csr bei speick ida könig

Gelebte Nachhaltigkeit: CSR bei SPEICK Naturkosmetik

Naturkosmetik zu nutzen, heißt für mich nicht nur, auf bestimmte Inhaltsstoffe zu verzichten, sondern Unternehmen zu unterstützen, die sich über ihre Produkte hinaus für Umwelt, Gesellschaft und Soziales engagieren. Die unternehmerische gesellschaftliche Verantwortung wird als Corporate Social Responsibility (kurz CSR) bezeichnet. Gemeint sind damit alle Aktivitäten, die auf freiwilliger Basis über gesetzliche Vorgaben hinausgehen und dazu dienen, Nachhaltigkeit praktisch umzusetzen – und zwar in allen drei Nachhaltigkeits-Dimensionen: Ökologie, Ökonomie und Soziales.

Auch bei SPEICK Naturkosmetik ist CSR fest in der Unternehmenskultur verankert, und das im Prinzip schon seit der Unternehmensgründung, auch wenn der CSR-Begriff als solcher 1928 noch nicht in Gebrauch war. Der Gründer Walter Rau legte von Anfang an Wert darauf, das Familien-Unternehmen fair, verantwortungsbewusst und ganzheitlich zu führen. Daran hat sich auch heute in der dritten Generation der Unternehmensführung nichts geändert. Doch wie sieht „gelebte Nachhaltigkeit“ in der Praxis konkret aus? Schauen wir uns dazu vier Bereiche beispielhaft an.

  1. Rohstoffgewinnung: achtsam und fair

Die gesellschaftliche Verantwortung von SPEICK erstreckt sich über die gesamte Produktions- und Lieferkette, an deren Anfang die Gewinnung von Rohstoffen steht. Am Beispiel der Speick-Pflanze im UNESCO Biosphärenpark Nockberge wird zweifelsohne deutlich, wie achtsame und faire Rohstoffgewinnung aussehen kann: Die kleine, unter Naturschutz stehende Pflanze wird jedes Jahr behutsam von ausgewählten Almbauern per Hand geerntet. Wirtschaftliches Handeln und Umweltschutz gehen hier Hand in Hand: Die Familien der Bauern sind finanziell abgesichert, während gleichzeitig ein Beitrag dazu geleistet wird, die Biodiversität in den Nockbergen zu sichern. Fairer Handel spielt auch beim Einkauf weiterer Rohstoffe eine Rolle, wie ihr bereits im Interview mit Susanne Gans erfahren konntet.

  1. Verpackungen: ökologisch sinnvoll

Nicht nur die Frage nach der Gewinnung von Rohstoffen und den Herstellungsprozessen der Produkte ist relevant, wenn es um Nachhaltigkeit geht, sondern auch die Verpackungen sind entscheidend. Gudrun hat bereits Einblicke in dieses Thema gegeben. Mit der Serie Organic 3.0 setzt SPEICK Naturkosmetik neue Maßstäbe für umweltbewusste Packmittel von Kosmetika. Bio-Polyethylen aus nachwachsendem Zuckerrohr bietet eine sinnvolle Alternative zu gängigen Verpackungen. Pressrückstände, die bei der Herstellung des Bio-PE anfallen, werden genutzt, um Ökostrom zu erzeugen – dieser kann dann wiederum für die Herstellung des Bio-PE direkt genutzt werden. Ein ausgeklügeltes, zukunftsweisendes System!

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  1. Mitarbeiterführung: Kollegialität und Wertschätzung

Ganz klar: der „Faktor Mensch“ ist ein ganz entscheidender, wenn es um nachhaltiges und gesellschaftlich verantwortungsvolles Handeln geht. Dass es bei SPEICK besonders stark „menschelt“, sieht man unter anderem an der Mitarbeiterfluktuation, die gegen Null tendiert – wer das Unternehmen verlässt, tut das in der Regel, um in Elternzeit oder in den Ruhestand zu gehen. Die Grundsteine, die Walter Rau für eine wertschätzende Mitarbeiterführung legte – u. a. bereits 1952 durch eine Arbeitnehmervertretung – sind bis heute präsent: tariflich geregelte Verträge und ein Betriebsrat sind in einem vergleichsweise kleinen Unternehmen wie SPEICK Naturkosmetik nicht selbstverständlich.

  1. Preis- und Produktpolitik: Langfristigkeit anstelle kurzlebiger Erfolge

SPEICK Naturkosmetik setzt auf Langfristigkeit. Das spiegelt sich nicht nur in langfristigen Partnerschaften mit den Almbauern in den Nockbergen wider, sondern wird auch am Sortiment deutlich: Produkte existieren langfristig, schnelllebige Limited Editions sucht man vergeblich. Die Speick Natural Seife habe ich im Wandel der Zeit bereits etwas genauer unter die Lupe genommen. Eine faire Gestaltung der Preise ist ebenfalls ein Anliegen von SPEICK Naturkosmetik, um die Produkte im Mittelpreissegment möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen.

