Im Dreiertest: Unsere Sommer Must-Haves

Die ersten heißen Tage haben wir schon hinter uns und nun kommt unaufhaltsam der Sommer. Wir genießen die Zeit im Freien bis in die Abendstunden hinein. Damit wir bei Hitze nicht nur einen kühlen Kopf bewahren, dürfen ein paar Beauty-Helfer nicht fehlen…

Julia, Ida und Jenny stellen im Dreiertest ihre Favoriten vor, die für Sommerhaut unverzichtbar sind.

Die Speick SUN After Sun Lotion: Julias Sommerbegleiter

Das Produkt:

Die Speick SUN After Sun Lotion in der hellblauen Tube ist im Sommer eines meiner liebsten Beauty-Produkte. Das hat gleich mehrere Gründe – und die Inhaltsstoffe sind einer davon: Die After Sun Lotion basiert zu 80% auf Bio-Aloe vera Gel, das hydratisierend, kühlend und entzündungshemmend auf der Haut wirkt. Dazu kommt der Wirkstoff Ectoin, der einen Zellschutz bietet und ebenfalls für Feuchtigkeit in der Haut sorgt. Die Hautbarriere wird mit dem von Speick entwickelten Komplex mit den essentiellen Fettsäuren Linolsäure und Linolensäure gestärkt. In der von Cosmos zertifizierten Formulierung wird auf Alkohol oder ätherische Öle verzichtet. Dank der Fruchtextrakte aus Aprikose, Apfel, Kokos, Kaffee, Tonkabohne und Vanille duftet die Lotion trotzdem zart sommerlich.

So habe ich getestet:

Für mich ist die Speick SUN After Sun Lotion im Sommer täglich im Einsatz. Und das liegt nicht daran, dass ich ständig in der Sonne liege. Stattdessen verwende ich die After Sun Lotion nach dem Duschen als leichte und zart duftende Bodylotion. Die cremig-gelige Textur zieht ruckzuck ein und spendet meiner Haut Feuchtigkeit ohne einen klebrigen Film zu hinterlassen. Auch im Gesicht macht sich die After Sun Lotion gut: Ich trage sie wie ein befeuchtendes Serum unter einer Gesichtscreme oder unter der Sonnencreme auf. Selbstverständlich darf sie auch nach einem sonnigen Tag am Badesee als klassisches After Sun meine Haut beruhigen und pflegen.

Mein Fazit:

Für mich stimmt bei der Speick SUN After Sun Lotion einfach alles, sonst wäre sie ja auch nicht mein Sommer-Favorit 😊 : Angefangen von den feuchtigkeitsspendenden, entzündungshemmenden und schützenden Inhaltsstoffen über die angenehm leichte Textur bis hin zum sommerlichen Duft aus Fruchtextrakten – plus die multifunktionalen Einsatzmöglichkeiten. Der Sommer kann kommen…

Speick Pure Deo Stick: Idas Langzeitliebling mit Langzeitwirkung

Sommerzeit ist Draußenzeit: Wanderungen, Ausflüge, Gartenarbeit, Grillpartys, … In den wärmeren Monaten locken mich viele Aktivitäten ins Freie. Auf zwei Dinge möchte ich dabei auf keinen Fall verzichten: zuverlässigen Sonnenschutz und wirksames Deo.

Das Produkt:

Mein Langzeit-Favorit für frische Achseln ist seit mehreren Jahren der Speick Pure Deo Stick. Frischer Schweiß riecht nicht. Damit das auch über Stunden so bleibt, setzt Speick Naturkosmetik im Pure Deo Stick auf das Bio-Wirkprinzip, bei dem der enzymatische Abbau des Schweißes durch Salbeiextrakt verhindert wird. Der Clou des Sticks ist aber, dass er zusätzlich in der Lage ist, bereits entstandenen Schweißgeruch zu neutralisieren. Der enthaltene Zinkkomplex sorgt dabei für die gewünschte Langzeitwirkung. Die Rezeptur ist alkoholfrei und so auch für sensible Haut geeignet.

So habe ich getestet:


Der Speick Pure Deo-Stick ist inzwischen schon seit mehreren Jahren täglich bei mir im Einsatz. Ich nutze ihn morgens nach dem Duschen, an schweißtreibenden Tagen aber auch gern mal zwischendurch. Auf frisch rasierter Haut vertrage ich den Deo Stick ohne Irritationen. Besonders angenehm finde ich die geschmeidig-gelige, aber unklebrige und vor allem nicht zu flüssige Textur – für mich ein besonderes Plus im Vergleich zu Deo Sprays oder Roll-Ons. Durch seinen neutralen Duft lässt der Stick Freiraum für andere dufte Pflege-Komponenten wie Bodylotion oder auch Parfum.

Mein Fazit:

Mit dem Speick Pure Deo Stick im Badezimmer kann der Sommer gern allmählich kommen! Ich fühle mich damit für sportliche Outdoor-Aktivitäten und heiße Tage bestens gewappnet und habe das nächste Exemplar schon griffbereit im Schrank stehen.

Der Speick Natural Aktiv Fußbalsam: Jennys Cool Down für die Füße

Das Produkt:

Er ist für mich ein echter Klassiker: Der Speick Natural Aktiv Fußbalsam. Er ist schon sehr lange im Sortiment und vor allem unter Wanderfreunden beliebt. Doch die zertifizierte Rezeptur kann mehr, als nur müde Füße nach Bergtouren zu pflegen. Der reichhaltige, schnell einziehende Balsam bietet ein regelrechtes Rundum-Verwöhnprogramm. Sportler schätzen vor allem Rosskastanien- und Rosmarinextrakt, welche die Durchblutung anregen und schwere Beine beleben. Aber auch der antimikrobielle Hopfenextrakt überzeugt alle, die mit geschlossenem Schuhwerk unterwegs sind: Er optimiert das Fußklima, wirkt unterstützend zur Vorbeugung von Fußpilz und desodoriert. Für alle anderen, die sowohl entspannte, aber auch schöne Füße möchten, sorgen  Bio-Sojaöl und Vitamin F für Hydration, während Zuckerrüben- und Sanddornbeerenextrakt hautberuhigend und heilungsunterstützend wirken. Trockene Zonen und rissige Hautstellen gehören damit der Vergangenheit an. Außerdem steckt natürlich der Extrakt der hochalpinen Speick-Pflanze aus kontrolliert biologischer Wildsammlung (kbW) in der spritzig hellgrünen Tube.

So habe ich getestet:

Während wir unsere Hände immer fleißig cremen, rücken die Füße eigentlich nur in den Sommermonaten in den Fokus – dann kommt die Sandalensaison und die bodenständigen Begleiter sollen vorzeigbar sein. Dabei tragen sie uns das ganze Jahr über zuverlässig und hätten durchaus mehr Aufmerksamkeit verdient. Ich nehme mich da nicht aus, wobei ich den Balsam nach meinen Wanderungen und Schneeschuhtouren auch über den Winter gern verwende. Aber jetzt, nachdem auch ich das offene Schuhwerk wieder im Einsatz habe, gehören Pediküre, sommerlicher Nagellack und der Speick Natural Aktiv Fußbalsam zum regelmäßigen Basis-Programm. Zudem hat mein Freund kürzlich die Vorzüge einer ausgiebigen Fußmassage für sich entdeckt und auch da zeigt der Balsam seine Talente: Eine tolle Kombination aus Pflege, Durchblutung und Frische. Psst: Mittlerweile steht bei mir immer eine Tube neben dem Bett und ich verwöhne meine Füße vor dem Schlafengehen gern mit einer dünnen Schicht. Dann lasse ich die Füße einfach unter der Decke hervorblitzen und vom Fußende baumeln, während ich einschlafe – bis ich mich in kühleren Nächten wieder einkuscheln möchte, ist der Balsam eingezogen und bei lauen Temperaturen bekomme ich so den perfekten Cool-Down.

Mein Fazit:

Der Speick Natural Aktiv Fußbalsam ist nicht zu unterschätzen, denn obwohl Fußpflege nicht als „sexy“ gilt, so haben gepflegte Füße durchaus ihren Reiz und ohne sind diese in Sandalen eigentlich NoGos. Wenn zur idealen Hautpflege dann noch ein angenehm erholtes, frisches Gefühl hinzukommt, hat man flugs ein echtes Lieblingsprodukt, auf das man rund ums Jahr nicht mehr verzichten möchte. Mit 75 ml Füllmenge hat die Tube eine praktische Größe, die auch unterwegs oder im Nachtschränkchen prima einen Platz findet. Probiert den Balsam unbedingt aus. Aber Vorsicht: Suchtpotential!

