ROHSTOFFTALENT ALGE

Eine frische Brise, sanfte Wogen und ein freier Blick bis zum Horizont: Das Meer fasziniert. Unter seiner Oberfläche verborgen, finden sich viele Mysterien –nur knapp 5% der Ozeane sind bislang erforscht. Was wir bereits wissen, bietet Potential für Ernährung, Gesundheit und Schönheit. Gerade Algen stehen hierbei im Fokus. Die Pelvetia canaliculata, eine Gattung der Braunalgen, ist auch in Produkten von Speick Naturkosmetik enthalten. Lust auf einen Ausflug ans Meer?

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Rund 50 Algen-Arten finden Anwendung in der Beautyindustrie. Was sie so wertvoll macht: die Nährstoffe des Meeres, mit denen sie regelrecht vollgesaugt sind. Hinzu kommt die besondere Widerstandskraft, die sie den Gezeiten und der Sonne trotzen lässt und selbstregenerierende Fähigkeiten, die sich auf die Haut übertragen lassen. Habt Ihr eine Vorstellung, welche Talente Algen besitzen?

Faszinierender Alleskönner

Je nach Art besitzt die Unterwasserpflanze vielfältige Wirkstoffkombinationen: Spurenelemente und feuchtigkeitsbindende Mineralstoffe wirken vorzeitiger Hautalterung und Trockenheit entgegen. Zusätzlich wird die hauteigene Kollagensynthese unterstützt. Phytoöstrogene sorgen für Elastizität, während Vitamine und Antioxidantien stärken und vor freien Radikalen schützen. Fucoidane, aus denen das Gerüst der Wasserpflanze besteht, verleihen dem Rohstoff antibakterielle Eigenschaften. Was die Pflanze aus dem Meer sonst noch kann? Sie wirkt revitalisierend und remineralisierend, kurbelt die Zellerneuerung an, ist extrem feuchtigkeitsbindend, glättet, hält geschmeidig…

Ein weiterer Pluspunkt: Algen und das menschliche Blutplasma weisen eine ähnliche Grundstruktur auf. Das macht sie zu einem idealen „Transportmittel“ für weitere Inhaltsstoffe in Pflegeprodukten. Auf ganze natürliche Weise werden so die Wirkstoffe bis in die tieferen Hautschichten transportiert, für eine besonders nachhaltige Pflege. Ganz schön vielseitig…

Algenextrakt bei Speick Naturkosmetik

Bei Speick Naturkosmetik wird konzentrierter Algenextrakt aus der Pelvetia canaliculata vor allem wegen seiner ausgleichenden Wirkung eingesetzt. Er steckt zur Regulierung der Hautbalance in einigen Produkten aus der Speick THERMALsensitiv Serie.

Dem Extrakt wird außerdem die Wirkung zugeschrieben, schädigende Einwirkungen auf die Haut durch äußere Einflüsse zu vermindern. Das macht ihn zu einer idealen Anti-Pollution-Zutat, die im Speick THERMALsensitiv Hyaluron-Serum mit schützendem Ectoin kombiniert wird. Seine revitalisierende Wirkung wird perfekt mit Aloe vera ergänzt, der feuchtigkeitsbindende Effekt mit Hyaluron.

Auch beim THERMALsensitiv Mizellenwasser kommt das Traum-Duo Alge + Aloe zum Einsatz, was eine Reinigung ohne Austrocknen ermöglicht. Weiterer Sparingpartner ist hier hautberuhigender Schilfrohr-Extrakt, der mit dem Algenextrakt kombiniert, einen ausgeglichenen Teint begünstigt. Im THERMALsensitiv Duschgel werden die gleichen Rohstoffe kombiniert und sorgen für hydratisierte (Sommer)Haut von Kopf bis Fuß. Fast wie ein Urlaub am Meer, oder?

Ich finde das Multitalent Alge wirklich faszinierend und bin mir sicher, dass uns in Zukunft noch einige maritime Rohstoffe in der Kosmetik begegnen werden. Vielleicht ja auch bei Speick…?

Eure Jenny

Unsere Reinigungsprodukte im Härtetest: Die richtige Reinigung nach dem Sonnenschutz

Während ich hier sitze und den zweiten Beitrag unserer Wissensreihe zum Thema Sonnenschutz tippe, läuft zugegebenermaßen die Heizung in meinem Homeoffice, denn wir befinden uns in der Woche der Eisheiligen, die dieses Jahr ihrem Namen alle Ehre macht! Trotzdem sind die warmen und sonnenverwöhnten Tage schon wieder in greifbarer Nähe und da kommen auch wieder viele Fragen zur richtigen Anwendung unseres Speick SUN Sonnenschutzes auf. Heute geht es aber weniger um die Anwendung als vielmehr um die optimale Reinigung nach einem langen Tag in der Sonne. Oder kurz gesagt: Wie bekomme ich eigentlich meine Sonnencreme wieder von der Haut?

Durch Zufall bin ich vor Kurzem im Gespräch mit meiner Laborkollegin Lena Reinelt auf diese Frage gekommen, denn auch ich wollte nach den ersten „Frühsommer“-Tagen im April wissen: Wie bekomme ich den mineralischen Sonnenschutz beim Abschminken am besten weg? Zum Glück kennt sich Lena nicht nur ziemlich gut aus, wenn es um Sonnenschutz geht, dazu ist sie auch noch eine Tüftlerin. Nicht umsonst ist sie bei Speick Naturkosmetik für die Entwicklung neuer Produkte zuständig und fuchst sich liebend gerne in neue Produktideen rein. Heute Morgen hat sie sich also ins Labor gestellt, ihren Arm dick mit unserer Speick SUN LSF 50+ Sonnencreme eingecremt und diese mit unterschiedlichen Produkten aus unserem Sortiment entfernt. Ihre absolute Wunderwaffe: Das Speick Thermal Sensitiv Mizellenwasser, unser wahrer Alleskönner. Nicht umsonst ist das Mizellenwasser auch gleich Lenas Lieblingsprodukt!

So ist Lena bei ihrem Test vorgegangen:

Im Testverfahren wurde unser Speick Thermal Sensitiv Mizellenwasser, der Speick Thermal Sensitiv Reinigungsschaum, die Red Soap, Made by Speick, und das Speick PURE Duschgel gegeneinander getestet. Je nach Produkt wurde das Produkt mit einem Wattepad, den Händen oder einem Waschhandschuh aufgetragen, um die Haut von den Sonnencremerückständen zu befreien.

Beitrag II_SUN Reinigung_Übersicht Produkte

Anwendung mit Wattepad: Mizellenwasser und Reinigungsschaum

Die Anwendung mit Wattepad wurde für unser Mizellenwasser und den Reinigungsschaum getestet. Dazu wurde das Produkt auf ein Wattepad gegeben und mit leichtem Druck über die Haut gefahren. Sowohl beim Mizellenwasser als auch beim Reinigungsschaum wird die Haut zuverlässig und vollständig von den Sonnencremerückständen gereinigt. Wichtig beim Reinigungsschaum: Bitte mit klarem Wasser nachreinigen. Das Mizellenwasser hingegen benötigt kein Nachreinigen mit Wasser, es beinhaltet zudem pflegende Komponenten, die die Haut nach der Reinigung mit Feuchtigkeit versorgen.