Ihr seht, CSR und Nachhaltigkeit haben bei SPEICK Naturkosmetik viele unterschiedliche Facetten und ziehen sich wie ein roter Faden durch alle Unternehmensaktivitäten. Bereits mehrfach wurde das Engagement von SPEICK durch Auszeichnungen gewürdigt, unter anderem den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2013 und den CSR-Preis der Bundesregierung 2014.

Bis bald,

Eure Ida

 

Was muss eine Verpackung leisten? Von Glas, PE und nachwachsenden Rohstoffen

Eine Verpackung muss perfekt sein: Schön soll sie aussehen, praktisch im Gebrauch muss sie sein, gut in der Hand liegen beim Gebrauch, Stabilität muss gewährleistet sein, und die Beschreibung des Produkts muss so ausführlich und klar wie nur möglich sein. Aber müssen wir überhaupt verpacken? Es geht doch auch unverpackt, oder? Ich behaupte: Verpacken geht zumindest sinnvoll. So viel wie nötig – so wenig wie möglich. Und was das Material angeht: so nachhaltig es nur geht. Daran orientieren wir uns täglich im Produktmanagement bei Speick Naturkosmetik.

Selten ohne

Leider, leider geht „unverpackt“ im Fall „Zertifizierte Naturkosmetik“ nur in absoluten Ausnahmefällen. Am ehesten noch bei einem Stück Seife. Aber selbst da: Das schöne bunte Stück bekommt Kratzer, Macken, und schon möchte es niemand mehr kaufen und benutzen. Das geschieht im Laden relativ schnell, weil Menschen das Stück intuitiv in die Hand nehmen – allein, um zu erfahren, wie die Seife duftet. Also ist hier „unverpackt“ zum Schluss auch keine gute Lösung. Im schlechtesten Fall schickt der Handel das Stück, oder schlimmer noch die Stücke, an uns zurück mit der Bitte um Gutschrift. Und wir? Wir können das gute Stück nur noch vernichten. Also ist wirklich nichts gewonnen.

Weitere wichtige Gründe für’s Verpacken hochsensibler Naturkosmetik: Produktsicherheit, Keimfreiheit bei wenig oder keiner Konservierung. Und es gibt noch viele Gründe mehr.

Glasklar: Die eine Lösung gibt es nicht

162_Speick Natural_Aktiv_DeoRoll-on_300Bereits seit 2008 beschäftigen wir uns damit, all unsere Verpackungen nachhaltig zu optimieren. Ein Deo in der Glasflasche – super. Glas wird immer recycelt, sofern es ins Altglas entsorgt wird. Aber wir Deutschen sind ja bekanntlich Weltmeister in der Mülltrennung. So gehen wir davon aus, dass die Entsorgung in den meisten Fällen gut funktioniert. Ist es für Euch selbstverständlich, den Müll sinnvoll zu trennen?

Unsere interne Vorgabe lautet: Glas, wo Glas möglich ist und keine Gefahr darstellt. Körperpflege spielt sich ja nahezu zu 100 % im Bad zwischen Fliesen und Keramik ab. Ein Duschgel können wir nicht in eine Glasflasche füllen: viel zu gefährlich – für Mensch und Keramik. Glas können wir also leider nur bei den wenigsten Produkten einsetzen. Was dann?

Polyethylen: Mehr als nur Plastik

428_speick_ts_reinigungsmilch_300dpiUnsere Alternative ist sortenreines Polyethylen (PE). Das hat viele Vorteile gegenüber anderen Kunststoffen sowohl in der Herstellung als auch im Recycling. Und Ihr könnt es wieder entsprechend den Vorgaben mit bestem Gewissen in den „Gelben Sack“ entsorgen. Auch PE wird heutzutage mehrheitlich maschinell aussortiert und recycelt. Das ist doch schon mal sehr gut.

Seit 2016 gehen wir noch einen Schritt weiter mit unseren beiden neuen Speick Organic 3.0-Produkten (Duschgel und Body Lotion). PE aus nachwachsenden Rohstoffen – hier Zuckerrohr): Flasche, Verschluss und Etikett aus einem Material. Keine fossilen Rohstoffe (Erdöl), recyclefähig und sowohl im Herstellungsprozess als auch im Recycling höchst umweltfreundlich und ressourcenschonend. Das hat uns überzeugt, und die ersten Erfahrungen sind sehr gut.

