DETOX: BEAUTY-KUR MIT SPEICK

Weihnachten und Silvester ordentlich geschlemmt, das eine oder andere Schokoladenstück zuviel verdrückt und vielleicht auch mal ein Gläschen Wein? Diese kleinen Sünden machen uns zwar glücklich, unseren Körper und vor allem die Haut auf Dauer aber nicht. Jetzt heißt es entschlacken, klären und konsequent sein. Unser größtes Organ freut sich vor allem über Detox-Rezepte mit Naturzutaten. Diese Speick-Produkte eignen sich dazu besonders…

Detox am Stück

Gewinnspiel4.jpgReinigungsseifen liegen nicht nur absolut im Trend, sie sind auch perfekt, um den Teint von allem zu befreien, was ihn belastet. Die Made by Speick Black Soap, eine schwarze Seife mit Aktivkohle, soll zum Beispiel nicht nur für porentiefe Reinigung sorgen, sondern auch entgiften. Die Black Soap besteht aus der traditionellen Speick Seifenrezeptur mit RSPO-zertifiziertem Palmöl aus nachhaltigem Anbau sowie Kokos- und Olivenöl. Veredelt wird diese mit Aktivkohle aus Bambus. Die Aktivkohle hat die Eigenschaft, Schmutz und Giftstoffe (daher Detox) effektiv zu binden und soll die klassischen Seifentenside optimal ergänzen. Laborleitung Susanne Gans weiß mehr: „Bei Versuchen hat man festgestellt, dass die Reinigungskraft, zum Beispiel von Seife, mit der schwarzen Zutat noch unterstützt wird, da Aktivkohle auf Grund der großen Oberfläche Toxine binden kann. Wir haben viele Jahre Aktivkohle zur Sterilfiltration verwendet. So können z.B. Aknebakterien entfernt werden.“ Und das ist längst nicht alles: „Tenside reinigen auf Grund ihrer Struktur (wasserfreundlicher Kopf und fettliebender Schwanz), weil sie kugelförmige Mizellen bilden (Wasserkopf außen zum Wasser und Fettschwänzchen zum fettigen Schmutz innen) und dabei den Schmutz im Inneren der Mizelle einschließen. Aktivkohle hat eine extrem große Oberfläche und kann kleinste Teilchen festhalten. Im Falle unserer Seife auch Bakterien und Geruchsmoleküle“, verrät Susanne.

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Speziell für fettige, unreine Haut ist die Seife geeignet, darf aber auch für alle anderen Hauttypen verwendet werden. Einzig bei empfindlicher oder trockener (Winter)Haut wie meiner braucht es nach der Anwendung eine Pflegecreme, wie zum Beispiel die Thermal Sensitiv Tages- oder Nachtpflege von Speick. Übrigens: Das dunkle Stückchen kann zur Gesichts-, aber auch zur Körperreinigung verwendet werden und hat jüngst Zuwachs durch die ebenso tiefenreinigende White Soap mit Rügener Heilkreide, Green Soap mit Marokkanischer Lavaerde und die Red Soap mit Roter Heilerde bekommen.

Keep it simple

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Manchmal sind die einfachsten Dinge die besten. Und das gilt ganz besonders beim Entschlacken! Das Speick Organic 3.0 Duschgel mit seiner minimalistischen Detox-Rezeptur und energetisiertem Wasser ist ganzheitlich nachhaltig. Es verzichtet auf Palmöl, ist leicht biologisch abbaubar, komplett kreislauffähig inklusive der Verpackung. Passend dazu gibt es die Organic 3.0  Body Lotion mit Bio-Roggenferment, den gleichen Werten und einer ebenfalls übersichtlichen INCI. Ganz neu in der Serie mit dem ganzheitlich nachhaltigen Konzept: Das palmölfreie Seifenstück mit wunderbar sahnigem Schaum und pflegendem Oliven- und Kokosöl. Damit kann sich die Haut ganz aufs Wesentliche konzentrieren: Die Pflege.

Scrub your Skin

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Fast unverzichtbar beim Detox: Peelings! Sie entfernen abgestorbene Hautschüppchen, halten geschmeidig und bringen unseren Teint wieder richtig zum Strahlen. Mit Zuckerkristallen oder Salz und ein wenig Öl, sind sie ruckzuck selbst angemischt und helfen dabei, Vergangenes abzustreifen. Zum Beispiel einfach das Speick Natural Aktiv Körperöl in der Handfläche mit Meersalz vermischen und in kreisenden Bewegungen in die Haut massieren. Das Öl durchwärmt dabei herrlich und belebt… Am Ende einfach abduschen und für ein streichelweiches Hautgefühl erneut Öl auftragen.

Mit Produkten und Anwendungen wie diesen, wird jedes Pflichtprogramm zum Genuss!

Eure Jenny

 

IM DREIERTEST: UNSERE GESCHENKEHIGHLIGHTS

Hand aufs Herz: Wer von Euch hat schon alle Geschenke? Jedes Jahr beginnt die Suche aufs Neue. Dabei sind es meist nicht die großen Präsente, die uns Kopfzerbrechen bereiten, sondern vielmehr die Kleinigkeiten: Eine Füllung für den Stiefel, ein Mitbringsel zum Advents-Brunch, eine Aufmerksamkeit für die beste Freundin…

Jenny, Ida und Julia haben sechs kleine Lieblinge aus dem Speick-Sortiment ausgewählt, die allesamt für überschäumende Freude sorgen.

Jenny: Wie wird Weihnachten – weiß oder grün?

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Das Produkt: Mit der Black Soap hat Speick ja bereits eine Trendseife kreiert. Nun hat die Linie Zuwachs bekommen… Und weil (Tannen)Grün und (Schnee)Weiß so perfekt in die Winterzeit passen, habe ich mir die neue Green Soap und die neue White Soap für unser Geschenkespecial ausgesucht. Die beiden stecken wie ihre dunkle Verwandtschaft in schick designten Schächtelchen aus FSC-Karton.

Bei  beiden Produkten handelt es sich um reine Pflanzenöl-Seifen, die mit besonderen Zutaten veredelt wurden: In der Green Soap ist Marokkanische Lavaerde enthalten, in der White Soap Rügener Heilkreide.

Während die grüne Kreation auf porentiefe Reinigung setzt und sich vor allem für die schnell fettende, unreine Haut eignet, ist die schneeweiße Seife auf eine besonders sanfte Reinigung bedacht. Sie soll auch das Hautbild verfeinern und zur Regeneration beitragen.

So habe ich getestet: Obwohl beide Produkte zur Gesichts- und Körperreinigung geeignet sind, wende ich sie nur für das Gesicht an. Die White Soap wird mein täglicher Begleiter für strahlende Haut. Die Green Soap schätze ich vor allem bei den schneller fettenden Partien wie Stirn und Nase. Sie ist meine Wahl, wenn ich meinen Teint ausgleichen möchte. Bei ihr gefällt mir auch der Duft besonders gut – frisch und wirklich „grün“. Die White Soap duftet eher neutral und dezent.

Beide bilden einen sahnigen Schaum und hinterlassen ein sauberes Hautgefühl, ohne den Teint auszutrocknen. Die White Soap bietet sogar ein „wie gecremt“-Feeling. Herrlich!

Fazit: Neben der schwarzen Rezeptur mit Aktivkohle sind mit grüner Lavaerde und Heilkreide nun weitere tolle Rohstoffe für die Reinigung bei Speick verfügbar. (Und dazu gibt es noch die Red Soap mit roter Heilerde, die Julia weiter unten gleich vorstellt) Die neuen Seifen bieten -jede für sich – etwas Besonderes. Gerade das macht sie zu ganz individuellen, nachhaltigen Geschenkideen.

