Selfcare mit Speick Naturkosmetik

Seit rund einem Monat dreht sich die Welt zwar wie gewohnt weiter, aber wir alle mussten unseren Alltag auf die Schutzmaßnahmen zur Vermeidung einer weiteren Ausbreitung des Corona Virus anpassen. Wie sich das auf den Alltag eines jeden von uns auswirkt, ist sehr unterschiedlich. Manch einer (so zum Beispiel ich) arbeitet im Homeoffice, andere (wie zum Beispiel ein Großteil meiner Kolleginnen und Kollegen in der Produktion, im Labor und auch in unserer Verwaltung) arbeiten unter strengsten Hygienevorschriften weiterhin an ihrem gewohnten Arbeitsplatz. Was alle jedoch verbindet: Wir verbringen viel mehr Zeit zuhause als zuvor! Wer möchte, kann sich das zunutze machen und sich mal wieder ein paar wohltuenden Pflegeritualen hingeben. Welche das sein können, stellen wir euch heute vor: Hier kommen die besten Produkte von Speick Naturkosmetik für ein bisschen Wellness zuhause!

  1. Reichhaltige Feuchtigkeitspflege für gestresste Hände (und Füße)

Das richtige Händewaschen haben wir euch vor Kurzem schon auf unserem Instagram Kanal vorgestellt. Trotz der reichhaltigen Pflegekomponenten in unseren Seifen werden unsere Hände dabei aktuell jedoch ziemlich gestresst. Häufiges Händewaschen, dazu die Temperaturwechsel draußen – bei meinen Händen führt das schnell zu einem „Schmirgelpapier“-Gefühl an Händen und Handgelenken. Meine ultimativen Tipps: Gönnt euch doch ab und zu mal ein Bad für die Hände und fügt dem warmen Wasser ein paar Tropfen unseres Speick Natural Aktiv Körperöls hinzu. Sorgt für eine gemütliche Sitzposition und dann lasst eure Seele (und Hände) einfach mal ein paar Minuten baumeln. Nutzt die Zeit, um einfach mal tief durchzuatmen und abzuschalten oder stellt euch einen Podcast oder eure Lieblingsserie nebenher an. Wohlfühlfaktor 10/10, garantiert!

Wer seine Hände nach dem pflegenden Bad noch weiter verwöhnen möchte, kann mit unseren Handcremes eine reichhaltige Pflegemaske zaubern. Wie das geht? Ganz einfach: Holt euch in der Apotheke oder im Drogeriemarkt ein Paar Baumwollhandschuhe, tragt zum Beispiel unseren Speick Thermal Sensitiv Hand- und Nagelbalsam großzügig auf Hände und Handgelenke auf und zieht die Baumwollhandschuhe drüber. Am besten einfach mal über Nacht einwirken lassen und dafür am nächsten Morgen mit streichelzarten Händen belohnt werden. Versprochen!

Das Ganze funktioniert natürlich auch wunderbar für die Füße mit unserem Speick Natural Aktiv Fußbalsam, der die meist eher vernachlässigten Füße mit viel Feuchtigkeitspflege und Extrakten aus Rosskastanie, Rosmarin und Hopfen verwöhnt.

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  1. Feuchtigkeitsbooster für das Gesicht

Vielleicht geht es euch wie mir und beim ersten Blick in den Spiegel morgens erschreckt ihr euch kurz über euer müdes Gesicht. Leider bin ich wirklich faul, was das regelmäßige Auftragen von pflegenden Gesichtsmasken angeht. Mit diesen zwei Varianten habe ich aber meine kleinen, unkomplizierten Helfer für den ultimativen Frische-Kick am Morgen und die Verwöhnpflege am Abend gefunden.

Morgens: Unser Speick Thermal Sensitiv Hyaluron Serum besticht mit einer Kombination von Hyaluron, Ectoin, Bio-Aloe vera-Gel und Thermalwasser. Das hochkonzentrierte Serum unterstützt die Haut aktiv dabei, ihre Feuchtigkeitsdepots aufzufüllen und revitalisiert sofort. Damit ist es nicht nur eine perfekte Grundlage für eine feuchtigkeitsspendende Tagespflege, ihr könnt es auch als Maske verwenden. Reinigt eure Haut und tragt das Serum großzügig im Gesicht und auf dem Dekollete auf. Lasst das Serum 15-20 Minuten einwirken. Anschließend könnt ihr überschüssiges Produkt einfach mit einem weichen Baumwolltuch abnehmen. Das Fazit: Strahlende Haut, die optimal mit Feuchtigkeit versorgt ist und euch gleich viel wacher aussehen lässt. Psst: Die Anwendung funktioniert übrigens auch mit unserer Speick SUN After Sun Lotion, die neben einem hohen Aloe vera Gehalt von über 80% auch den Wirkstoff Ectoin enthält, dem eine kraftvolle Anti-Aging-Wirkung nachgesagt wird.

Abends: Die verwöhnende Speick Thermal Sensitiv Nachtcreme enthält reines Thermalwasser sowie einen hochaktiven Wirkstoffkomplex von konzentriertem Algenextrakt zur Regulierung der Hautbalance, feuchtigkeitsspendendem Bio-Aloe vera-Gel, reichhaltiger Bio-Shea-Butter und schützendem Bio-Kamelienöl. Damit eignet sie sich neben der regulären Nachtpflege auch wunderbar als verwöhnende Gesichtsmaske. Tragt die Nachtcreme dazu einfach großzügig auf Gesicht und Dekollete auf und lasst sie 20-30 Minuten einwirken. Überschüssiges Produkt könnt ihr anschließend mit einem weichen Tuch abnehmen. Auch hier werdet ihr mit einer wohlgenährten und mit intensiver Feuchtigkeit versorgten Haut belohnt!

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  1. Entspannung und Pflege für den gesamten Körper

Gönnt euch doch einfach mal wieder ein Bad, um Körper und Seele in diesen turbulenten Zeiten zu entspannen. Auch hier eignet sich unser Speick Natural Aktiv Körperöl wunderbar als pflegender Badezusatz. Nach dem Baden könnt ihr eure Haut mit einer unserer feuchtigkeitsspendenden Body Lotions verwöhnen, zum Beispiel der Speick Thermal Sensitiv Body Lotion. Die zarte Textur umhüllt die Haut mit intensiver Feuchtigkeit, während der fein-fruchtige Duft für den Mini-Spa-Moment zuhause sorgt. Wer bei der Körperpflege gedanklich in den Urlaub schweifen möchte, dem empfehle ich wärmstens unsere Speick SUN After Sun Lotion zur Feuchtigkeitspflege. Die fruchtige Komposition natürlicher Duftwässer mit einer leichten Kokosnote erinnert mich sofort an warme Sommerabende nach einem Tag am Strand. Und dank ihrer überzeugenden Rezeptur mit Bio-Aloe vera-Gel und Ectoin eignet sie sich eh bestens zur intensiven Feuchtigkeitspflege – egal ob im Sommer, Winter, Frühling oder Herbst!

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  1. Vitamin D und Sauerstoff tanken – aber bitte mit Sonnenschutz!

