Wahre Schönheit: Be natural!

Schönheit liegt im Auge des Betrachters, heißt es. Aber ist das wirklich so? Was wir tatsächlich attraktiv finden, ist subjektiv. Allerdings spielen auch kulturelle Einflüsse und die Psychologie eine Rolle dabei. In Sachen Werbung und Kommunikation fließen all diese Aspekte mit ein und das Bild wandelt sich. Lust auf einen kleinen Beauty-Exkurs?

Was ist eigentlich „schön“?

Im ersten Schritt ist Schönheit eine Wertung: Was wirkt attraktiv oder anziehend? Diese Wahrnehmung ist zu etwa 50 Prozent individuell, die andere Hälfte ist geprägt von einem Gemeinschaftsbild. Jede Kultur hat eine ganz eigene Vorstellung von Attraktivität und auch in der Geschichte hatten bestimmte Epochen konkrete Schönheitsideale. Aber bleiben wir im Hier und Jetzt…

Das sagt die Wissenschaft

Studien zeigen, dass das Empfinden von Attraktivität auch mit der wirtschaftlichen Entwicklung eines Landes zusammenhängt. In ärmeren Ländern wird zum Beispiel eine gewisse Körperfülle bevorzugt, in reichen Ländern ist es umgekehrt.

Weitere Ergebnisse von Studien waren, dass Symmetrie wichtig ist. Darüber hinaus allerdings auch die Nähe zum Durchschnitt der Population, also das Fehlen von Abweichungen und Extremen. Es wurde zudem untersucht, ob Attraktivität etwas mit Gesundheit zu tun hat. Auch dies hat sich bestätigt: Gesunde Haut und ein strahlender Teint, ein frischer Ausdruck und klare Augen machen uns schön. Das spricht auf jeden Fall für eine gute Ernährung und Pflege.

Engelsgleich?

Das finde ich besonders spannend: Menschen beurteilen Schönheit im Kontext von sozialen Vergleichen.  Wir passen unser Schönheitsempfinden also automatisch an unser Umfeld an. Da spielen auch die (sozialen) Medien eine große Rolle, die uns täglich mit Idealen konfrontieren. Schon in den 80er Jahren gab es eine berühmte Studie dazu: Männer, die die Serie „3 Engel für Charlie“ sahen, beurteilten danach ihre Partnerin als weniger attraktiv. Das Phänomen wurde als „Charlie‘s Angels-Effekt“ benannt. Man darf beinahe nicht daran denken, was 2022 die gefilterten Instagram-Fotos mit unserer Psyche anstellen…

Ist Schönheit visuell und statisch?

Zum Glück ist weit mehr an unser Schönheitsempfinden gekoppelt als eine bloße, optische Idealvorstellung. Zwar ist der Mensch ein stark visuell orientiertes Wesen, aber auch das Auditive ist ein sehr wichtiger Bereich. So werden Männer mit tieferer Stimme als attraktiver empfunden, Frauen mit höherer. Auch der Geruch ist ein wichtiger Aspekt. Was mir besonders gefällt: Happy girls are the prettiest! Die Gesichts­attraktivität ist nicht statisch und steigert sich wenn wir Lächeln um etwa 30 Prozent. Ähnliche Effekte können Körperhaltung und Bewegung haben.

Rot und die Schönheit

Was speziell Frau sonst noch tun kann, um auf Anhieb attraktiver zu wirken, ist beinahe zu einfach: Alles auf Rot setzen! Wissenschaftler fanden heraus, dass die Farbe tatsächlich begehrenswerter macht: In einer Reihe von Studien wurden Fotos von Menschen entweder auf einen roten, blauen, grünen oder weißen Hintergrund montiert. Männer wie auch Frauen, sollten einschätzen, wie schön, wie anziehend und wie sympathisch die jeweilige Person auf den Bildern empfunden wird. Überraschung! Schon ein roter Hintergrund reichte aus, um einen Menschen schöner erscheinen zu lassen. Noch deutlicher zeigte sich die Farbwirkung, wenn eine Frau rote Kleidung trug. Männer würden sich lieber mit ihr verabreden als mit einer Dame in grüner oder blauer Hülle. Übrigens: Weibliche Betrachter der Fotos zeigten sich von der Farbe völlig unbeeindruckt. So einfach ist es mit uns dann doch nicht…

Speick Naturkosmetik: Schön. Voller Lebenskraft. Und echt.

