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Gelebte Nachhaltigkeit: CSR bei SPEICK Naturkosmetik

Naturkosmetik zu nutzen, heißt für mich nicht nur, auf bestimmte Inhaltsstoffe zu verzichten, sondern Unternehmen zu unterstützen, die sich über ihre Produkte hinaus für Umwelt, Gesellschaft und Soziales engagieren. Die unternehmerische gesellschaftliche Verantwortung wird als Corporate Social Responsibility (kurz CSR) bezeichnet. Gemeint sind damit alle Aktivitäten, die auf freiwilliger Basis über gesetzliche Vorgaben hinausgehen und dazu dienen, Nachhaltigkeit praktisch umzusetzen – und zwar in allen drei Nachhaltigkeits-Dimensionen: Ökologie, Ökonomie und Soziales.

Auch bei SPEICK Naturkosmetik ist CSR fest in der Unternehmenskultur verankert, und das im Prinzip schon seit der Unternehmensgründung, auch wenn der CSR-Begriff als solcher 1928 noch nicht in Gebrauch war. Der Gründer Walter Rau legte von Anfang an Wert darauf, das Familien-Unternehmen fair, verantwortungsbewusst und ganzheitlich zu führen. Daran hat sich auch heute in der dritten Generation der Unternehmensführung nichts geändert. Doch wie sieht „gelebte Nachhaltigkeit“ in der Praxis konkret aus? Schauen wir uns dazu vier Bereiche beispielhaft an.

  1. Rohstoffgewinnung: achtsam und fair

Die gesellschaftliche Verantwortung von SPEICK erstreckt sich über die gesamte Produktions- und Lieferkette, an deren Anfang die Gewinnung von Rohstoffen steht. Am Beispiel der Speick-Pflanze im UNESCO Biosphärenpark Nockberge wird zweifelsohne deutlich, wie achtsame und faire Rohstoffgewinnung aussehen kann: Die kleine, unter Naturschutz stehende Pflanze wird jedes Jahr behutsam von ausgewählten Almbauern per Hand geerntet. Wirtschaftliches Handeln und Umweltschutz gehen hier Hand in Hand: Die Familien der Bauern sind finanziell abgesichert, während gleichzeitig ein Beitrag dazu geleistet wird, die Biodiversität in den Nockbergen zu sichern. Fairer Handel spielt auch beim Einkauf weiterer Rohstoffe eine Rolle, wie ihr bereits im Interview mit Susanne Gans erfahren konntet.

  1. Verpackungen: ökologisch sinnvoll

Nicht nur die Frage nach der Gewinnung von Rohstoffen und den Herstellungsprozessen der Produkte ist relevant, wenn es um Nachhaltigkeit geht, sondern auch die Verpackungen sind entscheidend. Gudrun hat bereits Einblicke in dieses Thema gegeben. Mit der Serie Organic 3.0 setzt SPEICK Naturkosmetik neue Maßstäbe für umweltbewusste Packmittel von Kosmetika. Bio-Polyethylen aus nachwachsendem Zuckerrohr bietet eine sinnvolle Alternative zu gängigen Verpackungen. Pressrückstände, die bei der Herstellung des Bio-PE anfallen, werden genutzt, um Ökostrom zu erzeugen – dieser kann dann wiederum für die Herstellung des Bio-PE direkt genutzt werden. Ein ausgeklügeltes, zukunftsweisendes System!

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  1. Mitarbeiterführung: Kollegialität und Wertschätzung

Ganz klar: der „Faktor Mensch“ ist ein ganz entscheidender, wenn es um nachhaltiges und gesellschaftlich verantwortungsvolles Handeln geht. Dass es bei SPEICK besonders stark „menschelt“, sieht man unter anderem an der Mitarbeiterfluktuation, die gegen Null tendiert – wer das Unternehmen verlässt, tut das in der Regel, um in Elternzeit oder in den Ruhestand zu gehen. Die Grundsteine, die Walter Rau für eine wertschätzende Mitarbeiterführung legte – u. a. bereits 1952 durch eine Arbeitnehmervertretung – sind bis heute präsent: tariflich geregelte Verträge und ein Betriebsrat sind in einem vergleichsweise kleinen Unternehmen wie SPEICK Naturkosmetik nicht selbstverständlich.

  1. Preis- und Produktpolitik: Langfristigkeit anstelle kurzlebiger Erfolge

SPEICK Naturkosmetik setzt auf Langfristigkeit. Das spiegelt sich nicht nur in langfristigen Partnerschaften mit den Almbauern in den Nockbergen wider, sondern wird auch am Sortiment deutlich: Produkte existieren langfristig, schnelllebige Limited Editions sucht man vergeblich. Die Speick Natural Seife habe ich im Wandel der Zeit bereits etwas genauer unter die Lupe genommen. Eine faire Gestaltung der Preise ist ebenfalls ein Anliegen von SPEICK Naturkosmetik, um die Produkte im Mittelpreissegment möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen.