Seitdem ich im Homeoffice arbeite, habe ich es mir zur Gewohnheit gemacht, jeden Tag mindestens einmal spazieren zu gehen. Glücklicherweise habe ich zwei Parks und genügend schöne Ecken in direkter Nähe und kann das überwiegend schöne Frühlingswetter bei meinen kurzen Ausflügen genießen. Dabei setze ich auf den Sonnenschutz von Speick SUN für mein Gesicht, denn die Kraft der Sonne sollte auch im Frühling nicht unterschätzt werden. Es lohnt sich also durchaus, auch jetzt schon exponierte Hautstellen mit Sonnencreme vor der Sonne zu schützen. Mein Favorit für den Frühling: Unsere Sonnenmilch oder Sonnencreme mit LSF 30, die dank der pflegenden Inhaltsstoffe auch anstelle einer Tagespflege verwendet werden können. Aktuell nutze ich die Sonnenmilch, die unser SUN-Sortiment seit wenigen Wochen erweitert. Damit bin ich nicht nur vor Sonnenbrand, sondern auch vor Hautalterung geschützt – so wohltuend die Sonne auch ist, ist sie gleichzeitig leider auch einer der Hauptverursacher von Hautalterung. Also: Gönnt euch regelmäßig Bewegung an der frischen Luft, aber vergesst eure Speick SUN Pflege nicht dabei!

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  1. Nutzt die Zeit zuhause für intensive Haarpflege

Nach zwei erfolglosen Versuchen, meine Haare auf Haarseife umzustellen, hatte ich das Projekt Haarseife für mich zunächst ad acta gelegt. Bisher habe ich es immer nur 2-3 Tage durchgehalten und mich dann so unwohl gefühlt, dass ich zurück zu meiner Shampoo-Routine mit unserem Speick Natural Aktiv Regeneration & Pflege Shampoo gegangen bin. Meine langen, dicken Haare waren einfach zu strähnig und sahen fettig aus. Jetzt wollte ich es aber nochmal wissen und der Zeitpunkt für die Umstellung war wirklich dankbar: Da ich mich eh nur zuhause aufhalte und lediglich zum Spazierengehen oder Einkaufen das Haus verlasse, habe ich die Haarseife noch einmal getestet. Siehe da, Durchhalten lohnt sich! Nach etwa zwei Wochen mit mal mehr und mal weniger strähnigem Haar haben meine Haare sich schon ganz gut an die neue Pflegeroutine gewöhnt, mittlerweile bin ich bei Woche 3 und komme mit der Haarseife wirklich gut klar. Meine Haare danken es mir mit mehr Glanz und deutlich gepflegteren Spitzen. Ohne die saure Rinse geht es aber definitiv nicht, auch das lässt sich aber ganz einfach integrieren: Ich habe ein altes Glas (ca. 900 ml) und eine Apfelessig Flasche neben der Dusche stehen und mische mir damit meine Spülung direkt vor oder beim Duschen. Die saure Rinse abschließend einfach über die Haare gießen und die Haare dabei mit den Händen leicht auflockern. Fertig! Die saure Rinse muss übrigens nicht mit Wasser ausgespült werden.

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Wer lieber beim Shampoo bleibt, findet in unseren vier Natural Aktiv Shampoos, unserem Men Active Shampoo und dem neuen PURE Shampoo die richtige Pflege für seine Haare. Die optimale Ergänzung ist der Natural Aktiv Conditioner, der anschließend in die Längen der Haare aufgetragen wird. Auch hier könnt ihr euren Haaren eine Extraportion Pflege gönnen, wenn ihr den Conditioner als Intensiv-Kur oder sogar als Leave-In-Pflege verwendet. Für die Intensiv-Kur könnt ihr den Conditioner 10 Minuten einwirken lassen, bevor ihr ihn ausspült. Als Leave-In-Pflege verwendet ihr den Conditioner einfach nach der Haarwäsche und spült ihn nicht aus. Das Resultat: Gepflegte Haare und Spitzen, die mit intensiver Feuchtigkeit versorgt sind.

Ich hoffe, ihr habt bis zum Ende des Textes durchgehalten und den ein oder anderen Pflege-Tipp für euch zum Ausprobieren entdeckt. Wir wünschen euch viel Spaß bei euren Mini-Spa-Momenten!

Bleibt gesund und bis bald,

eure Ina

Pollen-Alarm: Tipps für die Heuschnupfenzeit

So schön das Frühjahr auch ist: Mit ihm beginnt auch die Leidenszeit vieler Allergiker. Denn wenn die Natur neu erwacht, fliegen fröhlich Pollen durch die Luft und machen uns das Leben schwer. Tränende, juckende Augen, Niesattacken und laufende Nase gehören jetzt wieder für viele zum Alltag. Nachdem ich selbst lange Zeit im Frühling bei Haselnuss- und Birkenpollen bis spät ins Jahr hinein bei blühenden Gräsern betroffen war, verrate ich Euch ein paar Tricks, die wirklich gut helfen und noch dazu rein natürlich sind.

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Naturschauspiel mit Nebenwirkungen: Pollenalarm (Foto: pixabay)

Ich erinnere mich noch gut, wie ich beinahe durchgängig von März bis August gelitten habe. Ja, gelitten trifft es wirklich, wenn Augen und Atemwege nicht nur bei Freiluft-Kontakt kapitulieren, sondern selbst in geschlossenen Räumen nicht wirklich zur Ruhe kommen. Und das noch dazu als absolut naturverbundener Mensch… Um ein Anti-Allergikum aus der Apotheke bin ich damals nicht wirklich herum gekommen. Allerdings waren es darüber hinaus auch Kleinigkeiten, die wirklich Wirkung gezeigt haben…

Aber was passiert eigentlich, wenn einen der Pollenflug plötzlich juckt?

Bei einer Allergie reagiert das Immunsystem unverhältnismäßig stark auf eigentlich harmlose Umweltstoffe (Antigene). Vom Körper als fremd erkannt, rufen sie eine Immunantwort hervor. Wir reagieren fortan sensibel auf die bislang unproblematischen Antigene, die für uns zu allergieauslösenden Stoffen geworden sind. Kommt der Körper fortan mit diesen in Kontakt, schüttet unser Immunsystems das Hormon Histamin aus und verursacht Krankheitssymptome.

Out of sight: weg mit den Pollen!

Eine gute Methode zur Linderung ist es, allergieauslösenden Stoffen so weit wie möglich aus dem Weg zu gehen. Da Pollen allerdings über die Atemwege aufgenommen werden, gestaltet sich das meist schwierig: Sie sind in der Luft verteilt und häufig so winzig, dass sie mit bloßem Auge kaum zu erkennen sind…Was also tun? Der beste Moment zum Lüften ist immer nach einem heftigen Regenguss, wenn alle Pollen regelrecht weg gespült wurden – da ist die Luft ohnehin mit diesem unverwechselbaren Duft erfüllt, herrlich! Besonders das Schlafzimmer sollte darüber hinaus eine möglichst pollenfreie Zone sein, um nachts zur Ruhe kommen zu können. An die Fenster gehören daher Pollenschutzgitter.

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Ein Regenguss schafft Erleichterung bei Heuschnupfen. (Foto: pixabay)

Putzen und Reinigen – Konsequenz für Haus, Haut und Haar

Trotzdem gelangen die kleinen lästigen Teilchen natürlich unweigerlich ins Haus. Boden und Möbel sollten regemäßig mit einem feuchten Lappen gewischt werden. Besonders abzuraten ist von Ventilatoren – die wirbeln nämlich Hausstaub und Pollen auf…

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Für die tägliche (Anti-Pollen-)Haarwäsche: Das Natural Aktiv Shampoo von Speick.

Auch wenn die frische Frühlingsluft noch so verlockend ist, solltet Ihr bei Heuschnupfen Eure Wäsche niemals draußen trocknen. Und auch Kleidung, die Ihr im Freien getragen habt, sollte vor allem nicht im Schlafzimmer landen. Lieber in einem anderen Raum umziehen. Nicht zu vergessen Haut und Haare als Pollenfänger:  Beim Duschen und einer täglichen, gründlichen Haarwäsche befreit Ihr sie von Blütenstaub. Hier setze ich auf das Speick Natural Aktiv Shampoo Glanz & Volumen, das sich auch für häufiges Waschen eignet.

