Alles INCI, oder was? Häufige Fragen zu den Inhaltsstoffen bei SPEICK

Wenn man sich mit Naturkosmetik auseinandersetzt, führt über kurz oder lang kein Weg an den INCI-Deklarationen vorbei. Die International Nomenclature of Cosmetic Ingredients bezeichnet die internationale Richtlinie für die Deklaration von Inhaltsstoffen in Kosmetika. Sie gibt dem geübten (Natur-)Kosmetikverwender vereinfacht gesagt Auskunft darüber, was in einem Produkt enthalten ist. Alle enthaltenen Inhaltsstoffe werden dabei nach ihrem Anteil an der Gesamtrezeptur absteigend geordnet, diejenigen Inhaltsstoffe mit einem Anteil von unter einem Prozent werden am Ende ohne festgelegte Reihenfolge aufgelistet.

Das „Entschlüsseln“ von INCI-Listen ist mitunter gar nicht so einfach, denn oft sind sie ziemlich lang und zudem auf Englisch und Latein formuliert. Wer fließend „INCI“ sprechen will, muss also eine Art Kosmetik-Fremdsprache lernen. Im Folgenden geht es um typische Fragen, die in Bezug auf die Inhaltsstoffe bei SPEICK immer wieder auftauchen. Ich zeige euch, nach welchen Begriffen ihr dabei jeweils in der INCI-Liste Ausschau halten könnt, welche Verwechselungsmöglichkeiten bestehen und wie es sich mit dem jeweiligen Inhaltsstoff bei SPEICK verhält.

Enthalten die Speick-Deos Aluminium?

Aluminium ist in den letzten Jahren in Verruf geraten. Viele Konsumenten möchten daher auf Aluminium bzw.  Aluminiumsalze in der Kosmetik verzichten, insbesondere in Deodorants, die mit der empfindlichen Achselzone in Berührung kommen.

In der INCI-Liste erkennt ihr Inhaltsstoffe mit Aluminium an der Bezeichnung Aluminium oder Aluminum, z. B. Aluminum Chloride, Aluminum Powder oder Aluminium Stearate. All diese Begriffe werdet ihr in den INCI-Listen aller SPEICK-Deos nicht finden, da sie in zertifizierter Naturkosmetik nicht erlaubt sind. Labor-Leiterin Susanne Gans erklärt, wie das Wirkprinzip der SPEICK-Deos stattdessen funktioniert:

„Aluminium wird bei uns im Hause grundsätzlich nicht eingesetzt, weder als Alaun in Rasierwässern noch als Ummantelung von mineralischen UV Filtern.  Wir haben noch nie Aluminiumsalze in unsere Deos eingesetzt und dementsprechend schon viel Erfahrung mit natürlicher Desodorierung gesammelt. Unsere Deos wirken gut und langanhaltend durch unser Bio Wirkprinzip. Hierbei  wird versucht, durch die Zugabe von einem Salbeiextrakt die Transpiration zu regulieren. Durch Pflanzenextrakte wird der enzymatische Abbau des Schweißes hautschonend unterbunden und damit die Bildung von unangenehm riechenden Abbauprodukte des Schweißes verhindert. Um einen Langzeiteffekt zu bekommen, werden gleichzeitig unangenehme Gerüche auf natürliche Weise gebunden.“

Enthalten Speick-Produkte Silikone?

Silikon ist in der konventionellen Kosmetik ein beliebtes Mittel, um Cremes oder auch dekorative Produkte wie Foundation, Lidschatten und Lippenstift beim Auftragen besonders geschmeidig zu machen. In echter, zertifizierter Naturkosmetik wird es euch nicht begegnen, da Silikone auf Erdöl basieren. Erkennen könnt ihr Silikone im Zweifelsfall in der INCI-Deklaration an der Endung –ethicone, z. B. als Dimethicone. Alle SPEICK-Produkte sind selbstverständlich frei von Silikonen.

Und was ist mit Silica? Silica hat mit Silikon in etwa so viel gemeinsam wie ein Löwe mit einem Papageien. Der Begriff steht für Kieselsäure, die wiederum nicht synthetisch hergestellt wird, sondern natürlichen Ursprungs ist und auch in Naturkosmetik verwendet wird.

Enthalten Speick-Produkte Inhaltsstoffe tierischen Ursprungs?

Die Welt der Zertifizierungen und  Inhaltsstoffe in der Beauty-Szene ist komplex und zum Teil verwirrend. Ein Produkt kann beispielsweise natürlich sein, ohne vegan zu sein – und andersherum. Jenny hat diese Problematik in diesem Beitrag näher beleuchtet.

