IM DREIERTEST: UNSERE GESCHENKEHIGHLIGHTS

Hand aufs Herz: Wer von Euch hat schon alle Geschenke? Jedes Jahr beginnt die Suche aufs Neue. Dabei sind es meist nicht die großen Präsente, die uns Kopfzerbrechen bereiten, sondern vielmehr die Kleinigkeiten: Eine Füllung für den Stiefel, ein Mitbringsel zum Advents-Brunch, eine Aufmerksamkeit für die beste Freundin…

Jenny, Ida und Julia haben sechs kleine Lieblinge aus dem Speick-Sortiment ausgewählt, die allesamt für überschäumende Freude sorgen.

Jenny: Wie wird Weihnachten – weiß oder grün?

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Das Produkt: Mit der Black Soap hat Speick ja bereits eine Trendseife kreiert. Nun hat die Linie Zuwachs bekommen… Und weil (Tannen)Grün und (Schnee)Weiß so perfekt in die Winterzeit passen, habe ich mir die neue Green Soap und die neue White Soap für unser Geschenkespecial ausgesucht. Die beiden stecken wie ihre dunkle Verwandtschaft in schick designten Schächtelchen aus FSC-Karton.

Bei  beiden Produkten handelt es sich um reine Pflanzenöl-Seifen, die mit besonderen Zutaten veredelt wurden: In der Green Soap ist Marokkanische Lavaerde enthalten, in der White Soap Rügener Heilkreide.

Während die grüne Kreation auf porentiefe Reinigung setzt und sich vor allem für die schnell fettende, unreine Haut eignet, ist die schneeweiße Seife auf eine besonders sanfte Reinigung bedacht. Sie soll auch das Hautbild verfeinern und zur Regeneration beitragen.

So habe ich getestet: Obwohl beide Produkte zur Gesichts- und Körperreinigung geeignet sind, wende ich sie nur für das Gesicht an. Die White Soap wird mein täglicher Begleiter für strahlende Haut. Die Green Soap schätze ich vor allem bei den schneller fettenden Partien wie Stirn und Nase. Sie ist meine Wahl, wenn ich meinen Teint ausgleichen möchte. Bei ihr gefällt mir auch der Duft besonders gut – frisch und wirklich „grün“. Die White Soap duftet eher neutral und dezent.

Beide bilden einen sahnigen Schaum und hinterlassen ein sauberes Hautgefühl, ohne den Teint auszutrocknen. Die White Soap bietet sogar ein „wie gecremt“-Feeling. Herrlich!

Fazit: Neben der schwarzen Rezeptur mit Aktivkohle sind mit grüner Lavaerde und Heilkreide nun weitere tolle Rohstoffe für die Reinigung bei Speick verfügbar. (Und dazu gibt es noch die Red Soap mit roter Heilerde, die Julia weiter unten gleich vorstellt) Die neuen Seifen bieten -jede für sich – etwas Besonderes. Gerade das macht sie zu ganz individuellen, nachhaltigen Geschenkideen.

Obwohl ich mich bislang noch immer eher schrittweise an Produkte wie festes Shampoo, feste Body Butter und diverse Soap Bars annähere, haben mich diese feinen Stücke durchaus überzeugt. Vor allem die White Soap mit ihrem pflegenden Finish wird künftig mein THERMAL sensitiv Mizellenwasser unterstützen…

Ida: Tannenglück und Winterfreude

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Die Produkte: „Ein Tännlein schlief zur Winternacht tief in des Waldes Ruh‘…“ So beginnt eines meiner liebsten Weihnachtslieder. Und was könnte dazu besser passen als ein kleiner Tannenbaum in Seifenform? Das Tännlein ist Made by Speick, kommt in grünem Nadelkleid daher und duftet herrlich krautig-waldig inklusive der unverkennbaren Speick-Note. Der Seifenbaum ist vegan und basiert auf verseiften Pflanzenölen – das dabei verwendete Palmöl stammt aus nachhaltigem Anbau. Der Duft und auch die schöne grüne Farbe sind rein natürlichen Ursprungs, synthetische Duft- und Farbstoffe werden dabei nicht verwendet. Verpackt ist die Seifentanne in einer Hülle aus Cellophan.

Und auch wenn Seife richtig gut in einem Nikolausstiefel passt (und noch mehr weihnachtliches Potenzial hat – dazu gleich mehr), geht es auch noch eine Nummer platzsparender: die 25 ml Mini-Größe des Speick Organic 3.0 Duschgels passt garantiert in jeden noch so kleinen Schuh! Enthalten ist darin natürlich dasselbe Produkt wie in der „ausgewachsenen großen Schwester“ mit 200 ml Inhalt. Das Duschgel ist vegan, palmölfrei und schont dank kreislauffähiger Textur und einer Verpackung aus nachwachsenden Rohstoffen unsere Umwelt. Mit seinem fröhlichen Gute-Laune-Duft ist es fast schon ein Garant für einen schwungvollen Start in den Tag – und das ist ja bei dieser Jahreszeit nicht unerheblich.

So habe ich getestet: Ganz ehrlich, das Seifentännchen möchte ich am liebsten eigentlich gar nicht testen, sondern mich einfach nur an der schönen Optik und dem feinen Duft erfreuen. Das geht bspw. super, wenn man die Seife als Weihnachtsdekoration verwendet – hier seht ihr, wie das aussehen kann. Nun habe ich für euch aber doch mal den Gang ans Waschbecken gewagt. Die Seife schäumt sofort fein cremig auf und hinterlässt nach dem Waschen gepflegte, keinesfalls ausgetrocknete oder spannende Hände. Das Tännlein darf also ab sofort bis zum Weihnachtsfest bei täglicher Benutzung noch ein bisschen schrumpfen und Weihnachtsfeeling im Badezimmer verströmen.

Das Organic 3.0 Duschgel lässt sich ganz vielseitig verwenden: die Kleingröße ist natürlich nichts für den täglichen Gebrauch daheim, dafür macht sie sich gut, um zum einen mit dem Produkt als solches vertraut zu werden; zum anderen nimmt sie kaum Platz im Gepäck ein und ist daher der ideale Reisebegleiter für den weihnachtlichen Besuch bei der Familie, einen Städtetrip über Silvester oder die letzte Dienstreise vor dem Jahresausklang. Ich habe das Fläschchen aktuell als Handseifen-Ersatz für unterwegs in der Handtasche, dafür lässt es sich auch super zweckentfremden! Wenn die Flasche geleert ist, muss sie keinesfalls entsorgt werden, sondern kann auf vielfältige Weise weitergenutzt werden, bspw. im Kaufmannsladen oder zum Abfüllen der nächsten Reiseration des großen Duschgels.

Fazit: Wenn ihr noch kleine Stiefelfüller aus dem Speick-Sortiment sucht – für die Mama, den Bruder, die Kollegen im Büro oder andere Lieblingsmenschen – dann sind das Seifentännlein und das Organic 3.0 Duschgel in der Mini-Größe meine Tipps in diesem Jahr. Sie sind nicht nur niedlich anzusehen, sondern lassen sich multifunktional einsetzen, verursachen wenig Müll und zaubern nebenbei noch ein Lächeln auf die Lippen.

Julia: Weihnachten wird Rot!

