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Spiel und Spaß mit dem SPEICK Sommerrätsel 2017

Sommerzeit ist für mich Rätselzeit! Schon als Kind und später als Jugendliche verbrachte ich in den Ferien viele Stunden damit, über der neuesten Ausgabe der „Troll“-Rätselzeitschrift zu brüten. Später wurde das Sommerrätsel im MAGAZIN meine liebste Beschäftigung, um mir im Sommer den Kopf für das richtige Lösungswort zu zerbrechen – daran hat sich bis heute nichts geändert. Wie wäre es also zur Abwechslung mit einem Rätsel, das sich rund um SPEICK Naturkosmetik dreht? 15 Wörter gilt es zu erraten, die Lösungen findet ihr jeweils in den Beiträgen hier auf dem Blog versteckt. Leerzeichen kommen in den Lösungen nicht vor, Umlaute (ä,ö,ü) werden als solche verwendet.

speick sommerrätsel 2017

  1. In dieser Region in Kärnten wächst der Speick und wird von den Bauern in Handarbeit geerntet.
  2. Julia berichtete von diesem „haarigen“ Beautytrend, für den sie den Aktiv Hair Conditioner verwendet.
  3. Das neueste Serum von SPEICK beinhaltet diesen Power-Wirkstoff, der die Haut intensiv mit Feuchtigkeit versorgt und feine Linien sanft glättet.
  4. Dieses Produkt aus der Organic 3.0-Serie wurde – zusammen mit dem Duschgel – vor Kurzem mit dem Green Product Award 2017 ausgezeichnet.
  5. Aus Schlangenbad kommt diese flüssige Grundlage der Produkte aus der Thermal Sensitiv-Serie, die aus einem Wildbad stammt und besonders reich an Kieselsäure ist.
  6. Fair werden sie gehandelt, die Argannüsse, die zu wertvollem Arganöl verarbeitet werden. In welchem Land werden sie angebaut und geerntet?
  7. Ein Produkt begeistert Jenny, Julia und Ida aus der Natural Aktiv-Serie gleichermaßen – sei es zur Pflege müder Füße nach dem Wandern, als Ganzkörper-Pflege oder zur Entspannung beanspruchter Schultern.
  8. Wie heißt die magische Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr, in der früher traditionell u. a. fleißig mit getrocknetem Speick geräuchert wurde (Schreibweise mit enthaltenem h)?
  9. In dieser Vereinigung engagiert SPEICK sich für den Einsatz von nachhaltigem Palmöl (Abkürzung).
  10. Auch mit diesem noch recht neuem Produkt, das auf der Vivaness 2017 vorgestellt wurde, liegt SPEICK voll im Trend – Makeup lässt sich damit mühelos entfernen! Im Interview mit dem SPEICK-Labor habt ihr Einblicke in die Forschung und Entwicklung dieser Neuheit erhalten.
  11. Sie benötigt man, um die verschiedenen schönen SPEICK-Seifen herzustellen – sie werden in die SPEICK-Produkt geliefert, ehe daraus erst Nudeln geformt werden, die anschließend zu Strängen verarbeitet werden, aus denen dann die fertigen Seifen entstehen.
  12. Ein äußert vielseitig einsetzbares Produkt ist hier gesucht! Ida zeigte euch 9 verschiedene Möglichkeiten, um diesen Allrounder anzuwenden, sei es als Gesichtswasser, zur Erfrischung zwischendurch oder sogar als Raumspray. In der Thermal Sensitiv-Serie werdet ihr mit diesem Multitalent auch fündig.
  13. Diesen Rohstoff findet ihr nicht im Organic 3.0 Duschgel und der dazugehörigen Body Lotion. Ein Blick aufs Etikett hilft dabei in jedem Fall weiter.
  14. Hier ist der Vorname des SPEICK-Gründers gesucht.
  15. So heißt ein Duftwasser, das besonders im Sommer mit zitrischen, krautigen und dezent holzigen Noten wunderbar erfrischend und belebend wirkt. SPEICK hat auch eins im Sortiment, Ida hat es euch näher vorgestellt.

Viel Spaß beim Rätseln wünsche ich euch! Die Lösung findet ihr mit einem Klick hier.

