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Spiel und Spaß mit dem SPEICK Sommerrätsel 2017

Sommerzeit ist für mich Rätselzeit! Schon als Kind und später als Jugendliche verbrachte ich in den Ferien viele Stunden damit, über der neuesten Ausgabe der „Troll“-Rätselzeitschrift zu brüten. Später wurde das Sommerrätsel im MAGAZIN meine liebste Beschäftigung, um mir im Sommer den Kopf für das richtige Lösungswort zu zerbrechen – daran hat sich bis heute nichts geändert. Wie wäre es also zur Abwechslung mit einem Rätsel, das sich rund um SPEICK Naturkosmetik dreht? 15 Wörter gilt es zu erraten, die Lösungen findet ihr jeweils in den Beiträgen hier auf dem Blog versteckt. Leerzeichen kommen in den Lösungen nicht vor, Umlaute (ä,ö,ü) werden als solche verwendet.

speick sommerrätsel 2017

  1. In dieser Region in Kärnten wächst der Speick und wird von den Bauern in Handarbeit geerntet.
  2. Julia berichtete von diesem „haarigen“ Beautytrend, für den sie den Aktiv Hair Conditioner verwendet.
  3. Das neueste Serum von SPEICK beinhaltet diesen Power-Wirkstoff, der die Haut intensiv mit Feuchtigkeit versorgt und feine Linien sanft glättet.
  4. Dieses Produkt aus der Organic 3.0-Serie wurde – zusammen mit dem Duschgel – vor Kurzem mit dem Green Product Award 2017 ausgezeichnet.
  5. Aus Schlangenbad kommt diese flüssige Grundlage der Produkte aus der Thermal Sensitiv-Serie, die aus einem Wildbad stammt und besonders reich an Kieselsäure ist.
  6. Fair werden sie gehandelt, die Argannüsse, die zu wertvollem Arganöl verarbeitet werden. In welchem Land werden sie angebaut und geerntet?
  7. Ein Produkt begeistert Jenny, Julia und Ida aus der Natural Aktiv-Serie gleichermaßen – sei es zur Pflege müder Füße nach dem Wandern, als Ganzkörper-Pflege oder zur Entspannung beanspruchter Schultern.
  8. Wie heißt die magische Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr, in der früher traditionell u. a. fleißig mit getrocknetem Speick geräuchert wurde (Schreibweise mit enthaltenem h)?
  9. In dieser Vereinigung engagiert SPEICK sich für den Einsatz von nachhaltigem Palmöl (Abkürzung).
  10. Auch mit diesem noch recht neuem Produkt, das auf der Vivaness 2017 vorgestellt wurde, liegt SPEICK voll im Trend – Makeup lässt sich damit mühelos entfernen! Im Interview mit dem SPEICK-Labor habt ihr Einblicke in die Forschung und Entwicklung dieser Neuheit erhalten.
  11. Sie benötigt man, um die verschiedenen schönen SPEICK-Seifen herzustellen – sie werden in die SPEICK-Produkt geliefert, ehe daraus erst Nudeln geformt werden, die anschließend zu Strängen verarbeitet werden, aus denen dann die fertigen Seifen entstehen.
  12. Ein äußert vielseitig einsetzbares Produkt ist hier gesucht! Ida zeigte euch 9 verschiedene Möglichkeiten, um diesen Allrounder anzuwenden, sei es als Gesichtswasser, zur Erfrischung zwischendurch oder sogar als Raumspray. In der Thermal Sensitiv-Serie werdet ihr mit diesem Multitalent auch fündig.
  13. Diesen Rohstoff findet ihr nicht im Organic 3.0 Duschgel und der dazugehörigen Body Lotion. Ein Blick aufs Etikett hilft dabei in jedem Fall weiter.
  14. Hier ist der Vorname des SPEICK-Gründers gesucht.
  15. So heißt ein Duftwasser, das besonders im Sommer mit zitrischen, krautigen und dezent holzigen Noten wunderbar erfrischend und belebend wirkt. SPEICK hat auch eins im Sortiment, Ida hat es euch näher vorgestellt.

Viel Spaß beim Rätseln wünsche ich euch! Die Lösung findet ihr mit einem Klick hier.