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Das Produkt: Ich verschenke gerne Seifen zu Weihnachten. Das klingt vielleicht ein bisschen altmodisch, aber Seifenstücke liegen seit einiger Zeit ja wieder ganz im Trend. Der Retrocharme und die Zero Waste-Bewegung reichen sich hier die Hand. Deswegen habe ich für Weihnachten die neue Red Soap Heilerde und den Soap Bar Hair + Body Blutorange aus dem Sortiment von Speick ausgewählt: Schon die rote Farbe der beiden Seifen macht einen festlichen Eindruck! Richtig schmuck sieht der Umkarton der Red Soap aus, eine Schleife reicht hier als Geschenkverpackung aus. Die rote Heilerde darin unterstützt die reinigende Wirkung der Seife und regt zugleich die Hautregeneration an. Sehr schön in der Hand liegt der ovale Soap Bar Blutorange. Dank dem enthaltenen pflegenden Weizenprotein kann er auch für die Haare verwendet werden. Sowohl die Red Soap als auch der Soap Bar werden aus verseiften pflanzlichen Ölen hergestellt und sind von Cosmos zertifiziert.

So habe ich getestet: Ich mag Seifenstücke auch deswegen so gern, weil sie multifunktional einsetzbar sind. Und das nicht nur im Bad! Schön duftende Seifen landen bei mir auch im Kleiderschrank als Wäscheduft. Ich lege sie einfach zwischen Pullover oder die Unterwäsche, sie sorgen dann für eine zarte Beduftung der Kleidung. Die Red Soap duftet für meine Nase zart-cremig und floral, der Soap Bar Blutorange nach der namensgebenden Orange, also fruchtig-süß (aber nicht aufdringlich). Im Bad macht sich die Red Soap gut für die Handwäsche und sogar auch im Gesicht. Sie reinigt mit einem cremigen Schaum, meine Haut spannt danach nicht. Wie ein festes Duschgel habe ich den Soap Bar verwendet. Als es besonders schnell gehen musste, habe ich ihn auch für meine kurzen und unkomplizierten Haare als gut schäumendes Shampoo genommen. Bei gefärbtem oder sehr trockenem, spröden Haar empfehle ich danach jedoch noch eine saure Essigspülung (und ein vorsichtiges Herantasten ans Thema Haarseife).

Mein Fazit: Weihnachten wird eindeutig rot bei mir 🙂 ! Für mich verbinden die beiden neuen roten Seifenstücke von Speick Nachhaltigkeit, Tradition, sinnlichen Duft und eine multifunktionale Anwendung – da ist doch garantiert für jeden was dabei.

 

Meine Tipps für ein kleines Beauty-Reisegepäck

Ich bin beruflich viel unterwegs und mag es gar nicht, einen großen Koffer dabei zu haben. Deswegen stelle ich meine Kleidung möglichst gut kombinierbar zusammen – und genau so gehe ich auch bei meinem Beauty-Gepäck vor.

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Aus zehn mach vier Produkte

Viele Kosmetik-Produkte lassen sich multifunktional einsetzen. Das spart natürlich Platz im Koffer! Aus zehn Produkten können dann einfach mal nur vier werden – hier meine besten Tipps und Tricks für ein kleines Beauty-Gepäck:

  • Das Speick Thermal Sensitiv Mizellenwasser ist für mich unverzichtbar. Es ist ein pflegendes Gesichtswasser, das man auch zum Abschminken und für die Gesichtsreinigung einsetzen kann. So ersetzt es für mich gleich drei Produkte: Statt eines Make-up Removers nehme ich mit dem Mizellenwasser meine Wimperntusche und Lidschatten ab (brennt überhaupt nicht in den Augen). Ich reinige damit außerdem morgens und abends mein Gesicht: Auch dafür einfach ein bisschen auf einen Wattepad geben und damit über das Gesicht gehen. Theoretisch muss man die Haut danach gar nicht mehr abspülen, ich mache das aus Gewohnheit aber trotzdem. Und schließlich eignet sich das Mizellenwasser auch als Gesichtswasser, das die Haut hydratisiert. Ich gebe einfach ein bisschen davon in die Handflächen und presse die Flüssigkeit sanft in die Haut, bevor ich auf Reisen meine Gesichtspflegeroutine fortsetze.
  • Die Speick Sun After Sun Lotion habe ich hier auf dem Blog schon ausführlich besprochen: Sie basiert auf kühlender und entzündungshemmender Aloe Vera, enthält zellschützende Wirkstoffe und duftet – auch ohne ätherische Öle – zart sommerlich. Ich verwende sie nicht nur als After Sun nach dem Sonnen, sondern auch als cremig-gelig leichte Bodylotion. Ihr drittes Einsatzgebiet: Die After Sun Lotion eignet sich auch bestens als Serum im Gesicht, das ich als hydratisierende Pflege unter der Sonnencreme auftrage.
  • Wenn ich nur wenige Tage unterwegs bin, reise ich am liebsten mit sehr kleinem Gepäck. Da ich Bodylotions und Cremes nicht so gern umfülle, begleitet mich oft die Thermal Sensitiv Nährende Hand- und Nagelpflege als Bodylotion: Die handliche Tube passt in jeden Kulturbeutel und macht sich bestens als pflegender Bodylotion-Ersatz. Als Handpflege verwende ich sie natürlich ebenfalls, manchmal sogar auch für die Füße.
  • Dieser Tipp funktioniert vielleicht nicht bei allen Haarlängen oder Haartypen – ich mit meinen kurzen Haaren greife aber öfter einfach mal zu einem gut formulierten Duschgel statt zu einem Shampoo, wenn es im Bad schnell gehen muss. Auf der Tube Speick Men Active Duschgel steht übrigens auch, dass man das Duschgel sowohl für den Körper als auch die Haare verwenden kann. Im nassen Haar verteilt schäumt das Duschgel gut auf, nach zwei Waschdurchgängen (mache ich immer) fühlt sich mein Haar sauber und locker an. Auch meine Haut mag das Duschgel mit dem würzigen Duft.

Ich hoffe, meine Tipps konnten euch ein bisschen inspirieren, noch mehr aus den Naturkosmetik-Produkten von Speick rauszuholen!

Eure Julia

 

Natur für die Großstadt: Anti-Pollution Kosmetik von Speick

Feinstaub als Belastung für die Haut? Darüber habe ich mir bisher wenig Gedanken gemacht. Mit gut 50 Kilometern bis München bleibe ich der Großstadt meist fern und genieße die saubere Landluft. Wenn man aber genauer hinsieht, wird man feststellen, dass Umweltbelastungen auch im „Outback“ immer mehr zunehmen – und wir uns durchaus raumgreifend Gedanken um unsere (Haut)Gesundheit machen sollten. Wo früher Anti-Aging noch DAS Beauty-Thema war, liegt heute ganz klar Anti-Pollution im Fokus. Auch bei Speick bietet das Sortiment passende Produkte und sogar einen heimlichen Inhaltsstoff-Hero…

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Anti-Pollution – ein Beauty-Thema, nicht nur in der Großstadt (Foto: unsplash)

Es ist ein klein wenig wie mit den verschwiegenen Geheimnissen, über die ich Euch schon berichtet habe: Manche Dinge gelten bei Speick schlichtweg als selbstverständlich. Während man bei vielen Herstellern bei Aufkommen eines Trends sofort neue Produkte und dicke Aufschriften findet, schlummern bei dem Traditionsunternehmen mit über 90-jähriger Geschichte längst die „neuen“ Must-Have-Zutaten in vorhandenen Rezepturen. Fast schade – denn so bekommt mancher, der nicht wie ich ab und an die INCIs seiner Pflege beim Zähneputzen studiert, vielleicht gar nichts davon mit. So kam mir zum Beispiel auch durch Zufall die Anti-Blue-Light Zutat Ectoin unter, zu der mir Susanne aus dem Labor auf Nachfrage ganze Romane erzählen konnte.

