Verwöhnmomente für gepflegte Hände

Geht es euch auch so, dass ihr Gesicht und Körper genüsslich verwöhnt, aber bestimmte Körperpartien manchmal vernachlässigt? Bei mir ist das mit meinen Händen hin und wieder der Fall, dabei leisten sie doch jeden Tag so viel – und schon Heinrich Heine wusste: „Eine schöne Hand ziert den ganzen Menschen.“

Grund genug, sich regelmäßig ganz bewusst kleine Auszeiten zu gönnen, die nicht nur fleißigen Händen gut tun, sondern auch beim Abschalten helfen – und sei es nur für ein paar Augenblicke. Hier kommen einige Ideen und Tipps für kleine handschmeichelnde Verwöhnrituale:

Wohltuendes Handbad

Handbäder gehören zu den Klassikern der Hand- und Nagelpflege. Wenn die Finger gemütlich in wohltemperiertem, warmem Wasser entspannen, kommen auch die Gedanken schnell zur Ruhe. Ich gebe dazu einige Pumpstöße Öl ins Wasser, um die Haut zu pflegen. Das Speick natural Aktiv Körperöl macht sich nicht nur für die Körperpflege gut, sondern funktioniert auch als Zusatz für mein Handbad. Der frische, fein-herbe Duft hilft mir beim Abschalten und das zarte Hautgefühl nach der Anwendung ist einfach nur herrlich! Meine Hände tupfe ich nach dem Bad nur vorsichtig trocken und massiere das Öl, das auf der Haut zurückbleibt, sanft ein.

Mein Tipp: Ein Löffel Milch, Sahne oder Honig sorgt als Badezusatz für eine Extraportion Pflege.

Unkomplizierte Nagelpflege

Das Speick natural Aktiv Körperöl eignet sich nicht nur als Badezusatz, sondern auch für die gezielte Pflege der Nagelpartie. Ein Tropfen pro Hand genügt mir dabei völlig. Ich massiere das Öl gezielt nach dem Händewaschen auf Nägeln und Nagelbett ein. Verbinden lässt sich das natürlich auch mit einem vorhergehenden Handbad wie oben beschrieben. Dann lässt sich auch die Nagelhaut auch ganz einfach mit einem entsprechenden Stäbchen vorsichtig zurückschieben.

Mein Tipp: So eine schnelle Nagelpflege zwischendurch ist auch eine schnelle Alternative zu transparentem Nagellack, da die Nägel sofort neuen Glanz erhalten (auch wenn der Effekt natürlich nur vorübergehend ist).

Reichhaltige Handpackung

Wenn ich mir eine richtige Verwöhnauszeit gönnen will, nach der meine Hände top gepflegt sind, dann ist es Zeit für eine Handpackung! Dazu trage ich die Handcreme meiner Wahl dick auf Finger, Fingerzwischenräume sowie Handinnen- und -außenseite auf. Danach dürfen die Hände in einen Waschlappen schlüpfen  – wer mag, kann auch einen Handschuh verwenden – und dort für ca. 15 Minuten ruhen. Wärme verstärkt die wohltuende Wirkung, also genieße ich währenddessen beispielsweise die angenehme Frühjahrssonne auf dem Balkon. Ihr werdet staunen, wie viel Creme tatsächlich in die Haut einzieht, selbst wenn ihr sie richtig dick aufgetragen habt! Cremereste massiere ich einfach ein. Mein Favorit für dieses Pflegeritual ist aktuell die Nährende Hand- und Nagelpflege aus der Thermal Sensitiv-Serie.

Mein Tipp: Wenn ihr die Hände nacheinander „verpackt“, dann habt ihr die andere Hand jeweils noch frei  – zum Beispiel, um die Fernbedienung zu nutzen, falls ihr es euch auf der Couch mit eurer Lieblingsserie gemütlich gemacht habt.

Kombinierte Gesichts- und Handpflege

Klar, im Alltag ist nicht immer ausreichend Zeit, um die Handpflege genüsslich zu zelebrieren, oft muss es einfach auch nur schnell gehen. Eine gute Gelegenheit, sich den Händen dennoch liebevoll zu widmen, ist die tägliche Gesichtspflege. Wenn ihr von eurem liebsten Serum oder der Tages- bzw. Nachtcreme versehentlich zu viel erwischt habt, dann verwöhnt doch damit nicht nur Hals und Dekolleté, sondern auch einfach eure Hände mit ein paar kräftigen, bewussten massierenden Bewegungen.

Mein Tipp: Das Thermal sensitiv Hyaluron-Serum ist ein toller Frischekick für die Hände – entweder solo aufgetragen oder in Kombination mit einer (Hand-)Creme!

