Goodbye 2021! Ein Blick in den Rückspiegel

Liebe SPEICKblog-FreundInnen,

im Sauseschritt nähern wir uns dem Jahresende und wie jedes Jahr gehört für uns der obligatorische Blick in den Rückspiegel zur festen Routine. Mit der Einstimmung auf unsere kleine Auszeit über die Feiertage und dem neuen Jahr in greifbarer Nähe schauen wir immer auch, was wir eigentlich in diesem Jahr alles gemacht und erreicht haben. Die Monate fliegen einfach so schnell an uns vorbei, dass wir diese bewusste Retrospektive nicht auslassen und euch daran teilhaben lassen möchten.

Was hat uns also in diesem Jahr besonders geprägt, was hat uns besonders beschäftigt und was sind unsere Jahres-Highlights in 2021?

Ina:

Vermutlich ist es am Jahresende 2021 unmöglich, einen Blick auf die letzten Monate zu werfen, ohne das Thema Corona mit aufzugreifen. Die Corona-Pandemie hat uns sowohl im Privaten als auch im Beruflichen beschäftigt und dafür gesorgt, dass ein „ganz normaler“ Alltag nicht so richtig eintreten konnte. Erstmalig haben wir als Unternehmen nicht an der für uns wichtigsten Leitmesse des Jahres, der VIVANESS in Nürnberg, teilgenommen. Um die dreht sich sonst gewissermaßen unsere gesamte Jahresplanung, da wir auch dort immer unsere Neuheiten vorstellen. Die gab es in diesem Jahr natürlich trotzdem und im Hintergrund arbeiten wir aktuell und das ganze Jahr über schon an wirklich spannenden Projekten, die wir euch 2022 hoffentlich schon ganz bald präsentieren können.

Was mir in 2021 besonders viel Freude bereitet, ist unser neu gestalteter Social Media Auftritt, den ihr vor allem auf unserem Instagram Account sehen könnt. Ganz getreu unserer Leitlinie, möglichst regional zu arbeiten, haben wir uns hier mit einem Stuttgarter Fotografen-Team und „waschechten“ Stuttgarter Speick NutzerInnen als Models zusammengetan. Das Ergebnis kann sich, wie ich finde, mehr als sehen lassen: Authentische Bilder, auf denen unsere Models vor Leichtigkeit und Lebensfreude strahlen. Bei jedem Öffnen der Instagram App freue ich mich über unseren Markenauftritt. Der erstrahlt übrigens auch auf unserer Website speick.de in neuem Glanz! Ein Projekt, das wir im Frühjahr 2021 nach monatelangen Arbeiten am Backend der Seite endlich fertigstellen konnten und damit ebenso zu meinen Highlights des Jahres zählt.

Abschließend möchte ich aber auch noch einen Blick auf unsere Produkte werfen, die mich auch dieses Jahr wieder frisch und gepflegt durch den Alltag gebracht haben. Mein heiliger Gral ist und bleibt unsere Speick Sun After Sun Lotion, die ich zu jeder Jahreszeit und von Kopf bis Fuß verwende. Gegen trockene oder fliegende Haare, für intensive Feuchtigkeitspflege im Gesicht, bei juckenden und trockenen Schienbeinen oder als erste Hilfe bei Hautrötungen. Intensive Feuchtigkeit spendet aber auch unser Neuzugang im Sortiment, der Original Arzt Handbalsam, Made by Speick. Der reichhaltige Handbalsam ist die perfekte Handpflege für mich, denn er zieht trotz seiner satten, cremigen Textur in Sekundenschnelle ein und hinterlässt keinen „Rutschefilm“. Ich bin echt wählerisch bei Handcremes und möchte diesen Handbalsam nicht mehr missen! Last but not least, mein ständiger Begleiter unterwegs: Unsere Original Arzt Handhygiene. Der herrliche Duft von Lavendel und die pflegende Rezeptur machen das Händedesinfizieren zum Vergnügen, die Hände trocknen trotz häufiger Anwendung nicht aus und fühlen sich sauber und gepflegt an.

Was in meinem Jahresfazit aber auch nicht fehlen darf: Die Zusammenarbeit mit all den tollen Menschen, mit denen wir über das Jahr verteilt zu tun haben. Seien es unserer VerbraucherInnen, HandelspartnerInnen, KooperationspartnerInnen oder auch unsere KollegInnen. Gerade jetzt ist der Zusammenhalt wichtiger denn je und alle Herausforderungen lassen sich am Ende des Tages viel leichter meistern, wenn man ein tolles Team um sich herum hat. Oder Anke & Sara?

Anke:

Die Steilvorlage greife ich natürlich sehr gerne auf. Seit ziemlich genau einem Jahr komplettiert Sara unser Team im Bereich Produktmanagement / Marketing / PR und wir arbeiten mit viel Freude an unseren großen und kleinen Projekten. Jede von uns kann ihre und seine Stärken einbringen und Neues anstoßen und besonders viel Spaß macht es, wenn wir tatsächlich ab und an gemeinsam im Büro sind. Das war in diesem Jahr zwar nur phasenweise im Sommer der Fall – aber die Pandemie hat auch uns gelehrt, flexibel zu sein und wir haben die sehr gute Erfahrung gemacht, dass auch Homeoffice uns als Team ganz und gar nicht abträglich ist.

Was mich in diesem Jahr ganz besonders gefreut hat? Wir haben unseren Packaging Design Facelift komplett fertigstellen können. Im letzten Jahr sind wir mit dem Groß-Projekt gestartet und hatten uns aus Nachhaltigkeitsgründen entschieden, Packmittel nicht zu entsorgen, um den Relaunch so schnell wie möglich ausrollen zu können, sondern die Packmittel – in jedem einzelnen stecken wertvolle Rohstoffe – aufzubrauchen und die einzelnen Produkte nach und nach unserer neuen, modernen Gestaltung zu unterziehen. Und nun sind wir damit durch. Juchu! Ich habe sehr viel Freude am neuen Packaging Design, das nun reduzierter und prägnanter ist und auch unsere Leitpflanze Speick als visuelles Erkennungszeichen beinhaltet. Zudem mag ich die leicht veränderte Farbgebung der Serien Speick Original und Speick Men sehr. Auch in meinem Familien- und Freundeskreis werden die Produkte neu wahrgenommen und ich verschenke die Produkte mit frischer Begeisterung!

A propos Produkte: Ich finde alle unsere Produkte toll! Aber wie das auch Ina geschrieben hat, ist unsere Original Arzt Handygiene 2021 mein ständiger Begleiter unterwegs gewesen und damit ein Produkt, welches ich tagtäglich verwende und einen entsprechend hohen Verbrauch habe. Der Duft und die Pflegewirkung sind fantastisch. Neue Begeisterung hat bei mir seit ein paar Wochen unser Speick Natural Aktiv Körperöl ausgelöst. Körperöle verwende ich nicht ganzjährig, aber in der kalten Jahreszeit ist das durchwärmende Körperöl genau richtig für meine Haut. Auf noch leicht feuchter Haut angewendet zieht es superschnell ein und der dezente Duft ist für meine Nase genau richtig. Das Produkt kann ich allen, die gerne Körperöl nutzen, uneingeschränkt empfehlen. Probiert es!

