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Die häufigsten Fragen rund um SPEICK Naturkosmetik – Teil 1: Verpackungen

KosmetiknutzerInnen sind heute kritischer und informierter denn je. Sie möchten immer häufiger genau wissen, was in einem Produkt steht, wie es sich mit dem Umweltschutz verträgt und ob es nicht Optimierungspotenziale gibt. Auch die Konsumenten von SPEICK Naturkosmetik sind wissbegierig und schauen gern genauer hin. Daher möchten wir hier auf dem Blog die Gelegenheit nutzen, um Fragen zu beantworten, die immer wieder rund um SPEICK Naturkosmetik auftauchen. Den Anfang macht dabei das vielseitige und komplexe Thema der Verpackungen.

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Warum sind nicht alle Speick-Produkte in Glas verpackt?

Bei der Beantwortung dieser Frage zeigt sich direkt, dass viele Faktoren die Suche nach der geeigneten Verpackung beeinflussen. Glas erscheint auf den ersten Blick oft die bessere Alternative zu Plastik zu sein. Wirft man einen Blick auf die Gesamt-CO2-Bilanz, ist das jedoch nicht zwingend der Fall, denn Glas ist vergleichsweise schwer, muss für den Versand noch zusätzlich bruchsicher verpackt werden und sorgt für hohe Transportkosten.

Außerdem bringt Glas im Badezimmer natürlich auch immer ein Sicherheitsrisiko mit sich – niemand möchte schließlich Scherben in der Dusche, im Waschbecken oder auf den Fliesen haben. Manche Produkte ließen sich in Glas auch einfach gar nicht realisieren, oder sind euch z. B. schon einmal Deosticks in einer Glasverpackung begegnet?

Warum ist der Deostick nicht in einer Papierhülse?

Apropos Deostick: hier kommt immer wieder die Frage auf, wieso die Sticks sich nicht in einer Papierhülse befindet, wo diese doch derzeit zunehmend beliebt sind? Hier sind es ebenfalls verschiedene Faktoren, die Speick vor Herausforderungen stellt – von der Abfüllung bis zur Anwendung. Die flüssige Deomasse wird heiß in die entsprechende Hülse gegossen. Damit diese nicht ausläuft, muss sie natürlich dicht sein. Das ist bei Papphülsen ein Problem. Zudem kann Pappe  die Deostickmasse aufsaugen, wenn sie innen nicht (in der Regel mit Plastik) beschichtet sind. So ein Materialverbund, z. B. aus Plastik und Pappe, lässt sich dann aber wiederum nicht so einfach entsorgen, da man die Materialien nicht mehr trennen kann.

Papphülsen lassen sich bei Deosticks außerdem nicht so komfortabel handhaben wie die Plastikhülsen. Hülsen aus Pappe können bisher nicht mit einem Drehmechanismus ausgestattet werden, bei dem die Stickmasse sich gleichmäßig nach oben „schraubt“, sondern der Boden der Hülse muss nach oben gedrückt werden. Der Stick selbst muss dann wiederum immer wieder mit den Fingern nach unten zurück geschoben werden. Viele Konsumenten wünschen sich aber gerade bei einem Alltagsprodukt wie Deo, dass es schnell, einfach und sauber zu handhaben ist. Deshalb setzt Speick bei den Deosticks auf eine Hülse aus Kunststoff.

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Was ist Bio-PE? Was ist daran besser als an „normalem“ Plastik?

Und damit sind wir auch schon beim nächsten Thema: der Sache mit dem Bio-Polyethylen. Dabei handelt es sich um einen Kunststoff, der aus nachhaltig angebautem Zuckerrohr – also einem nachwachsenden Rohstoff – hergestellt wird. Damit unterscheidet er sich schon einmal grundlegend von Kunststoffen, die auf Erdöl basieren. Im Vergleich zu „normalem“ PE verursacht Bio-PE weniger CO2 bei der Herstellung. Das Zuckerrohr selbst trägt über die Fotosynthese dazu bei, dass CO2 aus der Atmosphäre gebunden wird.

Die Verpackungen der Organic 3.0 Produkte bestehen komplett aus Bio-PE, ebenso wie die Flaschen des Speick Men Duschgels, des Natural Deo Dusch und des Natural Duschgel Sensitive. In Verpackungen anderer Produkte, wie bspw. den Sonnencremes und vielen weiteren in Tuben verpackten Produkten, ist ein sehr hoher Anteil an Bio-PE enthalten.

Wäre es nicht sinnvoller, recycelte Plastikverpackungen zu benutzen?

Die Vorstellung hat etwas fast schon romantisches: Müll wird aus dem Meer gefischt oder an den Küsten gesammelt, wiederaufbereitet und schließlich als neue Tube, Flasche oder Tiegel weiterverwendet. Ganz so einfach ist es jedoch nicht, da im Zuge der Sicherheitsbewertung immer abgeschätzt werden muss, inwiefern Schadstoffe aus dem Material, dessen Ursprung man ja nicht kennt, in das abgefüllte Produkt übergehen können – Migrationsrisiko nennt sich das.

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Warum sind einzelne Speick-Seifen in Folie eingepackt?

Auf den ersten Blick erscheint ein Produkt wie Seife ja geradezu prädestiniert dafür zu sein, gar nicht oder nur in einem dünnen Pappkarton verpackt zu werden. An sich ist das auch möglich, solange bestimmte Pflichtangaben mit Hilfe eines Etiketts auf der Seife aufgebracht werden. Dazu zählen u. a. Angaben zu den INCI, dem Gewicht und dem Hersteller.

Hinzu kommt die Herausforderung bei der Verwendung ätherischer Öle (mehr zum Thema der natürlichen Duftstoffe erfahrt ihr hier). Ätherische Öle sind von Natur aus flüchtige Substanzen, sodass eine geeignete Verpackung auch dafür sorgt, dass die Seife, wenn sie bei euch zuhause landet, noch genauso gut duftet wie zum Zeitpunkt der Herstellung.  Bei Speick findet ihr im Sortiment sowohl unverpackte Seifen als auch solche in FSC-zertifizierten Kartons. Lediglich die Melos-Seifen sind in Folie verpackt. Und diese besteht wiederum aus Holzcellulose und ist kompostierbar.

Warum gibt es nicht noch mehr Produkte, die unverpackt sind?

Die Frage lässt sich relativ einfach beantworten: flüssige Produkte benötigen eine Primärverpackung. Im Unverpacktladen ist das der Kanister, aus dem sie abgefüllt werden. Im Sortiment von Speick ist es hingegen die Tube oder Flasche. Die Verwendung bestimmter Rohstoffe und auch die Art der Herstellung ermöglichen es an vielen Stellen nicht, einfach aus einem flüssigen ein festes Produkt zu machen (zum Beispiel festes Shampoo anstelle von Flüssigshampoo), um auf eine Primärverpackung verzichten zu können.