Eure Ida

Sommerfreu(n)de: Die Speick-Must-Haves bei Hitze

Wenn DAS kein Sommer ist… 35 Grad und mehr zeigt das Thermometer an meiner Hausmauer und ich bin froh um die dicken Steinwände, wenn ich mich ins kühle Home Office zurück ziehe. Bei der morgendlichen Stallarbeit aber und jeglichen Aktivitäten außerhalb des Hauses, ist Schwitzen angesagt – genau wie pure Erfrischung nach jeder Art von Bewegung.

Auf meiner Liste der Must-Haves für den August stehen deshalb Deo, Toner, Mizellenwasser, Bodylotion und Hyaluron-Serum aus der THERMAL Sensitiv Serie von SPEICK. Warum gerade diese? Das erfahrt ihr hier.

Zuverlässiger Schutz nach Maß

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Weshalb ein Deodorant bei diesen Temperaturen unverzichtbar ist, entbehrt jeder Erklärung. Zuverlässig muss es sein, auf Aluminiumsalze verzichten und dezent duften. All das vereinen die THERMAL Sensitiv Deodorants für mich und noch dazu sind sie besonders mild, so dass selbst Mimosen die sanften Rezepturen vertragen. Mein Favorit: Der Deo Stick, weil er besonders leicht ist, handlich und in der Handtasche garantiert nicht ausläuft. Dank der Plastikhülse splittert auch nichts, sollte sie ungewollt aus der Hand rutschen. Wer lieber Spray oder Roll-on mag, ist mit der THERMAL Serie ebenfalls bestens beraten.

Pure Frische versprühen

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Zwischendurch muss ein wenig Erfrischung sein. Während mein Freund sich kopfüber unter jeden verfügbaren Wasserhahn stürzt, bevorzuge ich die spritzfreie Variante aus dem Sprüh-Flakon. Hier kommt mir der THERMAL Sensitiv Tonic gerade recht. Er enthält zum Beispiel Thermalwasser und Algen und duftet wunderbar frisch. Das praktische Spray steht immer an meinem Schreibtisch und darf mehrmals täglich meine Gesichtshaut umnebeln – sogar über dem Make-up. Der feine Tonic eignet sich aber auch als Body Splash. Weitere Ideen für die Anwendung findet Ihr im Blog von Ida.

Das Reinigungswunder für alle Fälle

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Absolut nicht zu ersetzen: Das Mizellenwasser. Es reinigt so einfach und gründlich, dass ich es morgens nach dem Aufstehen (zum Grundreinigen), nach der Stallarbeit (zum Entfernen von Schmutz, Schweiß und Heustaub) und zur gründlichen Beseitigung aller Rückstände des Tages vor der abendlichen Pflege verwende. Selbst hartnäckige (Sonnen-)Cremereste und Make-up verschwinden mit nur einem Wisch! Es ist so easy, dass ich nach dem Wattepad nicht einmal mit Wasser nachspülen muss… Trotz aller Gründlichkeit trocknet es die Haut nicht aus und hält den Teint selbst bei häufiger Anwendung wunderbar in Balance. Ich würde es sogar zum Wandern einpacken und Gudrun schwört darauf beim Segeln. Wenn keine Bergquelle oder sonstiges Süßwasser in Sicht ist, kann man mit dem getränkten Wattepad nämlich sogar mal flink über Nacken, Hals oder Achseln streichen…

After Sun für Körper und Gesicht

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Zur Pflege nach der Sonne habe ich die THERMAL Bodylotion und das Hyaluron Serum  für mich entdeckt: Beide enthalten auch Aloe vera und versorgen leicht sonnenstrapazierte Haut mit purer Feuchtigkeit. Der angenehme Kühl-Effekt ist natürlich ein weiteres Argument für die sommerliche Körper- und Gesichtspflege.

