Auf die Pinsel – schäumen – sauber!

Während draußen vor dem Fenster Schneeflocken wie weiße Federn durch die Luft tanzen, meldet sich bei mir das schlechte Gewissen. Eigentlich müsste ich nämlich dringend mal wieder meine Make-Up-Pinsel reinigen und bisher zählte das nicht unbedingt zu meinen Lieblingsaufgaben. Mir ist aber bewusst, wie wichtig das regelmäßige Reinigen der Pinsel ist und wenn ich es dann mal mache, finde ich es sogar tiefenentspannend. Also habe ich mich vom reinen, weißen Schnee inspirieren und mal wieder so richtig die Pinsel schwingen lassen – in unserer Made by Speick Arztseife Sensitive!

Hidden Talent – die Arztseife Sensitive als Beauty-Tool

Wenngleich es zahlreiche spezielle Brush Cleanser, Reinigungssprays etc. auf dem Markt gibt, die sich ganz allein der Pinselreinigung verschrieben haben, bleibe ich bei meinem liebsten Allrounder für diese Zwecke: der Arztseife Sensitive, Made by Speick. Die hautschonende Pflanzenölseife, mild und pflegend mit reinem Bienenwachs und Buttermilchpulver, ist nicht nur zum häufigen Händewaschen hervorragend geeignet. Auch meine Pinsel freuen sich über die extramilde Reinigung, die dazu auch noch ganz easy von der Hand geht.

So funktioniert‘s am besten:

Schnappt euch eure Pinsel, feuchtet die Pinselhaare gut an und schäumt mit dem nassen Pinsel das feste Stück Arztseife auf. Nun könnt ihr den Pinsel in eurer Handinnenfläche oder mit einem speziellen Reinigungspad für eure Pinsel so richtig schön aufschäumen. Ihr könnt die Pinsel sanft kreiseln lassen, vor- und zurückstreichen und zwischendurch immer mal wieder auswaschen. Sobald nur noch klares Wasser beim Abwaschen kommt, ist der Pinsel sauber. Ist das Wasser noch nicht ganz klar, wiederholt ihr den Vorgang einfach und schäumt noch einmal etwas Seife mit auf. Wichtig: Sobald die Pinsel sauber sind, legt sie flach auf ein trockenes Handtuch, damit sie schonend trocknen können. Ihr könnt die Pinselhaare auch immer mal wieder in Form bringen, indem ihr sie leicht zusammendrückt oder in einer ultradünnen Schicht Toilettenpapier (das ihr in die einzelnen Lagen trennt) einwickelt.

Erfolgserlebnis garantiert

Für mich ist es mit dem Pinselreinigen wie mit dem Putzen allgemein: Ich muss mich immer ganz schön aufraffen, sobald ich aber dran bin, macht es mir Spaß. Vor allem, wenn ich das saubere Endresultat sehe. Im Falle der sauberen Pinsel macht es dann nicht nur wieder viel mehr Spaß, die Pinsel zu verwenden, sondern auch eure Haut wird es euch danken. Sowohl im Gesicht, als auch an den Händen – die profitieren bei der Pinselreinigung nämlich auch gleich von der stark rückfettenden Wirkung der Arztseife Sensitive mit.

Feste Seifen im Beauty-Alltag

Natürlich eignen sich zur Pinselreinigung auch alle anderen Seifen aus unserem Sortiment und ihr könnt sie zu noch viel mehr Zwecken verwenden. Die Designerin Johanna Riplinger verwendet unsere Speick Original Seife zur schonenden Reinigung ihrer wunderschönen Seidenschals und –masken. Ebenso könnt ihr die Seifen mit einem Augenbrauenbürstchen als unkomplizierte Brauenpomade verwenden, die eure Augenbrauen in Form hält. Und natürlich lassen sich all unsere Seifen auch ganz allgemein zur Reinigung der sensiblen Gesichts- und Körperhaut verwenden. Probiert es doch mal aus!

Fröhliches Schäumen und bis bald,

eure Ina

Im Dreiertest: Slow Beauty

Jetzt aber mal langsam…Dass wir im Alltag einen Gang zurückschalten, macht die aktuelle Zeit in vielen Lebensbereichen erforderlich. Aber auch davon abgesehen sollte Achtsamkeit ganz bewusst mehr in den Fokus rücken. Beim Trend Slow Beauty geht es um Rituale für die Schönheit und das Wohlbefinden, um kleine Dinge – aber auch um große Auswirkungen, die nicht nur uns selbst, sondern auch unsere Erde betreffen. Julia, Ida und Jenny verraten ihre persönlichen Entschleuniger aus dem Speick-Sortiment.

Julia: Nachtcreme +Serum als Gesichtsmaske

Die Ausgangssituation: Es ist November, die Nächte werden länger, die Pandemie macht alles nicht besser… Geht es nur mir so, dass ich mich manchmal am liebsten in meine Höhle zu einem Winterschlaf zurückziehen würde? Da das leider nicht möglich ist, mache ich es mir gern zu Hause im Schlafanzug gemütlich. Auch im Bad lasse ich mir mehr Zeit als sonst und widme mich meinem liebsten Slow Beauty-Ritual: eine Gesichtsmaske aufzulegen. Gerade bei trockener Heizungsluft freut sich meine Haut über die nächtliche Extra-Pflege.

So habe ich es mir schön gemacht: Und die muss gar nicht kompliziert sein! Ich mische mir einfach eine Feuchtigkeitsmaske aus der Speick Thermal Sensitiv Regulierenden Nachtpflege und dem Speick Thermal Sensitiv Hyaluron-Serum. Dafür nehme ich etwa zwei Pumpstöße des Serums und vermische sie in der Handfläche mit einer etwa haselnussgroßen Portion der Nachtcreme. Das Serum mit Aloe Vera, Glycerin und Hyaluronsäure ist bei dieser DIY-Maske für die Feuchtigkeit zuständig. Die Nachtcreme hat eine reichhaltige Textur und unterstützt mit Linolsäure und Linolensäure die Hautbarriere. Wer keine trockene Haut hat, kann einfach den Anteil des Serums erhöhen und weniger Creme zur Maske geben. Ich trage den Mix in einer großzügigen Schicht auf meinem Gesicht auf, die Augen- und Mundpartie spare ich dabei aus. Nach einer entspannenden Einwirkzeit von ungefähr 15 Minuten tupfe ich die Reste mit einem Kosmetiktuch ab. Manchmal ist meine Haut so trocken, dass sie fast die gesamte Maske aufgenommen hat. So kann ich die Maske über Nacht auf der Haut belassen – als Overnight Treatment!

Mein Fazit: Am nächsten Morgen wasche ich mein Gesicht. Die Haut fühlt sich gut versorgt und beruhigt an, die Regulierende Nachtcreme hat die Feuchtigkeit des Serums mit ihrem zarten Film in der Haut bewahrt. Inhaltsstoffe wie das Thermalwasser aus Schlangenbad oder der Kiefernschwamm- und Schilfrohrextrakt beruhigen meine bei kalten Temperaturen öfter mal gerötete Haut. Und nicht zu vergessen: So ein entschleunigter Beauty-Abend tut auch meiner Seele gut!

Ida: Speick meets Ayurveda

Die Ausgangssituation: Herbstzeit ist Ölzeit – zumindest bei mir. Körperöle sind aus meiner Pflegeroutine insbesondere in den kalten Monaten nicht wegzudenken. Zum einen freut meine trockene Haut sich über die Extraportion Lipide, zum anderen hat das achtsame Einölen für mich auch viel mit Seelenpflege zu tun – und so hülle ich mich im Herbst und im Winter in ein Gefühl von Kraft, Wärme und Geborgenheit. 