Obwohl ich mich bislang noch immer eher schrittweise an Produkte wie festes Shampoo, feste Body Butter und diverse Soap Bars annähere, haben mich diese feinen Stücke durchaus überzeugt. Vor allem die White Soap mit ihrem pflegenden Finish wird künftig mein THERMAL sensitiv Mizellenwasser unterstützen…

Ida: Tannenglück und Winterfreude

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Die Produkte: „Ein Tännlein schlief zur Winternacht tief in des Waldes Ruh‘…“ So beginnt eines meiner liebsten Weihnachtslieder. Und was könnte dazu besser passen als ein kleiner Tannenbaum in Seifenform? Das Tännlein ist Made by Speick, kommt in grünem Nadelkleid daher und duftet herrlich krautig-waldig inklusive der unverkennbaren Speick-Note. Der Seifenbaum ist vegan und basiert auf verseiften Pflanzenölen – das dabei verwendete Palmöl stammt aus nachhaltigem Anbau. Der Duft und auch die schöne grüne Farbe sind rein natürlichen Ursprungs, synthetische Duft- und Farbstoffe werden dabei nicht verwendet. Verpackt ist die Seifentanne in einer Hülle aus Cellophan.

Und auch wenn Seife richtig gut in einem Nikolausstiefel passt (und noch mehr weihnachtliches Potenzial hat – dazu gleich mehr), geht es auch noch eine Nummer platzsparender: die 25 ml Mini-Größe des Speick Organic 3.0 Duschgels passt garantiert in jeden noch so kleinen Schuh! Enthalten ist darin natürlich dasselbe Produkt wie in der „ausgewachsenen großen Schwester“ mit 200 ml Inhalt. Das Duschgel ist vegan, palmölfrei und schont dank kreislauffähiger Textur und einer Verpackung aus nachwachsenden Rohstoffen unsere Umwelt. Mit seinem fröhlichen Gute-Laune-Duft ist es fast schon ein Garant für einen schwungvollen Start in den Tag – und das ist ja bei dieser Jahreszeit nicht unerheblich.

So habe ich getestet: Ganz ehrlich, das Seifentännchen möchte ich am liebsten eigentlich gar nicht testen, sondern mich einfach nur an der schönen Optik und dem feinen Duft erfreuen. Das geht bspw. super, wenn man die Seife als Weihnachtsdekoration verwendet – hier seht ihr, wie das aussehen kann. Nun habe ich für euch aber doch mal den Gang ans Waschbecken gewagt. Die Seife schäumt sofort fein cremig auf und hinterlässt nach dem Waschen gepflegte, keinesfalls ausgetrocknete oder spannende Hände. Das Tännlein darf also ab sofort bis zum Weihnachtsfest bei täglicher Benutzung noch ein bisschen schrumpfen und Weihnachtsfeeling im Badezimmer verströmen.

Das Organic 3.0 Duschgel lässt sich ganz vielseitig verwenden: die Kleingröße ist natürlich nichts für den täglichen Gebrauch daheim, dafür macht sie sich gut, um zum einen mit dem Produkt als solches vertraut zu werden; zum anderen nimmt sie kaum Platz im Gepäck ein und ist daher der ideale Reisebegleiter für den weihnachtlichen Besuch bei der Familie, einen Städtetrip über Silvester oder die letzte Dienstreise vor dem Jahresausklang. Ich habe das Fläschchen aktuell als Handseifen-Ersatz für unterwegs in der Handtasche, dafür lässt es sich auch super zweckentfremden! Wenn die Flasche geleert ist, muss sie keinesfalls entsorgt werden, sondern kann auf vielfältige Weise weitergenutzt werden, bspw. im Kaufmannsladen oder zum Abfüllen der nächsten Reiseration des großen Duschgels.

Fazit: Wenn ihr noch kleine Stiefelfüller aus dem Speick-Sortiment sucht – für die Mama, den Bruder, die Kollegen im Büro oder andere Lieblingsmenschen – dann sind das Seifentännlein und das Organic 3.0 Duschgel in der Mini-Größe meine Tipps in diesem Jahr. Sie sind nicht nur niedlich anzusehen, sondern lassen sich multifunktional einsetzen, verursachen wenig Müll und zaubern nebenbei noch ein Lächeln auf die Lippen.

Julia: Weihnachten wird Rot!

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Das Produkt: Ich verschenke gerne Seifen zu Weihnachten. Das klingt vielleicht ein bisschen altmodisch, aber Seifenstücke liegen seit einiger Zeit ja wieder ganz im Trend. Der Retrocharme und die Zero Waste-Bewegung reichen sich hier die Hand. Deswegen habe ich für Weihnachten die neue Red Soap Heilerde und den Soap Bar Hair + Body Blutorange aus dem Sortiment von Speick ausgewählt: Schon die rote Farbe der beiden Seifen macht einen festlichen Eindruck! Richtig schmuck sieht der Umkarton der Red Soap aus, eine Schleife reicht hier als Geschenkverpackung aus. Die rote Heilerde darin unterstützt die reinigende Wirkung der Seife und regt zugleich die Hautregeneration an. Sehr schön in der Hand liegt der ovale Soap Bar Blutorange. Dank dem enthaltenen pflegenden Weizenprotein kann er auch für die Haare verwendet werden. Sowohl die Red Soap als auch der Soap Bar werden aus verseiften pflanzlichen Ölen hergestellt und sind von Cosmos zertifiziert.

So habe ich getestet: Ich mag Seifenstücke auch deswegen so gern, weil sie multifunktional einsetzbar sind. Und das nicht nur im Bad! Schön duftende Seifen landen bei mir auch im Kleiderschrank als Wäscheduft. Ich lege sie einfach zwischen Pullover oder die Unterwäsche, sie sorgen dann für eine zarte Beduftung der Kleidung. Die Red Soap duftet für meine Nase zart-cremig und floral, der Soap Bar Blutorange nach der namensgebenden Orange, also fruchtig-süß (aber nicht aufdringlich). Im Bad macht sich die Red Soap gut für die Handwäsche und sogar auch im Gesicht. Sie reinigt mit einem cremigen Schaum, meine Haut spannt danach nicht. Wie ein festes Duschgel habe ich den Soap Bar verwendet. Als es besonders schnell gehen musste, habe ich ihn auch für meine kurzen und unkomplizierten Haare als gut schäumendes Shampoo genommen. Bei gefärbtem oder sehr trockenem, spröden Haar empfehle ich danach jedoch noch eine saure Essigspülung (und ein vorsichtiges Herantasten ans Thema Haarseife).

Mein Fazit: Weihnachten wird eindeutig rot bei mir 🙂 ! Für mich verbinden die beiden neuen roten Seifenstücke von Speick Nachhaltigkeit, Tradition, sinnlichen Duft und eine multifunktionale Anwendung – da ist doch garantiert für jeden was dabei.

 

Ein kleines Stück Seifenglück: Fest für die Sinne mit viel Herz

Frauen, die das Wahlrecht haben. Frauen in führenden Positionen in der Wirtschaft. Frauen, die sich gesellschaftlich und politisch Gehör verschaffen. Frauen, die unternehmerische Entscheidungen treffen: noch nie hatten weibliche Stimmen so viel Gewicht wie heute.

Ein kleines Stück Seifenglück – von Frauen für Frauen

Auch bei SPEICK spielt Frauenpower eine wesentliche Rolle – schließlich bilden Frauen mehr als die Hälfte des Personals. Schon von Beginn an legte SPEICK-Gründer Walter Rau dabei Wert auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf innerhalb des Unternehmens, bspw. in Form von betrieblicher Kinderbetreuung.

Die weibliche Belegschaft war es auch, die sich im letzten Jahr dafür stark gemacht hat, dass ein Stück kleines Seifenglück in Form einer Herzseife in das SPEICK-Sortiment einziehen durfte, das sicherlich vor allem Frauenherzen höher schlagen lässt. Ein Produkt von Frau zu Frau sozusagen! Ein Herz für Tiere hat die Seife übrigens auch, denn die Rezeptur ist vegan und basiert auf verseiftem Palmöl (aus nachhaltigem Anbau), Kokosöl und Olivenöl.

Wie aus dem an sich recht schnöden Vorgangs des Händewaschens ein sinnliches Erlebnis wird, zeigt sich anhand des Seifenherzens, das nach traditionellem Seifensiedeverfahren hergestellt wird, sehr anschaulich:

Farbiger Augenschmaus

Welche Farbe hat die Liebe? Rot, na klar! Und so ziert auch ein rotes Herz die Verpackung der Seife, die selbst wiederum in einer Mischung aus Lachsrot und Terracotta gehalten ist. Definitiv ein Hingucker am Waschbecken.

