In Herbststimmung

Ja, ich habe den langen und heißen Sommer sehr genossen. Aber Ende August musste ich dann doch manchmal sehnsüchtig an kuschelige Pullover, an warme Bäder in der Badewanne oder an nach Zimt und Gewürzen duftenden Tee denken.

Jetzt ist es Mitte Oktober und schon länger wieder kühl, die Tage sind viel kürzer und die Nächte deutlich länger. An den Wochenenden treibt es mich nicht mehr an den See oder in den Biergarten, sondern ich genieße es, lange auszuschlafen und ganz ohne schlechtes Gewissen nachmittags auf der Couch zu liegen.

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Oder aber ich freue mich nach einem sonnigen Spaziergang im Wald mit bunt gefärbtem Laub darauf, am Abend nicht mehr raus zu müssen und gemütlich in einem Buch zu lesen. Dazu zünde ich mir gern eine Duftkerze an – die Duftkerze von Speick erinnert mich an eine Bergwanderung in Kärnten vor einigen Jahren, bei der ich das zarte Speick-Pflänzchen in seiner bergigen Heimat entdecken konnte. Wenn ich die Augen schließe und tief einatme, dann sehe ich das südliche Alpenpanorama vor meinem inneren Auge und denke an das dortige Speick-Spa, in dem es so gut nach Speick duftete: Krautig, aber auch wärmend und entspannend.

Pflege im Herbst

Auch kosmetisch habe ich in den letzten Wochen einiges umgestellt. Während ich im Sommer gern zu einer Bodylotion gegriffen habe, sind jetzt wieder die Körperöle an der Reihe. Nach dem Baden trage ich das Speick Natural Aktiv Körperöl auf meiner noch feuchten Haut auf, um die Feuchtigkeit in die Haut einzuschließen. Es gehört zu meinen Lieblingsprodukten von Speick, auch weil man es multifunktional einsetzen kann, z.B. als Badeöl (passt ja ebenfalls in den Herbst!).

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Meine Gesichtshaut kam ebenfalls in Herbststimmung und braucht jetzt wieder mehr Lipide. Im Sommer reichte ein Serum und eine Sonnencreme oder eine leichte Tagescreme bei meiner eher trockenen Haut aus, nun brauche ich stärkeren Schutz: Die Speick Natural Face Intensivpflege Creme Medium pflegt neben dem befeuchtenden und pflegenden Wirkkomplex aus Zuckerrübenextrakt, Linolsäure und Linolensäure, Schilfrohrextrakt sowie Kiefernschwamm noch mit Q10. Mit ihrem ausgewogenen Verhältnis von Lipiden und Feuchtigkeit unterstützt die Creme die Hautbarriere. Wenn es später im Winter richtig eisig wird, kann ich die Speick Natural Face Intensivpflege Creme Rich mit ihrer fast balmigen Textur empfehlen (aber noch ist es nicht so weit).

Olfaktorisch bleibe ich mit der Speick Duftkerze, dem Speick Natural Aktiv Körperöl und der Speick Natural Face Intensivpflege Creme Medium in einer ganz ähnlichen Familie: Als krautig frisch und typisch Speick würde ich den Duft beschreiben – für mich Herbststimmung pur.

Ich wünsche euch einen schönen Herbst mit gemütlichen Abenden und Wochenenden!

Eure Julia

Drei Tipps für die Pflege der trockenen Haut

Meine Haut hat sich in den letzten Jahren verändert: Während ich lange eine Mischhaut mit einigen Unreinheiten hatte, sind insbesondere meine Wangen und die Stirn nun deutlich trockener geworden. Entsprechend musste ich meine Gesichtspflege umstellen – hier kommen meine drei Tipps für die Pflege von trockener Haut!

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Tipp 1: Die richtige Reinigung

Fangen wir doch mal von vorne innerhalb der Gesichtspflege an: Reinigt ihr euer Gesicht etwa mit Duschgel? Ich habe es geahnt… 😉 . Natürlich kann man das mal unter der Dusche machen, aber wenn man trockene Haut hat, sollte man besser zu einer milden Reinigung für das Gesicht greifen. Insbesondere harte Tenside wie Sodium Laureth Sulfate können die Haut austrocknen. Ein Zeichen dafür ist es, wenn die Haut nach der Reinigung spannt. Ich empfehle für trockene Haut meist eine tensidfreie Reinigungsmilch, da sie rückfettend wirkt und die Haut besonders schonend reinigt. Die Speick Thermal Sensitiv Reinigungsmilch basiert neben Wasser auf Sojaöl, sie enthält außerdem pflegende Aloe Vera und Glycerin sowie Sheabutter. Ich verteile die Reinigungsmilch auf dem Gesicht und massiere sie sanft ein, dann spüle ich alles mit Wasser ab.

Tipp 2: Fett oder Feuchtigkeit?

Die nächste Frage, die man sich bei trockener Haut stellen sollte, ist: Braucht meine Haut mehr Feuchtigkeit oder mehr Fett? Grundsätzlich kann man zwei Typen an trockener Haut unterscheiden, die trocken-fettarme und die trocken-feuchtigkeitsarme Haut. Einen Mangel an Feuchtigkeit bemerkt man z.B. an knitterigen Mimikfältchen oder weniger Hautelastizität, oft spannt die Haut dazu. In so einem Fall nutzt es dann wenig, eine reichhaltige Creme aufzutragen – sie braucht nicht Fett, sondern zusätzliche Hydratisierung. Da ist dann z.B. das Speick Thermal Sensitiv Hyaluron-Serum angesagt, das auf mineralreichem Thermalwasser aus Schlangenbad und Aloe Vera basiert. Glycerin und Hyaluron sind ebenfalls an Bord, dazu kommt z.B. noch Ectoin, das die Feuchtigkeit der Haut erhöht. Da mir außer an heißen Tagen ein Serum allein als Pflege nicht genügt, schließe ich die mit dem Serum in die Haut eingebrachte Feuchtigkeit mit einem bisschen Creme darüber ein.

Die trocken-lipidarme Haut braucht hingegen mehr Öle und freut sich über eine reichhaltige Creme, damit sie nicht schuppig oder glanzlos aussieht. Die Speick Natural Face Intensivpflege Creme Rich ist eine Wasser-in-Öl-Emulsion und die Textur entsprechend fast balmig. Bienenwachs sorgt zusätzlich dafür, dass die Haut mit einem leichten Film vor Feuchtigkeitsverlust geschützt wird. Nicht zu viel von der Creme Rich auftragen, man braucht nur wenig davon!

Tipp 3: Wasser von innen und außen

Wer trockene Haut hat, sollte seine Haut nicht strapazieren. Für die Gesichtsreinigung bedeutet das, dass man besser lauwarmes statt heißes Wasser zum Abspülen nimmt: Sonst werden wertvolle pflegende Fette schnell mal aus der Haut gewaschen. Vorsichtig bin ich auch mit Peelings, sie sollten sanft sein und nicht zu häufig angewendet werden (maximal einmal die Woche, im Sommer vielleicht zweimal). Und es schadet der trockenen Haut auch nicht, genügend Wasser zu trinken und den Körper somit von außen gut zu hydratisieren.

