Durch den Herbst und in den Winter mit dem Speick Natural Aktiv Körperöl

Viele von euch haben uns gefragt, wann das Speick Natural Aktiv Körperöl wieder verfügbar sein wird. Auch wir haben diesem Moment entgegengefiebert und freuen uns sehr. Das Körperöl ist nach einer kurzen Sommerpause jetzt wieder im Handel erhältlich.

Zur aktuell kalten Jahreszeit haben wir für euch ein paar Rituale zusammengestellt, wie ihr das Körperöl anwenden könnt. Denn gerade im Winter ist die Haut durch die kalte und trockene Luft draußen und die trockene Heizungsluft im Innern besonders für eine Extraportion Pflege dankbar.

Das Körperöl durchwärmt, hält die Haut elastisch und pflegt sie reichhaltig mit den wertvollen Wirkstoffen der Natur. Dabei enthält es wie jedes Speick-Produkt den einzigartigen Extrakt der hochalpinen Speick-Pflanze aus kontrolliert biologischer Wildsammlung (kbW).

Anwendungstipp Nr 1: Nach dem Duschen und Baden

Besonders gut lässt sich das Speick Natural Aktiv Körperöl nach dem Duschen oder Baden auf die noch feuchte Haut auftragen und sanft einmassieren. Die Haut vor dem Auftragen nicht abtrocknen. Die so entstehende Wasser-Öl-Emulsion kann leichter in die Haut einziehen und bewahrt deren Feuchtigkeit. Wenn ihr das Gefühl habt, dass eure Haut nun doch zu ölig ist, einfach nochmal kurz mit warmem Wasser abbrausen und anschließend abtrocknen. Das samtig-glatte Hautgefühl danach ist einfach wundervoll.

Anwendungstipp Nr 2: Der perfekte Pflege-Booster

Um eurer Bodylotion einen extra Feuchtigkeits-Boost zu verleihen, gebt einfach ein paar Tropfen in der Handfläche zur Bodylotion dazu, vermischt Lotion und Öl kurz in den Handflächen und tragt sie dann auf die Haut auf. Was für ein schöner gepflegter Wohlfühlstart in den Tag oder Wohlfühlmoment vor dem Schlafengehen.

Auch unsere Bloggerin, Julia freut sich sehr, dass das Körperöl wieder da ist: „Das Speick Natural Aktiv Körperöl verwende ich besonders gern im Winter nach dem Baden. Der Duft erinnert mich an Bergwanderungen im Herbst.“ Julia hat ebenfalls einen ausführlichen Artikel zur Oil-in-Lotion Methode geschrieben.

Anwendungstipp Nr 3: Badezusatz Deluxe

Das Speick Natural Aktiv Körperöl könnt ihr auch ganz entspannt für ein herbstliches Baderitual als Badeöl verwenden. Dafür gebt ihr ca. 10 bis 15 Spritzer in das einlaufende Badewasser und verwirbelt dieses. Dann das Bad genießen und anschließend gebadet und gleichzeitig gepflegt in den Bademantel schlüpfen.

Eine gemütliche Herbstzeit für euch.

Eure Sara

Wirkstoff-Power: Vitamin E bei Speick Naturkosmetik

Vitamin E ist für mich ein Muss in der Hautpflege. Das starke Antioxidans schützt die Haut vor freien Radikalen. In der Liste der Inhaltsstoffe auf einem Kosmetikprodukt lässt sich das Vitamin ganz einfach unter der Bezeichnung ‚Tocopherol‘ ausfindig machen. Bei der Speick Thermal Sensitiv Nachtcreme ist das beispielsweise der Fall.

Doch ganz so einfach ist es dann doch nicht: Tocopherole gibt es in unterschiedlichen Formen wie z.B. Alpha-Tocopherol oder Gamma-Tocopherol. Ich habe im Labor von Speick Naturkosmetik nachgefragt, welches Vitamin E denn nun eigentlich in den Produkten zum Einsatz kommt, wie es gewonnen wird und wie es wirkt.

Ein Mix an Tocopherolen

Bei Speick Naturkosmetik wird eine Mischung an unterschiedlichen Tocopherolen eingesetzt. Susanne Gans vom Speick Labor erklärt, dass isolierte Tocopherol-Typen wie z.B. Alpha-Tocopherol in zertifizierter Naturkosmetik nicht erlaubt sind. Der verwendete Mix in den Produkten von Speick Naturkosmetik setzt sich aus Alpha-, Beta-, Gamma- und Delta-Tocopherolen zusammen. Gelöst ist er in Sonnenblumenöl, denn bei Vitamin E handelt es sich um ein lipidlösliches Vitamin.

Gewonnen wird das von Speick Naturkosmetik verwendete Vitamin E aus der Sojabohne. Selbstverständlich ist es frei von gentechnisch veränderten Organismen und wurde nicht mit deren Hilfe hergestellt – auch das ist eine Voraussetzung für zertifizierte Naturkosmetik.

Vitamin E schützt zweifach

Als starkes Antioxidans schützt Vitamin E die Haut vor Schädigungen durch freie Radikale. Außerdem hilft es, den Feuchtigkeitsgehalt der Haut zu bewahren und stärkt die Hautbarriere. Kein Wunder, dass Vitamin E als Klassiker unter den hautpflegenden Wirkstoffen gilt.

Zugleich wird mit Vitamin E auch die Formulierung der Creme stabilisiert und vor oxidativen Prozessen geschützt. Die enthaltenen pflanzlichen Öle bleiben damit länger frisch. Vitamin E sollte übrigens nicht überdosiert werden, eine größere Menge bedeutet nicht unbedingt eine höhere Wirksamkeit. Um die antioxidative Wirkung des Vitamins zu optimieren, wird es bei Speick Naturkosmetik mit einem Rosmarinextrakt kombiniert.

