Im Dreiertest: Der Speick Pure Deo Stick

Ohne Aluminiumsalze. Ohne Parfüm. Ohne Alkohol. Dafür mit purer Natur und selbstverständlich mit der hochalpinen Speick-Pflanze. Clean Beauty at its best. DAS ist der Speick Pure Deo Stick! Schon seit der Vivaness 2019 vergrößert er seine Fangemeinde zunehmend. Julia, Jenny und Ida haben das neueste Mitglied der Speick-Deo-Familie während der vergangenen Monate ausgiebig getestet.

 

Julia

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Das Produkt:

Seit ich den Speick Pure Deo Stick im Februar auf der Vivaness entdeckt habe, hat er sich einen festen Platz in meinem Badezimmer erobert. Das Stichwort ‚Pure‘ im Produktnamen ist hier Programm, denn der von Cosmos zertifizierte Deo Stick enthält weder Aluminiumsalze noch Alkohol und auch keine Duftstoffe. Deswegen duftet er einfach etwas zart cremig; wenn ich ganz genau schnüffle, dann vielleicht auch etwas krautig. Das könnte glatt der im Deo enthaltene Salbeiblatt-Extrakt sein, der eine antimikrobielle Wirkung hat und auch die Schweißbildung etwas reduzieren soll. Als Hauptwirkstoff gegen unangenehmen Schweißgeruch ist im Deo Zinkricinoleat im Einsatz. Das Zinksalz der Ricinolsäure neutralisiert Gerüche, selbst wenn sie bereits entstanden sind. Die Textur des Sticks ist gelig-fest.

So habe ich getestet:

Den ersten Test hat der Speick Pure Deo Stick gleich im Februar auf der Vivaness überstanden – mit Bravour! Einen langen und stressigen Messetag fühlte ich mich frisch. Aber das war ja im kalten Februar…. Im Mai, Juni und Juli wurde es deutlich wärmer, es gab ja nun schon einige sehr heiße Tage. Ich war gespannt, wie der Pure Deo Stick sich jetzt schlagen würde! Während meiner Testphase habe ich bemerkt, dass es wichtig ist, den Deo Stick sorgfältig (am besten nicht auf feuchter Haut) und nicht zu sparsam aufzutragen. Also lieber ein bis zweimal mehr damit über die Achsel fahren! Vielleicht macht ihr das sowieso, aber ich bin morgens wohl manchmal etwas zu hektisch gewesen. Denn dann klappt es auch an warmen Tagen mit dem guten Schutz des Deo Sticks: Die beiden Wirkstoffe haften dank des (nicht spürbaren) Films gut auf der Haut. Das Deo fühlt sich auch nicht klebrig an, so dass man sich direkt nach dem Auftragen anziehen kann.

Mein Fazit:

An warmen Tagen lässt mich der Pure Deo Stick von morgens bis abends nicht im Stich, wenn ich ihn wie oben beschrieben in ein bis zwei Schichten aufgetragen habe. Etwas weniger Durchhaltevermögen zeigt er bei mir an superheißen Tagen über 30 Grad, da muss ich am späteren Nachmittag nachlegen (was aber auch unterwegs dank der praktischen Stiftform problemlos klappt).  Besonders toll finde ich die gute Verträglichkeit, meine Achseln lieben den Pure Deo Stick!

 

Jenny

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Das Produkt:

Clean Beauty ist Trend. Die besonders sanfte Pflege, die (je nach Definition) auf umstrittene Inhaltsstoffe, reizende und tierische Bestandteile verzichtet, ist aus Frauenmagazinen, von Instagram und Co. momentan nicht weg zu denken. Wer Speick kennt, weiß dass er im Zusammenhang mit den Produkten ein Modewort wie „clean“ selten zu lesen bekommen wird. UND dass sie die hoch gesteckten Ansprüche des Sauber-Trends trotzdem mehr als erfüllen… So verzichtet der Speick Pure Deo Stick als echte Naturkosmetik nicht nur auf synthetische Rohstoffe jeder Art, sondern auch auf Aluminiumsalze, Parfüm und Alkohol. Die Rezeptur ist außerdem dermatologisch allergologisch getestet und vegan. Gegen Schweißbildung und Gerüche wirken Salbei und Zink. Cleaner es geht wirklich nicht…

So habe ich getestet:

Ganz klassisch habe ich den Stick morgens in meine Pflegeroutine eingebaut und ihn vor dem Ankleiden in einer Auf- und Abwärtsbewegung dünn aufgetragen. Er versprüht sofort angenehme Frische und ist im täglichen Einsatz. Besonders angenehm: Man spürt ihn nicht – kein typischer Deo-Film unter der Achsel. Selbst nach der Rasur kann er ohne Brennen direkt aufgetragen werden, aber wen wundert es, bei all dem Verzicht. Bei Pure ist der Name eben Programm – für mich der Gentleman unter den Deo-Sticks. Man kann sich immer auf ihn verlassen und bei Bedarf kann man den charmanten Begleiter easy nachlegen.

