Green Product Award 2017 für Speick Organic 3.0

„How do we live tomorrow?” – dieser Frage widmete sich der Green Product Award 2017. Rund 500 Projekte und Produkte aus 25 Ländern haben sich in 14 Kategorien für die begehrte Auszeichnung beworben. Unter den Gewinnern: Duschgel und Bodylotion aus der beliebten Speick Organic 3.0 Serie. Die Produkte überzeugten in der Kategorie „Professionals – Consumer Goods“.

Die internationale Auszeichnung wurde am 20.10.2017 im Rahmen der Designers’ Open in Leipzig verliehen. Wir freuen uns über diese Anerkennung! Damit wurde unser gelungenes Konzept nun bereits zum dritten Mal  international prämiert.

Im Juli hatten wir es bereits angekündigt, nun halten wir ihn endlich in den Händen: Am vergangenen Freitag nahmen wir den Green Product Award 2017  in Leipzig entgegen. Einfach großartig!

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v.l.n.r. Anke Boy (Speick Naturkosmetik, Nils Bader, Green Product Award,
Gudrun Leibbrand, Speick Naturkosmetik)
Copyright: Green Product Award / white lobster

Für das zukunftsweisende Speick Organic 3.0 Duschgel und die Body Lotion gilt:

Produkt und Verpackung sind zu 100 % aus nachwachsenden Rohstoffen, 100 % palmölfrei, minimalistisches, umweltfreundliches Konzept bei gleichzeitig höchster Qualität. Kreislauffähige Textur zum Schutz unserer natürlichen Ressourcen, Verwendung von energetisiertem Wasser zur Belebung der Produkte, mit harmonisierendem Speick-Extrakt aus kontrolliert biologischer Wildsammlung, gluten- und laktosefrei, vegan, biologisch leicht abbaubar.

Wenn das keine schlagenden Argumente sind…
Wer noch mehr gute Gründe für Organic 3.0 möchte, findet sie in Julias Blog.

Eure Anke und Gudrun

In heller Aufregung: Warten auf den Speick

Gerade ist sie wieder in vollem Gange: Die Speick-Ernte! Unsere Almbauern haben gut zu tun, um die seltene Heilpflanze exklusiv für SPEICK Naturkosmetik zu sammeln. Wir sind schon sehr gespannt auf das Ergebnis und sitzen wie auf Kohlen, während wir auf die Pflänzchen warten. Wie lange es noch dauert, wer die Ernte in unserer Zentrale entgegen nimmt und wie der Duft der frischen Blätter und Wurzeln sich im Gebäude ausbreitet, erfahrt ihr in diesem Blog.

Schon bald gibt es dazu übrigens eine Fortsetzung: Almbauer Hans-Peter gibt noch weitere Einblicke in die Speick-Ernte, sobald seine Zeit es zulässt.

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Die Speickpflanze: Eine botanische Rarität

Die Ernte erfolgt jedes Jahr traditionell in Handarbeit zwischen dem 15. August (dem „Frauendreißiger“) Mariä Himmelfahrt und Mariä Namen am 12. September. Da die Almbauern-Familien sich aber parallel mit ihren Almrindern, selbstgemachtem Bio-Eis und Bio-Käse beschäftigen, ernten sie auch großräumig um diese traditionellen Termine herum.

Weltweit einzigartig

Ihr wisst es bereits: Alle SPEICK-Produkte enthalten weltweit exklusiv den wertvollen Extrakt des wild wachsenden, hochalpinen Speicks aus dem UNESCO Biosphärenpark Nockberge in Kärnten (zertifiziert als kontrolliert biologische Wildsammlung). Die kleine Heilpflanze ist aber nicht nur eine botanische Rarität, sondern weist viele weitere Besonderheiten auf, und es ranken sich zahlreiche Mythen um den Speick. Auch in den traditionellen Raunächten spiel er eine wichtige Rolle.

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Schaurig schön: Die Raunächte im Alpenraum (Foto: Pixabay)

Reine Chefsache

Natürlich sind wir schon gespannt auf die neue Ernte. Aber erst nach 3-wöchiger Trockenzeit in den Speick-Schobern können wir die Jahresernte beurteilen. Ein klein wenig müssen wir uns also noch gedulden. Die Übernahme unserer Speick-Pflanzen ist grundsätzlich reine Chef-Sache bei uns: Eine erste Qualitätskontrolle erfolgt noch vor Ort in den Schobern. Und dann geht’s ab nach Leinfelden für weitere Qualitätsanalysen im Labor.

Ein Unternehmen im Speick-Fieber

Wenn die Pflänzchen bei uns eintreffen, duftet das ganze Haus erdig-speickig – genauso wie der Duft auf den Almen zur Erntezeit der reifen Pflanzen, wenn uns der einzigartige Duft mit dem Wind beim Wandern umspielt und betört…

Wir freuen uns hier alle natürlich riesig auf die neuen Pflanzen. Bei uns gibt es ja eine klare Losung für alle: Ohne die Speick-Pflanze kein Unternehmen Speick Naturkosmetik mit diesen einzigartigen Produkten! Davon und dafür leben wir alle im Unternehmen das gesamte Jahr über.