Eure Julia, Ida und Jenny

Stay fresh: Wie Deos richtig wirken können

Bloß nicht ins Schwitzen kommen – das gilt für stressige Situationen ebenso, wie für heiße Sommertage. Aber mal abgesehen vom Geruch: Ist Schwitzen wirklich schlecht? Wir sind zusammen mit Susanne Gans, Laborleitung bei Speick Naturkosmetik, quasi „immer der Nase nach“ gegangen und haben uns vielen Facetten rund um Schweißbildung und Deodorants gewidmet. Hier erfahrt ihr Wissenswertes zum Thema Wirkprinzip, Rohstoffe und Rezepturen.

Was ist eigentlich Schweiß?

Das Sekret wird nahezu am ganzen Körper von unseren Schweißdrüsen abgesondert. Allerdings ist seine Zusammensetzung nicht überall die gleiche. Die ekkrinen Schweißdrüsen produzieren eine geruchlose Form, die fast komplett aus Wasser und Salzen besteht. Ihre Funktion ist die Kühlung – ein effektiver Mechanismus unserer hauseigenen Klimaanlage.

Problematischer sind da die apokrinen Drüsen in den behaarten Körperregionen. Der milchige Schweiß, der hier zutage tritt, enthält auch Proteine, Lipide und Pheromone. Zwar ist hier grundsätzlich das Entsenden von Gerüchen, genauer von Sexuallockstoffen vorprogrammiert – der unangenehme Geruch jedoch, kommt erst mit dem Abbau langkettiger Fettsäuren zustande, welcher mithilfe von Bakterien erfolgt. Unsere Ernährung, Gesundheit und bestimmte hormonelle Veränderungen können beeinflussen, wie unser Schweiß riecht.

Bevor wir uns den Deodorants widmen, fassen wir einmal kurz zusammen:

Frischer Schweiß riecht nicht: Erst wenn er länger auf der Haut verbleibt und bakterielle Abbauprozesse einsetzen, „müffelt“ es. Körperhygiene ist demnach der wichtigste Schlüssel gegen unangenehme Geruchsattacken. Auch die Zufuhr von Sauerstoff hemmt eine Geruchsbildung. Luftige Kleidung und die Rasur des Achselbereichs können sich  positiv auswirken.

Was machen Sprays, Roll-ons und Co.?

Wie ihr euch anhand der Vorbetrachtungen vorstellen könnt, setzen Deos jeder Art genau dort an, wo Geruch entsteht. Konventionelle Desodorierung erfolgt zum Beispiel in der Regel durch antimikrobielle Stoffe. Das ist zwar wirksam, der Einsatz von keimtötenden Zusätzen beeinflusst aber die gesunde Hautflora und kann damit Auswirkungen auf die Verträglichkeit haben. Reizungen und Allergien sind nicht ungewöhnlich und einige Stoffe stehen sogar im Verdacht, krebserregend zu sein.

Zum Glück hält die Natur Alternativen bereit:

Der Wirkstoff Zitronensäureester (Triethyl Citrate) ist eine Verbindung aus pflanzlichem Alkohol und natürlicher Zitronensäure und gehört zur Gruppe der Enzyminhibitoren. Diese sollen verhindern, dass die Enzyme, die den Schweiß zersetzen und damit den Geruch verursachen, aktiv werden. Die Bakterien, von denen diese Enzyme gebildet werden, bleiben unbeschädigt. Es darf also weiter geschwitzt werden –  aber ohne Geruchsbelästigung.

Der Duftstoff Farnesol lässt Kosmetika nicht nur leicht nach Maiglöckchen riechen, er hemmt auch schweißzersetzende Bakterien. Polyglyceryl-3 Caprylate soll verhindern, dass sich Bakterien in der feuchten Umgebung der Haut ungehemmt vermehren. Gemäß Studien wirkt der Stoff genauso gut wie das umstrittene Triclosan.

Da gibt es also durchaus Möglichkeiten. Welche Wirkstoffe sind die Anti-Geruchs-Helden in den Speick-Deos und was können sie?

Susanne Gans: Wir verwenden immer ein Bio-Wirkprinzip. Es basiert darauf, dass frischer Schweiß eigentlich nicht riecht, sondern nur seine enzymatischen Abbauprodukte. Durch den Einsatz von Pflanzenextrakten wird dieser enzymatische Abbau verhindert. Kein Abbau bedeutet keine Geruchsbildung. Da die Enzyme nicht zerstört werden, sondern nur in der Wirkung inhibiert werden, ist das eine besonders hautfreundliche Methode.

Wir  versuchen mit Hilfe von Salbeiextrakt die Poren auf natürliche Weise zu verengen, um die Schweißabgabe zu regulieren. Weniger Schweiß bedeutet weniger Abbau.

Alle unsere zertifizierten Deodorants enthalten zudem ein Bio-Ferment das die schlecht riechenden Abbauprodukte (wie z.B. geruchsbildende Säuren) neutralisiert und sich dadurch geruchlose Verbindungen bilden. Das verlängert die Wirkung.

Bei unserem Speick Pure Deo Stick wird zusätzlich ein Zinkkomplex eingesetzt, der wie ein Schwamm die unangenehmen Schweißabbaugerüche einsaugen kann. Daraus ergibt sich  eine effektive Langzeitwirkung.

Auch Alkohol desinfiziert, hält also die Bakterien in Schach und findet sich deshalb in vielen Deos. Aber gerade diese Zutat wird öfter diskutiert. Susanne, was meinst du? Ist Alkohol in Deos nützlich? Notwendig? Oder sagst du generell „Finger weg“?

Susanne Gans: Alkohol desinfiziert und wirkt antibakteriell. Er trägt entscheidend dazu bei, dass Deos auch funktionieren, da er die Deo-Wirkung verstärkt. Natürlich geht es auch ohne Alkohol. Dann brauche ich aber ein anderes Konzept und muss die desinfizierende Wirkung durch andere Inhaltsstoffe generieren. Wir haben einen Roll-on ohne Alkohol, der mit Anissäure arbeitet.

Grundsätzlich kommt es nicht nur auf die einzelnen Inhaltsstoffe an, sondern auch auf das Gesamtkonzept. Oft wird Alkohol wegen seiner austrocknenden Wirkung negativ beurteilt. Deshalb kommt es vor allem darauf an wie der Alkohol verarbeitet wird. Hochkonzentriert im Spray braucht man eine Feinstvernebelung und Feuchthaltefaktoren. In Deo Sticks ist der Alkohol gebunden und kommt so nicht mehr als reiner Alkohol auf die Haut.

Da wären wir auch schon bei den verschiedenen Formen: Roll-on, Stick oder Spray: Was wirkt bei wem am besten – oder ist es nur eine Frage der Vorliebe?

Susanne Gans: Die Vorliebe spielt natürlich eine entscheidende Rolle. Unserer Erfahrung nach ist das individuelle Wirkempfinden nicht objektiv messbar. Rein theoretisch scheinen die Deo-Sprays etwas besser zu wirken als die Roll-on Typen. Das liegt sicher an dem höheren Alkoholgehalt, der die Deo-Wirkung unterstützt.

Unsere Deo-Sticks sind nicht sauer, sondern basisch. Auch Sie haben das Bio-Wirkprinzip, also die Verhinderung des enzymatischen Abbaus des Schweißes durch Pflanzenextrakte, aber durch die Base (der Deo Stick ist eigentlich ein Seifengel) können auch die unangenehm riechenden Fettsäuren die beim Schweißabbau entstehen, neutralisiert werden – auch duftmäßig.

Unser Speick Pure Deo Stick ist für besonders schwierige Fälle. Er wirkt etwas anders, denn der eingesetzte Zinkkomplex kann zusätzlich die schlechten Geruchsmoleküle einsaugen, wie ein Schwamm und so neutralisieren. Das steigert die Langzeitwirkung und funktioniert noch besser als das ansonsten eingesetzte Bio-Ferment, das sich an unangenehme Geruchsmoleküle bindet und diese so neutralisiert.

Kommen wir am Ende noch zu einem anderen Thema: Schwitzen Männer eigentlich anders? Oder ist hier nur ein herberer Duft gefragt?

Susanne Gans: Das ist ein wenig umstritten: Eine australische Studie zeigt, dass die Schweißmenge offenbar nicht vom Geschlecht abhängt. Frauen können demnach genauso viel Schweiß wie Männer produzieren. Wissenschaftler der University of Wollongong (UOW) stellen vielmehr einen Zusammenhang zwischen Schweißmenge und Körpergröße eines Menschen her.

Das Ergebnis: Die kleineren Probanden gaben die Hitze ihres Körpers vorrangig über die Haut ab, die eher größeren durchs Schwitzen – und zwar unabhängig davon, ob es sich um Frauen oder Männer handelte. Nur weniger als fünf Prozent der Unterschiede des Hitzeverlustes seien laut Taylor auf das Geschlecht zurückzuführen.