Alle SPEICK-Produkte, auf denen (direkt auf dem Produkt und/oder dem Umkarton) in Großbuchstaben oder in der Produktbeschreibung „VEGAN“ zu lesen ist,  sind frei von tierischen Inhaltsstoffen. Auch ein Großteil der SPEICK-Seifen ist vegan. Insgesamt sind es in etwa beachtliche 90% des SPEICK-Sortiments, die ohne tierische Inhaltsstoffe auskommen. SPEICK stellt auf der Website eine Übersicht zu Verfügung, in der alle veganen Produkte aufgelistet sind. Fehlt der VEGAN-Hinweis auf dem Produkt, dann ist bspw. Bienenwachs, regenerierender Honig oder hautpflegendes Buttermilchpulver enthalten – jeder dieser Inhaltsstoffe erfüllt innerhalb der Rezeptur also einen bestimmten Zweck.

Enthalten Speick-Produkte Gluten oder Laktose?

Diese Frage klingt zunächst einmal ein bisschen skurril: haben Gluten und Laktose nicht nur im Bereich von Lebensmitteln eine Relevanz? Nein, denn entscheidend ist, ob ein Produkt über den Mundraum in den Körper gelangt. Und das kann bei Gesichtspflegeprodukten durchaus in kleinsten Mengen der Fall sein.

Das gesamte Sortiment an SPEICK-Pflegeprodukten von den Gesichtscremes über Shampoos, Deos und Duschgelen etc. ist laktose- und glutenfrei. Etwas differenzierter sind die Seifen zu betrachten. Sie sind alle glutenfrei, einige Seifen enthalten aber Buttermilch oder Milch und damit Laktose. Näheres dazu lest Ihr auch im Beitrag Clean Labelling.

Entwarnung kann in diesem Zusammenhang übrigens bei den Inhaltsstoffen Wheat Gluten und Lactic Acid gegeben werden. Susanne Gans klärt auf:

„Da Rohstoffe nach einer vorgegebenen Nomenklatur in der Inhaltsangabe deklariert werden müssen, kann es vorkommen, dass zwar im Wort „Gluten“ in der Deklaration steht, das Produkt aber durch die Herstellung glutenfrei ist. Das ist beispielsweise  bei unserem Shampoowirkstoff, dem hydrolisierten Weizenprotein „Wheat Gluten“, der Fall. Manchmal wird außerdem angenommen, dass Milchsäure „Lactic Acid“ Laktose enthalten müsste. Aber auch dies ist nicht der Fall, da unsere Milchsäure biotechnologisch aus der Zuckerrübe gewonnen wird.“

Enthalten Speick-Produkte synthetische Duftstoffe?

Zum Schluss wird es noch ein wenig tricky, denn die Beurteilung, ob ein Duft natürlich oder synthetisch ist, lässt sich anhand der INCI-Deklaration nicht so einfach beantworten. Der Sammelbegriff Parfum  gibt lediglich Auskunft darüber, dass Duftstoffe enthalten sind, über ihren Ursprung sagt das jedoch nichts aus. Und wie sieht es im SPEICK-Sortiment aus? Das verrät uns erneut Susanne:

Alle unsere Cosmos Naturkosmetik zertifizierten Produkte sind entsprechend der Vorgabe für Cosmos Naturkosmetik mit Mischungen aus ätherischen Ölen parfümiert. In der Regel wird auch hier aufgrund der Komplexität der Parfümstoffmischung mit „Parfum“ deklariert und manchmal zusätzlich auch die Hauptkomponenten an ätherischen Ölen separat aufgelistet.

Viele unserer bewährten Produkte sind schon viel länger auf dem Markt als eine Definition für Naturkosmetik, die heutzutage nur den Einsatz von ätherischen Ölen als Parfümierung erlaubt. Gesetzliche Vorgaben, Herstellprozesse oder Ressourcen machten es bei unseren Klassikern immer wieder erforderlich, Parfümbestandteile synthetisch nachzustellen,  um diesen gewohnten und geschätzten Markenduft zu erhalten. In diesen nicht als Naturkosmetik zertifizierten Produkten ist immer auch ein hoher Anteil an ätherischen Ölen enthalten. Diese werden in der Regel mit naturidentischen, aber synthetisch hergestellten Parfümölbestandteilen gemischt, damit immer die gewünschte gleichbleibende Duftausstrahlung erhalten bleibt und damit eine wichtige Komponente unserer Markenbotschaft.

Auf den Fotos seht ihr übrigens, dass SPEICK bemüht ist, euch viele der Fragen bereits auf den Verpackungen zu beantworten. Ihr findet auf den Produkten oder den Umkartons neben den INCI auch zahlreiche Informationen zu den Inhaltsstoffen: Vegan, ohne Aluminiumsalze etc . Diese Transparenz soll euch den Weg durch den INCI-Dschungel so leicht wie möglich gestalten.