Sanfter Duftbringer

Ganz zart floral, cremig und unaufdringlich duftet das kleine Stück Seifenglück. Die Duftkomposition besteht dabei natürlich aus einer Mischung reiner ätherischer Öle anstelle synthetische Duftstoffe. (Pssst, wenn ihr die Mohn-Öl-Seife mögt, werdet ihr auch gern am Seifenherz schnuppern).

Formschöner Handschmeichler

Die Herzform macht die Seife selbst von der ersten Benutzung an zu einem Handschmeichler. Das kleine Stück Seifenglück schäumt dabei ganz wunderbar cremig-sahnig auf – und das bereits bei Kontakt mit lauwarmem Wasser. Und natürlich darf man sich nach dem Abtrocknen über die pflegende Wirkung der enthaltenen speziellen Wachscreme freuen, die für samtig-weiche Hände sorgt.

Knisternde Verpackung

Akustisch hat die Seife auch etwas zu bieten: ihr halbtransparentes Pergamintütchen, das beim Anfassen und beim Öffnen ganz leise vor sich hin knistert und ein ganz anderes haptisches und akustisches Erlebnis bietet als das Öffnen eines Umkartons! Verpackt werden die kleinen Herzseifen übrigens von Hand in einer regionalen „Beschützenden Werkstätte“ – so bereitet der Kauf der Seife schlussendlich nicht nur dem Käufer Freude.

Wenn ihr mich fragt, ist das kleine Seifenherz von SPEICK ein schönes Geschenk von Frau zu Frau für jeden Anlass – sei es für die nette Kollegin, die eigene Mutter oder die beste Freundin. Bloß gut, dass die Frauenpower bei SPEICK dafür gesorgt hat, dass die Herzseife ins Sortiment eingezogen ist!

Bis bald,

Eure Ida

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Ein Blick in die Vergangenheit: die Lindos Kamillen-Seife für Kinder

Als Jenny, Julia und ich im Frühjahr bei Speick zu Besuch waren, konnten wir nicht nur in Produktion, Labor und Lager hineinschnuppern, sondern haben auch allerhand rund um die Geschichte des Unternehmens erfahren. Ich wusste bis dahin beispielsweise nicht, dass es früher eine Kinder-Serie im Sortiment gab! Zu gern wollte ich einmal an einem der Produkte schnuppern, also habe ich mich online auf die Suche gemacht und bin fündig geworden. Und welchen besseren Anlass als das 90-Jährige Speick-Jubiläum könnte es geben, um mit euch eine kleine Zeitreise ins letzte Jahrhundert zu unternehmen und einen Blick auf einen Teil des damaligen Sortiments zu werfen?

Die fünfteilige Lindos Kamillen-Pflege-Serie

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Anfang der 1950er Jahre war es, als Walter Rau das Sortiment um fünf Produkte erweitert hat, die speziell für die Pflege von Babys und Kindern gedacht war. Seife, Puder, Creme, Öl und Bademilch bildeten die Lindos-Serie, die nach einem Ort auf der griechischen Insel Rhodos benannt worden ist, wie ihr ja auch im Porträt über Walter Rau schon erfahren konntet.

Im Mittelpunkt der Produkte steht als Inhaltsstoff die Echte Kamille – mit ihren entzündungshemmenden, antibakteriellen und beruhigenden Eigenschaften ist sie ein Klassiker der Babypflege. Bis in die 1990er Jahre hinein war die Lindos-Serie Teil des Speick-Sortiments. Der Markt für Babypflege war bereits zu dieser Zeit allerdings hart umkämpft, sodass die Produkte das Sortiment wieder verlassen mussten. Die Seife war dabei bei den Kunden besonders beliebt und wurde bis Ende der 1990er Jahre verkauft.

Die Lindos Kamillen-Seife

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Die Echte Kamille ziert die Verpackung der Lindos-Seife. Spannend finde ich die blaue Farbe des Umkartons: ob das eine Anspielung auf das blaue ätherische Öl der Kamille ist?

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Die Seife selbst ist in feines Papier nochmal eingeschlagen – wenn ihr genau hinschaut, seht ihr darauf schon das damalige Speick-Logo, das das Design der Seifen im Wandel der Zeit über viele Jahrzehnte geziert hat.

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Einmal auspacken, bitte! So sieht die Seife ganz ohne Verpackung aus:

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Zart-gelb ist sie (in natura etwas dunkler als auf den Fotos) und präsentiert sich mit Lindos-Prägung. Noch hübscher finde ich allerdings die Rückseite, denn dort ist tatsächlich eine Kamillenpflanze eingeprägt:

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Und wie duftet die Seife nun? Tja, mein Exemplar hat schon mehr als ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel, da hat der Duft deutlich nachgelassen. Meine Nase empfindet den Duft als zart, unaufdringlich und einfach ein bisschen seifig-cremig. Ja, diesen Duft würde ich auf Baby- oder Kinderhaut sehr gern riechen! Ich habe mich übrigens bisher nicht getraut, meine Lindos-Seife tatsächlich zum Händewaschen oder zur Körperpflege zu nutzen, denn diese Rarität soll doch möglichst lange noch unversehrt bleiben.

Auf einem Beileger im Umkarton ist die gesamte Kamillen-Serie abgebildet:

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Herzerwärmend finde ich persönlich ja die Details in Form von Kinderliedern bzw. Reimen, die den Rahmen der Abbildung bilden. Dass Speick in Schwaben beheimatet ist, ist dabei unverkennbar – Hotte, hotte, Rössle!

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Ich wäre gespannt darauf, zu erfahren, ob von euch vielleicht sogar noch jemand die Lindos Pflege-Serie von Speick kennt und damit entweder selbst gepflegt worden ist oder sie für die Pflege der eigenen Kinder verwendet hat…

Eure Ida

90 Jahre Speick – Sonderausstellung im StadtPalais Stuttgart

Bald duftet es in Stuttgart! In Kooperation mit Speick Naturkosmetik zeigt das StadtPalais – Museum für Stuttgart vom 14. September bis 21. Oktober 2018 die Ausstellung „Natürlich! 90 Jahre Speick“. Anlässlich des großen Jubiläums werden Ausstellungsstücke aus 90 Jahren Speick-Geschichte und der Werdegang des Möhringer Feinseifenwerks zum Naturkosmetik-Unternehmen gezeigt. Dabei ist nicht nur für das Auge etwas geboten:

Neben alten Werbefilmen, -plakaten und Fotos wird eine Duftorgel, das traditionelle Arbeitsgerät eines Parfümeurs, zu sehen sein. Hier können die Besucherinnen und Besucher verschiedene Essenzen riechen und einiges über die Komposition von natürlichen Düften lernen. Noch mehr Highlights gibt es an den Aktionstagen…

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Die Ausstellung im StadtPalais beleuchtet das tief mit Stuttgart verwurzelte Unternehmen und seine Symbiose mit der namensgebenden Speik-Pflanze, die weltweit exklusiv von Speick Naturkosmetik verarbeitet werden darf.

1928 gründete Walter Rau das Feinseifenwerk in Stuttgart-Möhringen. Ein einziges Produkt hat die Erfolgsgeschichte des Unternehmens begründet und befindet sich seither ununterbrochen in Produktion: Die berühmte Speick-Seife. Charakteristisch im Duft, der lachsroten Farbe und den ausgleichenden Eigenschaften ist sie das Aushängeschild des Familienunternehmens. Kein Wunder, dass dieses „Kernstück“ der Geschichte auch das Zentrum der Ausstellung bildet. Verschiedene Stationen beleuchten den Produktionsprozess und zeigen die unterschiedlichen Zutaten der Seifenproduktion.

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Aktionstage am 15. September und 6. Oktober

An den Aktionstagen am 15. September und 6. Oktober sind Groß und Klein eingeladen, ihre eigene Seife zu schneiden, zu stempeln und kreativ zu verpacken. Natürlich kann das eigene „Liebhaberstück“ anschließend mit nach Hause genommen werden. An der Duftorgel wird gezeigt, wie die Düfte zusammengestellt werden. Die Experten von Speick Naturkosmetik beantworten alle Fragen rund ums Thema Seifen- und Kosmetikproduktion.