Nachdem die Farbe Rot auch bei Speick Naturkosmetik eine lange Tradition hat, kommen wir zum Abschluss doch zum Schönheitsideal der Marke. Der Unternehmens-Claim „Schön. Voller Lebenskraft.“ deckt sich mit der eingangs erwähnten Verbindung von Schönheit und einer gesunden Ausstrahlung. In der Kommunikation setzt die Marke aber vor allem auf Natürlichkeit: Visuals zeigen keine typischen „Profi-Models“, sondern Menschen mit natürlicher Ausstrahlung. So stehen auch im Fokus des Instagram Accounts waschechte Speick-NutzerInnen. Ganz bewusst sind diese Fotos nicht retuschiert, denn sie sollen die natürliche Schönheit zeigen. Ein klares Statement gegen die gefilterte und geschönte Bildsprache, die uns immer häufiger in den sozialen Medien begegnet. Wäre es nicht absurd, wenn gerade Naturkosmetik mit all dem, wofür sie steht, ausschließlich mit aalglatten, superschlanken, jungen Modells kommuniziert? Schließlich hat Schönheit viele Gesichter…

Eure Jenny

Kolumne: Anti-Aging – ohne mich!

Mehrmals täglich halte ich mich in meinem Bad auf. Im Badschrank, aber auch rund um das Waschbecken stehen all die schönen Beauty-Produkte, die ich verwende. Wahrscheinlich nehme ich die Aufschriften nicht immer bewusst, aber meist eben doch unbewusst wahr. Alltagsgegenstände prägen das Unterbewusstsein und beeinflussen damit indirekt meine Gedanken. Kosmetikprodukte, die mit dem Begriff ‚Anti-Aging‘ werben, mag ich deswegen seit vielen Jahren nicht mehr so gern.

Weshalb ich Anti-Aging nicht mag

Bereits der erste Teil des Wortes ‚Anti-Aging‘ sorgt bei mir für negative Stimmung. In meinem Bad möchte ich etwas für mein Wohlbefinden machen und nicht gegen etwas kämpfen. Gegen das Älterwerden bin ich schon gleich gar nicht, denn ich schätze mein Alter durchaus. Selbstverständlich sieht meine Haut nicht mehr so aus wie mit 20 Jahren, dafür hat sich aber auch einiges in meinen Kopf getan, auf was ich nicht mehr verzichten möchte.

Ein diskriminierender Begriff

Das einflussreiche amerikanische Beauty-Magazin „Allure“ hat den Begriff ‚Anti-Aging‘ seit 2017 aus dem Heft verbannt. Grund dafür ist, dass ‚Anti-Aging‘ gleich in mehrerlei Hinsicht diskriminierend ist. Damit wird suggeriert, dass die Attraktivität von Frauen von ihrer Jugendlichkeit abhängt – bei Männern ist das viel weniger oft der Fall, sie können älter und zugleich begehrenswert sein. ‚Anti-Aging‘ setzt außerdem ältere Menschen sozial herab und unterstützt damit, dass in der Werbung ausschließlich junge Menschen als Vorbilder zu sehen sind. Nicht bedacht wird dabei, dass Älterwerden ein Privileg ist – und warum sollten wir dann nicht auch entsprechend aussehen dürfen?

Kosmetik ohne Anti-Aging

Selbstverständlich möchte ich mich jetzt und auch später wohl in meiner Haut fühlen. Ich wünsche mir jedoch dringend eine neue und weniger oberflächliche Definition von Schönheit, die nicht nur mit junger Haut zu tun hat. Meine Haut braucht nicht faltenfrei, straff oder glatt zu sein, aber sie soll – altersgemäß – trotzdem auf ihre Art gut aussehen. Ich schätze deswegen Kosmetikmarken, die auf den Begriff ‚Anti-Aging‘ verzichten.

Es ist eine positive Entwicklung, dass mittlerweile einige Kosmetikmarken das Konzept ‚Anti-Aging‘ hinterfragen und auf das Wort verzichten. Manche Firmen weichen dabei z.B. auf ‚Pro-Aging‘ aus, was immerhin schon etwas weniger negativ klingt. Trendforschungsinstitute gehen übrigens davon aus, dass es in Zukunft nicht mehr um ‚Anti-Aging‘, sondern viel mehr um ‚Well-Aging‘ gehen wird. Das Älterwerden soll dabei mit Wohlbefinden und Gesundheit verbunden werden.

Speick Naturkosmetik für jedes Alter

Bei Speick Naturkosmetik war ‚Anti-Aging‘ noch nie ein Thema, weswegen sich dieses Wort auch nicht auf den Verpackungen findet. Die Produkte sind so konzipiert, dass sie Hautbedürfnisse bedienen, die in jedem Alter auftreten können: Trockene Haut betrifft beispielsweise nicht nur ältere Menschen, sondern ist ein Hautzustand, der auch in jüngeren Jahren auftritt. Manche reifere Haut freut sich hingegen über eine leichte Pflege, wenn sie mehr Feuchtigkeit als Lipide benötigt.

Für ein schönes Älterwerden steht für mich das Thema Selbstakzeptanz an erster Stelle, neben einer ganzen Portion Herzensbildung und geistiger Horizonterweiterung. Eine gepflegte Haut und Freude am Thema Beauty sind mir ebenfalls wichtig – mit Kosmetikprodukten, die mir nicht das Älterwerden verleiden wollen.