Eure Gudrun

 

Was muss eine Verpackung leisten? Von Glas, PE und nachwachsenden Rohstoffen

Eine Verpackung muss perfekt sein: Schön soll sie aussehen, praktisch im Gebrauch muss sie sein, gut in der Hand liegen beim Gebrauch, Stabilität muss gewährleistet sein, und die Beschreibung des Produkts muss so ausführlich und klar wie nur möglich sein. Aber müssen wir überhaupt verpacken? Es geht doch auch unverpackt, oder? Ich behaupte: Verpacken geht zumindest sinnvoll. So viel wie nötig – so wenig wie möglich. Und was das Material angeht: so nachhaltig es nur geht. Daran orientieren wir uns täglich im Produktmanagement bei Speick Naturkosmetik.

Selten ohne

Leider, leider geht „unverpackt“ im Fall „Zertifizierte Naturkosmetik“ nur in absoluten Ausnahmefällen. Am ehesten noch bei einem Stück Seife. Aber selbst da: Das schöne bunte Stück bekommt Kratzer, Macken, und schon möchte es niemand mehr kaufen und benutzen. Das geschieht im Laden relativ schnell, weil Menschen das Stück intuitiv in die Hand nehmen – allein, um zu erfahren, wie die Seife duftet. Also ist hier „unverpackt“ zum Schluss auch keine gute Lösung. Im schlechtesten Fall schickt der Handel das Stück, oder schlimmer noch die Stücke, an uns zurück mit der Bitte um Gutschrift. Und wir? Wir können das gute Stück nur noch vernichten. Also ist wirklich nichts gewonnen.

Weitere wichtige Gründe für’s Verpacken hochsensibler Naturkosmetik: Produktsicherheit, Keimfreiheit bei wenig oder keiner Konservierung. Und es gibt noch viele Gründe mehr.

Glasklar: Die eine Lösung gibt es nicht

162_Speick Natural_Aktiv_DeoRoll-on_300Bereits seit 2008 beschäftigen wir uns damit, all unsere Verpackungen nachhaltig zu optimieren. Ein Deo in der Glasflasche – super. Glas wird immer recycelt, sofern es ins Altglas entsorgt wird. Aber wir Deutschen sind ja bekanntlich Weltmeister in der Mülltrennung. So gehen wir davon aus, dass die Entsorgung in den meisten Fällen gut funktioniert. Ist es für Euch selbstverständlich, den Müll sinnvoll zu trennen?

Unsere interne Vorgabe lautet: Glas, wo Glas möglich ist und keine Gefahr darstellt. Körperpflege spielt sich ja nahezu zu 100 % im Bad zwischen Fliesen und Keramik ab. Ein Duschgel können wir nicht in eine Glasflasche füllen: viel zu gefährlich – für Mensch und Keramik. Glas können wir also leider nur bei den wenigsten Produkten einsetzen. Was dann?

Polyethylen: Mehr als nur Plastik

428_speick_ts_reinigungsmilch_300dpiUnsere Alternative ist sortenreines Polyethylen (PE). Das hat viele Vorteile gegenüber anderen Kunststoffen sowohl in der Herstellung als auch im Recycling. Und Ihr könnt es wieder entsprechend den Vorgaben mit bestem Gewissen in den „Gelben Sack“ entsorgen. Auch PE wird heutzutage mehrheitlich maschinell aussortiert und recycelt. Das ist doch schon mal sehr gut.

Seit 2016 gehen wir noch einen Schritt weiter mit unseren beiden neuen Speick Organic 3.0-Produkten (Duschgel und Body Lotion). PE aus nachwachsenden Rohstoffen – hier Zuckerrohr): Flasche, Verschluss und Etikett aus einem Material. Keine fossilen Rohstoffe (Erdöl), recyclefähig und sowohl im Herstellungsprozess als auch im Recycling höchst umweltfreundlich und ressourcenschonend. Das hat uns überzeugt, und die ersten Erfahrungen sind sehr gut.

(Alt)Papier und Nachhaltigkeit

Dann haben wir noch viele Kartonverpackungen. Faltschachteln, Displays. Diese müssen als Mindeststandard bei uns grundsätzlich aus bestimmtem Anteil Altkarton und auf jeden Fall FSC-zertifiziert sein. Dadurch ist sichergestellt, dass das verbrauchte Holz wieder entsprechend aufgeforstet wird. Farben und Lacke im Druck müssen aus umweltfreundlichen Materialien sein. Auch hier ist uns das Wichtigste, dass Ihr mit gutem Gewissen die Faltschachtel o.ä. in Euer Altpapier entsorgen könnt. Auch dies wird heutzutage mehrheitlich recycelt. Übrigens: Auch alle unsere Geschäftspapiere wie Rechnungen, Visitenkarten bis hin zum Drucker- und Kopierpapier sind FSC-zertifiziert und/oder Recyclingmaterialien. Das ist für uns ganz selbstverständlich.