Mehr brauche ich eigentlich nicht, um im Sommer glücklich zu sein – vielleicht noch einen leichten Wild Berry mit viel Eis…

Eure Jenny

Day & Night: Meine Pflegerituale

Ein normaler Morgen: Nach einer 3/4 Stunde Kaffee kochen, Kaffee trinken, Katze füttern und Zeitung lesen bin ich langsam so weit, das Wasser im Bad nicht mehr zu fürchten. Nach der Frischmacher-Dusche kommt die allmorgendliche Gesichtspflege. Dies läuft bei mir tatsächlich immer nach dem gleichen Ritual ab: Als erstes kommt nach meiner Gesichtsreinigung mit Seife (momentan die schöne Öl-Seife, Sorte „Mohn“), das Speick Thermal Sensitiv Tonic zur Nachreinigung und als kleiner zusätzlicher Frischeimpuls an die Reihe. Nach dem Einklopfen des Speick Natural Face Serums Q10 mit allen zehn Fingerkuppen auf Gesicht, Hals und Dekolleté trage ich eine dünne Schicht der Speick Natural Face Creme Medium (auch mit Q10) als Unterlage auf. Und zwischen Herbst und Frühjahr trage ich gleich danach noch die schöne Speick Thermal Sensitiv Getönte Tagescreme – in meinem Fall Farbton dunkel – hinterher auf. Wenn ich meine, etwas mehr Farbe zu benötigen, schließe ich mit mineralischem Kompakt-Puder (gerade Benecos) und Rouge (Living Nature) das Pflege-Ritual für mein Gesicht endgültig ab.

Warum „Getönte Tagescreme“ und nicht Make-up, Foundation oder andere Produkte? Da meine sensible Haut mir jeden Fauxpas sofort heimzahlt, passe ich darauf ab, meine Haut atmen zu lassen und nicht abzudichten. Hier ist die getönte Tagescreme einfach absoluter Favorit. Sie gibt mir einen Hauch von Farbe, egalisiert meine Haut und lässt den natürlichen Teint strahlen. Lediglich natürliche Mineralpigmente sorgen für diesen Extra-Service. Wenn meine Gesichtshaut im Sommer von der Sonne schon einen Hauch Farbe erhält, verzichte ich auf diese Extra-Portion des kleinen Pflege-Luxus. Aber nur dann und wirklich ausschließlich im Sommer.

Jetzt, nachdem die dunklen Winter- und Vorfrühlingstage endlich, endlich vorbei sind, finde ich diesen kleinen zusätzlichen Farbeffekt durch die getönte Tagescreme superschön, da ich dadurch schon die Ahnung bekomme, wie mein Teint im Sommer durch den natürlichen Sonneneinfall erstrahlt. Und das ist am frühen Morgen Freude pur.

Übrigens: Die Speick Thermal Sensitiv Getönte Tagescreme hat auch einen kleinen präventiven Lichtschutz. Allerdings ersetzt dieser nicht eine echte Sonnencreme fürs Gesicht.

Und das Schönste: Mein Teint sieht wirklich vollkommen natürlich aus. Ich kann nur sagen: einfach mal ausprobieren. Es lohnt sich.

Und noch ein Plus: Es bilden sich niemals Farbflecken über den gesamten Tag an sensiblen Stellen. Auch das ist mir extrem wichtig.

Am Abend bin ich weitaus fauler als morgens. Und deshalb weiß ich das wunderbare neue Speick Thermal Sensitiv Mizellenwasser sehr, sehr zu schätzen. Mit einem doppelten, gut getränkten, aber nicht tropfendem Wattepad schaffe ich es tatsächlich, mein Gesicht komplett zu reinigen. Das allerbeste ist hierbei, dass ich auch meine wasserlösliche Wimperntusche easy damit abreinigen kann, ohne meine Augen traktieren zu müssen. Das Mizellenwasser löst die Mascara problemlos. Und – kaum zu glauben: Das Mizellenwasser enthält tatsächlich so viel Pflege, dass meine Gesichtshaut absolut nicht spannt nach dem Trocknen.  Im Gegenteil: Ich empfinde sogar noch einen kleinen extra Frischekick am Abend. Ich trage nichts weiter für die Nacht auf und lasse meine Haut atmen bis zum nächsten Morgen.

Und am nächsten Morgen starte ich das gleiche Ritual. Und am nächsten Morgen wieder …

Das ist mein kleiner Erfahrungsbericht für Euch.

Wie sehen denn bei Euch solche kleinen Pflege-Rituale aus?

Es grüßt Euch Gudrun aus dem Marketing.