Zum Schluss noch ein Tipp: Was Schönheit für Speick Naturkosmetik bedeutet, kann man in diesem Radiointerview anhören.

Eure Julia

Das Speick-Sommerrätsel 2019

Einen sonnigen Sommergruß sende ich euch aus dem Urlaub! Ich verbringe gerade ein paar Tage am Ostsee-Strand und habe dabei sowohl Bücher als auch Rätsel im Gepäck. Ferienzeit ist bei mir Rätselzeit – und ihr habt die Möglichkeit, auch in diesem Jahr wieder die Köpfe rund um SPEICK rauchen zu lassen.

Auf dem folgenden Bild seht ihr das Kreuzworträtsel, das es zu lösen gilt. Leerzeichen, Bindestriche etc. sind in den Lösungswörtern nicht enthalten. Umlaute (ä, ö, ü) werden ganz normal als solche verwendet.

  1. Dieser mineralische UV-Schutzfilter steckt in den Sonnencremes der SPEICK Sun Serie.
  2. Die Thermal Sensitiv Serie von SPEICK enthält – der Name verrät es bereits – Thermalwasser. Gesucht wird hier der Inhaltsstoff, mit dem das Wasser angereichert wird und das u. a. die Elastizität des Bindegewebes unterstützt.
  3. Diese Pflanze liefert die kosmetische „Zutat“, auf der die After Sun Lotion von SPEICK basiert.
  4. So heißt der Kosmetik-Trend, bei dem es darum geht, die Haut vor Umweltbelastungen wie Feinstaub und Luftverschmutzung mit geeigneten Produkten zu schützen.
  5. Gesucht wird hier ein Adjektiv, das Produkte bezeichnet, die keine Inhaltsstoffe tierischen Ursprungs enthalten.
  6. Dieser Inhaltsstoff sorgt für die spektakuläre dunkle Farbe der Black Soap made by Speick.
  7. Nach diesem internationalen Standard sind die Naturkosmetik-Produkte von SPEICK zertifiziert.
  8. Diese Weltanschauung, die auf Rudolf Steiner zurückgeht, vertrat auch Walter Rau.
  9. So heißt die Laborleiterin bei SPEICK, die sich von unserem Redaktionsteam jederzeit mit Geduld und Fachkompetenz Löcher in den Bauch fragen lässt – gesucht ist ihr Vorname.
  10. Diesen Namen trägt nicht nur ein Ort auf der griechischen Insel Rhodos, sondern auch eine Serie für Kinder und Babys, die Walter Rau in den 1950ern entwickelt hat.
  11. In diesem Ortsteil von Stuttgart fand die Seifen-Produktion von SPEICK  1928 ihren Anfang im Feinseifenwerk.
  12. Letztes Jahr hat SPEICK das große Jubiläum mit einer Sonderausstellung im StadtPalais Stuttgart gefeiert. Doch wie viele Jahre hatte SPEICK 2018 eigentlich „auf dem Buckel“? (Zahl als Wort geschrieben)

Die ausführliche Lösung mit Hintergrundinformationen teile ich in meinem nächsten Beitrag im August mit euch – ihr habt also genügend Zeit, auf dem Blog nach Hinweisen zur Lösung zu stöbern.

Speick Sommerrätsel Verlosung

Viel Spaß und bis dahin einen schönen Sommer!

Eure Ida

5 Tipps, wie Pflege und Make-up Hand in Hand gehen

Im Sommer, der ja in diesem Jahr erst ziemlich spät ein Ende gefunden hat, war mir bei schweißtreibenden Temperaturen häufig nicht nach aufwendigem Make-up zumute. Oft habe ich auf Foundation, ja sogar auf Mascara, die eigentlich mein Must-Have ist, verzichtet. Jetzt lassen mich die kühleren Temperaturen aber wieder routinemäßig die Schminkpinsel schwingen. Immer wieder zeigt sich dabei, dass Pflege und Make-up gekonnt Hand in Hand gehen sollten – und genau dafür teile ich heute meine Pflegetipps mit euch:

Tipp Nr. 1: Klare Verhältnisse schaffen

Niemand würde auf die Idee kommen, ein Aquarellbild auf staubigem Papier zu malen. Gleiches gilt auch für unsere Haut: je gründlicher das Gesicht gereinigt ist, desto besser lässt es sich hinterher schminken. Ob ihr dabei einfach oder doppelt reinigt (mehr zum Double Cleansing gibt’s dank Julia in diesem Beitrag zu erfahren), ist eine Frage des Hautbildes und des persönlichen Geschmacks. Ich mag es morgens gern schnell und einfach, bspw. mit der Thermal Sensitiv Reinigungsmilch, die nicht nur reinigt, sondern gleichzeitig schon ein gewisses Maß an Pflege mitbringt. Wer mag, kann natürlich auch zu Reinigungsschaum greifen! Mit so einer sauberen „Leinwand“ lässt es sich gut arbeiten.