Speick Thermal Sensitiv Nachtcreme

Vitamin E in der Speick Thermal Sensitiv Nachtcreme

Nachdem wir nun so viel über Vitamin E erfahren haben, widme ich mich nun noch der praktischen Anwendung: In der Speick Thermal Sensitiv Nachtcreme lässt sich in der Mitte der INCI-Deklaration das Vitamin E (Tocopherol) finden, der erwähnte antioxidative Rosmarinextrakt wird ebenfalls gelistet.

Selbstverständlich sind das nicht die einzigen Wirkstoffe in der Nachtcreme: Sie basiert auf kieselsäurereichem Thermalwasser und enthält einen feuchtigkeitsspendenden, beruhigenden Extrakt aus der Braunalge. Die Hautbarriere wird nicht nur mit Vitamin E, sondern auch mit der Kombination aus Linolsäure und Linolensäure gestärkt. Diese essentiellen Fettsäuren werden übrigens auch als Vitamin F bezeichnet, doch davon mehr im nächsten Monat hier auf dem Blog.

Und wie macht sich die Speick Thermal Sensitiv Nachtcreme auf meiner Haut? Die Textur ist reichhaltig und fühlt sich schützend an. Zugleich spendet die dezent fruchtig duftende Nachtcreme Feuchtigkeit und lässt meine Haut nicht glänzend bzw. fettig aussehen. Ich empfehle die Speick Thermal Sensitiv Nachtcreme insbesondere für trockene Hautzustände, die Lipide benötigen. Mit meiner tendenziell eher trockenen Haut verwende ich die Nachtcreme bei winterlichen Temperaturen gern als einhüllende Tagespflege – die auch dank des enthaltenen Vitamin E meine Hautbarriere schützt.  

Eure Julia

Unisex-Lieblinge: Diese Speick-Produkte liebt einfach jede(r)

Auch wenn das Sortiment von Speick Naturkosmetik mit Men und Men Active zwei eigene Linien für die Männerhaut bietet, ist die Markenausrichtung insgesamt Unisex. Egal ob männlich, weiblich oder divers: Hier wird wirklich jede(r) fündig. Ich stelle heute drei Produkte vor, die für mich zur Kategorie „Everybodies Darling“ gehören. Neugierig?

Nummer 1: Der Speick Men Rasierschaum

Wie auf Wolken gelingt die Rasur mit dem fluffig-reichhaltigen Rasierschaum in der nachtblauen Flasche. Seine natürlichen Inhaltsstoffe und cremenden Wachse pflegen nicht nur Männerhaut sanft bei der Rasur. Denn was für Bartstoppeln und das Gesicht  funktioniert, lässt sich auch prima für Beine, Achselbereich und Bikinizone adaptieren. Aloe Vera beruhigt die Haut und spendet Feuchtigkeit, so dass Hautirritationen vorgebeugt wird. Und die kann wirklich niemand brauchen… Weizenproteine glätten zudem die Haut und hinterlassen sie so geschmeidig, wie es sich jede(r) nach der Rasur wünscht.

Nummer 2: Der Speick Natural Aktiv Hair Conditioner

Einmal ausprobiert, möchte niemand mehr auf dieses wunderbare Haarprodukt verzichten: Die kompakte Tube sorgt für die optimale Pflege nach der Haarwäsche. Schwarzer Hafer- und Zuckerrübenextrakt dringen in die Schuppenschicht der Haarstruktur, versorgen mit Feuchtigkeit und wichtigen Nährstoffen. Wer langes Haar hat, wird die optimale Kämmbarkeit besonders schätzen. Klassisch angewendet, fungiert der Conditioner als Haarspülung – aber auch als Leave-in oder Co-Wash beweist die Rezeptur Talent. Die guten Gleiteigenschaften machen sie sogar als Rasurprodukt geeignet. Und selbst für die Bartpflege ist der Conditioner ein Geheimtipp. Einen kleinen Überblick dazu hat Julia bereits in diesem Beitrag gegeben.

Nummer 3: Das Speick Thermal Sensitiv Hyaluron Serum

Ob im Duett mit einer Creme oder solo, ob zur Augenpflege oder fürs Dekolleté: Das Hyaluron Serum ist unfassbar vielseitig. Die seidige Textur mit hochaktivem Wirkstoffkomplex enthält effektiv feuchtpflegende, rein pflanzliche Hyaluronsäure, konzentrierten Algenextrakt zur Regulierung der Hautbalance und hautberuhigendes Bio-Aloe vera-Gel. Allein diese 3er Kombination ist bereits großartig und macht die Rezeptur prädestiniert für verschiedenste Anwendungen. Sie eignet sich dann, wenn die Haut gerade wenig braucht oder als Extra, wenn der Teint mehr Aufmerksamkeit benötigt. In unserer digital geprägten Welt ist außerdem der Rohstoff Ectoin von großer Bedeutung. Der Schutzpatron mit Repair-Effect wirkt effektiv gegen BlueLight, welchem wir uns vor allem bei der Bildschirmnutzung aussetzen. Und das machen wir doch mittlerweile (fast) alle? Wer viel draußen ist, profitiert außerdem vom Anti-Pollution-Effekt des Serums.

Für mich sind diese Produkte echte Unisex-Lieblinge, die jede(r) ausprobieren sollte. Es lohnt sich definitiv!

Eure Jenny

Speick Natural Aktiv Hair Conditioner multifunktional: Fünf Mal im Einsatz

Es gibt Kosmetikprodukte, die ich sehr gerne multifunktional einsetze. Eines davon ist der Speick Natural Aktiv Hair Conditioner. Bei mir steht er immer im Bad, denn er macht sich nicht nur als klassische Haarspülung gut – aber auch!   