Eure Ida

Die neue Black Soap made by Speick

Endlich erobert das „kleine Schwarze“ auch die Badezimmer! Die Rede ist dabei nicht von einem stylischen Kimono oder einem anderen Fashion It-Piece, sondern von einem schwarzen Seifenstück – der neuen Black Soap made by Speick. Die nutzt nämlich die Trendzutat Aktivkohle in Kombination mit echter Seifensieder-Tradition. Ihre Mission: porentiefe Reinheit. Wie genau sie das schafft, hat mir Laborleitung Susanne Gans im Interview verraten und auch gleich noch mit ein paar Vorurteilen aufgeräumt.

Aktivkohle kommt schon seit geraumer Zeit für Reinigungsprozesse zum Einsatz. Ob im Labor, in der Medizin oder zur Behandlung von (Trink)Wasser und Lebensmitteln.  Auch die Beauty-Szene hat den gut verträglichen Rohstoff nun für sich entdeckt. Für porentiefe Sauberkeit!

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Mehr als nur ein Trend-Teil: Die Black Soap made by Speick.

Schwarze Reinigungsprodukte versprechen eine besonders reine Haut – was steckt dahinter?

„Bei Versuchen hat man festgestellt, dass die Reinigungskraft, zum Beispiel von Seife, mit der schwarzen Zutat noch unterstützt wird, da Aktivkohle auf Grund der großen Oberfläche Toxine binden kann. Wir haben viele Jahre Aktivkohle zur Sterilfiltration verwendet. So können z.B. Aknebakterien entfernt werden.“

Was ist anders als bei der Verwendung von Tensiden?

„Tenside reinigen auf Grund ihrer Struktur (wasserfreundlicher Kopf und fettliebender Schwanz), weil sie kugelförmige Mizellen bilden (Wasserkopf außen zum Wasser und Fettschwänzchen zum fettigen Schmutz innen) und dabei den Schmutz im Inneren der Mizelle einschließen. Aktivkohle hat eine extrem große Oberfläche und kann kleinste Teilchen festhalten. Im Falle unserer Seife auch Bakterien und Geruchsmoleküle.“

Im Grunde hat Aktivkohle ja eine schwammartige Oberfläche in der sie z.B. Schmutz binden soll. Wie funktioniert es, dass die Kohle erst auf dem Gesicht ihre Wirkung entfaltet und  nicht schon mit anderen Stoffen (aus der Rezeptur) gesättigt ist? Denn dann könnte sie auf der Haut gar keine Wirkung mehr haben – wie ein voller Schwamm, der kein Wasser mehr aufnimmt.

„Auch wenn sie so aussieht: Aktivkohle funktioniert nicht wie ein Schwamm. Sie kann im Prinzip nichts aufsaugen. Aktivkohle kann dafür kleinste Teilchen herausfiltern indem sie diese an der Oberfläche fest hält. Je größer die Oberfläche desto größer das Bindevermögen. Durch diesen Effekt konnten wir unser Reinstwasser noch von Bakterien befreien.“

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Rein, reiner, Aktivkohle…

Um Schmutz, Fette und Toxine zu adsorbieren, müsste der Reinigungsprozess theoretisch (wie bei der Filtration im Labor) doch einige Zeit in Anspruch nehmen. Welche Anwendungsdauer macht Sinn?

„Man kann die Seife wie gewohnt verwenden. Im Zuge der Waschung wird von der Seife der Schmutz gebunden und sobald die Aktivkohle Moleküle oder Bakterien erwischt, werden auch diese gebunden. Also arbeiten Seife und Aktivkohle Hand in Hand, ohne Wartezeiten.“

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Aktivkohle: Ein Rohstoff mit poröser Oberfläche, der die Black Soap veredelt.

Ihre poröse Oberfläche erhält Aktivkohle durch die Behandlung mit Gas. Bringt das Nachteile mit sich bzw. gibt es Unterschiede bei den Kohle-Sorten?

„Die Herstellung spielt eine entscheidende Rolle. Wichtig ist, dass Schadstoffe wie PAK’s nicht entstehen können. Die Funktion der Aktivkohle selbst hängt nicht von dem Ausgangsmaterial ab.“

Hintergrund-Info: PAK

Habt Ihr von PAK’s schonmal gehört? Die polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe bilden eine Stoffgruppe von organischen Verbindungen mit einem großen Variantenreichtum. Es handelt sich überwiegend um neutrale Feststoffe. PAK sind natürlicher Bestandteil von Kohle und Erdöl, aber auch in Gegrilltem und Gebratenem können sie stecken. Sie entstehen unter bestimmten Voraussetzungen bei der unvollständigen Verbrennung von organischem Material. Und sie haben es in sich…

Susanne, die Kohle entsteht ja grundsätzlich durch Verbrennung von Holz oder ähnlichen Materialien. Während der Verbrennung können polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) entstehen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stuft PAK’s größtenteils als krebserregend ein, außerdem können sie zu Entzündungen oder Schäden an den Schleimhäuten führen.

