Im Dreiertest: Unsere Herbstlieblinge

Die bunteste Saison des Jahres ist da! Die Natur zeigt sich in neuen Farben und es wird wieder heimelig-gemütlich in den eigenen vier Wänden. Die Temperaturunterschiede zwischen drinnen und draußen sind allerdings eine beginnende Herausforderung für die Haut. Bei und nach Herbstspaziergängen muss unbedingt eine reichhaltige Pflege her…

Julia, Ida und Jenny stellen im Dreiertest ganz unterschiedliche Produkte vor, die sie jetzt besonders gerne mögen. Zeit für Schutz, Entspannung und Gemütlichkeit!

 

Julia: Speick Thermal Sensitiv Nachtcreme

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Das Produkt: Eigentlich liebe ich den Sommer – aber der Herbst hat auch seine guten Seiten: Endlich sind die Nächte wieder länger und kühler. Das bedeutet, dass ich besser schlafe und auch wieder mehr Lust auf meine Pflegerituale am Abend habe. Der Wechsel der Jahreszeiten und auch die Heizungsluft machen meine Haut außerdem pflegebedürftiger. Deswegen greife ich nun abends gern zur Speick Thermal Sensitiv Regulierenden Nachtcreme. Sie unterstützt die Hautschutzbarriere, wirkt entzündungshemmend und bewahrt die Feuchtigkeit mit einem Wirkkomplex aus Zuckerrübenextrakt, Linolsäure und Linolensäure sowie Schilfrohrextrakt und Kiefernschwamm (über diesen trendy Wirkstoff habe ich erst neulich hier auf dem Blog geschrieben). Beruhigend wirkt in der Nachtcreme das Thermalwasser aus Schlangenbad im Taunus, das reich an Kieselsäure ist. Dazu kommt eine Braunalge aus der Bretagne, die die Hyaluronsäure-Produktion sowie Collagen-Synthese in der Haut anregt.

So habe ich getestet: Ende September habe ich noch ein bisschen Sonne in Südfrankreich getankt. Meiner Seele hat das auf jeden Fall gut getan, allerdings fühlte sich meine Haut dadurch etwas trockener an. Nach meiner Rückkehr sanken die Temperaturen hier in Deutschland gleich Anfang Oktober stark, so dass ich bereits die Heizung anstellen musste. Meine Haut war also deutlich trockener als sonst im Herbst. Jeden Abend habe ich deshalb die Thermal Sensitiv Regulierende Nachtcreme auf meine gereinigte und auch befeuchtete Haut aufgetragen. Eine dünne Schicht reicht mir dabei vollkommen aus! Die Creme duftet – wie auch die anderen Cremes aus der Speick Thermal Sensitiv-Linie – etwas blumig bis fruchtig, aber schön dezent.

Mein Fazit: Die Nachtcreme hat eine reichhaltige Textur und schützt die Haut mit einem zartem Film vor Feuchtigkeitsverlust. Auf meiner tendenziell eher trockenen und auch nicht mehr ganz jungen Haut zieht sie gut ein und hinterlässt ein gepflegtes Gefühl. Die Creme bietet meiner Haut nicht nur Lipide (mit Sonnenblumenöl, Sheabutter und Kameliensamenöl), sondern auch Feuchtigkeit mit Aloe Vera und Glycerin. Ein wohliges Gefühl, so eingehüllt und gut geschützt abends ins Bett zu sinken. Im Winter – wenn meine Haut noch trockener als jetzt ist – kann ich mir gut vorstellen, die Creme auch als Tagespflege einzusetzen.

 

Ida : Speick Natural Aktiv Körperöl

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Das Produkt: Die Sommerhitze ist nun endgültig vorbei, das heißt für mich: die Sandalen werden in den Herbst-/Winterschlaf geschickt und stattdessen schnüre ich endlich wieder öfter die Wanderschuhe! In meiner Grundausstattung für eine Wohlfühl-Auszeit nach dem Wandern darf ein Produkt auf keinen Fall fehlen – das Speick Natural Aktiv Körperöl. Mit seiner Basis aus Jojoba- und Sojaöl macht es strapazierte Füße wieder samtig-weich.  Dazu wärmt und verwöhnt es auch die gesamte Körpermuskulatur. Der feine, krautig-frische Duft sorgt außerdem für ein heiteres Gemüt, während der enthaltene Speick-Extrakt für Entspannung sorgt. Das Öl ist übrigens vegan.

So habe ich getestet: Verwenden lässt das Speick Natural Aktiv Körperöl sich auf vielfältige Weise. Von Kopf bis Fuß trage ich es am liebsten auf, wenn die Haut noch leicht feucht ist – also direkt nach dem Duschen. Dank des komfortablen Pumpspenders lässt das Öl sich dabei kleckerfrei und bedarsfgerecht dosieren. Wenn es eine etwas „fußbetontere“ Home Spa-Einheit sein soll, dann macht das Körperöl sich gleich in dreifacher Hinsicht gut: Zunächst gönne ich mir ein warmes Fußbad, bei dem ich das Körperöl als Badezusatz verwende. Anschließend nutze ich das Öl in Kombination mit feinem Meersalz oder Rohrzucker für ein Fußpeeling. Danach massiere ich die Füße wiederum gern noch mit wenigen Öl-Tropfen zusätzlich ein und lasse diese einen Moment einziehen, ehe ich in warme Kuschelsocken schlüpfe und die Beine hochlege. Und wenn ich mal so richtig abtauchen möchte, dann eignet sich das Natural Aktiv Körperöl auch für selbstgemachte Badebomben.

Mein Fazit: Das Speick Natural Aktiv Körperöl macht sich grundsätzlich das ganze Jahr über toll, aber in den kühleren Monaten mag ich es als mein persönliches „Wanderöl“ am liebsten. Mit seiner pflegenden, aber schnell einziehenden Textur, dem ausgewogenen und dezenten Duft und dem einzigartigen Speick-Extrakt passt es perfekt in eine entspannende und gleichzeitig erfrischend Pflege- und Wohlfühl-Routine nach sportlichen Aktivitäten jeglicher Art.

 

Jenny: Speick Kerze im Glas

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Das Produkt: Herbstzeit ist für mich Kuschelzeit. Es gibt doch nichts schöneres, als nach ausgedehnten Spaziergängen oder Waldbaden unterm bunten Blätterdach aus der frischen Luft heim zu kehren. Die wohlige Wärme auf der Couch genieße ich dann mit meinen beiden Hunden bei einem heißen Kakao und Kerzenlicht. Genau richtig für die Speick Kerze… Sie besteht aus reinem Rapswachs in Kombination mit dem typisch-krautigen Duft, natürlich ohne Zusatzstoffe. Es gibt sie in verschiedenen Varianten, die exklusiv in der SPEICKwelt Stuttgart , im Werksverkauf, und online im Speickshop erhältlich sind. Mein Favorit: Die Duftkerze im Original Weckglas. Sie kommt ganz traditionell mit Metallbügeln, Gummiband und Glasdeckel. Das sieht nicht nur schick aus, sondern bewahrt auch ihr Aroma. Das natürliche Wachs in herbstlichem Rot verströmt schon beim Öffnen den unvergleichbaren Speick-Duft. Spätestens wenn man den Docht entzündet, verbreitet sich der zarte Dunst im ganzen Raum.

So habe ich getestet: Deckel abheben, anzünden und genießen – so einfach gewinnt man Wohlfühlzeit mit Speick. Bei mir brennt die Kerze gern während ich mir ein Bad gönne, beim Lesen (oder Hörbuch lauschen) im Wohnzimmer oder auch als Teil eines herbstlichen Arrangements auf dem Küchentisch.