 Kreislauffähigkeit: Die Königsdisziplin für Produkt und Verpackung

Recycling ist heute zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor unserer Industrie geworden. Rohstoffe sind wertvoll, und so wird gutes Geld für die zu recycelnden Stoffe gezahlt. Das gewährleistet am ehesten den vernünftigen Umgang mit den Materialien, die zwangsläufig bei uns allen im Müll landen.

Speick_Organic 3.0_DG+BL_still_300skaliert

Mit den beiden neuen Produkten Speick Organic 3.0 Duschgel und Body Lotion haben wir uns auf den Weg in die Zukunft begeben: 100% kreislauffähig in Inhalt und Verpackung, minimalistische Rezepturen, vegan, palmölfrei und mit energetisiertem Wasser angereichert. Das sortenreine PE wird aus Zuckerrohr hergestellt. Insgesamt stecken in den beiden Produkten drei Jahre intensive Entwicklungszeit und viel Herzblut. Belohnt wurden wir bereits mit drei großartigen Prämierungen: Dem internationalen „Sustainable Beauty Award“ als „Runner up“ in 2016 für die innovative und nachhaltige Verpackung. Auf der Vivaness im Februar 2017 wurde die brandneue Speick Organic 3.0 Body Lotion bei den „Best New Product Awards“ auf Platz 1 in der Kategorie „Körperpflege“ gevotet. Und aktuell haben wir den „Green Product Award 2017“ erhalten.

Wie denkt Ihr über das große Thema „Verpackungen“? Wir sind neugierig, ob und inwieweit Ihr Euch Gedanken darüber macht. Bei uns landen täglich viele Fragen, die wir grundsätzlich individuell und ausführlich beantworten. Damit schaffen wir Transparenz für Euch.

Es war mir ein Bedürfnis, zu diesem Thema einmal ausführlich zu berichten.
Es grüßt Euch ganz herzlich

Gudrun, Leitung Produktmanagement

 

Sport mit Speick Bild: cyclingtips.com

Sport mit Speick

Als begeisterte Hobby-Rennrad-Fahrerin liebe ich es, mein Rennrad gegen Ende März, nach dem „Winterschlaf“, zum Saisonauftakt von seiner schicken Aufhängung im Wohnzimmer zu schultern. Endlich kann’s wieder losgehen 🙂

Mittlerweile ist Juli, ein Radmarathon liegt gerade hinter mir, außerdem zahlreiche schöne Touren im Schwarzwald und auf die schwäbische Alb sowie die fast tägliche, kleine Tour von Stuttgart auf die Fildern ins SPEICK Naturkosmetik-Büro. Besonders schön am Radeln in die Arbeit finde ich übrigens, mit einem so guten Körpergefühl und klaren Geist in den Tag zu starten.

Rennradfahren ist fantastisch und ein super Sport für alle, die körperliche Herausforderungen und Geschwindigkeit lieben – und dabei gern mitten in der Natur unterwegs sind.
Ein optimal zur eigenen Körpergröße passendes Rennrad, eine gut gepolsterte Rennradhose, Trikot und natürlich ein Fahrradhelm – das sind die Basics zum Biken. Darüber hinaus gibt’s natürlich allerhand, was das Rennradfahrerherz begeistert und sich empfiehlt.
Nicht ganz nebensächlich ist dabei das Thema Kosmetik. Vor allem: Sonnenschutz! Ich schütze meine Haut momentan am liebsten mit den gut verträglichen, mineralischen Sonnenschutzmitteln von ECO. Alternativ schätze ich Ladival aus der Apotheke – schon seit Kindheitstagen.

Aber das ist längst nicht alles. Aus unserem SPEICK Naturkosmetik-Sortiment mag ich nach einer Tour besonders gerne diese Produkte: Herrliche Erfrischung unter der Dusche bietet mir unser Duschgel-Klassiker Speick Natural Deo Dusch. Diese Erquickung ist kaum zu toppen. Danach massiere ich gerne unser Speick Natural Aktiv Körperöl in die noch ganz leicht feuchte Haut ein. Das ist total wohltuend und ich schätze es sehr, dass das Öl so schnell in die Haut einzieht und keinen Fettfilm hinterlässt. Deo – klar – am allerliebsten das Speick Thermal Sensitiv Deo Spray mit Langzeitwirkung und fertig.

Wobei, noch nicht ganz. Auch meine Rennradbekleidung will gut gepflegt werden. Kennt Ihr überhaupt unsere Amytis Bio-Waschpflege? Amytis ist ein ganz besonderes, biologisches Waschmittel mit Faserpflegewirkung für alle Textilien aus Eiweiß-Naturfasern (also ideal für Wolle, Seide, Daunen) und auch Sport- und Funktionstextilien.

Habt Ihr weitere Tipps, Anregungen oder Fragen?

Eure Anke

Organic 3.0 gewinnt den Green Product Award 2017

Alle guten Dinge sind drei: Unser über mehrere Jahre entwickeltes Naturkosmetik-System für die Zukunft ‚Speick Organic 3.0‘ gewinnt den Green Product Award 2017 in der Kategorie „Professionels – Consumer Goods“. Damit wird das völlig neuartige Konzept zum dritten Mal seit Markteinführung im Februar 2016 international prämiert. Die wirklich wundervolle Nachricht freut uns alle im Unternehmen.