Mein Fazit:

Wenn mich natürliche Deos in der Vergangenheit überrascht haben, kamen sie aus dem Hause Speick. Und auch dieses Mal war es nicht anders. Der Pure Deo Stick wirkt zuverlässig im Alltag, muss nur bei Höchstleistungen oder an sehr heißen Tagen nachgelegt werden. Ich liebe die handliche, bruchsichere Verpackung, sowohl daheim bei Fliesenboden, als auch unterwegs (alternativen Papierhüllen misstraue ich einfach, wenn sie in der Tasche mal gequetscht werden oder nach einigen Anwendungen/Transporten strapaziert sind – und Glas ist bei Deos leider auch eher unpraktisch…) Und die ausgesuchten Inhaltsstoffe, lassen mich als Sensibelchen Luftsprünge machen!

 

Ida

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Das Produkt: 

Naturkosmetik-Produkte, die ohne Alkohol und ohne Duftstoffe formuliert sind, erfreuen sich zunehmender Beliebtheit – und das nicht nur bei Allergikern. Und so hat SPEICK einen Deostick entwickelt, der sensiblen Achseln schmeichelt: den Pure Deo Stick. Er ist aber nicht nur sanft zur Haut, sondern soll dank Zinkricinoleat und Salbei-Extrakt auch vor unangenehmer Geruchsbildung schützen. Antioxidative und entzündungshemmende Inhaltsstoffe hat er auch gleich noch im Gepäck, darunter den trendigen Kiefernschwamm-Extrakt.

So habe ich getestet

Vorgestellt wurde Jenny, Julia und mir der Pure Deo Stick auf der Vivaness. Testen wollte ich ihn eigentlich erst daheim, denn auf schweißtreibenden Messebesuchen setze ich lieber auf bereits Bewährtes – sicher ist sicher. Am zweiten Messetag war ich morgens allerdings scheinbar noch etwas verschlafen, denn auf dem Weg in die Messehallen fiel mir auf, dass ich glatt vergessen hatte, zum Deo zu greifen. Daher war mein erstes Ziel an diesem Tag erneut der SPEICK-Stand, an dem ich Ina mit dem Worten: „Ina, ich brauche dringend deine Hilfe!“ aufgeregt begrüßte. So konnte ich den geruchsneutralen Pure Deo Stick gleich einem ersten Härtetest unterziehen – und siehe da: ich war selbst am Abend noch frisch, von Schweißgeruch keine Spur. Ein vielversprechender Start für unseren Dreiertest!

Binnen weniger Wochen hat sich der Stick zu meinem Alltagsbegleiter entwickelt, inzwischen habe ich schon das zweite oder dritte Exemplar in Gebrauch. Er funktioniert bei mir sehr zuverlässig – und das auch beim Sport und an heißen Sommertagen. Ich fahre mit dem gelig-festen Stick zwei- bis dreimal über die trockenen Achseln, der Stick fühlt sich dabei auf der Haut ein wenig kühl an. Gerade jetzt im Sommer empfinde ich das als sehr angenehm. Die Anwendung auf frisch rasierter Haut ist kein Problem. Manchmal lege ich nachmittags noch einmal nach, an Tagen ohne besonders schweißtreibende Aktivitäten bzw. Temperaturen ist das im Prinzip jedoch nicht nötig.

Mein Fazit:

So sehr ich auch auf Düfte in der Körperpflege stehe: der Pure Deo Stick ist in kürzester Zeit zu einem meiner Lieblingsprodukte von SPEICK geworden. Zuverlässig schützt er mich vor Geruchsbildung und ist dabei sanft zur Haut. Wenn ich mein Beautygepäck für den nahenden Sommerurlaub packe, landet der Deostick daher auf jeden Fall mit im Koffer.