Eine Studie aus dem Jahr 2010 der Osaka International University in Japan konstatiert eindeutige Unterschiede. Männer schwitzen demnach tatsächlich mehr als Frauen. Eine US-Studie der National Strength and Conditioning Association bestätigt das. Bei der wissenschaftlichen Untersuchung kam heraus, dass Frauen beim Sport im Schnitt 0,57 Liter Schweiß pro Stunde verlieren. Bei den Männern waren es 1,2 Liter. Somit war die Schwitzrate bei den Männern höher.

Gleichgültig was nun die Wissenschaft sagt: Männer und Frauen schwitzen, um die Körpertemperatur zu regeln. Der unangenehme Schweißgeruch entsteht beim Abbau des apokrinen Schweißes, also des Schweißes der Duftdrüsen. Und hier gibt es sehr wohl Unterschiede, die in erster Linie auch hormonell gesteuert werden.

Demnach kommt es bei beiden Geschlechtern vorrangig darauf an, dass das Deo wirkt, was wir mit unserem Bio-Wirkprinzip gut hin bekommen. Wichtig ist dabei immer der Duft, denn der darf nicht mit dem Schweiß abgebaut werden und muss dem Benutzer gefallen. Aber auch duftfreie Deos wie unser Speick Pure Deo Stick funktionieren.

Vielen Dank, liebe Susanne!

Wir können uns also ganz nach unseren Vorlieben für Deo-Form und Duft entscheiden. Ich für meinen Teil, bin nun neugierig geworden, tatsächlich mal die verschiedenen Varianten zu testen.

Eure Jenny

Im Fokus: Speick Men Active

Müsste ich die Speick Men Active Serie in einem Satz beschreiben, würde ich sagen: das ist die Linie von Speick Naturkosmetik für den aktiven, sportlichen Mann jeden Alters. Die Linie umfasst verschiedene Produkte von Kopf bis Fuß, die mehrere Aspekte gemeinsam haben:

  • Es handelt sich bei allen Speick Men Active Produkten um zertifizierte Naturkosmetik.
  • Die Rezepturen in dieser Produktlinie sind allesamt vegan.
  • Das Duftprofil der Serie ist sportlich, zitrisch-frisch und krautig-klar, ohne zu herb zu sein. Der Duft stammt von ätherischen Ölen, auf synthetische Duftstoffe wird verzichtet.
  • Selbstverständlich enthaltenen alle Produkte der Speick Men Active Serie den einzigartigen Speick-Extrakt aus kontrolliert biologischer Wildsammlung.

Basics für die Körperpflege

Was sollte eine minimalistische Basis-Ausstattung für die Körperpflege enthalten? Nun, meiner Meinung nach sollten das zumindest mal Shampoo, Duschgel und Deo sein. All dies findet ihr in der Speick Men Active Serie. Das Men Active Duschgel ist dabei sogar ein Allround-Produkt, das zum Duschen und gleichzeitig zum Haarewaschen geeignet ist. Milde Tenside sorgen für die gründliche, aber schonende Reinigung, während Schilfrohrextrakt Feuchtigkeit spendet und Weizenprotein Haut und Haar pflegt. Praktisch für alle Männer, die nicht gern mehrere Tuben in der Dusche stehen haben möchten, sondern gern die Reinigung von Kopf bis Fuß buchstäblich in einem Abwasch erledigen. Aber auch im weiblichen Reisegepäck macht sich dieses Multitalent gut, wie Julia uns verraten hat.

Wird das Haar allmählich schwächer, kann hingegen gern noch das Meen Active Shampoo ins Bad einziehen. Das enthaltene natürliche Koffein kurbelt die Durchblutung an und fördert so die Nährstoffaufnahme der Haarwurzeln.

Für ein langanhaltendes Frischegefühl kommt der Speick Men Active Deo Stick ins Spiel. In unserem Deo-Dreiertest habe ich ihn euch bereits vorgestellt; die Verpackung in ganz klassischer, runder Stickform gefällt mir persönlich noch besser als seine ovale Vorgänger-Version. Neben Speick-Extrakt ist hier auch Salbei-Extrakt enthalten, der für frische Achseln sorgt – und das ganz ohne Aluminiumsalze. Ich persönlich mag den krautig-herben Duft in der Tat vor allem bei sportlichen Aktivitäten sehr gern, während ich sonst im Alltag den Stick aus der Speick Pure Serie bevorzuge. Fans von klassischen Roll-Ons werden in der Men Active Serie ebenfalls fündig und als weitere Alternative steht das Men Active Deospray zur Auswahl.

Körperpflege im Sinne von Bodylotion oder Körperöl wird ja von Frauen oft ausgiebiger zelebriert als von Männern. Die Speick Men Active Bodylotion bietet die Möglichkeit zur unkomplizierten und schnellen Körperpflege, da sie nach dem Duschen fix einzieht und die Haut gepflegt, aber nicht klebrig zurücklässt und dank Bio-Aloe Vera mit Feuchtigkeit versorgt.

Spezialisten für die Rasur

Klar, in einer Männer-Pflegelinie dürfen Produkte für die Rasur auf gar keinen Fall fehlen. Speick Men Active umfasst hier das gesamte Repertoire von der Rasierseife im Tiegel (habe ich euch hier bereits vorgestellt) über die Rasiercreme in der Tube, die sehr schnell einen cremigen Schaum bildet. Ich finde die schlanke Tube der Rasiercreme äußerst praktisch in der Anwendung, Beine und Achseln kann ich damit unter der Dusche schnell für die Rasur vorbereiten und die Klinge gleitet mühelos über meine Haut. Zur Pflege nach der Rasur ist die Men Active After Shave Lotion geeignet, die die Haut belebt, schützt und mit Feuchtigkeit versorgt und in der markant geformten Flasche für einen Hauch Nostalgie im Badezimmer sorgt. Erfahrungsberichte zur Anwendung findet ihr dank unserer männlichen Gastautoren hier, hier und hier.

Intensivpflege für das Gesicht

Zu guter Letzt umfasst die Men Active Serie von Speick Naturkosmetik auch ein Produkt für die Gesichtspflege. Die Intensiv Creme kann sowohl als schützende Tagescreme als auch als beruhigende After Shave-Pflege verwendet werden und ist dabei auch für empfindliche Haut geeignet. Bio-Aloe Vera-Gel spendet intensive Feuchtigkeit, während Bio-Shea-Butter die Haut pflegt. Eine schöne Kombination, die durch die beruhigende und entzündungshemmende Wirkung von Kiefernschwamm-Extrakt und Schilfrohr perfekt ergänzt wird!

Ihr seht, die Produkte der Speick Men Active Serie sind entgegen ihrer Namensgebung durchaus nicht nur den Männern vorbehalten. Ich stibitze jedenfalls gern mal aus der Männerecke von Speick Naturkosmetik und habe großen Spaß dabei.

Eure Ida

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Die häufigsten Fragen rund um SPEICK Naturkosmetik – Teil 1: Verpackungen

KosmetiknutzerInnen sind heute kritischer und informierter denn je. Sie möchten immer häufiger genau wissen, was in einem Produkt steht, wie es sich mit dem Umweltschutz verträgt und ob es nicht Optimierungspotenziale gibt. Auch die Konsumenten von SPEICK Naturkosmetik sind wissbegierig und schauen gern genauer hin. Daher möchten wir hier auf dem Blog die Gelegenheit nutzen, um Fragen zu beantworten, die immer wieder rund um SPEICK Naturkosmetik auftauchen. Den Anfang macht dabei das vielseitige und komplexe Thema der Verpackungen.

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Warum sind nicht alle Speick-Produkte in Glas verpackt?

Bei der Beantwortung dieser Frage zeigt sich direkt, dass viele Faktoren die Suche nach der geeigneten Verpackung beeinflussen. Glas erscheint auf den ersten Blick oft die bessere Alternative zu Plastik zu sein. Wirft man einen Blick auf die Gesamt-CO2-Bilanz, ist das jedoch nicht zwingend der Fall, denn Glas ist vergleichsweise schwer, muss für den Versand noch zusätzlich bruchsicher verpackt werden und sorgt für hohe Transportkosten.

Außerdem bringt Glas im Badezimmer natürlich auch immer ein Sicherheitsrisiko mit sich – niemand möchte schließlich Scherben in der Dusche, im Waschbecken oder auf den Fliesen haben. Manche Produkte ließen sich in Glas auch einfach gar nicht realisieren, oder sind euch z. B. schon einmal Deosticks in einer Glasverpackung begegnet?

Warum ist der Deostick nicht in einer Papierhülse?