Produkt mit Händen auftragen: Gesichtsseife, Reinigungsschaum und Duschgel

Um das Produkt mit den Händen aufzutragen, sollten die Hände angefeuchtet und das Produkt in die Hände gegeben werden. Bei unserer Red Soap Gesichtsseife muss das Produkt natürlich zunächst angeschäumt werden. Anschließend kann das Produkt in kreisenden Bewegungen und mit leichtem Druck auf die Haut aufgetragen werden, um die Haut zu reinigen.

Bei diesem Testverfahren wurde das Mizellenwasser ausgelassen, dafür Reinigungsschaum, Gesichtsseife und Duschgel dem Härtetest unterzogen. Hier schneidet das Speick PURE Duschgel am besten ab, das nach gründlicher Anwendung die Haut zuverlässig und vollständig von den Sonnencremerückständen befreit. Auch der Reinigungsschaum ermöglicht eine gründliche Reinigung, hier sollte jedoch mit einem trockenen Tuch oder am besten unserem Mizellenwasser nachgereinigt werden, um sämtliche Rückstände zu entfernen. So sehr wir unsere Gesichtsseifen lieben, zeigt sich bei der getesteten Red Soap eine weniger starke Reinigungsleistung, wenn es um Sonnencremerückstände geht. Allerdings nur bei der hier getesteten Anwendung, bei welcher der Seifenschaum mit den Händen aufgetragen wird. Denn: Im nächsten Schritt kann auch unsere Red Soap voll und ganz punkten!

Produkt mit Waschhandschuh auftragen: Reinigungsschaum, Gesichtsseife und Duschgel

Beitrag II_SUN Reinigung Waschhandschuh und Wattepads_skaliert

Im letzten Schritt wurde ein Waschhandschuh zur Hilfe genommen und noch einmal die drei Produkte Reinigungsschaum, Gesichtsseife und Duschgel getestet. Den Waschhandschuh anfeuchten, das Produkt auf den Handschuh geben bzw. im Handschuh anschäumen und anschließend in kreisenden Bewegungen und mit leichtem Druck über die Haut fahren. Fazit für alle drei Produkte: Strahlend saubere Haut – die Haut wird zuverlässig und vollständig von den Sonnencremerückständen befreit.

Da das Mizellenwasser in der Anwendung mit einem Wattepad bereits Bestnoten erhalten hat, wird es hier nicht noch einmal getestet. Sicherlich wäre die Reinigungsleistung aber genauso gut, aufgrund des festeren und dickeren Materials des Waschhandschuhs würde aber unnötig viel Mizellenwasser benötigt werden. Hier also lieber auf dünne Wattepads oder wiederverwendbare Wattepads zurückgreifen!

4 strahlend saubere Sieger – die Anwendung macht den Unterschied

Unser Gewinner: Das Speick Thermal Sensitiv Mizellenwasser! Um es in Lenas Worten zu sagen: Das geht weg wie nix! Und wenn wir uns das Video anschauen, das sie uns zur Demonstration ihres Ergebnisses mitgeschickt hat, können wir dem nur zustimmen. Der Vorteil beim Mizellenwasser liegt vor allem auch darin begründet, dass automatisch ein Hilfsmittel (also Wattepad oder wiederverwendbares Abschminkpad) verwendet wird. Sobald ein Hilfsutensil wie Wattepad, Waschhandschuh, Peelinghandschuh, Schwamm oder Ähnliches zum Einsatz kommt, überzeugt jedes unserer Produkte. Durch das Hilfsutensil wird das Reinigungsprodukt zuverlässig und gründlich auf die Haut aufgetragen und kann den Schmutz oder eben die Sonnencremerückstände zuverlässig einschließen und im Gewebe des Hilfsutensils festhalten. Schöner Nebeneffekt: Durch die Verwendung von Waschhandschuh, Schwamm oder Peelinghandschuh entfernt ihr automatisch auch abgestorbene Hautschüppchen. Das ist im Sommer sehr gut, um eine gleichmäßige und fleckenlose Bräunung der Haut zu fördern.

Beitrag II_SUN Reinigung Produkte

Test unter Extrembedingungen: LSF 50+ und sehr große Sonnenschutzmenge

Die Produkte wurden im Labor unter Extrembedingungen getestet, denn es wurde sowohl der höchste Lichtschutzfaktor 50+ mit einer eher pastösen Konsistenz als auch eine wirklich große Menge auf die Haut aufgetragen. Normalerweise verwenden wir einen Sonnenschutz ja auch über den ganzen Tag verteilt, so dass er gut einziehen kann und nicht nur auf der Haut aufliegt. Im Normalfall werden unsere Reinigungsprodukte euch also auch ohne Hilfsmittel wie Waschhandschuh oder Schwamm zuverlässig und gründlich von Cremerückständen oder auch Sandresten vom Strand befreien.

Das richtige Produkt für Körper und Gesicht

Vielleicht fragt ihr euch jetzt noch, ob ihr ein Duschgel wirklich zur Reinigung eures Gesichts oder eine Gesichtsseife zur Reinigung eures Körpers verwenden könnt. Ja und Ja! Unsere Red Soap kann, so wie alle Seifen unseres Sortiments, am ganzen Körper verwendet werden . Sie bietet eine basische Reinigung und Pflege für Gesicht und Körper und kann auch bei empfindlicher und trockener Haut verwendet werden. Unser Speick PURE Duschgel ist ein pH-hautneutrales Reinigungsprodukt mit einem höheren Tensidanteil als bspw. unserem Speick Thermal Sensitiv Reinigungsschaum. Je nach Hauttyp, zum Beispiel bei empfindlicher oder trockener Haut, kann ein Duschgel bei der Gesichtsreinigung die Haut trocken wirken lassen und wird nicht von allen Leuten gleichermaßen gut vertragen. Die Gesichtshaut ist einfach sensibler als der Rest des Körpers! Bei Problemhaut solltet ihr also lieber auf Mizellenwasser, Seife oder Reinigungsschaum zurückgreifen. Duschgel und Waschhandschuh (oder natürlich auch Seife und Waschhandschuh) sind dafür die perfekte Reinigungskombi für euren Körper!

Die Qual der Wahl: Es gibt nicht DAS EINE Produkt

Unser Test zeigt, dass ihr ganz nach eurem Geschmack wählen könnt, mit welchem Produkt ihr am liebsten Gesicht und Körper von den Sonnencremerückständen befreien möchtet. Es gibt nicht nur das Eine richtige Reinigungsprodukt. Vielleicht habt ihr eh schon einen Favoriten aus unserem Sortiment, den ihr dann mit dem richtigen Hilfsutensil zu eurer Powerkombi beim Abnehmen der Sonnencremerückstände verwandeln könnt. Wir freuen uns auf jeden Fall immer wieder über so viele Multitalente in unserem Sortiment.