Dieses Mal erging es mir ähnlich: Ich hatte für naturalbeauty zum Thema Kamelie recherchiert und dann durch Zufall den genialen Inhaltsstoff bei Speick entdeckt. Aber zäumen wir das Pferd von vorne auf…

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Von Feinstaub und Co.

2017 hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlicht, dass 80 Prozent der Bevölkerung von Großstädten, einer Luftqualität ausgesetzt ist, die fernab aller Empfehlungen liegt. Das hat auch Auswirkungen auf unsere Haut: Feinstaub, Ozon und Abgase erzeugen freie Radikale – eine der Hauptursachen vorzeitiger Hautalterung. Der Schmutz mit möglichen anhaftenden Schadstoffen lagert sich außerdem an der Hautoberfläche ab, der Teint wirkt fahl, neigt zu Trockenheit und Fältchen.

Runter mit den Schadstoffen: Reinigen und regenerieren

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Eine sanfte, aber gleichzeitig gründliche Reinigung ist – gerade in urbaner Umgebung – besonders wichtig. Sie sollte wirksam von Schmutz befreien, die Haut aber dabei nicht austrocknen. Denn dann haben Schadpartikel es leichter, die Schutzbarriere zu durchdringen. Mein persönlicher Liebling für Stadt und Land: Das unkomplizierte Speick Thermal Sensitiv Mizellenwasser. Es reinigt ohne Alkohol, pflegt mit Bio-Aloe vera und enthält außerdem hautberuhigenden Schilfrohr-Extrakt, sowie ausgleichenden Algen-Extrakt. Damit kann sich die Haut bereits bestens regenerieren.

Kamelie: wirksamer Schutz und mehr

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Danach liefern die Speick Thermal Sensitiv Schützende Tagescreme oder die Speick Thermal Sensitiv Regulierende Nachtcreme das perfekte Add-On für die Hautbarriere: Zu Alge und Aloe kommt noch reichhaltige Bio-Sheabutter und schützendes Bio-Kamelien-Öl. Letzteres hat in Asien, dem „Mutter-Kontinent“ der Anti-Pollution-Pflege, bereits eine lange Tradition. Das Samenöl legt sich spürbar wie ein schützender Mantel auf die Haut, aber verfügt zugleich über die Eigenschaft, tief in die Hautschichten einzudringen und seine intensive Pflegewirkung zu entfalten. Es hat einen feuchtigkeitsspendenden Effekt und reduziert den transepidermalen Wasserverlust. Damit wirkt der Rohstoff nachhaltig gegen trockene Haut.

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Zarte Blüten für die urbane Umgebung: Kamelien (Foto: unsplash)

Kamelienöl kann definitiv, was man von einer klassischen Anti-Aging-Zutat erwartet: Es enthält Antioxidantien, die gegen Falten wirken und regt außerdem die Kollagenproduktion in den Zellen an. Aber es schützt auch vor oxidativem Stress und stärkt die Hautbarriere. Das Besondere aber ist seine entzündungshemmende Wirkung: Es beruhigt steuernde Proteine, die sogenannten proflammatorischen Zytokine. Damit verhindert es, dass der Teint wiederholt Entzündungen ausgesetzt ist und bewahrt seine Heilungsmechanismen. Wenn das kein Alleskönner ist?!

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Das schützende Kamelienöl steckt übrigens auch in der Speick Themal Sensitiv Nährenden Hand- und Nagelplege, sowie in der Schützenden Bodylotion – gerade in der warmen Jahreshälfte ist nämlich nicht nur unser Gesicht möglichen Umweltbelastungen ausgesetzt…

Saubere Landluft? Besser testen…

Auch wenn wir hierzulande weit entfernt von Smog-Glocken über den Großstädten sind und vor allem auf dem Land das Gefühl haben, saubere Luft zu atmen, machen allein schon simple Aufzeichnungen von Wetter-Applikationen deutlich, dass längst nicht mehr nur Metropolen erhöhte Werte aufweisen. Je nach Wetter und Tageszeit schwanken die Belastungen selbst „hier draußen“, bei mir auf dem Ponyhof, innerhalb eines gewissen Rahmens. Wie es bei Euch ausseht, könnt Ihr zum Beispiel mit der „Meine Umwelt“-App des Umweltministeriums Baden-Württemberg, oder der Plume Air Report App testen.

Mit Anti-Pollution Pflege und ihren vielseitigen Schutzfunktionen, könnt Ihr auf jeden Fall nichts falsch machen.

Eure Jenny

 

 

 

Pollen-Alarm: Tipps für die Heuschnupfenzeit

So schön das Frühjahr auch ist: Mit ihm beginnt auch die Leidenszeit vieler Allergiker. Denn wenn die Natur neu erwacht, fliegen fröhlich Pollen durch die Luft und machen uns das Leben schwer. Tränende, juckende Augen, Niesattacken und laufende Nase gehören jetzt wieder für viele zum Alltag. Nachdem ich selbst lange Zeit im Frühling bei Haselnuss- und Birkenpollen bis spät ins Jahr hinein bei blühenden Gräsern betroffen war, verrate ich Euch ein paar Tricks, die wirklich gut helfen und noch dazu rein natürlich sind.

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Naturschauspiel mit Nebenwirkungen: Pollenalarm (Foto: pixabay)

Ich erinnere mich noch gut, wie ich beinahe durchgängig von März bis August gelitten habe. Ja, gelitten trifft es wirklich, wenn Augen und Atemwege nicht nur bei Freiluft-Kontakt kapitulieren, sondern selbst in geschlossenen Räumen nicht wirklich zur Ruhe kommen. Und das noch dazu als absolut naturverbundener Mensch… Um ein Anti-Allergikum aus der Apotheke bin ich damals nicht wirklich herum gekommen. Allerdings waren es darüber hinaus auch Kleinigkeiten, die wirklich Wirkung gezeigt haben…

Aber was passiert eigentlich, wenn einen der Pollenflug plötzlich juckt?

Bei einer Allergie reagiert das Immunsystem unverhältnismäßig stark auf eigentlich harmlose Umweltstoffe (Antigene). Vom Körper als fremd erkannt, rufen sie eine Immunantwort hervor. Wir reagieren fortan sensibel auf die bislang unproblematischen Antigene, die für uns zu allergieauslösenden Stoffen geworden sind. Kommt der Körper fortan mit diesen in Kontakt, schüttet unser Immunsystems das Hormon Histamin aus und verursacht Krankheitssymptome.

Out of sight: weg mit den Pollen!