Apropos Deostick: hier kommt immer wieder die Frage auf, wieso die Sticks sich nicht in einer Papierhülse befindet, wo diese doch derzeit zunehmend beliebt sind? Hier sind es ebenfalls verschiedene Faktoren, die Speick vor Herausforderungen stellt – von der Abfüllung bis zur Anwendung. Die flüssige Deomasse wird heiß in die entsprechende Hülse gegossen. Damit diese nicht ausläuft, muss sie natürlich dicht sein. Das ist bei Papphülsen ein Problem. Zudem kann Pappe  die Deostickmasse aufsaugen, wenn sie innen nicht (in der Regel mit Plastik) beschichtet sind. So ein Materialverbund, z. B. aus Plastik und Pappe, lässt sich dann aber wiederum nicht so einfach entsorgen, da man die Materialien nicht mehr trennen kann.

Papphülsen lassen sich bei Deosticks außerdem nicht so komfortabel handhaben wie die Plastikhülsen. Hülsen aus Pappe können bisher nicht mit einem Drehmechanismus ausgestattet werden, bei dem die Stickmasse sich gleichmäßig nach oben „schraubt“, sondern der Boden der Hülse muss nach oben gedrückt werden. Der Stick selbst muss dann wiederum immer wieder mit den Fingern nach unten zurück geschoben werden. Viele Konsumenten wünschen sich aber gerade bei einem Alltagsprodukt wie Deo, dass es schnell, einfach und sauber zu handhaben ist. Deshalb setzt Speick bei den Deosticks auf eine Hülse aus Kunststoff.

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Was ist Bio-PE? Was ist daran besser als an „normalem“ Plastik?

Und damit sind wir auch schon beim nächsten Thema: der Sache mit dem Bio-Polyethylen. Dabei handelt es sich um einen Kunststoff, der aus nachhaltig angebautem Zuckerrohr – also einem nachwachsenden Rohstoff – hergestellt wird. Damit unterscheidet er sich schon einmal grundlegend von Kunststoffen, die auf Erdöl basieren. Im Vergleich zu „normalem“ PE verursacht Bio-PE weniger CO2 bei der Herstellung. Das Zuckerrohr selbst trägt über die Fotosynthese dazu bei, dass CO2 aus der Atmosphäre gebunden wird.

Die Verpackungen der Organic 3.0 Produkte bestehen komplett aus Bio-PE, ebenso wie die Flaschen des Speick Men Duschgels, des Natural Deo Dusch und des Natural Duschgel Sensitive. In Verpackungen anderer Produkte, wie bspw. den Sonnencremes und vielen weiteren in Tuben verpackten Produkten, ist ein sehr hoher Anteil an Bio-PE enthalten.

Wäre es nicht sinnvoller, recycelte Plastikverpackungen zu benutzen?

Die Vorstellung hat etwas fast schon romantisches: Müll wird aus dem Meer gefischt oder an den Küsten gesammelt, wiederaufbereitet und schließlich als neue Tube, Flasche oder Tiegel weiterverwendet. Ganz so einfach ist es jedoch nicht, da im Zuge der Sicherheitsbewertung immer abgeschätzt werden muss, inwiefern Schadstoffe aus dem Material, dessen Ursprung man ja nicht kennt, in das abgefüllte Produkt übergehen können – Migrationsrisiko nennt sich das.

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Warum sind einzelne Speick-Seifen in Folie eingepackt?

Auf den ersten Blick erscheint ein Produkt wie Seife ja geradezu prädestiniert dafür zu sein, gar nicht oder nur in einem dünnen Pappkarton verpackt zu werden. An sich ist das auch möglich, solange bestimmte Pflichtangaben mit Hilfe eines Etiketts auf der Seife aufgebracht werden. Dazu zählen u. a. Angaben zu den INCI, dem Gewicht und dem Hersteller.

Hinzu kommt die Herausforderung bei der Verwendung ätherischer Öle (mehr zum Thema der natürlichen Duftstoffe erfahrt ihr hier). Ätherische Öle sind von Natur aus flüchtige Substanzen, sodass eine geeignete Verpackung auch dafür sorgt, dass die Seife, wenn sie bei euch zuhause landet, noch genauso gut duftet wie zum Zeitpunkt der Herstellung.  Bei Speick findet ihr im Sortiment sowohl unverpackte Seifen als auch solche in FSC-zertifizierten Kartons. Lediglich die Melos-Seifen sind in Folie verpackt. Und diese besteht wiederum aus Holzcellulose und ist kompostierbar.

Warum gibt es nicht noch mehr Produkte, die unverpackt sind?

Die Frage lässt sich relativ einfach beantworten: flüssige Produkte benötigen eine Primärverpackung. Im Unverpacktladen ist das der Kanister, aus dem sie abgefüllt werden. Im Sortiment von Speick ist es hingegen die Tube oder Flasche. Die Verwendung bestimmter Rohstoffe und auch die Art der Herstellung ermöglichen es an vielen Stellen nicht, einfach aus einem flüssigen ein festes Produkt zu machen (zum Beispiel festes Shampoo anstelle von Flüssigshampoo), um auf eine Primärverpackung verzichten zu können.

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Ihr seht, die Frage nach der idealen Verpackung ist keine einfache – viele Faktoren spielen dabei eine Rolle. Mehr zu diesem komplexen Thema könnt ihr auch in diesem Beitrag erfahren. Speick hält in jedem Fall immer die Augen und Ohren offen auf der Suche nach den bestmöglichen Lösungen, die euch als Konsumenten zufriedenstellen und gleichzeitig zur ganzheitlich nachhaltigen Philosophie von Speick passen – insbesondere in Hinblick auf die Umwelt.

Eure Ida

Im Dreiertest: Der Speick Pure Deo Stick

Ohne Aluminiumsalze. Ohne Parfüm. Ohne Alkohol. Dafür mit purer Natur und selbstverständlich mit der hochalpinen Speick-Pflanze. Clean Beauty at its best. DAS ist der Speick Pure Deo Stick! Schon seit der Vivaness 2019 vergrößert er seine Fangemeinde zunehmend. Julia, Jenny und Ida haben das neueste Mitglied der Speick-Deo-Familie während der vergangenen Monate ausgiebig getestet.

 

Julia

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Das Produkt:

Seit ich den Speick Pure Deo Stick im Februar auf der Vivaness entdeckt habe, hat er sich einen festen Platz in meinem Badezimmer erobert. Das Stichwort ‚Pure‘ im Produktnamen ist hier Programm, denn der von Cosmos zertifizierte Deo Stick enthält weder Aluminiumsalze noch Alkohol und auch keine Duftstoffe. Deswegen duftet er einfach etwas zart cremig; wenn ich ganz genau schnüffle, dann vielleicht auch etwas krautig. Das könnte glatt der im Deo enthaltene Salbeiblatt-Extrakt sein, der eine antimikrobielle Wirkung hat und auch die Schweißbildung etwas reduzieren soll. Als Hauptwirkstoff gegen unangenehmen Schweißgeruch ist im Deo Zinkricinoleat im Einsatz. Das Zinksalz der Ricinolsäure neutralisiert Gerüche, selbst wenn sie bereits entstanden sind. Die Textur des Sticks ist gelig-fest.

So habe ich getestet:

Den ersten Test hat der Speick Pure Deo Stick gleich im Februar auf der Vivaness überstanden – mit Bravour! Einen langen und stressigen Messetag fühlte ich mich frisch. Aber das war ja im kalten Februar…. Im Mai, Juni und Juli wurde es deutlich wärmer, es gab ja nun schon einige sehr heiße Tage. Ich war gespannt, wie der Pure Deo Stick sich jetzt schlagen würde! Während meiner Testphase habe ich bemerkt, dass es wichtig ist, den Deo Stick sorgfältig (am besten nicht auf feuchter Haut) und nicht zu sparsam aufzutragen. Also lieber ein bis zweimal mehr damit über die Achsel fahren! Vielleicht macht ihr das sowieso, aber ich bin morgens wohl manchmal etwas zu hektisch gewesen. Denn dann klappt es auch an warmen Tagen mit dem guten Schutz des Deo Sticks: Die beiden Wirkstoffe haften dank des (nicht spürbaren) Films gut auf der Haut. Das Deo fühlt sich auch nicht klebrig an, so dass man sich direkt nach dem Auftragen anziehen kann.

Mein Fazit:

An warmen Tagen lässt mich der Pure Deo Stick von morgens bis abends nicht im Stich, wenn ich ihn wie oben beschrieben in ein bis zwei Schichten aufgetragen habe. Etwas weniger Durchhaltevermögen zeigt er bei mir an superheißen Tagen über 30 Grad, da muss ich am späteren Nachmittag nachlegen (was aber auch unterwegs dank der praktischen Stiftform problemlos klappt).  Besonders toll finde ich die gute Verträglichkeit, meine Achseln lieben den Pure Deo Stick!