Ein großes Dankeschön an alle rundum im gesamten Speick Naturkosmetik-Kosmos spreche auch ich aus – was wären wir ohne unsere KollegInnen und alle Projekt- und KooperationspartnerInnen? Ich freue mich aufs neue Jahr und bin sehr gespannt, was es bringen wird. Wir haben auf jeden Fall einiges vor.

Sara:

Seit einem Jahr bin ich bereits bei Speick Naturkosmetik? Wow, wie die Zeit vergeht. Trotz den vielen Home-Office Phasen, habe ich mich, dank dem Power-Ladies Team, Ina und Anke und dem gesamten Speick Naturkosmetik Kollegium, sehr gut eingelebt. Dazu hat natürlich auch unser nachhaltig kuratiertes Sortiment beigetragen. Denn die Arbeit mit unseren traditionellen und innovativen Produkten macht mir einfach wahnsinnig viel Spaß.

Neben dem Bollermann Buttermilch und dem Speick Thermal Sensitiv Mizellenwasser ist mein neues Lieblingsprodukt die Speick Duftkerze im Glas. Die Kerze verströmt auch ihren Duft, wenn sie nicht leuchtet. Super! Ganz besonders für gewisse Orte, wie WC und Badezimmer. 

Leider haben wir auch einen für uns etwas traurigen Punkt zu kommunizieren. Und zwar hat unsere langjährige Bloggerin, Julia sich dazu entschieden andere textliche Materien zu bearbeiten, und wird im neuen Jahr 2022 nicht mehr für uns schreiben. Wir danken, Julia für all ihre wissensreichen sowie inspirierenden Beiträge und wünschen ihr alles Liebe und Gute für ihre weiteren Wege.

Und so gehen nun auch wir den Weg in die Winterferien. Ich freue mich auf das nächste Jahr mit neuen und spannenden Themen, Produkten und BloggerInnen.

Auf bald, macht‘s gut und fröhliche Feiertage.

Emotion sticht Perfektion: Mit frischem Wind in eine neue Bildwelt

Wer uns nicht nur hier, sondern auch auf Instagram verfolgt, wird vielleicht schon mitbekommen haben, dass sich unser Markenauftritt seit ein paar Wochen deutlich verändert hat. Der August steht bei Speick Naturkosmetik ganz im Zeichen eines frischen, neuen Markenauftritts in den sozialen Medien, der bei uns Tag für Tag für große Begeisterung sorgt: Weg vom reinen Produktfeed hin zu einer neuen Bildsprache, bei der es viel um die Menschen geht, die unsere Produkte verwenden. Das Motto: Emotion sticht Perfektion!

Dementsprechend finden sich auf unseren Bildern ganz authentische Speick Naturkosmetik-VerwenderInnen aus unserem Stuttgarter Umfeld, die einfach Lust hatten, mit unseren Produkten vor der Kamera unseres neuen Social Media Duos Philip & Martin zu posieren. Wir finden die Bilder und unsere Models im Übrigen ziemlich perfekt und genau dem entsprechend, was Speick Naturkosmetik präsentieren will – natürliche Schönheit voller Lebenskraft, die in jedem und jeder von uns steckt!

Ganz neu sind auch die animierten Formate unserer Bilder und Produktabbildungen, die damit noch mehr Lebendigkeit in unseren Feed bringen sollen. Neben Informationen zum Produkt gibt es auch spannendes Speick How mit Hintergrundwissen zu zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten unserer Produkte oder auch Fragen wie „Wie entsteht eigentlich ein Sonnenbrand?“ und „Woraus besteht Schweiß?“.

Schaut also doch gerne mal rein, um euch von der neuen Gestaltung und unseren neuen Formaten ein eigenes Bild zu machen. Vielleicht wollt ihr uns auch an eurem Feedback teilhaben lassen – im direkten Austausch per Email oder auf Instagram.

Wir hoffen, euch genauso mit den neuen Bildern begeistern zu können wie uns!

Bis bald,

eure Ina aus dem Speick Marketing-Team

P.S.: Auch der SPEICKblog kommt bald in einem neuen Outfit daher. Ihr dürft gespannt sein

Kunststoff trifft Nachhaltigkeit

Was haben unsere Speick Original Flüssigseife und unsere Speick Natural Aktiv Lippenpflege gemeinsam? Beide enthalten den einzigartigen Extrakt der hochalpinen Speick-Pflanze aus kontrolliert biologischer Wildsammlung. Korrekt! Auch richtig ist: Beide Produkte teilen sich in Sachen Verpackung eine Besonderheit – das verwendete Plastik ist recycelt. Und um das Thema Verpackung, soll es hier nun auch gehen. Hierfür erstmal einen Schritt zurück: Verpackungen üben grundsätzlich eine Vielzahl von Funktionen aus. Dazu gehören neben weiteren Anforderungen die Schutz-, Lager-, Transport- und Informationsfunktion…

Die Schutzfunktion kann man sich ganz gut vorstellen. Klar, der Inhalt muss vor mechanischen und klimatischen Einwirkungen wie z.B. Feuchtigkeit geschützt werden. Die Informationsfunktion betrifft die Kennzeichnung von Verpackungen, dazu gehören neben Pflichtangaben, die die Kosmetik-Verordnung vorgibt, auch z.B. Barcodes.

Und last but not least ist immer die Verwendungsfunktion zu bedenken, die nicht nur den Zeitraum der Verwendung des Produkts an sich, sondern auch eine möglichst umweltschonende Entsorgung umfasst.

Schön aussehen soll eine Verpackung natürlich auch – zumal, wenn es um hochwertige Naturkosmetik geht. Und besonders wichtig ist uns bei Speick Naturkosmetik:  Jedes Produkt soll dabei so nachhaltig wie möglich sein. So viel zur Theorie.

In der Praxis versuchen wir seit jeher unserem Grundsatz treu zu bleiben: „So viel wie nötig, so wenig wie möglich.“

Zero Waste, Less Waste und die Notwendigkeit von Verpackungen

Wo immer möglich versuchen wir, Verpackungsmüll ganz zu vermeiden. Bei festen Produkten, wie unseren neuen, festen Shampoos oder unseren Seifenstücken, bieten wir bereits viele Produkte unverpackt oder mit Papierbanderole an.

Bei flüssigen Produkten wie unseren Duschgels, Shampoos oder Deos kann auf die Verpackung nicht so einfach verzichtet werden.

Glas setzten wir dabei als Packmittel sehr bedacht ein – zum einen, weil es ein Sicherheitsrisiko mit sich bringt (Duschgel in der Glasfalsche ist sicherlich keine gute Idee, wenn es in der Dusche hinfällt und zersplittert) und zum anderen, weil die Gesamt-CO2-Bilanz von Glas nicht zwingendermaßen nachhaltig ist. Glas kann zwar gut recycelt werden, bei seiner Herstellung wird jedoch sehr viel CO2 ausgestoßen und auch das Transportgewicht ist schwer, was für weiteren CO2-Ausstoß sorgt.

Ganz nach dem Motto, „der Weg ist das Ziel“ gehen wir beim Thema Kunststoff vor. Denn: Um das Einsetzen von Kunststoffen kommen wir nicht herum, solange wir nicht nur feste Produkte anbieten wollen und Glas eben keine umfassende Alternative ist.

