6 Fakten über die Arztseife von SPEICK

Die feste Arztseife made by SPEICK  stand schon länger auf meiner persönlichen Liste der Speick-Produkte, die ich unbedingt einmal testen wollte. Da traf es sich gut, dass sie gerade frisch durch die Produktionsanlage ratterte, als Jenny, Julia und ich kürzlich im Speick-Werk zu Besuch waren. Ich konnte nicht nur ein noch warmes Seifenstück vom Fließband stibitzen, sondern mir auch die anderen beiden Varianten der Arztseife noch aus dem Speick-Shop mit nach Hause nehmen. Immer wieder bin ich erstaunt, wie spannend ein so minimalistisches Produkt wie Seife ist. Hier kommen 6 Fakten über die Arztseife von Speick:

1. Fest oder flüssig – ihr habt die Wahl

Die Arztseife made by Speick gibt es in drei verschiedenen Varianten: ihr könnt grundsätzlich zwischen zwei festen und der flüssigen Arztseife wählen. Die beiden festen Pflanzenöl-Arztseifen kommen als klassisches Seifenstück daher und basieren auf verseiftem Palm-, Kokos-, und Olivenöl. Sie unterscheiden sich zum einen hinsichtlich ihrer Farbgebung und der Beduftung. Die rot-weiß verpackte Arztseife ist weiß und verströmt einen dezenten zitrisch-krautigen Duft. Die blau-weiß verpackte Arztseife Sensitive ist hingegen unbeduftet, etwas dunkler als ihre rot-weiße Schwester (das seht ihr etwas weiter unten auf dem nächsten Foto) und von Cosmos als Naturkosmetik zertifiziert. Sie enthält außerdem pflegendes Buttermilchpulver. Wer es gern flüssig mag, kann die Arztseife auch in der Flasche mit praktischem Pumpspender benutzen. Diese hat im Gegensatz zu den festen Seifen keinen basischen ph-Wert, sondern ist hautneutral, wie mir Susanne aus dem Speick-Labor erklärt hat.

2. Nicht nur für Ärzte geeignet

Der Name „Arztseife“ kommt nicht von ungefähr – Ärzte gehören ja zu den Berufsgruppen, für die häufiges Händewaschen aus hygienischen Gründen besonders wichtig ist. Und tatsächlich wird die Arztseife von Speick – insbesondere in der flüssigen Form – häufig in Arztpraxen verwendet. In öffentlichen Gebäuden, zu denen auch Krankenhäuser zählen, ist die Verwendung von Seifenstücken nicht erlaubt, so dass ihr die festen Arztseifen dort nicht finden werdet. Selbstverständlich ist die Arztseife, egal ob fest oder flüssig, auch für den Gebrauch im heimischen Badezimmer geeignet.

3. Besonders hohe Pflegewirkung

In erster Linie soll eine Seife natürlich vor allem eins tun: die Hände reinigen. Und das tut die Arztseife zweifelsohne! Insbesondere bei häufigem Händewaschen ist zusätzlich die Pflegewirkung einer Seife von Bedeutung, um trockenen Händen vorzubeugen. Bei der Herstellung der festen Arztseife von Speick wird dreimal so viel Rückfettungscreme (bestehend aus pflanzlichen Wachsen und Bienenwachs) eingesetzt wie bei der Herstellung normaler Seifen! Entsprechend hoch ist die Pflegewirkung bei der Anwendung. Die Arztseife Sensitive ist dabei mein Favorit, da sich meine Hände nach dem Waschen richtig schön gepflegt anfühlen! Die hautpflegenden Eigenschaften entstehen in der flüssigen Arztseife wiederum durch spezielle feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe, Panthenol beruhigt die Haut außerdem.

4. Jede Arztseife ist ein (Seifen-)Stück Nachhaltigkeit

Es ist weiter oben schon angeklungen: Wenn ihr einen Blick auf die Inhaltsstoffe der beiden festen Arztseifen werft, lest ihr an erster Stelle „Sodium Palmate“ – verseiftes Palmöl. Selbstverständlich beweist Speick hier einmal mehr nachhaltiges Engagement, denn verwendet wird dafür ausschließlich nachhaltiges Palmöl nach FONAP-Maßstäben. Mehr dazu könnt ihr hier im Interview mit Gudrun erfahren.

5. Arztseife  – ein vielseitiges Multitalent

Dass Seife im Badezimmer so eine Art Alleskönner ist, ist ja nichts Neues. Auch die (feste) Arztseife muss nicht zwingend auf dem Waschbeckenrand platziert werden, sondern darf gern auch mit unter die Dusche wandern. Für die Körperreinigung ist sie nämlich ebenso geeignet wie zum Händewaschen. Sogar zur Gesichtsreinigung könnt ihr sie benutzen! Bei meinen Recherchen habe ich in vielen Hautpflege-Foren von begeisterten Anwendern gelesen, die ihre Problemhaut dank der Anwendung der Arztseife wieder ins Lot bringen konnten. Susanne hat mir bestätigt, dass sowohl Personen mit Akne als auch mit trockener, schuppiger Haut von der Anwendung begeistert sind.

6. Zählt zu den Bestsellern von Speick

Anwendung von Kopf bis Fuß, überdurchschnittliche Pflegewirkung, Inhaltsstoffe, die zum Teil aus nachhaltigem Anbau stammen, Eignung für eine breite Anwendergruppe – kein Wunder, dass die Arztseifen von Speick so beliebt sind! Die Arztseife Sensitive gehört zu den Bestsellern von Speick, aber das wisst ihr ja spätestens seit Julias Beitrag ohnehin schon.

Ich persönlich habe mich dabei ertappt, wie ich im Alltag inzwischen häufiger zur festen Arztseife als bspw. zur Sanddorn-Orangen-Seife mit ihrem fruchtig-fröhlichen Duft greife. Der bemerkenswert cremig-pflegende Schaum und die rückfettende Wirkung der Arztseife gefallen mir ausgesprochen gut. Übrigens, falls ihr genau hinseht, fällt euch vielleicht auf, dass meine flüssige Arztseife am Boden mit einem Pflaster, nun ja, verarztet wurde. Das ist ein guter Tipp, falls euer Waschbeckenrand etwas uneben oder rutschig ist – so bleibt die Flasche an Ort und Stelle.

Eure Ida

Von den Alpen bis zum Amazonas: Inhaltsstoffe aus aller Welt bei SPEICK

Während ich im Winter ja eher „sesshaft“ bin, weckt der Frühling jedes Jahr aufs Neue die Reiselust in mir. Heute möchte ich mit euch virtuell auf Reisen gehen – wir machen eine Tour um den (halben) Globus und erkunden dabei nah und fern ganz nebenbei einige Inhaltsstoffe, die in den Produkten von SPEICK Naturkosmetik stecken. Koffer gepackt? Dann geht’s jetzt los:

Speick aus den Nockbergen

Wir starten ganz in der Nähe und machen uns auf den Weg nach Österreich, genauer gesagt in den Biosphärenpark Nockberge in Kärnten. Saftige grüne Wiesen bedecken die sanft geschwungenen Hügel, dunkle Tannen spenden Schatten und in der Ferne hören wir die Kuhglocken fröhlich läuten. Unscheinbar, aber für geschulte Augen nicht zu übersehen, finden wir sie schließlich: die Speick-Pflanzen. Jedes Jahr ernten die Almbauern dank exklusiver Sondergenehmigung hier im Naturschutzgebiet in mühevoller, aufwendiger Handarbeit die anspruchsvollen Pflänzchen, ehe diese für circa 3 Wochen im Schober getrocknet werden und schließlich als Grundlage für den wertvollen Speick-Extrakt dienen. Mehr über den Alltag als Speick-Bauer erfahrt ihr im Alm-Geflüster. Der Extrakt der Speick-Pflanze steckt selbstverständlich in jedem Produkt von SPEICK Naturkosmetik und wirkt zugleich anregend (auf das vegetative Nervensystem) und beruhigend (auf das zentrale Nervensystem). Wacher Geist in entspanntem Körper; eine gute Kombination, wenn ihr mich fragt.

Algen aus der Bretagne

Weiter geht unsere Tour, wir reisen von den Bergen ans Meer – in die Bretagne an die Atlantikküste! Schroffe Felsen zeugen von der Kraft der Naturgewalten, Wellen tosen und eine steife Brise umweht erfrischend unsere Nasen. Es riecht nach Salz, Fisch und Algen. Dort finden wir sie also: die bretonische Braunalge. Algen sind in der Kosmetikbranche längst kein Geheimtipp mehr. Sie sind wahre Powerpakete, denn sie stecken voller Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und Antioxidantien. Konzentrierter Algenextrakt ist Bestandteil der Thermal Sensitiv Serie von SPEICK. Er wirkt regulierend, bewahrt die Haut vor Feuchtigkeitsverlust, stimuliert die Kollagensynthese und trägt zum Schutz vor negativen Umwelteinflüssen, wie bspw. freien Radikalen, bei. Ein echtes Hautpflege-Multitalent! So sehr ich persönlich das Aroma von Meeresluft mag, bin ich dennoch froh, dass die Thermal Sensitiv Reihe nicht nach Algen riecht, sondern sehr angenehm fruchtig-fröhlich duftet! Nicht zuletzt deshalb mag ich die Produkte im Sommer so gern – auch Jenny hat dort ihre Sommerfreunde gefunden.