 

Jenny

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Das Produkt:

Clean Beauty ist Trend. Die besonders sanfte Pflege, die (je nach Definition) auf umstrittene Inhaltsstoffe, reizende und tierische Bestandteile verzichtet, ist aus Frauenmagazinen, von Instagram und Co. momentan nicht weg zu denken. Wer Speick kennt, weiß dass er im Zusammenhang mit den Produkten ein Modewort wie „clean“ selten zu lesen bekommen wird. UND dass sie die hoch gesteckten Ansprüche des Sauber-Trends trotzdem mehr als erfüllen… So verzichtet der Speick Pure Deo Stick als echte Naturkosmetik nicht nur auf synthetische Rohstoffe jeder Art, sondern auch auf Aluminiumsalze, Parfüm und Alkohol. Die Rezeptur ist außerdem dermatologisch allergologisch getestet und vegan. Gegen Schweißbildung und Gerüche wirken Salbei und Zink. Cleaner es geht wirklich nicht…

So habe ich getestet:

Ganz klassisch habe ich den Stick morgens in meine Pflegeroutine eingebaut und ihn vor dem Ankleiden in einer Auf- und Abwärtsbewegung dünn aufgetragen. Er versprüht sofort angenehme Frische und ist im täglichen Einsatz. Besonders angenehm: Man spürt ihn nicht – kein typischer Deo-Film unter der Achsel. Selbst nach der Rasur kann er ohne Brennen direkt aufgetragen werden, aber wen wundert es, bei all dem Verzicht. Bei Pure ist der Name eben Programm – für mich der Gentleman unter den Deo-Sticks. Man kann sich immer auf ihn verlassen und bei Bedarf kann man den charmanten Begleiter easy nachlegen.

Mein Fazit:

Wenn mich natürliche Deos in der Vergangenheit überrascht haben, kamen sie aus dem Hause Speick. Und auch dieses Mal war es nicht anders. Der Pure Deo Stick wirkt zuverlässig im Alltag, muss nur bei Höchstleistungen oder an sehr heißen Tagen nachgelegt werden. Ich liebe die handliche, bruchsichere Verpackung, sowohl daheim bei Fliesenboden, als auch unterwegs (alternativen Papierhüllen misstraue ich einfach, wenn sie in der Tasche mal gequetscht werden oder nach einigen Anwendungen/Transporten strapaziert sind – und Glas ist bei Deos leider auch eher unpraktisch…) Und die ausgesuchten Inhaltsstoffe, lassen mich als Sensibelchen Luftsprünge machen!

 

Ida

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Das Produkt: 

Naturkosmetik-Produkte, die ohne Alkohol und ohne Duftstoffe formuliert sind, erfreuen sich zunehmender Beliebtheit – und das nicht nur bei Allergikern. Und so hat SPEICK einen Deostick entwickelt, der sensiblen Achseln schmeichelt: den Pure Deo Stick. Er ist aber nicht nur sanft zur Haut, sondern soll dank Zinkricinoleat und Salbei-Extrakt auch vor unangenehmer Geruchsbildung schützen. Antioxidative und entzündungshemmende Inhaltsstoffe hat er auch gleich noch im Gepäck, darunter den trendigen Kiefernschwamm-Extrakt.

So habe ich getestet

Vorgestellt wurde Jenny, Julia und mir der Pure Deo Stick auf der Vivaness. Testen wollte ich ihn eigentlich erst daheim, denn auf schweißtreibenden Messebesuchen setze ich lieber auf bereits Bewährtes – sicher ist sicher. Am zweiten Messetag war ich morgens allerdings scheinbar noch etwas verschlafen, denn auf dem Weg in die Messehallen fiel mir auf, dass ich glatt vergessen hatte, zum Deo zu greifen. Daher war mein erstes Ziel an diesem Tag erneut der SPEICK-Stand, an dem ich Ina mit dem Worten: „Ina, ich brauche dringend deine Hilfe!“ aufgeregt begrüßte. So konnte ich den geruchsneutralen Pure Deo Stick gleich einem ersten Härtetest unterziehen – und siehe da: ich war selbst am Abend noch frisch, von Schweißgeruch keine Spur. Ein vielversprechender Start für unseren Dreiertest!

Binnen weniger Wochen hat sich der Stick zu meinem Alltagsbegleiter entwickelt, inzwischen habe ich schon das zweite oder dritte Exemplar in Gebrauch. Er funktioniert bei mir sehr zuverlässig – und das auch beim Sport und an heißen Sommertagen. Ich fahre mit dem gelig-festen Stick zwei- bis dreimal über die trockenen Achseln, der Stick fühlt sich dabei auf der Haut ein wenig kühl an. Gerade jetzt im Sommer empfinde ich das als sehr angenehm. Die Anwendung auf frisch rasierter Haut ist kein Problem. Manchmal lege ich nachmittags noch einmal nach, an Tagen ohne besonders schweißtreibende Aktivitäten bzw. Temperaturen ist das im Prinzip jedoch nicht nötig.

Mein Fazit:

So sehr ich auch auf Düfte in der Körperpflege stehe: der Pure Deo Stick ist in kürzester Zeit zu einem meiner Lieblingsprodukte von SPEICK geworden. Zuverlässig schützt er mich vor Geruchsbildung und ist dabei sanft zur Haut. Wenn ich mein Beautygepäck für den nahenden Sommerurlaub packe, landet der Deostick daher auf jeden Fall mit im Koffer.

 

Alles INCI, oder was? Häufige Fragen zu den Inhaltsstoffen bei SPEICK

Wenn man sich mit Naturkosmetik auseinandersetzt, führt über kurz oder lang kein Weg an den INCI-Deklarationen vorbei. Die International Nomenclature of Cosmetic Ingredients bezeichnet die internationale Richtlinie für die Deklaration von Inhaltsstoffen in Kosmetika. Sie gibt dem geübten (Natur-)Kosmetikverwender vereinfacht gesagt Auskunft darüber, was in einem Produkt enthalten ist. Alle enthaltenen Inhaltsstoffe werden dabei nach ihrem Anteil an der Gesamtrezeptur absteigend geordnet, diejenigen Inhaltsstoffe mit einem Anteil von unter einem Prozent werden am Ende ohne festgelegte Reihenfolge aufgelistet.

Das „Entschlüsseln“ von INCI-Listen ist mitunter gar nicht so einfach, denn oft sind sie ziemlich lang und zudem auf Englisch und Latein formuliert. Wer fließend „INCI“ sprechen will, muss also eine Art Kosmetik-Fremdsprache lernen. Im Folgenden geht es um typische Fragen, die in Bezug auf die Inhaltsstoffe bei SPEICK immer wieder auftauchen. Ich zeige euch, nach welchen Begriffen ihr dabei jeweils in der INCI-Liste Ausschau halten könnt, welche Verwechselungsmöglichkeiten bestehen und wie es sich mit dem jeweiligen Inhaltsstoff bei SPEICK verhält.

Enthalten die Speick-Deos Aluminium?

Aluminium ist in den letzten Jahren in Verruf geraten. Viele Konsumenten möchten daher auf Aluminium bzw.  Aluminiumsalze in der Kosmetik verzichten, insbesondere in Deodorants, die mit der empfindlichen Achselzone in Berührung kommen.

In der INCI-Liste erkennt ihr Inhaltsstoffe mit Aluminium an der Bezeichnung Aluminium oder Aluminum, z. B. Aluminum Chloride, Aluminum Powder oder Aluminium Stearate. All diese Begriffe werdet ihr in den INCI-Listen aller SPEICK-Deos nicht finden, da sie in zertifizierter Naturkosmetik nicht erlaubt sind. Labor-Leiterin Susanne Gans erklärt, wie das Wirkprinzip der SPEICK-Deos stattdessen funktioniert:

„Aluminium wird bei uns im Hause grundsätzlich nicht eingesetzt, weder als Alaun in Rasierwässern noch als Ummantelung von mineralischen UV Filtern.  Wir haben noch nie Aluminiumsalze in unsere Deos eingesetzt und dementsprechend schon viel Erfahrung mit natürlicher Desodorierung gesammelt. Unsere Deos wirken gut und langanhaltend durch unser Bio Wirkprinzip. Hierbei  wird versucht, durch die Zugabe von einem Salbeiextrakt die Transpiration zu regulieren. Durch Pflanzenextrakte wird der enzymatische Abbau des Schweißes hautschonend unterbunden und damit die Bildung von unangenehm riechenden Abbauprodukte des Schweißes verhindert. Um einen Langzeiteffekt zu bekommen, werden gleichzeitig unangenehme Gerüche auf natürliche Weise gebunden.“

Enthalten Speick-Produkte Silikone?