Griffbereite Pflege

Ich habe es mir mittlerweile zur Gewohnheit gemacht, meine Hände mindestens einmal am Tag einzucremen. Bei manchen Produkten gilt bei mir: aus den Augen, aus dem Sinn. Also habe ich immer eine Tube Handcreme präsent neben dem Laptop stehen. Wenn ich die Cremetube in Sichtweite habe, greife ich automatisch viel häufiger zu ihr. Die Speick natural Handcreme ist dafür beispielsweise gut geeignet, weil sie den Händen Feuchtigkeit und Pflege spendet, aber schnell einzieht, ohne einen fettigen Film zu hinterlassen, so dass ich schon wenige Augenblicke nach dem Eincremen direkt wieder in die Tasten hauen kann.

Mein Tipp: Das bewusste, kräftige Kneten der Hände während des Eincremens ist eine gute Gelegenheit, um die Gedanken bei der Arbeit am PC wieder neu in Schwung zu bringen.

Was ist euer liebstes „Handschmeichler“-Ritual?

Eure Ida

Im Dreiertest: Das neue THERMAL sensitiv Hyaluron-Serum

Egal ob der Wirkstoff Hyaluron, das Thema Feuchtigkeit oder die Vorliebe für leichte Texturen:  Es gibt viele Gründe, sich für das neue THERMAL sensitiv Hyaluron-Serum von SPEICK zu begeistern. Ida, Julia und Jenny haben das Multitalent unabhängig voneinander getestet und tatsächlich auch ganz unterschiedliche Vorzüge für sich entdeckt. Gerade mit Blick auf den nahenden Sommer kommt man um dieses Must-Have beinahe nicht herum. Warum? Das lest Ihr am besten selbst – oder Ihr probiert es aus…

Idas Frischekick

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Das Produkt

Als ob Speick Naturkosmetik geahnt hätte, dass ich seit einiger Zeit im Hyaluron-Fieber bin, wurde auf der Vivaness im Februar das neue Hyaluron-Serum präsentiert, das die Thermal Sensitiv Serie erweitert. Hyaluronsäure ist ein toller Wirkstoff, der vor allem in Sachen Feuchtigkeitsversorgung der Haut in der Naturkosmetik viel zu bieten hat. Die hier verwendete Hyaluronsäure ist pflanzlichen Ursprungs, genauer gesagt wird sie aus Mais hergestellt. Nach Popcorn riecht das vegane Serum aber nicht – stattdessen wird meine Nase sanft von dem mir so vertrauten, fruchtig-frischen Duft umhüllt, den die Thermal Sensitiv Serie kennzeichnet und den ich mit Sommer, Sonne und guter Laune verbinde. Thermalwasser aus Schlangenbad, das besonders reich an Kieselsäure ist, bildet zusammen mit Aloe Vera Gel die Basis des Serums.

So habe ich getestet

Seren sind für mich fester Bestandteil meiner täglichen Gesichtspflegeroutine – sowohl morgens als auch abends. Deshalb nutze ich das Hyaluron-Serum von Speick Naturkosmetik in erster Linie als Schritt nach Reinigung und Tonisierung, ehe ich anschließend meine Tages- oder Nachtpflege (Creme oder Öl) auftrage. Eine ca. erbsengroße Menge ist dabei vollkommen ausreichend, um nicht nur das Gesicht, sondern auch noch Hals und Dekolleté zu verwöhnen. Ich mag die geschmeidige Textur, mit der das Serum geradezu über die Haut gleitet, während der Duft fröhliche Stimmung verbreitet. Die Augenpartie lasse ich beim Auftragen aus, auf den Augenbrauen nutze ich das Serum, wenn es morgens besonders schnell gehen soll, allerdings gleich als eine Art Styling-Gel – sehr praktisch! Nach dem Auftragen kann ich ohne Umschweife mit der Tages- oder Nachtpflege weitermachen, denn das Serum zieht in Nullkommanichts ein und hinterlässt keinen klebrigen Film auf der Haut. Im Sommer kann ich mir bei sehr hohen Temperaturen gut vorstellen, dass das Serum als alleinige Pflege schon ausreicht und nicht unbedingt noch eine Creme notwendig ist, zumal das enthaltene Aloe Vera Gel kurzfristig für einen leichten, angenehmen Kühleffekt auf der Haut sorgt.

Gerade im Übergang vom Winter zum Frühling ist das Serum für meine Haut ideal, um Trockenheit zu bekämpfen. Den ausgelobten „Soforteffekt“ kann ich in der Tat auch feststellen – prall und frisch sieht die Haut direkt nach der Anwendung aus (und fühlt sich auch so an). Übrigens, wenn ihr wie ich zu trockenen Handrücken neigt, dann versucht es doch mal damit: eine winzig kleine Menge des Hyaluron-Serums, auf beiden Handrücken verteilt, ist entweder allein schon ausreichend für zarte Hände oder bietet auch eine feuchtigkeitsspendende Grundlage für das Auftragen von Handcreme.