Und in Sachen Kunststoffverpackungen besteht aus unserer Sicht akuter Handlungsbedarf, da die deutschen Verbraucher laut Erhebungen des Umweltbundesamtes so viel Verpackungsmüll wie nie produzieren.

So nicht: Mogelpackungen

Dabei sind im Handel immer mehr Verpackungen zu finden, die von außen den Anschein einer umweltfreundlichen Papierverpackung erwecken. Tatsächlich ist dieses Papier dann in sehr vielen Fällen mit einer Barriere aus Kunststoff beschichtet, um den Inhalt zu schützen. Man nennt solche Verpackungen Verbundverpackungen – und diese haben einen riesigen Nachteil: Sie sind echte Mogelpackungen. Aufgrund dieser Verbundbeschichtungen sind die Verpackungen nicht mehr zu trennen und mithin in vielen Fällen nicht mehr recyclebar. Also Restmüll.

Wir setzten darauf, mit unvermeidbarem Kunststoff richtig und vernünftig umzugehen. Also keine Verbundverpackungen, sondern nur solche Kunststoffverpackungen in den Markt zu bringen, die vollständig recycelt werden können.

Plastik mal anders: Basisstoff Zuckerrohr

Seit 2016 setzen wir Schritt für Schritt immer mehr BIO PE (biomassebasiertes Polyethylen) ein, wenn es um Produkte in Kunststoffverpackungen geht, so z.B. um unsere Duschgels – sowohl in der BIO PE-Tube als auch in der BIO PE-Flasche. Dabei handelt es sich um einen Kunststoff, der aus nachhaltig angebautem Zuckerrohr – also einem nachwachsenden Rohstoff – hergestellt wird. Damit unterscheidet er sich grundlegend von Kunststoffen, die auf Erdöl basieren. Im Vergleich zu „normalem“ PE verursacht BIO PE weniger CO2 bei der Herstellung. Das Zuckerrohr selbst trägt über die Fotosynthese dazu bei, dass CO2 aus der Atmosphäre gebunden wird.

PE, und damit auch BIO PE, hat einige Vorteile gegenüber anderen Kunststoffen – sowohl in der Herstellung als auch im Recycling. PE-Verpackungen sind umweltfreundlich, grundwasser- und bodenneutral. Bei Entsorgung im gelben Sack kann PE heutzutage mehrheitlich maschinell aussortiert und recycelt werden. Während viele andere Kunststoffe durch die thermische Belastung bei der Aufarbeitung stark abbauen, lässt sich PE sogar mehrfach ohne nennenswerte Schädigung recyceln.

Recycling bei Herstellung und Verwertung

Im Zuge des Relaunchs unseres Verpackungsdesigns sind wir bei unserer Speick Original Flüssigseife und unserer Speick Natural Lippenpflege einen alternativen Weg gegangen: Beide Verpackungen bestehen aus recyceltem Kunststoff. Ganz konkret bestehen beim Lippenpflegestift die Stift-Kappe und der Stift-Fuß zu 80% aus recyceltem Kunststoff. Bei der Flüssigseife besteht die Flasche zu 100% aus recyceltem Kunststoff. Warum so genau? Weil es leider nicht einfacher geht. Das Etikett und das Dispenser-Steigrohr sind aus PE, der Dosierkopf ist aus PP. Diese Komponenten sind aufgrund der Materialanforderungen derzeit nicht anders darstellbar – wichtig ist, dass alle Bestandteile ganz einfach trennbar sind, sich das Etikett vollständig ablösen lässt, und damit allesamt im Recyclingabfall entsorgt und recycelt werden können. Gleiches gilt für den Lippenpflege-Stift, dessen Blister-Kärtchen aus FSC-zertifiziertem Papier besteht, welches im Altpapier entsorgt  werden kann.

Reinheit um jeden Preis?

Über diese beiden Neuheiten innerhalb unseres Sortiments freuen wir uns sehr. Denn für uns als kleineres Unternehmen – oder sehr kleines Unternehmen im Vergleich zu den Großkonzernen der Kosmetikindustrie – ist es trotz aller Visionen und bei aller Anstrengung nicht immer ganz einfach, von uns gewünschte Schritte zu realisieren. Rezyklat-Kunststoffe, die den extrem strengen Qualitäts-Vorgaben der Kosmetik-Verordnung, entsprechend Lebensmittelqualität, in Sachen Reinheit erfüllen (man kann hier tatsächlich einen losen Vergleich zum Bier-Reinheitsgebot ziehen J), sind auf dem Beschaffungsmarkt für uns als kleines Unternehmen sehr schwer zu bekommen.

Bei allen Bemühungen auch zahlreicher anderer Unternehmen, gerade aus der Naturkosmetik-Branche, nutzen – mit Blick auf die ganze Kosmetikindustrie – zahlreiche Hersteller immer noch lieber „virgin plastics“, also neuen Kunststoff, der kein recyceltes Material beinhaltet. Das hat auch etwas mit dem Preis zu tun. Neukunststoff ist leider ebenso billig wie das Rohöl, aus dem er gefertigt wird, und leicht zu beschaffen. Und leider bestimmt hier die Nachfrage (nach günstigem Neukunststoff) das Angebot.

Wie findet Ihr unsere neue Speick Original Flüssigseife und unsere Speick Natural Aktiv Lippenpflege?

Abgesehen von der Verpackungsqualität hat sich ja auch das Erscheinungsbild, wie im Blog schon kurz angedeutet, verändert. Das Design ist noch reduzierter und prägnanter geworden. Zudem hat das rote Markensignal ein neues, visuelles Erkennungszeichen erhalten: die einzigartige Speick-Pflanze! Und hier sind wir wieder bei der zweiten Gemeinsamkeit der beiden Produkte angelangt.

Eure Anke

Speick Naturkosmetik Zukunft Trends

Wie sieht die Naturkosmetik der Zukunft aus?

Back to nature – dieses Motto ist schon lange kein Trend mehr, sondern eine längerfristige Entwicklung in verschiedenen Lebensbereichen. Naturkosmetik ist ein Wachstumsmarkt und sowohl die Nachfrage nach natürlichen Produkten als auch das entsprechende Angebot steigt. Doch was zeichnet die Naturkosmetik der Zukunft eigentlich aus?

Sie lässt sich mit folgenden Worten beschreiben: 

Speick Naturkosmetik Trendprodukte

1. natürlich und technologisch smart

Auf natürliche Inhaltsstoffe zu setzen, heißt nicht, dass wir unsere Cremes selbst rühren müssen oder dass die Rezepturen nicht über Öle, Wasser und gewöhnliche Emulgatoren hinausgehen. Stattdessen wächst das Angebot an neuen High-Tech-Inhaltsstoffen aus dem Labor, die naturbasiert sind und bspw. in Sachen Pflege oder auch Best Aging punkten können. So zum Beispiel der trendige Kiefernschwamm-Extrakt, den Julia näher unter die Lupe genommen hat.  Durch moderne Verfahren wird es auch ermöglicht, einige Inhaltsstoffe tierischen Ursprungs durch vegane Varianten zu ersetzen. Am Beispiel von Hyaluronsäure hat Jenny das bereits näher beleuchtet. Produkte wie das Speick Thermal Sensitiv Mizellenwasser zeigen, dass sich Naturkosmetik-Produkte nicht länger hinter ihren konventionellen Pendants verstecken müssen.