Das pflegende Finish: After Sun Lotion und Hyaluron-Serum

Apropos Multitalent: Egal ob Mizellenwasser, Reinigungsschaum, Duschgel oder Seife. Mit der intensiv pflegenden After Sun Lotion aus unserer Speick SUN Serie habt ihr das optimale Produkt zur Regeneration der sonnengestressten Haut. Fürs Gesicht eignet sich auch unser Thermal Sensitiv Hyaluron Serum, das mit Aloe Vera, Ectoin und Hyaluron drei absolute Traumkomponenten zur intensiven Feuchtigkeitspflege enthält und den Zeichen der Hautalterung entgegenwirken kann. Auch die After Sun Lotion eignet sich als leichtes Serum im Gesicht oder als erfrischender Feuchtigkeitskick für den ganzen Körper. Der fruchtig, sommerliche Duft verwöhnt nach einem langen Tag in der Natur. Wer es reichhaltiger mag, findet in unseren Body Lotions ebenso verwöhnende Produkte für die intensive Feuchtigkeitspflege eurer frisch gereinigten Haut.

 

Wir hoffen, euch mit unserem Test einen spannenden Einblick in unsere Laborarbeit und natürlich auch unsere Produkte zu liefern. Fest steht: Während unsere Speick SUN Produkte eure Haut zuverlässig vor der Sonne schützen, sorgen unsere Reinigungsprodukte im Sortiment für strahlend saubere und gepflegte Haut nach einem langen Tag in der Sonne. Für jede Situation also das passende Speick-Produkt!

Bis zum nächsten Mal,

eure Ina

REIZFREIE PFLEGE

Sensible Hauttypen haben es nicht leicht: Wenn ihrer Haut etwas nicht passt, straft sie dies mit Irritationen wie Rötungen, Unreinheiten oder Spannungsgefühl. Um Reizungen an der Oberfläche und Kettenreaktionen im Hautinneren zu vermeiden, hilft nur der Verzicht auf bestimmte Inhaltsstoffe. Bei Speick Naturkosmetik finden Mimosen eine Auswahl besonders hautmilder Produkte, die das Attribut „reizfreie Pflege“ verdienen.

Wichtig zu wissen: Eine Irritation ist keine Allergie. Sie kann durch mechanische und chemische Reize hervorgerufen werden. Eine solche Hautreizung zeigt sich in erster Linie äußerlich und ist räumlich auf jene Zone begrenzt, die in Kontakt mit einem reizenden Produkt gekommen ist. Zwar klingen die Erscheinungen meist sehr schnell wieder ab, im Inneren Eurer Haut, oder besser in ihren unteren Schichten, hält die Reizung jedoch an: Sogenannte Neuropeptide setzen hormonelle Effekte in Gang, die negativ auf die Hautfeuchte und die natürliche Barrierefunktion wirken – und das sieht man Eurem größten Organ längerfristig an.

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Besser verzichten

Vor allem zu aggressive Peelings und Tenside, aber auch Alkohol und Duftstoffe können die Haut irritieren. Um Reizungen zu vermeiden, gehört für Sensibelchen ein Blick in die INCI ihrer Kosmetikprodukte zur Pflichtlektüre.

Peelings

Je milder, desto besser. Das gilt insbesondere, wenn es um das Abtragen von Hautschüppchen geht. Mechanische Peelings mit kleinen Kügelchen sollten frei von Mikroplastik und nicht zu scharfkantig sein. In fertigen Rezepturen sind zum Beispiel Jojobaperlen eine gute Wahl für sensible Haut: Die feinen Wachspartikel schmelzen bei der Anwendung regelrecht auf Eurem Teint dahin. Bei DIY ist die Mischung aus Pflegeöl und Salz oder Zucker eine Möglichkeit, wobei letzterer aus Kristallen besteht, die weniger scharfe Kanten aufweisen, als seine salzigen Verwandten. Bei Peelings mit Fruchtsäuren ist Vorsicht geboten: Sensible Hauttypen sollten insbesondere vor Kontakt mit UV-Strahlung besser auf eine Anwendung verzichten.

Tenside

Beim Thema Schaum solltet Ihr einen Bogen um konventionelle Tenside wie das beliebte Sodium Laureth Sulfat machen. Sie wirken mitunter so stark, dass sie den Talg aggressiv von unserer Hautoberfläche entfernen, sie austrocken und durchlässiger für Schadstoffe machen. Milde Varianten aus Zucker oder Kokosfett können hingegen punkten. In diesem Beitrag lest Ihr dazu mehr.

Alkohol

Alkohol ist nicht generell schlecht. Auch wer sensible Haut hat, muss nicht immer einen Bogen um Hochprozentiges machen. Es kommt immer auf die Art seiner Verwendung an: Bei vielen Produkten verfliegt ein Großteil des Alkohols bereits beim Auftragen – ohne von der Haut aufgenommen zu werden. Darüber hinaus spielen Konzentration und Qualität eine wichtige Rolle. In diesem Beitrag könnt Ihr Details dazu nachlesen.

Duftstoffe

Egal ob synthetisch oder natürlich: In der INCI findet Ihr Duftstoffe meist nur unter Sammelbezeichnungen wie Parfum oder Aroma. Reizen oder gar Allergien auslösen können ebenfalls beide Sorten. 26 Duftstoffe wurden als besonders allergieauslösend eingestuft. Wenn diese Stoffe eine bestimmte Konzentration in einem Produkt überschreiten, müssen sie in der INCI gesondert gelistet werden.

Die Hauptproblematik hier: Allergiker und Sensibelchen können nicht so einfach herausfinden, auf welchen Duftstoff sie eigentlich reagieren: In den meisten Kosmetikprodukten kommt ein Gemisch mit vielen verschiedenen Komponenten zum Einsatz, welche wiederum auch miteinander reagieren können. Auch ätherische Öle sind dabei umstritten. Julia hat sich hier schon näher mit dem Thema befasst und gezielt duftstofffreie Produkte von Speick Naturkosmetik vorgestellt.

Reizfreie Kosmetik bei Speick

Born to be mild!  Unter dieses Motto könnte man reizfreie Produkte wohl insgesamt stellen. Die von Julia ausgewählten Sortimentshighlights unter dem Aspekt duftstofffrei gehören zweifellos dazu: Arztseife, Speick SUN und Speick PURE. Die beiden Serien sind seit der Veröffentlichung vergangenen Sommer sogar noch gewachsen: Sowohl über die Ergänzung der Sonnenpflege, als auch der PURE-Linie haben wir auf dem Blog ja schon berichtet. Es waren bestimmt nicht die letzten…

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Speick PURE ist sicher DIE Serie aus dem Traditionsunternehmen, die insgesamt am meisten die Ansprüche an cleane, reizfreie Produkte erfüllt: Weder Alkohol, noch Duft- oder Konservierungsstoffe stecken in den schneeweißen Hüllen. Dafür milde Tenside und Inhaltsstoffe, die die Haut beruhigen, pflegen und schützen.