„Es kommt darauf an wie die Aktivkohle hergestellt wird. Bei der Entstehung von PAK’s spielen die Temperaturen, die extrem hoch sein müssen, und der Sauerstoffgehalt bei der Verbrennung eine Rolle. Die von uns verwendete Aktivkohle ist schadstofffrei.“

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Reinheit im dunklen Gewand: Die Black Soap made by Speick.

Vielen Dank, liebe Susanne! Die „kleine Schwarze“ von Speick hat offenbar keine dunklen Geheimnisse. Vielmehr steht die neue Black Soap für Reinheit und Frische. Sie eignet sich besonders für fettige, unreine Haut, ist aber auch für alle anderen Hauttypen eine Versuchung. Besonders toll ist ihr feiner Duft nach Lavendel und Rosmarin – und natürlich die traditionelle Rezeptur mit RSPO zertifiziertem Palmöl aus nachhaltigem Anbau sowie Kokos- und Olivenöl…

Also lasst Euch nicht von ihrer Farbe täuschen und probiert diese Neuheit unbedingt aus!

Eure Jenny

 

 

Susanne Gans, Laborleiterin bei Speick Naturkosmetik

3 FRAGEN AN: SUSANNE GANS

Heute gibt es den dritten Teil unserer kleinen Jubiläums-Interviewreihe: Ich bin mal eben (digital) ins Labor gehuscht und habe Susanne Gans befragt – das kreative Entwickler-Genie hinter den Speick-Produkten. Ich muss zugeben: Ich beneide sie um ihr Wissen und ihre Arbeit, die das Unternehmen schon so lange prägen. Noch dazu hat sie vieles von dem, was sie heute tut, ganz allein erarbeitet. Nur die vielen Protokolle während der Entwicklung einer Rezeptur, erscheinen sicher manchmal wie die „unendliche Geschichte“… Lest am besten selbst!

  1. Susanne, seit wann bist du im „Speick-Team“ und wie bist du dazu gekommen? Wäre konventionelle Kosmetik je für dich in Frage gekommen? Und hattest du zu Beginn noch einen „Mentor“ im Unternehmen, der dich in die Geheimnisse hinter der Marke (im Labor) eingeführt hat?

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In der Zwischenzeit bin ich über 42 Jahre im Betrieb. Als ich hier in der Entwicklung angefangen habe, direkt nach der Ausbildung, war meine Vorgängerin schon nicht mehr im Labor. Mein damaliger Chef, Dr. Endlich, war für mich wie ein Vater. Ein wirklich herzensguter Mensch, der sich vor allem philosophischen Gedanken widmete und nicht praxisorientiert war. Er sagte so immer: „Das machst Du schon, das kannst Du!“. Also habe ich mir alles erarbeitet, wurde gefördert und geprägt. Wenn ich heute zurückblicke, hätte ich mir keinen besseren Start vorstellen können. Ich hatte Glück, dass mich das Schicksal genau da hingestellt hat, wo ich heute bin: In der Naturkosmetik.

 

  1. Erinnerst Du dich an die erste Rezeptur, die du für Speick entwickelt hast/an deren Entwicklung du beteiligt warst? Und gab es zu Beginn vielleicht eine Textur/einen Duft/eine Mixtur im Sortiment, mit der du so gar nichts anfangen konntest?

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Zusammen mit der Filderklinik sollte ich eine Serie für die Frühgeborenen-Station entwickeln, unter anderem eine Feuchtpflegecreme. Das war eine Herausforderung, alles ganz ohne Computer, nur mit der spärlichen zur Verfügung stehenden Literatur und den wenigen Rohstoffen zu erarbeiten. Endlos viele von Hand ausgefüllte Entwicklungsprotokolle und genauso viele Versuche habe ich dazu gebraucht. Doch zu guter Letzt entstand eine Cremegrundlage, die sich nicht nur gut bei den Frühchen bewährt hat, sondern auch heute noch als Basis für viele unserer Cremes dient.

Schwer getan habe ich mich am Anfang tatsächlich mit dem Speick-Duft, den ich weniger angenehm fand. Aber unser damaliger Verkaufsleiter hatte recht mit seiner Aussage, dass es nichts gibt was man nicht mag, sondern nur solche Dinge, an die man sich noch gewöhnen muss. Heute liebe ich den Speick-Duft!

 

  1. Ich glaube du bist sehr ehrgeizig und ein Perfektionist, was deine Arbeit betrifft. Was war bislang (entwicklungstechnisch) die größte Herausforderung? Hat dich ein Auftrag/Wunsch aus Marketing/Vertrieb im Labor schon mal an den Rand der Verzweiflung gebracht, weil es einfach nicht klappen wollte?