Mein Fazit: Das perfekte Produkt, wenn man auch abseits kosmetischer Anwendungen das Speick-Aroma genießen möchte. Dank der hübschen Aufmachungen, eignet sie sich auch prima als Geschenk und zum Dekorieren. Letztes Jahr habe ich zum Beispiel den Advent mit 4er Kombinationen erhellt. Fast schade, dass man dieses Lieblingsstück nicht überall bekommt…

Einen herrlichen Herbst wünschen

Julia, Ida und Jenny

Sauer macht lustig – und schön: Säuren in der Naturkosmetik

Wenn wir an Hautpflege denken, ist Säure wahrscheinlich nicht das erste Wort, das uns dabei in den Sinn kommt. Dabei spielen Säuren in der Naturkosmetik eine wichtige Rolle:  sie prägen von Natur aus verschiedene Inhaltsstoffe, die uns in Kosmetikprodukten begegnen. Welche das im Detail sind, erfahrt ihr jetzt anhand von fünf Beispielen.

Fettsäuren fetter Pflanzenöle

Pflanzenöle gehören zu den unverzichtbaren Helden der Naturkosmetik: als „pure“ Grundlage für Körperöle oder als Teil von Emulsionen finden wir sie in Cremes, Duschgelen, Lippenbalsamen und Co. Sie liefern natürlich auch wertvolle Ausgangsstoffe für die Herstellung von Seife.

Pflanzenöle und -fette unterscheiden sich in ihrer Zusammensetzung, denn verschiedene Fettsäuren prägen sie. Diese  weisen ganz unterschiedliche molekulare Strukturen auf und lassen sich grundsätzlich in zwei große Gruppen unterteilen: gesättigte und ungesättigte Fettsäuren.

Zu den gesättigten Fettsäuren zählt bspw. Laurinsäure, die u. a. Babassu- und Kokosöl zu finden ist. Laurinsäure-betonte Öle wirken kühlend und hautglättend und hinterlassen nach dem Auftragen ein angenehmes, nicht-fettiges Gefühl. Kokosöl ist in verseifter Form bei SPEICK bspw. im kleinen Stück Seifenglück oder der Speick Men Active Rasierseife zu finden.

Vertreter der ungesättigten Fettsäuren (sog. Omega-Fettsäuren) sind unter anderem Linolsäure, Ölsäure, α-Linolensäure und γ-Linolensäure. Linolsäure findet ihr bspw. in Sojaöl, das die Haut regeneriert und ihre Verhornung reguliert. Zu finden ist es u. a. im Speick Natural Aktiv Körperöl. Ölsäure steckt wiederum z. B. im Kameliensamenöl, das die Haut vor Feuchtigkeitsverlust bewahrt, sie schützt und pflegt. Mehr zu diesem besonderen Öl erfahrt ihr in diesem Beitrag von Jenny. Die Eigenschaften von Linol- und Linolensäure macht SPEICK sich beispielsweise in den verschiedenen Gesichtscremes zunutze – Julia hat das in diesem Beitrag näher beleuchtet.

Hyaluronsäure

Zu den prominentesten Säurevertretern innerhalb der Kosmetik zählt ganz klar die Hyaluronsäure. Sie ist natürlicher Bestandteil unseres Körpers und steckt u. a. in der Lederhaut. Im Laufe des Lebens lässt die körpereigene Produktion nach – dann kommt die Kosmetik ins Spiel. Besonders beliebt ist Hyaluronsäure in Produkten für die Gesichtspflege wie Seren und Cremes.

Besonders gut macht Hyaluronsäure sich dabei im Doppel, d. h. genauer gesagt in einem Mix aus nieder- und hochmolekularer Hyaluronsäure. So kann sie in den tieferen Hautschichten der Hautalterung entgegenwirken und gleichzeitig intensiv in den oberen Schichten Feuchtigkeit spenden. SPEICK setzt ebenfalls auf dieses Power-Duo, das beispielsweise im von mir heiß geliebten Hyaluron-Serum aus der Thermal Sensitiv Serie steckt (lest hier unseren Dreier-Test). Diese Serie hält wiederum gleich noch eine weitere Spezialität bereit:

Kieselsäure

Dass Wasser nicht gleich Wasser ist, hat Julia bereits auf dem Blog beleuchtet. Die Speick Thermal Sensitiv Serie basiert auf Thermalwasser aus einer Warmwasser-Quelle in Schlangenbad. Das Wasser aus dieser sog. Akratotherme zeichnet sich durch seinen besonders niedrigen Anteil an Mineralien aus. In 60 Meter Tiefe fließt das Wasser jedoch durch einen Quarzstollen und wird dort mit Kieselsäure angereichert.

Und jetzt wird es wiederum für die Hautpflege interessant, da Kieselsäure größtenteils aus dem Spurenelement Siliziumdioxid besteht. Dieses ist maßgeblich am Zellstoffwechsel beteiligt und sorgt für elastisches und festes Bindegewebe. In allen Produkten der Thermal Sensitiv Serie ist also dieses kieselsäurereiche Wasser zu finden – und es bekommt dabei je nach Produkt auch noch Unterstützung von Hyaluronsäure und Co.

Vitamine

Auch Vitamine sind aus der Hautpflege nicht wegzudenken. Besonders prominent ist dabei Ascorbinsäure (Vitamin C). Sie wirkt als Antioxidant freien Radikalen entgegen und hemmt Entzündungen. In Kosmetika ist Vitamin C jedoch gar nicht so einfach zu verarbeiten, da es sehr instabil ist und so innerhalb kürzester Zeit seine Wirkung verlieren kann. SPEICK setzt deshalb anstelle von Vitamin C auf die antioxidative Wirkung von Vitamin E. Es kann in Rezepturen als isolierter  Wirkstoff eingesetzt werden und begegnet euch in der INCI-Liste als Tocopherol. Vitamin E kommt jedoch auch ganz natürlich in Pflanzenölen vor. Einen besonders hohen Anteil an Vitamin E hat bspw. Weizenkeimöl.

AHA, BHA und PHA

In der Kosmetik erfreut sich eine besondere Gruppe zunehmend größerer Beliebtheit: die AHA-, BHA und PHA-Säuren. Zu den AHA (Alphahydroxysäuren) zählen insbesondere Fruchtsäuren, Milchsäure, Zitronen-, Mandel- und Glycolsäure, Salicylsäure ist wiederum eine bekannte Vertreterin aus der Gruppe der BHA (Betahydroxysäuren).  AHA-Säuren haben einen Verhornungs-regulierenden Effekt, den sich die Kosmetikindustrie bisweilen zunutze macht, indem Produkte mit einem vergleichsweise hohen Anteil dieser Säuren ausgestattet sind und bei täglichem Gebrauch die oberste Hornschicht regelmäßig abtragen. Diese Art des „chemischen Peelings“ führt jedoch unweigerlich zu einer erhöhten Lichtempfindlichkeit der Haut, sodass täglicher Sonnenschutz definitiv ein Muss ist, um Hautschäden zu vermeiden.

In den Produkten von SPEICK findet ihr zwar auch Zitronen- und Milchsäure (Citric Acid und Lactic Acid) – allerdings in sehr geringer Konzentration (d. h. ohne peelenden Effekt) und zu einem ganz anderen Zweck: sie regulieren den PH-Wert.  Gewonnen wird die Milchsäure übrigens aus der Zuckerrübe und ist daher laktosefrei – mehr dazu erfahrt ihr hier.

Ihr seht, sauer macht also tatsächlich nicht nur lustig, sondern auch schön!