(Alt)Papier und Nachhaltigkeit

Dann haben wir noch viele Kartonverpackungen. Faltschachteln, Displays. Diese müssen als Mindeststandard bei uns grundsätzlich aus bestimmtem Anteil Altkarton und auf jeden Fall FSC-zertifiziert sein. Dadurch ist sichergestellt, dass das verbrauchte Holz wieder entsprechend aufgeforstet wird. Farben und Lacke im Druck müssen aus umweltfreundlichen Materialien sein. Auch hier ist uns das Wichtigste, dass Ihr mit gutem Gewissen die Faltschachtel o.ä. in Euer Altpapier entsorgen könnt. Auch dies wird heutzutage mehrheitlich recycelt. Übrigens: Auch alle unsere Geschäftspapiere wie Rechnungen, Visitenkarten bis hin zum Drucker- und Kopierpapier sind FSC-zertifiziert und/oder Recyclingmaterialien. Das ist für uns ganz selbstverständlich.

 Kreislauffähigkeit: Die Königsdisziplin für Produkt und Verpackung

Recycling ist heute zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor unserer Industrie geworden. Rohstoffe sind wertvoll, und so wird gutes Geld für die zu recycelnden Stoffe gezahlt. Das gewährleistet am ehesten den vernünftigen Umgang mit den Materialien, die zwangsläufig bei uns allen im Müll landen.

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Mit den beiden neuen Produkten Speick Organic 3.0 Duschgel und Body Lotion haben wir uns auf den Weg in die Zukunft begeben: 100% kreislauffähig in Inhalt und Verpackung, minimalistische Rezepturen, vegan, palmölfrei und mit energetisiertem Wasser angereichert. Das sortenreine PE wird aus Zuckerrohr hergestellt. Insgesamt stecken in den beiden Produkten drei Jahre intensive Entwicklungszeit und viel Herzblut. Belohnt wurden wir bereits mit drei großartigen Prämierungen: Dem internationalen „Sustainable Beauty Award“ als „Runner up“ in 2016 für die innovative und nachhaltige Verpackung. Auf der Vivaness im Februar 2017 wurde die brandneue Speick Organic 3.0 Body Lotion bei den „Best New Product Awards“ auf Platz 1 in der Kategorie „Körperpflege“ gevotet. Und aktuell haben wir den „Green Product Award 2017“ erhalten.

Wie denkt Ihr über das große Thema „Verpackungen“? Wir sind neugierig, ob und inwieweit Ihr Euch Gedanken darüber macht. Bei uns landen täglich viele Fragen, die wir grundsätzlich individuell und ausführlich beantworten. Damit schaffen wir Transparenz für Euch.

Es war mir ein Bedürfnis, zu diesem Thema einmal ausführlich zu berichten.
Es grüßt Euch ganz herzlich

Gudrun, Leitung Produktmanagement

 

Speick Naturkosmetik Organic 3.0 Body Lotion

5 Gründe für die Organic 3.0 Body Lotion von Speick Naturkosmetik

Auf der Vivaness habe ich die neue Organic 3.0 Body Lotion von Speick Naturkosmetik zum ersten Mal kennengelernt. Aus dem ersten kurzen Blind Date ergab sich dann eine bislang andauernde Liebesgeschichte. Weshalb ich die Organic 3.0 Body Lotion so gern mag:

Speick Naturkosmetik Organic 3.0 Body Lotion

1. Ich schaue immer zuerst auf die inneren Werte, das heißt in diesem Fall die INCI-Deklaration der Organic 3.0 Body Lotion: So schön übersichtlich, es sind gerade mal 11 Inhaltsstoffe gelistet! Energetisiertes Wasser und Bio-Sonnenblumenöl werden in der Body Lotion zu einer Emulsion verbunden. Natürlich kommt auch der Speick-Extrakt darin vor, Palmöl ist dagegen nicht mit an Bord, vegan ist die Rezeptur dazu. Selbstverständlich ist die Body Lotion von Cosmos zertifiziert. Check!

2. Was ist wichtiger bei einer Bodylotion als das Hautgefühl – richtig, nichts! Die Textur der Organic 3.0 Body Lotion ist der Hammer und hat mich komplett überrascht: Sie ist leicht, fast wie eine Gelcreme. Dazu bildet die Bodylotion keinerlei (und ich meine wirklich keinerlei) Streifen beim Verteilen auf der Haut. Sie muss nicht lang einmassiert werden und zieht sofort ein. Perfekt für morgens, wenn es sehr schnell gehen muss. Auch auf so was kommt es ja in einer Partnerschaft an 😉 . Die Haut wird trotz der Leichtigkeit sehr gut gepflegt, dem Sonnenblumenöl sei dank. Besonders gefällt mir dieses feuchte, „dewy“ (sorry für den englischen Ausdruck, er trifft es am besten) Gefühl auf der Haut, wenn ich die Body Lotion auftrage.