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Wohltuend für die Augenpartie: Sanfte, befreiende Reinigung mit dem Mizellenwasser und kühlende Pflege mit dem Hyaluron Serum.

Mein absoluter Favorit bei juckenden Augen: Das Speick Thermal Sensitiv Mizellenwasser. Damit kann man nämlich nicht nur abends, sondern auch zwischendurch sanft Schmutz und Pollen entfernen. Zur anschließenden Pflege der empfindlichen Partie ist das kühlende Speick Thermal Hyaluron Serum mit beruhigender Aloe Vera sehr angenehm.

Allergie adé!

Zum Glück hat sich meine Allergie-Anfälligkeit über die Jahre deutlich reduziert. Seitdem ich im Heu bei unseren Pferden täglich Kontakt mit getrockneten Gräsern habe, wurden die Niesattacken zunächst schlimmer, haben sich nun aber komplett verflüchtigt. Erstaunlicherweise reagiere ich auch kaum noch auf die Pollen der Bäume.

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Desensibilisierung mit Hilfe der Natur: Honig vom regionalen Imker kann helfen (Foto: pixabay)

Ich denke, was hier stattgefunden hat, ähnelt der Desensibilisierung mit Honig: Darin sind von Natur aus Pollen von regionalen Pflanzen und Bäumen enthalten. Bei der regelmäßigen Aufnahme findet immer auch ein Kontakt mit den Antigenen statt. Die  Pollenaufnahme durch den Verzehr des Honigs (am bestem vom Imker aus der unmittelbaren Nähe) gewöhnt den Körper nach und nach an den Umgang damit. Vielleicht hilft das ja auch bei Euch?!

Wenn die Belastung an manchen Tagen wirklich hoch ist, komme ich heute mit den kleinen beschriebenen Tricks gegen Pollen und ohne Anti-Histamin- Tabletten prima zurecht. Ein wirklicher Gewinn an Lebensqualität.

Eure Jenny

Stimmungsmacher von SPEICK: Mit Schwung und sonnigem Gemüt durch den Winter

Während der Dezember jedes Jahr gefühlt nur so an mir vorbeirast, ziehen sich die ersten Monate des Jahres manchmal wie Kaugummi. Das liegt häufig auch am Wetter: es ist kalt, grau, nass, bestenfalls liegt Schnee. Die Tage werden wieder länger, aber der Frühling ist noch in weiter Ferne.

Gegen winterliche Stimmungstiefs und das Gefühl, sich morgens direkt nach dem Frühstück wieder ins Bett kuscheln zu wollen, gibt es zum Glück einige natürliche Helferlein – auch in der Naturkosmetik. SPEICK hält einige Produkte bereit, die dabei helfen, dem Winter mit Schwung und sonnigem Gemüt zu begegnen:

Belebende Düfte als natürliche Stimmungsmacher

Über die Vorteile ätherischer Öle bzw. natürlicher Duftstoffe konntet ihr in diesem Beitrag einiges erfahren. Bestimmte ätherische Öle, darunter Zitrone, Bergamotte, Orange etc., heben die Stimmung. Nicht zuletzt deshalb mag ich das Speick Natural Eau de Cologne das ganze Jahr über so gern! Die Kombination aus Zitrusaromen und kräftig-krautigen Noten erfrischt im Sommer, sorgt aber auch im Winter für Frohsinn und Schwung.

Daheim ist auch das Speick Natural Aktiv Sauna-Aufgusskonzentrat eine gute Idee, um für gute Laune zu sorgen. Bereits wenige Tropfen in der Duftlampe unterstützen eine wohlige Atmosphäre. Als Raumspray nutze ich außerdem das Speick Thermal Sensitiv Tonic sehr gern – das vielseitige Multitalent zaubert mir mit seinem fruchtig-fröhlichen Duft direkt ein Lächeln aufs Gesicht.

Kerzenschein Gegen die Dunkelheit

Im dunklen Dezember können wir uns an den  vielen Weihnachtssternen, festlichen Straßenbeleuchtungen, Lichterketten  und Schwibbögen erfreuen. Ist die Weihnachtsdeko wieder verstaut, hilft uns Kerzenlicht durch die dunklen Tage und Abende der Wintermonate. Die Speick Duftkerze schlägt dabei zwei Fliegen mit einer Klappe: neben gemütlichen Kerzenschein unterstützt sie das Wohlbefinden auch mit ihrem krautigen Duft! Der enthaltene Speick-Extrakt sorgt für körperliche Entspannung und einen wachen Geist.

Wärme als Wohltat für Körper und Seele

Sonnenlicht, Bewegung und frische Luft sind noch immer die einfachsten Mittel, um auch im Winter in Schwung zu kommen und trübe Gedanken zu vertreiben. Nach einer ausgiebigen Wanderung greife ich gern zum Speick Natural Aktiv Körperöl, das ich inoffiziell „Wanderöl“ getauft habe, wie ich euch in unserem Dreiertest bereits verraten habe. Raus aus den Wanderschuhen, ein warmes Fußbad gegönnt, die Füße mit dem Körperöl massiert – so lässt  es sich herrlich entspannen! Als Badezusatz – egal ob für Fuß-, Hand- oder Vollbad – ist das Öl übrigens auch geeignet – Julia hat das bereits ausprobiert.

Falls ihr in den Genuss von Sauna-Aufgüssen in den eigenen vier Wänden kommt, könnt ihr euch natürlich auch mit dem Sauna-Aufgusskonzentrat einheizen. Einen weiteren wärmenden Liebling verrät euch Jenny in diesem Beitrag.

Farbtupfer gegen winterliches Grau

Falls ihr im Winter langsamer als sonst aus den Federn kommt, kann es hilfreich sein,  das Badezimmer als einladenden, aufmunternden Ort zu gestalten. Dafür muss es nicht gleich eine aufwendige Renovierungsarbeit mit bunten Fliesen sein, aber punktuelle Farbtupfer lassen sich mit wenig Aufwand integrieren.

Ein paar farbige Handtücher, ein bunter Zahnputzbecher, auf dem Waschbecken die strahlend lachsfarbene Speick Natural Seife, in der Dusche die leuchtend grün-roten Shampoo- und Duschgel-Tuben: all das hilft, mit den Sinnen auf „wach“ zu schalten. Wer mag, kann auch im Bad einen Duftstein aufstellen und mit dem Aktiv Sauna-Aufgusskonzentrat beträufeln.

Selbstfürsorge statt Selbstoptimierungswahn

Der Winter ist naturgemäß die Jahreszeit, in der die Uhren langsamer ticken und die Natur Kraft für das Erwachen im nächsten Frühjahr sammelt. Anstatt uns mit unsinnigen Selbstoptimierungs-Programmen in Form von Diäten, Fitness-Challenges und Co. unnötig unter Druck zu setzen, sollten wir es vielleicht gerade in den ersten Monaten des Jahres häufiger mal etwas ruhiger angehen lassen und uns regelmäßig liebevolle Auszeiten gönnen.

Wie wäre es mit ausgiebiger Hand- und Nagelpflege auf dem Sofa, während die Lieblingsserie läuft? Oder mit einem Home Spa-Programm inklusive vitalisierendem Körperpeeling (hier geht’s zum Rezept), Kerzenschein, einer Wellness-Einheit in der Wanne mit sprudelnden Badebomben und Gesichtsmaske? Bei einem entspannten Abendprogramm lässt sich prima Kraft für den nächsten Tag sammeln.