So habe ich es mir schön gemacht: Auf die Frage, wann man am besten Körperöl verwendet, lautet die Antwort in aller Regel: nach dem Baden oder Duschen, wenn die Haut noch leicht feucht ist. Wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, orientiere ich mich aber eher an einem ayurvedischen Pflegeritual und massiere eine recht großzügige Menge Öl VOR dem Duschen mit kraftvollen, dynamischen Bewegungen  in die trockene Haut ein. Damit ich dabei auch in den Genuss von feinem Speick-Duft komme, nehme ich 1 Esslöffel eines neutralen Pflanzenöls (z. B. Mandelöl) und gebe einen einzelnen Tropfen des Speick Natural Aktiv Sauna Aufguss Konzentrats hinein, das ich ohnehin gern zweckentfremde. Diese Mischung wird dann wie oben beschrieben genüsslich einmassiert. Bei Bedarf wiederhole ich diese Schritte solange, bis sich meine Haut angenehm „gesättigt“ anfühlt. Dann heißt es: 10 bis 15 Minuten warten, bevor ich dusche. Danach massiere ich die Haut nochmal mit trockenen Händen etwas nach und trockne mich wie gewohnt ab. Das Hautgefühl ist herrlich! Weich, genährt, gepflegt, umhüllt. 

Mein Fazit: Das schnelle Einölen nach dem Duschen hat eine ganz andere Qualität als das bewusste Zeitnehmen für eine achtsame Körperpflege, die mich wieder buchstäblich in Kontakt mit mir selbst bringt, mir dabei hilft, Körper und Geist morgens in Schwung zu bringen und gleichzeitig auch noch intensiv die Haut pflegt. In Kombination mit dem krautig-fruchtigen Aroma des Speick Natural Aktiv Sauna Aufguss Konzentrats verjage ich so nur allzu gern den Winterblues. 

Jenny: Entspannung trifft Nachhaltigkeit

Die Ausgangssituation: Was für ein Jahr! Neben all den Veränderungen in der Welt hat sich auch bei mir privat einiges getan. Ich wusste Zeit und Freiräume immer schon zu schätzen, nutze und schaffe sie mir seit ein paar Monaten aber auch ganz bewusst. Vor allem Me-Time steht dabei im Vordergrund, ganz egal ob ich sie in der Natur, auf dem Sofa oder im Badezimmer verbringe. Auch wenn ich gerne aktiv bin, ist ein regelmäßiger Slow-Down absolut notwendig – nur so lässt sich die Balance wahren. Deshalb gehören für mich Wanderausrüstung, ein gutes Buch UND Wohlfühlkosmetik zu meinem unverzichtbaren Equipment.

So habe ich es mir schön gemacht: Jeder Tag ist anders. Aber egal, wie lang der (Arbeits-)Tag war, am Abend muss Entspannung sein. Dieser Teil beginnt für mich mit dem Duschen: Wasser an und abschalten. Ein frisches Duschgel wie das Organic 3.0 von Speick Naturkosmetik weckt die Lebensgeister und nimmt die Müdigkeit. Das Duschgel kann aber noch mehr: Das minimalistische Produkt verbindet eine palmölfreie Rezeptur mit leichter Bioabbaubarkeit, einer kreislauffähigen Textur und Verpackung aus nachwachsenden Rohstoffen. Das entschleunigt nicht nur meine Seele, sondern hilft auch der Umwelt beim Entspannen. Ein weiteres Slow-Beauty-Highlight ist meine Thermal Sensitiv Regulierende Nachtcreme. Sie gehört, insbesondere in den Wintermonaten, untrennbar in mein abendliches Pflegeritual und hüllt den Teint sanft ein mit reichhaltiger Sheabutter und Kamelienöl. Das Hautgefühl danach ist „cozy“, „hygge“ oder schlichtweg „gemütlich“ und begleitet mich zusammen mit Lesestoff auf die Couch.

Mein Fazit: Wie genau Ihr „Slow-Beauty“ auch für Euch definieren mögt: Genießt die Zeit für Eure Schönheit doch mal ganz bewusst und spürt, welche Produkte Euch besonders gut tun – und vielleicht sogar positive Auswirkungen auf die Umwelt haben. Fühlt sich das nicht viel besser an, als sich nur schnell einzucremen und sofort ins nächste Alltagsabenteuer zu stürzen? Falls es Euch schwer fällt, dem Ganzen tatsächlich Raum zu geben, versucht es mit einer Tasse Tee: Eine Tassenlänge gehört (am besten abends) ganz Euch und Eurem Beauty-Ritual…


MASSGESCHNEIDERT: GESICHTSPFLEGE MIT SPEICK THERMAL SENSITIV

Es gibt viele Varianten „von der Stange“ – aber gerade bei der Gesichtspflege sind maßgeschneiderte Lösungen gefragt. Je nach Hauttyp und -Zustand, Tages- oder Jahreszeit braucht der Teint andere Zutaten und Formulierungen. Mal benötigt er mehr Feuchtigkeit, mal mehr Fett. Die Speick Thermal Sensitiv Gesichtspflege bietet mit nur drei Produkten ganz verschiedene Möglichkeiten zur optimalen Kombination. Probiert es einfach mal aus…

Tagespflege, Nachtpflege, Serum. Punkt. Was auf den ersten Blick „nur“ nach Basics aussieht, hat es in sich. Werfen wir zunächst einen Blick auf die Zutaten, die Speick Naturkosmetik in seinem überaus vielseitigen Trio einsetzt:

Speick Thermal Sensitiv Tagescreme

In der schützenden Tagescreme steckt die Kraft des Thermalwassers aus Schlangenbad. Außerdem enthält die zarte Textur konzentrierten Algen-Extrakt zur Regulierung der Hautbalance, feuchtigkeitsspendendes Bio-Aloe vera-Gel, reichhaltige Bio-Sheabutter und schützendes Bio-Kamelienöl.

Extras: Sie wirkt mattierend und enthält einen präventiven, natürlichen Lichtschutz. Die Creme bringt außerdem Anti-Pollution-Eigenschaften mit.

Speick Thermal Sensitiv Regulierende Nachtcreme

Thermalwasser direkt aus der Quelle in Schlangenbad ist natürlich auch in der passenden Nachtpflege enthalten. Die verwöhnende Textur mit hochaktivem Wirkstoffkomplex bringt auch sonst dieselben Pflegehelden mit, wie die Tagescreme: Algenextrakt, Bio-Aloe vera-Gel, Bio-Sheabutter und Bio-Kamelienöl – lediglich in anderen Konzentrationen. Die reichhaltige Creme reguliert die Haut und sorgt für ein wohliges Feeling.

Extras: Die Rezeptur ist ideal auch als reichhaltige Tagescreme geeignet.  Hier sind der natürliche Lichtschutz und die Wirksamkeit gegen Umwelteinflüsse große Pluspunkte. Sogar als Maske kann die Nachtcreme angewendet werden.

Speick Thermal Sensitiv Hyaluron-Serum

Wie ich das Serum liebe! Wie sein Name schon verrät, enthält die seidige Textur effektiv feuchtpflegende, rein pflanzliche Hyaluronsäure, dazu  wie seine cremigen Kollegen Thermalwasser, Algenextrakt und Bio-Aloe vera-Gel. Wie es sich für ein Produkt dieser Kategorie gehört, ist die Formulierung hoch konzentriert. Seine Rezeptur unterstützt die Haut aktiv dabei, ihre Feuchtigkeitsdepots aufzufüllen und revitalisiert sofort.