Tipp Nr. 2: Feuchtigkeit ist Trumpf

Gerade beim Auftrag von Foundation, Flüssig-Make-up oder Puder zeigen sich je nach Hautpflege deutliche Unterschiede im Ergebnis. Für einen ebenmäßigen Auftrag ohne Flecken oder unebene Stellen ist – insbesondere bei trockener Haut – eine feuchtigkeitsbetonte Basis empfehlenswert. Ich persönlich schätze (nicht nur) deshalb Gesichtsseren sehr, die die Haut mit Feuchtigkeit versorgen, aufpolstern und sanft glätten. Das Speick Thermal Sensitiv Hyaluron-Serum hat gleich fünf Feuchtigkeitsbooster im Gepäck (mehr dazu erfahrt ihr an dieser Stelle), zieht schnell ein und eignet sich damit als Make-up Unterlage bestens.

Tipp Nr. 3: Rote Lippen Soll man Pflegen

Auch die Lippen freuen sich über eine pflegende Basis, bevor Farbe ins Spiel kommt. Eine ausgewogene Mischung aus Ölen und Wachsen, wie z. B. in der ungetönten Natural Aktiv Lippenpflege,  macht die Lippen geschmeidig, so dass Farbpigmente sich nicht so schnell in den Lippenfältchen absetzen. Die Lippenpflege vor dem Farbauftrag gut einziehen lassen und überschüssige Pflege vorher ggf. mit einem Kosmetiktuch entfernen, damit die Farbe nicht verrutscht. Ein Hauch Puder kann die Haltbarkeit der Farbe erhöhen. Gepflegte Lippen vollenden ein Make-up übrigens auch dann, wenn ihr auf Lippenstift verzichtet.

Tipp Nr. 4: Mix and Match

Ich liebe ja Pflegeschritte, die zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Deshalb schätze ich lose Produkte, die ich direkt in die Tagespflege mischen kann – das erspart das Auftragen mit dem Pinsel. Mische ich bspw. lose Mineralfoundation in die Speick Natural Face Intensivpflege, erhalte ich ein samtig-mattes Make-up, dessen Deckkraft ich durch die Menge der hinzugegebenen Mineralfoundation selbst bestimmen kann. Und wer nicht selbst mischen will, kann einfach zu getönter Tagescreme greifen und liegt mit einem dezenzen No Make-up Make-up voll im Trend. Weihnachten steht ja auch bald vor der Tür und für ein festliches Make-up bietet es sich an, losen Highlighter mit feinen Schimmerpartikeln für einen ganz dezenten Glow direkt in die Tagespflege zu mischen.

Tipp Nr. 5: Abends Gut Gereinigt ist halb gepflegt

Eiserne Beauty-Regel: ins Bett geht es nur mit gründlich gereinigtem Gesicht. Um Make-up schonend, aber gründlich zu entfernen, mag ich persönlich Produkte mit Mizellen sehr gern. Das Mizellenwasser von Speick hat den Vorteil, dass es ohne Alkohol auskommt und daher auch für die sensible Augenpartie geeignet ist. Außerdem macht das Abschminken mit dem fröhlich-fruchtigen Duft dieses Multitalents gleich doppelt so viel Spaß! Zusätzlich zum Mizellenwasser greife ich gern noch zur passenden tensdifreien Sanften Reinigungsmilch. So kann die Haut sich über Nacht regenerieren, bevor es am nächsten Tag wieder heißt: auf die Pinsel, fertig, los!

Frohes Farbspiel und bis bald,

Eure Ida

speick sommerrätsel titelbild

Spiel und Spaß mit dem SPEICK Sommerrätsel 2017

Sommerzeit ist für mich Rätselzeit! Schon als Kind und später als Jugendliche verbrachte ich in den Ferien viele Stunden damit, über der neuesten Ausgabe der „Troll“-Rätselzeitschrift zu brüten. Später wurde das Sommerrätsel im MAGAZIN meine liebste Beschäftigung, um mir im Sommer den Kopf für das richtige Lösungswort zu zerbrechen – daran hat sich bis heute nichts geändert. Wie wäre es also zur Abwechslung mit einem Rätsel, das sich rund um SPEICK Naturkosmetik dreht? 15 Wörter gilt es zu erraten, die Lösungen findet ihr jeweils in den Beiträgen hier auf dem Blog versteckt. Leerzeichen kommen in den Lösungen nicht vor, Umlaute (ä,ö,ü) werden als solche verwendet.