Arganöl aus Marokko

Wir lassen Europa hinter uns und machen uns auf den Weg nach Afrika. Erster Halt: Marokko. Nein, wir stürzen uns nicht ins pulsierende Stadtleben in Marrakesch, es zieht uns stattdessen in den Südwesten des Landes. Rotbraun leuchtet die Erde, an den Wegesrändern warten Kakteen darauf, endlich wieder ihre Wasserspeicher füllen zu können, freilaufende Hühner gackern um die Wette. Und dann glauben wir, unseren Augen nicht trauen zu können: Sind das wirklich Ziegen, die dort in den Bäumen umherklettern? Ja, tatsächlich! Sie lassen sich gerade Blätter und Fruchtschalen von Arganbäumen schmecken. Die Kerne der Früchte sind auch Gegenstand unseres Interesses, denn sie sind die Grundlage für das kostbare Arganöl. Aufwendig ist das „Gold aus Marokko“ in der Herstellung, die traditionell in anstrengender, aufwendiger Handarbeit durch Berber-Frauen erfolgt. SPEICK bezieht sein Bio-Arganöl aus einem Fairtrade-Projekt, das Frauen in Marokko eine berufliche und wirtschaftliche Perspektive bietet – Susanne aus dem Speick-Labor hat in diesem Beitrag bereits detaillierte Einblicke in das Projekt gegeben. Arganöl ist ein wahrer Hautschmeichler – vor allem trockene, reife und barrieregestörte Haut profitiert von seiner antioxidativen, lindernden und kräftigenden Wirkung. Das kostbare Öl findet ihr bei SPEICK beispielsweise als Seifenglück, in der Haarseife oder in den Natural Aktiv Shampoos.

Baobab aus Burkina Faso

Unsere Reise führt uns in Afrika etwas weiter südlich, wir landen in Burkina Faso. In den endlosen Landschaften der Savanne bewundern wir einmal mehr die Stärke der Natur – in scheinbar kargen Gebieten erheben sich majestätisch Bäume mit äußerst massiven, dicken Stämmen und kräftigen, aber eher kurzen Ästen, die wie Wurzeln anmuten. Imposant! Das ist er: der Baobab-Baum, auch als Afrikanischer Affenbrotbaum oder Baum des Lebens bekannt. Ebenfalls aus einem Fairtrade-Projekt stammt der Baobab-Extrakt, den SPEICK in seinen Rezepturen verwendet. Gewonnen wird er aus den Blättern und Früchten des Baobab-Baums. Der Extrakt wirkt antioxidativ, pflegt und beruhigt die Haut und versorgt sie mit Feuchtigkeit, Mineralien und Vitaminen. Diese Wirkung macht SPEICK sich in der Natural Face Serie zu Nutze.

Guarana aus Amazonien

Für unsere letzte Reisestation müssen wir noch einige Kilometer zurücklegen, denn wir beenden unsere Tour in Südamerika im Amazonasbecken. Exotische Vogelstimmen schmeicheln unseren Ohren, üppiges Grün belebt die Sinne. Und da sehen wir sie: eine Kletterpflanze, die sich mehrere Meter bis in schwindelerregende Höhen emporhangelt – Guarana. Saftig grüne Blätter hat sie und ihre roten Früchte sehen ein bisschen witzig aus, denn wenn sie sich öffnen, scheint es, als würden kleine Augen uns anstarren. Guarana ist ein Koffeinkraftpaket, das die fünffache Menge an Koffein im Vergleich zu Kaffeebohnen (die ihr oben stellvertretend auf dem Foto seht) beinhaltet. Guarana-Extrakt ist im Kosmetikbereich häufig in Shampoos zu finden, so auch im Speick Natural Aktiv Shampoo – Julia hat es kürzlich näher unter die Lupe genommen – und im Speick Men Active Shampoo. Geschwächtes Haar profitiert von der durchblutungsfördernden Wirkung des enthaltenen Koffeins, das zu einer verbesserten Durchblutung und Nährstoffaufnahme der Haarwurzeln beitragen soll. Auf dass die Haare bald wieder so in die Höhe sprießen wie die Guarana-Lianen!

Hier endet unser Ausflug in die Welt der SPEICK-Inhaltsstoffe; ich hoffe, ihr hattet Spaß an unserer virtuellen Tour!

Eure Ida

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Im Tiegel: die SPEICK Men Active Rasierseife

Es ist mal wieder so weit: ich habe mich ein bisschen in der „Herrenecke“ von Speick umgeschaut und ein Produkt gefunden, das sich einen festen Platz in meinem Badezimmer gesichert hat. Zuletzt war das ja der SPEICK Men Rasierschaum. Er hat nun in der Dusche Gesellschaft bekommen, denn die Rasierseife aus der Men Active-Serie hat es mir sehr angetan! Ich habe überlegt, wem ich diese Rasierseife anstelle des sprühfertigen Rasierschaums oder als abwechslungsreiche Ergänzung empfehlen würde. Herausgekommen sind dabei 4 Gruppen – vielleicht gehört ihr ja auch dazu?

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  1. Freunde von frischen Zitrusdüften

Wenn ihr es eher zitrisch-frisch statt klassisch-herb mögt, dann könnte die SPEICK Men Active Rasierseife für euch geeignet sein. Der fröhliche Wachmacher-Duft dürfte vor allem Frauennasen auch etwas mehr entgegen kommen als die aquatischen Noten des SPEICK Men Rasierschaums. Die Zitrusnoten werden von sanft krautigen Nuancen begleitet – es ist also kein Brausebonbonduft, sondern eine „erwachsene“ Duftkomposition.

  1. Veganer

Die Rasierseife im Tiegel entsteht – wie die festen Seifen von SPEICK auch – durch die Verseifung von Pflanzenölen mit Lauge. Die Basis bilden verseifte Stearinsäure und verseiftes Kokosöl. Wasser und Glycerin sind ebenfalls enthalten, auch hautpflegendes Aloe Vera Gel findet sich in der Rezeptur. Selbstverständlich ist auch der harmonisierende Extrakt der Speick-Pflanze enthalten! Vorteil für alle Veganer: auf tierische Bestandteile wird komplett verzichtet. Der SPEICK Men Rasierschaum ist übrigens ebenfalls vegan.

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  1. Schaumschläger

Die  SPEICK Men Active Rasierseife lässt sich auf verschiedene Arten anwenden. Wer es klassisch mag, der greift einfach zum befeuchteten Rasierpinsel und fährt damit über die Oberfläche der Seife. Dabei bildet sich ein üppiger, cremiger, recht formstabiler Schaum, wie ihr auf dem oberen Foto sehen könnt. Das Ganze erfordert zwar etwas mehr „Handarbeit“ als wenn der Schaum direkt aus der Dose kommt (wie es eben beim Rasierschaum der Fall ist), ist dafür aber auch eine sinnlichere Angelegenheit. Wer es etwas eiliger hat oder nicht mit einem Pinsel hantieren möchte, der kann auch einfach mit etwas Druck direkt mit den Fingern etwas Seife aus dem Tiegel lösen und auf den zu rasierenden Stellen auf nasser Haut verteilen. Dann entstehen zwar keine Schaumberge, aber die Haut wird als „Rutschbahn“ für die Rasur vorbereitet, egal ob mit modernem batteriebetriebenem Nassrasierer mit Mehrfachklinge oder mit klassischem Rasierhobel. Funktioniert zum Beispiel unter den Achseln prima.

  1. Wiederverwender

Die Rasierseife kommt in einem Kunststofftiegel daher. Das entspricht auf den ersten Blick zwar nicht meinen Zero Waste Vorsätzen fürs Badezimmer, hat aber dennoch einen Vorteil: Im Gegensatz zur Dose des Rasierschaums kann ich den Tiegel, wenn er denn irgendwann mal geleert ist, einfach weiterverwenden, denn mit seiner runden, bauchigen Form und dem sicheren Schraubverschluss lässt er sich optimal als Dose wiederverwenden – sei es zur Aufbewahrung von Krimskrams, als Gefäß für selbst hergestellte Kosmetik oder ähnliches. Aber bis es soweit ist, wird es wohl noch eine ganze Weile dauern, denn die Rasierseife ist äußerst sparsam im Verbrauch!

speick men active rasierseife ida koenig

Ich habe nun richtig Lust bekommen, mich in den kommenden Monaten durch weitere Produkte für die Rasur von SPEICK Naturkosmetik zu testen, denn Auswahl gibt es noch genug! Rasiercreme, Rasierseife in der Hülse, feste Rasierseife … ihr werdet hier dann sicher von meinen Erfahrungen lesen.