2. sinnlich von außen und innen

Pappige Texturen, schwere Cremes oder eindimensionale Düfte nehmen Kosmetik-Nutzer*innen schon längst nicht mehr hin. Stattdessen sind sinnliche Pflegeerlebnisse gefragt, die über den reinen Zweck der Hautreinigung oder -pflege hinausgehen und während der Anwendung auch unserer Seele guttun. Das kann über eine hautschmeichelnde Textur genauso funktionieren wie über einen ansprechenden Duft. Dabei ist auch die Verpackung nicht zu vernachlässigen, denn das Auge pflegt schließlich mit und eine haptisch interessante Tube oder eine außergewöhnliche Seifenform (wie z. B. bei der Black Soap und den anderen drei Gesichts- und Körperseifen) unterstützen das Pflegevergnügen. 

Speick Naturkosmetik Trends

3. transparent und authentisch

Konsument*innen wollten heute mehr denn je wissen, was in ihren Tuben und Tiegeln steckt. Informationen sind in Zeiten des Internets einfach zugänglich zu machen und unternehmerische Transparenz ist dabei Trumpf. Wo kommen die Inhaltsstoffe her? Wie und unter welchen sozialen Bedingungen werden sie angebaut, geerntet und verarbeitet? Wie gestaltet sich die Handelskette? Die transparente und vor allem authentische Beantwortung diese Fragen wird zunehmend wichtiger. Konsument*innen sind dabei zunehmend auch sensibilisiert und informiert, wenn es darum geht, echte Naturkosmetik von Greenwashing-Angeboten zu unterscheiden. 

4. ressourcenschonend und umweltfreundlich

Produkte, die einen geringen ökologischen Fußabdruck haben, sind zukunftsweisend. Das bezieht sich auf verschiedene Aspekte: biologisch abbaubare Inhaltsstoffe, ein geringer Wasser- und Energieverbrauch bei der Herstellung und smarte Verpackungen spielen dabei genauso eine Rolle wie der schonende Umgang mit Flora und Fauna. Wie das geht, zeigen bspw. die Sonnenschutz-Produkte aus der Speick Sun-Serie mit ihrer riff- und korallenfreundlichen Rezeptur und einer Tube, die zu einem Großteil aus nachwachsenden Rohstoffen besteht, die Organic 3.0 Serie oder auch die festen Shampoos aus der Natural Aktiv-Linie, die in Sachen Verpackung allein mit einer Papier-Banderole auskommen. Auch regionale Inhaltsstoffe spielen dabei eine Rolle – so wie bspw. der einzigartige Speick-Extrakt aus den Kärntner Nockbergen, Thermalwasser aus Schlangenbad oder Rügener Heilkreide. 

Speick Naturkosmetik Trend Seife

5. minimalistisch und multifunktional

Täglich sind wir einer Flut an Informationen, News und Angeboten ausgesetzt. Da ist es wenig verwunderlich, dass viele Menschen sich danach sehnen, im Alltag daheim bestimmte Bereiche eher reduziert anzugehen. Im Kosmetikbereich sind Slow Beauty und Skinimalismus dabei die Schlagworte. Produkte, die mehrere Pflegebedürfnisse erfüllen, platzsparend sind und in der Anwendung wenig Zeit und Aufwand erfordern, werden auch zukünftig im Trend liegen. Viele Speick-Produkte sind echte Multitalente: die White Soap eignet sich z. B. für die Reinigung von Körper und Gesicht, mit der Arztseife lassen sich nicht nur die Hände, sondern auch Makeup-Pinsel waschen und das Thermal Sensitiv Mizellenwasser vereint Reinigung und Pflege in einem Schritt. 

Speick Naturkosmetik Zukunft Trends

Subsummieren lassen sich diese Eigenschaften unter nachhaltiger, authentischer Naturkosmetik, die gut für uns und unsere Erde ist und dabei gleichzeitig keine Wünsche hinsichtlich der Performance offenlässt. 

Eure Ida

Festtagsgrüße an unsere Speick-Fans

Liebe Speick-Fans und SPEICKblog-LeserInnen,

für manche war 2020 ein nicht enden wollendes Jahr, für andere raste die Zeit davon und für viele war es vermutlich ein Hin und Her von beidem. Das Jahr in einem Wort: (Gefühls-)Chaos!

Für uns bei Speick Naturkosmetik war 2020 vor allem eins: Aufregend in all seinen Facetten. Unsere vielen neuen Produkte, die neue Gestaltung all unserer Speick-Serien und natürlich auch das omnipräsente Corona-Thema. Unsere Gedanken dazu könnt ihr in unserem Speick Insights Beitrag von September nachlesen – ein Beitrag, der uns immer noch aus der Seele spricht.

Daher möchten wir hier auch gar nicht weiter in die Tiefe gehen, sondern diesen Beitrag für etwas Anderes nutzen: Wir möchten einfach nur Dankeschön sagen!

Dankeschön für den schönen und fruchtbaren Austausch mit euch, die vielen positiven und auch kritischen Feedbacks zu unseren Produkten und eure konstruktiven Vorschläge, wie wir uns noch weiter verbessern können. Wir wissen all das sehr zu schätzen und freuen uns jedes Mal aufs Neue, so treue und tolle Speick-Fans zu haben.

Wir wünschen euch von Herzen eine erholsame und besinnliche, in diesem Jahr vor allem auch gesunde, Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Wir freuen uns auf viele spannende Projekte in 2021, von denen wir natürlich wie immer hier auf dem SPEICKblog für euch berichten. Hoffentlich auch im neuen Jahr mit euch treuen Speick-Fans an unserer Seite!

Alles Liebe, schöne Feiertage und einen guten Rutsch wünscht euch

Euer Team von Speick Naturkosmetik

Dem Speick auf der Spur: kleine Pflanze mit großer Tradition

Man kann von Glück reden, dass Walter Rau gemeinsam mit seinem Schwager auf die traditionsreiche Heil- und Duftpflanze des Speick gestoßen ist und sie zum Star seiner Seifen gemacht hat – sonst würden wir heute wohl kaum in den Genuss des umfangreichen und vielseitigen SPEICK-Sortiments kommen. Ich habe die Speick-Pflanze und ihre Geschichte etwas genauer unter die Lupe genommen und zeige euch heute, mit welchen Eigenschaften sich der Speick beschreiben lässt:

Unscheinbar

Wenn wir an Heil- und Duftpflanzen denken, kommen uns vielleicht leuchtende Lavendelfelder in der Provence, üppige Rosenstauden oder stattliche Zedern in den Sinn. Eine kleine, unscheinbare Pflanze wie der Speick ist sicher nicht unsere erste Assoziation. Der Speick ist optisch unspektakulär und beinahe zu übersehen: lediglich 5 bis 15 cm wächst er in die Höhe und fällt mit seinen glatten Blättern und seinen zurückhaltenden, blass-gelben bzw. weißlichen Blüten kaum auf.  Auch Wildtiere scheinen am Speick kein besonderes Interesse zu haben.