Darüber hinaus verfügt das Sortiment zum Beispiel über das alkoholfreie THERMAL SENSITIV Mizellenwasser, das ich einfach liebe. Die hautmilde THERMAL SENSITIV Serie insgesamt würde ich dank sanfter Zutaten wie Aloe vera, Sheabutter, Alge und Kamelie ebenfalls als reizfrei betrachten. Hier nutze ich vor allem die Gesichtspflege.

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Gut zu wissen: Grundsätzlich werden ALLE Speick-Produkte  von einem Dermatologen bzw. Allergologen getestet. Ihr könnt das Sortiment mit einem guten Gefühl verwenden <3

Was Ihr letztlich in die Kategorie „reizfrei“ zählen möchtet, bleibt ein wenig Euch selbst überlassen. Wichtig ist Kosmetik, die Eurer Haut gut tut, sie reinigt oder pflegt, ohne sie zu irritieren. Ich bin mit meinem persönlichen Mimosen-Pflegemix auf jeden Fall glücklich – und meine Haut strahlt!

Eure Jenny

 

 

Speick Thermal Sensitiv Reinigungsschaum

Double Cleansing mit dem SPEICK Thermal Sensitiv Reinigungsschaum

Fast habe ich den Eindruck, dass der neue Speick Thermal Sensitiv Reinigungsschaum unter den vielen anderen Neuheiten von Speick Naturkosmetik ein bisschen vernachlässigt wurde – zu Unrecht! Ich habe den Reinigungsschaum deswegen in den letzten Wochen genauer unter die Lupe genommen und in mein tägliches Gesichtspflege-Ritual integriert.

Speick Thermal Sensitiv Reinigungsschaum

Double Cleansing

Für mich ist die Gesichtsreinigung ein essentieller Schritt meiner Pflege-Routine: Die Reinigung sollte keinesfalls aggressiv sein, um die Haut nicht zu strapazieren. Schon seit vielen Jahren bin ich ein Fan der zweifachen und zugleich milden Gesichtsreinigung. Meine persönliche Variante des Double Cleansing habe ich in diesem Blogpost schon mal ausführlicher beschrieben – und auch, woher der Pflege- Trend der doppelten Gesichtsreinigung kommt.

Und so funktioniert meine doppelte Gesichtsreinigung: Im ersten Schritt nehme ich mit dem Speick Thermal Sensitiv Mizellenwasser mein Augen-Make-up sowie meine Foundation ab. (Nur mal ganz nebenbei, das Mizellenwasser zählt zu meinen Favoriten unter den Produkten von Speick 😊). Ich befeuchte einen Watte-Pad mit der Flüssigkeit und gehe damit über die Lider und mein Gesicht.

Im zweiten Schritt reinige ich mit einem weiteren Produkt nach, hier kommt nun der neue Speick Thermal Sensitiv Reinigungsschaum zum Einsatz. Ein bis zwei Pumpstöße genügen, es entsteht ein luftiger Schaum, den ich auf der Haut verteile und etwas einmassiere. Den Duft würde ich als fruchtig bis blumig beschreiben. Abschließend spüle ich alles mit lauwarmem Wasser ab.

Ich kenne übrigens einige Frauen, die bei der doppelten Reinigung genau umgekehrt vorgehen: Sie greifen erst zum Reinigungsschaum und gehen dann nochmals mit dem Mizellenwasser über die Haut. Das funktioniert natürlich genau so gut, guckt einfach, wie es sich für euch am besten anfühlt. Selbstverständlich kann man den Thermal Sensitiv Reinigungsschaum auch morgens für die Gesichtsreinigung verwenden.

Der SPEICK Thermal Sensitiv Reinigungsschaum

Im Mittelpunkt der Thermal Sensitiv-Pflege stehen kieselsäurehaltiges Thermalwasser aus Schlangenbad im Taunus und eine Braunalge aus der Bretagne. Beide sind auch im Reinigungsschaum enthalten, sie wirken beruhigend und hydratisieren zusammen mit Aloe Vera-Saft und Zuckerrüben-Extrakt die Haut. Die Formulierung ist von Cosmos Natural zertifiziert.

Für die reinigende Wirkung im Thermal Sensitiv Reinigungsschaum sorgen ein Zuckertensid sowie zwei besonders sanfte, waschaktive Aminosäuren. Die Haut wird damit von Schmutz und Make-up-Resten befreit. Meine leicht trockene Haut fühlt sich danach sauber und unfettig, aber nicht ausgetrocknet oder gerötet an (das sollte nach einer Gesichtsreinigung auch eigentlich nie der Fall sein). Sehr angenehm ist das schaumige, leichte Gefühl im Gesicht während der Reinigung – es hat schon seinen Grund, weshalb es so viele Fans von Reinigungsschaum gibt!

Vielleicht habt ihr ja nun auch Lust bekommen, mal den Thermal Sensitiv Reinigungsschaum auszuprobieren 🙂 ?

Eure Julia

HAUTTYP VS. HAUTZUSTAND

Ein Produkt für alle? Kann das funktionieren? Denn unsere Haut ist sehr unterschiedlich und individuell. Bestimmte Merkmale liegen auch bei unserem größten Organ in den Genen bedingt – der Hauttyp wird uns quasi in die Wiege gelegt. Und doch ist Typ nicht gleich Typ. Denn unser Teint interagiert mit der Umwelt, genau wie mit dem gesamten Organismus. Die so entstehenden Hautzustände machen das Thema Pflege zu einer Herausforderung. Und doch ist das Rezept für schöne Haut einfacher, als man denkt…

Welcher Hauttyp bin ich?

Diese Frage habt Ihr Euch sicher mindestens schon einmal gestellt. Denn wer sich nicht gerade im Fachhandel oder von einer (Natur-)Kosmetikerin beraten lässt, steht allein vor der Entscheidung, welche Creme, welches Serum oder welches Reinigungsprodukt sich am besten eignet. Um Euren Hauttyp zu bestimmen, bietet sich ein simpler Test an: Wascht Euer Gesicht mit einem milden Cleanser und entfernt alle Rückstände. Dann heißt es Geduld haben: Etwa eine halbe Stunde braucht Euer Teint, um den natürlichen Hydro-Lipid-Film zu regulieren. Nun schaut in den Spiegel, hört auf Euer Hautgefühl und versucht Euch in folgendes Raster einzuordnen:

Normale Haut

Spannungsgefühl Null, und auch sonst „alles klar“ – Unreinheiten: Fehlanzeige. Normale Haut ist gesund, glatt, feinporig und ebenmäßig. Sie kann sich prima gegen negative Umwelteinflüsse zur Wehr setzen und benötigt zur Gesunderhaltung lediglich Feuchtigkeit.

Trockene Haut

Eure Haut ist kleinporig und frei von Pickelchen und Co., aber Ihr spürt ein Spannungsgefühl? Vielleicht sogar leichten Juckreiz? Dann habt Ihr trockene Haut. Besonders in der kalten Jahreshälfte neigt sie zu Spannungen und Rötungen, verliert schnell an Geschmeidigkeit und Elastizität. Manchmal wird ihre Oberfläche sogar rau und schuppig. Auch hier ist Feuchtigkeit das A und O, zudem werden aber Lipide benötigt.