3. Natürlich achte auch ich nicht nur auf die inneren Werte, sondern auch auf die Optik. Ok, ich habe vielleicht schon stylishere Exemplare als die Organic 3.0 Body Lotion gesehen, aber der Flakon fasst sich schön an und liegt gut in der Hand. Das beste: Er besteht zu 100% aus nachwachsenden Rohstoffen (Zuckerrohr, wie süß 😉 ) – und hat dafür auch schon mal einen Verpackungs-Preis gewonnen, den Sustainable Packaging Award in Paris. Oho!

4. Liebe geht durch die Nase: Wer bitte könnte etwas gegen fruchtigen Orangenduft einwenden, der psychisch aufmuntert und anregt… Natürlich eine rein rhetorische Frage! Nicht umsonst gehört ätherisches Orangenöl zu den beliebtesten Düften. Dazu fördert Orangenöl den Lymphfluss und wirkt entstauend, wie passend für eine Body Lotion.

5. Tja, und was passiert, wenn wir uns doch mal trennen, weil ich die Organic 3.0 Body Lotion schließlich aufgebraucht habe? Wie gut, dass sie insgesamt kreislauffähig ist und einen geringen ökologischen Fußabdruck hinterlässt – also keinen Ärger im Nachhinein macht. Tja, diese Beziehung hat definitiv Zukunft!

Begehrt ist mein Favorit übrigens nicht nur bei mir: Auf der Vivaness erhielt die Organic 3.0 Body Lotion von Speick Naturkosmetik den Best New Product Award 2017.

Eure (ein bisschen schwärmerische 😉 ) Julia

Was nachhaltige Produktentwicklung ausmacht

Bevor ich mit dem Bloggen begonnen habe, war ich als Produktmanagerin in einer großen Firma beschäftigt und durfte mich dabei oft mit der Entwicklung neuer Produkte befassen. Um Nachhaltigkeit ging es dabei nie (um Kosmetik allerdings auch nicht) – aber ich habe eine Leidenschaft dafür entwickelt, so einen Entstehungsprozess zu koordinieren. Als Naturkosmetik-Bloggerin bin ich jetzt natürlich um so neugieriger, wie ein Naturkosmetik-Produkt entsteht und wie das Thema Nachhaltigkeit bei Speick in den Produktentwicklungsprozess integriert ist.

Am Anfang eines jeden Produkts steht eine Idee, erklärt mir Anke Boy aus dem Produktmarketing von Speick Naturkosmetik bei unserem ausführlichen Gespräch. Diese Inspiration kann aus dem Bereich der Marktbeobachtung kommen, von den Mitarbeitern aus dem Labor von einer Tagung mitgebracht werden, ein Wunsch von Händlern und dem Vertrieb sein oder aber auch von Kunden stammen, denen ein spezielles Produkt im Sortiment von Speick Naturkosmetik fehlt. Schon an dieser Stelle wird abgewogen, ob die Neuheit zur Marke Speick passt, auch hinsichtlich des Themas Nachhaltigkeit.

Die Bio-Rezeptur

Übersteht die Idee mehrere Diskussionsrunden mit Marketing, Vertrieb, Labor, Controlling, Einkauf und der Leitung von Speick Naturkosmetik, dann bekommt das Labor einen Entwicklungsauftrag und es kann los gehen! Seit 2001 werden dort Produkte ausgetüftelt, die den Vorgaben vom Naturkosmetik-Siegel BDIH bzw. neu Cosmos entsprechen. Speick Naturkosmetik war sogar Gründungsmitglied des BDIH und setzte damit ein eindeutiges Zeichen für nachhaltige Kosmetik. Das Siegel schreibt übrigens auch Details vor, z.B. mit welchen Mitteln die Maschinen in der Produktion gereinigt werden dürfen! Die Entwicklungsdauer von Produkten ist übrigens unterschiedlich: Manche Sachen brauchen nur ein Jahr, an manchen anderen Produkten – wie dem Duschgel Organic 3.0 – wird bis zu drei Jahre bei Speick Naturkosmetik herumgefeilt.

Ausgewählte Rohstoffe

Auch den Einkauf der Rohstoffe gestaltet man bei Speick Naturkosmetik möglichst nachhaltig: Man setzt auf langfristige Partnerschaften, auf die sich beide Seiten verlassen können. Ich finde schön, dass dabei über den rein ökologischen Aspekt der Nachhaltigkeit hinausgegangen wird: Dank dieser gewachsenen Beziehungen wird z.B. im Falle eines Falles auch mal eine Sonderschicht beim Lieferanten für Speick eingelegt! Selbstverständlich schlägt sich das auch in der hohen Qualität der Rohstoffe nieder (die von Speick Naturkosmetik bei jedem Wareneingang kontrolliert wird). Außerdem engagiert sich Speick Naturkosmetik z.B. bei der Organisation FONAP für ein nachhaltig produziertes Palmöl und bezieht für die Seifen ausschließlich zertifiziertes Palmöl (mehr dazu im Blogpost von Speick Insights).