Eure Julia

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Durstlöscher für die Haut: 5 feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe

Die passende Hautpflege zu finden, ist manchmal gar nicht so einfach. Unsere Haut benötigt grundlegend zwei Dinge: Fett und Feuchtigkeit. Je nach Hautzustand und Einflüssen wie Wetter, Jahreszeit, Hormonen, Ernährung, Alter etc. kann das Bedürfnis nach dem einen oder dem anderen überwiegen. Gerade jetzt im Sommer steht meistens eher leichte, feuchtigkeitsbetonte Pflege im Vordergrund. Feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe gibt es in der Naturkosmetik einige – ich zeige euch heute 5 Feuchtigkeitsbooster, die in den SPEICK-Produkten als Durstlöscher für die Haut eingesetzt werden:

Glyzerin – INCI: Glycerin

Ein Inhaltsstoff, den ihr in Naturkosmetik-Produkten häufig findet, ist Glyzerin. Es ist nicht nur Teil des hauteigenen Feuchthaltesystems, sondern kommt von Natur aus auch in Ölen und Fetten vor. Das Glyzerin in den SPEICK-Produkten wird aus Rapsöl gewonnen. Glyzerin ist, wenn man so will, die „Wasserratte“ unter den Inhaltsstoffen, denn es liebt Wasser und kann dieses binden. Glyzerin-Kritiker werfen oftmals ein, dass Glyzerin genau deshalb austrocknend wirke, weil es das Wasser direkt aus dem Bindegewebe binden würde. Das ist allerdings in der Praxis nicht der Fall, wenn es in geeigneter Konzentration verwendet wird und Bestandteil einer Rezeptur ist, die bereits Wasser enthält. Dann geht Glyzerin mit dem enthaltenen Wasser Hand in Hand und transportiert es so bis in die tieferen Hautschichten. Auf diese Weise sorgt Glyzerin für Feuchtigkeit und trägt zu einem glatten Hautbild bei. In vielen verschiedenen Pflegeprodukten von Kopf bis Fuß kommt es deshalb zum Einsatz – von Reinigungsmilch über Gesichtspflegecreme bis hin zu  Bodylotion oder Conditioner.

Hyaluronsäure – INCI: Sodium Hyaluronate

Hyaluronsäure ist einer der populärsten und beliebtesten Wirkstoffe bei Kosmetikverwendern, wenn es darum geht, den Durst der Haut – insbesondere im Gesicht – zu löschen und gleichzeitig den Zeichen der Zeit entgegenzuwirken. Entscheidend ist dabei die Molekülgröße:  Die kleinen Moleküle der niedermokularen Hyaluronsäure können tiefer in die Haut eindringen und dort der Hautalterung entgegenwirken. Hochmolekulare Hyaluronsäure wirkt hingegen mit ihren großen Molekülen eher in den oberen Hautschichten und spendet dort Feuchtigkeit. Pralle Haut mit erhöhter Elastizität und optischem (wenn auch eher kurzlebigem) Lifting-Effekt sind das Ergebnis. Häufig werden in Produkten beide Hyaluronsäure-Arten miteinander kombiniert, um kurzfristige UND langfristige Effekte zu erzielen. Das ist beispielsweise auch beim Thermal Sensitiv Hyaluron-Serum der Fall, von dem Jenny, Julia und ich hier auch schon geschwärmt haben. Jenny hat Hyaluronsäure außerdem in diesem Beitrag näher unter die Lupe genommen.

Aloe Vera – INCI: Aloe Barbadensis Leaf Juice

Auch Aloe Vera ist ebenfalls ein toller Durstlöscher – und das nicht nur als Saft zum Trinken, sondern auch als Inhaltsstoff in Kosmetika. SPEICK verwendet hochwertiges Aloe Vera Gel, das im Vergleich zu getrocknetem Aloe Vera Pulver eine höheren Gehalt an wertvollen Inhaltsstoffen hat. Gewonnen wird das Gel aus den Blättern der Aloe Barbadensis Miller, der sog. Echten Aloe Vera – und klar, bei SPEICK stammen die verwendeten Pflanzen selbstverständlich aus kontrolliert biologischem Anbau. Aloe Vera wirkt nicht nur feuchtigkeitsspendend, sondern ist auch aus einem anderen Grund ein Powermittel in der Hautpflege, da es die Haut auch regeneriert, sie beruhigt und bei der Wundheilung unterstützt. Davon profitiert vor allem trockene, sensible, gerötete und gereizte Haut.

Ectoin – INCI: Ectoin

Susanne Gans, Leiterin der SPEICK-Labors, hat mir verraten, dass Ectoin ihr Lieblingswirkstoff mit Reparaturpotenzial ist. Es ist aber auch ein wirkungsvoller Feuchtigkeitsspender – in Studien zeigte Ectoin einen Long Lasting Feuchtigkeitseffekt mit einer Erhöhung der Hautfeuchtigkeit um 200% nach 7 Tagen Anwendung (im Vergleich zur Anwendung eines Placebos). Glättend und straffend wirkt es und trägt außerdem zum Schutz vor den negativen Einflüssen von UV-Strahlung bei – Jenny hat in diesem Beitrag die beeindruckenden Effekte von Ectoin im Detail aufgeschlüsselt.

Zuckerrüben-Extrakt – INCI: Beta Vulgaris Root Extract

Zu guter Letzt schauen wir uns noch einen Inhaltsstoff an, der bisher noch nicht so viel Berühmtheit erlangt hat wie Hyaluronsäure oder Aloe Vera. Oder denkt ihr beim Thema Feuchtigkeitsbooster etwa zuerst an Zuckerrüben-Extrakt? Er hat eine tolle Eigenschaft, denn er wirkt als 24 h Feuchtigkeitsdepot, das heißt, er erhöht den Natürlichen Feuchthaltefaktor der Haut mit einem 24 Stunden-Effekt. SPEICK setzt den Zuckerrüben-Extrakt in einem ausgeklügelten Wirkkomplex ein, in dem die Zuckerrübe für pralle Haut sorgt, während Vitamin F – Zitat Susanne – „als Mörtel in der Haut-Backsteinmauer“ fungiert und Schilfrohr-Extrakt zur Hautberuhigung beiträgt. Ein starkes Trio!

Mindestens einer, häufig sogar mehrere dieser fünf Feuchtigkeitsbooster findet ihr praktisch in jedem SPEICK-Produkt,  – sei es in den Seifen, den Produkten der Thermal Sensitiv Serie von der Reinigungsmilch über den Hand- und Nagelpflege-Balsam bis zum Erfrischenden Duschgel, den Natural Face-Produkten, dem Natural Aktiv Hair Conditioner oder der Aktiv Body Lotion.  Mein persönlicher SPEICK-Lieblings-Durstlöscher für die Gesichtspflege ist übrigens neben dem Klärenden Tonic das Hyaluron-Serum, denn es hat alle fünf Feuchtigkeitsspender im Gepäck und ist zudem ein echtes Multitalent.

Was ist euer liebstes Mittel gegen durstige Haut?

Eure Ida

Multifunktional: Das Mizellenwasser von Speick Thermal Sensitiv

Als ich im April zusammen mit den anderen Bloggerinnen des Speick-Blogs zu Gast bei Speick in Leinfelden-Echterdingen war, war für mich klar: Im Speick-Shop vor Ort muss ich unbedingt meinen Vorrat an Mizellenwasser aufstocken – denn es gehört definitiv zu meinen Lieblingsprodukten von Speick!

Was Mizellen genau sind, das könnt ihr hier auf dem Blog in diesem Post nachlesen. Hier wird es heute um die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten dieses multifunktionalen Wunderwassers gehen, das bei mir von morgens bis abends zum Einsatz kommt.