Fettige Haut und Mischhaut

Fühlt sich Eure Haut nach dem Test fettig an, ist eher großporig und weist vielleicht auch häufiger Pickelchen und Mitesser auf, hat sie eine ölige Tendenz. Bei diesem Hauttyp sind die Talgdrüsen besonders aktiv, Unreinheiten und starker Glanz sind keine Seltenheit.

Mischhaut hingegen ist in bestimmten Hautarealen ganz unterschiedlich: Stirn, Nase und Kinn sind eher fettig, grobporig und zeigen oft Unreinheiten. Die Wangenpartie hingegen ist eher trocken. Das kann die Pflege kompliziert machen…. Zum einen muss die übermäßige Talgproduktion reduziert und der Lipidhaushalt ausgeglichen werden, aber gleichzeitig schuppende Hautpartien normalisiert werden. Uff…

Die Macht der Veränderung: Der Hautzustand

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Foto: unsplash

Im Gegensatz zum Hauttyp kann sich der Hautzustand im Laufe des Lebens immer wieder verändern. War Eure Haut in der Jugend vielleicht noch fettig, kann sie nach der Pubertät trockener werden. Auch normale Haut kann mit fortschreitendem Alter praktisch austrocknen. Die wichtigsten Einflussfaktoren hierfür sind Klima, Luftverschmutzung, Stress, Talg, Schweiß…, aber auch Medikamente sowie die verwendeten Pflegeprodukte.

Unsere Kosmetik sollte deshalb nicht nur auf den Typ, sondern immer auch auf den individuellen Zustand der Haut abgestimmt sein.

Sensibelchen

Das Phänomen der empfindlichen Haut zeigt sich häufig durch ein starkes Spannungsgefühl – denn ein Auftreten dieses Merkmals muss nicht zwingend (nur) Trockenheit bedeuten. In Kombination mit roten Flecken, vielleicht sogar Bläschen oder Quaddeln, kleinen Pickeln, Juckreiz, Brennen und Rötungen….speziell nach dem Baden oder Duschen reagiert deine Haut offensichtlich mit Unwillen. Als „Mimose“ braucht sie eine stets behutsame Behandlung, die sie vor Reizungen schützt.

Reif für Veränderungen

Auch reife, anspruchsvolle Haut ist verhältnismäßig trocken, denn im Alter nimmt die Talg- und Schweißdrüsenaktivität ab. Hinzu kommt ein Verlust an Spannkraft und Elastizität sowie deutlich sichtbare Zeichen der Zeit – Fältchen und Falten. Vor allem schädliche freie Radikale treiben diesen Prozess zusätzlich voran.

 Das ist MEINE Haut – und nun?

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Ganz schön kompliziert… Wie soll man bei all den Variablen die richtige Pflege finden? Laut Susanne Gans, Leitung Labor bei SPEICK Naturkosmetik ist das gar nicht so schwierig: „Alle unsere Produkte sind so aufgebaut, dass diese die Reparatur der Hautbarriere unterstützen und der Haut somit helfen, sich selbst zu helfen. So kann die Hautbalance wieder hergestellt werden – ein ganz anderes Wirkprinzip als herkömmliche Kosmetik.“

Also doch eine Pflege für alle? „Im Prinzip ja“, meint Susanne. „Für die Hautpflege können wir generell unsere Speick Thermal Sensitiv Serie empfehlen. Diese enthält zum Beispiel das kieselsäurehaltige Schlangenbader Thermalwasser. Kieselsäure ist wichtig für den Zellmetabolismus und stärkt die Haut. Außerdem ist mineralstoffreiche Alge enthalten, die die Hautfunktionen unterstützt und die hauteigene Hyaluronsäuresynthese als „Feuchtigkeitsspeicher“ anregt. Unser hauseigener Wirkstoffkomplex zur Reparatur der Hautbarriere verhilft der Haut zur Selbsthilfe.“

Must-Have Feuchtigkeit

Warum für alle Hauttypen und Hautzustände Feuchtigkeit so essentiell ist, erklärt die Expertin folgendermaßen: „Die Haut ist wie eine Backsteinmauer. Nur wenn die Backsteine intakt und die Zwischenräume gut mit Mörtel gefüllt sind, ist die Mauer intakt. So ist es wichtig, die „Backsteine“, also die Hautzellen, prall zu bekommen und mit so viel Wasser zu versorgen, dass die Anziehungskräfte zwischen den Zellen wirken können, Darüber hinaus benötigen auch viele extrazellulären Vorgänge Wasser, zum Beispiel die Verhornung. Hierzu setzen wir einen Zuckerrübenextrakt ein, der eine 24-Stunden-Langzeitwirkung hat.“

Unverzichtbare Helfer: Lipide

Feuchtigkeit ist also das Nonplusultra für den Teint. Aber spielen nicht auch Fette eine Rolle? „Natürlich! Sie wirken als Kittsubstanz und haben außerdem wichtige Schutzfunktionen: Als „Mörtel“ verwenden wir essentielle Fettsäuren aus der Distel, das sogenannte Vitamin F. Dieses Vitamin ist wie die Hautlipide und kann sich so zwischen den Zellen einbauen und alle Lücken verschließen. Dadurch kann kein Wasser aus der Haut entweichen (keine Austrocknung) und Schadstoffe, die allergische Reaktionen auslösen können, nicht eindringen“, verrät Susanne.

Keep calm…

Und wenn der Teint doch mal aus der Balance gerät? „Dann wirkt unser Schilfrohrextrakt, der die Haut beruhigt, bis die Hautbarriere wieder intakt ist. Die Zellerneuerung von der Bildung im Stratum Basale, also der untersten Hautschicht, bis zur Verhornung der obersten Hautschicht dauert ca. 28 Tage. Der Schilfrohrextrakt wirkt unter anderem gegen Histaminausschüttung, die durch das Eindringen von Schadstoffen ausgelöst werden kann. Wird diese verhindert, werden auch Folgeerscheinungen wie Juckreiz und Rötungen gestoppt.“ Und Susanne verrät ein weiteres Geheimnis der Naturzutat: „Dieser Schilfrohrextrakt wirkt übrigens auch gegen Phototoxizität und ist um 50 Prozent hautberuhigender als Provitamin B5, der bekannte Wirkstoff von Bepanthensalbe.“

Normal, trocken, fettig, reif oder sensibel. Die SPEICK-Produkte sind so konzipiert, dass sie die Hautfunktionen in Einklang bringen – ganz egal, welche individuellen Merkmale Eure Haut hat. Die Formulierungen sind mild, ebenso wie die verwendeten Tenside. Eigentlich müsst Ihr Euch nur noch entscheiden, welche Düfte und Konsistenzen Ihr am Liebsten mögt. Den Rest verrät Euch Euer Hautgefühl…

Eure Jenny

 

 

Im Dreiertest: Unsere Herbstlieblinge

Die bunteste Saison des Jahres ist da! Die Natur zeigt sich in neuen Farben und es wird wieder heimelig-gemütlich in den eigenen vier Wänden. Die Temperaturunterschiede zwischen drinnen und draußen sind allerdings eine beginnende Herausforderung für die Haut. Bei und nach Herbstspaziergängen muss unbedingt eine reichhaltige Pflege her…

Julia, Ida und Jenny stellen im Dreiertest ganz unterschiedliche Produkte vor, die sie jetzt besonders gerne mögen. Zeit für Schutz, Entspannung und Gemütlichkeit!