Ihr seht, CSR und Nachhaltigkeit haben bei SPEICK Naturkosmetik viele unterschiedliche Facetten und ziehen sich wie ein roter Faden durch alle Unternehmensaktivitäten. Bereits mehrfach wurde das Engagement von SPEICK durch Auszeichnungen gewürdigt, unter anderem den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2013 und den CSR-Preis der Bundesregierung 2014.

Bis bald,

Eure Ida

 

Speick Thermal Sensitiv

Welche Gesichtscreme von Speick Naturkosmetik passt zu mir?

Eine meiner liebsten Aufgaben als Beautybloggerin ist es, mir die Hautpflege-Konzepte von Kosmetikfirmen genauer anzusehen. Was macht die jeweilige Linie aus, welche Produkte gibt es zur Auswahl und was unterscheidet sie eigentlich voneinander? Speick Naturkosmetik bietet zwei Gesichtspflege-Linien an, die insgesamt sechs Gesichtscremes umfassen, wow! Und genau die möchte ich heute mal genauer vorstellen.

Für alle Gesichtscremes von Speick Naturkosmetik gilt: Im Mittelpunkt steht die Unterstützung der Hautschutzbarriere. Die Haut soll so nicht zu viel Feuchtigkeit verlieren und gleichzeitig keine unerwünschten Stoffe eindringen lassen, um Hautreaktionen zu verhindern. Nur dann ist sie gut durchfeuchtet und glatt, nicht schuppig oder trocken – und sieht schön aus.

Entsprechend sind die Gesichtscremes von Speick konzipiert: Sie alle bieten Feuchthaltefaktoren (Natural Moisturizing Factor im Fachjargon), unterstützen den Lipidmantel der Haut und wirken außerdem Entzündungen entgegen. Dafür sorgt ein Wirkkomplex, den Speick entwickelt hat:

  • Zuckerrübenextrakt (Beta Vulgaris) klingt vielleicht nicht so sexy, bringt aber zuverlässig Feuchtigkeit in die Haut.
  • Linolsäure und Linolensäure (auch als Vitamin F bezeichnet) sind körperverwandte Fettsäuren, die die Hautbarriere reparieren. Sie schützen vor Feuchtigkeitsverlust und stärken den Lipidfilm der Haut.
  • Entzündungshemmend wirkt dann der Schilfrohrextrakt (Phragmites Kharka), zusammen mit einem antioxidativ wirksamen chinesischen Heilpilz (Poria Cocos), dem Kiefernschwamm (liegt ganz im Trend!).

Was macht nun den Unterschied zwischen den beiden Produktlinien Speick Natural Face Intensivpflege und Thermal Sensitiv aus? Werfen wir mal einen Blick auf die insgesamt sechs Gesichtscremes!

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Speick Natural Face Intensivpflege: Q10

In der Speick Natural Face-Linie werden drei Intensivpflege Gesichtscremes angeboten, die sich vor allem hinsichtlich ihrer Reichhaltigkeit unterscheiden: Creme Light, Creme Medium und Creme Rich. Sie alle enthalten den biotechnologisch, analog dem hauteigenen Q10 hergestellten Wirkstoff. Dieses Coenzym wird grundsätzlich im Körper selbst produziert (und teilweise über die Nahrung aufgenommen), allerdings nimmt die körpereigene Q10-Produktion mit den Jahren ab. Q10 (oder Ubichinon) würde ich schon fast als einen Klassiker unter den kosmetischen Inhaltsstoffen bezeichnen, der sich durchgesetzt hat – aus Gründen: Er ist essentiell für die Zellerneuerung und stimuliert die Zellregeneration. Dazu ist er ein Antioxant und wirkt gegen freie Radikale.

Alle drei Cremes der Speick Natural Face Intensivpflege enthalten Sojaöl, Aloe Vera und Avocadoöl, um neben dem oben bereits beschriebenen Hautbarriere-Wirkkomplex ein ausgewogenes Verhältnis von Lipiden und Feuchtigkeit zu bieten.

Jenny hat sich hier auf dem Blog schon einmal ausführlich mit den drei unterschiedlichen Texturen der Gesichtscremes der Intensivpflege beschäftigt, ich möchte deswegen hier unbedingt auf ihren Blogpost verweisen.