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Ihr seht, die Frage nach der idealen Verpackung ist keine einfache – viele Faktoren spielen dabei eine Rolle. Mehr zu diesem komplexen Thema könnt ihr auch in diesem Beitrag erfahren. Speick hält in jedem Fall immer die Augen und Ohren offen auf der Suche nach den bestmöglichen Lösungen, die euch als Konsumenten zufriedenstellen und gleichzeitig zur ganzheitlich nachhaltigen Philosophie von Speick passen – insbesondere in Hinblick auf die Umwelt.

Eure Ida

CLEAN BEAUTY: EIN SAUBERER TREND?

Seid Ihr echte Trendscouts oder bekommt Ihr Modeerscheinungen eher am Rande mit? Selbst wenn ich mich nicht berufsbedingt mit News aus der Kosmetikwelt beschäftigen würde, hätte ich dieses Jahr vermutlich ein Thema nicht verpasst: Clean Beauty. Denn „saubere Schönheit“ ist in aller Munde. Toll! Bei genauerem Hinsehen aber, entdeckt man schnell schwarze Schafe, die sich – nur um up-to-Date zu sein – eine weiße Weste überziehen möchten. Und das kann man ihnen nicht mal vorwerfen: Clean Beauty ist nämlich kein geschützter Begriff.

Irgendwie kommt mir das Ganze bekannt vor… Ja richtig! Auch der Begriff Naturkosmetik ist nicht geschützt. Und Green Washing funktioniert ganz ähnlich. Nur, dass es verlässliche Siegel gibt, die Naturkosmetik zweifelsfrei als solche ausweisen. Bei Clean Beauty existiert so etwas nicht. Warum das so schwierig ist, verrate ich Euch gern:

Was ist eigentlich „clean“?

Insgesamt geht es um den Verzicht auf kritische Inhaltsstoffedas kann rein natürlich bedeuten, aber auch nachhaltig, vegan oder reizfrei. Im Grunde hat jeder eine ganz eigene Vorstellung, was „clean“ für ihn bedeutet. Für Verbraucher wichtig sind daher Transparenz und Authentizität. Und ein kritischer Blick auf viele Details.

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Die pure Reinheit: Clean Beauty. Foto: pixabay

Oberste Prämisse bei Clean Beauty: Sie ist frei von Giftstoffen. Nun werdet Ihr denken, das setzt man bei Pflegeprodukten eigentlich voraus. Allerdings lässt die EU-Kosmetikverordnung bis heute zweifelhafte Rohstoffe zu, deren umstrittene Effekte erst ab einer gewissen Konzentration auftreten, nicht ausreichend erforscht sind oder einfach gewohnheitsgemäß in konventionellen Rezepturen eingesetzt werden. Mit ähnlichen Argumenten wirbt „Free from“-Kosmetik, die jedoch nicht unbedingt auf alle fragwürdigen Stoffe verzichtet, nur weil sie einige benennt…Um die INCI-Liste kommt man also kaum herum, es sei denn, man verwendet zertifizierte Naturkosmetik, die zum Beispiel das COSMOS-Siegel trägt.

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Ein wichtiger Aspekt ist auch die Nachhaltigkeit: Umweltfreundliche Verpackungen oder Zero Waste sind dabei nur das Eine. Neben der Hülle müssen auch Faktoren wie Anbau und Verarbeitung der Rohstoffe berücksichtigt werden. Wie breit dieses Feld ist und wie genau das bei Speick aussieht, hat Euch Ida erst kürzlich im Detail verraten.

Tierversuche sind für Clean Beauty ein NoGo. Für viele Trend-Anhänger sollte eine Rezeptur außerdem vegan sein, um sie als komplett tier(leid)frei bezeichnen zu können. Wieder andere sehen selbst seltene Pflanzen kritisch. Wie verhält es sich denn da mit dem Speickkraut? Die kleine Heilpflanze ist eine botanische Rarität. Alle SPEICK-Produkte enthalten weltweit exklusiv den wertvollen Extrakt des wild wachsenden, hochalpinen Speicks aus dem UNESCO Biosphärenpark Nockberge in Kärnten, der in kontrolliert biologische Wildsammlung geerntet wird. Und das ist wichtig: Durch die schonende Ernte und den Wechsel der Flächen fördert man den Wuchs der Pflanzen und trägt zu Ihrem Erhalt bei. Definitiv clean und nachhaltig!

 

Auch reizfreie Produkte gehören zur sauberen Pflege: Demnach haben Alkohol, Konservierungsstoffe oder ätherische Öle bei strenger Definition nichts in cleanen Rezepturen verloren. Denn sie, können die Haut reizen, unter Umständen das Allergiepotential erhöhen und zu Reaktionen führen. Wenn man Clean Beauty mit reizfreier Pflege gleich setzen möchte, bleiben allerdings nur wenige Produkte übrig. Bei Speick fällt zu Beispiel der Pure Deo Stick in diese Kategorie.

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Nun solltet Ihr Euch einfach mal fragen: Was bedeutet Clean Beauty für Euch? Oder macht Ihr Euch die Mühe erst gar nicht und hakt Trend als schlichtes Marketing ab?

Im Grunde hättet Ihr Recht – aber die Vielfalt und der generelle Anspruch, saubere Kosmetik zu nutzen, dürften sowohl bei Anwendern, als auch Herstellern für ein stärkeres Bewusstsein sorgen. Der Anspruch „cleaner“ zu sein, als die anderen, könnte in der Branche durchaus etwas bewegen…

Und es gibt sie, die Unternehmen, die schon von Beginn an Transparenz und Authentizität leben. Clean Beauty hin oder her: Ein „reines Gewissen“ könnt Ihr beim Kauf der Speick-Produkte definitiv haben

Eure Jenny

Ganzheitlich nachhaltig: was heißt das eigentlich bei Speick?

Der Begriff der Nachhaltigkeit ist aus dem Wirtschafts-Vokabular wohl in keinem Unternehmen mehr wegzudenken. Bei Speick ist Nachhaltigkeit das Fundament für unternehmerisches Handeln. Diese ganzheitliche Unternehmensphilosophie wurde in den letzten Jahren mehrfach honoriert, unter anderem mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis und dem CSR-Preis der Bundesregierung. Doch was genau heißt es eigentlich in der Praxis, wenn ein Unternehmen „ganzheitlich nachhaltig“ ist?  Lasst uns gemeinsam einen Blick auf unterschiedliche Bereiche werfen:

Die Produkte

Beginnen wir mit dem Offensichtlichsten: als nachhaltig agierendes Unternehmen setzt Speick auf „grüne“ Produkte. Das heißt zum einen, dass auf bedenkliche und umweltkritische Inhaltsstoffe wie Mikroplastik, Erdöl-basierte Inhaltsstoffe oder Silikone verzichtet wird und stattdessen die Helden der Naturkosmetik die Basis der Produkte bilden. Speick setzt sich dabei bewusst selbst hohe Standards, die auch über gesetzliche Mindestanforderungen hinausgehen. Am Beispiel von Palmöl konntet ihr über dieses Thema bereits mehr erfahren. Es heißt zum anderen auch, dass Produkte möglichst ressourcenschonend hergestellt werden, bspw. in Hinblick auf den Wasserverbrauch bei der Produktion.