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Nachhaltige Verpackungen

Kosmetik besteht ja nicht nur aus Inhaltsstoffen, sondern auch aus Verpackung! Vor vier Jahren habe ich einen Post über die schulterlose Tube auf meinem Blog geschrieben, die damals von Speick Naturkosmetik verwendet wurde – sie kam ohne den separaten Verschluss aus und war deutlich leichter. Leider hat sie sich auf dem Markt nicht durchgesetzt und wurde vom Hersteller wieder eingestellt. Vom Siegel Cosmos gibt es zum Thema umweltverträgliche Verpackung ebenfalls Vorschriften. Mit der Verpackung des Duschgels und der Bodylotion Organic 3.0, die aus 100% nachwachsenden Rohstoffen hergestellt wird, übertrifft Speick Naturkosmetik die Vorgaben von Cosmos – eine Innovation, bei der Speick Naturkosmetik Pionier ist und die sich hoffentlich durchsetzen wird. Natürlich ist so eine Verpackung teurer als üblichen PET-Tuben oder Flakons…

In die nachhaltige Gestaltung des Packmittels spielen noch so viele andere „Kleinigkeiten“ hinein: Der Umkarton besteht bei Speick Naturkosmetik aus FSC-Papier, das regional hergestellt und bedruckt wird (und nicht von Asien nach Deutschland transportiert werden muss). Umweltschädliche Ozonlacke oder Farben mit Mineralölen beim Bedrucken der Verpackung kommen für Speick Naturkosmetik nicht in Frage.

Vertrieb und Kommunikation mit Bewusstsein

Nachhaltigkeit zeigt sich für Speick Naturkosmetik auch im Handel: Die Produkte werden bei ausgewählten Partnern vertrieben, bei Preiskämpfen in Discountern macht man nicht mit. Auch nach China werden die Produkte nicht verkauft, so lange dafür Tierversuche durchgeführt werden könnten.

Bei der Auswahl der Werbepartner unterstützt man bewusst die Medien, deren ökologische Ausrichtung zu Speick Naturkosmetik passt. Die Plakate für Werbekampagnen werden übrigens klimaneutral gedruckt! Und selbstverständlich wird das Thema Nachhaltigkeit von Speick Naturkosmetik auch in der Kommunikation bei Facebook – oder eben auf diesem Blog – immer wieder aufgegriffen.

Wenn bei Speick Naturkosmetik also ein neues Produkt wie das Mizellenwasser oder das neue Hyaluronserum lanciert wird, dann haben sich die Mitarbeiter der Firma schon viele Monate vorher Gedanken darum gemacht, wie es möglichst nachhaltig sein kann. Und auf der Vivaness werden die Sachen dann endlich präsentiert, wenn alles gut gelaufen ist!

Eure Julia

 

Nominiert! SPEICK bei den Sustainable Beauty Awards 2016

Wir sind aufgeregt! Als eines von vier Unternehmen ist SPEICK Naturkosmetik in der Kategorie „Sustainable Packaging“ nominiert. Der Award zeichnet neuartige Verpackungen aus, welche nachweislich einen sehr geringen ökologischen Fußabdruck haben – so wie die geniale Flasche unseres SPEICK Organic 3.0 Duschgels. Die Sustainable Beauty Awards werden am 24.10.2016 in Paris vergeben.

awardÜber die Nominierten und Sieger der Sustainable Beauty Awards entscheiden Experten aus unterschiedlichsten Bereichen der internationalen Kosmetik-Industrie, u.a. aus Forschung & Entwicklung.

Für uns im Rennen: Das SPEICK Organic 3.0 Duschgel:

Palmölfreie Rezeptur    – Leichte Bioabbaubarkeit    – Kreislauffähige Textur & Verpackung aus nachwachsenden Rohstoffen

Die Awards werden seit 2012 alle zwei Jahre in fünf unterschiedlichen Kategorien vergeben. Die internationale Auszeichnung honoriert Unternehmen, deren Nachhaltigkeitsengagement herausragend ist.

SPEICK Naturkosmetik wurde bereits mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2013 und dem CSR-Preis der Bundesregierung 2014 ausgezeichnet. Über die aktuelle Nominierung – und die allein damit verbundene Würdigung auf internationaler Ebene – freut sich das gesamte SPEICK Naturkosmetik-Team sehr. Die Daumen für die Verleihung im Paris Marriott Hotel, Champs-Elysées, sind gedrückt.