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Zum Abnehmen des Augen-Makeups

Zuerst die klassische Anwendung: Mizellenwasser wurde für die schonende Reinigung des Gesichts erfunden. Oft greife ich zum Mizellenwasser von Speick Thermal Sensitiv, um abends mein Augen-Makeup abzunehmen – als ersten Schritt der Reinigung. Ich gebe dafür einfach ein bisschen davon auf einen Wattepad und streiche damit sanft über meine Lider oder über das Gesicht. Da kein Alkohol in dem Mizellenwasser enthalten ist, brennt es nicht in den Augen und löst meine Wimperntusche reibungslos (im buchstäblichen Sinn!). Danach reinige ich mit einer Gesichtsmilch nach, die ich dann mit lauwarmem Wasser abspüle.

Für die Nachreinigung

Eine andere Möglichkeit ist es, das Mizellenwasser als Abschluss der abendlichen Reinigung zu verwenden. Nach dem Abspülen der Reinigungsmilch oder des Reinigungsschaums geht man mit einem mit Mizellenwasser getränkten Wattepad nochmals über das Gesicht. So werden letzte Rückstände des Makeups gelöst und die Haut gleichzeitig gepflegt.

Als Gesichtswasser

Stichwort Pflege: In Korea sind befeuchtende Gesichtswasser sehr beliebt. Wenn man sich die Rezeptur des Mizellenwassers von Speick Thermal Sensitiv näher ansieht, dann entdeckt man sofort die Ähnlichkeit mit einem solchen hautpflegenden Gesichtswasser ohne Alkohol. Gerade wenn eure Haut viel Feuchtigkeit benötigt, wird sie von diesem sanften Gesichtswasser profitieren: Aloe Vera, Glycerin, eine Braunalge und der Zuckerrübenextrakt sorgen effektiv für Feuchtigkeit in der Haut. Einfach nach der Reinigung und vor einer Creme bzw. einem Öl auftragen.

Reinigen ohne Wasser

In Frankreich sind Mizellenwasser deswegen so beliebt, weil man sie unbedingt nicht mit Wasser abspülen muss. Gerade im Backstage-Bereich von Modeschauen, wo Visagisten oft keinen Zugang zu Wasser haben, hat sich Mizellenwasser zum Abschminken bewährt. Falls ihr also mal unterwegs seid und kein Wasser habt – kein Problem, das Abschminken und die Reinigung gelingen damit auch ohne Nachspülen mit Wasser!

Leichte Feuchtigkeitspflege

In Korea ist die „7 Skin Method“ beliebt – damit ist gemeint, dass man mehrere (bis zu sieben) Schichten eines hydratisierenden Gesichtswassers schrittweise sanft in die Haut presst. Die Haut ist danach so gut durchfeuchtet, dass ich in der Nacht kaum mehr eine weitere Pflege benötige. Funktioniert auch schon mit 2 Schichten! Neben befeuchtenden Inhaltsstoffen wirken im Speick Mizellenwasser der Schilfrohrextrakt und ein chinesischer Heilpilz entzündungshemmend und antioxidativ.

Am Morgen

Ein schneller Tipp zum Schluss: Auch morgens ist das Mizellenwasser bereits in Hochform. Einfach mit einem mit Mizellenwasser getränkten Wattepad über das Gesicht gehen – und schon ist die Haut von den Hautausscheidungen der Nacht befreit.

So, jetzt wünsche ich euch viel Spaß mit dem multifunktionalen Mizellenwasser von Speick Thermal Sensitiv – probiert es unbedingt mal aus!

Eure Julia

6 Fakten über die Arztseife von SPEICK

Die feste Arztseife made by SPEICK  stand schon länger auf meiner persönlichen Liste der Speick-Produkte, die ich unbedingt einmal testen wollte. Da traf es sich gut, dass sie gerade frisch durch die Produktionsanlage ratterte, als Jenny, Julia und ich kürzlich im Speick-Werk zu Besuch waren. Ich konnte nicht nur ein noch warmes Seifenstück vom Fließband stibitzen, sondern mir auch die anderen beiden Varianten der Arztseife noch aus dem Speick-Shop mit nach Hause nehmen. Immer wieder bin ich erstaunt, wie spannend ein so minimalistisches Produkt wie Seife ist. Hier kommen 6 Fakten über die Arztseife von Speick:

1. Fest oder flüssig – ihr habt die Wahl

Die Arztseife made by Speick gibt es in drei verschiedenen Varianten: ihr könnt grundsätzlich zwischen zwei festen und der flüssigen Arztseife wählen. Die beiden festen Pflanzenöl-Arztseifen kommen als klassisches Seifenstück daher und basieren auf verseiftem Palm-, Kokos-, und Olivenöl. Sie unterscheiden sich zum einen hinsichtlich ihrer Farbgebung und der Beduftung. Die rot-weiß verpackte Arztseife ist weiß und verströmt einen dezenten zitrisch-krautigen Duft. Die blau-weiß verpackte Arztseife Sensitive ist hingegen unbeduftet, etwas dunkler als ihre rot-weiße Schwester (das seht ihr etwas weiter unten auf dem nächsten Foto) und von Cosmos als Naturkosmetik zertifiziert. Sie enthält außerdem pflegendes Buttermilchpulver. Wer es gern flüssig mag, kann die Arztseife auch in der Flasche mit praktischem Pumpspender benutzen. Diese hat im Gegensatz zu den festen Seifen keinen basischen ph-Wert, sondern ist hautneutral, wie mir Susanne aus dem Speick-Labor erklärt hat.

2. Nicht nur für Ärzte geeignet

Der Name „Arztseife“ kommt nicht von ungefähr – Ärzte gehören ja zu den Berufsgruppen, für die häufiges Händewaschen aus hygienischen Gründen besonders wichtig ist. Und tatsächlich wird die Arztseife von Speick – insbesondere in der flüssigen Form – häufig in Arztpraxen verwendet. In öffentlichen Gebäuden, zu denen auch Krankenhäuser zählen, ist die Verwendung von Seifenstücken nicht erlaubt, so dass ihr die festen Arztseifen dort nicht finden werdet. Selbstverständlich ist die Arztseife, egal ob fest oder flüssig, auch für den Gebrauch im heimischen Badezimmer geeignet.

3. Besonders hohe Pflegewirkung

In erster Linie soll eine Seife natürlich vor allem eins tun: die Hände reinigen. Und das tut die Arztseife zweifelsohne! Insbesondere bei häufigem Händewaschen ist zusätzlich die Pflegewirkung einer Seife von Bedeutung, um trockenen Händen vorzubeugen. Bei der Herstellung der festen Arztseife von Speick wird dreimal so viel Rückfettungscreme (bestehend aus pflanzlichen Wachsen und Bienenwachs) eingesetzt wie bei der Herstellung normaler Seifen! Entsprechend hoch ist die Pflegewirkung bei der Anwendung. Die Arztseife Sensitive ist dabei mein Favorit, da sich meine Hände nach dem Waschen richtig schön gepflegt anfühlen! Die hautpflegenden Eigenschaften entstehen in der flüssigen Arztseife wiederum durch spezielle feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe, Panthenol beruhigt die Haut außerdem.