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Kommt gelassen und heiter durch den Winter!

Eure Ida

5 Tipps, wie Pflege und Make-up Hand in Hand gehen

Im Sommer, der ja in diesem Jahr erst ziemlich spät ein Ende gefunden hat, war mir bei schweißtreibenden Temperaturen häufig nicht nach aufwendigem Make-up zumute. Oft habe ich auf Foundation, ja sogar auf Mascara, die eigentlich mein Must-Have ist, verzichtet. Jetzt lassen mich die kühleren Temperaturen aber wieder routinemäßig die Schminkpinsel schwingen. Immer wieder zeigt sich dabei, dass Pflege und Make-up gekonnt Hand in Hand gehen sollten – und genau dafür teile ich heute meine Pflegetipps mit euch:

Tipp Nr. 1: Klare Verhältnisse schaffen

Niemand würde auf die Idee kommen, ein Aquarellbild auf staubigem Papier zu malen. Gleiches gilt auch für unsere Haut: je gründlicher das Gesicht gereinigt ist, desto besser lässt es sich hinterher schminken. Ob ihr dabei einfach oder doppelt reinigt (mehr zum Double Cleansing gibt’s dank Julia in diesem Beitrag zu erfahren), ist eine Frage des Hautbildes und des persönlichen Geschmacks. Ich mag es morgens gern schnell und einfach, bspw. mit der Thermal Sensitiv Reinigungsmilch, die nicht nur reinigt, sondern gleichzeitig schon ein gewisses Maß an Pflege mitbringt. Wer mag, kann natürlich auch zu Reinigungsschaum greifen! Mit so einer sauberen „Leinwand“ lässt es sich gut arbeiten.

Tipp Nr. 2: Feuchtigkeit ist Trumpf

Gerade beim Auftrag von Foundation, Flüssig-Make-up oder Puder zeigen sich je nach Hautpflege deutliche Unterschiede im Ergebnis. Für einen ebenmäßigen Auftrag ohne Flecken oder unebene Stellen ist – insbesondere bei trockener Haut – eine feuchtigkeitsbetonte Basis empfehlenswert. Ich persönlich schätze (nicht nur) deshalb Gesichtsseren sehr, die die Haut mit Feuchtigkeit versorgen, aufpolstern und sanft glätten. Das Speick Thermal Sensitiv Hyaluron-Serum hat gleich fünf Feuchtigkeitsbooster im Gepäck (mehr dazu erfahrt ihr an dieser Stelle), zieht schnell ein und eignet sich damit als Make-up Unterlage bestens.

Tipp Nr. 3: Rote Lippen Soll man Pflegen

Auch die Lippen freuen sich über eine pflegende Basis, bevor Farbe ins Spiel kommt. Eine ausgewogene Mischung aus Ölen und Wachsen, wie z. B. in der ungetönten Natural Aktiv Lippenpflege,  macht die Lippen geschmeidig, so dass Farbpigmente sich nicht so schnell in den Lippenfältchen absetzen. Die Lippenpflege vor dem Farbauftrag gut einziehen lassen und überschüssige Pflege vorher ggf. mit einem Kosmetiktuch entfernen, damit die Farbe nicht verrutscht. Ein Hauch Puder kann die Haltbarkeit der Farbe erhöhen. Gepflegte Lippen vollenden ein Make-up übrigens auch dann, wenn ihr auf Lippenstift verzichtet.

Tipp Nr. 4: Mix and Match

Ich liebe ja Pflegeschritte, die zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Deshalb schätze ich lose Produkte, die ich direkt in die Tagespflege mischen kann – das erspart das Auftragen mit dem Pinsel. Mische ich bspw. lose Mineralfoundation in die Speick Natural Face Intensivpflege, erhalte ich ein samtig-mattes Make-up, dessen Deckkraft ich durch die Menge der hinzugegebenen Mineralfoundation selbst bestimmen kann. Und wer nicht selbst mischen will, kann einfach zu getönter Tagescreme greifen und liegt mit einem dezenzen No Make-up Make-up voll im Trend. Weihnachten steht ja auch bald vor der Tür und für ein festliches Make-up bietet es sich an, losen Highlighter mit feinen Schimmerpartikeln für einen ganz dezenten Glow direkt in die Tagespflege zu mischen.

Tipp Nr. 5: Abends Gut Gereinigt ist halb gepflegt

Eiserne Beauty-Regel: ins Bett geht es nur mit gründlich gereinigtem Gesicht. Um Make-up schonend, aber gründlich zu entfernen, mag ich persönlich Produkte mit Mizellen sehr gern. Das Mizellenwasser von Speick hat den Vorteil, dass es ohne Alkohol auskommt und daher auch für die sensible Augenpartie geeignet ist. Außerdem macht das Abschminken mit dem fröhlich-fruchtigen Duft dieses Multitalents gleich doppelt so viel Spaß! Zusätzlich zum Mizellenwasser greife ich gern noch zur passenden tensdifreien Sanften Reinigungsmilch. So kann die Haut sich über Nacht regenerieren, bevor es am nächsten Tag wieder heißt: auf die Pinsel, fertig, los!

Frohes Farbspiel und bis bald,

Eure Ida

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Ein Blick in die Vergangenheit: die Lindos Kamillen-Seife für Kinder

Als Jenny, Julia und ich im Frühjahr bei Speick zu Besuch waren, konnten wir nicht nur in Produktion, Labor und Lager hineinschnuppern, sondern haben auch allerhand rund um die Geschichte des Unternehmens erfahren. Ich wusste bis dahin beispielsweise nicht, dass es früher eine Kinder-Serie im Sortiment gab! Zu gern wollte ich einmal an einem der Produkte schnuppern, also habe ich mich online auf die Suche gemacht und bin fündig geworden. Und welchen besseren Anlass als das 90-Jährige Speick-Jubiläum könnte es geben, um mit euch eine kleine Zeitreise ins letzte Jahrhundert zu unternehmen und einen Blick auf einen Teil des damaligen Sortiments zu werfen?

Die fünfteilige Lindos Kamillen-Pflege-Serie

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Anfang der 1950er Jahre war es, als Walter Rau das Sortiment um fünf Produkte erweitert hat, die speziell für die Pflege von Babys und Kindern gedacht war. Seife, Puder, Creme, Öl und Bademilch bildeten die Lindos-Serie, die nach einem Ort auf der griechischen Insel Rhodos benannt worden ist, wie ihr ja auch im Porträt über Walter Rau schon erfahren konntet.

Im Mittelpunkt der Produkte steht als Inhaltsstoff die Echte Kamille – mit ihren entzündungshemmenden, antibakteriellen und beruhigenden Eigenschaften ist sie ein Klassiker der Babypflege. Bis in die 1990er Jahre hinein war die Lindos-Serie Teil des Speick-Sortiments. Der Markt für Babypflege war bereits zu dieser Zeit allerdings hart umkämpft, sodass die Produkte das Sortiment wieder verlassen mussten. Die Seife war dabei bei den Kunden besonders beliebt und wurde bis Ende der 1990er Jahre verkauft.

Die Lindos Kamillen-Seife

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Die Echte Kamille ziert die Verpackung der Lindos-Seife. Spannend finde ich die blaue Farbe des Umkartons: ob das eine Anspielung auf das blaue ätherische Öl der Kamille ist?

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Die Seife selbst ist in feines Papier nochmal eingeschlagen – wenn ihr genau hinschaut, seht ihr darauf schon das damalige Speick-Logo, das das Design der Seifen im Wandel der Zeit über viele Jahrzehnte geziert hat.