Eine gute Methode zur Linderung ist es, allergieauslösenden Stoffen so weit wie möglich aus dem Weg zu gehen. Da Pollen allerdings über die Atemwege aufgenommen werden, gestaltet sich das meist schwierig: Sie sind in der Luft verteilt und häufig so winzig, dass sie mit bloßem Auge kaum zu erkennen sind…Was also tun? Der beste Moment zum Lüften ist immer nach einem heftigen Regenguss, wenn alle Pollen regelrecht weg gespült wurden – da ist die Luft ohnehin mit diesem unverwechselbaren Duft erfüllt, herrlich! Besonders das Schlafzimmer sollte darüber hinaus eine möglichst pollenfreie Zone sein, um nachts zur Ruhe kommen zu können. An die Fenster gehören daher Pollenschutzgitter.

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Ein Regenguss schafft Erleichterung bei Heuschnupfen. (Foto: pixabay)

Putzen und Reinigen – Konsequenz für Haus, Haut und Haar

Trotzdem gelangen die kleinen lästigen Teilchen natürlich unweigerlich ins Haus. Boden und Möbel sollten regemäßig mit einem feuchten Lappen gewischt werden. Besonders abzuraten ist von Ventilatoren – die wirbeln nämlich Hausstaub und Pollen auf…

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Für die tägliche (Anti-Pollen-)Haarwäsche: Das Natural Aktiv Shampoo von Speick.

Auch wenn die frische Frühlingsluft noch so verlockend ist, solltet Ihr bei Heuschnupfen Eure Wäsche niemals draußen trocknen. Und auch Kleidung, die Ihr im Freien getragen habt, sollte vor allem nicht im Schlafzimmer landen. Lieber in einem anderen Raum umziehen. Nicht zu vergessen Haut und Haare als Pollenfänger:  Beim Duschen und einer täglichen, gründlichen Haarwäsche befreit Ihr sie von Blütenstaub. Hier setze ich auf das Speick Natural Aktiv Shampoo Glanz & Volumen, das sich auch für häufiges Waschen eignet.

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Wohltuend für die Augenpartie: Sanfte, befreiende Reinigung mit dem Mizellenwasser und kühlende Pflege mit dem Hyaluron Serum.

Mein absoluter Favorit bei juckenden Augen: Das Speick Thermal Sensitiv Mizellenwasser. Damit kann man nämlich nicht nur abends, sondern auch zwischendurch sanft Schmutz und Pollen entfernen. Zur anschließenden Pflege der empfindlichen Partie ist das kühlende Speick Thermal Hyaluron Serum mit beruhigender Aloe Vera sehr angenehm.

Allergie adé!

Zum Glück hat sich meine Allergie-Anfälligkeit über die Jahre deutlich reduziert. Seitdem ich im Heu bei unseren Pferden täglich Kontakt mit getrockneten Gräsern habe, wurden die Niesattacken zunächst schlimmer, haben sich nun aber komplett verflüchtigt. Erstaunlicherweise reagiere ich auch kaum noch auf die Pollen der Bäume.

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Desensibilisierung mit Hilfe der Natur: Honig vom regionalen Imker kann helfen (Foto: pixabay)

Ich denke, was hier stattgefunden hat, ähnelt der Desensibilisierung mit Honig: Darin sind von Natur aus Pollen von regionalen Pflanzen und Bäumen enthalten. Bei der regelmäßigen Aufnahme findet immer auch ein Kontakt mit den Antigenen statt. Die  Pollenaufnahme durch den Verzehr des Honigs (am bestem vom Imker aus der unmittelbaren Nähe) gewöhnt den Körper nach und nach an den Umgang damit. Vielleicht hilft das ja auch bei Euch?!

Wenn die Belastung an manchen Tagen wirklich hoch ist, komme ich heute mit den kleinen beschriebenen Tricks gegen Pollen und ohne Anti-Histamin- Tabletten prima zurecht. Ein wirklicher Gewinn an Lebensqualität.

Eure Jenny

Natürlich aufheizen: Heißmacher von Speick

Das schönste am Winter? Heim kommen… Denn so sehr wir Pulverschnee und Frost genießen, umso mehr wissen wir danach die Wärme zu schätzen. Gerade wenn unsere Zehen durchgefroren sind, wir nach Stunden an der frischen Luft ein wenig frösteln oder die Lust nach Winterwellness aufkommt, ist die Zeit reif für natürliche Heißmacher. Die Rede ist dabei nicht nur von wärmenden Zutaten und Rezepturen, sondern auch von wohltuenden Anwendungen, die ideal für die kalte Jahreshälfte sind. Bereit für ein Warm-up?

Die Wohlfühl-Palette reicht vom Saunagang über ein wärmendes Fußbad und Peelings bis zu Einreibungen. Mit Speick hat man die Wahl, ganz nach den persönlichen Vorlieben.

Relaxen bei 90 Grad

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Ein Saunagang gehört mit Abstand zu den besten Wärmespendern. Bei einer klassischen Temperatur von 90 Grad Celsius wird ordentlich geschwitzt. Hut ab, wer es da noch auf der oberen Bank aushält. Erst recht, wenn es an den Aufguss geht… Die erhöhte Luftfeuchtigkeit sorgt zum Einen dafür, dass wir die Hitze als stärker empfinden. Die Feuchtigkeit ist aber auch gut für Lunge und Haut – und für die Seele. Denn besonders angenehm an Aufgüssen ist der Duft: Dem zischend verdampfenden Wasser werden Zusätze beigemischt, die für perfekte Entspannung sorgen. Das Speick Natural Aktiv Sauna Aufguss Konzentrat zum Beispiel ist eine harmonisierende Duftkomposition aus ätherischen Ölen und hochalpinem Speick-Extrakt aus kontrolliert-biologischer Wildsammlung. Wer es noch nicht kennt, dem sei es wärmstens ans Herz gelegt. Außerdem ist das Konzentrat, so vielseitig, dass man es – wie Ida – auch im Sommer prima einsetzen kann.

Öl fürs innere Feuer

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Perfekt danach: das Speick Natural Aktiv Körperöl. Es wirkt aktivierend und durchwärmt (auch ohne Sauna) und pflegt die Winterhaut intensiv, ohne einen Fettfilm zu hinterlassen. Aber nicht nur als klassisches Body Oil überzeugt die Rezeptur: Das Öl eignet sich auch prima als Badezusatz (das hatte Euch Julia bereits empfohlen), als Zutat für ein wärmendes Fußbad oder aber für ein DIY Body Peeling: Dazu je nach Wunsch feines oder grobes (Meer)Salz mit einigen Sprühstößen des Speick Natural Aktiv Körperöls vermischen und direkt anwenden. Das Peeling fördert die Durchblutung und verstärkt so den Warm-up-Effekt des Öls.

Warme Füße

Unverzichtbar nach einem Winterspaziergang ist der Speick Natural Aktiv Fußbalsam. Er enthält unter anderem Rosskastanie und Rosmarin, die anregend und durchblutungsfördernd wirken – Eisfüße waren gestern! Darüber hinaus verwöhnt der Balsam die Füße mit reichhaltiger Pflege und zieht schnell genug ein, um nach der Winterwellness schnell wieder in die kuscheligen Socken schlüpfen zu können… am besten bei einem heißen Kakao vor dem Kamin…

Ich für meinen Teil, kann bei frostigen Temperaturen gar nicht genügend Wärmerituale zelebrieren. Und allein dafür LIEBE ich den Winter!