4. Jede Arztseife ist ein (Seifen-)Stück Nachhaltigkeit

Es ist weiter oben schon angeklungen: Wenn ihr einen Blick auf die Inhaltsstoffe der beiden festen Arztseifen werft, lest ihr an erster Stelle „Sodium Palmate“ – verseiftes Palmöl. Selbstverständlich beweist Speick hier einmal mehr nachhaltiges Engagement, denn verwendet wird dafür ausschließlich nachhaltiges Palmöl nach FONAP-Maßstäben. Mehr dazu könnt ihr hier im Interview mit Gudrun erfahren.

5. Arztseife  – ein vielseitiges Multitalent

Dass Seife im Badezimmer so eine Art Alleskönner ist, ist ja nichts Neues. Auch die (feste) Arztseife muss nicht zwingend auf dem Waschbeckenrand platziert werden, sondern darf gern auch mit unter die Dusche wandern. Für die Körperreinigung ist sie nämlich ebenso geeignet wie zum Händewaschen. Sogar zur Gesichtsreinigung könnt ihr sie benutzen! Bei meinen Recherchen habe ich in vielen Hautpflege-Foren von begeisterten Anwendern gelesen, die ihre Problemhaut dank der Anwendung der Arztseife wieder ins Lot bringen konnten. Susanne hat mir bestätigt, dass sowohl Personen mit Akne als auch mit trockener, schuppiger Haut von der Anwendung begeistert sind.

6. Zählt zu den Bestsellern von Speick

Anwendung von Kopf bis Fuß, überdurchschnittliche Pflegewirkung, Inhaltsstoffe, die zum Teil aus nachhaltigem Anbau stammen, Eignung für eine breite Anwendergruppe – kein Wunder, dass die Arztseifen von Speick so beliebt sind! Die Arztseife Sensitive gehört zu den Bestsellern von Speick, aber das wisst ihr ja spätestens seit Julias Beitrag ohnehin schon.

Ich persönlich habe mich dabei ertappt, wie ich im Alltag inzwischen häufiger zur festen Arztseife als bspw. zur Sanddorn-Orangen-Seife mit ihrem fruchtig-fröhlichen Duft greife. Der bemerkenswert cremig-pflegende Schaum und die rückfettende Wirkung der Arztseife gefallen mir ausgesprochen gut. Übrigens, falls ihr genau hinseht, fällt euch vielleicht auf, dass meine flüssige Arztseife am Boden mit einem Pflaster, nun ja, verarztet wurde. Das ist ein guter Tipp, falls euer Waschbeckenrand etwas uneben oder rutschig ist – so bleibt die Flasche an Ort und Stelle.

Eure Ida

Speick Thermal Sensitiv

Welche Gesichtscreme von Speick Naturkosmetik passt zu mir?

Eine meiner liebsten Aufgaben als Beautybloggerin ist es, mir die Hautpflege-Konzepte von Kosmetikfirmen genauer anzusehen. Was macht die jeweilige Linie aus, welche Produkte gibt es zur Auswahl und was unterscheidet sie eigentlich voneinander? Speick Naturkosmetik bietet zwei Gesichtspflege-Linien an, die insgesamt sechs Gesichtscremes umfassen, wow! Und genau die möchte ich heute mal genauer vorstellen.

Für alle Gesichtscremes von Speick Naturkosmetik gilt: Im Mittelpunkt steht die Unterstützung der Hautschutzbarriere. Die Haut soll so nicht zu viel Feuchtigkeit verlieren und gleichzeitig keine unerwünschten Stoffe eindringen lassen, um Hautreaktionen zu verhindern. Nur dann ist sie gut durchfeuchtet und glatt, nicht schuppig oder trocken – und sieht schön aus.

Entsprechend sind die Gesichtscremes von Speick konzipiert: Sie alle bieten Feuchthaltefaktoren (Natural Moisturizing Factor im Fachjargon), unterstützen den Lipidmantel der Haut und wirken außerdem Entzündungen entgegen. Dafür sorgt ein Wirkkomplex, den Speick entwickelt hat:

  • Zuckerrübenextrakt (Beta Vulgaris) klingt vielleicht nicht so sexy, bringt aber zuverlässig Feuchtigkeit in die Haut.
  • Linolsäure und Linolensäure (auch als Vitamin F bezeichnet) sind körperverwandte Fettsäuren, die die Hautbarriere reparieren. Sie schützen vor Feuchtigkeitsverlust und stärken den Lipidfilm der Haut.
  • Entzündungshemmend wirkt dann der Schilfrohrextrakt (Phragmites Kharka), zusammen mit einem antioxidativ wirksamen chinesischen Heilpilz (Poria Cocos), dem Kiefernschwamm (liegt ganz im Trend!).

Was macht nun den Unterschied zwischen den beiden Produktlinien Speick Natural Face Intensivpflege und Thermal Sensitiv aus? Werfen wir mal einen Blick auf die insgesamt sechs Gesichtscremes!

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Speick Natural Face Intensivpflege: Q10

In der Speick Natural Face-Linie werden drei Intensivpflege Gesichtscremes angeboten, die sich vor allem hinsichtlich ihrer Reichhaltigkeit unterscheiden: Creme Light, Creme Medium und Creme Rich. Sie alle enthalten den biotechnologisch, analog dem hauteigenen Q10 hergestellten Wirkstoff. Dieses Coenzym wird grundsätzlich im Körper selbst produziert (und teilweise über die Nahrung aufgenommen), allerdings nimmt die körpereigene Q10-Produktion mit den Jahren ab. Q10 (oder Ubichinon) würde ich schon fast als einen Klassiker unter den kosmetischen Inhaltsstoffen bezeichnen, der sich durchgesetzt hat – aus Gründen: Er ist essentiell für die Zellerneuerung und stimuliert die Zellregeneration. Dazu ist er ein Antioxant und wirkt gegen freie Radikale.

Alle drei Cremes der Speick Natural Face Intensivpflege enthalten Sojaöl, Aloe Vera und Avocadoöl, um neben dem oben bereits beschriebenen Hautbarriere-Wirkkomplex ein ausgewogenes Verhältnis von Lipiden und Feuchtigkeit zu bieten.

Jenny hat sich hier auf dem Blog schon einmal ausführlich mit den drei unterschiedlichen Texturen der Gesichtscremes der Intensivpflege beschäftigt, ich möchte deswegen hier unbedingt auf ihren Blogpost verweisen.

  • Die Gesichtscreme Light hat eine relativ leichte Textur, die sich gut verteilen lässt und die Haut erfrischt. Dank des Wirkkomplexes ist die Creme Light aber mehr als ein bloßes Feuchtigkeitsfluid und bietet auch normaler Haut oder Mischhaut dank eines ganz zarten und unfettigen Films Schutz. Sie zieht gut ein und glänzt nicht auf der Haut.
  • Die Gesichtscreme Medium ist spürbar schützender, sie enthält einen höheren Anteil an Sojaöl und Cupuacubutter. Ich würde sie für trockene Haut empfehlen, sie passt jetzt im späteren Herbst zu meiner tendenziell eher trockenen Mischhaut.
  • Die Gesichtscreme Rich heißt so, wie sie ist: Die Textur ist fast balmig, es handelt sich dabei um eine reichhaltige Wasser in Öl-Emulsion. In Kombination mit Bienenwachs schützt sie trockene und sehr trockene Haut. Eine ideale Schutzcreme auch bei eisigen Temperaturen! Oder aber punktuell abgewandt auf besonders rauen Hautstellen. Nicht zu viel davon nehmen, sie ist sehr ergiebig.