Minimalismus im Badezimmer

Aschermittwoch bzw. die gesamte Fastenzeit ist für viele Menschen – unabhängig von religiösen Motiven –  ein Zeitraum welcher, vergleichbar mit Neujahrsvorsätzen, speziell interpretiert und genutzt wird. Das große Thema ist hier natürlich das Fasten, sprich auf etwas verzichten.

Biblischer Hintergrund für die Festsetzung der Fastenzeit auf 40 Tage und Nächte ist das ebenfalls 40-tägige Fasten Jesu in der Wüste.

Beim Erstellen unseres Redaktionsplans haben wir das Thema aufgegriffen, weil es sich, gerade im Hinblick auf unsere konsumfokussierte Gegenwartskultur, auch so interpretieren lässt: Verzicht als Zugewinn – und zwar von Zeit, Zufriedenheit, Zwischenmenschlichkeit und Zauber. Gepaart mit der Zuversicht, dass weniger manchmal viel mehr ist.

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Minimalismus bezeichnet populärwissenschaftlich, nach Einstiegsrecherche bei der bekannten freien Enzyklopädie „einen Lebensstil, der sich als Alternative zur konsumorientierten Überflussgesellschaft sieht. Seine Anhänger versuchen, durch Konsumverzicht Alltagszwängen entgegenzuwirken und dadurch ein selbstbestimmteres, erfüllteres Leben zu führen.“

Und dabei ist Verzicht in unseren übersättigten Breiten angesagt wie nie zuvor. Höchst relevant sind Verhaltensänderungen als Umweltschutz-Maßnahme, insbesondere in Sachen CO2-Fußabruck-Verringerung und Ressourcenschonung. Es gibt sie also doch, die Menschen, die Verantwortung übernehmen. Anderen geht es eher um die persönliche Befreiung von zuviel unnötigem Ballast im Leben. Umso schöner, wenn beide Ziele Hand in Hand miteinander gehen.

Diese Gedanken sollen nicht mehr, aber auch nicht weniger sein als Anregung für Euch. Anregung, Euch Eure eigenen Gedanken zu machen und sie gern hier zu teilen.

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Minimalismus in Bezug auf Kosmetik-Produkte hat unterschiedliche Facetten. Es geht zum einen generell darum, weniger Produkte zu verwenden und Überflüssiges wegzulassen. Zum anderen geht es um nachhaltigere Produkt-Alternativen und natürlich auch um Produkte, die sich über ihre minimalistische Formulierung geradezu auszeichnen. Hierüber hat Julia bereits vor einigen Monaten ausführlich berichtet. Den spannenden Beitrag empfehle ich Euch noch einmal ganz besonders.

Und vielleicht ganz pragmatisch: Braucht es wirklich Nagellack Nummer 500 in lilablassblau-schattiert um schön und glücklich zu sein? Braucht es zehn gleichzeitig geöffnete Shampoos oder Lippenpflege in zig unterschiedlichen Varianten? No way! Das gilt zumindest für mich.

Spannend finde ich immer wieder – wenn ich unterwegs auf Reisen bin – zu erleben, welche Basics es mir wirklich wert sind, im Trekkingrucksack mitzuschleppen. Unterm Strich bleibt sehr wenig übrig. Aber alles natürlich Speick-Produkte 😉 Was sonst!?!

Wie geht’s Euch damit?

Eure Anke

 

Beauty-Trends 2017

Ich liebe es, mich mit Trends zu beschäftigen! Nicht nur, weil ich gern jetzt schon wissen möchte, was die Zukunft bringt, sondern vor allem deswegen, weil einige Trends auch etwas über gesellschaftliche Entwicklungen und menschliche Bedürfnisse aussagen. Das gilt genauso für Beauty-Trends, die ich als Bloggerin natürlich besonders detailliert verfolge. Hier also sechs spannende Zukunftsaussichten aus dem Kosmetikbereich:

Layering – maßgeschneiderte Gesichtspflege mit Seren

Unter dem Begriff Layering versteht man, für seine individuelle Hautpflege mehrere Kosmetikprodukte übereinander zu schichten. Dieser Trend kommt aus Asien: In Japan oder Korea verwenden Frauen für ihre Gesichtspflege bis zu 10 Produkte. Wichtig dabei ist, genau auf die eigenen Hautbedürfnisse einzugehen. Seren sind dabei ein unabdingbarer Bestandteil der Hautpflegeroutine, denn sie können die Haut z.B. mit Hyaluronsäure prall machen oder mit Algen beruhigen – eben je nach Bedarf. Das Serum wird nach der Reinigung und dem Toner unter einer Creme aufgetragen, benötigt wird dafür nur eine kleine Menge (es geht beim Layering übrigens nicht darum, möglichst viel des Produkts zu verwenden).