Eure Ida

Sport mit Speick Bild: cyclingtips.com

Sport mit Speick

Als begeisterte Hobby-Rennrad-Fahrerin liebe ich es, mein Rennrad gegen Ende März, nach dem „Winterschlaf“, zum Saisonauftakt von seiner schicken Aufhängung im Wohnzimmer zu schultern. Endlich kann’s wieder losgehen 🙂

Mittlerweile ist Juli, ein Radmarathon liegt gerade hinter mir, außerdem zahlreiche schöne Touren im Schwarzwald und auf die schwäbische Alb sowie die fast tägliche, kleine Tour von Stuttgart auf die Fildern ins SPEICK Naturkosmetik-Büro. Besonders schön am Radeln in die Arbeit finde ich übrigens, mit einem so guten Körpergefühl und klaren Geist in den Tag zu starten.

Rennradfahren ist fantastisch und ein super Sport für alle, die körperliche Herausforderungen und Geschwindigkeit lieben – und dabei gern mitten in der Natur unterwegs sind.
Ein optimal zur eigenen Körpergröße passendes Rennrad, eine gut gepolsterte Rennradhose, Trikot und natürlich ein Fahrradhelm – das sind die Basics zum Biken. Darüber hinaus gibt’s natürlich allerhand, was das Rennradfahrerherz begeistert und sich empfiehlt.
Nicht ganz nebensächlich ist dabei das Thema Kosmetik. Vor allem: Sonnenschutz! Ich schütze meine Haut momentan am liebsten mit den gut verträglichen, mineralischen Sonnenschutzmitteln von ECO. Alternativ schätze ich Ladival aus der Apotheke – schon seit Kindheitstagen.

Aber das ist längst nicht alles. Aus unserem SPEICK Naturkosmetik-Sortiment mag ich nach einer Tour besonders gerne diese Produkte: Herrliche Erfrischung unter der Dusche bietet mir unser Duschgel-Klassiker Speick Natural Deo Dusch. Diese Erquickung ist kaum zu toppen. Danach massiere ich gerne unser Speick Natural Aktiv Körperöl in die noch ganz leicht feuchte Haut ein. Das ist total wohltuend und ich schätze es sehr, dass das Öl so schnell in die Haut einzieht und keinen Fettfilm hinterlässt. Deo – klar – am allerliebsten das Speick Thermal Sensitiv Deo Spray mit Langzeitwirkung und fertig.

Wobei, noch nicht ganz. Auch meine Rennradbekleidung will gut gepflegt werden. Kennt Ihr überhaupt unsere Amytis Bio-Waschpflege? Amytis ist ein ganz besonderes, biologisches Waschmittel mit Faserpflegewirkung für alle Textilien aus Eiweiß-Naturfasern (also ideal für Wolle, Seide, Daunen) und auch Sport- und Funktionstextilien.

Habt Ihr weitere Tipps, Anregungen oder Fragen?

Eure Anke

speick frühlingspflege ida koenig

Hallo Frühling! 5 Tipps für frische Frühlingspflege

Endlich! Die Tage werden wieder länger, die Luft langsam wärmer und die Natur erwacht in ihrer vollen Schönheit. Also ist es an der Zeit,  auch die Pflegerituale an den Frühlingsbeginn anzupassen, denn der Übergang vom Winter zum Frühjahr bringt einige Veränderungen in meiner Gesichts- und Körperpflege mit sich. Hier kommen deshalb 5 Tipps für die frische Frühlingspflege für euch, vielleicht habt ihr Lust, den ein oder anderen davon einmal auszuprobieren:

Tipp Nr. 1: Feuchtigkeitskick am Morgen

speick thermal sensitiv hyaluron serum ida könig

Sobald die Temperaturen allmählich nach oben klettern, verändern sich meine Pflegebedürfnisse. Meine Haut benötigt nun tagsüber wieder zunehmend Feuchtigkeit und weniger Fett. Deshalb weiß ich feuchtigkeitsspendende Produkte als Zwischenschritt zwischen Reinigung und Pflege aktuell wieder sehr zu schätzen.

Mein Tipp: Seren eignen sich bestens als Feuchtigkeitslieferanten für die Haut! Das neue Speick Thermal Sensitiv Hyaluron-Serum liefert mit rein pflanzlicher Hyaluronsäure (mehr dazu erfahrt ihr in diesem Beitrag von Jenny) einen hervorragenden Feuchtigkeitskick, der fahle Haut sofort praller und frischer aussehen lässt. Julia, Jenny und ich sind ganz begeistert von diesem neuen Sortimentszuwachs, deshalb werden wir euch von unseren bisherigen Erfahrungen damit bald noch ausführlich berichten.