Eure Ida

Nikolaus- und Weihnachtsgeschenke mit Speick-Duft: zwei einfache DIY-Ideen

Jetzt sind es gerade mal noch knapp 4 Wochen bis Weihnachten – und Nikolaus steht auch bald vor der Tür. Langsam ist es also an der Zeit, sich ernsthaft über Geschenke Gedanken zu machen. „Dieses Jahr schenken wir uns aber nichts“ funktioniert ja sowieso oft nicht – wie wäre es also mit einer selbstgemachten Kleinigkeit? Etwas, das von Herzen kommt, schnell gemacht ist, aber doch den Reiz des Besonderen hat und das beim Beschenkten nicht im Regal als Staubfänger landet, sondern für eine Auszeit sorgt und keinen Müll hinterlässt. Duschvorhang auf für zwei einfache DIY-Rezepte: Body Melts und Badekugeln, die dank herrlichem Speick-Duft für Spa-Feeling sorgen und sich sowohl einzeln als auch im Duo gut im Badezimmer machen.

DIY Nr. 1: Hautverwöhnende Body Melts

Body Melts sind nichts anderes als eine Art feste Körperbutter, die bei Hautkontakt schmilzt und mit pflegenden Ölen und Fetten insbesondere trockene Haut reichhaltig pflegt. Perfekt also als Geschenk in der kalten Jahreszeit.

Rezept-Variationen für diese Hautschmeichler gibt es viele, ich habe mich für eine unkomplizierte Version entschieden, die mit gerade mal drei Zutaten auskommt:

Zutaten:

Ausstattung:

  • Küchenwaage (oder Feinwaage, wenn ihr es gern ganz genau habt)
  • Topf und Schale für ein Wasserbad
  • Ggf. Küchenthermometer
  • Löffel zum Umrühren
  • Formen für die Body Melts, z. B. von Milky Way Molds, falls ihr es gern ausgefallen mögt; einfache Silikon-Förmchen, die man sonst zum Backen verwendet, tun es aber auch)

Und so wird’s gemacht:

  1. Schmelzt Kakao- und Sheabutter im Wasserbad bei geringer Temperatur (maximal 50 Grad), bis keine festen Bestandteile mehr zu sehen sind.
  2. Gebt das Speick Aktiv Körperöl hinzu. Rührt gründlich um.
  3. Gießt die warme Masse in die Förmchen.
  4. Lasst die Förmchen erkalten. Ich habe sie einfach eine Stunde raus auf den Balkon gestellt, die Body Melts waren so ruck-zuck fest.
  5. Löst die Body Melts vorsichtig aus den Förmchen und lasst sie noch ein paar Tage ruhen.
  6. Packt sie ein und macht euren Lieblingsmenschen damit eine Freude!

Ihr seht, meine Variante ist puristisch, das heißt ich habe auf das zusätzliche Verzieren mit Kaffeebohnen oder getrockneten Blüten verzichtet. Eurer Fantasie sind bei der Ausschmückung des Grundrezepts natürlich keine Grenzen gesetzt – erlaubt ist, was gefällt.

DIY Nr. 2: Sprudelnde Badebomben

Herbst- und Winterzeit ist bei mir persönlich ja Badezeit. Badebomben sind, wie ich finde, die „Spaßmacher“ unter den Badezusätzen, weil sie so herrlich sprudeln. Wir ihr auf den Bildern gleich seht, war ich in Experimentier-Laune und habe in Bezug auf die Deko verschiedene Varianten ausprobiert. Ist ja schließlich bald Weihnachten, da darf’s auch gern mal glitzern und funkeln!

Das Grundrezept ohne Schnickschnack ist aber auch hier wieder einfach. Ihr benötigt:

Zutaten:

  • 150 Gramm Natron
  • 75 Gramm Zitronensäure (Lebensmittelqualität)
  • 40 Gramm Speisestärke (Maisstärke)
  • 50 Gramm Bio-Kokosöl
  • ca. 10 Tropfen Speick Natural Aktiv Sauna Aufgusskonzentrat
  • Nach Belieben Deko-Streusel , Lebensmittelfarbe in Puverform oder ähnliches aus der Backwaren-Abteilung

Ausstattung:

  • Küchenwaage (oder Feinwaage, wenn ihr es gern ganz genau habt)
  • Verschiedene Schalen
  • Löffel zum Umrühren
  • Gefäß zum Schmelzen des Kokosöls (im Wasserbad oder auf der warmen Heizung)
  • Handschuhe
  • Formen für die Badebomben (das müssen keine klassisch runden sein)

Und so wird’s gemacht:

  1. Legt die sauberen Förmchen zum Befüllen bereit. Füllt sie, wenn ihr mögt, mit Deko-Kügelchen, Streuseln, Glitzer-Sternen oder ähnlichem. Ich kann knallig bunte Deko dabei nur bedingt empfehlen, da sie beim Auflösen im Badewasser zum Teil seltsame Farbdurchwandlungen durchlebt (meine blauen Streusel wurden im Wasser sehr grau).
  2. Vermengt in einer Schüssel Natron, Zitronensäure und Speisestärke miteinander. Falls ihr mit Lebensmittelfarbe in Pulverform arbeitet, gebt diese ebenfalls hinzu, nutzt dafür ggf. verschiedene Schüsseln.
  3. Schmelzt parallel dazu das Kokosöl.
  4. Gebt das Speick Sauna Aufgusskonzentrat tropfenweise zum Kokosöl hinzu. Rührt gründlich um, damit die Duftstoffe sich gleichmäßig im Öl verteilen.
  5. Gebt das beduftete Kokosöl nach und nach in kleinen Mengen zur Mischung aus Schritt 2 und arbeitet das Öl per Hand ein. Tragt dabei Handschuhe. Die Mischung fühlt sich dann ein bisschen an wie nasser Sand. Ihr könnt für die passende Konsistenz nach Belieben noch eine kleine Menge Kokosöl oder Speisestärke hinzugeben.
  6. Presst jetzt per Hand die Masse nach und nach in die vorbereiteten Förmchen (Schritt 1). Drückt die Masse dabei so fest wie möglich an.
  7. Stellt die befüllten Förmchen für ca. eine Stunde  ins Tiefkühlfach (oder bei eisigen Temperaturen auch einfach wieder auf den Balkon).
  8. Löst die fertigen Badebomben vorsichtig aus den Förmchen und lasst sie noch ein paar Tage ruhen.
  9. Jetzt heißt es auch hier wieder: einpacken und damit Freude bereiten!

Meine Badebomben sind keine Kugeln, sondern Halbkugeln und so eine Art kleine Trichter. Gerade für Anfänger empfehle ich euch, auf die Herstellung kompletter Kugeln zu verzichten – die kosten doch ein bisschen Nerven beim Zusammensetzen der beiden Hälften. Wenn ihr mit Lebensmittelfarbe arbeitet, rechnet damit, dass die Farbe durch die enthaltene Zitronensäure anders ausfällt als erwartet. Hier lohnt es sich, sich in mehreren Portionen heranzutasten, anstatt gleich die gesamte Mischung komplett einzufärben.

Die Badebomben sprudeln beim Kontakt mit Wasser ordentlich auf (was für ein Spaß!), Schaum bilden sie im Wasser aufgrund der fehlenden Tenside allerdings nicht. Der zarte Duft des Sauna Aufgusskonzentrats sorgt beim Baden für gute Stimmung und körperliche Entspannung. Danach freut sich die Haut über die reichhaltige Verwöhnpflege mit den selbstgemachten Body Melts.

Viel Freude beim Ausprobieren – und natürlich auch beim Verschenken!