  • Die Gesichtscreme Light hat eine relativ leichte Textur, die sich gut verteilen lässt und die Haut erfrischt. Dank des Wirkkomplexes ist die Creme Light aber mehr als ein bloßes Feuchtigkeitsfluid und bietet auch normaler Haut oder Mischhaut dank eines ganz zarten und unfettigen Films Schutz. Sie zieht gut ein und glänzt nicht auf der Haut.
  • Die Gesichtscreme Medium ist spürbar schützender, sie enthält einen höheren Anteil an Sojaöl und Cupuacubutter. Ich würde sie für trockene Haut empfehlen, sie passt jetzt im späteren Herbst zu meiner tendenziell eher trockenen Mischhaut.
  • Die Gesichtscreme Rich heißt so, wie sie ist: Die Textur ist fast balmig, es handelt sich dabei um eine reichhaltige Wasser in Öl-Emulsion. In Kombination mit Bienenwachs schützt sie trockene und sehr trockene Haut. Eine ideale Schutzcreme auch bei eisigen Temperaturen! Oder aber punktuell abgewandt auf besonders rauen Hautstellen. Nicht zu viel davon nehmen, sie ist sehr ergiebig.

Ein Wort noch zum charakteristischen Duft der drei Gesichtscremes: Für meine Nase duftet die Natural Face Intensivpflege typisch nach Speick, also krautig-frisch, aber insgesamt doch dezent.

Speick Thermal Sensitiv

Speick Thermal Sensitiv: Thermalwasser und Alge

In den vier Cremes der Linie von Speick Thermal Sensitiv stehen zwei Inhaltsstoffe im Mittelpunkt, die die Haut beruhigen sollen: Thermalwasser und Alge. Das Thermalwasser in den Cremes kommt aus Schlangenbad im Taunus, es ist reich an Mineralien – und insbesondere an Kieselsäure. Kieselsäure besteht zu 94 Prozent aus Siliziumdioxid, einem Spurenelement, das für den Stoffwechsel der Zellen notwendig ist. Über Wasser in Kosmetik habe ich bereits einmal hier in meinem Blogpost geschrieben.

Dazu ist in den Thermal Sensitiv-Cremes eine Braunalge aus der Bretagne vertreten, die als Flügeltang bzw. Riementang bezeichnet wird (Alaria Esculenta Extract). Sie wirkt antioxidativ und stimuliert die hauteigene Hyaluronsäure-Produktion sowie Collagen-Synthese, hat dazu ein hohes Wasserspeichervermögen – da sind wir wieder bei der Feuchthaltung der Haut. So sollen Festigkeit und Straffung der Haut gefördert werden.

Für einen ausgeglichenen Mix aus Lipiden und Feuchtigkeit sorgen in den Cremes weiter Aloe Vera, Sheabutter und Kameliensamenöl; als Basisöle sind Sonnenblumenöl oder Sojaöl dabei. Die (alkoholischen) Pflanzenextrakte konservieren zusätzlich die Creme, um empfindliche Haut nicht mit weiteren Konservierungsstoffen zu belasten – der Alkoholgehalt ist aber trotzdem niedrig!

  • Die Schützende Tagescreme würde ich von der Reichhaltigkeit in etwa mit der Textur der Creme Medium aus der Natural Face Intensivpflege vergleichen: Wenn man wenig davon nimmt, passt sie auch zu normaler Haut oder Mischhaut. Sie bildet einen zarten, aber unfettigen und unklebrigen Film auf der Haut. Trotzdem ist sie durchaus schützend, also kein Fluid!
  • Die Regulierende Nachtcreme ist deutlich reichhaltiger. Sie wirkt gut schützend und kann nicht nur als Nachtpflege, sondern bei trockener Haut auch als Tagespflege eingesetzt werden.
  • Die getönte Tagescreme ist in zwei Nuancen erhältlich: Beige hell und Beige dunkel (letztere für deutlich gebräuntere Haut). Die leichte Deckkraft gleicht den Teint aus, das Finish ist seidig-matt. Die Textur würde ich als relativ leicht beschreiben, so dass ich an meinen trockenen Wangen gerade an kälteren Tagen noch etwas Unterstützung mit der schützenden Tagespflege gebrauchen kann.

Der Duft der vier Thermal Sensitiv Cremes ist blumig und etwas fruchtig – ich glaube, dass der dezente Duft von vielen Nasen sehr angenehm empfunden werden müsste.

Das Wichtigste zum Schluss: Natürlich ist der harmonisierend wirkende Speick-Extrakt in allen Produkten enthalten 🙂 ! Von der Ernte konntet ihr hier auf dem Blog vor einigen Wochen lesen.

So, ich hoffe, ich konnte euch etwas Orientierung im umfassenden Gesichtscreme-Sortiment von Speick bieten. Besonders schön finde ich, dass man alle Cremes je nach Bedarf flexibel einsetzen kann – als Tagespflege, als Nachtpflege, im Winter oder Sommer. Was ist euer Favorit? Und kanntet ihr die Unterschiede zwischen den sechs Gesichtscremes?