speick sommerrätsel 2017

  1. In dieser Region in Kärnten wächst der Speick und wird von den Bauern in Handarbeit geerntet.
  2. Julia berichtete von diesem „haarigen“ Beautytrend, für den sie den Aktiv Hair Conditioner verwendet.
  3. Das neueste Serum von SPEICK beinhaltet diesen Power-Wirkstoff, der die Haut intensiv mit Feuchtigkeit versorgt und feine Linien sanft glättet.
  4. Dieses Produkt aus der Organic 3.0-Serie wurde – zusammen mit dem Duschgel – vor Kurzem mit dem Green Product Award 2017 ausgezeichnet.
  5. Aus Schlangenbad kommt diese flüssige Grundlage der Produkte aus der Thermal Sensitiv-Serie, die aus einem Wildbad stammt und besonders reich an Kieselsäure ist.
  6. Fair werden sie gehandelt, die Argannüsse, die zu wertvollem Arganöl verarbeitet werden. In welchem Land werden sie angebaut und geerntet?
  7. Ein Produkt begeistert Jenny, Julia und Ida aus der Natural Aktiv-Serie gleichermaßen – sei es zur Pflege müder Füße nach dem Wandern, als Ganzkörper-Pflege oder zur Entspannung beanspruchter Schultern.
  8. Wie heißt die magische Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr, in der früher traditionell u. a. fleißig mit getrocknetem Speick geräuchert wurde (Schreibweise mit enthaltenem h)?
  9. In dieser Vereinigung engagiert SPEICK sich für den Einsatz von nachhaltigem Palmöl (Abkürzung).
  10. Auch mit diesem noch recht neuem Produkt, das auf der Vivaness 2017 vorgestellt wurde, liegt SPEICK voll im Trend – Makeup lässt sich damit mühelos entfernen! Im Interview mit dem SPEICK-Labor habt ihr Einblicke in die Forschung und Entwicklung dieser Neuheit erhalten.
  11. Sie benötigt man, um die verschiedenen schönen SPEICK-Seifen herzustellen – sie werden in die SPEICK-Produkt geliefert, ehe daraus erst Nudeln geformt werden, die anschließend zu Strängen verarbeitet werden, aus denen dann die fertigen Seifen entstehen.
  12. Ein äußert vielseitig einsetzbares Produkt ist hier gesucht! Ida zeigte euch 9 verschiedene Möglichkeiten, um diesen Allrounder anzuwenden, sei es als Gesichtswasser, zur Erfrischung zwischendurch oder sogar als Raumspray. In der Thermal Sensitiv-Serie werdet ihr mit diesem Multitalent auch fündig.
  13. Diesen Rohstoff findet ihr nicht im Organic 3.0 Duschgel und der dazugehörigen Body Lotion. Ein Blick aufs Etikett hilft dabei in jedem Fall weiter.
  14. Hier ist der Vorname des SPEICK-Gründers gesucht.
  15. So heißt ein Duftwasser, das besonders im Sommer mit zitrischen, krautigen und dezent holzigen Noten wunderbar erfrischend und belebend wirkt. SPEICK hat auch eins im Sortiment, Ida hat es euch näher vorgestellt.

Viel Spaß beim Rätseln wünsche ich euch! Die Lösung findet ihr mit einem Klick hier.

Eure Ida

Sommerfreu(n)de: Die Speick-Must-Haves bei Hitze

Wenn DAS kein Sommer ist… 35 Grad und mehr zeigt das Thermometer an meiner Hausmauer und ich bin froh um die dicken Steinwände, wenn ich mich ins kühle Home Office zurück ziehe. Bei der morgendlichen Stallarbeit aber und jeglichen Aktivitäten außerhalb des Hauses, ist Schwitzen angesagt – genau wie pure Erfrischung nach jeder Art von Bewegung.

Auf meiner Liste der Must-Haves für den August stehen deshalb Deo, Toner, Mizellenwasser, Bodylotion und Hyaluron-Serum aus der THERMAL Sensitiv Serie von SPEICK. Warum gerade diese? Das erfahrt ihr hier.

Zuverlässiger Schutz nach Maß

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Weshalb ein Deodorant bei diesen Temperaturen unverzichtbar ist, entbehrt jeder Erklärung. Zuverlässig muss es sein, auf Aluminiumsalze verzichten und dezent duften. All das vereinen die THERMAL Sensitiv Deodorants für mich und noch dazu sind sie besonders mild, so dass selbst Mimosen die sanften Rezepturen vertragen. Mein Favorit: Der Deo Stick, weil er besonders leicht ist, handlich und in der Handtasche garantiert nicht ausläuft. Dank der Plastikhülse splittert auch nichts, sollte sie ungewollt aus der Hand rutschen. Wer lieber Spray oder Roll-on mag, ist mit der THERMAL Serie ebenfalls bestens beraten.

Pure Frische versprühen

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Zwischendurch muss ein wenig Erfrischung sein. Während mein Freund sich kopfüber unter jeden verfügbaren Wasserhahn stürzt, bevorzuge ich die spritzfreie Variante aus dem Sprüh-Flakon. Hier kommt mir der THERMAL Sensitiv Tonic gerade recht. Er enthält zum Beispiel Thermalwasser und Algen und duftet wunderbar frisch. Das praktische Spray steht immer an meinem Schreibtisch und darf mehrmals täglich meine Gesichtshaut umnebeln – sogar über dem Make-up. Der feine Tonic eignet sich aber auch als Body Splash. Weitere Ideen für die Anwendung findet Ihr im Blog von Ida.