Übrigens: 2018 wird Speick Naturkosmetik in dritter Generation geführt und liegt mit seinem Vertrauen in natürliche Produkte mehr denn je im Trend. Über 130 Produkte werden in Leinfelden-Echterdingen produziert, das Unternehmen setzt nach wie vor auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Mensch und Natur.

Seid dabei, wenn der Pionier einlädt zurückzublicken und auszuprobieren:

Feierliche Eröffnung der Ausstellung „Natürlich! 90 Jahre Speick“

13.9.2018, 19 Uhr, StadtPalais – Museum für Stuttgart

Ausstellung „Natürlich! 90 Jahre Speick“

14.9.- 21.10.2018,10 bis 18 Uhr, Salon Sophie, StadtPalais – Museum für Stuttgart

Speick-Aktionstage für Familien

15.9 + 6.10., 12 bis 16 Uhr, StadtPalais – Museum für Stuttgart, Salon Sophie

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Der Eintritt ist frei.

 

StadtPalais – Museum für Stuttgart

Konrad-Adenauer-Straße 2

70173 Stuttgart

Telefon 0711 / 216 258 00

stadtpalais@stuttgart.de

 

Barrierefreier Zugang über Eingang Urbanstraße

Haltestelle Charlottenplatz

 

www.stadtpalais-stuttgart.de

www.facebook.com/StadtpalaisStuttgart

www.instagram.com/StadtpalaisStuttgart

www.twitter.com/PalaisStuttgart

 

Öffnungszeiten

Museum

Di – So 10 bis 18 Uhr

Museumsbar „drinnen & draußen“

Di – So 10 bis 22 Uhr

 

6 Fakten über die Arztseife von SPEICK

Die feste Arztseife made by SPEICK  stand schon länger auf meiner persönlichen Liste der Speick-Produkte, die ich unbedingt einmal testen wollte. Da traf es sich gut, dass sie gerade frisch durch die Produktionsanlage ratterte, als Jenny, Julia und ich kürzlich im Speick-Werk zu Besuch waren. Ich konnte nicht nur ein noch warmes Seifenstück vom Fließband stibitzen, sondern mir auch die anderen beiden Varianten der Arztseife noch aus dem Speick-Shop mit nach Hause nehmen. Immer wieder bin ich erstaunt, wie spannend ein so minimalistisches Produkt wie Seife ist. Hier kommen 6 Fakten über die Arztseife von Speick:

1. Fest oder flüssig – ihr habt die Wahl

Die Arztseife made by Speick gibt es in drei verschiedenen Varianten: ihr könnt grundsätzlich zwischen zwei festen und der flüssigen Arztseife wählen. Die beiden festen Pflanzenöl-Arztseifen kommen als klassisches Seifenstück daher und basieren auf verseiftem Palm-, Kokos-, und Olivenöl. Sie unterscheiden sich zum einen hinsichtlich ihrer Farbgebung und der Beduftung. Die rot-weiß verpackte Arztseife ist weiß und verströmt einen dezenten zitrisch-krautigen Duft. Die blau-weiß verpackte Arztseife Sensitive ist hingegen unbeduftet, etwas dunkler als ihre rot-weiße Schwester (das seht ihr etwas weiter unten auf dem nächsten Foto) und von Cosmos als Naturkosmetik zertifiziert. Sie enthält außerdem pflegendes Buttermilchpulver. Wer es gern flüssig mag, kann die Arztseife auch in der Flasche mit praktischem Pumpspender benutzen. Diese hat im Gegensatz zu den festen Seifen keinen basischen ph-Wert, sondern ist hautneutral, wie mir Susanne aus dem Speick-Labor erklärt hat.

2. Nicht nur für Ärzte geeignet

Der Name „Arztseife“ kommt nicht von ungefähr – Ärzte gehören ja zu den Berufsgruppen, für die häufiges Händewaschen aus hygienischen Gründen besonders wichtig ist. Und tatsächlich wird die Arztseife von Speick – insbesondere in der flüssigen Form – häufig in Arztpraxen verwendet. In öffentlichen Gebäuden, zu denen auch Krankenhäuser zählen, ist die Verwendung von Seifenstücken nicht erlaubt, so dass ihr die festen Arztseifen dort nicht finden werdet. Selbstverständlich ist die Arztseife, egal ob fest oder flüssig, auch für den Gebrauch im heimischen Badezimmer geeignet.

3. Besonders hohe Pflegewirkung

In erster Linie soll eine Seife natürlich vor allem eins tun: die Hände reinigen. Und das tut die Arztseife zweifelsohne! Insbesondere bei häufigem Händewaschen ist zusätzlich die Pflegewirkung einer Seife von Bedeutung, um trockenen Händen vorzubeugen. Bei der Herstellung der festen Arztseife von Speick wird dreimal so viel Rückfettungscreme (bestehend aus pflanzlichen Wachsen und Bienenwachs) eingesetzt wie bei der Herstellung normaler Seifen! Entsprechend hoch ist die Pflegewirkung bei der Anwendung. Die Arztseife Sensitive ist dabei mein Favorit, da sich meine Hände nach dem Waschen richtig schön gepflegt anfühlen! Die hautpflegenden Eigenschaften entstehen in der flüssigen Arztseife wiederum durch spezielle feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe, Panthenol beruhigt die Haut außerdem.

4. Jede Arztseife ist ein (Seifen-)Stück Nachhaltigkeit

Es ist weiter oben schon angeklungen: Wenn ihr einen Blick auf die Inhaltsstoffe der beiden festen Arztseifen werft, lest ihr an erster Stelle „Sodium Palmate“ – verseiftes Palmöl. Selbstverständlich beweist Speick hier einmal mehr nachhaltiges Engagement, denn verwendet wird dafür ausschließlich nachhaltiges Palmöl nach FONAP-Maßstäben. Mehr dazu könnt ihr hier im Interview mit Gudrun erfahren.

5. Arztseife  – ein vielseitiges Multitalent

Dass Seife im Badezimmer so eine Art Alleskönner ist, ist ja nichts Neues. Auch die (feste) Arztseife muss nicht zwingend auf dem Waschbeckenrand platziert werden, sondern darf gern auch mit unter die Dusche wandern. Für die Körperreinigung ist sie nämlich ebenso geeignet wie zum Händewaschen. Sogar zur Gesichtsreinigung könnt ihr sie benutzen! Bei meinen Recherchen habe ich in vielen Hautpflege-Foren von begeisterten Anwendern gelesen, die ihre Problemhaut dank der Anwendung der Arztseife wieder ins Lot bringen konnten. Susanne hat mir bestätigt, dass sowohl Personen mit Akne als auch mit trockener, schuppiger Haut von der Anwendung begeistert sind.

6. Zählt zu den Bestsellern von Speick

Anwendung von Kopf bis Fuß, überdurchschnittliche Pflegewirkung, Inhaltsstoffe, die zum Teil aus nachhaltigem Anbau stammen, Eignung für eine breite Anwendergruppe – kein Wunder, dass die Arztseifen von Speick so beliebt sind! Die Arztseife Sensitive gehört zu den Bestsellern von Speick, aber das wisst ihr ja spätestens seit Julias Beitrag ohnehin schon.

Ich persönlich habe mich dabei ertappt, wie ich im Alltag inzwischen häufiger zur festen Arztseife als bspw. zur Sanddorn-Orangen-Seife mit ihrem fruchtig-fröhlichen Duft greife. Der bemerkenswert cremig-pflegende Schaum und die rückfettende Wirkung der Arztseife gefallen mir ausgesprochen gut. Übrigens, falls ihr genau hinseht, fällt euch vielleicht auf, dass meine flüssige Arztseife am Boden mit einem Pflaster, nun ja, verarztet wurde. Das ist ein guter Tipp, falls euer Waschbeckenrand etwas uneben oder rutschig ist – so bleibt die Flasche an Ort und Stelle.

Eure Ida

Speick auf der Vivaness

Neue Trends auf der Vivaness 2018

Vier Tage lang hat mich die Vivaness in Atem gehalten: Auf der Leitmesse für Naturkosmetik werden seit über zehn Jahren jährlich im Februar die neuesten Produkte von über 270 Naturkosmetik-Firmen präsentiert. Neben vielen Terminen eilte ich von Stand zu Stand und hielt dabei die Augen nach interessanten Neuheiten offen.