 

Julia: Speick Thermal Sensitiv Nachtcreme

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Das Produkt: Eigentlich liebe ich den Sommer – aber der Herbst hat auch seine guten Seiten: Endlich sind die Nächte wieder länger und kühler. Das bedeutet, dass ich besser schlafe und auch wieder mehr Lust auf meine Pflegerituale am Abend habe. Der Wechsel der Jahreszeiten und auch die Heizungsluft machen meine Haut außerdem pflegebedürftiger. Deswegen greife ich nun abends gern zur Speick Thermal Sensitiv Regulierenden Nachtcreme. Sie unterstützt die Hautschutzbarriere, wirkt entzündungshemmend und bewahrt die Feuchtigkeit mit einem Wirkkomplex aus Zuckerrübenextrakt, Linolsäure und Linolensäure sowie Schilfrohrextrakt und Kiefernschwamm (über diesen trendy Wirkstoff habe ich erst neulich hier auf dem Blog geschrieben). Beruhigend wirkt in der Nachtcreme das Thermalwasser aus Schlangenbad im Taunus, das reich an Kieselsäure ist. Dazu kommt eine Braunalge aus der Bretagne, die die Hyaluronsäure-Produktion sowie Collagen-Synthese in der Haut anregt.

So habe ich getestet: Ende September habe ich noch ein bisschen Sonne in Südfrankreich getankt. Meiner Seele hat das auf jeden Fall gut getan, allerdings fühlte sich meine Haut dadurch etwas trockener an. Nach meiner Rückkehr sanken die Temperaturen hier in Deutschland gleich Anfang Oktober stark, so dass ich bereits die Heizung anstellen musste. Meine Haut war also deutlich trockener als sonst im Herbst. Jeden Abend habe ich deshalb die Thermal Sensitiv Regulierende Nachtcreme auf meine gereinigte und auch befeuchtete Haut aufgetragen. Eine dünne Schicht reicht mir dabei vollkommen aus! Die Creme duftet – wie auch die anderen Cremes aus der Speick Thermal Sensitiv-Linie – etwas blumig bis fruchtig, aber schön dezent.

Mein Fazit: Die Nachtcreme hat eine reichhaltige Textur und schützt die Haut mit einem zartem Film vor Feuchtigkeitsverlust. Auf meiner tendenziell eher trockenen und auch nicht mehr ganz jungen Haut zieht sie gut ein und hinterlässt ein gepflegtes Gefühl. Die Creme bietet meiner Haut nicht nur Lipide (mit Sonnenblumenöl, Sheabutter und Kameliensamenöl), sondern auch Feuchtigkeit mit Aloe Vera und Glycerin. Ein wohliges Gefühl, so eingehüllt und gut geschützt abends ins Bett zu sinken. Im Winter – wenn meine Haut noch trockener als jetzt ist – kann ich mir gut vorstellen, die Creme auch als Tagespflege einzusetzen.

 

Ida : Speick Natural Aktiv Körperöl

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Das Produkt: Die Sommerhitze ist nun endgültig vorbei, das heißt für mich: die Sandalen werden in den Herbst-/Winterschlaf geschickt und stattdessen schnüre ich endlich wieder öfter die Wanderschuhe! In meiner Grundausstattung für eine Wohlfühl-Auszeit nach dem Wandern darf ein Produkt auf keinen Fall fehlen – das Speick Natural Aktiv Körperöl. Mit seiner Basis aus Jojoba- und Sojaöl macht es strapazierte Füße wieder samtig-weich.  Dazu wärmt und verwöhnt es auch die gesamte Körpermuskulatur. Der feine, krautig-frische Duft sorgt außerdem für ein heiteres Gemüt, während der enthaltene Speick-Extrakt für Entspannung sorgt. Das Öl ist übrigens vegan.

So habe ich getestet: Verwenden lässt das Speick Natural Aktiv Körperöl sich auf vielfältige Weise. Von Kopf bis Fuß trage ich es am liebsten auf, wenn die Haut noch leicht feucht ist – also direkt nach dem Duschen. Dank des komfortablen Pumpspenders lässt das Öl sich dabei kleckerfrei und bedarsfgerecht dosieren. Wenn es eine etwas „fußbetontere“ Home Spa-Einheit sein soll, dann macht das Körperöl sich gleich in dreifacher Hinsicht gut: Zunächst gönne ich mir ein warmes Fußbad, bei dem ich das Körperöl als Badezusatz verwende. Anschließend nutze ich das Öl in Kombination mit feinem Meersalz oder Rohrzucker für ein Fußpeeling. Danach massiere ich die Füße wiederum gern noch mit wenigen Öl-Tropfen zusätzlich ein und lasse diese einen Moment einziehen, ehe ich in warme Kuschelsocken schlüpfe und die Beine hochlege. Und wenn ich mal so richtig abtauchen möchte, dann eignet sich das Natural Aktiv Körperöl auch für selbstgemachte Badebomben.

Mein Fazit: Das Speick Natural Aktiv Körperöl macht sich grundsätzlich das ganze Jahr über toll, aber in den kühleren Monaten mag ich es als mein persönliches „Wanderöl“ am liebsten. Mit seiner pflegenden, aber schnell einziehenden Textur, dem ausgewogenen und dezenten Duft und dem einzigartigen Speick-Extrakt passt es perfekt in eine entspannende und gleichzeitig erfrischend Pflege- und Wohlfühl-Routine nach sportlichen Aktivitäten jeglicher Art.

 

Jenny: Speick Kerze im Glas

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Das Produkt: Herbstzeit ist für mich Kuschelzeit. Es gibt doch nichts schöneres, als nach ausgedehnten Spaziergängen oder Waldbaden unterm bunten Blätterdach aus der frischen Luft heim zu kehren. Die wohlige Wärme auf der Couch genieße ich dann mit meinen beiden Hunden bei einem heißen Kakao und Kerzenlicht. Genau richtig für die Speick Kerze… Sie besteht aus reinem Rapswachs in Kombination mit dem typisch-krautigen Duft, natürlich ohne Zusatzstoffe. Es gibt sie in verschiedenen Varianten, die exklusiv in der SPEICKwelt Stuttgart , im Werksverkauf, und online im Speickshop erhältlich sind. Mein Favorit: Die Duftkerze im Original Weckglas. Sie kommt ganz traditionell mit Metallbügeln, Gummiband und Glasdeckel. Das sieht nicht nur schick aus, sondern bewahrt auch ihr Aroma. Das natürliche Wachs in herbstlichem Rot verströmt schon beim Öffnen den unvergleichbaren Speick-Duft. Spätestens wenn man den Docht entzündet, verbreitet sich der zarte Dunst im ganzen Raum.