Das Reinigungswunder für alle Fälle

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Absolut nicht zu ersetzen: Das Mizellenwasser. Es reinigt so einfach und gründlich, dass ich es morgens nach dem Aufstehen (zum Grundreinigen), nach der Stallarbeit (zum Entfernen von Schmutz, Schweiß und Heustaub) und zur gründlichen Beseitigung aller Rückstände des Tages vor der abendlichen Pflege verwende. Selbst hartnäckige (Sonnen-)Cremereste und Make-up verschwinden mit nur einem Wisch! Es ist so easy, dass ich nach dem Wattepad nicht einmal mit Wasser nachspülen muss… Trotz aller Gründlichkeit trocknet es die Haut nicht aus und hält den Teint selbst bei häufiger Anwendung wunderbar in Balance. Ich würde es sogar zum Wandern einpacken und Gudrun schwört darauf beim Segeln. Wenn keine Bergquelle oder sonstiges Süßwasser in Sicht ist, kann man mit dem getränkten Wattepad nämlich sogar mal flink über Nacken, Hals oder Achseln streichen…

After Sun für Körper und Gesicht

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Zur Pflege nach der Sonne habe ich die THERMAL Bodylotion und das Hyaluron Serum  für mich entdeckt: Beide enthalten auch Aloe vera und versorgen leicht sonnenstrapazierte Haut mit purer Feuchtigkeit. Der angenehme Kühl-Effekt ist natürlich ein weiteres Argument für die sommerliche Körper- und Gesichtspflege.

Mehr brauche ich eigentlich nicht, um im Sommer glücklich zu sein – vielleicht noch einen leichten Wild Berry mit viel Eis…

Eure Jenny

Day & Night: Meine Pflegerituale

Ein normaler Morgen: Nach einer 3/4 Stunde Kaffee kochen, Kaffee trinken, Katze füttern und Zeitung lesen bin ich langsam so weit, das Wasser im Bad nicht mehr zu fürchten. Nach der Frischmacher-Dusche kommt die allmorgendliche Gesichtspflege. Dies läuft bei mir tatsächlich immer nach dem gleichen Ritual ab: Als erstes kommt nach meiner Gesichtsreinigung mit Seife (momentan die schöne Öl-Seife, Sorte „Mohn“), das Speick Thermal Sensitiv Tonic zur Nachreinigung und als kleiner zusätzlicher Frischeimpuls an die Reihe. Nach dem Einklopfen des Speick Natural Face Serums Q10 mit allen zehn Fingerkuppen auf Gesicht, Hals und Dekolleté trage ich eine dünne Schicht der Speick Natural Face Creme Medium (auch mit Q10) als Unterlage auf. Und zwischen Herbst und Frühjahr trage ich gleich danach noch die schöne Speick Thermal Sensitiv Getönte Tagescreme – in meinem Fall Farbton dunkel – hinterher auf. Wenn ich meine, etwas mehr Farbe zu benötigen, schließe ich mit mineralischem Kompakt-Puder (gerade Benecos) und Rouge (Living Nature) das Pflege-Ritual für mein Gesicht endgültig ab.

Warum „Getönte Tagescreme“ und nicht Make-up, Foundation oder andere Produkte? Da meine sensible Haut mir jeden Fauxpas sofort heimzahlt, passe ich darauf ab, meine Haut atmen zu lassen und nicht abzudichten. Hier ist die getönte Tagescreme einfach absoluter Favorit. Sie gibt mir einen Hauch von Farbe, egalisiert meine Haut und lässt den natürlichen Teint strahlen. Lediglich natürliche Mineralpigmente sorgen für diesen Extra-Service. Wenn meine Gesichtshaut im Sommer von der Sonne schon einen Hauch Farbe erhält, verzichte ich auf diese Extra-Portion des kleinen Pflege-Luxus. Aber nur dann und wirklich ausschließlich im Sommer.

Jetzt, nachdem die dunklen Winter- und Vorfrühlingstage endlich, endlich vorbei sind, finde ich diesen kleinen zusätzlichen Farbeffekt durch die getönte Tagescreme superschön, da ich dadurch schon die Ahnung bekomme, wie mein Teint im Sommer durch den natürlichen Sonneneinfall erstrahlt. Und das ist am frühen Morgen Freude pur.

Übrigens: Die Speick Thermal Sensitiv Getönte Tagescreme hat auch einen kleinen präventiven Lichtschutz. Allerdings ersetzt dieser nicht eine echte Sonnencreme fürs Gesicht.

Und das Schönste: Mein Teint sieht wirklich vollkommen natürlich aus. Ich kann nur sagen: einfach mal ausprobieren. Es lohnt sich.

Und noch ein Plus: Es bilden sich niemals Farbflecken über den gesamten Tag an sensiblen Stellen. Auch das ist mir extrem wichtig.