Eure Jenny

Multifunktional: Das Mizellenwasser von Speick Thermal Sensitiv

Als ich im April zusammen mit den anderen Bloggerinnen des Speick-Blogs zu Gast bei Speick in Leinfelden-Echterdingen war, war für mich klar: Im Speick-Shop vor Ort muss ich unbedingt meinen Vorrat an Mizellenwasser aufstocken – denn es gehört definitiv zu meinen Lieblingsprodukten von Speick!

Was Mizellen genau sind, das könnt ihr hier auf dem Blog in diesem Post nachlesen. Hier wird es heute um die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten dieses multifunktionalen Wunderwassers gehen, das bei mir von morgens bis abends zum Einsatz kommt.

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Zum Abnehmen des Augen-Makeups

Zuerst die klassische Anwendung: Mizellenwasser wurde für die schonende Reinigung des Gesichts erfunden. Oft greife ich zum Mizellenwasser von Speick Thermal Sensitiv, um abends mein Augen-Makeup abzunehmen – als ersten Schritt der Reinigung. Ich gebe dafür einfach ein bisschen davon auf einen Wattepad und streiche damit sanft über meine Lider oder über das Gesicht. Da kein Alkohol in dem Mizellenwasser enthalten ist, brennt es nicht in den Augen und löst meine Wimperntusche reibungslos (im buchstäblichen Sinn!). Danach reinige ich mit einer Gesichtsmilch nach, die ich dann mit lauwarmem Wasser abspüle.

Für die Nachreinigung

Eine andere Möglichkeit ist es, das Mizellenwasser als Abschluss der abendlichen Reinigung zu verwenden. Nach dem Abspülen der Reinigungsmilch oder des Reinigungsschaums geht man mit einem mit Mizellenwasser getränkten Wattepad nochmals über das Gesicht. So werden letzte Rückstände des Makeups gelöst und die Haut gleichzeitig gepflegt.

Als Gesichtswasser

Stichwort Pflege: In Korea sind befeuchtende Gesichtswasser sehr beliebt. Wenn man sich die Rezeptur des Mizellenwassers von Speick Thermal Sensitiv näher ansieht, dann entdeckt man sofort die Ähnlichkeit mit einem solchen hautpflegenden Gesichtswasser ohne Alkohol. Gerade wenn eure Haut viel Feuchtigkeit benötigt, wird sie von diesem sanften Gesichtswasser profitieren: Aloe Vera, Glycerin, eine Braunalge und der Zuckerrübenextrakt sorgen effektiv für Feuchtigkeit in der Haut. Einfach nach der Reinigung und vor einer Creme bzw. einem Öl auftragen.

Reinigen ohne Wasser

In Frankreich sind Mizellenwasser deswegen so beliebt, weil man sie unbedingt nicht mit Wasser abspülen muss. Gerade im Backstage-Bereich von Modeschauen, wo Visagisten oft keinen Zugang zu Wasser haben, hat sich Mizellenwasser zum Abschminken bewährt. Falls ihr also mal unterwegs seid und kein Wasser habt – kein Problem, das Abschminken und die Reinigung gelingen damit auch ohne Nachspülen mit Wasser!

Leichte Feuchtigkeitspflege

In Korea ist die „7 Skin Method“ beliebt – damit ist gemeint, dass man mehrere (bis zu sieben) Schichten eines hydratisierenden Gesichtswassers schrittweise sanft in die Haut presst. Die Haut ist danach so gut durchfeuchtet, dass ich in der Nacht kaum mehr eine weitere Pflege benötige. Funktioniert auch schon mit 2 Schichten! Neben befeuchtenden Inhaltsstoffen wirken im Speick Mizellenwasser der Schilfrohrextrakt und ein chinesischer Heilpilz entzündungshemmend und antioxidativ.

Am Morgen

Ein schneller Tipp zum Schluss: Auch morgens ist das Mizellenwasser bereits in Hochform. Einfach mit einem mit Mizellenwasser getränkten Wattepad über das Gesicht gehen – und schon ist die Haut von den Hautausscheidungen der Nacht befreit.

So, jetzt wünsche ich euch viel Spaß mit dem multifunktionalen Mizellenwasser von Speick Thermal Sensitiv – probiert es unbedingt mal aus!

Eure Julia

Wie dafür gemacht: Produkte zweckentfremdet

Es gibt sie, diese Lieblingsprodukte, die man immer daheim hat. Sie sind fester Bestandteil unserer Beauty-Routine und einige von ihnen können sogar mehr, als ihre Verpackung verspricht. Die Rede ist von Multitalenten im Badezimmer, die neben ihrer klassischen Bestimmung versteckte Talente parat haben…

Warum zum Beispiel ein Körperöl nicht auch zum Baden hernehmen oder eine reichhaltige Creme als Maske? Das SPEICK-Sortiment bietet jede Menge dieser talentierten Rezepturen – unsere Blogger Julia, Ida und Jenny stellen ihre persönlichen Lieblinge vor.

 

 

Julia: Speick Natural Aktiv Körperöl als Badezusatz

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Wenn ich mich auf die Speickalm nach Kärnten zurück wünsche, dann lasse ich mir ein warmes Bad ein und gebe als Zusatz einen Schuss des Speick Natural Aktiv Körperöls dazu. Ja, natürlich, eigentlich ist es ein Körperöl, aber es eignet sich auch bestens für ein Ölbad! Meiner trockenen Körperhaut tut die zusätzliche Pflege mit Soja- und Jojobaöl gut – und meine Nase erkennt sofort den würzigen und krautigen Duft, den ich abends nach der herbstlichen Wanderung zur Speickalm in Kärtnen als so erholsam empfunden habe. Einatmen, ausatmen, und sich zugleich entspannter und erfrischter fühlen. Es lohnt sich also manchmal durchaus, Produkte zu zweckentfremden! Wer mehr über das Aktiv Körperöl wissen möchte, kann unseren Dreiertest nachlesen.

 

Jenny: Speick Natural Intensivpflege Creme Rich als Maske

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Ich liebe den Übergang zwischen den Jahreszeiten: Wenn wir uns dem Winter nähern und können noch einige milde Tage genießen, während die sommerliche Hitze schon hinter uns liegt. Oder wir nach der kalten Jahreshälfte den warmen Strahlen der Sonnen entgegen fiebern… Gemäßigte Temperaturen liegen mir einfach. Während ich die Softshelljacke einfach überziehen kann, braucht meine Haut allerdings etwas mehr Hilfe bei der Umstellung. Zum Glück gibt es die Speick natural Intensivpflege Creme als Light, Medium und Rich, so dass ich bequem wechseln kann, ohne dass sich mein Teint auf komplett neue Rezepturen einstellen muss. Im Blog Gesichtspflege in Stufen könnt Ihr nachlesen, welche Pflege wann die Richtige ist.