Ein Wort noch zum charakteristischen Duft der drei Gesichtscremes: Für meine Nase duftet die Natural Face Intensivpflege typisch nach Speick, also krautig-frisch, aber insgesamt doch dezent.

Speick Thermal Sensitiv

Speick Thermal Sensitiv: Thermalwasser und Alge

In den vier Cremes der Linie von Speick Thermal Sensitiv stehen zwei Inhaltsstoffe im Mittelpunkt, die die Haut beruhigen sollen: Thermalwasser und Alge. Das Thermalwasser in den Cremes kommt aus Schlangenbad im Taunus, es ist reich an Mineralien – und insbesondere an Kieselsäure. Kieselsäure besteht zu 94 Prozent aus Siliziumdioxid, einem Spurenelement, das für den Stoffwechsel der Zellen notwendig ist. Über Wasser in Kosmetik habe ich bereits einmal hier in meinem Blogpost geschrieben.

Dazu ist in den Thermal Sensitiv-Cremes eine Braunalge aus der Bretagne vertreten, die als Flügeltang bzw. Riementang bezeichnet wird (Alaria Esculenta Extract). Sie wirkt antioxidativ und stimuliert die hauteigene Hyaluronsäure-Produktion sowie Collagen-Synthese, hat dazu ein hohes Wasserspeichervermögen – da sind wir wieder bei der Feuchthaltung der Haut. So sollen Festigkeit und Straffung der Haut gefördert werden.

Für einen ausgeglichenen Mix aus Lipiden und Feuchtigkeit sorgen in den Cremes weiter Aloe Vera, Sheabutter und Kameliensamenöl; als Basisöle sind Sonnenblumenöl oder Sojaöl dabei. Die (alkoholischen) Pflanzenextrakte konservieren zusätzlich die Creme, um empfindliche Haut nicht mit weiteren Konservierungsstoffen zu belasten – der Alkoholgehalt ist aber trotzdem niedrig!

  • Die Schützende Tagescreme würde ich von der Reichhaltigkeit in etwa mit der Textur der Creme Medium aus der Natural Face Intensivpflege vergleichen: Wenn man wenig davon nimmt, passt sie auch zu normaler Haut oder Mischhaut. Sie bildet einen zarten, aber unfettigen und unklebrigen Film auf der Haut. Trotzdem ist sie durchaus schützend, also kein Fluid!
  • Die Regulierende Nachtcreme ist deutlich reichhaltiger. Sie wirkt gut schützend und kann nicht nur als Nachtpflege, sondern bei trockener Haut auch als Tagespflege eingesetzt werden.
  • Die getönte Tagescreme ist in zwei Nuancen erhältlich: Beige hell und Beige dunkel (letztere für deutlich gebräuntere Haut). Die leichte Deckkraft gleicht den Teint aus, das Finish ist seidig-matt. Die Textur würde ich als relativ leicht beschreiben, so dass ich an meinen trockenen Wangen gerade an kälteren Tagen noch etwas Unterstützung mit der schützenden Tagespflege gebrauchen kann.

Der Duft der vier Thermal Sensitiv Cremes ist blumig und etwas fruchtig – ich glaube, dass der dezente Duft von vielen Nasen sehr angenehm empfunden werden müsste.

Das Wichtigste zum Schluss: Natürlich ist der harmonisierend wirkende Speick-Extrakt in allen Produkten enthalten 🙂 ! Von der Ernte konntet ihr hier auf dem Blog vor einigen Wochen lesen.

So, ich hoffe, ich konnte euch etwas Orientierung im umfassenden Gesichtscreme-Sortiment von Speick bieten. Besonders schön finde ich, dass man alle Cremes je nach Bedarf flexibel einsetzen kann – als Tagespflege, als Nachtpflege, im Winter oder Sommer. Was ist euer Favorit? Und kanntet ihr die Unterschiede zwischen den sechs Gesichtscremes?

Eure Julia

Layering mit Speick Naturkosmetik

Layering vs. All in One: Zwei gegensätzliche Pflege-Trends

Aus Korea schwappt gerade der Hautpflege-Trend Layering nach Europa. Layering bedeutet, dass auf der Gesichtshaut eine ganze Reihe an Produkten übereinander geschichtet werden – im Original sind es oft bis zu 10 Schichten. Zugleich ist auch ein Gegentrend zu dieser aufwändigen Gesichtspflege spürbar und kommt mit einem eher minimalistischen Ansatz daher: Hierfür werden nur wenige Produkte gebraucht, die jedoch multifunktional sind. In Deutschland dürfte dieser zweite Trend deutlich realistischer sein, denn die meisten Frauen verwenden hier – nach meiner Einschätzung – nicht mehr als zwei oder drei Gesichtspflege-Produkte. Aber gucken wir uns die Vor- und Nachteile der beiden unterschiedlichen Pflege-Routinen doch mal genauer an!

Layering mit Speick Naturkosmetik

Layering: Individuelle und flexible Hautpflege

Aufwändige Hautpflege ist in Asien kein Hobby, sondern gehört einfach dazu – so wie bei uns das Zähneputzen. Dafür wird zunächst die Haut sorgfältig gereinigt, das Prinzip der doppelten Reinigung habe ich ja erst kürzlich hier auf dem Blog vorgestellt: Damit werden wasser- und fettlöslicher Schmutz mit zwei Produkten von der Haut genommen. Von Speick eignen sich hierfür z.B. das Thermal Sensitiv Mizellenwasser und die Thermal Sensitiv Sanfte Reinigungsmilch, die ohne Tenside auskommt. Im dritten Schritt wird dann die Haut mit einem Gesichtswasser befeuchtet: Das klärende Tonic Thermal Sensitiv enthält mineralreiches Thermalwasser, antioxidativen Algenextrakt oder hydratisierendes Glycerin (es ist ein Liebling von Ida, die es hier auf dem Blog schon genauer beschrieben hat).

Das Auftragen eines Serums bildet dann den vierten Schritt, bei Speick Naturkosmetik kann man hier zwischen dem feuchtigkeitsspendenden Thermal Sensitiv Hyaluron-Serum oder dem Natural Intensivpflege-Serum mit zellaktivierendem Q10 wählen. In Asien finden noch zusätzliche Masken oder Ampullen an dieser Stelle ihren Weg in die Gesichtspflege-Routine. Darüber kommt dann als letzter Schritt eine schützende Creme (und dazu meist noch eine Sonnencreme). Auch Speick bietet hier eine Auswahl an pflegenden Tages- und regulierenden Nachtcremes, die leichter oder auch reichhaltiger sind – je nach Hautbedürfnis. Zum Serum mit Q10 passt z.B. die Intensivpflege Creme Medium, die ebenfalls den Wirkstoff Q10 enthält und die Haut vor freien Radikalen schützt.

Damit wären wir schon beim größten Vorteil dieser vielschichtigen Routine: Je nach aktuellem Hautzustand kann man die Pflege flexibel individuell anpassen. Ist die Haut gerade besonders feuchtigkeitsarm, verwendet man zusätzlich ein hydratisierendes Serum. Braucht die Haut z.B. im Winter mehr Schutz, greift man (statt zur leichten) zur reichhaltigen Creme. Trägt man besonders viel Makeup, reinigt man lieber doppelt.