Neben dem Inhalt der Produkte spielen natürlich auch Verpackungen eine entscheidende Rolle, wenn es um Nachhaltigkeit geht. Speick ist immer auf der Suche nach ressourcenschonenden, intelligenten und kreislauffähigen Verpackungslösungen – die Organic 3.0 Serie ist ein großartiges Beispiel dafür. In diesem Beitrag wurde das überaus komplexe Thema der Verpackungen näher beleuchtet.

Speick setzt dabei im gesamten Prozess übrigens auf Regionalität – vom Einkauf der Rohstoffe bis hin zu Lieferanten und Partnern, bspw. Druckereien.

Der „grüne“ Unternehmenssitz

Nachhaltigkeit endet selbstverständlich nicht an der Firmeneingangstür: auch der Unternehmenssitz von Speick in Leinfelden-Echterdingen gestaltet sich nachhaltig – sichtbar bspw. am E-Auto, das die Mitarbeiter vor Ort nutzen können, dem Bio-Kaffee und der Versorgung mit Bio-Obst und -Gemüse oder der Photovoltaik-Anlage. Unsichtbar, aber mindestens genauso wichtig sind u. a. die Versorgung mit Öko-Strom und Bio-Gas und die Zusammenarbeit mit einem sozial-ökologischen Partner für die Bankgeschäfte.

Dass Forschung & Entwicklung, Produktion und Logistik zentral an einem Standort vereint sind, sorgt außerdem für kurze Wege, die die Ressourcen zusätzlich schonen.

Der Fokus auf Langlebigkeit

Gut Ding will Weile haben, heißt es in einem Sprichwort. Den Fokus auf Langfristigkeit anstelle schneller, kurzlebiger Erfolge zu setzen, ist unweigerlich mit Nachhaltigkeit verbunden. Deshalb entwickelt Speick Produkte, die lange im Sortiment verweilen (die  beliebte lachsrote Seife gibt es immerhin schon seit über 90 Jahren, auch wenn ihr Design sich im Laufe der Zeit gewandelt hat) und so zu echten Liebhaberstücken werden können.

Auch die zwischenmenschlichen (Geschäfts-)Beziehungen sind auf lange Sicht ausgerichtet: zu den Alm-Bauern in den Nockbergen, wo der Speick wächst und geerntet wird, bestehen langjährige Partnerschaften, gleiches gilt für Lieferanten, Agenturen und andere Dienstleister. Unser Redaktions-Team rund um den Blog hat nun auch schon im 4. Jahr Bestand.

Langfristig zu denken bedeutet dabei gleichzeitig, vorausschauend zu planen: so wird bspw. der Generationswechsel bzw. die Nachfolge innerhalb des Familienunternehmens  bei Speick über Jahre hinweg vorbereitet. Valentin Teuffel, Sohn von Wikhart Teuffel,  ist vor knapp 2 Jahren mit in das Unternehmen eingestiegen – im Interview bekommt ihr einen Einblick in sein Schaffen.

Das faire Miteinander

„Mensch bleiben und sich weiterentwickeln können.“ Nach diesem Credo führt Gründerenkel Wikhart Teuffel Speick als Unternehmen und führt damit den Grundsatz der Wertschätzung der Mitarbeiter weiter, dem bereits Firmen-Gründer Walter Rau eine hohe Bedeutung beigemessen hat.

Diese Wertschätzung spiegelt sich nicht nur in der geringen Fluktuation innerhalb der Belegschaft wider, sondern wird auch anhand der Partnerschaften außerhalb der eigenen vier Unternehmenswände deutlich. So stammen bspw. viele der Rohstoffe aus Fair Trade-Projekten, ein außergewöhnliches Beispiel für eine besondere Art von fairem, regionalem Handel ist dabei ohne Zweifel die Gewinnung der Speick-Pflanzen in den Nockbergen. Über die Corporate Social Responsibility von Speick gibt es an dieser Stelle noch mehr zu erfahren.

Der direkte Draht zu den Kunden

Der wertschätzende Kontakt auf Augenhöhe zu den Kunden liegt Speick besonders am Herzen: die Kommunikation erfolgt  deshalb in allen Bereichen vom Kundenservice über die sozialen Medien bis hin zum Blog individuell (d. h. beispielsweise ohne Serienbriefe). Speick ist es außerdem wichtig, möglichst transparent zu sein. So erhaltet ihr bspw. wichtige Informationen auf den Produkten und Verpackungen – schaut zum Thema Clean Labelling gern mal in diesen Beitrag rein. Auf dem Blog habt ihr außerdem die Möglichkeit, Einblicke hinter die geheimen Türen von Forschung und Entwicklung zu bekommen.

Speick auf Hand

Ihr seht, ganzheitliche Nachhaltigkeit umfasst viele Aspekte bei Speick – im Großen und im Kleinen.

Eure Ida

Nachhaltige Geschenkverpackungen

Geschafft! Alle Geschenke sind eingekauft und lagern sicher versteckt an einem geheimen Plätzchen. Bei einer heißen Schokolade mit Zimt, Dean Martins White Christmas im Radio und in entspannter Ruhe können wir uns nun den Verpackungen widmen. Mit glänzender Folie und goldenem Kunststoffband vermeidbaren Müll zu produzieren, passt allerdings so gar nicht in die festliche Romantik – und auch nicht zur Überzeugung von Julia, Ida und Jenny. Gut, dass es nachhaltige Alternativen gibt, die Ihr ganz einfach nachmachen könnt!

Julia: Das zweite Leben für Zeitungen

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Bereits in meiner Teenagerzeit kam ich auf die Idee, Weihnachtsgeschenke doch mal in Zeitungspapier zu verpacken. Damals war ich aktiv in der Umweltschutzbewegung – und wollte sicher auch einfach ein bisschen mein Taschengeld sparen… Glücklicherweise haben meine Eltern an Geburtstagen und an Weihnachten die schönsten Geschenkbänder aufbewahrt, so dass ich sie wieder verwenden konnte. Sie passten bestens zu meinem Geschenkpapier aus Zeitung: Die hübschen bunten Schleifen gaben der schwarzweißen Bleiwüste einen farbigen Kick. Heute sind Zeitungen ja oft auch mit bunten Fotos ausgestattet, so habe ich mehr Auswahl beim Verpacken meiner Geschenke. Das Speick Natural Eau de Cologne (links auf dem Foto) habe ich ganz klassisch eingewickelt. Die kleine Nikolausseife von Speick dagegen (steckt im Geschenk rechts auf dem Foto) habe ich wie einen Bonbon verpackt und Schleifen an beiden Enden gebunden.

Julia: Tücher als Geschenkhülle

In Japan habe ich dann noch eine andere Methode für das Verpacken von Geschenken kennengelernt: Dort packt man Mitbringsel und Geschenke gern in quadratische Tücher. Diese heißen Furoshiki und sind selbstverständlich wieder verwendbar. Die japanischen Falt- und Knotentechniken sind ausgefeilt, ich habe es mir dagegen etwas einfacher gemacht: Das Speick Thermal Sensitiv Mizellenwasser habe ich in Form einer Ananas verpackt. Dafür habe ich den Flakon einfach in die Mitte des Tuches gestellt und die vier Ecken des Tuches oben mit einem Stoffband verschlossen und zum Schluss etwas zurecht gezupft. Ich kann mir gut vorstellen, dafür auch ein schönes Halstuch zu verwenden, das dann auch gleich zum Geschenk werden kann.