Eure Ida

speick Gewinnspiel quer

Jetzt mitmachen und gewinnen!

Habt Ihr schon die neuen Speick-Großflächenplakate gesehen? Pünktlich zum Start unserer neuen Plakatserie verlosen wir 90 Speick Men Active Rasierseifen. Für echte Schaumschläger natürlich die erste Wahl: Der cremige Schaum entspannt die Haut und ermöglicht die perfekte, klassische Nassrasur.

Mitmachen ist ganz einfach:

Einfach schnell diesen Gewinn-Aktions-Post liken und eine Mail mit dem Betreff „Schaumschläger“ an 90jahre@speick.de senden (Name und Adresse nicht vergessen!). Die Aktion läuft bis zum Frühlingsbeginn am 21. März 2018. Mit ein wenig Losglück gehörst Du zu den 90 Frühlings-Gewinnern und wirst von uns per Mail benachrichtigt.

Lasst es schäumen!

Es gelten die folgenden Teilnahmebedingungen.

 

Kleine Auszeit nur für mich – diese Zeit gönn ich mir!

Die Einkäufe sind erledigt, die Wohnung ist geputzt, frische Blumen stehen auf dem Tisch, der Kühlschrank ist gefüllt und das Essen ist vorbereitet. Alle Anrufe und Termine sind getätigt. Das Handy brummt … „Akku-aufladen bitte“ … also ran an die Steckdose. Und ich? Auch ich gönne mir eine kleine Auszeit … nur für mich!

Kleine Auszeiten mit einem schönen Ritual sind immer ein wunderschönes Geschenk an sich selbst. Ob es nur ein paar Minuten oder eine ganze Stunde ist, es ist dabei egal.

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Um schnell abschalten zu können zünde ich mir zu Beginn einer solchen kleinen Auszeit gerne eine duftende Kerze an. Sie verhilft mir schnell abzuschalten und zu entspannen. Einen schönen angenehmen frischen Duft verströmt die Kerze aus dem Sortiment von Speick. Sie sorgt im Handumdrehen für eine angenehme Atmosphäre.

Ach ja, wenn wir schon beim „Handumdrehen“ sind, meine Hände verwöhne ich gleich auch noch etwas mit bevor ich kurz die Füße hochlege.

Ein schnelles Handpeeling kommt zum Einsatz. Anschließend sind meine Hände wieder wundervoll zart und fein.

Seife Salz Öl Petra

Zuerst wasche ich mir meine Hände mit „Ein Stück Seifenglück“. Anschließend geht es ans Peeling. Hierfür gebe ich einen Teelöffel groben Zucker in meine Handfläche, mische ein paar Tropfen „AKTIV KÖRPERÖL“ hinzu und reibe meine Handflächen gut aneinander. Mit lauwarmen Wasser wasche ich nun das Ganze ab. Meine Hände fühlen sich anschließend wieder wundervoll samtig zart an. Die Zuckerkörner sorgen für den Peelingeffekt, während die pflegenden Öle wie das Sojaöl des Körperöls für die entsprechende Pflege sorgt.

Jetzt heißt es, Füße hochlegen, das Flackern der Kerzen beobachten, den Duft genießen und die Seele für einen Augenblick baumeln lassen.

Genießt zwischendurch auch einmal eine kleine Auszeit nur für euch.

Schenkt euch diese Zeit.
Liebste Grüße
Petra

Blog: wiesenglueck.blogspot.de
Instagram: wiesenglueck

Im Dreiertest: Die neue Haarseife made by SPEICK

Die SPEICK-Seife ist Kult. Und auch sonst bietet das Sortiment eine Vielfalt an zarten Duftstückchen für nahezu jede Gelegenheit. Mit der neuen Haarseife „Made by SPEICK“ erreicht das Seifenglück ein neues Level – endlich gibt es das überschäumende Vergnügen auch für den Schopf! Julia, Ida und Jenny haben die Haarseife direkt ausprobiert und ganz unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Hier erfahrt Ihr die Dos und Dont‘s für die Anwendung.

 

Julias Reisebegleiter

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Das Produkt: Eine Haarseife von Speick – der Firma, von der die wahrscheinlich die bekannteste Seife Deutschlands stammt! Ich bin sehr gespannt, als ich das kompakte und orange-gelbe Seifenstück zum ersten Mal in den Händen halte. Den Duft würde ich als fruchtig-blumig und natürlich etwas seifig beschreiben, er gefällt mir. Auf der Banderole, die die Haarseife schützt, stehen auch die Inhaltsstoffe: Verseifte pflanzliche Öle werden mit einem Kokossulfat ergänzt, die zusammen für die waschaktive Wirkung zuständig sind. Gepflegt wird das Haar mit ein bisschen Arganöl als Lipid, Weizenprotein stärkt das Haar und ein Filmbildner aus der Guarbohne arbeitet gegen die statische Aufladung des Haares.

So habe ich getestet: Also unter die Dusche gestellt, Haar ordentlich befeuchtet und dann mit der Seife ein paar Mal über das Haar gefahren! Sofort entwickelt sich ein üppiger Schaum, fast mag man gar nicht mehr aufhören, so viel Spaß macht die Schaumentwicklung – sollte man aber, denn sonst erwischt man zu viel des Produkts 😉 . Ich lasse das „Shampoo“ kurz ein bisschen einwirken, bevor ich es mit viel Wasser wieder ausspüle. Nach dem Trocknen fühlt sich mein Haar sehr griffig an, es hat mehr Stand als sonst. Ich mit meinen kurzen Haaren brauche das gar nicht unbedingt, aber für feines (ungefärbtes) Haar ist das natürlich schön! Diese Wirkung kommt auch daher, dass die Haarseife basisch ist und die Schuppenschicht des Haares damit etwas aufgeraut wird. Wer das nicht möchte – z.B. bei längerem, spröden Haar – dem empfehle ich im Nachgang eine Essigspülung (auf einen Liter Wasser kommen dafür etwa 1-2 Esslöffel Essig). Mit dieser sauren Rinse, die nicht wieder ausgespült wird, wird die Schuppenschicht geschlossen und das Haar nach der Wäsche geschmeidig! Empfehle ich insbesondere, wenn das Wasser so kalkhaltig („hart“) wie hier in Nürnberg ist.

Mein Fazit: Perfekt für Reisen und auch zwischendurch ist die Haarseife für mich. Ich habe sogar den Eindruck, dass meine eher trockene Kopfhaut damit gepflegt wird.

 

Idas Seifenoper mit Happy End

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Das Produkt: Mit Haarstyling-Produkten lockt man nicht so schnell hinter dem Ofen vor (einfach, weil ich so gut wie keine benutze), aber ich experimentiere nur allzu gern mit verschiedenen Formen der Haarreinigung. Deshalb habe ich mich sehr gefreut, als ich die neue Haarseife made by Speick entdeckt habe! Mit ihrer schlichten Papierbanderole hat sie bei mir auf Anhieb schon mal gepunktet, denn damit passt sie bestens zu meinen Zero Waste Vorsätzen für das neue Jahr. Größe und Form sind handlich, die kräftige, leuchtend orangene Farbe vertreibt bereits optisch morgens im Bad den Winterblues. Der Duft hat mich überrascht – ist er doch in erster Linie sehr seifentypisch und kommt nicht mit den sonst so vertrauten Speick-Duftnoten daher. Die vegane Seife basiert auf verseiftem Palm-, Kokos- und Olivenöl. Arganöl aus Fairem Handel ist ebenfalls enthalten (mehr dazu erfahrt ihr in diesem Interview). Für Schaum und Reinigung sorgen pflanzliche Tenside.