Für ein Extra zwischendurch und um meiner Haut wenn der Winter näher rückt, etwas Wellness und Reichhaltigkeit zu gönnen, verwende ich die Rich-Variante gern auch als Intensiv-Maske. Dick aufgetragen, verweilt die Komposition mit Aloe vera, Avocado-Öl und Q10 etwa 20 Minuten auf dem Gesicht (und bei Bedarf Hals und Dekolleté), dann nehme ich die Reste mit einem Kosmetiktuck ab. Meine Haut ist dann perfekt genährt, ohne überpflegt zu sein. Der herrlich krautige Duft hüllt während der Anwendung intensiv ein, belebt und beruhigt gleichermaßen und sorgt bei mir für wahre Genuss-Momente. Ideal auch, um den Speick-Duft länger als üblich zu genießen…

 

Ida: Speick Thermal Sensitiv Tonic als Körper- und Raumspray und Maskenzusatz

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Auch ich bin ein großer Fan des Aktiv Körperöls als Badezusatz (in meinem Fall allerdings eher als Fuß- oder Handbad) und der Creme Rich als Körpermaske. Darüber hinaus steht ein weiteres Speick-Produkt ganz oben auf meiner Liste der Multitalente: das Tonic aus der Thermal Sensitiv Serie.

Der fruchtig-frische Duft ist für mich ganzjährig ein Gute-Laune-Garant! Das Tonic ist zwar ursprünglich für die Gesichtspflege gedacht (Tipps dafür findet ihr hier, doch ich nutze es fast noch lieber als Frischekick im Sommer, wenn mir die Hitze zu schaffen macht. Dann sprühe ich es einfach in den Nacken und die Arme und genieße den angenehm kühlenden Verdunstungseffekt. Feuchtigkeitsspendendes Glycerin sorgt dabei praktischerweise gleich für ein bisschen Pflege.

Jetzt in den kälteren Monaten macht sich das Tonic auch als Raumspray super, um nochmal ein bisschen Sommerfeeling in die Wohnung zu holen, wenn das trübe Wetter in meinem sonst so geliebten Herbst doch mal ein wenig aufs Gemüt schlägt. Dank des feinen Sprühkopfs lässt sich das Spray gut in der Luft vernebeln, ohne dass man nasse Möbel-Oberflächen befürchten muss. Auch zum Anrühren von Heilerdemasken ist es gut geeignet: die Kombination aus Thermalwasser, Algenextrakt und Glycerin sorgt für ein geschmeidiges Hautgefühl. Dann heißt es nur noch: zurücklehnen, tief durchatmen und entspannt den Herbst genießen.

Und was sind Eure Lieblinge in ungewöhnlicher Mission?

Eure Julia, Jenny und Ida.

Im Dreiertest: Das neue THERMAL sensitiv Hyaluron-Serum

Egal ob der Wirkstoff Hyaluron, das Thema Feuchtigkeit oder die Vorliebe für leichte Texturen:  Es gibt viele Gründe, sich für das neue THERMAL sensitiv Hyaluron-Serum von SPEICK zu begeistern. Ida, Julia und Jenny haben das Multitalent unabhängig voneinander getestet und tatsächlich auch ganz unterschiedliche Vorzüge für sich entdeckt. Gerade mit Blick auf den nahenden Sommer kommt man um dieses Must-Have beinahe nicht herum. Warum? Das lest Ihr am besten selbst – oder Ihr probiert es aus…

Idas Frischekick

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Das Produkt

Als ob Speick Naturkosmetik geahnt hätte, dass ich seit einiger Zeit im Hyaluron-Fieber bin, wurde auf der Vivaness im Februar das neue Hyaluron-Serum präsentiert, das die Thermal Sensitiv Serie erweitert. Hyaluronsäure ist ein toller Wirkstoff, der vor allem in Sachen Feuchtigkeitsversorgung der Haut in der Naturkosmetik viel zu bieten hat. Die hier verwendete Hyaluronsäure ist pflanzlichen Ursprungs. Das vegane Serum umhüllt meine Nase sanft mit dem mir so vertrauten, fruchtig-frischen Duft umhüllt, den die Thermal Sensitiv Serie kennzeichnet und den ich mit Sommer, Sonne und guter Laune verbinde. Thermalwasser aus Schlangenbad, das besonders reich an Kieselsäure ist, bildet zusammen mit Aloe Vera Gel die Basis des Serums.

So habe ich getestet

Seren sind für mich fester Bestandteil meiner täglichen Gesichtspflegeroutine – sowohl morgens als auch abends. Deshalb nutze ich das Hyaluron-Serum von Speick Naturkosmetik in erster Linie als Schritt nach Reinigung und Tonisierung, ehe ich anschließend meine Tages- oder Nachtpflege (Creme oder Öl) auftrage. Eine ca. erbsengroße Menge ist dabei vollkommen ausreichend, um nicht nur das Gesicht, sondern auch noch Hals und Dekolleté zu verwöhnen. Ich mag die geschmeidige Textur, mit der das Serum geradezu über die Haut gleitet, während der Duft fröhliche Stimmung verbreitet. Die Augenpartie lasse ich beim Auftragen aus, auf den Augenbrauen nutze ich das Serum, wenn es morgens besonders schnell gehen soll, allerdings gleich als eine Art Styling-Gel – sehr praktisch! Nach dem Auftragen kann ich ohne Umschweife mit der Tages- oder Nachtpflege weitermachen, denn das Serum zieht in Nullkommanichts ein und hinterlässt keinen klebrigen Film auf der Haut. Im Sommer kann ich mir bei sehr hohen Temperaturen gut vorstellen, dass das Serum als alleinige Pflege schon ausreicht und nicht unbedingt noch eine Creme notwendig ist, zumal das enthaltene Aloe Vera Gel kurzfristig für einen leichten, angenehmen Kühleffekt auf der Haut sorgt.

Gerade im Übergang vom Winter zum Frühling ist das Serum für meine Haut ideal, um Trockenheit zu bekämpfen. Den ausgelobten „Soforteffekt“ kann ich in der Tat auch feststellen – prall und frisch sieht die Haut direkt nach der Anwendung aus (und fühlt sich auch so an). Übrigens, wenn ihr wie ich zu trockenen Handrücken neigt, dann versucht es doch mal damit: eine winzig kleine Menge des Hyaluron-Serums, auf beiden Handrücken verteilt, ist entweder allein schon ausreichend für zarte Hände oder bietet auch eine feuchtigkeitsspendende Grundlage für das Auftragen von Handcreme.

Mein Fazit

Das Speick Thermal Sensitiv Hyaluron-Serum ist für mich der ideale Frühlingsbegleiter – leichte Wirkstoff-Pflege mit sofortigem Frischekick-Effekt. Es lässt sich problemlos in die bestehende Pflegeroutine integrieren und wird mich dank seiner hohen Ergiebigkeit noch eine ganze Weile begleiten, ehe ich mich im Herbst wieder in den cremig-kuscheligen Duft des Speick Natural Face Intensivpflege Serums hülle.