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Einmal auspacken, bitte! So sieht die Seife ganz ohne Verpackung aus:

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Zart-gelb ist sie (in natura etwas dunkler als auf den Fotos) und präsentiert sich mit Lindos-Prägung. Noch hübscher finde ich allerdings die Rückseite, denn dort ist tatsächlich eine Kamillenpflanze eingeprägt:

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Und wie duftet die Seife nun? Tja, mein Exemplar hat schon mehr als ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel, da hat der Duft deutlich nachgelassen. Meine Nase empfindet den Duft als zart, unaufdringlich und einfach ein bisschen seifig-cremig. Ja, diesen Duft würde ich auf Baby- oder Kinderhaut sehr gern riechen! Ich habe mich übrigens bisher nicht getraut, meine Lindos-Seife tatsächlich zum Händewaschen oder zur Körperpflege zu nutzen, denn diese Rarität soll doch möglichst lange noch unversehrt bleiben.

Auf einem Beileger im Umkarton ist die gesamte Kamillen-Serie abgebildet:

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Herzerwärmend finde ich persönlich ja die Details in Form von Kinderliedern bzw. Reimen, die den Rahmen der Abbildung bilden. Dass Speick in Schwaben beheimatet ist, ist dabei unverkennbar – Hotte, hotte, Rössle!

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Ich wäre gespannt darauf, zu erfahren, ob von euch vielleicht sogar noch jemand die Lindos Pflege-Serie von Speick kennt und damit entweder selbst gepflegt worden ist oder sie für die Pflege der eigenen Kinder verwendet hat…

Eure Ida

Wer war Walter Rau?

Naturkosmetik finde ich nicht nur wegen der vielen wirksamen Produkte interessant, sondern auch wegen der spannenden Geschichten, die grüne Marken häufig im Gepäck haben – so auch SPEICK Naturkosmetik. Insbesondere die Frage nach den Ursprüngen eines Unternehmens treibt mich immer wieder um. Heute möchte ich euch die Anfänge von SPEICK und den Firmengründer Walter Rau etwas näher bringen. Viele Facetten prägten ihn und sein Leben – und damit nicht zuletzt auch SPEICK.

Walter Rau war…

Fortschrittlicher Visionär:

Es war in den 1920ern, als sich der elterliche Betrieb von Walter Rau –  die Vereinigten Seifenfabriken – mit den Folgen der Weltwirtschaftskrise konfrontiert sah und verkauft werden musste. Walter Rau wollte die Tradition der Seifenherstellung seiner Eltern fortsetzen und gründete 1928 mit finanzieller Unterstützung seines Vaters das „Feinseifenwerk WALTER RAU“. Dabei hatte er neben der Pflege der traditionellen Seifenherstellung auch eine klare Vision des Fortschritts: eine natürliche, milde Seife, die für die wohltuende Körperpflege verwendet wird und nicht länger nur als effektives Mittel zur Wäschereinigung dient. Was uns heute selbstverständlich erscheint, war Ende der Zwanziger eine kleine Revolution in der Kosmetik-Welt! Unverkennbar sollte die Seife als Marken-Produkt zudem auch optisch sein. Die lachsrote SPEICK Natural-Seife ist bis heute das beliebteste Produkt aus dem Hause SPEICK.

Umweltbewusster Vordenker:

Wenn man die folgenden Gedanken Walter Raus heute liest, könnte man meinen, er habe durch die Glaskugel ins Jahr 2018 geschaut. Tatsächlich stellte er schon vor 60 Jahren im Jahr 1958 fest: „Die Zeitschäden wachsen. Die ungesunde, nervöse Arbeitsweise, das verunreinigte Wasser, die durch Staub, Gase, Säuren verpestete Luft, ganz zu schweigen von dem Problem der Radioaktivität, das in der Zukunft vielleicht brennend wird – das alles zusammen sind Schäden äußerer Art, die mehr oder weniger auf die Haut einwirken. Dazu kommen aber noch die Nahrungsschäden, die durch Pflanzenschutzmittel, mineralogische Düngeverfahren, Konservierungsmittel usw. hervorgerufen werden.”

Anthroposophischer Unternehmer:

Walter Rau besuchte mehrere Vorträge des Anthroposophen Rudolf Steiner und war ab 1925 Mitglied der Anthroposophischen Gesellschaft. Sein ganzheitliches Verständnis von Mensch und Natur sollte sich auch im Unternehmen in Form eines Mehrwerts für die Mitarbeiter widerspiegeln. So etablierte Walter Rau bereits frühzeitig eine Arbeitnehmervertretung und organisierte Weiterbildungen in Form von sogenannten Werkstunden. Als saisonales Highlight gab es beispielsweise die jährliche Aufführung der Oberuferer Weihnachtsspiele. „Mensch bleiben und sich weiter entwickeln können”, diesem Motto ist SPEICK bis heute treu geblieben, auch wenn bspw. die anthroposophische Eurythmie heute aus dem Unternehmensalltag verschwunden ist.

Unerschütterlicher Optimist:

Seit seinem 14 Lebensjahr beeinflusste die Schwerhörigkeit das Leben Walter Raus von Jahr zu Jahr in zunehmendem Maße. Trotz seiner Ertaubung ließ er sich weder vom Studium noch von seiner Arbeit abbringen. Seine Frau Carola von Fumetti, die ihr mit ihm oben auf dem Bild seht, war ihm dabei eine große Stütze. 1960 verarbeitete er seine Situation in einem Zeitschriften-Artikel zum Thema „Ertaubung im Beruf“.

Vielseitiger Wissbegieriger:

Chemie, Studium der Betriebswirtschaft, Anthroposophie, Heilpflanzen, Kosmetik, Musik, Klavierspielen: die Interessen und Talente von Walter Rau waren breit gestreut. Wissbegierde, Neugier und Weltoffenheit kennzeichneten sein Wesen und beeinflussten auch sein unternehmerisches Handeln. Nicht zuletzt waren es diese Eigenschaften, die dazu geführt haben, dass Walter Rau gemeinsam mit seinem Schwager auf die Speik-Pflanze als alte Heilpflanze gestoßen ist und diese die unverzichtbare Basis des Unternehmens und des Sortiments geworden ist.

Heimatverbundener Reiselustiger:

Von Glasgow bis Griechenland – Walter Rau war gern auf Reisen. Seine Liebe zu Griechenland fand zum Beispiel in Form der Lindos-Kinderserie Ausdruck innerhalb des SPEICK-Sortiments, denn das Dorf Lindos auf Rhodos zählte zu seinen liebsten Urlaubsdomizilen. Gleichzeitig war Walter Rau aber auch seiner Heimat sehr verbunden. In Stuttgart geboren, war er seiner Heimatstadt stets auch unternehmerisch verbunden und wurde schließlich im Jahr 1968 in Stuttgart begraben.

Ich hoffe, ihr hattet Freude an diesem kleinen Einblick in das Leben und Schaffen Walter Raus!