Was im Speick Natural Aktiv Hair Conditioner steckt

Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Speick Natural Aktiv Hair Conditioners sind den ausgewählten Inhaltsstoffen und der durchdachten Formulierung zu verdanken: Mit pflegenden Konditionern, Arganöl, Weizenprotein und schwarzem Hafer wird das Haar genährt und gestärkt. Selbstverständlich ist der Hair Conditioner von Cosmos als Naturkosmetik zertifiziert und vegan.

Und nun stelle ich euch vor, wofür ich den Speick Natural Aktiv Hair Conditioner verwende:

No 1: Speick Natural Aktiv Hair Conditioner als klassische Haarspülung

Da meine Haare mittlerweile etwas länger geworden sind, benötige ich nach der Haarwäsche eine Spülung. Dazu verteile ich den Speick Natural Aktiv Hair Conditioner in den trockenen Spitzen meiner Haare und lasse die Spülung für ca. drei Minuten einwirken. Anschließend spüle ich alles mit lauwarmem Wasser aus. Tipp: Den Conditioner nicht zu lange ausspülen, um die pflegende Wirkung nicht zu vermindern. Meine Haare lassen sich so deutlich besser durchkämmen und fühlen sich gepflegter als ohne Spülung an.

No 2: Speick Natural Aktiv Hair Conditioner als CoWash

Über die Anwendung des Speick Natural Aktiv Hair Conditioners als CoWash habe ich vor einigen Jahren bereits einen Beitrag hier auf dem Blog verfasst. Als CoWash bezeichnet man das Waschen der Haare mit einem Conditioner statt mit einem Shampoo. In den USA ist diese Methode sehr beliebt, von der insbesondere lockiges und trockenes Haar profitiert.

Ich verteile dafür den cremig-flüssigen Speick Natural Aktiv Hair Conditioner vom Ansatz bis in die Spitzen meiner nassen Haare und massiere ihn ein bisschen ein. Nach ein paar Minuten wasche ich den Conditioner dann wieder sorgfältig aus. Meine Haare fühlen sich danach sauber (aber nicht „quietschig“) und zugleich gepflegt an. Ich verwende den Conditioner ca. ein bis zwei Mal im Monat als CoWash – immer dann, wenn ich das Gefühl habe, dass meine Haare eine extra Portion Pflege benötigen.

No 3: Speick Natural Aktiv Hair Conditioner als PreWash

Wer unter Frizz im Haar leidet, der kann den Speick Natural Aktiv Hair Conditioner auch als PreWash anwenden. Diese pflegende „Vorwäsche“ sorgt dafür, dass dem Haar bei der anschließenden Wäsche nicht zu viel Feuchtigkeit verloren geht und die Haare vor den Tensiden des Shampoos geschützt werden. Und so funktioniert das: Einfach den Conditioner im trockenen Haar verteilen und eine Stunde – oder mehr – einwirken lassen. Dann unter der Dusche wie gewohnt das Haar mit Shampoo waschen und alles ausspülen. Ich habe den Eindruck, dass der Conditioner auf diese Weise noch mehr Pflege als bei einer klassischen Spülung bietet.  

No 4: Speick Natural Aktiv Hair Conditioner als Haarmaske

Für eine besonders intensive Wirkung kann man den Speick Natural Aktiv Hair Conditioner als Haarmaske verwenden. Man belässt den Conditioner hierfür im Haar und spült ihn nicht aus. Schon eine kleine Menge genügt und sorgt für mehr Griff bzw. Definition im Haar. Zugleich haben die pflegenden Wirkstoffe im Conditioner mehr Zeit, sich mit dem Haarschaft zu verbinden.

No 5: Speick Natural Aktiv Hair Conditioner als Rasiercreme

Auch bei der Entfernung von Körperbehaarung ist der Speick Natural Aktiv Hair Conditioner einsetzbar: Wenn ich kein Rasiergel im Bad stehen habe, greife ich einfach zum Conditioner. Ich verteile ihn auf meinen Beinen, die cremige Textur schützt meine Haut vor den Klingen des Rasierers und lässt sie besser gleiten.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren meiner Tipps mit dem Speick Natural Aktiv Hair Conditioner!

Eure Julia

Nur ein Trend? Vegane Produkte im Speick Naturkosmetik Sortiment

Stay calm and go vegan! Eine vegane Ernährung, ein veganer Lebensstil, vegane Kleidung, vegane Naturkosmetik – immer häufiger begegnen wir im Alltag veganen Produkten, die längst nicht mehr nur für Veganer:innen an sich interessant sind. Auch das Sortiment von Speick Naturkosmetik beinhaltet zu 90% vegane Produkte, und das nicht erst, seitdem „vegan“ zu so einem Trendthema geworden ist.

Für mich ist das Thema besonders spannend, immerhin ernähre ich mich seit 2015 überwiegend vegan und achte auch in allen anderen Bereichen auf möglichst vegane Produkte. Hier auf dem SPEICKblog hat sich Jenny bereits 2017 mit dem veganen Sortiment beschäftigt. Eigentlich hat sich seither gar nicht so viel geändert, aber eines schon: Eure Fragen zu veganen Produkten in unserem Sortiment, alleine schon die Häufigkeit dieser Fragen. Also möchten wir uns heute mal wieder dem veganen Sortiment widmen, mit allem, was dazugehört!

Was bedeutet eigentlich vegan?

Über 90% der Produkte des Speick Naturkosmetik-Sortiments sind vegan – hier verzichten wir also komplett auf tierische Bestandteile in Rezeptur und Verpackung. Die veganen Produkte unseres Sortiments sind durch einen „VEGAN“-Schriftzug auf der Vorderseite der Produkte gekennzeichnet. Manchmal befindet sich diese Kennzeichnung auch auf der Seite oder Rückseite eines Produktes – je nachdem, wie viel Platz auf dem Etikett, der Tube oder der Faltschachtel vorhanden ist. Auf unserer Website lassen sich die Produkte nach „Vegan“ filtern, ebenso bieten wir eine Übersicht aller veganen Produkte als PDF-Übersicht zum Download an.