Julias Kombi-Tipp

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Das Produkt

Seitdem ich mich mit koreanischen Hautpflege-Ritualen beschäftigte, ist das Thema Feuchtigkeit der Haut stärker in den Mittelpunkt meiner Pflege gerückt – in Korea gilt eine pralle, fast feucht aussehende Haut als besonders schön. Da passt es natürlich bestens, dass Speick Naturkosmetik ein neues Hyaluron-Serum in der Thermal Sensitiv-Linie lanciert hat! Es ist in einem Flakon mit Pumpspender verpackt, damit das Serum möglichst wenig mit Luft in Berührung kommt und nicht verunreinigt werden kann (besonders wichtig bei feuchtigkeitsbetonten Produkten!). Im Serum sind neben mineralreichem Thermalwasser vor allem Hydratisierer wie Aloe Vera, Glycerin und selbstverständlich die namensgebende pflanzliche Hyaluronsäure enthalten. Dazu kommen weitere unterstützende Stoffe: die Aminosäure Ectoin erhöht  ebenfalls die Feuchtigkeit der Haut, der Braunalgenextrakt regt die Bildung der hauteigenen Hyaluronsäure an und Pectin hilft, den Abbau der Hyaluronsäure zu reduzieren. Das hört sich alles ganz schön vielsprechend und nach einer durchdachten Formulierung an!

So habe ich getestet

Gerade in der wärmeren Jahreszeit mag ich Produkte sehr, die die Feuchtigkeit der Haut boosten – im kalten Winter setze ich mehr auf lipidhaltige Produkte wie Öle oder reichhaltige Cremes. Als ich neulich für knapp zwei Wochen in Kalifornien unterwegs war, durfte das Hyaluron-Serum Thermal sensitiv von Speick Naturkosmetik gleich mit, denn dort hatte es bereits frühsommerliche Temperaturen. Das Serum trage ich nach der morgendlichen Reinigung über einem Hydrolat bzw. Gesichtswasser auf, ich nehme davon ungefähr 1-2 Pumpstöße und verteile es auf meinem Gesicht. Die so aufgetragene Feuchtigkeit schließe ich dann mit einem Gesichtsöl oder einer Sonnencreme (Kalifornien liegt ganz schön weit im Süden!) ein. Das Serum duftet für meine Nase übrigens dezent fruchtig.

Mein Fazit

Die Haut fühlt sich mit dem Serum schön glatt an, das ist wirklich faszinierend! Dank der wasserbindenen Eigenschaften polstert die Hyaluronsäure die Haut auf, ein Effekt, den ich gern mag. Etwas weniger mag ich das ganz leichte Spannungsgefühl, wenn man das Serum solo aufträgt (also ohne eine nachfolgende Creme, das habe ich abends gelegentlich gemacht) – wobei genau diese filmbildenden Eigenschaften der Serums für den leicht straffenden Sofort-Effekt verantwortlich sind, der auch Fältchen kaschieren kann. Für mich ein super Kombi-Produkt, um der Haut unter meinem Gesichtsöl oder einer Sonnencreme noch einen Schuss Feuchtigkeit zu verpassen!

Jennys neue Augenpflege

Serum JP

Das Produkt

Neben dem neuen Mizellenwasser war das THERMAL sensitiv Hyaluron-Serum für mich persönlich DIE Speick-Neuheit der Vivaness 2017. Als Verfechter leichter Texturen war ich besonders gespannt darauf. Und ich wurde nicht enttäuscht. Mit Thermalwasser, Aloe Vera, pflanzlichem Glycerin und der namensgebenden Hyaluronsäure hält die Rezeptur nämlich vor allem eines bereit: Feuchtigkeit pur! Der praktische Airless-Spender bietet mit 15 ml Inhalt auf den ersten Blick eine ideale Reisegröße – aber das kompakte Format täuscht und das ergiebige Serum reicht auch im heimischen Badezimmer eine ganze Weile. Für mich verspricht es das ideale Sommerprodukt zu werden und gleichzeitig eine lange Suche zu beenden…

So habe ich getestet

Nachdem die Wetterkapriolen der letzten Wochen mich noch davon abhalten, meine Haut pflegetechnisch auf Sommer umzustellen, habe ich das Serum als Ergänzung zu meiner Tagespflege getestet. Nach der Reinigung auf die noch leicht feuchte Haut aufgetragen, erzeugt das Serum sofort Frische mit WOW-Effekt. Es wirkt leicht kühlend, verteilt sich leicht und zieht schnell ein. Das Hautgefühl ist glatt und prall. Während ich die Wangenpartie anschließend noch mit meiner gewohnten Creme versorge, beschließe ich spontan die Augenpflege weg zu lassen und stattdessen das Serum zur Pflege der sensiblen Zone rund um die Lider zu verwenden. Hier kommt der Frische-Effekt noch deutlicher zur Geltung und macht richtig wach. Vor allem die dünne Haut unterhalb der Augen, die bei mir durch die tägliche Verwendung von Concealer schnell austrocknet, scheint die leichte Textur regelrecht aufzusaugen. Definitiv genau, was sie braucht!

Mein Fazit

Für mich die ideale Augenpflege, die sofort für Frische sorgt und ein unglaublich straffes Hautgefühl hinterlässt. Ich bin gespannt auf die Langzeit-Wirkung bei regelmäßiger Anwendung, denn rein vom Gefühl her finde ich meine Haut schon jetzt irgendwie glatter…

Außerdem ist das Serum natürlich ein tolles, feuchtigkeitsspendendes Upgrade für eine lipidhaltige Gesichtspflege. Während der Sommermonate könnte ich es mir auch mal solo als Nachtpflege vorstellen und vor allem als wirksames After-Sun-Produkt: Die kühlende Wirkung und der hohe Anteil an Aloe Vera verwöhnen sonnenstrapazierte Haut ganz hervorragend. Auch als Basispflege unter der Sonnencreme (wie schon von Julia beschrieben) funktioniert das THERMAL sensitiv Hyaluron-Serum ganz wunderbar. Definitiv ein neuer Liebling, den ganzen Sommer lang und darüber hinaus <3

Was schätzt Ihr am neuen THERMAL sensitiv Hyaluron-Serum? Habt Ihr schon getestet?

Eure Ida, Julia & Jenny

Pflege-Profi mit Spezialauftrag: Das Serum

Lange Zeit fanden Gesichtsseren in meiner Pflegeroutine gar nicht statt – bis ich auf einer Bergtour das erste Mal zum Fläschchen griff. Das Hautgefühl überzeugte mich auf Anhieb und heute weiß ich, dass die konzentrierten Rezepturen deutlich mehr können, als ich ihnen anfangs zugetraut hätte. Das Beste: Manche funktionieren als Teamplayer und Solisten gleichermaßen. So wie das SPEICK Natural Face Intensivpflege Serum.

Anfangs war ich ein wenig irritiert: Obwohl immer vom Wirkstoffreichtum von Seren die Rede ist, werden die meisten „nur“ als Zusatzpflege ausgelobt. Das hat den Hintergrund, dass leichte Texturen sich am besten eignen, um wasserliebenden Inhaltsstoffen wie zum Beispiel Vitaminen optimalen Entfaltungsspielraum zu geben. Intensiv pflegende Stoffe, insbesondere Öle und Fette, muss hingegen die Tages- oder Nachtcreme beisteuern. Ein Serum funktioniert deshalb selten als Einzelkämpfer.