Eure Anke & Gudrun

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Damals und heute: das Design der Speick Seife im Wandel der Zeit

Fast 90 Jahre ist es her, seit die erste Speick Seife ihren Weg in den Handel gefunden hat. Einige Dinge haben sich seitdem nicht geändert: Schon von Anfang an beispielsweise hat ein Stück Speick Seife (heute bezeichnet als Speick Natural Seife) 100 Gramm gewogen und enthielt heute genauso wie damals den Extrakt der Speik-Pflanze. Auch die lachsrote Farbe der Seife hat sich im Laufe der Jahrzehnte nicht verändert. Was sich jedoch seit 1928 in regelmäßigen Abständen – im Schnitt ca. alle 10 Jahre – gewandelt hat, ist das Design der Verpackung. In ihrem letzten Bericht erwähnt Julia bereits die minimalistische Verpackung der Seifen in einem einfachen Karton. Es bedarf keiner Folie oder ähnlichem, sondern einfach nur „ein bisschen Pappe“. Kommt, ich zeige euch mal, wie die Speick Seife damals verpackt war und wie sie sich bis zu ihrem heutigen Erscheinungsbild gewandelt hat.

So fing alles an

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Wir starten im Jahr 1928 – dem Jahr, in dem der erste bemannte Raketenflug durchgeführt würde und Walt Disney die Micky Maus erfunden hat. Schon damals war die Verpackung der Speick Seife optisch durch ein auffälliges, rot-grünes Erscheinungsbild geprägt. Der Umkarton enthält zahlreiche Informationen: von der Wirkung des Speiks bzw. der Seife („zur Stärkung der Nerven und Erzielung eines frischen Hautgefühls“) über den Unternehmensgründer (Walter Rau) und die Produktionsstätte (FeinseifenWerk Walter Rau & Co.)  bis hin zu einer Illustration der namensgebenden Pflanze.

Ein leichter Wandel bis hin zu den 1950er Jahren

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Wir reisen weiter in die 1930er Jahre. Wie ihr seht, hat sich am Verpackungsaufbau zu diesem Zeitpunkt nicht grundlegend viel geändert, wenn man mal von der Schriftart absieht. Neu ist vor allem der Hinweis auf die Unnachahmlichkeit von Duft und Wirkung der Speik-Pflanze, die durch die österreichische Landesregierung 1936 unter Naturschutz gestellt wurde. Zu diesem Zeitpunkt fanden die Seifen allmählich ihren Weg in die langsam entstehende Landschaft der Reformhäuser. SPEICK Naturkosmetik erhielt später eine exklusive Sondergenehmigung zur Ernte und Verarbeitung der Pflanze.

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Der Umkarton der Speick Seife aus den 1950er Jahren ist optisch betrachtet eine Mischform aus den beiden Vorgängerversionen, oder was meint ihr? Apotheken spielten in diesen Jahren zunehmend eine wichtige Rolle beim Verkauf der Seifen. Kleingrößen mit einer Prägung des jeweiligen Apothekennamens als Schriftzug direkt auf der Seife waren damals nicht ungewöhnlich.

Ein neues Gewand in den 1970ern

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Wir machen einen Sprung in die frühen 1970er Jahre – und siehe da, nun präsentiert die Speick Seife sich in einem deutlich überarbeiteten Gewand: der grüne Rahmen ist einem leuchtend grünen Balken gewichen, die Illustration der Speik-Pflanze ist (trotz Flower Power-Zeit ;-)) auf die seitlichen Wände des Umkartons gewandert, die Schriftarten sind neu und insgesamt wirkt die Verpackung für meinen Geschmack deutlich luftiger und „aufgeräumter“. Erstmals ist nun auch der Preis direkt auf die Verpackung gedruckt: 1,80 DM kostete ein Stück Speick Seife damals. Erhältlich war sie mittlerweile auch in den Drogeriemärkten. Übrigens, SPEICK Naturkosmetik hatte zu dieser Zeit auch ein bekanntes Werbegesicht: Bergsteiger Luis Trenker zeigte sich auf Plakaten als begeisterter Anwender der Speick Seife.

Internationalisierte Vepackung

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Zweifelsohne haben wir mit der oben gezeigten Verpackung erneut einen großen Zeitsprung gemacht. Angekommen sind wir damit bereits in den 1990er Jahren. Der Umkarton der Speick Seife präsentiert sich nicht nur in einem komplett neuen Layout, sondern wird zunehmend internationalisiert. Gleich in vier Sprachen findet sich eine kurze Produktbeschreibung nun auf dem Karton. Erstmalig sind nun auch die enthaltenen Inhaltsstoffe direkt auf der Verpackung aufgedruckt (im Bild unten links in dem kleinen Kasten zu sehen). Kennt vielleicht jemand von euch diese Verpackung sogar noch? Ein Symbol, das euch auf jeden Fall bekannt ist, ist der Grüne Punkt, der sich nun auch auf der Verpackung befindet.