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Leider kann man sich bei der Entwicklung von Naturkosmetik nicht an den vorhandenen konventionellen Versuchsrezepturen orientieren. Alles muss individuell entwickelt werden. Oft kommt es vor, dass die Rezepturen nicht den 6-wöchigen Stabilitätstest überstehen und sich erst zum Schluss verflüssigen oder trennen. Oder die Formulierung sieht nicht so aus, wie man es möchte, riecht nicht so oder hat nicht die Wunschwirkung, obwohl in der Theorie alles stimmt. Man fängt immer wieder von vorne an. Da gibt es leider mehr Tiefschläge als Erfolgserlebnisse. So habe ich 5 Jahre dazu gebraucht, ein wirklich gutes (weg vom herkömmlichen „Bio-Struppi“) Naturkosmetik-Shampoo-Konzept zu entwickeln. Aber alles ist vergessen, wenn man das Perpetuum Mobile geschafft hat. Unsere „Bio-Shampoos“ haben in Testungen genauso gut abschnitten wie konventionelle Shampoos.

 

Definitiv ein Erfolg, auf den Susanne und das Speick-Team stolz sein können. Ich selbst bin großer Fan des Natural Aktiv Shampoos und möchte auch den zugehörigen Conditioner nicht mehr missen. Mit dem Speick-Duft ging es mir übrigens ganz ähnlich: Beim ersten Schnuppern konnte ich nur wenig damit anfangen. Heute hingegen genieße ich schon Minuten nach dem Aufstehen meine krautige Gesichtspflege – einfach frisch und belebend!

Natürlich gibt es auch nächsten Monat wieder ein kleines Interview. Wer nicht so lange warten will, kann gern nochmal in die Beiträge mit Gründerenkel Wikhart Teuffel und Leitung Marketing und Produktmanagement Gudrun Leibbrand reinlesen.

 

Eure Jenny

 

Sprengstoff & Co: Reklamationen bei Speick

Kein Grund zur Beanstandung. So läuft es im Idealfall, wenn ein zufriedener Kunde auf ein funktionierendes Produkt trifft. Aber manchmal sind wir nicht zu 100% glücklich, was eine Verpackung oder einen Duft betrifft. Vielleicht kommen uns auch erst nach dem Kauf Zweifel oder Fragen zu Inhaltsstoffen. Oder ein Produkt hat schlichtweg einen Transportschaden erlitten. Alle diese Umstände können zu Reklamationen führen. Wie so etwas im Alltag abläuft, welche Konsequenzen Beanstandungen haben und welche kuriosen Anfragen manchmal bei Speick im Labor landen, hat mir Susanne Gans verraten.

Natürlich ist es immer Ziel keine oder zumindest wenige Reklamationen zu haben. Was tut Speick in Sachen Qualitätsmanagement, um möglichst zufriedene Kunden (Händler wie Endverbraucher) zu haben?

Susanne Gans, Laborleitung bei Speick Naturkosmetik:

Alle unsere Produkte verlassen unser Haus nur nach eingehender Kontrolle und in einwandfreiem Zustand. Unser lückenloses Kontrollsystem von der Untersuchung der gelieferten Rohstoffe über die Kontrolle der Herstellung bis zur Endproduktkontrolle mit vielen Freigabeschritten garantiert, dass unsere Waren nur so das Haus verlassen wie wir es wollen.

Bevor wir ein Produkt auf den Markt geben wird es natürlich auch in der Anwendung getestet, bei uns durch einen freiwilligen Probandenkreis. Nur bei einer 90% positiven Bewertung hat das Produkt eine Chance auf den Markt zu kommen. Natürlich lassen wir alle für ein Dossier notwendige Testungen durchführen und einen Sicherheitsbericht von einem Sicherheitsbewerter, der alle Parameter von der Exposition bis zu möglichen Kreuzreaktionen bewertet, erstellen. Um uns darüber hinaus abzusichern, lassen wir von allen unseren neuen Produkten ein allergologisches dermatologisches Gutachten erstellen. Nur wenn das Produkt eine 100% Verträglichkeitsrate bei der Testung beim Allergologen an 30 hautempfindlichen Personen aufweist, ist es nach unserer Überzeugung für den Verkauf geeignet.

Wenn es doch mal „zwickt“: Wie geht Ihr mit Reklamationen um? Von welcher Stelle aus werden sie bearbeitet und sind manchmal mehrere Abteilungen an Bord, um Lösungen zu finden?

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Susanne Gans:

Alle Reklamationen müssen an das Labor gegeben werden. Hier werden sie samt Ergebnissen verwaltet und dokumentiert. Allgemeine Bemerkungen oder Anfragen, wenn jemand irgendetwas nicht gefällt, Qualitätsmängel die das Produkt selbst oder die Verpackung betreffen oder auch Unverträglichkeiten werden ausschließlich vom Labor selbst bearbeitet. Echte Reklamationen werden zudem im Dossier abgelegt. Bei Häufungen muss die Sicherheitsbewertung überdacht werden und wir müssten das Produkt ändern. Das kommt normalerweise Gott sei Dank aber nie vor.