Eure Julia

speick naturkosmetik pflanzen rohstoffe

Blätter, Blüten und Co.: die unverzichtbaren Helden der Naturkosmetik

Naturkosmetik hat längst nur noch wenig mit der romantischen Vorstellung zu tun, dass wenige Zutaten im Handumdrehen am Herd zu Cremes und Co. zusammengerührt werden können. Stattdessen ist die Herstellung von Kosmetika eine hochkomplexe Aufgabe im Labor. Selbstverständlich liefern Pflanzen aber in Naturkosmetik nach wie vor essentielle Rohstoffe für die Herstellung all der wohlduftenden und pflegenden Produkte, mit der wir unsere Haut täglich verwöhnen. Und genau um diese unverzichtbaren Helden der Naturkosmetik-Rezepturen soll es heute gehen:

speick naturkosmetikoele aetherische oele

Öle, Wachse und Buttern

Neben Wasser sind verschiedene Öle, Wachse und Buttern Hauptbestandteil vieler Naturkosmetik-Produkte. Insbesondere Nüsse, Samen und Kerne finden sich häufig in Ölform in Rezepturen, von Klassikern wie Mandel-, Oliven- oder Jojobaöl (wobei letzteres streng genommen ein Wachs ist) bis hin zu Exoten wie Gurkensamen- oder Chiasamenöl. Gewonnen werden viele hochwertige Öle durch schonende Kaltpressung der jeweiligen Kerne, Nüsse und Samen. Dabei bleiben die sekundären Pflanzenstoffe, bspw. Vitamine, erhalten und liefern der Haut so wertvolle Pflegestoffe. Die Vielfalt an Ölen ermöglicht es jedem Hauttyp, das passende Öl zu finden, da sie sich in Bezug auf Eigenschaften wie das jeweilige Fettsäurespektrum und das Verhalten auf der Haut erheblich voneinander unterscheiden. So wirkt Sojaöl zum Beispiel rückfettend, ohne schwer aufzuliegen – davon könnt ihr euch bei der Anwendung des Speick Natural Aktiv Körperöls selbst überzeugen. Auch Wachse und Buttern sind in vielen Naturkosmetik-Produkten essentieller Bestandteil. Zu den bekanntesten zählen dabei sicher (nicht-pflanzliches) Bienenwachs und Sheabutter, die beispielsweise in der Speick Lippenpflege für reichhaltige Pflege und langanhaltenden Schutz sorgen. Auch bei der Herstellung von Seifen sind Öle nicht wegzudenken – Jenny, Julia und ich haben euch bereits unsere Seifenglück-Lieblinge vorgestellt.

Ätherische Öle

Nicht nur das Innere, wenn man Kerne und Co. mal so bezeichnen möchte, sondern auch die weiteren Bestandteile einer Pflanze sind wertvolle Grundstoffe für die Herstellung naturkosmetischer Inhaltsstoffe. Eine große Bedeutung haben dabei natürlich auch die ätherischen Öle – und das nicht nur in der Aromatherapie. Aus verschiedenen Pflanzenteilen von den Blättern über Blüten bis zu Hölzern werden ätherische Öle überwiegend durch Wasserdampfdestillation, teilweise auch durch CO2-Extraktion, gewonnen. Ihre Wirkung in Kosmetika und auch der Naturparfumerie ist in mehrerer Hinsicht interessant: Zum einen sorgen sie für die verschiedensten angenehmen Düfte, denn hinter dem Begriff „Parfum“ verbirgt sich in echter Naturkosmetik eine Mischung ätherischer Öle (im Gegensatz zu synthetischen Duftkomponenten in der konventionellen Kosmetik). Zum anderen sind ätherische Öle kraftvolle Multitalente mit einem äußerst breiten Wirkspektrum! Produkte wie mein heiß geliebtes Speick Natural Eau de Cologne vereinen somit beides: einzigartigen Duft und aromatherapeutische Wirkung.

speick naturkosmetik seife

Extrakte                                                                         

Um Wirkstoffe von Pflanzen nutzbar zu machen, können sie aus dem Pflanzenmaterial extrahiert, d. h. gelöst werden. Das kann bspw. mit Hilfe von Alkohol, Wasser oder Glycerin geschehen. Wird das Lösungsmittel entfernt, bleibt der Extrakt als konzentrierter Auszug zurück. In der Naturkosmetik begegnen uns zum Beispiel die Extrakte von Rosmarin, Calendula, Salbei oder Sanddornfruchtfleisch. Und was wären die Produkte von Speick Naturkosmetik ohne Valeriana Celtica Extract, den Speick-Extrakt! Er wirkt harmonisierend und sorgt dafür, dass wir bei der Anwendung unserer Speick-Lieblinge körperlich entspannen, ohne zu ermüden und unser Geist gleichzeitig belebt wird.