Mein Fazit

Das Speick Thermal Sensitiv Hyaluron-Serum ist für mich der ideale Frühlingsbegleiter – leichte Wirkstoff-Pflege mit sofortigem Frischekick-Effekt. Es lässt sich problemlos in die bestehende Pflegeroutine integrieren und wird mich dank seiner hohen Ergiebigkeit noch eine ganze Weile begleiten, ehe ich mich im Herbst wieder in den cremig-kuscheligen Duft des Speick Natural Face Intensivpflege Serums hülle.

Julias Kombi-Tipp

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Das Produkt

Seitdem ich mich mit koreanischen Hautpflege-Ritualen beschäftigte, ist das Thema Feuchtigkeit der Haut stärker in den Mittelpunkt meiner Pflege gerückt – in Korea gilt eine pralle, fast feucht aussehende Haut als besonders schön. Da passt es natürlich bestens, dass Speick Naturkosmetik ein neues Hyaluron-Serum in der Thermal Sensitiv-Linie lanciert hat! Es ist in einem Flakon mit Pumpspender verpackt, damit das Serum möglichst wenig mit Luft in Berührung kommt und nicht verunreinigt werden kann (besonders wichtig bei feuchtigkeitsbetonten Produkten!). Im Serum sind neben mineralreichem Thermalwasser vor allem Hydratisierer wie Aloe Vera, Glycerin und selbstverständlich die namensgebende pflanzliche Hyaluronsäure enthalten. Dazu kommen weitere unterstützende Stoffe: die Aminosäure Ectoin erhöht  ebenfalls die Feuchtigkeit der Haut, der Braunalgenextrakt regt die Bildung der hauteigenen Hyaluronsäure an und Pectin hilft, den Abbau der Hyaluronsäure zu reduzieren. Das hört sich alles ganz schön vielsprechend und nach einer durchdachten Formulierung an!

So habe ich getestet

Gerade in der wärmeren Jahreszeit mag ich Produkte sehr, die die Feuchtigkeit der Haut boosten – im kalten Winter setze ich mehr auf lipidhaltige Produkte wie Öle oder reichhaltige Cremes. Als ich neulich für knapp zwei Wochen in Kalifornien unterwegs war, durfte das Hyaluron-Serum Thermal sensitiv von Speick Naturkosmetik gleich mit, denn dort hatte es bereits frühsommerliche Temperaturen. Das Serum trage ich nach der morgendlichen Reinigung über einem Hydrolat bzw. Gesichtswasser auf, ich nehme davon ungefähr 1-2 Pumpstöße und verteile es auf meinem Gesicht. Die so aufgetragene Feuchtigkeit schließe ich dann mit einem Gesichtsöl oder einer Sonnencreme (Kalifornien liegt ganz schön weit im Süden!) ein. Das Serum duftet für meine Nase übrigens dezent fruchtig.

Mein Fazit

Die Haut fühlt sich mit dem Serum schön glatt an, das ist wirklich faszinierend! Dank der wasserbindenen Eigenschaften polstert die Hyaluronsäure die Haut auf, ein Effekt, den ich gern mag. Etwas weniger mag ich das ganz leichte Spannungsgefühl, wenn man das Serum solo aufträgt (also ohne eine nachfolgende Creme, das habe ich abends gelegentlich gemacht) – wobei genau diese filmbildenden Eigenschaften der Serums für den leicht straffenden Sofort-Effekt verantwortlich sind, der auch Fältchen kaschieren kann. Für mich ein super Kombi-Produkt, um der Haut unter meinem Gesichtsöl oder einer Sonnencreme noch einen Schuss Feuchtigkeit zu verpassen!

Jennys neue Augenpflege

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Das Produkt

Neben dem neuen Mizellenwasser war das THERMAL sensitiv Hyaluron-Serum für mich persönlich DIE Speick-Neuheit der Vivaness 2017. Als Verfechter leichter Texturen war ich besonders gespannt darauf. Und ich wurde nicht enttäuscht. Mit Thermalwasser, Aloe Vera, pflanzlichem Glycerin und der namensgebenden Hyaluronsäure hält die Rezeptur nämlich vor allem eines bereit: Feuchtigkeit pur! Der praktische Airless-Spender bietet mit 15 ml Inhalt auf den ersten Blick eine ideale Reisegröße – aber das kompakte Format täuscht und das ergiebige Serum reicht auch im heimischen Badezimmer eine ganze Weile. Für mich verspricht es das ideale Sommerprodukt zu werden und gleichzeitig eine lange Suche zu beenden…