So habe ich getestet: Deckel abheben, anzünden und genießen – so einfach gewinnt man Wohlfühlzeit mit Speick. Bei mir brennt die Kerze gern während ich mir ein Bad gönne, beim Lesen (oder Hörbuch lauschen) im Wohnzimmer oder auch als Teil eines herbstlichen Arrangements auf dem Küchentisch.

Mein Fazit: Das perfekte Produkt, wenn man auch abseits kosmetischer Anwendungen das Speick-Aroma genießen möchte. Dank der hübschen Aufmachungen, eignet sie sich auch prima als Geschenk und zum Dekorieren. Letztes Jahr habe ich zum Beispiel den Advent mit 4er Kombinationen erhellt. Fast schade, dass man dieses Lieblingsstück nicht überall bekommt…

Einen herrlichen Herbst wünschen

Julia, Ida und Jenny

Sauer macht lustig – und schön: Säuren in der Naturkosmetik

Wenn wir an Hautpflege denken, ist Säure wahrscheinlich nicht das erste Wort, das uns dabei in den Sinn kommt. Dabei spielen Säuren in der Naturkosmetik eine wichtige Rolle:  sie prägen von Natur aus verschiedene Inhaltsstoffe, die uns in Kosmetikprodukten begegnen. Welche das im Detail sind, erfahrt ihr jetzt anhand von fünf Beispielen.

Fettsäuren fetter Pflanzenöle

Pflanzenöle gehören zu den unverzichtbaren Helden der Naturkosmetik: als „pure“ Grundlage für Körperöle oder als Teil von Emulsionen finden wir sie in Cremes, Duschgelen, Lippenbalsamen und Co. Sie liefern natürlich auch wertvolle Ausgangsstoffe für die Herstellung von Seife.

Pflanzenöle und -fette unterscheiden sich in ihrer Zusammensetzung, denn verschiedene Fettsäuren prägen sie. Diese  weisen ganz unterschiedliche molekulare Strukturen auf und lassen sich grundsätzlich in zwei große Gruppen unterteilen: gesättigte und ungesättigte Fettsäuren.

Zu den gesättigten Fettsäuren zählt bspw. Laurinsäure, die u. a. Babassu- und Kokosöl zu finden ist. Laurinsäure-betonte Öle wirken kühlend und hautglättend und hinterlassen nach dem Auftragen ein angenehmes, nicht-fettiges Gefühl. Kokosöl ist in verseifter Form bei SPEICK bspw. im kleinen Stück Seifenglück oder der Speick Men Active Rasierseife zu finden.

Vertreter der ungesättigten Fettsäuren (sog. Omega-Fettsäuren) sind unter anderem Linolsäure, Ölsäure, α-Linolensäure und γ-Linolensäure. Linolsäure findet ihr bspw. in Sojaöl, das die Haut regeneriert und ihre Verhornung reguliert. Zu finden ist es u. a. im Speick Natural Aktiv Körperöl. Ölsäure steckt wiederum z. B. im Kameliensamenöl, das die Haut vor Feuchtigkeitsverlust bewahrt, sie schützt und pflegt. Mehr zu diesem besonderen Öl erfahrt ihr in diesem Beitrag von Jenny. Die Eigenschaften von Linol- und Linolensäure macht SPEICK sich beispielsweise in den verschiedenen Gesichtscremes zunutze – Julia hat das in diesem Beitrag näher beleuchtet.

Hyaluronsäure

Zu den prominentesten Säurevertretern innerhalb der Kosmetik zählt ganz klar die Hyaluronsäure. Sie ist natürlicher Bestandteil unseres Körpers und steckt u. a. in der Lederhaut. Im Laufe des Lebens lässt die körpereigene Produktion nach – dann kommt die Kosmetik ins Spiel. Besonders beliebt ist Hyaluronsäure in Produkten für die Gesichtspflege wie Seren und Cremes.

Besonders gut macht Hyaluronsäure sich dabei im Doppel, d. h. genauer gesagt in einem Mix aus nieder- und hochmolekularer Hyaluronsäure. So kann sie in den tieferen Hautschichten der Hautalterung entgegenwirken und gleichzeitig intensiv in den oberen Schichten Feuchtigkeit spenden. SPEICK setzt ebenfalls auf dieses Power-Duo, das beispielsweise im von mir heiß geliebten Hyaluron-Serum aus der Thermal Sensitiv Serie steckt (lest hier unseren Dreier-Test). Diese Serie hält wiederum gleich noch eine weitere Spezialität bereit:

Kieselsäure

Dass Wasser nicht gleich Wasser ist, hat Julia bereits auf dem Blog beleuchtet. Die Speick Thermal Sensitiv Serie basiert auf Thermalwasser aus einer Warmwasser-Quelle in Schlangenbad. Das Wasser aus dieser sog. Akratotherme zeichnet sich durch seinen besonders niedrigen Anteil an Mineralien aus. In 60 Meter Tiefe fließt das Wasser jedoch durch einen Quarzstollen und wird dort mit Kieselsäure angereichert.

Und jetzt wird es wiederum für die Hautpflege interessant, da Kieselsäure größtenteils aus dem Spurenelement Siliziumdioxid besteht. Dieses ist maßgeblich am Zellstoffwechsel beteiligt und sorgt für elastisches und festes Bindegewebe. In allen Produkten der Thermal Sensitiv Serie ist also dieses kieselsäurereiche Wasser zu finden – und es bekommt dabei je nach Produkt auch noch Unterstützung von Hyaluronsäure und Co.

Vitamine

Auch Vitamine sind aus der Hautpflege nicht wegzudenken. Besonders prominent ist dabei Ascorbinsäure (Vitamin C). Sie wirkt als Antioxidant freien Radikalen entgegen und hemmt Entzündungen. In Kosmetika ist Vitamin C jedoch gar nicht so einfach zu verarbeiten, da es sehr instabil ist und so innerhalb kürzester Zeit seine Wirkung verlieren kann. SPEICK setzt deshalb anstelle von Vitamin C auf die antioxidative Wirkung von Vitamin E. Es kann in Rezepturen als isolierter  Wirkstoff eingesetzt werden und begegnet euch in der INCI-Liste als Tocopherol. Vitamin E kommt jedoch auch ganz natürlich in Pflanzenölen vor. Einen besonders hohen Anteil an Vitamin E hat bspw. Weizenkeimöl.

AHA, BHA und PHA

In der Kosmetik erfreut sich eine besondere Gruppe zunehmend größerer Beliebtheit: die AHA-, BHA und PHA-Säuren. Zu den AHA (Alphahydroxysäuren) zählen insbesondere Fruchtsäuren, Milchsäure, Zitronen-, Mandel- und Glycolsäure, Salicylsäure ist wiederum eine bekannte Vertreterin aus der Gruppe der BHA (Betahydroxysäuren).  AHA-Säuren haben einen Verhornungs-regulierenden Effekt, den sich die Kosmetikindustrie bisweilen zunutze macht, indem Produkte mit einem vergleichsweise hohen Anteil dieser Säuren ausgestattet sind und bei täglichem Gebrauch die oberste Hornschicht regelmäßig abtragen. Diese Art des „chemischen Peelings“ führt jedoch unweigerlich zu einer erhöhten Lichtempfindlichkeit der Haut, sodass täglicher Sonnenschutz definitiv ein Muss ist, um Hautschäden zu vermeiden.