Hydrolate

Als Nebenprodukt bei der Destillation ätherischer Öle entsteht eine weitere Kategorie an Inhaltsstoffen, die in der Naturkosmetik beliebt ist: Hydrolate. Sie können sowohl pur verwendet werden als auch in Kosmetikrezepturen als Zusatz dienen, z. B. als wässrige Phase in Cremes. In Reinform gelten sie als die „sanften Schwestern“ ätherischer Öle. Klassiker sind unter anderem Rosen-, Pfefferminz- oder Hamameliswasser. Letzteres sorgt bspw. für die hautberuhigende Wirkung des Thermal Sensitiv Tonics. Auch hier gilt, ähnlich wie bei Ölen: für jede Haut lässt sich das passende Wässerchen finden. Apropos Wasser – das ist natürlich auch ein wichtiger Rohstoff für die Herstellung von Naturkosmetik. Julia hat das Thema von vielen Seiten in diesem Beitrag näher beleuchtet.

Die Qualität ist entscheidend

Wenn natürliche Pflanzen die Basis für die Herstellung von Kosmetik bilden, dann bestimmen viele Faktoren schon vor der Arbeit im Labor die finale Qualität des Produkts. Aspekte wie der Anbau der Pflanzen, ihre Pflege auf dem Feld bis hin zur Ernte und der weiteren Verarbeitung geben dabei den Ausschlag. Wie behutsam und arbeitsintensiv das bspw. im Falle der Speick-Pflanze vonstattengeht, darüber hat Jenny in diesem Beitrag bereits Einblicke gegeben.

Bis bald,

Eure Ida

 

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Spiel und Spaß mit dem SPEICK Sommerrätsel 2017

Sommerzeit ist für mich Rätselzeit! Schon als Kind und später als Jugendliche verbrachte ich in den Ferien viele Stunden damit, über der neuesten Ausgabe der „Troll“-Rätselzeitschrift zu brüten. Später wurde das Sommerrätsel im MAGAZIN meine liebste Beschäftigung, um mir im Sommer den Kopf für das richtige Lösungswort zu zerbrechen – daran hat sich bis heute nichts geändert. Wie wäre es also zur Abwechslung mit einem Rätsel, das sich rund um SPEICK Naturkosmetik dreht? 15 Wörter gilt es zu erraten, die Lösungen findet ihr jeweils in den Beiträgen hier auf dem Blog versteckt. Leerzeichen kommen in den Lösungen nicht vor, Umlaute (ä,ö,ü) werden als solche verwendet.

speick sommerrätsel 2017

  1. In dieser Region in Kärnten wächst der Speick und wird von den Bauern in Handarbeit geerntet.
  2. Julia berichtete von diesem „haarigen“ Beautytrend, für den sie den Aktiv Hair Conditioner verwendet.
  3. Das neueste Serum von SPEICK beinhaltet diesen Power-Wirkstoff, der die Haut intensiv mit Feuchtigkeit versorgt und feine Linien sanft glättet.
  4. Dieses Produkt aus der Organic 3.0-Serie wurde – zusammen mit dem Duschgel – vor Kurzem mit dem Green Product Award 2017 ausgezeichnet.
  5. Aus Schlangenbad kommt diese flüssige Grundlage der Produkte aus der Thermal Sensitiv-Serie, die aus einem Wildbad stammt und besonders reich an Kieselsäure ist.
  6. Fair werden sie gehandelt, die Argannüsse, die zu wertvollem Arganöl verarbeitet werden. In welchem Land werden sie angebaut und geerntet?
  7. Ein Produkt begeistert Jenny, Julia und Ida aus der Natural Aktiv-Serie gleichermaßen – sei es zur Pflege müder Füße nach dem Wandern, als Ganzkörper-Pflege oder zur Entspannung beanspruchter Schultern.
  8. Wie heißt die magische Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr, in der früher traditionell u. a. fleißig mit getrocknetem Speick geräuchert wurde (Schreibweise mit enthaltenem h)?
  9. In dieser Vereinigung engagiert SPEICK sich für den Einsatz von nachhaltigem Palmöl (Abkürzung).
  10. Auch mit diesem noch recht neuem Produkt, das auf der Vivaness 2017 vorgestellt wurde, liegt SPEICK voll im Trend – Makeup lässt sich damit mühelos entfernen! Im Interview mit dem SPEICK-Labor habt ihr Einblicke in die Forschung und Entwicklung dieser Neuheit erhalten.
  11. Sie benötigt man, um die verschiedenen schönen SPEICK-Seifen herzustellen – sie werden in die SPEICK-Produkt geliefert, ehe daraus erst Nudeln geformt werden, die anschließend zu Strängen verarbeitet werden, aus denen dann die fertigen Seifen entstehen.
  12. Ein äußert vielseitig einsetzbares Produkt ist hier gesucht! Ida zeigte euch 9 verschiedene Möglichkeiten, um diesen Allrounder anzuwenden, sei es als Gesichtswasser, zur Erfrischung zwischendurch oder sogar als Raumspray. In der Thermal Sensitiv-Serie werdet ihr mit diesem Multitalent auch fündig.
  13. Diesen Rohstoff findet ihr nicht im Organic 3.0 Duschgel und der dazugehörigen Body Lotion. Ein Blick aufs Etikett hilft dabei in jedem Fall weiter.
  14. Hier ist der Vorname des SPEICK-Gründers gesucht.
  15. So heißt ein Duftwasser, das besonders im Sommer mit zitrischen, krautigen und dezent holzigen Noten wunderbar erfrischend und belebend wirkt. SPEICK hat auch eins im Sortiment, Ida hat es euch näher vorgestellt.