Tipp Nr. 2: Intensivpflege nach Bedarf am Abend

speick natural creme rich ida könig

Die ersten Wochen im Übergang vom Winter zum Frühjahr sind für meine Haut immer etwas schwierig – meistens kämpfe ich zu dieser Zeit einige Tage mit trockenen, teilweise schuppigen Hautstellen, die dann doch noch nach etwas intensiverer Pflege verlangen, ehe ich auf feuchtigkeitsbetonte Pflege umstelle. Vor allem abends gönne ich mir dann gern eine Portion Extrapflege in Form einer reichhaltigeren Gesichtsmaske.

Mein Tipp: Die Speick Natural Face Intensivpflege Creme Rich ist speziell für trockene und strapazierte Haut gedacht und eignet sich nicht nur als reichhaltige Tagespflege, sondern lässt sich auch wunderbar als aufbauende Maske zweckentfremden. Ich trage die Creme dazu nach der Reinigung sehr großzügig auf Gesicht und Hals auf und lasse sie für mindestens 20 Minuten einziehen. Reste lassen sich danach entweder mit einem Wattepad abnehmen oder sanft in die Haut einmassieren. Die reichhaltige Creme hinterlässt keinen speckigen Glanz, sondern vor allem ein herrlich samtiges, genährtes Hautgefühl. Am liebsten ist mir die Anwendung vor dem Schlafengehen, dann kann die Creme über Nacht ihren Zauber verrichten – und am nächsten Tag folgt dann im Rahmen meiner Morgenroutine der Feuchtigkeitskick (siehe Tipp Nummer 1).

Tipp Nr. 3: Ein Hauch Farbe für Blassnasen

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Ich gehöre ja von Natur aus zu den Blassnasen und bin dementsprechend in der ersten Jahreshälfte besonders hellhäutig. Ein Hauch Farbe kommt mir da gerade recht, um die Winterblässe zu vertreiben und frühlingsfrisch auszusehen.

Mein Tipp: Falls ihr auf klassische Foundation oder Makeup verzichten möchtet, aber dennoch ein bisschen Farbe im Gesicht zu schätzen wisst, dann könnte die Getönte Tagescreme aus der Thermal Sensitiv-Serie für euch genau das Richtige sein. Sie kombiniert eine leichte Tagespflege mit einer dezenten Tönung  und ist in zwei verschiedenen Nuancen erhältlich. Außerdem leistet sie auf natürliche Weise einen Beitrag zum Sonnenschutz – ganz ohne synthetische Sonnenschutzfilter.

Tipp Nr. 4: Frühjahrsmüdigkeit einfach wegduschen

speick thermal sensitiv erfrischendes duschgel

Im Winter mag ich morgens unter der Dusche vor allem cremige und eher ölige Texturen auf der Haut, die mich so richtig schön einhüllen. Ab dem Frühjahr darf es dann gerne wieder etwas leichter und geliger werden – wenn dann das passende Produkt noch mit einem frischen Duft daherkommt, starte ich selbst nach der Zeitumstellung munter in den Tag.

Mein Tipp: Vitalisierende Duschgel-Produkte findet ihr einige im Speick-Sortiment! Mein Favorit ist derzeit das Erfrischende Duschgel aus der Thermal Sensitiv-Serie (ihr merkt schon – das ist meine liebste Produktserie von Speick), das nicht nur mit seiner dezent grünen Farbe, sondern vor allem mit seiner leichten Gel-Textur und seinem fruchtig-frischen Duft für gute Laune am Morgen sorgt.

Tipp Nr. 5: Glättendes Peeling im Nu selber machen

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Auch meine Haut am Körper neigt im Winter sehr zu Trockenheit, so dass ich sie im Frühjahr gern sanft wieder auf „Hochglanz“ bringe. Ein mildes Peeling eignet sich gut, um Trockenheitsschüppchen zu entfernen und die Haut optimal auf die anschließende Pflege vorzubereiten.

Mein Tipp: Ein Peeling, das ihr direkt unter der Dusche anwenden könnt, ist superschnell selbst gemacht! Ich mische dazu das Erfrischende Duschgel (siehe Tipp Nr. 4) mit ein, zwei Pumphüben des Natural Aktiv-Körperöls (das haben Julia, Jenny und ich euch hier schon näher vorgestellt) und einem Peelingmittel meiner Wahl. Fein gemahlenes Salz eignet sich genauso gut wie Zucker. Wer sich morgens einen zusätzlichen Wachmacher wünscht, kann auch Kaffeesatz verwenden, der die Durchblutung der Haut durch das enthaltene Koffein sanft anregt und aktivierend wirkt. Wenn es besonders schnell gehen soll, dann mische ich alle Zutaten nach Gefühl direkt unter der Dusche in den Handflächen und trage das Peeling mit sanft kreisenden Bewegungen direkt auf die trockenen Hautpartien auf, ehe ich es abspüle. So habe ich alles in einem: Peeling, Reinigung und Pflege.