So habe ich getestet

Nachdem die Wetterkapriolen der letzten Wochen mich noch davon abhalten, meine Haut pflegetechnisch auf Sommer umzustellen, habe ich das Serum als Ergänzung zu meiner Tagespflege getestet. Nach der Reinigung auf die noch leicht feuchte Haut aufgetragen, erzeugt das Serum sofort Frische mit WOW-Effekt. Es wirkt leicht kühlend, verteilt sich leicht und zieht schnell ein. Das Hautgefühl ist glatt und prall. Während ich die Wangenpartie anschließend noch mit meiner gewohnten Creme versorge, beschließe ich spontan die Augenpflege weg zu lassen und stattdessen das Serum zur Pflege der sensiblen Zone rund um die Lider zu verwenden. Hier kommt der Frische-Effekt noch deutlicher zur Geltung und macht richtig wach. Vor allem die dünne Haut unterhalb der Augen, die bei mir durch die tägliche Verwendung von Concealer schnell austrocknet, scheint die leichte Textur regelrecht aufzusaugen. Definitiv genau, was sie braucht!

Mein Fazit

Für mich die ideale Augenpflege, die sofort für Frische sorgt und ein unglaublich straffes Hautgefühl hinterlässt. Ich bin gespannt auf die Langzeit-Wirkung bei regelmäßiger Anwendung, denn rein vom Gefühl her finde ich meine Haut schon jetzt irgendwie glatter…

Außerdem ist das Serum natürlich ein tolles, feuchtigkeitsspendendes Upgrade für eine lipidhaltige Gesichtspflege. Während der Sommermonate könnte ich es mir auch mal solo als Nachtpflege vorstellen und vor allem als wirksames After-Sun-Produkt: Die kühlende Wirkung und der hohe Anteil an Aloe Vera verwöhnen sonnenstrapazierte Haut ganz hervorragend. Auch als Basispflege unter der Sonnencreme (wie schon von Julia beschrieben) funktioniert das THERMAL sensitiv Hyaluron-Serum ganz wunderbar. Definitiv ein neuer Liebling, den ganzen Sommer lang und darüber hinaus ❤

Was schätzt Ihr am neuen THERMAL sensitiv Hyaluron-Serum? Habt Ihr schon getestet?

Eure Ida, Julia & Jenny

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Hallo Frühling! 5 Tipps für frische Frühlingspflege

Endlich! Die Tage werden wieder länger, die Luft langsam wärmer und die Natur erwacht in ihrer vollen Schönheit. Also ist es an der Zeit,  auch die Pflegerituale an den Frühlingsbeginn anzupassen, denn der Übergang vom Winter zum Frühjahr bringt einige Veränderungen in meiner Gesichts- und Körperpflege mit sich. Hier kommen deshalb 5 Tipps für die frische Frühlingspflege für euch, vielleicht habt ihr Lust, den ein oder anderen davon einmal auszuprobieren:

Tipp Nr. 1: Feuchtigkeitskick am Morgen

speick thermal sensitiv hyaluron serum ida könig

Sobald die Temperaturen allmählich nach oben klettern, verändern sich meine Pflegebedürfnisse. Meine Haut benötigt nun tagsüber wieder zunehmend Feuchtigkeit und weniger Fett. Deshalb weiß ich feuchtigkeitsspendende Produkte als Zwischenschritt zwischen Reinigung und Pflege aktuell wieder sehr zu schätzen.

Mein Tipp: Seren eignen sich bestens als Feuchtigkeitslieferanten für die Haut! Das neue Speick Thermal Sensitiv Hyaluron-Serum liefert mit rein pflanzlicher Hyaluronsäure (mehr dazu erfahrt ihr in diesem Beitrag von Jenny) einen hervorragenden Feuchtigkeitskick, der fahle Haut sofort praller und frischer aussehen lässt. Julia, Jenny und ich sind ganz begeistert von diesem neuen Sortimentszuwachs, deshalb werden wir euch von unseren bisherigen Erfahrungen damit bald noch ausführlich berichten.

Tipp Nr. 2: Intensivpflege nach Bedarf am Abend

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Die ersten Wochen im Übergang vom Winter zum Frühjahr sind für meine Haut immer etwas schwierig – meistens kämpfe ich zu dieser Zeit einige Tage mit trockenen, teilweise schuppigen Hautstellen, die dann doch noch nach etwas intensiverer Pflege verlangen, ehe ich auf feuchtigkeitsbetonte Pflege umstelle. Vor allem abends gönne ich mir dann gern eine Portion Extrapflege in Form einer reichhaltigeren Gesichtsmaske.

Mein Tipp: Die Speick Natural Face Intensivpflege Creme Rich ist speziell für trockene und strapazierte Haut gedacht und eignet sich nicht nur als reichhaltige Tagespflege, sondern lässt sich auch wunderbar als aufbauende Maske zweckentfremden. Ich trage die Creme dazu nach der Reinigung sehr großzügig auf Gesicht und Hals auf und lasse sie für mindestens 20 Minuten einziehen. Reste lassen sich danach entweder mit einem Wattepad abnehmen oder sanft in die Haut einmassieren. Die reichhaltige Creme hinterlässt keinen speckigen Glanz, sondern vor allem ein herrlich samtiges, genährtes Hautgefühl. Am liebsten ist mir die Anwendung vor dem Schlafengehen, dann kann die Creme über Nacht ihren Zauber verrichten – und am nächsten Tag folgt dann im Rahmen meiner Morgenroutine der Feuchtigkeitskick (siehe Tipp Nummer 1).