Viel Spaß beim Rätseln wünsche ich euch! Die Lösung findet ihr mit einem Klick hier.

Eure Ida

Sport mit Speick Bild: cyclingtips.com

Sport mit Speick

Als begeisterte Hobby-Rennrad-Fahrerin liebe ich es, mein Rennrad gegen Ende März, nach dem „Winterschlaf“, zum Saisonauftakt von seiner schicken Aufhängung im Wohnzimmer zu schultern. Endlich kann’s wieder losgehen 🙂

Mittlerweile ist Juli, ein Radmarathon liegt gerade hinter mir, außerdem zahlreiche schöne Touren im Schwarzwald und auf die schwäbische Alb sowie die fast tägliche, kleine Tour von Stuttgart auf die Fildern ins SPEICK Naturkosmetik-Büro. Besonders schön am Radeln in die Arbeit finde ich übrigens, mit einem so guten Körpergefühl und klaren Geist in den Tag zu starten.

Rennradfahren ist fantastisch und ein super Sport für alle, die körperliche Herausforderungen und Geschwindigkeit lieben – und dabei gern mitten in der Natur unterwegs sind.
Ein optimal zur eigenen Körpergröße passendes Rennrad, eine gut gepolsterte Rennradhose, Trikot und natürlich ein Fahrradhelm – das sind die Basics zum Biken. Darüber hinaus gibt’s natürlich allerhand, was das Rennradfahrerherz begeistert und sich empfiehlt.
Nicht ganz nebensächlich ist dabei das Thema Kosmetik. Vor allem: Sonnenschutz! Ich schütze meine Haut momentan am liebsten mit den gut verträglichen, mineralischen Sonnenschutzmitteln von ECO. Alternativ schätze ich Ladival aus der Apotheke – schon seit Kindheitstagen.

Aber das ist längst nicht alles. Aus unserem SPEICK Naturkosmetik-Sortiment mag ich nach einer Tour besonders gerne diese Produkte: Herrliche Erfrischung unter der Dusche bietet mir unser Duschgel-Klassiker Speick Natural Deo Dusch. Diese Erquickung ist kaum zu toppen. Danach massiere ich gerne unser Speick Natural Aktiv Körperöl in die noch ganz leicht feuchte Haut ein. Das ist total wohltuend und ich schätze es sehr, dass das Öl so schnell in die Haut einzieht und keinen Fettfilm hinterlässt. Deo – klar – am allerliebsten das Speick Thermal Sensitiv Deo Spray mit Langzeitwirkung und fertig.

Wobei, noch nicht ganz. Auch meine Rennradbekleidung will gut gepflegt werden. Kennt Ihr überhaupt unsere Amytis Bio-Waschpflege? Amytis ist ein ganz besonderes, biologisches Waschmittel mit Faserpflegewirkung für alle Textilien aus Eiweiß-Naturfasern (also ideal für Wolle, Seide, Daunen) und auch Sport- und Funktionstextilien.

Habt Ihr weitere Tipps, Anregungen oder Fragen?

Eure Anke

Verwöhnmomente für gepflegte Hände

Geht es euch auch so, dass ihr Gesicht und Körper genüsslich verwöhnt, aber bestimmte Körperpartien manchmal vernachlässigt? Bei mir ist das mit meinen Händen hin und wieder der Fall, dabei leisten sie doch jeden Tag so viel – und schon Heinrich Heine wusste: „Eine schöne Hand ziert den ganzen Menschen.“

Grund genug, sich regelmäßig ganz bewusst kleine Auszeiten zu gönnen, die nicht nur fleißigen Händen gut tun, sondern auch beim Abschalten helfen – und sei es nur für ein paar Augenblicke. Hier kommen einige Ideen und Tipps für kleine handschmeichelnde Verwöhnrituale:

Wohltuendes Handbad

Handbäder gehören zu den Klassikern der Hand- und Nagelpflege. Wenn die Finger gemütlich in wohltemperiertem, warmem Wasser entspannen, kommen auch die Gedanken schnell zur Ruhe. Ich gebe dazu einige Pumpstöße Öl ins Wasser, um die Haut zu pflegen. Das Speick natural Aktiv Körperöl macht sich nicht nur für die Körperpflege gut, sondern funktioniert auch als Zusatz für mein Handbad. Der frische, fein-herbe Duft hilft mir beim Abschalten und das zarte Hautgefühl nach der Anwendung ist einfach nur herrlich! Meine Hände tupfe ich nach dem Bad nur vorsichtig trocken und massiere das Öl, das auf der Haut zurückbleibt, sanft ein.