Pole-Position: Pflegeschritt No. 1

Nach der Reinigung ist der ideale Zeitpunkt, um ein Serum anzuwenden – dann ist die Haut besonders aufnahmefähig und bestens vorbereitet. Da sie die leichte Rezeptur buchstäblich aufsaugt wie ein Schwamm, kommen die Wirkstoffe besser ans Ziel und dringen weiter in die Tiefe als bei einer eher fetthaltigen Pflege. Die wendet man bei Bedarf übrigens gleich im Anschluss an. Ob eine Creme nötig ist, hängt von Hauttyp und Hautzustand sowie vom persönlichen Wohlfühl-Faktor ab: Eher trockene Haut wird kaum ohne Ergänzung auskommen, während normale Haut bis Mischhaut –je nach Art des Serums – vor allem in den Sommermonaten gut darauf verzichten kann.

Das SPEICK Natural Face Intensivpflege Serum

Das ideale „Sommerserum“ für mich persönlich ist das SPEICK Natural Face Intensivpflege Serum. Es ist ein toller Feuchtigkeitsbooster mit Bio Aloe vera Gel und hydrationsförderndem Vitamin F. Außerdem sorgt Q10 dafür, dass die Haut spürbar belebt wird, indem es die Zellen aktiviert. Als Antioxidans ist der exotische Extrakt aus den Früchten des Baobab-Baumes enthalten – und natürlich der harmonisierende Speick-Extrakt.

Ausprobiert habe ich es erstmalig auf einer Wandertour. Ich gebe zu, ich habe es damals eigentlich deshalb eingepackt, weil ich in meinem 12kg schweren Rucksack möglichst wenig Platz für Kosmetik opfern und nur eine kompakt verpackte Gesichtspflege mitnehmen wollte. Der mit gut schließendem Deckel ausgestattete Spender mit 15 ml Inhalt war perfekt! Nach der ersten Nacht unter freiem Himmel und einer morgendlichen Erfrischung am Gebirgsbach war das leichte Serum meine morgendliche Starthilfe zum wach werden. Der angenehme Duft fiel mir sofort auf und das lang anhaltende Frische-Gefühl begleitete mich noch auf den nächsten Kilometern unserer Tour. Zurück zuhause blieb das flinke Fläschchen dann als Alltime-Favorite, das ich mal mit, mal ohne Creme-Ergänzung regelmäßig verwende.

Nice to have: Ein Serum, das mehr kann

Da es kaum ein Produkt ohne Zusatznutzen in meine persönliche Bestenliste schafft, möchte ich Euch die Mehrwerte des Serums nicht vorenthalten: Die konzentrierte Feuchtigkeitspflege ist in erster Linie natürlich ein Upgrade für die tägliche Gesichtspflege. Sie kann solo, oder in Kombi mit einer Creme verwendet werden. Auch wer die Haut abends gern fettfrei pflegen möchte, ist mit dem Serum bestens beraten! Dank des Aloe vera Anteils ist es darüber hinaus zur After-Sun-Pflege für das Gesicht sehr zu empfehlen. Selbst bei leichtem Sonnenbrand entfaltet sich die kühlende Wirkung sehr angenehm. Auch das Dekolleté freut sich in den Sommermonaten und in Vorbereitung auf die Volksfest/Wiesn-Saison über besondere Zuwendung mit dem SPEICK Natural Face Intensivpflege Serum. Absoluter Pluspunkt für mich ist jedoch, dass die sanfte Rezeptur sich sogar als Augenpflege eignet und so richtig wach macht. Wirklich ein Pflege-Profi, der auf vielen Beauty-Missionen erfolgreich ist…

Habt Ihr das SPEICK Natural Face Intensivpflege Serum schon ausprobiert? Wie waren Eure Erfahrungen damit? Oder habt Ihr vielleicht noch weitere Tipps, wofür man Seren  anwenden kann?

CoWash mit dem Aktiv Hair Conditioner von Speick Natural

Sich mit Conditioner die Haare waschen? Wie soll das denn gehen? Und das soll ein Trend aus den USA sein…? Ein bisschen gucken mich die Menschen, denen ich von CoWash erzähle, immer zweifelnd an. Dabei ist es eigentlich gar nicht so absurd, wie man zunächst denken könnte.

CoWash ist die Abkürzung für Conditioner-only Washing, und davon profitieren vor allem trockene, lockige und gefärbte Haare. Shampoos enthalten meist eine Reihe an Tensiden, die das Haar gut reinigen, aber eben auch austrocknen können. Conditioner sind dagegen deutlich pflegender, enthalten jedoch ebenfalls Emulgatoren und Tenside, allerdings in geringer Dosierung. Im Kontakt mit Wasser im nassen Haar verbinden sie sich mit Schmutz und Fett und machen sie so abspülbar – also fast wie ein Shampoo, aber viel milder!

Als ich von dem Trend gehört habe, wollte ich natürlich selbst ausprobieren, ob und wie das mit dem CoWash denn so funktioniert: Ich habe meine Haare dafür erst gut nass gemacht, dann verteilt man den Conditioner sorgfältig vom Haaransatz bis in die Haarlängen (die es bei meinen kurzen Haaren nicht wirklich gibt 😉 ). Nun lässt man den Conditioner für ein paar Minuten einwirken, damit sich die im Conditioner vorhandenen Tenside mit dem Wasser verbinden können und spült dann die Kopfhaut und Haare gründlich mit warmen Wasser aus. Das Ergebnis ist erstaunlich: Die Haare sind durchaus sauber, aber nicht quietschig-rein. Gerade bei trockenem Haar ist das ein großes Plus! Auch mein kurzer Schopf sitzt danach gut und wirkt nicht klätschig.

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Ich habe die Erfahrung gemacht, dass nicht jeder Conditioner für CoWash geeignet ist. Silikone und Quats sind in Naturkosmetik ja sowieso nicht erlaubt, sie würden mit dieser Haarwasch-Methode auch zu einer Art Build-Up auf der Kopfhaut führen bzw. die Haare zu sehr beschweren. Richtig gut macht sich dafür der von BDIH/Cosmos zertifizierte Aktiv Hair Conditioner von Speick Natural, weil er zur leichteren Sorte mit einer relativ cremig-flüssigen Textur gehört (man muss ihn auch nicht verdünnen, um ihn gut verteilen zu können). Außerdem enthält er keine kationischen Tenside oder Filmbildner, die sich evtl. zu sehr am Haar und der Kopfhaut anlegen könnten. Neben Wasser basiert der Aktiv Hair Conditioner auf einem Fettalkohol, Arganöl und dem Speickextrakt; während der kurzen Einwirkzeit kann man übrigens den schönen Speick-Duft genießen 🙂 . Mein Haar fühlte sich nach dem CoWash mit dem Aktiv Conditioner weich und gepflegt an, auch meine Kopfhaut war sehr einverstanden mit dieser milden Haarwäsche.

Wie schön multifunktional der Aktiv Hair Conditioner also ist: Natürlich kann man ihn klassisch als Haarspülung oder als Haarmaske verwenden, aber eben auch zur schonenden Haarwäsche als CoWash. Da ich oft Haarwachs und Gel verwende und dadurch eine etwas stärkere Reinigung brauche, wechsle ich gern zwischen normalem Shampoo und CoWash ab. Ich glaube, da muss jede Frau ihren eigenen Rhythmus herausfinden!

Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren! Und falls ihr mögt, schreibt mir doch hier in den Kommentaren, wie es so war oder ob ihr euch schon mal mit Conditioner die Haare gewaschen habt 🙂

Eure Julia