Warum überhaupt vegan?

Vegane Produkte verzichten auf tierische Bestandteile und das ist ganz klar gut für die Tiere und unsere Umwelt. Daher befürworten wir grundsätzlich vegane Rezepturen und versuchen auch bei all unseren Neuprodukten immer erst, eine vegane Formulierung zu kreieren. In manchen Fällen macht es allerdings Sinn, von dieser Regel abzuweichen – einfach aufgrund der jahrzehntelang geschätzten und in vielen Fällen durch andere Inhaltsstoffe nicht zu erreichenden Eigenschaften von bspw. Bienenwachs, Honig oder Buttermilch. Werden diese Inhaltsstoffe bei uns eingesetzt, achten wir selbstverständlich auf eine nachhaltige Gewinnung dieser Rohstoffe.

Im Zeichen des Tierwohls

Die nachhaltige Gewinnung der tierischen Inhaltsstoffe in den einigen wenigen Produkten unseres Sortiments steht für uns an erster Stelle – auch im Sinne des Tierwohls. Speick Naturkosmetik hat seit der Unternehmensgründung im Jahr 1928 Tierversuche weder durchgeführt noch in Auftrag gegeben. Was für uns schon von Anbeginn selbstverständlich war, ist seit 2004 auch EU-weit verboten. Seit 2009 dürfen außerdem in der EU keine Kosmetika mehr vermarktet werden, die an Tieren getestet worden sind.

Global betrachtet gilt jedoch: andere Länder, andere Sitten. So müssen beispielsweise Kosmetikprodukte, die in China stationär verkauft werden, an Tieren getestet sein. Aus diesem Grund exportiert Speick Naturkosmetik keine Produkte in Regionen, in denen Tierversuche die Voraussetzung für die Einfuhr sind.

Hautpflege mit gutem Gewissen

Eigentlich ist es egal, welches Produkt aus unserem Sortiment ihr euch schnappt – ihr könnt es mit gutem Gewissen verwenden und euch und der Umwelt etwas Gutes tun. Vor allem geht das aber mit den veganen Produkten, da ihr hier auf sämtliche tierische Inhaltsstoffe verzichtet. Wie wäre es also mit einem doppelt entspannenden Bad mit unserer Wellness Soap Dusch- und Badeseife Lavendel Bergamotte? Oder dem genauso entspannenden Dufterlebnis beim Händewaschen mit unserer Melos Pflanzenölseife Lavendel?

Probiert es doch mal aus und genießt die vegane Auswahl im Speick Naturkosmetik Sortiment! Meine aktuellen Favoriten sind übrigens das Speick Pure Duschgel und Shampoo mit rein veganer Rezeptur und Verpackung, die durch eine besonders hautmilde, parfümfreie Wirkstoffformel bestechen. Eine reine Wohltat für meine trockene, empfindliche (Kopf-)Haut!

Um die Anfangsfrage schlussendlich noch einmal ganz konkret zu beantworten: Sind die veganen Produkte bei Speick Naturkosmetik also nur ein Trend? Nein, ganz bestimmt nicht. Die Vielfalt unseres veganen Sortiments wird uns genauso wie die letzten Jahrzehnte sicher auch noch die nächsten Jahrzehnte begleiten. Trend hin oder her!

Bis bald,

eure Ina

Speick SUN LSF 30

Für den Frühling: Speick SUN Sonnencreme LSF 30

Jedes Jahr im Frühjahr mache ich mir spätestens ab März Gedanken um Sonnenschutz mit einem höheren Lichtschutzfaktor: Zu dieser Zeit ist meine Haut besonders lichtempfindlich, denn die Sonne macht sich hier im Winter rar und die UV B-Strahlung ist entsprechend gering. Sobald die Temperaturen steigen, drängt es mich wieder mehr hinaus. Die UV-Strahlung in den Frühlingsmonaten sollte man nicht unterschätzen, weswegen für mich dann ein stärkerer Sonnenschutz besonders wichtig wird.

Weshalb Sonnenschutz im Frühling so wichtig ist

Ein paar kurze und knackige Infos zum Sonnenschutz vorweg: Sonnencremes mit dem UVA-Zeichen im Kreis bieten Schutz vor UV A- und UV B-Strahlung, verfügen also über einen Breitbandfilter. UV A-Strahlung ist für die Hautalterung verantwortlich und dringt tief in die Haut ein. UV B-Strahlung erreicht die Oberhaut und kann Sonnenbrand auslösen. In zertifizierter Naturkosmetik sind die beiden mineralischen Sonnenschutzfilter Titandioxid und Zinkoxid zugelassen, synthetische Sonnenschutzfilter sind nicht erlaubt.

Gerade im Frühling setze ich auf einen hohen Lichtschutz mit mindestens LSF 30. Außerdem achte ich darauf, auch wirklich ausreichend Sonnencreme zu verwenden. Um den vollen Lichtschutzfaktor zu erzielen, müssen 2mg Sonnencreme pro cm² auf der Haut aufgetragen werden: Auf meinem Gesicht sind das dann etwas mehr als ein halber Teelöffel. Außerdem achte ich bei der Auswahl einer Sonnencreme darauf, dass sie auch Antioxidantien enthält. Diese binden freie Radikale und sorgen für einen optimalen Zellschutz.