Verwandt und verschwägert

Botanisch gesehen gehört der Speick – valeriana celtica – zu den Baldriangewächsen und teilt sich damit die Pflanzenfamilie mit Vertretern wie eben dem Echten Baldrian, aber bspw. auch mit der Narde (nardostachys jatamansi), die in Indien beheimatet ist. Bis der Arzt Dioskorides dem Speick erstmals den Namen nardus celtica gegeben hat, mit dem er von anderen Baldrianarten zu unterscheiden war, konnte sich hinter dem Namen Speick so ziemlich alles verbergen. Spicus, Spica, nardus, …  bei all diesen Bezeichnungen ist nicht eindeutig zu ermitteln, ob es sich um den uns vertrauten Speick, um eine andere Baldrian-Art oder den duften Speicklavendel handelt. Das gilt auch für biblische Bezüge, in denen von der Verwendung von Narde zur Salbung von Jesus durch Maria Magdalena die Rede ist: Indische Narde oder Echter Speick? Wir werden es vermutlich nie genau erfahren.

Fakt ist: der Echte Speick hat seine Wurzeln bzw. seine Heimat in den Alpen. Im Alpenraum sind jedoch bspw. auch Blauer Speick (Klebrige Primel), Gelber Speick (Grafenblume) oder Weißer Speick (eine Schafgarben-Art) bekannt. Sie alle meinen jedoch nicht den Echten Speick, der in den SPEICK-Produkten steckt.

Aromatisch

Alljährlich heißt es vor Mariä Himmelfahrt: Warten auf den Speick! Geerntet werden die Pflanzen in einem engen Zeitfenster zwischen Mitte August und Mitte September, wenn die kleinen Blätter bereits eine gelbliche Färbung zeigen. Dann verströmen die Pflanzen charakteristischen, warm-würzigen Speick-Duft. Später wird aus den getrockneten Pflanzen der aromatische Speick-Extrakt gewonnen, den wir in den SPEICK-Produkten finden.

Widerstandsfähig

Der Speick wächst in den Kärtner Bergen in der Region der Nockberge oberhalb der Baumgrenze auf einer Höhe ab ca. 1800 Meter. Dort ist er dem rauen Bergklima ausgesetzt und trotzt mühelos Temperaturschwankungen, Wind, Regen und Schnee. Was der Speick jedoch in jedem Fall braucht, ist ein kalkarmer Boden. Das ist vermutlich der Grund dafür, warum er in den südlichen Alpen nicht zu finden ist. Auf Kalkgestein wächst dafür ein Verwandter des Speicks: der sog. Felsen-Baldrian, valeriana saxatilis.  

Nah und fern begehrt

Wer meint, dass der Speick nur in Kärnten oder der Steiermark über Jahrhunderte hinweg bleibt war, der irrt. Der Speick war so ein begehrtes und wertvolles Handelsgut, dass die Stadt Judenburg in den Ostalpen sich 1460 sogar zeitweilig das alleinige Handelsrecht an der Pflanze sicherte. Von diesem Handelsmonopol aus fanden die getrockneten Pflanzen über große Handelsplätze wie Venedig ihren Weg bis in den Orient – und das tonnenweise.

Vielseitig eingesetzt

Doch wozu wurde die Speick-Pflanze überhaupt so umfangreich genutzt? In Arzneibüchern vom Altertum bis zum Mittelalter ist der Speick als Heilmittel zu finden, bspw. als Bestandteil des berühmten Theriak, einem mittelalterlichen Universal-Heilmittel. Auch zum Aromatisieren von magenstärkenden Weinen (bspw. zusammen mit Gewürzen wie Muskat, Kardamom und Pfeffer) oder als Zusatz für leberentlastende Essige wird er erwähnt. Darüber hinaus diente er auch als Schutzpflanze und wurde daher bspw. in den Rauhnächten als Räucherwerk verwendet. Als Badezusatz war er vor allem in fernen Ländern beliebt – selbst Kleopatra soll ihn zu diesem Zweck geschätzt haben. Als Seifenzusatz war der Speick in früheren Jahrhunderten ebenfalls bereits bekannt.

Ausgebeutet und geschützt

Der jahrhundertelange „Speick-Hype“ hat dazu beführt, dass die natürlichen Speick-Bestände bis ins 20. Jahrhundert hinein stark zurückgegangen sind. 1936 wurde der Speick glücklicherweise unter Naturschutz gestellt und heute besitzt Speick Naturkosmetik eine Sondergenehmigung für die kontrolliert biologische Wildsammlung in den Nockbergen. Einen Einblick in die jährliche Speick-Ernte bekommt ihr hier auf dem Blog im Alm-Geflüster. Dabei wird der Speick von den Almbauern per Hand schonend geerntet, so dass der Wuchs der Pflanzen angeregt wird. Auf diese Weise bleibt der Speick uns hoffentlich auch noch in den nächsten Jahrhunderten erhalten.

Eure Ida

Das Corona-Jahr 2020 – Maske auf und durch!

2020 – was für ein Jahr! Was sich mittlerweile fast zum Normalzustand etabliert hat, war zu Beginn des Jahres noch gar nicht abzusehen. Das große Thema, das unseren Alltag beherrscht: Corona. Wie sich das auf unsere Arbeit, unsere großen und kleinen Projekte und die Zusammenarbeit im Unternehmen ausgewirkt hat, davon möchten wir euch heute ein wenig berichten!

Aber erst einmal zurück auf Start – 2020 begann wie eigentlich jedes Jahr für uns mit einem ziemlich vollen Schreibtisch. Der Grund dafür ist die für uns wichtigste Naturkosmetik-Messe VIVANESS, die jährlich im Februar in Nürnberg stattfindet. Neben der Messeplanung und -organisation bedeutet die VIVANESS auch jedes Jahr für uns: Neue Produkte! Und davon gab es 2020 nicht zu wenig mit gleich vier neuen unverpackten Seifen für Körper und Haare, einem Duschgel und einem Shampoo in unserer Speick Pure Serie, drei Gesichts- und Körperseifen mit Heilerden als Ergänzung unserer beliebten Black Soap, einer Sonnenmilch mit LSF 30 für unsere Speick Sun Serie und last but not least unserer palmölfreien Seife für Speick Organic 3.0.

So richtig einschätzen konnten wir die Situation mit Corona im Februar noch nicht. Fest stand aber, dass auf der Messe möglichst keine Hände geschüttelt und die eigenen Hände möglichst häufig gewaschen werden sollten. Einige Stände blieben zum Schutz der Mitarbeiter schon unbesetzt, die internationalen Messehallen waren teils leer wie noch nie. Das Ausmaß der Corona-Pandemie war Mitte Februar aber wohl für niemanden von uns wirklich greifbar! Und trotzdem war Corona schon das alles beherrschende Thema auf der Messe.