Eure Ida

5 Tipps, wie Pflege und Make-up Hand in Hand gehen

Im Sommer, der ja in diesem Jahr erst ziemlich spät ein Ende gefunden hat, war mir bei schweißtreibenden Temperaturen häufig nicht nach aufwendigem Make-up zumute. Oft habe ich auf Foundation, ja sogar auf Mascara, die eigentlich mein Must-Have ist, verzichtet. Jetzt lassen mich die kühleren Temperaturen aber wieder routinemäßig die Schminkpinsel schwingen. Immer wieder zeigt sich dabei, dass Pflege und Make-up gekonnt Hand in Hand gehen sollten – und genau dafür teile ich heute meine Pflegetipps mit euch:

Tipp Nr. 1: Klare Verhältnisse schaffen

Niemand würde auf die Idee kommen, ein Aquarellbild auf staubigem Papier zu malen. Gleiches gilt auch für unsere Haut: je gründlicher das Gesicht gereinigt ist, desto besser lässt es sich hinterher schminken. Ob ihr dabei einfach oder doppelt reinigt (mehr zum Double Cleansing gibt’s dank Julia in diesem Beitrag zu erfahren), ist eine Frage des Hautbildes und des persönlichen Geschmacks. Ich mag es morgens gern schnell und einfach, bspw. mit der Thermal Sensitiv Reinigungsmilch, die nicht nur reinigt, sondern gleichzeitig schon ein gewisses Maß an Pflege mitbringt. Wer mag, kann natürlich auch zu Reinigungsschaum greifen! Mit so einer sauberen „Leinwand“ lässt es sich gut arbeiten.

Tipp Nr. 2: Feuchtigkeit ist Trumpf

Gerade beim Auftrag von Foundation, Flüssig-Make-up oder Puder zeigen sich je nach Hautpflege deutliche Unterschiede im Ergebnis. Für einen ebenmäßigen Auftrag ohne Flecken oder unebene Stellen ist – insbesondere bei trockener Haut – eine feuchtigkeitsbetonte Basis empfehlenswert. Ich persönlich schätze (nicht nur) deshalb Gesichtsseren sehr, die die Haut mit Feuchtigkeit versorgen, aufpolstern und sanft glätten. Das Speick Thermal Sensitiv Hyaluron-Serum hat gleich fünf Feuchtigkeitsbooster im Gepäck (mehr dazu erfahrt ihr an dieser Stelle), zieht schnell ein und eignet sich damit als Make-up Unterlage bestens.

Tipp Nr. 3: Rote Lippen Soll man Pflegen

Auch die Lippen freuen sich über eine pflegende Basis, bevor Farbe ins Spiel kommt. Eine ausgewogene Mischung aus Ölen und Wachsen, wie z. B. in der ungetönten Natural Aktiv Lippenpflege,  macht die Lippen geschmeidig, so dass Farbpigmente sich nicht so schnell in den Lippenfältchen absetzen. Die Lippenpflege vor dem Farbauftrag gut einziehen lassen und überschüssige Pflege vorher ggf. mit einem Kosmetiktuch entfernen, damit die Farbe nicht verrutscht. Ein Hauch Puder kann die Haltbarkeit der Farbe erhöhen. Gepflegte Lippen vollenden ein Make-up übrigens auch dann, wenn ihr auf Lippenstift verzichtet.

Tipp Nr. 4: Mix and Match

Ich liebe ja Pflegeschritte, die zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Deshalb schätze ich lose Produkte, die ich direkt in die Tagespflege mischen kann – das erspart das Auftragen mit dem Pinsel. Mische ich bspw. lose Mineralfoundation in die Speick Natural Face Intensivpflege, erhalte ich ein samtig-mattes Make-up, dessen Deckkraft ich durch die Menge der hinzugegebenen Mineralfoundation selbst bestimmen kann. Und wer nicht selbst mischen will, kann einfach zu getönter Tagescreme greifen und liegt mit einem dezenzen No Make-up Make-up voll im Trend. Weihnachten steht ja auch bald vor der Tür und für ein festliches Make-up bietet es sich an, losen Highlighter mit feinen Schimmerpartikeln für einen ganz dezenten Glow direkt in die Tagespflege zu mischen.

Tipp Nr. 5: Abends Gut Gereinigt ist halb gepflegt

Eiserne Beauty-Regel: ins Bett geht es nur mit gründlich gereinigtem Gesicht. Um Make-up schonend, aber gründlich zu entfernen, mag ich persönlich Produkte mit Mizellen sehr gern. Das Mizellenwasser von Speick hat den Vorteil, dass es ohne Alkohol auskommt und daher auch für die sensible Augenpartie geeignet ist. Außerdem macht das Abschminken mit dem fröhlich-fruchtigen Duft dieses Multitalents gleich doppelt so viel Spaß! Zusätzlich zum Mizellenwasser greife ich gern noch zur passenden tensdifreien Sanften Reinigungsmilch. So kann die Haut sich über Nacht regenerieren, bevor es am nächsten Tag wieder heißt: auf die Pinsel, fertig, los!

Frohes Farbspiel und bis bald,

Eure Ida

Wer war Walter Rau?

Naturkosmetik finde ich nicht nur wegen der vielen wirksamen Produkte interessant, sondern auch wegen der spannenden Geschichten, die grüne Marken häufig im Gepäck haben – so auch SPEICK Naturkosmetik. Insbesondere die Frage nach den Ursprüngen eines Unternehmens treibt mich immer wieder um. Heute möchte ich euch die Anfänge von SPEICK und den Firmengründer Walter Rau etwas näher bringen. Viele Facetten prägten ihn und sein Leben – und damit nicht zuletzt auch SPEICK.

Walter Rau war…

Fortschrittlicher Visionär:

Es war in den 1920ern, als sich der elterliche Betrieb von Walter Rau –  die Vereinigten Seifenfabriken – mit den Folgen der Weltwirtschaftskrise konfrontiert sah und verkauft werden musste. Walter Rau wollte die Tradition der Seifenherstellung seiner Eltern fortsetzen und gründete 1928 mit finanzieller Unterstützung seines Vaters das „Feinseifenwerk WALTER RAU“. Dabei hatte er neben der Pflege der traditionellen Seifenherstellung auch eine klare Vision des Fortschritts: eine natürliche, milde Seife, die für die wohltuende Körperpflege verwendet wird und nicht länger nur als effektives Mittel zur Wäschereinigung dient. Was uns heute selbstverständlich erscheint, war Ende der Zwanziger eine kleine Revolution in der Kosmetik-Welt! Unverkennbar sollte die Seife als Marken-Produkt zudem auch optisch sein. Die lachsrote SPEICK Natural-Seife ist bis heute das beliebteste Produkt aus dem Hause SPEICK.

Umweltbewusster Vordenker:

Wenn man die folgenden Gedanken Walter Raus heute liest, könnte man meinen, er habe durch die Glaskugel ins Jahr 2018 geschaut. Tatsächlich stellte er schon vor 60 Jahren im Jahr 1958 fest: „Die Zeitschäden wachsen. Die ungesunde, nervöse Arbeitsweise, das verunreinigte Wasser, die durch Staub, Gase, Säuren verpestete Luft, ganz zu schweigen von dem Problem der Radioaktivität, das in der Zukunft vielleicht brennend wird – das alles zusammen sind Schäden äußerer Art, die mehr oder weniger auf die Haut einwirken. Dazu kommen aber noch die Nahrungsschäden, die durch Pflanzenschutzmittel, mineralogische Düngeverfahren, Konservierungsmittel usw. hervorgerufen werden.”

Anthroposophischer Unternehmer:

Walter Rau besuchte mehrere Vorträge des Anthroposophen Rudolf Steiner und war ab 1925 Mitglied der Anthroposophischen Gesellschaft. Sein ganzheitliches Verständnis von Mensch und Natur sollte sich auch im Unternehmen in Form eines Mehrwerts für die Mitarbeiter widerspiegeln. So etablierte Walter Rau bereits frühzeitig eine Arbeitnehmervertretung und organisierte Weiterbildungen in Form von sogenannten Werkstunden. Als saisonales Highlight gab es beispielsweise die jährliche Aufführung der Oberuferer Weihnachtsspiele. „Mensch bleiben und sich weiter entwickeln können”, diesem Motto ist SPEICK bis heute treu geblieben, auch wenn bspw. die anthroposophische Eurythmie heute aus dem Unternehmensalltag verschwunden ist.