 Ida: Der Weihnachtskarton

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Als ich noch zu Hause gewohnt habe, gab es bei uns eine schöne Familientradition, die ich als Kind bzw. Jugendliche sehr gemocht habe und die zudem auch noch sehr nachhaltig war: den Weihnachtskarton. Das war ein etwas größerer Karton, der von allen Seiten mit buntem Geschenkpapier beklebt war. In diesem Karton wurden die unverpackten Geschenke platziert. Der Karton selbst wurde anschließend mit Jutegarn zugebunden und so dank Schleife und Doppelknoten fest vor neugierigen Blicken verschlossen. Oft lag der Karton schon viele Tage vor Heiligabend auf dem Gabentisch (Last-Minute-Geschenke ausgeschlossen) und sorgte so für allerhand Spekulationen über seinen Inhalt und befeuerte die Vorfreude, ehe ich ihn am 24.12. schließlich öffnen durfte. Nach Weihnachten verschwand er zusammen mit der festlichen Deko für ein Jahr, ehe derselbe Karton im darauffolgenden Jahr erneut gefüllt wurde. Unser Weihnachtskarton hat mich auf diese Weise einige Jahre lang begleitet.

In meiner eigenen kleinen Familie möchte ich diese Tradition in Zukunft wiederbeleben. Wenn ich an Freunde Geschenke per Post versende, packe ich diese auch gern in stabile, hübsche Schachteln, die danach weiterverwendet werden können. Auf der Suche nach solchen Schachteln werdet ihr z.B. im Bastelladen fündig. Als Ersatz für Geschenkband mag ich auch hier wieder Jutegarn sehr gern, das ich benutze, um zum Beispiel kleine Nadelzweige am Karton als Deko zu befestigen. Diese Art von Verpackung duftet dann nicht nur toll, sondern verströmt auch ein ganz besonderes, heimeliges Flair.

Jenny: Festliche Gläschen

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Ich bin ein Freund schlichter Verpackungen und liebe traditionelles Rot. Wenn Geschenke in Papier gehüllt werden, verschwinden sie meist in warmen Nuancen, das gleiche Motiv für alle. So reiche ich mit einer Rolle recyceltem Präsentpapier immer wenigstens für eine Saison. Darüber hinaus habe ich Einmach- und Vorratsgläschen für mich entdeckt. Besonders die mit Bügelverschluss finde ich schön nostalgisch. Darin verberge ich gern selbstgemachte Plätzchen, Pralinen und Co. Auch Marmeladen, homemade in der eigenen Küche, sind toll. Für einen weihnachtlichen Schliff, binde ich hübsche Geschenkanhänger, gern aus schlichtem Packpapier mit gestanzten Motiven an die Gläschen. Und einen der festlichen Seifensterne von Speick. So gibt es zu den hausgemachten Geschenken noch ein duftendes, rein natürliches Extra.

Jennys DIY-Tipp: Weihnachtssocken, handmade with Love

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Wer viel Muße, Zeit und ein Händchen fürs Nähen hat, kann aus einem Stoff seiner Wahl auch Weihnachtssocken zaubern. Ich habe dazu einen roten Samtvorhang, den meine Mama mir gegeben hat, zusammen mit einem dünnen Streifen Schaffell (aus dem Restekörbchen auf dem Markt) verarbeitet.

Dazu einfach eine Skisocke/einen Kniestrumpf auf ein Stück Pappe legen und umranden. Rundum 1-2 cm hinzunehmen und das Motiv vergrößern (wegen der Naht). Wer möchte, kann der Weihnachtssocke noch eine gebogene Spitze hinzufügen – dann sieht sie aus wie ein Elfenschuh. Die fertige Vorlage ausschneiden und als Schnittmuster auf die Rückseite vom Stoff legen, mit Nähkreide oder einem geeigneten Filzstift 2x aufzeichnen, einmal davon gespiegelt. Dann die beiden Oberseiten (bei mir der Samt) zusammenlegen, mit Stecknadeln fixieren. Nun die Socke rundum vernähen, nur den „Einstieg“ oben offen lassen. Zum Schluss umkrempeln und als Verzierung den Schaffellrand annähen (schön ist alternativ auch eine Krempe mit einem zweiten Stoff nach Wahl). Die Spitze mit einem Glöckchen versehen und gern weitere Glöckcken zur Deko ergänzen. Oben an die Öffnung habe ich noch ein Stück Geschenkband als Schlaufe genäht, an der man die Socke aufhängen kann. Dort kann man für seine Lieben auch Zuckerstangen, Baumschmuck oder den hübschen Speick Seifenstern befestigen.

Gefüllt mit kleinen Geschenkideen dient die Weihnachtssocke im ersten Jahr als originelle Verpackung und kann danach, wie Idas Weihnachtskarton, immer wieder an Nikolaus oder als festliche Deko an Kamin, Kachelofen, Schubladen oder Treppengeländer zum Einsatz kommen.

Wir wünschen Euch noch eine besinnliche Adventszeit!

Eure Julia, Ida und Jenny

Wer war Walter Rau?

Naturkosmetik finde ich nicht nur wegen der vielen wirksamen Produkte interessant, sondern auch wegen der spannenden Geschichten, die grüne Marken häufig im Gepäck haben – so auch SPEICK Naturkosmetik. Insbesondere die Frage nach den Ursprüngen eines Unternehmens treibt mich immer wieder um. Heute möchte ich euch die Anfänge von SPEICK und den Firmengründer Walter Rau etwas näher bringen. Viele Facetten prägten ihn und sein Leben – und damit nicht zuletzt auch SPEICK.

Walter Rau war…

Fortschrittlicher Visionär:

Es war in den 1920ern, als sich der elterliche Betrieb von Walter Rau –  die Vereinigten Seifenfabriken – mit den Folgen der Weltwirtschaftskrise konfrontiert sah und verkauft werden musste. Walter Rau wollte die Tradition der Seifenherstellung seiner Eltern fortsetzen und gründete 1928 mit finanzieller Unterstützung seines Vaters das „Feinseifenwerk WALTER RAU“. Dabei hatte er neben der Pflege der traditionellen Seifenherstellung auch eine klare Vision des Fortschritts: eine natürliche, milde Seife, die für die wohltuende Körperpflege verwendet wird und nicht länger nur als effektives Mittel zur Wäschereinigung dient. Was uns heute selbstverständlich erscheint, war Ende der Zwanziger eine kleine Revolution in der Kosmetik-Welt! Unverkennbar sollte die Seife als Marken-Produkt zudem auch optisch sein. Die lachsrote SPEICK Natural-Seife ist bis heute das beliebteste Produkt aus dem Hause SPEICK.