Speick SUN LSF 30

Für lange Spaziergänge: Speick SUN Sonnencreme LSF 30

Wenn die Zeit der längeren Spaziergänge in der Sonne gekommen ist oder ich auch mal wieder einen Nachmittag auf der Parkbank verbringe, greife ich für mein Gesicht zur Speick SUN Sonnencreme LSF 30. Im Gesicht verwende ich darunter ein klein bisschen vom feuchtigkeitsspendenden Speick Thermal Sensitiv Hyaluron Serum. Die Sonnencreme lässt sich gut verteilen und ich trage sie in kleinen Portionen und in mehreren Schichten auf meinem Gesicht auf, um gut geschützt zu sein. Mit dieser Auftragetechnik lässt sich auch das Weißeln miniminieren. Auf meiner momentan sowieso eher hellen Haut sieht man die Sonnencreme kaum, wenn ich sie sorgfältig einmassiere.

In der Speick SUN Sonnencreme LSF 30 schützt der mineralische UV-Filter Zinkoxid vor UV-Strahlung. Übrigens enthält die Sonnencreme keine Duftstoffe, dafür eine gute Portion an pflanzlichen antioxidativen Wirkstoffen. Sehr praktisch finde ich die Verpackung: Die Tube mit 60ml Inhalt lässt sich problemlos in meiner Handtasche mitnehmen, so dass ich sie bei Bedarf auch unterwegs nochmals auftragen kann – was ich z.B. auf den Armen mache, wenn ich draußen kurzärmelige Blusen oder T-Shirts trage.

Nun darf der Frühling schön sonnig und warm werden, ich freue mich bereits sehr auf noch mehr blühende Bäume und die grüner werdende Natur.

Eure Julia

speick naturkosmetik duftstoffe ida koenig fuer speick

Duftstoffe in Kosmetikprodukten: Fragen und Antworten

Kosmetik zu verwenden ist ein durch und durch sinnliches Erlebnis. Selbstverständlich spielt das Thema Duft dabei eine zentrale Rolle. Doch wie kommt der Duft überhaupt in die Flasche? Welche Informationen sind dabei auf der INCI-Liste zu finden? Und kann ein Produkt auch ohne Duftstoffe ein Nasenschmeichler sein? Hier gibt es die Antworten auf diese und weitere Fragen:

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Wie kommt der Duft in ein Kosmetikprodukt?

Duftstoffe, die in Kosmetikprodukten verwendet werden, können vielfältiger Natur sein: es kann sich zunächst einmal um ein naturreines ätherisches Öl handeln, das direkt aus der Pflanze gewonnen wird – so werden zum Beispiel die Fruchtschalen von Orangen kaltgepresst, um ätherisches Orangenöl zu gewinnen. Darüber hinaus werden auch naturidentische Duftstoffe verwendet, die synthetisch erzeugt werden, aber chemisch ihren “Vorbildern” aus der Natur gleichen. Zu guter Letzt gibt es noch synthetische Duftstoffe, die so in der Natur nicht zu finden sind.

Der Begriff “Parfum” bzw. “Fragrance” in der INCI-Liste sagt zunächst einmal nur aus, dass sich in der Rezeptur eines Produkts Duftstoffe befinden. Ob diese von einem ätherischen Öl stammen, naturidentisch oder synthetisch sind, geht daraus allerdings nicht hervor. Um den Konsument*innen die größtmögliche Transparenz zu bieten, ergänzen Naturkosmetikhersteller wie Speick daher gern Informationen wie „Komposition ätherischer Öle“ oder „Bestandteil natürlicher ätherischer Öle“. Damit wird ersichtlich, dass es sich um natürliche Duftstoffe handelt.

Was hat es mit Begriffen wie Limonen, Linalool oder Geraniol in der INCI-Liste auf sich?

Liegen bestimmte Inhaltsstoffe von Duftstoffen, die als potenziell allergieauslösend gelten, über einem gesetzlich definierten Grenzwert, müssen sie explizit in der INCI-Deklaration aufgeführt werden. Das ist insbesondere für Duftstoff-Allergiker*innen wichtig.

Zu den insgesamt 26 deklarationspflichtigen Duftstoff-Molekülen zählen unter anderem Limonen, Linalool und Geraniol. Sie alle sind natürlicher Bestandteil von ätherischen Ölen, die bis zu mehrere hunderte verschiedene Moleküle enthalten können. Tatsächlich lassen sich einzelne Moleküle auch synthetisch im Labor nachbauen, das gesamte ätherische Öl hingegen in der Regel nicht. So sagt z. B. die Deklaration “Limonen” folglich nichts darüber aus, ob in dem Produkt naturreines ätherisches Orangen-Öl als Ganzes steckt oder ein synthetischer Duftstoff-Mix, in dem Limonen als “nachgebautes” Molekül enthalten ist.

Wellness Soap Olive Lemongras made by Speick Ida Koenig fuer Speick

Kann ich als Konsument*in trotzdem erkennen, ob in einem Produkt natürliche oder synthetische Duftstoffe stecken?

Wie so häufig, hilft es auch hier, nach Naturkosmetik-Siegeln Ausschau zu halten. Die Standards für zertifizierte Naturkosmetik erlauben keine synthetischen Duftstoffe.

Oft lohnt sich hier auch ein zusätzlicher Blick auf die INCI-Deklaration. So ist beispielsweise bei der Wellness Soap Made by Speick mit Olive und Lemongrass zu lesen: “Cymbopogon Schoenanthus (Lemongras) Oil”. Hier stammt das feine Lemongrass-Aroma also vom ätherischen Öl. Dieses enthält unter anderem Citral, Citronellol, Limonene und Linalool, so dass diese auch noch einmal separat am Ende der INCI-Liste zu finden sind.

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Sind Produkte, die ätherische Öle enthalten, auch für sensible Haut geeignet?

Das Thema Hautverträglichkeit von ätherischen Ölen und synthetischen Duftstoffen ist komplex. In Studien wird häufig die Hautreaktion auf einzelne Inhaltsstoffe getestet, die wiederum auch in ätherischen Ölen vorkommen. Dabei kann jedoch nicht berücksichtigt werden, dass ätherische Öle komplexe Vielstoffgemische sind, deren Moleküle unerwünschte Wirkungen anderer Moleküle puffern können. Das ätherische Öl ist in seiner Wirkung stets mehr als die Summe seiner Teile.