Tipp Nr. 3: Ein Hauch Farbe für Blassnasen

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Ich gehöre ja von Natur aus zu den Blassnasen und bin dementsprechend in der ersten Jahreshälfte besonders hellhäutig. Ein Hauch Farbe kommt mir da gerade recht, um die Winterblässe zu vertreiben und frühlingsfrisch auszusehen.

Mein Tipp: Falls ihr auf klassische Foundation oder Makeup verzichten möchtet, aber dennoch ein bisschen Farbe im Gesicht zu schätzen wisst, dann könnte die Getönte Tagescreme aus der Thermal Sensitiv-Serie für euch genau das Richtige sein. Sie kombiniert eine leichte Tagespflege mit einer dezenten Tönung  und ist in zwei verschiedenen Nuancen erhältlich. Außerdem leistet sie auf natürliche Weise einen Beitrag zum Sonnenschutz – ganz ohne synthetische Sonnenschutzfilter.

Tipp Nr. 4: Frühjahrsmüdigkeit einfach wegduschen

speick thermal sensitiv erfrischendes duschgel

Im Winter mag ich morgens unter der Dusche vor allem cremige und eher ölige Texturen auf der Haut, die mich so richtig schön einhüllen. Ab dem Frühjahr darf es dann gerne wieder etwas leichter und geliger werden – wenn dann das passende Produkt noch mit einem frischen Duft daherkommt, starte ich selbst nach der Zeitumstellung munter in den Tag.

Mein Tipp: Vitalisierende Duschgel-Produkte findet ihr einige im Speick-Sortiment! Mein Favorit ist derzeit das Erfrischende Duschgel aus der Thermal Sensitiv-Serie (ihr merkt schon – das ist meine liebste Produktserie von Speick), das nicht nur mit seiner dezent grünen Farbe, sondern vor allem mit seiner leichten Gel-Textur und seinem fruchtig-frischen Duft für gute Laune am Morgen sorgt.

Tipp Nr. 5: Glättendes Peeling im Nu selber machen

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Auch meine Haut am Körper neigt im Winter sehr zu Trockenheit, so dass ich sie im Frühjahr gern sanft wieder auf „Hochglanz“ bringe. Ein mildes Peeling eignet sich gut, um Trockenheitsschüppchen zu entfernen und die Haut optimal auf die anschließende Pflege vorzubereiten.

Mein Tipp: Ein Peeling, das ihr direkt unter der Dusche anwenden könnt, ist superschnell selbst gemacht! Ich mische dazu das Erfrischende Duschgel (siehe Tipp Nr. 4) mit ein, zwei Pumphüben des Natural Aktiv-Körperöls (das haben Julia, Jenny und ich euch hier schon näher vorgestellt) und einem Peelingmittel meiner Wahl. Fein gemahlenes Salz eignet sich genauso gut wie Zucker. Wer sich morgens einen zusätzlichen Wachmacher wünscht, kann auch Kaffeesatz verwenden, der die Durchblutung der Haut durch das enthaltene Koffein sanft anregt und aktivierend wirkt. Wenn es besonders schnell gehen soll, dann mische ich alle Zutaten nach Gefühl direkt unter der Dusche in den Handflächen und trage das Peeling mit sanft kreisenden Bewegungen direkt auf die trockenen Hautpartien auf, ehe ich es abspüle. So habe ich alles in einem: Peeling, Reinigung und Pflege.

Wie macht ihr eure Haut fit für den Frühling?

Eure Ida

 

Minimalismus im Badezimmer

Aschermittwoch bzw. die gesamte Fastenzeit ist für viele Menschen – unabhängig von religiösen Motiven –  ein Zeitraum welcher, vergleichbar mit Neujahrsvorsätzen, speziell interpretiert und genutzt wird. Das große Thema ist hier natürlich das Fasten, sprich auf etwas verzichten.

Biblischer Hintergrund für die Festsetzung der Fastenzeit auf 40 Tage und Nächte ist das ebenfalls 40-tägige Fasten Jesu in der Wüste.

Beim Erstellen unseres Redaktionsplans haben wir das Thema aufgegriffen, weil es sich, gerade im Hinblick auf unsere konsumfokussierte Gegenwartskultur, auch so interpretieren lässt: Verzicht als Zugewinn – und zwar von Zeit, Zufriedenheit, Zwischenmenschlichkeit und Zauber. Gepaart mit der Zuversicht, dass weniger manchmal viel mehr ist.