Ob man die Haut mit den vielen Produkten denn nicht überpflegen würde, ist eine der mir am häufig gestelltesten Fragen. Wichtig ist beim Layering, dass man von allen Produkten wirklich nur eine ganz kleine Menge pro Schicht verwendet. Gerade bei empfindlicher Haut sollte man wegen der Vielzahl an unterschiedlichen Wirkstoffen genau beobachten, was der Haut gut tut. Ich persönlich mag das vielschichtige Ritual im Bad, weil es nicht nur eine maßgeschneiderte Pflege für meine Haut, sondern im Tagesablauf auch ein entspannender Moment nur mit mir selbst ist.

Minimal Pflege Speick Naturkosmetik

All in One: Die schnelle Variante der Hautpflege

In gerade mal zwei Minuten ist diese Gesichtspflege schon wieder vorbei: Einfach zuerst das Gesicht reinigen, mit lauwarmem Wasser abspülen, abtrocknen und dann eine Creme auftragen. Fertig! Beliebt sind dafür Reiniger in Schaumform, die sich luftig und unfettig auf der Haut anfühlen. Der Reinigungsschaum von Speick Natural ist genau das: Leicht lässt sich der Schaum auf der Haut verteilen, milde Tenside reinigen die Haut gründlich. Multifunktional ist die Getönte Tagescreme von Speick Thermal Sensitiv, die es in den Farben Beige Hell und Beige Dunkel gibt. Sie schützt und pflegt nicht nur die Haut, sondern gleicht den Teint wie eine leichte Foundation aus.

Der Vorteil dieser Kurz-Version der Gesichtspflege liegt auf der Hand: Sie ist zeitsparend und erfordert keine tägliche individuelle Justierung! Empfindliche Haut wird außerdem nicht zu vielen unterschiedlichen Inhaltsstoffen ausgesetzt. Wer jedoch besonders pflegebedürftige Haut (z.B. sehr trockene oder feuchtigkeitsarme Haut) hat, dem wird diese relativ unspezielle Hautpflege nicht ausreichen.

Der goldene Mittelweg liegt wahrscheinlich zwischen den beiden Routinen… Was meint ihr? Habt ihr euch schon mal an Serum &Co gewagt?

Eure Julia

 

 

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Hallo Frühling! 5 Tipps für frische Frühlingspflege

Endlich! Die Tage werden wieder länger, die Luft langsam wärmer und die Natur erwacht in ihrer vollen Schönheit. Also ist es an der Zeit,  auch die Pflegerituale an den Frühlingsbeginn anzupassen, denn der Übergang vom Winter zum Frühjahr bringt einige Veränderungen in meiner Gesichts- und Körperpflege mit sich. Hier kommen deshalb 5 Tipps für die frische Frühlingspflege für euch, vielleicht habt ihr Lust, den ein oder anderen davon einmal auszuprobieren:

Tipp Nr. 1: Feuchtigkeitskick am Morgen

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Sobald die Temperaturen allmählich nach oben klettern, verändern sich meine Pflegebedürfnisse. Meine Haut benötigt nun tagsüber wieder zunehmend Feuchtigkeit und weniger Fett. Deshalb weiß ich feuchtigkeitsspendende Produkte als Zwischenschritt zwischen Reinigung und Pflege aktuell wieder sehr zu schätzen.

Mein Tipp: Seren eignen sich bestens als Feuchtigkeitslieferanten für die Haut! Das neue Speick Thermal Sensitiv Hyaluron-Serum liefert mit rein pflanzlicher Hyaluronsäure (mehr dazu erfahrt ihr in diesem Beitrag von Jenny) einen hervorragenden Feuchtigkeitskick, der fahle Haut sofort praller und frischer aussehen lässt. Julia, Jenny und ich sind ganz begeistert von diesem neuen Sortimentszuwachs, deshalb werden wir euch von unseren bisherigen Erfahrungen damit bald noch ausführlich berichten.

Tipp Nr. 2: Intensivpflege nach Bedarf am Abend

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Die ersten Wochen im Übergang vom Winter zum Frühjahr sind für meine Haut immer etwas schwierig – meistens kämpfe ich zu dieser Zeit einige Tage mit trockenen, teilweise schuppigen Hautstellen, die dann doch noch nach etwas intensiverer Pflege verlangen, ehe ich auf feuchtigkeitsbetonte Pflege umstelle. Vor allem abends gönne ich mir dann gern eine Portion Extrapflege in Form einer reichhaltigeren Gesichtsmaske.

Mein Tipp: Die Speick Natural Face Intensivpflege Creme Rich ist speziell für trockene und strapazierte Haut gedacht und eignet sich nicht nur als reichhaltige Tagespflege, sondern lässt sich auch wunderbar als aufbauende Maske zweckentfremden. Ich trage die Creme dazu nach der Reinigung sehr großzügig auf Gesicht und Hals auf und lasse sie für mindestens 20 Minuten einziehen. Reste lassen sich danach entweder mit einem Wattepad abnehmen oder sanft in die Haut einmassieren. Die reichhaltige Creme hinterlässt keinen speckigen Glanz, sondern vor allem ein herrlich samtiges, genährtes Hautgefühl. Am liebsten ist mir die Anwendung vor dem Schlafengehen, dann kann die Creme über Nacht ihren Zauber verrichten – und am nächsten Tag folgt dann im Rahmen meiner Morgenroutine der Feuchtigkeitskick (siehe Tipp Nummer 1).

Tipp Nr. 3: Ein Hauch Farbe für Blassnasen

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Ich gehöre ja von Natur aus zu den Blassnasen und bin dementsprechend in der ersten Jahreshälfte besonders hellhäutig. Ein Hauch Farbe kommt mir da gerade recht, um die Winterblässe zu vertreiben und frühlingsfrisch auszusehen.

Mein Tipp: Falls ihr auf klassische Foundation oder Makeup verzichten möchtet, aber dennoch ein bisschen Farbe im Gesicht zu schätzen wisst, dann könnte die Getönte Tagescreme aus der Thermal Sensitiv-Serie für euch genau das Richtige sein. Sie kombiniert eine leichte Tagespflege mit einer dezenten Tönung  und ist in zwei verschiedenen Nuancen erhältlich. Außerdem leistet sie auf natürliche Weise einen Beitrag zum Sonnenschutz – ganz ohne synthetische Sonnenschutzfilter.

Tipp Nr. 4: Frühjahrsmüdigkeit einfach wegduschen

speick thermal sensitiv erfrischendes duschgel

Im Winter mag ich morgens unter der Dusche vor allem cremige und eher ölige Texturen auf der Haut, die mich so richtig schön einhüllen. Ab dem Frühjahr darf es dann gerne wieder etwas leichter und geliger werden – wenn dann das passende Produkt noch mit einem frischen Duft daherkommt, starte ich selbst nach der Zeitumstellung munter in den Tag.

Mein Tipp: Vitalisierende Duschgel-Produkte findet ihr einige im Speick-Sortiment! Mein Favorit ist derzeit das Erfrischende Duschgel aus der Thermal Sensitiv-Serie (ihr merkt schon – das ist meine liebste Produktserie von Speick), das nicht nur mit seiner dezent grünen Farbe, sondern vor allem mit seiner leichten Gel-Textur und seinem fruchtig-frischen Duft für gute Laune am Morgen sorgt.

Tipp Nr. 5: Glättendes Peeling im Nu selber machen

speick aktiv körperöl peeling ida könig

Auch meine Haut am Körper neigt im Winter sehr zu Trockenheit, so dass ich sie im Frühjahr gern sanft wieder auf „Hochglanz“ bringe. Ein mildes Peeling eignet sich gut, um Trockenheitsschüppchen zu entfernen und die Haut optimal auf die anschließende Pflege vorzubereiten.