Fünf Trends konnte ich auch bei Speick Naturkosmetik wiederfinden – ein Foto des großzügig gestalteten Stands könnt ihr hier sehen:

Speick auf der Vivaness

Trend 1: Kosmetik ohne Wasser

Gleich an mehreren Ständen wurde auf der Messe Kosmetik ohne Wasser ausgestellt – in Stückform oder auch als Pulver. Diese feste Form der Kosmetik hat einige Vorteile: Bei der Verpackung kann auf Plastik verzichtet werden und beim Transport wird wegen des leichteren Produktgewichts der CO2-Ausstoß vermindert. Dazu finde ich solche Produkte sehr praktisch, weil sie unterwegs nur wenig Platz im Koffer benötigen. Diese Vorteile bietet auch die neue Haarseife von Made by Speick, die wir hier auf dem Blog bereits ausführlich vorgestellt haben.

Trend 2: Mizellenwasser

In Frankreich ist Mizellenwasser schon lange sehr beliebt. Nun haben auch immer mehr Naturkosmetikfirmen ein solches Produkt im Programm, wie man auf der Vivaness sehen konnte: Es eignet sich sowohl zum Abschminken, aber auch als befeuchtendes Gesichtswasser, da man es nicht mit Wasser abspülen muss. Das Thermal Sensitiv Mizellenwasser von Speick Naturkosmetik ist ein Favorit von mir, es brennt nicht in den Augen (hier habe ich es schon detailliert beschrieben).

Trend 3: Minimalismus

Konsumenten achten seit einiger Zeit verstärkt darauf, dass die INCI-Liste der Produkte nicht zu lang ist und verwenden gern eine minimalistischere Pflege. Auf der Vivaness spiegelte sich das im Angebot der vielen Balms, Hydrolate und Öle wieder. Mit der Produktlinie Organic 3.0 geht Speick beim Trend Minimalismus einen eigenen Weg: Die Formulierungen des Duschgels und der Bodylotion sind schön übersichtlich, das Duschgel setzt sich z.B. aus gerade mal fünf Rohstoffen zusammen (in der INCI sind das dann neun Punkte). Auf Palmöl wird ganz und gar verzichtet. Dazu werden die Verpackungen aus nachwachsenden Ressourcen hergestellt – mehr zu Organic 3.0 könnt ihr z.B. in diesem Blogpost nachlesen.

Trend 4: Männerpflege

Produkte speziell für Männer waren an so einigen Ständen zu entdecken, gerade bei den jungen Start-Ups! Das Angebot reichte dabei von einem klassischen Duschgel über ausgefeilte Rasurprodukte bis hin zu Produkten für die Bartpflege. Hier hat Speick eindeutig eine Pole Position 😉 , denn schon seit Jahrzehnten haben Rasierschaum, Rasierseife oder Aftershave ihren festen Platz im Sortiment von Speick – darunter einige Klassiker. Drei davon habe ich bereits auf dem Speick-Blog vorgestellt.

Trend 5: Seifen

Die Stände mit Seifen konnte ich auf der Vivaness kaum zählen, das Angebot umfasste dabei sowohl Schafsmilchseifen, Alepposeife oder Gesichtsseifen. Das Seifenstück liegt ganz klar wieder im Trend, vielleicht weil es auch ein bisschen retro ist. Ich musste hier direkt an die schönen Ölseifen „Ein Stück Seifenglück“ von Made by Speick denken, die wir schon im Dreiertest hatten.

Ich hoffe, ihr hattet Spaß an dieser kleinen Trend-Tour über die Vivaness!

Eure Julia

Kleine Auszeit nur für mich – diese Zeit gönn ich mir!

Die Einkäufe sind erledigt, die Wohnung ist geputzt, frische Blumen stehen auf dem Tisch, der Kühlschrank ist gefüllt und das Essen ist vorbereitet. Alle Anrufe und Termine sind getätigt. Das Handy brummt … „Akku-aufladen bitte“ … also ran an die Steckdose. Und ich? Auch ich gönne mir eine kleine Auszeit … nur für mich!

Kleine Auszeiten mit einem schönen Ritual sind immer ein wunderschönes Geschenk an sich selbst. Ob es nur ein paar Minuten oder eine ganze Stunde ist, es ist dabei egal.

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Um schnell abschalten zu können zünde ich mir zu Beginn einer solchen kleinen Auszeit gerne eine duftende Kerze an. Sie verhilft mir schnell abzuschalten und zu entspannen. Einen schönen angenehmen frischen Duft verströmt die Kerze aus dem Sortiment von Speick. Sie sorgt im Handumdrehen für eine angenehme Atmosphäre.

Ach ja, wenn wir schon beim „Handumdrehen“ sind, meine Hände verwöhne ich gleich auch noch etwas mit bevor ich kurz die Füße hochlege.

Ein schnelles Handpeeling kommt zum Einsatz. Anschließend sind meine Hände wieder wundervoll zart und fein.

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Zuerst wasche ich mir meine Hände mit „Ein Stück Seifenglück“. Anschließend geht es ans Peeling. Hierfür gebe ich einen Teelöffel groben Zucker in meine Handfläche, mische ein paar Tropfen „AKTIV KÖRPERÖL“ hinzu und reibe meine Handflächen gut aneinander. Mit lauwarmen Wasser wasche ich nun das Ganze ab. Meine Hände fühlen sich anschließend wieder wundervoll samtig zart an. Die Zuckerkörner sorgen für den Peelingeffekt, während die pflegenden Öle wie das Sojaöl des Körperöls für die entsprechende Pflege sorgt.

Jetzt heißt es, Füße hochlegen, das Flackern der Kerzen beobachten, den Duft genießen und die Seele für einen Augenblick baumeln lassen.

Genießt zwischendurch auch einmal eine kleine Auszeit nur für euch.

Schenkt euch diese Zeit.
Liebste Grüße
Petra

Blog: wiesenglueck.blogspot.de
Instagram: wiesenglueck

Happy Birthday – ein Jahr SPEICKBLOG

Kaum zu glauben: Ein Jahr ist es nun schon her, dass unser SPEICK BLOG an dieser Stelle gestartet ist. Die Zeit ist vergangen wie im Flug und die Themen gehen uns noch lange nicht aus…

Wir haben unser erstes Jubiläum zum Anlass genommen, zurück zu blicken auf die Anfänge und unsere liebsten Beiträge. Erinnert Ihr Euch noch an Idas Besuch in der Seifenproduktion oder Julias CoWash-Blog? Und könnt Ihr Euch vorstellen, welche neuen Produkte sich die Bloggerinnen von SPEICK wünschen würden? Das alles und noch viel mehr, erfahrt Ihr in unserem Geburtstagsspecial.

An erster Stelle soll SPEICK Geschäftsführer Wikhart Teuffel zu Wort kommen:

Immer wieder werde ich enthusiastisch mitgerissen von den lebendigen Geschichten, die aus unserem täglichen „Speick-Leben“ entstehen. Die Vielfalt, die uns der naturkosmetische Ansatz bietet, scheint mir wichtig, und ich finde es gelungen, wie diese durch  den Blog weitergetragen wird. Informationen, Anwendungshinweise, Tipps, verbunden mit dem Ausdruck von Lebensfreude, sind die Dinge, die uns beflügeln und Werte vermitteln. Alles in allem eine gelungene Sache, die es lohnt zu würdigen. Weiter so!

Über so viel Lob aus der Chefetage freuen wir uns natürlich besonders! Genau wie über die Freiheit, die wir bei der Gestaltung dieses besonderen Corporate Blogs haben. Vielen DANK dafür!

Im Folgenden haben wir uns einige Fragen überlegt, die unser Kernteam unabhängig voneinander beantwortet hat. In vielen Punkten sind sich unsere Blogger wieder mal einig – aber es gab auch ein paar überraschende Ansätze…

Den Anfang machen die SPEICK-Insights  Anke, Gudrun, Sylvie und Caterina:

Speick Insights Foto

SPEICK-Insights

Wie alles für mich anfing mit dem Speick-Blog.