Am Abend bin ich weitaus fauler als morgens. Und deshalb weiß ich das wunderbare neue Speick Thermal Sensitiv Mizellenwasser sehr, sehr zu schätzen. Mit einem doppelten, gut getränkten, aber nicht tropfendem Wattepad schaffe ich es tatsächlich, mein Gesicht komplett zu reinigen. Das allerbeste ist hierbei, dass ich auch meine wasserlösliche Wimperntusche easy damit abreinigen kann, ohne meine Augen traktieren zu müssen. Das Mizellenwasser löst die Mascara problemlos. Und – kaum zu glauben: Das Mizellenwasser enthält tatsächlich so viel Pflege, dass meine Gesichtshaut absolut nicht spannt nach dem Trocknen.  Im Gegenteil: Ich empfinde sogar noch einen kleinen extra Frischekick am Abend. Ich trage nichts weiter für die Nacht auf und lasse meine Haut atmen bis zum nächsten Morgen.

Und am nächsten Morgen starte ich das gleiche Ritual. Und am nächsten Morgen wieder …

Das ist mein kleiner Erfahrungsbericht für Euch.

Wie sehen denn bei Euch solche kleinen Pflege-Rituale aus?

Es grüßt Euch Gudrun aus dem Marketing.

Minimalismus im Badezimmer

Aschermittwoch bzw. die gesamte Fastenzeit ist für viele Menschen – unabhängig von religiösen Motiven –  ein Zeitraum welcher, vergleichbar mit Neujahrsvorsätzen, speziell interpretiert und genutzt wird. Das große Thema ist hier natürlich das Fasten, sprich auf etwas verzichten.

Biblischer Hintergrund für die Festsetzung der Fastenzeit auf 40 Tage und Nächte ist das ebenfalls 40-tägige Fasten Jesu in der Wüste.

Beim Erstellen unseres Redaktionsplans haben wir das Thema aufgegriffen, weil es sich, gerade im Hinblick auf unsere konsumfokussierte Gegenwartskultur, auch so interpretieren lässt: Verzicht als Zugewinn – und zwar von Zeit, Zufriedenheit, Zwischenmenschlichkeit und Zauber. Gepaart mit der Zuversicht, dass weniger manchmal viel mehr ist.

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Minimalismus bezeichnet populärwissenschaftlich, nach Einstiegsrecherche bei der bekannten freien Enzyklopädie „einen Lebensstil, der sich als Alternative zur konsumorientierten Überflussgesellschaft sieht. Seine Anhänger versuchen, durch Konsumverzicht Alltagszwängen entgegenzuwirken und dadurch ein selbstbestimmteres, erfüllteres Leben zu führen.“

Und dabei ist Verzicht in unseren übersättigten Breiten angesagt wie nie zuvor. Höchst relevant sind Verhaltensänderungen als Umweltschutz-Maßnahme, insbesondere in Sachen CO2-Fußabruck-Verringerung und Ressourcenschonung. Es gibt sie also doch, die Menschen, die Verantwortung übernehmen. Anderen geht es eher um die persönliche Befreiung von zuviel unnötigem Ballast im Leben. Umso schöner, wenn beide Ziele Hand in Hand miteinander gehen.

Diese Gedanken sollen nicht mehr, aber auch nicht weniger sein als Anregung für Euch. Anregung, Euch Eure eigenen Gedanken zu machen und sie gern hier zu teilen.

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Minimalismus in Bezug auf Kosmetik-Produkte hat unterschiedliche Facetten. Es geht zum einen generell darum, weniger Produkte zu verwenden und Überflüssiges wegzulassen. Zum anderen geht es um nachhaltigere Produkt-Alternativen und natürlich auch um Produkte, die sich über ihre minimalistische Formulierung geradezu auszeichnen. Hierüber hat Julia bereits vor einigen Monaten ausführlich berichtet. Den spannenden Beitrag empfehle ich Euch noch einmal ganz besonders.

Und vielleicht ganz pragmatisch: Braucht es wirklich Nagellack Nummer 500 in lilablassblau-schattiert um schön und glücklich zu sein? Braucht es zehn gleichzeitig geöffnete Shampoos oder Lippenpflege in zig unterschiedlichen Varianten? No way! Das gilt zumindest für mich.

Spannend finde ich immer wieder – wenn ich unterwegs auf Reisen bin – zu erleben, welche Basics es mir wirklich wert sind, im Trekkingrucksack mitzuschleppen. Unterm Strich bleibt sehr wenig übrig. Aber alles natürlich Speick-Produkte 😉 Was sonst!?!

Wie geht’s Euch damit?