Mein Tipp: Ein Peeling, das ihr direkt unter der Dusche anwenden könnt, ist superschnell selbst gemacht! Ich mische dazu das Erfrischende Duschgel (siehe Tipp Nr. 4) mit ein, zwei Pumphüben des Natural Aktiv-Körperöls (das haben Julia, Jenny und ich euch hier schon näher vorgestellt) und einem Peelingmittel meiner Wahl. Fein gemahlenes Salz eignet sich genauso gut wie Zucker. Wer sich morgens einen zusätzlichen Wachmacher wünscht, kann auch Kaffeesatz verwenden, der die Durchblutung der Haut durch das enthaltene Koffein sanft anregt und aktivierend wirkt. Wenn es besonders schnell gehen soll, dann mische ich alle Zutaten nach Gefühl direkt unter der Dusche in den Handflächen und trage das Peeling mit sanft kreisenden Bewegungen direkt auf die trockenen Hautpartien auf, ehe ich es abspüle. So habe ich alles in einem: Peeling, Reinigung und Pflege.

Wie macht ihr eure Haut fit für den Frühling?

Eure Ida

 

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Das neue SPEICK Thermal Sensitiv Mizellenwasser – Einblicke in Forschung und Entwicklung

Letzte Woche wurden auf der Vivaness die Neuheiten von SPEICK präsentiert. Eines der neuen Produkte ist das Mizellenwasser, das ab sofort die Speick Thermal Sensitiv Serie ergänzt. Doch was genau sind eigentlich Mizellen und warum sind sie für die Gesichtsreinigung so interessant? Und wie entsteht überhaupt ein neues Produkt bei Speick – von der Idee bis zum verkaufsfertigen Artikel? All meine Fragen rund um das neue Mizellenwasser und seine Entstehung hat Lena aus dem Speick-Labor ausführlich beantwortet:

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Lena Dihlmann gibt im Interview Einblicke in die Forschung und Entwicklung im Speick-Labor.

Mizellenwasser ist eines der Trendprodukte schlechthin, wenn es um die Gesichtsreinigung geht. Was genau versteht man unter Mizellen und was hat es mit den Begriffen „fettliebend“ und „wasserliebend“ auf sich, die man im Zusammenhang mit Mizellenwasser immer wieder liest?

Kurz gesagt sind Mizellen kleine Partikel, welche sich aus Tensiden bilden, sobald die kritische Mizellenkonzentration (cmc) überschritten wird. Sie besitzen einen fettliebenden (lipophilen) Kern und eine wasserliebende (hydrophile) Hülle. Das bedeutet, dass sie sowohl fettlösliche als auch wasserlösliche Substanzen aufnehmen und abtransportieren können. Dies ist bei der Gesichtsreinigung sehr vorteilhaft, da somit Rückstände von Make-up und anderer Schmutz leicht von der Haut genommen werden können. Dabei wirken die Mizellen fast wie ein Magnet. Das heißt, sie sind so effektiv, dass kaum Druck oder starkes Reiben nötig sind, um die Haut optimal zu reinigen.

Was ist der Vorteil, sofern es einen gibt, von Mizellenwasser im Vergleich zu anderen Reinigungsprodukten in der Gesichtspflege?

  • milde und effektive Reinigung der Gesichtshaut
  • einfaches Entfernen von Make-up und Mascara
  • einfache Anwendung (z. B. Kein Nachspülen mit Wasser nötig)
  • Abschminken und Reinigen ohne Druck (keine mechanische Reizung)

Ist Mizellenwasser für alle Hauttypen, also auch sensible Haut, geeignet?

Mizellenwasser ist besonders gut für sensible Haut geeignet, da es mit relativ wenigen Zusätzen auskommt und eine schonende Reinigung ohne viel Druck ermöglicht, was sensible Haut zusätzlich schont.  Dies gilt insbesondere für  naturkosmetikzertifizierte Produkte. Sie enthalten für die Mizellenbildung schonende Tenside aus pflanzlichen Substanzen oder Zucker, welche für sensible Haut gut geeignet sind.

Apropos Naturkosmetik: Worin bestehen die Herausforderungen, ein Mizellenwasser auf der Basis natürlicher Inhaltsstoffe zu entwickeln?

Die Herausforderung besteht darin, geeignete Inhaltsstoffe so zu kombinieren, dass eine möglichst effektive und dennoch schonende Reinigung zu erzielen ist. Weiterhin sollen vielleicht auch Komponenten eingearbeitet werden, welche unter Umständen nicht wasserlöslich sind. Hier bedarf es Fingerspitzengefühl und Erfahrung in der für Naturkosmetik begrenzten Rohstoffauswahl um eine stabile Formulierung zu erreichen. Da das Konzept des Mizellenwassers vorsieht, dass dieses Produkt nicht abgespült werden muss, ist es daher wichtig die richtige Balance zwischen den Inhaltsstoffen zu finden, um allen Faktoren gerecht zu werden. Folgende Ergebnisse sollten erzielt werden:

  • milde und hautfreundliche Reinigung
  • effektive Reinigung
  • kein Schaum auf der Haut
  • gutes Gleitvermögen auf der Haut
  • schnelle Abtrocknung der Haut
  • Pflege der Haut
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Das neue Mizellenwasser aus der SPEICK Thermal Sensitiv Serie

Die Thermal Sensitiv-Serie von Speick Naturkosmetik wurde ganz neu um ein Mizellenwasser erweitert. Kannst du uns den Prozess der Produktentwicklung von der Produktidee bis hin zur Produktion kurz beschreiben? Und wie lange hat dieser Prozess insgesamt gedauert?

Produktidee: Gerne wollte man die Speick Thermal Sensitiv Serie um ein weiteres innovatives Reinigungsprodukt ergänzen. Es sollte sich sowohl von der Reinigungsmilch als auch vom alkoholhaltigen Tonic deutlich abheben und einfach in der Anwendung sein. Die Wahl ist daher auf ein Mizellenwasser ohne Alkohol gefallen.

Die folgende Übersicht gibt einen groben Abriss über den Verlauf der Entwicklung des Mizellenwassers. Von der Produktidee bis hin zur Präsentation sind knapp ein Jahr vergangen.

Produktentwicklung: Januar 2016: Produktidee

April 2016: Entwicklungsauftrag an Labor mit Ziel Vivaness 2017

Anfang Juni 2016: erste Muster mit guter Stabilität sind im Labor entwickelt

Ende Juni 2016: Testmuster mit Fragebogen werden an Freiwillige verteilt

Juli 2016: Überarbeitung der Rezeptur anhand der Testergebnisse aus den Fragebögen

August 2016: Erneute Ausgabe von Testmustern mit anschließender Auswertung

September/Oktober 2016:

  • Feinschliff der Rezeptur
  • Konservierungsbelastungstest
  • Dermatologischer Test
  • Augenärztlicher Test
  • Gewünschte Packmittel werden ausgewählt und auf ihre Tauglichkeit im Labor untersucht

November 2016: Dossiererstellung, Rezepturverwaltung, Anmeldung für Naturkosmetikzertifizierung bei COSMOS, finale Layouts für Verpackung bzw. Etiketten, Textmanuskripte erstellen, Verpackungsmaterialen bestellen uvm. Hier arbeiten die unterschiedlichen Abteilungen Hand in Hand.