Fakt ist, dass bestimmte ätherische Öle die Haut aber stärker reizen können als andere, sodass eine entsprechende Verdünnung sinnvoll und notwendig ist, so wie sie in Kosmetikprodukten gesetzlich ohnehin vorgeschrieben ist. Wer auf einen Duftstoff aber tatsächlich allergisch reagiert, sollte diesen selbstverständlich meiden.

Werden ätherische Öle in Kosmetikprodukten nur zu Duftzwecken eingesetzt?

Auf sensorischer Ebene tun ätherische Öle natürlich genau dies: sie verleihen Cremes, Duschgelen, Lotionen, Shampoos und Co. einen spezifischen Duft. Im Gegensatz zu synthetischen Duftstoffen haben ätherische Öle aber darüber hinaus auch Eigenschaften, die sie zusätzlich interessant machen, zum Beispiel aufgrund ihrer wundheilenden, antibakteriellen, hautregenerierenden oder regulierenden Wirkung. Außerdem wirken sie auch auf die Psyche, da die Duftmoleküle einen direkten Draht zum limbischen System haben und so auch die Ausschüttung von Neurotransmittern und unser vegetatives Nervensystem beeinflussen.

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Gibt es Produkte ohne Duftstoffe, die trotzdem der Nase schmeicheln?

Um diese Frage zu beantworten, reicht es aus, einmal am Speick Pure Duschgel oder Speick After Sun Lotion zu schnuppern – fruchtige Aromen, die an reife Äpfel, Fruchtcocktails und Sommerpartys erinnern, steigen dabei sofort in die Nase. Diese Aromen stammen aber weder von ätherischen Ölen noch von synthetischen Duftstoffen. Stattdessen bringen hier Fruchtextrakte Duft ins Spiel. Diese sind in der INCI-Deklaration auch entsprechend als “Extract” deklariert.

speick thermal sensitiv hyaluron serum

Zum Schluss verrate ich euch noch, welches Duftprofil aus dem Speick-Sortiment meiner Nase am meisten schmeichelt: ich bin seit langer Zeit ein großer Fan der Speick Thermal Sensitiv Serie – die Produkte haben bei mir mit ihrem fruchtig-frischen Duft ganz klar die Nase vorn.

Eure Ida

Umstieg auf Naturkosmetik #Gesichtspflege

Kommen wir heute mal zur Königsdisziplin: Dem Umstieg auf Naturkosmetik im Bereich der Gesichtspflege. Nachdem dieser bei der Körperpflege wirklich jedem gelingen dürfte und auch bei Deo, Sonnencreme und Duft mit ein paar Tipps definitiv zu meistern ist, ist es im Bereich der Reinigung und Pflege für die Gesichtshaut deutlich komplizierter. Oder doch nicht?

Von Inhaltsstoffen und Hauttypen

Grundsätzlich benötigt jede Haut zunächst eine Reinigung und anschließend eine passende Pflege – dazu weiter unten mehr. Der Umstieg auf Naturkosmetik im Bereich Gesichtspflege kann zunächst etwas tricky sein, da auf bestimmte Stoffe, die in konventioneller Kosmetik zum Einsatz kommen, verzichtet wird. In Naturkosmetik kommen zum Beispiel keine Silikone vor, die oberflächlich für glatte Haut sorgen. Auch auf Mineralöle wird verzichtet, die Feuchtigkeit in der Haut einschließen können und somit besonders trockener Haut zugute kommen. Menschen mit empfindlicher Haut müssen auch bei Naturkosmetik auf die Zusammensetzung achten, da diese nicht automatisch für jeden verträglich ist. So können beispielsweise Duftstoffe und Alkohol zu Irritationen führen. In Naturkosmetik finden nämlich gerne ätherische Öle zur Beduftung und
Alkohol zum Konservieren Einsatz, auf die sensible Haut reagieren können. Deshalb lohnt sich auch hier ein Blick auf die Inhaltsstoffe (Inci-Liste).

In der Regel wird übrigens in die fünf folgenden Hauttypen unterschieden, die unterschiedliche Bedürfe haben:

• Normale Haut
• Fettige Haut
• Trockene Haut
• Mischhaut
• Sensible Haut


Natürliche Reinigung & Pflege des Gesichts mit Naturkosmetik

Speick Naturkosmetik bietet in der Thermal Sensitiv Serie einige Gesichtspflegeprodukte an, die prinzipiell für jeden Hauttyp geeignet sind. Wie bei jeder Gesichtspflegeroutine – ob konventionell oder natürlich – steht am Anfang immer eine gründliche und zugleich sanfte Gesichtsreinigung. Wer Make-Up oder Sonnenschutz trägt, für den ist eine zweifache Gesichtsreinigung sehr gut geeignet. Wie dieses Double Cleansing gelingen kann, erfahrt ihr hier.

Anschließend ist ein Toner ideal, um letzte Schmutz-Partikel zu entfernen und den ph-Wert der Haut wieder auszugleichen. Danach ist Feuchtigkeit gefragt – und das sowohl bei trockener als auch bei fettiger Haut. Das leichte Serum von Speick Naturkosmetik mit Hyaluronsäure und Thermalwasser ist hierfür ein toller Allrounder. Die Feuchtigkeit will anschließend noch in der Haut eingeschlossen werden. Das gelingt sowohl mit der schützenden Tagescreme als auch mit der regulierenden Nachtcreme von Speick Naturkosmetik. Wer diesen Effekt noch verstärken möchte, kann der Creme etwas pflanzliches Öl oder Fett untermischen – zum Beispiel pures Avocadoöl oder Sheabutter.

