Stimmungsmacher von SPEICK: Mit Schwung und sonnigem Gemüt durch den Winter

Während der Dezember jedes Jahr gefühlt nur so an mir vorbeirast, ziehen sich die ersten Monate des Jahres manchmal wie Kaugummi. Das liegt häufig auch am Wetter: es ist kalt, grau, nass, bestenfalls liegt Schnee. Die Tage werden wieder länger, aber der Frühling ist noch in weiter Ferne.

Gegen winterliche Stimmungstiefs und das Gefühl, sich morgens direkt nach dem Frühstück wieder ins Bett kuscheln zu wollen, gibt es zum Glück einige natürliche Helferlein – auch in der Naturkosmetik. SPEICK hält einige Produkte bereit, die dabei helfen, dem Winter mit Schwung und sonnigem Gemüt zu begegnen:

Belebende Düfte als natürliche Stimmungsmacher

Über die Vorteile ätherischer Öle bzw. natürlicher Duftstoffe konntet ihr in diesem Beitrag einiges erfahren. Bestimmte ätherische Öle, darunter Zitrone, Bergamotte, Orange etc., heben die Stimmung. Nicht zuletzt deshalb mag ich das Speick Natural Eau de Cologne das ganze Jahr über so gern! Die Kombination aus Zitrusaromen und kräftig-krautigen Noten erfrischt im Sommer, sorgt aber auch im Winter für Frohsinn und Schwung.

Daheim ist auch das Speick Natural Aktiv Sauna-Aufgusskonzentrat eine gute Idee, um für gute Laune zu sorgen. Bereits wenige Tropfen in der Duftlampe unterstützen eine wohlige Atmosphäre. Als Raumspray nutze ich außerdem das Speick Thermal Sensitiv Tonic sehr gern – das vielseitige Multitalent zaubert mir mit seinem fruchtig-fröhlichen Duft direkt ein Lächeln aufs Gesicht.

Kerzenschein Gegen die Dunkelheit

Im dunklen Dezember können wir uns an den  vielen Weihnachtssternen, festlichen Straßenbeleuchtungen, Lichterketten  und Schwibbögen erfreuen. Ist die Weihnachtsdeko wieder verstaut, hilft uns Kerzenlicht durch die dunklen Tage und Abende der Wintermonate. Die Speick Duftkerze schlägt dabei zwei Fliegen mit einer Klappe: neben gemütlichen Kerzenschein unterstützt sie das Wohlbefinden auch mit ihrem krautigen Duft! Der enthaltene Speick-Extrakt sorgt für körperliche Entspannung und einen wachen Geist.

Wärme als Wohltat für Körper und Seele

Sonnenlicht, Bewegung und frische Luft sind noch immer die einfachsten Mittel, um auch im Winter in Schwung zu kommen und trübe Gedanken zu vertreiben. Nach einer ausgiebigen Wanderung greife ich gern zum Speick Natural Aktiv Körperöl, das ich inoffiziell „Wanderöl“ getauft habe, wie ich euch in unserem Dreiertest bereits verraten habe. Raus aus den Wanderschuhen, ein warmes Fußbad gegönnt, die Füße mit dem Körperöl massiert – so lässt  es sich herrlich entspannen! Als Badezusatz – egal ob für Fuß-, Hand- oder Vollbad – ist das Öl übrigens auch geeignet – Julia hat das bereits ausprobiert.

Falls ihr in den Genuss von Sauna-Aufgüssen in den eigenen vier Wänden kommt, könnt ihr euch natürlich auch mit dem Sauna-Aufgusskonzentrat einheizen. Einen weiteren wärmenden Liebling verrät euch Jenny in diesem Beitrag.

Farbtupfer gegen winterliches Grau

Falls ihr im Winter langsamer als sonst aus den Federn kommt, kann es hilfreich sein,  das Badezimmer als einladenden, aufmunternden Ort zu gestalten. Dafür muss es nicht gleich eine aufwendige Renovierungsarbeit mit bunten Fliesen sein, aber punktuelle Farbtupfer lassen sich mit wenig Aufwand integrieren.

Ein paar farbige Handtücher, ein bunter Zahnputzbecher, auf dem Waschbecken die strahlend lachsfarbene Speick Natural Seife, in der Dusche die leuchtend grün-roten Shampoo- und Duschgel-Tuben: all das hilft, mit den Sinnen auf „wach“ zu schalten. Wer mag, kann auch im Bad einen Duftstein aufstellen und mit dem Aktiv Sauna-Aufgusskonzentrat beträufeln.

Selbstfürsorge statt Selbstoptimierungswahn

Der Winter ist naturgemäß die Jahreszeit, in der die Uhren langsamer ticken und die Natur Kraft für das Erwachen im nächsten Frühjahr sammelt. Anstatt uns mit unsinnigen Selbstoptimierungs-Programmen in Form von Diäten, Fitness-Challenges und Co. unnötig unter Druck zu setzen, sollten wir es vielleicht gerade in den ersten Monaten des Jahres häufiger mal etwas ruhiger angehen lassen und uns regelmäßig liebevolle Auszeiten gönnen.

Wie wäre es mit ausgiebiger Hand- und Nagelpflege auf dem Sofa, während die Lieblingsserie läuft? Oder mit einem Home Spa-Programm inklusive vitalisierendem Körperpeeling (hier geht’s zum Rezept), Kerzenschein, einer Wellness-Einheit in der Wanne mit sprudelnden Badebomben und Gesichtsmaske? Bei einem entspannten Abendprogramm lässt sich prima Kraft für den nächsten Tag sammeln.

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Kommt gelassen und heiter durch den Winter!

Eure Ida

Ätherische Öle: die Vorteile natürlicher Duftstoffe

Naturkosmetik soll nicht nur der Haut, sondern auch allen Sinnen schmeicheln. Wie häufig habt ihr schon vor dem Kauf an einem Produkttester geschnuppert, ob euch der Duft einer Creme oder Bodylotion zusagt? Für mich ist der Duft eine ganz wesentliche Komponente – manche Dinge kann man eben „gut riechen“, andere hingegen nicht.

In zertifizierter Naturkosmetik sind ätherische Öle deshalb aus den Rezepturen nicht wegzudenken – sie gehören zu den unverzichtbaren Helden der Naturkosmetik. Doch worin liegen überhaupt die Vorteile ätherischer Öle gegenüber synthetischen Duftstoffen?

ÄTHERISCHE ÖLE GEHÖREN ZU UNSEREM ALLTAG

Selbst, wenn wir auf Kosmetika komplett verzichten würden, wären natürliche Duftstoffe Teil unseres Alltags. Und damit meine ich weniger das natürliche Vanille-Aroma im Joghurt als viel mehr die geringe, aber eben doch vorhandene Menge an ätherischen Ölen, die wir beim Verzehr von Lebensmitteln wie frischem Obst, Gemüse oder Kräutern zu uns nehmen. Wenn im Frühjahr die Blumen und Bäume ihr üppiges Aroma verströmen, sind daran natürlich ebenfalls jede Menge ätherische Öle beteiligt. Wenn ätherische Öle uns also ohnehin jeden Tag begleiten, warum dann nicht auch in der Kosmetik?