Dezember 2016: Einteilung in den Produktionsplan und Schulung der Mitarbeiter in der Produktion zum neuen Produkt.

Januar 2017: Das Produkt wird produziert und abgefüllt.

Februar 2017: Das Produkt wird auf der Vivaness in Nürnberg präsentiert

Vervollständige zum Abschluss bitte den folgenden Satz: „Das Speick Thermal Sensitiv Mizellenwasser ist für mich…“

…ein Frischekick am Morgen und eine Wohltat am Abend.

Vielen Dank für die spannenden Einblicke rund um das Mizellenwasser und die Forschung und Entwicklung bei Speick, Lena!

Light, Medium, Rich: Gesichtspflege in Stufen

Gar nicht so einfach, „die Richtige“ zu finden. Beim Thema Gesichtspflege tun sich viele Menschen schwer, aus der riesigen Auswahl im Kosmetikregal die passende Creme für ihre Haut ausfindig zu machen – denn nicht allein der Hauttyp ist dabei entscheidend, sondern auch der aktuelle Hautzustand. So kann ein Pflegewechsel in den unterschiedlichen Jahreszeiten ebenso sinnvoll sein, wie zwischen Tag und Nacht. Es kommt dabei immer auf das richtige Maß an, in Sachen Pflege, Feuchtigkeit und Fettanteil.

Im Grunde braucht unsere Haut nicht viel zum glücklich sein: Feuchtigkeitsspender und pflanzliche Öle wie Aloe Vera und Avocadoöl sind die Basis. Außerdem helfen Vitamine und natürliche Antioxidantien bei der Zellerneuerung und der Abwehr freier Radikale. All das muss dann „nur noch“ in der passenden Wohlfühlrezeptur verpackt werden…

Berufsbedingt habe ich natürlich bereits einiges an Pflege ausprobiert. Trotzdem habe ich meine Lieblinge, zu denen ich wehmütig zurückkehre, wenn gerade kein Test ansteht. Die SPEICK Natural Face Intensivpflege Creme gehört definitiv dazu – insbesondere, weil sie mir Dank der drei Varianten Light, Medium und Rich den Wechsel besonders leicht macht.

Light, Medium, Rich: Welche Pflege wofür?

Wer die Intensivpflege zum ersten Mal ausprobiert, sollte sich am besten an den Empfehlungen von SPEICK orientieren: Demnach ist die Light-Variante für Normale und Mischhaut ausgelegt (und nebenbei ideal für Männerhaut geeignet). Sie sorgt mit Hamameliswasser für eine Verfeinerung des Hautbildes, Calendulaextrakt beruhigt die Haut und pflegt sie zugleich. Die Medium Creme wird für Normale und Trockene Haut empfohlen. Hier sorgt Cupuacu Butter für eine reichhaltigere Pflege. Ansonsten ist die Rezeptur der Light Creme sehr ähnlich, lediglich der Anteil an Sojaöl ist in der Medium Variante höher. Gerade zwischen diesen beiden Stufen ist der Wechsel bei Bedarf für unsere Haut besonders einfach, da sie sich nicht auf eine komplett neue Zusammensetzung der Pflege einstellen muss.
Die intensivste der drei Stufen ist die SPEICK Natural Face Intensivpflege Creme Rich. Sie ist optimal für Trockene und Strapazierte Haut und enthält im Vergleich zu den anderen beiden eine zusätzliche Ölkomponente und Bienenwachs sowie Zinksulfat als Konsistenzgeber (letzteres dient außerdem der Konservierung). Als Extra hilft Eselsdistelextrakt die Barrierefunktion von geschädigter Haut wieder herzustellen.

Alle drei Cremes enthalten Coenzym Q10, das mit seinen Radikalfängereigenschaften den Zellmembranschutz unterstützt. Außerdem dient es als Energielieferant für Stoffwechselreaktionen, welche der Faltenbildung entgegen wirken. Ein wahrer Jungbrunnen also…

Das richtige Maß – oder: Bäumchen wechsel dich

Ich erinnere mich noch an meinen ersten Test, in dem ich die Light Creme erstmalig ausprobiert habe. Aus Gewohnheit und in Erwartung einer eher milchigen Konsistenz habe ich eine viel zu große Menge aufgetragen… Den Namen „Intensivpflege“ trägt auch die Light-Version nicht umsonst! Sie ist sehr ergiebig und eine wirklich kleine Menge genügt beim Auftragen. Wer sich daran hält, wird mit einem erfrischenden Pflege-Erlebnis belohnt und die Creme zieht ruckzuck ein. Der zart-krautige Duft und der leicht kühlende Effekt sorgen für ein anhaltendes Frischegefühl, das ich vor allem morgens sehr schätze.

In den Schmuddelwetter-Phasen im Herbst und gegen Ende des Winters stelle ich meist auf die Medium Creme um. Ich bin zu jener Zeit begeisterter Softshelljackenträger und leide meist (durch das „Eingraben“ im Kragen) unter einer trockenen Kinnpartie. Ist kühler Wind im Spiel, trocknen auch meine Wangen schnell aus. Herrscht im Winter aber Froststimmung und die Temperaturen sind dauerhaft unter Null, heißt es für mich schleunigst Umstellen auf die Natural Face Intensivpflege Creme Rich: Da ich viel Zeit im Freien verbringe, muss eine reichhaltige Pflege her, die auch bei Kälte ein zuverlässiger Begleiter ist. Trotz eines relativ hohen Wasseranteils kann die Rich Creme Dank ihres Formulierungsprinzips ohne das Risiko von Mikroerfrierungen verwendet werden. Es handelt sich im Gegensatz zur Light und Medium Variante nämlich um eine Wasser-in-Öl-Emulsion. Das bedeutet, dass die Wasserphase gewissermaßen in der Ölphase eingeschlossen ist, so dass die Eigenschaften der fetthaltigen Anteile im Vordergrund stehen. Die schützenden Öle können dann einen Lipidfilm auf der Haut bilden, der besonders gut gegen Wind, Wasser und Austrocknung schützt. Besonders das Bienenwachs ist hier eine wertvolle Komponente – wenn auch gleichzeitig der Grund dafür, dass die Rich Creme nicht vegan ist.

Neben den Jahreszeiten kann es noch viele verschiedene Gründe geben, die Intensität der Pflege anzupassen. Das hängt mit der individuellen Lebensführung, dem Alter, der Ernährung, sogar mit der geografischen Lage bzw. dem Klima zusammen. Ich würde daher immer empfehlen, schlichtweg auf das eigene Hautgefühl zu vertrauen und die Gesichtspflege entsprechend zu wählen. Manch einer bevorzugt nachts eine intensivere Pflege als tagsüber, andere mögen morgens eine Rich Creme und verzichten abends ganz auf eine Pflege. Die SPEICK Natural Face Intensivpflege Cremes können in allen erdenklichen Varianten kombiniert oder bei Bedarf gewechselt werden. Zusammen mit dem Natural Face Intensivpflege Serum (darüber habe ich bereits in einem anderen Blog-Beitrag berichtet) kann das tägliche Pflegeritual noch um einen Frischekick und Feuchtigkeitsbooster ergänzt werden. Ein Beauty-Programm der unbegrenzten Möglichkeiten…

Habt Ihr die SPEICK Natural Face Intensivpflege Cremes schon ausprobiert? Welche ist Euer Favorit? Auch Eure Wechsel-Routine würde mich brennend interessieren…

Eure Jenny