Gudrun: Es ist bestimmt schon gut zwei Jahre her, daß ich mit Anke über das Thema Speick-Blog gesprochen hatte. Mein Wunsch war es, einen Blog der besonderen Art zu kreieren. Aber selbst aus dem Innenleben heraus bespielen? Nein, genau das war nicht mein Wunsch. Viel zu befangen und damit nicht mehr neutral. Ein Zwischen-Impuls kam dann im Herbst 2015 von Jenny, die auf einer gemeinsamen Reise so ganz nebenbei meinte, dass wir unbedingt einen Speick-Blog brauchen. Es gäbe soviel zu erzählen, über Produkte zu berichten, und, und …

Das war mein kleiner und ausschlaggebender Motivationsschub, und ganz schnell stand die Idee im Raum, unsere tollen Kontakte zu einigen der Spezialistinnen aus dem Naturkosmetik-Blogbereich zu nutzen, und unsere Favoritinnen einfach zu fragen, ob sie nicht Lust haben, den Speick-Blog gemeinsam zu füllen. Ganz schnell stand unser Team fest: Jenny, Julia und Ida als die Profis, wir vier Kolleginnen aus dem Innenleben als Speick Insights, und ein Gastblogbereich musste her.

Auf dem letztjährigen NaturkosmetikCamp  haben wir gemeinsam den ersten 3-Monats-Themenplan geschaffen, zu dem die Ideen nur so gesprudelt sind. Das war im Juni 2016. Am 3.7.2016 ging unser erster Beitrag online. Und schwupp: Schon ist ein Jahr vorbei, und ich berichte Euch darüber, wie alles anfing. Witzig!

Was mir beim Bloggen mit Speick besonders viel Spaß macht bzw. weshalb ich gern beim Speick-Blog dabei bin.

Anke: Ich finde es klasse, dass ich beim Bloggen über Dinge schreiben kann, die mir am Herzen liegen (z.B. mein Beitrag zum Thema Minimalismus im Badezimmer ), die mich interessieren und faszinieren. Und dass wir als Team Speick Insights wunderbar aus dem Nähkästchen plaudern und unsere Unternehmenskultur transportieren können – eine tolle Ergänzung zu meiner Arbeit im Marketing/Produktmanagement bei SPEICK Naturkosmetik.

Rückschau: Mein erster Blogartikel.

Anke: Unser Speick-Sommergrillen war Anlass für meinen ersten Blogartikel im August 2016, kurz nachdem wir den Blog gestartet hatten. Ich fand’s ziemlich lustig, dass sich der erste Kommentar gleich auf das Rezept der Lupinenburger bezog – die gab’s für uns Vegetarier. Spannend, oder? Und diese schönen Überraschungen erleben wir beim Bloggen immer wieder. Auf unser nächstes Grillfest freue ich mich natürlich schon.

Was ich vorher auch noch nicht über Speick Naturkosmetik wusste und durch den Blog gelernt habe.

Sylvie: „Unsere Speick-Pflanze“ – seit 1936 unter Naturschutz gestellt und kontrolliert biologisch geerntet – ist schon so ein Pflänzchen, das es in sich hat.

Aber, nicht nur die wertvollen Inhaltsstoffe, die sowohl anregende als auch beruhigende Wirkung auf unser Nervensystem haben, machen sie so interessant, sondern auch ihre lange und vielschichtige Vergangenheit ist bewundernswert.

Ein fast unscheinbares Pflänzchen, das auf kargem Boden und in unwegsamen Höhen der Nockberge wächst und heute noch genauso begehrenswert ist wie vor Jahrtausenden, hat an Attraktivität – fast 90 Jahre in unseren SPEICK-Produkten enthalten- nichts verloren.

Und so ist es für mich sehr aufschlussreich, was über die Speick-Pflanze bekannt ist. Dass bereits die ägyptische Königin Cleopatra den Speick für Ihr Pflegeritual entdeckte, der Arzt Galen das Magenleiden des Kaisers Marc Aurel kurierte und, dass Sünder für kleinere Vergehen im Mittelalter in den Speick-Arrest gesteckt wurden, das wusste ich bereits.

Als Jenny Ihre Blogbeiträge „Sagenhafter Speick“ und „Gelebte Rau(ch)nächte“ Ende letzten Jahres online stellte, war ich doch sehr erstaunt, was sie alles über „unseren Speick“ zu berichten hatte.

Ich habe viel über den keltischen Brauch des Räucherns und über Rau(ch)nächte erfahren. Auch der Speick spielte dabei immer eine Rolle. Es sollten negative Einflüsse aus den Häusern vertrieben, Krankheiten ferngehalten und vor Unheil geschützt werden. Die Rau(ch)nächte haben allerdings nichts mit unserem Firmengründer Walter Rau zu tun, der von der Speick-Pflanze schon vor Jahrzehnten fasziniert war. Das ist ein reiner Zufall.

Da der Speick mittlerweile geschützt ist, muss man auf so schöne Traditionen wie das Räuchern in den Rau(ch)nächten aber nicht verzichten. Der Speick Natural Aktiv Sauna-Aufguss als Konzentrat eignet sich dafür hervorragend.

Für alle, die mehr über die historische Geschichte „unseres Pflänzchens“ wissen möchte, empfehle ich diesen tollen Blogbeitrag zu lesen.

Worüber ich gerne mal schreiben würde.

Caterina: Ich würde gerne mal über unser tolles Team schreiben, das in allen Situationen der Firma immer die Treue hält.

Ganz gleich wie groß das Auftragsvolumen ist, wir sind immer mit Herzblut dabei.
Jeder für sich auf seine ganz eigene Art ergibt immer ein Ganzes – uns als Firma.
Über die Menschen, die im Hintergrund für das Zustandekommen dieser Produkte verantwortlich sind, schreibt niemand. Also würde ich das gerne tun.

Wie in jedem kosmetischen Unternehmen, gibt es auch bei uns eine Verwaltung, ein Labor, eine Produktion und den Versand. Im Zusammenspiel aller Abteilungen entstehen schöne, neue Produkte die den Weg in die weite Welt finden.

Während die Verwaltung sich um die Beschaffung, den Vertrieb, das Marketing & die Belange unserer Kunden kümmert, wird im Labor getüftelt und in der Produktion das Ergebnis umgesetzt. Letztendlich werden sie vom Versand auf die Reise geschickt. Zu Menschen, die uns seit Jahren die Treue halten. Zu Menschen, die uns neu- oder wiederentdeckt haben.

Wir als Mitarbeiter können stolz auf uns sein, unseren Beitrag zum Erfolg des Unternehmens Tag für Tag zu leisten. Jeder von uns ist Teil eines Produktes. Wir sind nicht nur Beschäftigte, nicht nur Arbeitnehmer. Wir sind Teil des Unternehmens. Ich empfinde unser Miteinander ein wenig wie bei den Musketieren:
Als mittelständisches Familienunternehmen in der 3. Generation ist der Zusammenhalt und die Treue zum Unternehmen, wahrlich die eines Musketiers. Einer für alle und alle für einen!

 

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Julia

Wie alles für mich anfing mit dem Speick-Blog.

Ich erinnere mich noch genau: Im Mai 2016 war ich gerade in Frankreich unterwegs war, als ich einen Anruf vom Produktmanagement von Speick bekam. Hui, wie spannend! Gudrun Leibbrand und Anke Boy wollten mich gern als Bloggerin für ihren niegelnagelneuen Speick-Blog dabei haben. Natürlich sagte ich sofort zu!

Was mir beim Bloggen mit Speick besonders viel Spaß macht bzw. weshalb ich gern beim Speick-Blog dabei bin.

Der Speick-Blog ist ein Corporate Blog, also der Blog der Firma. Für mich ist das eine der interessantesten Formen zu bloggen – und gefällt mir schon deswegen, weil der Blog von einem Team mit unterschiedlichen Sichtweisen geführt wird (bei meinem eigenen Blog bin ich ja leider meist die einzige Person). Durch die Interviews mit dem Labor oder Produktmanagement von Speick lerne ich außerdem ständig dazu und bekomme ganz neue Einsichten in die Herstellung von Naturkosmetik. Last but not least: Speick ist eine Naturkosmetik-Marke, die ich schon lange kenne und schätze, weil Tradition und Nachhaltigkeit hier so gut zusammengehen.