Silikon ist in der konventionellen Kosmetik ein beliebtes Mittel, um Cremes oder auch dekorative Produkte wie Foundation, Lidschatten und Lippenstift beim Auftragen besonders geschmeidig zu machen. In echter, zertifizierter Naturkosmetik wird es euch nicht begegnen, da Silikone auf Erdöl basieren. Erkennen könnt ihr Silikone im Zweifelsfall in der INCI-Deklaration an der Endung –ethicone, z. B. als Dimethicone. Alle SPEICK-Produkte sind selbstverständlich frei von Silikonen.

Und was ist mit Silica? Silica hat mit Silikon in etwa so viel gemeinsam wie ein Löwe mit einem Papageien. Der Begriff steht für Kieselsäure, die wiederum nicht synthetisch hergestellt wird, sondern natürlichen Ursprungs ist und auch in Naturkosmetik verwendet wird.

Enthalten Speick-Produkte Inhaltsstoffe tierischen Ursprungs?

Die Welt der Zertifizierungen und  Inhaltsstoffe in der Beauty-Szene ist komplex und zum Teil verwirrend. Ein Produkt kann beispielsweise natürlich sein, ohne vegan zu sein – und andersherum. Jenny hat diese Problematik in diesem Beitrag näher beleuchtet.

Alle SPEICK-Produkte, auf denen (direkt auf dem Produkt und/oder dem Umkarton) in Großbuchstaben oder in der Produktbeschreibung „VEGAN“ zu lesen ist,  sind frei von tierischen Inhaltsstoffen. Auch ein Großteil der SPEICK-Seifen ist vegan. Insgesamt sind es in etwa beachtliche 90% des SPEICK-Sortiments, die ohne tierische Inhaltsstoffe auskommen. SPEICK stellt auf der Website eine Übersicht zu Verfügung, in der alle veganen Produkte aufgelistet sind. Fehlt der VEGAN-Hinweis auf dem Produkt, dann ist bspw. Bienenwachs, regenerierender Honig oder hautpflegendes Buttermilchpulver enthalten – jeder dieser Inhaltsstoffe erfüllt innerhalb der Rezeptur also einen bestimmten Zweck.

Enthalten Speick-Produkte Gluten oder Laktose?

Diese Frage klingt zunächst einmal ein bisschen skurril: haben Gluten und Laktose nicht nur im Bereich von Lebensmitteln eine Relevanz? Nein, denn entscheidend ist, ob ein Produkt über den Mundraum in den Körper gelangt. Und das kann bei Gesichtspflegeprodukten durchaus in kleinsten Mengen der Fall sein.

Das gesamte Sortiment an SPEICK-Pflegeprodukten von den Gesichtscremes über Shampoos, Deos und Duschgelen etc. ist laktose- und glutenfrei. Etwas differenzierter sind die Seifen zu betrachten. Sie sind alle glutenfrei, einige Seifen enthalten aber Buttermilch oder Milch und damit Laktose. Näheres dazu lest Ihr auch im Beitrag Clean Labelling.

Entwarnung kann in diesem Zusammenhang übrigens bei den Inhaltsstoffen Wheat Gluten und Lactic Acid gegeben werden. Susanne Gans klärt auf:

„Da Rohstoffe nach einer vorgegebenen Nomenklatur in der Inhaltsangabe deklariert werden müssen, kann es vorkommen, dass zwar im Wort „Gluten“ in der Deklaration steht, das Produkt aber durch die Herstellung glutenfrei ist. Das ist beispielsweise  bei unserem Shampoowirkstoff, dem hydrolisierten Weizenprotein „Wheat Gluten“, der Fall. Manchmal wird außerdem angenommen, dass Milchsäure „Lactic Acid“ Laktose enthalten müsste. Aber auch dies ist nicht der Fall, da unsere Milchsäure biotechnologisch aus der Zuckerrübe gewonnen wird.“

Enthalten Speick-Produkte synthetische Duftstoffe?

Zum Schluss wird es noch ein wenig tricky, denn die Beurteilung, ob ein Duft natürlich oder synthetisch ist, lässt sich anhand der INCI-Deklaration nicht so einfach beantworten. Der Sammelbegriff Parfum  gibt lediglich Auskunft darüber, dass Duftstoffe enthalten sind, über ihren Ursprung sagt das jedoch nichts aus. Und wie sieht es im SPEICK-Sortiment aus? Das verrät uns erneut Susanne:

Alle unsere Cosmos Naturkosmetik zertifizierten Produkte sind entsprechend der Vorgabe für Cosmos Naturkosmetik mit Mischungen aus ätherischen Ölen parfümiert. In der Regel wird auch hier aufgrund der Komplexität der Parfümstoffmischung mit „Parfum“ deklariert und manchmal zusätzlich auch die Hauptkomponenten an ätherischen Ölen separat aufgelistet.

Viele unserer bewährten Produkte sind schon viel länger auf dem Markt als eine Definition für Naturkosmetik, die heutzutage nur den Einsatz von ätherischen Ölen als Parfümierung erlaubt. Gesetzliche Vorgaben, Herstellprozesse oder Ressourcen machten es bei unseren Klassikern immer wieder erforderlich, Parfümbestandteile synthetisch nachzustellen,  um diesen gewohnten und geschätzten Markenduft zu erhalten. In diesen nicht als Naturkosmetik zertifizierten Produkten ist immer auch ein hoher Anteil an ätherischen Ölen enthalten. Diese werden in der Regel mit naturidentischen, aber synthetisch hergestellten Parfümölbestandteilen gemischt, damit immer die gewünschte gleichbleibende Duftausstrahlung erhalten bleibt und damit eine wichtige Komponente unserer Markenbotschaft.

Auf den Fotos seht ihr übrigens, dass SPEICK bemüht ist, euch viele der Fragen bereits auf den Verpackungen zu beantworten. Ihr findet auf den Produkten oder den Umkartons neben den INCI auch zahlreiche Informationen zu den Inhaltsstoffen: Vegan, ohne Aluminiumsalze etc . Diese Transparenz soll euch den Weg durch den INCI-Dschungel so leicht wie möglich gestalten.

Eure Ida

Im Messefieber: SPEICK auf der VIVANESS 2018

Vom 14. bis 17. Februar stehen in Nürnberg wieder alle Zeichen auf Grün: Im Rahmen der BIOFACH findet auch die Weltleitmesse für Naturkosmetik VIVANESS statt. SPEICK ist natürlich mit von der Partie und präsentiert Fachbesuchern und Medien sein nachhaltiges Sortiment sowie die neuesten Produkte. Zwar ist die Teilnahme seit vielen Jahren Routine für den Pionier und seine Mitarbeiter – ein wenig Aufregung gepaart mit reger Vorfreude herrscht dennoch beim Speick-Team…

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Es ist unglaublich: Auch dieses Jahr sind wir nach so vielen voran gegangenen Jahren total nervös vor der VIVANESS. Haben wir alles Wichtige im Gepäck? Alle Kleidungstücke frisch gewaschen und gebügelt? Werden wir wieder so viele inspirierende Gespräche haben? Stehen alle Termine im Kalender? Sieht unser Stand in der Halle 7A wieder richtig toll aus?

… und hat vielleicht unsere Anmeldung bei den „Neuheiten“ gar eine echte Chance auf Prämierung?

2017 wurde unsere Speick Organic 3.0 Body Lotion mit dem Best New Product Award  in der Kategorie Körperpflege ausgezeichnet. Da würden wir natürlich gerne anknüpfen!

Wir warten 2018 mit dem ersten Deo ohne Alkohol auf, und zwar in unserer jungen Speick Natural Aktiv-Serie als Deo Roll-on. Und das Beste: Er riecht nicht nur super, tatsächlich ist auch ohne Alkohol ein ganzer Tag gut durchzuhalten. Auch Julia, Ida und Jenny haben ihn schon ausprobiert und im Dreierblog vorgestellt.

An unserem Stand präsentieren wir zusätzlich zu unseren Speick-Serien und Seifen eine brandneue Haar Seife, die bereits draußen vor der Tür sehr viel Furore macht – und das erst seit Weihnachten! Auch diese hat unser Blogger-Team schon kritisch unter die Lupe genommen. Darüber hinaus hat Frisör-Meister Karl-Heinz Seydel vom Hof-Frisör in Frankfurt die perfekten Anwendungstipps zu unserer Neuheit zusammengestellt.

Wir sind nun natürlich auf das allgemeine Messe-Feedback zu unserer Haar Seife „Made by Speick“ gespannt.