In den Produkten von SPEICK findet ihr zwar auch Zitronen- und Milchsäure (Citric Acid und Lactic Acid) – allerdings in sehr geringer Konzentration (d. h. ohne peelenden Effekt) und zu einem ganz anderen Zweck: sie regulieren den PH-Wert.  Gewonnen wird die Milchsäure übrigens aus der Zuckerrübe und ist daher laktosefrei – mehr dazu erfahrt ihr hier.

Ihr seht, sauer macht also tatsächlich nicht nur lustig, sondern auch schön!

Eure Ida

Natur für die Großstadt: Anti-Pollution Kosmetik von Speick

Feinstaub als Belastung für die Haut? Darüber habe ich mir bisher wenig Gedanken gemacht. Mit gut 50 Kilometern bis München bleibe ich der Großstadt meist fern und genieße die saubere Landluft. Wenn man aber genauer hinsieht, wird man feststellen, dass Umweltbelastungen auch im „Outback“ immer mehr zunehmen – und wir uns durchaus raumgreifend Gedanken um unsere (Haut)Gesundheit machen sollten. Wo früher Anti-Aging noch DAS Beauty-Thema war, liegt heute ganz klar Anti-Pollution im Fokus. Auch bei Speick bietet das Sortiment passende Produkte und sogar einen heimlichen Inhaltsstoff-Hero…

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Anti-Pollution – ein Beauty-Thema, nicht nur in der Großstadt (Foto: unsplash)

Es ist ein klein wenig wie mit den verschwiegenen Geheimnissen, über die ich Euch schon berichtet habe: Manche Dinge gelten bei Speick schlichtweg als selbstverständlich. Während man bei vielen Herstellern bei Aufkommen eines Trends sofort neue Produkte und dicke Aufschriften findet, schlummern bei dem Traditionsunternehmen mit über 90-jähriger Geschichte längst die „neuen“ Must-Have-Zutaten in vorhandenen Rezepturen. Fast schade – denn so bekommt mancher, der nicht wie ich ab und an die INCIs seiner Pflege beim Zähneputzen studiert, vielleicht gar nichts davon mit. So kam mir zum Beispiel auch durch Zufall die Anti-Blue-Light Zutat Ectoin unter, zu der mir Susanne aus dem Labor auf Nachfrage ganze Romane erzählen konnte.

Dieses Mal erging es mir ähnlich: Ich hatte für naturalbeauty zum Thema Kamelie recherchiert und dann durch Zufall den genialen Inhaltsstoff bei Speick entdeckt. Aber zäumen wir das Pferd von vorne auf…

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Von Feinstaub und Co.

2017 hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlicht, dass 80 Prozent der Bevölkerung von Großstädten, einer Luftqualität ausgesetzt ist, die fernab aller Empfehlungen liegt. Das hat auch Auswirkungen auf unsere Haut: Feinstaub, Ozon und Abgase erzeugen freie Radikale – eine der Hauptursachen vorzeitiger Hautalterung. Der Schmutz mit möglichen anhaftenden Schadstoffen lagert sich außerdem an der Hautoberfläche ab, der Teint wirkt fahl, neigt zu Trockenheit und Fältchen.

Runter mit den Schadstoffen: Reinigen und regenerieren

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Eine sanfte, aber gleichzeitig gründliche Reinigung ist – gerade in urbaner Umgebung – besonders wichtig. Sie sollte wirksam von Schmutz befreien, die Haut aber dabei nicht austrocknen. Denn dann haben Schadpartikel es leichter, die Schutzbarriere zu durchdringen. Mein persönlicher Liebling für Stadt und Land: Das unkomplizierte Speick Thermal Sensitiv Mizellenwasser. Es reinigt ohne Alkohol, pflegt mit Bio-Aloe vera und enthält außerdem hautberuhigenden Schilfrohr-Extrakt, sowie ausgleichenden Algen-Extrakt. Damit kann sich die Haut bereits bestens regenerieren.

Kamelie: wirksamer Schutz und mehr

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Danach liefern die Speick Thermal Sensitiv Schützende Tagescreme oder die Speick Thermal Sensitiv Regulierende Nachtcreme das perfekte Add-On für die Hautbarriere: Zu Alge und Aloe kommt noch reichhaltige Bio-Sheabutter und schützendes Bio-Kamelien-Öl. Letzteres hat in Asien, dem „Mutter-Kontinent“ der Anti-Pollution-Pflege, bereits eine lange Tradition. Das Samenöl legt sich spürbar wie ein schützender Mantel auf die Haut, aber verfügt zugleich über die Eigenschaft, tief in die Hautschichten einzudringen und seine intensive Pflegewirkung zu entfalten. Es hat einen feuchtigkeitsspendenden Effekt und reduziert den transepidermalen Wasserverlust. Damit wirkt der Rohstoff nachhaltig gegen trockene Haut.

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Zarte Blüten für die urbane Umgebung: Kamelien (Foto: unsplash)

Kamelienöl kann definitiv, was man von einer klassischen Anti-Aging-Zutat erwartet: Es enthält Antioxidantien, die gegen Falten wirken und regt außerdem die Kollagenproduktion in den Zellen an. Aber es schützt auch vor oxidativem Stress und stärkt die Hautbarriere. Das Besondere aber ist seine entzündungshemmende Wirkung: Es beruhigt steuernde Proteine, die sogenannten proflammatorischen Zytokine. Damit verhindert es, dass der Teint wiederholt Entzündungen ausgesetzt ist und bewahrt seine Heilungsmechanismen. Wenn das kein Alleskönner ist?!

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Das schützende Kamelienöl steckt übrigens auch in der Speick Themal Sensitiv Nährenden Hand- und Nagelplege, sowie in der Schützenden Bodylotion – gerade in der warmen Jahreshälfte ist nämlich nicht nur unser Gesicht möglichen Umweltbelastungen ausgesetzt…

Saubere Landluft? Besser testen…

Auch wenn wir hierzulande weit entfernt von Smog-Glocken über den Großstädten sind und vor allem auf dem Land das Gefühl haben, saubere Luft zu atmen, machen allein schon simple Aufzeichnungen von Wetter-Applikationen deutlich, dass längst nicht mehr nur Metropolen erhöhte Werte aufweisen. Je nach Wetter und Tageszeit schwanken die Belastungen selbst „hier draußen“, bei mir auf dem Ponyhof, innerhalb eines gewissen Rahmens. Wie es bei Euch ausseht, könnt Ihr zum Beispiel mit der „Meine Umwelt“-App des Umweltministeriums Baden-Württemberg, oder der Plume Air Report App testen.

Mit Anti-Pollution Pflege und ihren vielseitigen Schutzfunktionen, könnt Ihr auf jeden Fall nichts falsch machen.

Eure Jenny