Rückschau: Mein erster Blogartikel und ein kurzer Kommentar dazu – und/oder: mein liebster Blogartikel und warum er das ist.

Oha, ich wusste gar nicht mehr, dass ich mit einem Blogpost über den Trend CoWash mit dem Natural Aktiv Hair Conditioner in den Speick-Blog eingestiegen bin!

Sehr gut gefallen hat mir Idas Reportage über die Seifenherstellung bei Speick, die schönen Bilder brachten mir den Herstellungsprozess ganz nahe.

Was ich vorher auch noch nicht über Speick Naturkosmetik wusste und durch den Blog gelernt habe  Und: Auf welches Produkt ich durch eine Blogkollegin aufmerksam wurde, das ich vorher nicht beachtet habe.

Ich wusste gar nicht, dass auf der Innenseite der Produkt-Verpackungen von Speick eine kleine Geschichte steht. Danke deswegen an Gudrun für Deinen Post über die Speick-Story in the box! Und auf den Natural Aktiv Fußbalsam hat mich glücklicherweise Jennys herbstlicher Blogpost aufmerksam gemacht, er liegt nun auch auf meinem Nachtkästchen.

Aussicht: Worüber ich gern mal schreiben würde. Oder: mein Wunschprodukt.

Hach, wie gern würde ich mal die Entwicklung eines Produkts Schritt für Schritt für den Blog begleiten! Wie wäre es denn, wenn das Speick-Labor ein alpines Sonnenschutzgel mit LSF 30 (natürlich auch mit Speickextrakt) entwickeln würde? Ja, ich weiß schon, ich träume von einem sehr anspruchsvollen Produkt! Ich würde euch Leser und Leserinnen dann über jeden Schritt auf dem Laufenden halten, bis das Sonnengel fertig ist und im Verkauf angeboten wird.

 

Ida

Ida

Wie alles für mich anfing mit dem Speick-Blog.

Als ich im Frühjahr letzten Jahres bei Speick Naturkosmetik zu Besuch war und einen Blick in die Produktion werfen durfte, kam zum ersten Mal gemeinsam mit Anke und Gudrun das Thema eines Speick-Blogs ins Gespräch. Ich war sofort Feuer und Flamme, insbesondere bei so netten Blogger-Kolleginnen wie Jenny und Julia, und erinnere mich noch gut an unsere erste kleine Redaktionssitzung, die wir zu fünft im Sommer gehalten haben. Kurz darauf ging auch schon der erste Beitrag online!

Was mir beim Bloggen mit Speick besonders viel Spaß macht bzw. weshalb ich gern beim Speick-Blog dabei bin.

Besonders gern mag ich unsere Dreier-Produkttests – ich finde es immer wieder erstaunlich, wie unterschiedlich Julia, Jenny und ich Produkte verwenden oder wie ähnlich unsere Einschätzungen manchmal ausfallen. Ich bin immer sehr gespannt darauf, die Meinungen der anderen zu lesen, wenn der Beitrag online geht, denn wir stimmen uns inhaltlich vorher nicht ab.

Rückschau: mein liebster Blogartikel und warum er das ist.

Mein liebster Blog-Artikel beschreibt den Weg der Seifen bei SPEICK Naturkosmetik von den Seifenspänen bis ins Badezimmer. Ich mag ihn deshalb so gern, weil er mich an den Besuch bei Speick vor Ort erinnert, bei dem ich jede Menge über die Seifenproduktion gelernt habe – und damit auch an die Anfänge des Blogs (siehe Frage 1).

Auf welches Produkt ich durch eine Blogkollegin aufmerksam wurde, das ich vorher nicht beachtet habe.

Den Aktiv Hair Conditioner hatte ich so noch gar nicht auf dem Schirm, bis Julia darüber berichtet hat, wie sich damit der Trend des CoWash ganz einfach umsetzen lässt. Es wird wirklich langsam Zeit, dass ich das endlich auch mal ausprobiere!

Aussicht: Worüber ich gern mal schreiben würde. Oder: mein Wunschprodukt.

Wenn ich mir Neuzugänge im Speick-Sortiment wünschen dürfte, dann wären das gleich drei:

  • Ein Eau de Toilette, das so duftet wie die Produkte der Thermal Sensitiv-Serie.
  • Eine Bademilch, die die Aktiv-Serie ergänzt.
  • Ein Kosmetiktäschchen aus Baumwolle in leuchtendem „Speick-Rot“.

 

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Jenny

Wie alles für mich anfing mit dem Speick-Blog.

Das war gewissermaßen eine „Eingebung“. Ich arbeite über naturalbeauty.de schon lange mit SPEICK zusammen und habe des Öfteren online im Shop gestöbert, wenn ich zu den Produkten recherchiert habe. Beim Tippen der Adresse ins Browserfenster passierte es mir mehrfach, dass ich anstelle von Speick-Shop, Speick-BLOG eingegeben habe. Auf unserer Reise in die Nockberge habe ich Gudrun aus dem Marketingteam davon erzählt – die Idee war geboren und es hat sich ein tolles Konzept daraus entwickelt. Ich bin super happy, ein Teil davon zu sein.

Was mir beim Bloggen mit Speick besonders viel Spaß macht.

Einfach alles! Ich liebe die Produkte, den unkomplizierten Austausch mit dem SPEICK-Team, die Blicke hinter die Kulissen… Man ist buchstäblich „mittendrin statt nur dabei“ – bei der Auswahl der Themen, beim Launch neuer Produkte, teilweise sogar bei der Produktion. Als INCI-Freak finde ich den engen Draht zum Labor super spannend. Und nicht zuletzt natürlich die super netten Blogger-Kolleginnen – ich schätze Ida und Julia sehr und die Zusammenarbeit könnte nicht besser sein.

Rückschau: Mein erster Blogartikel – und: mein liebster Blogartikel.

Mein erster Beitrag hat ein kompaktes und super vielseitiges Produkt vorgestellt: Den Natural Aktiv Lippenpflegestift.  Der darf bis heute nicht in der Tasche fehlen.

Einer meiner liebsten Blogs war der erste Dreiertest: Julia, Ida und ich haben damals die Deos ausprobiert. Diese Art von Produkttest mag ich bis heute sehr gern, weil jede von uns ganz viel Individualität rein bringt.

Beim Stöbern merke ich, dass ganz viele tolle Beiträge im Archiv sind und ich mich kaum entscheiden kann… Diesen hier, über die Speick-Seife im Wandel der Zeit, fand ich auch ganz zauberhaft, weil er so einen tollen Retro-Charme versprüht.
Was ich vorher auch noch nicht über Speick Naturkosmetik wusste und durch den Blog gelernt habe.

Dass SPEICK ein Unternehmen ist, bei dem Nachhaltigkeit einen hohen Stellenwert einnimmt, wusste ich. Aber wie aufwändig das Ganze betrieben wird und das für die Entwicklung eines Produktes bis zu drei Jahre benötigt werden (wie beim Duschgel Organic 3.0), hätte ich nicht gedacht – danke an Julia für den Einblick in die nachhaltige Produktentwicklung.

Aussicht: mein Wunschprodukt.

Oh da habe ich einen anspruchsvollen Wunsch mit liebe Grüßen an Susanne im Labor: Nachdem ich Euer Mizellenwasser gegen nichts in der Welt austauschen würde, „bastelt“ mir doch bitte das erste Naturkosmetik Mizellenshampoo! Auch eine intensive Haarkur (vielleicht mit Öl-Komponente?) wäre toll. Und: Eine Natural Aktiv Coldcream für den Winter mit gutem Schutz, aber ohne den extremen Glanz, den die meisten Produkte hinterlassen. Ansonsten schließe ich mich Ida an und wäre auch potentielle Abnehmerin eines SPEICK-roten Kosmetiktäschchens…

Klingt nach Potential für weitere spannende Beiträge…
Was hat Euch bisher am besten gefallen und auf welchen Blog wartet Ihr schon lange?
Wir freuen uns auf jeden Fall auf die vielen noch folgenden SPEICK-Stories!