Extras: Hier steckt hautschützendes, stabilsierendes Ectoin mit Repair-Effect drin. Diese Zutat haben wir Euch schon in einem eigenen Beitrag ausführlich vorgestellt. Das für mich wichtigste Argument für Ectoin ist im digitalen Zeitalter zweifellos seine Wirkung gegen Blue Light. Das Serum ist zudem mein Favorit für die Pflege der Augenpartie.

Gut kombiniert

In welcher Kombination man das Trio anwendet, ist dabei individuell. Hier findet Ihr einige Möglichkeiten zur Anregung.

Der Klassiker: Tagespflege + Nachtpflege

In dieser Kombination werden die Pflegeprodukte üblicherweise angewendet: Tagsüber die zarte Tagescreme abends kombiniert mit der reichhaltigeren Nachtcreme. Bei Bedarf kann mal mehr, mal weniger Creme verwendet werden, um die Bedürfnisse der Haut nach Lipiden optimal zu erfüllen. Die Tagespflege kann dabei auch in dünnen (!) Schichten gelayert werden.

Den Tag zur Nacht machen

Wem diese Kombination nicht reicht, kann bei sehr trockener Haut und zum Beispiel in der kalten Jahreshälfte die Nachtcreme auch tagsüber verwenden. Hier wird der Teint reichhaltig gepflegt, zart und schützend eingehüllt, ohne unter einer okklusiven Schicht zu verschwinden.

Das gewisse Extra

Wer möchte, kann die Tages- und/oder Nachtpflege auch mit dem Serum kombinieren. Die leichte Formulierung wird dazu immer als erster Step aufgetragen und sollte kurz einwirken, bevor die jeweilige Creme darüber kommt. Das Serum liefert ein Extra an Feuchtigkeit und ist eigentlich ein Must-Have für alle, die ihre Haut vor lichtbedingter, vorzeitiger Hautalterung durch PC, Smartphone und Co. schützen möchten. Denn ganz ehrlich: Die Technik begleitet uns oft vom Frühstück, über den Arbeitstag bis zum Schlafengehen…

Feuchtigkeit pur

Das Serum kann aber nicht nur als Zusatzpflege eingesetzt werden, sondern auch als Solitär: Wer im Sommer nur eine sehr leichte Pflege für den Tag verwenden möchte, kann unter Umständen auf die Tagescreme gänzlich verzichten. Auch als fettfreie Nachtpflege ist die feine Formulierung ideal. Perfekt also, um (ab und an oder über einen längeren Zeitraum) auf Creme-Helden zu verzichten.

Habt ihr eure Lieblingskombi schon gefunden? Ich bin tatsächlich nicht festgelegt, was meine Gesichtspflege-Routine betrifft und höre gern auf meine Haut. Mit diesen drei Produkten habe ich auf jeden Fall immer die passenden Zutaten für meinen persönlichen Wohlfühl-Mix im Haus.

Eure Jenny

Tipps gegen trockenes und strapaziertes Haar im Winter

Gerade zur kälteren Jahreszeit benötigen unsere Haare eine andere und reichhaltigere Pflege. Dies liegt daran, dass die Haare durch die äußeren Einflüsse wie beispielsweise Kälte und Heizungsluft stark beansprucht werden.

Damit wir trockenes, strapaziertes Haar, Spliss sowie trockene Kopfhaut in den Herbst- und Wintermonaten vermeiden, liefere ich nun einige Pflegetipps sowie hilfreiche und pflegende Haarprodukte. So bleibt das Haar auch in der kalten Jahreszeit geschmeidig weich, glänzend und vor allem gesund.

Pflegetipps für die Kopfhaut

Bevor ich nun näher auf die Haarpflege eingehe, möchte ich zuerst ein Augenmerk auf die Kopfhaut legen. Trockene und gereizte Kopfhaut ist nämlich nicht nur unangenehm, sondern nimmt ebenfalls einen Einfluss auf die Gesundheit unserer Haare.

Toner bei trockener Kopfhaut


Bei trockener Kopfhaut fehlt vor allem eins: Feuchtigkeit. Die fehlende Feuchtigkeit kann man schnell und einfach durch die Verwendung eines Toners hinzufügen, da dieser für einen sofortigen Frische- und Feuchtigkeits-Kick sorgt.

Die Anwendung ist wirklich simpel. Den Toner einfach großzügig auf die Kopfhaut sprühen, einziehen lassen und das war es auch schon. Besonders gut eignet sich hierfür übrigens das Speick Thermal Sensitiv Tonic.

Der Kopfhaut wird mit reinem Thermalwasser und konzentriertem Algenextrakt pure Feuchtigkeit gespendet, enthaltenes Zuckerrüben-Extrakt schützt die Haut und der feine Duft erfrischt und belebt.

Tipp für noch mehr Wirkkraft: Sprüh die Kopfhaut vor der Kopfhautmassage mit dem Speick Thermal Sensitiv Tonic ein. So können die nachfolgenden Produkte (z. B. Öl, Shampoo oder Kur) und deren Wirkstoffe noch besser in die Kopfhaut einziehen.

Kopfhautmassage

Eine weitere effektive Methode gegen trockene Kopfhaut ist eine Kopfhautmassage. Ein zusätzlicher Pluspunkt ist, dass eine Massage super angenehm ist, für eine kleine Auszeit im Alltag sorgt und so Einfluss auf das allgemeine Wohlbefinden nehmen kann. Sozusagen eine Win-Win-Situation.

Bei der Kopfhautmassage kannst du entweder ein Shampoo, eine Haarkur oder auch ein Öl mit kreisenden Bewegungen auf der Kopfhaut verteilen. Übe mit den Fingerspitzen einen sanften Druck aus, sodass es sich entspannend und angenehm anfühlt.

Bei einer Kopfhautmassage wird die Durchblutung gefördert und zudem die Produktion von natürlichen Ölen und Fetten angeregt. Hierdurch wird die bestehende Trockenheit und Gereiztheit deutlich abgemildert, das Spannungsgefühl verschwindet und auch die Haare profitieren durch mehr Glanz und Geschmeidigkeit. 

Lauwarmes Wasser

In den kälteren Monaten des Jahres neigen wir häufig dazu, die Wassertemperatur beim Duschen oder Baden zu erhöhen. Dies mag sich für uns zwar wunderbar anfühlen, ist für unsere Kopfhaut und Haare jedoch weniger gut. Dies liegt daran, dass die Haare von zu heißem Wasser geschädigt und ausgetrocknet werden.
Daher sollten wir unsere Haare stattdessen lieber mit lauwarmen Wasser waschen.

Haarpflege im Herbst und Winter

Ab sofort also kein zu heißes Wasser beim Haarewaschen, um unsere Haare und die Kopfhaut zu schonen. Allerdings sollten wir dies nicht nur beim Waschen der Haare beherzigen, sondern auch beim Föhnen, Glätten oder bei der Verwendung von anderen Haar-Styling-Tools.

Es gilt also: Zu hohe Temperaturen schädigen das Haar.

Alternativ kann man die Haare lieber schonend über Nacht trocknen lassen oder beim Styling zumindest ein Hitzeschutzspray verwenden.


Bei Haarpflegeprodukten sollten wir zudem milde Formulierungen verwenden, die Feuchtigkeit spenden, regenerierend wirken und reizarm sind. Deshalb kommen wir nun auch zu meinen liebsten vier Haarpflegeprodukten von Speick Naturkosmetik.