Bei Reklamationen, die die Funktion des Gebindes betreffen, wird auch das Marketing und der Einkauf verständigt. Da aber das Labor sowohl für inhaltliche Mängel als auch für Problemen mit der Verpackung oder bei Unverträglichkeiten verantwortlich ist, bearbeitet das Labor alle eingehenden Reklamationsfälle, da wir diese ja auch speichern. Wir bearbeiten eingehende Reklamationen sofort und antworten innerhalb von 24 Stunden. Wenn eine Fehlersuche länger dauert, oder man die Mithilfe des Kunden benötigt, so bekommt er dennoch innerhalb von 1 Tag eine Rückantwort.

Hand aufs Herz: Wie häufig kommen denn Reklamationen? Dann direkt vom Kunden oder hat eher der Handel Grund für Beanstandungen?

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Susanne Gans:

Vom Handel kommen nur ganz selten Reklamationen. Wenn hier reklamiert wird, dann meistens weil es einen Transportschaden gegeben hat.

Die Kunden kommen in der Regel direkt auf uns zu. Das hat im Laufe der Zeit und mit Einführung des Computers sehr zugenommen. Wir müssen zudem von echten und subjektiven Reklamationen unterscheiden. Also wenn ein Kunde die Duschbadflasche nicht auf bekommt oder findet, dass die Speick Seife nicht gut duftet, so wird das von uns alles aufgenommen, bearbeitet und wir antworten – aber das ist kein Grund, dies im Dossier zu hinterlegen.

Klar sammeln wir auch Reklamationsfälle, wie z.B., wenn ein Pumpspender immer wieder nicht richtig sprüht. Wenn dann einmal 30 Reklamationen zusammen kommen, dann muss hier etwas getan werden. Wir haben z.B. einen neuen Spender getestet und verwenden diesen nun anstelle des alten, da die Herstellerfirma den Fehler nicht finden konnte. Da so etwas nicht von heute auf morgen erledigt ist, können hier natürlich auch mal mehr Reklamationen zusammen kommen.

Wir schauen natürlich auch wenn ein Kunde meint, dass das Duschbad zu flüssig ist oder die Creme zu fest oder etwas anders riecht.

Für uns wichtige Reklamationen sind solche, wenn Personen über eine Unverträglichkeit klagen. Hier kontrollieren wir erst einmal ob der Kunde weiß, ob er auf irgendetwas allergisch reagiert, denn man kann im Grunde auf alles allergisch sein.  Wenn da nichts heraus kommt, dann bitten wir darum, dass der Kunde zum Allergologen geht. Über den Verband der alle Allergiefälle sammelt, dem Informationsbund Dermatologischer Kliniken IVDK, schicken wir dem Allergologen dann die Einzelrohstoffe zur Testung. Das gibt dem Kunden die Sicherheit mögliche Allergene zu meiden und uns eine Vorgabe ob irgendwo ein erhöhtes Allergierisiko besteht. Im Jahr bekommen wir vielleicht 2 – 5 solcher Allergieanfragen. Bislang wurde noch keine Allergie auf eines unserer Produkte von Ärzten nach einem solchen Epikutantest bestätigt. Das liegt sicher daran, dass individuelle Allergien oft auch von der Einnahme von Medikamenten, veränderten Essgewohnheiten oder auch von Stress ausgelöst werden.

Kurioses: An welche Reklamation erinnerst du dich besonders gern – und/oder welche hat dir einen echten Schrecken eingejagt?

Susanne Gans:

Einmal hat ein besorgter Kunde an den Vorstand geschrieben und sich beklagt, dass in unserer Speick Seife ja Glycerin drin wäre und er hielt es für den Sprengstoff den James Bond immer benutzt. Ich habe ihm natürlich geantwortet, dass ich seine Frage an das Sprengstoff Expertenteam weiter geleitet habe und habe ihm dann den Unterschied von Glyzerin und Nitroglyzerin erklärt. Natürlich musste ich einräumen, dass James Bond eine Seife als Wurfwaffe hätte benutzen können, mir das aber nicht bekannt sei. Auf mein Angebot auch weitere seiner Fragen zu entschärfen ist er leider nicht eingegangen.

Einmal reklamierte ein Kunde, dass wir Castor Oil einsetzen und er einer Naturkosmetik Firma nicht zugetraut hätte, radioaktives Ölmaterial einzusetzen. Aber auch hier konnte ich den Kunden beruhigen und ihm erklären dass es sich bei Castor Oil um Rizinusöl handelt.