Eure Ida

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Durstlöscher für die Haut: 5 feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe

Die passende Hautpflege zu finden, ist manchmal gar nicht so einfach. Unsere Haut benötigt grundlegend zwei Dinge: Fett und Feuchtigkeit. Je nach Hautzustand und Einflüssen wie Wetter, Jahreszeit, Hormonen, Ernährung, Alter etc. kann das Bedürfnis nach dem einen oder dem anderen überwiegen. Gerade jetzt im Sommer steht meistens eher leichte, feuchtigkeitsbetonte Pflege im Vordergrund. Feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe gibt es in der Naturkosmetik einige – ich zeige euch heute 5 Feuchtigkeitsbooster, die in den SPEICK-Produkten als Durstlöscher für die Haut eingesetzt werden:

Glyzerin – INCI: Glycerin

Ein Inhaltsstoff, den ihr in Naturkosmetik-Produkten häufig findet, ist Glyzerin. Es ist nicht nur Teil des hauteigenen Feuchthaltesystems, sondern kommt von Natur aus auch in Ölen und Fetten vor. Das Glyzerin in den SPEICK-Produkten wird aus Rapsöl gewonnen. Glyzerin ist, wenn man so will, die „Wasserratte“ unter den Inhaltsstoffen, denn es liebt Wasser und kann dieses binden. Glyzerin-Kritiker werfen oftmals ein, dass Glyzerin genau deshalb austrocknend wirke, weil es das Wasser direkt aus dem Bindegewebe binden würde. Das ist allerdings in der Praxis nicht der Fall, wenn es in geeigneter Konzentration verwendet wird und Bestandteil einer Rezeptur ist, die bereits Wasser enthält. Dann geht Glyzerin mit dem enthaltenen Wasser Hand in Hand und transportiert es so bis in die tieferen Hautschichten. Auf diese Weise sorgt Glyzerin für Feuchtigkeit und trägt zu einem glatten Hautbild bei. In vielen verschiedenen Pflegeprodukten von Kopf bis Fuß kommt es deshalb zum Einsatz – von Reinigungsmilch über Gesichtspflegecreme bis hin zu  Bodylotion oder Conditioner.

Hyaluronsäure – INCI: Sodium Hyaluronate

Hyaluronsäure ist einer der populärsten und beliebtesten Wirkstoffe bei Kosmetikverwendern, wenn es darum geht, den Durst der Haut – insbesondere im Gesicht – zu löschen und gleichzeitig den Zeichen der Zeit entgegenzuwirken. Entscheidend ist dabei die Molekülgröße:  Die kleinen Moleküle der niedermokularen Hyaluronsäure können tiefer in die Haut eindringen und dort der Hautalterung entgegenwirken. Hochmolekulare Hyaluronsäure wirkt hingegen mit ihren großen Molekülen eher in den oberen Hautschichten und spendet dort Feuchtigkeit. Pralle Haut mit erhöhter Elastizität und optischem (wenn auch eher kurzlebigem) Lifting-Effekt sind das Ergebnis. Häufig werden in Produkten beide Hyaluronsäure-Arten miteinander kombiniert, um kurzfristige UND langfristige Effekte zu erzielen. Das ist beispielsweise auch beim Thermal Sensitiv Hyaluron-Serum der Fall, von dem Jenny, Julia und ich hier auch schon geschwärmt haben. Jenny hat Hyaluronsäure außerdem in diesem Beitrag näher unter die Lupe genommen.

Aloe Vera – INCI: Aloe Barbadensis Leaf Juice

Auch Aloe Vera ist ebenfalls ein toller Durstlöscher – und das nicht nur als Saft zum Trinken, sondern auch als Inhaltsstoff in Kosmetika. SPEICK verwendet hochwertiges Aloe Vera, welches reich an wertvollen Inhaltsstoffen ist und klar, bei SPEICK stammen die verwendeten Pflanzen selbstverständlich aus kontrolliert biologischem Anbau. Aloe Vera wirkt nicht nur feuchtigkeitsspendend, sondern ist auch aus einem anderen Grund ein Powermittel in der Hautpflege, da es die Haut auch regeneriert, sie beruhigt und bei der Wundheilung unterstützt. Davon profitiert vor allem trockene, sensible, gerötete und gereizte Haut.

Ectoin – INCI: Ectoin

Susanne Gans, Leiterin der SPEICK-Labors, hat mir verraten, dass Ectoin ihr Lieblingswirkstoff mit Reparaturpotenzial ist. Es ist aber auch ein wirkungsvoller Feuchtigkeitsspender – in Studien zeigte Ectoin einen Long Lasting Feuchtigkeitseffekt mit einer Erhöhung der Hautfeuchtigkeit um 200% nach 7 Tagen Anwendung (im Vergleich zur Anwendung eines Placebos). Glättend und straffend wirkt es und trägt außerdem zum Schutz vor den negativen Einflüssen von UV-Strahlung bei – Jenny hat in diesem Beitrag die beeindruckenden Effekte von Ectoin im Detail aufgeschlüsselt.

Zuckerrüben-Extrakt – INCI: Beta Vulgaris Root Extract

Zu guter Letzt schauen wir uns noch einen Inhaltsstoff an, der bisher noch nicht so viel Berühmtheit erlangt hat wie Hyaluronsäure oder Aloe Vera. Oder denkt ihr beim Thema Feuchtigkeitsbooster etwa zuerst an Zuckerrüben-Extrakt? Er hat eine tolle Eigenschaft, denn er wirkt als 24 h Feuchtigkeitsdepot, das heißt, er erhöht den Natürlichen Feuchthaltefaktor der Haut mit einem 24 Stunden-Effekt. SPEICK setzt den Zuckerrüben-Extrakt in einem ausgeklügelten Wirkkomplex ein, in dem die Zuckerrübe für pralle Haut sorgt, während Vitamin F – Zitat Susanne – „als Mörtel in der Haut-Backsteinmauer“ fungiert und Schilfrohr-Extrakt zur Hautberuhigung beiträgt. Ein starkes Trio!

Mindestens einer, häufig sogar mehrere dieser fünf Feuchtigkeitsbooster findet ihr praktisch in jedem SPEICK-Produkt,  – sei es in den Seifen, den Produkten der Thermal Sensitiv Serie von der Reinigungsmilch über den Hand- und Nagelpflege-Balsam bis zum Erfrischenden Duschgel, den Natural Face-Produkten, dem Natural Aktiv Hair Conditioner oder der Aktiv Body Lotion.  Mein persönlicher SPEICK-Lieblings-Durstlöscher für die Gesichtspflege ist übrigens neben dem Klärenden Tonic das Hyaluron-Serum, denn es hat alle fünf Feuchtigkeitsspender im Gepäck und ist zudem ein echtes Multitalent.

Was ist euer liebstes Mittel gegen durstige Haut?

Eure Ida

Drei sommerliche Anwendungsideen mit dem Aktiv Sauna-Aufguss-Konzentrat von SPEICK

Es gibt im Sortiment von SPEICK Naturkosmetik ein paar Produkte, die sind so richtige Hidden Champion – also Produkte, die einem erst auf den zweiten Blick auffallen, dann aber umso mehr zu gefallen wissen. Das Sauna-Aufguss Konzentrat aus der Natural Aktiv-Serie ist für mich persönlich so ein Produkt. Denn obwohl ich daheim keine Sauna habe (wobei, bei den derzeitigen Temperaturen fühlt es sich hier im Dachgeschoss manchmal fast danach an), lässt sich das Aufgusskonzentrat dennoch ganz vielfältig einsetzen, da es sich dabei um eine reine Mischung natürlicher ätherischer Öle (plus Speick-Extrakt) handelt.

Den Duft des Konzentrats empfinde ich als ausgesprochen sommerlich: fruchtig, aber mit einer Speick-typischen krautig-frischen Komponente, weckt es sanft die Lebensgeister und erheitert das Gemüt. Hier kommen drei Anwendungsideen für euch, die ohne viel Aufwand umzusetzen sind und Speick-Sommer-Feeling pur versprechen:

Für Puristen: Anwendung in der Duftlampe

Die einfachste Art, das Aufgusskonzentrat auch ohne Sauna zu genießen, ist die Anwendung in der Duftlampe. Dazu gebt ihr 1-3 Tropfen aus der Flasche (je nach Raumgröße) direkt in die mit Wasser gefüllte Duftlampe. Schon bald erfüllt das fröhlich-frische Aroma den Raum. Die Anwendung im Aromavernebler ist ebenfalls möglich.