Zurück in Stuttgart freuten wir uns nach einer erfolgreichen Messe und den gelungenen Produktvorstellungen auf ruhigere Zeiten (die uns normalerweise nach der Messe gegönnt sind) und wurden von Corona und den Auswirkungen regelrecht überrollt. Während die Corona-Infektionen und damit auch die allgemeine Verunsicherung anstiegen, stieg auch die Nachfrage nach Hygieneprodukten und vor allem nach Seife. Unsere mehr als 50 Seifen im Sortiment von Speick Naturkosmetik waren plötzlich gefragt wie nie, die Bestellungen trudelten im Sekundentakt ein und unsere Kolleginnen und Kollegen in der Produktion kamen kaum hinterher, die erforderlichen Mengen zu produzieren. Im Handel zeigten sich leer gefegte Regale und unser SPEICKshop vor Ort hat in kürzester Zeit so viele Kanister wie noch nie verkauft.

An den Stellen, wo es möglich war, haben wir Mitte März unsere Arbeitsplätze auf Homeoffice umgestellt. Für unseren Versand, unsere Produktion und einen Teil unserer Kolleginnen im Labor leider keine Option – viele Arbeitsschritte in unserem Unternehmen sind einfach nicht von zu Hause aus zu erledigen. Umso glücklicher können wir uns schätzen, bis heute nicht einen einzigen Corona-Krankheitsfall gehabt zu haben. Vielleicht stärkt unser einzigartiger Speick-Extrakt ja insgeheim auch unser Immunsystem!

Unser Marketingteam hat ganz unterschiedlich aus dem Homeoffice gearbeitet, am Ende entstand eine gut funktionierende Mischung aus wechselnden Büro- und Homeoffice-Tagen, die uns sowohl eine räumliche Trennung als auch eine regelmäßige Präsenz im Büro ermöglichte. Für uns eine schöne Bestätigung, dass mobiles und agiles Arbeiten funktioniert! Und trotzdem gab es so manche Herausforderung zu bewältigen, besonders die Koordination unseres Packaging Facelifts, den wir zu Beginn des Jahres eingeläutet haben. In unserem Beitrag auf dem Blog haben wir dazu ja schon ein bisschen aus dem Nähkästchen geplaudert. Entgegen unserer Planung musste durch die deutlich höhere Nachfrage unserer Produkte so manch eine Deadline vorgezogen und der Packaging Facelift im Galopp bewältigt werden. Kein leichtes Unterfangen, aber im Nachhinein können wir auf wirklich erfolgreiche Monate zurückblicken, in denen wir all unsere Projekte trotz des erhöhten Zeitdrucks abschließen konnten.

Mittlerweile sind alle MitarbeiterInnen des Unternehmens auch wieder zurück in den Büros. Natürlich aber nicht ohne strenge Hygienemaßnahmen, die ein jeder und eine jede von uns einhalten muss. Für unsere KollegInnen aus dem Labor und der Produktion gehören strenge Hygienevorschriften und das Tragen der Mund- und Nasenschutzmaske eh schon zum Alltag. Und für den Rest von uns heißt es seit einigen Monaten: Abstand halten, Maske tragen und Ansammlungen vermeiden. Das bedeutet zum Einen, dass wir Termine mit Geschäftspartnern, Kunden oder auch Bewerbungsgespräche auf digitale Kanäle umstellen müssen. Zum Anderen aber auch, dass wir in unserem gewohnten Tagesablauf und Miteinander einige Dinge umstellen und uns auch in den sonst so gemütlichen Frühstücks- oder Mittagspausen vorerst mit Abstand und der Kommunikation im Angesicht von Plexiglasscheiben arrangieren müssen.

Unsere Laborkolleginnen Alice und Lisa mit Sicherheitsabstand in der Kaffeepause

Unterm Strich wissen wir es aber einfach sehr, sehr, sehr zu schätzen, wie gut es uns angesichts dieser turbulenten Zeiten geht und dass bis heute alle MitarbeiterInnen gesund und ohne bedeutende Einschränkungen durch diese gesundheitliche und wirtschaftliche Krise gekommen sind. Und so liegen Glück und Pech einfach sehr nah beieinander, denn so sehr wir uns über diese glückliche Position freuen, leiden wir auch bei all den Fällen mit, in denen Partner, Lieferanten oder Händler sich wirtschaftlichen Herausforderungen gestellt sehen, die nur schwer zu bewältigen sind. Umso mehr möchten wir an dieser Stelle auch einmal Danke sagen: Dankeschön an all die tollen Kundinnen und Kunden, die unseren Produkten die Treue halten oder sie vielleicht auch erst durch Corona entdeckt haben. Dankeschön an all unsere langjährigen Partnerinnen und Partner, die uns – egal ob in Kurzarbeit oder Vollzeit –  zuverlässig und sicher durch diese wirtschaftlichen Herausforderungen begleiten. Dankeschön an alle unsere Kolleginnen und Kollegen, die mit uns zusammen jeden Tag aufs Neue mit Hochdruck daran arbeiten, allen Aufgaben und Anforderungen, die die Corona-Zeit mit sich bringt, gerecht zu werden.

Wir sind sehr gespannt, was die nächsten Monate mit sich bringen werden. Wenn wir eines gelernt haben, dann, dass momentan nichts planbar ist! Und trotzdem wissen wir schon jetzt, dass in den nächsten Wochen viele schöne Projekte umgesetzt werden, neue Produkte erscheinen und wir um eine neue Kollegin in unserem Marketingteam bereichert werden. Eines ist also doch sicher: Uns gehen die Themen nicht aus!

Wir freuen uns, euch hier auch in den nächsten Wochen und Monaten immer mal wieder hinter die Kulissen blicken zu lassen! Bis dahin, bleibt gesund und kommt weiterhin gut durch dieses aufregende Jahr 2020!

Euer Marketingteam von Speick Naturkosmetik

Wer war Walter Rau?

Naturkosmetik finde ich nicht nur wegen der vielen wirksamen Produkte interessant, sondern auch wegen der spannenden Geschichten, die grüne Marken häufig im Gepäck haben – so auch SPEICK Naturkosmetik. Insbesondere die Frage nach den Ursprüngen eines Unternehmens treibt mich immer wieder um. Heute möchte ich euch die Anfänge von SPEICK und den Firmengründer Walter Rau etwas näher bringen. Viele Facetten prägten ihn und sein Leben – und damit nicht zuletzt auch SPEICK.

Walter Rau war…

Fortschrittlicher Visionär:

Es war in den 1920ern, als sich der elterliche Betrieb von Walter Rau –  die Vereinigten Seifenfabriken – mit den Folgen der Weltwirtschaftskrise konfrontiert sah und verkauft werden musste. Walter Rau wollte die Tradition der Seifenherstellung seiner Eltern fortsetzen und gründete 1928 mit finanzieller Unterstützung seines Vaters das „Feinseifenwerk WALTER RAU“. Dabei hatte er neben der Pflege der traditionellen Seifenherstellung auch eine klare Vision des Fortschritts: eine natürliche, milde Seife, die für die wohltuende Körperpflege verwendet wird und nicht länger nur als effektives Mittel zur Wäschereinigung dient. Was uns heute selbstverständlich erscheint, war Ende der Zwanziger eine kleine Revolution in der Kosmetik-Welt! Unverkennbar sollte die Seife als Marken-Produkt zudem auch optisch sein. Die lachsrote SPEICK Natural-Seife ist bis heute das beliebteste Produkt aus dem Hause SPEICK.