Gewürdigt wird beim Green Product Award der ganzheitlich nachhaltige und innovative Ansatz von Produkten verschiedenster Kategorien.

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Es ist ein jährlich stattfindender, internationaler Wettbewerb für innovative, nachhaltige Lösungen  von etablierten Firmen & Start-Ups. Der Wettbewerb wird seit 2013 ausgerichtet und hat seitdem Einreichungen aus über 40 Ländern erhalten.

Laut seinen Ausrichtern haben die Exponate auf internationalen Messen und Design Festivals allein in den Jahren 2015 und 2016 mehr als 520.000 Interessenten begeistert.

„Organic 3.0 steht für Konzepte, die Nachhaltigkeit fördern, Wachstum zulassen, ohne Qualitäten aufzugeben, und gleichzeitig die Glaubwürdigkeit gegenüber der Kundschaft erhöhen. Ein weiteres Ziel ist die Verankerung des ökologischen Landbaus und seiner Prinzipien als Leitbild für die Entwicklung einer nachhaltigen Land- und Ernährungswirtschaft.“

Für das Speick Organic 3.0 Duschgel und die Body Lotion gilt: 100 % Produkt und Verpackung aus nachwachsenden Rohstoffen, 100 % palmölfrei, minimalistisches, umweltfreundliches Konzept bei gleichzeitig höchster Qualität. Kreislauffähige Textur zum Schutz unserer natürlichen Ressourcen, Verwendung von energetisiertem Wasser zur Belebung der Produkte, mit harmonisierendem Speick-Extrakt aus kontrolliert biologische Wildsammlung, gluten- und laktosefrei, vegan, biologisch leicht abbaubar.

Freudige Grüße, Eure SPEICK Insights

 

Happy Birthday – ein Jahr SPEICKBLOG

Kaum zu glauben: Ein Jahr ist es nun schon her, dass unser SPEICK BLOG an dieser Stelle gestartet ist. Die Zeit ist vergangen wie im Flug und die Themen gehen uns noch lange nicht aus…

Wir haben unser erstes Jubiläum zum Anlass genommen, zurück zu blicken auf die Anfänge und unsere liebsten Beiträge. Erinnert Ihr Euch noch an Idas Besuch in der Seifenproduktion oder Julias CoWash-Blog? Und könnt Ihr Euch vorstellen, welche neuen Produkte sich die Bloggerinnen von SPEICK wünschen würden? Das alles und noch viel mehr, erfahrt Ihr in unserem Geburtstagsspecial.

An erster Stelle soll SPEICK Geschäftsführer Wikhart Teuffel zu Wort kommen:

Immer wieder werde ich enthusiastisch mitgerissen von den lebendigen Geschichten, die aus unserem täglichen „Speick-Leben“ entstehen. Die Vielfalt, die uns der naturkosmetische Ansatz bietet, scheint mir wichtig, und ich finde es gelungen, wie diese durch  den Blog weitergetragen wird. Informationen, Anwendungshinweise, Tipps, verbunden mit dem Ausdruck von Lebensfreude, sind die Dinge, die uns beflügeln und Werte vermitteln. Alles in allem eine gelungene Sache, die es lohnt zu würdigen. Weiter so!

Über so viel Lob aus der Chefetage freuen wir uns natürlich besonders! Genau wie über die Freiheit, die wir bei der Gestaltung dieses besonderen Corporate Blogs haben. Vielen DANK dafür!

Im Folgenden haben wir uns einige Fragen überlegt, die unser Kernteam unabhängig voneinander beantwortet hat. In vielen Punkten sind sich unsere Blogger wieder mal einig – aber es gab auch ein paar überraschende Ansätze…

Den Anfang machen die SPEICK-Insights  Anke, Gudrun, Sylvie und Caterina:

Speick Insights Foto

SPEICK-Insights

Wie alles für mich anfing mit dem Speick-Blog.

Gudrun: Es ist bestimmt schon gut zwei Jahre her, daß ich mit Anke über das Thema Speick-Blog gesprochen hatte. Mein Wunsch war es, einen Blog der besonderen Art zu kreieren. Aber selbst aus dem Innenleben heraus bespielen? Nein, genau das war nicht mein Wunsch. Viel zu befangen und damit nicht mehr neutral. Ein Zwischen-Impuls kam dann im Herbst 2015 von Jenny, die auf einer gemeinsamen Reise so ganz nebenbei meinte, dass wir unbedingt einen Speick-Blog brauchen. Es gäbe soviel zu erzählen, über Produkte zu berichten, und, und …

Das war mein kleiner und ausschlaggebender Motivationsschub, und ganz schnell stand die Idee im Raum, unsere tollen Kontakte zu einigen der Spezialistinnen aus dem Naturkosmetik-Blogbereich zu nutzen, und unsere Favoritinnen einfach zu fragen, ob sie nicht Lust haben, den Speick-Blog gemeinsam zu füllen. Ganz schnell stand unser Team fest: Jenny, Julia und Ida als die Profis, wir vier Kolleginnen aus dem Innenleben als Speick Insights, und ein Gastblogbereich musste her.