Eure Anke

 

Beauty-Trends 2017

Ich liebe es, mich mit Trends zu beschäftigen! Nicht nur, weil ich gern jetzt schon wissen möchte, was die Zukunft bringt, sondern vor allem deswegen, weil einige Trends auch etwas über gesellschaftliche Entwicklungen und menschliche Bedürfnisse aussagen. Das gilt genauso für Beauty-Trends, die ich als Bloggerin natürlich besonders detailliert verfolge. Hier also sechs spannende Zukunftsaussichten aus dem Kosmetikbereich:

Layering – maßgeschneiderte Gesichtspflege mit Seren

Unter dem Begriff Layering versteht man, für seine individuelle Hautpflege mehrere Kosmetikprodukte übereinander zu schichten. Dieser Trend kommt aus Asien: In Japan oder Korea verwenden Frauen für ihre Gesichtspflege bis zu 10 Produkte. Wichtig dabei ist, genau auf die eigenen Hautbedürfnisse einzugehen. Seren sind dabei ein unabdingbarer Bestandteil der Hautpflegeroutine, denn sie können die Haut z.B. mit Hyaluronsäure prall machen oder mit Algen beruhigen – eben je nach Bedarf. Das Serum wird nach der Reinigung und dem Toner unter einer Creme aufgetragen, benötigt wird dafür nur eine kleine Menge (es geht beim Layering übrigens nicht darum, möglichst viel des Produkts zu verwenden).

Spannende Reinigungsprodukte

Ein bisschen wurde die Reinigung bisher als lästige und unsexy Pflicht angesehen. Das ändert sich glücklicherweise gerade mit einer ganzen Reihe an innovativen Produkten, die auf den Markt gebracht werden. Aus Frankreich stammt der Trend zu flüssigen Reinigungsprodukten, dem Mizellenwasser. Visagisten haben diese Produktkategorie auf der gesamten Welt bekannt gemacht: Man kann damit das Makeup abnehmen und das Gesicht reinigen – danach ist es noch nicht einmal unbedingt erforderlich, die Haut mit Wasser abzuspülen. Ganz schön praktisch!

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Regionale Inhaltsstoffe

Nun habe ich bisher von globalen Trends aus Asien und Frankreich gesprochen – zu jedem Trend gibt es aber auch immer den Gegentrend: In diesem Fall heißt er Regionalität. Menschen beginnen wieder mehr zu schätzen, was es in ihrer Region für Besonderheiten gibt. Im Beauty-Bereich können das Inhaltsstoffe wie z.B. eine spezielle Heilpflanze sein. Der Speik aus Kärnten passt hier als Beispiel genauso gut wie das Thermalwasser aus Schlangenbad, sie sind in Produkten von Speick im Einsatz!

Back to roots: Echte Seifen

Lange Zeit gab es für die Körperpflege nichts außer Duschgel und flüssiger Seife, die auch noch immer den Markt dominieren. Doch die klassische Seife aus verseiften Ölen (also nicht das feste Duschgel oder Syndet) erlebt gerade ihre Renaissance! Besonders spannend sind Seifen, in denen ungewöhnliche Öle enthalten sind oder die einen schönen Duft haben. Dabei muss ich natürlich sofort an die vier neuen Öl-Seifen von Speick denken: Die Pistazien-Öl-Seife begleitet mich seit den Festtagen an meinem Waschbecken, da sie so appetitlich riecht!

Mehr Pflege für Männer

Auf dem Kosmetikmarkt kann man viel mehr Pflegeprodukte für Männer als früher entdecken. Ja, Männer verwenden mittlerweile durchaus nicht nur ein Duschgel, einen Rasierschaum und ein Deo! Sie greifen auch öfter zur Gesichtscreme oder Bodylotion. Vor einigen Wochen hat Speick die zertifizierte Men Active Bodylotion herausgebracht, die das Körperpflege-Sortiment ergänzt. Ich kann mir gut vorstellen, dass sie von manchen Männern als universelle Pflege auch im Gesicht eingesetzt wird 😉 .

Megatrend Naturkosmetik

Schon seit einigen Jahren hält nun der Trend zur Naturkosmetik an: Kosmetik aus natürlichen und biologisch angebauten Rohstoffen boomt! Immer mehr Menschen hinterfragen die Inhaltsstoffe ihrer Kosmetik; Apps und Blogs helfen dabei, im Dschungel der INCI-Deklaration ein bisschen besser durchzublicken. Weil es für den Laien schwierig ist, „echte“ Naturkosmetik und „grüngewaschene“ Kosmetik zu unterscheiden, sind hier die Naturkosmetik-Siegel wie BDIH/Cosmos oder Natrue sehr nützlich. Meist bevorzugen Kunden Produkte mit übersichtlichen Inhaltsstoff-Listen, vielleicht erfreuen sich klassische Öle (wie z.B. das Körperpflegeöl von Speick) auch deswegen wieder so großer Beliebtheit – das Stichwort lautet hier Minimalismus, mit dem ich mich hier auf dem Blog auch schon auseinandergesetzt habe.

Welche Trends sind für euch gerade besonders interessant? Über den Trend zum CoWash im Bereich der Haarpflege habe ich übrigens bereits auf dem Blog geschrieben.

Eure Julia