So habe ich getestet: Mit der Anwendung von Haarseifen bin ich vertraut, also wird das doch sicher ein Klacks – dachte ich zumindest.  Also ab unter die Dusche! Die Seife liegt auch bei Wasserkontakt fest und sicher in meiner Hand, schnell bildet sich der gewünschte Schaum. Und der ist ziemlich üppig! Der erste Versuch ist bei mir allerdings kläglich gescheitert. Statt eines blitzblanken Gefühls waren meine Haare eher pappig und nach dem Trocknen blieb eine unangenehme Griffigkeit zurück – da ging es mir wie Jenny. Auch die darauffolgenden Versuche lieferten dasselbe Ergebnis. Da kam mir die saure Rinse wieder in den Sinn, die ich bereits bei anderen Haarwäsche-Experimenten angewendet habe. Auf einen Liter lauwarmes Wasser habe ich zwei Esslöffel Himbeeressig gegeben – Apfelessig ist da der Klassiker, aber ich mag den Geruch nicht so besonders, auch wenn er nach dem Trocknen verfliegt. Damit ausgestattet folgte ein neuer Haarseifen-Versuch. Ich spülte den Seifenschaum also erst gewohnt mit warmem Wasser aus, ehe ich die saure Rinse als „finale Spülung“ benutzte. Scheinbar hatte sich bei den Versuchen davor aufgrund von zu hartem Wasser Kalkseife gebildet. Saure Rinse neutralisiert den basischen ph-Wert der Seife,  schließt die oberste Schuppenschicht der Haare und sorgt so für Glanz und gute Kämmbarkeit. Und siehe da: das Ergebnis überzeugt. Meine Haare sind sauber, glänzen und fühlen sich angenehm an. Auch meinen gewohnten Waschrhythmus kann ich so beibehalten. Ein Tipp noch zur Aufbewahrung der Seife: Damit sie nach der Benutzung vollständig trocknen kann, nutze ich gern ein Sisalsäckchen. Alternativ tut es auch ein kleines Wäschenetz, das im Bad aufgehängt werden kann.

Mein Fazit: Ein wenig Experimentierfreude ist bei der Anwendung der Haarseife made by Speick sicher nicht verkehrt – ich bin froh, dass ich nach den ersten Versuchen nicht gleich aufgegeben habe und dank der sauren Rinse die ersten Startschwierigkeiten so überwinden konnte. Nun bereichert dieser Zero Waste Artikel mein Badezimmer definitiv!

 

Jennys haarige Erfahrung

speick Haarseife JP

Das Produkt: Ein völlig neues Utensil in meinem Badezimmer: Die Haarseife von SPEICK ist eine reine Pflanzenölseife in handlicher Quaderform. Ihre sonnige, orange-gelbe Farbe versprüht gute Laune, ihr Duft hat eine typische Seifennote, mit leicht krautigen Nuancen. Das steckt drin: Fair Trade Arganöl aus Marokko – ein toller Pflege-Wirkstoff, den ich in der Hautpflege sehr schätze. Es soll das Haar kräftigen, Geschmeidigkeit und Glanz verleihen. Weizenproteine sollen zusätzlich für Kämmbarkeit sorgen. Für Schaum stecken natürlich rein pflanzliche Tenside in dem neuen Produkt. Anstelle einer Umverpackung ziert nur eine Banderole mit den wichtigsten Infos die Seife – das reduziert Müll im Badezimmer. Weiterer Pluspunkt: Die Rezeptur ist vegan.

So habe ich getestet: Ich gebe es zu: Der Test der Haarseife war absolute Premiere für mich. Ich habe tatsächlich im Speickshop nachgelesen, wie die Anwendungsempfehlung ist: „Mit der angeschäumten Seife die Haare einreiben bis ein sahniger Schaum in den Haaren entsteht.“ Gesagt, getan. Das Seifenstück rutscht dank seiner eckigen Form auch im Nasszustand nicht aus den Händen, ist griffig und praktisch. In der Hand entsteht zunächst wenig Schaum, bei Haarkontakt überzeugt die Formel aber mit einer voluminösen, sahnigen Konsistenz. Sie lässt sich gut verteilen und mein erster Gedanke ist WOW! Was ich allerdings vermisst habe, war das typische „Quietschen“, das mein Haar bei der Anwendung meines SPEICK Natural Aktiv Shampoos von sich gibt. Auch kann ich nicht mit den Fingern bis in die Spitzen meiner knapp kinnlangen Haare gleiten – ich bleibe stecken. Selbst nach dem Ausspülen und der ergänzenden Anwendung meines Natural Aktiv Conditioners ist mein Schopf nicht wie gewohnt weich, sondern ungewohnt griffig. Widerwillig wasche ich ihn erneut, dieses Mal mit dem gewohnten Shampoo und bin glücklich über das Ergebnis.

Mein Fazit: Leider nichts für mich… Entweder ich habe (wie von Julia vermutet) zu viel Produkt verwendet, oder mein (momentan in den Spitzen blondiertes) Haar kommt mit der Seife nicht zurecht. Seit meinem letzten Friseurbesuch ist es tatsächlich trockener als gewohnt. Zum Glück hat mein geliebtes SPEICK Shampoo damit jedoch keine Probleme. Vielleicht teste ich demnächst nochmal die Seife in Kombination mit Himbeeressig – der fruchtige Duft dieser sauren Spülung erscheint mir zu verlockend…

Welche Erfahrungen habt Ihr mit Haarseifen? Habt Ihr die neue Haarseife Made by SPEICK schon ausprobiert?

Eure Julia, Ida und Jenny

Let it snow! Last Minute Geschenkidee im Glas

Oh, wie schnell die Zeit vergeht! Bald ist der 24. Dezember und alles muss zu diesem Zeitpunkt geschafft sein. Habt ihr schon alle Geschenke? An alle Lieben soll ja schließlich gedacht und für jeden will etwas Passendes gefunden werden.

Ich finde, über eine extra Portion WELLNESS unter dem Tannenbaum, freut sich jeder. Diese noch hübsch und zugleich nachhaltig verpackt und das Auge und die Umwelt freut sich auch gleich mit.

Glas

Eine gute Kombination finde ich eine schöne Seife mit einem Körper-Öl. Die Speick-Seifen „Ein Stück Seifenglück“ riechen einfach wundervoll, egal für welche man sich entscheidet. Gleichzeitig besitzen sie wunderschöne pflegende Inhaltsstoffe. Das „AKTIV KÖRPFERÖL“ ist richtig erfrischend und aktivierend. Somit kann sich der oder die Beschenkte gleich doppelt verwöhnen. Erst mit einen „Stück Seifenglück“ und anschließend mit einer schönen Massage mit dem „AKTIV KÖRPERÖL“. Das Öl ist übrigens auch gut geeignet nach sportlichen Aktivitäten.

DIY Übersicht

Für die Verpackung benötigt ihr noch ein schönes Glas, etwas Baumwollwatte und ein paar kleine weihnachtliche Deko-Elemente. Das Glas mit etwas Watte füllen und die Wellness-Produkte hübsch platzieren. Nun kann nach Herzenslust das Glas ausgeschmückt werden. Hierzu einfach die Dekoration mit etwas Bindedraht umwickeln und am Verschluss des Deckels befestigen. FERTIG

Produkte

Es gibt so viele weitere Kombinations-Möglichkeiten an herrlichen Produkten der Firma Speick. Ich kann euch nun raten einmal das Sortiment zu durchstöbern. Ihr findet bestimmt für jeden Beschenkten etwas Stimmiges.

Ich wünsche euch nun eine angenehme, nicht mehr ganz so stressige Adventszeit und wundervolle Weihnachtstage.

Liebe Grüße

Petra

Instagram und Youtube: wiesenglueck

Nikolaus-Lieblinge – was von Speick in den Stiefel gehört

Nur noch eine Woche, dann heißt es Stiefel putzen und warten… Für alle, die ihr Glück lieber selbst in die Hand nehmen oder die sogar mit dem Befüllen einer ganzen Stiefelschar beauftragt sind, haben Julia, Ida und Jenny ihre Nikolaus-Lieblinge zusammengestellt.

Wer sagt eigentlich, dass unbedingt Schokolade hinein gehört? Die Alternative sind herrlich duftende, pflegende Produkte aus 100% Naturzutaten und dafür 0% Kalorien. Viel Spaß beim Entdecken!

Julia: Das packe ich in meinen Nikolaus-Stiefel

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In Großbritannien gibt es die Tradition des „Christmas Stocking“: An Weihnachten hängt man einen Socken auf, den der Weihnachtsmann dann nachts mit Geschenken füllt. Kleinere Geschenke, die den Socken befüllen, werden dabei als „Stocking Fillers“ bezeichnet – und genau solche Kleinigkeiten verschenken wir in Deutschland am Nikolaustag. Ich packe in diesem Jahr folgende drei Produkte in den Stiefel:

Schutz und Pflege im Pocket-Format

Die Aktiv Lippenpflege von Speick Natural, die auf Sonnenblumenöl und Bienenwachs basiert und ausgewogen ölig-wachsig ist. So bietet der Lippenpflegestift sowohl Pflege als auch Schutz; die  enthaltene Linolsäure und Linolensäure reparieren die Hautbarriere. Gerade jetzt im Winter verwende ich die Lippenpflege außerdem für die Pflege meiner trockenen Nagelhaut, sie ist also multifunktional einsetzbar!