Unerschütterlicher Optimist:

Seit seinem 14 Lebensjahr beeinflusste die Schwerhörigkeit das Leben Walter Raus von Jahr zu Jahr in zunehmendem Maße. Trotz seiner Ertaubung ließ er sich weder vom Studium noch von seiner Arbeit abbringen. Seine Frau Carola von Fumetti, die ihr mit ihm oben auf dem Bild seht, war ihm dabei eine große Stütze. 1960 verarbeitete er seine Situation in einem Zeitschriften-Artikel zum Thema „Ertaubung im Beruf“.

Vielseitiger Wissbegieriger:

Chemie, Studium der Betriebswirtschaft, Anthroposophie, Heilpflanzen, Kosmetik, Musik, Klavierspielen: die Interessen und Talente von Walter Rau waren breit gestreut. Wissbegierde, Neugier und Weltoffenheit kennzeichneten sein Wesen und beeinflussten auch sein unternehmerisches Handeln. Nicht zuletzt waren es diese Eigenschaften, die dazu geführt haben, dass Walter Rau gemeinsam mit seinem Schwager auf die Speik-Pflanze als alte Heilpflanze gestoßen ist und diese die unverzichtbare Basis des Unternehmens und des Sortiments geworden ist.

Heimatverbundener Reiselustiger:

Von Glasgow bis Griechenland – Walter Rau war gern auf Reisen. Seine Liebe zu Griechenland fand zum Beispiel in Form der Lindos-Kinderserie Ausdruck innerhalb des SPEICK-Sortiments, denn das Dorf Lindos auf Rhodos zählte zu seinen liebsten Urlaubsdomizilen. Gleichzeitig war Walter Rau aber auch seiner Heimat sehr verbunden. In Stuttgart geboren, war er seiner Heimatstadt stets auch unternehmerisch verbunden und wurde schließlich im Jahr 1968 in Stuttgart begraben.

Ich hoffe, ihr hattet Freude an diesem kleinen Einblick in das Leben und Schaffen Walter Raus!

Eure Ida

Drei sommerliche Anwendungsideen mit dem Aktiv Sauna-Aufguss-Konzentrat von SPEICK

Es gibt im Sortiment von SPEICK Naturkosmetik ein paar Produkte, die sind so richtige Hidden Champion – also Produkte, die einem erst auf den zweiten Blick auffallen, dann aber umso mehr zu gefallen wissen. Das Sauna-Aufguss Konzentrat aus der Natural Aktiv-Serie ist für mich persönlich so ein Produkt. Denn obwohl ich daheim keine Sauna habe (wobei, bei den derzeitigen Temperaturen fühlt es sich hier im Dachgeschoss manchmal fast danach an), lässt sich das Aufgusskonzentrat dennoch ganz vielfältig einsetzen, da es sich dabei um eine reine Mischung natürlicher ätherischer Öle (plus Speick-Extrakt) handelt.

Den Duft des Konzentrats empfinde ich als ausgesprochen sommerlich: fruchtig, aber mit einer Speick-typischen krautig-frischen Komponente, weckt es sanft die Lebensgeister und erheitert das Gemüt. Hier kommen drei Anwendungsideen für euch, die ohne viel Aufwand umzusetzen sind und Speick-Sommer-Feeling pur versprechen:

Für Puristen: Anwendung in der Duftlampe

Die einfachste Art, das Aufgusskonzentrat auch ohne Sauna zu genießen, ist die Anwendung in der Duftlampe. Dazu gebt ihr 1-3 Tropfen aus der Flasche (je nach Raumgröße) direkt in die mit Wasser gefüllte Duftlampe. Schon bald erfüllt das fröhlich-frische Aroma den Raum. Die Anwendung im Aromavernebler ist ebenfalls möglich.

Auf die Beine kommen: erfrischendes Fußbad

Wenn ihr nicht nur eure Sinne, sondern auch eure Füße erfrischen wollt, dann ist ein herrlich sommerliches Fußbad im Handumdrehen selbst gemacht: zunächst füllt ihr eine große Schüssel oder Fußwanne mit nicht zu kaltem Wasser (eine Temperatur von ca. 20 Grad ist optimal). Danach mischt ihr zwei Esslöffel Sahne mit 2-3 Tropfen des Sauna-Aufguss-Konzentrats pro Wasserliter (also z. B. 10-15 Tropfen bei 5 Litern Wasser) und  gebt diese Mischung in das Wasser. Auch etwas Honig ist zusätzlich als Pflegemittel für samtig-weiche Füße geeignet. Wenn ihr eine vegane Variante bevorzugt, könnt ihr anstelle von Sahne und Honig normales Kochsalz verwenden. Dann heißt es: Füße rein und entspannen! Anschließend die Füße nochmal kurz mit klarem Wasser abspülen, abtrocknen, fertig.

Für Schwung und glatte Haut: vitalisierendes Peeling

An heißen Sommertagen kann ein vitalisierendes Peeling dabei helfen, den Kreislauf in Schwung zu bringen – als Nebeneffekt sorgt es außerdem für glatte Haut. Ihr benötigt dazu neben dem Sauna-Aufguss-Konzentrat lediglich drei weitere Zutaten:

  • 60 Gramm feines Meersalz (optional zusätzlich ca. 1 EL grobes Meersalz für einen etwas stärkeren Peelingeffekt)
  • 15 Gramm Kaisernatron
  • 40 Gramm Kokosöl
  • Optional: ca. einen halben TL getrocknete Kräuter, zum Beispiel Rosmarin oder Lemongrass

Mit den Mengenangaben könnt ihr gern etwas experimentieren – je nachdem, welche Konsistenz ihr bei eurem Peeling bevorzugt. Ihr seid Kaffeetrinker? Dann könnt ihr für einen zusätzlich belebenden Effekt etwas Kaffeesatz in das Peeling mischen.

Jetzt im Sommer ist das Kokosöl dank der höheren Temperaturen oft ohnehin schon geschmolzen – ist das nicht der Fall, stellt es einfach kurz in die Sonne oder erwärmt es im Wasserbad, bis es flüssig ist. Wenn ihr kein feines Meersalz daheim habt, könnt ihr auch grobes Salz verwenden, das ihr mörsert. Vermengt dann Kokosöl, Meersalz und Natron miteinander und gebt anschließend 5-10 Tropfen des Sauna-Aufguss-Konzentrats dazu. Füllt die gründlich umgerührte Mischung anschließend in ein Gefäß (sehr gut eignen sich Gläser mit Schraubverschluss) – oder wendet es direkt unter der Dusche an. Mein Tipp: wenn ihr das Peeling nach dem Fußbad verwendet, werden die Füße besonders geschmeidig.

Frohes Mischen wünsche ich euch!