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Minimalismus bezeichnet populärwissenschaftlich, nach Einstiegsrecherche bei der bekannten freien Enzyklopädie „einen Lebensstil, der sich als Alternative zur konsumorientierten Überflussgesellschaft sieht. Seine Anhänger versuchen, durch Konsumverzicht Alltagszwängen entgegenzuwirken und dadurch ein selbstbestimmteres, erfüllteres Leben zu führen.“

Und dabei ist Verzicht in unseren übersättigten Breiten angesagt wie nie zuvor. Höchst relevant sind Verhaltensänderungen als Umweltschutz-Maßnahme, insbesondere in Sachen CO2-Fußabruck-Verringerung und Ressourcenschonung. Es gibt sie also doch, die Menschen, die Verantwortung übernehmen. Anderen geht es eher um die persönliche Befreiung von zuviel unnötigem Ballast im Leben. Umso schöner, wenn beide Ziele Hand in Hand miteinander gehen.

Diese Gedanken sollen nicht mehr, aber auch nicht weniger sein als Anregung für Euch. Anregung, Euch Eure eigenen Gedanken zu machen und sie gern hier zu teilen.

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Minimalismus in Bezug auf Kosmetik-Produkte hat unterschiedliche Facetten. Es geht zum einen generell darum, weniger Produkte zu verwenden und Überflüssiges wegzulassen. Zum anderen geht es um nachhaltigere Produkt-Alternativen und natürlich auch um Produkte, die sich über ihre minimalistische Formulierung geradezu auszeichnen. Hierüber hat Julia bereits vor einigen Monaten ausführlich berichtet. Den spannenden Beitrag empfehle ich Euch noch einmal ganz besonders.

Und vielleicht ganz pragmatisch: Braucht es wirklich Nagellack Nummer 500 in lilablassblau-schattiert um schön und glücklich zu sein? Braucht es zehn gleichzeitig geöffnete Shampoos oder Lippenpflege in zig unterschiedlichen Varianten? No way! Das gilt zumindest für mich.

Spannend finde ich immer wieder – wenn ich unterwegs auf Reisen bin – zu erleben, welche Basics es mir wirklich wert sind, im Trekkingrucksack mitzuschleppen. Unterm Strich bleibt sehr wenig übrig. Aber alles natürlich Speick-Produkte 😉 Was sonst!?!

Wie geht’s Euch damit?

Eure Anke

 

Karneval: Buntes Vergnügen?

Gerade sind wir mittendrin in der fünften Jahreszeit und nähern uns ihrem Höhepunkt. Neben den Kostümen sind im Karneval auch außergewöhnliche Make-ups gefragt und es geht in der Regel bunter zu, als im Alltag. Ich habe mir ein paar Gedanken zum Thema Faschingsschminke, natürlichen Alternativen sowie zur anschließenden Reinigung und Pflege der Haut gemacht – denn was häufig in den frechen Farben steckt, ist alles andere als Spaß.

Zugegeben: Ich persönlich bin kein großer Karnevalsfan. Und wenn ich mich doch einmal zum Kostümball überreden lasse, fällt mein Make-up – für Faschingsverhältnisse – noch eher dezent aus. Für meinen Elben-Look im letzten Jahr reichte also normale Foundation, Puder, tannengrüner Lidschatten und etwas Glimmer, um in Kombination mit Latex-Ohren ein glaubhaftes Kostüm zu zaubern.

Chemie im Tiegel

Wenn die Farbe im Gesicht etwas ausgefallener und kräftiger ausfallen soll, kommt man an Faschingsschminke beinahe nicht vorbei. Doch die bunten Töpfchen beherbergen häufig pure Chemie – und die gibt sich auch noch schwer zu erkennen… Farbstoffe verbergen sich in der INCI hinter verschlüsselten Buchstaben-Zahlen-Kombinationen wie CI 19140 oder E 124. Was dieser Code leider nicht verrät: Handelt es sich um natürliche oder synthetische Farbstoffe? Hier bieten nur bewährte Prüfzeichen wie das des BDIH die nötige Sicherheit.

Brillant leuchtende Nuancen mit hoher Deckkraft werden meist durch Zugabe von Azofarbstoffen erreicht. Und diese bergen ein großes Risiko wegen einer instabilen, chemischen Brücke zwischen den Farbmolekülen:  Wird diese aufgespalten, werden Azofarben in ihre Ausgangsstoffe, die aromatischen Amine, zurückverwandelt. Und das kann heftige Allergien auslösen.

Daneben verstecken sich oft noch allerlei weitere umstrittene Inhaltsstoffe in den Tiegeln… Wie Öko-Test im Februar 2016 festgestellt hat, war mehr als die Hälfte der Schminke im Test ungenügend: Vom verbotenen Konservierungsmittel Isobutylparaben über Blei, Nickel und Chrom bis hin zu schädlichen Kohlenwasserstoffen reicht die Palette der nachgewiesenen Schadstoffe.