Eure SPEICK-Insights, Julia, Ida und Jenny

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dreiertest: Ein Stück Seifenglück

Mit den Seifen made by SPEICK gibt es seit Langem eine Vielzahl hochwertiger Stücke traditioneller Seifensiederkunst zur Auswahl. Die neuen Ölseifen mit dem Namen „Ein Stück Seifenglück“ ergänzen das Sortiment um gleich vier Produkte in überschäumender Qualität. Julia, Ida und Jenny haben die Neuheiten bereits getestet und stellen ihre Favoriten im Dreiertest vor.

Julia: Pistazien-Öl Seife

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Das Produkt
Als die vier neuen Öl-Seifen mit dem schönen Namen „Ein Stück Seifenglück“ von Speick zur Auswahl vor mir lagen, hat mich meine Nase direkt zur Pistazien-Öl-Seife geführt – denn für mich duftet diese Seife nach einem leckeren Pistazieneis! Enthalten ist darin (neben anderen verseiften Ölen) Bio-Pistazien-Öl, das die rückfettende und pflegende Wirkung der Seife auf die Haut verstärkt. Wie auch die anderen Seifen von Speick wurde die Pistazien-Öl-Seife nach einer speziellen traditionellen Rezeptur gesiedet, die sowohl den Fett- als auch den Feuchtigkeitsgehalt der Haut nach dem Waschen messbar erhöht.

So habe ich getestet
Seit kurz vor Weihnachten liegt die Pistazien-Öl-Seife an meinem Waschbecken und ich erfreue mich bei jedem Händewaschen an ihrem appetitlichen Duft. Das runde Stück liegt sehr gut in der Hand, dazu bildet die Seife einen durchaus sichtbaren, cremigen Schaum, der für die gute Qualität und die ausgetüftelte Seifenformulierung spricht. Mittlerweile ist die hellgrüne Seife schon ein ganzes Stück kleiner geworden, aber sie riecht noch immer nach Pistazie!

Mein Fazit
Ja, man spürt den hohen Anteil der eingearbeiteten „Wachscreme“ der Pistazien-Öl-Seife auf der Haut! Diese Creme enthält körperverwandte Fettsäuren, die die Hautbarriere reparieren. Dazu gilt das enthaltene Pistazienkernöl als ausgesprochen pflegendes Öl.

Glücklicherweise ist es aber nicht so, dass ein fettiger Film zurück bleibt, sondern die Haut fühlt sich nach der Wäsche einfach nicht ausgetrocknet an. Ein wenig beim Verseifungsprozess der Öle entstandenes Glyzerin spendet außerdem noch Feuchtigkeit. Und weil sich das vielleicht arg technisch anhört, empfehle ich: die neue und so schön duftende Pistazien-Öl-Seife einfach mal auszuprobieren!

 

Ida: Macadamia-Öl Seife

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Das Produkt
Die Macadamia-Öl Seife ist ebenfalls eine der vier Seifenneuheiten „made by Speick“. Schon allein rein optisch – in Bezug auf die Verpackung  – war die Macadamia-Öl Seife sofort mein Favorit. Petrol zählt zu meinen Lieblingsfarben und in Kombination mit den hübschen Ornamenten auf dem FSC-zertifizierten Karton kommen mir spontan marokkanische oder portugiesische Fliesen in den Sinn.

Die Seife selbst kann farblich leider nicht mit ihren „Kolleginnen“ in Mohn und Pistazie mithalten – sie präsentiert sich mit der eleganten Seifenstück-Gravur in einem schlichten Beige. Dafür ist aber der Duft eindeutig mein Favorit unter unseren drei getesteten Seifenstücken – als süßlich-nussig, sanft, umhüllend und kuschelig würde ich ihn beschreiben. Ein echter Wohlfühl-Duft!

Wie die anderen neuen Seifenstücke basiert auch die Macadamia Öl-Seife auf verseiftem Palm- und Kokosöl und wird nach der traditionellen Pflanzenöl-Seifenrezeptur von Speick Naturkosmetik hergestellt. Das namensgebende Öl der Macadamianüsse darf dabei natürlich auch nicht in der veganen Rezeptur fehlen! Von seiner regenerierenden und hautglättenden Wirkung profitiert insbesondere trockene und sensible Haut, wie ich sie derzeit habe. Der feine Duft der Seife kommt dabei aber nicht nur vom Öl selbst, sondern entsteht durch eine ausgewogene Komposition ätherischer Öle.

So habe ich getestet
speick-ein-stuck-seifengluck-macadamia-ol-ida-konig-1-2Die handschmeichelnde, runde Form der Seife lädt geradezu dazu ein, die Hände ein bisschen länger zu waschen, als es eigentlich nötig wäre. Die cremige Konsistenz, die die Seife beim Waschen entwickelt, sorgt im Zusammenspiel mit dem dezenten, kuscheligen Duft fast schon ein bisschen für Spa-Feeling am Waschbecken. Und so hat die Macadamia Öl-Seife einen festen Platz auf meinem Waschbeckenrand gefunden. Meine Hände fühlen sich nach der Anwendung nicht nur sauber an, sondern freuen sich gleichzeitig über eine Portion Pflege. Gerade jetzt im Winter, wenn meine Hände durch Kälte und Heizungsluft strapaziert sind, ist das eine Wohltat – auch wenn ich auf Handcreme dennoch aktuell nicht verzichten möchte.

Mein Fazit
Das fröhliche, verspielte Design der Verpackung, die handschmeichelnde Form, der elegante Schriftzug (der natürlich nach einiger Zeit der Benutzung verschwindet), der einhüllende Duft, der cremige Schaum und das pflegende Macadamia-Öl: all das macht die Macadamia Öl-Seife für mich wirklich zu einem richtigen Stück „Seifenglück“.

 

Jenny: Mohn-Öl Seife

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Das Produkt
Gar nicht so leicht, sich für eine der zart-duftenden Stückchen zu entscheiden… Für mich fällt die Wahl schließlich auf die Mohn-Öl Seife, weil sie gleich mehrere (Kindheits-)Erinnerungen weckt: Die rote Faltschachtel mit den Ornamenten trägt die Farbe meines allerersten Lippenstiftes, den ich mit neun oder zehn von meiner großen Schwester geerbt habe: Es war ein Pröbchen in Größe einer Fingerkuppe mit türkiser Hülse und leuchtete selbst in kräftigem „Poppy Red“.

Mohnblumen wuchsen früher überall an den Feldrändern und wir bastelten diese kleinen Püppchen aus den Blüten. Schade, dass die roten Farbtupfer heute rar sind.

Das rote Stück Seifenglück duftet zart-blumig – das Ergebnis einer feinen Komposition natürlicher, ätherischer Öle. Das enthaltene Mohn-Öl ist reich an Vitamin E und macht die reichhaltig-cremige Seife nach traditioneller Rezeptur zu meiner persönlichen „Heimat-Seife“. Die Rezeptur ist vegan.

So habe ich getestet
Nachdem ich lange Zeit nur Flüssigseife verwendet habe, kam mit der Mohn-Öl Seife endlich die schöne Seifenschale aus Speckstein zum Einsatz, die schon lange in meinem Schränkchen steht. Irgendwie finde ich das Arrangement auf Anhieb viel einladender als den Spender. Allein optisch ist das Stück Seifenglück schon eine Bereicherung! Seine runde Form liegt angenehm in der Hand und der feine Schaum reinigt sanft, ohne die Haut auszutrocknen.

Mein Fazit
Saubere, gepflegte Hände, duftend-zarter Schaum, ein angenehmer Duft und eine schöne Optik sprechen als Argumente bereits für sich. Dass in der Mohn-Öl Seife ein regionaler Wirkstoff die Hauptrolle spielt und mit der Rezeptur eine Tradition bewahrt wird, finde ich genauso klasse wie die hübsche Verpackung. Und weil Glück bekanntlich am schönsten ist, wenn man es teilt, habe ich mit den „Verwandten“ – der Macadamia-Öl-Seife, der Pistazien-Öl-Seife und der Argan-Öl-Seife – meine Freundinnen überrascht…

Welche ist Euer Favorit?

Eure Julia, Ida und Jenny