Eure Ida

Von den Alpen bis zum Amazonas: Inhaltsstoffe aus aller Welt bei SPEICK

Während ich im Winter ja eher „sesshaft“ bin, weckt der Frühling jedes Jahr aufs Neue die Reiselust in mir. Heute möchte ich mit euch virtuell auf Reisen gehen – wir machen eine Tour um den (halben) Globus und erkunden dabei nah und fern ganz nebenbei einige Inhaltsstoffe, die in den Produkten von SPEICK Naturkosmetik stecken. Koffer gepackt? Dann geht’s jetzt los:

Speick aus den Nockbergen

Wir starten ganz in der Nähe und machen uns auf den Weg nach Österreich, genauer gesagt in den Biosphärenpark Nockberge in Kärnten. Saftige grüne Wiesen bedecken die sanft geschwungenen Hügel, dunkle Tannen spenden Schatten und in der Ferne hören wir die Kuhglocken fröhlich läuten. Unscheinbar, aber für geschulte Augen nicht zu übersehen, finden wir sie schließlich: die Speick-Pflanzen. Jedes Jahr ernten die Almbauern dank exklusiver Sondergenehmigung hier im Naturschutzgebiet in mühevoller, aufwendiger Handarbeit die anspruchsvollen Pflänzchen, ehe diese für circa 3 Wochen im Schober getrocknet werden und schließlich als Grundlage für den wertvollen Speick-Extrakt dienen. Mehr über den Alltag als Speick-Bauer erfahrt ihr im Alm-Geflüster. Der Extrakt der Speick-Pflanze steckt selbstverständlich in jedem Produkt von SPEICK Naturkosmetik und wirkt zugleich anregend (auf das vegetative Nervensystem) und beruhigend (auf das zentrale Nervensystem). Wacher Geist in entspanntem Körper; eine gute Kombination, wenn ihr mich fragt.

Algen aus der Bretagne

Weiter geht unsere Tour, wir reisen von den Bergen ans Meer – in die Bretagne an die Atlantikküste! Schroffe Felsen zeugen von der Kraft der Naturgewalten, Wellen tosen und eine steife Brise umweht erfrischend unsere Nasen. Es riecht nach Salz, Fisch und Algen. Dort finden wir sie also: die bretonische Braunalge. Algen sind in der Kosmetikbranche längst kein Geheimtipp mehr. Sie sind wahre Powerpakete, denn sie stecken voller Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und Antioxidantien. Konzentrierter Algenextrakt ist Bestandteil der Thermal Sensitiv Serie von SPEICK. Er wirkt regulierend, bewahrt die Haut vor Feuchtigkeitsverlust, stimuliert die Kollagensynthese und trägt zum Schutz vor negativen Umwelteinflüssen, wie bspw. freien Radikalen, bei. Ein echtes Hautpflege-Multitalent! So sehr ich persönlich das Aroma von Meeresluft mag, bin ich dennoch froh, dass die Thermal Sensitiv Reihe nicht nach Algen riecht, sondern sehr angenehm fruchtig-fröhlich duftet! Nicht zuletzt deshalb mag ich die Produkte im Sommer so gern – auch Jenny hat dort ihre Sommerfreunde gefunden.

Arganöl aus Marokko

Wir lassen Europa hinter uns und machen uns auf den Weg nach Afrika. Erster Halt: Marokko. Nein, wir stürzen uns nicht ins pulsierende Stadtleben in Marrakesch, es zieht uns stattdessen in den Südwesten des Landes. Rotbraun leuchtet die Erde, an den Wegesrändern warten Kakteen darauf, endlich wieder ihre Wasserspeicher füllen zu können, freilaufende Hühner gackern um die Wette. Und dann glauben wir, unseren Augen nicht trauen zu können: Sind das wirklich Ziegen, die dort in den Bäumen umherklettern? Ja, tatsächlich! Sie lassen sich gerade Blätter und Fruchtschalen von Arganbäumen schmecken. Die Kerne der Früchte sind auch Gegenstand unseres Interesses, denn sie sind die Grundlage für das kostbare Arganöl. Aufwendig ist das „Gold aus Marokko“ in der Herstellung, die traditionell in anstrengender, aufwendiger Handarbeit durch Berber-Frauen erfolgt. SPEICK bezieht sein Bio-Arganöl aus einem Fairtrade-Projekt, das Frauen in Marokko eine berufliche und wirtschaftliche Perspektive bietet – Susanne aus dem Speick-Labor hat in diesem Beitrag bereits detaillierte Einblicke in das Projekt gegeben. Arganöl ist ein wahrer Hautschmeichler – vor allem trockene, reife und barrieregestörte Haut profitiert von seiner antioxidativen, lindernden und kräftigenden Wirkung. Das kostbare Öl findet ihr bei SPEICK beispielsweise als Seifenglück, in der Haarseife oder in den Natural Aktiv Shampoos.

Baobab aus Burkina Faso

Unsere Reise führt uns in Afrika etwas weiter südlich, wir landen in Burkina Faso. In den endlosen Landschaften der Savanne bewundern wir einmal mehr die Stärke der Natur – in scheinbar kargen Gebieten erheben sich majestätisch Bäume mit äußerst massiven, dicken Stämmen und kräftigen, aber eher kurzen Ästen, die wie Wurzeln anmuten. Imposant! Das ist er: der Baobab-Baum, auch als Afrikanischer Affenbrotbaum oder Baum des Lebens bekannt. Ebenfalls aus einem Fairtrade-Projekt stammt der Baobab-Extrakt, den SPEICK in seinen Rezepturen verwendet. Gewonnen wird er aus den Blättern und Früchten des Baobab-Baums. Der Extrakt wirkt antioxidativ, pflegt und beruhigt die Haut und versorgt sie mit Feuchtigkeit, Mineralien und Vitaminen. Diese Wirkung macht SPEICK sich in der Natural Face Serie zu Nutze.

Guarana aus Amazonien

Für unsere letzte Reisestation müssen wir noch einige Kilometer zurücklegen, denn wir beenden unsere Tour in Südamerika im Amazonasbecken. Exotische Vogelstimmen schmeicheln unseren Ohren, üppiges Grün belebt die Sinne. Und da sehen wir sie: eine Kletterpflanze, die sich mehrere Meter bis in schwindelerregende Höhen emporhangelt – Guarana. Saftig grüne Blätter hat sie und ihre roten Früchte sehen ein bisschen witzig aus, denn wenn sie sich öffnen, scheint es, als würden kleine Augen uns anstarren. Guarana ist ein Koffeinkraftpaket, das die fünffache Menge an Koffein im Vergleich zu Kaffeebohnen (die ihr oben stellvertretend auf dem Foto seht) beinhaltet. Guarana-Extrakt ist im Kosmetikbereich häufig in Shampoos zu finden, so auch im Speick Natural Aktiv Shampoo – Julia hat es kürzlich näher unter die Lupe genommen – und im Speick Men Active Shampoo. Geschwächtes Haar profitiert von der durchblutungsfördernden Wirkung des enthaltenen Koffeins, das zu einer verbesserten Durchblutung und Nährstoffaufnahme der Haarwurzeln beitragen soll. Auf dass die Haare bald wieder so in die Höhe sprießen wie die Guarana-Lianen!

Hier endet unser Ausflug in die Welt der SPEICK-Inhaltsstoffe; ich hoffe, ihr hattet Spaß an unserer virtuellen Tour!