Umweltbewusster Vordenker:

Wenn man die folgenden Gedanken Walter Raus heute liest, könnte man meinen, er habe durch die Glaskugel ins Jahr 2018 geschaut. Tatsächlich stellte er schon vor 60 Jahren im Jahr 1958 fest: „Die Zeitschäden wachsen. Die ungesunde, nervöse Arbeitsweise, das verunreinigte Wasser, die durch Staub, Gase, Säuren verpestete Luft, ganz zu schweigen von dem Problem der Radioaktivität, das in der Zukunft vielleicht brennend wird – das alles zusammen sind Schäden äußerer Art, die mehr oder weniger auf die Haut einwirken. Dazu kommen aber noch die Nahrungsschäden, die durch Pflanzenschutzmittel, mineralogische Düngeverfahren, Konservierungsmittel usw. hervorgerufen werden.”

Anthroposophischer Unternehmer:

Walter Rau besuchte mehrere Vorträge des Anthroposophen Rudolf Steiner und war ab 1925 Mitglied der Anthroposophischen Gesellschaft. Sein ganzheitliches Verständnis von Mensch und Natur sollte sich auch im Unternehmen in Form eines Mehrwerts für die Mitarbeiter widerspiegeln. So etablierte Walter Rau bereits frühzeitig eine Arbeitnehmervertretung und organisierte Weiterbildungen in Form von sogenannten Werkstunden. Als saisonales Highlight gab es beispielsweise die jährliche Aufführung der Oberuferer Weihnachtsspiele. „Mensch bleiben und sich weiter entwickeln können”, diesem Motto ist SPEICK bis heute treu geblieben, auch wenn bspw. die anthroposophische Eurythmie heute aus dem Unternehmensalltag verschwunden ist.

Unerschütterlicher Optimist:

Seit seinem 14 Lebensjahr beeinflusste die Schwerhörigkeit das Leben Walter Raus von Jahr zu Jahr in zunehmendem Maße. Trotz seiner Ertaubung ließ er sich weder vom Studium noch von seiner Arbeit abbringen. Seine Frau Carola von Fumetti, die ihr mit ihm oben auf dem Bild seht, war ihm dabei eine große Stütze. 1960 verarbeitete er seine Situation in einem Zeitschriften-Artikel zum Thema „Ertaubung im Beruf“.

Vielseitiger Wissbegieriger:

Chemie, Studium der Betriebswirtschaft, Anthroposophie, Heilpflanzen, Kosmetik, Musik, Klavierspielen: die Interessen und Talente von Walter Rau waren breit gestreut. Wissbegierde, Neugier und Weltoffenheit kennzeichneten sein Wesen und beeinflussten auch sein unternehmerisches Handeln. Nicht zuletzt waren es diese Eigenschaften, die dazu geführt haben, dass Walter Rau gemeinsam mit seinem Schwager auf die Speik-Pflanze als alte Heilpflanze gestoßen ist und diese die unverzichtbare Basis des Unternehmens und des Sortiments geworden ist.

Heimatverbundener Reiselustiger:

Von Glasgow bis Griechenland – Walter Rau war gern auf Reisen. Seine Liebe zu Griechenland fand zum Beispiel in Form der Lindos-Kinderserie Ausdruck innerhalb des SPEICK-Sortiments, denn das Dorf Lindos auf Rhodos zählte zu seinen liebsten Urlaubsdomizilen. Gleichzeitig war Walter Rau aber auch seiner Heimat sehr verbunden. In Stuttgart geboren, war er seiner Heimatstadt stets auch unternehmerisch verbunden und wurde schließlich im Jahr 1968 in Stuttgart begraben.

Ich hoffe, ihr hattet Freude an diesem kleinen Einblick in das Leben und Schaffen Walter Raus!

Eure Ida

Natürlich erfolgreich – erfolgreich natürlich: 90 Jahre SPEICK Naturkosmetik  

Was für ein Jubiläum! Während frau die runde 30 schon für eine „Hausnummer“ hält, präsentiert sich SPEICK noch mit 90 in Bestform. Die innovativen Produkte haben längst bewiesen, dass der Naturkosmetikexperte mehr kann, als nur Seife. Damals wie heute findet das typische Markenzeichen unverändert Einsatz: Der Speick-Extrakt. So trifft im Familienunternehmen unter Wikhart Teuffel nahezu überall Tradition auf Moderne. Und nicht zuletzt das Thema Nachhaltigkeit, welches von Beginn an bei Speick gelebt wird, erfährt stets neue Impulse. Gründe zum Feiern, gibt es also genügend…

 Vom Feinseifenwerk zum Naturkosmetik-Spezialisten

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1928 beginnt die überschäumende Erfolgsgeschichte von SPEICK Naturkosmetik mit dem Aushängeschild des Stuttgarter Familienunternehmens, der klassischen Speick Seife. Die lachsfarbene Seife mit dem charakteristischen Duft und Wirkstoff der Speick-Pflanze aus den Kärntner Nockbergen ist damals eine kosmetische Revolution, gilt sie doch der Körperpflege und nicht nur der Reinigung.

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2018 ist die Speick Natural Seife längst nicht mehr das alleinige Kernstück des Sortiments (ihre Entwicklung über die Jahre könnt Ihr übrigens in den aktuellen Kampagnenmotiven und in Idas Blog nachvollziehen). Die ca. 130 Produkte rund um Deo, Duschgel, Shampoo, Gesichtscremes oder Mizellenwasser werden am exklusiven Standort in Leinfelden-Echterdingen produziert. Tendenz steigend, denn die Natürlichkeit des Unternehmens kommt bei den Kunden gut an. Auch ich habe meine Lieblinge, die nicht nur in ihrer Zahl stetig wachsen, sondern auch zu den unverzichtbaren Dingen in meinem Badezimmer gehören. Meine Top 3: Das THERMAL Sensitiv Mizellenwasser, die NATURAL Aktiv Intensivpflege und das THERMAL Sensitiv Hyaluron Serum.

Klein, aber oho: Der Speick

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Besonderheit aller Speick-Produkte ist die Verwendung des namengebenden Baldriangewächses. Fasziniert von den ausgleichenden Eigenschaften der kleinen Pflanze will Gründer Walter Rau die wertvollen Inhaltsstoffe 1928 wieder nutzbar machen: Aus Idee, Faszination und Vision entsteht damals die einzigartige Speick Seife.

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Noch immer wird der wild wachsende Speick auf ca. 1800 Höhenmetern im heutigen UNESCO Biosphärenpark Nockberge in Kärnten geerntet – liebevoll in Handarbeit von den dort ansässigen Almbauernfamilien, und das schon über Generationen hinweg. Das ermöglicht den Almbauern eine wichtige finanzielle Absicherung und gleichzeitig das Fortbestehen einer jahrzehntelangen Tradition. Julia, Ida und ich hatten vor nunmehr zwei Jahren Gelegenheit, uns die Speick-Almwiesen vor Ort anzusehen und eine der fleißigen Bauernfamilien zu treffen. Unsere Erlebnisse könnt ihr hier nachlesen.