Wie macht ihr eure Haut fit für den Frühling?

Eure Ida

 

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Aus der Herrenecke stibitzt: der SPEICK Men Rasierschaum

Wenn es darum geht, die Produkte zu finden, die für mich und meine Pflegebedürfnisse passend sind, lohnt es sich oft, auch mal einen Blick jenseits der Damenabteilung zu riskieren. Ich bin ein großer Fan von Kosmetik, die für Männer und Frauen gleichermaßen geeignet ist. Dass ich mich ab und an auch mal in der „Herrenecke“ umschaue, habe ich euch bereits verraten, als es um die Lieblings-Deos aus dem Speick-Sortiment von Julia, Jenny und mir ging.

Neben dem Men Active Deo ist auch ein weiterer Speick-Favorit als Männerprodukt deklariert: der Speick Men Rasierschaum. Haarentfernung ist aber nun mal für Männer und Frauen ein Thema und was zur Bartpflege gut ist, kann für Frauenachseln auch nicht so verkehrt sein, dachte ich mir. Klassischen Rasierschaum hatte ich eigentlich seit Jahren nicht mehr verwendet – fragwürdige Inhaltsstoffe, süßlich-künstliche Düfte und hautreizende Eigenschaften haben Alternativen wie Rasieröl oder -pulver für mich deutlich attraktiver gemacht. Nun bin ich also seit einigen Monaten doch wieder bei der schaumigen Variante gelandet.

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Schnell hat sich der Speick Men Rasierschaum einen festen Platz in meiner Dusche gesichert – und das aus guten Gründen:

Ein Frischekick am Morgen

Dass der Rasierschaum aus der Speick-Pflegeserie für Männer stammt, spiegelt sich nicht nur am blauen Verpackungsdesign der Flasche wider, sondern ist auch am Duft unverkennbar: aquatisch, frisch, krautig und typisch Speick. Ich mag solche Duftnoten hin und wieder sehr gern und der Rasierschaum sorgt so unter der Dusche morgens für einen richtigen Frischekick, was mir als Morgenmuffel sehr entgegenkommt.

Natürliche Pflege ohne zu irritieren

Der Rasierschaum trägt aufgrund der Treibgase, die zur Schaumbildung verwendet werden, kein Naturkosmetik-Siegel. Der Schaum selbst basiert aber dennoch auf natürlichen Inhaltsstoffen, die die Haut pflegen, ohne sie unnötig zu irritieren. Aloe Vera-Gel aus kontrolliert biologischem Anbau schenkt der Haut Feuchtigkeit und Pflege, Glycerin trägt ebenfalls zum Feuchtigkeitserhalt bei. Weizenproteine sorgen außerdem für eine glatte Haut während der Rasur. Ich kann den Rasierschaum daher problemlos für meine empfindlichen Achseln nutzen, ohne mit Rötungen rechnen zu müssen.

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Kompakter Schaum mit hohem Anwendungskomfort

Der Speick Men Rasierschaum ist aufgrund des eingesetztes Treibgases kompakt und vor allem sehr stabil. So lassen sich auch größere Flächen wie die Beine mühelos rasieren, ohne dass der Schaum sich direkt dünnflüssig in Richtung Abfluss verabschiedet.

Mühelose Dosierung und Anwendung

Die Anwendung des Rasierschaums ist ebenfalls so unkompliziert, wie ich es mir von einem Alltags-Produkt wünsche: einfach die Flasche einige Male kräftig schütteln und in halbwegs senkrechter Position über den Sprühkopf die gewünschte Menge Schaum entnehmen. Die Dosierung ist dabei so präzise möglich, dass auch kleinere Mengen mühelos entnommen werden können.