Auf die Beine kommen: erfrischendes Fußbad

Wenn ihr nicht nur eure Sinne, sondern auch eure Füße erfrischen wollt, dann ist ein herrlich sommerliches Fußbad im Handumdrehen selbst gemacht: zunächst füllt ihr eine große Schüssel oder Fußwanne mit nicht zu kaltem Wasser (eine Temperatur von ca. 20 Grad ist optimal). Danach mischt ihr zwei Esslöffel Sahne mit 2-3 Tropfen des Sauna-Aufguss-Konzentrats pro Wasserliter (also z. B. 10-15 Tropfen bei 5 Litern Wasser) und  gebt diese Mischung in das Wasser. Auch etwas Honig ist zusätzlich als Pflegemittel für samtig-weiche Füße geeignet. Wenn ihr eine vegane Variante bevorzugt, könnt ihr anstelle von Sahne und Honig normales Kochsalz verwenden. Dann heißt es: Füße rein und entspannen! Anschließend die Füße nochmal kurz mit klarem Wasser abspülen, abtrocknen, fertig.

Für Schwung und glatte Haut: vitalisierendes Peeling

An heißen Sommertagen kann ein vitalisierendes Peeling dabei helfen, den Kreislauf in Schwung zu bringen – als Nebeneffekt sorgt es außerdem für glatte Haut. Ihr benötigt dazu neben dem Sauna-Aufguss-Konzentrat lediglich drei weitere Zutaten:

  • 60 Gramm feines Meersalz (optional zusätzlich ca. 1 EL grobes Meersalz für einen etwas stärkeren Peelingeffekt)
  • 15 Gramm Kaisernatron
  • 40 Gramm Kokosöl
  • Optional: ca. einen halben TL getrocknete Kräuter, zum Beispiel Rosmarin oder Lemongrass

Mit den Mengenangaben könnt ihr gern etwas experimentieren – je nachdem, welche Konsistenz ihr bei eurem Peeling bevorzugt. Ihr seid Kaffeetrinker? Dann könnt ihr für einen zusätzlich belebenden Effekt etwas Kaffeesatz in das Peeling mischen.

Jetzt im Sommer ist das Kokosöl dank der höheren Temperaturen oft ohnehin schon geschmolzen – ist das nicht der Fall, stellt es einfach kurz in die Sonne oder erwärmt es im Wasserbad, bis es flüssig ist. Wenn ihr kein feines Meersalz daheim habt, könnt ihr auch grobes Salz verwenden, das ihr mörsert. Vermengt dann Kokosöl, Meersalz und Natron miteinander und gebt anschließend 5-10 Tropfen des Sauna-Aufguss-Konzentrats dazu. Füllt die gründlich umgerührte Mischung anschließend in ein Gefäß (sehr gut eignen sich Gläser mit Schraubverschluss) – oder wendet es direkt unter der Dusche an. Mein Tipp: wenn ihr das Peeling nach dem Fußbad verwendet, werden die Füße besonders geschmeidig.

Frohes Mischen wünsche ich euch!

Eure Ida

6 Fakten über die Arztseife von SPEICK

Die feste Arztseife made by SPEICK  stand schon länger auf meiner persönlichen Liste der Speick-Produkte, die ich unbedingt einmal testen wollte. Da traf es sich gut, dass sie gerade frisch durch die Produktionsanlage ratterte, als Jenny, Julia und ich kürzlich im Speick-Werk zu Besuch waren. Ich konnte nicht nur ein noch warmes Seifenstück vom Fließband stibitzen, sondern mir auch die anderen beiden Varianten der Arztseife noch aus dem Speick-Shop mit nach Hause nehmen. Immer wieder bin ich erstaunt, wie spannend ein so minimalistisches Produkt wie Seife ist. Hier kommen 6 Fakten über die Arztseife von Speick:

1. Fest oder flüssig – ihr habt die Wahl

Die Arztseife made by Speick gibt es in drei verschiedenen Varianten: ihr könnt grundsätzlich zwischen zwei festen und der flüssigen Arztseife wählen. Die beiden festen Pflanzenöl-Arztseifen kommen als klassisches Seifenstück daher und basieren auf verseiftem Palm-, Kokos-, und Olivenöl. Sie unterscheiden sich zum einen hinsichtlich ihrer Farbgebung und der Beduftung. Die rot-weiß verpackte Arztseife ist weiß und verströmt einen dezenten zitrisch-krautigen Duft. Die blau-weiß verpackte Arztseife Sensitive ist hingegen unbeduftet, etwas dunkler als ihre rot-weiße Schwester (das seht ihr etwas weiter unten auf dem nächsten Foto) und von Cosmos als Naturkosmetik zertifiziert. Sie enthält außerdem pflegendes Buttermilchpulver. Wer es gern flüssig mag, kann die Arztseife auch in der Flasche mit praktischem Pumpspender benutzen. Diese hat im Gegensatz zu den festen Seifen keinen basischen ph-Wert, sondern ist hautneutral, wie mir Susanne aus dem Speick-Labor erklärt hat.

2. Nicht nur für Ärzte geeignet

Der Name „Arztseife“ kommt nicht von ungefähr – Ärzte gehören ja zu den Berufsgruppen, für die häufiges Händewaschen aus hygienischen Gründen besonders wichtig ist. Und tatsächlich wird die Arztseife von Speick – insbesondere in der flüssigen Form – häufig in Arztpraxen verwendet. In öffentlichen Gebäuden, zu denen auch Krankenhäuser zählen, ist die Verwendung von Seifenstücken nicht erlaubt, so dass ihr die festen Arztseifen dort nicht finden werdet. Selbstverständlich ist die Arztseife, egal ob fest oder flüssig, auch für den Gebrauch im heimischen Badezimmer geeignet.

3. Besonders hohe Pflegewirkung

In erster Linie soll eine Seife natürlich vor allem eins tun: die Hände reinigen. Und das tut die Arztseife zweifelsohne! Insbesondere bei häufigem Händewaschen ist zusätzlich die Pflegewirkung einer Seife von Bedeutung, um trockenen Händen vorzubeugen. Bei der Herstellung der festen Arztseife von Speick wird dreimal so viel Rückfettungscreme (bestehend aus pflanzlichen Wachsen und Bienenwachs) eingesetzt wie bei der Herstellung normaler Seifen! Entsprechend hoch ist die Pflegewirkung bei der Anwendung. Die Arztseife Sensitive ist dabei mein Favorit, da sich meine Hände nach dem Waschen richtig schön gepflegt anfühlen! Die hautpflegenden Eigenschaften entstehen in der flüssigen Arztseife wiederum durch spezielle feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe, Panthenol beruhigt die Haut außerdem.

4. Jede Arztseife ist ein (Seifen-)Stück Nachhaltigkeit

Es ist weiter oben schon angeklungen: Wenn ihr einen Blick auf die Inhaltsstoffe der beiden festen Arztseifen werft, lest ihr an erster Stelle „Sodium Palmate“ – verseiftes Palmöl. Selbstverständlich beweist Speick hier einmal mehr nachhaltiges Engagement, denn verwendet wird dafür ausschließlich nachhaltiges Palmöl nach FONAP-Maßstäben. Mehr dazu könnt ihr hier im Interview mit Gudrun erfahren.