Duftendes Wiedersehen

Sieht nicht nur wunderschön weihnachtlich aus, sondern duftet auch herrlich nach Tannenbaum: Ich habe mich sehr gefreut, dass die limitierte Seifentanne von Made by Speick auch dieses Jahr wieder neu aufgelegt wurde! Sie wird mich durch den Advent begleiten.

Eisblauer Pflege-Hero

In einer kleinen eisblauen Tube steckt die Nährende Hand- und Nagelpflege von Speick Thermal Sensitiv und passt damit auch bestens in den Nikolausstiefel hinein! Mit kieselsäurehaltigem Thermalwasser und der Braunalge versorgt die zart blumig duftende Handcreme die Haut mit Mineralien, Antioxidantien und Feuchtigkeit. Die Textur zieht gut ein und klebt nicht, sie bildet einen zarten schützenden Film – und eignet sich ebenfalls gut für die Nagelhautpflege.

 

Ida: Drei Lieblinge für den Stiefel

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Für besinnliche Stunden: die Speick Duftkerze

Was wäre die Adventszeit nur ohne Licht und Kerzenschein! Wenn sich dann noch der wohltuende Duft der Speick-Pflanze dazu gesellt, ist Entspannung am Adventssonntag (und bei der langen Brenndauer praktisch den ganzen Winter über) fast schon garantiert. Also wandert die Speick Duftkerze umgehend in den Nikolausstiefel. Das schlichte Design der Kerze macht sie übrigens aus meiner Sicht zu einem Allrounder in Sachen Geschenke – für die Mama, die beste Freundin, den Lieblingskollegen, die netten Nachbarn…

Für zarte Haut im Winter: Ein Stück Seifenglück

Seife ist für mich persönlich immer eine schöne Geschenkidee. Die „Seifenglück-Stücke“ made by  SPEICK sind schon allein optisch ein Highlight – und damit spart man sich die Geschenkverpackung, die ja doch so oft am Ende nur unnötiger Abfall ist. Julia, Jenny und ich haben von unseren Favoriten ja bereits hier auf dem Blog geschwärmt. Die Variante mit pflegendem Macadiamianussöl  ist noch immer mein Favorit, ich mag den zarten, cremig-süßlichen, leicht nussigen Duft sehr. Von der pflegenden Wirkung profitiert Heizungsluft- und Kälte-strapazierte Haut jetzt im Winter besonders und der üppige Schaum sorgt ganz nebenbei für gute Laune bei der Anwendung.

Für den Kaufmannsladen: die SPEICK Natural Gästeseife

Als junge Mama freue ich mich schon sehr darauf, irgendwann mit meinem Sohn den Kaufmannsladen zu eröffnen. Bis dahin ist es zwar noch ein Weilchen hin, aber Kinder in der Familie und der Bekanntschaft freuen sich dafür schon jetzt über die Erweiterung ihrer Ausstattung. Die SPEICK Natural Seife im Kleinformat ist dafür bestens geeignet, oder was meint ihr? Ich mochte ja solche „Zwergenversionen“ von Originalprodukten als Kind selbst sehr gern! Bunte Verpackung, duftendes Produkt (das dann natürlich auch gern ins Badezimmer weiterwandern darf), farbiges Seifenstück mit Prägung – dieses Schätzchen kann der Nikolaus selbst in den kleinsten Kinderstiefel füllen.

 

Jenny: Krautig-frische Stiefelschätzchen

Nikolaus Speick Jenny

Gegen müde Winterfüße

Klarer Fall, was für mich in den Stiefel gehört: Bei den vielen Terminen im Dezember muss unbedingt der Speick natural Aktiv Fußbalsam hinein. Der entspannt müde Füße, die vom Christkindlmarkt, Weihnachtsshopping und Co. strapaziert sind. Besonders angenehm: Rosskastanien- und Rosmarin-Extrakt regen die Durchblutung an und beleben schwere Beine. Das Fußklima wird dank Hopfen auch in schweren, warm gefütterten Schuhen optimiert und desodoriert sogar mild – sehr praktisch, wenn man unverhofft aus den Stiefeln schlüpfen muss, weil es spontan einen Punsch bei der besten Freundin gibt.

Für einen geschmeidigen Bart

Für meinen Freund kommt der Natural Aktiv Hair Conditioner hinein, denn der bändigt auch wunderbar seinen ganzjährig wachsenden Nikolausbart. Was viele nicht wissen: Als Intensivpflege verwendet, muss der Conditioner nämlich nicht ausgespült werden. Dieses Leave-in macht nicht nur herrlich weich, sondern kommt dank des krautig-frischen Duftes auch bei Männern wunderbar an.

Tannenwipfel fürs Badezimmer

Zu guter Letzt muss es eine der Speick-Motivseifen sein – die sorgt in Bad und Gäste-WC nämlich gleichzeitig für einen weihnachtlichen Look und noch dazu für einen zarten Duft. In diesem Jahr soll es – wie bei Julia – die Tanne sein. Beinahe zu schade, um sie zu benutzen…

Und welche Speick-Produkte sind Eure Nikolaus-Lieblinge?
Ida, Julia und Jenny

sanddorn speick

Ein Spätsommergruß mit Sanddorn und Orange

Jedes Jahr sehne ich ihn aufs Neue herbei: den Herbst. Und auch, wenn ich mit Hitze wenig anfangen kann, bin ich doch gleichzeitig immer ein bisschen wehmütig, wenn die Abende spürbar kühler werden. Ein Blick auf die aktuellen Wetteraussichten, gepaart mit den merklich kürzer werdenden Tagen, legt nahe, dass der Herbst unmittelbar vor der Tür steht. Zeit also für einen kleinen Spätsommergruß! In diesem Jahr kommt er für mich mit Sanddorn und Orange ums Eck.

sanddorn speick

Sanddorn ist ein passender Begleiter für den Übergang vom Sommer zum Herbst – die reifen Früchte entfalten ihre Farbpracht in leuchtenden Orange-Tönen ab August. Oft wird der Sanddorn mit den Küstenregionen assoziiert. Wer die Augen offen hält, wird jedoch feststellen, dass verschiedene Sanddorn-Arten sich auch in urbanen Gegenden pudelwohl fühlen und dort für bunte spätsommerliche und herbstliche Akzente sorgen.

Beliebt ist der Sanddorn in vielerlei Form, angefangen vom Saft bis hin zum Tee oder Likör. Kein Wunder, ist er doch eine Art lokales Superfood, da Sanddorn besonders reich an Vitamin C ist. Und auch in der Naturkosmetik ist er aufgrund seiner antioxidativen Eigenschaften, der Vielfalt an enthaltenen Vitaminen und Mineralien und seiner regenerierenden Wirkung ein beliebter Inhaltsstoff!

speick wellness soap sanddorn orange

Ich habe mir den Sanddorn in Form der Wellness-Seife Sanddorn & Orange, die „made by Speick“ ist, ins heimische Badezimmer geholt. Wenn ich könnte, würde ich hier direkt den Duft mit euch teilen, der ist nämlich umwerfend. Die Kombination aus feinherbem Sanddorn und spritziger Orange duftet für meine Nase nach Sommersonne pur! Gedanklich nimmt der Duft mich mit ans Meer, während mir eine warme Brise durchs Haar streift und an der nächsten Strandbar schon ein leckerer Fruchtcocktail auf mich wartet. Ja, so gefällt der Sommer mir!

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Die Seife fällt mit ihren 200 Gramm recht üppig aus, dank ihrer Nussschalen-ähnlichen Form liegt sie dennoch sehr gut in der Hand. Verwendet werden kann sie natürlich ganz klassisch zum Händewaschen, das größere Vergnügen bereitet sie jedoch beim Duschen und Baden, wenn man sich so richtig in den Duft hüllen kann. Der Schaum, der beim Kontakt mit Wasser entsteht, ist ausgesprochen cremig und fühlt sich auf der Haut sehr angenehm an. Die Seife konserviert den Sommer nicht nur olfaktorisch, sondern wirkt auch fast so erfrischend wie die sommerliche Morgensonne: der enthaltene Sanddorn-Extrakt belebt, während ätherisches Orangenöl gleichzeitig sanft die Stimmung hebt. Die Seife basiert auf verseiftem Palm-, Kokos- und Olivenöl, Glycerin wirkt als Feuchtigkeitsspender für die Haut. Geeignet ist die Seife auch für Veganer. Mein Tipp: legt das trockene Seifenstück einfach mal für ein paar Tage mit in euren Kleiderschrank – und schon breitet sich dort auch nochmal so richtig der Sommer zwischen den kuscheligen Herbstpullis aus.

Wie duftet für euch der Sommer und womit erhaltet ihr ihn euch noch ein wenig länger?