Ätherische Öle sind voller Leben

Ist ein Produkt mit einer Mischung aus naturreinen ätherischen Ölen beduftet, steckt darin eine Menge Leben. Ätherische Öle werden aus verschiedenen Pflanzenteilen gewonnen, z. B. aus Blättern, Blüten, Fruchtschalen oder Wurzeln. Jeder Tropfen ätherischen Öls, der durch Verfahren wie Wassderdampfdestillation oder Kaltpressung gewonnen wird, trägt damit auch die konzentrierte Kraft der jeweiligen Pflanze in sich.

Ätherische Öle sind frei von fragwürdigen Inhaltsstoffen

Menschen können zwar sowohl auf synthetische als auch auf natürliche Duftstoffe empfindlich oder allergisch reagieren, natürliche Duftstoffe haben aber den Vorteil, dass sie keine gesundheitskritischen Inhaltsstoffe enthalten. Dazu zählen vor allem Phtalate, bestimmte Konservierungsstoffe und Substanzen, die im Verdacht stehen, hormonell wirksam zu sein. (Es gibt jedoch auch synthetische Duftstoffe, die frei von diesen fragwürdrigen Substanzen sind.) Im Vergleich zu synthetischen Duftstoffen werden ätherische Öle außerdem vom Körper deutlich leichter abgebaut.

Ätherische Öle liefern Mehrwert

Ätherische Öle können so viel mehr, als nur gut zu riechen. Sie wirken über die Haut, die Schleimhäute und den Geruchssinn unmittelbar auf Körper und Seele. Agrumenöle (ätherische Öle aus Zitrusfrüchten) sind Klassiker, wenn es um die Aufhellung der Stimmung geht, Lavendel ist für seine beruhigenden Eigenschaften hinreichend bekannt. Und der Speick wirkt körperlich belebend und gleichzeitig geistig beruhigend – eine Kombination, die ich immer wieder zu schätzen weiß.

Gerade jetzt im grauen und trüben Winter sind verschiedene ätherische Öle auch eine gute Wahl gegen den Winterblues.  Auch Naturparfum wie das Speick Natural Eau de Cologne hat über den Duft hinaus also einen zusätzlichen Mehrwert. Das gilt übrigens ebenso für das Aktiv Sauna-Aufguss-Konzentrat von Speick, das sich als Mischung ätherischer Öle auch daheim in eigenen Kreationen vielfältig verwenden lässt – hier und hier findet ihr verschiedene Ideen und Rezepte zum Selbermischen.

Ätherische Öle & Natürliche Düfte sind alles andere als langweilig

Naturkosmetik hat manchmal noch mit dem Vorurteil zu kämpfen, dass sie langweilig oder eintönig riecht. Produkte wie die von Speick zeigen jedoch, dass das keineswegs der Fall ist. Moderne Verfahren ermöglichen es, einzelne Inhaltsstoffe aus ätherischen Ölen zu isolieren, erfahrene Parfümeure kreieren so heute komplexe, moderne Düfte. Die Thermal Sensitiv-Serie mit ihrem cremig-fruchtigen Duft hat bspw. ein ganz anderes Duft-Profil als die krautig-herbe Natural-Linie von Speick. Der Naturkosmetik-Markt bietet  heute für jede Nase die passenden Düfte.

Wie erkenne ich, ob ein Produkt natürliche oder synthetische Duftstoffe enthält?

Diese Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten, denn der Blick auf die INCI-Liste hilft nur bedingt. „Parfum“ oder „Fragrance“ sagt leider nichts darüber aus, ob es sich um natürliche oder synthetische Duftstoffe handelt. Und auch die 26 deklarationspflichtigen Duftstoffe geben nur teilweise Auskunft, denn ein Großteil davon davon – darunter Linalool, Citronellol, Benzyl Benzoat oder Geraniol – kommt zwar als Bestandteil in ätherischen Ölen vor, kann aber genauso synthetisch hergestellt worden sein. Es ist also durchaus kompliziert.

Wenn ihr auf Nummer sicher gehen wollt, haltet ihr nach entsprechenden Siegeln für zertifizierte Naturkosmetik wie denen von Natrue oder BDIH Ausschau, die ihr auch auf den Produkten von SPEICK Naturkosmetik findet. So könnt ihr sicher sein, dass es sich um Produkte handelt, die ausschließlich natürliche Duftstoffe enthalten.

Eure Ida

Nikolaus- und Weihnachtsgeschenke mit Speick-Duft: zwei einfache DIY-Ideen

Jetzt sind es gerade mal noch knapp 4 Wochen bis Weihnachten – und Nikolaus steht auch bald vor der Tür. Langsam ist es also an der Zeit, sich ernsthaft über Geschenke Gedanken zu machen. „Dieses Jahr schenken wir uns aber nichts“ funktioniert ja sowieso oft nicht – wie wäre es also mit einer selbstgemachten Kleinigkeit? Etwas, das von Herzen kommt, schnell gemacht ist, aber doch den Reiz des Besonderen hat und das beim Beschenkten nicht im Regal als Staubfänger landet, sondern für eine Auszeit sorgt und keinen Müll hinterlässt. Duschvorhang auf für zwei einfache DIY-Rezepte: Body Melts und Badekugeln, die dank herrlichem Speick-Duft für Spa-Feeling sorgen und sich sowohl einzeln als auch im Duo gut im Badezimmer machen.

DIY Nr. 1: Hautverwöhnende Body Melts

Body Melts sind nichts anderes als eine Art feste Körperbutter, die bei Hautkontakt schmilzt und mit pflegenden Ölen und Fetten insbesondere trockene Haut reichhaltig pflegt. Perfekt also als Geschenk in der kalten Jahreszeit.

Rezept-Variationen für diese Hautschmeichler gibt es viele, ich habe mich für eine unkomplizierte Version entschieden, die mit gerade mal drei Zutaten auskommt:

Zutaten:

Ausstattung:

  • Küchenwaage (oder Feinwaage, wenn ihr es gern ganz genau habt)
  • Topf und Schale für ein Wasserbad
  • Ggf. Küchenthermometer
  • Löffel zum Umrühren
  • Formen für die Body Melts, z. B. von Milky Way Molds, falls ihr es gern ausgefallen mögt; einfache Silikon-Förmchen, die man sonst zum Backen verwendet, tun es aber auch)

Und so wird’s gemacht:

  1. Schmelzt Kakao- und Sheabutter im Wasserbad bei geringer Temperatur (maximal 50 Grad), bis keine festen Bestandteile mehr zu sehen sind.
  2. Gebt das Speick Aktiv Körperöl hinzu. Rührt gründlich um.
  3. Gießt die warme Masse in die Förmchen.
  4. Lasst die Förmchen erkalten. Ich habe sie einfach eine Stunde raus auf den Balkon gestellt, die Body Melts waren so ruck-zuck fest.
  5. Löst die Body Melts vorsichtig aus den Förmchen und lasst sie noch ein paar Tage ruhen.
  6. Packt sie ein und macht euren Lieblingsmenschen damit eine Freude!