Umweltbewusster Vordenker:

Wenn man die folgenden Gedanken Walter Raus heute liest, könnte man meinen, er habe durch die Glaskugel ins Jahr 2018 geschaut. Tatsächlich stellte er schon vor 60 Jahren im Jahr 1958 fest: „Die Zeitschäden wachsen. Die ungesunde, nervöse Arbeitsweise, das verunreinigte Wasser, die durch Staub, Gase, Säuren verpestete Luft, ganz zu schweigen von dem Problem der Radioaktivität, das in der Zukunft vielleicht brennend wird – das alles zusammen sind Schäden äußerer Art, die mehr oder weniger auf die Haut einwirken. Dazu kommen aber noch die Nahrungsschäden, die durch Pflanzenschutzmittel, mineralogische Düngeverfahren, Konservierungsmittel usw. hervorgerufen werden.”

Anthroposophischer Unternehmer:

Walter Rau besuchte mehrere Vorträge des Anthroposophen Rudolf Steiner und war ab 1925 Mitglied der Anthroposophischen Gesellschaft. Sein ganzheitliches Verständnis von Mensch und Natur sollte sich auch im Unternehmen in Form eines Mehrwerts für die Mitarbeiter widerspiegeln. So etablierte Walter Rau bereits frühzeitig eine Arbeitnehmervertretung und organisierte Weiterbildungen in Form von sogenannten Werkstunden. Als saisonales Highlight gab es beispielsweise die jährliche Aufführung der Oberuferer Weihnachtsspiele. „Mensch bleiben und sich weiter entwickeln können”, diesem Motto ist SPEICK bis heute treu geblieben, auch wenn bspw. die anthroposophische Eurythmie heute aus dem Unternehmensalltag verschwunden ist.

Unerschütterlicher Optimist:

Seit seinem 14 Lebensjahr beeinflusste die Schwerhörigkeit das Leben Walter Raus von Jahr zu Jahr in zunehmendem Maße. Trotz seiner Ertaubung ließ er sich weder vom Studium noch von seiner Arbeit abbringen. Seine Frau Carola von Fumetti, die ihr mit ihm oben auf dem Bild seht, war ihm dabei eine große Stütze. 1960 verarbeitete er seine Situation in einem Zeitschriften-Artikel zum Thema „Ertaubung im Beruf“.

Vielseitiger Wissbegieriger:

Chemie, Studium der Betriebswirtschaft, Anthroposophie, Heilpflanzen, Kosmetik, Musik, Klavierspielen: die Interessen und Talente von Walter Rau waren breit gestreut. Wissbegierde, Neugier und Weltoffenheit kennzeichneten sein Wesen und beeinflussten auch sein unternehmerisches Handeln. Nicht zuletzt waren es diese Eigenschaften, die dazu geführt haben, dass Walter Rau gemeinsam mit seinem Schwager auf die Speik-Pflanze als alte Heilpflanze gestoßen ist und diese die unverzichtbare Basis des Unternehmens und des Sortiments geworden ist.

Heimatverbundener Reiselustiger:

Von Glasgow bis Griechenland – Walter Rau war gern auf Reisen. Seine Liebe zu Griechenland fand zum Beispiel in Form der Lindos-Kinderserie Ausdruck innerhalb des SPEICK-Sortiments, denn das Dorf Lindos auf Rhodos zählte zu seinen liebsten Urlaubsdomizilen. Gleichzeitig war Walter Rau aber auch seiner Heimat sehr verbunden. In Stuttgart geboren, war er seiner Heimatstadt stets auch unternehmerisch verbunden und wurde schließlich im Jahr 1968 in Stuttgart begraben.

Ich hoffe, ihr hattet Freude an diesem kleinen Einblick in das Leben und Schaffen Walter Raus!

Eure Ida

Natürlich erfolgreich – erfolgreich natürlich: 90 Jahre SPEICK Naturkosmetik  

Was für ein Jubiläum! Während frau die runde 30 schon für eine „Hausnummer“ hält, präsentiert sich SPEICK noch mit 90 in Bestform. Die innovativen Produkte haben längst bewiesen, dass der Naturkosmetikexperte mehr kann, als nur Seife. Damals wie heute findet das typische Markenzeichen unverändert Einsatz: Der Speick-Extrakt. So trifft im Familienunternehmen unter Wikhart Teuffel nahezu überall Tradition auf Moderne. Und nicht zuletzt das Thema Nachhaltigkeit, welches von Beginn an bei Speick gelebt wird, erfährt stets neue Impulse. Gründe zum Feiern, gibt es also genügend…

 Vom Feinseifenwerk zum Naturkosmetik-Spezialisten

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1928 beginnt die überschäumende Erfolgsgeschichte von SPEICK Naturkosmetik mit dem Aushängeschild des Stuttgarter Familienunternehmens, der klassischen Speick Seife. Die lachsfarbene Seife mit dem charakteristischen Duft und Wirkstoff der Speick-Pflanze aus den Kärntner Nockbergen ist damals eine kosmetische Revolution, gilt sie doch der Körperpflege und nicht nur der Reinigung.

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2018 ist die Speick Natural Seife längst nicht mehr das alleinige Kernstück des Sortiments (ihre Entwicklung über die Jahre könnt Ihr übrigens in den aktuellen Kampagnenmotiven und in Idas Blog nachvollziehen). Die ca. 130 Produkte rund um Deo, Duschgel, Shampoo, Gesichtscremes oder Mizellenwasser werden am exklusiven Standort in Leinfelden-Echterdingen produziert. Tendenz steigend, denn die Natürlichkeit des Unternehmens kommt bei den Kunden gut an. Auch ich habe meine Lieblinge, die nicht nur in ihrer Zahl stetig wachsen, sondern auch zu den unverzichtbaren Dingen in meinem Badezimmer gehören. Meine Top 3: Das THERMAL Sensitiv Mizellenwasser, die NATURAL Aktiv Intensivpflege und das THERMAL Sensitiv Hyaluron Serum.

Klein, aber oho: Der Speick

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Besonderheit aller Speick-Produkte ist die Verwendung des namengebenden Baldriangewächses. Fasziniert von den ausgleichenden Eigenschaften der kleinen Pflanze will Gründer Walter Rau die wertvollen Inhaltsstoffe 1928 wieder nutzbar machen: Aus Idee, Faszination und Vision entsteht damals die einzigartige Speick Seife.

Almbauer bei der Speick-Ernte (2)

Noch immer wird der wild wachsende Speick auf ca. 1800 Höhenmetern im heutigen UNESCO Biosphärenpark Nockberge in Kärnten geerntet – liebevoll in Handarbeit von den dort ansässigen Almbauernfamilien, und das schon über Generationen hinweg. Das ermöglicht den Almbauern eine wichtige finanzielle Absicherung und gleichzeitig das Fortbestehen einer jahrzehntelangen Tradition. Julia, Ida und ich hatten vor nunmehr zwei Jahren Gelegenheit, uns die Speick-Almwiesen vor Ort anzusehen und eine der fleißigen Bauernfamilien zu treffen. Unsere Erlebnisse könnt ihr hier nachlesen.