Auf dem letztjährigen NaturkosmetikCamp  haben wir gemeinsam den ersten 3-Monats-Themenplan geschaffen, zu dem die Ideen nur so gesprudelt sind. Das war im Juni 2016. Am 3.7.2016 ging unser erster Beitrag online. Und schwupp: Schon ist ein Jahr vorbei, und ich berichte Euch darüber, wie alles anfing. Witzig!

Was mir beim Bloggen mit Speick besonders viel Spaß macht bzw. weshalb ich gern beim Speick-Blog dabei bin.

Anke: Ich finde es klasse, dass ich beim Bloggen über Dinge schreiben kann, die mir am Herzen liegen (z.B. mein Beitrag zum Thema Minimalismus im Badezimmer ), die mich interessieren und faszinieren. Und dass wir als Team Speick Insights wunderbar aus dem Nähkästchen plaudern und unsere Unternehmenskultur transportieren können – eine tolle Ergänzung zu meiner Arbeit im Marketing/Produktmanagement bei SPEICK Naturkosmetik.

Rückschau: Mein erster Blogartikel.

Anke: Unser Speick-Sommergrillen war Anlass für meinen ersten Blogartikel im August 2016, kurz nachdem wir den Blog gestartet hatten. Ich fand’s ziemlich lustig, dass sich der erste Kommentar gleich auf das Rezept der Lupinenburger bezog – die gab’s für uns Vegetarier. Spannend, oder? Und diese schönen Überraschungen erleben wir beim Bloggen immer wieder. Auf unser nächstes Grillfest freue ich mich natürlich schon.

Was ich vorher auch noch nicht über Speick Naturkosmetik wusste und durch den Blog gelernt habe.

Sylvie: „Unsere Speick-Pflanze“ – seit 1936 unter Naturschutz gestellt und kontrolliert biologisch geerntet – ist schon so ein Pflänzchen, das es in sich hat.

Aber, nicht nur die wertvollen Inhaltsstoffe, die sowohl anregende als auch beruhigende Wirkung auf unser Nervensystem haben, machen sie so interessant, sondern auch ihre lange und vielschichtige Vergangenheit ist bewundernswert.

Ein fast unscheinbares Pflänzchen, das auf kargem Boden und in unwegsamen Höhen der Nockberge wächst und heute noch genauso begehrenswert ist wie vor Jahrtausenden, hat an Attraktivität – fast 90 Jahre in unseren SPEICK-Produkten enthalten- nichts verloren.

Und so ist es für mich sehr aufschlussreich, was über die Speick-Pflanze bekannt ist. Dass bereits die ägyptische Königin Cleopatra den Speick für Ihr Pflegeritual entdeckte, der Arzt Galen das Magenleiden des Kaisers Marc Aurel kurierte und, dass Sünder für kleinere Vergehen im Mittelalter in den Speick-Arrest gesteckt wurden, das wusste ich bereits.

Als Jenny Ihre Blogbeiträge „Sagenhafter Speick“ und „Gelebte Rau(ch)nächte“ Ende letzten Jahres online stellte, war ich doch sehr erstaunt, was sie alles über „unseren Speick“ zu berichten hatte.

Ich habe viel über den keltischen Brauch des Räucherns und über Rau(ch)nächte erfahren. Auch der Speick spielte dabei immer eine Rolle. Es sollten negative Einflüsse aus den Häusern vertrieben, Krankheiten ferngehalten und vor Unheil geschützt werden. Die Rau(ch)nächte haben allerdings nichts mit unserem Firmengründer Walter Rau zu tun, der von der Speick-Pflanze schon vor Jahrzehnten fasziniert war. Das ist ein reiner Zufall.

Da der Speick mittlerweile geschützt ist, muss man auf so schöne Traditionen wie das Räuchern in den Rau(ch)nächten aber nicht verzichten. Der Speick Natural Aktiv Sauna-Aufguss als Konzentrat eignet sich dafür hervorragend.

Für alle, die mehr über die historische Geschichte „unseres Pflänzchens“ wissen möchte, empfehle ich diesen tollen Blogbeitrag zu lesen.

Worüber ich gerne mal schreiben würde.

Caterina: Ich würde gerne mal über unser tolles Team schreiben, das in allen Situationen der Firma immer die Treue hält.

Ganz gleich wie groß das Auftragsvolumen ist, wir sind immer mit Herzblut dabei.
Jeder für sich auf seine ganz eigene Art ergibt immer ein Ganzes – uns als Firma.
Über die Menschen, die im Hintergrund für das Zustandekommen dieser Produkte verantwortlich sind, schreibt niemand. Also würde ich das gerne tun.

Wie in jedem kosmetischen Unternehmen, gibt es auch bei uns eine Verwaltung, ein Labor, eine Produktion und den Versand. Im Zusammenspiel aller Abteilungen entstehen schöne, neue Produkte die den Weg in die weite Welt finden.