Ihr seht, meine Variante ist puristisch, das heißt ich habe auf das zusätzliche Verzieren mit Kaffeebohnen oder getrockneten Blüten verzichtet. Eurer Fantasie sind bei der Ausschmückung des Grundrezepts natürlich keine Grenzen gesetzt – erlaubt ist, was gefällt.

DIY Nr. 2: Sprudelnde Badebomben

Herbst- und Winterzeit ist bei mir persönlich ja Badezeit. Badebomben sind, wie ich finde, die „Spaßmacher“ unter den Badezusätzen, weil sie so herrlich sprudeln. Wir ihr auf den Bildern gleich seht, war ich in Experimentier-Laune und habe in Bezug auf die Deko verschiedene Varianten ausprobiert. Ist ja schließlich bald Weihnachten, da darf’s auch gern mal glitzern und funkeln!

Das Grundrezept ohne Schnickschnack ist aber auch hier wieder einfach. Ihr benötigt:

Zutaten:

  • 150 Gramm Natron
  • 75 Gramm Zitronensäure (Lebensmittelqualität)
  • 40 Gramm Speisestärke (Maisstärke)
  • 50 Gramm Bio-Kokosöl
  • ca. 10 Tropfen Speick Natural Aktiv Sauna Aufgusskonzentrat
  • Nach Belieben Deko-Streusel , Lebensmittelfarbe in Puverform oder ähnliches aus der Backwaren-Abteilung

Ausstattung:

  • Küchenwaage (oder Feinwaage, wenn ihr es gern ganz genau habt)
  • Verschiedene Schalen
  • Löffel zum Umrühren
  • Gefäß zum Schmelzen des Kokosöls (im Wasserbad oder auf der warmen Heizung)
  • Handschuhe
  • Formen für die Badebomben (das müssen keine klassisch runden sein)

Und so wird’s gemacht:

  1. Legt die sauberen Förmchen zum Befüllen bereit. Füllt sie, wenn ihr mögt, mit Deko-Kügelchen, Streuseln, Glitzer-Sternen oder ähnlichem. Ich kann knallig bunte Deko dabei nur bedingt empfehlen, da sie beim Auflösen im Badewasser zum Teil seltsame Farbdurchwandlungen durchlebt (meine blauen Streusel wurden im Wasser sehr grau).
  2. Vermengt in einer Schüssel Natron, Zitronensäure und Speisestärke miteinander. Falls ihr mit Lebensmittelfarbe in Pulverform arbeitet, gebt diese ebenfalls hinzu, nutzt dafür ggf. verschiedene Schüsseln.
  3. Schmelzt parallel dazu das Kokosöl.
  4. Gebt das Speick Sauna Aufgusskonzentrat tropfenweise zum Kokosöl hinzu. Rührt gründlich um, damit die Duftstoffe sich gleichmäßig im Öl verteilen.
  5. Gebt das beduftete Kokosöl nach und nach in kleinen Mengen zur Mischung aus Schritt 2 und arbeitet das Öl per Hand ein. Tragt dabei Handschuhe. Die Mischung fühlt sich dann ein bisschen an wie nasser Sand. Ihr könnt für die passende Konsistenz nach Belieben noch eine kleine Menge Kokosöl oder Speisestärke hinzugeben.
  6. Presst jetzt per Hand die Masse nach und nach in die vorbereiteten Förmchen (Schritt 1). Drückt die Masse dabei so fest wie möglich an.
  7. Stellt die befüllten Förmchen für ca. eine Stunde  ins Tiefkühlfach (oder bei eisigen Temperaturen auch einfach wieder auf den Balkon).
  8. Löst die fertigen Badebomben vorsichtig aus den Förmchen und lasst sie noch ein paar Tage ruhen.
  9. Jetzt heißt es auch hier wieder: einpacken und damit Freude bereiten!

Meine Badebomben sind keine Kugeln, sondern Halbkugeln und so eine Art kleine Trichter. Gerade für Anfänger empfehle ich euch, auf die Herstellung kompletter Kugeln zu verzichten – die kosten doch ein bisschen Nerven beim Zusammensetzen der beiden Hälften. Wenn ihr mit Lebensmittelfarbe arbeitet, rechnet damit, dass die Farbe durch die enthaltene Zitronensäure anders ausfällt als erwartet. Hier lohnt es sich, sich in mehreren Portionen heranzutasten, anstatt gleich die gesamte Mischung komplett einzufärben.

Die Badebomben sprudeln beim Kontakt mit Wasser ordentlich auf (was für ein Spaß!), Schaum bilden sie im Wasser aufgrund der fehlenden Tenside allerdings nicht. Der zarte Duft des Sauna Aufgusskonzentrats sorgt beim Baden für gute Stimmung und körperliche Entspannung. Danach freut sich die Haut über die reichhaltige Verwöhnpflege mit den selbstgemachten Body Melts.

Viel Freude beim Ausprobieren – und natürlich auch beim Verschenken!

Eure Ida

5 Tipps, wie Pflege und Make-up Hand in Hand gehen

Im Sommer, der ja in diesem Jahr erst ziemlich spät ein Ende gefunden hat, war mir bei schweißtreibenden Temperaturen häufig nicht nach aufwendigem Make-up zumute. Oft habe ich auf Foundation, ja sogar auf Mascara, die eigentlich mein Must-Have ist, verzichtet. Jetzt lassen mich die kühleren Temperaturen aber wieder routinemäßig die Schminkpinsel schwingen. Immer wieder zeigt sich dabei, dass Pflege und Make-up gekonnt Hand in Hand gehen sollten – und genau dafür teile ich heute meine Pflegetipps mit euch:

Tipp Nr. 1: Klare Verhältnisse schaffen

Niemand würde auf die Idee kommen, ein Aquarellbild auf staubigem Papier zu malen. Gleiches gilt auch für unsere Haut: je gründlicher das Gesicht gereinigt ist, desto besser lässt es sich hinterher schminken. Ob ihr dabei einfach oder doppelt reinigt (mehr zum Double Cleansing gibt’s dank Julia in diesem Beitrag zu erfahren), ist eine Frage des Hautbildes und des persönlichen Geschmacks. Ich mag es morgens gern schnell und einfach, bspw. mit der Thermal Sensitiv Reinigungsmilch, die nicht nur reinigt, sondern gleichzeitig schon ein gewisses Maß an Pflege mitbringt. Wer mag, kann natürlich auch zu Reinigungsschaum greifen! Mit so einer sauberen „Leinwand“ lässt es sich gut arbeiten.