Meine vier liebsten Haarpflegeprodukte von Speick Naturkosmetik für die kalte Jahreszeit

1. Speick Pure Shampoo: Sensible Kopfhaut & Regeneration


Das Speick Pure Shampoo versorgt die Haare mit wichtigen Nährstoffen, welche die Regeneration der Haarstruktur unterstützen. Zudem wurde das Shampoo speziell für sensible Kopfhaut konzipiert.

Enthaltenes Zuckerrüben-Extrakt spendet pure Feuchtigkeit und glättet die Haarstruktur. Weizenprotein sorgt für weiches und geschmeidiges Haar sowie eine leichte Kämmbarkeit. Das einzigartige Extrakt der Speick-Pflanze sorgt für eine milde Pflege und eine sanfte Haarwäsche.

Bei juckender, gereizter und trockener Kopfhaut sowie trockenem, glanzlosem Haar ist dieses Shampoo wirklich super gut geeignet. Hinzu kommt, dass das Shampoo als »Best New Product« auf der Vivaness 2020 ausgezeichnet wurde.

2. Made by Speick Haarseife: Bei erster Trockenheit


Die silikonfreie Haarseife, Made by Speick, reinigt das Haar mild und verwöhnt es mit hochwertigen Pflanzenölen und ätherischen Ölen. Hierdurch erhält die Haarseife einen leckeren dezenten Duft. Das enthaltene Arganöl kräftigt und pflegt das Haar und sorgt für eine leichte Kämmbarkeit.

Die Haarseife eignet sich perfekt, wenn sich erste Anzeichen von Trockenheit bemerkbar machen.

3. Speick Natural Aktiv Shampoo Balance & Frische: Trockenheit & Regeneration


Das Speick Natural Aktiv Shampoo Balance & Frische reinigt sanft mit milden Waschsubstanzen und Zuckerrüben-Extrakt schützt als natürlicher Feuchtigkeitsspender vorm Austrocknen. Als weiterer Power-Wirkstoff sorgt Arganöl für spürbar weiches Haar, pflegt die Kopfhaut und sorgt für eine bessere Kämmbarkeit.


Die enthaltenen ätherischen Öle sorgen zudem für einen grandiosen Duft. Außerdem ist das Shampoo pH-neutral, vegan und hervorragend für die tägliche Anwendung geeignet.

4. Speick Natural Aktiv Hair Conditioner: 3-in-1 Produkt für gesundes Haar

Der Speick Natural Aktiv Hair Conditioner und das Speick Natural Aktiv Shampoo sind perfekt aufeinander abgestimmt. Schwarzer Hafer und Zuckerrüben-Extrakt dringen tief in die Haarstruktur ein, spenden natürliche Feuchtigkeit, essenzielle Nährstoffe und stärken das Haar.

Besonders an dem Conditioner ist, dass ein Produkt gleich drei verschiedene Anwendungsmöglichkeiten bietet:

1. Nach der Haarwäsche – im Haar verteilen, kurz einwirken lassen und ausspülen.

2. Conditioner als Haarkur – im Haar verteilen, circa 10 Minuten einwirken lassen und anschließend ausspülen.

3. Conditioner als Haarmaske – im Haar verteilen und im Anschluss nicht ausspülen.


3 Lebensmittel und Nährstoffe für gesundes Haar

Allerdings können wir unsere Haare nicht nur von außen mit Haarpflegeprodukten, sondern auch von innen heraus unterstützen. Grundlage hierfür sind eine gesunde Ernährung und bestimmte Lebensmittel und Nährstoffe, die Einfluss auf unsere Haarpracht nehmen können.

Leinsamen

Leinsamen stecken voller wertvoller Omega-3-Fettsäuren, welche das Haar von innen heraus kräftigen. Du kannst Leinsamen wunderbar in die Mahlzeiten integrieren, zum Beispiel als Topping beim Salat, sie pur verzehren oder auch ein Leinsamenöl verwenden.

Feigen

Ein wichtiger Nährstoff in Feigen ist Eisen, welches das Haarwachstum ankurbeln kann. Übrigens können schon zwei Feigen pro Tag den täglichen Bedarf decken.

Beeren

Beeren stecken nur so voller Vitamin C. Dies stärkt einerseits das Immunsystem, aber sorgt ebenfalls dafür, dass der Körper Eisen besser aufnehmen kann. Zudem fördert Vitamin C die Durchblutung der Kopfhaut und schützt vor freien Radikalen.

Mit diesen Tipps kannst du deinen Haaren und der Kopfhaut nun eine extra Portion Pflege schenken, Wohlfühlmomente kreieren und es dir gut gehen lassen.

Liebste Grüße,
Elisa

IM DREIERTEST: UNSERE GESCHENKEHIGHLIGHTS

Hand aufs Herz: Wer von Euch hat schon alle Geschenke? Jedes Jahr beginnt die Suche aufs Neue. Dabei sind es meist nicht die großen Präsente, die uns Kopfzerbrechen bereiten, sondern vielmehr die Kleinigkeiten: Eine Füllung für den Stiefel, ein Mitbringsel zum Advents-Brunch, eine Aufmerksamkeit für die beste Freundin…

Jenny, Ida und Julia haben sechs kleine Lieblinge aus dem Speick-Sortiment ausgewählt, die allesamt für überschäumende Freude sorgen.

Jenny: Wie wird Weihnachten – weiß oder grün?

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Das Produkt: Mit der Black Soap hat Speick ja bereits eine Trendseife kreiert. Nun hat die Linie Zuwachs bekommen… Und weil (Tannen)Grün und (Schnee)Weiß so perfekt in die Winterzeit passen, habe ich mir die neue Green Soap und die neue White Soap für unser Geschenkespecial ausgesucht. Die beiden stecken wie ihre dunkle Verwandtschaft in schick designten Schächtelchen aus FSC-Karton.

Bei  beiden Produkten handelt es sich um reine Pflanzenöl-Seifen, die mit besonderen Zutaten veredelt wurden: In der Green Soap ist Marokkanische Lavaerde enthalten, in der White Soap Rügener Heilkreide.

Während die grüne Kreation auf porentiefe Reinigung setzt und sich vor allem für die schnell fettende, unreine Haut eignet, ist die schneeweiße Seife auf eine besonders sanfte Reinigung bedacht. Sie soll auch das Hautbild verfeinern und zur Regeneration beitragen.

So habe ich getestet: Obwohl beide Produkte zur Gesichts- und Körperreinigung geeignet sind, wende ich sie nur für das Gesicht an. Die White Soap wird mein täglicher Begleiter für strahlende Haut. Die Green Soap schätze ich vor allem bei den schneller fettenden Partien wie Stirn und Nase. Sie ist meine Wahl, wenn ich meinen Teint ausgleichen möchte. Bei ihr gefällt mir auch der Duft besonders gut – frisch und wirklich „grün“. Die White Soap duftet eher neutral und dezent.

Beide bilden einen sahnigen Schaum und hinterlassen ein sauberes Hautgefühl, ohne den Teint auszutrocknen. Die White Soap bietet sogar ein „wie gecremt“-Feeling. Herrlich!

Fazit: Neben der schwarzen Rezeptur mit Aktivkohle sind mit grüner Lavaerde und Heilkreide nun weitere tolle Rohstoffe für die Reinigung bei Speick verfügbar. (Und dazu gibt es noch die Red Soap mit roter Heilerde, die Julia weiter unten gleich vorstellt) Die neuen Seifen bieten -jede für sich – etwas Besonderes. Gerade das macht sie zu ganz individuellen, nachhaltigen Geschenkideen.