Schlicht und klar zur Jahrtausendwende

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Neues Jahrtausend, rundum erneuertes Design: willkommen in den 2000er Jahren. Ich persönlich bin froh, dass sich das für meinen Geschmack doch etwas wilde Design der 1990er Jahre nicht dauerhaft durchgesetzt hat, sondern die Speick Seife nach der Jahrtausendwende ein schönes, neues Design bekommen hat. Rot und Grün bleiben nach wie vor erhalten, werden über einen weichen Farbverlauf jedoch ganz harmonisch miteinander kombiniert. Vorder- und Rückseite des Kartons präsentieren sich ganz schlicht und übersichtlich: der Markenname und die Produktbezeichnung in jeweils drei Sprachen – und das war’s. Die vollständige INCI-Deklaration findet sich nun auch auf der Verpackung. Ein wenig schade finde ich es allerdings, dass die Illustration der Speik-Pflanze komplett weichen musste. Auf dem folgenden Bild seht ihr nochmal die beiden Versionen der Speick Seifen-Verpackung aus den 1920ern und den 2000ern im direkten Vergleich:

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Und heute?

Nun, wie die Speick Natural Seife sich derzeit präsentiert, wisst ihr vielleicht aus eigener Erfahrung. In diesem Beitrag habe ich euch die Kleingröße, die sich optisch nicht von ihrer großen Schwester mit 100 Gramm unterscheidet, bereits gezeigt.

Limitierte Sondereditionen

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Den Lauf der Zeit könnt ihr auch an den limitierten Sondereditionen, die es jeweils zu runden SPEICK-Firmenjubiläen gab, erkennen. Neben einer weiteren Verpackung aus den 1970ern (links im Bild) sind drei Sondereditionen zu sehen, und zwar zum 70., 75. und 80. Jubiläum. Ich bin gespannt, ob es 2018 zum 90. SPEICK-Jubiläum eine neue limitierte Version geben wird und falls ja, wie sie aussehen wird. Vielleicht findet ja die Speik-Pflanze erneut ihren Weg auf die Verpackung?

Ich hoffe, ihr hattet Freude an dieser kleinen Zeitreise durch die Welt der Speick Seifen! Meine persönlichen Favoriten sind das leicht verspielte Design mit der Speik-Pflanze aus den 1920er und die klare, schlichte Gestaltung der 2000er Jahre. Welche Version spricht euch besonders an?

Bis bald,

Eure Ida

Luft zum Atmen – Sauerstoff und Kosmetik

So sehr wir Menschen ihn brauchen: In Verbindung mit Kosmetik ist Sauerstoff immer eine Gefahr. Durch Oxidationsprozesse, also die Reaktion eines Stoffes mit Sauerstoff, wird das Verderben von Produkten begünstigt. In Form von freien Radikalen schädigt er außerdem unsere Haut und unterstützt Alterungsprozesse. Bilden sich hochreaktive Peroxide wie beispielsweise Bleichmittel, kommt es sogar zu Hautreizungen. Alles in allem könnten wir in Sachen Beauty also eher auf das lebensnotwendige Element O2 verzichten.

Zusammen mit Susanne Gans, Leitung Labor bei SPEICK Naturkosmetik, habe ich mich ein wenig mit dem Thema Sauerstoff und Kosmetik auseinandergesetzt und ein paar spannende Details erfahren.

Kontaktverbot: Sauerstoff und pflanzliche Öle
In erster Linie denke ich bei Sauerstoff natürlich an die Haltbarkeit meiner liebsten Cremes: Kommen sie beim ersten Öffnen mit der Luft in Kontakt, hat dies Einfluss auf die empfohlene Verwendungsdauer. Denn Sauerstoff hat die Eigenschaft zur Reaktion mit Stoffen und damit zur Oxidbildung. „Genau das macht uns beim Einsatz von reinen Pflanzenölen in der Kosmetik, aber auch in der Küche das Leben schwer. Die Öle reagieren mit Sauerstoff, oxidieren und werden ranzig und damit ungenießbar. Bei Speiseölen riecht das und schmeckt man das deutlich. Wenn nun pflanzliche Öle in einer Creme zu viel Luftsauerstoff ausgesetzt werden, dann werden auch diese ranzig und das Produkt bekommt einen unangenehmen Geruch“, verrät Susanne Gans. Besonders schade: Vor allem wertvolle Öle, die viele ungesättigte Fettsäuren enthalten und damit reaktionsfreudig sind, sind auch besonders oxidationsanfällig. Probleme treten auf, wenn sich Peroxide bilden. Diese sind sehr reaktiv und können Hautreizungen hervorrufen.

Verpackung als Schutzschild
Um Kosmetik vor Oxidation zu schützen, spielt die Verpackung eine entscheidende Rolle – denn je weniger Sauerstoff dem Produkt zur Verfügung steht, desto weniger besteht die Gefahr der Oxidation und von Oxidationsprodukten. Aber welche Hülle ist die richtige?