Tipp Nr. 2: Feuchtigkeit ist Trumpf

Gerade beim Auftrag von Foundation, Flüssig-Make-up oder Puder zeigen sich je nach Hautpflege deutliche Unterschiede im Ergebnis. Für einen ebenmäßigen Auftrag ohne Flecken oder unebene Stellen ist – insbesondere bei trockener Haut – eine feuchtigkeitsbetonte Basis empfehlenswert. Ich persönlich schätze (nicht nur) deshalb Gesichtsseren sehr, die die Haut mit Feuchtigkeit versorgen, aufpolstern und sanft glätten. Das Speick Thermal Sensitiv Hyaluron-Serum hat gleich fünf Feuchtigkeitsbooster im Gepäck (mehr dazu erfahrt ihr an dieser Stelle), zieht schnell ein und eignet sich damit als Make-up Unterlage bestens.

Tipp Nr. 3: Rote Lippen Soll man Pflegen

Auch die Lippen freuen sich über eine pflegende Basis, bevor Farbe ins Spiel kommt. Eine ausgewogene Mischung aus Ölen und Wachsen, wie z. B. in der ungetönten Natural Aktiv Lippenpflege,  macht die Lippen geschmeidig, so dass Farbpigmente sich nicht so schnell in den Lippenfältchen absetzen. Die Lippenpflege vor dem Farbauftrag gut einziehen lassen und überschüssige Pflege vorher ggf. mit einem Kosmetiktuch entfernen, damit die Farbe nicht verrutscht. Ein Hauch Puder kann die Haltbarkeit der Farbe erhöhen. Gepflegte Lippen vollenden ein Make-up übrigens auch dann, wenn ihr auf Lippenstift verzichtet.

Tipp Nr. 4: Mix and Match

Ich liebe ja Pflegeschritte, die zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Deshalb schätze ich lose Produkte, die ich direkt in die Tagespflege mischen kann – das erspart das Auftragen mit dem Pinsel. Mische ich bspw. lose Mineralfoundation in die Speick Natural Face Intensivpflege, erhalte ich ein samtig-mattes Make-up, dessen Deckkraft ich durch die Menge der hinzugegebenen Mineralfoundation selbst bestimmen kann. Und wer nicht selbst mischen will, kann einfach zu getönter Tagescreme greifen und liegt mit einem dezenzen No Make-up Make-up voll im Trend. Weihnachten steht ja auch bald vor der Tür und für ein festliches Make-up bietet es sich an, losen Highlighter mit feinen Schimmerpartikeln für einen ganz dezenten Glow direkt in die Tagespflege zu mischen.

Tipp Nr. 5: Abends Gut Gereinigt ist halb gepflegt

Eiserne Beauty-Regel: ins Bett geht es nur mit gründlich gereinigtem Gesicht. Um Make-up schonend, aber gründlich zu entfernen, mag ich persönlich Produkte mit Mizellen sehr gern. Das Mizellenwasser von Speick hat den Vorteil, dass es ohne Alkohol auskommt und daher auch für die sensible Augenpartie geeignet ist. Außerdem macht das Abschminken mit dem fröhlich-fruchtigen Duft dieses Multitalents gleich doppelt so viel Spaß! Zusätzlich zum Mizellenwasser greife ich gern noch zur passenden tensdifreien Sanften Reinigungsmilch. So kann die Haut sich über Nacht regenerieren, bevor es am nächsten Tag wieder heißt: auf die Pinsel, fertig, los!

Frohes Farbspiel und bis bald,

Eure Ida

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Ein Blick in die Vergangenheit: die Lindos Kamillen-Seife für Kinder

Als Jenny, Julia und ich im Frühjahr bei Speick zu Besuch waren, konnten wir nicht nur in Produktion, Labor und Lager hineinschnuppern, sondern haben auch allerhand rund um die Geschichte des Unternehmens erfahren. Ich wusste bis dahin beispielsweise nicht, dass es früher eine Kinder-Serie im Sortiment gab! Zu gern wollte ich einmal an einem der Produkte schnuppern, also habe ich mich online auf die Suche gemacht und bin fündig geworden. Und welchen besseren Anlass als das 90-Jährige Speick-Jubiläum könnte es geben, um mit euch eine kleine Zeitreise ins letzte Jahrhundert zu unternehmen und einen Blick auf einen Teil des damaligen Sortiments zu werfen?

Die fünfteilige Lindos Kamillen-Pflege-Serie

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Anfang der 1950er Jahre war es, als Walter Rau das Sortiment um fünf Produkte erweitert hat, die speziell für die Pflege von Babys und Kindern gedacht war. Seife, Puder, Creme, Öl und Bademilch bildeten die Lindos-Serie, die nach einem Ort auf der griechischen Insel Rhodos benannt worden ist, wie ihr ja auch im Porträt über Walter Rau schon erfahren konntet.

Im Mittelpunkt der Produkte steht als Inhaltsstoff die Echte Kamille – mit ihren entzündungshemmenden, antibakteriellen und beruhigenden Eigenschaften ist sie ein Klassiker der Babypflege. Bis in die 1990er Jahre hinein war die Lindos-Serie Teil des Speick-Sortiments. Der Markt für Babypflege war bereits zu dieser Zeit allerdings hart umkämpft, sodass die Produkte das Sortiment wieder verlassen mussten. Die Seife war dabei bei den Kunden besonders beliebt und wurde bis Ende der 1990er Jahre verkauft.

Die Lindos Kamillen-Seife

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Die Echte Kamille ziert die Verpackung der Lindos-Seife. Spannend finde ich die blaue Farbe des Umkartons: ob das eine Anspielung auf das blaue ätherische Öl der Kamille ist?

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Die Seife selbst ist in feines Papier nochmal eingeschlagen – wenn ihr genau hinschaut, seht ihr darauf schon das damalige Speick-Logo, das das Design der Seifen im Wandel der Zeit über viele Jahrzehnte geziert hat.

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Einmal auspacken, bitte! So sieht die Seife ganz ohne Verpackung aus:

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Zart-gelb ist sie (in natura etwas dunkler als auf den Fotos) und präsentiert sich mit Lindos-Prägung. Noch hübscher finde ich allerdings die Rückseite, denn dort ist tatsächlich eine Kamillenpflanze eingeprägt:

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Und wie duftet die Seife nun? Tja, mein Exemplar hat schon mehr als ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel, da hat der Duft deutlich nachgelassen. Meine Nase empfindet den Duft als zart, unaufdringlich und einfach ein bisschen seifig-cremig. Ja, diesen Duft würde ich auf Baby- oder Kinderhaut sehr gern riechen! Ich habe mich übrigens bisher nicht getraut, meine Lindos-Seife tatsächlich zum Händewaschen oder zur Körperpflege zu nutzen, denn diese Rarität soll doch möglichst lange noch unversehrt bleiben.

Auf einem Beileger im Umkarton ist die gesamte Kamillen-Serie abgebildet:

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Herzerwärmend finde ich persönlich ja die Details in Form von Kinderliedern bzw. Reimen, die den Rahmen der Abbildung bilden. Dass Speick in Schwaben beheimatet ist, ist dabei unverkennbar – Hotte, hotte, Rössle!