Nach der jährlichen Ernte werden die getrockneten Pflanzen übrigens nach Stuttgart geschickt – ein absolutes Highlight im Jahr, das bis heute Chefsache ist. Aber lest am besten selbst, was die Speick-Ernte so besonders macht. Anschließend werden der Extrakt und das ätherische Öl in die Speick-Produkte eingearbeitet.

Tradition und Moderne

Neben der Besinnung auf Tradition treibt das Familienunternehmen unter Leitung von Gründerenkel Wikhart Teuffel vor allem eins an: Innovation. Fairer Handel und Nachhaltigkeit sind für das Unternehmen dabei eine Selbstverständlichkeit. Ebenso das ganzheitliche Verständnis von Mensch und Natur. „Mensch bleiben und sich weiter entwickeln können” – das ist Wikhart Teuffel für die Entwicklung seiner Mitarbeiter wichtig. SPEICK Naturkosmetik führt damit auch heute noch die Gründungsvision fort, verbunden mit dem Bewusstsein für das ökologische und soziale Gefüge, in das das Familienunternehmen, die Almbauern und die Region Nockberge gleichsam eingebunden sind.

SPEICK Naturkosmetik beweist damit erfolgreich, dass Traditionen Zukunft haben, ruht sich auf dem Erfolg aber nicht aus. Die rund 50 Mitarbeiter des Unternehmens arbeiten mit Hochdruck am Ausbau der innovativen Produktpalette, sind stets auf der Suche nach Optimierungen bestehender Arbeitsprozesse und der verwendeten Materialien. Mit den neuesten Entwicklungen wie der Serie Speick Organic 3.0 werden beispielsweise erstmalig 100% kreislauffähige Produkte angeboten, die besonders schonend zu Haut und Umwelt sind.

Natürlich. Nachhaltig. SPEICK.

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In Zeiten eines wachsenden Nachhaltigkeits-Bewusstseins trifft SPEICK Naturkosmetik den Nerv der Konsumenten. Die Auszeichnungen der vergangenen Jahre, unter anderem mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis, dem CSR-Preis der Bundesregierung oder als „Nachhaltiger Hersteller“ durch die Verbraucher Initiative e.V., bestätigen diese erfolgreiche Unternehmensphilosophie. Ida hat das Thema im Blog schon genau unter die Lupe genommen und beschreibt hier im Detail, was für Speick zum Thema Nachhaltigkeit hinzu zählt.

Geschichte zum Anfassen: Seifenproduktion im Museum

Gründe genug, das 90-jährige Firmenbestehen gebührend zu feiern. So zum Beispiel mit einer fünfwöchigen Sonderausstellung im Stadtpalais Stuttgart: Ab dem 13. September 2018 erhalten die Besucher des Stadtmuseums spannende Einblicke in die Unternehmensgeschichte und die Seifenproduktion. Besonderes Highlight: An den Aktionstagen wird die Seifenproduktion ins Museum verlagert, so dass jeder Besucher seine selbst geschnittene und gestempelte Speick Natural Seife mit nach Hause nehmen kann.

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Julia, Ida und ich haben uns schon mit dem SPEICK-Team verabredet und möchten gemeinsam die Ausstellung besuchen. Wer die Möglichkeit hat, sollte unbedingt im Stadtpalais Stuttgart vorbei schauen! Für alle anderen, gibt es hier nochmal die Möglichkeit, hautnah bei der Produktion dabei zu sein…

Eure Jenny

Reisetauglich – unterwegs mit SPEICK

Es reist sich besser mit leichtem Gepäck: Wenn es um den Urlaub geht, sollte die Kosmetik möglichst platz- und gewichtssparend sein. Große Fläschchen und sperrige Tiegel nehmen zu viel Raum im Koffer weg. Und wenn man mit Handgepäck oder Rucksack unterwegs ist, heißt es sowieso verzichten. Hier kommen Reisegrößen ins Spiel: Kompakt und praktisch sind sie. Aber nachhaltig? Fehlanzeige… Ich habe das Sortiment von SPEICK gezielt unter die Lupe genommen, auf der Suche nach der richtigen Urlaubsbegleitung.

Die große Frage vor der Reise: Was darf mit? Als bekennender Minimalist habe ich grundsätzlich nur wenige Schwierigkeiten, meine Beauty-Lieblinge im Köfferchen unterzubringen. Trotzdem mache ich mir beim Packen Gedanken, ob auch alles heil am Urlaubsziel ankommen wird. Und darüber, wo ich mengenmäßig vielleicht doch noch einsparen kann. Manchmal stecken Shampoo, Gesichtswasser und Co. einfach in zu sperrigen Behältnissen oder die Füllmenge ist größer, als dass sie im Handgepäck erlaubt wäre: Bis 100 ml Fassungsvermögen darf ein Behältnis haben, verstaut in einem transparenten Beutel oder Täschchen mit 1 l Volumen.

Nachhaltig? Kleingrößen zum Verreisen

In solchen Situationen erscheinen spezielle Kleingrößen als perfekte Wahl. Gerade für Kurztrips reichen sie völlig aus und so eine Hand voll Fläschchen umfasst einfach alles, was man auf seiner Tour brauchen könnte. Also her damit! Oder nicht?

Als ich beim SPEICK-Team gezielt Reisegrößen angefragt habe, wurde ich leider enttäuscht – zumindest zunächst:

„Handgepäckstaugliche, spezielle Kleingrößen sind hinsichtlich Verpackungsvolumen im Vergleich zum tatsächlichen Inhalt so ein Sache in punkto Nachhaltigkeit.“, öffnete mir Anke die Augen.

Und sie hat natürlich Recht. Das ist auch der Grund dafür, warum das Unternehmen abgesehen von einem kleinen Speick Organic 3.0 Fläschchen und einem Deo Dusch Fläschchen keine speziellen Kleingrößen im Sortiment hat. Der Verpackungsmüll, der mit solchen „Minis“ entsteht, ist natürlich enorm und steht in keinem Verhältnis zum Nutzen. Kleine Ausnahme: Man verwendet sie immer wieder, was bei den beiden Duschgel-Fläschchen dank der großen Öffnung bequem möglich ist. Mit etwas Übung und über dem Waschbecken, kann man sie mit den „Großen“ nachfüllen für den nächsten Trip.

Kleingrößen

Standardgrößen im perfekten Maß

Und sonst? Die Gesichtscremes von Speick  stecken in praktischen 50 ml Tuben, die passenden Seren in 15 ml Spendern – sie dürfen ohne Umfüllen mit ins Handgepäck und überall mit hin.

Gesichtspflege

Leicht und easy: Wasserfreie Produkte

Feste Rezepturen wie die Deo Sticks oder die Haarseife sparen Gewicht und sind perfekt für unterwegs. Auslaufen? Fehlanzeige! Diese Leichtgewichte sind zum Beispiel perfekt für den Berg-Urlaub.

ohne Wasser

In Hülle und Fülle: Leerbehälter für den Dauer-Einsatz

Bleiben nur noch Shampoo und Mizellenwasser, die ich definitiv nicht in ihren großen Hüllen mitnehmen möchte. Hier könnte ich ebenfalls leere 50 ml Deo Dusch oder 25ml Organic 3.0 Duschgel-Fläschchen verwenden oder einmalig in ein Set aus Leerbehältern im Drogeriemarkt erstehen. Meine Kollegin Janine hat zum Beispiel immer ein gepacktes Beautycase, das ihre kleinen Lieblinge für spontane und geplante Touren bereithält. Verzichten muss frau also eigentlich auf nichts…

Gruppe 1

In diesem Sinne: Einen schönen Urlaub!