 

Fünf Must-haves von Speick

„Welche fünf Produkte von Speick muss man denn unbedingt probieren, wenn man die Marke noch gar nicht kennt?“, fragte mich neulich eine Blogger-Kollegin. Ich stand vor meinem Beauty-Regal und hatte die Qual der Wahl 🙂 . Hier kommen nun meine fünf Must-haves von Speick, die mit Sicherheit Lust darauf machen, auch den Rest des Sortiments zu erkunden:

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Speick Natural Seife

Sollte es ein Naturkosmetik-Geschichtsbuch geben, dann wäre die Speick Natural Seife ganz vorn mit dabei. Seit über 90 Jahren gibt es den Klassiker bereits, mit dem alles begann: 1928 entwickelte Firmengründer Walter Rau die Seife mit dem Extrakt der Speick-Pflanze. Verseifte Öle und eine pflegende Wachscreme bilden die Basis für die bewährte Rezeptur des nicht austrockenend wirkenden Seifenstücks. Dazu kommen die rote Farbe und der klassische Duft, kein Wunder, dass die Speick Natural Seife auch heute noch ein Bestseller ist.

Speick Natural Aktiv Shampoo

An den Natural Aktiv Shampoos von Speick wurde lange getüftelt – und das macht sich während der Anwendung bemerkbar: Sie schäumen gut auf und reinigen das Haar gründlich. Grund dafür ist die ausgeklügelte Tensid-Mischung mit Zuckertensiden, Kokossulfaten und waschaktiven Aminosäuren. Dieser Mix wird mit pflegenden Wirkstoffen wie Weizenproteinen, befeuchtendem Zuckerrübenextrakt oder pflanzlichen Ölen kombiniert. Speick bietet gleich mehrere Shampoo-Varianten, auch für trockenes und pflegebedürftiges Haar. Ich habe es in diesem Blogpost schon mal geschrieben: Irgendwie habe ich den Eindruck, dass die Shampoos von Speick noch ein Geheimtipp sind 🙂 .

Speick Body Lotion Organic 3.0

Speick kann nicht nur Historie, sondern auch Zukunft! Die Speick Organic 3.0 Body Lotion trägt ihren Namen nicht umsonst: Die vegane Rezeptur ist mit nur sechs Inhaltsstoffen minimalistisch formuliert, sie ist zudem von Cosmos als Naturkosmetik zertifiziert und kommt ohne Palmöl aus. Die Verpackung besteht aus nachwachsenden Rohstoffen (genauer aus Zuckerrohr). Die neben Wasser auf Sonnenblumenöl basierende Body Lotion hat eine leichte Textur, die ich als Gelcreme beschreiben würde. Sie lässt sich gut verteilen und zieht schnell ein, die Haut wird trotz der Leichtigkeit hydratisiert und fühlt sich gut gepflegt an. Und der aromatische Duft nach Orangen ist das Tüpfelchen auf dem i!

Speick Natural Deo Stick

Wer ein Deo ohne Aluminiumsalze sucht, das trotzdem zuverlässig einen ganzen Tag lang wirkt, ist beim Natural Deo Stick von Speick richtig. Für die Wirkung sorgen Lavendel und Salbei, dazu kommt der durchaus intensive, krautige Duft – den man liebt oder aber nicht so mag (das muss die eigene Nase entscheiden). Tatsächlich war der Speick Deo Stick mein erstes natürliches Deodorant, als ich vor über acht Jahren auf Naturkosmetik umgestiegen bin. Extra-Pluspunkt: Es brennt nicht auf der rasierten Haut.

Speick Thermal Sensitiv Mizellenwasser

Als fünftes Must-have muss ich einen meiner persönlichen Favoriten von Speick nennen: Seitdem das Speick Thermal Sensitiv Mizellenwasser vor einigen Jahren lanciert wurde, steht es bei mir im Bad. Ich nehme es meist zum Abschminken, es brennt nicht in den Augen und löst meine Mascara problemlos (danach reinige ich mit einer Reinigungsmilch nach). Man kann es jedoch auch umgekehrt machen und die Reinigung mit dem Mizellenwasser abschließen: Dafür wendet man es wie ein Gesichtswasser an, das man auf einen Wattepad gibt und damit über das Gesicht streicht. So kommt man dann auch in den Genuss der befeuchtenden Eigenschaften des Mizellenwassers. Ein echtes Multitalent!

Kennt ihr meine fünf Must-haves von Speick? Ich hoffe, ich habe euch neugierig gemacht.

Eure Julia