Stabiler, cremiger Schaum, natürliche Inhaltsstoffe, glatte und gepflegte Haut, belebender Duft, einfache Anwendung: der Speick Men Rasierschaum begeistert mich in der Anwendung immer wieder. Einen Nachteil hat er für mich persönlich dann aber doch: die Flasche ist relativ groß. In der Dusche macht mir das nichts aus, für das Reisegepäck ist sie mir allerdings definitiv zu groß, da wäre eine kleine Reisegröße sicher praktisch. Oder ich teste bei Gelegenheit mal die zertifizierte Rasierseife, die Julia euch vor kurzem gezeigt hat.

Was nutzt ihr am liebsten für die Rasur: Schaum, Öl, Seife, Duschgel oder etwas ganz anderes?

Bis bald,

Eure Ida

 

Es weihnachtet sehr! Die Weihnachts-Seifen von SPEICK

Auf wenige Dinge freue ich mich jedes Jahr aufs Neue so euphorisch wie auf die Adventszeit. Insbesondere das weihnachtliche Schmücken der Wohnung bereitet mir jährlich großes Vergnügen. Wenn das erste Mal Weihnachtslieder durch die Wohnung schallen, befreie ich die großen Deko-Kisten von ihrer Staubschicht und verteile allerhand Chi-Chi in der Wohnung. In diesem Jahr ist meine Dekoration allerdings teilweise nicht dazu verbannt, danach wieder ein trostloses Dasein im Keller zu fristen, sondern kann auch anderweitig genutzt werden. Falls ihr also noch auf der Suche nach einem ganz besonderen Weihnachts-Schmuck seid, dann habe ich jetzt etwas für euch!

Die „Geburtsstunde“ der Schaukelpferd-Seife

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In einem meiner letzten Beiträge habe ich euch mitgenommen in die Produktionshallen der SPEICK-Seifen. Ich hatte großes Glück, denn an diesem Tag wurde gerade die Schaukelpferd-Seife „geboren“, d. h. ich war live dabei, als die erste Charge dieses Weihnachts-Artikels ganz frisch das Band verlassen hat. Besonders hübsch sind die Seifenschaukelpferde in der Herde anzusehen:

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Ich habe mich sofort in diese kleinen Schmuckstücke verliebt! Das Schaukelpferd sieht mit seinen Details vom Ohr über den Sattel bis zum Schweif nicht nur niedlich aus, sondern duftet herrlich! Insgesamt empfinde ich den Duft als sehr ausgewogen, ja fast schon cremig-pudrig. Ein kuscheliger Duft, der gut in die heimelige Adventszeit passt. Der Clou: das Seifenpferd schaukelt, wenn man es anstupst, auch tatsächlich einige Male! Selbstverständlich ist es aber nicht nur dekorativ, sondern  darf gern auch am Waschbecken zum Einsatz kommen.

Noch mehr Seifenglück zur Adventszeit

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Das Seifenschaukelpferd ist im Weihnachtsseifen-Sortiment von SPEICK Naturkosmetik nicht allein. Gefallen habe ich auch an Tannenbaum und Seifenstern gefunden, die ein bisschen Farbe ins Spiel bringen. Alle drei Seifen sind rein pflanzlich und basieren auf verseiftem Palm-, Kokos- und Olivenöl. Mehr über das Palmöl aus nachhaltigem Anbau erfahrt ihr hier. Glycerin sorgt in der Seifenrezeptur für Feuchtigkeit, Bienenhonig (im Seifenschaukelpferd enthalten) pflegt die Haut zusätzlich.

In Cellophan gehüllt und mit einer kleinen Schleife versehen, sind die drei Seifen das ideale Mitbringsel für die Kollegen auf der Weihnachtsfeier oder aber zum Füllen der Nikolausstiefel. Ich habe mich allerdings dazu entschieden, die drei Weihnachtsseifen anderweitig zu verwenden: Mit einem Band habe ich sie an ein paar Zweigen befestigt, so dass die Seifen nun anstelle von Weihnachtskugeln das Wohnzimmer schmücken, ehe demnächst der Baum aufgestellt wird.

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Nun fehlt nur noch Kerzenschein, ein Stück Stolle und Fruchtpunsch – und schon ist das Adventsfeeling perfekt. In diesem Sinne wünsche ich euch eine heimelige Adventszeit – macht es euch gemütlich!