Eure Jenny

Auf den letzten Drücker – Restentleerbarkeit bei Speick

Der Alptraum schlechthin: Es ist Wochenende, die Lieblingscreme geht zur Neige und man hat vergessen Ersatz einzukaufen. So ging es mir vor ein paar Wochen mit meiner SPEICK Natural Intensivpflege… Was mich aber tatsächlich noch über ein paar Tage hinweg rettete, war die enorm gute Restentleerbarkeit der Alu-Tube. Buchstäblich bis zum letzten Tropfen presste ich meine Creme Rich aus den letzten Winkeln heraus. Klar war ich froh, dass es klappte. In Gedanken an meinen Beitrag zu den verschwiegenen Geheimnissen bei Speick Naturkosmetik ratterte es aber in meinem Kopf. Ob das Zufall sein konnte, oder wieder einmal Bestandteil der nachhaltigen Philosophie des Unternehmens ist?

Zurück am Schreibtisch schrieb ich gleich an Anke aus dem Speick Insights Team. Wahrscheinlich musste sie Lachen über meine Frage… Und Ihr ahnt es bereits: Nichts ist Zufall:

Anke Boy: „Die Restentleerbarkeit von Packmitteln wird bei uns auf „Herz und Nieren“ geprüft – klar, ist ja nicht nachhaltig, wenn die Hälfte in der Packung verbleibt.“

Eigentlich logisch. Aber hoch interessant, was da noch so dahinter steckt. Anke verwies mich an die Spezialistinnen im Labor und so hatte ich wieder einmal das Vergnügen, die liebe Susanne zu löchern:

Bevor wir zu den tollen Tuben kommen – was ist eigentlich mit dem Klassiker: Cremes im Tiegel?

Susanne Gans: „Tiegel gibt es bei uns überhaupt nicht, und zwar aus hygienischen Gründen. Auch wenn sie in Glas einige Vorteile bei der Produktstabilität durch Lagerung und bei der Entleerbarkeit hätten. Bei Naturkosmetik wird auf Konservierungsstoffe möglichst verzichtet und ist viel anfälliger als konventionelle Kosmetikprodukte. Leider bringt man mit jeder Entnahme neue Keime in das Produkt und das kann die Haltbarkeit natürlich drastisch verkürzen. So kann eine noch so gute Creme schlecht und unbrauchbar werden. Alles was mit möglichst wenig Haut in Berührung kommt, hat so den Vorzug.“

Zum Glück gibt es Alternativen. Besonders beliebt sind hygienische Spender. Wie schaut es da in Sachen Entleerbarkeit aus?

Spender

Body Oil, Reinigungsschaum und Serum in verschiedenen Spender-Varianten.

Susanne Gans: „Besonders gut und quasi vollständig kann der Reinigungsschaum mit der Pumpe entleert werden. Auch beim Körperöl bleibt beinahe nichts übrig (maximal 0,8 ml). Die kleine Restmenge man aber wenn man aufschraubt ebenfalls einfach heraus bekommen. Den Serum Spender mag ich persönlich gerne, da man hier sehr gut auch kleine Mengen dosieren kann und der Inhalt durch den Pumpmechanismus gut vor Keimen geschützt ist. Die Entleerbarkeit ist auch sehr gut, da durch Unterdruck ein Zweitboden angezogen wird und alles Serum in den Spender gedrückt wird, wie von Zauberhand…“

Sichtstreifen

Der praktische Sichtstreifen gibt Einblick, wie viel noch in der Hülle steckt.

Was auch prima klappt: Auf die Tube drücken. Hab ich selbst erfolgreich ausprobiert.

Tube Metall

Die Alutuben – echte Helden in Sachen Entleerbarkeit.

Susanne Gans: „Das kommt darauf an. Die Alutubenentleerung ist gut, aber abhängig von der Entleerungstechnik. Besonders gut und fast vollständig lassen sich die Alutuben entleeren, wenn man diese aufwickelt. Mit unseren PE Tuben hatten wir da schon mehr Probleme: Wir wollten die schulterlosen Verschlüsse nehmen, um Verschlussmaterial zu sparen. Das hat aber der Restentleerbarkeit geschadet: Durch Stabilisierungsstege innen blieb viel Medium in der Tube zurück. Nun haben wir Tuben mit aufgeprellten Verschlüssen ohne Stege, in denen fast jedes Medium gut nach unten läuft und auch nahezu alles entnommen werden kann. Der Trick dabei ist, die Tube auf dem Kopf stehend zu lagern.“

Tube Plastik

Die PE Tube mit transluzenter Hülle und Verschluss ohne Steg.

Fazit: Auch auf die Technik kommt es an

Die clevere Verpackung ist also das eine. Oft ist es aber auch eine Frage der Technik, ob der Verwender alles heraus bekommt. Restentleerbarkeit hat demnach eine gewisse Individualität. Danke, liebe Susanne, für die Einblicke in Eure Verpackungskonzepte!

Damit es nicht – wie bei mir – auf den letzten Drücker zum Einkaufen geht, helfen transluzente Verpackungen dabei zu sehen, wie viel noch an Inhalt enthalten ist. Und auch an einer Alutube erkennt man deutlich, wenn ihr Inhalt zur Neige geht. Grundsätzlich habe ich meine Lieblingsprodukte (bis auf dieses Mal) eh immer auf Vorrat zuhause. Höchste Zeit, den wieder aufzustocken…

Eure Jenny

 

Verschwiegene Geheimnisse bei Speick

Eigentlich weiß man bei Speick immer, woran man ist. Das Unternehmen setzt auf klare Kommunikation und druckt lieber einen Hinweis mehr auf die Verpackung, wenn dem Konsumenten damit geholfen ist. Clean Labelling ist daher selbstverständlich. Trotzdem gibt es Dinge, die im Hause Speick als so selbstverständlich empfunden werden, dass kaum jemand darüber spricht, geschweige denn darauf hinweisen würde. Bei einem Gespräch mit Gudrun von den Speick Insights kamen sie durch Zufall nun endlich zutage – die verschwiegenen Geheimnisse…

Die Krux mit der Bescheidenheit

Wenn man so will, ist es ein Grundproblem der Naturkosmetikbranche: Während konventionelle Hersteller für jedes Fünkchen Nachhaltigkeit die Werbetrommel rühren und das Chemiecocktail-Shampoo als „Jetzt silikonfrei“ deklarieren, schweigen und denken die grünen Pioniere nur „Und? Das ist bei uns schon immer so!“ Einerseits löblich, doch diese Bescheidenheit lässt wichtige Fakten vor allem für die breite Masse der Kosmetikkäufer unbekannt bleiben.