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Ich wäre gespannt darauf, zu erfahren, ob von euch vielleicht sogar noch jemand die Lindos Pflege-Serie von Speick kennt und damit entweder selbst gepflegt worden ist oder sie für die Pflege der eigenen Kinder verwendet hat…

Eure Ida

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Durstlöscher für die Haut: 5 feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe

Die passende Hautpflege zu finden, ist manchmal gar nicht so einfach. Unsere Haut benötigt grundlegend zwei Dinge: Fett und Feuchtigkeit. Je nach Hautzustand und Einflüssen wie Wetter, Jahreszeit, Hormonen, Ernährung, Alter etc. kann das Bedürfnis nach dem einen oder dem anderen überwiegen. Gerade jetzt im Sommer steht meistens eher leichte, feuchtigkeitsbetonte Pflege im Vordergrund. Feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe gibt es in der Naturkosmetik einige – ich zeige euch heute 5 Feuchtigkeitsbooster, die in den SPEICK-Produkten als Durstlöscher für die Haut eingesetzt werden:

Glyzerin – INCI: Glycerin

Ein Inhaltsstoff, den ihr in Naturkosmetik-Produkten häufig findet, ist Glyzerin. Es ist nicht nur Teil des hauteigenen Feuchthaltesystems, sondern kommt von Natur aus auch in Ölen und Fetten vor. Das Glyzerin in den SPEICK-Produkten wird aus Rapsöl gewonnen. Glyzerin ist, wenn man so will, die „Wasserratte“ unter den Inhaltsstoffen, denn es liebt Wasser und kann dieses binden. Glyzerin-Kritiker werfen oftmals ein, dass Glyzerin genau deshalb austrocknend wirke, weil es das Wasser direkt aus dem Bindegewebe binden würde. Das ist allerdings in der Praxis nicht der Fall, wenn es in geeigneter Konzentration verwendet wird und Bestandteil einer Rezeptur ist, die bereits Wasser enthält. Dann geht Glyzerin mit dem enthaltenen Wasser Hand in Hand und transportiert es so bis in die tieferen Hautschichten. Auf diese Weise sorgt Glyzerin für Feuchtigkeit und trägt zu einem glatten Hautbild bei. In vielen verschiedenen Pflegeprodukten von Kopf bis Fuß kommt es deshalb zum Einsatz – von Reinigungsmilch über Gesichtspflegecreme bis hin zu  Bodylotion oder Conditioner.

Hyaluronsäure – INCI: Sodium Hyaluronate

Hyaluronsäure ist einer der populärsten und beliebtesten Wirkstoffe bei Kosmetikverwendern, wenn es darum geht, den Durst der Haut – insbesondere im Gesicht – zu löschen und gleichzeitig den Zeichen der Zeit entgegenzuwirken. Entscheidend ist dabei die Molekülgröße:  Die kleinen Moleküle der niedermokularen Hyaluronsäure können tiefer in die Haut eindringen und dort der Hautalterung entgegenwirken. Hochmolekulare Hyaluronsäure wirkt hingegen mit ihren großen Molekülen eher in den oberen Hautschichten und spendet dort Feuchtigkeit. Pralle Haut mit erhöhter Elastizität und optischem (wenn auch eher kurzlebigem) Lifting-Effekt sind das Ergebnis. Häufig werden in Produkten beide Hyaluronsäure-Arten miteinander kombiniert, um kurzfristige UND langfristige Effekte zu erzielen. Das ist beispielsweise auch beim Thermal Sensitiv Hyaluron-Serum der Fall, von dem Jenny, Julia und ich hier auch schon geschwärmt haben. Jenny hat Hyaluronsäure außerdem in diesem Beitrag näher unter die Lupe genommen.

Aloe Vera – INCI: Aloe Barbadensis Leaf Juice

Auch Aloe Vera ist ebenfalls ein toller Durstlöscher – und das nicht nur als Saft zum Trinken, sondern auch als Inhaltsstoff in Kosmetika. SPEICK verwendet hochwertiges Aloe Vera Gel, das im Vergleich zu getrocknetem Aloe Vera Pulver eine höheren Gehalt an wertvollen Inhaltsstoffen hat. Gewonnen wird das Gel aus den Blättern der Aloe Barbadensis Miller, der sog. Echten Aloe Vera – und klar, bei SPEICK stammen die verwendeten Pflanzen selbstverständlich aus kontrolliert biologischem Anbau. Aloe Vera wirkt nicht nur feuchtigkeitsspendend, sondern ist auch aus einem anderen Grund ein Powermittel in der Hautpflege, da es die Haut auch regeneriert, sie beruhigt und bei der Wundheilung unterstützt. Davon profitiert vor allem trockene, sensible, gerötete und gereizte Haut.

Ectoin – INCI: Ectoin

Susanne Gans, Leiterin der SPEICK-Labors, hat mir verraten, dass Ectoin ihr Lieblingswirkstoff mit Reparaturpotenzial ist. Es ist aber auch ein wirkungsvoller Feuchtigkeitsspender – in Studien zeigte Ectoin einen Long Lasting Feuchtigkeitseffekt mit einer Erhöhung der Hautfeuchtigkeit um 200% nach 7 Tagen Anwendung (im Vergleich zur Anwendung eines Placebos). Glättend und straffend wirkt es und trägt außerdem zum Schutz vor den negativen Einflüssen von UV-Strahlung bei – Jenny hat in diesem Beitrag die beeindruckenden Effekte von Ectoin im Detail aufgeschlüsselt.

Zuckerrüben-Extrakt – INCI: Beta Vulgaris Root Extract

Zu guter Letzt schauen wir uns noch einen Inhaltsstoff an, der bisher noch nicht so viel Berühmtheit erlangt hat wie Hyaluronsäure oder Aloe Vera. Oder denkt ihr beim Thema Feuchtigkeitsbooster etwa zuerst an Zuckerrüben-Extrakt? Er hat eine tolle Eigenschaft, denn er wirkt als 24 h Feuchtigkeitsdepot, das heißt, er erhöht den Natürlichen Feuchthaltefaktor der Haut mit einem 24 Stunden-Effekt. SPEICK setzt den Zuckerrüben-Extrakt in einem ausgeklügelten Wirkkomplex ein, in dem die Zuckerrübe für pralle Haut sorgt, während Vitamin F – Zitat Susanne – „als Mörtel in der Haut-Backsteinmauer“ fungiert und Schilfrohr-Extrakt zur Hautberuhigung beiträgt. Ein starkes Trio!