Während die Verwaltung sich um die Beschaffung, den Vertrieb, das Marketing & die Belange unserer Kunden kümmert, wird im Labor getüftelt und in der Produktion das Ergebnis umgesetzt. Letztendlich werden sie vom Versand auf die Reise geschickt. Zu Menschen, die uns seit Jahren die Treue halten. Zu Menschen, die uns neu- oder wiederentdeckt haben.

Wir als Mitarbeiter können stolz auf uns sein, unseren Beitrag zum Erfolg des Unternehmens Tag für Tag zu leisten. Jeder von uns ist Teil eines Produktes. Wir sind nicht nur Beschäftigte, nicht nur Arbeitnehmer. Wir sind Teil des Unternehmens. Ich empfinde unser Miteinander ein wenig wie bei den Musketieren:
Als mittelständisches Familienunternehmen in der 3. Generation ist der Zusammenhalt und die Treue zum Unternehmen, wahrlich die eines Musketiers. Einer für alle und alle für einen!

 

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Julia

Wie alles für mich anfing mit dem Speick-Blog.

Ich erinnere mich noch genau: Im Mai 2016 war ich gerade in Frankreich unterwegs war, als ich einen Anruf vom Produktmanagement von Speick bekam. Hui, wie spannend! Gudrun Leibbrand und Anke Boy wollten mich gern als Bloggerin für ihren niegelnagelneuen Speick-Blog dabei haben. Natürlich sagte ich sofort zu!

Was mir beim Bloggen mit Speick besonders viel Spaß macht bzw. weshalb ich gern beim Speick-Blog dabei bin.

Der Speick-Blog ist ein Corporate Blog, also der Blog der Firma. Für mich ist das eine der interessantesten Formen zu bloggen – und gefällt mir schon deswegen, weil der Blog von einem Team mit unterschiedlichen Sichtweisen geführt wird (bei meinem eigenen Blog bin ich ja leider meist die einzige Person). Durch die Interviews mit dem Labor oder Produktmanagement von Speick lerne ich außerdem ständig dazu und bekomme ganz neue Einsichten in die Herstellung von Naturkosmetik. Last but not least: Speick ist eine Naturkosmetik-Marke, die ich schon lange kenne und schätze, weil Tradition und Nachhaltigkeit hier so gut zusammengehen.

Rückschau: Mein erster Blogartikel und ein kurzer Kommentar dazu – und/oder: mein liebster Blogartikel und warum er das ist.

Oha, ich wusste gar nicht mehr, dass ich mit einem Blogpost über den Trend CoWash mit dem Natural Aktiv Hair Conditioner in den Speick-Blog eingestiegen bin!

Sehr gut gefallen hat mir Idas Reportage über die Seifenherstellung bei Speick, die schönen Bilder brachten mir den Herstellungsprozess ganz nahe.

Was ich vorher auch noch nicht über Speick Naturkosmetik wusste und durch den Blog gelernt habe  Und: Auf welches Produkt ich durch eine Blogkollegin aufmerksam wurde, das ich vorher nicht beachtet habe.

Ich wusste gar nicht, dass auf der Innenseite der Produkt-Verpackungen von Speick eine kleine Geschichte steht. Danke deswegen an Gudrun für Deinen Post über die Speick-Story in the box! Und auf den Natural Aktiv Fußbalsam hat mich glücklicherweise Jennys herbstlicher Blogpost aufmerksam gemacht, er liegt nun auch auf meinem Nachtkästchen.

Aussicht: Worüber ich gern mal schreiben würde. Oder: mein Wunschprodukt.

Hach, wie gern würde ich mal die Entwicklung eines Produkts Schritt für Schritt für den Blog begleiten! Wie wäre es denn, wenn das Speick-Labor ein alpines Sonnenschutzgel mit LSF 30 (natürlich auch mit Speickextrakt) entwickeln würde? Ja, ich weiß schon, ich träume von einem sehr anspruchsvollen Produkt! Ich würde euch Leser und Leserinnen dann über jeden Schritt auf dem Laufenden halten, bis das Sonnengel fertig ist und im Verkauf angeboten wird.

 

Ida

Ida

Wie alles für mich anfing mit dem Speick-Blog.

Als ich im Frühjahr letzten Jahres bei Speick Naturkosmetik zu Besuch war und einen Blick in die Produktion werfen durfte, kam zum ersten Mal gemeinsam mit Anke und Gudrun das Thema eines Speick-Blogs ins Gespräch. Ich war sofort Feuer und Flamme, insbesondere bei so netten Blogger-Kolleginnen wie Jenny und Julia, und erinnere mich noch gut an unsere erste kleine Redaktionssitzung, die wir zu fünft im Sommer gehalten haben. Kurz darauf ging auch schon der erste Beitrag online!

Was mir beim Bloggen mit Speick besonders viel Spaß macht bzw. weshalb ich gern beim Speick-Blog dabei bin.

Besonders gern mag ich unsere Dreier-Produkttests – ich finde es immer wieder erstaunlich, wie unterschiedlich Julia, Jenny und ich Produkte verwenden oder wie ähnlich unsere Einschätzungen manchmal ausfallen. Ich bin immer sehr gespannt darauf, die Meinungen der anderen zu lesen, wenn der Beitrag online geht, denn wir stimmen uns inhaltlich vorher nicht ab.