5. Arztseife  – ein vielseitiges Multitalent

Dass Seife im Badezimmer so eine Art Alleskönner ist, ist ja nichts Neues. Auch die (feste) Arztseife muss nicht zwingend auf dem Waschbeckenrand platziert werden, sondern darf gern auch mit unter die Dusche wandern. Für die Körperreinigung ist sie nämlich ebenso geeignet wie zum Händewaschen. Sogar zur Gesichtsreinigung könnt ihr sie benutzen! Bei meinen Recherchen habe ich in vielen Hautpflege-Foren von begeisterten Anwendern gelesen, die ihre Problemhaut dank der Anwendung der Arztseife wieder ins Lot bringen konnten. Susanne hat mir bestätigt, dass sowohl Personen mit Akne als auch mit trockener, schuppiger Haut von der Anwendung begeistert sind.

6. Zählt zu den Bestsellern von Speick

Anwendung von Kopf bis Fuß, überdurchschnittliche Pflegewirkung, Inhaltsstoffe, die zum Teil aus nachhaltigem Anbau stammen, Eignung für eine breite Anwendergruppe – kein Wunder, dass die Arztseifen von Speick so beliebt sind! Die Arztseife Sensitive gehört zu den Bestsellern von Speick, aber das wisst ihr ja spätestens seit Julias Beitrag ohnehin schon.

Ich persönlich habe mich dabei ertappt, wie ich im Alltag inzwischen häufiger zur festen Arztseife als bspw. zur Sanddorn-Orangen-Seife mit ihrem fruchtig-fröhlichen Duft greife. Der bemerkenswert cremig-pflegende Schaum und die rückfettende Wirkung der Arztseife gefallen mir ausgesprochen gut. Übrigens, falls ihr genau hinseht, fällt euch vielleicht auf, dass meine flüssige Arztseife am Boden mit einem Pflaster, nun ja, verarztet wurde. Das ist ein guter Tipp, falls euer Waschbeckenrand etwas uneben oder rutschig ist – so bleibt die Flasche an Ort und Stelle.

Eure Ida

Verwöhnmomente für gepflegte Hände

Geht es euch auch so, dass ihr Gesicht und Körper genüsslich verwöhnt, aber bestimmte Körperpartien manchmal vernachlässigt? Bei mir ist das mit meinen Händen hin und wieder der Fall, dabei leisten sie doch jeden Tag so viel – und schon Heinrich Heine wusste: „Eine schöne Hand ziert den ganzen Menschen.“

Grund genug, sich regelmäßig ganz bewusst kleine Auszeiten zu gönnen, die nicht nur fleißigen Händen gut tun, sondern auch beim Abschalten helfen – und sei es nur für ein paar Augenblicke. Hier kommen einige Ideen und Tipps für kleine handschmeichelnde Verwöhnrituale:

Wohltuendes Handbad

Handbäder gehören zu den Klassikern der Hand- und Nagelpflege. Wenn die Finger gemütlich in wohltemperiertem, warmem Wasser entspannen, kommen auch die Gedanken schnell zur Ruhe. Ich gebe dazu einige Pumpstöße Öl ins Wasser, um die Haut zu pflegen. Das Speick natural Aktiv Körperöl macht sich nicht nur für die Körperpflege gut, sondern funktioniert auch als Zusatz für mein Handbad. Der frische, fein-herbe Duft hilft mir beim Abschalten und das zarte Hautgefühl nach der Anwendung ist einfach nur herrlich! Meine Hände tupfe ich nach dem Bad nur vorsichtig trocken und massiere das Öl, das auf der Haut zurückbleibt, sanft ein.

Mein Tipp: Ein Löffel Milch, Sahne oder Honig sorgt als Badezusatz für eine Extraportion Pflege.

Unkomplizierte Nagelpflege

Das Speick natural Aktiv Körperöl eignet sich nicht nur als Badezusatz, sondern auch für die gezielte Pflege der Nagelpartie. Ein Tropfen pro Hand genügt mir dabei völlig. Ich massiere das Öl gezielt nach dem Händewaschen auf Nägeln und Nagelbett ein. Verbinden lässt sich das natürlich auch mit einem vorhergehenden Handbad wie oben beschrieben. Dann lässt sich auch die Nagelhaut auch ganz einfach mit einem entsprechenden Stäbchen vorsichtig zurückschieben.

Mein Tipp: So eine schnelle Nagelpflege zwischendurch ist auch eine schnelle Alternative zu transparentem Nagellack, da die Nägel sofort neuen Glanz erhalten (auch wenn der Effekt natürlich nur vorübergehend ist).

Reichhaltige Handpackung

Wenn ich mir eine richtige Verwöhnauszeit gönnen will, nach der meine Hände top gepflegt sind, dann ist es Zeit für eine Handpackung! Dazu trage ich die Handcreme meiner Wahl dick auf Finger, Fingerzwischenräume sowie Handinnen- und -außenseite auf. Danach dürfen die Hände in einen Waschlappen schlüpfen  – wer mag, kann auch einen Handschuh verwenden – und dort für ca. 15 Minuten ruhen. Wärme verstärkt die wohltuende Wirkung, also genieße ich währenddessen beispielsweise die angenehme Frühjahrssonne auf dem Balkon. Ihr werdet staunen, wie viel Creme tatsächlich in die Haut einzieht, selbst wenn ihr sie richtig dick aufgetragen habt! Cremereste massiere ich einfach ein. Mein Favorit für dieses Pflegeritual ist aktuell die Nährende Hand- und Nagelpflege aus der Thermal Sensitiv-Serie.

Mein Tipp: Wenn ihr die Hände nacheinander „verpackt“, dann habt ihr die andere Hand jeweils noch frei  – zum Beispiel, um die Fernbedienung zu nutzen, falls ihr es euch auf der Couch mit eurer Lieblingsserie gemütlich gemacht habt.

Kombinierte Gesichts- und Handpflege

Klar, im Alltag ist nicht immer ausreichend Zeit, um die Handpflege genüsslich zu zelebrieren, oft muss es einfach auch nur schnell gehen. Eine gute Gelegenheit, sich den Händen dennoch liebevoll zu widmen, ist die tägliche Gesichtspflege. Wenn ihr von eurem liebsten Serum oder der Tages- bzw. Nachtcreme versehentlich zu viel erwischt habt, dann verwöhnt doch damit nicht nur Hals und Dekolleté, sondern auch einfach eure Hände mit ein paar kräftigen, bewussten massierenden Bewegungen.

Mein Tipp: Das Thermal sensitiv Hyaluron-Serum ist ein toller Frischekick für die Hände – entweder solo aufgetragen oder in Kombination mit einer (Hand-)Creme!

Griffbereite Pflege

Ich habe es mir mittlerweile zur Gewohnheit gemacht, meine Hände mindestens einmal am Tag einzucremen. Bei manchen Produkten gilt bei mir: aus den Augen, aus dem Sinn. Also habe ich immer eine Tube Handcreme präsent neben dem Laptop stehen. Wenn ich die Cremetube in Sichtweite habe, greife ich automatisch viel häufiger zu ihr. Die Speick natural Handcreme ist dafür beispielsweise gut geeignet, weil sie den Händen Feuchtigkeit und Pflege spendet, aber schnell einzieht, ohne einen fettigen Film zu hinterlassen, so dass ich schon wenige Augenblicke nach dem Eincremen direkt wieder in die Tasten hauen kann.

Mein Tipp: Das bewusste, kräftige Kneten der Hände während des Eincremens ist eine gute Gelegenheit, um die Gedanken bei der Arbeit am PC wieder neu in Schwung zu bringen.

Was ist euer liebstes „Handschmeichler“-Ritual?

Eure Ida