Erschreckt hat mich ein Kunde der im Achselbereich nach Gebrauch unseres Deo Sticks eine starke Rötung bekommen hat. Gott sei Dank stellte sich allerdings heraus, dass er auf mehrere auf der Verpackung gelistete Inhaltsstoffe allergisch reagierte. Leider haben wir darauf keinen Einfluss, wir versuchen aber, den Kunden mit Rat und Tat zur Seite zu stehen um ein für ihn verträgliches Produkt zu finden.

Vielen Dank, liebe Susanne, für diese Einblicke. Ich finde es ganz toll, dass sich Speick Naturkosmetik selbst bei einem manchmal heiklen Thema wie dem Management von Reklamationen so in die Karten schauen lässt. So eine Art der Abwicklung wünscht man sich doch als Kunde! Und schön, dass auch bei Beanstandungen manchmal einen Grund zum Schmunzeln gibt…

Meine liebste Reklamation habe ich als Auszubildende im Kundendienst eines bekannten Hausgeräteherstellers erlebt. Auf die Frage der Mitarbeiterin am Telefon, wie das defekte Gerät sich denn anhöre, antwortete die Kundin: „Na das klingt, wie wenn meine Oma im Kühlschrank sitzt und schnarcht…“

In diesem Sinne wünsche ich Euch immer positive Erlebnisse mit Euren Einkäufen,

Eure Jenny

(Fotos: pixabay)

Zu Besuch bei Speick: Ida, Julia und Jenny auf Tour

Trotz Entfernung immer in Kontakt: Auch wenn Telefon, E-Mail und Co. heute fast alles möglich machen, ist es immer wieder schön, wenn das ganze Blog Team mal persönlich zusammentrifft. Und wenn die Location dann noch das Zuhause von Speick Naturkosmetik ist, heißt es nicht nur Austauschen, Ideen schmieden und Lachen, sondern auch hinter die Kulissen schauen – und sogar selber rühren. Ende April haben Julia, Ida und Jenny die Reise nach Leinfelden angetreten und einen tollen Tag zusammen verbracht. Hier erfahrt ihr, was sie beim Rundgang alles entdeckt haben und welche Ideen dabei für den Speickblog entstanden sind. Neugierig?

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Zu sechst „unter der Haube“: Idas Eindrücke vom Rundgang

Schon seit langem habe ich mich darauf gefreut, das Speick-Blog-Team endlich einmal wieder live zu sehen, anstatt Emails auszutauschen oder zu telefonieren. Also auf nach Leinfelden! Die Freude über das Wiedersehen mit Anke und Gudrun von SPEICK und meinen Blogger-Kolleginnen Julia und Jenny ist groß. Geschäftsführer Wikhart Teuffel heißt uns nicht nur persönlich willkommen, sondern stellt uns außerdem seinen Sohn Valentin Teuffel vor, der ebenfalls zum SPEICK-Team gehört und mit uns gemeinsam den Tag verbringt. Zu sechst starten wir mit einem Rundgang. Ausstaffiert mit Schutzkittel, Haube und Schuhüberziehern geht es ins lichtdurchflutete Labor, in das wir allerdings nur einen kurzen Blick werfen. Anke und Gudrun tuscheln vor sich hin, denn hier wartet später wohl noch eine Überraschung auf uns – wir sind gespannt!

Weiter geht es in die Produktionshallen, in denen heute allerdings Ruhe herrscht: Wir sehen die riesigen Behälter, in denen die beliebten Cremes, Duschgele, Deos etc. hergestellt werden, erfahren, wo der Alkohol lagert (vergällt, deshalb nicht für spontane After-Work-Partys geeignet) und wo die Rasiercreme noch mehrere Wochen ruhen darf. Und überall liegt der wohltuende Speick-Duft in der Luft!

Ein Stockwerk höher geht es deutlich geschäftiger zu, hier rattert gerade das SPEICK Natural Deo Dusch über das Fließband und wird abgefüllt, etikettiert und kartonweise verpackt.

Auch nebenan ist die Produktion in vollem Gange, wir können den Weg der Arztseife nachvollziehen – von den großen Säcken voller Seifenspäne über die Presse für die Seifennudeln bis hin zum Fließband, auf dem die Seifenstränge entlangrattern, ehe sie stückweise in ihre finale Form gebracht und maschinell verpackt werden. Ganz ohne Handarbeit geht es aber auch hier nicht – die Kartons werden von Hand geschlossen und gestapelt.

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In der angrenzenden Lagerhalle wird mir einmal mehr die Größe und Vielfalt des SPEICK-Sortiments bewusst und Valentin Teuffel, Gudrun und Anke plaudern ein bisschen aus dem Nähkästchen der SPEICK-Geschichte: Wusstet ihr zum Beispiel, dass es mal eine Serie mit Produkten für Babys gab? Und kennt von euch noch jemand die SPEICK Woman Produkte?