„Hier sind Alutuben besonders gut geeignet, da sie wie Glasgebinde hermetisch abschließen und so ein Sauerstoffaustausch nicht möglich ist. Wir bei SPEICK verpacken unsere empfindlichen Cremes somit in Alutuben mit einer kleinen Öffnung, um dem Sauerstoff möglichst wenig Kontaktfläche zu bieten“, so Susanne Gans. Glastiegel wären hier wesentlich schlechter, da man zwar eine Verpackung hat, die keinen Sauerstoff durchlässt, aber auch eine große Oberfläche nach Abnahme des Deckels.

Weitere Möglichkeiten gibt es laut Susanne Gans dennoch: „Wir setzen ansonsten PE Flaschen und Tuben ein, die vollkommen recyclingfähig sind und bei deren Verbrennung keine Schadstoffe entstehen. Leider ist das PE Material nicht absolut dicht und lässt eine gewisse Menge Sauerstoff durch. Deshalb setzten wir nun Laminattuben ein, die aus mehreren Schichten PE bestehen. Damit wird die Durchlässigkeit des Materials stark herabsetzt und gleichzeitig geht nichts von der Recyclingfähigkeit verloren.“

Wahre Helden: Antioxidantien
Neben der Verpackung spielen natürlich auch die Rohstoffe selbst und deren Reaktionsfreudigkeit mit Sauerstoff eine wichtige Rolle: „Es ist unumgänglich, dass man die wertvollen Öle, die man einsetzt, stabilisiert“, so Gans. Hier kommen natürliche Antioxidantien ins Spiel. Sie verlangsamen oder verhindern die Oxidation. „In unserem Falle ist das natürliches Vitamin E aus Sonnenblumenöl – ein vorzüglicher Radikalfänger, der Oxidationsprozesse verhindert.“

Gruppe TextBei Produkten mit einer hohen Menge reiner Pflanzenöle, wie beispielsweise der SPEICK Thermal Sensitiv Body Lotion, sowie den Thermal und Natural Aktiv Hand- und Nagelpflegecremes ist die Gefährdung übrigens besonders hoch: „Hier spielt die Stabilisierung eine entscheidende Rolle und ist noch wichtiger als die Abdichtung bei der Verpackung. Bei solchen Problemfällen setzen wir Rosmarinextrakt als zusätzlichen hochaktiven Radikalfänger und Antioxidans ein“, verrät Susanne Gans. Für sie sind Antioxidantien aber auch aus einem anderen Grund echte Helden in Sachen Kosmetik: „Vitamin E stabilisiert nicht nur die in unseren Cremes eingesetzten Öle und schützt sie vor dem ranzig werden, sondern es schützt als Wirkstoff im Kosmetikum gleichzeitig auch die Haut vor dem Angriff von freien Radikalen.“

Mythos Sauerstoffkosmetik
Bei all den Abwehrmaßnahmen gegen das Element O2 verwundert es schon sehr, dass ich bei meiner Recherche immer wieder auf das Stichwort „Sauerstoffkosmetik“ stoße. Es wird suggeriert, dass die intensive Zuführung von Sauerstoff über die Haut ein wahrer Jungbrunnen sei. Fachliteratur führt jedoch aus, dass es für eine normale und gesunde Haut nicht auf die Sauerstoffmenge ankommt, sondern auf die richtige Konzentration. Das wird allerdings durch die Blutversorgung sichergestellt und nicht durch eine Sauerstoffzufuhr auf die Haut von außen! Wirkt zu viel Sauerstoff auf die Zelle ist dies sogar negativ für das Zellsystem. Dies wird ja bereits anhand der Wirkung freier Radikale im Organismus deutlich. Von „Sauerstoffkosmetik“ lasse ich also besser die Finger…

Energie durch Sauerstoff
Dass es auch anders geht, beweist SPEICK Naturkosmetik in hauseigenen Untersuchungen. Auch hier hat man sich Gedanken um die bestmögliche Versorgung der Zellen mit Sauerstoff gemacht – allerdings unter dem Aspekt Hilfe zur Selbsthilfe: „Wir konnten feststellen, dass Pflanzenextrakte die hauteigene Sauerstoffversorgung unterstützen können. Hier wird der Hauptenergielieferant in unserem Organismus, der für den Zellaufbau und viele Stoffwechselvorgänge benötigt wird, unterstützt. In den Kraftwerken der Zellen, den sogenannten Mitochondrien, kann so mit Hilfe von Sauerstoff körpereigene „Zellenergie“ gebildet werden“, so Gans.

Energie durch Sauerstoff, der durch naturreine Pflanzenextrakte generiert wird. Klingt für mich logisch und gut. In Verbindung mit Antioxidantien wie Vitamin E und Co. liefert das der Haut tatsächlich, was sie braucht. Sauerstoff an sich genieße ich hingegen weiterhin nur pur in der Luft zum Atmen – am liebsten an einem klaren Morgen in den Bergen…

Eure Jenny