Mein Tipp: Ein Löffel Milch, Sahne oder Honig sorgt als Badezusatz für eine Extraportion Pflege.

Unkomplizierte Nagelpflege

Das Speick natural Aktiv Körperöl eignet sich nicht nur als Badezusatz, sondern auch für die gezielte Pflege der Nagelpartie. Ein Tropfen pro Hand genügt mir dabei völlig. Ich massiere das Öl gezielt nach dem Händewaschen auf Nägeln und Nagelbett ein. Verbinden lässt sich das natürlich auch mit einem vorhergehenden Handbad wie oben beschrieben. Dann lässt sich auch die Nagelhaut auch ganz einfach mit einem entsprechenden Stäbchen vorsichtig zurückschieben.

Mein Tipp: So eine schnelle Nagelpflege zwischendurch ist auch eine schnelle Alternative zu transparentem Nagellack, da die Nägel sofort neuen Glanz erhalten (auch wenn der Effekt natürlich nur vorübergehend ist).

Reichhaltige Handpackung

Wenn ich mir eine richtige Verwöhnauszeit gönnen will, nach der meine Hände top gepflegt sind, dann ist es Zeit für eine Handpackung! Dazu trage ich die Handcreme meiner Wahl dick auf Finger, Fingerzwischenräume sowie Handinnen- und -außenseite auf. Danach dürfen die Hände in einen Waschlappen schlüpfen  – wer mag, kann auch einen Handschuh verwenden – und dort für ca. 15 Minuten ruhen. Wärme verstärkt die wohltuende Wirkung, also genieße ich währenddessen beispielsweise die angenehme Frühjahrssonne auf dem Balkon. Ihr werdet staunen, wie viel Creme tatsächlich in die Haut einzieht, selbst wenn ihr sie richtig dick aufgetragen habt! Cremereste massiere ich einfach ein. Mein Favorit für dieses Pflegeritual ist aktuell die Nährende Hand- und Nagelpflege aus der Thermal Sensitiv-Serie.

Mein Tipp: Wenn ihr die Hände nacheinander „verpackt“, dann habt ihr die andere Hand jeweils noch frei  – zum Beispiel, um die Fernbedienung zu nutzen, falls ihr es euch auf der Couch mit eurer Lieblingsserie gemütlich gemacht habt.

Kombinierte Gesichts- und Handpflege

Klar, im Alltag ist nicht immer ausreichend Zeit, um die Handpflege genüsslich zu zelebrieren, oft muss es einfach auch nur schnell gehen. Eine gute Gelegenheit, sich den Händen dennoch liebevoll zu widmen, ist die tägliche Gesichtspflege. Wenn ihr von eurem liebsten Serum oder der Tages- bzw. Nachtcreme versehentlich zu viel erwischt habt, dann verwöhnt doch damit nicht nur Hals und Dekolleté, sondern auch einfach eure Hände mit ein paar kräftigen, bewussten massierenden Bewegungen.

Mein Tipp: Das Thermal sensitiv Hyaluron-Serum ist ein toller Frischekick für die Hände – entweder solo aufgetragen oder in Kombination mit einer (Hand-)Creme!

Griffbereite Pflege

Ich habe es mir mittlerweile zur Gewohnheit gemacht, meine Hände mindestens einmal am Tag einzucremen. Bei manchen Produkten gilt bei mir: aus den Augen, aus dem Sinn. Also habe ich immer eine Tube Handcreme präsent neben dem Laptop stehen. Wenn ich die Cremetube in Sichtweite habe, greife ich automatisch viel häufiger zu ihr. Die Speick natural Handcreme ist dafür beispielsweise gut geeignet, weil sie den Händen Feuchtigkeit und Pflege spendet, aber schnell einzieht, ohne einen fettigen Film zu hinterlassen, so dass ich schon wenige Augenblicke nach dem Eincremen direkt wieder in die Tasten hauen kann.

Mein Tipp: Das bewusste, kräftige Kneten der Hände während des Eincremens ist eine gute Gelegenheit, um die Gedanken bei der Arbeit am PC wieder neu in Schwung zu bringen.

Was ist euer liebstes „Handschmeichler“-Ritual?