Spannende Reinigungsprodukte

Ein bisschen wurde die Reinigung bisher als lästige und unsexy Pflicht angesehen. Das ändert sich glücklicherweise gerade mit einer ganzen Reihe an innovativen Produkten, die auf den Markt gebracht werden. Aus Frankreich stammt der Trend zu flüssigen Reinigungsprodukten, dem Mizellenwasser. Visagisten haben diese Produktkategorie auf der gesamten Welt bekannt gemacht: Man kann damit das Makeup abnehmen und das Gesicht reinigen – danach ist es noch nicht einmal unbedingt erforderlich, die Haut mit Wasser abzuspülen. Ganz schön praktisch!

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Regionale Inhaltsstoffe

Nun habe ich bisher von globalen Trends aus Asien und Frankreich gesprochen – zu jedem Trend gibt es aber auch immer den Gegentrend: In diesem Fall heißt er Regionalität. Menschen beginnen wieder mehr zu schätzen, was es in ihrer Region für Besonderheiten gibt. Im Beauty-Bereich können das Inhaltsstoffe wie z.B. eine spezielle Heilpflanze sein. Der Speik aus Kärnten passt hier als Beispiel genauso gut wie das Thermalwasser aus Schlangenbad, sie sind in Produkten von Speick im Einsatz!

Back to roots: Echte Seifen

Lange Zeit gab es für die Körperpflege nichts außer Duschgel und flüssiger Seife, die auch noch immer den Markt dominieren. Doch die klassische Seife aus verseiften Ölen (also nicht das feste Duschgel oder Syndet) erlebt gerade ihre Renaissance! Besonders spannend sind Seifen, in denen ungewöhnliche Öle enthalten sind oder die einen schönen Duft haben. Dabei muss ich natürlich sofort an die vier neuen Öl-Seifen von Speick denken: Die Pistazien-Öl-Seife begleitet mich seit den Festtagen an meinem Waschbecken, da sie so appetitlich riecht!

Mehr Pflege für Männer

Auf dem Kosmetikmarkt kann man viel mehr Pflegeprodukte für Männer als früher entdecken. Ja, Männer verwenden mittlerweile durchaus nicht nur ein Duschgel, einen Rasierschaum und ein Deo! Sie greifen auch öfter zur Gesichtscreme oder Bodylotion. Vor einigen Wochen hat Speick die zertifizierte Men Active Bodylotion herausgebracht, die das Körperpflege-Sortiment ergänzt. Ich kann mir gut vorstellen, dass sie von manchen Männern als universelle Pflege auch im Gesicht eingesetzt wird 😉 .

Megatrend Naturkosmetik

Schon seit einigen Jahren hält nun der Trend zur Naturkosmetik an: Kosmetik aus natürlichen und biologisch angebauten Rohstoffen boomt! Immer mehr Menschen hinterfragen die Inhaltsstoffe ihrer Kosmetik; Apps und Blogs helfen dabei, im Dschungel der INCI-Deklaration ein bisschen besser durchzublicken. Weil es für den Laien schwierig ist, „echte“ Naturkosmetik und „grüngewaschene“ Kosmetik zu unterscheiden, sind hier die Naturkosmetik-Siegel wie BDIH/Cosmos oder Natrue sehr nützlich. Meist bevorzugen Kunden Produkte mit übersichtlichen Inhaltsstoff-Listen, vielleicht erfreuen sich klassische Öle (wie z.B. das Körperpflegeöl von Speick) auch deswegen wieder so großer Beliebtheit – das Stichwort lautet hier Minimalismus, mit dem ich mich hier auf dem Blog auch schon auseinandergesetzt habe.

Welche Trends sind für euch gerade besonders interessant? Über den Trend zum CoWash im Bereich der Haarpflege habe ich übrigens bereits auf dem Blog geschrieben.

Eure Julia