Die leichte Gesichtspflege ist noch halb voll, die After Sun Tube auch – und das, obwohl der Sommer schon vorbei ist? Kein Grund, eure Pflege-Favoriten direkt in den Winterschlaf zu schicken. Wir zeigen euch, wie ihr eure Sommerlieblinge in der kalten Jahreszeit smart kombinieren könnt. Hier kommen fünf Ideen für Gesicht, Haare und Körper:
1. Gesichtsseren einfach aufpimpen
Was im Sommer federleicht auf der Haut ist, wird im Herbst zwischen knackig-kalten Außentemperaturen und trockener Heizungsluft schnell zu wenig. Ihr müsst nun aber nicht gleich eure komplette Pflegeroutine über Bord werfen. Probiert es stattdessen einfach wie folgt: Nutzt leichte Pflege wie zum Beispiel das Speick Thermal Sensitiv Hyaluron-Serum weiterhin nach der Reinigung als erste Pflegeschicht, die Feuchtigkeit spendet. Verwendet danach eine erbsengroße Menge einer Creme wie bspw. der Speick Pure Creme – je nach Hautbedürfnis – in der Variante Light, Medium oder Rich. Sie versorgt die Haut zusätzlich mit Lipiden, sodass der Feuchtigkeitsverlust der Haut begrenzt wird. Beobachtet über mehrere Tage, ob sich die Haut dadurch angenehmer anfühlt.

2. After Sun Pflege wird zur After Sauna Pflege
After Sun Pflege muss zum Sommerende nicht automatisch ausrangiert werden. Produkte wie die Speick SUN After Sun Lotion können auch außerhalb der sonnenreichen Monate eine praktische Pflegeoption sein. Habt ihr sie zum Beispiel schon einmal nach der Sauna ausprobiert? Die Kombination aus Bio-Aloe Vera, Glycerin und Ectoin spendet Feuchtigkeit und fühlt sich nach der Sauna nach Wellness pur auf der Haut an. Die Lotion kann außerdem dabei unterstützen, die Urlaubsbräune zu verlängern. Mischt bei Bedarf die Lotion mit wenigen Tropfen Körperöl, um die Pflege reichhaltiger zu gestalten.
3. Macht eure Körperpflege zum Baukastensystem
Die Haut am Körper braucht nicht überall gleich viel Pflege. Gerade Schienbeine, Ellenbogen und Hände können in der Heizperiode trockener werden, während andere Stellen mit der gewohnten Lotion weiterhin zufrieden sind. Tragt eure Bodylotion also ruhig weiter wie gewohnt auf und ergänzt nur besonders trockene Stellen um eine reichhaltigere Pflege, wie zum Beispiel das Speick Natural Aktiv Körperöl, das ihr mit dem praktischen Pumpspender gezielt dosieren könnt. So müsst ihr nicht gleich die gesamte Körperpflege austauschen.

4. Sommerpflege für die Haare auch bei Mützenwetter nutzen
Sonne, Salzwasser und Chlor setzen dem Haar im Sommer zu. Bestenfalls habt ihr – gerade bei längeren Haaren – Conditioner oder Spülung verwendet, um das Haar intensiv zu pflegen. Im Herbst werden Mütze, Schal und trockene Heizungsluft zu Stressfaktoren für das Haar. Nutzt Produkte wie den Speick Pure Conditioner jetzt daher gern weiterhin als Mini-Kur. Gebt dazu nach dem Shampoonieren eine kleine Menge in die Längen und Spitzen, wo das Haar am meisten beansprucht ist, und lasst sie ein paar Minuten einwirken, bevor ihr gründlich ausspült. Auch Überbleibsel von der After Sun Lotion können als pflegendes Leave-in für die Spitzen verwendet werden. Noch ein Tipp für Mützenträger: Lasst die Haare möglichst ganz trocknen, bevor die Mütze aufgesetzt wird. Feuchtes Haar ist empfindlicher und reibt stärker.
5. Sonnenschutz nicht nach dem Kalender aussortieren
Nur weil die Tage kürzer werden, ist UV-Strahlung nicht automatisch irrelevant. Wie viel Schutz sinnvoll ist, hängt unter anderem vom UV-Index und davon ab, wie lange und wo ihr draußen seid. Bei längeren Aufenthalten im Gebirge oder beim Wintersport ist Sonnenschutz das ganze Jahr über wichtig. Den aktuellen UV-Index könnt ihr in einer Wetter-App checken. Wenn ihr Sonnenschutz benutzt, tragt ihn in ausreichender Menge auf und erneuert ihn ggf. regelmäßig bei schweißtreibenden Aktivitäten.
Bevor ihr neue Pflegeprodukte kauft, lohnt sich also ein Blick ins Badezimmerregal: Was ihr im Sommer nicht aufgebraucht habt, lässt sich mit kleinen Anpassungen oft noch gut weiterverwenden, ob als zusätzliche Schicht, in anderer Kombination oder an anderer Stelle. Und wenn euch die Haut Spannungsgefühle oder raue Stellen meldet, ist das ein guter Moment, die eigene Routine zu überprüfen.