Obwohl ich mich bislang noch immer eher schrittweise an Produkte wie festes Shampoo, feste Body Butter und diverse Soap Bars annähere, haben mich diese feinen Stücke durchaus überzeugt. Vor allem die White Soap mit ihrem pflegenden Finish wird künftig mein THERMAL sensitiv Mizellenwasser unterstützen…

Ida: Tannenglück und Winterfreude

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Die Produkte: „Ein Tännlein schlief zur Winternacht tief in des Waldes Ruh‘…“ So beginnt eines meiner liebsten Weihnachtslieder. Und was könnte dazu besser passen als ein kleiner Tannenbaum in Seifenform? Das Tännlein ist Made by Speick, kommt in grünem Nadelkleid daher und duftet herrlich krautig-waldig inklusive der unverkennbaren Speick-Note. Der Seifenbaum ist vegan und basiert auf verseiften Pflanzenölen – das dabei verwendete Palmöl stammt aus nachhaltigem Anbau. Der Duft und auch die schöne grüne Farbe sind rein natürlichen Ursprungs, synthetische Duft- und Farbstoffe werden dabei nicht verwendet. Verpackt ist die Seifentanne in einer Hülle aus Cellophan.

Und auch wenn Seife richtig gut in einem Nikolausstiefel passt (und noch mehr weihnachtliches Potenzial hat – dazu gleich mehr), geht es auch noch eine Nummer platzsparender: die 25 ml Mini-Größe des Speick Organic 3.0 Duschgels passt garantiert in jeden noch so kleinen Schuh! Enthalten ist darin natürlich dasselbe Produkt wie in der „ausgewachsenen großen Schwester“ mit 200 ml Inhalt. Das Duschgel ist vegan, palmölfrei und schont dank kreislauffähiger Textur und einer Verpackung aus nachwachsenden Rohstoffen unsere Umwelt. Mit seinem fröhlichen Gute-Laune-Duft ist es fast schon ein Garant für einen schwungvollen Start in den Tag – und das ist ja bei dieser Jahreszeit nicht unerheblich.

So habe ich getestet: Ganz ehrlich, das Seifentännchen möchte ich am liebsten eigentlich gar nicht testen, sondern mich einfach nur an der schönen Optik und dem feinen Duft erfreuen. Das geht bspw. super, wenn man die Seife als Weihnachtsdekoration verwendet – hier seht ihr, wie das aussehen kann. Nun habe ich für euch aber doch mal den Gang ans Waschbecken gewagt. Die Seife schäumt sofort fein cremig auf und hinterlässt nach dem Waschen gepflegte, keinesfalls ausgetrocknete oder spannende Hände. Das Tännlein darf also ab sofort bis zum Weihnachtsfest bei täglicher Benutzung noch ein bisschen schrumpfen und Weihnachtsfeeling im Badezimmer verströmen.

Das Organic 3.0 Duschgel lässt sich ganz vielseitig verwenden: die Kleingröße ist natürlich nichts für den täglichen Gebrauch daheim, dafür macht sie sich gut, um zum einen mit dem Produkt als solches vertraut zu werden; zum anderen nimmt sie kaum Platz im Gepäck ein und ist daher der ideale Reisebegleiter für den weihnachtlichen Besuch bei der Familie, einen Städtetrip über Silvester oder die letzte Dienstreise vor dem Jahresausklang. Ich habe das Fläschchen aktuell als Handseifen-Ersatz für unterwegs in der Handtasche, dafür lässt es sich auch super zweckentfremden! Wenn die Flasche geleert ist, muss sie keinesfalls entsorgt werden, sondern kann auf vielfältige Weise weitergenutzt werden, bspw. im Kaufmannsladen oder zum Abfüllen der nächsten Reiseration des großen Duschgels.

Fazit: Wenn ihr noch kleine Stiefelfüller aus dem Speick-Sortiment sucht – für die Mama, den Bruder, die Kollegen im Büro oder andere Lieblingsmenschen – dann sind das Seifentännlein und das Organic 3.0 Duschgel in der Mini-Größe meine Tipps in diesem Jahr. Sie sind nicht nur niedlich anzusehen, sondern lassen sich multifunktional einsetzen, verursachen wenig Müll und zaubern nebenbei noch ein Lächeln auf die Lippen.

Julia: Weihnachten wird Rot!

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Das Produkt: Ich verschenke gerne Seifen zu Weihnachten. Das klingt vielleicht ein bisschen altmodisch, aber Seifenstücke liegen seit einiger Zeit ja wieder ganz im Trend. Der Retrocharme und die Zero Waste-Bewegung reichen sich hier die Hand. Deswegen habe ich für Weihnachten die neue Red Soap Heilerde und den Soap Bar Hair + Body Blutorange aus dem Sortiment von Speick ausgewählt: Schon die rote Farbe der beiden Seifen macht einen festlichen Eindruck! Richtig schmuck sieht der Umkarton der Red Soap aus, eine Schleife reicht hier als Geschenkverpackung aus. Die rote Heilerde darin unterstützt die reinigende Wirkung der Seife und regt zugleich die Hautregeneration an. Sehr schön in der Hand liegt der ovale Soap Bar Blutorange. Dank dem enthaltenen pflegenden Weizenprotein kann er auch für die Haare verwendet werden. Sowohl die Red Soap als auch der Soap Bar werden aus verseiften pflanzlichen Ölen hergestellt und sind von Cosmos zertifiziert.

So habe ich getestet: Ich mag Seifenstücke auch deswegen so gern, weil sie multifunktional einsetzbar sind. Und das nicht nur im Bad! Schön duftende Seifen landen bei mir auch im Kleiderschrank als Wäscheduft. Ich lege sie einfach zwischen Pullover oder die Unterwäsche, sie sorgen dann für eine zarte Beduftung der Kleidung. Die Red Soap duftet für meine Nase zart-cremig und floral, der Soap Bar Blutorange nach der namensgebenden Orange, also fruchtig-süß (aber nicht aufdringlich). Im Bad macht sich die Red Soap gut für die Handwäsche und sogar auch im Gesicht. Sie reinigt mit einem cremigen Schaum, meine Haut spannt danach nicht. Wie ein festes Duschgel habe ich den Soap Bar verwendet. Als es besonders schnell gehen musste, habe ich ihn auch für meine kurzen und unkomplizierten Haare als gut schäumendes Shampoo genommen. Bei gefärbtem oder sehr trockenem, spröden Haar empfehle ich danach jedoch noch eine saure Essigspülung (und ein vorsichtiges Herantasten ans Thema Haarseife).

Mein Fazit: Weihnachten wird eindeutig rot bei mir 🙂 ! Für mich verbinden die beiden neuen roten Seifenstücke von Speick Nachhaltigkeit, Tradition, sinnlichen Duft und eine multifunktionale Anwendung – da ist doch garantiert für jeden was dabei.

 

Meine Tipps für ein kleines Beauty-Reisegepäck

Ich bin beruflich viel unterwegs und mag es gar nicht, einen großen Koffer dabei zu haben. Deswegen stelle ich meine Kleidung möglichst gut kombinierbar zusammen – und genau so gehe ich auch bei meinem Beauty-Gepäck vor.