Eure Ida

Speick Naturkosmetik: Wasser ist nicht gleich Wasser

Wasser ist der Hauptinhaltsstoff vieler Kosmetikprodukte, aber auch der Körper und die Haut des Menschen bestehen zu großen Teilen aus Wasser. Gesunde Haut ist gut durchfeuchtet, elastisch und mit einer intakten Hautschutzbarriere ausgestattet, wozu auch eine Hautcreme beitragen kann: In Kombination mit feuchtigkeitsbindenden Wirkstoffen erhöht das Wasser in Kosmetik messbar die Hautfeuchtigkeit. Und genau deswegen lohnt es sich durchaus, mal einen genaueren Blick auf den nur vorgeblich so simplen Inhaltsstoff zu werfen.

Früher habe ich herzlich über die Wasser-Bar im Untergeschoss des hippen Departmentstores Colette in Paris gelacht. Ich dachte, dass Wasser doch einfach Wasser sei und wunderte mich darüber, dass in der Bar über 80 verschiedene Mineralwasser angeboten werden. Tja, ich hatte mich getäuscht! Denn im Grunde weiß man ja, dass Wasser hart (z.B. das Leitungswasser in Nürnberg) oder weich (z.B. Regenwasser) sein kann und sich hinsichtlich seines Kalkgehalts unterscheidet. Abgesehen davon haben auch Mineralwässer unterschiedliche Zusammensetzungen und schmecken nicht alle gleich, wie ich mittlerweile weiß.

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Aber es gibt noch mehr Punkte, weshalb Wasser auch in Kosmetikprodukten nicht gleich Wasser ist – wie ich im interessanten Gespräch mit Susanne Gans, Leiterin des Labors von Speick Naturkosmetik erfahren konnte.

Wasser aus dem Bodensee

Ich war überrascht darüber, dass in den Produkten von Speick gleich drei unterschiedliche Wasserarten im Einsatz sind. Da ist zuerst das Wasser aus dem Bodensee, das eine sehr gute Grundqualität hat und in den meisten Produkten von Speick Naturkosmetik enthalten ist. Es wird mittels einer Art Filterung mit Druck (Fachbegriff Umkehrosmose, ein physikalisches Verfahren) von störenden Inhaltsstoffen wie z.B. Kalk befreit. Übrigens ist Wasser in Kosmetik nicht nur für die Feuchtigkeit zuständig, sondern oft auch ein Lösungsmittel für die pflanzliche Extrakte.

Thermalwasser aus Schlangenbad

Die Thermal Sensitiv-Reihe von Speick Naturkosmetik basiert auf dem weichen Wasser aus Schlangenbad. Das Thermalwasser aus dem Taunus stammt aus einem Wildbad mit einer Warmwasser-Quelle (davon gibt es in Deutschland gar nicht so viele). Es ist besonders reich an Kieselsäure, da es durch einen sechzig Meter tief liegenden Quartzstollen fließt, das Wasser wird dort mit 40 mg/l Kieselsäure angereichert. Kieselsäure besteht zu 94 Prozent aus Siliziumdioxid, einem Spurenelement, das für den Stoffwechsel der Zellen notwendig ist. Im Bindegewebe sorgt Silizium für Festigkeit und Elastizität, es ermöglicht den Eiweißkörpern, Wasser zu binden. So unterstützt das Thermalwasser aus Schlangenbad die Wirkung der Pflanzenextrakte in den Produkten der Speick Thermal Sensitiv-Linie und wirkt dazu beruhigend und entzündungshemmend auf der Haut.

Energetisiertes Wasser

Wasser Nummer 3 bei Speick Naturkosmetik: In den beiden Produkten der Organic 3.0-Serie ist energetisiertes Wasser enthalten. Dafür wird vor der Produktion des Duschgels Organic 3.0 und der Body Lotion Organic 3.0 das oben bereits erwähnte Bodenseewasser verwirbelt. Auch außerhalb der Kosmetikbranche, etwa bei der Renaturierung von Flüssen, wird dieses Prinzip schon lange eingesetzt. Dass sich die Struktur des Wassers durch die Verwirbelung verändert, kann man mit Kristallbildern nachweisen (auch Speick hat Kristallbilder vom eigenen Wasser gemacht): Die Moleküle sind anders angeordnet und zudem deutlich kleiner. Auch die biophysikalische Energie des verwirbelten Wassers ist dann messbar höher, Feuchtigkeit und Wirkstoffe sollen dadurch zusätzlich besser und tiefer in die Haut geschleust werden. Je länger ich mich für diesen Blogpost mit dem Thema Verwirbelung und damit Energetisierung von Wasser beschäftigt habe, umso spannender fand ich es – ein Bereich, zu dem es meiner Meinung nach zukünftig noch richtig viel zu erforschen gibt.

Ich werde dem Wasser in der Kosmetik also zukünftig doch etwas mehr Beachtung schenken, ihr auch?

Eure Julia