Mindestens einer, häufig sogar mehrere dieser fünf Feuchtigkeitsbooster findet ihr praktisch in jedem SPEICK-Produkt,  – sei es in den Seifen, den Produkten der Thermal Sensitiv Serie von der Reinigungsmilch über den Hand- und Nagelpflege-Balsam bis zum Erfrischenden Duschgel, den Natural Face-Produkten, dem Natural Aktiv Hair Conditioner oder der Aktiv Body Lotion.  Mein persönlicher SPEICK-Lieblings-Durstlöscher für die Gesichtspflege ist übrigens neben dem Klärenden Tonic das Hyaluron-Serum, denn es hat alle fünf Feuchtigkeitsspender im Gepäck und ist zudem ein echtes Multitalent.

Was ist euer liebstes Mittel gegen durstige Haut?

Eure Ida

Drei sommerliche Anwendungsideen mit dem Aktiv Sauna-Aufguss-Konzentrat von SPEICK

Es gibt im Sortiment von SPEICK Naturkosmetik ein paar Produkte, die sind so richtige Hidden Champion – also Produkte, die einem erst auf den zweiten Blick auffallen, dann aber umso mehr zu gefallen wissen. Das Sauna-Aufguss Konzentrat aus der Natural Aktiv-Serie ist für mich persönlich so ein Produkt. Denn obwohl ich daheim keine Sauna habe (wobei, bei den derzeitigen Temperaturen fühlt es sich hier im Dachgeschoss manchmal fast danach an), lässt sich das Aufgusskonzentrat dennoch ganz vielfältig einsetzen, da es sich dabei um eine reine Mischung natürlicher ätherischer Öle (plus Speick-Extrakt) handelt.

Den Duft des Konzentrats empfinde ich als ausgesprochen sommerlich: fruchtig, aber mit einer Speick-typischen krautig-frischen Komponente, weckt es sanft die Lebensgeister und erheitert das Gemüt. Hier kommen drei Anwendungsideen für euch, die ohne viel Aufwand umzusetzen sind und Speick-Sommer-Feeling pur versprechen:

Für Puristen: Anwendung in der Duftlampe

Die einfachste Art, das Aufgusskonzentrat auch ohne Sauna zu genießen, ist die Anwendung in der Duftlampe. Dazu gebt ihr 1-3 Tropfen aus der Flasche (je nach Raumgröße) direkt in die mit Wasser gefüllte Duftlampe. Schon bald erfüllt das fröhlich-frische Aroma den Raum. Die Anwendung im Aromavernebler ist ebenfalls möglich.

Auf die Beine kommen: erfrischendes Fußbad

Wenn ihr nicht nur eure Sinne, sondern auch eure Füße erfrischen wollt, dann ist ein herrlich sommerliches Fußbad im Handumdrehen selbst gemacht: zunächst füllt ihr eine große Schüssel oder Fußwanne mit nicht zu kaltem Wasser (eine Temperatur von ca. 20 Grad ist optimal). Danach mischt ihr zwei Esslöffel Sahne mit 2-3 Tropfen des Sauna-Aufguss-Konzentrats pro Wasserliter (also z. B. 10-15 Tropfen bei 5 Litern Wasser) und  gebt diese Mischung in das Wasser. Auch etwas Honig ist zusätzlich als Pflegemittel für samtig-weiche Füße geeignet. Wenn ihr eine vegane Variante bevorzugt, könnt ihr anstelle von Sahne und Honig normales Kochsalz verwenden. Dann heißt es: Füße rein und entspannen! Anschließend die Füße nochmal kurz mit klarem Wasser abspülen, abtrocknen, fertig.

Für Schwung und glatte Haut: vitalisierendes Peeling

An heißen Sommertagen kann ein vitalisierendes Peeling dabei helfen, den Kreislauf in Schwung zu bringen – als Nebeneffekt sorgt es außerdem für glatte Haut. Ihr benötigt dazu neben dem Sauna-Aufguss-Konzentrat lediglich drei weitere Zutaten:

  • 60 Gramm feines Meersalz (optional zusätzlich ca. 1 EL grobes Meersalz für einen etwas stärkeren Peelingeffekt)
  • 15 Gramm Kaisernatron
  • 40 Gramm Kokosöl
  • Optional: ca. einen halben TL getrocknete Kräuter, zum Beispiel Rosmarin oder Lemongrass

Mit den Mengenangaben könnt ihr gern etwas experimentieren – je nachdem, welche Konsistenz ihr bei eurem Peeling bevorzugt. Ihr seid Kaffeetrinker? Dann könnt ihr für einen zusätzlich belebenden Effekt etwas Kaffeesatz in das Peeling mischen.

Jetzt im Sommer ist das Kokosöl dank der höheren Temperaturen oft ohnehin schon geschmolzen – ist das nicht der Fall, stellt es einfach kurz in die Sonne oder erwärmt es im Wasserbad, bis es flüssig ist. Wenn ihr kein feines Meersalz daheim habt, könnt ihr auch grobes Salz verwenden, das ihr mörsert. Vermengt dann Kokosöl, Meersalz und Natron miteinander und gebt anschließend 5-10 Tropfen des Sauna-Aufguss-Konzentrats dazu. Füllt die gründlich umgerührte Mischung anschließend in ein Gefäß (sehr gut eignen sich Gläser mit Schraubverschluss) – oder wendet es direkt unter der Dusche an. Mein Tipp: wenn ihr das Peeling nach dem Fußbad verwendet, werden die Füße besonders geschmeidig.

Frohes Mischen wünsche ich euch!

Eure Ida

6 Fakten über die Arztseife von SPEICK

Die feste Arztseife made by SPEICK  stand schon länger auf meiner persönlichen Liste der Speick-Produkte, die ich unbedingt einmal testen wollte. Da traf es sich gut, dass sie gerade frisch durch die Produktionsanlage ratterte, als Jenny, Julia und ich kürzlich im Speick-Werk zu Besuch waren. Ich konnte nicht nur ein noch warmes Seifenstück vom Fließband stibitzen, sondern mir auch die anderen beiden Varianten der Arztseife noch aus dem Speick-Shop mit nach Hause nehmen. Immer wieder bin ich erstaunt, wie spannend ein so minimalistisches Produkt wie Seife ist. Hier kommen 6 Fakten über die Arztseife von Speick:

1. Fest oder flüssig – ihr habt die Wahl

Die Arztseife made by Speick gibt es in drei verschiedenen Varianten: ihr könnt grundsätzlich zwischen zwei festen und der flüssigen Arztseife wählen. Die beiden festen Pflanzenöl-Arztseifen kommen als klassisches Seifenstück daher und basieren auf verseiftem Palm-, Kokos-, und Olivenöl. Sie unterscheiden sich zum einen hinsichtlich ihrer Farbgebung und der Beduftung. Die rot-weiß verpackte Arztseife ist weiß und verströmt einen dezenten zitrisch-krautigen Duft. Die blau-weiß verpackte Arztseife Sensitive ist hingegen unbeduftet, etwas dunkler als ihre rot-weiße Schwester (das seht ihr etwas weiter unten auf dem nächsten Foto) und von Cosmos als Naturkosmetik zertifiziert. Sie enthält außerdem pflegendes Buttermilchpulver. Wer es gern flüssig mag, kann die Arztseife auch in der Flasche mit praktischem Pumpspender benutzen. Diese hat im Gegensatz zu den festen Seifen keinen basischen ph-Wert, sondern ist hautneutral, wie mir Susanne aus dem Speick-Labor erklärt hat.