Eure Ida

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Damals und heute: das Design der Speick Seife im Wandel der Zeit

Fast 90 Jahre ist es her, seit die erste Speick Seife ihren Weg in den Handel gefunden hat. Einige Dinge haben sich seitdem nicht geändert: Schon von Anfang an beispielsweise hat ein Stück Speick Seife (heute bezeichnet als Speick Natural Seife) 100 Gramm gewogen und enthielt heute genauso wie damals den Extrakt der Speik-Pflanze. Auch die lachsrote Farbe der Seife hat sich im Laufe der Jahrzehnte nicht verändert. Was sich jedoch seit 1928 in regelmäßigen Abständen – im Schnitt ca. alle 10 Jahre – gewandelt hat, ist das Design der Verpackung. In ihrem letzten Bericht erwähnt Julia bereits die minimalistische Verpackung der Seifen in einem einfachen Karton. Es bedarf keiner Folie oder ähnlichem, sondern einfach nur „ein bisschen Pappe“. Kommt, ich zeige euch mal, wie die Speick Seife damals verpackt war und wie sie sich bis zu ihrem heutigen Erscheinungsbild gewandelt hat.

So fing alles an

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Wir starten im Jahr 1928 – dem Jahr, in dem der erste bemannte Raketenflug durchgeführt würde und Walt Disney die Micky Maus erfunden hat. Schon damals war die Verpackung der Speick Seife optisch durch ein auffälliges, rot-grünes Erscheinungsbild geprägt. Der Umkarton enthält zahlreiche Informationen: von der Wirkung des Speiks bzw. der Seife („zur Stärkung der Nerven und Erzielung eines frischen Hautgefühls“) über den Unternehmensgründer (Walter Rau) und die Produktionsstätte (FeinseifenWerk Walter Rau & Co.)  bis hin zu einer Illustration der namensgebenden Pflanze.

Ein leichter Wandel bis hin zu den 1950er Jahren

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Wir reisen weiter in die 1930er Jahre. Wie ihr seht, hat sich am Verpackungsaufbau zu diesem Zeitpunkt nicht grundlegend viel geändert, wenn man mal von der Schriftart absieht. Neu ist vor allem der Hinweis auf die Unnachahmlichkeit von Duft und Wirkung der Speik-Pflanze, die durch die österreichische Landesregierung 1936 unter Naturschutz gestellt wurde. Zu diesem Zeitpunkt fanden die Seifen allmählich ihren Weg in die langsam entstehende Landschaft der Reformhäuser. SPEICK Naturkosmetik erhielt später eine exklusive Sondergenehmigung zur Ernte und Verarbeitung der Pflanze.

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Der Umkarton der Speick Seife aus den 1950er Jahren ist optisch betrachtet eine Mischform aus den beiden Vorgängerversionen, oder was meint ihr? Apotheken spielten in diesen Jahren zunehmend eine wichtige Rolle beim Verkauf der Seifen. Kleingrößen mit einer Prägung des jeweiligen Apothekennamens als Schriftzug direkt auf der Seife waren damals nicht ungewöhnlich.

Ein neues Gewand in den 1970ern

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Wir machen einen Sprung in die frühen 1970er Jahre – und siehe da, nun präsentiert die Speick Seife sich in einem deutlich überarbeiteten Gewand: der grüne Rahmen ist einem leuchtend grünen Balken gewichen, die Illustration der Speik-Pflanze ist (trotz Flower Power-Zeit ;-)) auf die seitlichen Wände des Umkartons gewandert, die Schriftarten sind neu und insgesamt wirkt die Verpackung für meinen Geschmack deutlich luftiger und „aufgeräumter“. Erstmals ist nun auch der Preis direkt auf die Verpackung gedruckt: 1,80 DM kostete ein Stück Speick Seife damals. Erhältlich war sie mittlerweile auch in den Drogeriemärkten. Übrigens, SPEICK Naturkosmetik hatte zu dieser Zeit auch ein bekanntes Werbegesicht: Bergsteiger Luis Trenker zeigte sich auf Plakaten als begeisterter Anwender der Speick Seife.

Internationalisierte Vepackung

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Zweifelsohne haben wir mit der oben gezeigten Verpackung erneut einen großen Zeitsprung gemacht. Angekommen sind wir damit bereits in den 1990er Jahren. Der Umkarton der Speick Seife präsentiert sich nicht nur in einem komplett neuen Layout, sondern wird zunehmend internationalisiert. Gleich in vier Sprachen findet sich eine kurze Produktbeschreibung nun auf dem Karton. Erstmalig sind nun auch die enthaltenen Inhaltsstoffe direkt auf der Verpackung aufgedruckt (im Bild unten links in dem kleinen Kasten zu sehen). Kennt vielleicht jemand von euch diese Verpackung sogar noch? Ein Symbol, das euch auf jeden Fall bekannt ist, ist der Grüne Punkt, der sich nun auch auf der Verpackung befindet.