Mit dem Speick-Duft in der Nase verlassen wir kurzzeitig das Firmengelände und machen uns auf den Weg zur Eselsmühle im Siebenmühlental. Wir haben Glück, denn das Wetter meint es ausgesprochen gut mit uns, so dass wir auf der Terrasse der Mühlenstube bei Sonnenschein und Fliederduft feinstes Schwäbisches Essen in Bio-Qualität genießen können, während wir die letzten Monate und Blogbeiträge Revue passieren lassen und gemeinsam Ideen schmieden – denn bald bricht schon unser drittes gemeinsames Blogjahr an!

Im Rührfieber: Mit Julia im Labor

Nach der Führung durch das Speick-Werk und dem Mittagessen dürfen wir dann selbst ran. Im Labor hat Lena für uns eine Überraschung vorbereitet: Jeder darf sein eigenes Lieblingsduschgel herstellen! Auf dem Tisch stehen schon die Duschgelbasis und sieben verschiedene Düfte bereit. Bevor wir loslegen, schlüpfen wir alle wieder in weiße Kittel. Und dann schuppern wir erst mal alle an den Duftfläschchen; für jeden Geschmack ist etwas dabei. Ich entscheide mich für Duft Nummer zwei, ein frisch-krautiger Duft, der gut zum kommenden Sommer passt.

Mithilfe einer Waage gießen wir vorsichtig 300gr in ein Glasbehältnis. Mit einer Pipette geben wir dann die Parfümmischung dazu, die sich aus rein ätherischen Ölen zusammensetzt. Nun wird alles mit einem Glasstab verrührt. Spannend: Manche Parfümmischungen sorgen dafür, dass sich die Textur des Duschgels ein bisschen verändert! Solche Feinheiten aus dem Labor finde ich immer besonders spannend. Schließlich füllen wir das Duschgel in einen Duschgelflakon, der zum krönenden Abschluss noch mit einem individuellen Aufkleber versehen wird (auf dem Foto könnt ihr unseren fertigen Produkte sehen).

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Da ich mit dem Zug angereist bin, muss ich unser Treffen pünktlich verlassen. Ohne einen Besuch des Speick-Shops kann ich aber nicht gehen! Dort gibt es das vollständige Sortiment von Speick zu entdecken – es duftet dort wie im ganzen Gebäude von Speick ganz herrlich nach den Speick-Produkten. Mitgenommen habe ich mir aus dem Shop eines meiner Lieblingsprodukte, das Mizellenwasser. Und dann muss ich mich schon von allen verabschieden und hoffe, dass wir uns bald wiedersehen!

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Auch ich konnte natürlich nicht umhin, neben meinem ganz persönlichen Duschgel (parfümiert mit Sanddorn-Orangen-Duft) ein paar Lieblinge aus dem Speick-Shop mit nach Hause zu nehmen. Shampoo und Conditioner müssen mit! Ansonsten habe ich jede Menge Eindrücke, Notizen und Ideen im Gepäck…

Kurios fand ich zum Beispiel, dass die Speick Rasiercreme mit einem Teigrührgerät verarbeitet wird. Ein wenig wie in der Bäckerei schaut das aus – aber höchst professionell. Beim Mischen im Labor habe ich gelernt, dass bei gleicher Rezeptur bereits die Wahl des Parfümöls einen großen Einfluss auf die Viskosität haben kann. Auch interessant: Der Alkohol wird bei Speick zum Beispiel mit Lavendelextrakt vergällt, so bleibt der Rohstoff natürlich, obwohl er Zusätze bekommt. Und: Es gibt praktisch keinen Papiermüll. Denn alles, was an Kartonagen und Co. wiederverwendet werden kann, wird es auch.

Zukunftsmusik

In Sachen Themenplanung werden wir ein paar Dinge rund um das Jubiläum „90 Jahre Speick“ für Euch vorbereiten und auch unser Blog feiert bald seinen immerhin zweiten Jahrestag. Ihr dürft gespannt sein!

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Natürlich werden wir uns künftig weiter eng mit den Speick Insights austauschen und den Kreis vielleicht sogar erweitern: Wir haben beschlossen, auch das Vertriebsteam mal zu Wort kommen zu lassen, zum Beispiel was das neue Elektroauto betrifft, mit dem die Geschäfte besucht werden. Mit Susanne und Lena aus dem Labor geben wir Euch demnächst ein paar Einblicke in die Konservierung von Naturkosmetik. Und: Wir überlegen, den Speickblog hier und da mit Bewegtbildern zum Leben zu erwecken. Hättet Ihr Lust auf kurze Videos? Oder gibt es Themen, die Ihr bislang vermisst?

Euer hochmotiviertes Team, noch voll mit Eindrücken von diesem grandiosen Besuch

Ida, Julia und Jenny