zum gefürchteten Kohlestück im Stiefel…

Besondere Formen

Für noch mehr Winterfeeling und Tannengrün sorgt die passende Motivseife: Die Tanne Made by Speick duftet mit ihren krautigen Nuancen fast ein wenig wie Wald. Das Tännchen ist vegan und basiert auf verseiften Pflanzenölen, darunter Palmöl aus nachhaltigem Anbau. Duft und Farbe sind selbstverständlich natürlichen Ursprungs, synthetische Duft- und Farbstoffe werden dabei nicht verwendet.

Verwandtschaft zum Tännlein kann der Seifenstern nicht leugnen. Auch er gehört zu den weihnachtlichen Motivseifen aus dem Speick-Sortiment. Das golden funkelnde Stückchen macht sich besonders gut im Gästebad oder kann wie seine schäumenden Kollegen im Nikolausstiefel platziert, bei Kakao-Dates verschenkt oder per Post verschickt werden.

Psst: Wer einem besonders lieben Menschen Seifenglück schenken möchte, findet auch einen Seifenengel im Speick-Sortiment.

Ich für meinen Teil, kann insbesondere dem Tännlein nicht widerstehen und werde es wohl auch in meine festliche Deko integrieren – als kleiner, duftender Winterwald auf dem Fensterbrett…

Eure Jenny

speick naturkosmetik seife

Moderne Pflegehelden mit Tradition: Woran erkennt man eine hochwertige Seife?

Seife ist eines der ältesten Mittel zur Körperpflege. Während Seifen zwischenzeitlich vor allem am Waschbecken zur Reinigung der Hände oder im Kleiderschrank als Wäscheduft zu finden waren, erleben sie seit einigen Jahren ein großes Revival und sind als ressourcenschonende, verpackungsarme bzw. unverpackte und praktische Alternative zum Duschen, Baden, zur Reinigung von Gesicht und Haaren und natürlich auch zum Händewaschen daheim und unterwegs beliebt. In der Naturkosmetik hat Seife als traditionelles Produkt ihren festen Platz. Doch woran erkennt man eigentlich eine qualitativ hochwertige (Natur-)Seife?

speick original seife

Solide Basis ohne fragwürdige Zusätze

Pflanzliche Öle bzw. Fette bilden die Basis einer hochwertigen Seife. Im Speick-Sortiment findet ihr unzählige Seifen, die auf Pflanzenölen basieren. Eine Ausnahme bildet die Speick Original Seife (ehemals Speick Natural Seife), in der nach traditioneller Rezeptur Rindertalg zu finden ist. Die Rezeptur ist ein Erbe von Walter Rau und darf seinem Testament zufolge nicht verändert werden. So setzt Speick hierbei auf regionale Rohstoffe tierischen Ursprungs in Kombination mit Pflanzenölen. Tierversuchsfrei sind aber ausnahmslos alle Speick-Seifen.

Was ihr definitiv in keiner Seife von Speick bzw. Made by Speick findet, sind Erdölbestandteile. Auch synthetische Konservierungsstoffe und Silikone sind darin nicht zu finden. Frei von Mikroplastik sind alle Speick-Seifen selbstverständlich ebenfalls.

Bei der Beduftung setzt Speick auf natürliche ätherische Öle, bei beliebten Klassikern wie der Speick Original Seife wird ein Mix aus  naturidentischen und natürlichen Duftstoffen verwendet. Kritische Substanzen wie Phtalate oder polyzyklische Moschusverbindungen sind darin aber nicht zu finden. Alle Speick-Produkte, die das COSMOS-Siegel für zertifizierte Naturkosmetik tragen, sind ausschließlich mit Mischungen aus ätherischen Ölen beduftet. Gänzlich unbeduftet ist hingegen bspw. die Arztseife Sensitive.

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Bio ist Trumpf

Eine hochwertige Seife hat also eine überschaubare Grundrezeptur ohne synthetischen Schnickschnack. Soweit, so gut. Auch hier ist aber die Qualität der Rohstoffe entscheiden und Bio ist hier definitiv Trumpf. Je nach Sorte finde ihr daher Bio-zertifiziertes Kokos-, Oliven oder Argan-Öl in den Speick-Seifen genauso wie weitere Bio-Rohstoffe. Findet sich Palmöl in der Rezeptur, so stammt dieses aus nachhaltigem Anbau. Palmölfrei ist die Organic 3.0 Seife.

Natürliche pflegende Zusätze

Eine gute Naturseife bringt von Haus aus einen pflegenden Bestandteil mit, der bei der Seifenherstellung entsteht: Glycerin. Beim Speick-Herstellungsprozess, welcher das komplette Fett verseift und nicht nur die abgespaltenen Fettsäuren neutralisiert, verbleibt das Glycerin als feuchtigkeitsspendende Komponente im Produkt. Wird eine besonders hohe Pflegewirkung gefordert, können weitere Zusätze sinnvoll sein. Hierzu zählen bspw. Buttermilch oder Bienenwachs.

speick naturkosmetik seife

Smarte Verpackung

Wenn es ein Kosmetikprodukt gibt, das wirklich nur ein minimales Gewand braucht, dann ist es wohl die Seife. Plastikfreie Verpackungen sind dabei natürlich ideal. Alle Speick-Seifen kommen ohne Plastikverpackung daher: stylische Umkartons wie bei den Seifen mit Heil-/Tonerde oder Aktivkohle findet ihr ebenso wie schmale Papierbanderolen, die bspw. die Organic 3.0 Seife umhüllen. Die Verpackung der Speick Original Seife hat sich in den letzten Jahrzehnten mehrfach gewandelt und kommt heute in einem eleganten Gewand in sattem Tannengrün daher. Übrigens, auch die Weihnachtsseifen sind plastikfrei verpackt, hier wird lediglich Cellophan verwendet, das auf nachwachsenden Rohstoffen basiert.

speick arztseife sensitive

Mein persönlicher Favorit aus dem Speick-Sortiment speziell zum Händewaschen und -pflegen ist die Arztseife Sensitive, über die es hier mehr zu erfahren gibt. Sie schäumt üppig und cremig auf und trocknet meine Hände auch bei häufigem und gründlichem Händewaschen nicht aus. Auf einen außergewöhnlichen Duft muss ich dabei zwar verzichten (die Seife ist unbeduftet), dafür wird die Haut mit der enthaltenen Wachscreme reichhaltig gepflegt. Außerdem handelt es sich bei dieser Seife um ein Produkt, das die handwerkliche Tradition des Seifensiedens bewahrt. Ein toller Klassiker!

Heimlich wünsche ich mir ja noch eine Hand- und Körperseife mit dem Duft der Thermal Sensitiv Serie – so ein Produkt wäre olfaktorisch sicher ein großes Vergnügen.

Eure Ida