Natürliche Farbgeber

Da es leider nur wenige Karnevalsfarben aus natürlichen Zutaten am Markt gibt, im Zweifelsfall einfach klassischen Bio-Make-up zweckentfremden: Das Gesicht nach der Reinigung mit einer leichten Feuchtigkeitspflege eincremen (z.B. mit der SPEICK Natural Face Intensivpflegecreme light oder dem SPEICK Natural Face Intensivpflege Serum). Mein Tipp: Um der anschließenden Farbe bessere Haftung zu bieten, dünn eine Eyeshadow Base (zum Beispiel von alverde) auftragen. Warum gerade Eyeshadow Base? Weil Lidschatten in kräftigen Farben sich sehr gut als Basis-Farbgeber für den Faschings-Look eignen. Bei uoga uoaga oder Angel Minerals (siehe Bilder) findet man beispielsweise ein breites Sortiment an Puder-Lidschatten, die man einfach mit dem Pinsel auftragen kann.

Eine intensivere Farbgebung erreicht man übrigens, wenn man sie mit einem feuchten Schwämmchen aufträgt. Für Details und Konturen kann man prima mit Kajalstiften arbeiten. Hier reicht die Palette von klassischem Schwarz über Grün- und Brauntöne bis zu hellen und dunklen Blau-Nuancen. Ich persönlich mag (auch im Alltag) am liebsten die von Dr.Hauschka, weil sie eine gute Haftung haben und nicht so leicht verwischen. Zum Fixieren noch mit einem leichten Puder darüber gehen.

Kehraus: Abschminken und Pflegen

Um die Farbe nach dem Faschingstreiben wieder schonend zu entfernen, empfehle ich das neue SPEICK Thermal Sensitiv Mizellenwasser (das hat Ida im Interview mit Lena aus dem SPEICK Labor übrigens gerade genau unter die Lupe genommen). Es reinigt sanft und mega gründlich, so dass die Maskierung schnell wieder entfernt ist. Einfach auf ein Wattepad geben und sanft über das Gesicht gehen. Insbesondere der Verzicht auf Alkohol und starkes Reiben, ist für die Haut eine wahre Wohltat. Selbst die Anwendung von Wasser ist danach eigentlich nicht nötig.

Wer dennoch das Bedürfnis hat, nach dem vielen Make-up noch einen Reinigungsschritt zu ergänzen, ist mit dem SPEICK Natural Face Reinigungsschaum bestens beraten.

Für die perfekte Pflege sorgt die SPEICK Natural Face Intensivpflege Creme Medium: Aloe Vera und Avocadoöl optimieren die hauteigene Hydro-Lipid Balance und bringen sie zurück ins Gleichgewicht. Und was fühlt sich besser an, als gesunde, gepflegte Haut ganz ohne Maske?

Eure Jenny

 

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Aus der Herrenecke stibitzt: der SPEICK Men Rasierschaum

Wenn es darum geht, die Produkte zu finden, die für mich und meine Pflegebedürfnisse passend sind, lohnt es sich oft, auch mal einen Blick jenseits der Damenabteilung zu riskieren. Ich bin ein großer Fan von Kosmetik, die für Männer und Frauen gleichermaßen geeignet ist. Dass ich mich ab und an auch mal in der „Herrenecke“ umschaue, habe ich euch bereits verraten, als es um die Lieblings-Deos aus dem Speick-Sortiment von Julia, Jenny und mir ging.

Neben dem Men Active Deo ist auch ein weiterer Speick-Favorit als Männerprodukt deklariert: der Speick Men Rasierschaum. Haarentfernung ist aber nun mal für Männer und Frauen ein Thema und was zur Bartpflege gut ist, kann für Frauenachseln auch nicht so verkehrt sein, dachte ich mir. Klassischen Rasierschaum hatte ich eigentlich seit Jahren nicht mehr verwendet – fragwürdige Inhaltsstoffe, süßlich-künstliche Düfte und hautreizende Eigenschaften haben Alternativen wie Rasieröl oder -pulver für mich deutlich attraktiver gemacht. Nun bin ich also seit einigen Monaten doch wieder bei der schaumigen Variante gelandet.

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Schnell hat sich der Speick Men Rasierschaum einen festen Platz in meiner Dusche gesichert – und das aus guten Gründen:

Ein Frischekick am Morgen

Dass der Rasierschaum aus der Speick-Pflegeserie für Männer stammt, spiegelt sich nicht nur am blauen Verpackungsdesign der Flasche wider, sondern ist auch am Duft unverkennbar: aquatisch, frisch, krautig und typisch Speick. Ich mag solche Duftnoten hin und wieder sehr gern und der Rasierschaum sorgt so unter der Dusche morgens für einen richtigen Frischekick, was mir als Morgenmuffel sehr entgegenkommt.