2. Nicht nur für Ärzte geeignet

Der Name „Arztseife“ kommt nicht von ungefähr – Ärzte gehören ja zu den Berufsgruppen, für die häufiges Händewaschen aus hygienischen Gründen besonders wichtig ist. Und tatsächlich wird die Arztseife von Speick – insbesondere in der flüssigen Form – häufig in Arztpraxen verwendet. In öffentlichen Gebäuden, zu denen auch Krankenhäuser zählen, ist die Verwendung von Seifenstücken nicht erlaubt, so dass ihr die festen Arztseifen dort nicht finden werdet. Selbstverständlich ist die Arztseife, egal ob fest oder flüssig, auch für den Gebrauch im heimischen Badezimmer geeignet.

3. Besonders hohe Pflegewirkung

In erster Linie soll eine Seife natürlich vor allem eins tun: die Hände reinigen. Und das tut die Arztseife zweifelsohne! Insbesondere bei häufigem Händewaschen ist zusätzlich die Pflegewirkung einer Seife von Bedeutung, um trockenen Händen vorzubeugen. Bei der Herstellung der festen Arztseife von Speick wird dreimal so viel Rückfettungscreme (bestehend aus pflanzlichen Wachsen und Bienenwachs) eingesetzt wie bei der Herstellung normaler Seifen! Entsprechend hoch ist die Pflegewirkung bei der Anwendung. Die Arztseife Sensitive ist dabei mein Favorit, da sich meine Hände nach dem Waschen richtig schön gepflegt anfühlen! Die hautpflegenden Eigenschaften entstehen in der flüssigen Arztseife wiederum durch spezielle feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe, Panthenol beruhigt die Haut außerdem.

4. Jede Arztseife ist ein (Seifen-)Stück Nachhaltigkeit

Es ist weiter oben schon angeklungen: Wenn ihr einen Blick auf die Inhaltsstoffe der beiden festen Arztseifen werft, lest ihr an erster Stelle „Sodium Palmate“ – verseiftes Palmöl. Selbstverständlich beweist Speick hier einmal mehr nachhaltiges Engagement, denn verwendet wird dafür ausschließlich nachhaltiges Palmöl nach FONAP-Maßstäben. Mehr dazu könnt ihr hier im Interview mit Gudrun erfahren.

5. Arztseife  – ein vielseitiges Multitalent

Dass Seife im Badezimmer so eine Art Alleskönner ist, ist ja nichts Neues. Auch die (feste) Arztseife muss nicht zwingend auf dem Waschbeckenrand platziert werden, sondern darf gern auch mit unter die Dusche wandern. Für die Körperreinigung ist sie nämlich ebenso geeignet wie zum Händewaschen. Sogar zur Gesichtsreinigung könnt ihr sie benutzen! Bei meinen Recherchen habe ich in vielen Hautpflege-Foren von begeisterten Anwendern gelesen, die ihre Problemhaut dank der Anwendung der Arztseife wieder ins Lot bringen konnten. Susanne hat mir bestätigt, dass sowohl Personen mit Akne als auch mit trockener, schuppiger Haut von der Anwendung begeistert sind.

6. Zählt zu den Bestsellern von Speick

Anwendung von Kopf bis Fuß, überdurchschnittliche Pflegewirkung, Inhaltsstoffe, die zum Teil aus nachhaltigem Anbau stammen, Eignung für eine breite Anwendergruppe – kein Wunder, dass die Arztseifen von Speick so beliebt sind! Die Arztseife Sensitive gehört zu den Bestsellern von Speick, aber das wisst ihr ja spätestens seit Julias Beitrag ohnehin schon.

Ich persönlich habe mich dabei ertappt, wie ich im Alltag inzwischen häufiger zur festen Arztseife als bspw. zur Sanddorn-Orangen-Seife mit ihrem fruchtig-fröhlichen Duft greife. Der bemerkenswert cremig-pflegende Schaum und die rückfettende Wirkung der Arztseife gefallen mir ausgesprochen gut. Übrigens, falls ihr genau hinseht, fällt euch vielleicht auf, dass meine flüssige Arztseife am Boden mit einem Pflaster, nun ja, verarztet wurde. Das ist ein guter Tipp, falls euer Waschbeckenrand etwas uneben oder rutschig ist – so bleibt die Flasche an Ort und Stelle.

Eure Ida

Aktiv Shampoo von Speick Naturkosmetik

Was im Speick Natural Aktiv Shampoo steckt

Habt ihr euch schon mal darüber Gedanken gemacht, wie sich eigentlich ein Shampoo zusammensetzt? Die wichtigsten Bestandteile darin sind die Tenside und die pflegenden Wirkstoffe. Ich habe in den letzten Wochen das Speick Natural Aktiv Shampoo mit Koffein aus Guarana verwendet – und das gucken wir uns nun mal genauer an!

Aktiv Shampoo von Speick Naturkosmetik

Die Tensid-Mischung

Tenside sind für die reinigende Wirkung des Shampoos verantwortlich. Mit ihrem wasserliebenden und fettliebenden Teil verbinden sie Schmutz und Fett, die man dann mit Wasser wegspülen kann. In der Naturkosmetik sind nur bestimmte Tenside zugelassen, die aus nachwachsenden Rohstoffen und mit umweltschonenden Verfahren hergestellt werden: In meinem Speick-Shampoo sind das konkret Zuckertenside, Kokossulfate und waschaktive Aminosäuren. Solche Kombinationen an Tensiden haben den Vorteil, dass ein stärker reinigendes Tensid mit einem Ko-Tensid kombiniert wird, das milder und pflegender wirkt. Und auch das Schaumvermögen eines Shampoos kann damit optimiert werden. Wer noch mehr zu Tensiden bei Speick erfahren möchte, dem empfehle ich Jennys detaillierten Blogpost zum Thema.

Pflegende Wirkstoffe

Gut reinigende Tenside haben den Nachteil, dass die Kopfhaut und die Haare nicht nur von Schmutz, sondern leider auch von pflegenden Lipiden befreit wird. Deswegen ist es wichtig, dass in einem Shampoo auch Stoffe enthalten sind, die die Kopfhaut und das Haar pflegen. Gerade wenn die Schuppenschicht des Haars aufgeraut ist (z.B. durch Blondierungen), müssen pflegende Wirkstoffe her, die gut am Haarschaft haften. Das ist allerdings gar nicht so einfach für Naturkosmetik, denn Filmbildner wie Silikone sind in zertifizierten Produkten nicht erlaubt. Speick setzt hierfür in meinem Natural Aktiv Shampoo auf Weizenproteine, die das Haar umschließen und die Kämmbarkeit erhöhen. Dazu sorgt Arganöl für die Lipidversorgung des Haars. Für die Befeuchtung des Haars sind Glycerin und ein Zuckerrübenextrakt zuständig. Insgesamt hat das Shampoo einen schwach saueren pH-Wert, so dass die Schuppenschicht des Haars auch dadurch geglättet wird. Da das Speick Natural Aktiv Shampoo mit Koffein für geschwächtes Haar empfohlen wird, ist noch Koffein aus Guarana enthalten, das die Nährstoffversorgung der Haarwurzeln anregen soll.