Schlicht und klar zur Jahrtausendwende

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Neues Jahrtausend, rundum erneuertes Design: willkommen in den 2000er Jahren. Ich persönlich bin froh, dass sich das für meinen Geschmack doch etwas wilde Design der 1990er Jahre nicht dauerhaft durchgesetzt hat, sondern die Speick Seife nach der Jahrtausendwende ein schönes, neues Design bekommen hat. Rot und Grün bleiben nach wie vor erhalten, werden über einen weichen Farbverlauf jedoch ganz harmonisch miteinander kombiniert. Vorder- und Rückseite des Kartons präsentieren sich ganz schlicht und übersichtlich: der Markenname und die Produktbezeichnung in jeweils drei Sprachen – und das war’s. Die vollständige INCI-Deklaration findet sich nun auch auf der Verpackung. Ein wenig schade finde ich es allerdings, dass die Illustration der Speik-Pflanze komplett weichen musste. Auf dem folgenden Bild seht ihr nochmal die beiden Versionen der Speick Seifen-Verpackung aus den 1920ern und den 2000ern im direkten Vergleich:

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Und heute?

Nun, wie die Speick Natural Seife sich derzeit präsentiert, wisst ihr vielleicht aus eigener Erfahrung. In diesem Beitrag habe ich euch die Kleingröße, die sich optisch nicht von ihrer großen Schwester mit 100 Gramm unterscheidet, bereits gezeigt.

Limitierte Sondereditionen

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Den Lauf der Zeit könnt ihr auch an den limitierten Sondereditionen, die es jeweils zu runden SPEICK-Firmenjubiläen gab, erkennen. Neben einer weiteren Verpackung aus den 1970ern (links im Bild) sind drei Sondereditionen zu sehen, und zwar zum 70., 75. und 80. Jubiläum. Ich bin gespannt, ob es 2018 zum 90. SPEICK-Jubiläum eine neue limitierte Version geben wird und falls ja, wie sie aussehen wird. Vielleicht findet ja die Speik-Pflanze erneut ihren Weg auf die Verpackung?

Ich hoffe, ihr hattet Freude an dieser kleinen Zeitreise durch die Welt der Speick Seifen! Meine persönlichen Favoriten sind das leicht verspielte Design mit der Speik-Pflanze aus den 1920er und die klare, schlichte Gestaltung der 2000er Jahre. Welche Version spricht euch besonders an?

Bis bald,

Eure Ida

Der Weg der Seifen bei SPEICK Naturkosmetik – von den Seifenspänen bis ins Badezimmer

Seife blickt als Mittel zur Reinigung und Pflege auf eine lange Tradition über viele Jahrhunderte hinweg zurück. Während in den letzten Jahrzehnten Duschgels und Co. die Badezimmer eroberten, erlebt feste Seife momentan in vielen Haushalten ein Revival:  da findet sich nicht nur das klassische Stück Seife auf dem Waschbecken, sondern auch Haarseife, Rasierseife, Bartseife und Körperseife in vielen Formen, Farben und Duftvariationen.

Die Geschichte von SPEICK Naturkosmetik begann vor fast 90 Jahren ebenfalls mit einer Seife, die im Laufe der Zeit zu einem Klassiker geworden ist: der SPEICK Natural Seife, die ich Euch als Kleingröße bereits in diesem Beitrag vorgestellt habe. Das Seifen-Sortiment umfasst neben der klassischen lachsfarbenen Seife noch weitere Produkte „Made by Speick“ – von der Arztseife über Bionatur Soap Bars bis hin zu den bunten Melos-Seifen. Doch wie entstehen die Seifen bei SPEICK eigentlich?

Wo gesiedet wird, fallen Seifenspäne

Bis 2002 hatte SPEICK eine eigene Seifensiederei. Seitdem stellt ein regionaler Partner die Seifenspäne, die als Basis für die Produkte dienen, nach den von SPEICK Naturkosmetik entwickelten Rezepturen her. Die Herstellung erfolgt noch immer im traditionellen Kesselsiedeverfahren. Dabei werden Fette und Öle in großen Siedekesseln bei Temperaturen über 100 Grad Celsius unter Dampfzufuhr mit Natronlauge verseift.  In großen Säcken (sog. Big Bags) werden die fertigen Seifenspäne zum Sitz von SPEICK nach Leinfelden geliefert. Die SPEICK Natural Seife ist dabei die einzige, die als Liebhaberstück mit ihrer traditionellen Rezeptur nicht auf rein pflanzlichen Fetten und Ölen, sondern auf heimischem Rinderfett basiert.