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Aus zehn mach vier Produkte

Viele Kosmetik-Produkte lassen sich multifunktional einsetzen. Das spart natürlich Platz im Koffer! Aus zehn Produkten können dann einfach mal nur vier werden – hier meine besten Tipps und Tricks für ein kleines Beauty-Gepäck:

  • Das Speick Thermal Sensitiv Mizellenwasser ist für mich unverzichtbar. Es ist ein pflegendes Gesichtswasser, das man auch zum Abschminken und für die Gesichtsreinigung einsetzen kann. So ersetzt es für mich gleich drei Produkte: Statt eines Make-up Removers nehme ich mit dem Mizellenwasser meine Wimperntusche und Lidschatten ab (brennt überhaupt nicht in den Augen). Ich reinige damit außerdem morgens und abends mein Gesicht: Auch dafür einfach ein bisschen auf einen Wattepad geben und damit über das Gesicht gehen. Theoretisch muss man die Haut danach gar nicht mehr abspülen, ich mache das aus Gewohnheit aber trotzdem. Und schließlich eignet sich das Mizellenwasser auch als Gesichtswasser, das die Haut hydratisiert. Ich gebe einfach ein bisschen davon in die Handflächen und presse die Flüssigkeit sanft in die Haut, bevor ich auf Reisen meine Gesichtspflegeroutine fortsetze.
  • Die Speick Sun After Sun Lotion habe ich hier auf dem Blog schon ausführlich besprochen: Sie basiert auf kühlender und entzündungshemmender Aloe Vera, enthält zellschützende Wirkstoffe und duftet – auch ohne ätherische Öle – zart sommerlich. Ich verwende sie nicht nur als After Sun nach dem Sonnen, sondern auch als cremig-gelig leichte Bodylotion. Ihr drittes Einsatzgebiet: Die After Sun Lotion eignet sich auch bestens als Serum im Gesicht, das ich als hydratisierende Pflege unter der Sonnencreme auftrage.
  • Wenn ich nur wenige Tage unterwegs bin, reise ich am liebsten mit sehr kleinem Gepäck. Da ich Bodylotions und Cremes nicht so gern umfülle, begleitet mich oft die Thermal Sensitiv Nährende Hand- und Nagelpflege als Bodylotion: Die handliche Tube passt in jeden Kulturbeutel und macht sich bestens als pflegender Bodylotion-Ersatz. Als Handpflege verwende ich sie natürlich ebenfalls, manchmal sogar auch für die Füße.
  • Dieser Tipp funktioniert vielleicht nicht bei allen Haarlängen oder Haartypen – ich mit meinen kurzen Haaren greife aber öfter einfach mal zu einem gut formulierten Duschgel statt zu einem Shampoo, wenn es im Bad schnell gehen muss. Auf der Tube Speick Men Active Duschgel steht übrigens auch, dass man das Duschgel sowohl für den Körper als auch die Haare verwenden kann. Im nassen Haar verteilt schäumt das Duschgel gut auf, nach zwei Waschdurchgängen (mache ich immer) fühlt sich mein Haar sauber und locker an. Auch meine Haut mag das Duschgel mit dem würzigen Duft.

Ich hoffe, meine Tipps konnten euch ein bisschen inspirieren, noch mehr aus den Naturkosmetik-Produkten von Speick rauszuholen!

Eure Julia

 

Natur für die Großstadt: Anti-Pollution Kosmetik von Speick

Feinstaub als Belastung für die Haut? Darüber habe ich mir bisher wenig Gedanken gemacht. Mit gut 50 Kilometern bis München bleibe ich der Großstadt meist fern und genieße die saubere Landluft. Wenn man aber genauer hinsieht, wird man feststellen, dass Umweltbelastungen auch im „Outback“ immer mehr zunehmen – und wir uns durchaus raumgreifend Gedanken um unsere (Haut)Gesundheit machen sollten. Wo früher Anti-Aging noch DAS Beauty-Thema war, liegt heute ganz klar Anti-Pollution im Fokus. Auch bei Speick bietet das Sortiment passende Produkte und sogar einen heimlichen Inhaltsstoff-Hero…

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Anti-Pollution – ein Beauty-Thema, nicht nur in der Großstadt (Foto: unsplash)

Es ist ein klein wenig wie mit den verschwiegenen Geheimnissen, über die ich Euch schon berichtet habe: Manche Dinge gelten bei Speick schlichtweg als selbstverständlich. Während man bei vielen Herstellern bei Aufkommen eines Trends sofort neue Produkte und dicke Aufschriften findet, schlummern bei dem Traditionsunternehmen mit über 90-jähriger Geschichte längst die „neuen“ Must-Have-Zutaten in vorhandenen Rezepturen. Fast schade – denn so bekommt mancher, der nicht wie ich ab und an die INCIs seiner Pflege beim Zähneputzen studiert, vielleicht gar nichts davon mit. So kam mir zum Beispiel auch durch Zufall die Anti-Blue-Light Zutat Ectoin unter, zu der mir Susanne aus dem Labor auf Nachfrage ganze Romane erzählen konnte.

Dieses Mal erging es mir ähnlich: Ich hatte für naturalbeauty zum Thema Kamelie recherchiert und dann durch Zufall den genialen Inhaltsstoff bei Speick entdeckt. Aber zäumen wir das Pferd von vorne auf…

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Von Feinstaub und Co.

2017 hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlicht, dass 80 Prozent der Bevölkerung von Großstädten, einer Luftqualität ausgesetzt ist, die fernab aller Empfehlungen liegt. Das hat auch Auswirkungen auf unsere Haut: Feinstaub, Ozon und Abgase erzeugen freie Radikale – eine der Hauptursachen vorzeitiger Hautalterung. Der Schmutz mit möglichen anhaftenden Schadstoffen lagert sich außerdem an der Hautoberfläche ab, der Teint wirkt fahl, neigt zu Trockenheit und Fältchen.

Runter mit den Schadstoffen: Reinigen und regenerieren

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Eine sanfte, aber gleichzeitig gründliche Reinigung ist – gerade in urbaner Umgebung – besonders wichtig. Sie sollte wirksam von Schmutz befreien, die Haut aber dabei nicht austrocknen. Denn dann haben Schadpartikel es leichter, die Schutzbarriere zu durchdringen. Mein persönlicher Liebling für Stadt und Land: Das unkomplizierte Speick Thermal Sensitiv Mizellenwasser. Es reinigt ohne Alkohol, pflegt mit Bio-Aloe vera und enthält außerdem hautberuhigenden Schilfrohr-Extrakt, sowie ausgleichenden Algen-Extrakt. Damit kann sich die Haut bereits bestens regenerieren.

Kamelie: wirksamer Schutz und mehr

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Danach liefern die Speick Thermal Sensitiv Schützende Tagescreme oder die Speick Thermal Sensitiv Regulierende Nachtcreme das perfekte Add-On für die Hautbarriere: Zu Alge und Aloe kommt noch reichhaltige Bio-Sheabutter und schützendes Bio-Kamelien-Öl. Letzteres hat in Asien, dem „Mutter-Kontinent“ der Anti-Pollution-Pflege, bereits eine lange Tradition. Das Samenöl legt sich spürbar wie ein schützender Mantel auf die Haut, aber verfügt zugleich über die Eigenschaft, tief in die Hautschichten einzudringen und seine intensive Pflegewirkung zu entfalten. Es hat einen feuchtigkeitsspendenden Effekt und reduziert den transepidermalen Wasserverlust. Damit wirkt der Rohstoff nachhaltig gegen trockene Haut.

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Zarte Blüten für die urbane Umgebung: Kamelien (Foto: unsplash)

Kamelienöl kann definitiv, was man von einer klassischen Anti-Aging-Zutat erwartet: Es enthält Antioxidantien, die gegen Falten wirken und regt außerdem die Kollagenproduktion in den Zellen an. Aber es schützt auch vor oxidativem Stress und stärkt die Hautbarriere. Das Besondere aber ist seine entzündungshemmende Wirkung: Es beruhigt steuernde Proteine, die sogenannten proflammatorischen Zytokine. Damit verhindert es, dass der Teint wiederholt Entzündungen ausgesetzt ist und bewahrt seine Heilungsmechanismen. Wenn das kein Alleskönner ist?!