Und wie ist das Speick Natural Aktiv Shampoo mit Koffein nun so?

Zuerst fiel mir die Textur positiv auf, die weder zu flüssig, noch zu „ploppig“-gelig ist. Schon beim ersten Waschdurchgang (normalerweise rate ich zu zwei Waschgängen bei naturkosmetischen Shampoos) schäumt das Shampoo richtig gut auf! Es reinigt die Haare gut, sie fühlen sich danach leicht und nicht beschwert – aber auch nicht strohig an. Wer längeres trockenes Haar hat, dem empfehle ich das Speick Natural Aktiv Shampoo Regeneration&Pflege oder danach den Speick Natural Aktiv Hair Conditioner. Diesen sollte man übrigens nicht zu lang ausspülen, damit die Wirkstoffe auch im Haar verbleiben. Ach ja, und das Shampoo duftet für meine Nase typisch nach Speick! Fast habe ich den Eindruck, dass die Speick Natural Aktiv Shampoos noch echte Geheimtipps sind…

Kennt ihr die Shampoos von Speick Naturkosmetik?

Eure Julia

 

 

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Im Tiegel: die SPEICK Men Active Rasierseife

Es ist mal wieder so weit: ich habe mich ein bisschen in der „Herrenecke“ von Speick umgeschaut und ein Produkt gefunden, das sich einen festen Platz in meinem Badezimmer gesichert hat. Zuletzt war das ja der SPEICK Men Rasierschaum. Er hat nun in der Dusche Gesellschaft bekommen, denn die Rasierseife aus der Men Active-Serie hat es mir sehr angetan! Ich habe überlegt, wem ich diese Rasierseife anstelle des sprühfertigen Rasierschaums oder als abwechslungsreiche Ergänzung empfehlen würde. Herausgekommen sind dabei 4 Gruppen – vielleicht gehört ihr ja auch dazu?

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  1. Freunde von frischen Zitrusdüften

Wenn ihr es eher zitrisch-frisch statt klassisch-herb mögt, dann könnte die SPEICK Men Active Rasierseife für euch geeignet sein. Der fröhliche Wachmacher-Duft dürfte vor allem Frauennasen auch etwas mehr entgegen kommen als die aquatischen Noten des SPEICK Men Rasierschaums. Die Zitrusnoten werden von sanft krautigen Nuancen begleitet – es ist also kein Brausebonbonduft, sondern eine „erwachsene“ Duftkomposition.

  1. Veganer

Die Rasierseife im Tiegel entsteht – wie die festen Seifen von SPEICK auch – durch die Verseifung von Pflanzenölen mit Lauge. Die Basis bilden verseifte Stearinsäure und verseiftes Kokosöl. Wasser und Glycerin sind ebenfalls enthalten, auch hautpflegendes Aloe Vera Gel findet sich in der Rezeptur. Selbstverständlich ist auch der harmonisierende Extrakt der Speick-Pflanze enthalten! Vorteil für alle Veganer: auf tierische Bestandteile wird komplett verzichtet. Der SPEICK Men Rasierschaum ist übrigens ebenfalls vegan.

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  1. Schaumschläger

Die  SPEICK Men Active Rasierseife lässt sich auf verschiedene Arten anwenden. Wer es klassisch mag, der greift einfach zum befeuchteten Rasierpinsel und fährt damit über die Oberfläche der Seife. Dabei bildet sich ein üppiger, cremiger, recht formstabiler Schaum, wie ihr auf dem oberen Foto sehen könnt. Das Ganze erfordert zwar etwas mehr „Handarbeit“ als wenn der Schaum direkt aus der Dose kommt (wie es eben beim Rasierschaum der Fall ist), ist dafür aber auch eine sinnlichere Angelegenheit. Wer es etwas eiliger hat oder nicht mit einem Pinsel hantieren möchte, der kann auch einfach mit etwas Druck direkt mit den Fingern etwas Seife aus dem Tiegel lösen und auf den zu rasierenden Stellen auf nasser Haut verteilen. Dann entstehen zwar keine Schaumberge, aber die Haut wird als „Rutschbahn“ für die Rasur vorbereitet, egal ob mit modernem batteriebetriebenem Nassrasierer mit Mehrfachklinge oder mit klassischem Rasierhobel. Funktioniert zum Beispiel unter den Achseln prima.

  1. Wiederverwender

Die Rasierseife kommt in einem Kunststofftiegel daher. Das entspricht auf den ersten Blick zwar nicht meinen Zero Waste Vorsätzen fürs Badezimmer, hat aber dennoch einen Vorteil: Im Gegensatz zur Dose des Rasierschaums kann ich den Tiegel, wenn er denn irgendwann mal geleert ist, einfach weiterverwenden, denn mit seiner runden, bauchigen Form und dem sicheren Schraubverschluss lässt er sich optimal als Dose wiederverwenden – sei es zur Aufbewahrung von Krimskrams, als Gefäß für selbst hergestellte Kosmetik oder ähnliches. Aber bis es soweit ist, wird es wohl noch eine ganze Weile dauern, denn die Rasierseife ist äußerst sparsam im Verbrauch!

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Ich habe nun richtig Lust bekommen, mich in den kommenden Monaten durch weitere Produkte für die Rasur von SPEICK Naturkosmetik zu testen, denn Auswahl gibt es noch genug! Rasiercreme, Rasierseife in der Hülse, feste Rasierseife … ihr werdet hier dann sicher von meinen Erfahrungen lesen.

Eure Ida

speick Gewinnspiel quer

Jetzt mitmachen und gewinnen!

Habt Ihr schon die neuen Speick-Großflächenplakate gesehen? Pünktlich zum Start unserer neuen Plakatserie verlosen wir 90 Speick Men Active Rasierseifen. Für echte Schaumschläger natürlich die erste Wahl: Der cremige Schaum entspannt die Haut und ermöglicht die perfekte, klassische Nassrasur.

Mitmachen ist ganz einfach:

Einfach schnell diesen Gewinn-Aktions-Post liken und eine Mail mit dem Betreff „Schaumschläger“ an 90jahre@speick.de senden (Name und Adresse nicht vergessen!). Die Aktion läuft bis zum Frühlingsbeginn am 21. März 2018. Mit ein wenig Losglück gehörst Du zu den 90 Frühlings-Gewinnern und wirst von uns per Mail benachrichtigt.

Lasst es schäumen!

Es gelten die folgenden Teilnahmebedingungen.