Von der Nudel bis zur fertigen Form

In der Produktion bei SPEICK Naturkosmetik gesellen sich zu den verseiften Fetten und Ölen Pflegestoffe wie z. B. Bienenwachs, Honig oder Glycerin. Ätherische Öle sorgen für angenehmen Duft, Pigmente bringen Farbe ins Spiel. In der Natural Seife darf natürlich auch der harmonisierende Extrakt der Speick-Pflanze aus kontrolliert biologischer Wildsammlung nicht fehlen.

Die Seifenspäne werden zunächst zu Seifennudeln gehobelt, die anschließend zu Seifensträngen geformt werden. Diese werden geschnitten und blockweise über das Fließband geführt. Dort werden die Seifenstücke geformt und geprägt. Währenddessen erfolgt bei Temperaturen von bis zu -30 Grad Celsius die Aushärtung.

Speick Naturkosmetik Seifennudeln

Auf dem folgenden Bild seht Ihr nicht nur die Seifenstränge, die in Blöcken über das Band rattern, sondern im Vordergrund noch ein weiteres Fließband. Auf diesem werden die Überreste der Seifenstränge wieder der Produktion zugeführt, so dass keinerlei Abfall entsteht. Als ich bei SPEICK Naturkosmetik vor Ort war, wurde gerade ein limitierter Weihnachtsartikel produziert – das Ergebnis ist noch streng geheim, so dass Ihr euch noch einige Wochen gedulden müsst, ehe das Geheimnis gelüftet werden darf.

Speick Naturkosmetik Seifenproduktion

In der Ruhe liegt die Kraft

Die fertig geformten Seifen sehen nun schon so aus, wie sie letztendlich auch in den Verkauf gelangen. Bevor es jedoch soweit ist, ruhen die Seifen noch ca. zwei bis drei Wochen. Dabei verlieren sie noch Wasser, ehe sie ihr finales, konstantes Gewicht erhalten. Anschließend sind die Seifen bereit für die Verpackung und den Verkauf. Kartonweise finden sie ihren Weg über das Lager in den Handel:

Speick Naturkosmetik Ein Stück Seifenglück Lager

Strenge Qualitätskontrollen

Natürlich unterliegen auch die Seifen bei SPEICK Naturkosmetik über den gesamten Produktionsprozess hinweg den strengen Kontrollen des Labors. Die angelieferten Seifenspäne werden dabei ebenso auf verschiedene Parameter getestet wie die fertigen Seifen. Jedes Produkt wird außerdem in Langzeittests weiter begleitet.

Speick Naturkosmetik Seife

5 gute Gründe für die Körperpflege mit Seifen

Seife ist zur Reinigung und Pflege von Kopf bis Fuß aus mehreren Gründen geeignet. Hier sind meine Top 5:

  1. Seife ist ein Allround-Talent. Sie ist sehr vielseitig einsetzbar – und das nicht nur für die Körperpflege, sondern auch zur schnellen Behandlung von Flecken auf der Kleidung oder zum Reinigen von Kosmetikpinseln.
  2. Seife ist nahezu vollständig biologisch abbaubar und schont damit die Umwelt.
  3. Apropos Umwelt: Seife bedarf grundsätzlich keiner weiteren Verpackung. Die Seifen werden lediglich in Schachteln aus FSC-zertifiziertem Karton geschützt. Kunststoffmüll fällt also nicht an – und das Produkt selbst kann restlos aufgebraucht werden.
  4. Seife ist ein unkomplizierter Reisebegleiter – kein lästiges Umfüllen in kleine Flaschen, kein zusätzlicher Schutz vor dem Auslaufen, minimaler Platzaufwand und äußerst sparsamer Verbrauch.
  5. Die Verwendung von Seifen ist ein Fest für die Sinne: in farbigen Varianten sind sie ein optischer Blickfang, zugesetzte ätherische Öle umspielen die Nase, das flutschige Gefühl auf feuchter Haut hat einen hohen Spaßfaktor und die leichte Schaumbildung bereitet ein wohliges Gefühl bei der Anwendung.

Verratet mir gern in den Kommentaren, welche Seife von SPEICK Naturkosmetik euer Liebling ist!

Bis bald,

Eure Ida