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Das schützende Kamelienöl steckt übrigens auch in der Speick Themal Sensitiv Nährenden Hand- und Nagelplege, sowie in der Schützenden Bodylotion – gerade in der warmen Jahreshälfte ist nämlich nicht nur unser Gesicht möglichen Umweltbelastungen ausgesetzt…

Saubere Landluft? Besser testen…

Auch wenn wir hierzulande weit entfernt von Smog-Glocken über den Großstädten sind und vor allem auf dem Land das Gefühl haben, saubere Luft zu atmen, machen allein schon simple Aufzeichnungen von Wetter-Applikationen deutlich, dass längst nicht mehr nur Metropolen erhöhte Werte aufweisen. Je nach Wetter und Tageszeit schwanken die Belastungen selbst „hier draußen“, bei mir auf dem Ponyhof, innerhalb eines gewissen Rahmens. Wie es bei Euch ausseht, könnt Ihr zum Beispiel mit der „Meine Umwelt“-App des Umweltministeriums Baden-Württemberg, oder der Plume Air Report App testen.

Mit Anti-Pollution Pflege und ihren vielseitigen Schutzfunktionen, könnt Ihr auf jeden Fall nichts falsch machen.

Eure Jenny

 

 

 

Pollen-Alarm: Tipps für die Heuschnupfenzeit

So schön das Frühjahr auch ist: Mit ihm beginnt auch die Leidenszeit vieler Allergiker. Denn wenn die Natur neu erwacht, fliegen fröhlich Pollen durch die Luft und machen uns das Leben schwer. Tränende, juckende Augen, Niesattacken und laufende Nase gehören jetzt wieder für viele zum Alltag. Nachdem ich selbst lange Zeit im Frühling bei Haselnuss- und Birkenpollen bis spät ins Jahr hinein bei blühenden Gräsern betroffen war, verrate ich Euch ein paar Tricks, die wirklich gut helfen und noch dazu rein natürlich sind.

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Naturschauspiel mit Nebenwirkungen: Pollenalarm (Foto: pixabay)

Ich erinnere mich noch gut, wie ich beinahe durchgängig von März bis August gelitten habe. Ja, gelitten trifft es wirklich, wenn Augen und Atemwege nicht nur bei Freiluft-Kontakt kapitulieren, sondern selbst in geschlossenen Räumen nicht wirklich zur Ruhe kommen. Und das noch dazu als absolut naturverbundener Mensch… Um ein Anti-Allergikum aus der Apotheke bin ich damals nicht wirklich herum gekommen. Allerdings waren es darüber hinaus auch Kleinigkeiten, die wirklich Wirkung gezeigt haben…

Aber was passiert eigentlich, wenn einen der Pollenflug plötzlich juckt?

Bei einer Allergie reagiert das Immunsystem unverhältnismäßig stark auf eigentlich harmlose Umweltstoffe (Antigene). Vom Körper als fremd erkannt, rufen sie eine Immunantwort hervor. Wir reagieren fortan sensibel auf die bislang unproblematischen Antigene, die für uns zu allergieauslösenden Stoffen geworden sind. Kommt der Körper fortan mit diesen in Kontakt, schüttet unser Immunsystems das Hormon Histamin aus und verursacht Krankheitssymptome.

Out of sight: weg mit den Pollen!

Eine gute Methode zur Linderung ist es, allergieauslösenden Stoffen so weit wie möglich aus dem Weg zu gehen. Da Pollen allerdings über die Atemwege aufgenommen werden, gestaltet sich das meist schwierig: Sie sind in der Luft verteilt und häufig so winzig, dass sie mit bloßem Auge kaum zu erkennen sind…Was also tun? Der beste Moment zum Lüften ist immer nach einem heftigen Regenguss, wenn alle Pollen regelrecht weg gespült wurden – da ist die Luft ohnehin mit diesem unverwechselbaren Duft erfüllt, herrlich! Besonders das Schlafzimmer sollte darüber hinaus eine möglichst pollenfreie Zone sein, um nachts zur Ruhe kommen zu können. An die Fenster gehören daher Pollenschutzgitter.

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Ein Regenguss schafft Erleichterung bei Heuschnupfen. (Foto: pixabay)

Putzen und Reinigen – Konsequenz für Haus, Haut und Haar

Trotzdem gelangen die kleinen lästigen Teilchen natürlich unweigerlich ins Haus. Boden und Möbel sollten regemäßig mit einem feuchten Lappen gewischt werden. Besonders abzuraten ist von Ventilatoren – die wirbeln nämlich Hausstaub und Pollen auf…

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Für die tägliche (Anti-Pollen-)Haarwäsche: Das Natural Aktiv Shampoo von Speick.

Auch wenn die frische Frühlingsluft noch so verlockend ist, solltet Ihr bei Heuschnupfen Eure Wäsche niemals draußen trocknen. Und auch Kleidung, die Ihr im Freien getragen habt, sollte vor allem nicht im Schlafzimmer landen. Lieber in einem anderen Raum umziehen. Nicht zu vergessen Haut und Haare als Pollenfänger:  Beim Duschen und einer täglichen, gründlichen Haarwäsche befreit Ihr sie von Blütenstaub. Hier setze ich auf das Speick Natural Aktiv Shampoo Glanz & Volumen, das sich auch für häufiges Waschen eignet.

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Wohltuend für die Augenpartie: Sanfte, befreiende Reinigung mit dem Mizellenwasser und kühlende Pflege mit dem Hyaluron Serum.

Mein absoluter Favorit bei juckenden Augen: Das Speick Thermal Sensitiv Mizellenwasser. Damit kann man nämlich nicht nur abends, sondern auch zwischendurch sanft Schmutz und Pollen entfernen. Zur anschließenden Pflege der empfindlichen Partie ist das kühlende Speick Thermal Hyaluron Serum mit beruhigender Aloe Vera sehr angenehm.

Allergie adé!

Zum Glück hat sich meine Allergie-Anfälligkeit über die Jahre deutlich reduziert. Seitdem ich im Heu bei unseren Pferden täglich Kontakt mit getrockneten Gräsern habe, wurden die Niesattacken zunächst schlimmer, haben sich nun aber komplett verflüchtigt. Erstaunlicherweise reagiere ich auch kaum noch auf die Pollen der Bäume.

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Desensibilisierung mit Hilfe der Natur: Honig vom regionalen Imker kann helfen (Foto: pixabay)

Ich denke, was hier stattgefunden hat, ähnelt der Desensibilisierung mit Honig: Darin sind von Natur aus Pollen von regionalen Pflanzen und Bäumen enthalten. Bei der regelmäßigen Aufnahme findet immer auch ein Kontakt mit den Antigenen statt. Die  Pollenaufnahme durch den Verzehr des Honigs (am bestem vom Imker aus der unmittelbaren Nähe) gewöhnt den Körper nach und nach an den Umgang damit. Vielleicht hilft das ja auch bei Euch?!

Wenn die Belastung an manchen Tagen wirklich hoch ist, komme ich heute mit den kleinen beschriebenen Tricks gegen Pollen und ohne Anti-Histamin- Tabletten prima zurecht. Ein wirklicher Gewinn an Lebensqualität.