Eure Ida

speick sommerrätsel titelbild

Spiel und Spaß mit dem SPEICK Sommerrätsel 2017

Sommerzeit ist für mich Rätselzeit! Schon als Kind und später als Jugendliche verbrachte ich in den Ferien viele Stunden damit, über der neuesten Ausgabe der „Troll“-Rätselzeitschrift zu brüten. Später wurde das Sommerrätsel im MAGAZIN meine liebste Beschäftigung, um mir im Sommer den Kopf für das richtige Lösungswort zu zerbrechen – daran hat sich bis heute nichts geändert. Wie wäre es also zur Abwechslung mit einem Rätsel, das sich rund um SPEICK Naturkosmetik dreht? 15 Wörter gilt es zu erraten, die Lösungen findet ihr jeweils in den Beiträgen hier auf dem Blog versteckt. Leerzeichen kommen in den Lösungen nicht vor, Umlaute (ä,ö,ü) werden als solche verwendet.

speick sommerrätsel 2017

  1. In dieser Region in Kärnten wächst der Speick und wird von den Bauern in Handarbeit geerntet.
  2. Julia berichtete von diesem „haarigen“ Beautytrend, für den sie den Aktiv Hair Conditioner verwendet.
  3. Das neueste Serum von SPEICK beinhaltet diesen Power-Wirkstoff, der die Haut intensiv mit Feuchtigkeit versorgt und feine Linien sanft glättet.
  4. Dieses Produkt aus der Organic 3.0-Serie wurde – zusammen mit dem Duschgel – vor Kurzem mit dem Green Product Award 2017 ausgezeichnet.
  5. Aus Schlangenbad kommt diese flüssige Grundlage der Produkte aus der Thermal Sensitiv-Serie, die aus einem Wildbad stammt und besonders reich an Kieselsäure ist.
  6. Fair werden sie gehandelt, die Argannüsse, die zu wertvollem Arganöl verarbeitet werden. In welchem Land werden sie angebaut und geerntet?
  7. Ein Produkt begeistert Jenny, Julia und Ida aus der Natural Aktiv-Serie gleichermaßen – sei es zur Pflege müder Füße nach dem Wandern, als Ganzkörper-Pflege oder zur Entspannung beanspruchter Schultern.
  8. Wie heißt die magische Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr, in der früher traditionell u. a. fleißig mit getrocknetem Speick geräuchert wurde (Schreibweise mit enthaltenem h)?
  9. In dieser Vereinigung engagiert SPEICK sich für den Einsatz von nachhaltigem Palmöl (Abkürzung).
  10. Auch mit diesem noch recht neuem Produkt, das auf der Vivaness 2017 vorgestellt wurde, liegt SPEICK voll im Trend – Makeup lässt sich damit mühelos entfernen! Im Interview mit dem SPEICK-Labor habt ihr Einblicke in die Forschung und Entwicklung dieser Neuheit erhalten.
  11. Sie benötigt man, um die verschiedenen schönen SPEICK-Seifen herzustellen – sie werden in die SPEICK-Produkt geliefert, ehe daraus erst Nudeln geformt werden, die anschließend zu Strängen verarbeitet werden, aus denen dann die fertigen Seifen entstehen.
  12. Ein äußert vielseitig einsetzbares Produkt ist hier gesucht! Ida zeigte euch 9 verschiedene Möglichkeiten, um diesen Allrounder anzuwenden, sei es als Gesichtswasser, zur Erfrischung zwischendurch oder sogar als Raumspray. In der Thermal Sensitiv-Serie werdet ihr mit diesem Multitalent auch fündig.
  13. Diesen Rohstoff findet ihr nicht im Organic 3.0 Duschgel und der dazugehörigen Body Lotion. Ein Blick aufs Etikett hilft dabei in jedem Fall weiter.
  14. Hier ist der Vorname des SPEICK-Gründers gesucht.
  15. So heißt ein Duftwasser, das besonders im Sommer mit zitrischen, krautigen und dezent holzigen Noten wunderbar erfrischend und belebend wirkt. SPEICK hat auch eins im Sortiment, Ida hat es euch näher vorgestellt.

Viel Spaß beim Rätseln wünsche ich euch! Die Lösung findet ihr mit einem Klick hier.

Eure Ida

Verwöhnmomente für gepflegte Hände

Geht es euch auch so, dass ihr Gesicht und Körper genüsslich verwöhnt, aber bestimmte Körperpartien manchmal vernachlässigt? Bei mir ist das mit meinen Händen hin und wieder der Fall, dabei leisten sie doch jeden Tag so viel – und schon Heinrich Heine wusste: „Eine schöne Hand ziert den ganzen Menschen.“

Grund genug, sich regelmäßig ganz bewusst kleine Auszeiten zu gönnen, die nicht nur fleißigen Händen gut tun, sondern auch beim Abschalten helfen – und sei es nur für ein paar Augenblicke. Hier kommen einige Ideen und Tipps für kleine handschmeichelnde Verwöhnrituale:

Wohltuendes Handbad

Handbäder gehören zu den Klassikern der Hand- und Nagelpflege. Wenn die Finger gemütlich in wohltemperiertem, warmem Wasser entspannen, kommen auch die Gedanken schnell zur Ruhe. Ich gebe dazu einige Pumpstöße Öl ins Wasser, um die Haut zu pflegen. Das Speick natural Aktiv Körperöl macht sich nicht nur für die Körperpflege gut, sondern funktioniert auch als Zusatz für mein Handbad. Der frische, fein-herbe Duft hilft mir beim Abschalten und das zarte Hautgefühl nach der Anwendung ist einfach nur herrlich! Meine Hände tupfe ich nach dem Bad nur vorsichtig trocken und massiere das Öl, das auf der Haut zurückbleibt, sanft ein.

Mein Tipp: Ein Löffel Milch, Sahne oder Honig sorgt als Badezusatz für eine Extraportion Pflege.

Unkomplizierte Nagelpflege

Das Speick natural Aktiv Körperöl eignet sich nicht nur als Badezusatz, sondern auch für die gezielte Pflege der Nagelpartie. Ein Tropfen pro Hand genügt mir dabei völlig. Ich massiere das Öl gezielt nach dem Händewaschen auf Nägeln und Nagelbett ein. Verbinden lässt sich das natürlich auch mit einem vorhergehenden Handbad wie oben beschrieben. Dann lässt sich auch die Nagelhaut auch ganz einfach mit einem entsprechenden Stäbchen vorsichtig zurückschieben.

Mein Tipp: So eine schnelle Nagelpflege zwischendurch ist auch eine schnelle Alternative zu transparentem Nagellack, da die Nägel sofort neuen Glanz erhalten (auch wenn der Effekt natürlich nur vorübergehend ist).

Reichhaltige Handpackung

Wenn ich mir eine richtige Verwöhnauszeit gönnen will, nach der meine Hände top gepflegt sind, dann ist es Zeit für eine Handpackung! Dazu trage ich die Handcreme meiner Wahl dick auf Finger, Fingerzwischenräume sowie Handinnen- und -außenseite auf. Danach dürfen die Hände in einen Waschlappen schlüpfen  – wer mag, kann auch einen Handschuh verwenden – und dort für ca. 15 Minuten ruhen. Wärme verstärkt die wohltuende Wirkung, also genieße ich währenddessen beispielsweise die angenehme Frühjahrssonne auf dem Balkon. Ihr werdet staunen, wie viel Creme tatsächlich in die Haut einzieht, selbst wenn ihr sie richtig dick aufgetragen habt! Cremereste massiere ich einfach ein. Mein Favorit für dieses Pflegeritual ist aktuell die Nährende Hand- und Nagelpflege aus der Thermal Sensitiv-Serie.

Mein Tipp: Wenn ihr die Hände nacheinander „verpackt“, dann habt ihr die andere Hand jeweils noch frei  – zum Beispiel, um die Fernbedienung zu nutzen, falls ihr es euch auf der Couch mit eurer Lieblingsserie gemütlich gemacht habt.

Kombinierte Gesichts- und Handpflege

Klar, im Alltag ist nicht immer ausreichend Zeit, um die Handpflege genüsslich zu zelebrieren, oft muss es einfach auch nur schnell gehen. Eine gute Gelegenheit, sich den Händen dennoch liebevoll zu widmen, ist die tägliche Gesichtspflege. Wenn ihr von eurem liebsten Serum oder der Tages- bzw. Nachtcreme versehentlich zu viel erwischt habt, dann verwöhnt doch damit nicht nur Hals und Dekolleté, sondern auch einfach eure Hände mit ein paar kräftigen, bewussten massierenden Bewegungen.

Mein Tipp: Das Thermal sensitiv Hyaluron-Serum ist ein toller Frischekick für die Hände – entweder solo aufgetragen oder in Kombination mit einer (Hand-)Creme!