Bis bald,

Eure Ida

Happy Birthday – ein Jahr SPEICKBLOG

Kaum zu glauben: Ein Jahr ist es nun schon her, dass unser SPEICK BLOG an dieser Stelle gestartet ist. Die Zeit ist vergangen wie im Flug und die Themen gehen uns noch lange nicht aus…

Wir haben unser erstes Jubiläum zum Anlass genommen, zurück zu blicken auf die Anfänge und unsere liebsten Beiträge. Erinnert Ihr Euch noch an Idas Besuch in der Seifenproduktion oder Julias CoWash-Blog? Und könnt Ihr Euch vorstellen, welche neuen Produkte sich die Bloggerinnen von SPEICK wünschen würden? Das alles und noch viel mehr, erfahrt Ihr in unserem Geburtstagsspecial.

An erster Stelle soll SPEICK Geschäftsführer Wikhart Teuffel zu Wort kommen:

Immer wieder werde ich enthusiastisch mitgerissen von den lebendigen Geschichten, die aus unserem täglichen „Speick-Leben“ entstehen. Die Vielfalt, die uns der naturkosmetische Ansatz bietet, scheint mir wichtig, und ich finde es gelungen, wie diese durch  den Blog weitergetragen wird. Informationen, Anwendungshinweise, Tipps, verbunden mit dem Ausdruck von Lebensfreude, sind die Dinge, die uns beflügeln und Werte vermitteln. Alles in allem eine gelungene Sache, die es lohnt zu würdigen. Weiter so!

Über so viel Lob aus der Chefetage freuen wir uns natürlich besonders! Genau wie über die Freiheit, die wir bei der Gestaltung dieses besonderen Corporate Blogs haben. Vielen DANK dafür!

Im Folgenden haben wir uns einige Fragen überlegt, die unser Kernteam unabhängig voneinander beantwortet hat. In vielen Punkten sind sich unsere Blogger wieder mal einig – aber es gab auch ein paar überraschende Ansätze…

Den Anfang machen die SPEICK-Insights  Anke, Gudrun, Sylvie und Caterina:

Speick Insights Foto

SPEICK-Insights

Wie alles für mich anfing mit dem Speick-Blog.

Gudrun: Es ist bestimmt schon gut zwei Jahre her, daß ich mit Anke über das Thema Speick-Blog gesprochen hatte. Mein Wunsch war es, einen Blog der besonderen Art zu kreieren. Aber selbst aus dem Innenleben heraus bespielen? Nein, genau das war nicht mein Wunsch. Viel zu befangen und damit nicht mehr neutral. Ein Zwischen-Impuls kam dann im Herbst 2015 von Jenny, die auf einer gemeinsamen Reise so ganz nebenbei meinte, dass wir unbedingt einen Speick-Blog brauchen. Es gäbe soviel zu erzählen, über Produkte zu berichten, und, und …

Das war mein kleiner und ausschlaggebender Motivationsschub, und ganz schnell stand die Idee im Raum, unsere tollen Kontakte zu einigen der Spezialistinnen aus dem Naturkosmetik-Blogbereich zu nutzen, und unsere Favoritinnen einfach zu fragen, ob sie nicht Lust haben, den Speick-Blog gemeinsam zu füllen. Ganz schnell stand unser Team fest: Jenny, Julia und Ida als die Profis, wir vier Kolleginnen aus dem Innenleben als Speick Insights, und ein Gastblogbereich musste her.

Auf dem letztjährigen NaturkosmetikCamp  haben wir gemeinsam den ersten 3-Monats-Themenplan geschaffen, zu dem die Ideen nur so gesprudelt sind. Das war im Juni 2016. Am 3.7.2016 ging unser erster Beitrag online. Und schwupp: Schon ist ein Jahr vorbei, und ich berichte Euch darüber, wie alles anfing. Witzig!

Was mir beim Bloggen mit Speick besonders viel Spaß macht bzw. weshalb ich gern beim Speick-Blog dabei bin.

Anke: Ich finde es klasse, dass ich beim Bloggen über Dinge schreiben kann, die mir am Herzen liegen (z.B. mein Beitrag zum Thema Minimalismus im Badezimmer ), die mich interessieren und faszinieren. Und dass wir als Team Speick Insights wunderbar aus dem Nähkästchen plaudern und unsere Unternehmenskultur transportieren können – eine tolle Ergänzung zu meiner Arbeit im Marketing/Produktmanagement bei SPEICK Naturkosmetik.

Rückschau: Mein erster Blogartikel.

Anke: Unser Speick-Sommergrillen war Anlass für meinen ersten Blogartikel im August 2016, kurz nachdem wir den Blog gestartet hatten. Ich fand’s ziemlich lustig, dass sich der erste Kommentar gleich auf das Rezept der Lupinenburger bezog – die gab’s für uns Vegetarier. Spannend, oder? Und diese schönen Überraschungen erleben wir beim Bloggen immer wieder. Auf unser nächstes Grillfest freue ich mich natürlich schon.

Was ich vorher auch noch nicht über Speick Naturkosmetik wusste und durch den Blog gelernt habe.

Sylvie: „Unsere Speick-Pflanze“ – seit 1936 unter Naturschutz gestellt und kontrolliert biologisch geerntet – ist schon so ein Pflänzchen, das es in sich hat.

Aber, nicht nur die wertvollen Inhaltsstoffe, die sowohl anregende als auch beruhigende Wirkung auf unser Nervensystem haben, machen sie so interessant, sondern auch ihre lange und vielschichtige Vergangenheit ist bewundernswert.

Ein fast unscheinbares Pflänzchen, das auf kargem Boden und in unwegsamen Höhen der Nockberge wächst und heute noch genauso begehrenswert ist wie vor Jahrtausenden, hat an Attraktivität – fast 90 Jahre in unseren SPEICK-Produkten enthalten- nichts verloren.

Und so ist es für mich sehr aufschlussreich, was über die Speick-Pflanze bekannt ist. Dass bereits die ägyptische Königin Cleopatra den Speick für Ihr Pflegeritual entdeckte, der Arzt Galen das Magenleiden des Kaisers Marc Aurel kurierte und, dass Sünder für kleinere Vergehen im Mittelalter in den Speick-Arrest gesteckt wurden, das wusste ich bereits.

Als Jenny Ihre Blogbeiträge „Sagenhafter Speick“ und „Gelebte Rau(ch)nächte“ Ende letzten Jahres online stellte, war ich doch sehr erstaunt, was sie alles über „unseren Speick“ zu berichten hatte.

Ich habe viel über den keltischen Brauch des Räucherns und über Rau(ch)nächte erfahren. Auch der Speick spielte dabei immer eine Rolle. Es sollten negative Einflüsse aus den Häusern vertrieben, Krankheiten ferngehalten und vor Unheil geschützt werden. Die Rau(ch)nächte haben allerdings nichts mit unserem Firmengründer Walter Rau zu tun, der von der Speick-Pflanze schon vor Jahrzehnten fasziniert war. Das ist ein reiner Zufall.

Da der Speick mittlerweile geschützt ist, muss man auf so schöne Traditionen wie das Räuchern in den Rau(ch)nächten aber nicht verzichten. Der Speick Natural Aktiv Sauna-Aufguss als Konzentrat eignet sich dafür hervorragend.

Für alle, die mehr über die historische Geschichte „unseres Pflänzchens“ wissen möchte, empfehle ich diesen tollen Blogbeitrag zu lesen.

Worüber ich gerne mal schreiben würde.

Caterina: Ich würde gerne mal über unser tolles Team schreiben, das in allen Situationen der Firma immer die Treue hält.

Ganz gleich wie groß das Auftragsvolumen ist, wir sind immer mit Herzblut dabei.
Jeder für sich auf seine ganz eigene Art ergibt immer ein Ganzes – uns als Firma.
Über die Menschen, die im Hintergrund für das Zustandekommen dieser Produkte verantwortlich sind, schreibt niemand. Also würde ich das gerne tun.

Wie in jedem kosmetischen Unternehmen, gibt es auch bei uns eine Verwaltung, ein Labor, eine Produktion und den Versand. Im Zusammenspiel aller Abteilungen entstehen schöne, neue Produkte die den Weg in die weite Welt finden.

Während die Verwaltung sich um die Beschaffung, den Vertrieb, das Marketing & die Belange unserer Kunden kümmert, wird im Labor getüftelt und in der Produktion das Ergebnis umgesetzt. Letztendlich werden sie vom Versand auf die Reise geschickt. Zu Menschen, die uns seit Jahren die Treue halten. Zu Menschen, die uns neu- oder wiederentdeckt haben.

Wir als Mitarbeiter können stolz auf uns sein, unseren Beitrag zum Erfolg des Unternehmens Tag für Tag zu leisten. Jeder von uns ist Teil eines Produktes. Wir sind nicht nur Beschäftigte, nicht nur Arbeitnehmer. Wir sind Teil des Unternehmens. Ich empfinde unser Miteinander ein wenig wie bei den Musketieren:
Als mittelständisches Familienunternehmen in der 3. Generation ist der Zusammenhalt und die Treue zum Unternehmen, wahrlich die eines Musketiers. Einer für alle und alle für einen!