Die Steps für eine Basis-Gesichtspflegeroutine auf einen Blick

  1. Gesichtsreinigung
  2. Optional: erneute Gesichtsreinigung
  3. Toner
  4. Serum
  5. Creme

Tipp: Die Haut solltet nach der Gesichtsreinigung nicht gerötet sein, spannen oder jucken!

Umstieg auf natürliche Gesichtspflege lohnt sich doppelt

Der Umstieg auf Naturkosmetik auch und gerade im Bereich der Gesichtspflege und -reinigung lohnt sich gleich doppelt: Zum einen führt ihr eurem Körper keine potentiell schädlichen Inhaltsstoffe mehr zu, die unter anderem im Verdacht stehen, hormonell wirksam zu sein. Zum anderen tut ihr gleichzeitig der Natur etwas Gutes, wenn ihr auf Mikroplastik und Co. verzichtet. Speick Naturkosmetik bietet hierfür mit seinen Gesichtspflegeprodukten eine unkomplizierte Pflegeserie an, mit der auch ihr den Einstieg ausprobieren könnt. Noch ein Tipp zum Schluss:
Wenn die Umstellung eurer Gesichtspflege nicht auf Anhieb oder im Gesamten funktioniert, verzweifelt bitte nicht sofort und gebt der vielfältigen Welt der Naturkosmetik noch eine weitere Chance.

Viele weiterführende Informationen rund um eine natürliche Gesichtspflege findet ihr außerdem auf meinem Blog Elisabeth Green. Schaut gerne vorbei!

speick naturkosmetik seife

Moderne Pflegehelden mit Tradition: Woran erkennt man eine hochwertige Seife?

Seife ist eines der ältesten Mittel zur Körperpflege. Während Seifen zwischenzeitlich vor allem am Waschbecken zur Reinigung der Hände oder im Kleiderschrank als Wäscheduft zu finden waren, erleben sie seit einigen Jahren ein großes Revival und sind als ressourcenschonende, verpackungsarme bzw. unverpackte und praktische Alternative zum Duschen, Baden, zur Reinigung von Gesicht und Haaren und natürlich auch zum Händewaschen daheim und unterwegs beliebt. In der Naturkosmetik hat Seife als traditionelles Produkt ihren festen Platz. Doch woran erkennt man eigentlich eine qualitativ hochwertige (Natur-)Seife?

speick original seife

Solide Basis ohne fragwürdige Zusätze

Pflanzliche Öle bzw. Fette bilden die Basis einer hochwertigen Seife. Im Speick-Sortiment findet ihr unzählige Seifen, die auf Pflanzenölen basieren. Eine Ausnahme bildet die Speick Original Seife (ehemals Speick Natural Seife), in der nach traditioneller Rezeptur Rindertalg zu finden ist. Die Rezeptur ist ein Erbe von Walter Rau und darf seinem Testament zufolge nicht verändert werden. So setzt Speick hierbei auf regionale Rohstoffe tierischen Ursprungs in Kombination mit Pflanzenölen. Tierversuchsfrei sind aber ausnahmslos alle Speick-Seifen.

Was ihr definitiv in keiner Seife von Speick bzw. Made by Speick findet, sind Erdölbestandteile. Auch synthetische Konservierungsstoffe und Silikone sind darin nicht zu finden. Frei von Mikroplastik sind alle Speick-Seifen selbstverständlich ebenfalls.

Bei der Beduftung setzt Speick auf natürliche ätherische Öle, bei beliebten Klassikern wie der Speick Original Seife wird ein Mix aus  naturidentischen und natürlichen Duftstoffen verwendet. Kritische Substanzen wie Phtalate oder polyzyklische Moschusverbindungen sind darin aber nicht zu finden. Alle Speick-Produkte, die das COSMOS-Siegel für zertifizierte Naturkosmetik tragen, sind ausschließlich mit Mischungen aus ätherischen Ölen beduftet. Gänzlich unbeduftet ist hingegen bspw. die Arztseife Sensitive.

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Bio ist Trumpf

Eine hochwertige Seife hat also eine überschaubare Grundrezeptur ohne synthetischen Schnickschnack. Soweit, so gut. Auch hier ist aber die Qualität der Rohstoffe entscheiden und Bio ist hier definitiv Trumpf. Je nach Sorte finde ihr daher Bio-zertifiziertes Kokos-, Oliven oder Argan-Öl in den Speick-Seifen genauso wie weitere Bio-Rohstoffe. Findet sich Palmöl in der Rezeptur, so stammt dieses aus nachhaltigem Anbau. Palmölfrei ist die Organic 3.0 Seife.

Natürliche pflegende Zusätze

Eine gute Naturseife bringt von Haus aus einen pflegenden Bestandteil mit, der bei der Seifenherstellung entsteht: Glycerin. Beim Speick-Herstellungsprozess, welcher das komplette Fett verseift und nicht nur die abgespaltenen Fettsäuren neutralisiert, verbleibt das Glycerin als feuchtigkeitsspendende Komponente im Produkt. Wird eine besonders hohe Pflegewirkung gefordert, können weitere Zusätze sinnvoll sein. Hierzu zählen bspw. Buttermilch oder Bienenwachs.

speick naturkosmetik seife

Smarte Verpackung

Wenn es ein Kosmetikprodukt gibt, das wirklich nur ein minimales Gewand braucht, dann ist es wohl die Seife. Plastikfreie Verpackungen sind dabei natürlich ideal. Alle Speick-Seifen kommen ohne Plastikverpackung daher: stylische Umkartons wie bei den Seifen mit Heil-/Tonerde oder Aktivkohle findet ihr ebenso wie schmale Papierbanderolen, die bspw. die Organic 3.0 Seife umhüllen. Die Verpackung der Speick Original Seife hat sich in den letzten Jahrzehnten mehrfach gewandelt und kommt heute in einem eleganten Gewand in sattem Tannengrün daher. Übrigens, auch die Weihnachtsseifen sind plastikfrei verpackt, hier wird lediglich Cellophan verwendet, das auf nachwachsenden Rohstoffen basiert.