Natürliche Pflege ohne zu irritieren

Der Rasierschaum trägt aufgrund der Treibgase, die zur Schaumbildung verwendet werden, kein Naturkosmetik-Siegel. Der Schaum selbst basiert aber dennoch auf natürlichen Inhaltsstoffen, die die Haut pflegen, ohne sie unnötig zu irritieren. Aloe Vera-Gel aus kontrolliert biologischem Anbau schenkt der Haut Feuchtigkeit und Pflege, Glycerin trägt ebenfalls zum Feuchtigkeitserhalt bei. Weizenproteine sorgen außerdem für eine glatte Haut während der Rasur. Ich kann den Rasierschaum daher problemlos für meine empfindlichen Achseln nutzen, ohne mit Rötungen rechnen zu müssen.

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Kompakter Schaum mit hohem Anwendungskomfort

Der Speick Men Rasierschaum ist aufgrund des eingesetztes Treibgases kompakt und vor allem sehr stabil. So lassen sich auch größere Flächen wie die Beine mühelos rasieren, ohne dass der Schaum sich direkt dünnflüssig in Richtung Abfluss verabschiedet.

Mühelose Dosierung und Anwendung

Die Anwendung des Rasierschaums ist ebenfalls so unkompliziert, wie ich es mir von einem Alltags-Produkt wünsche: einfach die Flasche einige Male kräftig schütteln und in halbwegs senkrechter Position über den Sprühkopf die gewünschte Menge Schaum entnehmen. Die Dosierung ist dabei so präzise möglich, dass auch kleinere Mengen mühelos entnommen werden können.

Stabiler, cremiger Schaum, natürliche Inhaltsstoffe, glatte und gepflegte Haut, belebender Duft, einfache Anwendung: der Speick Men Rasierschaum begeistert mich in der Anwendung immer wieder. Einen Nachteil hat er für mich persönlich dann aber doch: die Flasche ist relativ groß. In der Dusche macht mir das nichts aus, für das Reisegepäck ist sie mir allerdings definitiv zu groß, da wäre eine kleine Reisegröße sicher praktisch. Oder ich teste bei Gelegenheit mal die zertifizierte Rasierseife, die Julia euch vor kurzem gezeigt hat.

Was nutzt ihr am liebsten für die Rasur: Schaum, Öl, Seife, Duschgel oder etwas ganz anderes?

Bis bald,

Eure Ida

 

Frisch geduscht, ist halb in den Tag

Aufstehen müssen wir alle irgendwann – der Eine früher, der Andere später. Dem Einen fällt es leicht und manch einer kommt nur mit Müh und Not aus den kuscheligen Federn. Ich gehöre zu den Early Birds, stelle mir aber bewusst gerne meinen Wecker etwas früher, weil ich Hetze am Morgen verabscheue. Mein Tipp für alle, die sich schwer tun beim Aufstehen: Es lohnt sich wirklich, den Tag entspannt zu beginnen.

Mit etwas Wellness am Morgen kann der Tag ja nur noch gut werden. Als erstes  hüpfe ich auf meine Yogamatte  und mache ein paar Dehnungs- und Yogaübungen. So kommt der Kreislauf in Schwung und der Körper wird langsam immer wacher. Dann geht es ab ins Bad und da wartet eine Dusche auf mich und das herrlich gut riechende, erfrischende SPEICK THERMAL sensitiv Duschgel mit reinem Thermalwasser und Algen-Extrakten.

Es schäumt ganz leicht, beflügelt die Sinne mit seiner frischen, leicht fruchtigen Note und hinterlässt durch die wundervoll natürlichen und wertvollen Inhaltsstoffe ein sehr angenehmes Hautgefühl. Selbst für empfindliche Haut ist es sehr gut geeignet.

Frisch geduscht, wird die Haut abgetrocknet und noch mit einer schützenden Body Lotion verwöhnt. Dies SPEICK THERMAL sensitiv Bodylotion zieht schnell ein und schenkt meiner Haut noch eine extra Portion an Feuchtigkeit.

Beide Produkte sind glutenfrei, vegan und ohne synthetische Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe, was mir persönlich sehr wichtig ist. Naturkosmetik hat für mich einen genau so hohen Stellenwert wie biologische Produkte in meiner Ernährung.

Apropos: Jetzt heißt es nur noch für einen feinen Vitaminschub zu sorgen und mein Tag kann beginnen. Ein Smoothie kommt mir da gerade recht…

smoothie

So nun schnell ab in den Tag!  Für alle die sich schwer tun beim Aufstehen, probiert es mal aus. Es lohnt sich, vor allem wenn so ein schönes Wellness-Programm auf einen wartet. Also hüpft raus aus den Federn.

Liebe Grüße

Petra (wiesenglueck.blogspot.de)