 

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Julia

Wie alles für mich anfing mit dem Speick-Blog.

Ich erinnere mich noch genau: Im Mai 2016 war ich gerade in Frankreich unterwegs war, als ich einen Anruf vom Produktmanagement von Speick bekam. Hui, wie spannend! Gudrun Leibbrand und Anke Boy wollten mich gern als Bloggerin für ihren niegelnagelneuen Speick-Blog dabei haben. Natürlich sagte ich sofort zu!

Was mir beim Bloggen mit Speick besonders viel Spaß macht bzw. weshalb ich gern beim Speick-Blog dabei bin.

Der Speick-Blog ist ein Corporate Blog, also der Blog der Firma. Für mich ist das eine der interessantesten Formen zu bloggen – und gefällt mir schon deswegen, weil der Blog von einem Team mit unterschiedlichen Sichtweisen geführt wird (bei meinem eigenen Blog bin ich ja leider meist die einzige Person). Durch die Interviews mit dem Labor oder Produktmanagement von Speick lerne ich außerdem ständig dazu und bekomme ganz neue Einsichten in die Herstellung von Naturkosmetik. Last but not least: Speick ist eine Naturkosmetik-Marke, die ich schon lange kenne und schätze, weil Tradition und Nachhaltigkeit hier so gut zusammengehen.

Rückschau: Mein erster Blogartikel und ein kurzer Kommentar dazu – und/oder: mein liebster Blogartikel und warum er das ist.

Oha, ich wusste gar nicht mehr, dass ich mit einem Blogpost über den Trend CoWash mit dem Natural Aktiv Hair Conditioner in den Speick-Blog eingestiegen bin!

Sehr gut gefallen hat mir Idas Reportage über die Seifenherstellung bei Speick, die schönen Bilder brachten mir den Herstellungsprozess ganz nahe.

Was ich vorher auch noch nicht über Speick Naturkosmetik wusste und durch den Blog gelernt habe  Und: Auf welches Produkt ich durch eine Blogkollegin aufmerksam wurde, das ich vorher nicht beachtet habe.

Ich wusste gar nicht, dass auf der Innenseite der Produkt-Verpackungen von Speick eine kleine Geschichte steht. Danke deswegen an Gudrun für Deinen Post über die Speick-Story in the box! Und auf den Natural Aktiv Fußbalsam hat mich glücklicherweise Jennys herbstlicher Blogpost aufmerksam gemacht, er liegt nun auch auf meinem Nachtkästchen.

Aussicht: Worüber ich gern mal schreiben würde. Oder: mein Wunschprodukt.

Hach, wie gern würde ich mal die Entwicklung eines Produkts Schritt für Schritt für den Blog begleiten! Wie wäre es denn, wenn das Speick-Labor ein alpines Sonnenschutzgel mit LSF 30 (natürlich auch mit Speickextrakt) entwickeln würde? Ja, ich weiß schon, ich träume von einem sehr anspruchsvollen Produkt! Ich würde euch Leser und Leserinnen dann über jeden Schritt auf dem Laufenden halten, bis das Sonnengel fertig ist und im Verkauf angeboten wird.

 

Ida

Ida

Wie alles für mich anfing mit dem Speick-Blog.

Als ich im Frühjahr letzten Jahres bei Speick Naturkosmetik zu Besuch war und einen Blick in die Produktion werfen durfte, kam zum ersten Mal gemeinsam mit Anke und Gudrun das Thema eines Speick-Blogs ins Gespräch. Ich war sofort Feuer und Flamme, insbesondere bei so netten Blogger-Kolleginnen wie Jenny und Julia, und erinnere mich noch gut an unsere erste kleine Redaktionssitzung, die wir zu fünft im Sommer gehalten haben. Kurz darauf ging auch schon der erste Beitrag online!

Was mir beim Bloggen mit Speick besonders viel Spaß macht bzw. weshalb ich gern beim Speick-Blog dabei bin.

Besonders gern mag ich unsere Dreier-Produkttests – ich finde es immer wieder erstaunlich, wie unterschiedlich Julia, Jenny und ich Produkte verwenden oder wie ähnlich unsere Einschätzungen manchmal ausfallen. Ich bin immer sehr gespannt darauf, die Meinungen der anderen zu lesen, wenn der Beitrag online geht, denn wir stimmen uns inhaltlich vorher nicht ab.

Rückschau: mein liebster Blogartikel und warum er das ist.

Mein liebster Blog-Artikel beschreibt den Weg der Seifen bei SPEICK Naturkosmetik von den Seifenspänen bis ins Badezimmer. Ich mag ihn deshalb so gern, weil er mich an den Besuch bei Speick vor Ort erinnert, bei dem ich jede Menge über die Seifenproduktion gelernt habe – und damit auch an die Anfänge des Blogs (siehe Frage 1).

Auf welches Produkt ich durch eine Blogkollegin aufmerksam wurde, das ich vorher nicht beachtet habe.

Den Aktiv Hair Conditioner hatte ich so noch gar nicht auf dem Schirm, bis Julia darüber berichtet hat, wie sich damit der Trend des CoWash ganz einfach umsetzen lässt. Es wird wirklich langsam Zeit, dass ich das endlich auch mal ausprobiere!

Aussicht: Worüber ich gern mal schreiben würde. Oder: mein Wunschprodukt.

Wenn ich mir Neuzugänge im Speick-Sortiment wünschen dürfte, dann wären das gleich drei:

  • Ein Eau de Toilette, das so duftet wie die Produkte der Thermal Sensitiv-Serie.
  • Eine Bademilch, die die Aktiv-Serie ergänzt.
  • Ein Kosmetiktäschchen aus Baumwolle in leuchtendem „Speick-Rot“.

 

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Jenny

Wie alles für mich anfing mit dem Speick-Blog.

Das war gewissermaßen eine „Eingebung“. Ich arbeite über naturalbeauty.de schon lange mit SPEICK zusammen und habe des Öfteren online im Shop gestöbert, wenn ich zu den Produkten recherchiert habe. Beim Tippen der Adresse ins Browserfenster passierte es mir mehrfach, dass ich anstelle von Speick-Shop, Speick-BLOG eingegeben habe. Auf unserer Reise in die Nockberge habe ich Gudrun aus dem Marketingteam davon erzählt – die Idee war geboren und es hat sich ein tolles Konzept daraus entwickelt. Ich bin super happy, ein Teil davon zu sein.

Was mir beim Bloggen mit Speick besonders viel Spaß macht.

Einfach alles! Ich liebe die Produkte, den unkomplizierten Austausch mit dem SPEICK-Team, die Blicke hinter die Kulissen… Man ist buchstäblich „mittendrin statt nur dabei“ – bei der Auswahl der Themen, beim Launch neuer Produkte, teilweise sogar bei der Produktion. Als INCI-Freak finde ich den engen Draht zum Labor super spannend. Und nicht zuletzt natürlich die super netten Blogger-Kolleginnen – ich schätze Ida und Julia sehr und die Zusammenarbeit könnte nicht besser sein.

Rückschau: Mein erster Blogartikel – und: mein liebster Blogartikel.

Mein erster Beitrag hat ein kompaktes und super vielseitiges Produkt vorgestellt: Den Natural Aktiv Lippenpflegestift.  Der darf bis heute nicht in der Tasche fehlen.

Einer meiner liebsten Blogs war der erste Dreiertest: Julia, Ida und ich haben damals die Deos ausprobiert. Diese Art von Produkttest mag ich bis heute sehr gern, weil jede von uns ganz viel Individualität rein bringt.

Beim Stöbern merke ich, dass ganz viele tolle Beiträge im Archiv sind und ich mich kaum entscheiden kann… Diesen hier, über die Speick-Seife im Wandel der Zeit, fand ich auch ganz zauberhaft, weil er so einen tollen Retro-Charme versprüht.
Was ich vorher auch noch nicht über Speick Naturkosmetik wusste und durch den Blog gelernt habe.

Dass SPEICK ein Unternehmen ist, bei dem Nachhaltigkeit einen hohen Stellenwert einnimmt, wusste ich. Aber wie aufwändig das Ganze betrieben wird und das für die Entwicklung eines Produktes bis zu drei Jahre benötigt werden (wie beim Duschgel Organic 3.0), hätte ich nicht gedacht – danke an Julia für den Einblick in die nachhaltige Produktentwicklung.

Aussicht: mein Wunschprodukt.