Eure Jenny

Natürlich aufheizen: Heißmacher von Speick

Das schönste am Winter? Heim kommen… Denn so sehr wir Pulverschnee und Frost genießen, umso mehr wissen wir danach die Wärme zu schätzen. Gerade wenn unsere Zehen durchgefroren sind, wir nach Stunden an der frischen Luft ein wenig frösteln oder die Lust nach Winterwellness aufkommt, ist die Zeit reif für natürliche Heißmacher. Die Rede ist dabei nicht nur von wärmenden Zutaten und Rezepturen, sondern auch von wohltuenden Anwendungen, die ideal für die kalte Jahreshälfte sind. Bereit für ein Warm-up?

Die Wohlfühl-Palette reicht vom Saunagang über ein wärmendes Fußbad und Peelings bis zu Einreibungen. Mit Speick hat man die Wahl, ganz nach den persönlichen Vorlieben.

Relaxen bei 90 Grad

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Ein Saunagang gehört mit Abstand zu den besten Wärmespendern. Bei einer klassischen Temperatur von 90 Grad Celsius wird ordentlich geschwitzt. Hut ab, wer es da noch auf der oberen Bank aushält. Erst recht, wenn es an den Aufguss geht… Die erhöhte Luftfeuchtigkeit sorgt zum Einen dafür, dass wir die Hitze als stärker empfinden. Die Feuchtigkeit ist aber auch gut für Lunge und Haut – und für die Seele. Denn besonders angenehm an Aufgüssen ist der Duft: Dem zischend verdampfenden Wasser werden Zusätze beigemischt, die für perfekte Entspannung sorgen. Das Speick Natural Aktiv Sauna Aufguss Konzentrat zum Beispiel ist eine harmonisierende Duftkomposition aus ätherischen Ölen und hochalpinem Speick-Extrakt aus kontrolliert-biologischer Wildsammlung. Wer es noch nicht kennt, dem sei es wärmstens ans Herz gelegt. Außerdem ist das Konzentrat, so vielseitig, dass man es – wie Ida – auch im Sommer prima einsetzen kann.

Öl fürs innere Feuer

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Perfekt danach: das Speick Natural Aktiv Körperöl. Es wirkt aktivierend und durchwärmt (auch ohne Sauna) und pflegt die Winterhaut intensiv, ohne einen Fettfilm zu hinterlassen. Aber nicht nur als klassisches Body Oil überzeugt die Rezeptur: Das Öl eignet sich auch prima als Badezusatz (das hatte Euch Julia bereits empfohlen), als Zutat für ein wärmendes Fußbad oder aber für ein DIY Body Peeling: Dazu je nach Wunsch feines oder grobes (Meer)Salz mit einigen Sprühstößen des Speick Natural Aktiv Körperöls vermischen und direkt anwenden. Das Peeling fördert die Durchblutung und verstärkt so den Warm-up-Effekt des Öls.

Warme Füße

Unverzichtbar nach einem Winterspaziergang ist der Speick Natural Aktiv Fußbalsam. Er enthält unter anderem Rosskastanie und Rosmarin, die anregend und durchblutungsfördernd wirken – Eisfüße waren gestern! Darüber hinaus verwöhnt der Balsam die Füße mit reichhaltiger Pflege und zieht schnell genug ein, um nach der Winterwellness schnell wieder in die kuscheligen Socken schlüpfen zu können… am besten bei einem heißen Kakao vor dem Kamin…

Ich für meinen Teil, kann bei frostigen Temperaturen gar nicht genügend Wärmerituale zelebrieren. Und allein dafür LIEBE ich den Winter!

Eure Jenny

Multifunktional: Das Mizellenwasser von Speick Thermal Sensitiv

Als ich im April zusammen mit den anderen Bloggerinnen des Speick-Blogs zu Gast bei Speick in Leinfelden-Echterdingen war, war für mich klar: Im Speick-Shop vor Ort muss ich unbedingt meinen Vorrat an Mizellenwasser aufstocken – denn es gehört definitiv zu meinen Lieblingsprodukten von Speick!

Was Mizellen genau sind, das könnt ihr hier auf dem Blog in diesem Post nachlesen. Hier wird es heute um die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten dieses multifunktionalen Wunderwassers gehen, das bei mir von morgens bis abends zum Einsatz kommt.

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Zum Abnehmen des Augen-Makeups

Zuerst die klassische Anwendung: Mizellenwasser wurde für die schonende Reinigung des Gesichts erfunden. Oft greife ich zum Mizellenwasser von Speick Thermal Sensitiv, um abends mein Augen-Makeup abzunehmen – als ersten Schritt der Reinigung. Ich gebe dafür einfach ein bisschen davon auf einen Wattepad und streiche damit sanft über meine Lider oder über das Gesicht. Da kein Alkohol in dem Mizellenwasser enthalten ist, brennt es nicht in den Augen und löst meine Wimperntusche reibungslos (im buchstäblichen Sinn!). Danach reinige ich mit einer Gesichtsmilch nach, die ich dann mit lauwarmem Wasser abspüle.

Für die Nachreinigung

Eine andere Möglichkeit ist es, das Mizellenwasser als Abschluss der abendlichen Reinigung zu verwenden. Nach dem Abspülen der Reinigungsmilch oder des Reinigungsschaums geht man mit einem mit Mizellenwasser getränkten Wattepad nochmals über das Gesicht. So werden letzte Rückstände des Makeups gelöst und die Haut gleichzeitig gepflegt.

Als Gesichtswasser

Stichwort Pflege: In Korea sind befeuchtende Gesichtswasser sehr beliebt. Wenn man sich die Rezeptur des Mizellenwassers von Speick Thermal Sensitiv näher ansieht, dann entdeckt man sofort die Ähnlichkeit mit einem solchen hautpflegenden Gesichtswasser ohne Alkohol. Gerade wenn eure Haut viel Feuchtigkeit benötigt, wird sie von diesem sanften Gesichtswasser profitieren: Aloe Vera, Glycerin, eine Braunalge und der Zuckerrübenextrakt sorgen effektiv für Feuchtigkeit in der Haut. Einfach nach der Reinigung und vor einer Creme bzw. einem Öl auftragen.

Reinigen ohne Wasser

In Frankreich sind Mizellenwasser deswegen so beliebt, weil man sie unbedingt nicht mit Wasser abspülen muss. Gerade im Backstage-Bereich von Modeschauen, wo Visagisten oft keinen Zugang zu Wasser haben, hat sich Mizellenwasser zum Abschminken bewährt. Falls ihr also mal unterwegs seid und kein Wasser habt – kein Problem, das Abschminken und die Reinigung gelingen damit auch ohne Nachspülen mit Wasser!

Leichte Feuchtigkeitspflege

In Korea ist die „7 Skin Method“ beliebt – damit ist gemeint, dass man mehrere (bis zu sieben) Schichten eines hydratisierenden Gesichtswassers schrittweise sanft in die Haut presst. Die Haut ist danach so gut durchfeuchtet, dass ich in der Nacht kaum mehr eine weitere Pflege benötige. Funktioniert auch schon mit 2 Schichten! Neben befeuchtenden Inhaltsstoffen wirken im Speick Mizellenwasser der Schilfrohrextrakt und ein chinesischer Heilpilz entzündungshemmend und antioxidativ.

Am Morgen

Ein schneller Tipp zum Schluss: Auch morgens ist das Mizellenwasser bereits in Hochform. Einfach mit einem mit Mizellenwasser getränkten Wattepad über das Gesicht gehen – und schon ist die Haut von den Hautausscheidungen der Nacht befreit.

So, jetzt wünsche ich euch viel Spaß mit dem multifunktionalen Mizellenwasser von Speick Thermal Sensitiv – probiert es unbedingt mal aus!

Eure Julia