Wir freuen uns auf vier turbulente Tage in Nürnberg auf der wichtigsten Fachmesse für uns als Naturkosmetikhersteller, wo wir für uns und für Euch wieder alle wichtigen Informationen einsammeln und austauschen.

Euer Speick Messe-Team.

 

3er Test: Speick Natural Aktiv Deo Roll-on ohne Alkohol

Ein Deo-Test im Herbst? Der war anlässlich der wunderbar milden Temperaturen der vergangenen Wochen durchaus angebracht. Außerdem haben Julia, Ida und Jenny dafür ein wirklich brandheißes Produkt auf ihre Schreibtische bekommen: Den neuen Natural aktiv Deo Roll-on ohne Alkohol.

Auf Aluminiumsalze, Parabene und synthetische Zusätze verzichten die Speick-Produkte ja von Haus aus. Die neue, extra milde Rezeptur enthält zudem nichts Hochprozentiges und ist auch noch komplett vegan. Sogar eine Langzeitwirkung soll sie haben und mit ihrem zitronig-krautigen Duft den ganzen Tag frisch halten.

Ob das gelingt? Das lest ihr in unseren Erfahrungsberichten.

 

Julia: Die sanfte Alternative

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Das Produkt: Ein zertifiziertes Deo Roll-on ohne Alkohol, juhu! Diese Neuentwicklung von Speick wollte ich unbedingt sofort testen, denn das bisherige „normale“ Aktiv Deo Roll-On mit Langzeitwirkung gehört zu meinen Favoriten. Als Hauptwirkstoff ist in diesem neuen Deodorant ein Zitronensäureester an Bord, dieser blockiert die schweißzersetzenden Bakterien auf der Haut und verhindert so Müffelei. Auch die Kombination aus Lactylmilchsäureester und Natriumsalz wirkt antimikrobiell. Maisstärke sorgt für ein gewisses Trockenheitsgefühl unter den Achseln, Salbei ist leicht adstringierend (zieht also die Poren etwas zusammen). Für meine Nase duftet das alkoholfreie Deo Roll-On schön zitronig und frisch. Natürlich kommen alle Deos von Speick ohne Aluminiumsalze aus!

So habe ich getestet:  Herbstliche Temperaturen mit maximal 20 Grad, lange Tage am Schreibtisch, aber auch einige Reisen (z.B. nach Wien) mit Sprints zum Bahnhof durfte das Deo Roll-On mitmachen.

Mein Fazit:  Morgens das Deo Roll-On ohne Alkohol auftragen und am Abend noch immer ein richtiges Frischegefühl haben, das hat bei mir leider an schweißtreibenderen und stressigen Tagen nicht funktioniert. Da musste ich dann nachmittags doch nachlegen! Dafür schlug sich das neue Deo Roll-On bestens nach der Rasur, die Haut brannte nicht und fühlte sich damit sogar gepflegt an! Mein Tipp für alle, die Deodorants mit Natron oder Alkohol nicht vertragen und öfter mal gereizte Haut nach der Rasur haben.

 

Ida: Rock & Roll im Badezimmer!

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Das Produkt: Als Gudrun und Anke uns vor einigen Wochen verraten haben, dass ein Deo Roll-On ohne Alkohol in das SPEICK-Sortiment  einziehen wird, habe ich innerlich vor Freude in die Hände geklatscht. Meine Haut ist ein Sensibelchen und die frisch rasierten Achseln reagieren auf Alkohol etwas übellaunig. Das ist einer der Gründe, weshalb ich in letzter Zeit eher zum Deostick als zum klassischen Roll-On gegriffen habe. Nun also ein neuer Versuch. Absolut erwähnenswert finde ich den Duft des Deos. Im ersten Moment musste ich an Melisse denken: frisch, belebend, leicht krautig, kombiniert mit einem Hauch Zitrus. Der Duft gefällt mir so gut, dass mein geliebter Thermal Sensitiv-Stick echte Konkurrenz bekommt.

So habe ich getestet: Härtetests im Sinne von Sport und Co. musste der neue Natural Aktiv Deo Roll-On bei mir noch nicht bestehen, sondern sich vor allem im Alltag beweisen. Den Sensibelchen-Test hat er dabei mit Bravour bestanden: kein Brennen, keine Rötungen. Nach dem Auftragen ist das Gefühl unter den Achseln auch nicht zu feucht, sodass ich mich recht schnell danach anziehen kann.

Mein Fazit:  Und die Wirkung? Nun, die besten Deo-Tests sind die, bei denen man im Laufe des Tages ganz vergessen hat, dass man überhaupt ein Deo testet. Soll heißen: ich fühle mich mit dem neuen Natural Aktiv Deo Roll-On den ganzen Tag über gut erfrischt und zuverlässig vor Geruch geschützt. Von nun an gibt es also wieder öfter „Rock & Roll“ im Badezimmer!

 

Jenny: Mein neues „Verlasspferd“

Deo alkoholfrei JP

Das Produkt: Alkoholfrei ist immer gut. Während ich eine Cranberry-Schorle jedem Cocktail vorziehen würde, greife ich auch bei Kosmetik gern zu Alternativen ohne Hochprozentiges. Manchmal kommt man aber nicht drum herum, sollte man meinen. Gerade bei Deos heißt es oft Kompromisse machen – entweder man verzichtet auf bestimmte Rohstoffe, oder auf Wirksamkeit. Der neue Roll-on von Speick beweist das Gegenteil und punktet mit einer neuartigen Mischung aus talentierten natürlichen Wirkstoffen: Den Zitronensäureester mit antibakterieller Wirkung steigt schon beim ersten Schnuppern angenehm frisch in die Nase. Verstärkung bekommt dieser unter anderem von Natriumsalz. Mein persönlicher Held der sanften Mischung: Salbei. Wunderbar herb und ein echter Nasenschmeichler – er unterbindet unangenehme Gerüche.

So habe ich getestet:  Morgens raus zur Stallarbeit, danach Frühstück mit dem Besuch und ran an den Schreibtisch, immer ein wenig unter Strom… Zuverlässiger Deoschutz, also quasi ein „Verlasspferd“, ist da unverzichtbar. Macht der Gewohnheit, läuft bei mir die Morgenrunde immer doppelt: Nach dem Aufstehen wird das Gesicht gereinigt und eingecremt, Deo aufgetragen. Nach etwa 3 Stunden im Stall wiederhole ich das Ganze, bevor ich zu den „Indoor-Aktivitäten“ im Home Office übergehe. Genau so habe ich den Deo Roll-on ohne Alkohol ebenfalls benutzt

Mein Fazit:  Der alkoholfreie Roll-on hat mich überzeugt! Trotz warmer Tage mit viel Sonne und der Notwendigkeit die Kleidung im Zwiebellook nach und nach abzulegen, hat die milde Rezeptur zu jeder Zeit gehalten, was sie verspricht. Sehr empfehlenswert auch für sensible Haut.

Wie findet Ihr das neue alkoholfreie Deo?
Eure Julia, Ida und Jenny.

 

 

 

 

Sport mit Speick Bild: cyclingtips.com

Sport mit Speick

Als begeisterte Hobby-Rennrad-Fahrerin liebe ich es, mein Rennrad gegen Ende März, nach dem „Winterschlaf“, zum Saisonauftakt von seiner schicken Aufhängung im Wohnzimmer zu schultern. Endlich kann’s wieder losgehen 🙂

Mittlerweile ist Juli, ein Radmarathon liegt gerade hinter mir, außerdem zahlreiche schöne Touren im Schwarzwald und auf die schwäbische Alb sowie die fast tägliche, kleine Tour von Stuttgart auf die Fildern ins SPEICK Naturkosmetik-Büro. Besonders schön am Radeln in die Arbeit finde ich übrigens, mit einem so guten Körpergefühl und klaren Geist in den Tag zu starten.

Rennradfahren ist fantastisch und ein super Sport für alle, die körperliche Herausforderungen und Geschwindigkeit lieben – und dabei gern mitten in der Natur unterwegs sind.
Ein optimal zur eigenen Körpergröße passendes Rennrad, eine gut gepolsterte Rennradhose, Trikot und natürlich ein Fahrradhelm – das sind die Basics zum Biken. Darüber hinaus gibt’s natürlich allerhand, was das Rennradfahrerherz begeistert und sich empfiehlt.
Nicht ganz nebensächlich ist dabei das Thema Kosmetik. Vor allem: Sonnenschutz! Ich schütze meine Haut momentan am liebsten mit den gut verträglichen, mineralischen Sonnenschutzmitteln von ECO. Alternativ schätze ich Ladival aus der Apotheke – schon seit Kindheitstagen.