Oh da habe ich einen anspruchsvollen Wunsch mit liebe Grüßen an Susanne im Labor: Nachdem ich Euer Mizellenwasser gegen nichts in der Welt austauschen würde, „bastelt“ mir doch bitte das erste Naturkosmetik Mizellenshampoo! Auch eine intensive Haarkur (vielleicht mit Öl-Komponente?) wäre toll. Und: Eine Natural Aktiv Coldcream für den Winter mit gutem Schutz, aber ohne den extremen Glanz, den die meisten Produkte hinterlassen. Ansonsten schließe ich mich Ida an und wäre auch potentielle Abnehmerin eines SPEICK-roten Kosmetiktäschchens…

Klingt nach Potential für weitere spannende Beiträge…
Was hat Euch bisher am besten gefallen und auf welchen Blog wartet Ihr schon lange?
Wir freuen uns auf jeden Fall auf die vielen noch folgenden SPEICK-Stories!

Eure SPEICK-Insights, Julia, Ida und Jenny

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dreiertest: Ein Stück Seifenglück

Mit den Seifen made by SPEICK gibt es seit Langem eine Vielzahl hochwertiger Stücke traditioneller Seifensiederkunst zur Auswahl. Die neuen Ölseifen mit dem Namen „Ein Stück Seifenglück“ ergänzen das Sortiment um gleich vier Produkte in überschäumender Qualität. Julia, Ida und Jenny haben die Neuheiten bereits getestet und stellen ihre Favoriten im Dreiertest vor.

Julia: Pistazien-Öl Seife

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Das Produkt
Als die vier neuen Öl-Seifen mit dem schönen Namen „Ein Stück Seifenglück“ von Speick zur Auswahl vor mir lagen, hat mich meine Nase direkt zur Pistazien-Öl-Seife geführt – denn für mich duftet diese Seife nach einem leckeren Pistazieneis! Enthalten ist darin (neben anderen verseiften Ölen) Bio-Pistazien-Öl, das die rückfettende und pflegende Wirkung der Seife auf die Haut verstärkt. Wie auch die anderen Seifen von Speick wurde die Pistazien-Öl-Seife nach einer speziellen traditionellen Rezeptur gesiedet, die sowohl den Fett- als auch den Feuchtigkeitsgehalt der Haut nach dem Waschen messbar erhöht.

So habe ich getestet
Seit kurz vor Weihnachten liegt die Pistazien-Öl-Seife an meinem Waschbecken und ich erfreue mich bei jedem Händewaschen an ihrem appetitlichen Duft. Das runde Stück liegt sehr gut in der Hand, dazu bildet die Seife einen durchaus sichtbaren, cremigen Schaum, der für die gute Qualität und die ausgetüftelte Seifenformulierung spricht. Mittlerweile ist die hellgrüne Seife schon ein ganzes Stück kleiner geworden, aber sie riecht noch immer nach Pistazie!

Mein Fazit
Ja, man spürt den hohen Anteil der eingearbeiteten „Wachscreme“ der Pistazien-Öl-Seife auf der Haut! Diese Creme enthält körperverwandte Fettsäuren, die die Hautbarriere reparieren. Dazu gilt das enthaltene Pistazienkernöl als ausgesprochen pflegendes Öl.

Glücklicherweise ist es aber nicht so, dass ein fettiger Film zurück bleibt, sondern die Haut fühlt sich nach der Wäsche einfach nicht ausgetrocknet an. Ein wenig beim Verseifungsprozess der Öle entstandenes Glyzerin spendet außerdem noch Feuchtigkeit. Und weil sich das vielleicht arg technisch anhört, empfehle ich: die neue und so schön duftende Pistazien-Öl-Seife einfach mal auszuprobieren!

 

Ida: Macadamia-Öl Seife

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Das Produkt
Die Macadamia-Öl Seife ist ebenfalls eine der vier Seifenneuheiten „made by Speick“. Schon allein rein optisch – in Bezug auf die Verpackung  – war die Macadamia-Öl Seife sofort mein Favorit. Petrol zählt zu meinen Lieblingsfarben und in Kombination mit den hübschen Ornamenten auf dem FSC-zertifizierten Karton kommen mir spontan marokkanische oder portugiesische Fliesen in den Sinn.

Die Seife selbst kann farblich leider nicht mit ihren „Kolleginnen“ in Mohn und Pistazie mithalten – sie präsentiert sich mit der eleganten Seifenstück-Gravur in einem schlichten Beige. Dafür ist aber der Duft eindeutig mein Favorit unter unseren drei getesteten Seifenstücken – als süßlich-nussig, sanft, umhüllend und kuschelig würde ich ihn beschreiben. Ein echter Wohlfühl-Duft!

Wie die anderen neuen Seifenstücke basiert auch die Macadamia Öl-Seife auf verseiftem Palm- und Kokosöl und wird nach der traditionellen Pflanzenöl-Seifenrezeptur von Speick Naturkosmetik hergestellt. Das namensgebende Öl der Macadamianüsse darf dabei natürlich auch nicht in der veganen Rezeptur fehlen! Von seiner regenerierenden und hautglättenden Wirkung profitiert insbesondere trockene und sensible Haut, wie ich sie derzeit habe. Der feine Duft der Seife kommt dabei aber nicht nur vom Öl selbst, sondern entsteht durch eine ausgewogene Komposition ätherischer Öle.

So habe ich getestet
speick-ein-stuck-seifengluck-macadamia-ol-ida-konig-1-2Die handschmeichelnde, runde Form der Seife lädt geradezu dazu ein, die Hände ein bisschen länger zu waschen, als es eigentlich nötig wäre. Die cremige Konsistenz, die die Seife beim Waschen entwickelt, sorgt im Zusammenspiel mit dem dezenten, kuscheligen Duft fast schon ein bisschen für Spa-Feeling am Waschbecken. Und so hat die Macadamia Öl-Seife einen festen Platz auf meinem Waschbeckenrand gefunden. Meine Hände fühlen sich nach der Anwendung nicht nur sauber an, sondern freuen sich gleichzeitig über eine Portion Pflege. Gerade jetzt im Winter, wenn meine Hände durch Kälte und Heizungsluft strapaziert sind, ist das eine Wohltat – auch wenn ich auf Handcreme dennoch aktuell nicht verzichten möchte.

Mein Fazit
Das fröhliche, verspielte Design der Verpackung, die handschmeichelnde Form, der elegante Schriftzug (der natürlich nach einiger Zeit der Benutzung verschwindet), der einhüllende Duft, der cremige Schaum und das pflegende Macadamia-Öl: all das macht die Macadamia Öl-Seife für mich wirklich zu einem richtigen Stück „Seifenglück“.

 

Jenny: Mohn-Öl Seife

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Das Produkt
Gar nicht so leicht, sich für eine der zart-duftenden Stückchen zu entscheiden… Für mich fällt die Wahl schließlich auf die Mohn-Öl Seife, weil sie gleich mehrere (Kindheits-)Erinnerungen weckt: Die rote Faltschachtel mit den Ornamenten trägt die Farbe meines allerersten Lippenstiftes, den ich mit neun oder zehn von meiner großen Schwester geerbt habe: Es war ein Pröbchen in Größe einer Fingerkuppe mit türkiser Hülse und leuchtete selbst in kräftigem „Poppy Red“.

Mohnblumen wuchsen früher überall an den Feldrändern und wir bastelten diese kleinen Püppchen aus den Blüten. Schade, dass die roten Farbtupfer heute rar sind.

Das rote Stück Seifenglück duftet zart-blumig – das Ergebnis einer feinen Komposition natürlicher, ätherischer Öle. Das enthaltene Mohn-Öl ist reich an Vitamin E und macht die reichhaltig-cremige Seife nach traditioneller Rezeptur zu meiner persönlichen „Heimat-Seife“. Die Rezeptur ist vegan.

So habe ich getestet
Nachdem ich lange Zeit nur Flüssigseife verwendet habe, kam mit der Mohn-Öl Seife endlich die schöne Seifenschale aus Speckstein zum Einsatz, die schon lange in meinem Schränkchen steht. Irgendwie finde ich das Arrangement auf Anhieb viel einladender als den Spender. Allein optisch ist das Stück Seifenglück schon eine Bereicherung! Seine runde Form liegt angenehm in der Hand und der feine Schaum reinigt sanft, ohne die Haut auszutrocknen.

Mein Fazit
Saubere, gepflegte Hände, duftend-zarter Schaum, ein angenehmer Duft und eine schöne Optik sprechen als Argumente bereits für sich. Dass in der Mohn-Öl Seife ein regionaler Wirkstoff die Hauptrolle spielt und mit der Rezeptur eine Tradition bewahrt wird, finde ich genauso klasse wie die hübsche Verpackung. Und weil Glück bekanntlich am schönsten ist, wenn man es teilt, habe ich mit den „Verwandten“ – der Macadamia-Öl-Seife, der Pistazien-Öl-Seife und der Argan-Öl-Seife – meine Freundinnen überrascht…

Welche ist Euer Favorit?

Eure Julia, Ida und Jenny