speick arztseife sensitive

Mein persönlicher Favorit aus dem Speick-Sortiment speziell zum Händewaschen und -pflegen ist die Arztseife Sensitive, über die es hier mehr zu erfahren gibt. Sie schäumt üppig und cremig auf und trocknet meine Hände auch bei häufigem und gründlichem Händewaschen nicht aus. Auf einen außergewöhnlichen Duft muss ich dabei zwar verzichten (die Seife ist unbeduftet), dafür wird die Haut mit der enthaltenen Wachscreme reichhaltig gepflegt. Außerdem handelt es sich bei dieser Seife um ein Produkt, das die handwerkliche Tradition des Seifensiedens bewahrt. Ein toller Klassiker!

Heimlich wünsche ich mir ja noch eine Hand- und Körperseife mit dem Duft der Thermal Sensitiv Serie – so ein Produkt wäre olfaktorisch sicher ein großes Vergnügen.

Eure Ida

Drei Deodorants von Speick Naturkosmetik: Deo Stick, Deo Spray und Deo Roll-on

Als ich vor etwa zehn Jahren auf Naturkosmetik umgestiegen bin, war es gar nicht so einfach, ein wirksames natürliches Deodorant zu finden. Als ich meine Suche schon fast aufgegeben hatte, stieß ich im Drogeriemarkt auf den Speick Original Deo Stick: Mein erster Deo-Volltreffer!

Deodorant vs. Antitranspirant

Doch von vorne: Was unterscheidet eigentlich ein Deodorant von einem Antitranspirant? Lange Zeit habe ich konventionelle Antitranspirante verwendet. Doch mich störte, dass sie gelbliche und nicht auswaschbare Flecken in meiner Unterwäsche hinterließen. Dazu wurden sie bei mir alle paar Monate unwirksam und ich musste zu einem anderen Antitranspirant wechseln. Umstritten sind Antitranspirante wegen der enthaltenen Aluminiumsalze. Diese verengen die Schweißdrüsen, so dass man weniger schwitzt. Ein Deodorant hingegen sorgt dafür, dass die den Schweiß zersetzenden Bakterien nicht das müffeln anfangen. Der Schweißfluss selbst wird jedoch von Deodorants kaum beeinflusst.

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Speick Original Deo Stick

Meine persönliche Deodorant-Geschichte begann also mit dem Speick Original Deo Stick: Dank der gelig-cremigen Textur, die sich spielend auf der Haut unter den Achseln auftragen lässt, haften die Wirkstoffe gut auf der Haut. Salbei wirkt antimikrobiell und sogar etwas adstringierend. Unbedingt erwähnen muss ich den charakteristischen Duft, den man mag oder eben nicht: Das Deo duftet intensiv krautig-frisch. Mein Bruder liebt den Stick und verwendet ihn nicht nur wegen der guten Wirkung, sondern ist auch Fan des Dufts – weswegen ich den Original Deo Stick auch mal zu Weihnachten verschenke. Mir persönlich ist der Duft für jeden Tag mittlerweile etwas zu viel – aber das macht nichts, denn glücklicherweise gibt es ja die Deo Sticks von Speick mittlerweile auch ohne Duft in der Pure-Linie oder fruchtig-frisch duftend aus der Thermal Sensitiv-Linie. Trotzdem werde ich dem Original Speick Deo Stick immer einen Platz in meinem Herzen bewahren 😊 , er hat definitiv das Zeug zum Klassiker.

Speick Natural Aktiv Deo Roll-On

Für mich war es bei meinem Umstieg auf Naturkosmetik zunächst ungewohnt, einen Deo Stick zu verwenden. Zuvor hatte ich fast ausschließlich Roll-Ons verwendet. Deswegen probierte ich im nächsten Schritt den Speick Natural Aktiv Deo Roll-On aus. Den Duft würde ich als zitronig-aromatisch und frisch beschreiben, meine Nase mag den Duft sehr. Auch mit der Wirkung bin ich zufrieden: Das Deodorant hält mich vielleicht nicht ganz so lang frisch wie der Speick Original Deo Stick, bringt mich aber zuverlässig auch durch einen warmen Tag. Erst bei tropischen Temperaturen muss ich zwischendurch am Nachmittag nachlegen. Als Wirkstoffe kommen hier ein Zitronensäureester sowie ein Bioferment aus Weizenkeimöl zum Einsatz, die den schweißzersetzenden Bakterien Einhalt gebieten. Zusätzlich zieht auch hier Salbei die Poren etwas zusammen. Da Alkohol enthalten ist, empfehle ich, nach der Rasur etwas mit dem Auftrag des Deos zu warten (oder die Variante des Speick Natural Aktiv Deo Roll-Ons ohne Alkohol zu verwenden).

Speick Men Deo Spray

Wer lieber Deo Sprays mag, hat bei Speick Naturkosmetik ebenfalls eine gute Auswahl. Frisch-herb duftet das Speick Men Deo Spray – selbstverständlich lasse ich mich nicht davon abhalten, auch als Frau ein Männer-Produkt zu verwenden, denn meine Nase mag den Duft gern. Neben Alkohol sorgt auch hier die Kombination aus dem Zitronensäureester und dem Bioferment aus Weizenkeimöl dafür, dass müffelnde Bakterien sich nicht ausbreiten können. Ich verwende das Deo Spray am liebsten zum Auffrischen zwischendurch, ein olfaktorischer Energiekick!

Wenn ich mich nicht verzählt habe, bietet Speick Naturkosmetik sage und schreibe 15 Deodorants an – als Stick, als Spray und als Roll-On. Da müsste doch eigentlich für jeden was dabei sein…

Eure Julia