Aber das ist längst nicht alles. Aus unserem SPEICK Naturkosmetik-Sortiment mag ich nach einer Tour besonders gerne diese Produkte: Herrliche Erfrischung unter der Dusche bietet mir unser Duschgel-Klassiker Speick Natural Deo Dusch. Diese Erquickung ist kaum zu toppen. Danach massiere ich gerne unser Speick Natural Aktiv Körperöl in die noch ganz leicht feuchte Haut ein. Das ist total wohltuend und ich schätze es sehr, dass das Öl so schnell in die Haut einzieht und keinen Fettfilm hinterlässt. Deo – klar – am allerliebsten das Speick Thermal Sensitiv Deo Spray mit Langzeitwirkung und fertig.

Wobei, noch nicht ganz. Auch meine Rennradbekleidung will gut gepflegt werden. Kennt Ihr überhaupt unsere Amytis Bio-Waschpflege? Amytis ist ein ganz besonderes, biologisches Waschmittel mit Faserpflegewirkung für alle Textilien aus Eiweiß-Naturfasern (also ideal für Wolle, Seide, Daunen) und auch Sport- und Funktionstextilien.

Habt Ihr weitere Tipps, Anregungen oder Fragen?

Eure Anke

Einfach dufte: Die SPEICK Deos im Test

Wenn eines in den Sommermonaten unverzichtbar ist, dann ein Deo. In erster Linie soll es wirksam sein – aber nicht um jeden Preis. Aluminiumsalze sind ein NoGo, auf das Roll-ons, Sticks und Sprays von Haus aus verzichten sollten. Aber eine 100% naturreine Rezeptur in Kombination mit frischen, puren Düften lässt eigentlich keine Wünsche mehr offen. Oder doch? Julia, Ida und Jenny haben gleich drei Deodorants von SPEICK ausgiebig getestet.

Julia und der Thermal Sensitiv Deo Stick

speick-deodorant-stick-thermal_julia-keithDas Produkt: Vorhang auf für den Deo Stick THERMAL Sensitiv von Speick, der von BDIH/Cosmos als Naturkosmetik zertifiziert ist! Für die Deo-Wirkung sind auf der Bühne: Salbeiextrakt, der die Schweißbildung hemmt. Duftstoffe wie Farnesol, die Körpergerüche in Schach halten. Fermentierte Zuckerhefen, die Müffelei effektiv verhindern. Ein bisschen Alkohol desinfiziert dazu – insgesamt eine Kombination, die gemeinsam mit dem Speickextrakt gleich von mehreren Seiten für blumig-zitrische Frische sorgt (und natürlich auf Aluminiumsalze verzichtet).

So habe ich getestet:  Den großen Auftritt hatte der Deo Stick THERMAL sensitiv an einem verlängerten Wochenende am See, er durfte sich an mehreren  Ausflugs- und Badetagen beweisen. Ganz neu war der Deo Stick für mich jedoch nicht, denn die Generalprobe hatte er schon vor einigen Monaten überstanden und steht seitdem immer griffbereit in meinem Bad.

Mein Fazit:  Deo-Sticks bieten viele Vorteile: Sie müssen nach dem Auftragen nicht erst lange trocknen, das spart gerade morgens Zeit. Noch viel wichtiger ist allerdings, dass die Wirkstoffe durch  die cremig-wachsige Textur besser an der Haut haften und mich dadurch länger frisch halten. Als es am Wochenende richtig heiß war und ich gleich mehrmals täglich in den See gesprungen bin, musste ich zwischendurch allerdings schon einmal nachlegen. An weniger warmen Tagen ist das aber nicht nötig. Für eine möglichst langanhaltende Wirkung empfehle ich, den Deo Stick THERMAL sensitiv nicht zu sparsam aufzutragen, also 3-4 Mal mit dem geschmeidigen Stick über die Achsel zu fahren. Perfekt ist der Deo Stick für alle, die auf Alkohol basierende Deos oder Deodorants mit Natron nicht vertragen. Oder aber einfach empfindliche Haut haben – das Deo brennt selbst beim Auftragen direkt nach der Rasur nicht! Schön schmal ist der Deo Stick zudem verpackt und passt so in jede Tasche.

Ida und der Men Active Deo Stick

Speick Men Active Deo Stick.jpgDas Produkt: Wenn man mich in Sachen Deo mit einem Inhaltsstoff besonders locken kann, dann ist das Salbei. Ich mag diese heimische Pflanze einfach sehr – und das nicht nur als Mittel gegen Halsschmerzen. Deshalb ist der Men Active Deo Stick mit dem enthaltenen Salbei-Extrakt wie für mich gemacht, auch wenn er ein Produkt aus der Speick Men Active-Serie ist. Der Duft des Deos ist zwar herb, aber gleichzeitig frisch und nicht zu intensiv – und damit für meine Nase definitiv für Frauen und Männer gleichermaßen geeignet. Genau wie der Thermal Sensitiv Deo Stick ist auch der Active Deo Stick vegan und basiert auf einer pflanzlichen Feuchtpflegekomponente und Flüssigwachs.

So habe ich getestet: Den Active Deo Stick habe ich nun seit ein paar Wochen in Verwendung. In dieser Zeit musste er sich schon einigen Herausforderungen stellen: von der Wanderung im Mittelgebirge über stressige Meetings, wilde Tanzeinlagen auf Familienfeiern und schweißtreibende Übungen auf der Sportmatte. Fehlt eigentlich nur noch ein Härtetest: Temperaturen über 30 Grad. Die Chancen stehen ja ganz gut, dass ich den Stick dabei diese Woche auch noch auf die Probe stellen kann.

Die unkomplizierte Anwendung des Sticks gefällt mir sehr. Die Konsistenz ermöglicht ein schnelles Auftragen und hinterlässt ein angenehmes Gefühl in den Achseln ohne zu kleben. Ein weiterer Pluspunkt für mich als Ungeduldige: Ich kann sofort nach der Anwendung in ein Oberteil schlüpfen, ohne warten zu müssen. Da der Stick recht schmal und im Vergleich zu einem Glas-Roll-On auch relativ leicht ist, habe ich ihn auch schon in der Handtasche dabei gehabt.

Mein Fazit: Der Speick Men Active Deo Stick hat mich bislang nicht im Stich gelassen und mich von morgens bis abends zuverlässig frisch gehalten. Mal schauen, ob er sich auch bei hochsommerlichen Temperaturen so wacker schlagen wird. Falls ihr krautig-herbe, frische Düfte mögt und die unkomplizierte Anwendung eines Sticks schätzt, lege ich euch dieses Produkt ans Herz – ganz gleich, ob Mann oder Frau.

 Jenny und der Natural Aktiv Deo Roll-on

Speick Natural Aktiv Roll on.jpgDas Produkt: Natürliche Frische im Fläschchen: Der SPEICK Natural Aktiv Deo Roll-on trägt das BDIH Prüfzeichen für kontrollierte Naturkosmetik und verzichtet selbstverständlich auf Aluminiumsalze. Diesen Wirkstoff hat die herrlich herbe Power-Rezeptur auch gar nicht nötig. Sein Geheimnis ist deodorierender Bio-Salbei in Kombination mit Duftstoffen aus ätherischen Ölen und hautmilder Calendula. Seine krautige Note erhält das Naturdeo vom hochalpinen Speickextrakt aus kontrolliert biologischer Wildsammlung.

So habe ich getestet:  Der SPEICK Natural Aktiv Deo Roll-on war gewissermaßen im Härtetest und durfte seine Langzeitwirkung bei Sommerhitze unter Beweis stellen: 3 Stunden Stallarbeit, 5 Stunden Büro und lange Nachmittage bei der Koppelpflege und diversen schweißtreibenden Vorbereitungen für eine Stallabnahme durch die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) – eine Herausforderung.

Mein Fazit:  Der Roll-on hat seinen Einsatz mit Bravour gemeistert. Nach zweimal auf und ab rollen am Morgen war der Schutz nach 8 Stunden noch sehr gut, vor der Schicht in der Sonne habe ich aber noch einmal nachgelegt – insbesondere weil Bremsen sich bei geringstem Körpergeruch angezogen fühlen und ganz schnell lästig werden bei der Arbeit am Hof. An „normalen Tagen“ ohne Stress und enorme Sommerhitze reicht es, das flinke Fläschchen einmal täglich anzuwenden. Trotz der Platzierung von Alkohol an zweiter Stelle in der INCI habe ich den SPEICK Natural Aktiv Deo Roll-on als sehr mild wahrgenommen. Er ist ideal für alle, die ein pures Frische-Feeling ohne cremige Konsistenzen schätzen und wie ich krautige Düfte lieben. Der Roll-on ist damit absolut Unisex-tauglich und durchaus auch für Männer eine gute Wahl.

Welches der drei ist Euer Favorit?

Sommergrüße von Julia, Ida und Jenny.