Griffbereite Pflege

Ich habe es mir mittlerweile zur Gewohnheit gemacht, meine Hände mindestens einmal am Tag einzucremen. Bei manchen Produkten gilt bei mir: aus den Augen, aus dem Sinn. Also habe ich immer eine Tube Handcreme präsent neben dem Laptop stehen. Wenn ich die Cremetube in Sichtweite habe, greife ich automatisch viel häufiger zu ihr. Die Speick natural Handcreme ist dafür beispielsweise gut geeignet, weil sie den Händen Feuchtigkeit und Pflege spendet, aber schnell einzieht, ohne einen fettigen Film zu hinterlassen, so dass ich schon wenige Augenblicke nach dem Eincremen direkt wieder in die Tasten hauen kann.

Mein Tipp: Das bewusste, kräftige Kneten der Hände während des Eincremens ist eine gute Gelegenheit, um die Gedanken bei der Arbeit am PC wieder neu in Schwung zu bringen.

Was ist euer liebstes „Handschmeichler“-Ritual?

Eure Ida

speick frühlingspflege ida koenig

Hallo Frühling! 5 Tipps für frische Frühlingspflege

Endlich! Die Tage werden wieder länger, die Luft langsam wärmer und die Natur erwacht in ihrer vollen Schönheit. Also ist es an der Zeit,  auch die Pflegerituale an den Frühlingsbeginn anzupassen, denn der Übergang vom Winter zum Frühjahr bringt einige Veränderungen in meiner Gesichts- und Körperpflege mit sich. Hier kommen deshalb 5 Tipps für die frische Frühlingspflege für euch, vielleicht habt ihr Lust, den ein oder anderen davon einmal auszuprobieren:

Tipp Nr. 1: Feuchtigkeitskick am Morgen

speick thermal sensitiv hyaluron serum ida könig

Sobald die Temperaturen allmählich nach oben klettern, verändern sich meine Pflegebedürfnisse. Meine Haut benötigt nun tagsüber wieder zunehmend Feuchtigkeit und weniger Fett. Deshalb weiß ich feuchtigkeitsspendende Produkte als Zwischenschritt zwischen Reinigung und Pflege aktuell wieder sehr zu schätzen.

Mein Tipp: Seren eignen sich bestens als Feuchtigkeitslieferanten für die Haut! Das neue Speick Thermal Sensitiv Hyaluron-Serum liefert mit rein pflanzlicher Hyaluronsäure (mehr dazu erfahrt ihr in diesem Beitrag von Jenny) einen hervorragenden Feuchtigkeitskick, der fahle Haut sofort praller und frischer aussehen lässt. Julia, Jenny und ich sind ganz begeistert von diesem neuen Sortimentszuwachs, deshalb werden wir euch von unseren bisherigen Erfahrungen damit bald noch ausführlich berichten.

Tipp Nr. 2: Intensivpflege nach Bedarf am Abend

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Die ersten Wochen im Übergang vom Winter zum Frühjahr sind für meine Haut immer etwas schwierig – meistens kämpfe ich zu dieser Zeit einige Tage mit trockenen, teilweise schuppigen Hautstellen, die dann doch noch nach etwas intensiverer Pflege verlangen, ehe ich auf feuchtigkeitsbetonte Pflege umstelle. Vor allem abends gönne ich mir dann gern eine Portion Extrapflege in Form einer reichhaltigeren Gesichtsmaske.

Mein Tipp: Die Speick Natural Face Intensivpflege Creme Rich ist speziell für trockene und strapazierte Haut gedacht und eignet sich nicht nur als reichhaltige Tagespflege, sondern lässt sich auch wunderbar als aufbauende Maske zweckentfremden. Ich trage die Creme dazu nach der Reinigung sehr großzügig auf Gesicht und Hals auf und lasse sie für mindestens 20 Minuten einziehen. Reste lassen sich danach entweder mit einem Wattepad abnehmen oder sanft in die Haut einmassieren. Die reichhaltige Creme hinterlässt keinen speckigen Glanz, sondern vor allem ein herrlich samtiges, genährtes Hautgefühl. Am liebsten ist mir die Anwendung vor dem Schlafengehen, dann kann die Creme über Nacht ihren Zauber verrichten – und am nächsten Tag folgt dann im Rahmen meiner Morgenroutine der Feuchtigkeitskick (siehe Tipp Nummer 1).

Tipp Nr. 3: Ein Hauch Farbe für Blassnasen

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Ich gehöre ja von Natur aus zu den Blassnasen und bin dementsprechend in der ersten Jahreshälfte besonders hellhäutig. Ein Hauch Farbe kommt mir da gerade recht, um die Winterblässe zu vertreiben und frühlingsfrisch auszusehen.

Mein Tipp: Falls ihr auf klassische Foundation oder Makeup verzichten möchtet, aber dennoch ein bisschen Farbe im Gesicht zu schätzen wisst, dann könnte die Getönte Tagescreme aus der Thermal Sensitiv-Serie für euch genau das Richtige sein. Sie kombiniert eine leichte Tagespflege mit einer dezenten Tönung  und ist in zwei verschiedenen Nuancen erhältlich. Außerdem leistet sie auf natürliche Weise einen Beitrag zum Sonnenschutz – ganz ohne synthetische Sonnenschutzfilter.

Tipp Nr. 4: Frühjahrsmüdigkeit einfach wegduschen

speick thermal sensitiv erfrischendes duschgel

Im Winter mag ich morgens unter der Dusche vor allem cremige und eher ölige Texturen auf der Haut, die mich so richtig schön einhüllen. Ab dem Frühjahr darf es dann gerne wieder etwas leichter und geliger werden – wenn dann das passende Produkt noch mit einem frischen Duft daherkommt, starte ich selbst nach der Zeitumstellung munter in den Tag.

Mein Tipp: Vitalisierende Duschgel-Produkte findet ihr einige im Speick-Sortiment! Mein Favorit ist derzeit das Erfrischende Duschgel aus der Thermal Sensitiv-Serie (ihr merkt schon – das ist meine liebste Produktserie von Speick), das nicht nur mit seiner dezent grünen Farbe, sondern vor allem mit seiner leichten Gel-Textur und seinem fruchtig-frischen Duft für gute Laune am Morgen sorgt.

Tipp Nr. 5: Glättendes Peeling im Nu selber machen

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Auch meine Haut am Körper neigt im Winter sehr zu Trockenheit, so dass ich sie im Frühjahr gern sanft wieder auf „Hochglanz“ bringe. Ein mildes Peeling eignet sich gut, um Trockenheitsschüppchen zu entfernen und die Haut optimal auf die anschließende Pflege vorzubereiten.

Mein Tipp: Ein Peeling, das ihr direkt unter der Dusche anwenden könnt, ist superschnell selbst gemacht! Ich mische dazu das Erfrischende Duschgel (siehe Tipp Nr. 4) mit ein, zwei Pumphüben des Natural Aktiv-Körperöls (das haben Julia, Jenny und ich euch hier schon näher vorgestellt) und einem Peelingmittel meiner Wahl. Fein gemahlenes Salz eignet sich genauso gut wie Zucker. Wer sich morgens einen zusätzlichen Wachmacher wünscht, kann auch Kaffeesatz verwenden, der die Durchblutung der Haut durch das enthaltene Koffein sanft anregt und aktivierend wirkt. Wenn es besonders schnell gehen soll, dann mische ich alle Zutaten nach Gefühl direkt unter der Dusche in den Handflächen und trage das Peeling mit sanft kreisenden Bewegungen direkt auf die trockenen Hautpartien auf, ehe ich es abspüle. So habe ich alles in einem: Peeling, Reinigung und Pflege.

Wie macht ihr eure Haut fit für den Frühling?

Eure Ida