Rückschau: mein liebster Blogartikel und warum er das ist.

Mein liebster Blog-Artikel beschreibt den Weg der Seifen bei SPEICK Naturkosmetik von den Seifenspänen bis ins Badezimmer. Ich mag ihn deshalb so gern, weil er mich an den Besuch bei Speick vor Ort erinnert, bei dem ich jede Menge über die Seifenproduktion gelernt habe – und damit auch an die Anfänge des Blogs (siehe Frage 1).

Auf welches Produkt ich durch eine Blogkollegin aufmerksam wurde, das ich vorher nicht beachtet habe.

Den Aktiv Hair Conditioner hatte ich so noch gar nicht auf dem Schirm, bis Julia darüber berichtet hat, wie sich damit der Trend des CoWash ganz einfach umsetzen lässt. Es wird wirklich langsam Zeit, dass ich das endlich auch mal ausprobiere!

Aussicht: Worüber ich gern mal schreiben würde. Oder: mein Wunschprodukt.

Wenn ich mir Neuzugänge im Speick-Sortiment wünschen dürfte, dann wären das gleich drei:

  • Ein Eau de Toilette, das so duftet wie die Produkte der Thermal Sensitiv-Serie.
  • Eine Bademilch, die die Aktiv-Serie ergänzt.
  • Ein Kosmetiktäschchen aus Baumwolle in leuchtendem „Speick-Rot“.

 

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Jenny

Wie alles für mich anfing mit dem Speick-Blog.

Das war gewissermaßen eine „Eingebung“. Ich arbeite über naturalbeauty.de schon lange mit SPEICK zusammen und habe des Öfteren online im Shop gestöbert, wenn ich zu den Produkten recherchiert habe. Beim Tippen der Adresse ins Browserfenster passierte es mir mehrfach, dass ich anstelle von Speick-Shop, Speick-BLOG eingegeben habe. Auf unserer Reise in die Nockberge habe ich Gudrun aus dem Marketingteam davon erzählt – die Idee war geboren und es hat sich ein tolles Konzept daraus entwickelt. Ich bin super happy, ein Teil davon zu sein.

Was mir beim Bloggen mit Speick besonders viel Spaß macht.

Einfach alles! Ich liebe die Produkte, den unkomplizierten Austausch mit dem SPEICK-Team, die Blicke hinter die Kulissen… Man ist buchstäblich „mittendrin statt nur dabei“ – bei der Auswahl der Themen, beim Launch neuer Produkte, teilweise sogar bei der Produktion. Als INCI-Freak finde ich den engen Draht zum Labor super spannend. Und nicht zuletzt natürlich die super netten Blogger-Kolleginnen – ich schätze Ida und Julia sehr und die Zusammenarbeit könnte nicht besser sein.

Rückschau: Mein erster Blogartikel – und: mein liebster Blogartikel.

Mein erster Beitrag hat ein kompaktes und super vielseitiges Produkt vorgestellt: Den Natural Aktiv Lippenpflegestift.  Der darf bis heute nicht in der Tasche fehlen.

Einer meiner liebsten Blogs war der erste Dreiertest: Julia, Ida und ich haben damals die Deos ausprobiert. Diese Art von Produkttest mag ich bis heute sehr gern, weil jede von uns ganz viel Individualität rein bringt.

Beim Stöbern merke ich, dass ganz viele tolle Beiträge im Archiv sind und ich mich kaum entscheiden kann… Diesen hier, über die Speick-Seife im Wandel der Zeit, fand ich auch ganz zauberhaft, weil er so einen tollen Retro-Charme versprüht.
Was ich vorher auch noch nicht über Speick Naturkosmetik wusste und durch den Blog gelernt habe.

Dass SPEICK ein Unternehmen ist, bei dem Nachhaltigkeit einen hohen Stellenwert einnimmt, wusste ich. Aber wie aufwändig das Ganze betrieben wird und das für die Entwicklung eines Produktes bis zu drei Jahre benötigt werden (wie beim Duschgel Organic 3.0), hätte ich nicht gedacht – danke an Julia für den Einblick in die nachhaltige Produktentwicklung.

Aussicht: mein Wunschprodukt.

Oh da habe ich einen anspruchsvollen Wunsch mit liebe Grüßen an Susanne im Labor: Nachdem ich Euer Mizellenwasser gegen nichts in der Welt austauschen würde, „bastelt“ mir doch bitte das erste Naturkosmetik Mizellenshampoo! Auch eine intensive Haarkur (vielleicht mit Öl-Komponente?) wäre toll. Und: Eine Natural Aktiv Coldcream für den Winter mit gutem Schutz, aber ohne den extremen Glanz, den die meisten Produkte hinterlassen. Ansonsten schließe ich mich Ida an und wäre auch potentielle Abnehmerin eines SPEICK-roten Kosmetiktäschchens…

Klingt nach Potential für weitere spannende Beiträge…
Was hat Euch bisher am besten gefallen und auf welchen Blog wartet Ihr schon lange?
Wir freuen uns auf jeden Fall auf die vielen noch folgenden SPEICK-Stories!