Nach der jährlichen Ernte werden die getrockneten Pflanzen übrigens nach Stuttgart geschickt – ein absolutes Highlight im Jahr, das bis heute Chefsache ist. Aber lest am besten selbst, was die Speick-Ernte so besonders macht. Anschließend werden der Extrakt und das ätherische Öl in die Speick-Produkte eingearbeitet.

Tradition und Moderne

Neben der Besinnung auf Tradition treibt das Familienunternehmen unter Leitung von Gründerenkel Wikhart Teuffel vor allem eins an: Innovation. Fairer Handel und Nachhaltigkeit sind für das Unternehmen dabei eine Selbstverständlichkeit. Ebenso das ganzheitliche Verständnis von Mensch und Natur. „Mensch bleiben und sich weiter entwickeln können” – das ist Wikhart Teuffel für die Entwicklung seiner Mitarbeiter wichtig. SPEICK Naturkosmetik führt damit auch heute noch die Gründungsvision fort, verbunden mit dem Bewusstsein für das ökologische und soziale Gefüge, in das das Familienunternehmen, die Almbauern und die Region Nockberge gleichsam eingebunden sind.

SPEICK Naturkosmetik beweist damit erfolgreich, dass Traditionen Zukunft haben, ruht sich auf dem Erfolg aber nicht aus. Die rund 50 Mitarbeiter des Unternehmens arbeiten mit Hochdruck am Ausbau der innovativen Produktpalette, sind stets auf der Suche nach Optimierungen bestehender Arbeitsprozesse und der verwendeten Materialien. Mit den neuesten Entwicklungen wie der Serie Speick Organic 3.0 werden beispielsweise erstmalig 100% kreislauffähige Produkte angeboten, die besonders schonend zu Haut und Umwelt sind.

Natürlich. Nachhaltig. SPEICK.

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In Zeiten eines wachsenden Nachhaltigkeits-Bewusstseins trifft SPEICK Naturkosmetik den Nerv der Konsumenten. Die Auszeichnungen der vergangenen Jahre, unter anderem mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis, dem CSR-Preis der Bundesregierung oder als „Nachhaltiger Hersteller“ durch die Verbraucher Initiative e.V., bestätigen diese erfolgreiche Unternehmensphilosophie. Ida hat das Thema im Blog schon genau unter die Lupe genommen und beschreibt hier im Detail, was für Speick zum Thema Nachhaltigkeit hinzu zählt.

Geschichte zum Anfassen: Seifenproduktion im Museum

Gründe genug, das 90-jährige Firmenbestehen gebührend zu feiern. So zum Beispiel mit einer fünfwöchigen Sonderausstellung im Stadtpalais Stuttgart: Ab dem 13. September 2018 erhalten die Besucher des Stadtmuseums spannende Einblicke in die Unternehmensgeschichte und die Seifenproduktion. Besonderes Highlight: An den Aktionstagen wird die Seifenproduktion ins Museum verlagert, so dass jeder Besucher seine selbst geschnittene und gestempelte Speick Natural Seife mit nach Hause nehmen kann.

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Julia, Ida und ich haben uns schon mit dem SPEICK-Team verabredet und möchten gemeinsam die Ausstellung besuchen. Wer die Möglichkeit hat, sollte unbedingt im Stadtpalais Stuttgart vorbei schauen! Für alle anderen, gibt es hier nochmal die Möglichkeit, hautnah bei der Produktion dabei zu sein…

Eure Jenny

88 Jahre SPEICK – eine Erfolgsgeschichte

SPEICK Naturkosmetik feiert seinen 88. Geburtstag. Ein Grund zu feiern – und eine schöne Gelegenheit, zurück zu blicken: Am 29.09.1928 wagt der Anthroposoph Walter Rau die Gründung des „Feinseifenwerk WALTER RAU”. Der Beginn einer überschäumenden Erfolgsgeschichte, die bis heute anhält. Sein Enkel Wikhart Teuffel leitet das Naturkosmetikunternehmen heute in dritter Generation.

Als Sprössling des Stuttgarter Familienbetriebs „Vereinigte Seifenfabriken” will Walter Rau die elterliche Tradition der Seifenherstellung fortsetzen. Allein das genügt ihm jedoch nicht. Er möchte mehr als die damals bekannte Kernseife zur Wäschereinigung herstellen. Seine Idee: eine sanfte natürliche Seife zur Körperpflege.

Zu dieser Idee gesellt sich eine besondere Faszination: Die einzigartig harmonisierenden Heilkräfte der Speick-Pflanze, lat. Valeriana celtica, seit Jahrhunderten geschätzt, begeistern ihn. Auf das zentrale Nervensystem wirkt der Speick beruhigend, während er zugleich das vegetative Nervensystem anregt.

Seine Vision ist es, die wertvollen Inhaltsstoffe der fast in Vergessenheit geratenen Pflanze wieder für die Menschen zugänglich zu machen.

Aus Idee, Faszination und Vision wird ein einzigartiges Produkt: Die Speick Seife. Diese natürliche, hautmilde Seife ist eine kosmetische Revolution – gilt sie doch der Körperpflege und nicht der Reinigung.

Die ganzheitliche Philosophie, die hinter dem Produkt steht, soll sich jedoch nicht auf dessen Herstellung und Verkauf beschränken. Vielmehr gestaltet der Unternehmer Walter Rau das gesamte Unternehmen nach seinem Verständnis unter Einbeziehung von eigenen anthroposophischen Sichtweisen.

Auch hier soll aus dem ganzheitlichem Verständnis von Mensch und Natur heraus ein Mehr für den Menschen entstehen. So werden die Mitarbeiter z.B. in „Werkstunden” weiter gebildet, berufstätigen Müttern wird eine betriebliche Kinderbetreuung angeboten und es werden Naherholungsmöglichkeiten geschaffen.

Nach diesen Grundsätzen arbeitet das Unternehmen auch heute. „Mensch bleiben und sich weiter entwickeln können” – das ist Wikhart Teuffel für die Entwicklung seiner Mitarbeiter wichtig. Wie bedeutsam es ist, dass „Traditionen Zukunft haben” zeigt sich für den Enkel des Firmengründers am Beispiel der Kärntner Almbauern-Familien, die den wild wachsenden Speick ernten: Der elterliche Hof wird von der nächsten Generation übernommen und mit ihm die Speick-Ernte – von Hand, wie seit Jahrhunderten. Auf ca. 1800 Höhenmetern, hoch oben im Biosphärenpark Nockberge, garantiert die Speick-Ernte den Familien ein wichtiges Zusatzeinkommen.

Das Bewusstsein für die Endlichkeit natürlicher Ressourcen am Beispiel des alpinen Naturkreislauf der Kärntner Nockberge und wie unauflöslich unser „Mensch-Sein” mit dem natürlichen Kosmos verwoben ist – das erfahren z. B. Mitarbeiter und Gäste des Familienunternehmens auf verschiedenen Reisen in die Nockberge zum Speick und den erntenden Almbauern.

88SPEICK Naturkosmetik heute. Das ist die Fortführung einer Vision, seit 88 Jahren, verbunden mit dem Bewusstsein für das ökologische und soziale Gefüge, in das das Familienunternehmen, die Almbauern und die Region Nockberge gleichsam eingebunden sind.