All die Werte, die bei Speick zum Beispiel schon über Generationen hinweg gelebt werden, sind in der großen weiten Beauty-Welt nämlich alles andere als selbstverständlich. Man kann also gar nicht oft genug auf das Engagement in den verschiedensten Bereichen aufmerksam machen! Ida hat in ihrem Beitrag Gelebte Nachhaltigkeit bereits ausführlich berichtet, in welchen Dimensionen die unternehmerische gesellschaftliche Verantwortung übernommen wird. Spannend ist dabei vor allem die Verankerung des Prinzips CSR (Corporate Social Responsibility) in der Unternehmenskultur seit seiner Gründung – obwohl der Begriff 1928 noch gar nicht in Gebrauch war.

Ausgezeichnet!

Schön dass so viel Einsatz auch immer wieder belohnt wird: Speick Naturkosmetik wurde bereits mehrfach mit Awards ausgezeichnet, darunter der Green Product Award, der Best New Product Award, der Sustainable Beauty Award, der Deutsche Nachhaltigkeitspreis und der CSR-Preis der Bundesregierung.

Kleine Dinge, die einfach dazu gehören

Das ist aber noch längst nicht alles: Auch außerhalb vom Rampenlicht auf dem „grünen Teppich“ passiert im Hintergrund noch so einiges mehr…

Gedruckt wird bei Speick zum Beispiel ausschließlich auf FSC Papier, von der Faltschachtel, über Geschäftspapiere, Broschüren und Visitenkarten bis hin zu den Prints der Mitarbeiter auf den Firmendruckern: FSC steht für „Forest Stewardship Council“ und ist ein internationales Zertifizierungssystem für die Waldwirtschaft. Die weltweit gültigen Prinzipien garantieren, dass Holz- und Papierprodukte mit dem FSC-Siegel aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern stammen.

Auch das Symbol Blauer Engel dürfte auf vielen Printerzeugnissen stehen. Der Blaue Engel ist das Umweltzeichen der Bundesregierung. Produkte und Dienstleistungen, die damit ausgezeichnet werden, sind umweltfreundlicher als vergleichbare, konventionelle Varianten. Dabei ist bei der Beurteilung stets der gesamte Lebensweg zu betrachten.

FSC-Papier mit dem Blauen Engel, komplett ungestrichen ist derzeit quasi das Nonplusultra bei nachhaltigem Papier. Und trotz seiner Verwendung hat Speick die vertrauenswürdigen Symbole nicht überall prominent aufgedruckt. Hier und da hat man es schlichtweg vergessen – oder aber es wurde aus optischen Gründen darauf verzichtet. Mit dem Zaunpfahl gewunken, hat man bei Speick eben noch nie…

In Sachen Rohstoffe gilt: Fairer Handel ist Grundvoraussetzung! Genau wie eine gute Qualität und in den meisten Fällen die Bio-Zertifizierung. Palmöl zum Beispiel müsste bis 2019 selbst in COSMOS zertifizierter Naturkosmetik nicht aus nachhaltiger Quelle stammen. Anders jedoch bei Speick: Was anderes kommt definitiv nicht in den Tiegel!

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Hinter den Kulissen des Unternehmens, abseits von Zutaten, Produkten und Druckerzeugnissen, zieht sich der rote Faden (der in diesem Fall eigentlich grün sein müsste) weiter: Selbst Kaffee und Kekse sind bio-zertifiziert, genau so die wöchentlich vom Chef gesponserte Obstkiste für die Mitarbeiter. Bei Speick ist Nachhaltigkeit eben Lebenseinstellung und jedes noch so kleine Detail fügt sich in ein rundes Gesamtbild. Und das seit nunmehr 90 Jahren.

Ich bin immer wieder begeistert von so viel Engagement und freue mich schon auf meinen ersten Besuch in der Zentrale (ganz besonders auf die Bio-Kekse, hihi…)

Eure Jenny

COSMOS: Nachhaltiges Palmöl wird Standard

Unter dem Dach von COSMOS bilden BDIH, Ecocert, Cosmebio, ICEA und Soil Association das weltweit größte System zur Zertifizierung von Natur- und Biokosmetik. Von Beginn an setzte COSMOS Maßstäbe und nicht einmal ein Jahr nach seiner Einführung, gibt es bereits Veränderungen, die die Strenge des Standards noch einmal verschärfen:

Wie Ende Oktober 2017 angekündigt wurde, dürfen Neuentwicklungen ab Januar 2019 ausschließlich Palmöl, Palmkernöl und Co. enthalten, wenn diese aus zertifizierten Quellen stammen. Wir finden: Daumen hoch!

Was hinter COSMOS steckt, haben wir Euch bereits in einem ausführlichen Beitrag verraten. In Kürze könnte man den Standard etwa so zusammenfassen:

COSMOS unterscheidet die Kontrolle von Naturkosmetik und die Zertifizierung von Biokosmetik. Für beide sind die Anforderungen in ihren Grundzügen identisch. Biokosmetik muss allerdings zusätzlich hohe Anteile von Bestandteilen aus biologischem Anbau erfüllen. Für die Auslobung eines Produktes als Biokosmetik müssen mindestens 95% der physikalisch gewonnenen pflanzlichen Bestandteile aus der Öko-Landwirtschaft stammen.

Für den Einsatz von Palmöl gab es bisher keine separate Regelung. Wie nun angekündigt wurde, soll sich das im nächsten Jahr aber ändern. Dann nämlich dürfen Palmöl, Palmkernöl und deren Derivate (wie z.B. Glycerin, Fett-Alkohole und Fettsäuren) nur noch aus zertifizierter Quelle (certified sustainable palm oil/CSPO) stammen. Die Vorgaben folgen dabei dem RSPO (Roundtable on Sustainable Palm Oil).

Das RSPO-Zertifizierungssystem wurde auf Initiative des WWF gegründet. Wesentliche Inhalte sind die Vermeidung von Rodungen, eine umweltbewusste Produktion, die Achtung der Rechte der lokalen Bevölkerung und von Arbeitnehmerrechten.

Ein wichtiger Schritt also – denn ganz auf Palmöl verzichten, können wir in absehbarer Zeit wohl nicht. Warum das so schwierig ist, und weshalb sowohl Palmöl-freie Produkte (wie Organic 3.0), als auch mit nachhaltigem Palmöl produzierte Kosmetik bei Speick eine Rolle spielen, hat Gudrun im Blog Palmöl- ein anspruchsvoller Dauerbrenner genau erklärt. Fakt ist: Quellen mit unsicherer Herkunft kommen auf keinen Fall in Frage.

SPEICK Naturkosmetik setzt ausschließlich zertifiziertes, nachhaltiges Palmöl ein. Und das schon lange bevor das Unternehmen durch Kriterien oder Vorgaben dazu verpflichtet wird.

Es gehört wohl einfach zum Selbstverständnis und der gelebten Nachhaltigkeit (wie sie auch Ida im Blog zum Thema CSR festgestellt hat) dazu – Hut ab, liebes SPEICK-Team, dass Ihr immer einen Schritt voraus geht!

Eure Jenny