Eure SPEICK-Insights, Julia, Ida und Jenny

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Speick Naturkosmetik: Wasser ist nicht gleich Wasser

Wasser ist der Hauptinhaltsstoff vieler Kosmetikprodukte, aber auch der Körper und die Haut des Menschen bestehen zu großen Teilen aus Wasser. Gesunde Haut ist gut durchfeuchtet, elastisch und mit einer intakten Hautschutzbarriere ausgestattet, wozu auch eine Hautcreme beitragen kann: In Kombination mit feuchtigkeitsbindenden Wirkstoffen erhöht das Wasser in Kosmetik messbar die Hautfeuchtigkeit. Und genau deswegen lohnt es sich durchaus, mal einen genaueren Blick auf den nur vorgeblich so simplen Inhaltsstoff zu werfen.

Früher habe ich herzlich über die Wasser-Bar im Untergeschoss des hippen Departmentstores Colette in Paris gelacht. Ich dachte, dass Wasser doch einfach Wasser sei und wunderte mich darüber, dass in der Bar über 80 verschiedene Mineralwasser angeboten werden. Tja, ich hatte mich getäuscht! Denn im Grunde weiß man ja, dass Wasser hart (z.B. das Leitungswasser in Nürnberg) oder weich (z.B. Regenwasser) sein kann und sich hinsichtlich seines Kalkgehalts unterscheidet. Abgesehen davon haben auch Mineralwässer unterschiedliche Zusammensetzungen und schmecken nicht alle gleich, wie ich mittlerweile weiß.

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Aber es gibt noch mehr Punkte, weshalb Wasser auch in Kosmetikprodukten nicht gleich Wasser ist – wie ich im interessanten Gespräch mit Susanne Gans, Leiterin des Labors von Speick Naturkosmetik erfahren konnte.

Wasser aus dem Bodensee

Ich war überrascht darüber, dass in den Produkten von Speick gleich drei unterschiedliche Wasserarten im Einsatz sind. Da ist zuerst das Wasser aus dem Bodensee, das eine sehr gute Grundqualität hat und in den meisten Produkten von Speick Naturkosmetik enthalten ist. Es wird mittels einer Art Filterung mit Druck (Fachbegriff Umkehrosmose, ein physikalisches Verfahren) von störenden Inhaltsstoffen wie z.B. Kalk befreit. Übrigens ist Wasser in Kosmetik nicht nur für die Feuchtigkeit zuständig, sondern oft auch ein Lösungsmittel für die pflanzliche Extrakte.

Thermalwasser aus Schlangenbad

Die Thermal Sensitiv-Reihe von Speick Naturkosmetik basiert auf dem weichen Wasser aus Schlangenbad. Das Thermalwasser aus dem Taunus stammt aus einem Wildbad mit einer Warmwasser-Quelle (davon gibt es in Deutschland gar nicht so viele). Es ist besonders reich an Kieselsäure, da es durch einen sechzig Meter tief liegenden Quartzstollen fließt, das Wasser wird dort mit 40 mg/l Kieselsäure angereichert. Kieselsäure besteht zu 94 Prozent aus Siliziumdioxid, einem Spurenelement, das für den Stoffwechsel der Zellen notwendig ist. Im Bindegewebe sorgt Silizium für Festigkeit und Elastizität, es ermöglicht den Eiweißkörpern, Wasser zu binden. So unterstützt das Thermalwasser aus Schlangenbad die Wirkung der Pflanzenextrakte in den Produkten der Speick Thermal Sensitiv-Linie und wirkt dazu beruhigend und entzündungshemmend auf der Haut.

Energetisiertes Wasser

Wasser Nummer 3 bei Speick Naturkosmetik: In den beiden Produkten der Organic 3.0-Serie ist energetisiertes Wasser enthalten. Dafür wird vor der Produktion des Duschgels Organic 3.0 und der Body Lotion Organic 3.0 das oben bereits erwähnte Bodenseewasser verwirbelt. Auch außerhalb der Kosmetikbranche, etwa bei der Renaturierung von Flüssen, wird dieses Prinzip schon lange eingesetzt. Dass sich die Struktur des Wassers durch die Verwirbelung verändert, kann man mit Kristallbildern nachweisen (auch Speick hat Kristallbilder vom eigenen Wasser gemacht): Die Moleküle sind anders angeordnet und zudem deutlich kleiner. Auch die biophysikalische Energie des verwirbelten Wassers ist dann messbar höher, Feuchtigkeit und Wirkstoffe sollen dadurch zusätzlich besser und tiefer in die Haut geschleust werden. Je länger ich mich für diesen Blogpost mit dem Thema Verwirbelung und damit Energetisierung von Wasser beschäftigt habe, umso spannender fand ich es – ein Bereich, zu dem es meiner Meinung nach zukünftig noch richtig viel zu erforschen gibt.

Ich werde dem Wasser in der Kosmetik also zukünftig doch etwas mehr Beachtung schenken, ihr auch?

Eure Julia